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Geile Erotik- und Sexgeschichten

Die Patin I – Prolog II, Verspielt und versaut


< Zum ersten Teil dieser Geschichte >

Es machte mich stolz, zu wissen, dass ich eine so starke Truppe hinter mir hatte. Alle denken, es ist leicht für jemanden wie mich Freundinnen zu finden – weil ich Geld habe, weil ich schön bin, weil ich Humor habe. Das Gegenteil ist der Fall. Auch wenn mein Name respektiert wird und auch einige Türen öffnet – die Geschichte unserer Familie war für mich eher Fluch als Segen. Trotz einer Vermögens von ca. 500 Millionen Dollar im Hintergrund – und in dieser Summe ist nicht mal das Vermögen der Vito-Corleone-Stiftung drin, deren Vorsitzende  ich war. Meine Tante Mary, die lange vor meiner Geburt nach „seiner“ Opernpremiere der „Cavalleria rusticana“ meines Vaters auf  Sizilien bei einem Mordanschlag (der meinem Großvater galt) ums Leben kam, war Inspiration bei der Wahl meines Vornamens. Genau wie meine Tante sollte ich demnächst irgendwann den Vorsitz der Vito-Corleone-Stiftung übernehmen. Die Stiftung diente, Menschen auf Sizilien zu helfen – nebenbei war sie eine prima Möglichkeit Geld aus – nennen wir es mal nicht dubiosen – bestimmten Quellen wieder in den Wirtschafskreislauf zu bringen. Die negativen Aspekte meines Familiennamens machten die Kindheit für mich nicht gerade angenehm. Die Eltern der anderen Kinder in meinem Kindergarten tuschelten wenn ich geholt oder gebracht wurde, Zuhause zerredeten sie sich dann das Maul über meine Familie, was man ja mitkriegt wenn die anderen Kinder auf einmal anstatt Mary „MafiaMary“ rufen – ohne zu wissen, was dieser Begriff überhaupt bedeutet. In der Grundschule gingen diese Sticheleien weiter und ich fing an meinen Eltern und Fragen zu stellen. Mir wurde die Geschichte unserer Famile erzählt, die Tragödie um meine Tante brach meiner Opa das Herz, er starb einsam und zurückgezogen auf Sizilien. Ich selbst habe nur noch dunkle Erinnerungen an ihn. Meine Oma, Kay – Michaels Ex-Frau, lebte in Los Angeles. Zu ihr habe ich einen freundschaftlichen Kontakt, wie er bei größeren Enkeln und Großeltern üblich ist. Aber später mehr zu meiner Familiengeschichte. Ich war auf jeden Fall froh, dass ich diese Freundinnen hatte – unser heutiger Exzess hatte uns noch näher zusammengebracht. Ich geh später nochmal auf meine Gesamtsituation ein, musste jetzt aber erstmal Marcos Überraschungstüte holen. Ich packte die Tüte. In dem Porno der noch im Wohnzimmer lief ging´s gerade heiss her. Ich ging zurück ins Bad, nahm für alle Fälle mal einige Vibratoren und einige Tuben Gleitgel für eventuellen Analsex mit. Als ich wieder ins Bad kam, war Marco gerade frisch gemacht worden. Die Mädels hatten ihn geduscht. Aurora und Sara knieten fuhr ihm. Aurora leckte seinen Hodensack, Sara hatte seinen Penis im Mund. Als ich im Bad erschien unterbrachen die Mädels ihre Tätigkeit. „Er soll sein Gesicht abwenden.“ sagte ich zu meinen geilen Freundinnen. Sie befahlen ihn, im ruppigen Tonfall, sich an die Wand zu stellen und sich mit den Händen nach vorne abzustützen. Er befolgte den Rat meiner liebevollen Freundinnen zu seinem Glück. Ich legte ihm nun die Fußschellen an, meine Freundinnen guckten neugierig zu. Ich gab Sara die Handschellen, sie sprach nun zu Marco wie zu einem kleinen, ungezogenem, Kind: „Stell dich gerade hin und bringe deine Hände hinter deinen unwürdigen Rücken.“ Marco gehorchte. Trotz der Fußschellen konnte er sich noch fortbewegen. Er stand nun aufrecht und Sara legte ihm die Handschellen an.  Ich stülpte ihn die Ledermaske an. Die Lederklappen für den Mund und die Nase ließ ich offen, die für die Augen fixierte ich aber an dem kleinen Lederband. Er konnte nun nichts mehr sehen. „Wir führen dich jetzt, damit du nicht stolperst.“ sagte ich zu ihm im ruhigen Tonfall. Ich führte ihn in die Duschkabine und befahl ihm so stehen zu bleiben. Er gehorchte artig. Ich holte aus dem Schrank meiner Mutter ihre Enthaarungscreme. „Macht seinen Pimmel und seinen Hodensack nass.“ sagte ich zu zu Sarah und Aurora. Sie führten in aus der Duschkabine raus und halfen ihm beim Einstieg in die Wanne, der ja mit den Fuß und Handschellen nicht unproblematisch war. „Ich nehme dir jetzt nochmal die Handschellen ab, Sklave, damit du fein auf dem Rücken liegen kannst.“ sprach Sara. Marco sagte brav danke. Er bedankte sich nochmals nachdem die Handschellen gelöst waren. „Lege dich auf den Rücken.“ befahl Aurora. Er legte sich hin. Aurora stieg in die Wanne und pisste auf Marcos Pimmel, der – zur Überraschung aller Anwesenden – dabei wieder steif wurde. „Das scheint ihm zu gefallen.“ sagte Sara zu Claudia, welche daraufhin ebenfalls in die Wanne stieg und das Gemächt unseres „Opfers“ vollpinkelte. Sara strich nun seinen feuchten Hodensack und seinen Schwanz mit reichlich Enthaarungscreme ein. Sara las kurz den Beipackzettel zur Enthaarungscreme durch. „Wir müssen 10 Minuten warten, dann kann man die Haare wegduschen.“ sagte sie zu uns. „Wir gehen jetzt kurz runter, Marco. Du bleibst hier brav liegen bis wir wieder da sind. Wir lassen deine Hände ungefesselt, weil wir dir vertrauen.“ sprach ich leise und massierte dabei seine behaarte Brust. Wir verließen das Bad, nahmen jedoch die wasserdichten Vibros mit. „Was nun?“ fragte Claudia. „Erstmal entspannen und überlegen wie´s weitergeht.“ antwortete ich. Wir holten uns jeder ein Sektglas. gingen in den Keller. Ich drückte ein paar Schalter. Dezentes Licht ging an, der Whirlpool füllte sich schnell mit warmen Wasser und blubberte leise vor sich hin. Wir stiegen in den Pool, stellten die Sektgläser am Rand ab und wichsten erstmal ein wenig. „Wie geht´s nun weiter?“ fragte Sara. „Ich kann nicht mit ihm vögeln weil unsere versaute Freundin zwar alles Mögliche an Spielzeug gekauft hat – aber kein einziges Kondom im Hause hat.“ Aurora, die einen Fuß auf der Sitzbank hatte und gerade den wasserdichten Vibrator in ihrer Fotze hin und her bewegte wollte auf jeden Fall gefickt werden: „Ich möchte nachher gefickt werden. Diesmal aber nur in die Muschi. Mein Popo brennt immer noch von der Behandlung gerade.“ Wir lachten alle. Wir können das machen, was die da gerade im Film mit ihrem Sklaven gemacht haben.“, schlug ich vor. „Wir duschen ihm jetzt nachher den Schwanz ab, oder von mir aus den ganzen Körper. Dann bringen wir ihn ins Wohnzimmer und er hat uns alle zu lecken, bzw. Aurora darf er dann auch ihre Liebeshöhle füllen.“ Hört sich gut an, sagte Aurora. Wir genossen noch einige Minuten die Wärme des Whirlpools, machten uns sauber. „Ich ziehe nur kurz meine geile Wäsche an.“ sprach ich als ich mit den Mädels nach oben ging. Wenn ihr Bademäntel braucht, sind die im Schrank hinter der Badezimmertüre. „Hast du nichs passendes zum Anziehen das du uns borgen könntest?“ fragte Sara, die ungefähr meine Größe hatte. „Kommt halt kurz mit. Marco kann warten.“ sagte ich und nahm die Treppe nach oben, die anderen jungen Frauen folgten mir in mein Zimmer. Wir betraten meinen begehbaren Kleiderschrank. Auroa sah sich die Klamotten an die ich heute erworben hatte. Ihr Blick fiel auf die venezianischen Masken. „Die sind ja schick.“ sagte sie. „Zieht euch die ruhig an, dann kommt ihr euch nicht so nackt vor.“ forderte ich meine Freundinnen auf. Wir zogel alle die Masken auf.  Sarah fragte, ob sie sich einen roten BH borgen könne. „Behalte ihn als Erinnerung.“ sagte ich und gab ihr den dazugehörigen Slip. „Nur, damit es komplett ist. Musst ihn ja nicht anziehen.“ Sarah bedankte sich und quetschte ihre grossen Titten in den BH. Claudia zog eine im Schritt offene Strumpfhose an, nachdem ich ihr und Aurora gesagt hatte, dass sie sich auch was aussuchen könnten. „Da kaufe ich diese schönen Domina-Lack-Corsagen, und keiner zieht sie an.“ lachte ich und zeigte auf die 5 Tüten. „Los, alles wieder ausziehen.“ forderte sagte ich. Nach 20 Sekunen waren wir alle wieder splitterfasernackt. Wir holten uns jeweils eine der Plastikverpackungen und öffneten diese. „Der arme Marco ist sicher eingeschlafen.“ sagte Sara, in einem  gespielt verständnisvollen Tonfall. „Der wird nachher schon wieder wach.“ bemertkte Aurora. Wir zogen die Domina-Corsagen an und machten und diese gegenseitig am rücken zu. Wir zogen alle, mit Ausnahme von Sara, die halterlosen Nylons über unsere Beine und befestigen diese an unseren Strapsgürteln. Aurora zog – als Einzige – den String-Tanga an. Die Mädels blickten fragend auf die Pumps die – in offenen Schuhkartons – auf dem Boden standen. „Die gehören Euch genau wie die Domina-Outfits. Als Erinnerung.“ sagte ich. Alle gaben mir ein Küßchen auf die Wange und bedankten sich artig. Die vier zogen die Pumps an, ich kleidete meine Fickstelzen in den Dominastiefeln. Wir betrachteten uns im Spiegel und waren begeistert. „Scheiße, sehen wir geil aus. Wie richtig dominante, versaute, Ladies!“ entfuhr es Claudia. Wir stimmten dem zu und verließen dann mein Zimmer. Es war bereits kurz vor Mitternacht. Marco lag- als wir das Bad betraten – brav in der Badewanne und schlief. Der Schaum der Enthaarungscreme war noch zu sehen. „Ist ja nicht schlecht, dann wird der nachher nicht so schnell müde.“ sagte ich zu den Mädels und streichelte seine Brust damit er erwacht. Er öffnete seine Augen, war einige Sekunden leicht desorientiert., da er ja aufgrund der Maske nichts sehen konnte. „Schöner Schwanz.“ sagte Sara, der muss jetzt nur mal abgeduscht werden. „Deshalb habe ich die Nylons nicht angezogen.“ sagte sie mit einem verschmitzten Lächeln, „Ich möchte die ja nicht mit meinem Sekt besudeln.