Archiv der Kategorie: Die Freischwimmerin

Sexperimente


Den ersten Teil der Geschichte “Die Freischwimmerin” finden Sie hier!

Ich war kurz vor 9.00 Uhr im Büro. Nachdem ich mir einen Kaffee besorgt hatte war mein PC hochgefahren. Ich meldete mich im Netzwerk an und startete den Internet-Explorer. Ich loggte mich in mein privates Email-Postfach ein, nebenbei rief ich mit Outlook meine Emails ab die an meinen Firmen-Account gingen. Es war nichts wichtiges dabei. In meinem privaten Postfach war eine Email meines nächtlichen Beglückers. Er wollte wissen wir´s mir geht und schrieb, daß die Nacht wunderschön war. “Geil passt besser” dachte ich mir. Ich legte die CDs mit “unseren” Fickbildern ein und sendete ihm ein Foto über meinen privaten Email-Account zu. “Sollte nochmals gemacht werden. Bis heute Abend.” schrieb ich ihm und setzte ein Smiley unter meine Email. Ich las kurz die Schlagzeilen auf Yahoo, dann machte ich mich an die Ablage in meinem Büro. Gegen 12.00 Uhr war die Ablage sortiert und die relevanten Daten am PC eingegeben. Ich beantwortete noch einige Emails und machte kurz nach 12.00 Uhr den PC aus. Ich verließ das Büro und ging nach Hause. Ich kaufe im Supermarkt noch ein paar Kleinigkeiten ein. Falls Pierre und ich noch vor dem ficken was essen wollen, kann das nicht verkehrt sein. Minipizzen, Knabberzeug und einen guten Wein. Kurz nach 13.00 Uhr war ich Zuhause. Ich war tierisch spitz. Ich ließ ein Bad ein und zog mich aus. Ich masturbierte – unter Zuhilfenahme meines Vibrators – auf meinem Bett und kam relativ schnell zum Höhepunkt. Dann ging ich in die Badewanne und genoß den gutriechenden Badezusatz (Kiefer) und die Wärme. Ich stieg irgendwann aus der Wanne aus. Ich räumte ein wenig auf und verzichtete dabei auf Kleidung. Das einzige, was ich am Körper trug waren die Liebeskugeln die ich mir nach dem Bad in meinen Feuchtraum eingesetzt hatte. Die Uhr zeigte 15.00 Uhr, gestern war Pierre gegen 15:30 Uhr Zuhause gewesen. Ich machte das Radio, daß die ganze Zeit im Hintergrund lief, etwas leiser. Um die Haustüre eventuell zu hören. Gegen 15.20 Uhr knallte unten die Türe zu. Ich hörte jemanden die Treppe raufgehen. Ich öffnete die Türe einen Spalt und sah wie Pierre gerade die Treppe nach oben nahm. Einige Minuten später klingele mein Handy. “Darf ich runter zu dir kommen?” fragte er. “Du darfst auch gerne in mir kommen.” antwortete ich lasziv. “OK. Bis gleich.” er legte auf und 30 Sekunden später klingele es an meiner Wohnungstüre. Ich öffnete. Er trat ein und wir küssten uns. Er öffnete den Bademantel den ich mir kurz vor seinem Anruf übergezogen hatte und küsste meine Titten. Seine Zunge wirbelte über meine Brustwarzen. “Er ist schon den ganzen Tag steif.” sagte er und schaute an sich herunter. “Oh, da müssen wir was machen. So ein Blutstau im Penis kann zur Amputation dieses führen.” Ich ging in die Knie und löste seinen Gürtel, öffnete seine Hose und streifte sie runter. Die Unterhose folgte zugleich und ein ziemlich steifer Penis stand nun vor mir. Offenbar froh, mich zu sehen. Ich leckte seinen Penisschaft entlang und spielte mit meiner Zunge an der Eichel. Dann nahm ich den Freudenspender in meinem Mund auf. Ich verwöhnte ihn langsam mit dem Mund. “Ich will dich lecken.” sagte er plötzlich – und da musste er mich wirklich nicht lange bitten. Wir gingen ins Wohnzimmer und ich setzte mich auf mein Sofa, ein Bein legte ich über die Lehne, so daß ich offen war wie eine reife Auster. “Los, leck meine Fotze!” sagte ich in seine Richtung. Er ging vor mir – so man frau das – auf die Knie und fing an meine Spalte zu lecken. “Oh, ja, du guter Fotzenlecker.” stöhnte ich während er mich mit seinem Mund befriedigte. Er drückte sein Gesicht an meine Muschi. Endlich bahnte sich ein Finger seinen Weg in meinen Ficktunnel. Dabei leckte er mich stetig. Das Telefon fing an zu klingeln. Wir kümmerten uns aber nicht darum. Ich kam langsam, und er setzte nun einen zusätzlichen Finger ein um meine Möse zu penetrieren. Meine Fotzenmuskulator zog sich zusammen. Mein Orgamsus war heftig. Mein Lecker wollte nun wohl auch zu seinem Orgasmus kommen. Ohne große Vorankündigung stand er auf und schob sofort seinen steifen Sahneschläger in meine Grotte. Er bewegte sein Becken vor und zurück. Ich stöhnte. Er kam mit seinem Gesicht in die Nähe meiens Gesichts, während er in mir steckte, und wir küssten uns. Unsere Zungen spielten ein zärtliches Spiel. “Gefällt dir das.” fragte er, während sein Penis in meinem Spermaloch steckte und er unser Zungenspiel kurz unterbrach. “Ja, fick mich bitte weiter.” sagte ich. Ein Stellungswechsel war angesagt. “Hör mal kurz auf.” sagte ich leise und sein Schwanz rutsche aus meinem Schleimloch. Ich lutsche seinen Pimmel ein wenig und genoss auch den Geschmack meines Liebesnektars. Ich kniete mich auf´s Sofa und ging mit meinem Oberkörper runter. “Fick mich von hinten!” forderte ich meinen Beglücker auf. Er leckte zuerst von hinten meine Möse und verwöhnte auch meine Pospalte mit seiner Zunge. Das schob er seinen Penis erneut in meine Vagina. Ich streichelte dabei