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Die Piratin, Teil 1: Gefangenschaft – Plan zur Flucht!


Grace kam sich vor wie in einem Alptraum. Sie war nackt. Der Raum war halbdunkel und sie lag gefesselt auf einem primitiven Bett. Ein Krug mit Wasser, ein Holzbecher und ein Teller mit etwas Brot waren auf einem kleinen Tisch neben dem Bett. Eine dünne Trennwand ging durch den kleinen Raum, dort standen ein abgedeckter Eimer zur Verrichtung der Notdurft und eine Schale mit Wasser. Es war kühl und sie fröstelte. Sie wusste nicht, wie sie in diese Lage geraten war. Sie wollte nicht, so wie einst Mary Read, die wie Grace selbst irische Wurzeln hatte, in einem kümmerlichen Gefängnis an irgendeinem Fieber sterben. Sie wollte auch nicht wie Anne Bonny spurlos verschwinden. Als Nonne enden – es gab Gerüchte zu Annes Verschwinden – wollte sie sowieso nicht. Dafür fickte Grace einfach zu gerne. Sie hörte die Wachen auf dem Gang vor ihrer Zelle. Schwere Stiefel liefen auf die Türe zu und ein Schlüssel wurde in das Eisenschloss der massiven Holztüre gesteckt. Eine Wache – ein junger Mann von vielleicht 20 Jahren – und die Beraterin des Clanchefs, Racquel war ihr Vorname, kamen in den Raum. In der Hand hielt sie einen großen Holzdildo. Sie forderte den Mann – Emmanuel war sein Name – auf, einen Stuhl aus dem Gang zu holen. Emmanuel gehorchte und war nach ein paar Sekunden mit einem Schemel in der Zelle. Racquel setzte sich auf den Schemel. Sie tastete meinen Körper ab. Ihre Hand fuhr über meine Titten. Meine Brustwarzen richteten sich auf. Ich konnte nichts dagegen tun. “Ich dachte du stehst nur auf Schwänze.” sagte Racquel mit einem französichen Akzent. Ich wunderte mich über ihre guten englischen Sprachkenntnisse. Raquel fuhr mit der Hand weiter runter. Sie spreizte meine Beine mit ein wenig zu viel Druck. Da ich wusste, dass Widerstand sinnlos war, ließ ich diese Behandlung über mich ergehen. Ohne große Vorwarnung setzte sie den Holzdildo, der ja eigentlich zur Weitung der Vagina bei der Geburt genutzt wird, an meiner Möse an und schob ihn in meine Muschi. “Ah. Madame ist feucht. Das macht´s ja etwas angenehmer.” Ich hatte erst kurz vor meiner Gefangennahme meine Fotze ordentlich enthaart: Schere und Halawa, ein Haarentfernungsmittel aus karamelisierten Zucker, nutze ich aus hygienischen und ästhetischen Gründen regelmäßig. Ich musste zugeben: So eine Folter könnte auch unangenehmer ausfallen als die Sachen, die Racquel gerade mit mir anstellte. Sollte Raquel ruhig weiter meine Fotze verwöhnen. Lieber dieser Holzdildo in der Möse – ein steifer Schwanz war ja nicht verfügbar – als ganz unausgefült in der Zelle rumzuliegen. Mit ruhiger Stimme stellte Raquel ihre Fragen, auf die sie bei der richtigen Folter, einige Tage zuvor, schon keine Antworten bekommen hatte: “Wo ist deine Schiffsladung?”, “Wo ist Jack?”, “Was habt Ihr mit der Kiste gemacht die Ihr in Port Royal an Bord genommen habt?”