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Die Patin II – Erwachsen


< Zum ersten Teil dieser Geschichte >

Ihr Feind bewahrte keine Würde angesichts des Schicksals, dass ihm bevorstand. Während seine beiden an Händen und Füßen gefesselten Leibwächter ihr Schicksal akzeptiert hatten und die Fotzen von Marias Freundinnen leckten, dabei von den beiden anderen Freundinnen oral verwöhnt wurden und den vermutlich letzten Sex ihres Lebens genossen, brach bei John pure Panik aus. John hatte die besondere Ehre, die Muschi von Maria Corleone zu kosten. Wobei ihm dies in diesem Falle keine besondere Freude bereitete. John lag nackt und fixiert auf einer Liege, die mit dem Kopfende um 45 Grad nach unten geneigt war. Ein Mundspreizer sorgte dafür, dass er seinen Mund nicht schließen konnte, nur seine Zunge konnte er bewegen. Seine Augen waren nicht verbunden und er konnte Maria Corleones blank rasierte Fotze über seinen Kopf sehen. Maria stand breitbeinig über ihm, senkte ihre Hüfte und John leckte instinktiv die Möse seiner Peinigerin. Sie hatte ihm einen schnellen Tod versprochen, wenn er diesen Dienst gut an ihr verrichtete. Und er wollte nur noch schnell sterben. Seine Peinigerin kannte sich aus in “Befragungstechniken unter Einbeziehung von physischem Druck“. Oder auf gut deutsch: In Foltertechniken war Maria erfahren und gebildet. “Weißt Du, John: Wenn man den Kopf so fixiert, dass er unterhalb des restlichen Körpers ist, kann man nicht ertrinken. In Guantanamo und im Camp 1391 schüttet man dem Delinquenten dann Wasser in den Mund, was Ertrinken simuliert und früher oder später redet man.“ John wurde jedoch kein Wasser in den Mund geschüttet: Johns Peinigerin hatte in den letzten 6 Stunden mehrere Liter Wasser getrunken und flutete während der Befragung in regelmäßigen Abständen seinen Mund mit blasenfrischen Urin geflutet. Maria Corleone sprach mit samtweicher Stimme zu John: “Am Ende wirst du doch reden. Alle reden am Ende. Wieso ersparst du uns nicht den Stress und redest einfach jetzt? Ich will nur wissen wo der Besitz meiner Familie, mein Besitz, ist.“ John überlegte. Er blickte zur Seite und beobachtete wie die vier Frauen die sich über seine beiden muskulösen Leibwächter hermachten. Dort war Stellungswechsel angesagt: Die beiden Frauen – Elena und Claudia waren wohl ihre Namen – die bisher deren Schwänze hart gelutscht hatten, tauschten mit den anderen beiden Frauen die Position um ihre Mösen lecken zu lassen. Aurora und Sara, so waren wohl die Namen der beiden anderen Schlampen, ließen sich derweil rittlings auf die hartgelutschten Schwänze der beiden Bodyguards nieder. Die ganze Szenerie war bizarr: Die fünf Frauen waren gewalttätig, skrupellos und besessen vom Sex. Die Aussicht auf eine weitere Ladung Natursekts der Patin ließ John einen Schauer über den Rücken laufen. Er versuchte “Touché!“ zu sagen, der Mundspreizer verhinderte aber eine klare Artikulation des Wortes. Maria Corleone, die ihr Opfer genau beobachtete, fragte mit samtweicher Stimme zu John: “Möchte John reden? Es wird sich lohnen.“ John nickte. Sie brachte die Liege auf der er fixiert war in die waagerechte Position und nahm den dicken Penis von John in ihren Mund. Bei allem Hass auf diese Frau: Blasen konnte Maria wie keine andere Frau die er bisher gehabt hatte. Sie lutschte den schlaffen Pimmel schnell hart und steif. John stöhnt und Maria Corleone erhob sich um den Mundspreizer zu entfernen. John murmelte erneut ein “Touché“ und schließlich, als Maria mit dem Blowjob weitermachte, ein “Danke“. Maria bewegte ihren Kopf auf und ab während sie Johns Penis im Mund behielt. Dann unterbrach sie den Blowjob erneut. “Wo sind meine Sachen?“ fragte Maria mit der Stimme einer fürsorglichen jungen Mutter, was im krassen Gegensatz zu ihrer Natur war: Hatte sie John doch heute gezeigt was “palästinensisches Hängen“ bedeutet, ihm mehrmals in den Mund gepinkelt und sich von John die Muschi lecken lassen lassen. Ganz zu schweigen davon, dass, sie gerade noch seinen Schwanz gelutscht hatte und den Blowjob nun fortsetzte. Maria wechselte die Seite, guckte ihren vier Freundinnen beim Sex zu während sie Johns Penis weiterlutschte. Seine beiden dilettantischen Bodyguard waren nicht mehr besonders weit davon entfernt abzuspritzen und auch John würde in einigen Minuten kommen. “Stor-More Self Storage, 4680 West Craig Road, Lagerplatz 763a“ stöhnte John mehr als er es sagte. Maria erhob sich: “Das ist direkt an der anderen Seite von Las Vegas. Brav geplaudert.“ Sie kniete sich auf die Liege, über ihn, senkte ihr Becken und ließ sich von John die Fotze lecken während sie weiterlutschte. Laute Stöhngeräusche erfüllten den Raum. Es roch nach Sex, Schweiß und Urin. Die beiden Leibwächter kamen zum Orgasmus und spritzen ihre Samenkanonen in die Fotzen der Frauen mit denen sie gerade fickten. Hätten die zwei Deppen ihre echten Kanonen so gut in Form gehabt wie ihre Schwänze, wäre er und die beiden Leibwächter nicht in diesem Schlamassel. Auch die beiden anderen Damen, die geleckt wurden, kamen zum Höhepunkt. Dann kam auch John zum Orgasmus und entlud eine große Menge Sperma  in den Mund von Maria. Maria war sichtlich überrascht von der Ladung die in ihrem Mund landete, schluckte aber alles gierig. Die vier die sich von den beiden Leibwächtern befriedigt lassen hatten erhoben sich, lösten wortlos die Fußfesseln der beiden Männer und forderten die beiden nackten Männer auf, sich zu erheben. Die nackten Frauen, deren Mösen offen waren wie Scheunentore, griffen nach ihren schallgedämpften Pistolen und trieben die Männer aus dem Raum. John wusste, das auch er keine Chance hatte. Aber lieber erschossen als langsam mit einer Plastiktüte über dem Kopf zu ersticken. Maria drückte ihre klatschnasse Vulva gegen Johns Mund, der diesen instinktiv öffnete. Maria pinkelte drauf los und John nahm den leckeren Nektar seiner Killerin auf. Maria erhob sich von der Liege, griff nach ihrer Beretta, schraubte geschickt den Schalldämpfer auf diese und öffnete John die Fesseln an den Füßen und die Bänder die ihn fixiert hatten. John hatte Schwierigkeiten sich aufzusetzen und aufzustehen – eine Folge des palästinensischen Hängens – und er konnte kaum laufen. Er wollte das aber alles hinter sich lassen und keine Schmerzen mehr spüren. Es dauerte einige Minuten bis John und Maria die Türe erreicht hatten und die Halle verlassen hatten. Draußen warteten bereits die beiden anderen vier Frauen, mit Spaten in der Hand. Seine Leibwächter lagen tot in der Baugrube. “Was für eine Ironie, auf der eigenen Baustelle beerdigt zu werden.“ sagte er etwas zu laut zu sich selbst. “Auf jeden Fall kostengünstiger als eine normale Beerdigung.“ sagte Maria. Den gedämpften Schuss der Pistole hörte er nicht mehr, als ihn die Kugel von hinten ins Genick traf. John war tot bevor er auf dem Boden landete.

9 Tage zuvor: Maria schüttete sich eiskaltes Mineralwasser in die beiden Glas, schüttete den kalten Mojito dazu und drückte etwas von der Limette in die Drinks. Die junge Frau garnierte das Getränk mit zwei Blättern frischer Minze. Maria verließ die sonnendurchflutete Küche und ging auf die Terrasse, auf der es dank der ausgefahrenen Markise schön schattig war. Im Liegestuhl lag Elena. Ihre Proportionen, die bei jedem Mann Herzmuskelprobleme oder Erektionen auslösen konnten, kamen in dem knappen schwarzen Bikini gut zur Geltung. Es war ein schöner Julitag im Jahre 2006. Maria reichte ihrer Freundin das Glas mit ihrem Mojito und die beiden stießen an: “Auf die letzten fünf Jahre.“, sagte Maria und hob das Glas. “Auf die nächsten 10 Jahre.“ fügte Elena hinzu und nahm einen Schluck des leckeren Drinks. “Das tut gut.“ lobte sie den Drink. Maria stellte ihr Glas auf den kleinen Teakholztisch und schaute durch ihre schwarze Ray-Ban-Sonnenbrille ihre Freundin an: “Nahtlos braun werden wir mit diesen Bikinis nicht.“ Schnell waren Bikinihose und Bikinitop ausgezogen und Maria war – abgesehen von den weißen Sandalen und der Sonnenbrille nackt. Sie setzte sich breitbeinig auf den Liegestuhl und cremte sich mit Sonnenschutzcreme ein. Elena musterte ihre Freundin. “Du wirst täglich hübscher.“ “Bist du lesbisch geworden?“ fragte Maria mit einem sarkastischen Unterton. Elena kicherte: “Dann wäre das Leben auf jeden Fall stressfreier.“ Elena stand auf, zog ebenfalls ihren Bikini aus und legte sich wieder bauchwärts auf den Liegestuhl. Aus dem Bose SoundDock, das mit mit Elenas iPod verbunden war, erklangen Hits aus den Jahren 1980-1990. Maria und Elena standen genau wie ihre anderen Freundinnen auf diese Retrohits. Auf “Ebony and Ivory“ von Paul Mc Cartney folgte “Maniac“ aus dem Film Flashdance. “Mach lauter.“ forderte Maria ihre Freundin auf und diese drehte die Lautstärke nach oben. Die beiden jungen Frauen lasen ihre Zeitschriften. Maria las die aktuelle Ausgabe von Newsweek, Elena blätterte durch die Cosmopolitan und las hin und wieder einen Artikel. Aus dem iPod war nun “Never gonna give you up“ von Rick Astley zu hören. Elena und Maria hassten beide diesen Song und Elena drehte sofort die Lautstärke runter. Elena blickte zu ihrer Freundin, die gerade irgendeinen Artikel aufmerksam las, rüber. Maria hatte sich offenbar heute erst rasiert. Ihre Vulva schimmerte durch den Sonnenschutzmilchfilm leicht. Zwischen ihren halboffenen Schamlippen war das Rückholband eines Tampons oder von von Vaginalkugeln zu erkennen, wobei Elena eher auf die Liebeskugeln tippte. “Was hast du jetzt vor?“ fragte Elena unvermittelt und Maria blickte in Elenas Richtung. “Ich könnte zwei Vibratoren aus dem Schlafzimmer holen und und wir könnten es uns geil besorgen.“ antwortete Maria unbekümmert. “Nein. Ja. Gute Idee. Aber das meine ich nicht. Ich meine beruflich und so.“ Maria hatte es eigentlich nicht nötig zu arbeiten. Trotz zahlloser Terroraktionen durch das FBI und das amerikanische Finanzamt war das Vermögen der Familie Corleone beträchtlich. Aber Elena wusste, dass Maria das Wirtschaftsimperium, dass die mitverwaltete, wieder zu alter Größe bringen wollte. Maria stand unvermittelt auf und ging ins Haus. Nach zwei Minuten war sie wieder da, mit zwei Luxus-Vibratoren der deutschen Firma Fun Factory. “Ich hab keine Gleitcreme da. Aber du bist glaube ich feucht genug.“ Sie drückte Elena einen der beiden Silikonprügel in die Hand. Maria setzte sich auf einen Teakholz-Stuhl neben Elenas Liege, entfernte ihre Vaginalkugeln und legte diese zur Seite. Elena, die jetzt aufrecht saß, begutachtete den schicken Vibrator. Mit einer Hand fuhr Maria über Elenas Vulva, führte den Mittelfinger in Elenas Scheide ein. “Wie ich´s mir gedacht habe. Feucht genug.“ Maria zog ihren Finger aus Elenas Vagina und ihre Freundin schaltete den Vibrator ein. Mit der Spitze massierte sie ihre äußeren Schamlippen und massierte dann den Bereich über ihrer noch verborgenen Klitoris. Beide Frauen hatten einen trainierten Körper. Nicht zu viele Muskeln, wenig Fett, weibliche Formen. Beide Frauen betrieben seit mehreren Jahren Shotokan-Karate und hatten es in dieser Sportart recht weit gebracht. Maria ging zu ihrem Liegestuhl, setzte sich mit geöffneten Schenkeln hin und begann mit dem anderen Vibrator ihre Muschi zu massieren. “Ich habe meinen Bachelor of Business Administration in der Tasche, bin nicht doof und habe ein gutes Team in der Rückhand. Ich möchte das Geschäft der Corleones wieder zu alter Blüte bringen.“ sprach sie selbstbewusst und führte den Vibrator in ihr nasses Fickloch ein. Sie stöhnte leicht, als sie ihren großen Kitzler berührte der zwischen den Schamlippen frech hervorluge. Elena war klar, wer mit dem “guten Team“ gemeint war: Aurora, Sara, Claudia und sie selbst hatten mit Maria einige Jahre zuvor so manche Krise gemeistert und sie hatten mehr als nur eine gemeinsame Leiche im Keller liegen. Natürlich nicht in ihrem Keller. In dem Team konnte sich jede Freundin auf die anderen Freundinnen verlassen. Der Corpsgeist der Marines war nichts gegen den Zusammenhalt in dieser Clique. Maria griff zum schnurlosen Telefon, drückte ein paar Tasten. “Ich habe hier ein Problem auf der Terrasse. Könntest du kurz kommen?“ Elena konnte nicht hören was am anderen Ende der Leitung gesprochen wurde. Mit einem “OK. Dann bis gleich.“ beendete Maria das Gespräch. “Was war das?“ fragte Elena stöhnend. “Ich dachte, wir könnten jetzt ´nen richtigen Schwanz gebrauchen. Eddie ist seit ein paar Monaten aus Afghanistan zurück. Ein ehemaliger SEAL. Der passt für mich hier auf´s Haus auf und repariert Sachen. Er wird dir gefallen. Sechsundzwanzig – Einundzwanzig. Erstere Zahl ist sein Alter, zweitere die geschätzte Länge seines Schwanzes. Ich hab ihn mal heimlich beim Umziehen beobachtet.“ Elena verdrehte die Augen: “Eigentlich unsolidarisch, weil ja Aurora, Sara und Claudia fehlen.“ Maria zog den Vibrator aus ihrem Feuchtraum was ein schnalzendes Geräusch verursachte: “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Die anderen werden auch noch Gelegenheit haben ihn zu testen. Geht doch nix über einen gepflegten Reverse Gangbang.“ Maria stand auf. “Ich mach einen Drink für Eddie.“ Maria zog sich einen Kimono über und ging ins Haus. Elena, die langsam weiter masturbierte hörte einige Minuten später die Türglocke. Durch das große Terrassenfenster sah sie, wie Maria sich auf den Weg zur Haustüre machte. Eine Minute später stand Maria mit einem gutaussehenden jungen Mann auf der Terrasse: Das musste Eddie sein. Er wirkte sympathisch. Er grüßte Elena freundlich und blieb cool: Als ob es die normalste Sache der Welt sei, die Freundin der Arbeitgeberin nackt und masturbierend auf der Terrasse zu sehen. Maria reichte ihm ein Glas mit Mojito. “Also, Eddie: Hier ist mein Problem. Meine Freundin bräuchte dringend einen echten Schwanz in ihrer Möse. Kannst du mir bei der Lösung dieses Problems helfen?“ Eddie wirkte wie einer der Bauarbeiter aus der Coca-Cola-Werbung, die sich vor dem Genuss ihrer Cola teilweise entkleiden und alle Frauen die dabei zusehen in größere Erregung versetzen. Nur war Eddie – wenn man in Afghanistan war, kann einen wohl nichts mehr aus der Ruhe bringen – einige Levels cooler als diese Bauarbeiter: Mit einem knappen “Kein Problem, Ma´m.“ kommentierte er die ungewöhnliche Situation, nahm einen Schluck von dem Mojito, lobte die Barkeeper-Fähigkeiten seiner Chefin mit einem “Leckerer Drink.“ und zog sein kurzärmliges Jeanshemd aus. Er war durchtrainiert und auf seinem Körper befanden sich einige Narben. “Erinnerung an Afghanistan.“ sagte er in Elenas Richtung. Ohne Umschweife zog er seine Arbeitshose aus. Einen Slip trug er überraschenderweise nicht. Ein richtig schicker Schwanz sprang steif empor nachdem Eddie seine Hose ausgezogen hatte. “Ich überzeuge mich nur kurz selbst vom Zustand des Arbeitsgeräts bevor ich es an meine Freundin lasse.“, sagte Maria eher zu sich selbst und zog ihren Kimono aus. Eddie blieb ruhig, aber es war nicht zu übersehen das ihm gefiel was er sah. Eigentlich hatte Maria eine dominante Ader und beherrschte auch beim Sex gerne die Situation, aber Eddie übernahm gleich das Kommando: Es hob Maria auf seine beiden Arme und setzte sie auf dem Liegestuhl ab. Ohne große Umschweife drückte er dann seine harte Männlichkeit in Marias Mund. Maria blieb die Luft weg und sie musste kurz würgen als sie ihren Mund mit dem dicken Schwanz bestückt kam. Aber ihr gefiel offensichtlich Eddies forsche Art. Sie bewegte ihren Kopf vorwärts und rückwärts und Eddie unterstütze sie dabei indem er seine Hände hinter ihren Kopf legte und diesen führte. Elena wollte aus nächster Nähe sehen wie Maria in ihre Mundfotze gefickt wurde. Sie kam herüber, kniete vor Eddie nieder und öffnete ihren Mund. Eddie zog seinen harten Schwanz aus Marias Mund. Maria atmete tief durch. Eddies Vorhaut war ganz zurückgezogen. Seine Eichel war dick und glänzte. Elena leckte Eddies Hodensack, leckte den Schaft seinen Pimmels entlang um den Schwanz dann in ihren Mund zu nehmen. Maria erhob sich von dem Liegestuhl und kniete sich neben Elena nieder. Abwechselnd ließen sich die beiden Frauen nun in ihre Münder ficken. “Knie dich auf den Liegestuhl.“ sprach Eddie mit ruhiger Stimme zu Elena. Elena stand auf, kniete sich auf den Liegestuhl. Mit der Hand streichelte Eddie ihre nasse Muschi, fuhr mit zwei Fingern in ihre Scheide ein. Maria schaute den beiden bei ihrem Liebesspiel zu. Eddie zog seine Finger aus Elenas Möse und führte die Finger zu seinem Mund: “Schmeckt gut.“ Er führte den Zeigefinger zu Elenas Po und führte den Finger langsam in ihr Reservefickloch ein. “Deinen Arsch werde ich nachher auch noch bestücken.“ sagte er in einem Tonfall der, wenn Widerspruch zu erwarten gewesen wäre keinen Widerspruch zuließ. Aber Elena war gegenüber Analsex noch nie abgeneigt gewesen, so war aus Elenas Mund nur die Aufforderung “Fick mich endlich.“ zu hören. Eddie streichelte Elenas wohlgeformte Pobacken und führte dann seinen Schwanz von hinten in Elenas Möse ein. Maria setzte sich auf den Gartensessel aus Rattan, legte ihre Kniekehlen über die Lehnen und schaute Elena und Eddie zu. Eddie schaute während er Elena fickte auf Marias weit offenstehende Muschi. Maria nahm die Marlboro-Schachtel vom Tisch, fingerte eine Zigarette aus dieser und steckte sie sich in den Mund. Mit einem Zippo-Feuerzeug zündete sich die Zigarette an. Sie rauchte langsam und blies kleine Rauchkreise aus. Mit ihrer freien Hand streichelte sie ihre Titten, wanderte mit der Hand dann runter zu ihrer Muschi und streichelte diese. Elena stöhnte während Eddie sie mit regelmäßigen Stößen penetrierte. “Du solltest auch seinen Schwanz probieren. Eddie fickt wirklich gut.“ stöhnte Elena in Marias Richtung. Eddie verstand Elenas Kompliment als Aufforderung und unterbrach den Fick mit ihr. Er ging zu Maria, legte stützte sich mit den Händen auf der Rückenlehne des Rattansessels ab und drang in Maria ein. Er fickte sie hart von vorne, drang immer wieder in sie ein und zog bei diesem Rein-Raus-Spiel jedesmal seinen Penis ganz aus Marias Möse. Er fickte Maria stetig, unterbrach nur zwischendurch kurz dem Fick um Marias Kitzler mit seiner Eichel zu streicheln. Elena legte sich auf ihrem Liegestuhl auf den Rücken, führte den Vibrator in ihr frischgeficktes Fötzchen ein und bearbeitete ihre Klitoris mit ihrem Zeigefinger. Eddies Frage “Konnte ich bisher zur Lösung Ihres Problems beitragen, Ma´m?“ war als Versuch zu sehen, etwas Konversation in unser sündiges Treiben zu bringen. “Vollauf zufrieden.“ stöhnte Maria. “Unsere Ärsche könnten sollten aber vorsichtshalber auch noch gestopft werden.“ “Alles zu seiner Zeit.“ entgegnete Eddie ruhig. “Darf ich Sie lecken, Ma´m?“ Dieses “Ma´m“ gefiel Elena und Maria. Es war im krassen Gegensatz zu Eddies dominanten Treiben. “Ja. Du darfst mich lecken und dabei wird Elena dir die Rittmeisterin machen. Leg dich da auf die Wiese.“ Unser Beglücker legte sich hin, Maria kniete sich umgedreht über seinen Kopf und senkte ihr Becken auf Eddies Gesicht. Mit seinen Händen öffnete er sie sanft und bedeckte dann ihre gesamte Vulva mit Küssen. Sein Gesicht sah aus wie die Oberfläche eines glasierten Kuchens: Marias Vaginalsäfte bedeckten sein ganzes Gesicht. Elena betätigte sich zuerst als Bläserin und nahm Eddies Dödel ganz tief in ihren Mund um sich dann als Rittmeisterin zu betätigen: Sie kniete sich über Eddies Schwanz und führte diesen dann in ihre Fotze ein. Elena ritt langsam Eddies Schwanz und Eddie gefiel wohl die Art und Weise in der Elena seinen Bolzen behandelte. Wenn Elena bei ihrem Ritt an Tempo zulegte, leckte er auch Marias Pussy schneller. Die beiden Frauen waren von Eddies Standvermögen überrascht und begeistert. Er zeigte keinerlei Ermüdungserscheinungen. Maria wollte seinen Prügel in ihrem Hinterstübchen spüren. Marias Orgasmus baute sich langsam aber stetig auf. Auch Eddie spürte dies und er streichelte mit seiner geschickten Zunge gezielt Marias Kitzler. Mit der Zungenspitze züngelte er mit gleichbleibenden Tempo Marias Lustknopf. Maria stöhnte, ihr Unterleib zitterte. Sie stöhnte als sie ihren Höhepunkt erreicht und Eddie passte auf, dass er seine Zungenspitze an der Klitoris seiner Chefin ließ. Elena und Eddie kamen ebenfalls. Elena stöhnte als Eddie seine Big Spender in ihre Vagina entlud. Eddie musste nach diesem Fick dringend gestärkt werden: Maria drückte ihre Vulva auf Eddies geöffneten Mund und pinkelte drauf los. Sie wusste nicht ob Eddie gegenüber Natursektspielen abgeneigt war: Aber offensichtlich war dies nicht der Fall. Eddie schluckte Marias Urin als handele es sich um Champagner. Maria und Elena standen auf, legten sich neben Eddie und streichelten seinen durchtrainierten Körper: Der gute Junge hatte es den beiden jungen Frauen gut besorgt und hatte sich etwas Ruhe verdient. Er sollte Kraft schöpfen um des den beiden Freundinnen auch noch anal zu besorgen. Maria streichelte Eddies Beine, legte sich dabei aber zwischen die geöffneten Schenkel ihrer Freundin. Sie leckte Elenas frischgefickte Fotze. Allein der Gedanke an Maria, wie sie Eddies Sperma aufschleckte, ließ seinen Penis wieder etwas hart werden. Elena genoss den Cunnilingus: Ihre Freundin wusste genau, was sie jetzt brauchte. Elena streichelte Eddies Körper entlang, liebkoste seine Narben: “Du hast viel mitgemacht, so wie du aussiehst.“ flüsterte sie. “Jepp. Ma´m. Afghanistan. Mein Zug aus 12 Kameraden und mir kamen in einen Hinterhalt der Taliban. Sie waren uns zahlenmäßig überlegen. Aber wir haben´s geschafft. 22 tote Taliban, keine Verluste bei uns. Nur ein paar nette Narben.“ Maria hörte aufmerksam zu. Sie küsste sich Elenas traumhafte Schenkel entlang, erhob aber dann ihren Kopf: “Wir könnten in unserem Business einen harten, erfahrenen und intelligenten Mann wie dich brauchen.“ flüstere Maria kaum hörbar in Eddies Ohr. “Business?“ fragte Eddie nach. “Ist mit einer saftigen Gehaltserhöhung verbunden.“ antwortete Maria. “Wir erklären dir alles, wenn Du uns endlich unsere Ärsche gefickt hast.“ Eddie war anscheinend sehr an einer Karriere in Marias Business interessiert. Sein Penis wurde durch mündliche Unterstützung der beiden Frauen wieder schnell hart. Die beiden Freundinnen knieten sich auf die Erde, das Hinterteil nach oben streckend. Eddie verteilte etwas Spucke aus seinem Mund auf die Rosetten der beiden Dreilochstuten. Er fuhr mit seinen Händen durch die feuchten Fickfurchen der beiden Frauen und machte die Rosetten mit dem Mösenschleim der Frauen etwas gleitfähig. Dann schob er den beiden Frauen jeweils einen Zeigefinger in den Anus. Vorsichtig führte er den Finger in Polöcher der beiden Luder ein. Diese stöhnten und genossen die Art in der Eddie sich um ihre Hinterstübchen kümmerte. Eddie nutzte setzte jetzt Zeige- und Mittelfinger ein und die beiden Frauen waren in froher Erwartung bald auch seinen harten Schwanz in ihren Ärschen zu spüren. Ihre Erwartungen wurden dann auch nicht enttäuscht. Eddie entfernte seine Finger aus den Frauen und ersetzte diese zuerst bei Maria durch hartes, männliches, Fleisch. Elena schaute fasziniert zu und kümmerte sich um Marias Titten und ihre Punze. Langsam schob Elena den noch immer rumliegenden Vibrator in Marias Möse. Eddie spürte den künstlichen “Rivalen“ durch die dünne Trennwand und es machte ihn zusätzlich scharf: “Deine Freundin ist aber ´ne ganz Versaute.“ Maria stöhnte nur etwas unverständliches vor sich hin. “Los. Jetzt fick Elena in ihren Arsch. Ich will, dass du dein ganzes Sperma auf ihre Arschbacken spritzt!“ Das “Ja M´am.“ mit dem Eddie bestätigte, dass er den Wunsch seiner Chefin verstanden hatte, war in diesem Moment irgendwie deplatziert: Es wirkte aber total süß und Elena wusste, dass er bei Maria nicht nur ´nen Penis im Arsch sondern auch ´nen Stein im Brett hatte.Er zog seinen steifen Hammer aus Marias Po und leckte mit der Zunge durch Marias Pospalte, züngelte ihre Rosette. Maria schnurrte wie eine Katze. Elena schaltete den Vibrator aus und zog ihn aus Marias Möse. Dann stand sie auf, beugte sich über den Gartentisch und wartete. Eddie drückte sein Glied langsam aber feste in Elenas Poloch. Elena spürte wie ihre Rosette geweitet wurde und sie liebte dieses Gefühl. “Das du nicht so unausgefüllt bist.“ hörte Elena Maria sagen und zugleich spürte Elena, wie ihre Freundin den Vibrator an ihrer Muschi ansetzte und ihn langsam in ihre Pussy schob. Maria fickte sie im gleichen Rhythmus in ihre Muschi wie Eddie sein Werk in ihren Arsch verrichtete. Maria ging wohl was das Business anging einiges durch den Kopf: Sie plauderte während sie mich mit dem Vibrator fickte drauf los: “In unserem Business habe ich viele Neider und ich muss mich permanent zur Wehr setzen. Du weißt ja, womit mein Urgroßvater und mein Großvater seinen Reichtum begründet haben.“ Mit einem “Ja M ´am“ bestätigte Eddie Marias Vermutung, dass er wusste, dass Maria ebenfalls im halblegalen Bereich operierte. “Ich brauche also einen Mann für die groben Angelegenheiten. Aber einen Mann der zugleich Fingerspitzengefühl hat. Diskret operiert. Unbemerkt bestimmte Jobs im Dunkeln ausführt. Effektiv ist. Intelligent plant und vor allem: Der zu 100% diskret und loyal ist. Finanziell, wird es sich lohnen. Ich dachte ein monatliches Fixum plus Sonderzulagen.“ Elena spürte an Eddies Rhythmus, dass er kurz davor war in ihr zu kommen. Er war also alles andere als in der Stimmung um jetzt mit Maria über geschäftliche Dinge zu reden  und mit den beiden Frauen Fragen zu seinem Job zu erörtern. Eddie stöhnte und drückte seinen Schwanz jetzt bis zum Anschlag in Elenas geilen Arsch. Sie streichelte jetzt mit der Hand ihre Klitors und erreichte ihren Orgasmus. Sie stöhnte sehr laut und Eddie spritzte seinen Pimmel in Elenas Hinterstübchen ab. Als er seinen Riemen langsam auf Elenas Popo entfernte, tropfte immer noch Sperma von seiner Penisspitze. Er verteilte dieses mit seinem Glied auf Elenas Arschbacken und er streichelte mit seiner Eichel Elenas geweitete Rosette. “Da war geil.“ stöhnte Elena und legte sich, nachdem Maria den Vibrator aus der Scheide ihrer Freundin gezogen hatte, auf den Rücken. “Ich kann glaube ich die nächsten Tagen nicht mehr normal sitzen.“ fügte Elena hinzu. Eddie hatte inzwischen Maria in eine Position gebracht, in der er auch sie von hinten ficken arschficken konnte. Sein Glied war immer noch steif und er drückte jetzt seinen Riemen in den Po seiner Chefin. Er vögelte sie langsam in ihren Arsch und beide kamen recht schnell, da Maria mit dem Vibrator zeitgleich ihren Kitzler verwöhnte. Eddie zog seinen Pint aus Marias Loch und beide Frauen leckten den Schaft entlang um noch etwas Ejakulat zu schmecken. “Lecker!“ stellten die beiden Frauen fest, während sie abwechselnd Eddies Eichel mit ihren Zungen liebkosten. Nach diesem geilen Fick war eine Pause notwendig: Eddies kleiner Kamerad hatte prima durchgehalten und beide Frauen waren mehr als nur befriedigt. Eddie hatte sie in Grund und Boden gefickt. Die drei setzten sich auf die Gartenstühle und Maria erläuterte, wofür sie Eddie in ihrem Team brauchte. Einige Tage zuvor war eine größere Menge Marihuana von einem Frachter aus Jamaika gestohlen worden. Bei der Fahrt durch den Panama-Kanal waren die Container mit dem Cannabis noch versiegelt und gesichert gewesen, die Crew ging davon aus, dass der Container auch im Zielhafen von Los Angeles noch da war. Maria ging von einem Insider-Job aus, da nur dieser Container irgendwie im Hafen gestohlen worden ist und die restliche Fracht unversehrt war. Eddie überlegte und bat Maria um eine Zigarette. Sie reichte ihm eine und er steckte sich diese in den Mund und zündete sie an. “OK. Mehr Geld für bessere Arbeit ist besser als weniger Geld für schlechtere Arbeit. Und die Aussicht auf leckeren Natursekt von dir ist ja auch ein Anreiz.“ Eddie blickte Maria direkt in die Augen und blies Rauch aus, als er mit diesem Satz sein “Ja“ zum neuen, erweiterten, Aufgabenbereich ausdrückte. “Wie wirst du vorgehen?“ fragte Maria und stellte einen Fuß auf auf die Sitzfläche ihres Stuhls. Ihre Möse war nun offen und Eddie blickte kurz auf die rasierte Muschi. “Ich werde mir die Crew des Schiffs und alle vornehmen – ich brauche nur ein paar Namen von dir – die von der Spezialladung wussten. Dann werde ich mir das Umfeld dieser Personen und besonders deren finanzielle Situation ansehen.“ Maria überlegte. “OK. Aber keine Aktion gegen die Typen die das Zeug geklaut haben ohne mich. Ich will die volle Kontrolle.“ “Ich werde mir diskret Informationen besorgen und sobald ich einen konkreten Verdacht habe berichten.“ Maria und Elena entging nicht, dass Eddies Schwanz zu neuen Leben erwachte. “Sehr gut. Das Dossier mit den Namen aller Beteiligten liegt heute Nachmittag bei dir im Briefkasten.“ “OK. Ich mach mich dann sofort an die Arbeit.“ Elena ging auf die Knie und nahm Eddies Penis erneut in den Mund, ließ ihn wieder aus ihrer Mundfotze raus und sprach ihn an: “Lust auf ‘ne letzte Runde?“ “Ich könnte davor eine Stärkung gebrauchen.“ gab Eddie zu. Beiden Frauen war klar, was Eddie meinte. “Leg dich hin.“ bestimmte Elena dominant und Eddie folgte. Sie hockte sich übers Eddies Gesicht und drückte ihm ihre Scham auf seinen Mund. Dann pinkelte sie los und Eddie schluckte gierig. Elena machte Platz für Maria und auch diese senkte ihr Becken und fuhr mit ihrer offenstehenden Plaume über Eddies Gesicht. Instinktiv setzte Eddie seine Zunge ein und leckte die Vulva seiner Chefin. “Jetzt kommt die Stärkung.“ sprach diese und zog ihre Schamlippen auseinander. Warmer, blasenfrischer, Urin sprudelte aus ihrem Feuchtgebiet hervor und Eddie bekam alles in seinen Mund. Die Damen standen beide auf. “Mehr gibt’s erst wenn deine Arbeit Erfolge gezeigt hat. Es lohnt sich also, wenn du uns schnell die Ware sicherstellst und uns die Schuldigen nennst.“ Eddie erhob sich. “Das wird kein Problem werden.“ Er verabschiedete sich, machte sich aber nicht die Mühe seinen schönen Körper in die Klamotten zu hüllen die auf dem Boden lagen. Die Dienstwohnung in der er wohnte, war ja auch gleich neben dem Haupthaus und niemand würde ihn sehen können. Die beiden jungen Frauen sahen ihm nach. “Glaubst du, er schafft das?“ frage Elena mit leichtem Zweifel in der Stimme. “Wenn er so effektiv Gegner aufspürt wie er fickt, dann ja. Und im ersten Fach dürfte er bei seiner militärischen Ausbildung gut sein.“ erwiderte Maria, die sich sicher war, die beste Personalentscheidung aller Zeiten getroffen zu haben.