“ Ihre vorausschauende, berechnende Art hatte mir schon immer gefallen. Sie konnte planen, genau wie ich. Wenn der Tag kommen würde, an dem ich mit den Feinden, bzw. deren Nachkommen, meines verstorbenen Großvaters abrechne, würde sie in meiner Organistation eine wichtige Rolle spielen. Aber – das wurde mir beigebracht: Rache braucht Zeit und wird am besten kalt genossen. Ich hatte also noch Zeit. Sarah stieg in die Wanne und pisste, über Marco stehen, auf dessen Schwanz. Sein Pimmel wurde noch ein wenig härter. Sara hockte sich über Marcos Gesicht, was dieser aber nicht sehen konnte da er die Maske trug. Nur die Öffnungen für seinen Mund und seine Nase waren frau. Er sollte ja nicht ersticken. Sie senkte sich herab und Marco setzte sofort – mit männlicher Effizienz – seine Zunge ein um Saras Muschi zu säubern und ihren Kitzler zu streicheln. „Ich habe deine Bemühungen wohlwollen registriert und werde diese nicht vergessen.“ sprach sie zu Marco, erhob sich und stieg aus der Wanne. „Erhebe dich!“ sagte ich nun zu unserem Lustsklaven. Marco stand – etwas schwerfällig durch das lange Liegen – auf. Wir öffneten die Klappen die seine Augen abdeckten, er blickte uns alle an, die Domina-Uniformen fanden sein Wohlgefallen: Sein Pimmel stand nun fordernd und einsatzbereit. Wir halfen ihm – freundlich wir wir sind – aus der Wanne und führten ihm mitsamt Fussfesseln in die Dusche. Die Ledermaske nahmen wir ihm (erstmal) ab. Wir duschten ihn ordentlich ab. „Er braucht eine Abkühlung.“ sagte Sara und stellte das Wasser sehr kalt ein. Sein Erektion fiel in sich zusammen. Wir wuschen die Reste der Enthaarungscreme weg. ebenso sehr viele seiner Körperhaare. Die Spalte zwischen Hodensack und Popo war enthaart. Sein Pimmel und sein Sack selber war komplett haarlos, die Haut am Hodensack von der Creme leicht gerötet. Wir rubbelten ihn – vielleicht etwas zu grob – mit einem frischen Badetuch trocken. Die Handfesseln wurden ihm wieder angelegt.  Wir gingen mit Marco ins Wohnzimmer. Der Pornofilm war zu Ende und der Videorekorder war, genau wie der Beamer, im Stand-by-Modus. Ich schaltete alles an und schickte Sara und Claudia in die Küche um Getränke zu holen. „Magst du auch was trinken?“ fragte ich Marco. Meine Frage war ernst gemeint, seine Antwort zu unserer Überraschung – er lernte schnell – auch: „Nur eure leckere Pisse.“ „Das ist brav von dir.“ sprach Aurora während sie seinen Kopf streichelte. Ich legte einen Porno ins Abspielgerät und startete den Videorekorder. In diesem Streifen fickten – laut Beschreibung auf der Hülle – 20 gutgebaute Neger eine blonde Frau in den 7. Himmel. Ich spulte etwas vor und wir sahen wie die blonde Frau den schwarzen Männern, die in Reih und Glied draussen standen, den Penis lutschte. Immer einer nach dem anderen. Ich begutachtete Marios enthaarten Pimmel. Er gefiel mir. Während Aurora auf die Leinwand glotzte, verwöhnte ich Marico mit meiner Maulfotze. Die anderen Mädes kamen aus der Küche und stellten die Getränke und Knabberzeug auf den Tisch. Ich unterbrach meinen Blowjob. „Marco, du durftest ja bereits unsere Ärsche sauberzüngeln – und hast das effizient und würdevoll gemacht. Du warst auch ansonsten sehr artig und wir sind zufrieden mit dir.“ Mario bedankte sich bei mir für diese Ansprache. Ich fuhr fort: „Wir wollen nun unsere Mösen, die meisten von uns sind ja gründlich rasiert, von dir geleckt bekommen. Wir werden uns nachher alle da vorne auf den kleinen Teppich legen. Ganz rechts, von hier aus gesehen, wird nachher Aurora legen. Neben ihr wird Claudia liegen. Claudia verhütet nicht, will dafür aber zweimal die Möse geleckt kriegen. Hast du das verstanden?“ Er antwortete mit einem „Ja, meine Patin.“ „Braver, kluger Junge.“ sagte ich, fuhr aber fort. „Also, du wirst erstmal Claudia ihre Fotze lecken und fingen bis sie kommt. Dann darfst du deinen Pimmel in Auroras, die ganz rechts liegen wird, Fotze schieben und sie ficken. Wenn Aurora ihren Orgamus hatte, musst du erneut Claudia befriedigen. Sollte eine von uns anderen Lust haben auf dich, musst du schauen wie du klar kommst um die Bedürfnisse deiner Patin und ihrer untergeordneten Capos zu befriedigen. Hast du das versanden?“ „Ja, meine Patin.“ sagte er. „Fein, dann gehen wir uns jetzt mal für dich in Postion bringen und dir – da wir dir ein wenig trauen – die Fesseln abnehmen.“ Wir entfernten Fuß- und Handschellen und gingen weiter vor in den Raum, legten uns so, daß wir den Film noch mitverfolgen konnten. Die blonde Protagonistin im Film blies gerade einen Schwanz, wurde dabei aber auch (weil sie sich bücke) von hinten genommen. Aurora, die als einzige von uns den Tangaslip trug und mit verhüllter Möse rumlief (diese Spießerin ;-)), zog den Slip  aus. Wir legten uns alle auf den Rücken, spreizten unsere Beine so weit wie es ging und bieten Marco unsere weit geöffneten Fickfotzen feil. Er kam zu uns, nachdem ich nach ihm rief. „Los, leck deine Patin.“ Er ging auf den Boden, lag zwischen meinen Dominastiefeln. Mit seinen Händen umfasste er die Stelle zwischen Schambein und Popo, öffnete mich so noch weiter. Seine flinke Zunge leckte über meine Schamlippen, er leckte mein Schambein. Er setzte seinen Mund an meiner Möse an und bewegte seine Lippen. als würde er reden. Ich stöhnte. Er konnte herrlich lecken, war ein orales Naturtalent. Ich brauchte zum Glück nichts mehr sagen, Marco spürte was ich brauchte. Ganz piano stieß er nun mit der Spitze seiner Zunge gegen meine Klitoris. Diese stetige und langsame Stimulierung meines Lustzentrums ließ mich explodieren: Ich hatte einen heftigen Orgasmus. Seine Finger, die er während meines Orgamus in meiner Möse rein und rausbewegte, leckte er nun gründlich ab. Er leckte nochmals als „Dankeschön“ über meine Muschi, ich wollte aber nicht überreizt werden und wies ihn an bei meiner Nachbarin – Sara – nun seine leckende Tätigkeit fortzusetzen. Ich stand auf und begutachtete die Marco meine Freundin leckte. Ich näherte mich mit meinem Gesicht ihrem Gesicht, öffnete meinen Mund. Sie machte mit und unsere Zungen trafen sich. Marco kriegte unser Lesbenspielchen natürlich mit und er leckte sie jetzt heftiger. Ihr Orgasmus kam während unsere Zungen sich in unseren aneinandergepressten Mündern ein liebevoller Gefecht lieferten. „Wann komme ich dran?“ fragte Elena, die als nächste an der Reihe war, ungeduldig. „Du musst einen Moment warten!“ sagte Sara. „Marco, kannst du bitte deinen Schwanz in meiner Fotze schieben und mich ein wenig ficken?“ Marco rutschte auf sie drauf und schob einen Schwanz in ihre nasse Fotze. Er fickte sie langsam. Elena wurde ungeduldig, ich wollte aber Sara nicht um eine Portion frischer Ficksahne in ihrer Möse bringen. Ich entschloss, Elena ein wenig zu entlasten, holte einen Vibrator und legte mich bäuchlings zwischen ihre Beine. Ich leckte sie zärtlich, führte zuerst einen, dann zwei, schließlich drei Finger in ihre Fotze ein. „Oh, das ist geil.“ stöhnte sie während ich meine Finger in ihr bewegte. „Gib mir alles.“ stöhnte sie. Ich zog meine Hand aus ihrer Möse, die wirklich weit offen stand.“ Na los,“ sagte sie, als ich sie fragend ansah, „da passt ein dickes Baby durch, dann wird deine Faust da auch reinpassen.“ „Du verlangst also, dass deine Patin dich mit ihrer Faust fickt?“ fragte ich, noch etwas skeptisch. „Ja, Patin. Fiste mich!“ bettelte sie. Ich schob erstmal wieder meine drei mittleren Finger in sie rein. Marco spritzte gerade neben mir ab und flutete Saras Möse mit seinem Saft. „Du darfst nun Claudias Pussie lecken.“ sagte ich zu ihm, und neigte dabei meinen Kopf leicht nach rechts, in Claudias Richtung.  „Davor sollte er aber die Ficksahne von meiner Pussy lecken!“ sagte Sara streng. „Ja, da hast du recht.“ sagte ich und fuhr fort: „Marco: Du leckst nun die besudelte Möse von Sara ordentlich sauber, dann leckst du Claudias Fotze!“ „Danke!“ sagte Marco in meine Richtung und leckte Saras frischgevögelte Mumu. Elena, in deren Vagina inzwischen meine 5 Finger steckten, stöhnte vor sich hin. Es war Zeit, sich wieder um sie zu kümmern. Ich machte die Außenseite meiner Hand mit ihren – reichlich fließenden – Säften nass. Schob vier Finger, den Daumen spreizte ich ab, in ihre Muschi. Sie stöhnte. Als meine Fingerwurzeln an ihrem Loch ankamen, machte ich eine Faust und bewegte diese in ihrer Möse. Vor und zurück ging´s nicht – dafür war ihre Fotze schon noch zu eng, aber ich machte leichte drehende Bewegungen. Sie bekam nach einigen Minuten dieser Behandlung einen Orgasmus. Ich öffnete meine Faust in ihrer Möse und zog meine Hand aus ihrer Muschi. Sowas, hatte ich selbst im Internet noch nicht gesehen. Ich musste mir das näher ansehen und glotzte ungläubig auf ihr weit offenstehendes Loch. Ich konnte bis zu ihrer Cervix sehen! „Also, für einen normalen oder selbst einen großen Schwanz ist dein Schwanzkanal heute nicht mehr zu gebrauchen.“ sagte ich zu Elena, die immer noch stöhne. Offensichtlich hatte ich nicht nur ihr Lustzentrum, sondern auch ihre Blase stimuliert. „Ich kann glaube ich nicht aufstehen, muss aber schiffen wie ein Pferd!“ sagte sie. „Ich hol dir was!“ Ich ging in die Küche und holte eine Tupperbox. Als ich wieder vor ihr stand, hob sie ihr Becken und stellte die Tupperbox unter ihren Po, sie ließ es – ihre Strahl kontrollierend – langsam laufen und ihr Urin sammelte sich in der Box. „War das geil.“ stöhnte sie. Claudia wurde gerade von Marco oral befriedigt und war nicht ansprechbar, Sara und Aurora guckten aber – total fasziniert ihre extrem gedehnte Vagina an, machten sich an dieser zu schaffen, streichelten ihren großen Kitzler mit dem eingeschalteten Vibrator. Ich stellte die Tupperdose mit Elenas Pipi zur Seite, so daß niemand reintappte. „Das kann Marco nachher abkriegen.“ sagte ich mehr zu mir als zu den anderen, aber Sara kicherte. „Eine etwas andere Tupperparty.