Archiv der Kategorie: Die geile Magd

Sturmfreie Bude in Aurich


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Als der Wecker Silke aus dem Schlaf riss, war Frank bereits zwei Stunden unterwegs und legte gerade einen Zwischenstop ein um zwei Stündchen zu schlafen. Die Katze schlief ebenfalls friedlich in der Transportbox. Das Hackfleisch mit dem Schlafmittel hatte die gewollte Wirkung erzielt. Silke hatte nackt geschlafen. Sie zog sich nur einen Bademantel über, putzte ihre Zähne und ging in die Küche. Sie schnitt Brot, warf ein paar Eier mit Speck und Schinken in die Pfanne und stellte die Kaffeemaschine an. Sie bereitete ein großzügiges Lunchpaket für Herrn Voss und seine Freunde vor. Sie füllte die Rühreier in eine Schüssel und deckte diese ab, damit sie schön warm blieben. Dann ging sie vor die Haustüre und rauchte eine Zigarette. Sie rauchte genussvoll und drückte dann die Zigarette aus. Silke ging in die Küche. Draußen kündigte sich ein warmer Tag an. Als der Hausherr erschien, standen 3 dicke Lunchpakete vor der Türe. Sie servierte die Rühreier, Brot und Aufschnitt und stellte die Kaffeekanne auf den gedeckten Tisch. Er begrüßte mich – den Koffer im Schlepptau – mit einem freundlichen “Guten Morgen.” Ich wünschte ihm ebenfalls einen guten Morgen. “Wenn ich sowas am Morgen sehen darf, ist der Morgen mit Sicherheit gut.” sagte er grinsend. “Ja, Frühstück ist wichtig.” sagte ich und wusste nicht Recht, was er meinte. “Die Gürtelschlaufe des Bademantels liegt da vor dem Herd – ist da vermutlich hängengeblieben – und der Bademantel ist auf. Das meinte ich.” Ich schaute runter. Mein Bademantel war offen und Herr Voss hatte mich nun nackt gesehen. Immerhin: Hübsch anzusehen waren meine rasierte Möse und meine Titten ja. Warum dem netten Herrn nicht mal ein wenig Freude machen. Ein “Ups. Entschuldigung” entfuhr es mir. “Gern geschehen.” antwortete Herr Voss und ging an den Frühstückstisch. Ich ging in die Küche, holte den Bademantelgürtel und schnürte diesen zu. Es klingelte und ich öffnete die Haustüre. Die beiden Freunde von Herrn Voss standen vor der Türe. Freddy kannte ich ja bereits. Der andere stellte sich als Ruben vor. “Was für ein schöner Anblick an diesem Morgen.” flirtete Freddy mit mir. “Das kannst du laut sagen.” sagte Herr Voss. “Wollen wir erst mal frühstücken oder zuerst den Wage beladen?” fragte er in unsere Richtung. “Erst die Arbeit, dann das Essen.” sagte Ruben. Herr Voss deutete auf den Steinerucksack. Den sollte man zu zweit tragen. Das sind die Steinplatten für Terrasse Überlingen. Ich rühre die nicht mehr an. Die beiden nickten. Und schleppten gemeinsam den schweren Rucksack zum Auto. Ruben öffnete den Touran und die beiden verstauten den Rucksack im Kofferraum. Herr Voss erschien mit einer Reisetasche, den Lunchpaketen und dem Rollkoffer. Alles wurde im geräumigen Gepäckbereich desgeräumigen Volkswagens untergebracht. Dann gingen wieder alle ins Haus. Es wurde ausgiebig gefrühstückt. Ich verabschiedete mich um mich kurz anzuziehen. Ruben entfuhr ein “Wie schade.” und schaufelte sich  nochmals eine Portion Rühreier auf seinen Teller. Ich ging hoch, zog Slip, Jeans und ein Hemd an. Ich schlüpfte in meine Sandalen und ging wieder ins Erdgeschoss. Das Frühstück war offensichtlich beendet worden. Die Männer versuchten sich daran, die Daten des Zielorts ins Garmin Nüvi, dem neuen Navigatonssystem, daß Ruben für die Fahrt erworben hatte, einzugeben. Sie scheiterten. “Wieso holst du auch ein Navi aus der Türkei?” stichelte Freddy. “Das ist aus den USA.” antwortete Ruben genervt in Freddys Richtung. “Das Garmin Nüvi ist prima.” sagte ich. “Für eine Frau ist das kein Problem. Ist kinderleicht die Programmierung.” Herr Voss prustete los. “Dann hilf mal uns alten Herren auf die Sprünge.” fuhr er fort und reichte mir einen Zettel auf dem die Adresse des Freundes in Meersburg stand. Ich programmierte die Daten ein. “Bei dem Ding braucht man nicht mal diese externe Antenne nutzen. Das Ding hat immer Empfang.” lobte ich die Vorzüge dieses Navis. “Und ein Update ist auch wesentlich leichter als beim TomTom. Bei dem bin ich bei den Kartenaktualisierungen gescheitert.” Ich beendete meinen Vortrag über die Vorteile des Garmin Nüvi – und die drei Herren bedankten sich. “Wieso kommt sie eigentlich nicht mit?” frage Freddy in Richtung von Herrn Voss. “Die muss auf meinen Sohnemann aufpassen.” antwortete dieser knapp. Mit einem “Na, der hat´s gut.” bewegte sich Freddy zur Haustüre. Herr Voss und Ruben folgten ihm. Die drei Herren gingen zum Auto, Freddy ging an´s Steuer. Herr Voss ging auf den Beifahrersitz und Ruben machte es sich hinten bequem. “Wir wechseln uns alle zwei Stunden beim Fahren ab. Also keine Sorge.” sagte Herr Voss zu mir. Ich nickte und wünschte den drei Bodenseefahrern eine gute Fahrt. Ich winkte, bis der Wagen das Grundstück verlassen hatte. Es war Zeit, Franks Heimkehr vorzubereiten. Ich ging ins Haus. Ich hatte jetzt bereits Lust. Nicht auf Blümchensex. Ich musste hart genommen werden. Und ich wollte es versaut mit Frank treiben. Wir hatten beiden eine Vorliebe für Natursektspiele, Oralsex und waren aufgeschlossen für Analsex. Rollenspiele und die Realisierung unserer Phantasien machten uns beiden Spaß. Heute würden wir all das haben. Ich machte kurz sauber, spülte und ging ins Bad. Ich duschte mich und zog mich an. Strapse, die Lack-Corsage – und sonst nichts. Ich nutzte ein Haargummi um meine blonden Haare ein wenig strenger zu fixieren. Meine Muschi war nicht nur feucht, sie war nass. Ich steckte mir meine Liebeskugeln in mein Fötzchen, dann ließ ich in der gesamten ersten Etage die Fenster-Rolläden runter. Ich schnappte mir die schweren Stiefel und ging ins Erdgeschoss. Auch dort schloss ich alle Jalosien. Ich schaute auf die Uhr. Es war 8.00 Uhr. Zeit, für einen Anruf bei Frank. Ich weckte ihn auf. “Ich werde nachher ziemlich munter sein. Hab jetzt lange geschlafen. In einer Stunde bin ich da. Wo bist du?” sprudelte es aus ihm heraus. Ich sagte, daß ich mit seinem Vater bei einem gemeinsamen Freund wäre, da ich ihm helfen musste Sachen zu tragen. “OK. Wir sehen uns dann nachher.” sagte Frank. Ich hatte das ganze Haus abgedunkelt, alles war sauber. Das Badezimmer war für die Katze vorbereitet: Mit Futter und einem Katzenklo. Zur Akklimatisierung der Pussy an das neue Heim. Die Vorbereitungen für die “geilen Tage in Aurich” waren abgeschlossen. Ich trank einen großen Schluck Wasser – falls Frank nachher Durst haben sollte, würde ich diesen zu stillen wissen. Ich zog mir einen Jogginganzug über und ging so vor das Haus um meine Lust auf Nikotin zu befriedigen. Ich rauchte die Zigarette zur Hälfte fertig, drückte sie aus und entsorgte sie, zusammen mit dem Inhalt des Aschenbechers, in der Mülltonne. Dann ging ins Haus. Ich zog den Jogginganzug aus und sah nun wieder “geil” aus. Ich trank einen Kaffee, putzte mir die Zähne und wusch meine Hände. Ich holte zwei Sektgläser aus dem Schrank und stellte diese bereit. Dann legte ich ein Handtuch auf´s Sofa und setzte mich hin. Ich wollte das schöne Möbelstück nicht unbedingt mit meinen Vaginalsäften markieren. Da ich aber vor Geilheit auslief – meine Fotzensäfte flossen nur so in meiner heißen Fickdose – war ein Handtuch mehr als nur angebracht.

Wird  zeitnah fortgesetzt!