mit einer Hand meinen geschwollenen Kitzler. Er legte einen Zahn zu. Ich meine Rosette wurd von einem Schiedel geweitet und wir kamen kurze Zeit später erneut. Er zog seinen Riemen aus meinem Poloch. Sperma tropfte noch dort runter und landete auf meinen Pobacken. “Ich brauch ´ne Pause.” sagte er und wir küssten uns, legten uns davor auf den weichen Teppich. Wir schmusten und streichelten unsere Körper. “Die Kamera ist ja aus.” sagte er und küsste mich. “Die können wir ja nachher anmachen, wenn wir die letzten Übungen erneut durchführen.” “Du bist mein Henst.” sagte ich und griff nach seinem Schwanz. Ich wichste ihn und nach einiger Handarbeit stand er wieder. “Ich sollte meine Stange aber jetzt nicht gleich in deine Fickdose schieben, nachdem ich gerade erst in deinem Popo damit war.” Da hatte er recht. “Komm, wir baden.” sagte ich und wir standen auf. Wir gingen ins Bad. Ich ließ – zum zweiten Mal heute – Wasser in die Wanne rein. “Ich mach uns ´ne Kleinigkeit zur Stärkung.” sagte ich und wir gingen gemeinsam in die Küche. Ich holte die Minipizzen aus dem Kühlschrank und heizte den Backofen vor. Die Pizzen kamen in den Ofen und ich stellte die Eieruhr ein. “Kann ich dir helfen?” fragte Pierre. “Ja, du kannst mich jetzt nochmals durchficken!” sagte ich. “Nach der Stärkung.” sagte er und grinste. Er umarmte mich. Ich spürte seinen Pimmel zwischen meinen Oberschenklen und drückte diese etwas zusammen. Ich wichste seinen Penis ein wenig mit meinen Oberschenkeln. “Das ist neu.” sagte er, mochte diese Behandlung seines Gemächts aber offensichtlich. “Ich muss nochmal kurz von deinem Honig kosten. Dann schmecken die Pizzen gleich viel besser.” Er setzte mich auf den Küchentisch und ich bekam erneut meine Muschi geleckt. Mittel-, Zeige- und Ringfinger verschwanden in meiner Ficktunnel – er bewegte seine Finger langsam vor und zurück während er meinen Kitzler rieb. Ich kam und spritzte diesmal ab. Es war aber kein Urin, sondern eine farblose, wässrige, Flüssigkeit. Im Internet hab ich dazu mal was gelesen und auch entsprechende Seiten – über abspritzende Frauen – gesehen. Ich hab ja in letzter Zeit vermehrt pornografische Seiten besucht. Squirting ist glaube ich die “Fachbezeichnung” für dieses Abspritzen bei der Frau, wenn sie zum Orgasmus kommt. Das ich das auch konnte, war mir neu. Pierre war begeistert. “Das kannst du ruhig öfters machen.” sagte er während er seine Finger aus meinem Loch zog. “Das kommt davon weil du deine Zunge – und so viele Finger – so geschickt eingsetzt hast. Die Eieruhr klingele. Ich bat Pierre den Wein aufzumachen und einzufüllen. Er fragte mich, wo der Flaschenöffner liegt und ich sagte es ihm. Er öffnete die Flasche und schenkte uns den Rioja ein während ich die Minipizzen aus dem Backofen holte und auf einen Teller verteilte. Wir gingen ins Bad. “Ups.” sagte ich als die die volle Badewanne war, da wir das Wasser nicht abgestellt hatten. Ich ließ etwas Wasser raus und wir stiegen ins warme Nass. Den Teller und die Weingläser stellten wir auf dem Stuhl ab, den ich davor an die Wanne gestellt hatte. Pierre sitzte unter mir, er hatte seine Beine gespreizt, so daß ich bequem zwischen diesen sitzen konnte. Er schäumte meinen Titten ein und streichelte mich. Ich konnte sein Glied an meinem Po spüren. Zur Nahrungsaufnahme war unsere Position jedoch ungeeignet. So drehte ich mich um und setzte mich auf die andere Seite der Wanne. “Schöne Aussicht.” sagte Pierre als ich mich in der Wanne erhob und er mein Fickloch von hinten genau betrachte konnte. “Danke.” sagte ich bevor ich mich setzte. Wir nahmen unsere Weingläser und stießen an. Dann verdrückten wir die Minipizzen. Im Wohnzimmer lief noch meine Anlage und irgendein Song von Jennifer Warnes war zu hören. Pierre, blickte kurz an sich runter um gleich darauf das letzte verbliebene Pizzastück in seinem Mund verschwinden zu lassen. “Ist was?” fragte ich. “Nun ja,” er stand auf und ein steifer Penis sprang mir entgegen, “ich könnte wieder.” Ich schüttelte langsam den Kopf. “Na, du bist mir ja ein verdorbener Schlingel.” Ich stand ebenfalls auf und griff nach den Badetüchern. Wir trockneten uns ab, stiegen aus der Wanne und machten auch noch die Füße und die Waden trocken. Mit dem leeren Teller und den leeren Weingläsern gingen wir aus dem Bad, nachdem wir den Stopsel aus der Wanne gezogen hatten damit das Wasser ablaufen kann. Ich stellte den Teller in die Küche, Pierre wollte Wein nachschenken, aber ich hatte Lust auf Sekt. “Im Kühlschrank steht Sekt. Darauf hätte ich jetzt Lust.” sagte ich in Pierres Richtung während ich die Sektgläser aus dem Küchenschrank holte. Pierre öffnete die Sektflasche und schenkte uns ein. Wir gingen mit den Gläsern ins Schlafzimmer. “Trink,” forderte er mich auf, “und dann lag dich dahin.” Ich trank einen Schluck Sekt und legte mich nackt auf´s Bett. Ich spreizte meine Beine und öffnete mit meinen Händen meine Muschi, so daß er meine Weiblichkeit ausgiebig bestaunen konnte. “Schließ deine schönen Augen.” sagte er. Ich folgte. Ich spürte wie er meine Vulva küsste. Ganz zärtlich. Dann spürte