“ sagte sie und nun musste auch ich lachen. Claudia hatte gerade ihren Orgasmus und schob Marios Kopf mit ihrer freien Hand, mit der linken bearbeitete sie ihren Kitzler, zur Seite. Aurora legte sich sofort neben sie, spreizte die Beine und wies Mario ein: „Bitte ficken!“ sagte sie ein wenig plump. „Stehvermögen“ hatte der Kerl ja. Er hatte erst vor 15 Minuten Saras Fotze mit Sperma vollgepumpt und hatte schon wieder einen Ständer, wenn auch nicht ganz so hart wie gerade, was Sara auch bemängelte. „Nobody is perfect.“ sagte ich zu ihr und wir legten uns auch auf den Boden, trieben es in der 69-Stellung und leckten unsere Fotzen gegenseitig. Aurora schlug derweil Marco einen Positionswechsel vor. Marco unterbrach seine Penetration, Aurora ging zum Sofa und kniete sich hin, mit den Ellbogen stützte sich sich am Sofa ab. ‚“Los, fick mich wie eine läufige Hündin!“ forderte sie ihn auf, ihr Hinterteil emporstreckend. Marco ließ sich nicht lange bitten  – und schon steckte sein Schwanz wieder in Auroras Fickkanal. Claudia und Elena brachten sich in der Zwischenzeit ebenfalls oral zum Orgasmus. Claudias Gesicht war vollgeschmiert mit Elenas leckeren Vaginalsäften, ihre Muschi stand immer noch sehr weit auf. Aurora stöhnte nun lauter und forder Marco zu härteren Stößen auf: „Ja, fick meine Fotze mit deinem geilen Pimmel!“ und ähnliche Aufforderungen machte sie dabei. Marco kündigte sein Kommen an. „Spritzt alles in mich rein, verteil aber auch ein wenig auf meinen Arschbacken.“ Marco stöhnte laut als sein Orgasmus kam und seine Samenkanone in Auroras Muschi reinschoss. Er zog seinen Pimmel aus ihr, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Er rieb seine Eichel über Auroras Pobacken. Alle im Raum stöhnten und hatten gerade ihren Orgasmus. Befriedigt legten wir uns alle nebeneinander auf den Boden, Marco blieb etwas verunsichert stehen. „Darfst dich auch legen, wenn wir alle deinen Pimmel nochmal im Mund hatten. Ich möchte den Auroras gieriger Möse kosten!“ sagte ich. Wir legten uns alle nebeneinander. Marco stellte sich hinter uns, kam auf den Boden und kroch über Claudia, die seine Waffe gleich in den Mund nahm, ein wenig daran lutschte und ihn wieder aus ihrem Schnabel entließ, er kam zu mir, ich nahm ihn ebenfalls in den Mund, lutschte aber ein wenig länger. „Köstlich, deine Säfte!“ sagte ich zu Aurora und blickte ihr dabei, indem ich meinen Kopf nach rechts drehte, in die Augen. Aurora nahm den Schwanz ihres Beglückers ebenfalls in den Mund. „Schmeckt gut.“ sagte sie. Auch Claudia lutsche an seinem Schwanz. „Du hast mich zwar jetzt nur einmal geleckt, aber ich bin für heute bedient.“ Marco stand auf. „Du kannst dich jetzt anziehen und gehen!“ sagte ich zu ihm. Marco nickte, sagte „Danke schön für den schönen Abend. Gute Nacht“ – er war halt ein höflicher  junger Mann – und ging in den Flur um dort seine Klamotten anzuziehen, die Sara dort irgendwo abgelegt hatte. „Ihr könnt noch bleiben und hier pennen, wenn ihr wollt.“ Ich drückte einen Knopf und das Sofa verwandelte sich in ein Doppelbbett in das Sara und ich uns gleich legten nachdem wir erneut den Porno eingelegt hatten in dem die Männer erniedrigt wurden. „Ihr könnt oben in meinem Zimmer schlafen. Das Doppelbett kennt ihr ja und wie der Sessel in ein Bett zu verwandeln ist auch.“ Die drei wünschten uns eine gute Nacht, nahmen noch drei Vibratoren mit, und gingen nach oben. „Ihr unersättlichen Säue, für Elenas Loch ist das Ding jetzt eh zu dünn.“ rief ich noch hinterher als sie aus dem Raum gingen. Den Porno schauend und dabei uns gegenseitig die Titten und Mösen streichelnd, nachdem wir unsere Corsagen ausgezogen hatten. schliefen wir ein und hatte süße (eher versaute) Träume. Am nächsten Morgen wurden wir – Sara und ich – wach. Die anderen Luder waren wach und kamen, sprechend und lachend, ins Wohnzimmer. Wir räumten gemeinsam auf, wir waren alle noch nackt. Sperma und Vaginalsekret haftete an unseren Körpern. Nach einer Stunde waren mit Beseitigung aller „Spuren“ im Haus durch. Wir verräumten unsere „spezielle“ Wäsche und unsere anderen „Utensilien“. Marcos Pipi schütteten wir weg. Wir nahmen ein leckeres Frühstück ein, Kaffee und aufgebackene Brötchen, dazu Marmelade und andere süße Sachen. Dann verräumten wir auch die Frühstückssachen und gingen uns – gemeinsam – im Whirlpool säubern.  Wir bestaunten alle Elenas – immer noch – geweitete Möse und wussten nicht recht ob sie damit zum Arzt muss oder ob sich ihr Schwanztunnel – da hätte nun auch ein Elefantenrüssel drin Platz gehabt – sich wieder zu, für normale Schwänze fickbarer Enge reduziert. Nach der kurzen Erfrischung im Pool duschten wir uns noch, dann kleideten wir uns an – natürlich züchtig. Wir gingen nochmal durch das ganze Haus, tilgten noch die einen oder anderen „verräterischen“ Spermafleck. Dann verließen wir das Haus. Die Mädels mussten heim, ich musste noch ein paar Sachen einkaufen. Vor dem Haus lief uns Marco mit seinem Vater über den Weg. Beide grüßten freundlich und wünschten uns einen schönen Tag. Claudia war frech und fragte Marco, ob er „die Sache, die er gestern nicht mehr gemacht hat, heute nachholt“. Marcos Vater guckte uns und dann ihn fragend an, Marco antwortete cool: „Von mir aus jetzt!“ sagte er und blickte Claudia fest in die Augen. „Dann bringe ich heute Abend den kleinen Laptop vorbei und du installierst mir Windows2000?“ Alle wussten, daß Marco ein Händchen für Technik – insbesondere für Computer hatte. Die Mädels mussten sich bemühen nicht zu grinsen. „Ja, gerne!“ sagte er. Sein Vater und er gingen weiter, wir gingen zum Tor und verließen das Anwesen. Vor dem Grundstück prusteten wir los. „Marco ist so cool geblieben. Heute Abend komme ich dann bei dir vorbei, wenn du mir ein Zimmer leihen könntest wäre das prima.“ „Bring aber Kondome mit damit er auch in deine Dose kann.“ erinnerte Elena sie. Wir lachten. „Vielleicht können wir uns heute Abend ja auch für NORMALES Kindo entscheiden nachdem Claudia ihren Spaß hatte.“ schlug ich vor. so verabredeten wir uns für heute Abend um 19:30 Uhr. Ich schlug Claudia vor gegen 17.00 Uhr bei mir zu sein um verpasstes nachzuholen. Marco würde ich unterrichten. Sie war einverstanden. Wir umarmten uns alle, wünschten uns einen schönen Tag und gingen unserer Wege.

< Zum dritten Teil dieser Geschichte >

Die Patin I – Prolog I, Jugendsünden


Mein Name ist Maria Corleone. Ich bin die Enkelin von Michael Corleone, die erstgeborene  Tochter von Anthony Vito Corleone, Michaels Sohn. Meine Tante starb  lange vor meiner Geburt, im jahre 1979. Meinen Opa, Michael Corleone, habe ich noch kennengelernt. Er starb – verbittert nach dem Tod seiner Tochter – im Jahre 1997. Mein Vater hat sich schon zu Lebzeiten meines Großvaters aus dem “Business” rausgehalten – und dies auch danach getan. Er hat gerade seinen 50. Geburtstag gefeiert. Der Tod seiner Schwester hat ihn nachhaltig geprägt. Vincent Mancini, der uneheliche Sohn meines 1948 ermordeten Großonkels Sunny (eigentlich Santino), ist für mich schon immer mehr als nur ein Onkel gewesen. Nach Aufnahme in unserer Familie durfte er unseren stolzen Namen tragen: Don Vincenzo Corleone. Mr. Harrison, der letzte Anwalt und Berater  meines Großvaters, und er haben mich, seit ich das 14. Lebensjahr erreicht hatte, auf meine zukünftige Rolle als “Patin” vorbereitet – gegen den Willen meines Vaters. Don Vincenzo und Mr. Harrison führten mich in die Geschichte unserer Familie ein. An meinem 15. Lebensjahr wurde mir ein “Bodyguard” zugewiesen, der als “Junge für Alles” diente und demnächst – er war gerade 18 Jahre alt geworden und der Sohn unseres Chauffeurs – auch als mein Fahrer dienen sollte. Da er mit seinem Vater, Albert Neri Junior, auf unserem Grundstück lebte, kennen Marco Neri (so heißt mein Beschützer) und ich uns schon seit dem gemeinsamen Spielen im Sandkasten. Kurz nach meinem 16. Geburtstag, die Anschläge des 11.9. lagen einige Tage zurück, lernte ich auch, meine Fotze als effizientes „Druckmittel“ einzusetzen um meine Wünsche durchzusetzen und um Männer zu manipulieren. Sie ist eine gefährlichere Waffe als Pistolen – und sie schmeckt auch wesentlich besser als eine Kanone. Meine Eltern waren im Urlaub, und Marco hatte den Auftrag dafür zu sorgen, dass ich am Wochenende pünktlich (und alleine) nach Hause und ins Bett komme, wenn ich mit Freundinnen unterwegs war. Es  war – wie bereits erwähnt – kurz nach meinem 16. Geburtstag und ich wollte meine Freundinnen – die alle auch schon 16 Jahre alt bzw. älter waren – zu einem gemütlichen Abend vor dem Fernseher mit Bier und Snacks einladen und machen was junge Frauen so machen: Über Männer quatschen und vielleicht einen guten Film schauen. Das einzige Hindernis dabei war halt mein “Teeniesitter”. Ich musste einen Weg finden, ihn auszutricksen. Auch wenn wir oft miteinander Scherze trieben und eher ein freundschaftliches Verhältnis haben, nahm er die Aufgaben die Don Vincenzo und meine Eltern ihn auftrugen gewissenhaft an – und er würde diese Party mit meinen Freundinnen auf jeden Fall melden, es sei denn, ich konnte ihn irgendwie bestechen. Mein 16. Geburtstag lag einige Tage zurück. Jungfrau war ich seit meinem 14. Lebensjahr nicht mehr. Einen festen Freund hatte ich nicht. Ich würde Marco mit Sex dazu bringen, beide Augen zuzudrücken. Am Freitag, an dem meine Freundinnen kommen sollten kam ich – wie jeden Freitag – gegen 14.00 Uhr von der Schule. Marcos Vater hat mich abgeholt. Ich stieg aus dem Wagen und grüßte Marco, der vor der Garage irgendwelche Sachen umräumte. „Hallo Marco!“ grüßte ich ihn. „Hallo Signorina Corleone“, erwiderte Marco. Ich setzte nun meinen Plan in die Tat um. „Ich bräuchte nachher einen, jungen, starken Mann um etwas zu bewegen. Kannst du in einer halben Stunde kurz rüber kommen und mir helfen?“ Marco blickte zu seinem Vater. „Ich bin nachher eh unterwegs bis heute Abend. Wenn die junge Frau Corleone Hilfe braucht, kannst du ihr helfen.