Kategorie-Archiv: ErotikTXT – Sexgeschichten

Geile Erotik- und Sexgeschichten

Die scharfe Magd – Auswärts essen


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Ein Kellner kam an unseren Tisch und wir bestellten uns einen Rotwein – Solèr – und zwei kleine Flaschen Mineralwasser. Ich ging kurz die Speisekarte durch und entschied mich für Spaghetti Bolognese. Silke bemerkte, dass ich die auch bei ihr kriegen könnte – und bemerkte, dass die marinierte Zuchini genau ihr Ding wäre. Der Kellner kam mit den Getränken und Brot, nahm die Bestellung auf und düste in Richtung Küche davon. Silke nahm das Gespräch wieder auf. “Ich frag mich ob die Zuchini am Stück kommt und irgendwie geschnitten.” “Hauptsache es schmeckt” entgegnete ich und nahm ein Stück Brot auf dem Brotkorb. “Ja, aber wenn die am Stück käme würd´s auch dir gut schmecken. Ich würd dann meine Liebeskugeln unauffällig entfernen, die Zuchini in meine ziemlich feuchte Möse einführen und das damit gebenedeite Zuchini dann zum Verzehr auf deinen Teller legen. Immerhin hast du erst kürzlich an meinem Vibrator geschleckt.” Ich ging nicht darauf ein, flüsterte aber leise zu ihr rüber, dass sie das Gespräch bitte in eine andere Richtung lenken soll, da ich sonst einen Steifen kriegen würde.

Silke kicherte. “Ich glaube,” fuhr sie fort, “dass wir besser morgen das Nachtleben hier näher betrachten sollen. Lass uns nach dem Essen heimfahren.” Ich lächelte. “Ja, das wäre auch in meinem Interesse.” “Ich werd dann nachher schonmal die Liebeskugeln aus meinem Fötzchen entfernen. Du darfst mich dann Zuhause mit meinem Vibrator und deinem Schwanz vögeln, wenn du Lust hast.” – Silke erwähnte dies in der Art, wie andere Menschen über alltägliche Aufgaben, wie z.B. Spülen oder Rasen mähen, sprechen. Ich blicke mich kurz um. Unser Tisch war zur Zeit von keinem anderen Gast einsehbar. Außerdem war eine Art Kommode vor unserem Tisch, so daß nicht zu sehen war was unter dem Tisch vor sich ging. Kurz entschlossen kniete ich mich, bewegte mich unter dem Tisch auf Silke zu, die bereitwillig ihre Beine breit macht. Ich leckte kurz über ihre Schamlippen, bekam das Rückholbändel für ihre Liebeskugeln zwischen die Zähne und zog damit die Dinger aus ihrer nun halb geöffneten Fotze. Schnell nahm ich die beiden Kugeln – die eigentlich eher oval waren – in meine Hand und setzte mich wieder auf. Silke kicherte. Ich blickte mich kurz um – niemand hat was gemerkt. “Du darfst meine Möse gerne weiterlecken.” flüsterte Silke mir zu. “Später gern.” Ich legte die Liebeskugeln, die durch Silkes Muschisäfte glänzten, in mein Wasserglas und trank. “Schmecken verdammt gut, deine Säfte.” Silke schlug vor, das Glas unter dem Tisch mit ihrem anderen Saft zu füllen. “Hm. Halt lieber ein, dann kannst du nachher im privaten Rahmen auf mich strullen.” Silke lächelte schelmisch: “Du kleines Ferkelchen.”

Aprupt wechselte sie auf einmal das Thema: “Was liegt eigentlich morgen arbeitsmäßig so an?” Ich überlegte kurz. “Ich denke, daß mein Vater morgen wiederkommt: Mit ihm muss ich dann ein paar Zahlen durchgehen und Arbeiten am PC erledigen, das dürfte einige Zeit in Anspruch nehmen. Einkaufen müssten wir morgen auch, weil ein paar Sachen fehlen.” Silke warf ein, dass sie auch noch ein paar Sachen für den Haushalt benötigt und daß der Staubsauger auch bald seinen Geist aufgeben würde. “Ja, das habe ich bemerkt. Der hört sich saugleistungsmäßig nicht mehr so gut an. Das muss ich allerdings mit meinem Vater besprechen, wenn ich jetzt 200 Euro oder so für einen Staubsauger ausgebe, kriegt der die Krise.” “Dann regel Du das. Damit Du motiviert in dieses Gespräch gehst, werde ich Dir nachher mal meine Saugleistung unter Beweis stellen.” Ich war ziemlich spitz und grinste. Der Kellner kam an den Tisch, brachte unsere  Essen und dackelte wieder davon.  Wir wünschten uns gegenseitig einen guten Appetit, Silke machte sich dann sofort über ihre marinierte Zuchini her, ich aß mein Spaghettie. Wir redeten beide nebenher über unser Studium, unsere Hobbies und Bücher die wir wohl beide in der letzten Zeit gelesen hatten – wir standen beide auf Jeffery Deaver. Ich erfuhr, dass Silke den Job bei meinem Vater angenommen hatte um das Loch in ihrer Brieftasche aufzufüllen – entstanden nach dem Auszug ihres betrügerischen Exfreundes. Nebenbei erzählte Silke von ihrem anderen Nebenerwerb. Auf http://ac.schwabensex.com, einer Amateurplattform, stellt sie ab und zu Bilder und Videos von sich online – allerdings mit maskiertem Gesicht. Ich grinste dabei und gab zu, dass ich die Seite kenne und mir da gelegentlich auch Sachen auf meinen PC gezogen habe. “Du hast nicht zufälligerweise eine Sturmhaube im Haus?” frage sie nach diesem Geständnis. “Nein, wieso?” “Damit man Dich nicht überall erkennt, falls wir nachher die Kamera mitlaufen lassen. Du wirst natürlich am Gewinn beteiligt.” Neugierig geworden, erkundigte ich mich nun nach den Einnahmen aus ihren kleinen Erotikdrehs. “Das schwankt so zwischen 300 und 2000 Euro im Monat – je nachdem, wie viel ich den anderen Community-Mitgliedern zur Verfügung stelle. “Ganz schöne Stange.” sage ich – ihre Filmkenntnisse testend. “Also wenn Du Richard Gere wärst und ich Julia Roberts, müsste ich dir jetzt in den Schritt fassen und sagen noch nicht, kann aber noch eine werden.” “Deine Filmkenntnisse sind exzellent. Ich weiß gar nicht was aktuell so läuft hier im Lichtspielhaus.” Silke verschluckte sich fast an den letzten Resten ihres Mahlzeit, weil sie dieses Wort schon seit Ewigkeiten nicht mehr gehört hat. “Wir können Kino ja mal vormerken für morgen oder so.” schlug sie vor. “OK. Abgemacht. Noch ´nen Nachtisch?” frage ich. “Ja, nachher: dich. Lass uns austrinken und abdüsen.” Wir tranken unseren Wein leer und das Wasser. Ich winkte den Kellner heran, der aber irgendwie in die andere Richtung lief. “Du musst ihn anlocken: Garcon! Kaffee. oder so.” schlug Silke, ihre Filmleidenschaft zeigend, vor. “Das heißt Garcon. Und Garcon heißt Junge.” setzte ich den Dialog aus einem meiner Lieblingsfilme fort. Jetzt kam der Kellner an den Tisch, erkundigte sich ob alles in Ordnung war und brachte uns jeweis einen Marsala im Schnapsglas. Ich übernahm die Rechnung und gab ein – Vorfreude auf die Nacht vermutlich – üppiges Trinkgeld. Wir stürzten die Marsalas runter. “Hast Du meine Muschikugeln dabei?” frage Silke, vielleicht ein wenig zu laut, denn eine ältere Dame dreht sich neugierig zu uns um. “In der Serviette in meiner Hosentasche.” flüstete ich. Silke grinste. “Dann mal los!” Wir gingen zum Auto, ich öffnete Silke die Beifahrertüre, machte sie zu, stieg ebenfalls in den Wagen und fuhr los.

Den dritten Teil der Geschichte finden Sie hier.