. Die Schlampe wusste einiges, konnte aber das gesamte Bild nicht deuten. Was mein Überleben zur Zeit – wenigstens für eine Weile – sicherte. Wenn Raquel die Informationen von mir kriegen würde, die sie haben wollte, wäre ich tot. Wenn Raquel oder ihr Auftraggeber zum Schluss kommen würde, daß ich eh nicht verraten würde, würde ich ebenfalls als Fischfutter ändern. Ich musste raus aus dieser Gefangenschaft, soviel war mir klar. Und ich musste dies schnell schaffen. Ich war unbewaffnet. Ich musste einen Weg finden um zu fliehen. Ich tat so, als würde mir die Dehnung meiner Möse missfallen und stöhnte kurz auf. “Bitte hör auf!” sagte ich weinerlich zu meiner “Peinigerin”. “Weißt du was: Wir haben auch noch eine Gruppe männlicher Gefangener hier. Sexuell ausgehungert. Wie würde es dir gefallen, wenn ich dich mit denen einen Tag einsperre?” Ich schüttelte den Kopf und brachte ein entschiedenes “Nein.” hervor. Raquel lachte: “Du wirst in drei Tagen von einer kompletten Schiffsbesatzung durchgefickt werden, wenn du bis dahin nicht einige Informationen preisgibst. Ich werde dir als Vorbereitung vielleicht heute schon Emmanuel reinschicken.” Sie zog unsanft den Holzdildo aus meiner Scheide, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Sie kniff in meine Wange: “Rede endich – oder mach dich heute Abend auf Emmanuel und Nicolas gefasst. Du wirst dann gefickt werden bis du schreist.” Ich spuckte der dummen Schlampe ins Gesicht, was mir eine Ohrfeige einhandelte. Sie verließ den Raum und 5 Minuten kam sie mit Emmanuel zurück. “Sie gehört jetzt dir. Mach mit ihr, was du willst. Aber sie darf nicht sterben ohne uns die Informationen gegeben zu haben die wir brauchen.” Emmanuel musterte mich. Raquel knöpfte Emmanuels Hose auf und befreite seinen – zugegeben – eindrucksvollen Jungschwanz. Sie zog seine Vorhaut etwas zurück und ging in die Knie. Mit ihrer Zunge strich sie über die Eichel. Emmanuels Penis quittierte diese Stimulierung mit einer Erektion. “Du kannst sie in ihre Fotze, in ihren Po oder in ihren verdammten Mund ficken. Falls sie beißt, darfst du sie foltern. Nur sterben darf sie nicht. D´accord?” Emmanuell nickte und streifte seine Klamotten runter. Er war recht gut gebaut. Ich überlegte. Dieser Kerl war eventuell meine Chance wieder in Freiheit zu kommen. Die Fotze einer Frau kann eine bessere Waffe sein als ein Gewehr oder ein Säbel. Weil man mir ihr Macht über Männer ausüben kann. Raquel verließ den Raum nachdem sie mir noch “Viel Vergnügen” gewünscht hatte. Mit einem sarkastischen Unterton. Emmanuel stand nun etwas unschlüssig im Raum herum. Ich fragte mich, ob er jemals Sex gehabt hatte und entschloss die Sache in die Hand zu nehmen. Ich stellte einen Fuß auf den Fußboden, spreizte das andere Bein und gewährte ihm einen guten Blick auf meine Weiblichkeit. Seine Erektion wurde noch einen Tick härter. “Also bevor du unentschlossen im Raum rumstehst, kannst du ihn mir lieber reinstecken.” Er kam auf mich zu, setzte sich und strich mit seinen Fingern durch meine Muschi. Er zog meine Schamlippen sehr vorsichtig auseinander und streichelte mit seinen Fingern meinen Kitzler. Da die Finger durch meine Fotzensäfte bereits angefeuchtet waren, war diese Feindberührung mal ausnahmsweise nicht unangenehm. Ich brauchte nicht so so tun als ob ich geil war: Ich WAR geil. Da ich diesen Sex als Mittel ansah um die Wachsamkeit meines Bewachers einzuschläfern, war dieser Sex gleich doppeltes Vergnügen. Mit einem “Darf ich ihn in den Mund nehmen?” überraschte ich Emmanuel: Er kniete sich über mich, sein Penis war in Reichweite meines Mundes. Er beugte sich runter und untersucht meine Muschi mit seiner Zunge