Silkes Tag


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Ich schaute meinem Liebsten nach wie er losfuhr und rauchte schließlich noch eine Zigarette. Ich vermisste ihn schon jetzt und würde mich in Hausarbeit stürzen um die Zeit bis zu seiner Rückkehr zu verkürzen. Mein Fötzchen würde heute mal eine Ruhepause haben, solange ich nicht auf Masturbation umstieg. Ich hatte ihm eine DVD unter den Autositz gelegt – mit meinen privaten Videos. Ich hatte nicht nur Schmetterlinge im Bauch – ich war zum ersten Mal auch in sexueller Hinsicht rundum glücklich. Es passte einfach alles so gut. Ich zündete mir noch eine Zigarette an, dann ging ich ins Haus. Franks Vater las Zeitung und trank dabei seinen Kaffee. Er benötige einige Sachen – neue Zahnpaste, eine neue Zahnbürste und eine Reisezahnbürste, Duschgel und andere Sachen – aus dem Einkaufszentrum und bat mich, diese zu besorgen. Ich könnte seinen alten VW nehmen, da ja einiges zu besorgen war. Kratzbäume kann frau ja schließlich auch schwer durch den ganzen Ort tragen. “Morgen fahren zwei Freunde und ich für eine Woche an den Bodensee. Ein ehemaliger Kegelbruder hat sich dort vor einigen Jahren niedergelassen und wir wollen dort einen Kurzurlaub machen. Mit An- und Abreise bin ich dann also 9 Tage nicht Zuhause.” Ich jubelte innerlich auf: Sturmfreie Bude bedeutete ausschweifende Sexspiele mit Frank nach seiner Rückkehr. Ich unterhielt moch noch ein wenig mit meinem gutgelaunten “Chef”: Es war nicht der erste Urlaub am Bodensee und das Trio hatte ihn schon mehrmals dort in Wasserburg besucht. Wir hielten noch eine ganze Zeit Smalltalk. Franks Vater ahnte glaube ich, daß zwischen mir und seinem Sohn was lief, das Gespräch verlief aber sehr freundlich, da er nicht aufdringlich frage sondern um den heissen Brei redete. Wir redeten gut 40 Minuten, dann unterbrach das Klingeln des altmodischen Telefons vom Nebenanschluss – allerdings ein neuerer Nachbau des legendären W48 – unser Gespräch. Ich verabschiedete mich leise mit dem Hinweis auf die Sachen die ich einkaufstechnisch  noch zu erledigen hatte und mein väterlicher Chef nickte mir freundlich zu und entschuldige sich für das abrupte Ende unseres Gesprächs. Draussen war es bereits recht warm, ich entschloss mich nochmals kurz zu duschen und meinen Busch ein wenig zu stutzen. Ich grinste beim Gedanken an die Fotzenrasur, da mir eine Erotikgalerie einfiel die ich kürzlich über eine Porno-TGP gesehen hatte und die mir in Erinnerung geblieben war: “Devora (IDF) zeigt ihren getrimmten Gazastreifen!”. Ich begab mich also ins Badezimmer, holte das Rasierzeug aus meinem Kulturbeutel und fing an dafür zu sorgen, daß der schmale Landestreifen auf meinem Venushügel auch nur ein schmaler Landestreifen blieb. Dann duschte ich kurz und – ich brauchte es einfach heute – führte die Liebeskugeln in meine Vagina ein. Es war Zeit, Einkaufen zu gehen! Ich zog mich sehr schnell an und ging in die Küche um meine Einkaufsliste zu machen. Auf dem Küchentisch lagen die Fahrzeugpapiere für einen VW-Polo und eine kurze Einkaufsliste auf dem die Sachen aufgeführt waren die Franks Vater – der offensichtlich immer noch telefonierte – benötigte. Ich machte eine kurze Inventur in der Küche und schrieb die benötigen Sachen auf meinen eigenen Einkaufszettel. Dann holte ich Leergut aus dem Keller und brachte dieses in das zugeschlossene Auto, das ein wenig entfernt vom Haus geparkt war. Das es länger nicht mehr benutzt worden war, konnte man sehen. Ich startete probeweise den Wagen – er startete sofort. Zufrieden ging ich in die Küche, ging nochmals die Einkaufslisten durch und schaute in den Kühlschrank und den Vorratsschrank, schenkte mir noch einen Kaffee ein und ging vor´s Haus. Ich trank meinen Kaffee und rauchte noch eine Zigarette. Dann fuhr ich los zum Real-Einkaufszentrum. Ich parkte das Auto und besorgte mir einen Einkaufswagen. Ich hatte vor, als erstes alles für die Katze zu besorgen – platzmäßig waren diese Sachen der größte Teil der Einkäufe die ich zu erledigen hatte. Ich begab mich also in den Bereich in dem alles mögliche für alle Arten von Haustieren zu finden war. Ich kaufte zwei Katzentoiletten ein, zwei große Säcke mit Klumpstreu und Katzenfutter. Ich kaufte noch eine Schaufel zur Reinigung des Katzenklos ein, Papiertüten und Einlegefolie vom Typ “Klofix” für die Katzentoiletten. Die Kratzbäume würde ich beim Fressnapf besorgen, dieser war jedoch auf dem “Dreekamp”, ich würde also nicht alles was ich benöige im Real besorgen. Ich setzte so meinen Einkauf fort. Bei den Haushaltswaren kaufte ich noch einige Porzelanschälchen ein – für das Katzenfutter. Das Handy klingelte: Frank war dran. Ich erstatte kurz Bericht und geilte ihn ein wenig auf. Er kommentierte die Meldung, daß ich keinen Slip trug und Liebeskugeln in meinem Fötzchen hatte mit einem Schmunzeln. Im Supermarkt war viel los und ich konnte nicht so frei reden wie ich eigentlich wollte. So beendeten wir unser Telefonat. Ich setzte meine Einkäufe fort und kam mit einem vollbeladenen Einkaufswagen an der Kasse an. Für die Einkäufe gingen 80 Euro drauf. Ich hatte also noch 120 Euro über von dem Geld, dass Frank mir zum einkaufen gegeben hatte. Das dürfte mehr als reiche. Die Sachen die ich für mich gekauft hatte, zahlte ich mit meiner EC-Karte. Ich verließ den Supermarkt, fuhr den Einkaufswagen zum Auto und verstaute alles auf der Rückbank des Wagens. Den Kofferraum wollte ich frei haben für den Kratzbaum. Ich hatte Lust auf einen schwarzen Kaffee und verriegelte den Wagen. Beim Bäcker setzte ich mich im Außenbereich an einen freien Tisch, nachdem ich mir einen Kaffee und ein Stück Pflaumenkuchen bestellt hatte. Ich genoss den Kuchen und den Kaffee und dachte über Frank und mich nach. Das ganze hatte nun eine ganz andere Richtung genommen. In meinen Augenwinkeln nahm ich zwei Jungs wahr, die vor der Bäckerei auf einer Bank saßen und mit ihren iPhones experimentierten. Sie hatten wohl gemerkt, ich hatte ein Bein über das andere gelegt und von ihrem Platz aus hatten sie freie Sicht auf meine Möse. Ich beschloss, ihnen den Tag zu retten und setzte mich unauffällig so hin, daß sie mich nun genauso gut kennen würden wie mein Frauenarzt. Unauffällig filmten sie meine Fotze mit ihrem iPhone. Ich tat so, als würde ich nichts merken und massierte mit einer Hand unter dem Tisch meine Möse, bis ich zum Entschluss kam, daß die beiden nun genug Material auf ihrem Handy hatten. Ich wechselte meine Sitzposition und schloss meine Schenkel. Die beiden Jungs schauten enttäuscht, warteten noch ein wenig, in der Hoffnung, nochmals was zu sehen zu kriegen und düsten dann ab. Sie würden sich nun mit dem Video vergnügen und sonstwas dabei anstellen. Ich kaufte beim Bäcker noch ein Croissant , das ich auf dem Weg zum Auto wegputzen würde, da ich echt Hunger hatte, und zahlte den Kaffee und den Kuchen, dann fuhr ich mit dem Wagen zum Fressnapf. Ich wurde dort schnell fündig. Einen großen Kratzbaum – eher eine Kratzbaumanlage – vom Typ “Quito” und zwei einfache Kratzbäume der Marke “Lisa” wechselten den Besitzer und wurden in meinem Kofferraum verstaut. Außerdem kaufte ich noch zwei Töpfe mit Katzengras ein. Dann machte ich mich auf den Weg zum Hof. Ich fuhr zügig durch und parkte den Wagen. Das Handy klingelte, auf dem Display konnte ich sehen, daß es Frank war der anrief. Wir unterhielten uns noch ein wenig über seine heutigen Pläne – auf den Kiez zu gehen oder ähnliche Sachen hatte er nicht vor – alles in Hamburg für die nächste Zeit abzuwickeln. Wir plauderten noch ein wenig und ich lud in der Zeit den Wagen aus. Franks Papa war auf der anderen Seite des Hofs zu sehen. Ich winkte kurz zu ihm hinüber und brachte den ersten Teil der Einkäufe ins Haus, verstaute alles in der Küche und im Schrank für das Putzzeug. Dann schleppte ich die schweren Kratzbäume in den Flur: Sie waren recht schwer und ich musste dreimal laufen um alles in den Flur zu bringen. Dann lud ich den schweren Sack mit dem Katzenstreu ins Haus. Ich öffnete die Kartons der großen Kratzbaumanlage: Werkzeug zur Montage – ein Imbus-Schlüssel – war zum Glück dem Kratzbaum beigelegt. Ich öffnete die restlichen Kartons und suchte einen Stellplatz für den großen Kratzbaum: Unter der Treppe war genug Platz der eh nicht genutzt wurde. Innerhalb einer halben Stunde hatte ich den Kratzbaum aufgestellt. Ich brachte die Einzelteile des anderen Kratzbaums in den Keller und hatte diesen innerhalb von zwei Minuten aufgebaut. In der Nähe des Kratzbaums stellte ich das erste Katzenklo auf, legte dort die Folie ein bevor ich das Katzenstreu dort einfüllte. Ich ging wieder ins Erdgeschoss und brachte des zweite Katzenklo und den letzten Kratzbaum in den Wintergarten, von dem aus eine Türe in den Garten führte. Ich stellte das verbliebene Katzenklo dort auf und füllte dort ebenfalls Katzenstreu ein. Den Kratzbaum baute ich schnell zusammen und stellte ihn in einer Ecke des Wintergartens auf. Das Handy klingelte: Auf dem Display konnte ich sehen, daß Frank am Telefon war. Ich nahm den Anruf entgegen und begrüßte Frank. Er hatte leider keine besonders gute Nachricht mitzuteilen: Er war mit seinen Aufgaben in Hamburg im Rückstand und meinte, daß es vermutlich besser ist, wenn er erst morgen zurückfährt. Ich musste – leider – zugeben, daß dies die bessere Option war, da er dann alles erledigen könnte und nicht gleich wieder in einer Woche nach Hamburg musste. Den Zettel mit meinen Zugriffsdaten auf den MyDirtyHobby-Account hatte er offenbar noch gar nicht gefunden. Ich beschloss, ihm eine kleine Freude im entfernten Hamburg zu bereiten. Ich ging in den Hof um zu checken ob ich ungestört im Haus agieren konnte: Franks Vater war nirgends zu finden: Die Luft war rein. Ich ging in mein Zimmer, zog mich aus und duschte schnell. Ich zog nur einen Bademantel an und schnappte mir meinen Vibrator, die Kamera und das Stativ und ging dann ins Erdgeschoss. Niemand außer mir war im Haus. Durch die Fenster warf ich einen Blick nach draussen. Niemand war dort zu sehen. Ich ging in den Wintergarten, stellte die Kamera mit dem Stativ dort auf. Ich knipste den Kratzbaum. Ich holte die Fernbedingung für die Kamera – die ich in meinem Zimmer vergessen hatte – und ging erneut in den Wintergarten. Ich öffnete meinen Morgenmantel und setzte mich mit gespreizten Schenkeln vor den Kratzbaum. Ich streichelte meine Möse und meine Klitoris. Meine Muschi war feucht und offen. Ich drückte den Auslöserknopf auf der Fernbedienung für die Kamera. Das Blitzlicht und die Kamera wurden ausgelöst. Ich stand auf und schaute mir auf dem Display das Selbstbildnis an: Es war gelungen. Ich setzte mich wieder vor den Kratzbaum und machte noch ein paar Fotos: Mit einem Finger in der Fotze, mit eingeführten Vibrator, beim Streicheln meiner Titten. Das sollte reichen um Frank eine Freude via Email zu machen. Ich zog mir den Morgenmantel wieder ordentlich an und ging mit der Kamera, dem Stativ und dem Vibrator in mein Zimmer. Dort entfernte ich die Speicherkarte der Kamera und schaltete das Notebook an. Windows startete und ich steckte die Speicherkarte in den dafür vorgesehenen Slot. Ich betrachtete die 8 Fotos die ich von mir angefertigt hatte. Sie waren gut – oder besser: geil – geworden. Ich schrieb eine sehr kurze Email an Frank: “Auch Deine Muschi wird den Kratzbaum mögen” war der Betreff. Die Fotos fügte ich als Anlage in die Email ein und drückte den Absenden-Button. Ich zog mich an: Jogginghose und ein T-Shirt sollten für die noch zu erledigende Hausarbeit reichen. Den PC fuhr ich runter nachdem die große Email abgeschickt war und sich im Ordner Gesendete Objekte befand. Ich richtete den Tisch im Eßzimmer für das Abendessen. Franks Vater war bisher noch nicht aufgetaucht: Ich wunderte mich, da er sonst immer sagte wenn er länger außer Haus war, machte mir aber noch keine Sorgen. Ich machte in der Küche alles fertig für´s Abendessen, stellte für Franks Vater eine Flasche Bier in den Kühlschrank. Dann setzte ich mich auf´s Sofa und schaltete den Fernseher an um die Nachrichten zu verfolgen. Mein Handy klingelte: Mit dem Satz “Ich frag mich gerade, ob ich mir für 5000 DirtyCents Deine Werke ansehen soll oder ob Du mir das alles auch so zusenden kannst?” begrüßte Frank mich. Ich mußte kichern. Er hatte also die Email bekommen und sofort den Zettel rausgekramt um sich meine anderen Sauereien auf PrivatAmateurinnen und MyDirtyHobby anzusehen. Ich sagte ihm, daß unter dem Beifahrersitz eine Überraschung für ihn hinterlegt sei. “Leg nicht auf!” sagte Frank und verließ, während er am Handy weiterredete, seine Wohnung um sich zum Wagen zu begeben. Er fand die DVD sofort und eilte zurück in die Wohnung. “Das ist aber nur zum Appetit machen! Aber hol Dir keinen runter. Das wäre pure Samenverschwendung. Ich will morgen ordentlich von Dir besamt werden.” ermahnte ich Frank bevor er die DVD in das DVD-Laufwerk des Rechners einlegte. Er hatte wohl bereits einen Ordner auf der DVD geöffnet “Sieht gut aus!” sagte er. Ich lächelte. Ein Ruf von draussen – es war Franks Vater – unterbrach meine Unterhaltung mit Frank: “Silke, kommen Sie bitte mal kurz! Ich brauche dringend Hilfe” hörte ich Franks Vater von rufen. Er war offensichtlich vor der Haustüre. Ich öffnete diese. Schweißüberströmt mit einem riesigen Trekking-Rucksack stand er vor der Türe. “Gott sein Dank! Ich kann mich mit diesem schweren Rucksack weder setzen noch bücken ohne meine Wirbelsäule zu ruinieren. Hab mich ein wenig was das Gewicht des Rucksacks angeht und was meine Kräfte betrifft verschätzt: Sie kriegen ´nen Porsche wenn Sie mir nur hilfen diesen verdammten Rucksack vom Rücken zu kriegen.” Ich ging auf meinen Arbeitgeber zu, hielt den Rucksack – er war richtig schwer, ich schätzte das Gewicht auf ca. 30 Kilogramm – fest während der ältere Herr seine Arme und sich aus dem Rucksack befreite. Langsam stellte ich den Rucksack auf den Boden, während Franks Papa sich keuchend auf die Bank setzte: “Ich meinte, es wären sechs Geißlein, So sind’s lauter Wackerstein’!” sagte ich mehr zu mir selbst als zu Franks Vati, nachdem ich den Rucksack auf den Boden gestellt hatte. “Ich hab das Gewicht dieser italienischen Steine ein wenig unterschätzt.” keuchte er: “Ein Bekannter hatte diese Steine über – die kosten sonst ein Vermögen – und meine Freunde und ich haben noch was als Gastgeschenk für den Besuch in Wasserburg gebraucht. Ich hab nur meine Kräfte dabei überschätzt.” “Dann wollen wir mal Ihren Körper mit einem anständigen Abendessen und einem kräftigenden Bier wieder Energie zuführen.” sagte ich. Ich schleppte den schweren Rucksack in den Flur, Herr Voss – Franks Papa – folgte mir. Er setzte sich an den Esstisch nachdem er ein Zewapiertuch aus der Küche geholt hatte. Ich holte ihm ein Weizenbier aus dem Kühlschrank und füllte dieses fachgerecht in ein Weizenbierglas ein. “Die Spiegeleier und die Bratkartoffeln sind in 10 Minuten fertig.” sagte ich zu Franks Vater, der auf dem Stuhl saß und mit dem Papiertuch sein verschwitztes Gesicht säuberte. “OK, dann ziehe ich mich noch schnell um.” sprach er und zog sich, während er das Zimmer verließ, das von seinem Schweiss durchnässte Hemd aus. Er kam – anscheinend nach einer Schnelldusche und nach einem extrem schnellen Kleiderwechsel – sichtlich glücklicher wieder ins Esszimmer, setzte sich an den Tisch und trank einen großen Schluck Bier. Ich holte das Abendessen aus der Küche und setzte mich zu Herrn Voss an den Tisch. Ich hatte mir auch ein Glas mit Weizenbier eingeschenkt. Herr Voss nahm sich Spiegeleier und schaufelte sich Bratkartoffeln auf seinen Teller. Ich nahm mein Weizenbierglas und prostete meinem Gegenüber zu. Auch der alte Herr nahm sein Glas und wir stießen mit den Gläsern an. Auf die falsche Weise: Mit der Kante des Glases. “Bier und schöne Frauen stößt man unten an.”sagte Herr Voss und wir stießen erneut an. Wir nahmen beide einen großen Schluck des leckeren Weizensaftes, dann begannen wir mit dem Abendessen. Herr Voss schaltete vom Tisch aus den Fernseher an und wir schauten nebenbei die Nachrichten, die Herr Voss komentierte. Mit der SPD hatte er es wohl nicht so und mit der CDU konnte er wohl auch nichts anfangen. Er kommentierte mit sarkastischen Kommentaren eine Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel und bei einem Beitrag über die SPD ließ er ein verächtliches “Diese Sozen.” von sich hören. Nebenbei erfuhr ich, daß er morgen Früh mit seinen Freunden nach Wasserburg aufbrechen würde. Eventuell, bevor Frank zurück wäre. Bei der Nachricht, daß er für drei bis vier Tage weg wäre, konnte ich mir ein Jubeln nur schwer verkneifen: Frank und ich hatte also sturmfreie Bude und wir würden ficken wie die Steinesel. Herr Voss erzählte ausgiebig von seinen Ausflugsplänen, bis er sich an den Kopf schlug: “Mist. Ich hab vergessen, daß ich versehentlich meinen Rollkoffer beschädigt habe beim Umräumen letztens.” sagte er und schaute mich an: “Wäre es möglich, daß Sie mir einen neuen besorgen? Mit dem Wagen dauert´s nur 20 Minuten und ich könnte dann noch einige Sachen für Frank aufschreiben. Geld gebe ich Ihnen mit.” Ich hatte keine Einwände und wäre ja dumm gewesen, ihm bei seinen Reisevorbereitungen Steine in den Weg zu legen. “Das ist kein Problem. Ich hab auch was vergessen und kann mir dann das Einkaufen morgen sparen.” sagte ich. Die Reizwäsche die Frank mir besorgt hatte gefiel mir zwar ausgesprochen gut. Ich hatte aber etwas wirklich Besonderes mit ihm nach seiner Ankunft vor. Ich hatte ein wenig gegoogelt: Es gab in Aurich einen Sexshop: Der Erotic Store Rüterjans. Ich würde diesem nachher noch einen Besuch abstatten. Und meinen bösen Liebling, der ja einfach über Nacht nicht da war, zu “bestrafen”. Ich verabschiedete mich von Franks Papa und ging zum Wagen. Ich besorgte zuerst den Rollkoffer. Ich spendierte Herrn Voss von meinem Geld einen schicken Schlafanzug. Ich war einfach gut gelaunt. Vom Einkaufszentrum ging´s direkt zum Sexshop. Ich erwarb ein Domina-Outfit – eine Lack-Corsage. Dazu noch ein paar nuttige Strapse – Franks Geschenk sah da gehobener aus. Ein paar schwere Stiefel komplettierte mein Domina-Outfit. Ich packte alles in eine neutrale IKEA-Tasche – da passt so herrlich viel rein – und fuhr wieder zum Hof. Herr Voss saß noch vor dem Fernseher als ich kam. Ich  stellte den Koffer im Wohnzimmer ab und brachte meine Tasche nach oben. Dann ging ich wieder ins Wohnzimmer. Ich überreichte Herrn Voss den Schlafanzug: “Kleines Geschenk. Der sah so schick aus.” sagte ich. Er lächelte: “Das ist lange her, daß mir eine junge und schöne Frau sowas Schönes geschenkt hat. Soll ich ihn jetzt anziehen?” Ich grinste: “Wenn´s Ihnen Spaß macht. Von mir aus.” antwortete ich und schaute ihn an. “Ich probier ihn dann nachher oben an und zeig ihn dann lieber wenn ich wieder aus Wasserburg zurück bin.” sagte er und lächelte. “Du hast viel Freude in dieses Haus gebracht.” sagte er als ich in die Küche ging um den Abwasch zu erledigen. Den Tisch hatte Herr Voss bereits abgeräumt. Ich räumte noch ein wenig auf. Herr Voss verabschiedete sich. Er wollte den Koffer noch packen und früh ins Bett. “Morgen um 6:00 Uhr kommen meine Freunde. Wir frühstücken hier und packen dann gemeinsam den VW-Bus von unserem Fahrer. Die Steine sollen die anderen ruhig einladen: Wir machen da nichts mehr. Um 7:00 Uhr geht´s dann los. In 10 Tagen bin ich dann wieder hier.” Ich jubelte innerlich. “Aber schön um meinen Sohn kümmern in meiner Abwesenheit. Eine Liste mit Sachen – nicht viel – die er erledigen könnte habe ich auf den Schreibtisch im Arbeitszimmer gelegt.” Herr Voss reichte mir die Hand und wünschte mir eine gute Nacht. Dann verließ er die Stube und ich hörte wie kurze Zeit später Schränke und Schubladen geöffnet und geschlossen wurden. Er packte die Koffer. Ich hatte Lust auf eine Zigarette und ging vor´s Haus. Ich kramte eine Zigarette aus meiner Handtasche, steckte diese in den Mund und zündete sie an. Ich nahm einen langen Zug und rauchte entspannt. Ich überlegte. Wenn Frank um 3:00 Uhr losfahren würde, käme er zwischen 6:00 Uhr und 7:00 Uhr an. Er würde aber unausgeruht sein nach der langen Fahrt. Was nicht in meinem Interesse war. Außerden hatte ich Vorbereitungen zu treffen. Ich schrieb Frank kurz an und sendete ihm eine Lüge – in seinem eigenem Interesse – via SMS: “Fahr ruhig zwei stunden später und schlaf dich davor aus da ich mit deinem vater morgen einen termin habe. vor 9:00 uhr sind wir nicht zurück.” Das Handy klingelte einige Sekunden später. Frank war dran. Er würde jetzt ins Bett gehen, damit er morgen fit ist. Die Art und Weise wie er dies sagte machte mir klar, daß er genauso geil war wie ich. Ich drückte die Zigarette aus und entsorgte diese im Aschenbecher. Ich ging in die Küche, schenkte mir einen großzügigen Schluck Rotwein ein und ging wieder vor´s Haus. Ich nippte am Rotwein und rauchte eine zweite Zigarette. Dann ging ich ins Haus. Ich hatte noch ein Fötzchen zu rasieren und wollte früh ins Bett. Bevor ich ins Bad ging um die Intimrasur zu vollziehen stellte ich den Wecker auf 5:15 Uhr. Schlafen könnte ich ja nochmals kurz wenn Herr Voss auf den Weg an den Bodensee war. Ich wollte Herrn Voss am nächsten Morgen das beste Frühstück seines Lebens bereiten.

Den elften Teil der Geschichte finden Sie hier.