Die scharfe Magd – Ausgehungert


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

“Stell dich da hin.” – sagte Silke zu mir und deutete auf den schmalen Läufer der vor ihrem Bett lag. Ich tat, was sie wollte. Ich hatte nur mein Handtuch um und Silke legte sich jetzt auf´s Bett. Sie öffnete ihre Bluse, zog sie aus und schmiss sie auf den Stuhl der am Tisch stand. Dann zog sie den kurzen Rock aus und lag nackt vor mir. Ich merkte, wie sich mein Schwanz unter dem Handtuch regte. Sie legte sich an den Rand des Bettes. “Komm mal zu mir.” sagte sie. Ich stand nun direkt vor ihr. “Nimm das Handtuch da weg. Ich will was sehen.” Ich entfernte mein Handtuch und mein Penis sprang ihr entgegen. Sie leckte sich mit der Zunge über ihre Oberlippe. “Sieht ja vielversprechend aus. Mal sehen ob deine Rasurversuche gelungen sind.” Sie richtete sich auf und fuhr mit der Zunge meinen Penis entlang. “Ja, das ist gut.” Sie zog meine Vorhaut ein wenig nach hinten und nahm die Penisspitze in ihren Mund und liebkoste meinen Schwanz mit ihrer Zunge. “Diese Position ist leicht unbquem für mich.”, sagte sie nachdem sie mein Ding aus ihrem Mund entlassen hatte. “Leg dich zu mir auf´s Bett.” Das tat ich gerne. Sie rutschte ein wenig nach links. Ich lag neben ihr, mein Penis stand aufrecht wie der Eifelturm. Sie drehte sich um und kniete sich rücklings über mich, so daß mein Gesicht direkt unter ihrer Möse war. Sie bäugte sich vor und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Mit der Zunge spielte sie an meiner Eichel rum. Ich umfasste mit meinen Händen ihre Pobacken und drückte ihre Hüfte ein wenig nach unten um die Stelle zwischen Popo und Muschi zu küssen. Sie rückte ein wenig nach oben und ich konnte ihre Möse lecken – was ich ausgiebig tat. Zuerst leckte ich an ihren äußeren Schamlippen entlang und gab zwischendurch immer wieder Küsschen auf ihr “Heiligstes”. Sie nahm kurz meinen Schwanz aus dem Mund. “Ja, das machst du gut mein Fotzenlecker. Leck meine Labien.” Da ihr Fötzchen meinen Mund bedeckte, konnte ich nicht antworten. Sie setzte dafür ihre Blastätigkeit fort. Ich hatte nun meinen ganzen Mund an ihrem Fötzchen und bedeckte ihre ganze Vulva mit Zungenschlägen. Von ihren Muschisäften sah mein Gesicht aus wie ein glasierter Kuchen. Ich nahm das Rückholbändchen für die Liebeskugeln zwischen meine Zähne und zog leicht daran. “Ja, hol die mal raus.” sagte Silke und ging von mir runter. Breitbeinig legte sich sich neben mir auf das Bett. “Du kannst fantastisch lecken. Wenn du deine Finger genau so frech einsetzt wie deine Zunge, wäre es an der Zeit die Kugeln rauszuholen.” Ich zog an dem Rückholbändchen und zog die beiden Kugeln – die eher oval waren – aus ihrem nassen Loch. Wir drehten uns beide in eine seitliche Position, ich lag an ihrer Muschi, sie konnte wieder meinen Schwanz in den Mund nehmen. Mit Zeige- und Mittelfinger spreizte ich vorsichtig ihre Schamlippen und küsste ihren Kitzler, der frech zwischen ihren Labien herauslugte. “Ja, leck mich weiter.” stöhnte sie und unterbrach kurz ihre orale Tätigkeit an meinem Penis. “Du wärst auch eine Zierde für jedes Blasorchester.” antwortete ich um gleich wieder meine Lecktätigkeit aufzunehmen. Silke kicherte und küsste meinen Hodensack und mein steifes Glied. Das Telefon im Erdgeschoss läutete. “Ich geh mal kurz dran.” nuschelte ich quasi in ihre Möse rein. “Du machst Witze.” erwiderte Silke und nahm ihre Blastätigkeit sogleich wieder auf. “Verdammt. Die Kondome liegen unten noch in der Einkaufstüte.” sagte sie auf einmal. “Ich hol die eben.” “Ja genau. Du bleibst schön hier. Wenn du mich nachher fickst, musst du halt vor dem Schuss deinen Pimmel aus mir rausziehen. Ich hätte deine Milch eh am liebsten auf meinen Titten oder auf der Zunge.” “Und was ist mit diesen Teststreifen?” “Der ermittelt den Hormonwert aus dem Morgenurin. Ich kann also erst morgen früh dadrüber pinkeln.” “Schade.” “Oh, du willst mich pinkeln sehen?” frage sie, meine Antwort bewusst falsch deutend. Mal sehen, wie versaut diese Frau ist – und neugierig auf Pipispiele war ich eigentlich auch. “Nichts lieber als das.” sagte ich und leckte weiter an ihrer feuchten Möse rum. “Kleines Ferkelchen” stöhnte Silke, die mit ihrer Zunge gerade meinen Schwanz verwöhnte. Ich führte meinen Zeigefinger in ihre nasse Muschi ein und leckte dabei weiter ihren Kitzler, hörte aber kurz auf um ihr Mitzuteilen, dass ich gleich abspritzen müsste wenn sie mein Teil weiter so verwöhnt. “Dann ist jetzt eben Ladies-Time: Leck mich wie ein Schuljunge, du geiler Fotzenlecker!” sagte Silke. Sie drehte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine so weit es ging. Ich legte mich bäuchlings vor sie und legte ausgiebig ihre Möse, führte dabei aber auch Mittel- und Zeigefinger in ihr nasses Loch ein. Mit meinen Fingerspitzen drückte ich leicht ihre vordere Scheidenwand nach oben und bewegte meine Finger vor und zurück. An ihrer flachen Atmung und ihrer sich zusammenziehenden Möse merkte ich, dass ihr Orgasmus nahte.

Mit meinen Fingerspitzen drückte ich gegen ihre Scheidenwand und leckte stetig mit meiner Zungenspitze an ihrer Klitoris. Sie kam, laut stöhnend. Ich wollte sie nicht überreizen und zog meine Finger aus ihrer Möse. Ich nahm meine Finger in den Mund und kostete ihre Säfte – die herrlich schmeckten. “Leg dich auf den Rücken.” sagte sie leise. Ich legte mich auf den Rücken und sie setzte sich rittlings auf meine Oberschenkel. Sie wichste meinen Penis bis dieser wieder einen geschlechtsverkehrtauglichen Härtegrad hatte, rückte ein wenig nach vorne und führte ihn in ihre Möse ein. “Ich will, dass du nachher alles auf meine Möse spritzt. Sag bitte rechtzeitig bescheid.” “Ja, Meister.” “Eigentlich Meisterin, es sei denn Du rezitierst gerade Dialoge zwischen Lord Sidious und seinen Schülern.” “Ich rezitiere natürlich Star Wars.” “Dann sei dir verziehen, mein wunderbarer Mösenlecker.” Sie hatte ihre vaginale Muskulatur prima unter Kontrolle – vielleicht von diesen “Gymanstikkugeln”. Sie melkte meinen Penis und bewegte ihr Becken. Ich merkte, dass ich kam. “Wenn du nicht langsamer machst, werde ich jetzt nachher dein Fötzchen fluten.” “Dann steh jetzt auf und wichs deinen Pimmel bis  das Sperma auf meinem Venushügel landet.” Sie erhob sich und mein Penis flutschte aus ihrer Liebesdose. Sie legte sich auf´s Bett, ich stellte mich in Höhe ihrer Hüfte auf und wichste meinen Penis. In drei Schüben schoss das Sperma aus meinem Schwanz, als ich meinen Orgasmus hatte. Ihr Bauch und ihre Muschi war mit meiner Schwanzmilch befleckt, die Silke nun einmassierte. “Das ist gut für die Haut.” “Schön.” sagte ich. “Für Dein Gesicht habe ich aber nicht mehr genug Sperma über.” “Da muss ich mal dafür sorgen, dass mein Liebessklave fleissig Körperflüssigkeit produzieren kann. Geh ins Bad und leg dich da auf den Boden.” “Zu Befehl, Meister.” Ich ging ins Bad und leckte mich auf die kühlen Fliesen. Sie stand über meinem Gesicht und senkte sich runter, kniete nun über mir. Ihre Möse über meinem Mund. “Schön den Mund öffnen, es sei denn du hast kein Intersse an meinem goldenen Saft.” Ich öffnete den Mund und sie pinkelte los. Ich schluckte den leckeren Urin – und irgendwie ging kein Tropfen verloren.

Silke erhob sich. “Das hab ich jetzt gebraucht.” Vollkommen befriedigt erhob ich mich und rieb meinen Penis noch ein wenig an ihrer Möse.

“So, das reicht für´s erste. Ich mach jetzt noch ein Stündchen Hausarbeit, dann duschen wir und dann geht´s raus ins Nachtleben – es sei denn du magst kein Bier mit mir trinken.” Ich fingerte weiterhin an ihrer Möse rum: “Doch, trinken ist wichtig. Ich habe sicher später nochmal Lust auf Deinen Sekt.” “Sie gab mir einen Klapps auf den Po. “Du perverses Ferkelchen. Los, lass mich jetzt machen.”