“ Aus dem kleinen Radio, das vor der Garage stand, kamen gerade Neuigkeiten zu dem Terroranschlag vor ein paar Tagen. Am – leider nun ins kollektiv Gedächtnis eingemeißelten – 11. September waren mehrere Flugzeuge, umgewandelt in fliegende Bomben, in die Zwillingstürme des World-Trade-Centers und ins Pentagon gelenkt worden. Im Radio kamen gerade Neuigkeiten und wir hörten alle gebannt dem Nachrichtensprecher zu. Ich räusperte mich Marco und sein Vater entschuldigten sich dafür dass sie, abgelenkt vom Radio, gerade etwas abwesend waren. Ich bekundete mein volles Verständnis. „Ja, Signorina, ich bin dann um Punkt 14.45 Uhr bei Ihnen.“   Das lief ja perfekt. „Kein Problem, Signora,“ bestätige auch sein Vater den Termin. „Super.“ sagte ich in Marcos Richtung. „Oder sagen wir besser in 45 Minuten.“ – wobei ich die Begründung „weil ich noch meine Möse ein wenig rasieren muss und kurz duschen sollte.“ nur dachte – sie aber nicht aussprach. „OK, Signora“ sagte Marco. Ich ging schnell ins Haus, entledigte mich meiner Klamotten, ging ins Bad, rasierte die Schamhaare um meinen üppigen Schamlippen herum weg. Jetzt hatte ich nur noch einen schmalen Schamhaar-Landestreifen auf meinem Venushügel. Mit einem Haartrimmer machte ich diesen Rest an Schambehaarung noch schön kurz und stieg in die Dusche. Ich duschte mich. „Oh Gott.“ ging es mir durch den Kopf, als ich auf die Uhr schaute. Marco würde, er und sein Vater legten Wert auf Pünktlichkeit und verzichteten auf die angeborene Angewohnheit normaler Südländer, immer 5 Minuten nach der ausgemachten Uhrzeit zu erscheinen. Da klingelte es schon. Ich war splitterfasernackt. Ich ging an den Türöffner, der sich – genau wie das Badezimmer – im ersten Stockwerk befand. Auf dem kleinen Monitor sah ich Marco, vor der Türe stehend. Ich sprach ihn durch die Sprechanlage an. „Ich hab noch geduscht. Ich komme gleich runter, setz dich ruhig ins Wohnzimmer.“ Ich öffnete die Türe, Marco trat ein. Ich umhüllte meinen Körper mit einem Badetuch, was jedoch nur bis zu meinen Oberschenkeln reichte. Eine falsche Bewegung und es würde runterfallen -ganz davon zu schweigen, dass mein Fötzchen zu sehen sein würde wenn ich sitze oder mich „zufällig“ nach vorne beuge. Ich überlegte kurz ob ich zu offensiv vorging und negierte meine Befürchtung. Ich hatte ja wirklich nicht auf die Uhr geschaut und musste nun deshalb in diesem Aufzug Marco gegenübertreten. Ich ging also – mit einem Handtuch über den Haaren und ansonsten nur mit einem Badetuch bekleidet ins Wohnzimmer. Marco fielen fast die Augen aus dem Kopf als ich so ins Wohnzimmer kam. Er murmelte irgendwas von einer Entschuldigung und wandte sein Gesicht ab. Ich musste lachen. „He, ich hab nach dir gefragt weil ich dich brauche um was zu bewegen. Ich hab halt nicht auf die Uhr gesehen bin aber verhüllt. Du brauchst also nicht deine Augen abzuwenden.“ Er murmelte ein „Danke, Patin.“ und blickte – stehend vor dem Sofasessel – in mein Gesicht. „Welche Sache habe ich nun zu bewegen, Signora?“ fragte er um die – für ihn wohl unangenehme – Situation zu überbrücken. Ich kam nun direkt zur Sache: „OK, folge mir.“ Ich ging aus dem Wohnzimmer, er lief hinter mir. Wir gingen die Treppe hoch, ich wusste natürlich dass er nun von hinten meine Möse sehen konnte – und meinen geilen Popo. Wir gingen in mein Schlafzimmer. „Was habe ich nun zu bewegen, Signora?“ fragte Marco und blickte sich in meinem Zimmer um. Ich setzte mich aufs Bett und sprach ruhig zu ihm: „Du hast ja meinen Wünschen zu folgen und auf mich aufzupassen, sprich: Wenn ich heute Abend eine Party machen würde mit mehreren Freundinnen, würdest du das melden müssen um Ärger für dich und deinen Papa zu vermeiden.“ Er antwortete sofort: „Ja, Signora. Ich weiß aber nicht was das jetzt mit der Arbeit zu tun hat die ich zu erledigen habe.“ Ich lächelte: „Das will ich dir gerne sagen: Egal was ich jetzt mache, du schaust nicht weg!“ Er antwortete, nicht wissend was ich vorhatte. „Ich entledigte mich des Badetuchs, legte mich zurück und spreizte meine Beine.“ Er blicke erstmal fasziniert auf meine Muschi, dann blickte er weg. Was ich erwartet hatte. „Schau her. Also, was du bewegen sollst: Du solltest jetzt eigentlich deinen Schwanz ein wenig in meiner Muschi hin und her bewegen als Vorbereitung auf heute Abend. Da kommen – was du melden müsstest – ein paar Freundinnen von mir in denen du heute Abend ebenfalls deinen Schwanz versenken darfst. Ich erwarte dafür, dass du deinen Chefs, Don Vincenzo, meinen Eltern und Herrn Anderson nicht über die Geschehnisse unterrichtest, die hier im Haus vor sich gingen als die beiden abwesend waren.“ Während ich dies sagte spreizte ich meine Schamlippen und rieb leicht an meinem Kitzler. Ich schaute ihn an, er starrte auf meine Möse. „Huhu,“ fragte ich leise „geht das in Ordnung?“ Er überlegte kurz. „Ja, Patin, das geht in Ordnung.“ Ich hielt ihm meine Hand hin, die er – als Zeichen der Ehrerbietung – küsste. Zur Sicherheit fragte ich nochmals nach: „Also: Kein Wort über das, was heute Abend hier passiert wenn meine Freundinnen da sind!“ Er gab mir sein Ehrenwort. „OK: Dann ziehe dich ganz aus und gehe duschen, du riechst ein wenig nach Schweiß von der Arbeit.“ Ich zeigte auf die Badezimmertüre. Handtücher liegen neben der Badewanne. „Ich streichle jetzt ein wenig meine Möse um meine Geilheitslevel zu halten: Wenn du sauber bist, darfst du reinkommen und mich ficken und lecken. Aber nicht in den Popo oder so, sonst würde ich Don Vincenzo  etwas Negatives zu deiner Person berichten.“ Er zog sich aus, sein Schwanz stand schon aufrecht – groß und dick war sein Penis. Er ging ins Bad und ich konnte hören wie er duschte. Die Türe zum Bad hatte er aufgelassen, ich konnte aber von meiner derzeitigen Position nicht sehen was im Bad passierte. Ich drehte mich also um und sah ihm beim Duschen zu. Hinter dem Milchglas konnte ich zwar nur seine Umrisse erkennen, aber offensichtlich machte er seinen Penis ordentlich sauber und er sparte nicht an Duschgel. Das Wasser wurde abgestellt, ich hörte wie die Duschekabine geöffnet wurde und er sich trocken machte. Ich hatte inzwischen mein kleines Spielzeug, das unter der Matratze meines Bettes sein Zuhause hat, an seinen Bestimmungsort gebracht. Mein Vibrator, den ich von einer Freundin geschenkt bekommen habe, steckte tief in meiner jungen Fotze. Marco kam ins Zimmer, ein Handtuch um seine Hüfte geschwungen, was seinen Riesenständer aber kaum verbergen konnte. „Entferne das Handtuch.“ sprach ich mit einem Tonfall, der keinen Widerstand zuließ. Er ließ das Handtuch zu Boden fallen und ich sah seinen riesengroßen Pimmel. Die Vorhaut war zurückgezogen und seine Eichel glänzte, war ein wenig feucht, weil seine Cowperschen Drüsen bereits aktiv waren und die Vorstufe der Schwanzmilch aus seinem Samenleiter entwich. Ich entfernte den Vibrator aus meiner Möse, mein Fötzchen machte dabei ein schnalzendes Geräusch. „Du darfst deiner Patin jetzt die Möse lecken.“ sagte ich zu Marco, legte den Vibrator, der mit meinen Sekreten benedeit war, auf meinen Nachttisch. Marco kam aufs Bett zu und kniete vor diesem nieder. Mit seinem Oberkörper kam er nach vorne und lag mit seinem muskulösen Oberkörper auf meinem Bett, zwischen den angewinkelten Beinen seiner Patin. Er begann, meine Möse zu lecken. Ganz vorsichtig. Die Innenseite meiner Oberschenkel küsste und liebkoste er ebenfalls. Stetig leckte er meine jugendliche Muschi, führte dabei seinen Mittelfinger ein. Seine Fingerspitze zeigte nach oben und er machte damit reibende Bewegungen. Sollte es wirklich so etwas wie einen G-Punkt geben (ich habe seit 1998 einen Internetzugriff über meinen PC – mein Vater findet Medienkompetenz wichtig – und habe mich über diesem selbst aufgeklärt, konnte daher zu allen Themen der Sexualität mitreden), er hatte ihn dann nun gefunden. Er leckte mich heftig und ich spritzte – für ihn genau so überraschend wie für mich – ein Sekret ab als ich, laut stöhnend, kam. Er kam nun aufs Bett, legte sich auf mich drauf und führte mit meiner Hilfe sein steifes Glied in meine Scheide ein. Er fickte mich in der Missionarsstellung, ich stöhnte dabei und rieb mit einer Hand an meiner Klitoris. Ich kam zum zweiten Mal – in relativ kurzer Zeit nach meinem ersten Orgasmus. „Los, spritz mir alles auf den Bauch deiner lieben Patin.“ sagte ich zu ihm. Er zog seinen Pimmel aus meiner Möse und wichste ihn weiter. In drei Schüben entlud er sich und seine Ficksahne landete auf dem Gebiet um meinen Bauchnabel. und auf meiner Fotze. Zum Glück nahm ich die Pille! Ich befahl ihn, meine Möse und den Bereich um meine Fotze sauber zu lecken, was er gründlich tat. Ich wiederholte nochmals die Bedingungen des „Vertrages“: „Also, du bist heute Abend um 21:15 Uhr hier und darfst dann auch alle meine Freundinnen später ficken, gerne auch in den Arsch, wenn sie dies wollen. Ich möchte allerdings erstmal nicht arschgefickt werden. Dafür schweigst du über alles!“ Marco murmelte, während er sich anzog nachdem meine Muschi ordentlich geleckt worden war, dass sein Vater und er auf dem Grund irgendeines Sees versenkt werden würden wenn seine Chefs etwas von den Geschehnissen hier erfahren würde – und er schon aus Eigenschutz schweigen würde. Das stimmte nicht ganz, meine Familie war der Familie Neri seit der aktiven Zeit meines Großvaters  in Freundschaft mit uns verbunden. Ich war zufrieden und konnte mit den Vorbereitungen für den Abend beginnen. Marco zog sich fertig an, bedankte sich für den schönen Nachmittag und das Vertrauen, dass ich in seine handwerklichen Fähigkeiten habe (bei dieser Formulierung musste ich grinsen) und verabschiede sich mit den Worten „Bis heute Abend dann!“ Ich hatte vor, diesen Abend „geil“ zu gestalten.