Nach Hamburg


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Wir begrüßten meinem Vater mit einem gemeinsamten “Guten Morgen!” und mein Vater grüßte zurück. Er sah deutlich besser aus als am Tag, an dem ich angekommen war. Ich setzte mich an den Tisch, Silke holte Kaffee und noch einige Kleinigkeiten für den Frühstückstisch aus der Küche. Ich beretite meinen Vater auf meinen kurzen Ausflug nach Hamburg vor. “Papa, ich bin ja ursprünglich nur für ein paar Tage gekommen und habe dementsprechend gepackt bzw. meine Dinge in Hamburg geregelt. Ich werde ja wohl jetzt doch länger bleiben und muss einige Sachen in Hamburg regeln. Die Katze holen und ein paar Anziehsachen mehr, meinen anderen PC und andere Dinge. Außerdem muss ich mir die Post nachsenden lassen und die bisher angekommene sortieren.” Mein Vater nickte und stimmte mir zu. “Wann willst du das erledigen?” fragte er. “Was du heute kannst besorgen, dass verschiebe nicht auf morgen.” antwortete ich und nahm trank einen großen Schluck Milchkaffee aus meiner Kaffeetasse. “Ja,” erwiderte mein Vater, “lieber heute als morgen. Ich hab ja immer noch Silke da – oder nimmst du auch die mit?” Silke lief etwas rot an, sagte aber nichts. Meinem Vater war also unsere Romanze nicht verborgen geblieben. “Es ist zwar hart, aber zwei Tage werde ich wohl ohne sie auskommen müssen.” antwortete ich ehrlich. Ich sah, daß Silke bei meiner Antwort einiges durch ihren schönen Kopf ging. Mein “Bekenntnis” zu ihr gefiel ihr offensichtlich. Sie lächelte mich an. Ich fuhr fort um meinem Vater den genauen Ablauf, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, zu erläutern. “Ich werde erstmal nach Herrn Regener anrufen. Mein Nachbar, der sich bisher um Post und Katze gekümmert hat. Der sollte ja da sein wenn ich komme – und ich weiß ja nicht ob er eventuell für einen Tag bei seinem Sohn oder seiner Tochter ist. Ich geh mal davon aus, dass er aber da ist. Ich düs dann heute los, pack mein Zeug zusammen und bin heute Nacht zurück.” Ich überlegte kurz. “Silke wäre als Beifahrerin im Auto vielleicht gar nicht schlecht, weil Tibby vermutlich in der Transport-Box ausrastet. Ich werde aber auf dem Hinweg zum Tierarzt hier gehen und mir ein wenig Vetranquil geben lassen, so wird´s dann auch gehen, wenn ich das Zeug in das beste Hackfleisch was es zu kaufen gibt mische.” “Vetranquil?” fragte mein Vater nach. Ich antwortete ihm, dass dies ein Beruhigungsmittel für Katzen ist. “Wenn die Katze in deiner Jugend schon bei dir gewesen wäre, hätte die das Zeug täglich kriegen müssen.” antworte mein Vater trocken und Silke grinste. “So ein schlimmer Bursche warst du also.” sagte sie in meine Richtung und drohte spielerisch mit ihrem Zeigefinger. “Du bist ja auch eine schlimme Jungmagd.” erwiderte ich und lächelte. Mein Vater griff nach dem Brot und beschmierte es großzügig mit Butter und Erdbeermarmelade. Wir frühstückten weiter und redeten über die aktuellen Nachrichten. Im Radio berichtete der Nachrichtensprecher gerade über die neuesten Hiobsbotschaften aus Afghanistan. Mein Vater teilte mir mit, daß ein ehemaliger Nachbarsjunge, mit dem ich als Kind oft gespielt habe, inzwischen auch als Berufssoldat am Hindukusch ist. Wir diskutierten zu dritt über den Sinn des Einsatzes und frühstückten dabei zu Ende. Ich erhob mich mit einem “OK, ich bin dann mal telefonieren und fahre dann los.” Silke fing an den Tisch abzuräumen und mein Vater ging in den Keller. Ich ging in mein Zimmer, las kurz ein paar Emails und rief bei meinem Nachbarn an. Er war in Hamburg und ich kündigte meine Ankunft für den frühen Nachmittag an. Meine Zimmertüre habe ich aufgelassen und plötzlich stand Silke in der Türe. “Du bist aber über Handy erreichbar?” fragte sich mich und ich bejahte diese überflüssige Frage. Sie gab mir einen Zettel. “Darauf ist mein Skype-Benutzername – wegen Videotelefonie falls du länger bleibst – und meine Benutzernamen bei Facebook und anderen Netzwerken.” Ich schaute auf den Zettel. Neben ihrer Emailadresse, bei einem kostenlosen Emaildienst waren dort auch ihre Benutzernamen bei einschlägigen Portalen wie MyDirtyhobby und PrivatAmateure und ihre Mobiltelefonnummer aufgeführt. Ich grinste. “Falls ich dann doch länger bleibe, kann ich mir dann den Besuch auf St. Pauli sparen und mir deine Fotos ansehen.” Silke küsste mich auf den Mund. “Das will ich dir auch geraten haben!” sagte sie streng. Ich schrieb auf einen Zettel die Sachen auf, die ich zu erledigen hatte und Silke ging in ihr Zimmer um das Bett zu machen und zu lüften. Nach 5 Minuten kam sie wieder und reichte mir einen USB-Stick. “Hier noch ein paar Fotos und Videos von unseren Spielchen.” sagte sie und reichte mir das Speichermedium. “He, ich bin heute Abend zurück. Aber heute Nachmittag wäre Videotelefonie mit dir vielleicht trotzdem eine gute Sache.” Silke grinste. “Ich leg dir dann eine Vibratorshow hin wie du sie noch nie gesehen hast.” “Das wird nicht schwer sein, eine Vibratorshow habe ich noch nie gesehen.” antwortete ich und zog eine Unschuldsmiene auf. “Ja klar.” sagte Silke und grinste. “Ich mach dann mal im Haus weiter.” sagte sie und verließ das Zimmer, nachdem sie mir einen Kuss gegeben hatte. Ich hatte meinen Zettel mit den paar Sachen die ich erledigen musste schnell fertig und räumte noch kurz mein Zimmer auf. Dann ging ich runter. Mein Vater saß auf dem Sofa im Wohnzimmer und sortierte irgendwelche Unterlagen, Silke räumte die Küche auf. “OK. Ich bin dann jetzt weg.” Silke sagte, daß sie im Laufe des Tages einkaufen gehen würde und sie erkundigte sich ob ich was benötigte. Ich überlegte kurz. Das ich mir einen Besuch im Supermarkt sparen könnte, gereichte mir zum Vorteil. “Also Katzenfutter wäre eine prima Sache – und ein Kratzbaum, Thomas-Katzenstreu, ein stinknormales Katzeklo und Katzenfutter, am liebsten Sheba und Whiskas. Im Auto würde das alles viel Platz wegnehmen.” Silke überlegte kurz und holte einen Prospekt einer großen Zoogeschäftkette, der am Tag zuvor in der Zeitung lag, aus der Altpapiertüte. “Wäre so ein Kratzbaum OK?” fragte sie und zeigte einen extragroßen Kratzbaum vom Typ “Atlas” für fast 80 Euro. “Ja, der gefällt der Muschi.” sagte ich extra leise und Silke rollte mit den Augen. “Der Katze muss er gefallen!” sagte Silke. “Die meinte ich doch!” antwortete ich unschuldig. Ich packte meinen Brieftasche aus und gab Silke 200 Euro. “Zum Einkaufen!” sagte ich und Silke nickte. “Ich mach mich dann mal auf den Weg.” sagte ich in Richtung meines Vaters, der aufstand und zu mir kam um mich mit Handschlag zu verabschieden. “Bis später, Junge.” Ich nickte. “Geh schon mal raus und mach das Auto startklar, ich bringe dir noch ein Lunchpaket für unterwegs raus.” sagte Silke und ging in die Küche. Silke dachte wirklich an alles. Ich ging raus und Silke kam einige Sekunden später nach. Mit einer großen Thermoskanne voller Kaffee und einer großen Papiertüte, von der ich mehrere Tage zehren könnte. Schließlich reichte sie mir noch eine Frühstücksbox. “Was ist das leckeres?” fragte ich. “Schokoriegel die ich mir gerade für dich in meine Muschi geschoben habe. Die schmecken nun extra lecker und helfen vielleicht, wenn du Sehnsucht kriegst.” “Du hättest auch ein wenig von deinem Natursekt abfüllen können, falls ich noch Durst kriege.” sagte ich leise, mit einem ironischen Unterton. “Und woher weißt du, dass in der Thermoskaffee wirklich nur Kaffee ist?” flüsterte Silke und setzte ein schiefes Lächeln auf. Ich grinste. Wir küssten und verabschiedeten uns. “Bis heute Abend dann!” sagte ich und fuhr los. Ich sah im Rückspiegel, wie Silke mir nachschaute. Ich fuhr ca. 3 Stunden bis nach Hamburg, legte zwischendurch einen Zwischenstop ein um etwas zu trinken und einen Happen zu essen. Ich genoss einiger der Schokoriegel – Silke hatte keine Witze gemacht: Die Duplos schmeckten nach ihren Muschisäften – und rief Silke auf ihrem Handy an. Ich erwischte sie im Einkaufszentrum und sie meldete, daß sie alles für die Katze besorgt hätte. Dann fing sie an, mich ein wenig aufzugeilen: “Ich trag übrigens nur den Mini und keinen Slip.” So ein Luder. “Deine geilen Titten kommen sicher prächtig zur Geltung, wenn du kein Oberteil trägst.” erwiderte ich. Silke machte weiter: “Ja, meine Titten kannst du nachher via Skype sehen.” Ich schmunzelte – und freute mich bereits auf meine Rückkehr nach Aurich. Silke wechselte abrupt das Thema. Ich vermutete, dass sie nicht mehr ungestört reden konnte. Sie fragte mich noch, ob ich weitere Sachen aus den Einkaufszentrum benötigte. Mir fiel jedoch nichts ein und so verabschiedeten wir uns und  beendeten das Telefonat. Ich drehte das Radio auf und Hells Bells von AC/DC erhallte aus den Lautsprechern. Ich war ziemlich gut drauf, kam aber ein wenig ins Grübeln wie es weitergehen sollte. Ich wollte eigentlich schon zurück nach Hamburg, wusste aber, daß ich flexibel genug war andere Wege einzuschlagen: Einen eigenen Laden wie z.B. eine Werbefirma oder Beratungsfirma in Aurich auf die Beine zu stellen um weiterhin meinem Vater zu betreuen. Wobei Silke eigentlich ein ebenso guter Grund war eventuell fest nach Aurich zu gehen. Klar war: Ohne Hilfe würde alles, was meine Familie aufgebaut hatte, irgendwann kaputt gehen oder verkauft werden. Und es wäre eine gute Sache, wenn der Hof in der Familie bleiben würde. Und eine Neuausrichtung des Geschäftes – in eine Richtung, die mir mehr liegen würde, wäre für meinen Vater kein Problem. Man muss halt immer mal auf neuen Pfaden wandern. So grübelte ich während der Fahrt vor mich hin – und war überrascht, als ich plötzlich fast in Hamburg war. Schön, wenn man fahren kann ohne groß im Stau zu stehen. Ich fuhr erst zu meiner Wohnung und parkte den Wagen. Vom Handy aus rief ich Silke an und teilte ihr mit, daß ich wohlbehalten in Hamburg angekommen war. “Beeil Dich lieber mit Deinem Kram! Ich vermisse Dich!” sagte Silke und ich versprach, heute Abend zurück zu sein. Ich klingelte zuerst bei meinem Nachbarn. Herr Regener teilte mir mit, daß mein ganze Post in meiner Wohnung liegt und wir unterhielten uns fast 15 Minuten. Ich ging in meine Wohnung, kümmerte mich um Tibby – so heißt die Katze. Sie brauchte anscheinend dringend ein paar Streicheleinheiten. Ich sperrte die Fenster auf und lüftete die Wohnung, rief kurz bei meinem Tierarzt an wegen der Beruhigungstabletten für die Katze und machte eine Razzia in der Küche: Ich räumte das eh nur spärlich gefüllte Gefrierfach leer und ebenso den Kühlschrank. Alles wanderte in große Müllbeutel. Ich saugte schnell durch die Wohnung. Ich warf einen Blick auf die Uhr: Das würde verdammt knapp werden mit meiner heutigen Rückfahrt. Ich rief Silke an und sagte, dass ich erst morgen kommen werde um wirklich alles zu erledigen. Sie hielt das – auch wenn sie mich vermisste – für eine bessere Lösung, da ich sonst ja bald wieder für irgendwelchen Kleinkram nach Hamburg fahren müsste. Durch das sehr warme Wetter und meine Putzaktion war ich verschwitzt. Ich warf meine Klamotten in den Wäschebeutel und duschte. Nachdem ich mir frische Kleidung angeogen hatte, packte ich weiter Koffer. Alle Sachen, die ich mitnehmen wollte, würden ebenso ins Auto passen. Die Wohnung war aufgeräumt und sauber – quasi fluchtbereit hergerichtet. Ich säuberte kurz das Katzenklo und füllte ein wenig neues Streu dort rein, Tibby brauchte ja nur noch das Klo bis zum nächsten Morgen. Die vollen Müllbeutel warf ich in die Mülltonne. Es war Zeit, einige Sachen zu erledigen: Zuerst würde ich bei der Post einen Nachsendeantrag stellen, gleich in der Nähe war meine Tierärztin, von der ich Beruhigungsmittel für die Katze kriegen würde. Ich hatte vor, eine Portion davon in das beste frische Hackfleisch zu mischen. Schließlich waren noch zusätzliche Müllbeutel zu holen, da die Kapazität meiner Mülltonne fast erschöpft war. Um 17.00 Uhr hatte ich alles erledigt. Mit ein paar Lebensmitteln für den heutigen Abend und das morgige Frühstück und einigen anderen Kleinigkeiten betrat ich die Wohnung, verstaute alles in der Küche und füllte den restlichen Müll in die Müllbeutel des Abfallwirtschaftamtes. Ich stellte die zwei vollen Beutel zu meiner Mülltonne und ging erneut in die Wohnung. Ich fuhr den PC hoch und rief meine Emails ab. Silke hatte mir eine Email geschrieben und einige Bilder hinzugefügt. Sie hatte es wohl selbst heute angefertigt, sie lächelte für mich in die Kamera. Ich kramte den Zettel raus, auf den Silke ihre Kontaktdaten für mich zusammengefasst hatte, raus. Mit ihren Benutzernamen auf MyDirtyhobby und PrivatAmateure würde sie ja dort leicht zu finden sein. Ich ging auf MyDirtyHobby und gab ihren Benutzernamen in das Feld für die Mitgliedersuche ein. Silke war fleissig gewesen: Gut 15 Videos waren online und einige Bilderserien. Ich griff zu meinem Handy und rief Silke an. “Ich frag mich gerade, ob ich mir für 5000 DirtyCents Deine Werke ansehen soll oder ob Du mir das alles auch so zusenden kannst?” eröffnete ich mein Telefonat und Silke kicherte: “Du kannst das Geld sparen. Unter dem Beifahrersitz Deines Wagens habe ich für solche Notfälle heute Morgen was für Dich deponiert.” Ich wurde tierisch geil. “Und was genau finde ich dort?” fragte ich. “Nur ein paar Fotos und Videos. Was ich alles so in meine Muschi schiebe wenn Du nicht da bist kannst Du dort sehen und mich beim urinieren.” antwortete Silke lakonisch. Ich bat Silke, am Telefon zu bleiben. Mit dem Handy verließ ich die Wohnung, ging zu meinem Wagen und öffnete die Beifahrertüre. Ich griff unter den Beifahrersitz und fand die DVD sofort. “Hab sie.” sagte ich – ziemlich gutgelaunt – ins Handy und Silke machte ein paar Bemerkungen über meine offensichtliche Begeisterung. “Du bist noch nicht mal einen halben Tag weg von mir und brauchst schon Videos und Fotos von mir?” fragte sie. “So ist das eben.” sagte ich während ich schnell die Treppe nach oben nahm. “Ich kann Dich auch nachher zurückrufen!” schlug ich Silke vor, während ich die DVD in das DVD-Laufwerk des PCs schob. Silke lachte: “Aber hol Dir keinen runter. Das wäre pure Samenverschwendung. Ich will morgen ordentlich von Dir besamt werden.” Ich hatte inzwischen den Ordner Videos auf der DVD geöffnet. Dort waren ein paar mehr Clips als auf der Profilseite von MyDirtyHobby. “Sieht gut aus.” sagte ich. Ich hörte im Hintergrund bei Silke plötzlich meinen Vater rufen. “Du, Dein Vater braucht kurz meine Hilfe. Wir telefonieren später. Viel Spaß.” sagte sie und legte auf, nachdem ich ihr gesagt hatte, daß ich sie vermisse. Ich rief das erste Video auf. Silke war zu sehen wie sie auf ihrem Bett liegt. In der Hand eine Fernebdienung, gerichtet auf  die Kamera. Plötzlich zoomt die Kamera an sie heran. “Die Fernbedienung für die Kamera funktioniert wohl.” sagte sie in die Kamera. Ich war irgendwie beruhigt, daß sie die Videos und Fotos offensichtlich selbst aufgenommen hatte. Ich konzentrierte mich auf den kleinen Film. Silke schlüpfte auf dem Bett aus ihrer Short. Sie hatte nur ein T-Shirt und einen Tangaslip an. Sie streichelte ihre Muschi durch den Stoff hindurch, ein Bein war leicht angewinkelt. Sie zog mir einer Hand den Slip zur Seite und ich konnte ihre prächtige Weiblichkeit sehen. Ich wurde geil, hatte aber eher Lust darauf Silke real zu vögeln statt sie nur auf dem Video zu beobachten. Silke griff auf dem Video nun unter ihr Schlafkissen und holte einen Vibrator hervor. Sie streichelte mit diesem ihre nasse Möse und führte ihn ein wenig in ihre Vagina ein. Ich schickte Silke eine Mitteilung über Facebook, in der ich ihr mitteilte, daß das erste Video sehr vielversprechend ist, daß ich mich aber viel mehr darauf freue sie bald wieder real zu sehen. Ich schaute noch das Video zu Ende und widerstand der Versuchung mir an Ort und Stelle einen runterzuholen. Die anderen Videos waren an ähnlicher Natur. Ich betrachtete noch zwei kurze Clips auf denen Silke einmal beim pinkeln auf dem Klo und beim Masturbieren in ihrem Wohnzimmer zu sehen war. Ich entfernte schließlich die DVD aus dem PC. Der Computer sollte auch mit nach Hamburg, aber bevor ich diesen ausschaltete um ihn einzupacken, hatte ich ein wenig die Spuren von Besuchen auf diversen Erotikseiten zu tilgen. So wanderten Favoriten wie “Kostenlose Pornovideos und Pornobilder“, “Ex-Frauen“, “Sexklinik“, “MallorcaTeens” “Gangbang” und “Teens mit dicken Titten” ins digitale Nirvana. Favoriten wie “Sexkontakte” eliminierte ich natürlich ebenfalls. Meine umfangreiche Sammlung an Pornofotos und -videos kopierte ich auf eine externe Platte und löschte dann einige Order auf meinem PC, die sehr viele Dateien mit eindeutigen Dateinamen wie z.B. “anal01.jpg”, “gruppensex.jpg”, “orgie1.mov”, “natursekt13.jpg” oder “muschi11.mov” enthielten. Der PC war nun auf den ersten Blick sauber. Ich fuhr den PC runter, baute ihn aber noch nicht ab. Es war Zeit, die Abfahrt morgen Früh vorzubereiten. Ich wollte sehr früh losfahren. Den Flachbildfernseher und den DVD-Spieler verstaute ich sorgfältig verpackt auf der Rückbank des Autos, einige gepackte Taschen mit Klamotten dienten dort zusätzlich als Puffer. Innerhalb von 20 Minuten waren alle Sachen, zum größten Teil Wäsche, Bücher und DVDs, im Auto. Ich suchte die Transportbox für die Katze, fand diese aber nicht. Ich musste also nochmal kurz einkaufen gehen. Ich nahm eine große IKEA-Tasche und machte mich mit dem Auto auf dem Weg in die Innenstadt. Ich erwarb eine Transportbox für die Katze und wurde etwas Geld auf St. Pauli los: In einem Sexshop erwarb ich ein paar Spielzeuge für Silke und mich. Ein wiederaufladbarer Edelvibrator, ein paar schicke Handschellen und einige schicke Dessous sollten nach Silkes Geschmack sein. Es war fast 18.00 Uhr. Ich fuhr mit meinen Einkäufen nach Hause. Die Sachen für Silke ließ ich gleich im Auto, die Transportbox nahm ich mit ins Haus und versteckte diese vor der Katze im Kleiderschrank. Sonst würde Tibby den Braten riechen und das mit Tranquilizern veredelte Hackfleisch nicht mehr anrühren. Ich ließ mich auf´s Bett fallen und schlummerte ein. Um 19.50 Uhr wurde ich durch einen Beep-Ton meines Mobiltelefons geweckt. Eine SMS von Silke: “Fahr ruhig zwei stunden später und schlaf dich davor aus da ich mit deinem vater morgen einen termin habe. vor 9:00 uhr sind wir nicht zurück.” Das war gut. Ich wollte morgen fit sein. Geil war ich bereits. Ich würde also zwischendurch eine Pause einlegen und im Wagen nochmal ein Stündchen schlafen können. Ich rief Silke an. Sie rauchte gerade vor dem Haus. Die Nachricht, daß ich nachher ins Bett gehen werde da ich morgen sehr früh losfahren wollte erfreute Silke. Wir hatten nach diesem Tag der Enthaltsamkeit ab morgen etwas nachzuholen. Ich wusste, die nächsten Tagen würden geil werden. Ich versorgte die Katze mit etwas Trockenfutter, in der Hoffnung daß sie sich dann in der Nacht auf das behandelte Hackfleisch stürzen würde und legte mich, nachdem ich den Wecker auf 2:30 Uhr gestellt hatte, ins Bett. Ich schlief schnell ein und hatte geile Träume…

