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Urlaub auf Mallorca – Teil 1


Anfangs war ich nicht begeistert als meine Mutter mir einen “interessanten Vorschlag” bezüglich des Familienurlaubs machte: Mein vorgezogenes Abitur – ich hatte einige Klassen in der Schule übersprungen lag gerade hinter mir und ich hatte eigentlich meinen 18. Geburtstag im Juli feiern wollen. Ich sollte – mit meinen Eltern, meiner Schwester und einer befreundeten Familie – mitfahren: Meine Eltern wollten mich nicht alleine drei Wochen im Haus lassen, was ich ihnen auf der anderen Seite nicht verdenken konnte: Beim letzten Urlaub meiner Eltern mit meiner Schwester war ich Zuhause geblieben um auf´s Haus aufzupassen – und bei einer eigentlich “kleinen Party mit Freunden” ist dann, nachdem dies von einem Freund als Veranstaltung auf Facebook geteilt wurde, diese kleine Party aus dem Ruder gelaufen. Ich hatte also wenige Argumente um mich vor diesem Urlaub zu drücken. Meine Meinung über den  bevorstehenden Urlaub verbesserte weiter, als meine Mutter mir mitteilte, dass auch Sabine mitkommen würde: Die 19jährige Tochter des befreundeten Ehepaares meiner Eltern. Ich machte trotzdem erstmal auf “Keine Lust” um für mich noch etwas mehr rauszuschlagen: Ich wollte eigentlich in den großen Ferien meinen Führerschein machen – meine Eltern motzten ständig wegen Fahrdiensten am späten Abend, da es in unserer Region keinen richtigen öffentlichen Personennahverkehr gab. Die Lösung wäre natürlich ein Führerscheinkurs auf Mallorca. Nachdem ich meiner Mutter das Gegenargument Führerschein als Stichwort gegeben hatte, brauchte es genau eine Stunde bis sie meinen Köder geschluckt hatte: Sie hatte gegoogelt und schickte mir im Messenger  einen Link zur Website einer deutschsprachigen Fahrschule auf Mallorca: Die Grand Prix Fahrschule machte einen guten Eindruck und ich versprach meiner Mutter, mit das mit dem gemeinsamen Urlaub zu überlegen.