Wird heute noch fortgesetzt!

Die Patin I – Prolog VII, La Familia


< Zum ersten Teil dieser Geschichte >

Wir begaben uns zu Don Vincenzos Auto, der Fahrer stieg aus und öffnete die hintere Wagentüre. Don Vinzenzo stieg aus. Er war groß und sah ziemlich gut aus, seine Haut war von einer gesunden Gesichtsfarbe. Die Sonne Mexikos hatte seine Haut ein einen leichten Braunton gefärbt. Aurora, Sara, Elena, Claudia und Caroline blieben im Hintergrund während ich auf den Don zuging. Wir umarmten uns und küssten uns auf die Wangen. Dann begrüßte er meine Freundinnen, gab Aurora, Sara, Elena und Claudia die Hand. Caroline kannte er nicht und er stellte sich vor. Ich erwähnte, daß wir am Vorabend ein Problem gehabt hätten und Caroline uns gerettet hatte. “Wir sollten vielleicht besser drinnen reden. Ich könnte einen Kaffee gebrauchen.” sagte er. Er sagte noch dem Fahrer des Wagens, daß er jetzt erstmal nicht mehr gebraucht würde und wir gingen alle ins Haus. Der Fahrer des Wagens, eine Art Leibwächter von Don Vinzenzo, ging in sein Apartment auf dem Grundstück des Anwesens. Der Don und meine Freundinnen setzten sich ins Wohnzimmer, ich verabschiedete mich kurz in die Küche um ihm einen Kaffee zu bersorgen. Die Mädels und ich konnten ebenfalls einen Kaffee gebrauchen. Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, saßen alle und redeten. Der Don erzählte aus Mexiko, wobei er wohl die geschäftlichen Angelegenheiten umschrieb. Man könnte fast glauben, es wäre bei den Auseinandersetzungen dort um Tequilla gegangen. Ich stellte das Tablett mit den Kaffeetassen auf den Tisch und setzte mich in den Sessel, so daß ich meinem “Onkel” gleich gegenübersaß. “Was ist mit dem Teppich passiert? Hat da jemand keinen Alkohol vertragen?” fragte mein Onkel in die Runde und lächelte. Ich atmete tief durch. “Nein, da hat jemand keine Kugeln vertragen und das Ding vollgeblutet. Wir haben den Teppich zusammen mit der Leiche entsorgt.” Mein Onkel lächelte und sah mich an. Er merkte, daß dies keiner meiner üblichen Scherze gewesen war. “Was ist passiert?” Ich erzählte ihm von dem Angriff auf uns vor dem Lokal und wie Carolonine uns gerettet hat. Mein Onkel bedankte sich bei ihr und sagte, daß sie sehr mutig war. “Fahr fort, Mary.” sagte der Don. Er nannte mich meistens Mary, so wie seine ehemalige Geliebte, meine Tante, die damals in Sizilien erschossen wurde. Ich erzählte wie Caroline uns nach Hause gebracht hat, wie dann der erneute Angriff erfolge und wie Mr. Paul Green uns alle umbringen wollte. Mein Onkel schaute mich mit großen Augen an. “Ist der etwa mit Moe Green verwandt???” fragte er mich. “Ist sein Enkel gewesen.” sagte ich. Mein Onkel schluckte. “Was ist weiter passiert?” fragte er und ich erzählte die Paul Greens Freunde abgehauen sind, weil sie mit der Sache nichts zu tun haben wollten und von der versuchten Vergewaltigung bei Caroline. Mein Onkel erfuhr wie Claudia Mr. Green mit 7 Kugeln unschädlich gemacht hat und daß ich – in meiner Wut – ihm einen zusätzlichen Kopfschuss verpasst hatte. “Das war gut.” sagte mein Onkel, “Aus Sicherheitsgründen sollte immer nochmal auf den Kopf geschossen werden. Aber du hättest dene Wut unter Kontrolle halten müssen, Kind.” Ich nickte und antwortete mit einem “Ja, Onklel Vinzent.”. Mein Onkel erfuhr, daß Aurora und Sara uns durch ein “sexuelles Ablenkungsmanöver”  die Möglichkeit gegeben hatten, die Leiche in einem Krematorium zu entsorgen und daß Paul Green inzwischen eingeäschert war. “So ist nun halt auch der Teppich weg. In einem abholbereiten Bauschuttcontainter haben wie den entsorgt.” Mein Onkel trank von seinem Kaffee und faltete seine Hände über seinem Gesicht. Er dachte nach. “Was ist mit den persönlichen Gegenständen?” “Alles beseitigt.” sagte ich. “Es gibt nur eine Sache: Pauls Freunde. Die sind ja abgehauen weil sie mit seinen Vergewaltigungsplänen und Mordabsichten nichts zu tun gaben wollten. Ich denke: Die werden kaum zur Polizei gehen. Die Frage ist, können wir dieses Risiko eingehen?” Mein Onkel überlegte und kam zu dem Schluss, daß es nach Fragen zu Mr. Green kommen könnte, wenn jetzt aufeinmal seine beiden Freunde versterben und er verschwunden ist. Was aber auch passieren könnte: Wenn die beiden tot gefunden werden und Mr. Green bleibt verschwunden – die Polizei könnte denken, daß er halt untergetaucht ust weil er was damit zu tun hat. “Ich laß die beiden erstmal beobachten. Kennt ihre ihre Identität?” fragte er mich. Ich sagte, daß ich kein Handy bei ihm gefunden hatte, aber eine Art “Adresszettel” in seiner Brieftasche. “Da die sich ja mit Vornamen angeredet haben, kann ich mit großer Sicherheit sagen wer die beiden waren.” Ich reichte ihm den Zettel, auf dem ich zwei Namen notiert habe bevor ich Mr. Greens Brieftasche entsorgt habe. Mein Onkel lächelte. Er schaute in die Runde. “Das habt ihr alle sehr gut gemacht. Ich habt Ruhe bewahrt und Loyalität bewiesen. Loyalität wird belohnt.” Er ging aus dem Raum und kam mit mehreren Umschlägen zurück. Aurora, Sara, Elena, Claudia erhielten jeweils einen Umschlag. Keine schaute dort rein, aber alle bedankten sich. Ich wunderte mich, daß Caroline kein “Schweigegeld” bekommen hatte. Sagte aber nichts. “Und was verschlägt dich in unsere Stadt, Caroline?” fragte mein Onkel sie nun direkt. Sie erzählte von ihrer Chance in der Army und daß sie aus ihrem alten Umfeld wegmusste. Mein Onkel war von ihrer Willensstärle beeindruckt. “Wenn jemand Mitglied unserer Familie ist, kann immer auf Hilfe und Beistandt in der Not gerechnet werden. Und Mitglieder unserer Familie sind diskret. Sie tragen daß, was auch immer passiert ist, nicht nach Außen.” Carlonine nickte. “Lassen Sie uns in ihr Appartment gehen. Dort werden Sie in die Familie aufgenommen.” Mit einem “OK” erhob sich Caroline und mein Onkel stand ebenfalls auf. “Wir sind jetzt mal eine Stunde weg.” sagte er in meine Richtung und verließ mit Caroline den Raum. Die Mädels machten nun die Umschläge auf und staunten nicht schlecht. 10.000 Dollar waren ja jeweils drin. “Kommt mit.” forderte ich meine Freundinne auf und wir gingen in den Keller. Ich öffnete den Panik-Raum und wir gingen zu den Überwachungsgeräten. Ich schaltete die Monitore an und wir sahen gerade, wie mein Onkel und Caroline das Zimmer betraten in dem Caroline heute geschlafen hatte. Es war ordentlich aufgeräumt. Ich schaltete die Mikrofone im Zimmer an und wir konnten nun mithören. “Sie planen einen Neuanfang. Und Sie haben Mut bewiesen. Ich denke ich muss das belohnen.” Er reichte nun auch Caroline einen Umschlag. “Sie dürfen da gerne seinsehen.” sagte er zu ihr. Sie nickte und schaute in den großen A4-Umschlag. Carlone verschlug es die Sprache. “Das sind 20000 Dollar in Bar, mehr Barreserven habe ich nicht im Haus. Das müsste für ein neues Auto reichen.” sagte mein Onkel und setzte sich an den Tisch. Er holte sein Scheckheft aus der Sakkoinnentasche und füllte einen Scheck aus. Er reichte ihr – mit den Worten “Willkommen in der Familie.” den Scheck. Caroline blieb jetzt nicht mehr cool. “Also, ich hab gerne geholfen und diese Summe… die kann ich nicht annehmen.” sagte Caroline leise. Der Don lächelte. “Also 250.000 Dollar hört sich viel an, aber ohne Sie wäre meine Nicht tot. Und meine Nichte ist eigentlich unbezahlbar. Das ist kein Lohn für die Rettung, sondern nur eine Aufmerksamkein um Ihnen den Neustart zu vereinfachen.” Mein Onkel kritzelte noch was auf ein Papier. Er reichte Caroline den Zettel. “Als Mitglied der Famile Corleone helfen wir dir jederzeit wenn du Hilfe benötigst, oder Schutz. Über diese drei Nummern bin ich IMMER erreichbar.” Caroline schaute den Zettel an und verstaute ihn in dem Geldumschlag. “Und ich bin jetzt sozusagen Familienmitglied.” fragte sie. “Nein, es gibt Aufnahmezeremonien. Über den Austausch von Körperflüssigkeit – also z.B. Blut – wird man in der Familie aufgenommen.” Caroline schaute ihre Handfläche an. “Dann besiegeln wir das nun mit Blutsbrüder bzw. -schwesterschaft?” fragte sie. Der Don lächelte. “Naja, ich hasse dieses rumgeschneide an der Hand. Am liebsten besiegel ich Familienaufnahmen durch den Austausch anderer Körperflüssigkeiten.” mein Onkel lächelte als er das sagte. Wir konnten unseren Ohren kaum trauen. “Wir sollten jetzt abschalten. Wir wollen ihre Privatspäre nicht verletzen.” sagte Elena. “Mein Onkel hat mir selbst beigebracht, daß man immer und über alles informiert sein muss. Nicht nur was die Feinde, sondern besonders was die Feunde betrifft.” antwortete ich und Elena rollte ihre Augen. Wir folgten wieder dem Geschehen in Carolines Zimmer. “Und an welche Körperflüssigkeiten hatten Sie dabei gedacht, Don Corleone?” Der Don stand auf. Er zog sein Sakko aus und hing es über den Stuhl. Sein Hemd und seine Krawatte landeten ebenfalls auf dem Stuhl. Er zog seine teuren Schuhe aus und stellte diese unter den Tisch. “Wenn du dich auch frei machst, kann das mit der Familienaufnahme schneller passieren.” sagte er zu Caroline. Und sie zog sich ebenfalls aus. Sie legte ihre Kleidung auf den Stuhl der neben dem Bett stand. “Du hast prächtigte Titten.” lobte mein Onkel Carolines Oberweite. “Danke, mein Pate. Und wie sieht dein Schwanz so aus?” fragte Caroline. Wir alle schauten gebannt auf den Monitor. Mein Onkel öffnete seine Hose und ließ diese runter, er legte sie ungefaltet auf den Tisch. Unter seiner geweiteten Unterhose ließ sich eine mächtige Erektion vermuten. Als er schließlich die Unterhose entfernte, war seine ganze Männlichkeit zu sehen. Sein Penis war bereits steif. Er war dick und lang, zwischn 20 und 22 Zentimeter. “Dein Onkel hat einiges zu bieten.” sagte Sara und lächelte. “Geiler Pimmel.” stimmte Claudia ihr bei. Caroline war auch beeindruckt, sie ging auf die Knie und nahm das Fleischgewehr meines Onkels in ihren Mund. Sie lutsche an seinem Schwanz und meinem Onkel schien diese Behandlung zu gefallen. “Willkomme in der Familie Corleone.” stöhte er vor sich hin. Carloline unterbrach den Blowjob: “Hab ich was verpasst, ich hab noch keinen Flüssigkeitsaustausch mitbekommen?” sagte sie. Sie war so cool. “Blas weiter.” forderte mein Onkel unsere Retterin auf und sie lutschte weiter an senem Penis. “Dein Onkel ist aber drauf.” sagte Sara anerkennend. Ich erklärte, daß er seit dem Tod meiner Tante Mary, seiner damaligen Geliebten, keine feste Beziehug mehr hatte und nur sporadisch mal mit Mitarbeiterinnen (Die Familie betreibt ein Netzwerk von Escortdamen!) fickt. Carloline hatte inzwischen ihre orale Behandlung unterbrochen und sich auf´s Bett gelegt. Mein Onkel leckte ihre mächtigen Titten und Caroline stöhnte. Wir sahen auf dem Monitor, wie Don Vinzenzo Caroline Muchi fingerte. Sein Handballen massierte dabei ihre fleischigen Schamlippen. Mit seinem Mund arbeitete mein Onkel sich runter. Er küsste Carolines Vulva und leckte ihren Kitzler. Mit seinen Fingern verwöhnte er dabei ihre Vagina. Er leckte ihre Muschi mit seiner flinken Zunge. Seine Zungenspitze veröhnte Carlonis großen Kitzler. Wir sahen auf dem Monitor wie Caroline ihren Orasmus bekam. “Beug dich über sen Stuhl.” sagte er zu Caroline und sie folgte. Von hintern schob der Don seinen dicken Penis in Carlones Muschi und er fing an sie zu ficken. Claudia und Elena, die neben mir standen, wurde von dem Geschehen auf dem Monitor zunehmend schärfer. Die beiden legten sich auf den Boden und entkleideteten sich. Sara, Aurora und ich beobachteten nun das Geschehen auf dem Monitor und das Treiben von Claudia und Elena hinter uns auf dem Boden. Die beiden hatten bereits ihre Hosen ausgezogen und fingerten sich gegenseitig. Die Slips hatten sie nur im Schritt zur Seite geöffnet um sich zu fingern. Oben im Appartment fickte mein Onkel noch mit Caroline, aber an Sara und Aurora ging das lesbische Spiel auf dem Fußboden nicht spurlos vorbei. Die beiden legten sich runter. Sara fing an Claudias Möse zu lecken und zog ihr zuvor den Slip aus, Aurora schob Claudias Slip zur Seite und führte Zeige-, Mittel- und Ringfinger in Claudias Möse ein. Meine vier Freundinnen stöhnten heftig. “Lieber Mitmachen als nur Zusehen.” sagte ich und ging ebenfalls zu Boden. Ich ging mit meinem Kopf zwischen Saras Beine, die auf dem Boden kniete und Claudia mit Cunnilingus verwöhnte. Claudia hatte nur einen Rock an – und auf einen Slip verzichtet. Dies würde mir zum Vorteil gereichen. Ich öffnete meinen Mund und liebkoste damit Claudias Muschi. Ihre Mösensäfte flossen und ich kostete ihren weiblichen Honig. Mit meinem Daumen strich ich über ihre Klitoris. Sie stöhnte. Ich blickte hoch zum Monitor: Mein Onkel und Caroline fickten noch, wir hatten also nichts Wichtiges verpasst. Ich spürte plötzlich Hände auf meinen Schenkel. Aurora und Elena zogen mir meine Hose aus und streichelten meine Beine, streichelten die Innenseiten meiner Oberschenkel. Mein Slip wurde mir ausgezogen. Aurora fing sogleich an mich zu lecken, während ich immer noch Claudia verwöhnte. Elena fuhr mit ihrer Hand unter mein Hemd und streichelte meine Titten. Jetzt hörten wir, zusätzlich zum Stöhnen vom Ficken in Carolines Zimmer das aus dem Lautsprecher kam uns auch noch beim stöhnen. Claudia ging von meinem Gesicht runter und legte sich rücklings, mit gespreizten Beinen auf den Boden. Ich leckte sie, legte mich seitlich und spreizte einer meiner Beine, Aurora leckte meine Muschi und Elena machte sich über Auroras Möse her. Sara verwöhnte Elena, fingerte und leckte sie. Wir kamen alles gemeinsam zum Höhepunkt. Wir streichelten uns noch ein wenig und verfolgten dann wieder das Geschehen auf dem Monitor. Mein Onkel hatte echt Ausdauer und Stehvermögen. Caroline lag auf dem Bett, mein Onkel war in ihr drin. Er hatte seine Hände an jeweils einem Fußknöchel und drückte diese nach unten. Er stoß sein Glied mit voller Härte in Carolines öffene Möse. Mit einem “Benvenuto nella famiglia” (Willkommen in der Familie) entlud der Don seine Spermawaffe in Carolines Fickdose. Ich zog mich wieder an, die Mädels richteten ebenfalls ihre Klamotten. Wir schalteten den Monitor aus und gingen ins Wohnzimmer. Mein Onkel musste ja nicht unbedingt wissen, daß wir das geheime Ritual auf dem Monitor verfolgt hatten. Wir schalteten den TV an und schauten MTV. Ca. 20 Minuten später kam der Don und eine strahlende Caroline ins Wohnzimmer. “Caroline gehört nun zur Familie.” sagte mein Onkel und wir umarmten sie alle. Ich verspürte inzwischen Hunger und fragte in die Runde ob noch jemand Lust auf ´ne Pizza hat. Alle Finger gingen nach oben und auch der Don sagte daß er jetzt ´ne Pizza gebrauchen könnte. Ich holte den Flyer eines lokalen Pizzabringdienstes aus der Küche und nahm die Bestellungen entgegen. Drei Pizzen mit Salami und Schinken, eine mit Meeresfrüchten (für den Don) und zwei Pizzen mit 4 Käsesorten standen nun auf meinem Zettel und ich rief die Pizzeria an. Der junge Herr am Telefon teilte mir mit, daß wir in ca. 40 Minuten mit den Pizzen rechnen konnten. Der Don ließ sich nun nochmal die Details zur Entsorgung von Mr. Green schildern. “Wir werden nachher mal nach dem Baucontainer sehen in dem Ihr den  Teppich entsorgt habt. Das ist ein schwacher Punkt. Ich möchte wissen ob der Container bereits entworgt wurde oder ob der immer noch da steht.” Ich stimmte dem zu. “Lieber auf Nummer Sicher gehen.” sagte ich. Mein Onkel hatte inzwischen wohl telefoniert. “Die Komplizen von Mr. Green werden bereits von einigen unserer zuverlässigsten Leute beschattet. Sollte sich eine Gelegenheit ergeben, haben sie bereits mein OK das Problem entgültig zu lösen.” Wir schluckten und waren beeindruckt von der Effizienz mit der Don Vinzenzo die Probleme löste. “Caroline fährt nachher mit mir in die Stadt. Wir besorgen ihr einen neuen Wagen und der alte wird entsorgt. Ich möchte nicht , daß sie mit einem Wagen rumfährt in dem sich eventuell Knochensplitterchen oder auch nur ein Mikrotropfen Blut befinden.” Eines konnte man meinem Onkel nicht vorwerfen: Das er irgendwas dem Zufall überließ. Er war unheimlich cool. Ich schlug vor, dann schonmal Carolines Wagen komplett auszuräumen. Mein Onkel hielt dies für eine gute Beschäftigung bis die Pizzen kommen würden und so machten die Mädels und ich uns an die Arbeit. Wir räumten den Wagen komplett leer und verstauten Carolines Habseligkeiten im Flur. Unter dem Fahrersitz fand ich eine Tüte die einen Vibrator enthielt. “Schick.” sagte ich und reichte Caroline ihr Werkzeug. “Selbst ist die Frau wenn kein Mann zur Hand ist.” erwiderte Caroline und steckte das Liebesspielzeug in eine Tasche. Der Wagen war soweit leer. Putzen brauchten wir ihn nicht mehr, da wir den Wagen bei einem befreundeten Schrotthändler – mit dem passenden Spitznamen “Monster Joe” – beseitigen lassen würden. “Ihr hättet euch um die Leiche gar nicht kümmern brauchen.” sagte mein Onkel als er von der bevorstehenden Wagenverschrottung erzählte, “Monster Joe hat schon mehrmals Autos inklusive verstorbener Fahrzeuginsassen beseitigt.” Wir nickten und sagten lieber nichts. Aurora und Sara hat ihr Part bei der Beseitigungsaktion – das Ficken mit den Angestellten des Kramatoriums – durchaus Freude bereitet. Am Tor stand plötzlich der Wagen des Pizzaservices und ich öffnete das Tor. Mein Onkel bezahlte die Pizzen und gab ein ziemlich großzügiges Trinkgeld. Wir gingen ins Haus und verdrückten die Pizzen. Es war eine fröhliche Runde – ich war glücklich mit meiner –  nun erweiterten – “Familia.”

Wirt fortgesetzt!