Den zehnten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Die scharfe Magd – Gefühle II


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Ich genoss gerade ihren wunderbar weiblichen Duft und war mit meinen Kopf zwischen ihren Oberschenkeln um ihren Kitzler mit meiner Zunge zu verwöhnen, als Silke – unterbrochen von ihrem eigenen Gestöhne – anfing zu reden. “Hättest du eigentlich ein großes Problem wenn unsere sexuellen Spielchen auch zu einer emotionalen Annäherung, mit allen daraus resultierenden Folgen, führen würde?” Ich unterbrach kurz die Aussübung des Cunnilingus. “Es ist mir schleierhaft wie du, während ich dich lecke, so einen komplizierten Satz aussprechen kannst.” “Nicht aufhören, leck meine Klitoris schön weiter.” war ihre verbale Reaktion auf die Unterbrechung meiner Pussy-Eating-Session. Ich küsste sie auf dem Mund. “Du schmeckst nach Muschi.” bemerkte Silke und ich erwiderte, daß dies ja wohl kein Wunder ist. Ich küsste ihre herrlichen Titten und  die aufgerichteten Nippel ihrer Brustwarzen, dann widmete ich meine Zunge wieder den südlicheren Gefilden. “Steck bitte auch noch einen Finger rein.” stöhnte die Geleckte – und ich tat ihr diesen Gefallen. Silke war nicht mehr nur feucht, sie war nass. Der Mösensaft rann aus ihrer Muschi. Ich leckte weiter an ihrer Perle, während ich nun auch noch meinen Mittelfinger in ihrer Scheide zum Einsatz brachte. Sollte es sowas wie den G-Punkt geben, dann hatte ich ihn wohl jetzt gefunden. Während ich Silke leckte und mit meinem Zeige- und Mittelfinger in ihrer Vagina die obere Scheidenvorwand massierte, explodierte sie förmlich. Ihr Orgasmus war heftig – und falls mein Vater im Flur gewesen wäre: Er hätte uns gehört. Ihre Vaginalmuskeln zogen sich zusammen und ihr Kitzler war empfindlich. Ich zog meine Finger aus ihrer Möse – was ein schnalzendes Geräusch verursachte – und leckte diese ab. “Lass mir auch was über.” stöhnte Silke. “Nee, dein Saft schmeckt einfach zu lecker.” Sie fuhr mit der Hand durch ihre Scham und benetze ihre Finger mit ihrem Muschisekret. Dann führte sie die Finger zu ihrem süßen Mund und führte sie dort ein. Ich setzte dabei meinen Penis an ihrem Loch an – mit meiner Eichel fuhr ich über ihren Kitzler, dann schob ich meine Morgenlatte, die ja noch nicht entschärft war, in ihren Feuchtraum. Sie hob ein wenig ihr Becken und presse während ich wir vögelten mit ihrem Muschimuskeln. Ich würde diese Behandlung nicht lange durchhalten. Nach einer – eigentlich viel zu kurzen Fickerei – entlud ich mich in ihrer Scheide. Silke hatte erneut einen Orgasmus, auch wenn dieser nicht so heftig war wie ihr erster. Von meinem Penis tropfte noch etwas meiner Samenflüssigkeit auf ihre Muschi, als ich ich aus ihr Muschi zog. Ich legte mich auf sie, stütze meinen Oberkörper mit den Ellbogen auf dem Bett ab. Ihr Gesicht war unter dem meinigen. Unser Lippen berührten sich und wir küssten uns. Unsere Zungen berührten sich. Ich unterbrach den Kuss und sah Silke an. “Wir sollten aufstehen, es gibt einiges zu tun.” flüsterte Silke. “Ja, mein Vater kommt sonst noch echt hier rein und guckt wo wir bleiben.” stimmte ich zu. “Und gegen emotionale Annährerung – wie du es in deiner Frage ja ausgedrückt hast – habe ich, was dich betrifft auch nix einzuwenden.” flüsterte ich in Silkes Ohr, gab ihr einen weiteren Kuss auf ihren Mund und erhob mich. “Ich geh aber zuerst ins Bad.” sagte Silke und stand auf. Als Gentleman, ließ ich ihr den Vortritt. Silke stand nackt vor mir, ich sah meine Spermaspuren auf ihrem schönen und festen Oberschenkel. “Ich leck noch kurz dein Fötzchen sauber, dann lass uns duschen.” Silke rollte ihre Augen als ich mich kniete und mit der Zunge zwischen ihren Oberschenkeln hochfuhr um ihre Muschi zu lecken. “Los, wir müssen jetzt duschen.” drängele sie und presse ihre Beine zusammen. “Spielverderberin.” flüsterte ich in ihr Ohr. “Du hast – der Tag fängt ja gerade erst an – jetzt genug gespielt für´s erste.” lachte sie – und wir gingen ins Bad und stellten uns in die Duschkabine. Wir duschten uns und küssten uns zwischendurch. Mein Glied wurde dabei wieder steif und sie konnte es nicht lassen, mir mit ihrer Hand ein wenig Erleichterung zu verschaffen. Sie wichste meinen Penis und setzte – als sie merkte, daß ich kurz davor war abzuspritzen – schließlich auch ihren Mund ein um mir den besten Start in den Tag, den sich ein junger Mann nur wünschen kann, zu bereiten. Wir trockneten uns ab und zogen uns schnell an. Dann gingen wir runter in die Stube. Mein Vater schlief wohl noch. Silke und ich bereiteten das Frühstück vor. Silkes Outfit machte mich echt an: Sehr kurze Jeans, die sehr viel von ihren schönen Beinen zeigten und ein schlichtes T-Shirt unter dem sich ihre scharfen Kurven abzeichneten. Silke schaute bemerke, wie ich sie ansah und sie schaute mit gespielt böser Miene an. “Hey, hilf mit statt mich anzustarren.” Ich schaltete die Kaffeemaschine an, während Silke ein wenig Aufschnitt, Marmelade und Brot in die Stube trug. “Ich könnte jetzt eine postkoitale Kippe gebrauchen.” flüsterte sie in mein Ohr als sie wieder in die Küche kam. “Ich auch. Ich hab Zigaretten im Auto.” Wir verließen das Haus leise – mein Papa sollte ruhig mal ausschlafen – und ich holte eine frische Schachtel mit Zigaretten aus meinem Auto. Ich öffnete die Zigarettenschachtel und steckte die Cellophan-Verpackung in meine Hosetasche. Ich holte zwei Zigaretten aus der Schachtel, reichte Silke eine und gab ihr, nachdem sie die Zigarette zwischen ihren schönen Lippen hatte, Feuer. Ich zündete meine Zigarette an und wir gingen rauchend ein wenig über das Anwesen. Silke nahm einen tiefen Zug und blies den Rauch genussvoll aus und spielte unser altes Spiel weiter: “Das ist besser als eine Spermaspritze, besser als der geilste Schwanz der Welt.” Dieses Zitat war unverkennbar. “Das ist aus Trainspotting. Ein geiler Film. Aber gib es ruhig zu: Mein Schwanz ist dir lieber als eine Kippe.” Silke grinste: “Stimmt, aber bei drei Kippen wüßte ich nicht was mir lieber wäre. Außerdem hab ich deinen Schniedel schon lang nicht mehr gesehen.” Ich zog an meiner Zigarette und blies den Rauch in die frische Morgenluft: “Ja, ist schon mindestens 45 Minuten her.” Ich erzählte Silke von meinen heutigen Plänen: Nach Hamburg zu fahren und mein Zeugs was noch da ist – und die Katze – abzuholen. Silke war nicht begeistert. “Was mache ich dann solange hier?” fragte sie und schaute mir in die Augen. “Du hast doch noch den Vibrator.”, antwortete ich ohne eine Miene zu verziehen. Sie rollte die Augen und ich beruhigte sie mit dem Argument, daß ich ja nur für einen Tag weg wäre. Wir rauchten unsere Zigaretten aus und gingen ins Haus. Mein Vater war inzwischen ebenfalls erwacht und saß – sichtlich gut gelaunt – am Frühstückstisch.

Den neunten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Die scharfe Magd – Gefühle


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Gegen 5:30 Uhr wurde ich wach. Ich streichelte durch Silkes Haar und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Sie träumte noch und flüsterte im Halbschlaft irgendwas vor sich hin. Ich stand auf und ging ins Bad um mich zu duschen. Ich hatte heute einiges vor: Ich musste mit meinem Nachbarn reden, wegen der Katzenfütterung. Außerdem fehlten mir ein paar Sachen aus meiner Wohnung in Hamburg. Ich würde heute meinen Nachbarn, Herrn Regener anrufen und wohl morgen nach Hamburg fahren müssen um die Katze und fehlende Sachen zu holen. Ich rechnete – auch wegen Silke – mit einem längeren Aufenthalt un Aurich. Ich duschte und trocknete mich ab, rasierte mich und ging wieder zu Silke ins Zimmer. Sie schlief noch – ich schaute ihren schönen Körper an. Sie war nackt und die Bettdecke war verrutscht. “Willst du nur schauen oder deine Morgenlatte doch noch in meiner Muschi versenken.” Silke war wohl schon wach und schaute mich vom Bett aus an. Sie spreizte ein Bein ab. “Wir müssen aber eigentlich runter und du warst noch nicht im Bad.” sagte, auch wenn ich eigentlich schon Lust auf einen kleinen Morgenfick hatte. “Wir können ja das Vorspiel schmeißen.” antwortete sie und spreizte das Bein noch ein wenig weiter. Ich legte mich zwischen ihre Schenkel und schob meine Morgenlatte in ihre feuchte Möse. “Das tut so gut deinen Penis in mir zu spüren.” stöhnte sie, als ich anfing sie mit sanften Stößen zu penetrieren. Silke biss sich leicht auf ihre Unterlippe und schloss die Augen. Sie genoss den Fick offensichtlich genauso wie ich. Ich hatte gerade mein Glied aus ihrem Ficktunnel entfernt und schlug mit meiner Schwanzspitze auf ihren Kitzler, als Silke plötzlich losredete: “Was sagen wir eigentlich deinem Vater, falls der nun plötzlich hier ins Zimmer kommt?” “Ich sag Guten Morgen Papi. Du kannst ja das gleiche sagen.” sagte ich und Silke erwiderte, daß dies eine gute Idee sei. Ich fickte sie mit leichten Stößen – und überraschte sie als ich meine Rute aus ihrer Möse entfernte um ihr frischgeficktes Fötzchen mit meiner Zunge zu verwöhnen. Sie stöhnte: “Ja, leck mein Fötzchen du geiler Mösenlecker.” Ihre vulgäre Art machte mich noch heisser.

Den achten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Die scharfe Magd – Vor der Kamera