Nackt setzte sie ihre Hausarbeit. Nach ca. 40 Minuten stand sie – immer noch nackt – bei mir im Zimmer. “So, nun lass uns duschen und uns ferig machen für´s Nachtleben.” Wir stiegen beide in die Dusche. “Meine Blase ist wieder voll. Wenn Du vor dem Duschen noch eine Urindusche wünschst, kannst du Dich jetzt zwischen meinen Beinen niederlassen.” Ich hockte mich hin und streckte meinen Kopf nach hinten, meinen Mund direkt über ihrer Muschel. Da kam auch schon da goldene Wasser, nahezu farb-, geruchs- und geschmackslos. Ich nahm alles auf und leckte ihre Möse. Dann stellte ich mich vor sie hin und pinkelte – mit meinem halbsteifen Schwanz – auf ihre Fotze. “Oh, tut gut die Abkühlung. Ja, piss auf meinen Kitzler.” Ziemlich – naja: eingesaut – war es nun Zeit für eine richtige Dusche. Wir stellten die Dusche an und duschten uns, gegenseitig machten wir uns mit Waschlappen und Duschgel sauber. Ich wusch sehr gründlich ihre rasierte Punze, während Silke meine Vorhaut zurückzog und meinen Pimmel – der in ihrer Hand wieder zu neuen Leben erwachte – säuberte. Wir trockneten uns in der Dusche noch ab und stiegen aus der Duschkabine raus. Mein Schwanz stand wieder und Silke kniete sich vor mir hin und nahm ihn mit ihrem Mund auf. Ich stöhnte. “Hm. Lecker.” sagte Silke, nachdem sie meinen Pimmel aus ihrem Mund entlassen hatte. “Den will ich heute Abend nochmal kosten.” “Nichts lieber als das.” antwortete ich. Wir zogen uns an. Silke zog eine schwarze Strumpfhose an, die praktischerweise offen im Schritt war. Dazu einen knielangen schwarzen Rock, oben trug sie ein schwarzes top und darüber eine weisse Bluse. Ihre Füße  passten perfekt in ihre schwarzen Pumps. Ich zog meinen Slip, eine schwarze Levis-Jeans und ein graues Shirt an. Schwarze Socken und ein paar Slipper verkleideten meine Füße. Wir putzten uns noch die Zähne, dann ging´s raus aus dem Bad. “Ich hab was vergessen. Komm mal kurz mit.” sagte Silke plötzlich und ging de Flur zurück in ihr Zimmer. Ich folgte ihr. “Meine Liebeskugeln müssen noch in mein Fötzchen rein. Kannst Du die bitte mal bei mir einführen. Das Gleitgel und die Kugeln sind da im Schrank.” Ich holte die Metalldose aus dem Schrank in der die SmartBalls und das Toy-Fluid – das Gleitgel – waren. Sile lag bereits breitbeinig auf dem Bett und öffnete ihre Schenkel. Ich setzte mich zu ihr auf´s Bett und streichelte ihre Möse. “Ich glaube wir können das Gleitgel weglassen.” bemerkte ich zu Silke, nachdem ich Zeige- und Mittelfinger in ihre Möse geschoben und wieder rausgezogen habe. “Schmeckt gut.” sagte ich, nachdem ich meine Finger abgeschleckt hatte und ihren herrlichen Fotzenschleim in meinem Mund verkostete. Ich schob vorsichtig die SmartBalls in ihre feuchte Höhle. “OK. Sind drin. Jetzt lass uns aber losziehen.” Wir gingen runter in die Stube. Ich verstaute eine Schachtel Zigaretten, Feuerzeug, Schlüssel, mein Mobiltelefon und meine Geldbörse in den Taschen meiner Hose. Wir gingen vor´s Haus und rauchten eine Zigarette. “Bereust Du es?” fragte meine neue Liebhaberin plötzlich. “Nein. Du?” “Kein Stück.” Wir drückten die Reste unserer Zigaretten aus und stiegen ins Auto ein. Dir Uhr zeigte 18:57 h an und ich verspürte nicht nur Hunger auf Silke, sondern auch auf richtige Nahrung. “Was hältst Du von italienischer Küche?” frage ich, als ich den Wagen startete. “Gute Idee.” erwiderte Silke, die sich gerade angurtete. “OK. Dann schlage ich das Pinocchio vor.” Silke kicherte. “Wenn Du dann nachher deine Nase so ausfahren kannst wie Pinocchio, dann lass uns den laden mal testen. Ich geh dann aber heute Nacht nicht mehr von Deinem Gesicht runter mit meiner Möse und werde stundenlang verlangen, dass du mir Lügen erzählst.” “Ich würd lieber meine Zunge bei dir reinstecken.” “Ist auch gut.” Silke schaltete das Radio an, gerade kamen die Nachrichten. Ich fuhr in die Stadt und parkte vor Dini´s Disco. Das Pinocchio war direkt daneben. Wir stiegen aus und betraten die Pizzeria. Der Kellner wies uns einen Tisch für zwei Personen zu, wir setzten uns hin. “Hey, Frankieboy” hörten wir auf einmal und von hinten spürte ich wie sich eine Hand auf meine Schulter legte. Es war Tim, ein ehemaliger guter Freund seit den gemeinsem Grundschultagen zu dem ich noch Kontakt hatte. “Hallo Tim.” sagte ich, stand auf und stelle meine Begleitung vor. “Das ist Silke, eine gute Freundin.” Die beiden reichten sich die Hand. “Eine gute Freundin oder deine gute Freundin?” “Mal sehen, was sich ergibt.” antwortete Silke. “Na, da wird´s hier aber eifersüchtige lange Gesichter geben, wenn unser Frankie hier mit so einer hübschen Begleitung gesehen wird.” sagte Tim und grinste. “OK, ich muss weiter. Meine Begleitung wartet draussen im Wagen, ich bin nur zurück weil ich dich gesehen hatte. Luke, ich bin dein Vater.” “Die Macht ist stark in dir, junger Skywalker” erwiderte ich. “OK, bis dann mal Silke. Pass gut auf Frank auf.” “OK. Mach ich.” Tim ging raus, stieg zu einer rothaarigen Frau, die mir nicht bekannt vorkam, ins Auto, startete den Wagen und verließ den Parkplatz. “Ist der auch so ein Filmfan?” “Jepp.” antwortete ich und griff zur Speisekarte. “Ich würde vorschlagen wir lassen uns auf jeden Fall zwei Liter Wasser bringen, damit unsere Blasen nachher schön gefüllt sind. Ein Wein dazu kann aber nicht schaden.” “Du scheinst Gefallen an diesen nassen Spielchen zu haben?” “Ich bin gerade spitz wie Nachbars Lumpi.” erwiderte Silke und lächelte. “Shit, ich bin auch ausgehungert – und damit mein ich jetzt nicht das Hungergefühl in meinem Magen. Jetzt lass uns erstmal was essen und dann hol ich dir hier auf der Toilette deine Kugeln aus deiner wohlschmeckenden Muschi. Sozusagen als Vorspeise auf die Hauptmahlzeit Zuhause.”

Silke guckte in ihre Speisekarte. “Ja, darauf könnten wir uns einigen.”

Den dritten Teil der Geschichte finden Sie hier.


Die scharfe Magd – Vorgeplänkel


Eigentlich sah meine Lebensplanung anders aus: BWL-Studium, dann irgendwo in der Wirtschaft einen schönen Job ergattern, nette Frau kennenlernen, heiraten, irgendwann ein Haus in Hamburg bauen oder kaufen, Kinder machen damit das Haus dann nicht ganz unbewohnt ist. Aber es kam anders, nachdem mein Vater, der verwitwet ist und sich alleine um seinen Hof kümmerte, krank wurde. “Du musst mir helfen. Sonst ist das, was Dein Großvater und ich aufgebaut habe bald weg.” Kurz und knapp war die Email meines 58-jährigen Vaters. Etwas verwundert war ich nur über die Email, da Papa eigentlich seinen Rechner nur nutzte um mal mit Word einen Brief zu schreiben an seinen Steuerberater oder das Finanzamt. Ich hatte gerade Semesterferien im entfernten Hamburg, machte mich so also auf dem Weg zum väterlichen Hof, in der Nähe von Aurich. Ich bin 27 Jahre alt, zur Zeit ungebunden nachdem ich meine Ex beim Vögeln mit einem meiner Freunde ertappt hatte. Lust auf eine neue Beziehung hab ich seitdem auch nicht mehr, auch wenn der Vorfall schon ein Jahr zurücklag.

Als ich abends – nach einer anstrengenden Fahrt durch strömenden Regen auf dem Hof meines Vaters ankam, erwartete mich eine Überraschung: In der Stube des Hofs saß nicht nur mein Papa, sondern auch eine junge Frau. Ich grüßte beide beim Eintreten in die Stube, knapp – nahm mir aber erstmal ein Handtuch aus dem kleinen Bad und trocknete meine Haare und mein Gesicht, da ich auf dem Weg vom Auto, das gut 50 Meter vom Gutshaus entfernt stand, durch den heftigen Regen sehr nass geworden bin. Die mir unbekannte Frau schenkte mir einen Kaffee ein, ich setzte mich an den Tisch zu meinem Vater, grüsste nochmal beide und fluchte über das Mistwetter, dass draussen herrschte. Die Frau reichte mir ihre Hand: “Aha. Du bist also der Frank. Ich bin übrigens die Silke.” Mein Vater erklärte mir, dass er vor ein paar Tagen eine Anzeige im Internet und in einer Zeitung aufgegeben hatte, da er eine helfende Hand – gegen freie Kost und Logis sowie ein (wie ich fand) großzügiges Entgelt – brauchte. Silke war heute Morgen zum “Vorstellungsgespräch” bei meinem Vater erschienen – als zweite Kandidatin – und hat den Job direkt bekommen – wenn auch erstmal nur probeweise. “Mal sehen, wie sich unsere neue Magd hier schlägt.” sagte mein Vater. “Wenn das mit der Hilfe auf dem Hof so gut klappt wie heute hier im Haushalt, wird der Lohn dementsprechend angepasst.” Silke nippte an ihrem Kaffee, grinste und wiederholte das Wort “Magd”. “Ja, ich weiß. Der Begriff ist eigentlich nicht mehr zeitgemäß.” lachte mein Vater.

Silke stand auf und machte sich in der Küche, die im selben Raum ist wie das Esszimmer, zu schaffen. Ich schätzte Silke auf Mitte 20. Ihre dunkelblonden Haare waren zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie war schlank, sportlich. Ihre – wohlgeformten – Brüste zeichneten sich unter dem weißen T-Shirt gut ab. Das sie offensichtlich keinen BH trug, konnte man sofort sehen, da sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff gut erkennen ließen. Ansonsten trug sie nur noch eine ausgewaschene Jeans – Levis 529, wie auf dem Lederschildchen zu sehen war. Schuhwerk trug sie nicht, Schmuck hatte sie auch keinen an. Sie machte einen sehr symphatischen Eindruck – ehrlich gesagt: Ich fand sie sofort geil und versuchte nicht immer zu ihr hinzustarren. Mein Vater erkundigte sich nach dem Stand meines Studiums und wollte wissen was ich sonst so treibe: “Nein, eine neue Freundin habe ich noch nicht.”, “Ja, das Studium kommt voran, im nächsten Jahr bin ich durch.” “Nein, zu Uwe, Stefan und den anderen in Aurich hab ich kaum noch Kontakt.” So schwätzten wir eine ganze Weile. Mein Vater ließ beim Gespräch bereits die Katze aus dem Sack. “Der Hof wirft ja – auch ohne die Landwirtschaft – Gewinne ab. Alleine von den Mieten aus den Häusern die uns gehören kann man mehr als gut leben. Ich würd Dich nur gerne in die Zahlen einarbeiten – was reingeht, was rauskommt, weil das alles ist was zählt. Damit du, wenn ich mal wirklich gar nicht mehr kann, nicht wie der Ochs vor´m Berg stehst.” Ich versprach, die Sachen mit ihm durchzugehen und wir redeten noch eine Weile weiter. Es war inzwischen 21.30h, wie ich auf der Uhr erkennen konnte. Silke war nun in der Küche fertig und setzte sich zu uns an den Tisch. Papa bot Silke und mir ein Bier an. “Gute Idee. Ich könnte ein Pils vertragen.” sagte Silke. Ich nickte ebenfalls, wollte aber “das gleiche wie immer” – also ein Hefe-Weizenbier. “Und ich geh kurz draussen eine rauchen.”, sagte Silke beim Aufstehen, fingere eine Schachtel West Ice und ein Zippo aus dem Rucksack, der über ihrem Stuhl hing und ging raus. Mein Vater ging ebenfalls aus der Stube, wohl in den Keller, um das Bier zu holen. Ich verspürte ebenfalls Lust auf eine Zigarette – wobei ich nur Gelegenheitsraucher bin und mir nur schonmal mit Freunden beim Bier eine Kippe erlaube. Ich kramte die halbvolle – oder halbleere, je nach Sichtweise – Prince-Denmark-Schachtel aus meinem Sakko und folgte Silke nach draussen. Silke stand unter dem Vordach und zog gerade in ihrer Kippe. Ich zeigte auf meine Zigarette und bat um Feuer. “Ah, noch einer mit einem Laster hier.” sagte sie, als sie das Zippo mit einer Hand aufschnappen und zünden ließ und mir meine Zigarette anzüdete. Ich inhalierte kurz und sagte, dass ich “Gelegenheitsraucher” wäre. “Zigarretten sind zum glück auch nur ein Nebenlaster von mir.” sagte sie und lächelte. “Für Zartbitter-Schokolade gehe ich über Leichen fürchte ich.” “Na, wie Bridget Jones mit ihrer Schokolade zum Frühstück siehst du ja nicht gerade aus.” “Ich halt mich mit meinem Mountainbike und Gymnastikkugeln fit.” “Und wie zum Henker kommst du an diesem Job hier? Im Stall oder auf dem Traktor kann ich mir Dich gar nicht so recht vorstellen.” “Nee, Dein Papa suchte jemand für den Haushalt. Jetzt bin ich hier die Reinemacherfrau, werde euch wohl bekochen und helfe halt draussen nur, wenn´s wirklich sein muss. Ich brauchte ein wenig Auszeit, nachdem mein Freund vor drei Monaten mit einer ehemaligen Studienkollegin nach Stuttgart abgehauen ist und wohl nicht mehr wiederkommt.” Unsere Zigaretten waren gut niedergebrannt, wir drückten sie im Aschenbecher, der seit Jahren draussen vor dem Haus steht, aus und gingen wieder ins Haus. Mein Vater hatte zwei Weizenbiere und das Pils inzwischen auf den Tisch gestellt und holte gerade die Gläser – er bewegte sich sehr langsam mit den drei Gläsern auf den Tisch zu. Silke ging auf ihn zu, nahm die Gläser und stellte sie auf den Tisch zu den Flaschen. Ihr Pilsglas stellte sie wieder in den Schrank zurück. “Bin ein Flaschenkind.” sagte sie, während ich die Flaschen öffnete. Ich schenkte meinem Vater und mir Bier ein, mein Vater schaltete das Heute-Journal ein, wo der Sprecher gerade über die bevorstehende Wahl des Bundespräsidenten und den Kandidaten der Koalition, Wulff, berichtete. Wir tranken unser Bier und verfolgten die Nachrichten. “Ich geh nachher zu Bett. Dein altes Zimmer ist fertig für die Nacht. Silke hat das Gästezimmer oben bezogen. Da ihr beide eine Tür zum Bad da oben habt und ich nicht weiß wo der Schlüssel ist, müsst Ihr das mit der Badnutzung regeln. Sonst stürmst du morgen Früh noch ins Bad während Silke duscht oder so.” “Das kriegen wir schon hin.” erwiderte ich. “Kein Problem” sagte Silke und nippte an ihrer Flasche. “Also. Ich bin müde und morgen Früh ist einiges zu erledigen. Ich geh langsam mal hoch ins Bett. eine gute Nacht wünsche ich euch beiden.” Wir sagten beide gute Nacht. Wir tranken unser Bier aus und redeten dabei noch ein wenig über die Geschehnisse in der Welt. Dann machten wir den Fernseher aus und gingen in den oberen Stock, wo die beiden Zimmer sind. “Besser Du gehst zuerst ins Bad. Ich will mich kurz baden und rasieren, morgen Früh wird das sonst so hektisch. Wie immer bei uns Frauen dauert das also länger mit dem Bad.” Ich nickte und ging ins Bad, duschte kurz, zog meinen Schlafanzug an und putzte meine Zähne. Dann klopte ich an die Türe des Gästezimmers. “Ich bin fertig und geh jetzt raus. Du kannst also gleich ins Bad kommen.” rief ich durch die Türe. “OK.” Die Türe ging auf. Silke stand nur mit T-Shirt und weissen Slip bekleidet in der Türe. Sie hatte glatte, leicht gebräunte Beine (wie der Rest ihres Körpers, soweit ich das sehen konnte.), In der Hand hielt sie einen Kulturbeutel. “Du, mein Rasierschaum ist alle. Gehörst Du zur Gruppe der Nass- oder Trockenrasierer?” “Im Schrank unterm Waschbecken ist glaube ich noch Rasierschaum.” “OK. Vielen Dank.” “Dann mal ein schönes Bad und eine gute Nacht.” sagte ich zu Silke. “Ja, schlaf gut. Mein Wecker ist auf 5.50 gestellt, hoffe Du wirst dann nicht wach.” “Das wird schon gehen. Bin Frühaufsteher. Mein Handywecker ist auch auf kurz vor 6 Uhr eingestellt.” Ich verließ das Bad, packte noch meinen Koffer aus und räumte die Sachen in den Schrank.

Ich nahm den aktuellen SPIEGEL den ich mir unterwegs an der Tankstelle geholt hatte und überflog ein paar Artikel. Im Bad hörte ich wie Silke Wasser in die Wanne laufen ließ. “Mist. Ich hab vergessen meinem Nachbarn in Hamburg wegen der Katzenfütterung Bescheid zu sagen.” – ging es mir durch den Kopf. Ich legte den SPIEGEL weg – mein Nachbar ist ein nachtaktiver Mensch, der wird´s verkraften. Mist. Handy im Bad liegen gelassen. Da ich keine Geräusche mehr aus dem Bad hörte, nahm ich an, dass Silke fertig ist mit dem Baden. Ich klopfte kurz an die Türe. “Du, entschuldige: Du bist ja glaube ich aus der Wanne draussen. Kannst du kurz die Türe hier einen Spalt breit öffnen und das Handy durchreichen. Das liegt auf der Ablage über dem Waschbecken. Ich guck auch nicht hin.”

“Also eigentlich ich bin noch in der Wanne, kannst aber gerne reinkommen und es holen. Keine Angst, ich beiße nicht. Und eine Frau in der Badewanne wirst du ja schonmal gesehen haben.” “OK, dann komm ich rein.” Ich öffnete die Türe und musste erstmal schlucken. Silke lag in der Wanne in der nur ein wenig Wasser und Rasierschaum war, das eine Bein hing über den Wannenrand raus und sie rasierte ihre Schamhaare weg. “Ich hab eigentlich noch gar nicht gebadet. Ich musste aber meine Muschi noch ein wenig rasieren. Danach wird gebadet.” Ich schluckte, stammelte ein “OK” konnte aber nicht sofort meinen Blick von ihrer Möse abwenden. Bis auf einen schmalen Streifen, der ganz kurz gestutzt war, war sie komplett rasiert. Ihre inneren Schamlippen schauten ein wenig hervor. Der Rest an ihr konnte sich ebenfalls mehr als nur sehen lassen. Ihre Brüste waren mittelgroß und schön geformt. Ich merkte, wie sich meine Schlafanzugshose wölbe. “Ich brauch nur das Handy.” stammelte ich, schluckte und griff das Mobiltelefon. “Tschuldigung nochmal, ich wollte dich nicht stören. Ich dachte du wärst schon fertig gewesen.” “Da ist nix zu entschuldigen, ich hab kein Problem damit.” Sie schaute auf die Beule unter meiner Schlafanzugshose. “Und damit habe ich auch kein Problem – höchstens mit dem störenden Stoff dadrüber.” Ich stammelte ein “Ja, äh, stimmt, ähm, äh, ja, gute Nacht.” und verließ mit dem Handy das Bad. Ich hörte wie die Dusche kurz angemacht wurde – vermutlich um die Ergebnisse von Silkes “künstlerischen Schaffen” in den Abfluß zu befördern. Dann ließ sie das Wasser für das “richtige” Bad ein. Ich rief meinen Nachbarn – der einen Schlüssel für Fälle wie diesen hat – in Hamburg an, berichtete ihm, dass ich kurzfristig weg musste und bat ihn die Katze während meiner Abwesenheit zu versorgen, den Kühlschrank zu leeren bevor die Sachen schlecht werden und die Post reinzuholen (Schlüssel für den Briefkasten liegt im Schlüsselschrank, genau wie das Geld für das zu kaufende Nassfutter). Herr Regener, mein Nachbar, versprach sich um alles zu kümmern und dass ich mir keine Sorgen machen braucht. Wir wünschten uns ein gute Nacht und beendeten das Telefonat.