Die Patin I – Prolog VI, Säuberungsaktion


< Zum ersten Teil dieser Geschichte >

Ich habe ja, über die Berichte meines Großcousins – der viel mehr auch Freund, zweiter Vater und Lehrmeister ist –  Don Vincenzo und durch Mr. Harrison, den letzten Anwalt und Berater meines Großvaters, viel über vergangene Leistungen unserer stolzen Familie erfahren. Mit Säuberungsaktionen war meine Familie schon immer vertraut: Während des Krieges der New-Yorker Familien – der ja durch diese Sollozzo-Affäre entbrannte – waren Säuberungen unvermeidlich. Auch in den eigenen Reihen gab es Verräter. Pauli, ein Gehilfe vom Familienmitglied Clemenca, wurde so beispielsweise nach einem misslungenen Anschlag auf meinen Urgroßvater aus unserer Familie rausgesäubert. Bei soviel Erfahrung in Sachen “Säuberung”, müsste es kein Problem sein, daß Haus bis zur Ankunft meines Großcousins und Lehrmeisters wieder richtig sauber zu kriegen. Aurora und ich waren relativ schnell im Bad fertig. Wir zogen uns normal an – Jeans und vorzeigbare T-Shirts. Wir lösten Claudia und Elena unten beim Putzen ab. Sara würde als letzte ins Bad gehen. Das Wohnzimmer war bereits ordentlich aufgeräumt. Die Küche ebenfalls. Ich holte Lappen und Eimer mit Putzzeug aus dem Putzschrank – wobei dieser Schrank eher ein Raum war. Zusammen mit Aurora machten wir die Tische und Schränke gründlich sauber. Wir wollten sicher sein, daß Don Vincenzo keine Spermaspuren oder ähnlich verräterische körperliche Absonderungen im Haus findet. Dieser erste Putzgang war in 30 Minuten erledigt. Wir hatten noch viel Zeit und eigentlich war das Ergebnis schon jetzt vorzeigbar. Den verschwundenen Teppich, den der kürzlich in unserem Wohnzimmer verstobene Mr. Green mit seinem Blut total ruiniert hat, werde ich im Zusammenhang mit der neutralisierten Bedrohung durch diese Person  erklären können. Für Rachegelüste eines psychisch angeschlagenen – und nun verblichenen  – Enkels von Moe Green konnte ich nun wirklich nichts. Wir liefen noch – mit Staubsaugern bewaffnet – durchs ganze Haus und saugten den Boden. Im Erdgeschoss und den Orten an denen vor kurzer Zeit noch Sperma und Natursekt verspritzt wurde säuberten wir den Boden zusätzlich mit Wasse, Putzmittel und einem unhandlichen Wischmob. Ich liquidierte außerdem im Flur eine Spinne mithilfe des Saugers. Gelobt seien die Zyklonstaubsauger der Firma Dyson! Ich habe schonmal von Jungs in meiner Schulklasse gehört, daß diese von Zeit zu Zeit den Staubsauger ihrer Eltern zu Masturbationszwecken missbrauchen: Mal abgsehen davon, daß ich eh der Meinung bin, daß Schwänze in Mösen und nicht in irgendwelche Haushaltsgeräte gehören: Wer versucht, mit unserem Staubsauger die Sünde der Onanie durchzuführen, der kann seine Genschleuder dann wohl teilweise im Staubbehälter betrachten: Kleine Sünden bestraft der liebe Gott eben sofort. Aber ich komme vom Thema ab: Das Haus war so sauber geputzt wie meine Muschi rasiert ist, und Don Vincenzo würde in frühestens 45 Minuten da sein. Wir setzten uns alle hin und verabschiedeten Marco. In der kurzen Zeit war eine erneute Besamung durch ihn nicht mehr zu erwarten. Sara, Caroline,  Claudia, Aurora und Elena setzten sich ins Wohnzimmer. Ich machte uns im Kaffeevollautomaten 6 große Tassen mit Milchkaffee. Wir tranken Kaffee und kamen auf Mr. Green zu sprechen. Wir waren uns alle einig meinem Paten reinen Wein einzuschenken. Wir gingen nochmals die Ereignisse der letzten Nacht durch und waren sicher, keinen Fehler gemacht zu haben. Den Wagen hatte Caroline während der Putzaktion eh gründlichst gereinigt. Wir schalteten den Fernseher an und schauten uns die Lokalnachrichten an. Der übliche Mord und Todschlag, aber keine Bericht über einen Leichenfund in einem Krematorium oder über ungeklärte Leichenreste in der Restaschee. Es würde also wohl kein Inspector Colombo bei uns noch eine und noch eine Frage stellen – und unser persönliches Aschenpuzzle würde ein Happy End haben. Wir quatschen noch eine Menge. Wir erfuhren detailiert, erwähnt hatte sie es bereits, daß Caroline auf dem Weg in ein Ausbildungsprogramm der Army war. Diese kampfstarke Frau konnte ich mehr sehr gut als Marine vorstellen, die irgendwelchen Hinterwäldlern in Afghanisten – oder weiß die Henkerin wo – in den Hintern tritt. Sie hatte nicht das Glück unter den Umstände aufzuwachsen in denen ich lebte. Sie kam wirklich aus dem Ghetto hatte sich selbst da rausgezogen. Ich zollte ihr dafür Respekt und meine Freundinnen nickten auch anerkennend. Ich erzählte Caroline etwas aus meiner Familiengeschichte – unser Ursprung in Sizilien, all das, was ich hier auch bereits ezählt hatte halt – und wir tranken dabei einen weiteren Kaffee. Durch das Summen meines Handy wurde ich unterbrochen. Don Vinzenco war zurück und würde in gut 10 Minuten da sein. Er kam aus Mexiko, da sich ein Zweig unserer Familienunternehmungen auch mit Betäubunsmitteln beschäftigt. Dort, im “südlichsten Zipfel der USA”, war es zu Streitigkeiten zwischen konkurrierenden Unternehmen in diesem Wirtschaftssegment gekommen und mein Großcousin hatte dort zu schlichten. Wir verließen das Haus um den Don draußen zu empfangen. Caroline nutzte die Zeit vor dem Haus für eine Zigarette. Ich öffnete in der Zwischenzeit das große Tor und wir warteten dort gemeinsam. Nach gut 5 Minuten tauche die große, schwarze, Limousine auf. Ein Oliveölzweig, das Firmenlogo unserer Familie, ist dezent an der Beifahrertüre zu sehen. Genco Pura war die ursprüngliche Firma meines Urgroßvaters, die ihm auch später half , das Geld das aus dem Syndikat erwirtschaftet wurde, wieder reinzuwaschen. Die Repression durch die US-Steuer zwang ihm zu diesem Schritt in die halblegale Welt. Der Wagen fuhr fast geräuschlos in die Einfahrt und kam vor dem Haus zu stehen. Ich schloss das Tor und zusammen mit meinen Freundinnen machte ich mich auf den Weg zum Wagen, um den Don zu begrüßen.

< Zum siebten Teil dieser Geschichte >

Die Patin I – Prolog V, Bericht der Blutsschwestern


< Zum ersten Teil dieser Geschichte >

Gegen 7.00 Uhr wurde ich durch die Türklingel geweckt. Claudia und Elena wurden ebenfalls wach und gingen in die Küche um Kaffee zu organisieren. Ich schlurfte – noch leicht verschlafen – zum Toröffner. Ich sah, auf dem Monitor, Auroa und Sara vor dem Tor stehen. Ich öffnete das Tor und die Mädels kamen rein. Ich öffnete die Haustüre und wir umarmten uns. Die Mädels brachten gute Neuigkeiten mit. “Wir haben mal auf neugierig gemacht und Interesse am Bestatterinnenberuf geheuchelt. Der Einäscherung des ersten morgendlichen Klienten haben wir beigewohnt.” erzählte Sara. “Dann sind wir dieses Problem los.”, stellte ich erleichtert fest und die anderen jungen Frauen atmeten auf. “Los, erzählt!”, sagte ich munter in Richtung von Auroa und Sara. Die beiden nahmen auf dem Sofa platz und starteten, nachdem auch Elena und Claudia saßen, ihren Bericht: “Also, als wir ankamen waren Frank und sein Kollege – Aiden hieß er – im Büro. Die beiden Kerle hatten in Erwartung unseres Besuchts bereits das Bürosofa ausgefahren. Was normalerweise als Notbett für den Inhaber gedacht ist, sollte nun als unser Liebesnest dienen. Kaum oben, fingen die beiden schon an uns zu befummeln. Nach ca. 10 Minuten waren Auroa und ich entkleidet und sollten ein wenig Show machen.” “Show machen?” fragte Claudia nach. Aurora fuhr mit dem Bericht fort: “Wir sollten uns halt nackt auf´s Sofa setzten bzw. auf dem Bürostuhl und unsere Beine weit spreizen. Das haben wir natürlich gemacht. Die beiden Kerle haben dann erstmal unser Körper genauer betrachtet. Während Aiden meine Titten liebkoste hat Frank erstmal Saras rosa Fotze unter die Lupe genommen. Und das meine ich wörtlich. Beide haben dann fleißig Fotos von uns gemacht. Wir sollten uns aber keine Sorgen machen weil diese nur für den Privatbedarf wären und nicht auf irgendeinem Portal landen würden. Aiden fing dann auch an nach meiner feuchten Möse zu schauen und hat mit seinem Zeige- und Mittelfinger meinen Fickkanal genau untersucht. Ich war ja eh schon geil und wurde dabei noch ein wenig nasser. Dann verschwand irgendwann auch einer seiner Finger in meinem Poloch.” Sie unterbrach kurz den Bericht um von dem Kaffee zu trinken, den ich ihr inzwischen auf den Tisch gestellt hatte. Es klingelte erneut an der Türe und ich öffnete diese. Caroline stand – offensichtlich – frisch geduscht und in bester Laune vor mir.  Sie hatte einen Morgenmantel aus dem Appartment an, was OK war. Er passte ihr wie angegossen. “Guten Morgen.” sagte sie und lächelte. “Guten Morgen! Komm rein. Kaffee ist fertig!” erwiderte ich und ließ sie eintreten. Ich führte siei ns Wohnzimmer und alle grüßten sich herzlich. “Ich gebe schnell Maro Bescheid, daß die Gefahr gebannt ist und das er einen neuen Code für das Haupttor einprogrammiert.” Ich rief Marco an und erstatte kurz Bericht über die erfolgreiche Einäscherung unseres gemeinsamen Feindes. Dann gab ich ihm die neue Kombination für das Tor durch, zusammengesetzt aus den Geburtstagen, -monaten und Jahren von Sara, meinen Eltern und mir. Er verabschiedete sich brav und fügte hinzu, dass er für weitere Reparaturen an Claudis Notebook bereit ist. Ich grinste in mich hinein und wünschte ihm einen schönen Tag. Es war Zeit, Aurora und Sara mit ihrem Bericht fortfahren zu lassen. “Sollen wir mit dem Bericht  von vorne anfangen? Wir waren gerade da stehen geblieben als wir nackt waren und unsere Fotzen bzw. Auroras Rosette inspiziert waren.” sagte Sara zu Caroline. “Macht nur weiter. Ich kann mir das Vorspiel gut vorstellen!” sagte Caroline und grinste dabei. Aurora fuhr mit dem Bericht aus dem Bestattungsinstitut fort. “Irgendwann also spürte ich Aidens Finger an meiner Rosette. Er drang leicht in meinen Hintereingang ein. Dann wollte er plötzlich wissen, wann ich meinen letzten Stuhlgang hatte. Ich musste erstmal lachen, antworte dann aber wahrheitsgemäß, daß dies gestern Mittag war. Aiden entfernte darauf seinen Finger aus meinem Poloch, meinte daß dies gar nicht gut sei und forderte mich auf, ihm zu folgen. Ich folgte ihm, nahm aber geistesgegenwärtig meine Handtasche mit. Falls meine Eltern anrufen, musste ich ja erreichbar sein und un der Handtasche befindet sich eben das Mobiltelefon. Er fand das logisch und wir gingen aus dem Büroraum. Aus einem Schrank im Flur entnahm er eine große Flasche – und mir wurde erstmal mulmig. Aiden beruhigte mich und klärte mich auf. In der Flasche war eine Kräuterspülung für den Enddarm – wahnsinnig gesund sei das und vor jedem Analverkehr zu empfehlen. Nun ja: Da wir die Leiche am Hacken hatten blieb mir ja nichts anderes über und ich heuchelte freudiges Intersse. Ich legte mich mit dem Bauch auf eine Erste-Hilfe-Liege, in einem Nebenraum, und bekam ein Klistier verpasst. Das ganze fühlte sich gar nicht so übel an. Aiden empfahl mir noch 5 Minuten so liegenzubleiben und dann mit zusammengekniffenen Pobacken die Toilette nebenan aufzusuchen. Ich blieb noch ein paar Minuten liegen, da merkte ich ein Blubbern in meinem Darm. Der Einlauf zeigte seine Wirkung. Ich machte mich auf  in den Nebenraum, setzte mich auf´s Klo und entleerte meinen Darm. Währendessen setzte ich eine SMS an Maria ab.” Sie nippte an ihren Café. “Irgendwann klopfte Aiden dann an der Türe. Ich hatte meinen Popo bereits mit Unmengen an Toilettenpapier abgeputzt und war einigermaßen sauber. Aiden kam, nachdem ich mein OK durch die geschlossene  Tür gegeben habe, in den Raum. Er legte mir zwei große  saubere Handtücher in den Raum und erlaubte mir die Dusche zu nutzen falls ich wollte. Außerdem legte er noch eine Tüte mit Feuchttüchern – eigentlich für ganz kleine Ärsche gedacht -auf den Hocker neben der Dusche. Ich nutzte zuerst die Feuchttücher und ging dann in die Dusche. Ich duschte mich komplett ab, mit besonderem Augenmerk auf meinen Hintern. Ich machte mit dem einen Handtuch meine Haare trocken und wickelte mir dieses um den Kopf. Mit dem anderen machte ich zuerst den Rest sauber um zum Schluss meinen Arsch schön trocken zu machen. Ich verließ die Dusche und den Raum, Aiden wartete bereits vor der Türe. Er fand, dass mir das Handtuch über dem Haar außerordendlich gut stand und machte mich sofort über mich her. Er umarmte mich mit einem Arm während seine freie Hand meine Muschi suchte und auch fand. Ganz fix war sein Mittelfinger in meiner Möse. Er streichelte mit seinem Handballen außerdem meine Klitoris während unsere Zungen miteinander spielten.” “Also, ein Finger würde unserer Elena nicht mehr reichen.” sagte Claudia kichernd und unterbrach so Auroras Erzählung. Alle lachten, wir mussten Caroline erklären was es mit diesem Insiderwitz auf sich hatte. Auch Elena grinste. Sie trug nur extrem langes T-Shirt. Sie präsentierte uns allen ihre gefistete Möse, zog ein Bein an und stellte einen Fuß auf die Sitzfläche des Sessels während sie das andere Beine spreizte. Ihr Loch war deutlich weiter als unseres. “Da passt ja ein verdammter Truck rein.” merkte Caroline trocken an und alle fanden Gefallen an Carolines “spezieller  Art” von Humor. “Kann ich nun fortfahren?” fragte Aurora, während sie ihre Schuhe und ihre Jeans auszog um sich, genau wie Sara, auf die ausgezogene Schlafcouch zu legen. Aurora legte sich auf das ausgezogene Schlafsofa, den Rücken aufrecht an der Kopfseite des Notbettes abgestützt. “Fahr fort, Analschlampe.” forderte ich sie auf und Aurora erzählte weiter: “Ja, meine Patin! Also, er fingerte mich und ich wollte ihn schnell aus dem Flur ins Büro kriegen. Ich sagte, daß ich seinen Schwanz sehen will und sehen möchte wie Sara gefickt wird. Entsprechende Geräusche hörten wir bereits aus dem Büroraum. So gingen wir in den Büroraum. Frank saß auf dem Sofa, Sara saß mit gespreizten Beinen über ihn, hatte seinen Schwanz in ihrer Fotze. Mit den Händen stütze sie sich auf dem Sofa ab während sie seinen Pimmel ritt. Ich zog Aiden die Hose aus. Dann seine Unterhose. Und die schwarzen Socken auf denen korpulierende Elefanten draufgestickt waren. Ich nahm seinen Penis kurz in den Mund und verwöhnte ihn. Dann ging ich zum Sofa und begutachtete aus nächster Nähe den Pimmel von Frank, der gerade in Saras nasser Möse sein Werk verrichtete. Sara lief vor Geilheit der Liebessaft nur so aus ihrer Fickdose. Ich leckte über den Schwanz von Frank und über Saras Fotze. Aiden war inzwischen zu mir gekommen und streckte mir seinen steifen Penis entegen. Ich lutschte ihn bis er richtig hart war. Dann befahl ich ihm, mit dem strengsten Tonfall in dem ich sprechen kann, sich neben Frank auf  das Sofa zu setzen. Er setzte sich auf das Sofa, entledigte sich zuvor seiner restlichen Klamotten. Sara und Frank waren ja auch komplett nackt. Aus meiner Handtasche, das einzige was ich noch anhatte, entnahm ich eine Tube mit Gleitcreme aus Marias Überraschungstüte, legte die Tasche weg und öffnete die Tube. Ich cremte schnell meine Rosette ein und übergab Aiden die Tube, fragte ihn aber ob er mich erst in meine Fotze ficken will bevor er mich anal nimmt. Er wollte erst seinen Schniedel in meine Möse stecken. Ich setzte mich rittlings auf ihn und er steckte seinen Pimmel in mein Loch. Sara und ich wurden nun in der gleichen Postion gefickt und wir sahen uns dabei in die Augen als wir unsere Köpfe drehten. Sara verlangte auf einmal nach der Gleitcreme. Die beiden Ficker stellten ihre stoßende Tätigkeit ein und wir erhoben uns, gingen runter von dern Kerlen. Wir verwöhnten beide unsere Rosetten mit Gleitcreme, ich nun zum zweiten Mal. Dann machten wir die Pimmel der beiden Kerle, die mit unseren Säften benetzt waren, noch gleitfähiger indem wir sie mit Gleitcreme bestrichen. Dann setzten wir uns wieder rittlings auf die Kerle, die nun ihre Schwänze in unsere Ärsche trieben und uns geil anal fickten. Die Typen waren von unserer vorigen Pussyshow schon so aufgegeilt, daß sie relativ schnell abspritzen mussten. Ich hab dann erstmal Saras Möse und ihre Rosette geleckt und die Spermaspritzer oral beseitigt. Sara hat dann die gleiche Art der Katzenwäsche bei mir vorgenommen. Wir haben dann für die Jungs eine Lesbennummer abgezogen, ihnen aber zugleich eine Ruhepause gegönnt damit sie wieder Kraft für den nächsten Fick tanken konnten.” Die Erzählung wurde unterbrochen, weil Caroline ein “Darf ich mitmachen?” in die Runde rief. Wir waren alle mehr oder weniger am masturbieren: Wir hatten eh kaum was an und haben unbewusst – aufgegeilt durch den Bericht – angefangen unsere Mösen zu streicheln. “Aber klar doch! Zeig mal deine Pussy” sagte Sara frech in Carolines Richtung. Caroline öffnete ihre Morgenrock. Sie hatte starke Schenkel und eine frisch rasierte Fotze mit einladenden Schamlippen. “Hübsch.” sagte ich, als sie uns ihr Loch zeigte. “Wie hast du das eigentlich gemeint, als du gestern zum verstorbenen Mr. Green sagtest, daß dies nicht der erste unfreiwillige Fick in dieser Woche wäre?” Caroline klärte uns auf über die Fotzenuntersuchung im Rekrutierungsbüro der Army.

Ich nutzte zwar oft das Wort “Negerin” und “Neger”, war aber weit davon entfernt sowas wie eine Rassistin zu sein. Ich war stolz auf meine Herkunft. Wenn Sara oder Andrea mal böse mit mir waren, hatte ich nichts dagegen “sizilianisches Biest” oder “sizilianisches Miststück” genannt zu werden. Jeder sollte, meiner Meinung nach, stolz auf seine Gene und seine Herkunft sein. Mein Charakter war ganz klar sizilianisch, auch wenn ich seit meinem 11. Lebensjahr – zur Beerdigung meines Opas Michael im Jahre 1997 – nicht mehr dort war. Bis zu seinem Tod war ich jährlich auf Besuch in Sizilien und liebte es zu sehen wie mein Opa aufblühte wenn er mir beim spielen zusah. Ich erinnerte ihn wohl an meine ermordete Tanta Mary, seine Tochter.

Auf jener Konferenz mit den Familienoberhäuptern der fünf verfeindteten New Yorker Familien (Damals war meine Familie noch in New York ansässig), die mein Urgroßvater einberief, nachdem mein Großvater fliehen musste weil er sich gegen einen Drogendealder namens Sollozzo, genannt “der Türke”, und einen korrupten Bullen zur Wehr gesetzt hat. Mein Großvater wollte das Blutvergießen, das sich aus einem Streit um den Umgang mit Betäubungsmitteln (Drogen) entwickelte, beenden. Die rassistischen Äußerungen der anderen Familienoberhäupter sind überliefert. Diese wollten Drogen nur an die “Neger” verkaufen, weil das eh nur “Tiere” seien. Mein Urgroßvater war anders. Er hat keine Unterschiede zwischen den Hautfarben gemacht. Rassismus war in unserer Familie daher nie ein Thema. Die Corleones waren schon immer tolerant und liberal.

Und nun saßen meine Freundinnen Claudia, Aurora, Sara, Elena und ich hier mit dieser uns eigentlich fremdem Frau und masturbierten. Aurora macht den Anfang mit der Ausweitung unseres sündigen Spiels. Sie kniete sich zwischen Carolines Schenkel und untersuchte ihre – im Vergleich zu unseren Schamlippen – dicken Fotzenlippen. Sie küsste die Muschi unserer Retterin. Caroline ließ sich fallen. Sie spreizte die Schenkel und genoß es einfach nur von unserer jungen Freundin oral verwöhnt zu werden. Im Vergleich zu unseren Titten – und wir hatten schon ordentlich Holz vor den Hütten für unser jugendliches Alter – hatte sie einen richtig mächtigen Busen. Diesen sah ich mir nun genauer an. Ich leckte um ihre Brustwarzen herum, liebkosten ihren Warzenvorhof und leckte und küsste schließlich ihre – großen – Brustwarzen. Die anderen Mädels streichelten und leckten sich inzwischen untereinander. “Was würde ich jetzt für einen netten Schwanz geben.” stöhnte Caroline während sie ihre Pflaume und ihre Titten geleckt bekam. Ich überlegte kurz. “Früher wurden neue Familienmitglieder in der Familie aufgenommen, indem sie ihr Blut mit dem des Paten vermischten. Ich denke wir sollten schmerzfreie modernere Wege gehen. Legt euch alle kreisförmig auf den Boden, den Kopf zwischen den Schenklen eurer nächsten Schwester, und leckt euch. Ich komme nachher dazu und wir sind dann Blutsschwestern. Jede für jede. Immer da in der Not.” Die Frauen folgten. Sie legten sich auf dem Boden und leckten sich gegenseitig ihre gierigen Mösen. “Ich komme gleich wieder und mache mit.” sagte ich und verließ kurz das Wohnzimmer. Über Handy rief ich bei Marco an und sagte ihm, daß hier “Not am Mann” wäre. Er sollte ins Haus kommen, die Türe würde ich offen lassen, sich bereits im Flur entkleiden und seinen Schwanz einsatzbereit machen und dann im Wohnzimmer die von uns verwöhnen, die uns gestern bei der Beseitigung der Leiche geholfen hat. “Zu Befehl.” sagte er cool durchs Telefon und legte auf. Ich öffnete die Türe und ging wieder ins Wohnzimmer. Ich legte mich zwischen Sara und Claudia. Claudia fing sofort an mit der Zunge meine Muschi zu streicheln und ich verwöhnte Sara. Ich leckte eine gute Minute an Saras Spalte. Mit einem “Willkommen in der Familie Corleone, Schwestern.” vollendete ich die feierliche Aufnahmezeremonie. Ich war mir sicher, daß noch nie ein “Soldat” oder eine “Soldatin” – so heißen die Familienmitglieder in der untersten Befehlshirarchie einer Familie – so lustvoll in eine Familie aufgenommen wurde. Ich legte mich wieder auf dem Boden. Ich hatte inzwischen Marcos Erscheinen bemerkt. Die anderen Frauen merkten nichts, waren mit sich selbst beschäftigt. Marcos großer Pimmel war steif und er bewegt sich auf uns zu. Die anderen Mädels und Caroline bemerkten seine Anwesenheit erst, als er sich kniete – und sich Carolines Bauch zwischen seinen Beinen befand. Er streichelte ihre Titten mit seinem Schwanz und sie stöhnte. Caroline unterbrach kurz ihre leckende Tätigkeit. “Ist es OK für dich wenn ich erstmal seinen Schwanz in den Mund nehme?” fragte sie in Richtung Elena, deren Möse sie bisher geleckt hatte. “Ja, wenn ich auch nachher mal kosten darf.” antwortete diese frech. “Wir teilen alles schwesterlich, auch die Schwänze.” sagte Caroline und nahm den Pimmel von Marco – der inzwischen ein wenig nach vorne gerutscht war – in ihrem Mund auf. Sie genoss es sichtlich, Marcos Penis mit ihrem Mund zu verwöhnen. Ich konnte nicht widerstehen: Ich kniete mich vor Caroline Haupt und teilte nun schwesterlich den einzigen Pimmel mit ihr, immer abwechselnd nahmen wir das Ding in den Mund. Caroline machte das noch geiler. Ich fuhr mit meiner Hand durch ihre Muschi. Sie war ordentlich feucht – um nicht zu sagen: Nass. “Du solltest sie jetzt stopfen, Marco.” sagte ich zu ihm und zeigte auf Carolines Mumu. Er zögerte nicht lange. Er steckte seinen Penis langsam in ihre Muschi, entzog ihn ihr dann wieder ganz langsam. Dann streichelte er mit seiner Eichel ihren dicken Kitzler, um gleich wieder seine Lanze in Carolines Vagina zu versenken. “Fick mich hart!” stöhnte sie – und Marco legte los. Beide kamen relativ schnell – und Marco feuerte seine genitale Waffe in die Richtung ihres Unterleibs ab. Ich leckte das Sperma auf. “Oh Shit!” ging es mir plötzlich durch den Kopf – und ein “Oh shit!” erönte auch aus meinem Mund. Die anderen guckten mich verwirrt an. “Ich habe gerade auf die Uhr gesehen: Heute kommt mein Onkel – Don Vincenzo – zurück. Das hab ich total vergessen.” erklärte ich meinen neuen Blutsschwestern meinen Ausruf. “Haben wir noch genug Zeit um auch mit Marco zu ficken?” fragte Sara und guckte etwas enttäuscht. “Wohl kaum. Wir müssen hier aufräumen und alles säubern.” Ich stand auf, alle anderen unterbrachen nun ihr Liebesspiel und erhoben sich ebenfalls. “Ich schlage vor, wir ziehen uns erstmal alle normal an und suchen davor das Bad auf.” sagte ich etwas hektisch. Wenn ich die Email meines “Lehrers” – Don Vincenzo war mehr als nur ein Großcousin – richtig in Erinnerung hatte, hatten wir noch ca. 5 Stunden bis zu seiner Ankunft. “Wenn wir alle anpacken, ist das kein Problem.” beruhigte Sara mich. “Also,” fuhr sie fort, “Claudia, Elena und ich fangen jetzt mit den groben Aufräumarbeiten an. Die anderen gehen sich im Bad frisch machen. Wer im Bad und mit Anziehen fertig ist, löst dann eine von uns ab. Wenn wir dann alle im Bad waren haben wir noch schätzungsweise 3 Stunde um wirklich noch gründlich zu putzen. Wäre halt mein Vorschlag.” Ich war froh, daß Sara einen kühlen Kopf bewahrt hatte und war mit diesem Vorschlag einverstanden. “OK. Marco hilft euch bei den Arbeiten!” sagte ich, “Aber nicht vögeln bevor alles aufgeräumt ist.” mahnte ich dann noch in Richtung der ersten Aufräumtruppe. Claudia, Elena und Sara fingen sofort an das Sofa und die Sessel wieder in ihren Ursprungszustand zu versetzen, Marco räumte den Tisch auf und brachte Geschirr in die Küche – und schmiss die Spülmaschine an. Etwas beruhigt, gingen Aurora und ich ins Bad, während Caroline zurück in das Appartement des Gästehauses ging um sich “vorzeigbar herzurichten”. So waren ihre Worte. Angesichts dessen, was wir in den letzten Stunde geleistet hatten, war ich mir sicher daß die Aufräumaktion erfolgreich verlaufen würde.