Es war Mittwoch und ich hatte wie immer Training in der Kampfsportschule in der 8 Kilometer entfernten Kreisstadt: Seit meinem 9 Lebensjahr machte ich Taekwondo und hatte es in diesem Kampfsport bereits recht weit gebracht. Es war Juni und das Wetter war hervorragend, ich fuhr mit meinem Mountainbike und machte gutgelaunt mein Training und fuhr danach wieder nach Hause. Es war 21.00 Uhr als ich mein Zuhause erreichte: Meine Eltern und meine Schwester saßen auf der Terrasse und spielten Scrabble: Ich verschloss mein Fahrrad und ging durch´s Gartentor zu meinen Eltern und meiner Schwester. Wir begrüßten uns und meine Mutter lud mich zur nächsten Runde Scrabble ein: Natürlich konnte ich da nicht widerstehen. Aus der Küche holte ich mir eine Glas mit Mineralwasser und ging wieder auf die Terrasse. Meine Schwester, sie war gerade 20 geworden, schnitt sofort das Thema Urlaub an: “Du machst Deinen Führerschein auf Mallorca? Cool!” Die Frage ob ich mitfahre war damit wohl bereits erledigt und ich antwortete mit einem knappen “Jepp”. Meine Schwester sah wieder mal umwerfend aus: Der Traum eines jeden pubertierenden Jungen und jedes Mannes. Sie war 1,75 cm groß, hatte eine perfekte Figur – die sie mit viel Sport in Form hielt: Leichtathletik, Kickboxen und Volleyball waren eine sportliche Mischung die mitverantwortlich für ihren wohlgeformten Körper waren. Sandra – meine Schwester – war seit einer Woche wieder Single: Sie hatte den Typen – in meinen Augen war der Typ eh ein Idiot – den Laufpass gegeben nachdem sie ihn mit seiner Ex-Freundin in flagranti erwischt hatte: Nach zwei Tagen Trübsal war sie inzwischen über den Kerl hinweg und genoss es, wieder Single zu sein. Klar: Über zu wenig Verehrer konnte sich meine Schwester nicht beklagen. Es fiel mir schwer meine Augen nicht von ihr zu lassen: Sie trug eine kurze Jeanshose, die gerade so ihre wohlgeformten Pobacken verhüllten, Sandalen und ein weißes T-Shirt, dass ihre sehr weiblichen Proportionen betonte. Für die unvereinnehmliche Umsetzung meiner Gedanken, die mir bei ihrem Anblick durch den Kopf schossen, hätte ich keine Bewährung mehr bekommen. “Letzte Runde. Dann kannst du mitmachen.” verkündete meine Mutter an mich gerichtet. Meine Vater lag, wie immer, bei Scrabble haushoch in Führung. Papa war ein wandelndes Wörterbuch, was natürlich mit seinem Job – Redakteur der größten Tageszeitung in unserer Region – zu tun hatte. “Schade, dass Müllers nicht auch noch ´nen netten Sohn in meinem Alter haben der mitkommt. Nur Tim kommt mal wieder aus seine Kosten was die Reisebegleitung angeht.”, warf meine Schwester eben mal so in die Runde, während meine Vater die  Scrabblesteine in einem Baumwollsack gut durchmischte. Mein gemurmeltes “Ich hab glaube ich andere Interessen als mich mit dieser Zicke rumzuschlagen.” rief bei meiner Mutter sofort heftigen Protest hervor und sie fing an mir etwas über die vielfältigen Freizeitaktivitäten zu erzählen die Sabine  nachging zu erzählen. “Mama, das ist ein wenig mehr Information als ich eigentlich haben wollte.”, warf ich mit den Augen rollend in den Raum und meine Mutter verstummte: Wobei dies wohl eher an den Buchstaben lag, die mein Vater ihr zugeteilt hatte. Mein Vater war an der Reihe und legte 5 Buchstaben aus, legte an dem vorhanden “Idiot” an: “Muschi“. “Anderes Wort für Katze”, ergänzte er überflüssigerweise. Er zog 5 neue Buchstaben, schrieb sich seine Punktzahl auf und füllte sein Bänkchen wieder mit 6 neuen Buchstaben auf. Meine Mutter konnte am gelegten Wort meines Vaters anlegen. Das Brett war recht voll mit Buchstaben, mein Bruder konnte keinen Buchstaben loswerden und die drei einigten sich, dass keine weitere Wortbildung mehr möglich war: Mein Vater hatte – wie immer –  haushoch gewonnen.