Ich konnte hören das Silke immer noch badete, machte das Licht aus, legte mich ins Bett und musste permanent an Silke denken – ihr Anblick im Bad hatte mich schon geil gemacht. Ich stellte mir vor wie ich zwischen Silkes Schenkeln liegte und ihre rasierte Pflaume lecke – mit diesen schönen Gedanken schlief ich ein und hatte einen (verdammt) schönen Traum.

Kurz vor 6 wurde ich von Silkes Wecker aus dem Schlaf gerissen. Mein Handywecker ging auch gerade los. Ich stelle den Alarm ab und gleichzeitig sind wohl auch bei der neuen Hausbewohnerin zwei Türen weiter die Lebensgeister erwacht – ihr Wecker wurde ebenfalls ausgestellt. Mit meiner – ziemlich prächtigen – Morgenlatte stand ich auf und bewegte mich Richtung Badzimmer-Türe. Ich klopfte keine Reaktion. Also rein ins Bad. Da das morgendliche Wasserlassen mit einem steifen Schwanz schwer möglich ist, ohne den Boden zu versauen, mache ich mich frei und springe in die Duschkabine – so eine kalte Abschreckung ist halt das beste Mittel gegen die ungewollte morgendliche Erektion. Ich verteile das Duschgel auf meinem Körper und bin nun richtig wach. Kurz noch die Haare waschen. Fertig. Jetzt noch kurz piseln, dann die Zähne putzen und eine Rasur könnte ich auch vertragen. Ich bin mitten in der Rasur, als es klopft “Brauchst Du noch lange?” fragt Silke mit freundlicher Stimme. “Bin mitten bei der Rasur.” “Hm. OK. Dann muss dein Papa auf das Frühstück nachher ein wenig warten.” “OK. Ich rasier mich dann am kleinen Waschbecken in meinem Zimmer weiter. Ich ziehe nur kurz was über und bin dann draussen.” Schnell in die Unterhose rein und das Rasierzeug zusammengepackt. “Ich mach jetzt nur noch kurz das Waschbecken hier schaum- und stoppelfrei. Kannst aber ruhig reinkommen, ich bin so gut wie draussen.” Die Tür geht auf, Silke tritt ein. Leider nicht nackt, wie ich es mir vermutlich gewünscht hätte. “Guten Morgen” sagt sie und gähnt. “Guten Morgen. Gut geschlafen?” erwidere ich. “Ja, bestens.” “OK, ich mach dann bei mir im Zimmer mit der Rasur weiter.” “Wenn es dich nicht stört wenn ich kurz dusche, kannst du dich gerne hier weiter rasieren.” “Das werde ich wohl verkraften können.” “Prima. Gemeinsame Badnutzung macht die Sache dann morgens wesentlich unkomplizierter.” Ohne darauf zu warten dass ich mich umgedreht habe, zog sie ihr Nachthemd (das züchtig bis zu den Knien reichte) über den Kopf und stand nackt vor mir. “Du kannst dich jetzt weiterrasieren.” “Ja, äh, ok.” Ich schaltete meinen Gillette Fusion wieder an und rasierte mich – vielleicht etwas langsamer und gründicher als sonst weiter. Silke duschte inzwischen, ich blickte aber absichtlich nicht nach hinten und nutzte nur den kleinen Rasierspiegel statt des Badezimmerspiegels in dem ich die Dusche im Blick hatte. Ihre freizügige, exibitionistische, Ader fand ich sehr sympathisch, ich wollte aber nicht als “Voyeur” dastehen – und wollte eine erneute Erektion in ihrer Gegenwart verhindern. Ich war jetzt durch mit der Rasur, schmiss mir etwas Wasser ins Gesicht, trug ein wenig After-Shave-Lotion auf und ging wieder in mein Zimmer – drehte mich aber kurz Richtung Dusche – sie duschte sich, ich konnte sie aber durch das Milchglas der Duschkabine und verschwommen sehen: “Ich bin dann jetzt draussen.” “Gut, bis nachher!” sagte sie und duschte wohl gerade den Schaum des Duschgels runter. Mein Penis richtete sich trotzdem unter dem Slip leicht auf und ich verließ das Bad. In meinem Zimmer zog ich meine kurzen Bermudas, T-Shirt und Sandalen an, da es wohl heute heiss werden würde. Ich legte kurz die Bettwäsche zusammen und ging runter. “Morgen Papa!”, “Moin, moin, Jung. Gut geschlafen?”, “Ja klar.” “Wie klappt das mit der gemeinsamen Nutzung des Badezimmers?”, “Keine besonderen Vorkommnisse.”, “Prima, Jung! Ich gehe jetzt kurz auf den Friedhof, das Grab deiner Mutter zurechtmachen. Ich frühstücke dann wenn ich in einer Stunde wieder hier bin.” Meine Mutter war 4 Jahre zuvor an einem nicht diagnostizieren, wohl angeborenen, Herzfehler verstorben. Wir hatten danach eine schwere Zeit, aber inzwischen konnten wir wieder normal leben. “Richte Grüße von mir aus!” “Mach ich!” sagte Papa und ging raus. Ich schaltete schonmal die Kaffeemaschine ein und setzte Kaffee auf, ging dann aber ebenfalls aus dem Haus um mein Notebook und noch andere Sachen aus dem Auto zu holen. Als ich ins Haus kam, machte Silke gerade Frühstück. Sie hatte eine kurze Jeanshose, ein Tom-Taylor-T-Shirt und – wie ich – Sandalen an. “Mein Vater ist kurz zum Friedhof meine Mutter besuchen.” Sie nickte. “Ja, dein Vater hat mir das gestern erzählt.” “Ich geh kurz zum Bäcker Brötchen holen. Hast du irgendwelche Wünsche?” “Wenn´s Mohnbrötchen gibt, hätte ich gern eines. Ich deck jetzt mal den Tisch.” “OK. Bis gleich dann. Ich stell mein Notebook erstmal hier hin.” “Ich hab meines auch dabei, komm aber nicht rein ohne W-Lan und dein Papa hat das, als ich versucht habe ihn von einem Wireless-Netzwerk zu überzeugen gleich geblock. Weil dann die Nachbarn die Emails über die Funkstrahlen mitlesen können.” Ich grinste. “W-Lan wäre mehr als sinnvoll wenn jetzt mehrere Netznutzer im Haus sind. Ich erkläre es ihm nachher wenn er wieder da ist.” Ich ging raus, stieg ins Auto und fuhr zu Ubbo´s Backhuus – unser Stammbäcker. 10 Minuten später war ich wieder im Haus – mit Brötchen  (auch einem Mohnbrötchn für Silke) und – ein Spontankauf – Blumen. “Was willst du denn mit dem Gemüse?” frage Silke als ich ihr die Brötchentüte reichte. “Äh. Ich dachte die machen dein Zimmer ein wenig schöner.” “Oh. Danke.” Sie stellte die Blumen in die leere Vase aus der Küche und plazierte sie auf dem Tisch. “Hier kommen die besser zur Geltung.” “Ja, stimmt.”