< Zum sechsten Teil dieser Geschichte >

Die Patin I – Prolog IV, Feuerbestattung


< Zum ersten Teil dieser Geschichte >

Caroline fuhr vorsichtig, blickte zwischendurch öfter in den Rückspiegel. Sie fing an zu reden. “Kanntet ihr die Typen?” fragte sie. “Nein,” antwortete ich wahrheitsgemäß, “die habe ich noch nie gesehen. Wobei das alles sehr schnell ging und die uns ja von hinten gepackt hatten.” Ich erkundigte mich nach ihrer Verletzung. Sie meinte, das sei nur ein Kratzer. Für eine Frau, die gerade erst angeschossen wurde, war sie erstaunlich ruhig und cool. Ich dirigierte sie zum Anwesen, stieg aus und öffnete das Tor. Mein Schlüssel öffnet einen kleinen Kasten, über den der Zahlencode auch von außen eingegeben werden kann. Ich stieg wieder in den Wagen und wir fuhren vor das Haus. Caroline – unsere Retterin – holte eine Zigarettenschachtel und ein Zippo-Feuerzeug aus dem Handschuhfach. Dann öffnete sie die Türe des Wagens und stieg zusammen mit uns aus. “Ich bin eigentlich die absolute Gesellschafts- und Gelegenheitsraucherin und komme auf zwei Zigaretten in der Woche. Jetzt brauche ich aber eine.” Meine Freundinnen standen alle mit mir vor dem Wagen. “Ich könnte auch eine brauchen.” sagte Sara, die ebenfalls Gelegenheitsraucherin war. Ihre Eltern würden die Krise kriegen wen die das wüssten. Claudia sagte, daß sie ihr Mobiltelelon im Gästehaus vergessen hätte und fragte mich ob sie es holen könnte. Ich sagte ihr daß ein Generalschlüssel für alle Türen und Tore in einem Schlüsseltresor unter dem mittelgroßen Blumenkübel vor dem Gästehaus wäre. “Die Standard-Kombination?” frage sie. “Ja.” bestätigte ich. Sie trottete los in Richung des Gästehauses, ich ging runter zum Tor und nutzte meinen Schlüssel um dieses zu verschließen. Ging zurück zu den Mädels und zu Caroline, die alle am Auto standen und redeten. Im Gästeappartment des Nebenhauses ging gerade das Licht aus, Claudia war wieder auf dem Weg zu uns und hatte wohl den Schlüssel gefunden. “Keine falsche Bewegung.” hörten wir plötzlich eine junge Stimme sagen. “Gaaaanz langsam umdrehen.” Wir folgten. Sara, Elena, Caroline, Aurora und ich drehten uns langsam um. “Die Arme hinter den Kopf.” sagte der junge Mann, einer der vorherigen Angreifer. Er hielt eine Pistole in der Hand. Zwei seiner Freunde, die ebenfalls an dem Angriff vor dem Biergarten beteiligt waren, standen hinter ihm. Sie mussten uns gefolgt sein und nach unserer Einfahrt durch das Tor auf das Gelände geschlichen sein. Im Schutze der Dunkelheit gab es genug Hecken um sich zu verstecken. “Die fette Negerin hat uns ja leider gerade gestört.” sagte er, “Jetzt machen halt eine kleine Party im Haus der Familie Corleone.” Er betonte meinen Familiennamen. “Mach die Türe auf!” sagte er zu mir. “Aber mache alles seeehr langsam. Sonst gibt´s ne Kugel ab.” Ich ging langsam zur Hausüre und öffnete diese. “Jetzt alle gaaanz langsam da rein.” Er hatte die Waffe in der Hand, meine lag in meiner Handtasche, kaum erreichbar für mich. Wir gingen langsam ins Haus. Der junge Mann mit der Pistole und seine Freunde kamen ebenfalls ins Haus. “Da rein.” er zeigte auf die große Schiebetüre, hinter der sich das Wohnzimmer befand. Wir gingen alle dort rein. “War das nicht gerade eine Schlampe mehr?” fragte der junge Mann seine Freunde. “Ich glaub ja, bin aber nicht sicher.” Claudia fehlte. Caroline und die Mädels merkten es ebenfalls, verzogen aber keine Miene. “Die haben wir unterwegs rausgelassen.” sagte Caroline ruhig. “OK.” sagte der Kerl mit der Waffe. “Dann machen wir die Party eben kleiner.” Er sprach mich an. “Enkelin von Michael Corleone, rufen Sie nun bei Marco, dem Enkel von Albert Neri, an und locken sie ihn ins Haus.” Ich rätselte. Er sprach von meinem Opa und von Marcos Opa. Ich hatte keinen Schimmer was er von mir wollte. Ich rief im Hause der Neris an, hatte Marco gleich am Apparat. “Marco, ich brauche dich hier in einer dringenden Angelegenheit. Kannst du kurz kommen?” fragte ich und er freute sich, dachte wohl das es wieder Sexspiele mit meinen Freundinnen und mir geben würde. Zwei Minuten später ging die Türglocke und einer von den Freunden des Kerls der uns bedrohte, ging mit einem Kampfmesser an die Türe. Mit erhobenen Händen wurde Marco ins Wohnzimmer geführt und angewiesen sich zu uns zu stellen. Der Freund des Angreifers steckte das Messer in die Scheide, die am Gürtel seiner Jeans befestigt war, und zog seinen Rucksack aus. Er öffnete ihn und holte mehrere Handschellen raus. Nicht solche, wie wir sie hatten, sondern billige aus Plastik die einfach nur zugezogen wurden und mit Sicherheit am Handgelenk schmerzten. Er fesselte und allen die Hände, dann fesselte er uns auch untereinder. Der Kerl mit der Pistole setze sich auf´s Sofa und fing – die Pistole auf uns gerichtet – an zu reden: “Ich stelle mich kurz vor. Mein Name ist Paul Green.” Wir tauschten, gefesselt, Blicke untereinander aus und zuckten mit den Achsen. Der Name sagte meinen Freundinnen, Caroline und Marco herzlich wenig. “Ah. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Mein Großvater hieß Moe Green.” Er betonte den Namen und sofort gingen mir und Marco ein Licht auf.

Alfred – genannt Al – Neri  war ein junger, talentierter Polizeioffizier. Nachdem ein Leibwächter meines Urgroßvater Vito – er hieß Luca Brasi – ermordet wurden, stellten mein Großonkel Tom (Hagen) und ein Freund meines Uropas, er hieß Peter Clemenca, Al Neri als neuen Bodyguard ein. Al Neri arbeitete auch für meinen Großvater, er erledigte für diesen jede Menge Aufträge. Er erschoss Moe Green – der ein Casino betrieb und meinen Großvater aus dem Glücksspiel-Geschäft raushalten wollte – bevor dieser gegen die Familie Corleone aktiv werden konnte. Ich sprach nun zu seinem Enkel, Paul Green, der hier war um – sehr späte – Rache zu nehmen. “Das dein Opa ein Auftragsmöder war und Angehöriger der Murder Incorporated auch genannt Brownsville Boys weißt du aber schon?” John Green antwortete mit zitteriger Stimme: “Er war mein Großvater den ich wegen DEINEM Opa und SEINEM Opa”,”er zeigte auf Marco und fuhr fort, “nie kennenlernen durfte. Heute bezahlen Marco, du und deine verdammten Freundinnen dafür.” Die beiden Mitläufer von John, die nur zugehört hatten, waren verwirrt und sprachen ihn an. “Wir dachten du willst nur mit ihr reden weil sie deine Liebesbriefe unbeantwortet ließ?” Ich lachte über so viel Naivität. “Genau!”, sprach ich die beiden an, “Und deshalb kreuzt ihr auch bewaffnet und mit Handschellen hier auf. Er wird uns kalt machen und ihr hängt mit drin.” Ich zuckte mit den Achseln. “Naja, wenn die Polizei euch nicht kriegt, meine Familie kriegt euch – und eure beschissenen Familien – auf jeden Fall.” Die beiden redeten auf John Green ein die Sache abzublasen. John war ein Fanatiker und ließ nicht mit sich reden. “Dann haut doch ab! Aber macht davor die schwarze Frau los. Sie hat mich gerade gefickt als ich die Miststücke abservieren wollte, nun wird sie dafür von mir gefickt.” Die beiden lösten die Fesseln von Caronline, brachten sie zu einem Sofasessel und fesselten ihren Oberkörper mit Seilen aus dem Rucksack an den Sessel. Dann zogen sie ihr die weite Armyhose aus und entfernten ihre Slip. Sie fanden ihre Füße an den Sessel, so daß Caroline nun mit gespreizten Beinen vor uns saß. Hilflos, aber überaus ruhig. “Ich werde diese Woche nicht zum ersten Mal unfreiwillig gefickt.” sagte sie ruhig zu John und zuckte mit den Achseln. “Dafür wirst du heute zum letzten Mal gefickt.” antwortete er kühl. Johns Freunde standen jetzt unentschlossen herum. “Ihr könnt abhauen, ihr Pfeifen” sagte John zu seinen Freunden. “Wo ist der Generalschlüssel für das Tor?” fragte er. Ich nannte die Sicherheitskombination. “114415128 ist der Code für das Haupttor.” Er fragte erneut nach, nachdem er sich einen Kugelschreiber und einen Zettel aus seiner Hemdtasche geholt hatte um mitzuschreiben. Den Zettel hielt er einem seiner Freunde hin. Der Kerl mit dem Rucksack nahm ihn an. “Los, haut ab!” Die dummen Typen murmelten irgendwelche Erklärungen in Johns Ohr und machten sich aus dem Staub. John hielt die Pistole auf uns gerichtet, während er nun Caroline sMuschi anstarrte und sie hart fingerte. Mit einer Hand öffnete er seine Hose, ließ diese runter. Aus seiner – farblich unansehlichen – Boxershort holte er seinen halbsteifen Schwanz heraus. Caroline blieb ruhig und fragte ihn mit äußerster Coolness “ob´s Schwanz nicht auch in normaler Größe gäbe statt in XXS.” Er fuchtelte mit der Pistole rum, als die Schüsse fielen. Wir alle schlossen unsere Augen. Nachdem es siebemal geknallt hatte – es hörte sich eher an wie platzende Luftballons, was mir merkwürdig vorkam da auf Johns Knarre kein Schalldämper war – öffneten wir die Augen. Wir lebten noch. Caroline ebenfalls. John lag auf dem Bauch, der Teppich war voller Blut daß aus seinem Mund floss. Seine Augen waren geöffnet. Claudia stand einige Meter hinter ihm, mit der Pistole in der Hand die ich ihr heute unten im Panikraum gezeigt hatte. “Ist er tot?” fragte sie in unsere Richtung. Caroline nickte. Claudia kam, mit der Pistole in der Hand, zu uns. Sie löste Carolines Fesseln, durchschnitt die Seile mit einem Messer das sie davor aus der Küche holte. Dann löste sie unsere Fesseln. Wir alle bedankten und für unsere Rettung und umarmten uns. Claudia erzählte das sie gerade auf dem Weg zum Haus war, als sie den Überfall mitbekam. Leise schlich sie sich dann runter in den Keller und öffnete mit der “0815” den Panikraum – schnappte sich dort die Pistole mit Schalldämpfer. Hätte sie nicht noch von dort im Web nachlesen müssen wie man überprüft ob das Ding entsichert ist, wären wir wohl viel früher gerettet worden. Aber alle waren froh daß sie auf Nummer Sicher gegangen war. Ich bat Claudia um meine Waffe, welche sie mir gab. Ich ging zu Johns leblosen Körper und schoss ihm in den Hinterkopf. “Keine beleidigt ungestraft meine Familie.” sagte ich zur Leiche. Ich blickte zu de Mädels, zuckte mit den Achseln. “Nur aus Sicherheitsgründen, damit er wirklich tot ist.” “Also vermutlich war er tot. Sollte man annehmen nach 7 Kugeln im Oberkörper.” sagte Aurora und guckte leicht schockiert. Mit einem “Man kann nie vorsichtig genug sein.” wischte ich dieses Argument beiseite. Wir setzten uns alle auf dem Boden. Caroline zog sich ihre Hose wieder an. “Also. Was tun?” fragte ich in die Runde. Caroline sprach. “Die Polizei wäre eine Option wenn er eine Kugel abbekommen hätte. Das wäre als Notwehr durchgegangen. Durch letzte Kugel – der Schuss war aufgesetzt – wird´s schwer das als Notwehr oder Totschlag darzustellen. Ich fluchte. “Ich hatte mich nicht unter Kontrolle.” räumte ich ein. “Was nun?” fragte ich erneut. Caroline hatte von allen anderen Anwesenden den kühlsten Kopf. “Wir müssen die Leiche loswerden. Und übrigens: Auch ohne den letzten Gnadenschuss, wäre sie”, sie zeigte auf Claudia, “in Schwierigkeiten. Sie hat Schmauchspuren an den Händen und müsste erklären wieso sie von hinten siebenmal geschossen hat. Sie wäre auf jeden Fall wegen Totschlags dran.” Ich überlegte. “Ein Begräbnis im Garten scheidet aus.” sagte ich mehr zu mir selbst, aber alle anderen nickten. “Aschenpuzzle.” sagte Sara. “Wie bitte?” – ich wusste mit diesem Wort nichts anzufangen. Sara klärte uns auf. “Das habe ich in einer Columbo-Folge gesehen: Ein Bestattungsunternehmer – gespielt von Patrick Mc Goohan – erschlägt eine Klatschreporterin, die dessen dunkle Vergangenheit ans Licht bringen will. Er äschert sie ein. Dann vertauscht er ihre Asche mit der eines anderen Verstorbenen, dessen Frau die Asche vom Flugzeug aus verstreut. Somit sind alle Spuren des Mordes beseitigt.” “Gute Idee,” sagte ich in ihre Richtung, “aber ich kenne keinen Bestattungsunternehmer. Und Amerigo Bonasera, ein Bestatter, der meiner Familie früher bei solchen Angelegenheiten geholfen hat, ist selber längst unter der Erde.” Ich stand auf und holte aus der Küche den Verbandskasten und desinfizierte Carolines “Kratzer”. Sie verzog keine Miene dabei. Schließlich deckte ich die – zum Glück nur oberflächliche – Verletzung mit einer kleinen Kompresse ab und fixierte diese mit Pflastern.

Sara erzählte uns dabei, daß sie hin und wieder mit einem jungen Mann aus der Nachbarschaft fickt. Dieser arbeitet bei Affordable Cremation and Burial – einem Low-Cost-Bestattungsunternehmen in Las Vegas. Sie hatten es auch schonmal in den Räumlichkeiten seines Arbeitgebers getrieben, er hat oft die Nachtschicht. Ihr Plan sah so aus. Sie würde ihren Fickpartner über´s Mobiltelefon anrufen und sich dort zu einem Quickie mit ihm verabreden. Sollte er einen Partner dort haben, müsse halt eine der Freundinnen als “Überraschung” mitkommen. Sie beschrieb uns die Räume in denen die Särge die zur Einäscherung bereit standen. Auf “Rollwagen” würden diese in den Ofen transportiert. Wir müssten nur irgendwie Johns sterbliche Überreste in so einen Sarg legen. Wir berieten – und ihr Plan schien uns durchführbar zu sein. “Lieber ein guter Plan heute als ein perfekter Plan morgen.” sagte ich und beendete, nachdem alle Argumente durchgekaut waren, die Diskussion.  Zudem: Columbo ermittelte nicht in Las Vegas, Nevada, sondern in Los Angeles.  Was sollte uns also passieren? Wir trugen Johns Leiche raus, legten mehrere Lagen Schutzfolie, die eigentlich für die Gartenmöbel gedacht ist, in den Kofferraum und legten Johns sterbliche Überreste hinein. Den Teppich, den John mit seinem Blut verschmutzt hatte, konnte ich vergessen. Ich rollte ihn zusammen und wir brachten ihn ebenfalls ins Auto, um ihn irgendwo der Vernichtung zuzuführen. Sara rief auf dem Handy von Frank – so hieß ihr Sexpartner im Bestattungsunternehmen – an. Er ging nach einigen Sekunden ans Telefon, hatte kurz geschlafen. Sara schlug einen Quickie an seinem Arbeitsplatz vor. Frank war begeistert, musste aber mitteilen daß er nicht alleine ist. “Ich kann eine Freundin mitbringen, die´s anal braucht!” sagte sie durch´s Telefon. Frank sagte, daß er kurz mal etwas besprechen müsste und schaltete sein Telefon stumm. Wir konnten so nicht hören, was er da beredete. Nach – uns endlos erscheinenden – 2 Minuten war er wieder durch das Handy zu hören. “OK, geht klar. Du und deine Freundin, in 30 Minuten. Ich lasse die vordere Türe auf – unsere Klienten hauen ja eh nicht mehr ab.” Ich liebte seinen trockenen Humor. Caroline würde den  Wagen fahren, ich würde mitkommen. Aurora war als Analsexpartnerin für Franks Kollegen eine gute Besetzung – und sie hatte eh Lust, es mal an so einem speziellen Ort zu treiben. Marco ging nach Hause und schwor uns kein Sterbenswörtchen zu verlieren, Claudia und Elena machten es sich bei mir im Wohnzimmer bequem. So fuhren Caroline, Aurora, Sara und ich zum Bestattungsunternehmen, daß auf dem North Decatur Boulevard seinen Sitz hatte. Wir hielten zwischendurch an und stopften auf einer Baustelle, die etwas außerhalb der Stadt lag, den Teppich in einen verschlossenen Baucontainer der voll mit Schutt und anderen Sachen war und zur Abholung bereit stand. Den Beutel des Staubsaugers, mit dem ich Zuhause vor unserer Abfahrt eine extrem gründliche Reinigung des Teppichs vornahm – um Haare,  Fingernägel oder weiß der Kuckuck was von diesem zu entfernen. Zuhause würde ich später extrem gründlich putzen, ich wusste das Luminol, dass die Polizei einsetzt um Blut nachzuweisen, auch bei den wenigen Spritzern, die ich auf die Schnelle vom Boden entfernt hatte, zeigen würde was bei uns passiert ist. Um Johns Freunde machte ich mir keine Sorge. Die hatten Angst vor meiner Familie. Außerdem wären die schön doof zur Polizei zu gehen und ihre Teilnahme an meiner versuchten Ermordung und an einer versuchten Vergewaltigung einzugestehen. Um dieses Pack würde ich mich ein anderes Mal kümmern. Schließlich kamen wir bei Affordable Cremation and Burial – dem Bestattungsdienst mit den niedrigen Kosten – an. Wir fuhren direkt vor das Gebäude. Vorne brannte kein Licht. Aurora und Sara stiegen aus und gingen durch die – unverschlossene – Eingangstüre. Mit einer einfachen SMS in der “OK” stehen sollte, würde sie ankündigen daß die Luft rein ist. Caroline und ich warteten im Auto. Caroline erzählte mir aus ihrem Leben, daß sie aus New Orleans kommt und auf dem Weg nach Kuba, bzw. dem US-Stützpunkt dort, ist, sie würde bei der Army anfangen. Nach ca. 25 Minuten – die uns aber wie Stunden vorkamen – machte mein Handy einen Piepston. Eine SMS war angekommen, Absenderin war Aurora. Anstatt “OK” stand da noch als Zusatzangabe daß sie gerade auf dem Klo ist und einen Einlauf bekommen hat um den Analsex “sauber” zu halten. Die beiden Typen würden gerade von Sara abgelenkt. In frühestens 25 Minuten sollten wir ins Haus gehen. Wir warteten hinter dem Haus, nachdem wir einen Kontrollgang um das Gebäude gemacht hatten – wir wollten nicht von einem Obdachlosen der hier eventuell sein Nachtlager hat “gestört” werden. Wir mieden Rasenflächen und Sandflächen und liefen nur auf dem Steinweg der ums Haus führt, um Spuren zu vermeiden. Hinter dem Haus kramte Caroline ihre Zigarettnschachtel aus der Ledertasche, sie bot mir eine Zigarette “zur Beruhigung” an. Ich nahm sie dankend an. Schweigend rauchte ich die zweite Zigarette meines Lebens, diesmal ohne Hustenanfall. Ich genoss diese Zigarette, ebenso Caroline die tiefe Züge nahm. Nachdem wir die Kippen ausgeraucht hatten, verstauten wir die ausgedrückten Zigaretten in einem Taschentuch und deponierten dieses im Aschenbecher von Carolines Auto. Nur keine Spuren hinterlassen. Wir warteten nochmals 10 Minuten im Wagen. Dann stiegen wir aus und ich zog Einweghandschuhe an die ich aus unserem Medizinschrank Zuhause hatte. Für Caroline hatte ich auch ein Paar dabei.  “Du bist erschreckend effizient.” flüsterte sie mir anerkennend zu. Ich grinste und öffnete sehr leise und vorsichtig die Türe des Bestattungsinstituts. Ich schaltete meine MagliteMini-Taschenlampe an, die ich immer dabei habe. Ein Wegweiser zeigte mir, praktischerweise, daß der Raum für die Einäscherungen auf der linken Seite war. Die erste Türe im Flur. Das war ja gut.  Wir hörten wie Aurora mit irgendeinem Kerl quatschte, konnten aber nichts verstehen. Ich zeigte aus das Schild. Caroline nickte. Ich versuchte nun die Türe des Einäscherungraums zu öffnen. Sie war unverschlossen und ließ sich leise öffnen. Da standen – wie Sara er erzählt hatte – mehrere Särge, aufgebahrt auf stählernen Rollwagen. Die Schilder auf den Särgen verrieten und die Namen der Kunden, die auf ihre Einäscherung warteten. Eine “Paula Schmidt, geboren am 12. August 1941”, ein “Joseph Whiteman, geboren am 21. Dezember 1929” und ein “Victor Mainsfield, geboren am 15. Juli 1954” waren vor drei Tagen verstorben (was ebenfalls auf dem Schild stand) und würden in ca. 9 Stunden zu Asche verbrennen. Beisetzungen und Feiern waren nicht geplant. “Information ist Macht.” sagte ich leise zu Caroline und leuchtete mit der Taschenlampe die Schilder an. Caroline nickte und flüsterte: “Wir nehmen den vordersten Sarg, öffnen diesen, und legen unseren Verblichenen dort hinein. Davor müssen wir seine Taschen leeren.” Ich blickte sie fragend an. “Wenn die Asche rausgeholt wird, würde sonst z.B. ein Schlüssel etc. der vielleicht nicht verbrannt ist auffallen. Der erste Sarg, nur um sicher zu gehen: Nicht daß der ersten Bestattung oder so der Ofen ausfällt und unsere Leiche liegenbleibt.” Ich nickte. Wir öffnenten den Sarg der bereits halb auf dem Transportband zum Ofen und halb auf dem Wagen stand. Joseph Whiteman lag dort drin, jedoch nicht zu erkennen weil ein Tuch über dem Leichnam lag. Wir stellten de Sargdeckel auf den Boden und verließen äußerst leise den Raum. Wir konnten im Flur nun “explizite Geräusche” hören. Sara und Aurora wurden gerade gefickt und stöhnten extralaut., um eventuelle Geräusche von uns zu decken. “Clever.” sagte Caroline anerkennend. Ich nickte. Wir gingen aus dem Flur ins Freie, öffneten leise den Wagen und holten Johns sterbliche Überreste aus dem Kofferraum. Wir legten ihn zuerst auf den Boden, seine Hose hatte er nicht mehr an – die wurde mit dem Teppich zuvor entsorgt. Seine Hemdtasche waren leer. “Hatte der keine Brieftasche?” fragte Caroline flüsternd. “Doch. Hier ist sie.” Ich hatte sie mit der Leiche im Kofferraum verstaut und hielt sie nun in meiner – verhüllten – Hand. “Die entsorgen wir woanders.” schlug Caroline vor. Ich stimmte ihrer Idee zu. Wir trugen die Leiche – ich packte ihn bei den Füßen, Caroline griff unter seine Schultern – ins Haus. Wir hörten immer noch lautes Gestöhne und  ein “Ja, fick mich fester in meine Fotze!” von Aurora. “Die beiden haben die schönere Aufgabe übernommen.” sagte Cacoline in einem sarkastischen Ton und ich musste mühselig ein Lachen unterdrücken. Wir trugen John in den Raum, legten ihn auf die Leiche von Mr. Whiteman und verschlossen den Sarg wieder mit dem Deckel – den wir leise auf den unteren Teil des Sargs legten. Wir leuchteten kurz den Boden ab, um zu sehen ob wie eventuell Dreck – außer John natürlich – hinterlassen hatten. Alles war schön sauber. Wir verließen den Raum, schlossen die Türe ab. Auf eine Grabrede verzichteten wir – wir kannten ihn ja kaum. Wir verließen das Gebäude und machten sehr leise die Türe zu. Wir setzten uns in den Wagen, nachdem wir den Bodenbereich zwischen Auto und Eingangstüre überprüft hatten. Wir haben nichts verloren. Aus dem Kofferraum nahm ich Johns Brieftasche. Ich entnahm sein Bargeld – immerhin 300 Dollar – und gab Caroline die Hälfte ab. Sie bedankte sich und grinste. “Du Biest.” sagte sie. Ich legte die Brieftasche auf den Boden im Auto. Nach meinem “Fahr los.” setzte Caroline den Wagen in Bewegung und wir fuhren auf die Straße. Caroline hielt nach einigen Metern. Ich schickte eine SMS an das Handy von Aurora: “Paket abgeliefert. Was ist mit euch?” Nach 10 Minuten klingelte mein Handy. “Nein, Mama, alles OK. Du brauchst uns nicht abzuholen!”  hörte ich Aurora zu mir sagen. Sie war also nicht ungestört. “Ich bin dann morgen Früh um 7 Zuhause, Mama. Uns geht´s sehr gut!” Den beiden ging´s also prima und wir fuhren zurück zum Haus meiner ehrenwerten Familie. Johns Brieftasche landete in der Mülltonne in irgendeinem Hinterhof, unter einer Schicht Bioabfall. Die Handschuhe entsorgen wir in einer anderen Mülltonne. 20 Minuten waren wir am Haus. Caroline parkte den Wagen auf einem Stellplatz hinter dem Gästehaus. “Ich bin todmüde.” sagte sie und gähnte. “Ich zeige dir dein Zimmer.” Wir gingen erstmal ins Haus und erstatteten den anderen beiden Mädels kurz Bericht. Diese waren nackt und hatten sich offenber davor lesbisch vergnügt. “Ich zeige dir das Zimmer im Gästehaus.” Caroline schnappte sich eine Reisetasche, die wir, um im Kofferraum Platz für unseren leblosen Fahrgast zu  haben, mit anderen Gepäckstücken in den Flur des Hauses gebracht hatten. Wir gingen zum Gästehaus und zeigte Caroline ihr Quartier. Sie packte einen Kulturbeutel aus. “Zähneputzen und ins Bett.” sagte sie – und ich wünschte ihr eine angenehme Nacht. Ich ging ebenfalls ins Haus. Wir – meine Freundinnen und ich – gingen alle zu Bett. Auroa und Sara waren ja noch beim vögeln mit den Leuten des Bestattungsinstitutes. Claudia, Elena und ich legten uns auf´s ausziehbare Sofa des Wohnzimmers und wir schliefen schnell ein.