Ich stieg ins Spiel ein und wir spielten eine neue Runde Scrabble. Meine Schwester erzählte von ihrem Studium – sie machte ihren Bachelor in Psychologie und hatte ihr ersten Semester an der Ludwigs-Maxilimians-Universität in München hinter sich. Erfolgreich. “Psychologie ist schon geil. Würde mich auch interessieren. Ich hab mir letzte Woche Basic Instinct auf Amazon Prime geholt.” Meine Schwester warf in den Raum, dass sie mehr Ähnlichkeit mit Sharon Stone hätte als ich: Dem konnte ich nichts entgegensetzen. Mein Vater erkundigte mich nach meinen Studienplänen: Ich hatte mich für das Wintersemester in Wirtschaftsinformatik an der Uni in Erlangen eingeschrieben – und würde es mir bis zum Studienbeginn gutgehen lassen. Mein Vater war wieder in Führung bei Scrabble. Meine Schwester fing an mich über mein Smartphone zu löchern: Was PCs und Smartphones anging, war sie alles andere als Profi. Sie nutzt ein Samsung-Smartphone, war damit aber alles andere als glücklich. Sie fragte mich über mein iPhone aus und ich beantwortete  geduldig ihre Fragen: Ich war – zugegeben – ein typischer Apple-Jünger. Ich hielt meiner Schwester einen Vortrag über die Vorteile, besonders was den Datenaustausch und die Sicherheit anging, wenn man auf Apple setzt. “Ich bräuchte auch einen neuen PC. Aber ich hab keine 2000 Euro für ´nen iMac.” seufzte meine Schwester und ich machte ihr empfahl ihr nach dem Mac Mini zu googeln. Der Abend schritt voran. Wir spielten, unterhielten uns über alles Mögliche, tranken inzwischen – mein Vater hatte eine Flasche Rotwein geöffnet – Wein und knabberten dabei Salzstangen und Kartoffelchips. Es war 23:30 Uhr und wir hatten die letzt Runde  Scrabble beendet: Meine Mutter gähnte und machte uns darauf aufmerksam, dass sie gleich ins Bett müsste. Sie hatte morgen Früh zeitig im Büro zu seine um für ihre Chefin eine Präsentation vorzubereiten. Mein Vater war ebenfalls einen Blick auf seine Armbanduhr: “Zeit für´s Bett!”. Er räumte das verpackte Spiel, die Gläser und die leere Flasche Wein auf ein Tablett und brachte alles ins Haus. Die halbvollen Verpackungen mit den Snacks nahm meine Mutter mit. Meine Schwester und ich gingen ebenfalls ins Haus. Ich verschloss die Terrassentüre und wir wünschten uns alle eine gute Nacht. Mein Vater und meine Mutter gingen in ihr Schlafzimmer in der ersten Etage, während meine Schwester und ich ins Obergeschoss gingen: Wir hatten dort unsere Zimmer – die sehr geräumig waren. Den Dachstuhl hatten meine Eltern vor Jahren ausgebaut und dort hatten meine Schwester und ich einen voneinander abgetrennten Bereich, der über eine Wendeltreppe in unseren Zimmern zugänglich war. 70 qm Wohnfläche, wenn man die Schrägen auf dem Dachboden nicht mitzählte,  waren nicht schlecht. Ich ging ins geräumige Bad, das meine Schwester und ich uns teilten und putzte meine Zähne. Es klopfte an der Badtüre: “Ist offen.” rief ich, so gut dies mit Zahnpasta im Mund ging. Meine Schwester trat ein. Sie hatte ihre Klamotten abgelegt und trug nur einen Bademantel: “Was dagegen wenn ich kurz in die Dusche steige?” Ich verneinte und spuckte die Zahnpasta aus. Im Spiegel über dem Waschbecken sah ich, wie meine Schwester den Bademantel weglegte und in die Dusche stieg. Ich bedauerte es, meine Hose bereits ausgezogen zu haben: Unter der Boxershort war die Erektion die ich hatte nicht zu übersehen. Ich fasste den Beschluss, mir einfach weiter die Zähne zu putzen bis meine Schwester aus dem Bad verschwunden war. Sie machte mir da einen Strich durch die Rechnung: “Bruderherz, kannst Du mir mal ein frisches Badetuch aus dem Schrank reichen?” Ich schluckte, spuckte erneut die Zahnpasta aus, säuberte schnell das Waschbecken von den Zahnpastaresten und holte ein Badetuch aus dem Schrank. Meine Schwester hatte die Duschkabine geöffnet, ich ging zu ihr und reichte es ihr. “Danke.” sagte sie und begann sich trocken zu machen. “Gern geschehen”, murmelte ich. “Auch für das Kompliment.” erwiderte sie, lächelte mich an und starrte auf die – zugegeben – große Beule unter meiner Boxershorts. “Ist nicht persönlich gemeint.” murmelte ich. “Ich hab den schon ewig nicht mehr gesehen. Ist aber groß geworden.” – meine Schwester lächelte frech und schaute auf meine Boxershorts. Ich stammelte ein verlegenes “Äh ja”. Meine Schwester stand nun nackt vor mir. Sie hatte unglaubliche Brüste und ich sah, dass sie ihre Muschi komplett rasiert hatte. Die innren Schamlippen schauten frech zwischen den äußeren Schamlippen hervor. “Ist aber nicht fair, dass Du jetzt alles siehst und ich nichts sehe.” “Tut mir leid”, hörte ich mich selbst sagen. “Musst Du nicht auch noch duschen?” fragte sie und legte das feuchte Badetuch über die Wand der Dusche. “Äh ja.”