und ich fing an seinen Penis zu lutschen. In dieser 69er-Position erreichen wir nach einer Viertelstunde unseren ersten gemeinsamen Höhepunkt. Ich stöhnte laut. Er leckte stetig am meinem Kitzler und führte auch noch zwei Finger in mich ein. Er entlud sein junges Sperma in meinen Mund. Die Samenflüssigkeit war salzig und warm, die Menge nicht zu verachten. Ich schluckte alles runter. “Schmeckt besser als übliche Gefängnisfraß hier!” seufzte ich ich und lutschte an seinem Glied. “Ich kann dir ja nachher und morgen normale Kost aus der Messe der Garnison besorgen.” stöhnte Emmanuel. Unglaublich. Ein kleiner Blowjob und  schon frisst mir der junge Soldat aus der Hand. Ich war mir sicherer denn je: Mein Plan würde funktionieren. Ich musste nur den richtigen Zeitpunkt für die Flucht abpassen. “Also Essen brauche ich jetzt nicht! Eher deinen Schwanz in meiner Muschi.” Meinem jungen Ficker konnte man die Geilheit in den Augen ansehen: Und er wurde bereits zu diesem frühen Stadium unserer sexuellen Aktivität unvorsichtig. Wortlos holte er einen Schlüssel aus seiner am Boden liegenden Hose und öffnete meine Handschellen. “Fick mich!” stöhnte ich. Ich legte mich rücklings hin und spreizte meine Beine bis zum Anschlag. Die gewonnene Freiheit für meine ungefesselten Arme nutze ich gleich: Ich streichelte meine Klitoris mit meiner Hand und meine Brüste mit der anderen Hand. Bei Emmanuel hatte sich der Verstand inzwischen komplett verabschiedet. Er fummelte an seinem Penis rum um diesen wieder richtig steif zu kriegen. Er beobachtete mich, wie ich meine Möse streichelte. “Steckst du ihn noch rein oder machst du´s dir lieber selbst?” fragte ich – gespielt – ungeduldig. “Ich muss erstmal pinkeln!” antwortete Emmanuel. “Ich hab Durst.” antwortete ich frech. Ich öffnete meinen Mund. Emmanuel, der nicht glauben konnte was ich da wollte, kam auf mich zu. Er zielte in Richung meines Mundes und pinkelte drauf los, Ich schluckte seinen warmen Urin. “Wein wäre mir lieber!” sagte ich nach der warmen Dusche. “Bring ich morgen mit!” sagte der vor Geilheit benebelte junge Soldat. Er legte sich auf mich drauf und mit meiner Hilfe führte er seinen Penis in meine Scheide ein. Er fickte mich langsam durch. Mit meinen Händen streichelte ich seine spärlich behaarte Brust. Seine Brustwarzen richteten sich auf als ich diese mit meinen Lippen berührte. Dafür, daß Emmanuel vermutlich absoluter Anfänger in Sachen Sex war, war er recht phantasievoll. Er unterbrach nach einiger Weile das Rein-Raus-Spiel um sein Glied aus meinem Feuchtraum zu entfernen und mit seiner Eichel meinen Kitzler zu streicheln. “Das ist geil.” sagte ich und musste nicht mal lügen. “Ich krieg gleich ´nen Muskelkater!” stöhnte mein junger Beglücker. Er hatte Recht: Seine Position war alles andere als gemütlich. “Leg dich mal hin.” sagte ich. Ich stand auf und er legte sich rücklings auf meine Liege. Ich kniete mich, seinen jungen Körper zwischen meinen Beinen, über ihn. Ich bewegte mich nach vorne, so daß meine geöffnete Fotze über seinem Gesicht war. Er nutzte gleich wieder seine geschickte Zunge. “Ihr Franzosen seit prima Fotzenlecker!” stöhnte ich. Ich bewegte mich rückwärte, bis meine Muschi über seinem Schwanz war. Mit einer Hand führte ich den steifen Pimmel in meine nasse Möse ein. Dann stützte ich mich