“So: Das Tischlein ist gedeckt ich muss mir jetzt kurz Niktoin zuführen!” Sie nahm sich eine Zigarette aus ihrer Schachtel. “Eine Zigarette könnte ich auch vertragen.” “OK, ich leih dir eine. Vor dem Frühstück sollst du rauchen oder eine Frau gebrauchen.” sage sie ohne eine Miene zu verziehen. “OK gehen wir.” sagte ich. “Was meinst Du jetzt?” “Ich meinte, dass wir jetzt draussen eine rauchen gehen.” “Ach so. Auch gut.” Sie zuckte mit den Achseln, lächelte und ging mit den Zigaretten vor das Haus. Ich folgte ihr. Wir zündeten unsere Kippen an. “Du hast eine ganz schön offene, aber einnehmende Art. Vielleicht etwas frech, aber du gefälltst mir.” sagte ich nachdem ich ein paar Züge genommen habe. “Was zum Teufel macht jemand wie du hier in der Provinz?” “Wie ich es schon gestern erwähnte Ich brauchte eine Auszeit nachdem mein Freund weg war.” “Der Typ muss ein ziemlicher Idiot sein. Was genau ist denn passiert.” Silke zog an ihrer Zigarette und überlegte kurz. “Ich kam von meinen Eltern einen Tag früher nach Hause als geplant. Im Wohnzimmer bückte sich dann meine damalige beste Freundin – wir haben uns an der Uni angefreundet – nackt über den Wohnzimmertisch und mein damaliger Freund fickte sie gerade von hinten. Als ich reinkam, zog er gerade sein Teil aus ihrer zuckenden Möse und spritzte seine Sahne auf ihren Po.” “Oh Gott.” sagte ich. “Das gleiche wie bei mir, nur umgekehrt.” “Deine Freundin hat dich von hinten gevögelt und alles auf deinen Po gespritzt?” “Dummkopf. Ich hab das Miststück beim ficken mit einem meiner Freunde erwischt.” sage ich und lächelte.
“Und dann?” frage ich Silke. “Hab ihn rausgeschmissen und jetzt habe ich einen Vibrator. Intensity von Fun Factory. Der lädt oben gerade auf.” Ich musste – bei so viel Offenheit  – schlucken. “Ich meine, wie hast du reagiert?” Sie überlegte kurz. “Mein doofer Ex fing sofort zu stammeln an und sich zu entschuldigen. Ich glaube seine Worte waren es war alles nur ein Versehen oder Unfall oder so. Ich sagte dann Versehen? Du bist ausgerutscht, auf den Boden gefallen und dabei landete zufällig dein Schwanz in meiner Freundin. Dann hab ich beide – nackt – aus der Wohnung gescheucht und seitdem nix mehr von beiden gehört. Seine Klamotten hab ich alle verschenkt.” Ich musste lachen. “Das war doch aus dem Film Last Boy Scout mit Bruce Willies.” “Oh ein Filmfan. Super. Nein, bei Last Boy Scout hieß es wörtlich Du bist ausgerutscht, auf den Boden gefallen und dabei landete zufällig dein Schwanz in meiner Frau. Ich musste es ja anpassen.” “Das Wasser ist nass, der Himmel ist blau, Frauen haben Geheimnisse.” sagte ich. “Hehe. Ich hab damals glaube ich die ganzen Sprüche des Filmes als Freizeitbeschäftigung auswendig gelernt. Apropos Freizeit Wo geht man denn in diesem Nest so hin wenn man ins Kino möchte oder sonstwie den Abend verbringen will?” “Wir können gerne mal in den Carolinenhof fahren. Da gibt´s ein gutes Irish Pub, ´ne Disco, Kino und so weiter.” Wir drückten unsere Zigaretten aus und gingen wieder ins Haus. “Es ist besser eine Waffe zu haben, wenn man sie nicht braucht, als eine zu brauchen, wenn man sie nicht hat.” sagte Silke auf einmal. “Hehe, das ist aus True Romance. Einer meiner Lieblingsfilme. Wir haben offenbar den gleichen Geschmack was Filme angeht.” Wir hörten Schritte vor dem Haus, mein Vater war wieder da. “Jetzt brache ich erstmal ´nen Kaffee.” sagte er nachdem er in die Stube eintrat.

Wir frühstückten. Ich erklärte meinen Vater das mit dem Wlan und das er keine Bedenken haben braucht wenn man die Verschlüsselung richtig einstellt. Schließlich gab er sein OK. Ich würde also heute Vormittag einen Wlan-Router besorgen müssen, am Nachmittag wollte mein Vater mit mir die Zahlen des Hofs durchgehen. Er hat sich erstmals eine Verwaltungssoftware installiert, die wir nun gemeinsam mit Daten – einkommende Mieten, Ausgaben, die Gewinne die der landwirtschaftliche Betrieb abwirft – füttern müssten. Wobei der Profit des Hofs sich nicht mehr durch die Milchproduktion, sondern aus dem Tourismus (ein Haus auf dem Gut ist quasi als Pension ausgelegt und wird von drei festen Angestellten betreut die sich um die Gäste kümmern) sowie dem Betrieb einer Windkraftanlage und eines Biomasse-Kleinkraftwerkes ergibt. Dafür, sowie für den Milchbetrieb und den Kartoffelanbau gibt es ebenfalls zwei festangestellte Kräfte und Leute die zeitweise auf dem Hof arbeiten. Silke wollte heute – es war nötig – im Haus zum Rundumschlag ausholen (so formulierte sie es) und vom Dachstuhl bis zum Keller aufräumen und putzen. Wir frühstückten zu Ende. Ich verabschiedete mich um den Wlan-Router in der Stadt zu besorgen.