ich etwas nassen in meinem Bauchnabel. Er hatte offenbar den Sekt zweckentfremdet. Naja, zweckentfremdet vielleicht nicht, aber eigentlich gehört Sekt ja nicht in den Bauchnabel. Der Sekt lief in einem dünnen Rinnsal meinen Bauch gerunter, ich spürte das prickelnde Nass auf meinem Venushügel. Er schleckte den Sekt mit seiner Zunge auf. Er war so zärtlich wie noch nie bisher. Mir kamen inzwischen eh Zweifel. Das mit Pierre war als reines “Sportficken” geplant. Ich wollte eigentlich zur Zeit keine feste Beziehung. Aber ich war dabei, mich in Pierre zu verlieben. “Alles OK.” fragte Pierre. “Es ist perfekt,” sagte ich, “mach weiter.” Wieder landete etwas Sekt in meinem Bauchnabel und er verfolgte den runterfließenden Tropfen mit seiner geschickten Zunge. Er formte mit seinem Mund ein “O” und saugte an meiner Klitoris. Ich stöhnte. Pierre unterbrach kurz die Stimulierng meines primären Geschlechtsorgans um den Rest seines Sektglases langsam auf meinen Titten zu verteilen. Etwas lief seitlich runter – und das Bettlaken wurde nass. Aber sowas kann frau ja zum Glück waschen. Mann übrigens auch ;-). Der großteil floß an meinen Hügeln runter ins Tal. Er küsste die Sektspur weg. Meine Brustwarzen wurden geküsst, mein Bauch, wieder meine Brüste. Mit seiner Hand streichelte er dabei meinen Venushügel. Ich wollte ihn in mir haben. “Steck ihn mir bitte rein.” hauchte ich. “Er ist ein wenig geschwächt gerade. Kann passieren wenn das Vorspiel – oder wie immer das genannt wird – länger dauert.” Ich verstand was er meinte. “Dreh dich um. Ich machte ihn mit meinem Mund wieder fit.” Wir liebten uns in der 69-Stellung. Er leckte meine Muschi während ich seinen Schwanz in meinem Mund verwöhnte. Wir machten so eine ganze Weile lang Liebe. Ich kam zum Orgasmus und ich genoss dabei das Gefühl seiner harten Männlichkeit in meinem Mund. “Nicht beissen.” sagte er. “Fick mich.” war meine Antwort. Er ging von mir runter und legte eines meiner Beine über seine Schulter. Dann schob er seinen Stab in mein überfälliges Fickloch. Er fickte mich langsam. Zog seinen Schwanz immer komplett aus meiner Fotze um ihn gleich wieder reinzustecken. Ich streichelte dabei meine Brüste. An seinem Stöhnen merkte ich, daß er auch soweit war. “Spritz es in mich rein.” forderte ich ihn auf. Er bäugte sich mit dem Oberkörper nach vorne, sein Schwanz dabei immer noch meine Muschi fickend, und küsste mich. Während unsere Zungen sich berühren und unsere Lippen aufeinanderlagen, kam er. Wir unterbrachen den Kuss und er zog seine Speer aus meiner Scheide. Sperma tropfte dort runter. Jedoch wesentlich weniger als bei unserem letzten “Verkehr”. Er legte sich neben mich und ich drehte mich zur Seite, um ihm ins Gesicht sehen zu können. Wir streichelten und schliefen gemeinsam ein. Ich hatte schöne Träume – von Pierre.

Wird fortgesetzt!

Mein Nachbar


Den ersten Teil der Geschichte “Die Freischwimmerin” finden Sie hier!

Gegen 3.00 Uhr morgens wurde ich wach – und konnte nicht mehr einschlafen. Pierre schlief neben mir, er war nackt und ich schaute ihn lange an, streichele seine Männlichkeit die ich noch vor wenigen Stunden “in” mir hatte. Es war gegen 3:30 Uhr als er ebenfalls seine Augen öffnete. Er lächelte. “Du kannst wohl deine talentierten Fingerchen nicht bei dir lassen.” flüsterte er zärtlich, währdend ich seine “Morgenlatte” bearbeitete. Ich setzte mich auf, bäugte mich nach vorne und leckte an seiner Eichel, nachdem ich die Nachttischlampe angemacht habe. “Nee.” sagte ich – mit meinem Becken über seinem Kopf – “Nicht wirklich.” Pierre lächelte und antwortete mit einem verschmitzt: “Auch nicht schlecht: Dann bin ich heute mal sehr früh bei der Arbeit und kann früher hier sein um unsere Fotosession fortzusetzten.” Kaum zu Ende gesprochen, spürte ich seine Lippen an meiner Muschi. Er küsste zärtlich meine Labien, zog dabei mit seinen Händen meine Schamlippen leicht auseinander um seine Zunge geschickter einsetzen zu können. Ich stöhnte und genoss den morgendlichen Sex – den ich so lange nicht genießen konnte. Wir mussten nicht viel reden, sondern genossen den 69er – so wird diese Position bei der beide sich gegenseitig oral verwöhnen ja wohl genannt – schweigend, von den Schmatzgeräuschen unserer Münde und den schnalzenden Geräuschen, die entstanden wenn er seinen Mund fest in meine Möse drückte und dann losleckte, mal abgesehen. Oral brachten wir uns gleichzeitig zum Orgasmus. Ich nahm sein Sperma mit dem Mund auf und schluckte artig. Sein Ejakulat schmeckte salzig, aber angenehm. Nachdem ich – ziemlich heftig – kam, legte ich mich auf den Rücken und spreizte meine Beine. Ich konnte jetzt nicht genug kriegen! Er setzte sich vor mich und schob seine Beine zwischen meinen angewinkelten Beinen durch. Sein Becken war vor meinem Becken. Mit seinem – nicht voll erigierten – Penis streichelte er meine  Muschi. Ich schnurrte wie eine Katze. “Kannst du schon wieder?” “Mal sehen.” sagte er, lehnte sich – waghalsig – sehr weit nach hinten, erwischte die Kamera mit dem Stativ, hob beiden mit einer Hand ins Bett und montierte die Kamera vom Stativ ab. Er hatte immer noch seine Beine unter meine, seine Füße waren in Höhe meiner Titten. Er streichelte mit seinem Penis nun wieder meine Muschi, hielt mit der Kamera auf unsere – miteinander spielenden – Geschlechtsorgane. Er drückte langsam seinen eregierten Penis in meine – auf Befüllung wartende – Muschi. Er spielte aber nicht das “Rein- und Rausspiel”, sondern machte mit seinem Becken schlängelnde Bewegungen. Diese Art des etwas “ruhigeren Beischlafs” bereite mir großes Vergnügen und ich strecke ihm mein Becken entwegen, bewegte mich ebenfalls. “Die Kameraanschaffung hat sich echt schon gelohnt.” sagte er, während er unseren Geschlechtsverkehr digital filmte. “Machst du ein Video oder Fotos?” fragte ich. “Video. Wir haben dann demnächst was zum angucken.” kam als Antwort. “Wieso hat eigentlich jemand wie du keine Freundin?” fragte ich während er mit seiner Eichel meine Klitoris streichelte um gleich wieder sein Schwanzstück in mich reinzuschieben. “Die, die auch oben gewohnt hat, hab ich aus der Wohnung gejagt. Hat sich im Internet mit anderen Kerlen verabredet. Irgendwelche Brummifahrer mit denen sie es dann auf Parkplätzen getrieben hat. Sie war aber dumm genug ihre Beweisbilder auf der Speicherkarte meiner Kamera zu lassen.” Ich musste grinsen. “Nicht gerade clever.” sagte ich. “Nein. Nicht wirklich. Und darf ich fragen wieso eine hammerscharfe Braut wie du keinen festen Freund hat?” während er fragte, änderte er gerade seine Position, ich hatte nun mein Becken zwischen seinen Knien, während er tiefer in mich eindrang. Ich stöhnte. “Hab meinen Exfreund beim Seitensprung ertappt – und auch sonst war die Luft raus. Da musste er gehen. Jetzt will ich einiges nachholen, nachdem meine Feuchtgebiete so lange brachlagen.” “Und diese Bilder die ich von dir machen durfte sind ein Teil dieses Nachholens?” fragte Pierre. “Ich habe Lust auf Experimente und habe mich bei einem Event im WWW angemeldet. Werde demnächst meinen erste Gruppensex haben. Als Bewerbung brauchte ich da die Bilder?” erklärte ich. “Gruppensex?” fragte Pierre erstaunt. “Ich will jetzt ein wenig experimentieren, oder besser sexperimentieren. Ich hab, nachdem ich diverse Filme meines Exfreundes gefunden habe und nun weiß was es so alles gibt,  beschlossen meinen ‘Freischwimmer’ zu machen. Die aktuelle Phase meines Lebens – ohne festen Partner und so – mit sexuellen Experimenten nenne ich meine ‘Freischwimmerphase’. Hört sich besser an als ‘Schlampenphase’.” sagte ich und grinste. Dabei nährerte ich mich mit Pierre, der mich sanft vögelte, dem Gipfel der Lust. Wir kamen gleichzeitig. Pierre filmte meinen Orgasmus und hielt die Entfernung seines Penis aus meiner Vagia für die Nachwelt digital fest. Er legte die Kamera weg. Wir legten uns nebeneinader und schmusten zärtlich. Irgendwan fiel ich in tiefen Schlaf. Gegen 5:00 Uhr wurde ich wach, weil Pierre sich aus meiner Umklammerung löste. “Ich muß duschen und mich anziehen, möchte heute mal um 7.00 Uhr im Büro sein.” Er gab mir einen Kuss und ging aus dem Schlafzimmer. Kam aber erneut rein und legte seine Visitenkarte auf das Kopfkissen. Wenigstens glaube ich, daß es so war, den als ich wach wurde fand ich seine Visitenkarte dort. Seine Kamera mitsamt der Ausrüstung ließ er da. Ich wurde gegen 7.00 Uhr wach und vermisste meine nächtliche Gesellschaft. Ich ging durch die Wohnung. Ein PostIt-Zettel heftete an der Kamera: “Karte ist noch in der Kamera, das Verbindungskabel noch am PC. Mach Bilder, wenn du willst. Aber lösch bitte nichts. Pierre” stand dort. Ich machte mir einen Kaffee und ein Toastbrot mit Schinken, schnappte mir die Milchflasche aus dem Kühlschrank und ging an meinen PC. Ich stellte mein kleines Frühstück auf den Boden und fuhr den Rechner hoch. Nach Erledigung der Morgentoilette holte ich die Kamera und schloss diese an dem PC an, der inzwischen hochgewahren war. Ich kopierte die gesamte Speicherkarte auf meinem PC und sah mir die Bilder und Videos unseres “Gefickes” von heute Nacht an. Ich goss Milch in die Kaffeetasse und nahm einen Schluck. Während ich mein Toast genoss und Kaffee trank, sah ich zu wie Pierre seinen Penis in meine Möse bohrte und wie wir beide kamen. Ich überlegte kurz über meinen geplanten Gangbang nach. Ich bekam Zweifel. Vielleicht war Pierre ja ein guter Neustart? Ich schickte trotzdem erstmal ein paar Bilder von mir via Email an Martina, meine Ansprechparnerin für den Gangbang. Ich schickte mehrere Nacktbilder von mir, die Fotos wo ich den Vibrator nutzte und Fotos, die Pierre aus der “Vogelperspektive” gemacht hatte, auf denen ich Pierres Pimmel im Mund hatte. Einers der Videos in denen ich beim vögeln zu sehen bin, Pierre hat es aufgenommen während er mich in der X-Stellung fickte, sendete ich ebenfalls mit. Ich ging ins Bad, duschte mich und zog mich an. Mit Pierres Visitenkarte (auf der sich seine Email-Adresse befand) und einer frisch gebrannten CD, welche unsere Fotos enthielt, machte ich mich auf den Weg ins Büro. Froh, heute nur 3 Stunden schaffen zu müssen und so um 12:30 Uhr wieder Zuhause zu sein.

Wird fortgesetzt!