< Zum fünften Teil dieser Geschichte >

Die Patin I – Prolog III, Claudias Zwischenspiel


< Zum ersten Teil dieser Geschichte >

Ich fuhr mit dem Bus nach Downtown. Ich kaufte mir ein paar neue Klamotten: Jeans, ein paar Hemden und etwas Schmuck. In einem Café trank ich einen Espresso. Ich traf noch einen Mitschüler. den es ebenfalls in das Café verschlagen hatte. Er fragte, ob er sich zu mir an den Tisch setzten kann und ich bot ihm den freien Stuhl an. Wir redeten über die Schule und  lästerten über “Mrs. Cotton” – ihr Spitzname was Miss Moneypenny, in  Anlehnung an den Charakter in den älteren Bondstreifen in denen noch Sean Connery mitspiele: Sie sah ihr einfach zum verwechseln ähnlich – eine Lehrerin die wir beide nicht mochten. Es war bereits später Vormittag. Benjamin, so hieß mein Mitschüler winkte die Bedienung an unseren Tisch und bezahlte seinen Kaffee und meinen Espresso. “Eigentlich müsste ich ja dich einladen.”, sagte ich nachdem bereits gezahlt war. “Beim nächsten Mal.” sagte er. Alle wussten über meine Familie bescheid, alle wussten auch, daß wir im Geld “schwammen”. Ich schätzte Benjamin als “einfach freundlich” ein, der das Gespräch mit mir genossen hatte und einfach zuvorkommend war. Er hatte damals auch eine feste Freundin, und ich schätzte ihn nicht als eine Person ein die auf eine Seitensprung – einen schnellen Fick – bei mir oder sonstwem aus war. Wir verabschiedeten und und gingen unserer Wege. Ich hatte keine Lust mit den ganzen vollgepackten Taschen nach Hause zu fahren. Ich winkte ein Taxi heran und ließ mich bis vor das Haus fahren.  Ich gab dem Taxifahrer ein ordentliches Trinkgeld und stieg aus dem Wagen, holte meine Taschen aus dem Kofferraum. Marco und sein Vater waren wohl beide nicht da, auf jeden Fall stand der Wagen nicht auf dem Grundstück. Ich ging ins Haus und machte vor dem Spiegel eine kleine Modenschau mit den neu erworbenen Anziehsachen. Gegen 13.00 Uhr hatte ich alle Klamotten probiert. Ich verstaute alles im Schrankraum und ging in den Keller. Ich betrat den Wellnessbereich des Hauses, in dem auch der Whirlpool steht, und machte die Sauna betriebbereit. Den Bademantel den ich oben nach meiner Modenschau angezogen hatte, zog ich aus. Ich beschloss meine Muschi nochmals ein wenig zu enthaaren und meine Achselhaare ebenfalls. Ich nutzte Enthaarungscreme um die Stoppeln in meine Achselhöhlen zu eliminieren und  rasierte mit dem Nassrasierer meine Fotze etwas gründlicher als am Vortag, an dem ich ja in Zeitdruck war. Ich schaltete die Stereoanlage, alle unsere Räume sind voll mit den technischen Segen der Zivilisation, ist schon cool wenn der Opa und der Uropa so viel Kapital akkumuliert haben. Ich säuberte meine Achselhöhlen und meinen Schambereich von den Überbleibseln meiner Enthaarungsaktion und betrat den Saunaraum. Ich legte das Saunatuch auf die obere Holzbank und entspannte. In meinem Kopfkino ließ ich die Ereignisse der letzten Nacht Revue passieren. Ich schwizte und genoss die trockene Wärme. Nach 5 Minuten machte ich einen Aufguss. Der Geruch von Fichtennadeln stieg auf – mein Lieblingszusatz für den Aufguss. Ich legte mich auf die untere Bank, das Tuch unter mir damit´s keine Schweißflecken auf dem teuren Holz gibt. Nach 10 Minuten fühlte ich mich richtig gut und verließ die Sauna. Ich schaltete die Sauna aus, duschte kalt, zog meinen Bademantel an und ging nach oben. Ich machte mir in der Küche ein Omlett und verspeiste es im Wohnzimmer. Über den Beamer sah ich mir dabei die Nachrichten auf CNN an. Ich hörte draussen einen Wagen vorfahren. Ich erhob mich vom Sofa und schaute aus dem Fenster. Marco und sein Vater stiegen aus dem Wagen aus und hoben einen Rasenmäher aus dem Kofferraum. Sicher der, der kaputt war und nun repariert wurde. Mein Eltern hatten sich irgendwann vor ihrer Abreise darüber unterhalten. Ich ging wieder zum Sofa, griff zur mobilen Einheit des Telefons und rief Claudia an. Sie nahm ab und flötete ein fröhliches “Hallo Patin!” ins Telefon. Ich sagte ihr, daß ich nun Marco für 17.00 Uhr wegen dem Laptop einladen werde. Sie kicherte und wir schwätzten noch ein wenig. Mit einem “Bis nachher dann, ich muss noch meine Maus ein wenig rasieren!” beendete sie dann unser Telefonat. Ich ging in mein Zimmer. Ich zog eine – im Schritt offene – Strumpfhose an, darüber schwarze Jeans. Ein schlichtes T-Shirt von Hilfiger verdeckte meine Titten und den Rest meines Oberkörpers. Ich ging raus, Marco und sein Vater überprüften den Rasenmäher auf seine Funktionstüchtigkeit. “Claudia kommt mit ihrem Rechner um 17.00 Uhr. Passt es dir dann?” fragte ich mit meinem süßesten Lächeln. “Ja, klar,” antwortete er. “Kann ich dann auch nochmal dieses leckere Getränk kosten was es gestern Abend gab?” Ich musste grinsen. “Also 17.00 Uhr ist ja eigentlich zu früh für Sekt. Aber mal sehen.” Ich verabschiedete mich und ging ins Haus. “So ein Ferkel.” dachte ich – und wurde feucht zwischen den Beinen. Ich beschloss, mir einen Film anzusehen. Ich ging in mein Zimmer und kramte einen von den Pornos der gestern nicht mehr gesehen wurde aus dem Schrank. Ich machte den kleinen Fernseher und den Videorecorder in meinem Zimmer an und legte den Film ein. Ich legte mich  bäuchlings auf´s Bett und guckte mir den Porno an. Es war bereits kurz nach 15.00 Uhr. Ich würde mir die Zeit bis Claudia kam versüßen. Ich zog die Jeans aus und schob die Liebeskugeln, die in einer Dose in einem Schrank meines Zimmers verstaut waren, in meine Fötzchen. Ich drückte und presste mit meiner Mösenmuskulatur, wollte diese ein wenig trainiren. Im WWW hatte ich mal einiges über “Beckenbodengymnastik” – und deren positiven Wirkungen auf´s Sexleben gelesen. Die Tussie im Sexshop, in denen ich die Kugeln am Vortag erworben hatte, erähnte dies ja auch. Gegen 16.00 hatte ich genug von dem Porno, schaltete alles aus und zog meine Jeans wieder an. Die Liebeskugeln ließ ich in meiner Vagina: Da waren die gut aufgehoben! Ich setzte mich an meinen PC und surfte ein wenig im WWW. Die Suchbegriffkombinaton “dominante junge frauen mit devoten ficksklaven” brachte mich auf eine Seite mit einem  expliziten Angebot. Ich schaute mir die Bilder im Vorschaubereich an. Es war bereits 16:20 Uhr. Noch genügend Zeit um Claudia das Gästezappartement herzurichten. Dieses befand ich im Nebenhaus Was Claudia nicht weiß: Meine Familie bringt dort auch “Geschäftspartner” unter (nicht um!), daher sind dort Minikameras mit Mikrofonen installiert um – eventuell wichtige – Gespräche mitzukriegen. Sowas kann wichtig sein bei Geschäftsverhandlungen – und moralisch war das auch nicht zu 100% verwerflich: Das FBI hat auch schon mal einen Versuch unternommen uns Wanzen unterzuschieben. Ich ging ins Nebenhaus. Im Appartement war alles OK. Das Doppelbett war in beiden Zimmern bezogen, der Badbereich war sauber. Eine blöde Spinne,  die sich in der Badewanne befand und dort rumkrabelte, liquidierte ich mit dem Staubsauger aus der kleinen Abstellkammer des Appartemens. Ich verließ das Appartement. Die Mädels hatten bei ihrem Aufbruch ihre “Sachen” vergessen. Ich stellte Claudia ihre Tüte (mit der geilen Wäsche und den Sextoys) vor das Bett. Die benutzten Sexspielzeuge machte ich davor im Bad mit Wasser und desinfizierender Seite sauber und legte das Mösenspielzeug, nachdem es getrocknet war, zurück in die Tüte. Ich bin halt eine freundliche junge Frau. Mit einer kleinen Leiter, ebenfalls aus der Abstellklammer, kam ich an die gut versteckten Kameras und Mikrofone dran. Alles sah OK aus. Ich räumte die Leiter weg, ging mit dem Staubsauger vor´s Haus, holte Insektenspray aus dem kleinen Schuppen und sprühte eine große Dosis Insektenspray – die ganze Flasche – in und auf den Staubsauer. Diesen brachte ich dann wieder in die Abstellkammer.  Ich habe leider was Spinnen angeht eine “kleine” Phobie. Es war nun 16:45 Uhr. Ich wollte gerade ins Haus, da sah ich meine Freundin bereits am Tor. Ich ging zum Eingang des Anwesens und betätigte, nach Eingabe des Sicherheitscode “114415128” (Die Postion der Buchstaben ANDOLI im Alphabet. Eine Anlehnung an meinen Urgroßvoter das als Vito Andolini in Corleone/Sizilien geboren wurde, jedoch – nach Ermordung seiner Familie und seiner Flucht in die USA  – den Namen Corleone annahm – um sich immer seiner Wurzeln bewusst zu sein (Zugegeben: Der Beamte bei der Einwandwerungsbehörde in New York hatte bei der Einreise aus einem vermeintlich “adeligen” Titel auf dem Namensschild meiner Urgroßopas – Vito Andolini von Corleone – einfach einen bürgerlichen Titel – Vito Corleone – gemacht. Meinen Uropa störte das wohl nicht, half es ihm doch später, sich unerkannt dem Mörder seiner Familie zu nähern und Blutrache zu nehmen. Das Tor fing auf, Claudia kam rein. In der Hand trug sie – diese Schlange – eine Notebooktasche. Wir küssten uns auf die Wangen und gingen zum Haus. Marco verließ ebenfalls gerade das Haus in denen er und sein Vater wohnen. Wir trafen uns kurz vor dem Eingangsbereich des Hauses. Marcos Vater lief gerade von den Garagen zum Schuppen und wünschte Marco viel Glück bei der Arbeit. “Ich versteh von diesen Dingen leider nichts.” sagte er, und deutete auf Claudias Notebooktasche. “Ich bin aber froh, daß Marco so ein gutes Händchen hat und er euch helfen kann.” Marcos Vater ging weiter. Ich ging mit den beiden sofort zum Gästehaus, zeigte ihnen das Appartment. “Viel Spaß!” sagte ich zu den beiden, nachdem sie sich bei mir für das Zimmer bedankten. Die Tatsache, daß Marco sich auch bedankte (nach unserer Natursektbehandlung am vorherigen Abend), verwunderte mich nicht wirklich. Ich ließ die beiden alleine und ging ins Haupthaus. Ich ging in unseren “Panik-Raum”, ein ehemaliger Atombunker den mein “Onkel” – Don Vincenzo – 1983 unter dem Keller bauen ließ. Damals war der Kalte Krieg auf einem zwischenzeitlichen Hoch, wegen der damaligen Situation in Berlin und im geteilten Deutschland. Die Sowjets waren in Afghanistan einmarschiert und mein Onkel wollte nicht dumm dastehen “wenn diese gottlosen Kommunisten” einen Schlag gegen die USA führen. In diesen Räumen waren nun die Kontrollinstrumente für die Sicherheitssysteme installiert. Monitore, auf denen mal jeden Winkel des Grundstücks überwachen konnte und eben auch die Kameras im Gästehaus. Die Räumlichkeiten des Haupthauses – in dem wir, “la familia Corleone”, wohnten – war nicht überwacht. Außerdem befand sich in diesem Panic-Room eine Schießanlage, um mit Waffen trainieren zu können, und eine beeindruckende Waffenkammer. Sollte die Armee der Schweiz oder Kuba je gegen uns Krieg führen: Die Familie Corleone könnte ihnen mit diesem Arsenal schwer in den Arsch treten! Ich schaltete die Monitore an um zu sehen was im Gäste-Appartment so vor sich ging. Ich drückte einen weiteren Knopf und konnte hören was dort gesprochen wurde. Ich legte eine leere VHS-Kassette in den Videorecorder, schaltete die Kamera die auf das Bett gerichtet war auf den Kanal des Recorders und drückte die Record-Taste. Der Recorder nahm nun alles auf. Claudia lag bereits auf dem Bett, sie hatte sich vollständig entkleidet. Splitterfasernackt – ohne einen Hauch Reizwäsche – am Körper lag sie rücklings auf dem Doppelbett. Sie streichelte ihre rasierte Möse. Sie hatte relativ große “Nippel” auf ihren Brustwarzen, die mir gefielen. Marco stand vor dem Bett und zog sich aus, was Claudia ihm davor befohlen hatte. Nachdem er nackt war gab Claudia ihm Befehle: “Mach deinen Pimmel hart! Wichs ihn für mich! Aber langsam!” Claudia hielt plötzlich eine Kamera in der Hand, die neben ihr gelegen haben muss. Sie richtete diese auf Marco, nachdem sie einige Tasten der Kamera betätigt hatte, und sprach zu Marco: “Das ist mein neuster Lustkauf den meine Eltern für mich getätigt haben: Die C-40 von Olympus. 4 Megapixel und keine peinlichen Fragen beim Fotoentwickler mehr.” Der Blitz ging los. Claudia machte Fotos von ihrem männlichen Spielzeug, während dieser seinen großen Penis wichste. Er stand bereits fordernd in der Luft. “Zieh deine Vorhaut weiter zurück und komm zu mir.” Marco folgte. Er stellte sich vor das Bett, Claudia setzte sich auf, kniete sich auf den Boden. Sie reichte Marco die Kamera. “Mach du Bilder von mir während ich deinen Schwanz lutschte.” befahl sie. Claudia leckte erstmal den Penis von oben bis unten ab, züngelte an Marcos Eichel herum. Marco machte ein paar Fotos von oben. Sie legte nun einen Zahn zu, mahm den Penis tief in ihrem Mund auf und bewegte den Kopf bei ihrer oralen Tätigkeit vor und zurück. Ich hörte Marco stöhnen und reden. “Das ist sehr schön, Claudia.” Claudia unterbrach den Blowjob. “Jetzt bei mir!” sagte sie, nahm Marco die Kamera aus der Hand und legte sich auf´s Bett. Sie spreizte ihre Fickstelzen und öffnete ihre Pussy, indem sie die beiden äußeren Schamlippen mit den Händen auseinanderzog. “Los, friss meine Möse, mein Fotzenlecker” stachelte sie ihn an. Marco ließ sich nicht lange bitten, ging vor dem Bett auf die Knie – ich dachte, er würde nun seine seine Zunge in Claudias Spalte versenken. Ich täuschte mich. Er nahm ihren, auf der Bettkante stehenden, Fuß und küsste diesen. Er küsste sich das gesamt Bein empor, um sich dann gleich wieder Claudias Füßen zu widmen. Er leckte die Spitzen ihre Zehen ab, nahm die Zehen in den Mund und saugte an diesen. Claudia genoss diese besondere Art Pediküre. Sie machte fleißig Fotos. “Ich könnte nun gestopft werden.” sagte sie plötzlich. “Aber davor bitte lecken.” Marco ließ sich nicht lange bitten, er schleckte ihr Fötzchen ab als wäre es ein Eis. Mit zwei Fingern drang er in sie ein während er ihren großen Kitzler mit der Zunge stimulierte. Claudia macht immer mal wieder ein Foto, wobei sie die Kamera nach oben hielt und anwinkelte, so daß Möse und Marcos Zungenwerkzeug zu sehen waren. Zwei von Marcos fingern drangen nun in Claudias Vagina ein. Marco leckte dabei weiter an Claudias Punze. “Schmecke ich genau so gut wie deine Patin, Marco?” fragte sie während Marco gerade seinen gesamten Mundbereich nah an ihrer Fotze hatte. Er unterbrach kurz seine leckende Tätigkeit, entfernte die Finger aus ihrem Fickloch und schaute sie durch ihre angewinkelten Beine hindurch an. Claudia machte ein Foto, auf dem nun Marcos (mit “Pflaumensaft” benetzten) Gesicht zu sehen sein dürfte. Er antwortete, ich war neugierig und ging mit meinen Lauschern nah dran an den Lautsprecher: “Mrs. Claudia, niemand kann so gut schmecken wie meine Patin.” “OK. Aber nun stopf meine Fotze mit deinem Pimmel!” Ich wunderte mich: Hatten die beiden nun im Eifer des Gefechts das Kondom vergessen? Marco zögerte keine Sekunde. Er erhob sich, hob Claudia empor und positionierte sie in der Mitte des Bettes. Er legte ihr rechtes Bein über seine Schulter, spreizte das andere Bein. Dann pfählte er sie mit seinem dicken, harten, Schwanz. Claudia genoss es und stöhnte vor Geilheit. Er schob seinen Penis mit viel Schwung in ihr Loch – immer rein und raus. Zwischendurch zog er seinen Liebesbolzen komplett aus ihrer Grotte und “peitschte” ihren Kitzler mit seinem steifen Penis. “Shit. Wir haben den Gummi vergessen.” stöhnte Claudia vor sich hin. Marcos Blick fiel auf die Tüte, in der sich neben ihrer Reizwäsche, Gleitgel und Vibratoren auch Hand- und Fußschellen befanden. “Keine Angst!” hörte ich Marco sagen, während er seine Rute aus Claudias Fickdose zog. “Schließ deine Augen!” Claudia gehorchte, dachte daß Marco nun ein Kondom überzieht. Sie irrte. Als Claudia die erste Fußschelle an ihrem linken Bein spürte, sah ich auf dem Bildschirm ein Lächeln über ihr Gesicht gehen. Die zweite Fußschelle wurde angelegt und geschlossen, die anderen Enden am Bettgestell fixiert, wobei da noch viel “Spiel” war, sie sich also noch bewegen konnte. Marco nahm die Handschellen und fesselte Claudias Hände, beide Hände waren nun am Bettgestell fixiert. “OK, jetzt das Kondom!” hörte ich Claudia, die immer noch ihre Augen geschlossen hatte, sagen. Marco griff nach dem Vibrator und nach der Gleitcremetube, schmierte ein wenig Creme auf den Vibrator und versenkte diesen in ihrer Möse. Er schaltete ihn an, Claudia stöhnte und öffnete ihre Augen. “Eigentlich wollte ich deinen Schwanz in mir haben!” sagte Claudia und kicherte. “Zu Befehl!” sagte Marco cool, rieb nun seinen steifen Hammer mit der Gleitcreme ein. Er positionierte Claudia mit seinen starken Händen so, daß ihre Hüfte nun ein wenig seitwärts lag. Der Vibrator steckte immer noch in ihrem Fotzenloch. “Alternative Verhütung!” hörte ich Marco sagen während er langsam seinen Penis in Claudias Arsch schob. Claudia stöhnte. “Oh das ist geil!” Er fickte ihren Hintereingang nicht mit der Härte wie zuvor ihre Muschi. Er übte nur leichten Druck aus, zog ihn raus und steckte ihn wieder rein. Marco legte nun einen Zahn zu. “Entweder kommen die Fesseln von den Füßen weg oder der Vibrator aus meiner Möse!” hörte ich Claudia betteln, “ich krieg sonst positionsmäßig einen Krampf. ” Claudia stöhnte und ihr Leib zuckte bereits. “Nachher kommt der raus, nach dem Vorspiel.” sagte Marco gelassen. Claudia kam in dem Augenblick heftig. Marco ebenfalls, er zog seinen Riemen aus Claudias Arsch und ich sah wie das Sperma aus seinem Schwanz spritzte. Er spermte Claudias Pobacken voll. Claudia drehte ihr Becken und lag wieder rücklings auf dem Bett. Marco griff nach der Kamera und machte von Claudias – man kann´s nicht anders sagen – abgefickten Körper einige Fotos. Marco legte die Kamera zur Seite, stieg auf´s Bett, kniete über ihren Bauch und rieb seinen Pimmel an Claudias Brüsten. Er bewegte sich auf seinen Knien nach vorne, hielt den Pimmel vor Claudias Mund. “Lutschen!” sagte er herrisch. Claudia öffnete ihren Mund und Marco schob seinen Riemen – meiner Meinung nach zu tief – in ihren Mund. Claudia würge zuerst, saugte dann aber gierig an Marcos Lolly. Marco griff nach hinten und suchte mit seinen Händen die Schlüssen für die Handschellen, die irgendwo zwischen Claudias Knien lagen. Er öffnete ihre Handschellen, während Claudia seinen Schwanz mit der Zunge leckte. Er stieg über sie und stand nun vor dem Bett, seitlich. Er öffnete nun auch die Fußschellen. “Steh auf.” sagte er zu Claudia. Claudia erhob sich und stellte sich hin. Marco legte sich rücklings auf´s Bett. “Du kannst dich jetzt über mich knien und dich vonr mir lecken lassen. Ich muss für das Hauptspiel wieder zu Kräften kommen.” sprach er zu dem geilen Fickstück. Sofort schwang sie sich auf´s Bett, kniete über ihn. Sie senkte ihr Becken und Marco hatte jetzt Claudias Fotze in seinem Gesicht. Er vollbrachte wohl – wenn ich mal von Claudias Gestöhne ausgehe – wahre Kunststücke mit seiner Zunge. Auf dem Monitor konnte ich erkennen, daß auch Marcos Pimmel wieder zum Leben ereckte. Claudia sah dies auch und sie bäugte ihren Oberkörper runter. Marco leckte weiter an ihrem Loch, während Claudia mit ihrer Mundmuschi Marcos Schwanz reanimierte. Claudia lutsche an seinem Riemen wie eine Verrückte. Marco drückte nun von unten seinen Mund, der geöffnet war, an Claudias Vulva und setzte seine starke Zunge ein. Sie kam erneut, lutschte aber weiter an dem Schwanz ihres Beglückers. Marco genoss inzwischen Claudias Blasarbeit. An seinem Gestöhne hörte ich, dass er sich bald entladen würde. Er flutete Claudias Mund mit seiner Ficksahne. Es war eine ordentliche Portion frisches Manneseiweiß, dafür daß er zuvor erst in Claudias Popo und am Vorabend bei uns gekommen war, die er in Claudia Mund spritzte. Erschöpft ließen sich beide ins Bett fallen. Über das Haustelefon rief ich im Appartment an. Claudia guckte erst  verdutzt, dann griff sie zum Telefon auf dem Nachttisch. “Hast du deinen Mund noch voll oder kannst du reden?” fragte ich durch´s Telefon. “Du Luder!” sagte sie gespielt erbost. “Du weißt doch: Nachher kommen die Mädels. In einer halben Stunde solltest du also oben bei mir sein.” “Was mache ich mit Marco?” fragte sie und blickte auf´s Bett auf dem Marco in Schlaf gefallen war. “Weck ihn und gib ihm in der Wanne bei euch noch was von dem, was er so mag! Das hast du ihm doch versprochen.” “OK. Dann bis gleich.” sagte sie und legte auf. Ich sah nun wie sie Marco weckte. “Komm mit, kriegst noch eine Stärkung im Bad!” sagte sie und lächelte. Marco erhob sich und ging mit ihr ins Bad. Ich schaltete mit einem Knopf den Kanal der Badkamera auf den Videorecorder und nahm dort alles auf. Ich sah wie Marco sich in die sehr geräumige Eckwanne legte. Claudia kniete über ihn und pinkelte los. “Ich hab extraviel getrunken vor unserem Treffen.” hörte ich sie zu Marco sagen, während sich ein halber Liter  – oder mehr – blasenfrischer Urin über ihn ergoss. Claudias Quelle sprudelte irgendwann nicht mehr. Claudia ging in die Dusche. “Wir sind fertig für´s erste.” sagte sie zu Marco bevor sie das Wasser anstellte. “Ich denke es ist OK wenn ich dich auch duschen lasse.” sprach sie zu Marco, der immer noch in der Wanne lag, als sie aus der Dusche kam und sich abtrocknete. Sie ging in das Schlafzimmer und zog sich an: Sie trug nicht allzuviel Wäsche am Körper: Ein Minirock, Sandalen und ein T-Shirt. Sie packte die Fesseln und den Vibrator ein, wusch diesen davor jedoch im Waschbecken ab. Sie ging nochmal ins Bad und öffnete die Duschkabine. Marco hatte gerade die Dusche abgestellt, die Kamera zeigten aufgrund des Wasserdampfs im Bad alles nur sehr verschwommen. Trotzdem konnte ich sehen wie sie sich nach vorne beugte und nochmal seinen grossen Penis in den Mund nahm. Sie  hauchte ein “Ciao” in Marcos Ohr und verließ das Bad. Drei Minuten später klingelte es und ich ließ sie ins Haus. “Du Ferkelchen hast gespannt!” sagte sie zu mir, nachdem ich die Türe geöffnet hatte. “Komm! Ich zeig dir was!” In dem Moment klingelte es erneut. Auf dem Monitor des Kommunikationssytems für das Haupttor und die Haustüre sahen wir unsere Freundinnen warten. Ich drückte den Schalter für´s Haupttor und die Mädels traten ein. Wir empfingen sie an der Haustüre. “Wir haben Marco gerade gesehen!” sagte Aurora, nachdem wir uns alle begrüßt hatten. “Der sah geschafft aus.” fügte Elena hinzu. Sara grinste nur. “Ich wollte Claudia gerade was zeigen. Dann kommt eben nun alle mit!” Wir stiegen alle runter in den Keller. Die Türe zum “Panic-Room” hatte ich, bevor ich Claudia oben abholen wollte,  zugemacht. Ich gab die Kombination auf der kleinen Schalttafel ein. “0815”??? fragte Sarah. “Du neugieriges Luder. Egal.” ich erklärte ihr, was es mit dem Code auf sich hatte: “Thomas Feargal Hagen, genannt Tom, wurde von meinem Uropa adoptiert. Er hatte keine Eltern mehr und war deutsch-irischer Abstammung. 0815 ist die Bezeichnung in Deutschland für etwas normales, gewöhnliches. Also eigentlich ist 0815 die  dümmste Zahlenkombination die es so gibt. Diese Zahlenfolge geht zurück auf die Tpyenbezeichnung des deutschen Standard-MGs im Ersten Weltkrieg. Tom hat alles was im Haus oft erreichbar sein muß, aber nicht für fremde Augen bestimmt war, in Tresoren mit dieser Zahlenkombination hinterlegt. Diese Zahlenfolge ist also quasi Tradition als Kombination für Tresore und ähnliches. Auch für diesen Raum.” Claudia kichere: “Wir werden jetzt aber nicht erschossen oder so um diese Information mit ins Grab zu nehmen?” fragte sie. Ich antwortete “Erst, wenn mein Onkel, Don Vincenzo, wieder da ist!” und öffnete die schwere Türe. Wir betraten den Raum, ich zeigte die Überwachungsanlage. Claudias “Tatort”, an dem sie vor 60 Minuten noch gefickt wurde, war auf dem Monitor zu sehen. “Du Luder!” sagte sie und lachte. Da hätte ich die Kamera gar nicht gebraucht. Sie holte die kleine Digitalkamera aus ihrer Handtasche, schaltete sie ein und zeigte im Abspielmodus den anderen Mädels die Fotos die Marco während ihres Blowjobs gemacht hatte und die Fotos die sie gemacht hatte während er ihre Möse geleckt hat. “Schicke Bilder.” sagte ich und alle stimmten zu. Ich ließ das Video in der Zwischenzeit zurückspulen, zeigte den Mädels noch die Waffenkammer. “Cool” merkte Elena an. “Hätte General Manuel Noriega 1989 dieses Arsenel gehabt, der würde immer noch in Panama herrschen.” sagte Aurora, in Anspielung auf die gestrige Geschichtsstunde bei Mrs. Cotton, die seit Wochen die neuere amerikanische Geschichte mit uns erörterte. “Ist komisch, wie sich da immer wieder der Kreis schließt. Ein Berater von Noriege war ein Mann namens Michael Harari, genannt Mike. Er ist jüdischer Abstimmung und war früher ein Geschäftspartner von Hyman Roth – der mit meinem Urgroßvater Geschäfte machte während der Prohibition, später aber versuchte meinen Großvater umzubringen.” “Wieso das?” fragte Sara. “Ging um die Casinos und Hotels auf Kuba.” antwortete ich. Ich zeigte den Mädels – die offenbar beeindruckt waren – einige Waffen. Aus einer Schublade nahm ich meine Trainigswaffe, eine Baretta M92 mit Schalldämpfer, und zeigte sie meinen Freundinnen. “Die ist superleise und ist immer in meiner Handtasche.” Alle schauten ungläubig. “Sowas trägst du immer mit dir rum???” “Lippenstift, die Barette M92 und Kondome habe ich immer dabei.” antwortete ich wahrheitsgemäß. Inzwischen war das Videoband zurückgespult. “Kommt mit!” forderte ich meine Freundinnen auf und entnahm das Videoband aus dem Aufnahmegerät. Wir verließen den Raum und gingen ins Wohnzimmer. Ich fuhr die Gardinen vor die Fenster und legte das Band  in das Abspielgerät ein. Wir setzten uns alle auf´s Sofa und auf die Sessel und ich startete den Film. Wir sahen nun alle Claudia breitbeinig auf dem Bett liegend, Marco zog sich gerade aus. Ich holte Popcorn aus der Küche und brachte ein Tablett, mit mehreren gefüllten Sektgläsern, zum Wohnzimmertisch. Wir hatten echtes Kinofeeling während wie Claudia beim “gefickt werden” zusahen. “Kann ich das Videoband haben?” fragte Claudia, während sie auf der Leinwand sah wie sie gerade anal gevögelt wurde. “Ich kann ja allen ´ne Kopie machen.” Alle waren begeistert. Gegen 20:30 Uhr, wir haben zwischendurch eine Pause gemacht und uns Sandwiches zubereitet, war der “Film” fertig. Wir hatten alle keine Lust mehr auf Kino, da unser “letzter Film” als Höhepunkt des Tages eh nicht mehr zu toppen war. Wir einigten uns drauf, ins Hofbräuhaus zu gehen, ein Restaurand mit Biergarten, dass von Siegfried und Roy, zwei berühmten deutsch-amerikanischen Unterhaltern, betrieben wurde. Wir äumten kurz auf und ich rief uns ein Taxi für 5 Personen. Der Van stand kurze Zeit später vor dem Anwesen und wir machten uns auf ins Hofbräuhaus. Nach einer kurzen Fahrt kamen wir an unserem Ziel an. Wir nahmen uns im Außenbereich – im Biergarten – einen Tisch. Eine Kellnerin im Dirndl – wohl die Standardbekleidung deutscher Frauen – kam an unseren Tisch und nahm unsere Bestellung auf. Nach ca. 10 Minuten kam sie mit mehreren Bierkrügen zurück. Meine Freundinnen und ich redeten viel: Über unsere Vorhaben nach der Highschool, über Jungs aus unserem Jahrgang und über unsere “Erfahrungen” der letzten Tage. Wir gaben noch einige Bestellungen auf, ich ließ alles über meine Kreditkarte gehen als wir zum Schluss zahlten. “Beehren Sie uns bald wieder, Miss Corleone.” sagte due Kellnerin als wir gegen 22.00 Uhr den Biergarten verließen. Die Straße vor dem Biergarten war menschenleer. Richtig voll war es heute auch nicht im Biergarten, da seit dem 11.9. unsere Mitbürger “anschlagsrelevante” Örtlichkeiten, wie z.B. den sonst mit Menschen gefüllten Biergarten, mieden. Ich wollte gerade mit meinem Handy ein Taxi rufen, als die Attacke erfolgte. Mehrer Hände griffen nach mir, meine Arme wurden auf den Rücken gezogen und gestgehalten. Mein Handy fiel zu Boden. Meine Freundinnen waren ebenfalls von mehreren Kerlen überwältigt worden. Wir wehrten und mit Händen und Füßen. “Hey, ihr da, lasst die Mädchen los!” hörten wir eine laute Stimme. Eine – kräftig aussehende – schwarze Frau kam auf uns zugerannt. Sie hatte von der Statur und von der Geschwingkeit etwas von einem Nashorn. Die Kerle liefen weg, ich wurde auf den Boden geschubst. Einer der Angreifer, die uns zuvor überwältigt hatten, hatte eine Pistole in der Hand und gab beim Wegrennen einen Schuß auf die schwarze Frau ab. Sie wurde wohl am Arm gestreift, rannte aber unbekümmert weiter. Die Kerle rannten nun weg. Wir hörten weiter entfernt wie ein Autotüren geöffnet und zugeschlagen wurden und wie ein Wagen wegfuhr. “Alles OK?” fragte unsere Retterin, als sie keuchend bei uns ankam. “Ja. Vielen Dank für die Hilfe. Und bei Ihnen?” Ich schaute auf ihre Verletzung. Sie hatte wohl einen Streifschuss abbekommen. Auf ihrem rechten Oberarm war ein wenig Blut. “Das ist nur ein Kratzer!” sagte sie. “Ich ruf die Polizei!” sagte sie. “Ich würd lieber nach Hause fahren.” sagte ich ruhig. “Meine Familie hat mit der Polizei schlechte Erfahrungen gemacht.” Sie nickte. Meine Freundinnen waren noch wie benommen und schwiegen. Die schwarze Frau sprach wieder. “Ja. Meine Familie hat auch schlechte Erfahrungen mit der Polizei gemacht. Ich bringe euch nach Hause. Ich heiße übrigens Caroline.” Ich bezweifelte, daß ihre und meine Familie aus den gleichen Gründen die Polizei mieden, sagte aber nichts. “Kommt mit!” sagte sie, “Mein Wagen steht da unten, gleich um die Ecke.” Wir liefen etwa zwei  Minuten, dann kamen wir an ihrem Wagen an. Sie öffnete den Fiat und wir quetschen uns alle in das Auto – froh, nicht alleine zu sein, atmeteten meine Freundinnen und ich erstmal durch. Caroline startete den Wagen und fragte nach dem Weg. Vorne bei ihr sitzend, dirigierte ich sie zum Haus meiner Familie. Sie war fremd in dieser Stadt. Nun hatte sie Freundinnen gefunden.