“Dann komm doch rein.” antwortete meine Schwester keck. Ich schluckte, zog mein Hemd und meine Boxershorts aus: Mein Penis stand aufrecht, die Vorhaut war zur Hälfte über die Eichel gerutscht. “Sieht ja vielversprechend aus.”, hörte ich meine Schwester sagen und ich ging in die geräumige Duschkabine. “Der ist viel größer als der von meinem Ex.” stellte meine Schwester fest, schloss die Duschkabine und ließ die Brause erneut laufen. Meine Schwester griff das Duschgel und schäumte meinen Oberkörper ein, dann seifte sie sie meinen Penis ein und zog die Vorhaut zurück. “Wollen wir den kleinen Großen mal waschen.” Ich wusste nicht worauf das hinauslaufen würde, aber es gefiel mir. Sie verteilte Duschgel auf meinem Haar und wusch mir die Haare, dann spülte sie den Schaum von meinem Kopf. Mein Penis war immer noch steif und meine Schwester hielt ihn in ihrer Hand. Mit ihrer freien Hand fuhr sie durch ihre Vulva, dann streichelte sie mit der Eichel meines Penis zwischen ihren Schamlippen. Das war zu viel für mich: Ich spritzte ab und eine ansehnliche Ladung meines Spermas landete direkt auf ihrer Pussy. “Oha. Da hatte es einer nötig. Das solltest Du aber bis zum Urlaub unter Kontrolle bringen: Sabine wird sonst nicht begeistert sein.” Die ganze Sache war mir irgendwo peinlich, aber ich war tierisch geil: Ich griff mit meiner Handfläche an ihre Vulva und streichelte diese. Meine Schwester stöhne. Und sie stöhnte noch lauter, als ich ihr meinen Mittelfinger in ihre enge Scheide steckte und sie sanft fingerte. “Unartiger Bruder.” tadelte sie mich und stöhnte. Sie kam schnell und ich spürte wie sich ihre Scheidenmuskulatur dabei zusammenzog. Ich zog meinen Finger aus ihrer Schleimhöhle, küsste ihre Brustwarzen. Wir duschten uns dann ab und wechselten uns beim abtrocknen mit dem Badetuch ab. Gemeinsam verließen wie die Dusche. “Ich hab das heute irgendwie gebraucht.” sagte sie entschuldigend. “Es war… …geil.” sagte ich, was der Wahrheit entsprach. “Kein Wort zu Mama.”, sagte sie überflüssigerweise und ich kommentierte das mit einem kurzen “Bist Du irre?”, was ihr ein Lächeln auf ihr Gesicht zauberte.

“Hast Du´s eigentlich schon mit einer Frau gemacht?” frage meine Schwester mich. Ich antwortete ehrlich: “Naja: Birgit wollte damals nicht so recht. Nein. Bisher nicht.” Meine Schwester schwieg: “Dein Ding ist ja nicht mehr einsatzbereit. Aber komm mal mit. Ich zeig Dir ein paar Sachen die Frauen mögen.” Ich schluckte, konnte mein Glück kaum fassen. “Ich muss nur noch die Zähne putzen.” sagte Sandra, ging zum Waschbecken und griff nach Zahnbürste und Zahnpasta. Sie putzte sich drei Minuten lang die Zähne, dann spülte sie aus und stellte die Zahnbürste und die Zahnpaste in ihren Zahnbecher. Als sie sich umdrehte, stand mein Penis wie eine Eins. Sie grinste: “Folge mir!”