Mein Weg zur Fickerin


In schicken Pornofilmen – nachdem ich meinen Freund nach vielen Streitereien  und einem Seitensprung aus, nun wieder, meiner Wohnung geschmissen hatte, habe ich davon einige in seinen Sachen gefunden – hatte ich ja schon mehrmals gesehen was so bei einem Gangbang abgeht. Mehrere Männer die nur dazu da sind die Lust der Frau zu befriedigen und sie ohne dummes Gelaber zum Höhepunkt zu ficken. Das wollte ich (Sandra, 29 Jahre jung, wohnhaft in einer mittelgroßen Stadt in Süddeutschland), nun ja wieder Single und nicht gerade mit reichlich Gelegenheiten auf Sex gesegnet, nun ebenfalls mal testen. Über eine “Anzeige” auf einer Amateurplattform (swingerinnen.com) stieß ich auf die Gelegenheit dazu. Eine Erotikfilm-Produktionsfirma suchte über eine Agentur “belastbare, geile und unterfickte Frauen” für einen Gangbang-Dreh. Das hörte sich doch spannend an. Ich meldete mich mit einer kurzen Email bei der im Inserat genannten Ansprechpartnerin und erhielt prompt einen Rückruf. Martina, so hieß die Dame, machte einen sympathischen Eindruck. Sie wollte wissen ob ich schon Erfahrungen neben dem normalen “Blümchensex” gesammelt habe und z.B. schon mal im Swingerclub war um mich durchvögeln zu lassen oder schon mal einen Dreier praktiziert hätte. Beide musste ich verneinen. Matina erwiderte, dass dies nix ausmacht, weil ja für alles irgendwann mal das “erste Mal” ist. Sie bat mich um Fotos, welche auf denen mein Gesicht zu sehen ist und andere Bilder auf denen mein ganzer Körper zu sehen ist. “Wir müssen ja Männer finden, die zu dir passen. Wenn denen die wir nun auswählen deine Möse z.B. nicht gefällt weil die Schamlippen zu groß sind oder denen keiner hoch kommt weil du zu kleine Titten hast, in ihren Augen, hätten wir sonst ja ein Problem. Außerdem brauchen wir einen aktuellen HIV-Test, der Dreh ist ja erst in zwei Wochen. Außerdem einen Test auf Hepatitis B.” Ich sagte ihr, dass die Bilder kein Problem seien und die Tests ebenfalls nicht. “OK, dann hast Du morgen oder in zwei Tagen Post von uns mit weiteren Details.” klärte Martina mich auf. Wir beendeten das Telefonat und ich holte meine Digitalkamera aus dem Schrank um ein Paar Bilder von mir zu machen. Was nicht so recht gelang. Ich wusste, dass Pierre, der einen Stock über mir seine Wohnung hatte, hobbymäßig fotografiert und wir haben einen guten Draht zueinander. Wenn irgendwas in seiner Küche fehlte, was häufiger vorkam, lieh er sich das bevorzugt bei mir aus und wir haben schon mal einen Kaffee miteinander getrunken. Er war glaube ich 25 Jahre alt oder so – und eigentlich recht süß. Ich hatte eigentlich nicht nur Lust auf Fotos. Ich stellte erstmal die Kamera ins Aufladegerät. Es war erst 10.00 Uhr, Pierre würde erst ab 16.00 Uhr Zuhause sein. Ich beschloss, meine Möse teilweise zu rasieren. Ich war bisher unrasiert im Muschibereich, und suchte erstmal auf Google nach der besten Vorgehensweise.  Beim googeln fiel mir ein Hinweis auf Intimrasur-Schablonen, die das ganze wohl vereinfachen würden ins Auge. Ich googelte weiter und fand heraus, dass die Schablonen der Marke Bikinelle auch beim örtlichen Drogeriemarkt Müller zu haben sind. Die mussten her. Ich musste eh noch einkaufen, so machte ich mich auf den Weg. Ich kaufte im örtlichen Supermarkt meine Lebensmittel ein und beim Drogeriemarkt, der nur 3 Minuten von diesem entfernt liegt, die besage Schablone. Der Typ “Diva” gefiel mir. Die Vulva würde schön frei sein, und oben nur noch ein – nicht zu kleines – Dreieck. Ich legte mir gleich noch einen Barthaarschneider zu für 20 Euro und einen neuen Nassrasierer. Dann ging ich nach Hause ins Bad. Ich machte mich frei und setzte mich auf den Wannenrand. Zuerst stutze ich mit dem Barthaarschneider meine üppigen Haare auf eine rasierbare Länge. Dann schäumte ich meine Möse mit dem neuen Rasierschaum ein und rasierte meine Pussy. Nach 2maliger Nachrasur und mit der Schablone, konnte sich das Ergebnis sehen lassen. Ich trug etwas Feuchtigkeitscreme auf die gerötete Haut auf und machte – nackt mit rasierte Fotze – meine Hausarbeit. Nachdem die Spülmaschine lief und der Wecker im Schlafzimmer bereits 13:07 Uhr anzeigte, spurtete ich mich ein wenig. Ich bezog das Bett neu – mit einem reinen weißen Laken – und zog die weiße Bettwäsche drüber. Dann machte ich noch mal ein wenig gründlicher sauber, nachdem ich ja bereits staubgesaugt hatte. Um 14:30 Uhr war ich fertig. Ich rief meine Emails ab. Nichts Wichtiges dabei. Auch gut. Ich ging ins Bad und duschte ausgiebig. Ich zog einen schwarzen Slip an, schwarzes Top. Oben drüber einen knielangen Rock und eine kurzärmlige Bluse. So ganz klar war mir noch nicht, wie ich Pierre für mein Vorhaben einspannen konnte. Kurz vor 15:30 Uhr, klingelte es an der Wohnungstüre. Das Schicksal hat mir nachgeholfen: Als ich durch den Türspion sehe, sehe ich Pierre, der vor meiner Wohnungstüre steht. “Hallo, darf ich dich kurz stören?” Ich erwiderte, dass er nicht stört und bitte ihn hinein. “Du, ich habe mir eine neue Digitalkamera gekauft – von Sony. Meine SD-Karten nimmt die aber nicht an, die braucht diese Memory-Sticks. Ich war nun in 5 Läden, da gibt´s keine wegen einem Lieferengpass von Sony. Ich weiß ja das Du auch eine Sony-Kamera hast, darf ich mir mal deine Karte borgen: Muss ein paar Testbilder machen. Weißt ja wie das ist wenn man was neues hat.” Ich lachte los, Pierre guckte ein wenig verdattert drein. “Weiß du: Ich wollte nachher zu dir hochgehen weil ich Bilder von mir brauche, Gesicht und vom Rest auch – und ich das alleine nicht hinbekomme.”  “Das kommt dann ja gut aus.” erwiderte Pierre. “OK, ich hole oben meine Kamera und das Stativ und dann können wir die Bilder machen.” “Ist abgemacht.” sagte ich, “ich stell dann mal ´nen Kaffee bereit und ein wenig Gebäck.” Pierre überlegte kurz. “Ich hab oben auch so eine Speziallampe und eine Art Leinwand – speziell für Passbilder – soll ich das Zeugs mitbringen? Dann dauert es allerdings ein Viertelstündchen.” Ich hielt dies für eine gute Idee und sagte das auch. Pierre düste ab um seine Kameraausrüstung zu holen. Ich holte aus meiner – etwas älteren Sony-Kamera die Speicherkarte raus. Wie genau ich ihn nun in Richtung Nacktbilder dirigieren sollte, war mir allerdings noch nicht so ganz klar. Nach gut 10 Minuten war Pierre da. Mit Leinwand, Kameratasche und der neuen Kamera, einer Sony DSC R1, die wesentlich professioneller wirkte als meine Kompaktkamera. Wir stellten sie Sachen in den Flur und Pierre düste ab um noch die Lampen zu holen. Nach 2 Minuten war Pierre wieder in meiner Wohnung. “Erstmal Kaffee?” fragte ich und überreichte ihm meine 4-Gigabyte-Speicherkarte. “Hört sich verlockend an.” antwortete Pierre. Wir gingen in die Küche. Pierre hatte Kamera, 3 Akkus, ein Aufladegerät für diese und meine Karte dabei. “Dann wollen wir mal sehen, ob die Kamera jetzt geht.” sagte er. während ich ihm Kaffee einschenkte. Er schob einen Akku in die Kamera und meine Speicherkarte. Er schloss das Fach für Karte und Akku, schaltete die Kamera an. Als das Objektiv ausfuhr, fiel der Schutzdeckel zu Boden. “Das passiert mir glaube ich echt jedes Mal.” Er machte ein paar Bilder von meiner Küche, kniepste im Macromodus den Löffel – auf dem sich Zucker für den Kaffee befand und machte ein Foto aus dem Fenster von der Straße. Mal sehen, wie das nun wirkt. Er stellte den Modus von “Aufnahme” auf “Betrachten” und lief erstmal zusammen mit mir rot an. Das erste Foto auf der Karte war eines der Bilder die ich von meiner Möse aufgenommen hatte. “Ups. Falsches Foto.” sagte er schnell um die Situation zu retten und ging auf das nächste Bild, auf dem ich breitbeinig, mit der Kamera vor meinem Geicht, vor dem großen Schlafzimmerspiegel sitze und meine frisch rasierte Möse zu sehen war. “Ups. Soll ich lieber ausschalten oder weiter durch die Fotos gehen?” “Da kommen jetzt nur noch misslungene Portrait-Bilder von mir, ich denke du kannst weiterklicken.” sagte ich. Es kam noch ein Bild auf dem meine Titten zu sehen war. “Schicke Brüste.” sagte er, drückte einen Knopf und war bei meinem Portrait-Foto. “Naja, sowas kann  man fototechnisch  schwer von sich selber anferigen.”, bemerkte er, auf das Display deutend , auf dem ein Teil meiner Schulter und mein Gesicht ungünstig zu sehen waren. “Ja,  hab ich gemerkt. Darum wollte ich dich ja auch bitten einfach ein paar nette Bilder von mir anzufertigen.” Pierre grinste. “Vom Gesicht?” fragte er. “Ich bräuchte auch so Ganzkörperaufnahmen.” sagte ich und lächelte. “Naja, da ich noch mehr von dir als auf diesen Fotos gerade eh kaum noch sehen kann, ist das kein Problem.” “Super.” sagte ich. “OK, wir können ja den Kaffee nebenbei schlürfen. Ich bau erstmal die Leinwand und die Fotolampe auf für die Portrait-Bilder. Wo ist es dir am liebsten?” “Lichtmäßig und vom Hintergrund ist eigentlich das Schlafzimmer die beste Wahl, glaube ich.” erwiderte ich. “Also lichtmäßig ist das Wohnzimmer glaube ich besser. Vor allem ist der Raum größer, ich kann da ein wenig auf Distanz gehen und aus verschiedenen Winkeln knipsen.”, meinte Pierre – und ich dachte, dass ich die Aktbilder wohl abschreiben könnte. Wir bauten also alles im Wohnzimmer  auf. Pierre baute eine Art Leinwand auf und seitlich eine große Lampe, die an einem Ständer befestigt war. “So. Starten wir mal.” sagte er. Ich stellte mich vor die Leinwand und Pierre machte ein paar Fotos. Wir sahen uns die Fotos an. “Sehen auf den ersten Blick gut aus. Hast Du einen PC wo man die sich besser ansehen kann da?” “Klar.” antwortete ich und öffnete den kleinen Nischenschrank in dem sich mein PC befand. “Der braucht ein wenig zum  hochfahren. Ist nicht der aktuellste PC.” Das Windows-Starbild erschien endlich. Pierre holte ein USB-Kabel aus seiner Tasche, verband die Kamera mit dem PC und schaltete sie in den Übertragungsmodusmit. Die Kamera wurde als neues Laufwerk erkannt. Pierre öffnete den Ordner und kopierte alles in einen neu angelegten Ordner “Fotos” der nun auf meinem Desktop war. Bei der Bildervorschau tauchten natürlich wieder meine Nacktbilder auf, die Pierre sich kurz ansah. “Nette Muschi hast du.” sagte er. “Frecher” sage ich und stupste ihn in die Seite. Wir gingen meine Portraitfotos durch: Sie waren alle gut bis sehr gut. “Die sind sehr gut.” sagte ich. “Sollen