< Zum vierten Teil dieser Geschichte >

Die Patin I – Prolog II, Verspielt und versaut


< Zum ersten Teil dieser Geschichte >

Es machte mich stolz, zu wissen, dass ich eine so starke Truppe hinter mir hatte. Alle denken, es ist leicht für jemanden wie mich Freundinnen zu finden – weil ich Geld habe, weil ich schön bin, weil ich Humor habe. Das Gegenteil ist der Fall. Auch wenn mein Name respektiert wird und auch einige Türen öffnet – die Geschichte unserer Familie war für mich eher Fluch als Segen. Trotz einer Vermögens von ca. 500 Millionen Dollar im Hintergrund – und in dieser Summe ist nicht mal das Vermögen der Vito-Corleone-Stiftung drin, deren Vorsitzende  ich war. Meine Tante Mary, die lange vor meiner Geburt nach “seiner” Opernpremiere der “Cavalleria rusticana” meines Vaters auf  Sizilien bei einem Mordanschlag (der meinem Großvater galt) ums Leben kam, war Inspiration bei der Wahl meines Vornamens. Genau wie meine Tante sollte ich demnächst irgendwann den Vorsitz der Vito-Corleone-Stiftung übernehmen. Die Stiftung diente, Menschen auf Sizilien zu helfen – nebenbei war sie eine prima Möglichkeit Geld aus – nennen wir es mal nicht dubiosen – bestimmten Quellen wieder in den Wirtschafskreislauf zu bringen. Die negativen Aspekte meines Familiennamens machten die Kindheit für mich nicht gerade angenehm. Die Eltern der anderen Kinder in meinem Kindergarten tuschelten wenn ich geholt oder gebracht wurde, Zuhause zerredeten sie sich dann das Maul über meine Familie, was man ja mitkriegt wenn die anderen Kinder auf einmal anstatt Mary “MafiaMary” rufen – ohne zu wissen, was dieser Begriff überhaupt bedeutet. In der Grundschule gingen diese Sticheleien weiter und ich fing an meinen Eltern und Fragen zu stellen. Mir wurde die Geschichte unserer Famile erzählt, die Tragödie um meine Tante brach meiner Opa das Herz, er starb einsam und zurückgezogen auf Sizilien. Ich selbst habe nur noch dunkle Erinnerungen an ihn. Meine Oma, Kay – Michaels Ex-Frau, lebte in Los Angeles. Zu ihr habe ich einen freundschaftlichen Kontakt, wie er bei größeren Enkeln und Großeltern üblich ist. Aber später mehr zu meiner Familiengeschichte. Ich war auf jeden Fall froh, dass ich diese Freundinnen hatte – unser heutiger Exzess hatte uns noch näher zusammengebracht. Ich geh später nochmal auf meine Gesamtsituation ein, musste jetzt aber erstmal Marcos Überraschungstüte holen. Ich packte die Tüte. In dem Porno der noch im Wohnzimmer lief ging´s gerade heiss her. Ich ging zurück ins Bad, nahm für alle Fälle mal einige Vibratoren und einige Tuben Gleitgel für eventuellen Analsex mit. Als ich wieder ins Bad kam, war Marco gerade frisch gemacht worden. Die Mädels hatten ihn geduscht. Aurora und Sara knieten fuhr ihm. Aurora leckte seinen Hodensack, Sara hatte seinen Penis im Mund. Als ich im Bad erschien unterbrachen die Mädels ihre Tätigkeit. “Er soll sein Gesicht abwenden.” sagte ich zu meinen geilen Freundinnen. Sie befahlen ihn, im ruppigen Tonfall, sich an die Wand zu stellen und sich mit den Händen nach vorne abzustützen. Er befolgte den Rat meiner liebevollen Freundinnen zu seinem Glück. Ich legte ihm nun die Fußschellen an, meine Freundinnen guckten neugierig zu. Ich gab Sara die Handschellen, sie sprach nun zu Marco wie zu einem kleinen, ungezogenem, Kind: “Stell dich gerade hin und bringe deine Hände hinter deinen unwürdigen Rücken.” Marco gehorchte. Trotz der Fußschellen konnte er sich noch fortbewegen. Er stand nun aufrecht und Sara legte ihm die Handschellen an.  Ich stülpte ihn die Ledermaske an. Die Lederklappen für den Mund und die Nase ließ ich offen, die für die Augen fixierte ich aber an dem kleinen Lederband. Er konnte nun nichts mehr sehen. “Wir führen dich jetzt, damit du nicht stolperst.” sagte ich zu ihm im ruhigen Tonfall. Ich führte ihn in die Duschkabine und befahl ihm so stehen zu bleiben. Er gehorchte artig. Ich holte aus dem Schrank meiner Mutter ihre Enthaarungscreme. “Macht seinen Pimmel und seinen Hodensack nass.” sagte ich zu zu Sarah und Aurora. Sie führten in aus der Duschkabine raus und halfen ihm beim Einstieg in die Wanne, der ja mit den Fuß und Handschellen nicht unproblematisch war. “Ich nehme dir jetzt nochmal die Handschellen ab, Sklave, damit du fein auf dem Rücken liegen kannst.” sprach Sara. Marco sagte brav danke. Er bedankte sich nochmals nachdem die Handschellen gelöst waren. “Lege dich auf den Rücken.” befahl Aurora. Er legte sich hin. Aurora stieg in die Wanne und pisste auf Marcos Pimmel, der – zur Überraschung aller Anwesenden – dabei wieder steif wurde. “Das scheint ihm zu gefallen.” sagte Sara zu Claudia, welche daraufhin ebenfalls in die Wanne stieg und das Gemächt unseres “Opfers” vollpinkelte. Sara strich nun seinen feuchten Hodensack und seinen Schwanz mit reichlich Enthaarungscreme ein. Sara las kurz den Beipackzettel zur Enthaarungscreme durch. “Wir müssen 10 Minuten warten, dann kann man die Haare wegduschen.” sagte sie zu uns. “Wir gehen jetzt kurz runter, Marco. Du bleibst hier brav liegen bis wir wieder da sind. Wir lassen deine Hände ungefesselt, weil wir dir vertrauen.” sprach ich leise und massierte dabei seine behaarte Brust. Wir verließen das Bad, nahmen jedoch die wasserdichten Vibros mit. “Was nun?” fragte Claudia. “Erstmal entspannen und überlegen wie´s weitergeht.” antwortete ich. Wir holten uns jeder ein Sektglas. gingen in den Keller. Ich drückte ein paar Schalter. Dezentes Licht ging an, der Whirlpool füllte sich schnell mit warmen Wasser und blubberte leise vor sich hin. Wir stiegen in den Pool, stellten die Sektgläser am Rand ab und wichsten erstmal ein wenig. “Wie geht´s nun weiter?” fragte Sara. “Ich kann nicht mit ihm vögeln weil unsere versaute Freundin zwar alles Mögliche an Spielzeug gekauft hat – aber kein einziges Kondom im Hause hat.” Aurora, die einen Fuß auf der Sitzbank hatte und gerade den wasserdichten Vibrator in ihrer Fotze hin und her bewegte wollte auf jeden Fall gefickt werden: “Ich möchte nachher gefickt werden. Diesmal aber nur in die Muschi. Mein Popo brennt immer noch von der Behandlung gerade.” Wir lachten alle. Wir können das machen, was die da gerade im Film mit ihrem Sklaven gemacht haben.”, schlug ich vor. “Wir duschen ihm jetzt nachher den Schwanz ab, oder von mir aus den ganzen Körper. Dann bringen wir ihn ins Wohnzimmer und er hat uns alle zu lecken, bzw. Aurora darf er dann auch ihre Liebeshöhle füllen.” Hört sich gut an, sagte Aurora. Wir genossen noch einige Minuten die Wärme des Whirlpools, machten uns sauber. “Ich ziehe nur kurz meine geile Wäsche an.” sprach ich als ich mit den Mädels nach oben ging. Wenn ihr Bademäntel braucht, sind die im Schrank hinter der Badezimmertüre. “Hast du nichs passendes zum Anziehen das du uns borgen könntest?” fragte Sara, die ungefähr meine Größe hatte. “Kommt halt kurz mit. Marco kann warten.” sagte ich und nahm die Treppe nach oben, die anderen jungen Frauen folgten mir in mein Zimmer. Wir betraten meinen begehbaren Kleiderschrank. Auroa sah sich die Klamotten an die ich heute erworben hatte. Ihr Blick fiel auf die venezianischen Masken. “Die sind ja schick.” sagte sie. “Zieht euch die ruhig an, dann kommt ihr euch nicht so nackt vor.” forderte ich meine Freundinnen auf. Wir zogel alle die Masken auf.  Sarah fragte, ob sie sich einen roten BH borgen könne. “Behalte ihn als Erinnerung.” sagte ich und gab ihr den dazugehörigen Slip. “Nur, damit es komplett ist. Musst ihn ja nicht anziehen.” Sarah bedankte sich und quetschte ihre grossen Titten in den BH. Claudia zog eine im Schritt offene Strumpfhose an, nachdem ich ihr und Aurora gesagt hatte, dass sie sich auch was aussuchen könnten. “Da kaufe ich diese schönen Domina-Lack-Corsagen, und keiner zieht sie an.” lachte ich und zeigte auf die 5 Tüten. “Los, alles wieder ausziehen.” forderte sagte ich. Nach 20 Sekunen waren wir alle wieder splitterfasernackt. Wir holten uns jeweils eine der Plastikverpackungen und öffneten diese. “Der arme Marco ist sicher eingeschlafen.” sagte Sara, in einem  gespielt verständnisvollen Tonfall. “Der wird nachher schon wieder wach.” bemertkte Aurora. Wir zogen die Domina-Corsagen an und machten und diese gegenseitig am rücken zu. Wir zogen alle, mit Ausnahme von Sara, die halterlosen Nylons über unsere Beine und befestigen diese an unseren Strapsgürteln. Aurora zog – als Einzige – den String-Tanga an. Die Mädels blickten fragend auf die Pumps die – in offenen Schuhkartons – auf dem Boden standen. “Die gehören Euch genau wie die Domina-Outfits. Als Erinnerung.” sagte ich. Alle gaben mir ein Küßchen auf die Wange und bedankten sich artig. Die vier zogen die Pumps an, ich kleidete meine Fickstelzen in den Dominastiefeln. Wir betrachteten uns im Spiegel und waren begeistert. “Scheiße, sehen wir geil aus. Wie richtig dominante, versaute, Ladies!” entfuhr es Claudia. Wir stimmten dem zu und verließen dann mein Zimmer. Es war bereits kurz vor Mitternacht. Marco lag- als wir das Bad betraten – brav in der Badewanne und schlief. Der Schaum der Enthaarungscreme war noch zu sehen. “Ist ja nicht schlecht, dann wird der nachher nicht so schnell müde.” sagte ich zu den Mädels und streichelte seine Brust damit er erwacht. Er öffnete seine Augen, war einige Sekunden leicht desorientiert., da er ja aufgrund der Maske nichts sehen konnte. “Schöner Schwanz.” sagte Sara, der muss jetzt nur mal abgeduscht werden. “Deshalb habe ich die Nylons nicht angezogen.” sagte sie mit einem verschmitzten Lächeln, “Ich möchte die ja nicht mit meinem Sekt besudeln.” Ihre vorausschauende, berechnende Art hatte mir schon immer gefallen. Sie konnte planen, genau wie ich. Wenn der Tag kommen würde, an dem ich mit den Feinden, bzw. deren Nachkommen, meines verstorbenen Großvaters abrechne, würde sie in meiner Organistation eine wichtige Rolle spielen. Aber – das wurde mir beigebracht: Rache braucht Zeit und wird am besten kalt genossen. Ich hatte also noch Zeit. Sarah stieg in die Wanne und pisste, über Marco stehen, auf dessen Schwanz. Sein Pimmel wurde noch ein wenig härter. Sara hockte sich über Marcos Gesicht, was dieser aber nicht sehen konnte da er die Maske trug. Nur die Öffnungen für seinen Mund und seine Nase waren frau. Er sollte ja nicht ersticken. Sie senkte sich herab und Marco setzte sofort – mit männlicher Effizienz – seine Zunge ein um Saras Muschi zu säubern und ihren Kitzler zu streicheln. “Ich habe deine Bemühungen wohlwollen registriert und werde diese nicht vergessen.” sprach sie zu Marco, erhob sich und stieg aus der Wanne. “Erhebe dich!” sagte ich nun zu unserem Lustsklaven. Marco stand – etwas schwerfällig durch das lange Liegen – auf. Wir öffneten die Klappen die seine Augen abdeckten, er blickte uns alle an, die Domina-Uniformen fanden sein Wohlgefallen: Sein Pimmel stand nun fordernd und einsatzbereit. Wir halfen ihm – freundlich wir wir sind – aus der Wanne und führten ihm mitsamt Fussfesseln in die Dusche. Die Ledermaske nahmen wir ihm (erstmal) ab. Wir duschten ihn ordentlich ab. “Er braucht eine Abkühlung.” sagte Sara und stellte das Wasser sehr kalt ein. Sein Erektion fiel in sich zusammen. Wir wuschen die Reste der Enthaarungscreme weg. ebenso sehr viele seiner Körperhaare. Die Spalte zwischen Hodensack und Popo war enthaart. Sein Pimmel und sein Sack selber war komplett haarlos, die Haut am Hodensack von der Creme leicht gerötet. Wir rubbelten ihn – vielleicht etwas zu grob – mit einem frischen Badetuch trocken. Die Handfesseln wurden ihm wieder angelegt.  Wir gingen mit Marco ins Wohnzimmer. Der Pornofilm war zu Ende und der Videorekorder war, genau wie der Beamer, im Stand-by-Modus. Ich schaltete alles an und schickte Sara und Claudia in die Küche um Getränke zu holen. “Magst du auch was trinken?” fragte ich Marco. Meine Frage war ernst gemeint, seine Antwort zu unserer Überraschung – er lernte schnell – auch: “Nur eure leckere Pisse.” “Das ist brav von dir.” sprach Aurora während sie seinen Kopf streichelte. Ich legte einen Porno ins Abspielgerät und startete den Videorekorder. In diesem Streifen fickten – laut Beschreibung auf der Hülle – 20 gutgebaute Neger eine blonde Frau in den 7. Himmel. Ich spulte etwas vor und wir sahen wie die blonde Frau den schwarzen Männern, die in Reih und Glied draussen standen, den Penis lutschte. Immer einer nach dem anderen. Ich begutachtete Marios enthaarten Pimmel. Er gefiel mir. Während Aurora auf die Leinwand glotzte, verwöhnte ich Marico mit meiner Maulfotze. Die anderen Mädes kamen aus der Küche und stellten die Getränke und Knabberzeug auf den Tisch. Ich unterbrach meinen Blowjob. “Marco, du durftest ja bereits unsere Ärsche sauberzüngeln – und hast das effizient und würdevoll gemacht. Du warst auch ansonsten sehr artig und wir sind zufrieden mit dir.” Mario bedankte sich bei mir für diese Ansprache. Ich fuhr fort: “Wir wollen nun unsere Mösen, die meisten von uns sind ja gründlich rasiert, von dir geleckt bekommen. Wir werden uns nachher alle da vorne auf den kleinen Teppich legen. Ganz rechts, von hier aus gesehen, wird nachher Aurora legen. Neben ihr wird Claudia liegen. Claudia verhütet nicht, will dafür aber zweimal die Möse geleckt kriegen. Hast du das verstanden?” Er antwortete mit einem “Ja, meine Patin.” “Braver, kluger Junge.” sagte ich, fuhr aber fort. “Also, du wirst erstmal Claudia ihre Fotze lecken und fingen bis sie kommt. Dann darfst du deinen Pimmel in Auroras, die ganz rechts liegen wird, Fotze schieben und sie ficken. Wenn Aurora ihren Orgamus hatte, musst du erneut Claudia befriedigen. Sollte eine von uns anderen Lust haben auf dich, musst du schauen wie du klar kommst um die Bedürfnisse deiner Patin und ihrer untergeordneten Capos zu befriedigen. Hast du das versanden?” “Ja, meine Patin.” sagte er. “Fein, dann gehen wir uns jetzt mal für dich in Postion bringen und dir – da wir dir ein wenig trauen – die Fesseln abnehmen.” Wir entfernten Fuß- und Handschellen und gingen weiter vor in den Raum, legten uns so, daß wir den Film noch mitverfolgen konnten. Die blonde Protagonistin im Film blies gerade einen Schwanz, wurde dabei aber auch (weil sie sich bücke) von hinten genommen. Aurora, die als einzige von uns den Tangaslip trug und mit verhüllter Möse rumlief (diese Spießerin ;-)), zog den Slip  aus. Wir legten uns alle auf den Rücken, spreizten unsere Beine so weit wie es ging und bieten Marco unsere weit geöffneten Fickfotzen feil. Er kam zu uns, nachdem ich nach ihm rief. “Los, leck deine Patin.” Er ging auf den Boden, lag zwischen meinen Dominastiefeln. Mit seinen Händen umfasste er die Stelle zwischen Schambein und Popo, öffnete mich so noch weiter. Seine flinke Zunge leckte über meine Schamlippen, er leckte mein Schambein. Er setzte seinen Mund an meiner Möse an und bewegte seine Lippen. als würde er reden. Ich stöhnte. Er konnte herrlich lecken, war ein orales Naturtalent. Ich brauchte zum Glück nichts mehr sagen, Marco spürte was ich brauchte. Ganz piano stieß er nun mit der Spitze seiner Zunge gegen meine Klitoris. Diese stetige und langsame Stimulierung meines Lustzentrums ließ mich explodieren: Ich hatte einen heftigen Orgasmus. Seine Finger, die er während meines Orgamus in meiner Möse rein und rausbewegte, leckte er nun gründlich ab. Er leckte nochmals als “Dankeschön” über meine Muschi, ich wollte aber nicht überreizt werden und wies ihn an bei meiner Nachbarin – Sara – nun seine leckende Tätigkeit fortzusetzen. Ich stand auf und begutachtete die Marco meine Freundin leckte. Ich näherte mich mit meinem Gesicht ihrem Gesicht, öffnete meinen Mund. Sie machte mit und unsere Zungen trafen sich. Marco kriegte unser Lesbenspielchen natürlich mit und er leckte sie jetzt heftiger. Ihr Orgasmus kam während unsere Zungen sich in unseren aneinandergepressten Mündern ein liebevoller Gefecht lieferten. “Wann komme ich dran?” fragte Elena, die als nächste an der Reihe war, ungeduldig. “Du musst einen Moment warten!” sagte Sara. “Marco, kannst du bitte deinen Schwanz in meiner Fotze schieben und mich ein wenig ficken?” Marco rutschte auf sie drauf und schob einen Schwanz in ihre nasse Fotze. Er fickte sie langsam. Elena wurde ungeduldig, ich wollte aber Sara nicht um eine Portion frischer Ficksahne in ihrer Möse bringen. Ich entschloss, Elena ein wenig zu entlasten, holte einen Vibrator und legte mich bäuchlings zwischen ihre Beine. Ich leckte sie zärtlich, führte zuerst einen, dann zwei, schließlich drei Finger in ihre Fotze ein. “Oh, das ist geil.” stöhnte sie während ich meine Finger in ihr bewegte. “Gib mir alles.” stöhnte sie. Ich zog meine Hand aus ihrer Möse, die wirklich weit offen stand.” Na los,” sagte sie, als ich sie fragend ansah, “da passt ein dickes Baby durch, dann wird deine Faust da auch reinpassen.” “Du verlangst also, dass deine Patin dich mit ihrer Faust fickt?” fragte ich, noch etwas skeptisch. “Ja, Patin. Fiste mich!” bettelte sie. Ich schob erstmal wieder meine drei mittleren Finger in sie rein. Marco spritzte gerade neben mir ab und flutete Saras Möse mit seinem Saft. “Du darfst nun Claudias Pussie lecken.” sagte ich zu ihm, und neigte dabei meinen Kopf leicht nach rechts, in Claudias Richtung.  “Davor sollte er aber die Ficksahne von meiner Pussy lecken!” sagte Sara streng. “Ja, da hast du recht.” sagte ich und fuhr fort: “Marco: Du leckst nun die besudelte Möse von Sara ordentlich sauber, dann leckst du Claudias Fotze!” “Danke!” sagte Marco in meine Richtung und leckte Saras frischgevögelte Mumu. Elena, in deren Vagina inzwischen meine 5 Finger steckten, stöhnte vor sich hin. Es war Zeit, sich wieder um sie zu kümmern. Ich machte die Außenseite meiner Hand mit ihren – reichlich fließenden – Säften nass. Schob vier Finger, den Daumen spreizte ich ab, in ihre Muschi. Sie stöhnte. Als meine Fingerwurzeln an ihrem Loch ankamen, machte ich eine Faust und bewegte diese in ihrer Möse. Vor und zurück ging´s nicht – dafür war ihre Fotze schon noch zu eng, aber ich machte leichte drehende Bewegungen. Sie bekam nach einigen Minuten dieser Behandlung einen Orgasmus. Ich öffnete meine Faust in ihrer Möse und zog meine Hand aus ihrer Muschi. Sowas, hatte ich selbst im Internet noch nicht gesehen. Ich musste mir das näher ansehen und glotzte ungläubig auf ihr weit offenstehendes Loch. Ich konnte bis zu ihrer Cervix sehen! “Also, für einen normalen oder selbst einen großen Schwanz ist dein Schwanzkanal heute nicht mehr zu gebrauchen.” sagte ich zu Elena, die immer noch stöhne. Offensichtlich hatte ich nicht nur ihr Lustzentrum, sondern auch ihre Blase stimuliert. “Ich kann glaube ich nicht aufstehen, muss aber schiffen wie ein Pferd!” sagte sie. “Ich hol dir was!” Ich ging in die Küche und holte eine Tupperbox. Als ich wieder vor ihr stand, hob sie ihr Becken und stellte die Tupperbox unter ihren Po, sie ließ es – ihre Strahl kontrollierend – langsam laufen und ihr Urin sammelte sich in der Box. “War das geil.” stöhnte sie. Claudia wurde gerade von Marco oral befriedigt und war nicht ansprechbar, Sara und Aurora guckten aber – total fasziniert ihre extrem gedehnte Vagina an, machten sich an dieser zu schaffen, streichelten ihren großen Kitzler mit dem eingeschalteten Vibrator. Ich stellte die Tupperdose mit Elenas Pipi zur Seite, so daß niemand reintappte. “Das kann Marco nachher abkriegen.” sagte ich mehr zu mir als zu den anderen, aber Sara kicherte. “Eine etwas andere Tupperparty.” sagte sie und nun musste auch ich lachen. Claudia hatte gerade ihren Orgasmus und schob Marios Kopf mit ihrer freien Hand, mit der linken bearbeitete sie ihren Kitzler, zur Seite. Aurora legte sich sofort neben sie, spreizte die Beine und wies Mario ein: “Bitte ficken!” sagte sie ein wenig plump. “Stehvermögen” hatte der Kerl ja. Er hatte erst vor 15 Minuten Saras Fotze mit Sperma vollgepumpt und hatte schon wieder einen Ständer, wenn auch nicht ganz so hart wie gerade, was Sara auch bemängelte. “Nobody is perfect.” sagte ich zu ihr und wir legten uns auch auf den Boden, trieben es in der 69-Stellung und leckten unsere Fotzen gegenseitig. Aurora schlug derweil Marco einen Positionswechsel vor. Marco unterbrach seine Penetration, Aurora ging zum Sofa und kniete sich hin, mit den Ellbogen stützte sich sich am Sofa ab. ‘”Los, fick mich wie eine läufige Hündin!” forderte sie ihn auf, ihr Hinterteil emporstreckend. Marco ließ sich nicht lange bitten  – und schon steckte sein Schwanz wieder in Auroras Fickkanal. Claudia und Elena brachten sich in der Zwischenzeit ebenfalls oral zum Orgasmus. Claudias Gesicht war vollgeschmiert mit Elenas leckeren Vaginalsäften, ihre Muschi stand immer noch sehr weit auf. Aurora stöhnte nun lauter und forder Marco zu härteren Stößen auf: “Ja, fick meine Fotze mit deinem geilen Pimmel!” und ähnliche Aufforderungen machte sie dabei. Marco kündigte sein Kommen an. “Spritzt alles in mich rein, verteil aber auch ein wenig auf meinen Arschbacken.” Marco stöhnte laut als sein Orgasmus kam und seine Samenkanone in Auroras Muschi reinschoss. Er zog seinen Pimmel aus ihr, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Er rieb seine Eichel über Auroras Pobacken. Alle im Raum stöhnten und hatten gerade ihren Orgasmus. Befriedigt legten wir uns alle nebeneinander auf den Boden, Marco blieb etwas verunsichert stehen. “Darfst dich auch legen, wenn wir alle deinen Pimmel nochmal im Mund hatten. Ich möchte den Auroras gieriger Möse kosten!” sagte ich. Wir legten uns alle nebeneinander. Marco stellte sich hinter uns, kam auf den Boden und kroch über Claudia, die seine Waffe gleich in den Mund nahm, ein wenig daran lutschte und ihn wieder aus ihrem Schnabel entließ, er kam zu mir, ich nahm ihn ebenfalls in den Mund, lutschte aber ein wenig länger. “Köstlich, deine Säfte!” sagte ich zu Aurora und blickte ihr dabei, indem ich meinen Kopf nach rechts drehte, in die Augen. Aurora nahm den Schwanz ihres Beglückers ebenfalls in den Mund. “Schmeckt gut.” sagte sie. Auch Claudia lutsche an seinem Schwanz. “Du hast mich zwar jetzt nur einmal geleckt, aber ich bin für heute bedient.” Marco stand auf. “Du kannst dich jetzt anziehen und gehen!” sagte ich zu ihm. Marco nickte, sagte “Danke schön für den schönen Abend. Gute Nacht” – er war halt ein höflicher  junger Mann – und ging in den Flur um dort seine Klamotten anzuziehen, die Sara dort irgendwo abgelegt hatte. “Ihr könnt noch bleiben und hier pennen, wenn ihr wollt.” Ich drückte einen Knopf und das Sofa verwandelte sich in ein Doppelbbett in das Sara und ich uns gleich legten nachdem wir erneut den Porno eingelegt hatten in dem die Männer erniedrigt wurden. “Ihr könnt oben in meinem Zimmer schlafen. Das Doppelbett kennt ihr ja und wie der Sessel in ein Bett zu verwandeln ist auch.” Die drei wünschten uns eine gute Nacht, nahmen noch drei Vibratoren mit, und gingen nach oben. “Ihr unersättlichen Säue, für Elenas Loch ist das Ding jetzt eh zu dünn.” rief ich noch hinterher als sie aus dem Raum gingen. Den Porno schauend und dabei uns gegenseitig die Titten und Mösen streichelnd, nachdem wir unsere Corsagen ausgezogen hatten. schliefen wir ein und hatte süße (eher versaute) Träume. Am nächsten Morgen wurden wir – Sara und ich – wach. Die anderen Luder waren wach und kamen, sprechend und lachend, ins Wohnzimmer. Wir räumten gemeinsam auf, wir waren alle noch nackt. Sperma und Vaginalsekret haftete an unseren Körpern. Nach einer Stunde waren mit Beseitigung aller “Spuren” im Haus durch. Wir verräumten unsere “spezielle” Wäsche und unsere anderen “Utensilien”. Marcos Pipi schütteten wir weg. Wir nahmen ein leckeres Frühstück ein, Kaffee und aufgebackene Brötchen, dazu Marmelade und andere süße Sachen. Dann verräumten wir auch die Frühstückssachen und gingen uns – gemeinsam – im Whirlpool säubern.  Wir bestaunten alle Elenas – immer noch – geweitete Möse und wussten nicht recht ob sie damit zum Arzt muss oder ob sich ihr Schwanztunnel – da hätte nun auch ein Elefantenrüssel drin Platz gehabt – sich wieder zu, für normale Schwänze fickbarer Enge reduziert. Nach der kurzen Erfrischung im Pool duschten wir uns noch, dann kleideten wir uns an – natürlich züchtig. Wir gingen nochmal durch das ganze Haus, tilgten noch die einen oder anderen “verräterischen” Spermafleck. Dann verließen wir das Haus. Die Mädels mussten heim, ich musste noch ein paar Sachen einkaufen. Vor dem Haus lief uns Marco mit seinem Vater über den Weg. Beide grüßten freundlich und wünschten uns einen schönen Tag. Claudia war frech und fragte Marco, ob er “die Sache, die er gestern nicht mehr gemacht hat, heute nachholt”. Marcos Vater guckte uns und dann ihn fragend an, Marco antwortete cool: “Von mir aus jetzt!” sagte er und blickte Claudia fest in die Augen. “Dann bringe ich heute Abend den kleinen Laptop vorbei und du installierst mir Windows2000?” Alle wussten, daß Marco ein Händchen für Technik – insbesondere für Computer hatte. Die Mädels mussten sich bemühen nicht zu grinsen. “Ja, gerne!” sagte er. Sein Vater und er gingen weiter, wir gingen zum Tor und verließen das Anwesen. Vor dem Grundstück prusteten wir los. “Marco ist so cool geblieben. Heute Abend komme ich dann bei dir vorbei, wenn du mir ein Zimmer leihen könntest wäre das prima.” “Bring aber Kondome mit damit er auch in deine Dose kann.” erinnerte Elena sie. Wir lachten. “Vielleicht können wir uns heute Abend ja auch für NORMALES Kindo entscheiden nachdem Claudia ihren Spaß hatte.” schlug ich vor. so verabredeten wir uns für heute Abend um 19:30 Uhr. Ich schlug Claudia vor gegen 17.00 Uhr bei mir zu sein um verpasstes nachzuholen. Marco würde ich unterrichten. Sie war einverstanden. Wir umarmten uns alle, wünschten uns einen schönen Tag und gingen unserer Wege.