Bei Expert Bening, einem Elektronik-Großhandel vor Ort, wurde ich schnell fündig. Ich kaufte die AVM FRITZ!Box WLAN 3170, für etwas unter 100 Euro. Da ich nicht wusste ob mein Vater seine EDV ebenfalls mit dem Wlan verbinden wollte und ich keine Ahnung hatte ob Silkes Wlan-Stick kompatibel ist zu dem Wlan-Router, kaufte ich vorsichtshalber noch zwei zusätzliche Wlan-USB-Sticks ein, außerdem ein längeres Netzwerkkabel und eine externe Festplatte, da die Festplattenkapazität auf meinem Notebook bald ausgereizt war – und ich den ganzen Datenkram auslagern wollte. Am Markplatz trank ich noch einen Kaffee im Eiscafé Venezia, dann machte ich mich mit meinen Neuerwerbungen auf den Weg zum Hof meines Vaters. Als ich gegen 11.30 Uhr dort ankam, war mein Vater gerade beim Orthopäden. “Seine Wirbelsäule machte ihm wieder zu schaffen und er hatte wohl wieder Probleme beim laufen.” sagte mir Silke, nachdem ich sie beim Staubsaugen im Erdgeschoss unterbrochen habe. “Wenn er freiwillig zum Arzt geht, muss es ihm echt sehr schlecht gehen. Meine Mutter musste ihn früher quasi immer mit echter Gewaltadrohung zum Arzt treiben.” Silke stellte den Staubsauger weg. “Dein Vater erzählte mir was davon, dass der Arzt eine OP in Sachen Bandscheide für unvermeidbar hält.” “Da müssen wir dann gemeinsam auf ihn einreden.” sagte ich zu Silke. Mir fiel auf, dass sie mir für jemanden, den ich noch keine 24 Stunden kenne erstaunlich “vertraut” vorkam. “Machst du mit mir eine Zigarettenpause?” frage ich sie und angelte zwei Prince-Denmark-Zigaretten aus meiner Schachtel. “Klar.” sagte sie – und gemeinsam gingen wir vor die Haustüre. Ich zündete ihre und meine Zigarette an. “Hab alles bekommen. Ich installiere jetzt nachher das Wlan.” “Oh. Prima. Dann komme ich endlich mal wieder ins Netz.” “Soll ich dir die Daten dann ausdrucken – Passwort und so – oder gleich bei dir einrichten? Hab auch ´nen Wlan-Stick für dich dabei.” “Also ich bin nicht so die Expertin in sowas – und in meinem Sony-Notebook ist zwar Wlan integriert, aber an diesen seitlichen Schalter mit dem man das Wlan an- und ausschalten kann, komme ich öfter mal dran und dann wundere ich mich immer warum nix mehr geht. Wlan-Stick wird also gerne angenommen.” “Ich mach mich dann nach der Zigarette ans Werk. Ist in Sachen Mittagessen was geplant? Ich hab nämlich eigentlich keinen große Hunger.” “Dein Vater wollte nach dem Arztbesuch zu einem Freund gehen und wohl bis heute Nachmittag da verbleiben und auch mit dem essen. Wie war doch der Name? Heinz oder Hans. Ich würd dann einfach heute Mittag nix kochen.” “Der ist dann sicher beim Heinrrich – da kommt der nicht vor heute Abend nach Hause. Dann ist wohl die Softwareeinrichtung auf morgen verschoben.” sagte ich – nicht unerfreut. Wir rauchten schweigend unsere Zigaretten zu Ende. Silke drückte ihre Kippe im Aschenbecher aus. “Ich gehe dann mal weitermachen.sagte Silke. “Mein Notebook ist in der Notebooktasche neben dem Schreibtisch in meinem Zimmer, falls du da dran musst.” “OK.” erwiderte ich und gemeinsam gingen wir ins Haus. Im Keller fand ich den DSL-Anschluss und eine Netzwerkdose mit einem Kabel, das nach oben führte. Zum PC meines Vaters, nahm ich an. Am freien Anschluss verband ich de Wlan-Router mit dem Internet und schaltete das Gerät ein. Mit dem Handbuch des Routers ging ich in mein Zimmer, schloss den Wlan-Stick am Notebook an, schaltete es ein und gab – wie im Handbuch des Routers beschrieben – die Adresse http://192.168.1.1/ im Browser ein. Ich meldete mich beim Router an, fand einen freien Kanal und gab als Sicherheitspasswort im WEP-Modus (shared, 128 Bits) ein recht langes Passwort – inkl. Groß- und Kleinschreibung und Zahlen – an. Den Sicherheitscode und die anderen Einstellungen (Kanal: 7, SSID: Kellerlan) speicherte ich in einer Textdatei auf meinem USB-Stick. Ich testete an meinem Recher noch ob alles lief – was wohl der Fall war – ich konnte meine Emails wieder abrufen und las kurz die Nachrichten auf www.mopo.de und www.spiegel.de. Mit dem USB-Stick begab ich mich nun in Silkes Zimmer. Dieses war genauso groß wie mein Zimmer, aber wesentlich aufgeräumter. Ich lebte noch “aus dem Koffer” – bei ihr war offensichtlich alles in den Schränken verräumt. Auf dem Nachttisch ein Buch von Patricia Cornwell – “Scarpetta” – der Buchtitel sagt mir nichts von der Autorin hab ich aber glaube ich auch mal was gelesen. Unter dem Nachttisch steht ein Dildo – oder genauer: Vibrator – in einer Art Aufladestation. Das muss wohl dieser Intensity oder wie auch immer das Ding hieß sein. Für eine paar Augenblicke sehe ich Silke vor mir auf dem Bett liegen, mit gespreizten Beinen, den Vibrator in ihrer rasierten Möse. Ich widerstehe dem Drang das Ding genauer zu betrachten und hole ihr Notebook aus der Tasche neben dem Schreibtisch. Ich schalte es an und deaktiviere zuvor mit dem Schalter auf der rechten Seite das interne Wlan des Notebooks. Nach 10 Minuten ist der USB-Stick aktiviert – und nach Eingabe der Daten meines Speichersticks, ist Silkes PC mit dem Internet verbunden. Ich öffne den Firefox-Browser, der als Symbol auf ihrem Desktop liegt und will testweise “spiegel.de” eingeben – die Auto-Vervollständigen-Funktion zeigt mir aber sofort nach der Eingabe des “s” in der Adressleiste die Domain “schwabensex.com” an. Ich werde neugierig. Da ja egal ist, mit welcher Webadresse ich die korrekte Funktion des Wlansticks teste, gehe ich auf diese Domain drauf. Massenweise kleine Grafiken die auf Pornobilder und Pornovideos verweisen. Offensichtlich eines dieser kostenfreien Angebote. Testweise klicke ich eine der Grafiken an und komme auf eine Seite mit 18 Fotos: Eine Frau hat den Penis eines Mannes im Mund während ein anderer Kerl ihre Muschi leckt. Mit einem etwas schlechten Gewissen schaue ich mir Silkes Favoriten und ihren Webverlauf an. Offenbar sind wir beide regelmäßig Besucher (ich sogar registrierter Nutzer) auf http://singlefrauen.fickgelegenheiten.com. Ich merke, wie ich Lust auf Silke kriege. Ich schließe die Browserfenster, lösche den aktuellen Verlauf, damit sie nicht merkt dass ich auf “ihren” Favoriten war und fahre das Notebook runter. Jetzt aber schnell raus, bevor Silke noch was merkt. Mein Blick fällt wieder auf ihren Vibrator – und ich verspüre Lust an diesen zu riechen. Vorsichtig nehme ich das Ding aus der Aufladestation und rieche dran. “Ist die Wlan-Installation auch ohne das Lutschen an meinem Vibrator möglich?” ich zucke zusammen – vermutlich nahe an einem Herzkasper – und stammel irgendwas. “Äh. Tut mir leid. Ich habe nicht daran gelutscht. Ich habe nur gerochen.” Silke grinst. “Und wie riecht diese neutrale Reinigungsflüssigkeit nun, mit der ich das Teil vor zwei Stunden nach kurzer Nutzung gereinigt habe nun?” “Äh, äh. Ich tue echt alles – morden, stehlen, verraten – wenn wir das ganz schnell vergessen und dieses Thema beenden können.” Silke lächelt. “OK. Ich habe ´nen Wunsch frei – und vergesse das du an meinem Vibrator gelutscht – tschuldigung – gerochen hast.” “Das hört sich gut an.” Ich bin froh, dass dieses Thema vom Tisch ist. Silke geht wieder zur Tagesordnung über, erkundigt sich ob das Internet nun geht und fragt mich ob ich wüßte wo neue Staubsaugerbeutel und Sachen zum Naschwischen sind. “Internet geht, wo die Sachen sind, weiß ich nicht. Wir können aber kurz gemeinsam in die Stadt fahren und welche holen.” “OK. Ich ziehe mich nur schnell um.” Ganz fix hat sie ihre Hausputzmontur – ein T-Shirt und etwas was wie eine Radlerhose ausgezogen. Nur mit einem Top bekleidet, steht sie vor mir. “Ich geh dann mal raus.” sage ich und wende mein Gesicht ab. OK. Wunsch frei. Du machst, was ich sage, bis ich sage, dass deine Vibratorlutschaktion vergessen ist. “Hä?” “Das ist mein Wunsch. Und ich will jetzt, dass du da auf dem Stuhl Platz nimmst und zuschaust wie ich mich für die Stadt zurechtmache.” “Ich dache bei dem freien Wunsch zwar eher an einen Abend im Kino oder ein Eis, aber von mir aus: OK.” Ich setzte mich auf den Stuhl und sehe zu, wie Silke ihr Top entfernt, sich umdreht, den Schrank öffnet und eine silberfarbende Blechdose aus diesem holt. Sie legt sich auf´s Bett, öffnet die Dose und holt etwas raus, das aussieht wie zwei Eier die miteinander verbunden sind. “Das sind SmartBalls – Gymnastikkugeln.” sagt sie in meine Richtung während sie die Dinger mit einer Flüssigkeit einreibt, ihre Beine spreizt und ihr rasiertes Fötzchen reibt. Sie führt die Kugeln ganz vorsichtig in ihre Möse ein. “Sieht gut aus.” höre ich mich sagen. “Ja, nicht wahr. Noch besser sieht´s aus wenn DU die Dinger heute Abend aus meiner Muschi rausholtst – und zwar nur mit Zähnen und Zunge.” “Würde das meinem vorläufigen Lecksklaven gefallen?” Ich antwortete wahrheitsgemäß mit einem “Ja”. “OK. Dann lass und nun das verdammte Putzzeug holen.” Sie steht auf, zieht einen Rock und eine kurze Bluse an und steigt in ihre Sandalen. “On y va!” “Hä?” “Das bedeutet AUF GEHT´S auf französisch. Du musst wissen: Ich LIEBE und vermisse französisch…” Wie betäubt trotte ich hinter ihr her. Wir gehen zu meinem Auto, ich öffne ihr – ganz gentlemanlike – die Beifahrertüre, schließe diese nachdem sie eingestiegen ist, steige ins Auto, mach den CD-Spieler an – die Waterboys mit Fisherman’s Blues sind gerade zu hören. “Du hast einen exzellenten Musikgeschmack. Fahr los, ich will nun vor 15.oo Uhr zurück sein und meine Herrinnenrechte ausüben bevor dein Vater zurück ist.” Ich drückte auf´s Gaspedal und fuhr – ziemlich schnell – los.

“Wenn wir noch schneller fahren, reisen wir in der Zeit zurück!” sagte Silke mit Blick auf dem Tacho. “Oh. Tschuldidung. Die Kugeln da unten in deiner Muschi verwirren mich noch. Aber dass dies mit dem in die Zeit zurückfahren ein Zitat aus Last Boy Scout war, weiß ich.” “Wenn dich die Kugeln verwirren, kannst du sie auch gerne jetzt rausholen.” “Ich stelle mir das hier im Auto relativ unromantisch vor.” “Du bist ja witzig. Meine Feuchtgebiete liegen seit einem 3/4 Jahr brach – seit ich meinen Ex auf einer bestimmten Webadresse gefunden habe. Ist schon praktisch wenn eine Software wie Winspy auf dem PC läuft die alle Vorgänge mitloggt. Das vögeln mit Claudia – die Studienkollegin und Schlampe, mit der ich dann meinen Ex erwischt hab war ja nur der Höhepunkt – oh, das war nun aber doppeldeutig – der die Sache beendet hat.”

Bei der Erwähnung der Überwachunssoftware auf ihrem PC, wurde mir erstmal mulmig. Ich hatte mich durch ein paar Favoriten in ihrem Browser geklickt. http://brutale.swingerinnen.com/, http://www.schwabensex.com/wo sie vor allem wohl die BDSM- und Fetischrubrik regelmäßig besucht. Außerdem diverse “Sexkontakt-Seiten” mit einschlägigen Namen wie z.B. http://www.fickgelegenheiten.com/. Nach meinem “Ausrutscher” mit ihrem Spielzeug, würde ich mir einiges in ihrem sarkastischen Tonfall anhören können, falls sie merkt was ich an ihrem PC getrieben habe.

Ich analysierte kurz die Situation. Ich bin Single. Vermisse den Sex. Sie ist Single, vermisst den Sex – und ist offenbar für ein Abenteuer mit mir mehr als nur offen. Mein Gedankengang wurde von Silke unterbrochen. “Wo zum Henker fährst du eigentlich hin?” Im CD-Player lief gerade Our House von Madness. Und ich bin am Real vorbeigefahren. “Ups. Ich wende dann mal da drüben.” “Besser ist das. Wobei du, wenn der Rest auf der CD so geil ist wie das was da bisher lief, ruhig weiter durch die Pampa fahren kannst. Ich hab schon oft bedauert nicht 10 Jahre vor meiner Geburt geboren wurden zu sein um diese geiler 80er-Mucke live zu erleben.” “Geht mir auch so.” Ich fuhr nun auf den Parkplatz des Einkaufszentrums. Ich parkte den Wagen etwas abseits vom Haupteingang, wo kaum “Publikum” – also irgendwelche Besucher des Zentrums -  zu sehen war. Ich war unbeschreiblich spitz auf meine Beifahrerin, löste meinen Gurt, ging runter und konnte nun unter ihren Rock sehen. Sie spreizte leicht ihre Beine und ich konnte ihre Liebesgrotte erkennen, ein Bändchen – vermutlich um diese Kugeln zu enfernen – schaute zwischen ihren Schamlippen raus. Mir entfuhr ein “Ich kann deine Fotze riechen.” Silke kicherte und antwortete – vollkommen korrekt diesen Dialog zwischen Hanibal Lactor und Clarice Starling in Das Schweigen der Lämmer wiedergebend – mit einem “Ich verstehe. Ich selbst vermag das nicht.” Ich musste kurz lachen. “Hat dir schonmal gemand gesagt, dass du vollkommen verrückt bist?” Ihre Antwort war knapp: “Ja. Los, lass uns einkaufen gehen.”