Wir gingen in ihr Zimmer und sie schaltete das Deckenlicht an. Es war taghell in dem Raum. Sie ging schnurstracks zu ihrem großen Bett und legte sich dort hin: “OK, Bruderherz: Erkunde meinen Körper!” Ich konnte kaum glauben was ich da hörte und setzte mich erstmal auf die Bettkante. Sandra spreizte ihre Beine und ich konnte ihre ganze Weiblichkeit sehen. Sie hatte – wobei ich meine bisherigen Erfahrungen nur beim Besuch von LiveCams gesammelt hatte und sich ansonsten meine Kenntnisse auf das Anschauen von Pornos begrenzte – ziemlich dicke äußere Schamlippen und ihre inneren Schamlippen waren auffallend groß. Sie war komplett rasiert. Sandra und ich waren keine richtigen Geschwister: Wir waren beide nach der Geburt adoptiert worden. Ich hatte inzwischen alle Bedenken was dieses Spiel hier anging über Bord geschmissen. “Mama sieht da ein wenig anders aus. Sie hat außerdem ihre Schamhaare gestutzt. Zu einem Dreieck.” Eigentlich wollte ich sowas gar nicht wissen, ich ließ meine Schwester aber weiterreden. Ich brachte nur ein “Du bist wunderschön heraus.” Meine Schwester kicherte: “Willst Du mal kosten?” Ich ließ mich nicht zweimal fragen und legte mich auf den Bauch, zwischen ihre gespreizten Beine. Ich leckte vorsichtig ihre Möse und Sandra stöhnte. “Hm. Also ich bin eh geil: Bei mir läuft das so. Aber eigentlich solltest Du anders vorgehen und Dich nicht auf das Zielgebiet stürzen wie ein Hund auf ´nen Knochen.”

Nun ja: Ich schaute mir seit meinem 14. oder 15. Lebensjahr fast täglich einen Pornofilm an – gelobt sei das Internet und diese ganzen Seiten mit unzensierten gratis Pornos – und setzte mein, durch diese Filme erworbenes, Wissen um. Ich küsste die Füße von Sandra, fuhr mit meiner Zunge zwischen ihren Zehen umher, züngelte ihre Zehenspitzen. Meine Schwester – oder genauer: Stiefschwester – begann zu stöhnen als ich mich von ihren linken Fuß über die Innenseite ihres linken Beines nach oben küsste, ihren Schambereich mit langen Zungenstreichen verwöhnte und mich schließlich an ihrem rechten Bein bis zu ihrem rechten Fuß zurückarbeitete. Meine Schwester spreizte ihre Beine und gab mir Anweisungen: “Los, leg meine Fotze!” – ich war scharf darauf. Ihr Zimmer roch nach Weiblichkeit und ich wollte sie einfach nur noch lecken. Ich legte mich auf dem Bauch, mein Gesicht war direkt vor ihrer Vulva die offen stand. Ich konnte es eigentlich noch immer nicht glauben, dass ich gerade den ersten richtigen Sex meines Lebens hatte. Und das auch noch mit meiner Stiefschwester. Sandra zog mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander damit ich ihre empfindlicheren Bereich besser mit meiner Zunge erreichen konnte. Ich leckte ihre intime Zone, die äußeren Labien, dann die inneren Labien. Die Pussy von Sandra war extrem feucht und ich begann ihren Kitzler mit meiner Zungenspitze zu züngeln. Sandra drückte ihren Oberkörper ins Bett und ich führte den Zeige- und Mittelfinger meiner rechten Hand in ihre Scheide ein. Dabei verwöhnte ich weiter ihre Klitoris. “Wie schmeckt meinem Bruder meine kleine Möse?” – fragte mich Sandra während ich sie oral verwöhnte. “Gut.” murmelte ich in ihren Schambereich und leckte sie sofort weiter. Sandra streichelte ihre Titten während ich mich weiter im Cunnilingus übte. Sie stöhnte lauter, ihre Atmung wurde tiefer und ihre Beine vibrierten. Meine Finger fuhren weiter in ihrer Scheide ein und aus, mein Kitzler war zwischen meinen Lippen, als sich ihre Scheidenmuskeln zusammenzogen. Ihr Höhepunkt war gewaltig und ich zog meine Finger aus ihrer Vagina. Ich leckte nochmal über die Mumu meiner Schwester und sie stöhnte erneut, drückte dann aber mein Gesicht mit sanfter Gewalt weg: “Bin jetzt ein wenig empfindlich.”, flüsterte sie. “Das war geil!” lobte sie mich. “Für mich erstmal.” antwortete ich ehrlich. Meine Schwester richtete sich auf und drückte mich auf die Seite des Bettes, so daß ich auf dem Rücken lag. Sie küsste meine Eichel und streichelte mit ihr dann durch ihr ganzes Gesicht. Ich stöhnte. Und ich stöhnte lauter, als sie meinen Penis tief in ihrem Mund nahm, ihre Lippen schloss und ihren Kopf hoch und runter bewegte. Ich hatte schon Blowjobs in Pornos gesehen, aber dieser Blowjob war besser als ich es mir in meiner kühnsten Phantasie vorgestellt hatte. Ich hob meinen Kopf ein wenig an damit ich zusehen konnte: Meine Schwester schaute mir während sie meinen Schwanz lutschte in die Augen. Es war einfach unglaublich.