mit beiden Händen ab und ritt seinen Penis. “Ist der andere Kerl, von dem die Fotze gesprochen hat, auch so nett wie du?” fragte ich. “Nicolas?” fragte der stöhnende Emmanuel, “Ja, der ist eher nett.” Ich überlegte, während ich seinen Schwanz ritt. Wenn Emmanuel heute wirklich Wein mitbringen würde und sein Kamerad genauso naiv und von Geilheit blind war wie er, würde ich leichtes Spiel haben. Meine Flucht würde erfolgreich sein. Ich würde nun dafür sorgen, daß Emmanuel seinem Kameraden vor unserem Tête-à-tête zu dritt soviel erzählen würde, daß er bereits vor dem von Raquel befohlenen Zwangsfick blind vor Geilheit sein würde. Ich erhob mich und sein Pimmel glitt aus meiner Fotze. Ich drehte mich um und legte meinen Oberkörper auf die Liege. Meinen wohlgeformten Arsch streckte ich in die Höhe. “Jetzt verteile etwas von meinen Fotzensäften an meinem Popoloch! Dann flutscht dein Schwanz besser da rein.” sagte ich, als sei Analsex die normalste Sache der Welt. Ich spürte, wie es in Emmanuel arbeitete. Er antwortete aber mit einem devoten “Ja.” und fuhr mit seinen Fingern durch meine Möse. Er rutsche nach hinten und kniete sich hin, dann leckte er meine Möse. Mit seiner Hand fuhr er durch meine Muschi und verteilte mein Scheidensekret an meinem Poloch. Er liebkoste mit seinem Mund meine Rosette. Dann setzte er seinen Schwanz an meiner Arschloch an und schob diesen sehr vorsichtig in meinen Hintereingang. Ich stöhnte und feuerte ihn an: “Ja, fich mich in den Arsch!” Emmanuel schob sein Glied langsam in meinem Po vor und zurück. Mit einer Hand streichelte ich dabei meine Klitoris und stöhnte. Emmanuel war kurz davor abzuspritzen. Er zog seinen Schwanz aus meinem Po und spritzte seinen Samen auf meine Pobacken. Ich legte mich hin. Emmanuel küsste meine Lippen. Erst meine Schamlippen, dann die meines Mundes. “Heute Abend bringe ich Wein mit. Und keine Angst: Nicolas wird freundlich zu dir sein. Du solltest aber irgendeine Information preisgeben, damit unsere Befehlshaberin uns nicht die Hölle heiß macht und du bei den Haien landest.” Ich nickte. “Denk an den Wein! Der soll ja die Zunge lösen.” antwortete ich und sah ihn in seine jungen Augen. Heute Nacht würde er tot sein. Genau wie Nicolas, sein Kamerad. Emmanuel fesselte mich erneut an den Händen, dann zog er sich schnell an. “Ich könnte ein Bad brauchen. Und eine Mösenrasur.” sagte ich mit sanfter Stimme. “Das geht klar.” antwortete mein junger Ficker, öffnete die schwere Türe und verließ – ziemlich schlampig angezogen – meine Zelle. 20 Minuten später kam er wieder. Er löste meine Fesseln und brachte mich in einen Duschraum in der Nähe meine Zelle. Er hatte Rasierzeug dabei. “Ich darf dir aber das Rasiermesser nicht geben.” sagte er. “Dann rasier du halt meine frischgefickte Fotze.” sagte ich. Ich ließ das kühle Wasser aus dem Eimer über meinen Körper laufen, dann seifte ich meinen Körper ein und wusch mich. Mit einem weiteren Eimer spülte ich die Seife von meinem Körper runter. Emmanuel beobachte mich. Zeit, für ein wenig Show. Ich zog meine Schamlippen auseinander und wusch meine Muschi. Meinem Bedürfnis Wasser zu lassen ließ ich freien Lauf: Ich pinkelte drauf los. “Sieht lecker aus.” sagte Emmanuel. Seine Englischkenntnisse waren überraschend gut, auch wenn er mit Accent sprach. “Darfst du