Ich wusste, dass meine vier Freundinnen die heute Abend kommen würden alle ihr „Erstes Mal“ hinter sich hatte. Ich wusste auch, dass Aurora, Elena und Claudia – die alle wie ich 16. Jahre alt waren – spitz auf Jungs und Experimente waren. Sara war ein Jahr älter als wir und wohnte erst seit einem Jahr in den Staaten. Ihr Vater ist Amerikaner, ihre Mutter Finnin – und in Finnland hat sie auch bis zum Ende ihres 15. Lebensjahrs auch gewohnt. Ihr Vater wurde vom amerikanischen Mutterkonzern, für den er in Finnland arbeitete, wieder in die Konzernzentrale gerufen – so kam er mit seiner Familie in die Staaten. Sara war, soweit ich es beurteilen konnte, genau so versaut und verdorben wie ich. Ich hatte sie mal – als ich durch den Garten ihr Zimmer betrat um sie mit meinem Besuch zu überraschen – beim masturbieren erwischt.  Ich fand sie auf ihrem Bett liegend vor, auf dem Video, dass sie in ihrem Videorecorder abspielte, fickten gerade drei gut ausgestatte Neger eine älter Frau. Nackt und mit einem Vibrator in der Scheide schaute sich Sara die Szene vom Bett aus an und trieb sich eigenhändig zum Orgasmus. Ich schaute zu und half ihr ein wenig. Sie hat mir daraufhin, da ich neugierig war, auch so ein „Spielzeug“ besorgt.  Ich würde Sara – die auch richtig große Brüste hatte – in meinen Plan einweihen und sie darum bitten heute Abend ein paar schöne X-rated Filme mitzubringen. Ich griff also zum Telefon und hatte Sara sofort an der Strippe. Ich erzählte ihr von meinem Fick den ich mit Marco hatte und beschrieb alles ausführlich. Sie wollte alles Mögliche wissen und ich erzählte von der Größe seinen Schwanzes und seiner geschickten Zunge. Ich ließ die Katze aus dem Sack: „Ich habe Marco für heute Abend  – nennen wir es mal – eingeladen. Ich hab vor, eine kleine Orgie zu veranstalten. Kannst du ein paar Spielzeuge und ein paar nette Filme mitbringen?“ Sara war begeistert und stimmte zu. „Da ist noch etwas: Ich habe Marco gesagt, dass er heute Abend eine von uns in den Arsch ficken darf. Hast du eine Idee wer von den Mädels darauf stehen könnte?“ Sara wurde jetzt hektisch: „Ja, ich will. OK, ich besorg jetzt die Filme und ein paar Dildos und für mich ein Gel um meine Rosette gleitfähig zu machen. Ich mach mich jetzt mal schick und geil. Ich bin um 19:00 Uhr bei dir, ich hab bis dahin einen Plan wie das nachher richtig geil wird.“ Von ihrer Begeisterung überrascht und erfreut, war ich sprachlos als sie das Telefonat abrupt beendete. „Da freut sich aber jemand.“ dachte ich mir und kicherte. Ich verbrachte den Nachmittag mit Aufräumarbeiten. Alles, was irgendwie kaputt gehen könnte kam aus dem Wohnzimmer raus. Die Sofas und Sessel deckte ich mit Decken ab, den Teppich – für diese Arbeit hätte ich meinen nachmittäglichen Beglücker brauchen können – brachte ich in den Keller. Nachdem ich mich  geduscht und angezogen hatte (Rock, BH, Bluse, bequeme Schuhe), ging ich in den Supermarkt um die Ecke und besorgte danach Knabberzeugs und Getränke. Aus der – gut ausgestatteten – Bar meines Vaters, die sich im Partykeller des Gästehauses befindet, lieh ich einige Flaschen Alkoholika aus: Sekt, Bourbon, Martini und anderes Zeug. Ich hatte die meisten Vorbereitungen abgeschlossen und lag mehr als im Zeitplan. Ich nahm die Kreditkarte die mir zur Verfügung steht und ging zum Haus von Marco und seinen Vater. Beide waren vor dem Haus und schauten auf einem portablen Fernseher die aktuellen Nachrichten. Ich sagte, dass ich Downtown ein paar Sachen holen müsste und einen Fahrer brauchte. „OK, ich fahr den Wagen vor.“ sagte Marcos Vater. „Ich komm auch mit.“ sprach Marco. „Prima, ich könnte Hilfe beim tragen gebrauchen.“ Die Limousine fuhr vor, Marco setzte sich vorne neben seinen Vater, ich saß hinten. Marcos Vater sprach mich durch die Sprechanlage – der Vorderteil der Limousine war durch eine Plexiglaswand vom hinteren Teil des Wagens abgeschirmt – an: „Signora, ist es in Ordnung wenn ich dableibe und Marco fährt, ich kann dann mit den Arbeiten vor dem Haus weitermachen?“ Ich gewährte seinen Wunsch und verabschiedete ihn. Marco stieg auf dem Fahrersitz und wir fuhren los. Ich lüftete meinen Rock, wissend, dass Marco meine – erst gerade von ihm gefickte – Fotze sehen konnte. „Wohin fahren  wir, meine Patin?“ Dass er mich so anredete, machte mich total geil. „3247 Industrial Road“ antwortete ich knapp. Die Adresse sagte ihm natürlich nicht, er musste aber grinsen als wir am Ziel ankamen und nun mit dem Wagen vor der Deja Vu Love Boutique standen. „Komm mit!“, sagte ich zu meinem Fahrer, als dieser mir die Wagentür öffnete. Wir betraten den Laden und irgendeine Angestellte kam auf uns zugelaufen, fragte uns nach unseren Ausweisen. „Ich habe meinen Ausweis vergessen.“ sagte ich ruhig. „Reicht dieses Dokument aus?“ Ich gab der Angestellten meine American Express Platinum Card, auf der mein stolzer Name – Maria Corleone – stand, in die Hand. Die Angestellte schluckte und sagte, dass ich willkommen bin und mir jeder Wunsch erfüllt werden wird. „Schön, wenn mein gute Name hier respektiert wird,“ sprach ich zur der, sichtbar verängstigten, Frau, die vielleicht Mitte 20 war: „ich brauche einige Spielzeuge – Vibratoren für die Muschi, Vibratoren für den Arsch, alles in 5facher Ausfertigung, gerne von verschiedenen Herstellern – und etwas nettes für mich zum anziehen, am liebsten in schwarz, offen im Schritt oder zumindest soll die Muschi schnell freigelegt werden können.“ Die Verkäuferin führte mich in einen – durch eine Faltwand – nicht einsehbaren Bereich des Ladens. Sie brachte Marco und mir zwei Gläser mit Sekt, was Marco als Fahrer ablehnte. „Wollen Sie einen Kaffee?“ fragte die Verkäuferin ihn und er stimmte dankend zu. „Ich hole nun eine kleine Auswahl an Wäsche und nehme jetzt kurz Maß. Können Sie sich freimachen?“ In 30 Sekunden waren meine Klamotten entfernt und stand nackt vor Marco und der Verkäuferin. „Keine Sorge, er sieht das nicht zum ersten Mal.“ sagte ich mit Blick auf Marco und die Verkäuferin nahm meine Maße. OK, ich bin 5 Minuten weg und bereite einige schöne Dessous zur Anprobe vor, meine Kollegin bringt Ihnen in der Zwischenzeit einige Ansichtsexemplare – alle natürlich nach Klinikstandard desinfiziert und testfähig. Wenn die sehr verehrte Frau Corleone etwas testen möchte, ist das kein Problem.“ Sie ging in die Dessousabteilung, zeitgleich erschien eine andere Angestellte mit einem rollbaren Tisch, auf dem verschiedene Vibratoren – große, kleine, graue, schwarze, goldene, bunte – abgelegt waren. Sie überzog einen Stuhl, der an einen Gynostuhl erinnerte, mit einem Bezug und fragte ob sie lieber gehen sollte oder beratend zur Seite stehen sollte. Sie sollte ruhig bleiben. Ich setzte mich nackt auf den Stuhl und schaute auf den Tisch, auf dem die Sextoys lagen. „Ich würde diesen da gerne mal testen.“ sagte ich und zeigte auf einen mittelgroßen Vibrator, vielleicht 25 Zentimeter lang, in der Mitte recht umfangreich, in rosa. Sie übergab mir diesen, zeigte ihn wie man ihn anschaltet und ihn reguliert. „Er ist mit einer Hand bedienbar.“ sagte sie und fragte, ob ich Gleitcreme brauche. Ich war zwar nasser als die verdammten Niagarafälle, bat aber darum. Sie gab mir eine Tube mit einem – von der Verpackung her – teuer aussehenden Gel. Ich machte ein wenig auf die Spitze des Vibrators drauf, setzte ihn an meine nasse Möse an, schaltete ihn ein und massierte meine Klitoris. Der Vibrator lief quasi geräuschlos, was mir gefiel. Ich führte ihn ein und Wärme breitete sich in meinem Becken aus. „Ja, der ist gut. Den nehmen wir viermal, wenn es geht in verschiedenen Farben.“ Die Verkäuferin nickte und fragte ob ich bei den Farben besondere Wünsche hätte, zeigte mir eine Farbpalette. Ich wählte die Ausführungen in rosa (diese Ausführung hatte ich gerade getestet), in einem hellen Grünton, in gelb und in dunkelblau. Ein anderer Vibrator gefiel mir auch und ich fragte ob ich den auch testen könnte. Die Verkäuferin nickte. „Der kommt ohne Batterien aus, ein Ladegerät sorgt für permanente Einsatzbereitschaft und er ist wasserdicht.“ „Kann ich den von gerade nicht unter der Dusche nutzen?“ fragte ich. „Doch, der Typ ist aber nur spritzwassergeschützt. Dieser hier mit dem Akku kann auch im Pool oder der Badewanne eingeführt werden.“ erklärte mir die Verkäuferin, die ich auf Ende 30 schätzte. Ich führte ihn ein, zog ihn aus meiner Möse, fragte Marco ob er ihn abschlecken will – was dieser verneinte – und kaufte erneut 5 Exemplare. Eine ovale Metalldose weckte mein Interesse und ich fragte was da drin ist. „Das sind Liebeskugeln, die können unauffällig getragen werden und sorgen für schöne Gefühle. Außerdem werden die Intimmuskeln trainiert, was beim Sex hilfreich sein kann.“ sagte die Verkäuferin. Sie reichte mir die Dose und ich nahm zwei ovale Kugeln aus hartem Silikon heraus, das Gleitgel brauchte ich nicht. Ich steckte mir die Kugeln in meine Vagina und versuchte sie mit meinen Muskeln zu bewegen, was mir auch gelang. „OK, davon nochmals 4, wenn es geht auch verschiedene Farben. Darf ich diese hier gleich drin lassen?“ „Selbstverständlich.“ sagte die Verkäuferin und lächelte. Ich zeigte noch auf die vier dünnen, kleinen Dildos auf dem Tisch. „Ich nehme an, diese da kommen ins Arschloch rein. Davon gehen 5 mit.