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Ich ging wieder zu meinem Auto. Auf dem Weg dorthin ging ich kurz in einen Supermarkt und kaufte noch eine Flasche Sekt und die Daten-CD-Rohlinge – deren Kauf ich ja als “Alibi” für meinen Ausflug angegeben hatte. Ich fuhr nach Hause. Es war 18.00 Uhr als ich ins Haus ging. Silke saß am Tisch und las in einer Illustrierten. Ich hatte die Tüte mit den Klamotten für Silke im Flur – außerhalb ihrer Sichtweite – verstaut. “Wo ist mein Vater?” fragte ich Silke, etwas überrascht sie alleine anzutreffen. Freddies Wagen stand auch nicht mehr vor dem Haus. “Dein Papa und sein Kumpel haben irgendwelche Kartons aus dem Keller in den Wagen geladen und sind dann für 5 Minuten abgedüst.” Meine Papa und sein Eisenbahnhobby. Wenn er und Freddie jetzt Eisenbahn spielen sind, hieß das für mich – ich kannte die beiden ja: Es würde Bier geben und mein Vater würde bei seinem Kumpel übernachten. Das war mir nur recht. “Dann können wir ja nach oben in unsere Gemächer gehen. Ich hab dir auch was mitgebracht.” Silke lächelte. “Du hast mir was mitgebracht?”  fragte Silke. “Geh nach oben und zieh dich schonmal aus.” war meine knappe Antwort. Silke holte eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und ging mit zwei Sektgläsern nach oben. Ich holte die Einkaufstüten und folgte ihr. Wir gingen in ihr Zimmer und ich packte die eingekaufte Wäsche aus. “Schick.” sagte Silke. Sie zog sich aus. Ich genoß es sie ganz nackt zu sehen. “Lass uns davor kurz duschen.” schlug Silke vor. Ich zog mich ebenfalls aus. Mein Penis war steif. “Na, du bist mir einer.” sagte Silke und nahm mein Glied in ihre Hand um es sanft zu streicheln. Wir gingen ins Bad und duschten gemeinsam. Wir umarmten und küssten uns unter dem warmen Strahl der Brause. Wir stellten die Dusche nach einigen Minuten ab und trockneten uns gemeinsam ab. Silke ging kurz in ihr Zimmer. “Du wartest hier so wie du bist.” Nach zwei Minuten kam Silke aus ihrem Zimmer wieder ins Bad. “Ich hole jetzt die Wäsche und ziehe mich in meinem Zimmer um. Du kommst nicht bevor ich dich rufe. Nicht, daß du mich noch nackt siehst.” Silke holte die Einkaufstüte aus meinem Zimmer und ging in ihres. Die Türe zum Bad ließ das Luder jedoch auf. Nach 5 Minuten rief sie, daß ich jetzt eintreten könne. Ich betrat das Zimmer. Sie sah einfach umwerfend aus. Sie trug nur den Strapshalter mit den dazugehörigen Strapsen. Ihren schönen Busen konnte ich unter dem Negligé prima sehen. Der BH hob ihre Titten an und betonte ihre Oberweite. Der Slip war – ich nehme an absichtlich – etwas verrutscht. Ich konnte ihre Labien erkennen. Ich bemerkte ebenfalls, daß die Kamera auf dem Stativ gerade alles, was auf dem Bett passierte, aufzeichnete. Und auf dem Bett passierte einiges. Silke hatte ihre Beine angewinkelt und fuhr mit ihrem eingeschalteten Vibrator über den Slip. “Du solltest deine Maske aufziehen. Die Kamera läuft.” säuselte sie in meine Richtung. Der Gedanke an die laufende Kamera machte mich noch geiler. “Nix Maske.” sagte ich und ging auf das Bett zu. “Und was hast du nun vor?” fragte sie mit lasziver Stimme. “Mal sehen.” sagte ich und legte mich mit dem Kopf zwischen ihre Beine. Ich nahm ihr den Vibrator aus der Hand und streichelte mit diesem – durch den dünnen Stoff des Slips hindurch – ihre Muschi. Sie schloss ihre Augen und schnurrte wie eine Katze. Ich schob mit meiner Hand den Slip etwas beiseite und hatte nun freie Sicht auf ihre Muschi. Sie glänzte vor Feuchtigkeit und ich streichelte ihre Möse mit meiner ganzen Hand. “Bist du beleidigt wenn ich dich bitte mir dein Geschenk auszuziehen?” fragte Silke und fuhr mit einer Hand in den Slip. Unsere Hände berührten sich und gemeinsam streichelten wir nun ihr Fötzchen. “Ganz und gar nicht.” Sie hob ihren Popo ein wenig an und ich streifte den Slip runter. Silke spreizte ihre Beine ein wenig mehr nachdem der Slip entfernt war. Ich küsste die Innenseiten ihrer Oberschenkel und widmete mich dann ihrer ganzen Weiblichkeit. Ich führte die Vibratorspitze in ihre Möse ein und schaltete den Vibrator an. “Leck mich bitte während er läuft.” sagte Silke – und ich tat ihr diesen Gefallen. Ich küsste ihre Schamlippen, küsste ihre Klitoris, erhob mich und küsste ihren Mund. Der Vibrator lief dabei weiter in ihrer Vagina. Meine Hände wanderten unter ihr Negligé und streichelten ihre Brüste. “Leck mein Fötzchen.” sagte Silke, nachdem ich mich einige Zeit mit ihren Brüsten beschöftigt hatte. Ich kniete mich wieder vor dem Bett und entfernte den Vibrator aus ihrer Möse. Ich deckte ihre ganze Muschi mit meinem Mund ab und machte mit meinem Lippen Bewegungen, als würde ich sprechen. Mit meiner Zungenspitze schrieb ich ein “Du Süße” auf ihre Möse. Meine Hände lagen auf ihrem Bauch und ihre Hände streichelten diese. Silkes Kopf war rot und sie stöhnte. Es war Zeit, zusätzlich zu der Zunge noch meine Hände einzusetzen. Ich führte Zeigt- und Mittelfinger in ihr klatschnasses Löchlein ein und fingerte sie sachte, während meine Zunge mit ihrem Kitzler spielte der bereits zwischen ihren Schamlippen hervorstand. Ich merkte an meinen Fingern, daß ihre Vaginalmuskulatur sich zusammenzog. Ich leckte sie nun stetig. Formte ein “O” mit meinen Lippen und liebkoste mit diesen ihren Kitzler. Ich Orgasmus war gewaltig. Sie stöhnte und blieb erschöpft liegen. Ihre Fotze machte ein schnalzendes Geräusch als ich meine Finger aus ihr entfernte. Trotz des langen oralen Vorspiels – oder deswegen – war mein Penis immer noch steif und hart. Ich ging auf´s Bett und fuhr mit meiner Penisspitze zwischen ihren Schamlippen auf und ab. Dann schob ich meinen Speer in ihre Muschi. Ich legte mich auf sie und wir küssten uns. Ich fickte sie dabei weiter  in der Missionarsstellung. Wir vögelten und küssten uns dabei. Der Sex kam mir liebevoll und vertraut vor. Sie unterbrach das Spiel unserer Zungen. “Ich wäre jetzt gerne mal oben.” flüsterte Silke. “Alles Gute kommt von oben.” sagte ich und zog meinen Penis aus ihrem feuchten Loch. Ich legte mich auf den Rücken und Silke kniete sich über mir. Sie kniete vor meiner Hüfte und ihre Hände spielten mit meinem steifen Penis. Dann setzt sich sich ein Stück nach vorne und führte das Glied in ihre Möse ein. Sie bewegte sich langsam auf und ab und machte mit ihrer Häfte schlängelnde Bewegungen. Sie zog dabei das Negligé herunter. Sie verschränkte ihre Arme hinter ihrem Kopf und ritt mich, sie stöhnte dabei. Mein Glied rutschte aus ihrer Muschi und sie führte es wieder ein. Sie hatte ihre Vaginalmuskulatur prima im Griff. Sie melkte meinen Penis mit ihren Muschimuskeln, bewegte sich dabei nur ganz sachte. Ihre Hände legte sie auf ihre Brüste, auf den Stoff des BHs. Sie streifte den BH nach oben und ich hatte nun einen schönen Blick auf ihre Titten. Ich merkte, daß ich gleich in sie abspritzen würde. “Wenn du das weiter so geil machst, komme ich nachher.” stöhnte ich. Sie beugte sich runter, mit ihren Händen stütze sie sich auf die Matraze und sie küsste mich. “Nicht so schnell.” flüsterte sie und hob ihr Becken. Mein Schwanz rutschte aus ihrem Fickloch. Sie stand auf und montierte die Kamera vom Stativ ab. Sie filmte mich und reichte mir die Kamera. “Filme mich von vorne während ich dich ficke.” forderte sie mich auf und reichte mir die Kamera. Sie setzte sich wieder auf meinen Penis und half mit einer Hand nach um ihn in ihre Schleimdrüse einzuführen. Ich filmte wie sie meinen Schwanz einführte und filmte dann ihre hüpfenden Titten. Sie ritt mich wieder und ihre Brüste wackelten. Der Büstenhalter hing noch um ihren Hals, sie zog ihn über ihren Kopf und schmiss ihn auf den Nachttisch. Ich filmte jetzt wieder ihre Möse die meinen Schwanz umklammerte. Ich zoomte ein wenig heran. Das Video würde etwas verwackelt sein, aber das sollte uns nicht stören. “Schatz, ich komme gleich.” sagte ich, während Silke sich zurücklehnte während sie mich ritt. Sie hatte ihre Arme nach hinten gestreckt und stützte sich auf dem Bett ab. Ihre Vaginalmuskeln zogen sich zusammen. Ich hatte Mühe mit der Kamera den “Ort des Geschehens” zu filmen ohne groß zu wackeln. Gleichzeitig kamen wir zum Orgasmus und mein Penis  rutsche aus ihrer Möse als sie sich bei ihrem Höhepunk mit heftig mit dem Becken bewegte. Ich filmte wie mein Penis aus ihrem Loch rutschte und beim zweiten Abspritzen das Sperma auf ihrer Vulva landete. Sie ging von mir runter. Ich schaltete die Kamera aus und legte diese zur Seite, wir umarmten uns und schmusten nachdem sie sich neben mich gelegt hatte. Wir küssten uns und ich teilte ihr mit, daß ich sie sehr lieb hätte. “Du hast mich lieb oder sehr lieb?” fragte sie und ihre Hand kraulte meine Brust. “Ich hab dich sehr lieb.” Sie küsste mich. “Wegen dem was wir so machen oder auch so?” Ich teilte ihr mit, daß mich ich auch ohne unser Sportficken in sie verlieben könnte. Weil ich ihre Art und ihren Humor mag. “Eigentlich bin nicht nicht scharf auf sowas wie eine Beziehung.” sagte Silke und streichelte dabei nun mit einer Hand meinen Penis. “Ich eigentlich auch nicht.” sagte ich. “Dann schauen wir mal wie sich das entwickelt.” sagte Silke und fügte ein “Ich muß piseln. Kommst du mit?” hinzu. Mit einem “Ich hab Durst.” deutete ich ihr an, wonach mir gerade war. Wir gingen ins Bad und ich legte mich in die Wanne. Sie stellte sich in die Wanne, ging dann aber in die Knie. Ihre Möse war direkt über meinen Mund. Ich konnte nicht widerstehen und leckte ihre Fötzchen, auch wenn ich etwas von meinen Spermaresten erwischte. “Ja, leck meine Möse schön sauber.” sagte sie in einem dominanten Tonfall und ich folgte ihrem Wunsch. Dann ließ sie es laufen. Ich kriegte ihren Sekt in meinem Mund, konnte die Menge aber so schnell nicht schlucken. Etwas Urin lief runter, über meinen Hals und Bauch. Sie pinkelte fertig und öffnete dann ihr Fötzchen, indem sie mit ihren Händen ihre Schamlippen etwas auseinanderzog. Ich leckte sie nochmals. “Ich mach dich erstmal sauber.” sagte meine Spenderin und sie richtete den Duschkopf der Wannendusche auf die Stelle hinter meine Füße. Das Wasser war zuerst kalt, dann relativ schnell war es angenehm war. Sie duschte meinen Hals und Oberkörper. Nach dieser Säuberung schaltete sie das Wasser ab und erhob sich. Auch ich stand auf und gemeinsam stiegen wir aus der Wanne. “Der steht ja schon wieder.” sagte sie als sie sah, daß mein Penis schon wieder einsatzbereit war. “Liegt an dir.” antwortete ich wahrheitsgemäß. “Ich könnte ihn jetzt in meinem Ersatzfickloch brauchen.” Analverkehr war immer schon ein heimlicher Wunsch von mir, der sich bisher aber nie erfüllt hat. Ich schaute aber öfter mal Webseiten an die das Thema “Analsex” thematisierten. Wir gingen in ihr Zimmer und sie holte die Tube mit der Gleitcreme – die ja eigentlich für die Einführung des Vibrators gedacht war – aus ihrem Schrank. Sie rieb meinem Schwanz, nachdem sie ihn kurz in ihren Mund genommen hatte, damit ein. Dann legte sich sich rücklings auf das Bett und versorgte auch ihr Poloch mit dem kühlen Gel. “Nimm aber erstmal nur ´nen Finger um mich locker zu machen.” Ich führte zuerst Zeige- und Mittelfinger in in ihre Möse ein. “Meine Fotze ist schon locker genug. Schieb mir einen Finger in mein Poloch.” sagte sie und zog mit den Händen ihre Beine nach hinten. Ich führte einen Finger, nachdem ich diesen mit ein wenig Gel gleitfähig gemacht hatte, in ihr Poloch ein und machte leichte Bewegungen. Das gefiel ihr. “Uh. Das ist verschärft.” stöhnte sie. “Los, jetzt deinen Pimmel bitte!” sagte sie fordernd und ich setzte ihn an ihrem Poloch an. Ganz langsam drang ich in sie ein, aber nur einige Zentimeter. Ich schob ein wenig nach und bewegte mich vorsichtig in ihrem Hinterstübchen hin und her. Nicht so wie man es sonst in Pornos sieht, wo ja auch der Po wild penetriert wird. Ich fickte langsam ihren Hintern und sie rieb dabei ihren Kitzler Sie kam – und ihr zuckender Körper machte mich noch geiler – auch ich spritzte ab. Das meiste Sperma landete, als ich meinen Penis aus ihrem Arsch zog, auf ihren wohlgeformten Pobacken. Wir legten uns beide ins Bett und schmusten zärtlich. Gemeinsam schliefen wir ein. Gegen 1:00 Uhr wurde ich von einem Geräusch geweckt. Mein Vater war heimgekommen. Ich stand leise auf, küsste meine schlafende Bettnachbarin, und schlich in mein Zimmer. Nur, falls mein Papa was getrunken hatte und das Bedürfnis hatte noch zu dieser späten Stunde mit mir zu reden. Ich zog einen Schlafanzug an und legte mich ins Bett. Ich hörte aber, das mein Vater wohl auch zu Bett ging. Ich konnte ihn im unteren Bad hören. Ich beschloss, wieder zu Silke ins Bett zu gehen und machte dies. Ich zog mich erneut aus und legte mich zu ihr. Mein Penis lag an ihrem Popo und ich schlief schnell ein.

Den siebten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Die scharfe Magd – Quickie