heute Abend kosten. Bring viel Wein mit, damit ich viel pissen kann für euch beide.” Ich trocknete mich ab und setzte mich auf den Schemel. Ich spreizte meine Beine. Emmanuel kam zu mir. Er kniete sich hin und schnitt mit einer Schere meinen Flaum zurecht. Er verteilte Seife um meine Fotze herum und rasierte  – sehr vorsichtig – meine Muschi. “Ich hab etwas Olivenöl dabei.” sagte er und fettete damit meine frischrasierte Fotze ein. Der rasierte Bereich brannte nun nicht mehr. Ich musste aufpassen, Emmanuel nicht zu gern zu haben. Vielleicht würde er den heutigen Abend aber doch überleben. Emmanuel führte mich nackt in meine Zelle. Er vergaß, vielleicht war es auch Absicht, mit erneut Fesseln anzulegen. Ich legte mich auf meine Liege und schlief, nachdem ich meine Möse gestreichelt hatte, schnell ein. Ich musste heute Abend sehr fit sein. Ich schlief recht lange. Als ich wach wurde ging die Sonne bereits unter. Ich lag nackt unter der kratzigen Decke. Ein Geräusch auf dem Gang vor der Türe hatte mich geweckt. Ich lauschte und hörte leise Stimmen und schwere Stiefel. Die Türe zu meiner Zelle wurde geöffnet: Emmanuel kam in meine Zelle, ihm folgte ein etwas älterer Mann: Das musste Nicolas sein. Mit nahezu akzentfreien Englisch stellte sich der zweite Mann vor und meine Vermutung bestätigte sich. Die beiden hatten zwei Krüge dabei: “Wein und Rum.” erklärte Nicolas. “Um deine Zunge zu lösen und deine Geilheit zu steigern!”, fügte Nicolas hinzu – während er bereits anfing sich auszuziehen. Ich schaute Nicolas zu wie er sich entkleidete und achtete darauf wo Emmanuel den Schlüssel der Zelle verstaute, nachdem er diese veschlossen hatte. Auch Emmanuel zog sich aus. Ich schlug meine Decke zurück, was der bereits entkleidete Nicolas mit einer Erektion quittierte. Er hatte ein recht großes Glied, ca. 20 Zentimeter lang. Es war bereits steif. Ich hatte ordentlich Druck auf der Blase. Ich stand auf, was ja ohne diese Fesseln prima ging, und ging zu dem Eimer der für meine Notdurft abgestellt war. “Was hat die Madame vor?” fragte Nicolas und ich antwortete, daß ich pinkeln müsste. “Mein Kamerad hat mir erzählt, daß du ihm in seinen Mund gepisst hast. Ich hab Druck auf meinem Rohr und würde vor dem Ficken gerne etwas davon ablassen. Komm mit.” Emmanuel zuckte mit den Schultern und kramte den Zellenschlüssel raus. Er öffnete die Türe und wir gingen den vereinsamten Gang zu dem Raum in dem die provisorische Dusche untergebracht war. Wir betraten den Raum und Nicolas zündete mehrere Fackeln an der Wand an. “Piss und beide an!” sagte Nicolas und legte sich auf den Boden. Emmanuel legte sich neben ihn. Ich hatte es offenbar mit zwei eher devoten Frischlingen zu tun, was mir die Sache mit der Flucht einfacher machen würde. Ich stellte mich breitbeinig über Nicolas und legte eine kleine Show hin: Ich kniete mich runter und drückte meine Muchi auf sein Gesicht, dann bewegte ich mich leicht. Ich war recht feucht und er hatte sofort einen Film meines Fotzenschleims auf seinem Gesicht. Nicoals nutzte die Gelegenheit um meine Möse mit seiner Zunge zu untersuchen. Ich erhob mich langsam und gewährte Emmanuel die gleiche Behandlung. Er zog mit seinen beiden Händen leicht meine Schamlippen auseinander. Während er dann mit einer Hand meine Lippen auseinanderzog, führte