“ Ich nahm an, dass sie nach Umsatz bezahlt wird und sie mit ihrer Kollegin gerade den Verkauf ihres Lebens tätigten. „Ich hole kurz alle Artikel, lege jeweils eine Probepackung Gleitgel und Batterien für die Vibratoren, die ohne Akku laufen, dazu.“ sagte sie und verschwand, gerade als unsere erste Ansprechpartnerin mit einigen Verpackungen und einem mobilen Kleiderschrank zurückkam. Sie holte eine Auswahl an Strumpfhosen heraus, die offen im Schritt waren. Die gefielen mir spontan. Ich zog eine an und kaufte davon zwei Paar für mich. Ich probierte den ganzen Schrank an und kaufte zum Schluss noch 6 Bügel-BHs und Slips aus feiner Seide in den Farben schwarz, rot und weiß, eine zwei Negliges in den Farben schwarz und weiß. Dazu kaufte ich einige halterlose Seidenstrümpfe und hohe Stiefel ,wie ich sie schon mal auf einer Website bei einer Domina gesehen hatte, ein.  Meine Freundinnen die ich heute Abend erwartete, hatten alle ungefär meine Schuhgröße, so kamen noch fünf Paar einfache Pumps – mit hohen Absätzen – ein. In meiner Lust kaufte ich noch fünf “ venezianische Masken“, die nur die Augenpartie versteckte, ein. Fünf rote Lack-Fetisch-Corsagen – mit abnehmbaren Trägern und jeweils vier, ebenfalls abnehmbaren, Strapshalten –  inklusive dem dazugehörigen roten Lack-String-Tanga gefielen mir und mussten mit. Der Reißverschluss der Corsagen war auf der Rückenseite, da musste also – am besten – jemand beim Ankleiden helfen helfen. Alles wurde ordentlich von den Verkäuferinnen verpackt. „Dürfen wir Ihnen sonst noch irgendwie helfen?“ fragten beide wie aus einem Mund. Ich erkundigte mich nach Pornovideos und schickte zugleich Marco los um die Sachen in den Wagen einzuladen. Als Marco außer Hörweite war, bat ich um einen schicken Slip für den jungen Mann (Marco) der gerade vor dem Haus ist – natürlich offen im Schritt – und um Hand- und Fußschellen sowie eine Ledermaske damit er nicht sehen kann was vor sich geht. Die Fesselutensilien wurden schnellstens geholt, gezeigt und von mir für gut befunden. Diese Sachen wanderten in eine separate Tüte. In die Überraschungstüten für die Mädels kamen auch jeweils zwei Paar Handschellen und zwei Paar Fußschellen. Dann zeigten mir die beiden die Videoabteilung. „Ich möchte mich ungestört umsehen.“ sagte ich zu den beiden Zicken, die sofort abdüsten. Ich schaute mir die Covers der Videos an und nahm einige mit. Einen BDSM-Streifen in dem Frauen die Männer zur sexuellen Befriedigung halten und schon mal auf diese pissen, einen Hardcore-Porno, bei dem auf dem Cover sehr viel Oral- und Analsex gezeigt wurde, einen Gangbangporno in dem viele Neger – wobei ich mich fragte warum ausgerechnet die so große Schwänze haben – mitspielten und ein paar andere Filmchen für das heutige Kulturprogramm. Ich ging mit meiner Auswahl an leeren Hüllen an die Kasse und die Verkäuferin holte die Filme aus einem Raum der sich hinter dem Kassenbereich befand. Ich schaute auf die Uhr und bekam einen Schreck: Ich lag im Zeitplan zurück! Ich hatte nur noch knapp 90 Minuten bis Sara auftauchen würde. Ich zahlte alles, packte noch aus dem Regal an der Kasse 5 kleine  Tuben mit Gleitcreme für den Analverkehr ein – mit knapp 5000 Dollar würde die Kreditkarte belastet werden –  und ging zum Auto. „Nach Hause.“ wies ich Marco an und er fuhr los. Um kurz vor 18.00 Uhr kamen wir am Haus an. Ich bat Marco, alles ins Wohnzimmer zu tragen. Ich war froh nichts mehr im Haus machen zu müssen. Ich erinnerte Marco an unseren Termin und ermahnte ihn davor nochmals seinen Pimmel zu waschen. Er ging. Als ich hörte wie die Haustüre zuging, sputete  ich mich. Ich entfernte blitzschnell die Plastikverpackungen der Videos, legte diese alle auf dem Boden. Ich fuhr – mit einem Knopfdruck – die Leinwand herunter, den Beamer aus und fuhr die Jalousien runter. Aus der Küche holte ich vier Papiereinkaufstüten und verstaute in jeder einen wasserdichten Akkuvibrator, den anderen Vibrator und den Analdildo. Die Tüten stellte ich hinter das Sofa. Ich schmiss ein Video in den Rekorder Blue Bayou mit Deidre Holland, in dem es auch viel Analsex geben soll, laut Cover. Ich spulte ein wenig vor und sah – und hörte, lautstark, da der Videorecorder an einem teuren Verstärken angeschlossen war – wie die geile holländische Darstellerin gefickt wurde. Ich ging, mit meiner eingekauften Wäsche, nach oben, zog mich aus, entfernte die Liebeskugeln aus meinem Feuchtraum, duschte mich, zog einen schwarzen BH an, eine im Schritt offene Strumpfhose und einen Minirock. Die Liebeskugeln führte ich wieder in meine nasse Möse ein. Ich schminkte mich dezent und zog die großen Nuttenstiefel an. Ich putzte noch kurz meine Zähne und verstaute die anderen Klamotten in meinem begehbaren Kleiderschrank. Es klingelte. Ich ging an den Überwachungsmonitor und konnte Sara vor dem Haupttor stehen sehen. Ich öffnete und flötete ein „Komm rein!“ durch die Sprechanlage. Sara betrat das Grundstück und ich ging ins Erdgeschoss. öffnete die Haustüre. Sara kam an – sie hatte einen sehr kurzen Jeansrock an und eine Jeansjacke, außerdem schwarze Pumps. Wir begrüßten uns, redeten – wie jeder zurzeit – über den verheerenden Terroranschlag. Sie legte den Rucksack ab und ich schlug vor ihre Jeansjacke auszuziehen. „Also außer der Jeansjacke und dem Rock trag ich nix: Ich lass die also mal an.“ Ich säuselte ein „Du Ferkelchen.“ in ihr Ohr. „In dem Rucksack sind Videos, ein freches Erwachsenenspiel und zwei Dildos“ sagte sie. „Das Zeug brauchen wir nicht mehr. Ich war einkaufen.“ „Ja, ich höre es.“ sagte sie. Aus dem Wohnzimmer war lautes Stöhnen zu hören. Wir gingen ins Wohnzimmer, sie nahm trotzdem den Rucksack mit und breitete die Dildos und das Spiel – Wahrheit oder Pflicht in der Erwachsenenvariante – auf dem Tisch aus. Auf der Leinwand sah man gerade eine Großaufnahme von Deidre Hollands Fotze, in der ein Schwanz gerade seine Arbeit fleißig, aber genussvoll, verrichtete. „Geil, euer Heimkino.“ seufzte Sara. Ich zeigte die anderen Videos auf dem Boden, Sara schaute sich die Cover an. „Was trinkst du?“ fragte ich. „Einen Sekt bitte.“ „OK,“ sagte ich, „wird geholt. Kannst dir ja schon mal die Überraschungstüten da drüben ansehen.“ Ich ging in die Küche und schenkte uns Sekt ein. Als ich zurückkam, saß Sara mit einer Tüte auf dem Sofa und bestaunte den Vibrator. „Den würde ich mir am liebsten sofort reinschieben.“ sagte sie. Ich reichte ihr das Sektglas und wir tranken beide einen ordentlichen Schluck. „Mach doch!“ sagte ich. „Nur wenn du mitmachst.“ Ich setzte mich auf den Sessel, legte meine Beine über die Polster, spreizte meine Beine so ganz weit. Ich hob meinen Rock hoch und sie konnte nun sehen, dass meine Strumpfhose offen im Schritt war. „Würde ich ja gerne, ich hab aber schon die hier drin.“ Ich zog an dem Rückholband, holte die Liebeskugeln aus meiner Fotze und schob sie erneut rein. „Cool.“ sagte Sara. „Du hast auch welche in der Tüte.“ sagte ich. Sie holte die Liebeskugeln aus der kleinen Metalldose, verpackte sie wieder und veränderte ihre Position auf dem Sofa. Jetzt konnte ich ihre Möse sehen. Sie hatte den Vibrator in der Hand. Sie schaltete ihn an und massierte damit ihre Vulva, führte das Ding dann in ihre Muschi ein. Ich streichelte derweil meine Möse. Wir sahen beide zur Leinwand, auf der Mrs. Holland gerade in den Mund gefickt wurde. Wir masturbierten nun beide, unterhielten uns aber dabei. „Ich hab ein Spiel im dabei: Wahrheit oder Pflicht, die FSK18-Version. Wir werden so ab 21:00 Uhr ein Spielchen machen. Jetzt kommt mein Plan. Dein Marco soll um Punkt 21:30  Uhr auftauchen, ich werde permanent die Pflicht-Variante wählen und wir müssen es so deichseln, dass ich um sagen wir 21:28 mit einer Pflichtaufgabe dran bin. Du verlangst von mir, dass ich meinen Rock ausziehe und mich in die Ecke da drüben knie, meinen Popo nach oben strecke und ein Gedicht – ich kann aber nur Stopping by the Woods von Frost aufsage. Dann schellt es und du kommst mit Marco rein, stellst ihn als Überraschung des Tages vor. Dann fragst du mich, ob es OK ist die Pflichtaufgabe zu erweitern. Ich stimme zu, solange der Kerl seinen Pimmel frei macht, was du dann auch von ihm verlangst, und dann hat er, während ich da auf allen Vieren bin meine Popospalte zu lecken.“ Sie machte den Karton mit dem Spiel auf und legte die Karten mit den Fragen und Aufgaben auf den Tisch. Ich wurde bei der Vorstellung von dem, was Sara da ausgeheckt hatte, richtig geil. „Zieh mal den Rock.“ sagte ich zu ihr. Sie folgte. Ich ging zu ihr. „Bevor Marco seine Zunge bei dir rein steckt, will ich auch mal kosten.“ Ich legte ihre Pobacken und suchte mit meiner Zunge nach ihrem Kitzler. Wir trieben es geil lesbisch als es klingelte. Aurora, Elena, Claudia standen vor der Haustüre, da Sarah das Tor nicht richtig zugemacht hat. Ich öffnete. Alle drei lachten, weil mein Gesicht mit Säften benetzt war und ich nach Muschi roch. „Haben wir dich gestört?“ fragte Elena und grinste. „Kommt rein!