< Zum dritten Teil dieser Geschichte >

Die Patin I – Prolog I, Jugendsünden


Mein Name ist Maria Corleone. Ich bin die Enkelin von Michael Corleone, die erstgeborene  Tochter von Anthony Vito Corleone, Michaels Sohn. Meine Tante starb  lange vor meiner Geburt, im jahre 1979. Meinen Opa, Michael Corleone, habe ich noch kennengelernt. Er starb – verbittert nach dem Tod seiner Tochter – im Jahre 1997. Mein Vater hat sich schon zu Lebzeiten meines Großvaters aus dem “Business” rausgehalten – und dies auch danach getan. Er hat gerade seinen 50. Geburtstag gefeiert. Der Tod seiner Schwester hat ihn nachhaltig geprägt. Vincent Mancini, der uneheliche Sohn meines 1948 ermordeten Großonkels Sunny (eigentlich Santino), ist für mich schon immer mehr als nur ein Onkel gewesen. Nach Aufnahme in unserer Familie durfte er unseren stolzen Namen tragen: Don Vincenzo Corleone. Mr. Harrison, der letzte Anwalt und Berater  meines Großvaters, und er haben mich, seit ich das 14. Lebensjahr erreicht hatte, auf meine zukünftige Rolle als “Patin” vorbereitet – gegen den Willen meines Vaters. Don Vincenzo und Mr. Harrison führten mich in die Geschichte unserer Familie ein. An meinem 15. Lebensjahr wurde mir ein “Bodyguard” zugewiesen, der als “Junge für Alles” diente und demnächst – er war gerade 18 Jahre alt geworden und der Sohn unseres Chauffeurs – auch als mein Fahrer dienen sollte. Da er mit seinem Vater, Albert Neri Junior, auf unserem Grundstück lebte, kennen Marco Neri (so heißt mein Beschützer) und ich uns schon seit dem gemeinsamen Spielen im Sandkasten. Kurz nach meinem 16. Geburtstag, die Anschläge des 11.9. lagen einige Tage zurück, lernte ich auch, meine Fotze als effizientes “Druckmittel” einzusetzen um meine Wünsche durchzusetzen und um Männer zu manipulieren. Sie ist eine gefährlichere Waffe als Pistolen – und sie schmeckt auch wesentlich besser als eine Kanone. Meine Eltern waren im Urlaub, und Marco hatte den Auftrag dafür zu sorgen, dass ich am Wochenende pünktlich (und alleine) nach Hause und ins Bett komme, wenn ich mit Freundinnen unterwegs war. Es  war – wie bereits erwähnt – kurz nach meinem 16. Geburtstag und ich wollte meine Freundinnen – die alle auch schon 16 Jahre alt bzw. älter waren – zu einem gemütlichen Abend vor dem Fernseher mit Bier und Snacks einladen und machen was junge Frauen so machen: Über Männer quatschen und vielleicht einen guten Film schauen. Das einzige Hindernis dabei war halt mein “Teeniesitter”. Ich musste einen Weg finden, ihn auszutricksen. Auch wenn wir oft miteinander Scherze trieben und eher ein freundschaftliches Verhältnis haben, nahm er die Aufgaben die Don Vincenzo und meine Eltern ihn auftrugen gewissenhaft an – und er würde diese Party mit meinen Freundinnen auf jeden Fall melden, es sei denn, ich konnte ihn irgendwie bestechen. Mein 16. Geburtstag lag einige Tage zurück. Jungfrau war ich seit meinem 14. Lebensjahr nicht mehr. Einen festen Freund hatte ich nicht. Ich würde Marco mit Sex dazu bringen, beide Augen zuzudrücken. Am Freitag, an dem meine Freundinnen kommen sollten kam ich – wie jeden Freitag – gegen 14.00 Uhr von der Schule. Marcos Vater hat mich abgeholt. Ich stieg aus dem Wagen und grüßte Marco, der vor der Garage irgendwelche Sachen umräumte. “Hallo Marco!” grüßte ich ihn. “Hallo Signorina Corleone”, erwiderte Marco. Ich setzte nun meinen Plan in die Tat um. “Ich bräuchte nachher einen, jungen, starken Mann um etwas zu bewegen. Kannst du in einer halben Stunde kurz rüber kommen und mir helfen?” Marco blickte zu seinem Vater. “Ich bin nachher eh unterwegs bis heute Abend. Wenn die junge Frau Corleone Hilfe braucht, kannst du ihr helfen.” Aus dem kleinen Radio, das vor der Garage stand, kamen gerade Neuigkeiten zu dem Terroranschlag vor ein paar Tagen. Am – leider nun ins kollektiv Gedächtnis eingemeißelten – 11. September waren mehrere Flugzeuge, umgewandelt in fliegende Bomben, in die Zwillingstürme des World-Trade-Centers und ins Pentagon gelenkt worden. Im Radio kamen gerade Neuigkeiten und wir hörten alle gebannt dem Nachrichtensprecher zu. Ich räusperte mich Marco und sein Vater entschuldigten sich dafür dass sie, abgelenkt vom Radio, gerade etwas abwesend waren. Ich bekundete mein volles Verständnis. “Ja, Signorina, ich bin dann um Punkt 14.45 Uhr bei Ihnen.”   Das lief ja perfekt. “Kein Problem, Signora,” bestätige auch sein Vater den Termin. “Super.” sagte ich in Marcos Richtung. “Oder sagen wir besser in 45 Minuten.” – wobei ich die Begründung “weil ich noch meine Möse ein wenig rasieren muss und kurz duschen sollte.” nur dachte – sie aber nicht aussprach. “OK, Signora” sagte Marco. Ich ging schnell ins Haus, entledigte mich meiner Klamotten, ging ins Bad, rasierte die Schamhaare um meinen üppigen Schamlippen herum weg. Jetzt hatte ich nur noch einen schmalen Schamhaar-Landestreifen auf meinem Venushügel. Mit einem Haartrimmer machte ich diesen Rest an Schambehaarung noch schön kurz und stieg in die Dusche. Ich duschte mich. “Oh Gott.” ging es mir durch den Kopf, als ich auf die Uhr schaute. Marco würde, er und sein Vater legten Wert auf Pünktlichkeit und verzichteten auf die angeborene Angewohnheit normaler Südländer, immer 5 Minuten nach der ausgemachten Uhrzeit zu erscheinen. Da klingelte es schon. Ich war splitterfasernackt. Ich ging an den Türöffner, der sich – genau wie das Badezimmer – im ersten Stockwerk befand. Auf dem kleinen Monitor sah ich Marco, vor der Türe stehend. Ich sprach ihn durch die Sprechanlage an. “Ich hab noch geduscht. Ich komme gleich runter, setz dich ruhig ins Wohnzimmer.” Ich öffnete die Türe, Marco trat ein. Ich umhüllte meinen Körper mit einem Badetuch, was jedoch nur bis zu meinen Oberschenkeln reichte. Eine falsche Bewegung und es würde runterfallen -ganz davon zu schweigen, dass mein Fötzchen zu sehen sein würde wenn ich sitze oder mich “zufällig” nach vorne beuge. Ich überlegte kurz ob ich zu offensiv vorging und negierte meine Befürchtung. Ich hatte ja wirklich nicht auf die Uhr geschaut und musste nun deshalb in diesem Aufzug Marco gegenübertreten. Ich ging also – mit einem Handtuch über den Haaren und ansonsten nur mit einem Badetuch bekleidet ins Wohnzimmer. Marco fielen fast die Augen aus dem Kopf als ich so ins Wohnzimmer kam. Er murmelte irgendwas von einer Entschuldigung und wandte sein Gesicht ab. Ich musste lachen. “He, ich hab nach dir gefragt weil ich dich brauche um was zu bewegen. Ich hab halt nicht auf die Uhr gesehen bin aber verhüllt. Du brauchst also nicht deine Augen abzuwenden.” Er murmelte ein “Danke, Patin.” und blickte – stehend vor dem Sofasessel – in mein Gesicht. “Welche Sache habe ich nun zu bewegen, Signora?” fragte er um die – für ihn wohl unangenehme – Situation zu überbrücken. Ich kam nun direkt zur Sache: “OK, folge mir.” Ich ging aus dem Wohnzimmer, er lief hinter mir. Wir gingen die Treppe hoch, ich wusste natürlich dass er nun von hinten meine Möse sehen konnte – und meinen geilen Popo. Wir gingen in mein Schlafzimmer. “Was habe ich nun zu bewegen, Signora?” fragte Marco und blickte sich in meinem Zimmer um. Ich setzte mich aufs Bett und sprach ruhig zu ihm: “Du hast ja meinen Wünschen zu folgen und auf mich aufzupassen, sprich: Wenn ich heute Abend eine Party machen würde mit mehreren Freundinnen, würdest du das melden müssen um Ärger für dich und deinen Papa zu vermeiden.” Er antwortete sofort: “Ja, Signora. Ich weiß aber nicht was das jetzt mit der Arbeit zu tun hat die ich zu erledigen habe.” Ich lächelte: “Das will ich dir gerne sagen: Egal was ich jetzt mache, du schaust nicht weg!” Er antwortete, nicht wissend was ich vorhatte. “Ich entledigte mich des Badetuchs, legte mich zurück und spreizte meine Beine.” Er blicke erstmal fasziniert auf meine Muschi, dann blickte er weg. Was ich erwartet hatte. “Schau her. Also, was du bewegen sollst: Du solltest jetzt eigentlich deinen Schwanz ein wenig in meiner Muschi hin und her bewegen als Vorbereitung auf heute Abend. Da kommen – was du melden müsstest – ein paar Freundinnen von mir in denen du heute Abend ebenfalls deinen Schwanz versenken darfst. Ich erwarte dafür, dass du deinen Chefs, Don Vincenzo, meinen Eltern und Herrn Anderson nicht über die Geschehnisse unterrichtest, die hier im Haus vor sich gingen als die beiden abwesend waren.” Während ich dies sagte spreizte ich meine Schamlippen und rieb leicht an meinem Kitzler. Ich schaute ihn an, er starrte auf meine Möse. “Huhu,” fragte ich leise “geht das in Ordnung?” Er überlegte kurz. “Ja, Patin, das geht in Ordnung.” Ich hielt ihm meine Hand hin, die er – als Zeichen der Ehrerbietung – küsste. Zur Sicherheit fragte ich nochmals nach: “Also: Kein Wort über das, was heute Abend hier passiert wenn meine Freundinnen da sind!” Er gab mir sein Ehrenwort. “OK: Dann ziehe dich ganz aus und gehe duschen, du riechst ein wenig nach Schweiß von der Arbeit.” Ich zeigte auf die Badezimmertüre. Handtücher liegen neben der Badewanne. “Ich streichle jetzt ein wenig meine Möse um meine Geilheitslevel zu halten: Wenn du sauber bist, darfst du reinkommen und mich ficken und lecken. Aber nicht in den Popo oder so, sonst würde ich Don Vincenzo  etwas Negatives zu deiner Person berichten.” Er zog sich aus, sein Schwanz stand schon aufrecht – groß und dick war sein Penis. Er ging ins Bad und ich konnte hören wie er duschte. Die Türe zum Bad hatte er aufgelassen, ich konnte aber von meiner derzeitigen Position nicht sehen was im Bad passierte. Ich drehte mich also um und sah ihm beim Duschen zu. Hinter dem Milchglas konnte ich zwar nur seine Umrisse erkennen, aber offensichtlich machte er seinen Penis ordentlich sauber und er sparte nicht an Duschgel. Das Wasser wurde abgestellt, ich hörte wie die Duschekabine geöffnet wurde und er sich trocken machte. Ich hatte inzwischen mein kleines Spielzeug, das unter der Matratze meines Bettes sein Zuhause hat, an seinen Bestimmungsort gebracht. Mein Vibrator, den ich von einer Freundin geschenkt bekommen habe, steckte tief in meiner jungen Fotze. Marco kam ins Zimmer, ein Handtuch um seine Hüfte geschwungen, was seinen Riesenständer aber kaum verbergen konnte. “Entferne das Handtuch.” sprach ich mit einem Tonfall, der keinen Widerstand zuließ. Er ließ das Handtuch zu Boden fallen und ich sah seinen riesengroßen Pimmel. Die Vorhaut war zurückgezogen und seine Eichel glänzte, war ein wenig feucht, weil seine Cowperschen Drüsen bereits aktiv waren und die Vorstufe der Schwanzmilch aus seinem Samenleiter entwich. Ich entfernte den Vibrator aus meiner Möse, mein Fötzchen machte dabei ein schnalzendes Geräusch. “Du darfst deiner Patin jetzt die Möse lecken.” sagte ich zu Marco, legte den Vibrator, der mit meinen Sekreten benedeit war, auf meinen Nachttisch. Marco kam aufs Bett zu und kniete vor diesem nieder. Mit seinem Oberkörper kam er nach vorne und lag mit seinem muskulösen Oberkörper auf meinem Bett, zwischen den angewinkelten Beinen seiner Patin. Er begann, meine Möse zu lecken. Ganz vorsichtig. Die Innenseite meiner Oberschenkel küsste und liebkoste er ebenfalls. Stetig leckte er meine jugendliche Muschi, führte dabei seinen Mittelfinger ein. Seine Fingerspitze zeigte nach oben und er machte damit reibende Bewegungen. Sollte es wirklich so etwas wie einen G-Punkt geben (ich habe seit 1998 einen Internetzugriff über meinen PC – mein Vater findet Medienkompetenz wichtig – und habe mich über diesem selbst aufgeklärt, konnte daher zu allen Themen der Sexualität mitreden), er hatte ihn dann nun gefunden. Er leckte mich heftig und ich spritzte – für ihn genau so überraschend wie für mich – ein Sekret ab als ich, laut stöhnend, kam. Er kam nun aufs Bett, legte sich auf mich drauf und führte mit meiner Hilfe sein steifes Glied in meine Scheide ein. Er fickte mich in der Missionarsstellung, ich stöhnte dabei und rieb mit einer Hand an meiner Klitoris. Ich kam zum zweiten Mal – in relativ kurzer Zeit nach meinem ersten Orgasmus. “Los, spritz mir alles auf den Bauch deiner lieben Patin.” sagte ich zu ihm. Er zog seinen Pimmel aus meiner Möse und wichste ihn weiter. In drei Schüben entlud er sich und seine Ficksahne landete auf dem Gebiet um meinen Bauchnabel. und auf meiner Fotze. Zum Glück nahm ich die Pille! Ich befahl ihn, meine Möse und den Bereich um meine Fotze sauber zu lecken, was er gründlich tat. Ich wiederholte nochmals die Bedingungen des “Vertrages”: “Also, du bist heute Abend um 21:15 Uhr hier und darfst dann auch alle meine Freundinnen später ficken, gerne auch in den Arsch, wenn sie dies wollen. Ich möchte allerdings erstmal nicht arschgefickt werden. Dafür schweigst du über alles!” Marco murmelte, während er sich anzog nachdem meine Muschi ordentlich geleckt worden war, dass sein Vater und er auf dem Grund irgendeines Sees versenkt werden würden wenn seine Chefs etwas von den Geschehnissen hier erfahren würde – und er schon aus Eigenschutz schweigen würde. Das stimmte nicht ganz, meine Familie war der Familie Neri seit der aktiven Zeit meines Großvaters  in Freundschaft mit uns verbunden. Ich war zufrieden und konnte mit den Vorbereitungen für den Abend beginnen. Marco zog sich fertig an, bedankte sich für den schönen Nachmittag und das Vertrauen, dass ich in seine handwerklichen Fähigkeiten habe (bei dieser Formulierung musste ich grinsen) und verabschiede sich mit den Worten “Bis heute Abend dann!” Ich hatte vor, diesen Abend “geil” zu gestalten.