wir uns nun an die anderen Bilder trauen?” “Ich bin bereit.” sagte Pierre, und lächelte. Er machte die Kamera aus und trennte sie vom Computer. “OK. Ich brauche – aus privaten Gründen – einige Bilder auf denen etwas mehr von mir zu sehen ist als das Gesicht.” sagte ich. “Alles klar. Also ein paar Nacktbilder und Close Up´s, wie bei denen Selbstversuchen?” “Was sind Close Up´s?” fragte ich, unwissend wie ich war. Er klickte das Bild auf dem PC an wo ich direkt auf meine Möse gehalten hatte: “Das ist ein Close up! Man sieht die ganzen schönen Details. Also Nahaufnahmen übersetzt.” “OK. Dann fangen wir mal einfach an. Ich bin bereit, was soll ich machen?” Pierre überlegte kurz: “OK. Stell dich erstmal da vor´s Sofa, und stell ein Bein auf die Sofalehne.” Ich machte das, Pierre knipste. Ich veränderte meine Position ein paar mal. “Ich setze mich jetzt mal auf´s Sofa” sage ich und tat dies auch. “OK” sage Pierre. Er drückte wieder auf den Auflöser, knipste mich von vorne, von der Seite, er kam näher und knipste mein Gesicht. Ich wurde so langsam mit der Kamera vertraut – und wurde etwas mutiger. Ich legte ein Bein über die Sofalehne und lehnte mich zurück. Pierre drückte den Auslöser. Ich zog meinen Roch etwas nach oben und spreizte ein wenig meine Beine. Pierre konnte nun meinen Slip sehen und knipsen. Ich fuhr mit einer Hand unter den Slip. Führte den Finger, der davor an meiner Möse war, zum Mund. Pierre nahm alles auf und lobte mein Modeltalent. Ich lächelte und schob nun, bei gespreizten Beine meinen Slip leicht zur Seite. Pierre machte Bilder, kniete vor mich hin und knipste meine Möse die prima zu sehen war. “Ja, gut machst du das” sagte er, “zeig ruhig mehr.” Ich zog den Slip nun ganz aus und den Rock gleich mit. Pierre knipste und knipste. “Kannst du dich ein wenig mehr öffnen?” fragte er. Ich spreizte meine Beine noch ein wenig mehr und streichelte mit der Hand meine Möse. Sie war schon ordentlich feucht. Ich machte nun auch meine Bluse auf. Pierre machte fleißig Bilder von meinem Strip. Pierre wurde, glaube ich, spitz – und ich war nun auch recht locker vor der Kamera. Ich streifte meine Bluse runter und schob das Top nach oben. Pierre knipste meine Titten. “Du hast schöne Brüste.” sagte er. “Danke.” sagte ich, “ich hab auch noch was anderes was sehr schön ist.” Ich streifte das Kleid von meinem Körper- das Blitzlich blendete mich ein wenig. Ich griff hinter das Sofakissen und zog den Vibrator, eine Neuerwerbung, aus der kleinen Leder-Tasche. Pierre fand das offensichtlich ziemlich geil. Ich streichelte mit dem Vibrator über meinen Slip. Schaltete ihn ein und streichelte – durch den Slip hindurch – meinen Kitzler. Auf dem Stoff des Slips zeigte sich bereits, dass ich sehr, sehr, feucht war. Ich zog den Slip aus, und spreizte meine Beine. Pierre knipste und guckte. Er hatte offensichtlich eine Erektion: Eine Beule zeichnete sich unter seiner Hose ab. Ich spielte mit dem Vibrator an meinen Schamlippen und am meinem Kitzler rum. “Das sieht sehr lecker aus.” sagte Pierre. “Das schmeckt auch lecker.” erwiderte ich. Er leckte mit der Zunge über seine Lippe und machte eine Nahaufnahme meines Fötzchen. “Ja, denk ich mir.” sagte er langsam, dabei schluckend. “Macht dir die Arbeit hier nichts aus?” frage ich. “Nein, ich werde nur gerade ein wenig – äh – spitz.” Er stieg auf den Wohnzimmertisch und macht ein paar Bilder von oben. Ich legte den Vibrator zur Seite und riss meine Schamlippen ein wenig auseinander. “Wenn du dich auch frei machst, darfst du mich zwischendurch mal lecken. Sozusagen eine Erholungspause um neue Kraft für mehr Fotos zu tanken.” Er kam vom Tisch herunter, legte seine Kamera recht schnell zur Seite, öffnete seine Hose und den Gürtel und zog diese aus. Die Unterhose folgte sofort und ein – recht großer, dicker und harter Pimmel streckte sich mir entgegen.”Das sieht aber auch lecker aus. Kannst du Fotos machen während ich ihn in den Mund nehme?” Er nahm die Kamera, näherte sich mir und ich nahm seinen dicken Schwanz in den Mund. Er hielt die Kamera ein wenig von seinem Körper weg und nahm mich aus der Vogelperspektive auf. Sein Schwanz schmeckte köstlich. Pierre knipste fleißig. “Hast Du was dagegen wenn ich in den Video-Modus wechsel?” Ich entließ seinen Pimmel kurz aus meinem Mund und sagte ihm, daß ich dies für eine gute Idee hielt. Dann nahm ich seinen Schwanz wieder in dem Mund, nachdem ich seine Vorhaut ein wenig zurückgezogen habe. “Ich muss dir jetzt deine Möse lecken. Du filmst.” sagte er plötzlich recht barsch. Er plazierte mich auf dem Sofa, kniete auf dem Boden, gab mir die Kamera und hatte seine Zunge gleich an meiner Vulva. Er leckte die Schamlippen, durch meine Spalte, küsste die Stelle zwischen Popo und Möse, küsste die Innenseite meiner Schenkel. Ich filmte alles, während er mit einer Hand meine Titten massierte und seine Zunge meine Klitoris suchte – und fand. Seine Hand wanderte von meinen Titten runter. Sanft öffnete er mich mit beiden Händen und leckte mich wie ich noch nie zuvor geleckt worden bin. Plötzlich spürte ich einen seiner Finger in meiner Fotze. Er macht kreisende Bewegungen und