“ sagte ich, „Sara und ich haben gerade eine Runde Wahrheit oder Pflicht gespielt. Die drei legten ihre Jacken ab, alle waren mehr oder weniger spärlich bekleidet, da es draußen recht warm war. Wir gingen ins Wohnzimmer, Sara lag gerade auf dem Sofa und schob sich den Vibrator in ihre Fotze rein und wieder raus, schaute dabei den Porno. „Hallo ihr! Ich komme euch nachher begrüßen! Maria wollte mir gerade bei Wahrheit oder Pflicht die Pflaume lecken. Die Wahrheit war ich wohl zu heikel. Ihr kommt immer zum falschen Zeitpunkt!“ „Ich denke, wir kamen genau rechtzeitig.“ sagte Aurora und ging zu Sara, schaute zwischen ihre Beine. „Frisch rasiert, das Luder.“ sagte sie. „Ich will aber auch mal kosten.“ Sie zog sachte den Vibrator aus Saras Möse und schleckte ihn ab. Sie schaltete ihn aus und brachte ihre Zunge auf Saras Kitzler in Position um sie oral zu verwöhnen. Die anderen beiden Mädels schauten auf der Leinwand den Porno mit. „Schön, so ein Frauenabend. Kommen wir noch in die Handlung rein?“ sagte Elena und wir mussten alle kichern. „Ich hol mal die Getränke.“ sagte ich und düste in die Küche ab. Claudia folgte mir. „Ich helfe dir.“ sagte sie. Wir füllten die Gläser mit Sekt. „Warte“, sagte Claudia plötzlich, „wenn ihr schon alle nackig unten seid, ziehe ich mich auch schnell aus um noch Chancen bei dem Spiel zu haben.“ Sie zog ihre Sandalen und ihre Bermuda-Jeans aus, das T-Shirt landete ebenfalls auf einem Stuhl. Sie war nun komplett nackt. Sie hatte auf ihrem Venushügel noch volles Schamhaar, aber der Eingangsbereich zu ihrer Liebeshöhle war enthaart. „Da wächst nix mehr. Hab mich lasern lassen.“ sagte sie. Sie war nun komplett nackt. Mein Plan war vermutlich überflüssig: Ich hatte echt versaute Freundinnen. Mit den Sektgläsern gingen wir zu den anderen Mädels zurück. Elena saß auf einem freien Sessel und schaute sich die Hüllen der Pornofilme an. Ich ging nochmals kurz in die Küche und sendete eine SMS an das Handy von Marco. „KOMM UM PUNKT 21:30. CNN-Zeit.“ schrieb ich ihm. Alle Uhren im Haus waren nach der zentralen Funkuhr in Denver, Colorado eingestellt und ich wollte nicht wegen einer blöden, falsch gehenden, Uhr im Hause unseres Chauffeurs meinen Plan vermasseln. Meine Befürchtungen, er liest vielleicht die SMS nicht, lösten sich in Luft auf als 20 Sekunden später eine eingehende SMS von Marco den Erhalt mit einem „OK, Patin.“ bestätigte. Ich zog nun auch meinen überflüssigen Klamotten  aus und ging – nur mit meinen Nuttenstiefeln bekleidet – zu den anderen. Claudia, Aurora und Sara lagen alle auf dem Boden, im Kreis angeordnet, jede hatte den Kopf über oder unter einer Möse der nächsten und sie leckten sich ihre Löcher. Elena war ebenfalls aufgegeilt, hatte aber als einzige der Fotzen noch ihre Klamotten an. Sie hatte jedoch ihre Hand unter den Rock geschoben und masturbierte. Ich stellte mich vor sie hin, stellte mein linkes Bein mitsamt Stiefel auf das Armpolster der Sessels und fingerte an meiner Möse rum, holte die Liebeskugeln raus. „Ich will auch was zum spielen haben.“ sagte sie. Das war das Stichwort. „Hallo, ihr Schlampen! Hört mal kurz auf! Wir wollen erstmal was trinken und weiterspielen. Ihr wart ja noch gar nicht dran mit euren Pflichtaufgaben.“ Die Mädels kicherten. „Setzt euch mal alle hin.“ sagte ich nun bestimmt. „Also,“ fuhr ich fort, „ich habe eine Karte gezogen und die Pflicht gewählt, Sarah wollte, dass ich ihr Loch lecke. Das habe ich nun getan. Jetzt müsst ihr erstmal eine Karte ziehen und zwischen Wahrheit oder Pflicht wählen.“ Ich spähte auf die Uhr. Es war bereits 20:40 Uhr. Noch knapp 50 Minuten bis Marco als Überraschungsgast ins Spiel kommt. OK, machen wir in der Runde weiter. Elena, die neben Sara saß, zog eine Karte, ohne diese jedoch zu lesen. „Ich wähle Pflicht.“ sagte sie und legte die Karte zurück. „Du hast doch gar nicht die Frage gelesen!“ sagte Aurora verwundert. „Die Pflicht macht aber mehr Spaß als die blöden Antworten!“ konterte Elena. Wir mussten alle kichern. Claudia, die neben Elena saß, formulierte eine Aufgabe. „OK. Ich möchte, dass Elena ins Bad geht und für uns alle sichtbar in die Wanne piselt, in der ich natürlich liege. Und sie muss so tief runterkommen damit ich auch den ganzen Nektar in meinen Mund bekomme.“ Elena stand auf, sagte dass sie schon immer wusste, dass Claudia eine perverse Ader hat, und stiefelte los zum Bad. Wir folgten ihr alle. Elena zog im Bad ihre Klamotten aus. Ihre inneren Schamlippen waren recht groß und blickten zwischen ihren äußeren Labien hervor wie schöne Schmetterlingsflügel. Claudia zog sich ebenfalls komplett aus und legte sich in die Wanne – wobei „Whirlpool“ die korrektere Bezeichnung gewesen wäre. Das Becken war rund und auf den Sitzflächen hatten gut 8 Personen Platz. Elena stellte sich breitbeinig über Claudia, ging in die Hocke. Ihre Fotze war nun direkt an Claudias Mund. Dann pisste sie drauf los und Claudia nahm alles mit dem Mund auf. „Claudia wäre jetzt dran, die Karten sind aber im Wohnzimmer.“ „Ach quatsch“, warf Claudia in den Raum, „ich wähle Pflicht: Ich möchte jetzt mit Elena duschen und von ihr schön eingeschäumt werden.“ Beide stiegen in die Duschkabine und spritzen sich mit dem warmen Wasser ab, nutzen ein wenig Schaum für die sündigen Körper, duschten diesen ab und trockneten sich mit den bereitliegenden Tüchern ab. Wir gingen wieder – sehr erheitert und gut gelaunt – ins Wohnzimmer.  Der Porno war aus und wir suchten gemeinsam einen anderen Film als Kulturprogramm für den Abend aus: „Dominante Huren und ihre willigen Ficksklaven“ hörte sich schon mal reizvoll an. Ich legte den Film rein. Es ging sofort zur Sache. Sieben Frauen, mit Leder- und Lackbustier waren in einem Raum. Eine der Frauen trug außerdem eine Ledermaske. In den drei Käfigen am Boden waren drei Männer eingesperrt. Die Männer waren alle nackt und mit den Händen auf dem Rücken gefesselt – mit Handschellen. Die gleichen, die in meiner Spezialtüte waren die sich gleich hinter dem Sofa befand. Die Frau in der Maske gab Anweisungen. „Jenny, hol die beiden Lutscher aus ihren Käfigen.“ Eine der anderen Frauen – eine Blondine mit dicken Titten und großen Brustwarzen – öffnete zwei der drei Käfige und befahl den Kerlen aus diesen raus zu kommen. Die Frau in der Ledermaske ging zu den beiden. „Ihr wollt meinen Pipi trinken und meine Muschi lecken? Ihr müsst erstmal gehorchen.“ Sie befahl einem der Männer den Pimmel des anderen Manns steif zu lutschen.“ Er gehorchte. Wir verfolgten gebannt das Geschehen. „Das ist ja geil.“ sagte Auroa. „Endlich mal Männer die hören.“ sprach Claudia. Elena und Sara schauten nur zur Leinwand und guckten zu wie der eine Kerl den Penis des anderen Mannes in den Mund nahm. „Dafür, dass uns Blowjobs ja sooo viel Freude bereiten sollen, lutscht der aber sehr miesepetrig.“ Sara und ich schauten auf die Uhr, kurz vor 21:30 Uhr. Perfektes Timing. „OK, ich ziehe dann mal eine Karte!“ Sie las die Karte durch und sagte, die Zögernde spielend, „Pflicht“. „OK, deine Aufgabe: Du besorgst uns nun auch einen Sklaven der nachher uns allen die Popospalte und, oder, die Möse leckt.“ Sara spielte gut: „Wo soll ich denn jetzt so einen Mann auftreiben???“ fragte sie. „Dein Problem.“ sagte ich, „Hol einen von der Straße.“ Sara verließ – nackt den Raum. Sie würde jetzt Marco vor dem Haus abfangen und das Spiel fortsetzen. „Geben wir ihr 5 Minuten.“ sagte ich. Wir tranken ein Glas Sekt, warfen uns ein paar Tortillas rein und schauten wie der eine Kerl jetzt dem anderen Mann die Rosette leckte. Die Domina im Film war zufrieden. „Das hast du fein gemacht. Du wirst nun belohnt. Knie dich nieder und lege deinen Bauch und dein dummes Gesicht auf den Boden.“ Er befolgte ihre Instruktionen. Die Domina stellte sich breitbeinig über ihren Sklaven und pisste los. Die Pisse rann durch die Haare des Sklaven. Die Domina winkte die anderen Frauen zu sich und befahl den Sklaven. sich in die eigene Pisse, auf den Rücken, zu legen und den Mund zu öffnen. Der andere Kerl hatte sich neben ihn zu legen, ebenfalls auf den Rücken. Drei der Frauen stellten sich jeweils vor einem der Sklaven auf. Die ersten beiden Frauen gingen nach vorne, über die Gesichter ihrer Sklaven, gingen in die Hocke und pinkelten den Männern in den Mund und auf ihr Gesicht. „Jetzt Pussy sauberlecken!“ befahl die Domina im strengen Tonfall, und die Sklaven folgten. Die anderen beiden Frauen wiederholten das Spiel. Die beiden letzten Frauen ließen sich schließlich vor den Schwänzen der Kerle nieder. Beide Pimmel waren steif. Sie führen die Schwänze in ihre Mösen ein und ritten sie kurz und heftig. Dann entließen die Damen die steifen Schwengel aus ihren Grotten und pissten auf die Schwänze der Männer. Die Domina sprach erneut: „Leckt den Fotzen nun die Arschspalte sauber!“ Die Frauen knieten sich hin und jeder der Kerle fuhr mit der Zunge durch die Popospalten der Weiber. Da ging die Wohnzimmertüre auf und Sara trat ein. Sie hatte – ich hatte vergessen ihr die Handschellen zu geben – erfolgreich improvisiert. Sie hatte Marco vor dem Haus abgefangen, ihn „überredet“ sich nackt zu machen und eine Hundeleine (Die im Flur hing und normalerweise nur gebraucht wird wenn unser Nachbar unterwegs ist und ich dann seinen Hund – ich mag Hunde – ausführe!) um seinen Hals. Alle starrten auf Sara. „Wie hast du das denn gemacht???