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Ich fuhr wie der Teufel. Silke ermahnte mich, das Tempo ein wenig zu drosseln. “In der Unfallstatistik sind die jungen männlichen Raser an der Spitze. Hat mein Fahrlehrer mir damals erklärt.” sagte sie. “Und die weiblichen Opfer in der Statistik sind zu 90% Beifahrerinnen der männlichen Raser. Was mein Fahrlehrer mit ebenfalls mit auf dem Weg gab: Liebesentzug und Verweigerung des Beischlafes bringen den übelsten männlichen Raser zur Vernunft.” Ich nahm den Fuß vom Gaspedal. Wo sie Recht hat, hat sie recht. “Hast ja recht, aber ich wollte schnell Zuhause sein bevor mein Papa da ist.” entschuldigte  ich meine Raserei. “Soso. Will der Herr nochmal ficken?” fragte Silke und lächelte unanständig. Ich antworte mit einem knappen “Jepp! Er will!” Silke grinste und schaltete das Radio ein. Der Song der dort gerade gespielt wurde – von irgendeiner Boygroup ,deren Namen sich eh nicht zu merken lohnt – sagte ihr wohl nicht zu und sie kramte in der Ablage des Autos nach einer anderen CD. The ultimate Collection von The Who sagte ihr wohl zu – und die CD kam in den CD-Spieler. “I can´t explain” ertönte aus den Lautsprechern und Silke summte fröhlich mit. “Das wird eh nix mehr mit dem Ficken nachher. Es ist 16:30 Uhr. Dein Vater könnte also bereits Zuhause sein.” “Dann halt heute Abend in unserem Zimmer.” sage ich. “Und in der Wanne.” fügte Silke hinzu. “Und in der Wanne.” bestätigte ich. “Ich werde extra viel Wasser trinken damit du nachher auch ordentlich was zum schlucken hast.” führte Silke ihr – mich aufgeilendes – Gespräch fort. “Ich ess nachher ´ein Kilo Muscheln und trinke fünf Liter Milch, damit du auch zu deiner Extraportion Eiweiß kommst.” “Das ist lieb von dir, das kommt dann auch im Clip gut wenn die Kamera deinen Besamungsakt aufnimmt.” Sie musste halt immer das letzte Wort haben. Wir fuhren jetzt auf den Hof zu. Ein VW-Touran fuhr gerade in die Einfahrt rein. “Das ist sicher mein Papa und sein Kumpel. Der hat glaube ich so einen auffallend grünen Touran.” Der Wagen war wirklich aufallend grün lackiert. Knallgrün. “Von der Farbe tun einem ja die Augen weh.” bemerkte meine Beifahrerin. Wir fuhren auch auf den Hof und hielten neben dem VW. Mein Vater stieg aus. Auf der Fahrerseite verließ sein Kumpel Alfred – Freddie genannt – das Auto. Wir verließen ebenfalls den Wagen und alle schüttelten sich die Hande. Mein Vater machte Silke und Alfred bekannt. “Das ist ja was für Vaters Sohn.” sagte er in meine Richtung, stellte sich dann aber der ihm unbekannten jungen Frau vor. “Eine führende weibliche Hand könnte er echt gebrauchen.” fügte mein Papa – überlfüssigerweise – hinzu. Ich räusperte mich. “Trinkst du noch einen Kaffee mit?” fragte mein Vater in Alfreds Richtung, was dieser freudig begrüßte. “Ich hol dann die eingekauften Sachen aus dem Auto, dann kann Silke mit reingehen.” “Du bist ein Schatz.” sagte Silke. Mein Papa und Alfred wechselten Blicke, sagten aber nichts. Der vertraute Umgang zwischen Silke und mir war ihnen nicht verborgen geblieben. Freddie öffnete den Kofferraum des Tourans und holte zwei große Reisetaschen – die meines Vaters – heraus.  Dann begleitete er, mit den Taschen in der Hand, meinen Vater und Silke ins Haus. Ich trottete mit den Einkaufstaschen hinterher und brachte alles in die Küche. Silke fing an die Einkäufe – die in die Küche gehörten – dort zu verstauen. Ich holte noch die anderen Einkaufstaschen vom Auto rein. Einige spezielle Kleidungsstücke die wir erworben hatten brachte ich – clevererweise hatten wir diese in einer seperaten Tüte eingepackt – direkt nach oben in mein Zimmer. Ich half Silke dann in der Küche beim einpacken. Der Kaffee lief bereits und mein Vater saß mit seinem Freund im Esszimmer. Sie redeten und lachten, ich konnte aber nicht hören worum es bei der Unterhaltung genau ging. Silke räumte immer noch Sachen in die Schränke ein, ich brachte das Zeug, das nicht in die Küche gehörte, an die richtigen Plätze: Putzzeug in den Keller, Wasserkästen in die kleine Vorratskammer, Zahnpasta und Duschgel ins Bad. “Für wieviele Leute soll ich denn das Abendessen herrichten?” rief Silke fragend aus der Küche in die Stube. “Nur für euch!” rief mein Papa zurück. Er stand auf und kam zu uns in die Küche. “Alfred und ich trinken nur kurz ´nen Kaffee. Wir gehen dann nochmal kurz zu den anderen Jungs, auf eine Partie Doppelkopf. Gegrilles gibt´s auch. Theo feiert kurz mit uns seinen 54 Geburtstag nach.” Ich lächelte Silke etwas zu offensichtlich an. “Dann haben die jungen Leute sturmfreie Bude.” sagte Alfred zu meinem Vater. Irgendwie muß ich rot geworden sein – dieses Problem hatte ich seit meiner Grundschulzeit nicht mehr gehabt, während der ich immer rot anlief wenn ich mit irgendeiner Frage erwischt wurde und keine Antwort wusste. Oder wenn ich extrem nervös war. “Ist kein Grund rot zu werden, Jung.” sagte mein Papa tröstend und tätschelte meinen Unterarm. Ich konnte in meinen Augenwinkeln erkennen, daß Silke sich bemühte keine Reaktion zu zeigen, was ihr –  zugegebenermaßen – recht gut gelang. “Ich hol dann mal den Kaffee, der müsste jetzt durch sein.” sagte ich um die Situation zu überbrücken. Silke kam mit. “Was zum Teufel ist denn los mit dir?” fragte sie mich  leise, als wir in der Küche und außer Hörweite waren. “Äh, äh. Nix.” stotterte ich vor mich hin. “Und wieso stotterst du jetzt?” “Lass und das Thema bitte vergessen.” sagte ich bittend. “OK.” sagte Silke und schüttete dabei den Kaffee in die Kaffeekanne. Mit vier großen Kaffeebechern, einer Tüte fettarmer Vollmich und der Kaffeekanne ginge wir wieder in die Stube und stellten alles auf den Tisch. Mein Vater und Alfred erstatteten uns Bericht über die Sachen, die sie in den letzten Tagen so angestellt haben. Es wurde viel gegrillt, Fussball geschaut, geangelt und getrunken. Hauptsache mein Vater war gut gelaunt. Mein Vater erkundigte sich darüber wie es mit dem Zusammenleben im Haus geklappt hat. “Das lief einwandfrei.” sagte Silke und nippte an ihrem Kaffee. Ich erzählte, daß auf dem PC meines Vaters nun die Verwaltungssoftware lief und ein Großteil der Daten bereits im System sind. Mein Vater war begeistert. Ich erinnerte Silke daran daß ihr PC oben auf eine Eingabe wartete. “Ich musste auf ihrem Notebook noch was wegen dem Internetzugang einrichten.” erklärte ich und Silke guckte verdutzt. Dann blickte sie es und ging nach oben. Nach zwei Minuten rief sie von oben runter das da noch ein Kennwort reinmüsse. Ich entschuldigte mich kurz. Ich ging in Silkes Zimmer. Sie hatte ihren Rock bereits hochgezogen und blitzschnell hatte ich meinen Schwanz aus meiner Hose geholt. “Du Teufelchen” sagte sie als ich meinen steifen Penis in ihrem Spermaloch versenkte. Wir hatten einen Quickie. Mehr war wohl nicht drin, solange mein Vater und sein Kumpel unten warteten. Silke stand auf und strich ihren Rock glatt. Ich steckte meinen Pimmel wieder in meine Unterhose und wir gingen gemeinsam runter. “Und, wie läuft jetzt alles?” fragte mein Vater als wir runterkamen und ich antwortete wahrheitsgemäß, daß alles bestens läuft. Mein Vater verabschiedte sich kurz um mit Alfred in den Keller zu gehen. Alfred teilte das Hobby meines Vaters – eine riesengroße Modelleisenbahn befand sich im Keller mit Dörfern, Fabriken und allen möglichen Zeugs. Die beiden gingen runter. Silke räumte in der Zeit den Wohnzimmertisch ab. Mir fiel ein, daß ich meinem Vater zeigen wollte wie man die Daten sichert – was ja nötig war. Ich suchte eine beschreibbare CD-ROM, fand aber nichts. “Ich fahr nochmal schnell in die Stadt. Ich hab die Daten-CDs vergessen.” sagte ich zu Silke “Nicht daß du mir noch fremdfickst!” ermahnte – überflüssigerweise – Silke mich. Ich steckte meine Geldbörse ein und ging zum Auto um erneut zum Einkaufszentrum. Die CDs waren nur ein Vorwand. Auch wenn ich diese wirklich brauchte. Ich wollte noch was “besonderes” für heute Abend haben. Ich wue, daß es im Modehaus Silomon einen Dessousladen – LaScana oder so hieß der – gab. Dort fuhr ich hin. Ich wußte von der heutigen Einkaufstour ungefär Silkes Maße und wollte sie mit was “schickem” überraschen. Ich parkte meinen Wagen in der Tiefgarage am Markplatz und ging die kurze Strecke zum Modehaus zu Fuß. Ich war nicht unglücklich darüber, als mich die Verkäuferin ansprach. Sie bot mir ihre Hilfe an und wollte wissen was ich suche. Ich erklärte ihr, daß ich was schönes für untendrunter für eine Freundin suche. “Für eine Freundin oder für die Freundin?” war ihre nächste Frage. “Äh, eher für die Freundin dann.” sagte ich und wurde wohl rot. Was soll´s. Sie fragte mich nach der Oberweite und der Figur und stellte mir einige schicke Sache vor. Ich kaufte schließlich schöne Strapse mit Strapshalter, halterlose Nylons und zwei schicke Slips aus Seide – die vermutlich mehr zeigen als verdecken würden.  Außerdem zwei schicke, sexy, Büstenhalter und ein Negligé.  Ich zahlte alles über meine EC-Karte und verließ den Laden.

Den sechsten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Die scharfe Magd – Einkaufen mit Silke


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Wir kamen kurze Zeit später am Einkaufszentrum an und ich parkte den Wagen auf dem Parkplatz desselbigen. “Shit, ich bin dermaße spitz weil du keinen Slip trägst.” fluchte ich leise, als ich das Radio ausmachte und Radio GaGa von Queen so jäh unterbrach. “Auf einem Parkplatz habe ich noch nie gefickt.” merkte Silke an und machte sich an meiner Hose zu schaffen, öffnete den Reißverschluss. Mein stolzer Penis kam ihr sofort entgegengesprungen. “Oh, da hat aber einer Sehnsucht.” flüsterte Silke, in der Tonlage einer Kindergärtnerin die mit einem ihrer kleinen Schützlinge redet, und begutachtete meinen Pimmel aus nächster Nähe – so als sähe sie sowas zum ersten Mal. “Das wird dann jetzt wohl meine Parkplatzpremiere.” säuftze sie als sie ihren Mund über meinen Penis stülpte und fleißig daran lutschte. “Wie willst du denn in diesem Auto hier unbemerkt ficken – zumal draussen Milliarden von Menschen  rumrennen?” fragte ich sie, während sie meinen Penis im Mund mit ihrer Zunge verwöhnte. Sie öffnete kurz ihren wohltuenden Mund: “Wieso unbemerkt? Mich kennt doch hier niemand!” Sie nahm meine steife Stange wieder in ihrem Mund auf. “Ja, aber mich.” stöhnte ich. Ich genoss den Blowjob. “Silke, wenn du weitermachst spritze ich und brauche dann eine Pause. Lass und lieber in den Supermarkt gehen und dort ein Plätzchen finden wo du auch zu deiner Füllung für deine Mumu kommst!” Dieses Argument überzeugte sie. Sie wichste noch ein wenig an meinem Penis rum, versuchte ihn dann – was im steifen Zustand nicht leicht ist – wieder in der Hose zu verpacken. Sie quetsche mit ihren Handballen leicht an meinem Hodensack und ich spürte einen kurzen Schmerz, der bis in meinen Bauch ausstrahlte. “Aua,” schrie ich, “sag mal spinnst du? Das tat weh” Silke gab einen Kuss auf meinen Penis. Durch Silkes SM-Einlage war meine Erektion in sich zusammengefallen. “Jetzt kann ich ihn verpacken.” sprach Silke während sie meinen Pimmel in der Hose verstaute. “Außerdem: Der Schmerz läutert die Seele.” merkte Silke unnötigerweise an. Ich schüttelte den Kopf. Mein Hoden taten nicht mehr weh. “Lass uns losziehen.” sagte ich um das Thema “Hodenquetschung” schnell zu vergessen. Wir holten das Leergut aus dem Wagen und gaben es in der – getrennt vom Supermarkt untergebrachten – Leergutannahme ab. Mit dem Gutschriftenbon für das abgelieferte Leergut betraten wir das Einkaufszentrum. Wir verstauten die beiden großen IKEA-Taschen im Einkaufwagen und arbeiteten unsere Liste – Gemüse, Obst, Wurst- und Fleischwaren – ab. Hast du kurz 5 Stunden Zeit oder willst du vor dem Supermarkt einen Kaffee trinken während ich kurz ein paar Klamotten – in dieser nicht einsehbaren Umkleidekabine, die außerdem Platz genug für einen Quickie bietet – und Schuhe anprobiere. “Ich habe kurz 5 Stunden Zeit.” antwortete ich, verschmitzt lächelnd. Silke suchte sich eine Jeans raus und zwei Strumpfhosen – “Sexstrumpfhose” stand auf der Typenbezeichnung und auf dem Foto konnte ich sehen, daß sie offen im Schritt ware. “Wußte gar nicht, daß die hier auch Reizwäsche haben.” merkte ich verwundert an. “Also das ist ja eigentlich keine richtige Reizwäsche. Das ist, zum Beispiel, gedacht für Frauen die nach der Geburt ihre Beckenbodenmuskeln noch nicht so richtig in Form haben und das Wasser nicht mehr so lange halten können. Dann geht´s mit dem Pipimachen fixer und es geht kein Tropfen in die Unterhose.” erklärte Silke. Sie erklärte das in einem Tonfall, daß ich ihr sogar Glauben schenkte. “Aber wieso steht da dann Sexstrumpfhose drauf?” fragte ich. “Ich zeig´s dir. Folgen Sie mir unauffällig und lassen sie den Einkaufswagen dort stehen.” sprach sie und deutete auf den freien Platz neben der Umkleide. “Du wartest hier, bis ich dich reinbitte.” sagte Silke, als sie mit ihren Jeans, zwei Paar Schuhen und den Sexstrumpfhosen in der Umkleide verschwand. Nach zwei Minuten bat Silke mich in die Umkleide. Sie hatte die Sexstrumfhose aus der Folie entfernt und trug diese nun unter ihrem Minirock. Für mich sah es aus wie eine normale Strumpfhose, da die Öffnung im Schritt ja unter dem Rock nicht zu sehen war. “Ich zeige dir jetzt wofür das gut ist.” sagte sie, drehte sich um. Den Rücken und ihr Hinterzeil zu mir gewandt, stellte sie einen Fuß auf den Schemel in der Umkleide. “Schieb meinen Rock hoch!” sagte sie. Ich lüftete ihr Röckchen. Trotz Strumfphose konnte ich ihre Pflaume sehen, die zeimlich feucht war. Ohne langes Federlesen öffnete ich meinen Reißverschluss, ließ meine Hose runter und die Unterhose gleich mit. Von hinten schob ich meinen steifen Penis in ihre enge Muschi. Sie stützte sich mit den Händen an der Wand der Umkleide ab während ich sie schnell fickte. “Ja, fick mich schneller.” stöhnte sie leise. Vielleicht jedoch nicht zu leise, denn ich hörte zwei ältere Damen vor der Umkleide tuscheln. Ich kam recht schnell, vielleicht zu schnell um Silke zum Höhepunkt zu bringen, und spritzte in zwei Schüben meinen Samen in ihre Muschi. Ich ging auf die Knie und leckte von unten ihre Muschi schön sauber – um Spermaflecken auf der Innenseite ihres Minirocks zu vermeiden. “Das hab ich jetzt gebraucht.” stöhnte Silke in mein Ohr. “Na, ich erstmal.” antwortere ich ehrlich. Wir machten uns wieder an und verließen die Umkleide mit den Sachen die Silke mitgenommen hatte, setzten unseren Einkauf fort. Am Süßwarenregal konnte ich mich nicht beherrschen. Ich liebte Duplo und eine Großpackung landete im Einkaufswagen, nachdem ich einen Riegel entnommen hatte. “Du hast doch die leckerste Praline der Welt in deiner Hose, warum musst du dann noch die längste Praline der Welt kaufen?” Silke wusste genau was ich vorhatte und machte mit. Sie nahm mir den Riegel ab, führte ihn – durch die Regale war ihre Handluch nicht zu sehen – in ihre Möse ein und gab mir den nun veredelten Riegel zum Verzehr. Ich genoss den Geschmack von Schokolade und Pussy in meinem Mund. “Schmeckt gut.” sagte ich. “Nicht mit vollem Mund reden.” schimpfte Silke – und wir gingen weiter zur Kasse. Wir zahlten alles, kaufen noch zwei Schachteln Zigaretten am Kiosk und ein frisches Brot beim Bäcker, und machten uns auf dem Weg zum Auto um schnell nach Hause zu kommen – und um vielleicht noch, die Zeit bis mein Vater eintraf,  für ein Schäferstündchen zu nutzen.

Den fünften Teil der Geschichte finden Sie hier.