Ich wusste, dass meine vier Freundinnen die heute Abend kommen würden alle ihr “Erstes Mal” hinter sich hatte. Ich wusste auch, dass Aurora, Elena und Claudia – die alle wie ich 16. Jahre alt waren – spitz auf Jungs und Experimente waren. Sara war ein Jahr älter als wir und wohnte erst seit einem Jahr in den Staaten. Ihr Vater ist Amerikaner, ihre Mutter Finnin – und in Finnland hat sie auch bis zum Ende ihres 15. Lebensjahrs auch gewohnt. Ihr Vater wurde vom amerikanischen Mutterkonzern, für den er in Finnland arbeitete, wieder in die Konzernzentrale gerufen – so kam er mit seiner Familie in die Staaten. Sara war, soweit ich es beurteilen konnte, genau so versaut und verdorben wie ich. Ich hatte sie mal – als ich durch den Garten ihr Zimmer betrat um sie mit meinem Besuch zu überraschen – beim masturbieren erwischt.  Ich fand sie auf ihrem Bett liegend vor, auf dem Video, dass sie in ihrem Videorecorder abspielte, fickten gerade drei gut ausgestatte Neger eine älter Frau. Nackt und mit einem Vibrator in der Scheide schaute sich Sara die Szene vom Bett aus an und trieb sich eigenhändig zum Orgasmus. Ich schaute zu und half ihr ein wenig. Sie hat mir daraufhin, da ich neugierig war, auch so ein “Spielzeug” besorgt.  Ich würde Sara – die auch richtig große Brüste hatte – in meinen Plan einweihen und sie darum bitten heute Abend ein paar schöne X-rated Filme mitzubringen. Ich griff also zum Telefon und hatte Sara sofort an der Strippe. Ich erzählte ihr von meinem Fick den ich mit Marco hatte und beschrieb alles ausführlich. Sie wollte alles Mögliche wissen und ich erzählte von der Größe seinen Schwanzes und seiner geschickten Zunge. Ich ließ die Katze aus dem Sack: “Ich habe Marco für heute Abend  – nennen wir es mal – eingeladen. Ich hab vor, eine kleine Orgie zu veranstalten. Kannst du ein paar Spielzeuge und ein paar nette Filme mitbringen?” Sara war begeistert und stimmte zu. “Da ist noch etwas: Ich habe Marco gesagt, dass er heute Abend eine von uns in den Arsch ficken darf. Hast du eine Idee wer von den Mädels darauf stehen könnte?” Sara wurde jetzt hektisch: “Ja, ich will. OK, ich besorg jetzt die Filme und ein paar Dildos und für mich ein Gel um meine Rosette gleitfähig zu machen. Ich mach mich jetzt mal schick und geil. Ich bin um 19:00 Uhr bei dir, ich hab bis dahin einen Plan wie das nachher richtig geil wird.” Von ihrer Begeisterung überrascht und erfreut, war ich sprachlos als sie das Telefonat abrupt beendete. “Da freut sich aber jemand.” dachte ich mir und kicherte. Ich verbrachte den Nachmittag mit Aufräumarbeiten. Alles, was irgendwie kaputt gehen könnte kam aus dem Wohnzimmer raus. Die Sofas und Sessel deckte ich mit Decken ab, den Teppich – für diese Arbeit hätte ich meinen nachmittäglichen Beglücker brauchen können – brachte ich in den Keller. Nachdem ich mich  geduscht und angezogen hatte (Rock, BH, Bluse, bequeme Schuhe), ging ich in den Supermarkt um die Ecke und besorgte danach Knabberzeugs und Getränke. Aus der – gut ausgestatteten – Bar meines Vaters, die sich im Partykeller des Gästehauses befindet, lieh ich einige Flaschen Alkoholika aus: Sekt, Bourbon, Martini und anderes Zeug. Ich hatte die meisten Vorbereitungen abgeschlossen und lag mehr als im Zeitplan. Ich nahm die Kreditkarte die mir zur Verfügung steht und ging zum Haus von Marco und seinen Vater. Beide waren vor dem Haus und schauten auf einem portablen Fernseher die aktuellen Nachrichten. Ich sagte, dass ich Downtown ein paar Sachen holen müsste und einen Fahrer brauchte. “OK, ich fahr den Wagen vor.” sagte Marcos Vater. “Ich komm auch mit.” sprach Marco. “Prima, ich könnte Hilfe beim tragen gebrauchen.” Die Limousine fuhr vor, Marco setzte sich vorne neben seinen Vater, ich saß hinten. Marcos Vater sprach mich durch die Sprechanlage – der Vorderteil der Limousine war durch eine Plexiglaswand vom hinteren Teil des Wagens abgeschirmt – an: “Signora, ist es in Ordnung wenn ich dableibe und Marco fährt, ich kann dann mit den Arbeiten vor dem Haus weitermachen?” Ich gewährte seinen Wunsch und verabschiedete ihn. Marco stieg auf dem Fahrersitz und wir fuhren los. Ich lüftete meinen Rock, wissend, dass Marco meine – erst gerade von ihm gefickte – Fotze sehen konnte. “Wohin fahren  wir, meine Patin?” Dass er mich so anredete, machte mich total geil. “3247 Industrial Road” antwortete ich knapp. Die Adresse sagte ihm natürlich nicht, er musste aber grinsen als wir am Ziel ankamen und nun mit dem Wagen vor der Deja Vu Love Boutique standen. “Komm mit!”, sagte ich zu meinem Fahrer, als dieser mir die Wagentür öffnete. Wir betraten den Laden und irgendeine Angestellte kam auf uns zugelaufen, fragte uns nach unseren Ausweisen. “Ich habe meinen Ausweis vergessen.” sagte ich ruhig. “Reicht dieses Dokument aus?” Ich gab der Angestellten meine American Express Platinum Card, auf der mein stolzer Name – Maria Corleone – stand, in die Hand. Die Angestellte schluckte und sagte, dass ich willkommen bin und mir jeder Wunsch erfüllt werden wird. “Schön, wenn mein gute Name hier respektiert wird,” sprach ich zur der, sichtbar verängstigten, Frau, die vielleicht Mitte 20 war: “ich brauche einige Spielzeuge – Vibratoren für die Muschi, Vibratoren für den Arsch, alles in 5facher Ausfertigung, gerne von verschiedenen Herstellern – und etwas nettes für mich zum anziehen, am liebsten in schwarz, offen im Schritt oder zumindest soll die Muschi schnell freigelegt werden können.” Die Verkäuferin führte mich in einen – durch eine Faltwand – nicht einsehbaren Bereich des Ladens. Sie brachte Marco und mir zwei Gläser mit Sekt, was Marco als Fahrer ablehnte. “Wollen Sie einen Kaffee?” fragte die Verkäuferin ihn und er stimmte dankend zu. “Ich hole nun eine kleine Auswahl an Wäsche und nehme jetzt kurz Maß. Können Sie sich freimachen?” In 30 Sekunden waren meine Klamotten entfernt und stand nackt vor Marco und der Verkäuferin. “Keine Sorge, er sieht das nicht zum ersten Mal.” sagte ich mit Blick auf Marco und die Verkäuferin nahm meine Maße. OK, ich bin 5 Minuten weg und bereite einige schöne Dessous zur Anprobe vor, meine Kollegin bringt Ihnen in der Zwischenzeit einige Ansichtsexemplare – alle natürlich nach Klinikstandard desinfiziert und testfähig. Wenn die sehr verehrte Frau Corleone etwas testen möchte, ist das kein Problem.” Sie ging in die Dessousabteilung, zeitgleich erschien eine andere Angestellte mit einem rollbaren Tisch, auf dem verschiedene Vibratoren – große, kleine, graue, schwarze, goldene, bunte – abgelegt waren. Sie überzog einen Stuhl, der an einen Gynostuhl erinnerte, mit einem Bezug und fragte ob sie lieber gehen sollte oder beratend zur Seite stehen sollte. Sie sollte ruhig bleiben. Ich setzte mich nackt auf den Stuhl und schaute auf den Tisch, auf dem die Sextoys lagen. “Ich würde diesen da gerne mal testen.” sagte ich und zeigte auf einen mittelgroßen Vibrator, vielleicht 25 Zentimeter lang, in der Mitte recht umfangreich, in rosa. Sie übergab mir diesen, zeigte ihn wie man ihn anschaltet und ihn reguliert. “Er ist mit einer Hand bedienbar.” sagte sie und fragte, ob ich Gleitcreme brauche. Ich war zwar nasser als die verdammten Niagarafälle, bat aber darum. Sie gab mir eine Tube mit einem – von der Verpackung her – teuer aussehenden Gel. Ich machte ein wenig auf die Spitze des Vibrators drauf, setzte ihn an meine nasse Möse an, schaltete ihn ein und massierte meine Klitoris. Der Vibrator lief quasi geräuschlos, was mir gefiel. Ich führte ihn ein und Wärme breitete sich in meinem Becken aus. “Ja, der ist gut. Den nehmen wir viermal, wenn es geht in verschiedenen Farben.” Die Verkäuferin nickte und fragte ob ich bei den Farben besondere Wünsche hätte, zeigte mir eine Farbpalette. Ich wählte die Ausführungen in rosa (diese Ausführung hatte ich gerade getestet), in einem hellen Grünton, in gelb und in dunkelblau. Ein anderer Vibrator gefiel mir auch und ich fragte ob ich den auch testen könnte. Die Verkäuferin nickte. “Der kommt ohne Batterien aus, ein Ladegerät sorgt für permanente Einsatzbereitschaft und er ist wasserdicht.” “Kann ich den von gerade nicht unter der Dusche nutzen?” fragte ich. “Doch, der Typ ist aber nur spritzwassergeschützt. Dieser hier mit dem Akku kann auch im Pool oder der Badewanne eingeführt werden.” erklärte mir die Verkäuferin, die ich auf Ende 30 schätzte. Ich führte ihn ein, zog ihn aus meiner Möse, fragte Marco ob er ihn abschlecken will – was dieser verneinte – und kaufte erneut 5 Exemplare. Eine ovale Metalldose weckte mein Interesse und ich fragte was da drin ist. “Das sind Liebeskugeln, die können unauffällig getragen werden und sorgen für schöne Gefühle. Außerdem werden die Intimmuskeln trainiert, was beim Sex hilfreich sein kann.” sagte die Verkäuferin. Sie reichte mir die Dose und ich nahm zwei ovale Kugeln aus hartem Silikon heraus, das Gleitgel brauchte ich nicht. Ich steckte mir die Kugeln in meine Vagina und versuchte sie mit meinen Muskeln zu bewegen, was mir auch gelang. “OK, davon nochmals 4, wenn es geht auch verschiedene Farben. Darf ich diese hier gleich drin lassen?” “Selbstverständlich.” sagte die Verkäuferin und lächelte. Ich zeigte noch auf die vier dünnen, kleinen Dildos auf dem Tisch. “Ich nehme an, diese da kommen ins Arschloch rein. Davon gehen 5 mit.” Ich nahm an, dass sie nach Umsatz bezahlt wird und sie mit ihrer Kollegin gerade den Verkauf ihres Lebens tätigten. “Ich hole kurz alle Artikel, lege jeweils eine Probepackung Gleitgel und Batterien für die Vibratoren, die ohne Akku laufen, dazu.” sagte sie und verschwand, gerade als unsere erste Ansprechpartnerin mit einigen Verpackungen und einem mobilen Kleiderschrank zurückkam. Sie holte eine Auswahl an Strumpfhosen heraus, die offen im Schritt waren. Die gefielen mir spontan. Ich zog eine an und kaufte davon zwei Paar für mich. Ich probierte den ganzen Schrank an und kaufte zum Schluss noch 6 Bügel-BHs und Slips aus feiner Seide in den Farben schwarz, rot und weiß, eine zwei Negliges in den Farben schwarz und weiß. Dazu kaufte ich einige halterlose Seidenstrümpfe und hohe Stiefel ,wie ich sie schon mal auf einer Website bei einer Domina gesehen hatte, ein.  Meine Freundinnen die ich heute Abend erwartete, hatten alle ungefär meine Schuhgröße, so kamen noch fünf Paar einfache Pumps – mit hohen Absätzen – ein. In meiner Lust kaufte ich noch fünf ” venezianische Masken”, die nur die Augenpartie versteckte, ein. Fünf rote Lack-Fetisch-Corsagen – mit abnehmbaren Trägern und jeweils vier, ebenfalls abnehmbaren, Strapshalten –  inklusive dem dazugehörigen roten Lack-String-Tanga gefielen mir und mussten mit. Der Reißverschluss der Corsagen war auf der Rückenseite, da musste also – am besten – jemand beim Ankleiden helfen helfen. Alles wurde ordentlich von den Verkäuferinnen verpackt. “Dürfen wir Ihnen sonst noch irgendwie helfen?” fragten beide wie aus einem Mund. Ich erkundigte mich nach Pornovideos und schickte zugleich Marco los um die Sachen in den Wagen einzuladen. Als Marco außer Hörweite war, bat ich um einen schicken Slip für den jungen Mann (Marco) der gerade vor dem Haus ist – natürlich offen im Schritt – und um Hand- und Fußschellen sowie eine Ledermaske damit er nicht sehen kann was vor sich geht. Die Fesselutensilien wurden schnellstens geholt, gezeigt und von mir für gut befunden. Diese Sachen wanderten in eine separate Tüte. In die Überraschungstüten für die Mädels kamen auch jeweils zwei Paar Handschellen und zwei Paar Fußschellen. Dann zeigten mir die beiden die Videoabteilung. “Ich möchte mich ungestört umsehen.” sagte ich zu den beiden Zicken, die sofort abdüsten. Ich schaute mir die Covers der Videos an und nahm einige mit. Einen BDSM-Streifen in dem Frauen die Männer zur sexuellen Befriedigung halten und schon mal auf diese pissen, einen Hardcore-Porno, bei dem auf dem Cover sehr viel Oral- und Analsex gezeigt wurde, einen Gangbangporno in dem viele Neger – wobei ich mich fragte warum ausgerechnet die so große Schwänze haben – mitspielten und ein paar andere Filmchen für das heutige Kulturprogramm. Ich ging mit meiner Auswahl an leeren Hüllen an die Kasse und die Verkäuferin holte die Filme aus einem Raum der sich hinter dem Kassenbereich befand. Ich schaute auf die Uhr und bekam einen Schreck: Ich lag im Zeitplan zurück! Ich hatte nur noch knapp 90 Minuten bis Sara auftauchen würde. Ich zahlte alles, packte noch aus dem Regal an der Kasse 5 kleine  Tuben mit Gleitcreme für den Analverkehr ein – mit knapp 5000 Dollar würde die Kreditkarte belastet werden –  und ging zum Auto. “Nach Hause.” wies ich Marco an und er fuhr los. Um kurz vor 18.00 Uhr kamen wir am Haus an. Ich bat Marco, alles ins Wohnzimmer zu tragen. Ich war froh nichts mehr im Haus machen zu müssen. Ich erinnerte Marco an unseren Termin und ermahnte ihn davor nochmals seinen Pimmel zu waschen. Er ging. Als ich hörte wie die Haustüre zuging, sputete  ich mich. Ich entfernte blitzschnell die Plastikverpackungen der Videos, legte diese alle auf dem Boden. Ich fuhr – mit einem Knopfdruck – die Leinwand herunter, den Beamer aus und fuhr die Jalousien runter. Aus der Küche holte ich vier Papiereinkaufstüten und verstaute in jeder einen wasserdichten Akkuvibrator, den anderen Vibrator und den Analdildo. Die Tüten stellte ich hinter das Sofa. Ich schmiss ein Video in den Rekorder Blue Bayou mit Deidre Holland, in dem es auch viel Analsex geben soll, laut Cover. Ich spulte ein wenig vor und sah – und hörte, lautstark, da der Videorecorder an einem teuren Verstärken angeschlossen war – wie die geile holländische Darstellerin gefickt wurde. Ich ging, mit meiner eingekauften Wäsche, nach oben, zog mich aus, entfernte die Liebeskugeln aus meinem Feuchtraum, duschte mich, zog einen schwarzen BH an, eine im Schritt offene Strumpfhose und einen Minirock. Die Liebeskugeln führte ich wieder in meine nasse Möse ein. Ich schminkte mich dezent und zog die großen Nuttenstiefel an. Ich putzte noch kurz meine Zähne und verstaute die anderen Klamotten in meinem begehbaren Kleiderschrank. Es klingelte. Ich ging an den Überwachungsmonitor und konnte Sara vor dem Haupttor stehen sehen. Ich öffnete und flötete ein “Komm rein!” durch die Sprechanlage. Sara betrat das Grundstück und ich ging ins Erdgeschoss. öffnete die Haustüre. Sara kam an – sie hatte einen sehr kurzen Jeansrock an und eine Jeansjacke, außerdem schwarze Pumps. Wir begrüßten uns, redeten – wie jeder zurzeit – über den verheerenden Terroranschlag. Sie legte den Rucksack ab und ich schlug vor ihre Jeansjacke auszuziehen. “Also außer der Jeansjacke und dem Rock trag ich nix: Ich lass die also mal an.” Ich säuselte ein “Du Ferkelchen.” in ihr Ohr. “In dem Rucksack sind Videos, ein freches Erwachsenenspiel und zwei Dildos” sagte sie. “Das Zeug brauchen wir nicht mehr. Ich war einkaufen.” “Ja, ich höre es.” sagte sie. Aus dem Wohnzimmer war lautes Stöhnen zu hören. Wir gingen ins Wohnzimmer, sie nahm trotzdem den Rucksack mit und breitete die Dildos und das Spiel – Wahrheit oder Pflicht in der Erwachsenenvariante – auf dem Tisch aus. Auf der Leinwand sah man gerade eine Großaufnahme von Deidre Hollands Fotze, in der ein Schwanz gerade seine Arbeit fleißig, aber genussvoll, verrichtete. “Geil, euer Heimkino.” seufzte Sara. Ich zeigte die anderen Videos auf dem Boden, Sara schaute sich die Cover an. “Was trinkst du?” fragte ich. “Einen Sekt bitte.” “OK,” sagte ich, “wird geholt. Kannst dir ja schon mal die Überraschungstüten da drüben ansehen.” Ich ging in die Küche und schenkte uns Sekt ein. Als ich zurückkam, saß Sara mit einer Tüte auf dem Sofa und bestaunte den Vibrator. “Den würde ich mir am liebsten sofort reinschieben.” sagte sie. Ich reichte ihr das Sektglas und wir tranken beide einen ordentlichen Schluck. “Mach doch!” sagte ich. “Nur wenn du mitmachst.” Ich setzte mich auf den Sessel, legte meine Beine über die Polster, spreizte meine Beine so ganz weit. Ich hob meinen Rock hoch und sie konnte nun sehen, dass meine Strumpfhose offen im Schritt war. “Würde ich ja gerne, ich hab aber schon die hier drin.” Ich zog an dem Rückholband, holte die Liebeskugeln aus meiner Fotze und schob sie erneut rein. “Cool.” sagte Sara. “Du hast auch welche in der Tüte.” sagte ich. Sie holte die Liebeskugeln aus der kleinen Metalldose, verpackte sie wieder und veränderte ihre Position auf dem Sofa. Jetzt konnte ich ihre Möse sehen. Sie hatte den Vibrator in der Hand. Sie schaltete ihn an und massierte damit ihre Vulva, führte das Ding dann in ihre Muschi ein. Ich streichelte derweil meine Möse. Wir sahen beide zur Leinwand, auf der Mrs. Holland gerade in den Mund gefickt wurde. Wir masturbierten nun beide, unterhielten uns aber dabei. “Ich hab ein Spiel im dabei: Wahrheit oder Pflicht, die FSK18-Version. Wir werden so ab 21:00 Uhr ein Spielchen machen. Jetzt kommt mein Plan. Dein Marco soll um Punkt 21:30  Uhr auftauchen, ich werde permanent die Pflicht-Variante wählen und wir müssen es so deichseln, dass ich um sagen wir 21:28 mit einer Pflichtaufgabe dran bin. Du verlangst von mir, dass ich meinen Rock ausziehe und mich in die Ecke da drüben knie, meinen Popo nach oben strecke und ein Gedicht – ich kann aber nur Stopping by the Woods von Frost aufsage. Dann schellt es und du kommst mit Marco rein, stellst ihn als Überraschung des Tages vor. Dann fragst du mich, ob es OK ist die Pflichtaufgabe zu erweitern. Ich stimme zu, solange der Kerl seinen Pimmel frei macht, was du dann auch von ihm verlangst, und dann hat er, während ich da auf allen Vieren bin meine Popospalte zu lecken.” Sie machte den Karton mit dem Spiel auf und legte die Karten mit den Fragen und Aufgaben auf den Tisch. Ich wurde bei der Vorstellung von dem, was Sara da ausgeheckt hatte, richtig geil. “Zieh mal den Rock.” sagte ich zu ihr. Sie folgte. Ich ging zu ihr. “Bevor Marco seine Zunge bei dir rein steckt, will ich auch mal kosten.” Ich legte ihre Pobacken und suchte mit meiner Zunge nach ihrem Kitzler. Wir trieben es geil lesbisch als es klingelte. Aurora, Elena, Claudia standen vor der Haustüre, da Sarah das Tor nicht richtig zugemacht hat. Ich öffnete. Alle drei lachten, weil mein Gesicht mit Säften benetzt war und ich nach Muschi roch. “Haben wir dich gestört?” fragte Elena und grinste. “Kommt rein!” sagte ich, “Sara und ich haben gerade eine Runde Wahrheit oder Pflicht gespielt. Die drei legten ihre Jacken ab, alle waren mehr oder weniger spärlich bekleidet, da es draußen recht warm war. Wir gingen ins Wohnzimmer, Sara lag gerade auf dem Sofa und schob sich den Vibrator in ihre Fotze rein und wieder raus, schaute dabei den Porno. “Hallo ihr! Ich komme euch nachher begrüßen! Maria wollte mir gerade bei Wahrheit oder Pflicht die Pflaume lecken. Die Wahrheit war ich wohl zu heikel. Ihr kommt immer zum falschen Zeitpunkt!” “Ich denke, wir kamen genau rechtzeitig.” sagte Aurora und ging zu Sara, schaute zwischen ihre Beine. “Frisch rasiert, das Luder.” sagte sie. “Ich will aber auch mal kosten.” Sie zog sachte den Vibrator aus Saras Möse und schleckte ihn ab. Sie schaltete ihn aus und brachte ihre Zunge auf Saras Kitzler in Position um sie oral zu verwöhnen. Die anderen beiden Mädels schauten auf der Leinwand den Porno mit. “Schön, so ein Frauenabend. Kommen wir noch in die Handlung rein?” sagte Elena und wir mussten alle kichern. “Ich hol mal die Getränke.” sagte ich und düste in die Küche ab. Claudia folgte mir. “Ich helfe dir.” sagte sie. Wir füllten die Gläser mit Sekt. “Warte”, sagte Claudia plötzlich, “wenn ihr schon alle nackig unten seid, ziehe ich mich auch schnell aus um noch Chancen bei dem Spiel zu haben.” Sie zog ihre Sandalen und ihre Bermuda-Jeans aus, das T-Shirt landete ebenfalls auf einem Stuhl. Sie war nun komplett nackt. Sie hatte auf ihrem Venushügel noch volles Schamhaar, aber der Eingangsbereich zu ihrer Liebeshöhle war enthaart. “Da wächst nix mehr. Hab mich lasern lassen.” sagte sie. Sie war nun komplett nackt. Mein Plan war vermutlich überflüssig: Ich hatte echt versaute Freundinnen. Mit den Sektgläsern gingen wir zu den anderen Mädels zurück. Elena saß auf einem freien Sessel und schaute sich die Hüllen der Pornofilme an. Ich ging nochmals kurz in die Küche und sendete eine SMS an das Handy von Marco. “KOMM UM PUNKT 21:30. CNN-Zeit.” schrieb ich ihm. Alle Uhren im Haus waren nach der zentralen Funkuhr in Denver, Colorado eingestellt und ich wollte nicht wegen einer blöden, falsch gehenden, Uhr im Hause unseres Chauffeurs meinen Plan vermasseln. Meine Befürchtungen, er liest vielleicht die SMS nicht, lösten sich in Luft auf als 20 Sekunden später eine eingehende SMS von Marco den Erhalt mit einem “OK, Patin.” bestätigte. Ich zog nun auch meinen überflüssigen Klamotten  aus und ging – nur mit meinen Nuttenstiefeln bekleidet – zu den anderen. Claudia, Aurora und Sara lagen alle auf dem Boden, im Kreis angeordnet, jede hatte den Kopf über oder unter einer Möse der nächsten und sie leckten sich ihre Löcher. Elena war ebenfalls aufgegeilt, hatte aber als einzige der Fotzen noch ihre Klamotten an. Sie hatte jedoch ihre Hand unter den Rock geschoben und masturbierte. Ich stellte mich vor sie hin, stellte mein linkes Bein mitsamt Stiefel auf das Armpolster der Sessels und fingerte an meiner Möse rum, holte die Liebeskugeln raus. “Ich will auch was zum spielen haben.” sagte sie. Das war das Stichwort. “Hallo, ihr Schlampen! Hört mal kurz auf! Wir wollen erstmal was trinken und weiterspielen. Ihr wart ja noch gar nicht dran mit euren Pflichtaufgaben.” Die Mädels kicherten. “Setzt euch mal alle hin.” sagte ich nun bestimmt. “Also,” fuhr ich fort, “ich habe eine Karte gezogen und die Pflicht gewählt, Sarah wollte, dass ich ihr Loch lecke. Das habe ich nun getan. Jetzt müsst ihr erstmal eine Karte ziehen und zwischen Wahrheit oder Pflicht wählen.” Ich spähte auf die Uhr. Es war bereits 20:40 Uhr. Noch knapp 50 Minuten bis Marco als Überraschungsgast ins Spiel kommt. OK, machen wir in der Runde weiter. Elena, die neben Sara saß, zog eine Karte, ohne diese jedoch zu lesen. “Ich wähle Pflicht.” sagte sie und legte die Karte zurück. “Du hast doch gar nicht die Frage gelesen!” sagte Aurora verwundert. “Die Pflicht macht aber mehr Spaß als die blöden Antworten!” konterte Elena. Wir mussten alle kichern. Claudia, die neben Elena saß, formulierte eine Aufgabe. “OK. Ich möchte, dass Elena ins Bad geht und für uns alle sichtbar in die Wanne piselt, in der ich natürlich liege. Und sie muss so tief runterkommen damit ich auch den ganzen Nektar in meinen Mund bekomme.” Elena stand auf, sagte dass sie schon immer wusste, dass Claudia eine perverse Ader hat, und stiefelte los zum Bad. Wir folgten ihr alle. Elena zog im Bad ihre Klamotten aus. Ihre inneren Schamlippen waren recht groß und blickten zwischen ihren äußeren Labien hervor wie schöne Schmetterlingsflügel. Claudia zog sich ebenfalls komplett aus und legte sich in die Wanne – wobei “Whirlpool” die korrektere Bezeichnung gewesen wäre. Das Becken war rund und auf den Sitzflächen hatten gut 8 Personen Platz. Elena stellte sich breitbeinig über Claudia, ging in die Hocke. Ihre Fotze war nun direkt an Claudias Mund. Dann pisste sie drauf los und Claudia nahm alles mit dem Mund auf. “Claudia wäre jetzt dran, die Karten sind aber im Wohnzimmer.” “Ach quatsch”, warf Claudia in den Raum, “ich wähle Pflicht: Ich möchte jetzt mit Elena duschen und von ihr schön eingeschäumt werden.” Beide stiegen in die Duschkabine und spritzen sich mit dem warmen Wasser ab, nutzen ein wenig Schaum für die sündigen Körper, duschten diesen ab und trockneten sich mit den bereitliegenden Tüchern ab. Wir gingen wieder – sehr erheitert und gut gelaunt – ins Wohnzimmer.  Der Porno war aus und wir suchten gemeinsam einen anderen Film als Kulturprogramm für den Abend aus: “Dominante Huren und ihre willigen Ficksklaven” hörte sich schon mal reizvoll an. Ich legte den Film rein. Es ging sofort zur Sache. Sieben Frauen, mit Leder- und Lackbustier waren in einem Raum. Eine der Frauen trug außerdem eine Ledermaske. In den drei Käfigen am Boden waren drei Männer eingesperrt. Die Männer waren alle nackt und mit den Händen auf dem Rücken gefesselt – mit Handschellen. Die gleichen, die in meiner Spezialtüte waren die sich gleich hinter dem Sofa befand. Die Frau in der Maske gab Anweisungen. “Jenny, hol die beiden Lutscher aus ihren Käfigen.” Eine der anderen Frauen – eine Blondine mit dicken Titten und großen Brustwarzen – öffnete zwei der drei Käfige und befahl den Kerlen aus diesen raus zu kommen. Die Frau in der Ledermaske ging zu den beiden. “Ihr wollt meinen Pipi trinken und meine Muschi lecken? Ihr müsst erstmal gehorchen.” Sie befahl einem der Männer den Pimmel des anderen Manns steif zu lutschen.” Er gehorchte. Wir verfolgten gebannt das Geschehen. “Das ist ja geil.” sagte Auroa. “Endlich mal Männer die hören.” sprach Claudia. Elena und Sara schauten nur zur Leinwand und guckten zu wie der eine Kerl den Penis des anderen Mannes in den Mund nahm. “Dafür, dass uns Blowjobs ja sooo viel Freude bereiten sollen, lutscht der aber sehr miesepetrig.” Sara und ich schauten auf die Uhr, kurz vor 21:30 Uhr. Perfektes Timing. “OK, ich ziehe dann mal eine Karte!” Sie las die Karte durch und sagte, die Zögernde spielend, “Pflicht”. “OK, deine Aufgabe: Du besorgst uns nun auch einen Sklaven der nachher uns allen die Popospalte und, oder, die Möse leckt.” Sara spielte gut: “Wo soll ich denn jetzt so einen Mann auftreiben???” fragte sie. “Dein Problem.” sagte ich, “Hol einen von der Straße.” Sara verließ – nackt den Raum. Sie würde jetzt Marco vor dem Haus abfangen und das Spiel fortsetzen. “Geben wir ihr 5 Minuten.” sagte ich. Wir tranken ein Glas Sekt, warfen uns ein paar Tortillas rein und schauten wie der eine Kerl jetzt dem anderen Mann die Rosette leckte. Die Domina im Film war zufrieden. “Das hast du fein gemacht. Du wirst nun belohnt. Knie dich nieder und lege deinen Bauch und dein dummes Gesicht auf den Boden.” Er befolgte ihre Instruktionen. Die Domina stellte sich breitbeinig über ihren Sklaven und pisste los. Die Pisse rann durch die Haare des Sklaven. Die Domina winkte die anderen Frauen zu sich und befahl den Sklaven. sich in die eigene Pisse, auf den Rücken, zu legen und den Mund zu öffnen. Der andere Kerl hatte sich neben ihn zu legen, ebenfalls auf den Rücken. Drei der Frauen stellten sich jeweils vor einem der Sklaven auf. Die ersten beiden Frauen gingen nach vorne, über die Gesichter ihrer Sklaven, gingen in die Hocke und pinkelten den Männern in den Mund und auf ihr Gesicht. “Jetzt Pussy sauberlecken!” befahl die Domina im strengen Tonfall, und die Sklaven folgten. Die anderen beiden Frauen wiederholten das Spiel. Die beiden letzten Frauen ließen sich schließlich vor den Schwänzen der Kerle nieder. Beide Pimmel waren steif. Sie führen die Schwänze in ihre Mösen ein und ritten sie kurz und heftig. Dann entließen die Damen die steifen Schwengel aus ihren Grotten und pissten auf die Schwänze der Männer. Die Domina sprach erneut: “Leckt den Fotzen nun die Arschspalte sauber!” Die Frauen knieten sich hin und jeder der Kerle fuhr mit der Zunge durch die Popospalten der Weiber. Da ging die Wohnzimmertüre auf und Sara trat ein. Sie hatte – ich hatte vergessen ihr die Handschellen zu geben – erfolgreich improvisiert. Sie hatte Marco vor dem Haus abgefangen, ihn “überredet” sich nackt zu machen und eine Hundeleine (Die im Flur hing und normalerweise nur gebraucht wird wenn unser Nachbar unterwegs ist und ich dann seinen Hund – ich mag Hunde – ausführe!) um seinen Hals. Alle starrten auf Sara. “Wie hast du das denn gemacht???” fragten alle aus gleichzeitig. “Verrate ich euch, wenn ihr meiner Order folgt.” “OK.” sagte ich, “ich bin dabei.” Die anderen hatten das gemeinsame Spiel zwischen Sara und mir noch nicht durchschaut und stimmten ebenfalls zu. “Also,” sagte Sara streng, “nackt seid ihr ja alle schon, ihr Gören! Ihr geht nun da vorne auf den kleinen Teppich, kniet euch da hin, schaut auf den Boden und streckt eure Ärsche aus.” Ich ging vor und alle anderen kamen mit, gingen mit mir auf den Boden und streckten die Hinterteile aus. “So, Marco, mein Sklave. Du wirst nun allen Frauen da vorne die Popospalte gründlich und mit frohem Gesicht saubermachen. Mit deiner Zunge. Ich werde das beaufsichtigen. Dann wird Maria die Rolle der Aufseherin übernehmen um zu sehen, ob du auch mein Arschloch schön sauber leckst. Hast du das verstanden?” Marco hatte verstanden und sagte das auch. “Danach werde ich dir deine Mundhöhle mit meiner Pisse auffüllen um Darmkeime zu erledigen, weil du auch noch unsere Mösen lecken wirst. Meinst du, das wird dir gefallen?” Er sagte, dass es ihm eine Ehre sein würde. Wir bückten uns noch auf dem Boden, kicherten aber leise. Sara führte Marco zuerst zu mir, ich befand mich ganz links, neben mir lag Elena, neben Elena Claudia und ganz rechts lag Aurora die ihr Arschloch nach oben hielt und die Pobacken noch mit ihren Händen auseinander riss. “So eine Schlampe.” dachte ich heimlich. Ich spürte wie Marcos Zunge zwischen meinen Pobacken auf und nieder fuhr. “So, genug, die nächste.” Marcos verwöhnte auch Elenas Rosette, bis Sara ihm befahl, jetzt Claudias Arschloch zu liebkosen. Er folgte und leckte fleißig. “Du leckst weiter, du wirst belohnt für deine Lecktätigkeit. Warte hier und leck schön weiter.” befahl Sara. Marco folgte, Sara ging zu ihrem Rucksack und kam zurück. “Steh auf, Marco! Und ihr, Weiber, schaut weiter nach unten.” Alle folgten. Sara sprach. “Ihr bleibt so, während ich Marcos Lanze steif mache.” Alle folgten. Sara führte einen ordentlichen Blowjob aus und Marco stöhnte. “Das reicht.” sagte sie nachdem sie den Blowjob abgebrochen hatte. Ich konnte – da ich zwischen Elenas Titten, die runter hingen und den Boden streiften, durchsehen konnte – sehen, wie Sara Gleitcreme auf Marcos Schwanz verteilte und sich dann an Auroras Po zu schaffen machte. Aurora stöhnte, als Sara einen Finger in ihren Po schob. “Jungfräulich ist diese Rosette eh nicht mehr.” Aurora kicherte und sprach “Nee, gaaanz sicher nicht mehr.” Sara sprach wieder zu Marco: “Du kannst die Analhure nun langsam in den Arsch ficken.” Marco näherte sich von hinten, ging ein wenig in die Knie und drückte von hinten seinen Penis in Auroras Arschloch. “Ihr anderen dürft aufstehen.” sagte Sara nun an uns gerichtet. Wir standen auf und schauten zu wie Aurora in den Arsch gefickt wurde. “Wäre nett wenn noch jemand sich um meine Klitoris kümmern könnte.” stöhnte Aurora. Claudia ging, von vorne, unter Aurora und hob den Kopf um an der Möse der Analgefickten zu lecken. Sie stöhnte, während Marco sein Ficktempo beschleunigte. Er fickte sie immer härter. “Ich würde gerne ihre Möse ficken.” sagte Marco. Ich lief in Hochform an und sprach mit scharfer Stimme zu Marco: “Du hast hier nicht zu wollen. Außerdem wollen wir keine Darmbakterien in unseren Mösen haben. Du fickst sie jetzt weiter in den Arsch, dann wird dein Schwanz unter unserer Aufsicht ordentlich gewaschen, deinen Mund, in dem du ja auch keine Bakterien aus unseren Popo möchtest, desinfizieren wir nachher auf die natürlichste – und leckerste – Art und Weise. Dann darfst du unsere Fotzen lecken und ficken. Aurora hatte ihren Orgasmus, Claudia stoppte ihre Lecktätigkeit weil Aurora ihre Fotze nach oben hob als sie ihren Arsch nach hinten streckte. Marco schoss seine Ladung ab – rein in Auroras Enddarm. Er entfernte seinen Schwanz aus ihrem Po, Sperma tropfte von dem Penis runter. Claudia meldete sich zu Wort. “Ich geh ihm jetzt den Mund und den Penis putzen. Will jemand mitkommen?” Alle wollten mit, nur Aurora wollte weiter den Film gucken in dem es gerade heftig zur Sache ging und ihre Rosette ein wenig beruhigen. Ich gab mir etwas Babycreme aus dem Bad, die ich normalerweise zur Pflege meiner Hornhaut unter meinen Füßen nutzte. Ich ging zurück zu den anderen ins Bad. Marco lag in der Badewanne. Claudia pinkelte gerade auf seine Schwanz: “Urin desinfiziert.” erklärte sie ihre Handlung dabei. Claudia verließ danach die Wanne und ging kurz in die Dusche um sich frisch zu machen. “Dann wollen wir auch mal die Darmbakterien, die ja in deinem Schnabel nix zu suchen haben, eliminieren.” sagte Sara nun in stieg ebenfalls in die Wanne – sie ging in die Hocke und drückte jetzt ihre Möse in sein Gesicht. Claudia schaute aus der Dusche und erinnerte uns daran, dass sich schlecht atmen lässt mit der Möse auf der Nase und auf dem Mund. “Stimmt,” sagte Sara, “tot nützt er uns nicht, wobei sich da ja angeblich nochmals eine Erektion einstellt. nach dem Koitus.” Ich rollte mit den Augen. “Du meintest jetzt aber nach dem Exitus.” glaube ich. Alle kicherten, außer Marco. Sara ließ sich nun ihre Möse von Marco lecken. Dann pisste sie plötzlich los. Marco war klug genug seinen Mund zu öffnen um Saras Sekt zu schlucken. Claudia winkte mich kurz zu sich: “Hast du Kondome im Haus?” fragte sie mich, “Ich will auch von ihm bestückt werden.” Ich guckte etwas dumm drein. “Also, ich hab für jede von uns Vibratoren, Liebeskugeln und Gleitcreme gekauft. Da hab ich die wohl vergessen. Ich dachte, jede von uns nimmt die Pille.” “Egal,” sagte sie, “dann darf er mich dafür zweimal lecken.” “Du bist so versaut.” sagte ich zu ihr. “Nicht halb so viel wie du.” erwiderte sie. “Oh mist! Ich hab was vergessen. Ich hab Marco einen schicken Slip und Handschellen gekauft. Pisst ihn zur Vorsicht nochmals ins Gesicht und in den Mund, dann macht ihn in der Dusche frisch und verwöhnt ihn ein wenig. Nachher wird er dann in Eisen gelegt.” Alle Mädels antworteten zugleich mit einem demütigen “Ja, Patin.”

< Zum zweiten Teil dieser Geschichte >