leckte dabei weiter an meiner Möse. Es zog seinen Finger aus meiner sperrangelweit aufstehenden Fotze und streichelte damit meine Vulva. Plötzlich merkte ich, wie sich der – nun gleitfähige – Finger seinen Weg in mein Popoloch bahnte. Ich entspannte mich und ließ ihn ein. Er leckte weiterhin, griff zur Seite und schob den Vibrator in meine Fotze. Er leckte mich und schaltete das Liebesspielzeug ein. Ich hatte Schwierigkeiten die Kamera zu halten, weil mein Orgasmus sich in geilen Wellen ankündigte. Plötzlich unterbrach er. “Wenn der Vibrator drin ist, kann ich meine Finger nicht einsetzen. Ich nehm den jetzt mal weg.” Ich stöhnte nur. Er zog den Vibrator aus meinem nassen Mösenloch und schob Mittel- und Zeigefinger in meine Vagina. Den Finger der in meinem Arschloch steckte, entferne er aus diesem und legte die Hand auf meinen Unterbauch und massierte dort sanft. Er kitzelte nun mit seiner Zungenspitze stetig meinen Kitzler. Meine Mösenmuskulatur zog sich zusammen, ich hatte einen extrem heftigen Orgasmus. Ich krümmte mich und schubste ihn leicht zur Seite, um nicht überreizt zu werden. Er wollte am liebsten weiter lecken. “Wenn du weiter an meinem Kitzler leckst, tut´s weh. Ich brauch – klitorismäig – eine Pause. Du darfst aber jetzt gerne deinen Speer in mich hineinschieben.” Während des langen Leckens, hatte seine Erektion ein wenig an Festigkeit verloren. Er stellte sich vor mich und schob mir seinen halbsteifen Penis in den Mund und fickte mich hart in den Mund. Seine forsche Art gefiel mir. Gierig saugte ich an seinem Schwanz. “Moment.” sagte er plötzlich. Er griff wieder zur Kamera, da er beide Hände nun wieder frei hatte. “Jetzt darfst du weiterlutschen!” Er schaltete die Kamera an und filme von oben wie sein Schwanz immer und immer wieder in meinem Mund verschwand. “Ich spritze dir jetzt erstmal eine Ladung in den Mund und ins Gesicht. Danach wirst du nochmals heftig geleckt, damit ich wieder zu Kräften kommen.” Er stöhnte während die Kamera lief. Plötzlich zuckte er und sein Sperma ergoss sich in meinen Mund. Ich entließ seinen Schwanz aus meinem Mund, schluckte die erste Ladung Sperma die in meiner Mundmöse gelandet war runter. Immer noch kamen Spermaschübe aus seinem Schwanz und er spermte den Bereich um meinen Mund voll. Ich nutzt meine Zunge um meine Mundpartie zu reinigen. Er filmte alles. Er griff nach hinten in Richtung Kamerastativ, holte dieses nach vorne, schraubte die Kamera dran und schlug vor, mit ins Schlafzimmer zu kommen. “Auf´s Bett legen und die Beine spreizen.” wies er mich an, während er das Stativ mit der Kamera aufstellte und die Kamera ausrichtete. Die Kamera war auf die Stelle zwischen meinen Beinen gerichtet. “Kamera läuft.” sagte er knapp, leckte sich bäuchlings zwischen meine Beine und tat, was er zuvor angekündigt hatte. Meine Möse lecken. Er leckte meinen Kitzler und führte die drei mittleren Finger dabei in meine Scheide ein. Ich stöhnte und versuchte, mich ihm weiter zu öffnen. “Kurz Pause” stöhnte er leise, kniete sich vor mir und streichelte mit seinem – erneut steifen Penis – meine Fotze. Ich stöhnte. “Ja, gib ihn mir jetzt.” “Wie du wünschst.” erwiderte er und führte seinen Schwanz einige Zentimeter in meine Möse ein. Zog ihn raus. Streichelte mit seiner Eichel erneut meinen Kitzler. Führte ihn wieder ein. Ich wurde wahnsinnig vor Geilheit. Er zog ihn erneut raus, streichelte meine Klitoris mit seiner Schwanzspitze und steckte ihn  wieder in meine Scheide rein. Diesmal ein wenig tiefer. Es machte mich total geil, wie er mich fickte. Er setzte diese Art mich zu ficken so fort, immer ein wenig tiefer in mich eindringend. “Ein wenig unbequem, hier so zu knien.” Er kam über mich und streichelte mit seinem Penis meine Titten und meine Brustwarzen. Dann drehte er sich um und rutschte ein wenig nach hinten. Sein Schwanz war über meinem Mund – und ich lutschte ihn sanft. Er senkte sein Gesicht in meine Vulva und verwöhnte mich oral. Ich schmeckte, während ich seinen Schwanz lutschte, meinen eigenen Mösensaft. Das machte mich noch geiler. “Wir haben deinen Vibrator drüben vergessen.”, bemerkte er kurz um gleich wieder seine Zunge in meine gierige Fotze zu schieben. Ich entließ sein Glied kurz aus meinem Mund. “Dann gib mir jetzt endlich deinen Schwanz!” sagte ich. Er ging von mir runter und er wies mich an, mich mit den Händen am Bettrand hinzustellen und mich ein wenig zu bücken. Ich tat dies. Er führte seinen Schwanz von hinten in mich ein und fickte mich nun hart. Ich schrie vor Geilheit. Wir kamen kurz darauf gleichzeitig. Er spritzte seinen Samen in meine Möse und verteile einige Tropen auf meinen Pobacken als er seine Spritze aus meiner Fickdose entfernte. Wir legten und beide auf´s Bett und schmusten zärtlich. “Machen wir das nochmal?” fragte er. “Kannst du schon wieder?” fragte ich erstaunt. “Dummkopf. Irgendwann mal.” meinte ich. “Sicher. Wir müssen ja auch noch anständige Bilder machen. Also anständig unanständig meinte ich.” Er verließ kurz das Bett und schaltete die Kamera aus. Dann kam er wieder zu mir ins Bett. Wir schliefen beide ein, während er meine Muschi sanft streichelte.

< Teil 2 >