Mit meiner Erektion erhob ich mich aus meiner sehr schönen Position, die mir so nette Einblicke unter Silkes Kleid gewährte und nahm meine Brieftasche aus der Ablage des Fahrersitzes. Silke öffnete die Türe und wartete vor dem Auto. Ich verließ ebenfalls den Wagen und gemeinsam gingen wir ins Einkaufszentrum. “Was brauchen wir nochmal?” fragte ich. “Staubsauger-Beutel, so einen Bodenwischer, eventuell noch einen Eimer, ein paar Sachen die auf meinem Zettel stehen. Da ist er. Eier, Milch, Toastbrot, Butter, etwas Gemüse, etwas Fleisch, Obst wie Äpfel und Bananen – da kannst Du dann auch daram rumlutschen.” Sie grinste sarkastisch. Ich zeigte keine Reaktion. “OK: Weiter im Text! Waschmittel, Spülmittel, einen Kasten Wasser – mist, wir haben den leeren Kasten vergessen. Dann brauche ich noch ein paar persönliche Sachen  wie Persona-Teststreifen und du ja auch.” “So. Und was für Sachen brauche ich? Und was sind Persona-Teststreifen?” “Du brauchst Enthaarungscreme, da sich Hodensack und Pimmel nur schwer rasieren lassen. Mit dem Teststreifen sehe ich, ob du dein Ding in mich reinstecken darfst oder ob wir andere Sicherheitsmaßnahmen ergreifen müssen. Ich hab nachdem ich meinen Ex erwischt habe als erstes ´nen HIV-Test gemacht – der negativ war: Ich geh jetzt mal davon aus, da du ein rationaldenkender Mensch bist, dass du das gleiche gemacht hast.” Sie hatte voll Recht. “Ja. Alles positiv, also ich meine negativ, also alles gut.” “Du schwätzt heute irgendwie leicht verwirrt.” “Äh, dann lass uns einkaufen gehen.”

Wir kaufen die Lebensmittel und die anderen Haushaltssachen, die sich im Eingangsbereich und im mittleren Bereiches des Marktes befanden ein. Silke kaufte sich ´nen neuen Nassrasierer – Venus Embrace -und lege noch einen Barthaartrimmer, den sie allerdings mit Sicherheit nicht zum Bartschschnitt benötigte, in den Einkaufswagen. Das Ding machte, nicht nur wegen dem günstigen Preis von 12 Euro, einen eher billigen Eindruck auf mich, so nahm ich das Teil aus dem Einkaufswagen und legte den Bodytrimmer Bodygroom von Phillips in den Einkaufswagen. “Der kostet ja über 70 Euro!” Ich zuckte mit den Achseln. “Mann gönnt sich ja sonst nichts.” Ich war richtig geil. Ich legte eine Schachtel mit Kondomen, London Gefühlsecht, in den Wagen. “Rita, was kosten die Kondome?” sagte Silke leise, tat aber von der Mimik her so, als würde sie schreien – wie in dem legendären Anti-AIDS-Spot aus den 90er Jahren. “Eins vorab: Ich bin Single und untervögelt. Dir geht´s wohl auch so. Wir können heute Abend machen was wir wollen, aber was für Richard Gere galt, das gilt auch für dich!” “Ich soll in den Knast gehen, wenn ich nicht dabei kooperiere den Bruce Willis – also den Schakal – zu erledigen?” “Idiot. Ich sprach nicht vom Schakal, ich sprach von Pretty Woman. Was Julia Roberts, als Vivien am Anfang zu Richard Gere bzw. Edward sagt: Auf den Mund wird nicht geküsst.” “OK.” antwortete ich und wir kauften weiter ein. Silke hatte noch eine Tube Veet Enthaarungscreme Sensitiv in den Einkaufswagen geworfen – das Putzzeug und die Getränke fehlten noch. Wir gingen zur Kasse. Ich zahlte alles mit meiner Karte und wir verließen den Supermarkt. Silke ging in die Apotheke und kam mit ihren Teststreifen zurück. “Einen Kaffee könnte ich noch vertragen” sagte ich. An einem Kiosk mit Lottoannahmestelle im Zentrum kaufte wie beide Zigaretten und ein Feuerzeug, wir hatten unsere Rauchartikel Zuhause vergessen. Wir verstauten unsere Einkaustüten und die Tiefkühltaschen in der die Milch und andere zu kühlende Lebensmittel drin waren im Kofferraum meines Volvos, dann gingen wir in den Café-Bereich der Bäckerei im Einkaufszentrum. Wir bestellten beide einen Latte Macchiato. Die Bedienung düste ab und wir rauchten erstmal eine. “Wieso hast du eigentlich keine Freundin?” fragte Silke. “Mir ist zur Zeit nicht nach Beziehung. Wobei ich manchmal schon Lust darauf hätte.” “Lust darauf oder Lust auf Beziehung?” Ich grinste: “Lust darauf!” “Na, dann war die Arbeitsaufnahme bei euch sicher ein Geschenk des Himmels an mich. Ich bin nämlich wirklich unterfickt. Wenn wir hier fertig sind, lass uns schnell abdüsen.” Ich konnte mein Glück kaum fassen und wir rauchten schweigend unsere Zigaretten bis die Bedienung mit unseren Getränken kam. Ich zahlte und gab ein vielleicht etwas üppiges Trinkgeld. “Da ist aber entweder einer sehr gut drauf oder er hat zu viel Geld” sagte sie in unsere Richtung und bedakte sich. “Mit Sicherheit trifft ersteres – wobei ich hoffe, dass er auch drunter sehr gut ist.” Die Serviererin lächelte nachdem sie die Anspielung verstanden hatte und düste schnell weiter zum nächsten Tisch, an dem inzwischen eine ältere Dame saß und ihre Bestellung loswerden wollte. Wir gingen zum Auto. Ich öffnete die Beifahrertür des Volvos, ließ Silke einsteigen nachdem sie einen typischen Silke-Kommentar – “Oh, ein echter Gentleman!” – losgelassen hatte und stieg ebenfalls in den Wagen. Ich machte die CD an – You´re my heart, your my soul von Modern Talking kam aus den Lautsprechern der Anlage. “Mach das bitte, bitte aus!” Ich drückte die Taste um das Lied zu überspringen und Rock me Amadeus von Falco erklang. “Das ist wesentlich besser.” sagte Silke. “Ab nach Hause.” Ich fuhr los. Wir kamen gegen 14.30 Uhr am Haus an. Mein Vater war wohl zwischendurch da. Ein Zettel lag auf dem Tisch. “Die Jungs und ich sind spontan in die Hütte gefahren. Bin morgen Abend zurück. Neben meinem PC liegt diese neue Verwaltunssoftware mit Handbuch, in dem Ordner dort sind die Daten die eingegeben werden müssten – vielleicht willst du ja schonmal anfangen. Kuss und Gruss! Papa.”

“Hm. Mein Papa macht bis morgen ´nen Kurzurlaub.” Silke blickte fragend in meine Richtung. “Seine Freunde fahren ab und zu mal in das Ferienhaus von einem aus ihrem Kreis – irgendwo bei Borgweden, das ist bei Schleswig.” “OK. Dann haben wir sturmfreie Bude. Ich putz jetzt noch ein Stündchen und pack davor die Einkaufssachen ein.” “Ich helf dir beim einräumen.” sagte ich sofort. “Das ist lieb von dir.” Wir verstauten alles. Silke legte den Bodytrimmer und die Enthaarungscreme auf den Tisch. “Ich putz jetzt weiter.” sage sie, deutete auf die Enthaarungswekzeuge und fuhr fort: “Und du kannst deinen Hodensack und deinen Schwanzansatz schonmal haarfrei machen. Ich will nachher keine Haare im  Mund haben.” “Wird gemacht.” sagte ich und machte mich auf ins Bad. Ich hörte den Staubsauger angehen und konnte Silke unten arbeiten hören. Ich machte mich im Bad frei, rasierte erstmal mein Gesicht. Mit dem Bodytrimmer stutzte ich  anschließend mein Schamhaar zurecht. Ich las die Beschreibung der Enthaarungscreme und trug diese mit dem beiligenden Spachtel großzügig auf Hodensack und Penisansatz auf. Meine Achselhaare bestrich ich auch mit der Creme. Ich wartete 5 Minuten, stieg in die Dusche und wusch die Creme runter. Meine Achselhöhlen und mein Gemächt waren nun haarfrei. Ich spülte die Haare mit der Dusche den Abfluss runter. Silke wuselte auf dem Flur vor unseren Zimmern und dem Bad rum. Ich bekleidete mich mit einem Handtuch, dass ich um die Taille band und ging auf den Flur. “Und: Wie kommst du voran?” fragte ich Silke. Sie legte das Putztuch weg. “Bin erstmal fertig. Jetzt zeig du mal was du hast.” “Bei dir oder bei mir?” “Gehen wir in mein Zimmer.” Was wir dann auch taten.

Den zweiten Teil der Geschichte finden Sie hier.


erotikTXT


Unter der Domain erotikTXT.com habe ich bisher unregelmäßig erotische/pornografische Geschichten (Sexgeschichten halt) veröffentlich. Ich habe mich entschlossen dieses Projekt einzustellen und werde die neuen Erotik-Geschichten ab jetzt in dieser Rubrik veröffentlichen.