Die scharfe Magd – Natursektspiele


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Wir gingen – nackt, mit unseren Klamotten in der Hand – ins Haus. Ich ging zum Kühlschrank, holte dort eine Flasche Sekt, griff zwei Sektgläser und ging wieder in den Flur. Silke wartete vor der Treppe. Gemeinsam gingen wir hoch. Ich öffnete oben den Sekt, füllte uns zwei Gläser. “Auf eine geile Nacht.” sagte ich. “Auf eine geile Nacht.” flüsterte Silke. Wir tranken ein wenig. “Ab ins Bad.” Ich folgte ihrer Anweisung. Silke ging ebenfalls mit. “Ich hab keinen Bock jetzt die Kamera aufzubauen und die Sturmhaube hab ich im Auto vergessen. Du darfst mich dafür jetzt bestrafen!” sagte sie in einer Art Schulmädchentonfall. Sie stieg – nackt waren wir ja bereits – in die Wanne und setzte sich dort hin. “Pinkel mich an, spritz mir in den Mund und auf den Kitzler.” Das ganze turnte mich total an. Ich pinkelte in ihren Mund, sie schluckte gierig. Dann ging ich ein wenig seitlich nach rechts um ihre Möse anzupinkeln. Silke stöhnte. “Ja, piss auf meine geile Fotze!” rief sie – zum Glück war niemand im Haus, ich hoffte insgeheim, daß Silke nicht immer so laut ist bei unseren Spielen. Ich strullte auf ihre Möse. Mein Strahl wurde schwächer, ein paar Urinropfen fielen auf den Wannenrand. Silke setzte sich auf und nahm meinen Pimmel in den Mund. Sie lutschte ihn ordentlich sauber. Sie stand auf. Jetzt komm du in die Wanne. Ich legte mich in die Wanne, in meinen eigenen Urin. Was mir im Augenblick egal war. Ich lag, mit dem Kopf zwischen ihren Füßen, direkt unter ihrem Paradies. Sie kniete sich runter und drückte ihre Möse in mein Gesicht. Ihr Fötzchen war über meinem Mund und jetzt pisste sie drauf los. Ich schluckte soviel, wie ich konnte. Irgendwann hörte ihre Mösenquelle auf zu sprudeln. “Leck sie sauber!” herrschte Silke mich an. Ich leckte intensiv an ihrer Fotze. “Deine Herrin will jetzt gefickt werden.” Ich leckte weiter an ihrer Möse. Silke nahm den Brauskopf, der in der Wanne war, und stellte das Wasser ein. Sie duschte mich mit dem lauwarmen Wasser ab. Danach duschte sie sich ab. Sie zog den Vorhand um die Wanne, damit diese als Dusche zu benutzen war. Wir standen beide auf. Duschen uns gegenseitig. Silke verteilte ein wenig Shampoo in ihrem Haar und wusch ihre Haare. Dann wusch sie auch meine Haare und massierte sanft meine Kopfhaut. Gegenseitig verteilen wir Duschgel auf unseren Körpern und machten uns sauber. Wir griffen die Badetücher die auf dem Hocker neben der Wanne lagen und machten uns trocken. “Unsere Haare sind zwar noch feucht, aber ich denke so können wir nun ins Bettchen gehen. Meine Höhle ist nämlich auch schon wieder feucht.” flüsterte sie in mein Ohr. Wir gingen in ihr Zimmer. Silke legte sich auf´s Bett und hatte plötzlich ihren Vibrator  und in der Hand. “Fick mich damit, während du mich leckst.” Sie reichte mir den Vibrator und eine kleine Flasche mit Gleitcreme – Bodyfluid von LoveFactory – und legte sich breitbeinig auf ihr Bett. Ich leckte erstmal ihre Füße. Nahm ihren Zeh zwischen meine Zähne und knabberte zärtlich daran rum. “Das ist geil.” stöhnte Silke. Ich küsste mich ihre Schenkel entlang zu ihrer Möse vor. Küsste ihre offene Fotze. Langsam führte ich einen Finger in ihren Anus ein. Sie stöhnte lauter. “Jetzt nicht erschrecken.” sagte ich. Ich kniete mich hin, zwischen ihren geöffneten Beinen, und trug etwas Gleitcreme auf den Vibrator auf. Dann verteilte ich etwas Gleitcreme auf ihrem Poloch. “Was hast du denn da vor?” fragte sie stöhnend. Ich setzte den Vibrator an ihrem Poloch an. Silke entspannte sich und mit der Gleitcreme konnte ich einige Zentimeter in ihren Arsch vordringen. Ich schaltete das Liebestoy an. Der Vibrator summte, Silke stöhnte. Ich bewegte den Vibrator ganz leicht hin und her. Silke war einfach nur noch geil. Ich hielt mit der einen Hand den Vibrator fest, brachte meinen Kopf aber vor ihrem Feuchtraum in Stellung und pflügte mit meiner Zunge ihre Möse ordentlich durch. Ihr Orgasmus nahte. “Zieh ihn raus.” bat sie mich stöhnend. Ich zog den Virbator aus ihrem Po, schaltete ihn mit einer Hand aus und legte ich beiseite. Dann legte ich wieder an ihrer Möse und umspielte mit meiner Zunge ihren Kitzler. Sie stöhnte und mein Penis stand jetzt aufrecht da – bereit, um in ihre geweihten Gebiete vorzudringen. Ohne große Worte zu machen, postionierte ich Silke um. Sie kniete nun auf dem Bett, den Oberkörper auf diesem liegen. Ihr geweitetes Popoloch und ihre klaffende Möse waren für mich gut zu sehen – und zu erreichen. Ich schob meinen Schwanz von hinten ih ihre Fotze. “Ja, fick mich wie eine Hündin!” säuftze sie. Ich stieß etwas härter in ihre Möse, meine andere Hand griff unter ihren Bauch, streichelte diesen und fuhr weiter runter um ihre Klitoris zu streicheln. “Du kannst mich auch in den Arsch ficken!” sagte sie plötzlich. Analsex war etwas, was ich bisher nur von Webseiten, z.B. wie anale.geschlechtsverkehranbahnung.com oder aus TGPs wie deformagratuita.com kannte. Ich griff nochmals die Gleitcremeflasche die im Bett lag und machte meinen Schwanz damit bereit für ihre Schatzkiste. Langsam trieb ich meinen Pfahl in ihren Enddarm. “Ja, pfähl mich mit deinem Schwanz.” rief Silke. Ganz vorsichtig bewegte ich meinen Penis in ihrem Arsch vor und zurück. Sie stöhnte und zuckte nur noch. Sie genoss den Arschfick, wie zu sehen war. Ich merkte, daß bei mir der Point of no Return erreicht war und ich jeden Moment spritzen musste. Ich zog vorsichtig meinen Schwanz aus ihrem Po und rieb die Eichel nun zwischen ihren Pobacken. Dann ergoss ich meinen Samen auf ihre Pobacken. Sie streckte sich nun aus, drehte such auf den Rücken. “Komm runter zu mir.” Ich legte mich – schwer atmend – neben sie. Wir legten uns die Seite – von Angesicht zu Angesicht – und streichelten uns gegenseitig. “Also Natursektspiele und eine anale Entjungferung – soweit es mich betrifft war das heute ein Tag der sexuellen Premieren.” “Geht mir auch so.” erwiderte ich, frech grinsend. Silke stand auf. “Ich hol man die Sektgläser aus dem Bad.” Sie ging ins Bad und kam mit den Sektgläsern und der Flasche zurück. Stellte beides auf den Nachttisch. Dann holte sie eine Kamera aus dem Schrank und machte in Bild von mir. Mein Penis war gut durchblutet und lag – fordernd – auf meinem Bauch. “Kannst du den nochmal ein wenig steif machen für ein Foto. Mein Windows-Hintergrundbild ist so langweilig.” Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn leicht. Silke machte ein paar Fotos. “Ich könnt auch ein paar besonders schöne Bilder auf meinem PC brauchen.” sagte ich. Silke forderte mich auf welche zu machen. Sie setzte sich auf´s Bett und zog ihre Beine an. Ich machte ein paar Bilder. Von ihrem Gesicht, ihrem ganzen Körper, Nahaufnahmen von ihrer frisch gefickten Fotze. Silke griff den Vibrator und führte diesen ein. Ich knipste. “Also es wäre nett wenn du kurz deinen Pimmel abduschen würdest. Ich brauch nochmal was in meiner Möse. Etwas großes, fleischigs…” “Kommst du mit?” “Klar.” Gemeinsam gingen wir ins Bad. Wir gingen in die Dusche. Also Urin soll ja auch eine desinfizierende Wirkung haben. Kannst du mal kurz auf meinen Pimmel pinkeln?” Ich ging ein wenig in die Hocke, schob meinen Schwanz zwischen ihre Oberschenkel. Sie pinkelte los. Mein Schwanz wurde sofort wieder steif. “Du hast interessante Reflexe.” lachte Silke los. Ich zog meinen halbsteifen Schwanz zwischen ihren Beinen hervor und pinkelte direkt auf ihre Möse. Wir duschten dann ausgiebig, trockneten uns gegenseitig ab und gingen wieder in ihr Zimmer. “So richtig groß ist der aber noch nicht?” bemängelte Silke und nahm meinen Pimmel in ihre Hand. “Na, der war ja wohl in den letzten Stunden oft genug richtig groß.” merkte ich an und suchte mit meiner Zunge nach ihrer Zunge. Wir küssten uns. Meine Zunge spiele mit ihrer Zunge, während sie meinen Penis langsam steif wichste. Wir legten uns auf Bett. Ich lag auf dem Rücken, Silke setzte sich rittlings auf mich drauf und führte meinen Schwanz in ihr aufnahmebereites Loch ein. Schlängelnd bewegte sie ihr Becken hin und her. Sie hatte ihre Vaginalmuskulatur prima unter Kontrolle und über damit leichten Druck auf meinen Willy aus. Diesmal kamen wir ruhiger. Ich entlud mich erneut – es war jedoch nur noch wenig Ficksahne die aus meiner Samenschleuder zu holen war. Die paar Topfen Sperma landeten auf ihrem Schambein, als sie meinen Schwanz aus ihrer Scheide gleiten ließ. Wir legten uns nebeneinander, schmusten zärtlich miteinander. Erschöpft, aber befriedigt, schliefen wir dann irgendwann gemeinsam ein. Gegen 4:00 Uhr wurde ich wach. Ich gab Silke einen Kuss auf ihre Wange – sie schlief fest oder besser: ich dachte sie schläft fest – und ging ins Bad. Ich putzte meine Zähne und entleerte meine Blase auf der Toilette. Dann ging ich wieder zu Silke ins Bettchen. Plötzlich merkte ich, wie ihre Hand meinen Schwanz griff. “Der ist ja ganz schlapp.” sagte Silke. “Nachher steht er wieder. Ich kann dich ja mit ihm wecken wenn du magst.” Silke kicherte. “Eine gute Idee. Ich hab morgen Früh einiges zu tun und muss um spätestens 6:30 Uhr aus den Federn. Wenn du mich weckst indem du dann deine Morgenlatte in meine Muschi steckst, ist das der beste Start in den Tag. Falls ich jedoch vor dir wach werde, werde ich mir deine Morgenlatte selbst reinstecken.” Ich suchte mit meiner Zunge nach ihrer Zunge. Wir küssten uns. “Mach das.” sagte ich dann. Sie setzte sich an die Bettkante, stand auf und ging ins Bad. Ich hörte wie sie sich die Zähne putzte. Sie kam wieder ins Bett. “Das Zimmer und das Bad riechen dermaßen nach Sex, das ich schon wieder richtig spitz werde.” Ich schob meine Hand zwischen ihre Schenkel und streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel, berührte dabei aber auch immer wieder ihre Möse. Dabei schliefen wir wieder ein. Es muss kurz nach 6:00 Uhr gewesen sein, als ich wach wurde. Silke schlief. Ich stand sehr leise auf, ging runter in die Küche und bereitete das Frühstück vor. Unsere Klamotten, die im Bad lagen, beförderte ich in den Wäschesack und brachte diesen in die Waschküche. Ich steckte alles in die Waschmaschine und schaltete diese ein. Um 6:30 Uhr war ich wieder oben. Silke schlief noch. Ich putzte meine Zähne und ging wieder zu ihr ins Zimmer. Die Decke war verrutscht und sie lag nackt vor mir. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und genoss den Anblick auf ihre Muschi und den weiblichen Duft den sie verströmte. Ich schob meine Vorhaut leicht zurück und setzte dann meinen Penis an ihrer Möse an, schob diesen langsam in ihre Fotze rein. Sie wurde wach, streckte ihre Arme nach hinten, gähnte und grinste. “Also so kannst du mich jetzt immer wecken.” Ich fickte sie, sie genoss es einfach nur passiv da zu liegen und sich vögeln zu lassen. “Ich muss nachher runter Frühstück machen.” bemerkte sie. “Ist schon gemacht, meine Liebe.” antwortete ich und zog meine Wurzel aus ihrer Mumu. Ich streichelte mit meinem Schwanz ihren Kitzler. Sie stöhnte. Dann drang ich wieder in sie ein und fickte weiter, während sie nun mit einer Hand ihre Klitoris bearbeitete. Wir kamen beide gleichzeitig. Ich ließ meinen Penis noch in ihrer Vagina, ging aber mit dem Oberkörper nach vorne. Mit den Ellbogen und dem Unterarm stütze ich mich auf der Matraze ab. Wir küssten uns, knabberten zärtlich an unseren Lippen. “Auf jetzt.” sagte sie dazwischen. “Dein Papa kommt doch nachher.” Da hatte sie recht. “OK, lass uns runtergehen – und eine rauchen.” “Ich wollte noch duschen. Willst du mitduschen oder später unnötig Wasser verschwenden?” Ich grinste: “Ich dusche dann mal lieber mit.” Nach der Dusche zogen wir uns an.  Es sollte heute wieder warm werden. Ich bekleidete mich mit meiner knielangen Jeans, einem Polohemd und Sandalen. Silke trug einen Rock der bis zu ihren Knien ging und ein T-Shirt. Im Gegensatz zu Silke trug ich jedoch eine Unterhose, Silke verzichtete darauf. “Falls es uns mal spontan überkommt.” erklärte sie. Mir machte das (natürlich) nicht aus. Silke lobte meine spontane Aufräumaktion am Morgen. Wir gingen runter vor´s Haus und tranken dort, wo unser sündiges Spiel am Vorabend begonnen hatte, unseren frisch gemachten, heißen Kaffee und rauchten eine Zigarette. Nachdem wir unsere Nikotinsucht für´s Erste befriedigt hatten, gingen wir ins Haus und frühstückten. Ich verzehrte eine Scheibe Toastbrot mit Nutella, nahm also das gleiche Frühstück wie in den letzen 20 Jahren oder länger zu mir. Silke war ebenfalls eine “Süße” und verschlang 4 Scheiben Toast mit Marmelade. “Ich hab plötzlich so einen Heißhunger!” sagte sie, während wir beide jeweils einen Teil der Zeitung lasen. “Schwanger?” fragte ich. “Also wenn du im Biologie-Unterricht besser aufgepasst hättest, wüsstest du, daß sich das mit dem Heißhunger nach Gurken nicht soooo schnell einstellt. Aber gut, dass du das Stichwort gesagt hast: Ich muss nachher auf meinen Persona-Streifen piseln um zu sehen ob wir ohne weitere Sicherheitsmaßnahmen vögeln können.” “Darf ich dir dabei zusehen?” fragte ich und hob ihren Rock ein wenig hoch. Sitzenderweise spreizte sie ihr rechtes Bein und gewährte mir einen schönen Einblick in die weibliche Anatomie. “Ja, du darfst wenn du danach meine Pussy schön sauberschleckst.” “Wird mir eine Ehre sein, Meisterin.” antwortete ich in einem unterwürfigen Tonfall. Wir tranken noch  in Ruhe unseren Kaffee aus und räumten den Tisch ab. Silke befüllte die Spülmaschine in der Küche mit Geschirr. Das Telefon klingelte, mein Vater war am Apparat. Er war glänzend gelaunt und kündigte sein Kommen für den späten Nachmittag an und erkundigte sich ob ich mich mit Silke verstehe und ob die neue Verwaltungssoftware schon läuft – mit den Daten. Ich verneinte letzteres. Genauer gesagt sagte ich, daß noch ein Teil der Daten eingegeben werden müssen, was insoweit der Wahrheit entsprach wenn man 100% auch als den Teil von irgendwas definieren kann. Silke war noch in der Küche Zugange, ich ging hoch und fuhr meinen PC hoch, installierte dort die Software. Dann ging ich an den PC meines Vaters und fuhr seinen Rechner hoch. Ich startete das Programm, gab schonmal die Grunddaten (Name meiner Vaters, grobe Daten zum Hof die ich in Erinnerung hatte etc.) ein. “Und fleißig?” hörte ich auf einmal Silke fragen. “Ja. Meine Papa kommt heute gegen 17.00 Uhr und ich muss bis dahin wenigstens ein paar Daten eingeben. Und bei dir?” erkundigte ich mich. “Ich bin fertig, war ja nicht all zu viel zu machen. Das ist das Gute daran wenn du den ganzen Tag vögeln willst: Man kann keine Unordnung im Haus machen.” Ich räustperte mich und bat Silke, vom Notebook die Installations-CD zu entfernen und ihn dann runterzufahren, da ich nachher am PC meines Vaters weiterarbeiten wollte. “Mach ich. Du solltest aber auch nachher hochkommen. In 10 Minuten erwarte ich dich oben.” Silke ging nach oben, ich gab noch ein paar Daten ein und folgte ihr dann. Der PC in meinem Zimmer war runtergefahren. Also ging ich gleich ins Bad. Niemand da. Ich klopfte an die Türe zu Silkes Zimmer. Silke rief durch die Türe. “Dein Vater kommt gegen 17:00 Uhr?” “Ja.” antworte ich, “darf ich reinkommen?” Silke antworte durch die Türe: “Nur, wenn du nackt bist.” Ich zog die Hose aus, das Hemd auch. Ich wichste ein wenig an meinem Schwanz, er stand sofort – in Vorfreude auf Silke. Ich betrat mit aufrechtem Pimmel ihr Zimmer. “Oh. Schick.” sagte Silke, die auf dem Bett lag, ihre Beine gespreizt, das Band ihrer Liebeskugel hing aus ihrer Fotze heraus. “Du auch.” erwiderte ich. Silke veränderte ihre Stimme, sprach jetzt mit einer Piepsstimme: “Herr Doktor, ich habe da ein Problem. Ich kriege meine Liebeskugeln nicht mehr aus meiner Scheide entfernt. Können Sie da aushelfen?” “Ich nicht, aber ich kann den Nachbarn fragen, Herr Kollopp. Der ist 75 und war früher immerhin der örtliche Veterinär.” “OK, das wäre lieb.” sagte Silke wieder mit ihrer Piepsstimme. “Ich versuch´s doch erstmal ohne externe Hilfe.” sagte ich rasch und setzte mich auf´s Bett. Ich streichelte ihren Titten und ihren Oberkörper. Streichelte ihre Beine und arbeitete mich mit meinen Händen zu ihrer Möse vor. “Der Onkel Doktor muss erstmal erfühlen wo genau sich die Kugeln befinden. Du hast doch sicher in der Schule gelernt, daß die Zunge ganz viele Nerven in der Spitze hat und sich deshalb ideal für solche Erforschungen eignet, oder?” “Sowas in der Richtung ist mir zu Ohren gekommen.” sagte sie. Ich öffnete sie sanft mit meinen beiden Händen und schleckte an ihrer Möse als wäre es ein Eis. “Aber Herr Doktor,” stöhnte Silke, “im Aufklärungsunterricht wurde mir das so erklärt, daß die Eiche, oder wie das Ding am Pipimann auch immer heißt, das empfindlichste Teil beim Mann ist.” Ich war mit der Liebkosung ihrer lecker schmeckenden Mumu beschäftigt und antwortete deshalb nicht, gab lediglich einen Schmatzton von mir als ich meinen Mund über ihre Vulva legte und mit meiner Zunge zwischen ihren inneren Labien hin und her fuhr. Ich zog langsam ihre Kugeln aus der Möse, was ein richtig schnalzendes Geräusch verursachte. “Oh, Sie haben mich kuriert, Herr Doktor.” Ich schob einen Arm unter ihre beiden Kniekehlen, den anderen sanft unter ihren Rücken, den sie für mich leicht anhob. Ich hob sie in die Luft und setzte sie auf den Tisch in ihrem Zimmer. Ihr Hintern war am Tischrand, ihre Möse war weit geöffnet. “Jetzt hat die Kamera uns aber nicht mehr im Blick, Herr Doktor.” sagte Silke, die Schmollende spielend. “Du Luder. Das muss ich jetzt aber abstrafen.” Ich schob meinen steifen Schwengel in ihre saftige Pflaume. Sie gab ein “Hmmm.” von sich und stöhnte leicht. Ich fickte sie nun, sie umklammerte mit ihren Beinen mein Becken während ich meinen Hammer mit voller Kraft in ihren Amboss stieß. “Spritz mit bitte alles auf meine Muschi.” stöhnte sie. Ich spürte wie mein Samenleiter seine Arbeit aufnahm, zog mein Gemächt aus ihren Feuchtgebieten zurück und übte mit diesem leichte hiebe auf ihren Kitzler aus. Sie stöhnte und wurde dabei, als sich in drei Schüben meine Ficksahne über ihre Muschi ergoss, richtig laut. “Meine Güte, so bin ich seit der 4. Klasse nicht durchgefickt worden!” war das erste, was sie, keuchend, von sich gab. Ich hatte Fight Club auch einige Male gesehen und konterte ihren Einwurf mit einem “Das ist keine Liebe, das ist Sportficken!“. “Du hast einen exzellenten Filmgeschmack, einen prachtvollen und trainierten Pimmel, bist clever und siehst gut aus.” war ihre Reaktion. Dieses Filmzitat kannte ich nicht, was ich auch zugeben musse. “Dummkopf”, war ihre Reaktion, “das ist aus keinem Film, das ist von mir.” “Ach so. Danke.” sagte ich und verrieb das Sperma mit meinem Pimmel über ihre ganze Vulva. Silke stand auf und schlürfte ins Bad. Sie setzte sich auf´s Klo, piselte über einen Teststreifen den sie zuvor aus einer Folie entnommen hatte und steckte ihn in ihr Persona-Gerät. “OK, bestätigt das Ergebnis des Cyclotest-Geräts: Wenig Gefahr einer Schwangerschaft zur Zeit.” “Ist das Gerät denn sicher?” “Naja: Also nicht zu 100%, aber: No Risk, no Fun. Du darfst mich jetzt übrigens sauber lecken.” Das tat ich. Ich leckte die Muschisäfte und mein Sperma von ihrem Heiligtum weg. Wir duschten kurz und zogen uns – zum zweiten Mal heute – an. Silke ging in ihr Zimmer um die Kamera auszschalten. “Ich mach dann mal Inventur in der Küche und eine Einkaufsliste.” sagte sie, als sie das Bad verließ. “Das ich keinen Slip unter meinem Röckchen trage weißt du ja. Falls du zwischendurch das Verlangen haben solltest mich z.B. in der Küche von hinten zu ficken: Damit rechne ich nicht, das erwarte ich sogar.” Ich schüttelte ungläubig den Kopf. “Lass mich jetzt erstma mit der Dateneingabe weiter machen. Gegen Mittag können wir dann einkaufen fahren.” “OK, ich leg dann jetzt mal unten Hand an.”, waren ihre letzten – zweideutigen – Worte als sie das Zimmer verließ um ihre Arbeit zu erledigen. Ich ging in die Stube meines Vaters und gab die Daten aus den Büchern an seinem PC ein. Konzentriert arbeitend, merkte ich gar nicht wie schnell die Zeit verging. Gegen 13:00 Uhr steckte Silke ihren Kopf in den Raum. “Also ich bin soweit fertig. Wie sieht´s mit Einkaufen aus?” “Ups. Das es jetzt schon so spät ist, hab ich gar nicht gemerkt. Gib mir 3 Minuten.” “Von der Zeit her wird´s dann aber knapp mit dem vögeln.” sagte Silke, lächelte süß und ging wieder. Ich hörte sie Pfandflaschen für das Einkaufszentrum verräumen, wenigstens hörte ich immer wie Glasflaschen eingeräumt wurden. Ich fuhr den PC meines Vaters runter, zufrieden mit der Arbeit der letzten Stunden. Ich begam mich in die Küche. Silke stand an der Arbeitsplatte der Küche und schrieb einen Einkaufszettel. Auf dem Boden stand der Einkaufskorb mit dem Leergut. Ich konnte mich nicht beherrschen, griff ein Karotte aus dem Gemüseteller, schob ihren Rock hoch und rieb mit der Karotte durch ihre Spalte. “Du Ferkelchen.”, sagte sie, weiter ihre Einkaufsliste schreibe. “Ich hab halt Hunger.” sagte ich, fühte die Kartotte von hinten in ihre Möse rein. Ihren Minirock lüftete ich dabei von hinten. Ich schob die Möhre ein paar mal aus ihrem Loch – das bei diesem Vorgang schnalzende Geräusche machte – raus und steckte sie wieder rein. “So, los, Ferkelchen, wir müsse los!” sprach Silke streng. Ich stimmte dem zu, holte die Möhre aus ihrer Fotze und biss in die – nun durch ihre Fotzensäfte geschmacklich verfeinerte – Karotte rein. Silkre rollte mit den Augen. “Schmeckt´s?” frage sie. “Und wie.” antwortete ich. “Lass und losgehen und zieh mal deinen Rock runter, so kannst du doch nicht rumlaufen!” Sie stieß leicht in meine Seite. “Frecher!”, schimpfte sie. Wir gingen raus, mit Leergut und großen IKEA-Taschen um unsere Einkäufe zu verstauen. “Noch kurz eine rauchen?”, fragte ich Silke nachdem das Leergut und die Taschen im Kofferraum verstaut waren. “Ja, gute Idee.” sagte Silke und kramte eine Zigaretten-Schachten aus ihrem Umhängetäschchen. Sie bot mir eine ihrer Zigaretten an und steckte sich selbst eine in den Mund. Ich zündete unsere Glimmstengel an und wir rauchten. Es war nun fast 14.00 Uhr. Wir redeten, Small Talk halt. Sie  checkte  mich ab und auch ich interessierte mich – auch jenseits unserer sexuellen Aktivitäten – für sie. Wir machten unsere Kippen aus, stiegen in den Wagen und fuhren los ins Einkaufszentrum.