Mein Penis war in ihrem Mund richtig groß und hart geworden. Meine Schwester ließ meinen Pimmel aus ihrem Mund gleiten und kniete sich über mich. Dann griff sie mein Glied und streichelte damit ihre Möse, bevor sie ihr Becken senkte und meinen Schwanz in ihre Liebesgrotte einführte. Sie ritt mich zuerst langsam und dann schneller und stöhnte dabei. Ich stöhnte. Lange würde ich diesen Ritt nicht aushalten. Meine Hände griffen nach den Brüsten von Sandra während sie mich ritt und ich streichelte ihre harten Brustwarzen. “Alles OK, Bruderherz?” fragte mich Sandra und ich brachte ein glückliches “Oh ja.” heraus.

Ich würde gerne von hinten gefickt werden!” – ihre schmutzige und direkte Art machten mich total an. Sie legte ihren Oberkörper auf meinem ab und wir küssten uns. Im Rhythmus unseres Zungenspiels fickte Sandra mich weiter. Dann erhob sie ihr Becken und mein Schwanz glitt aus ihrer schleimigen Höhle. Sie kniete sich auf das Bett, stütze sich mit ihren Händen ab. Ihre Beine waren etwas auseinander und ihre Fotze war prima von hinten zu sehen. Sie half mir ein wenig als ich mein steifes Glied in ihren engen Lustkanal schob. Ich fickte sie zuerst langsam, dann schneller. Meine Hände ruhten auf ihren Pobacken und streichelten diese liebevoll, während ich ihre enge Fickdose penetrierte.

Mein Schwanz rutschte hin und wieder bei meinem ersten Geschlechtsverkehr aus ihrer Scheide, und ich nutzte diese Gelegenheiten um ihren Kitzler mit meiner Eichel zu streicheln, bevor ich mein hartes Glied erneut in sie einführte um sie weiterzuficken. Sie stöhnte lauter als mein Becken zu zittern begann und wir kamen gemeinsam zu unserem Orgasmus. Wir beiden stöhnten recht laut, als ich mein Sperma ih ihre zuckende Scheide spritzte.

Wird fortgesetzt!