er zwei Finger seiner freien Hand in meine Möse ein. Er bewegte diese vor und zurück. Ich verspürte nun einen verstärkten Druck auf meiner Blase und erhob mich langsam. Meine Fotze machte ein schnalzendes Geräusch als die beiden Finger rausglitten. Ich warnte die beiden nicht lang vor, sondern stellte mich breitbeinig über die beiden Köpfe. Dann ließ ich es laufen. Zuerst langsam. Etwas blasenfrischer Urin landete auf den Gesichtern der beiden: “Ich wasch jetzt erstmal meinen Fotzenschleim von euch runter!” sagte ich gnädig. Dann hielt ich den Strahl an und bewegte mich nach hinten. Ich pisste dann auf die beiden Schwänze: Beide wurden durch diese Behandlung noch ein wenig fester. Ich hatte mit Sicherheit mehr als einen halben Liter Urin auf die beiden gepinkelt, als mein Strahl langsam versiegte. Nicolas stand auf. Er war nass und der Raum roch nach Urin, Schweiß und Sex. Auch Emmanuel erhob sich. Mit einem “Ich bin eure Gefangene.” kniete ich mich hin, die beiden Pimmel standen, halbsteif, vor meinem Gesicht. Die beiden zogen ihre Vorhäute zurück und drückten mir ihre Pimmel ins Gesicht. “Nous avons bu beaucoup de bière pour remplir ta chatte!” sagte Nicolas. Ich tat so, als würde ich kein Wort verstehen und Emmanuel übersetzte für mich: “Wir haben viel Bier getrunken um deine Fotze gut zu füllen!” Ich musste die Initiative behalten: Ich nahm Nicolas Penis in den Mund und er pinkelte los. Ich schluckte einen großen Teil seiner Pisse, etwas lief aus meinen Mund. Ich ließ den – immer noch pinkelnden – Penis aus meinem Mund und der Strahl traf mein Gesicht. Nicolas richtete seine Primärwaffe auf meine Titten und pisste auf diese. Auch Emmanuel pinkelte nun drauf los. Er pinkelte auf meine Haare, in mein Gesicht und ziele dann weiter runter: Ich legte mich hin und spreizte meine Beine. Ich zog meine Schamlippen auseinander und öffnete meine Muschi für ihn. Er pinkelte auf mein Fotzenloch. Auch wenn die beiden “hostile men” – feindliche Männer – waren: So ein versautes Vorspiel hatte ich schon lang nicht mehr gehabt. Emmanuel mischte etwas heißes Wasser aus dem Eimer der auf einem primitiven Ofen stand in ein großes hölzernes Fass und füllte es dann mit ungeheiztem Wasser auf. Ich durfte als erstes in das Fass um mich zu säubern. Ich stieg über eine kleine Leiter in das Fass, tauchte kurz unter und verließ diese notdürftige Badewanne. Die beiden Männer gingen ebenfalls nacheinander in das Fass. Ich überlegte kurz, Nicolas der mich draussen unvorsichtig bewachte mit dem Eimer zu erschlagen und dann Emmanuel zu ertränken. Aber es war noch nicht der richtige Zeitpunkt für meinen Angriff auf die beiden Kerle. Wir verließen – gesäubert – den Waschraum und gingen wieder in meine Zelle. Ich brauchte nicht darauf zu achten, wo Emmanuel den Schlüssel versteckte: Er ließ nur die Türe ins Schloss fallen – da ich in der Zelle sofort meine Reize zeigte ließ seine Wachsamkeit nach. Männer sind halt schwanzgesteuerte Schwachköpfe, wenn sie erstmal ein geiles Fickloch (wie meines) in ihrer Reichweite erblicken. “Ich brauch zwei harte Franzosenschwänze. Einen für meinen Mund, einen für meine Pussy.” sagte ich lasziv. Ich lag auf der Liege und hatte ein Bein angewinkelt. Das andere Bein befand sich außerhalb der Liege. Ich war komplett offen und die beiden Kerle