Den fünften Teil der Geschichte finden Sie hier.

Die scharfe Magd – Spiele vorm Haus


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Silke schaltete das Radio an. Es war 20:54 h. Im Radio lief irgendein Song von irgendeinem Sieger von irgendeiner Staffel von Deutschland sucht den Superstar. Silke machte einen Würgton und hantierte in den CDs rum, die in dem Fach der Beifahrertüre liegen. “OK. 80er Musik ist besser als dieser Kübelbock-Schund.” “War der das?” “Wen interessiert´s?” “Ja, Da hast du recht.” Silke legte eine Kuschelrock-CD – die 2. CD aus Vol. 4 – in dem CD-Spieler. Sound of Silence, von Simon & Garfunkel, kam aus den Lautsprechern. “Fahr mal kurz da rein!” sagte Silke plötzlich und zeigte auf die geöffnete Aral-Tankstelle. Ich folgte ihrem Wunsch und parkte den Wagen vor dem Aral-Shop. Nach 3 Minuten kam Silke raus und setzte sich wieder ins Auto, zwei Raider in der Hand und eine kleine Tüte. “Was hast du da jetzt – außer den Raiders – wichtiges geholt?” “Raiders heißt neuerdings – sei 1871 oder so – Twix.” sage Silke und rollte ihre Augen. “Deine Sturmhaube, mein Schatz, wegen der Kamera.” “Die wird dann aber ganz nass wenn Du nachher auf mir hockst um in meinen Mund zu piseln.” “Da bist du dann ja eh nicht zu erkennen und kannst sie abnehmen, mein liebes Ferkelchen.” “Beruht auf Gegenseitigkeit.” erwiderte ich. “Allerdings.” Ich fuhr los. Silke öffnete ihre Schenkel und schob den Raider – oder Twix – vermutlich in ihre Scheide rein. “Magst du dein Raider lieber mit oder ohne meinen Säften?” “Ich probiere dann mal Raider-Vaginal.” Silke holte langsam den Raider aus ihrem Loch, hielt ihn unter meine Nase – so daß ich ihre glänzenden Vaginalsäfte auf dem Schokoriegel erkennen konnte – und führte ihn in meinen Mund. Ich biss ein Stück an und genoss ihren Geschmack. Inzwischen ertönte Kayleigh von Marillion aus den Lautsprechern. “Tut mir leid” sagte Silke, während ich mein Twix verdrücke, “aber ich bin gerade irgendwie geil.” Ihre linke Hand wanderte über meine Jeans, öffnete den Reißverschluss meiner Jeans, glitt in meinen Slip holte meinen Schwanz heraus. Sie streichelte ihn. Wir hatten noch ca. 5 Minuten zu fahren. “Das ist geil.” stöhnte ich. “Aber ich wollte nachher vor dem Haus noch eine rauchen. Außerdem muss ich eigentlich dringend mal für kleine Jungs, deine Massage ist da nun nicht hilfreich” Silke senkte ihren Kopf in meinen Schoß, nahm meinen Penis in den Mund, entließ ihn kurz aus diesem und erwiderte, daß ihre aktuelle Tätigkeit ja keine spätere Zigarette ausschließe. Dann nahm sie mein Glied wieder in ihren Mund und lutschte daran. Ich stöhnte auf. Silke ließ nun an: “So, jetzt sind wir ja fast da. Erstmal eine rauchen. Pinkeln kannst du später, meine Blase ist auch voll. Dann gibt´s heute nach der besonderen Dusche halt ´ne normale Dusche.” Ich erwiderte ein “Ja, Meisterin.” Das dies angelehnt war an einen Dialog aus Star Wars – Die dunke Bedrohung, merkte Silke natürlich. Ich fuhr in den Hof hinein. Mein Schwanz schaute noch aus meiner Hose raus, was mich aber nicht störte. Der Bereich vor dem Haus war nicht einsehbar von außen und mein Vater war ja noch unterwegs. Ich ging nun auf Silkes versaute Spiele ein. “Da wären wir.” sage ich, als ich den Wagen gepart hatte. Silke stieg bereits aus. Ich stieg ebenfalls aus den Wagen. “Willst du dein Schwänzlein nicht lieber wieder einpacken?” bemerkte Silke und nahm meinen Pimmel in ihre Hand. Jetzt lass uns erstmal eine rauchen. Dann muss ich allerdings dringeln pinkeln. Wäre vielleicht sinnvoll, wenn du dich schonmal frei machst. Silke grinste und zog ihre wenigen Klamotten aus. Sie nahm eine Zigarette aus ihrer Schachten und rieb mit dem Filter durch ihre Spalte. Dann reichte sie mir die Kippe. “Jetzt ist die viel gesünder.” bemerkte sie. Sie selbst steckte sich auch eine Kippe an, dann reichte sie mir das Feuerzeug. Ich zündete meine Zigarette an. Silke hatte ihre Klamotten auf die Sitzbank an der Hauswand gelegt. Im Schein der Tübeleuchtung konnte ich ihren Traumkörper gut sehen. “Machst du dich jetzt auch ganz frei, oder lässt du deinen Lümmel da weiter so frech raushängen?” “Ich mach mich oben frei – und gepinkelt wird auch ober in der Wanne. Aber ich hatte da jetzt so ein Bedürfnis, dem ich sofort nach der Zigarette nachgeben wollte.” “Und das wäre?” “Deine Muschi richtig schön auszuschlecken.” “Dann mach mal deine Kippe aus und leck mein Pfläumchen.” Sie setzte sich auf die Bank, spreizte das eine Bein an und winkelte das andere Bein an, den Fuß dabei auf der Bank. Ich machte meine Kippe aus und kniete mich hin. Ich küsste die Innenseite ihrer Schenkel, dann ihre Brustwarzen. Ich konnte es mir – trotz allem, was Julia Roberts zu Richard Gere in Sachen Mundküsse in Pretty Woman sagte – nicht verkneifen und suchte ihre Lippen (die vom Mund). Sie erwiderte meinen Kuss und unsere Zungen spielten miteinander. Silke beförderte ihre Zigarette dabei in den Ascher und schob mit der anderen freien Hand meine Vorhaut leicht zurück. Ich ging nun auf die Knie, so daß Silke nun meinen Penis nicht mehr zum spielen erreichen konnte und küsste mich an ihren Wade hoch zu ihren Oberschenkeln. Ich küsste die Stelle zwischen Po und Muschi und küsste mich dann ihren anderen Oberschenkel entlang zu ihrer Möse. Ich küsste ihre – offenstehende – Muschi. Mit der Zunge fuhr ich zwischen ihren Schamlippen entlang und leckte mich, nun ein wenig fester, durch ihre Vulva. Silke lehnte sich zurück und stöhnte. “Ja, du geiler Fotzenlecker. Das machst du fein.” Ich berührte nun mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler. Silke würdigte die Stimulierung ihrer Klitoris mit einem Stöhnlaut. Ich leckte mit gleichbleibender Intensität ihre Möse und deren Umgebung – also die Innenseite der Oberschenkel – ab. Meine linke Hand lag auf ihrem Bauch und massierte diesen dabei. Ich spreizte mit der linken Hand nun ihr angewinkeles Bein noch ein wenig mehr, setzte aber meine orale Tätigkeit weiterhin fort. Mit meinem Zeige- und Mittelfinger fuhr ich durch ihre Spalte. Sie war nass – und sie roch und schmeckte herrlich. Meinen angefeuchteten Zeigefinger führte ich nun, immer noch die Zunge an ihrer Muschi, in ihre Scheide ein. “Nimm gleich zwei Finger.” stöhnte sie. Ihr Orgasmus stand offenbar unmittelbar bevor. “Ja, Meisterin.” antwortete ich, worauf sie sich gekünstelt entrüstete: “Du sollst lecken, Sklave, nicht schwätzen.” Ich führte meinen Zeige- und Muschi ein, die Fingerspitzen nach oben gerichtet massierte ich sanft ihre vordere Scheidenwand und bewegte meine Finger langsam aus ihrem Fotzenloch raus und wieder rein – nicht ohne die Finger abzuschlecken und ihren guten Geschmack zu würdigen. Ich bewegte nun die beiden Finger stetig in ihrer Scheide vor und zurück, ohne ihren “Feuchtraum” jedoch ganz zu verlassen. Mein Mund bildete ein O und lag auf ihrer Klitoris, mit meiner Zungenspitze massierte ich diese nun sanft, aber stetig. Silkes Atmung wurde immer flacher. Sie lag inwzischen fast auf der Bank und an ihrer sich zusammenziehenen Mösenmuskulatur war zu merken, daß sie gerade ihren Orgasmus bekam. Sie stöhnte laut und drückte ihr Becken in meine Richtung. Ich streichelte immer noch ihren großen, freiliegenden, Kitzler. Silke bat mich leise, langsam aufzuhören um sie nicht zu überreizen. Diesem Wunsch  kam ich nach. Mein Gesicht muß von ihren Vaginalsäften ausgesehen haben wie ein glasierter Kuchen. Ich küsste mich ihren Bauch entlang, küsste ihre Brüste und ihre harten, stehenden, Brustwarzen. Dann küsste ich ihren Mund. Silke erwiderte den Kuss. “Du schmeckst nun mehr nach Muschi als ich es vermutlich da unten tue.” sage sie und kicherte. “Du schmeckst halt so gut. Ich brauche einen Nachschlag.” Ich brachte meinen Mund wieder vor ihrer Muschi in Stellung, da öffnete Silke ihre Schleusen und pinkelte drauf los. Sofort brachte ich meinen Mund in die richtige Position und nahm ihr Pipi auf. Sie schmeckte würzig. Meine Klamotten waren nun nass von ihrem Urin, der immer noch raussprudelte und zum Großteil von mir geschluckt wurde. Dann versiegte die Quelle. Ich riss mir meine Klamotten von Leib. Mein Penis stand, hart und gierig darauf, in sie einzudringen. Ich schob meine Arme unter Silkes Rücken und unter ihren Po, dann hob ich sie auf den Holztisch. Sie rutsche, die Beine weit gespreizt, mit dem Becken zur Tischkante. Mit meinem steifen Schwanz fuhr ich zwischen ihren Schamlippen hin und her und streichelte mit meiner Eichel ihren Kitzler. Sie stöhnte und hauchte ein “Jetzt fick mich endlich”. Diese Aufforderung hätte ich gar nicht mehr gebraucht. Langsam führte ich meinen Schwanz in ihre offenstehende, nasse Möse ein. Silke streichelte dabei ihren Kitzler. Ich unterbrach meine Stosstätigkeit kurz um nochmals an ihrer Möse zu lecken. Silke stöhnte und begann sich ein wenig anders auf den Tisch zu positionieren. Sie ging auf die Knie und streckte mir ihr Hinterteil entgegen. “Also wenn du da oben kniest, komme ich aber nicht bei dir rein.” Silke ging vom Tisch runter und kniete sich  mit einem Bein auf der Bank, das andere Bein am Boden, ihren Popo leicht nach oben gestreckt. Von hinten drang ich nun in ihre Fotze ein und fickte sie. Sie rieb dabei ihren Kitzler. Ich merkte dass beim Orgasmus nahte, aufgegeilt von der ganzen Situation mit Silke war dieses “frühe Kommen” fast unvermeidbar.  Ich kam und spritzte meinen Samen in ihr Fotzenloch. Ich zog meinen Schwanz langsam aus ihr raus, Samen tropte noch von meinem Penis runter, den verteilte ich auf ihren wohlgeformten Pobacken. Silke stöhnte. “Ich hoffe, du hast noch ein wenig Energie: Lass uns drinnen weitermachen – und deine Blase musst du doch sicher auch noch entleeren.” Wir schnappten unsere Klamotten und ich schloss die Haustüre auf.

Den vierten Teil der Geschichte finden Sie hier.