starrten auf meine Pussy als hätten sie noch keine andere in ihrem Leben gesehen. Nun ja, sicher war: Nach meiner Pussy würden sie nie mehr eine “chatte” sehen. Die beiden kamen zur Liege und schauten nach meiner Fotze, dabei tranken sie etwas von dem Wein. Auch ich ließ mir einen Becher einschenken, nippte an diesen und ließ den Rest in dem zweiten Eimer, der dort für´s Wasserlassen abgestellt war, verschwinden. Da die beiden mit meiner Möse beschäftigt waren und diese gerade mit ihren Fingern und Zungen  penetrierten und untersuchten, merkten sie das gar nicht. Ich ließ mir Rum einschenken, nippte wieder daran und ließ den Rest verschwinden. Ich führte, während die beiden ebenfalls den Rum kosteten und sich weiter um meine Muschi kümmerten, alle paar Minuten den leeren Holzbecher an meinen Mund und tat so als würde ich trinken. Ich tat so, als würde der Alkohol Wirkung zeigen: “Wollt ihr nur gucken oder kriege ich noch ´nen Schwanz reingedrückt?” fragte ich und lallte dabei ganz leicht. “Aber vor dem Ficken will ich noch etwas Rum bekommen.” fügte ich hinzu. Die beiden blickten sich an und unterhielten sich auf französisch. Mir wurde wieder der Becher gefüllt und auch die beiden Männer füllten ihre Becher. Wir stießen mit den Holzbechern an und tranken gemeinsam, wobei ich nur nur einige Schlücke zu mir nahm. Ich kramte aus meinem begrenzten französischen Wortschatz ein “S’il vous plaît mettre un doigt dans ma chatte!” hervor und die beiden Männer gingen wieder ans Fußende der Liege um ihre Finger in meine nasse Möse zu schieben. Ich beseitigte erneut unbemerkt den Rum im Eimer unter der Liege und fing an dummes Zeug zu plappern. Die beiden Ziele waren nun der Meinung, eine angetrunkene wehrlose Frau vor sich zu haben. Gut, daß sie sich in Sicherheit wähnten. Ich lallte ein “Maintenant me baises, enfin!” – in Erinnerung, daß das sowas wie “Jetzt fickt mich doch endlich!” bedeuten könnte. Ich lag wohl richtig. Die beiden Männer füllten erneut ihre Krüge mit Rum auf, tranken, und fingen an ihre Pimmel steif zu machen. Nicolas wichste ihn langsam während Emmanuel ans Kopfende der Liege kam. Ich nahm sein Glied gierig in den Mund. Er stöhnte leicht auf, was wohl an dem Rest Rum in meinem Mund lag. Ich besorgte es ihm langsam mit meiner Mundfotze, wobei ich seinen Penis zwischendurch auch mit der Hand wichste und seine Eier lutschte. Emmanuel stöhnte. Nicolas streichelte mit seinem Glied meine Muschi um es immer wieder mal reinzustecken. Ich stöhnte: Halb gespielt, halb vor Geilheit um dann weiter Emmanuels Penis zu lutschen. “Wenn Emmanuel sich auf die Liege legt, kann ich ihn von oben ficken während du deinen Hammer in meinen Arsch stecken kannst.” sagte ich in Nicolas Richtung. Die beiden strahlten wie die aufgehende Sonne. Ich erhob mich, Emmanuel legte sich auf die Liege und ich setzte mich rittlings auf ihn. Ich führte seinen Schwanz in meine Möse ein und streckte meinen Arsch nach hinten. Nicolas leckte meine Rosette und spielte mit seinen Fingern an meiner Fotze rum, während Emmanuel dort schon seinen Schwanz rein und raus bewegte. Nicolas verstrich etwas von meinem Saft an meinem Poloch und führte dann seinen Penis ein. Ich wurde nun gleichzeitig in Arsch und Möse gefickt und genoss dieses Gefühl “ganz ausgefüllt” zu sein. “Morgen bitte einen dritten Schwanz mitnehmen, ich brauch was zum lutschen.” stöhnte ich. Die Aussicht mich weiter als Fickstück benutzen zu dürfen, würde sie mit Sicherheit nicht gerade wachsamer machen. Ich ließ mich eine ganze Weile ficken, senkte meinen Oberkörper herunter, so daß Emmanuel außerdem noch meine Brustwarzen küssen konnte. Meine Nippel waren hart und mein Orgasmus nährere sich. Meine Fotzenmuskeln zogen sich zusammen als Emmanuel in mich abspritzte. Nicolas fickte noch meinen Arsch: “Le Seigneur veut que dans mon cul ou si vous préférez sperme dans ma bouche?” kramte ich aus meinem spärlichen Französisch hervor und hoffte, die Frage “Möchte der Herr in meinen Arsch oder lieber in meinen Mund abspritzen?” richtig übersetzt zu haben. Er hatte mich offensichtlich verstanden. Er zog sein steifes Glied aus meinem Po. Ich stand auf, Emmanuel ebenso. Ich deutete Emmanuel an sich auf den Boden zu legen. Er folgte. Ich kniete mich über ihn und ging runter. Meine Fotze war direkt auf seinem Mund und er leckte eifrig meine Möse, aus der noch sein Sperma tropfte. Nicolas stellte sich vor mich und ich nahm sein Glied in meinen Mund. Es schmeckte anders als sonst, kein Wunder, hatte er mich zuvor noch anal gefickt. Es war Zeit, für den Angriff. Ich presste meine Körper mit aller Gewalt nach unten, Emmanuels Mund und Nase waren nun von meiner Fotze abgedeckt. Die anfängliche Begeisterung bei ihm verschwand, als er merkte, daß er keine Luft mehr bekam. Ich erstickte ihn mit meiner Muschi. Er versuchte sich zu wehren, ich drückte meinen Körper aber mit all meinen Kräften nach unten. Nicolas schaute ungläubig auf seinen Penis, den ich mit einer Hand hielt und der noch zwischen meinen Zähnen war. Er zeigte keine Reaktion, voller Angst, daß ich ihn mit meiner bezahnten Mundfotze entmannen könnte. Emmanuel hörte langsam auf sich zu wehren. Er zuckte ein letztes Mal. Ich schlug mit meiner Faust in Nicolas´Hoden. Er krümmte sich vor Schmerzen und ging winselnd zu Boden. Ich griff den Säbel aus Nicolas´ Kleiderberg und rammte ihn diesen ins Herz. Ein Akt der Nächstenliebe, er sollte nun keine Schmerzen mehr haben. Ich überprüfte bei beiden den Puls – und fand keinen mehr. Die beiden Kerle waren mausetot. Ich horchte und konnte keine Geräusche auf dem Gang wahrnehmen. Ich verließ die Zelle, ging in den Badbereich, schüttete einen Eimer warmes Wasser über meinen besamten Körper und ging wieder in die Zelle. Die beiden Toten schleppte ich in die Mitte des Raumes. Als letzte Botschaft an Raquel pinkelte ich auf die beiden Idioten. Sie lagen nun mit ihren Köpfen in einem kleinen See warmer Pisse. Ich zog die Hose von Nicolas an, sie wirkte recht sauber. Eine Unterhose wäre Luxus gewesen. Dan streifte ich mir sein weißes Hemd an, daß ebenfalls frisch gereinigt wirkte. Er hatte sich für das Treffen schön gemacht. Dumm, daß es anderes ausging als er es erwartet hatte. Ich nahm die Tasche von Emmanuel an mich und verstaute dort einen Dolch, der sich unter Nicolas´ Kleiderberg befand. Ich hatte Glück: In der Tasche befanden sich nehmen verschiedenen Schlüsseln eine Landkarte, eine Steinschlosspistole mitsamt Kugeln und Pulver und etwas Brot. Ich zog Emmanuels Sandalen an, da die von Nicolas´zu groß waren und verließ meine Zelle. Die Freiheit war nah!

Wird fortgesetzt!