“ fragten alle aus gleichzeitig. „Verrate ich euch, wenn ihr meiner Order folgt.“ „OK.“ sagte ich, „ich bin dabei.“ Die anderen hatten das gemeinsame Spiel zwischen Sara und mir noch nicht durchschaut und stimmten ebenfalls zu. „Also,“ sagte Sara streng, „nackt seid ihr ja alle schon, ihr Gören! Ihr geht nun da vorne auf den kleinen Teppich, kniet euch da hin, schaut auf den Boden und streckt eure Ärsche aus.“ Ich ging vor und alle anderen kamen mit, gingen mit mir auf den Boden und streckten die Hinterteile aus. „So, Marco, mein Sklave. Du wirst nun allen Frauen da vorne die Popospalte gründlich und mit frohem Gesicht saubermachen. Mit deiner Zunge. Ich werde das beaufsichtigen. Dann wird Maria die Rolle der Aufseherin übernehmen um zu sehen, ob du auch mein Arschloch schön sauber leckst. Hast du das verstanden?“ Marco hatte verstanden und sagte das auch. „Danach werde ich dir deine Mundhöhle mit meiner Pisse auffüllen um Darmkeime zu erledigen, weil du auch noch unsere Mösen lecken wirst. Meinst du, das wird dir gefallen?“ Er sagte, dass es ihm eine Ehre sein würde. Wir bückten uns noch auf dem Boden, kicherten aber leise. Sara führte Marco zuerst zu mir, ich befand mich ganz links, neben mir lag Elena, neben Elena Claudia und ganz rechts lag Aurora die ihr Arschloch nach oben hielt und die Pobacken noch mit ihren Händen auseinander riss. „So eine Schlampe.“ dachte ich heimlich. Ich spürte wie Marcos Zunge zwischen meinen Pobacken auf und nieder fuhr. „So, genug, die nächste.“ Marcos verwöhnte auch Elenas Rosette, bis Sara ihm befahl, jetzt Claudias Arschloch zu liebkosen. Er folgte und leckte fleißig. „Du leckst weiter, du wirst belohnt für deine Lecktätigkeit. Warte hier und leck schön weiter.“ befahl Sara. Marco folgte, Sara ging zu ihrem Rucksack und kam zurück. „Steh auf, Marco! Und ihr, Weiber, schaut weiter nach unten.“ Alle folgten. Sara sprach. „Ihr bleibt so, während ich Marcos Lanze steif mache.“ Alle folgten. Sara führte einen ordentlichen Blowjob aus und Marco stöhnte. „Das reicht.“ sagte sie nachdem sie den Blowjob abgebrochen hatte. Ich konnte – da ich zwischen Elenas Titten, die runter hingen und den Boden streiften, durchsehen konnte – sehen, wie Sara Gleitcreme auf Marcos Schwanz verteilte und sich dann an Auroras Po zu schaffen machte. Aurora stöhnte, als Sara einen Finger in ihren Po schob. „Jungfräulich ist diese Rosette eh nicht mehr.“ Aurora kicherte und sprach „Nee, gaaanz sicher nicht mehr.“ Sara sprach wieder zu Marco: „Du kannst die Analhure nun langsam in den Arsch ficken.“ Marco näherte sich von hinten, ging ein wenig in die Knie und drückte von hinten seinen Penis in Auroras Arschloch. „Ihr anderen dürft aufstehen.“ sagte Sara nun an uns gerichtet. Wir standen auf und schauten zu wie Aurora in den Arsch gefickt wurde. „Wäre nett wenn noch jemand sich um meine Klitoris kümmern könnte.“ stöhnte Aurora. Claudia ging, von vorne, unter Aurora und hob den Kopf um an der Möse der Analgefickten zu lecken. Sie stöhnte, während Marco sein Ficktempo beschleunigte. Er fickte sie immer härter. „Ich würde gerne ihre Möse ficken.“ sagte Marco. Ich lief in Hochform an und sprach mit scharfer Stimme zu Marco: „Du hast hier nicht zu wollen. Außerdem wollen wir keine Darmbakterien in unseren Mösen haben. Du fickst sie jetzt weiter in den Arsch, dann wird dein Schwanz unter unserer Aufsicht ordentlich gewaschen, deinen Mund, in dem du ja auch keine Bakterien aus unseren Popo möchtest, desinfizieren wir nachher auf die natürlichste – und leckerste – Art und Weise. Dann darfst du unsere Fotzen lecken und ficken. Aurora hatte ihren Orgasmus, Claudia stoppte ihre Lecktätigkeit weil Aurora ihre Fotze nach oben hob als sie ihren Arsch nach hinten streckte. Marco schoss seine Ladung ab – rein in Auroras Enddarm. Er entfernte seinen Schwanz aus ihrem Po, Sperma tropfte von dem Penis runter. Claudia meldete sich zu Wort. „Ich geh ihm jetzt den Mund und den Penis putzen. Will jemand mitkommen?“ Alle wollten mit, nur Aurora wollte weiter den Film gucken in dem es gerade heftig zur Sache ging und ihre Rosette ein wenig beruhigen. Ich gab mir etwas Babycreme aus dem Bad, die ich normalerweise zur Pflege meiner Hornhaut unter meinen Füßen nutzte. Ich ging zurück zu den anderen ins Bad. Marco lag in der Badewanne. Claudia pinkelte gerade auf seine Schwanz: „Urin desinfiziert.“ erklärte sie ihre Handlung dabei. Claudia verließ danach die Wanne und ging kurz in die Dusche um sich frisch zu machen. „Dann wollen wir auch mal die Darmbakterien, die ja in deinem Schnabel nix zu suchen haben, eliminieren.“ sagte Sara nun in stieg ebenfalls in die Wanne – sie ging in die Hocke und drückte jetzt ihre Möse in sein Gesicht. Claudia schaute aus der Dusche und erinnerte uns daran, dass sich schlecht atmen lässt mit der Möse auf der Nase und auf dem Mund. „Stimmt,“ sagte Sara, „tot nützt er uns nicht, wobei sich da ja angeblich nochmals eine Erektion einstellt. nach dem Koitus.“ Ich rollte mit den Augen. „Du meintest jetzt aber nach dem Exitus.“ glaube ich. Alle kicherten, außer Marco. Sara ließ sich nun ihre Möse von Marco lecken. Dann pisste sie plötzlich los. Marco war klug genug seinen Mund zu öffnen um Saras Sekt zu schlucken. Claudia winkte mich kurz zu sich: „Hast du Kondome im Haus?“ fragte sie mich, „Ich will auch von ihm bestückt werden.“ Ich guckte etwas dumm drein. „Also, ich hab für jede von uns Vibratoren, Liebeskugeln und Gleitcreme gekauft. Da hab ich die wohl vergessen. Ich dachte, jede von uns nimmt die Pille.“ „Egal,“ sagte sie, „dann darf er mich dafür zweimal lecken.“ „Du bist so versaut.“ sagte ich zu ihr. „Nicht halb so viel wie du.“ erwiderte sie. „Oh mist! Ich hab was vergessen. Ich hab Marco einen schicken Slip und Handschellen gekauft. Pisst ihn zur Vorsicht nochmals ins Gesicht und in den Mund, dann macht ihn in der Dusche frisch und verwöhnt ihn ein wenig. Nachher wird er dann in Eisen gelegt.“ Alle Mädels antworteten zugleich mit einem demütigen „Ja, Patin.“

< Zum zweiten Teil dieser Geschichte >

Die scharfe Magd – Natursektspiele


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Wir gingen – nackt, mit unseren Klamotten in der Hand – ins Haus. Ich ging zum Kühlschrank, holte dort eine Flasche Sekt, griff zwei Sektgläser und ging wieder in den Flur. Silke wartete vor der Treppe. Gemeinsam gingen wir hoch. Ich öffnete oben den Sekt, füllte uns zwei Gläser. „Auf eine geile Nacht.“ sagte ich. „Auf eine geile Nacht.“ flüsterte Silke. Wir tranken ein wenig. „Ab ins Bad.“ Ich folgte ihrer Anweisung. Silke ging ebenfalls mit. „Ich hab keinen Bock jetzt die Kamera aufzubauen und die Sturmhaube hab ich im Auto vergessen. Du darfst mich dafür jetzt bestrafen!“ sagte sie in einer Art Schulmädchentonfall. Sie stieg – nackt waren wir ja bereits – in die Wanne und setzte sich dort hin. „Pinkel mich an, spritz mir in den Mund und auf den Kitzler.“ Das ganze turnte mich total an. Ich pinkelte in ihren Mund, sie schluckte gierig. Dann ging ich ein wenig seitlich nach rechts um ihre Möse anzupinkeln. Silke stöhnte. „Ja, piss auf meine geile Fotze!“ rief sie – zum Glück war niemand im Haus, ich hoffte insgeheim, daß Silke nicht immer so laut ist bei unseren Spielen. Ich strullte auf ihre Möse. Mein Strahl wurde schwächer, ein paar Urinropfen fielen auf den Wannenrand. Silke setzte sich auf und nahm meinen Pimmel in den Mund. Sie lutschte ihn ordentlich sauber. Sie stand auf. Jetzt komm du in die Wanne. Ich legte mich in die Wanne, in meinen eigenen Urin. Was mir im Augenblick egal war. Ich lag, mit dem Kopf zwischen ihren Füßen, direkt unter ihrem Paradies. Sie kniete sich runter und drückte ihre Möse in mein Gesicht. Ihr Fötzchen war über meinem Mund und jetzt pisste sie drauf los. Ich schluckte soviel, wie ich konnte. Irgendwann hörte ihre Mösenquelle auf zu sprudeln. „Leck sie sauber!“ herrschte Silke mich an. Ich leckte intensiv an ihrer Fotze. „Deine Herrin will jetzt gefickt werden.“ Ich leckte weiter an ihrer Möse. Silke nahm den Brauskopf, der in der Wanne war, und stellte das Wasser ein. Sie duschte mich mit dem lauwarmen Wasser ab. Danach duschte sie sich ab. Sie zog den Vorhand um die Wanne, damit diese als Dusche zu benutzen war. Wir standen beide auf. Duschen uns gegenseitig. Silke verteilte ein wenig Shampoo in ihrem Haar und wusch ihre Haare. Dann wusch sie auch meine Haare und massierte sanft meine Kopfhaut. Gegenseitig verteilen wir Duschgel auf unseren Körpern und machten uns sauber. Wir griffen die Badetücher die auf dem Hocker neben der Wanne lagen und machten uns trocken. „Unsere Haare sind zwar noch feucht, aber ich denke so können wir nun ins Bettchen gehen. Meine Höhle ist nämlich auch schon wieder feucht.“ flüsterte sie in mein Ohr. Wir gingen in ihr Zimmer. Silke legte sich auf´s Bett und hatte plötzlich ihren Vibrator  und in der Hand. „Fick mich damit, während du mich leckst.“ Sie reichte mir den Vibrator und eine kleine Flasche mit Gleitcreme – Bodyfluid von LoveFactory – und legte sich breitbeinig auf ihr Bett. Ich leckte erstmal ihre Füße. Nahm ihren Zeh zwischen meine Zähne und knabberte zärtlich daran rum. „Das ist geil.“ stöhnte Silke. Ich küsste mich ihre Schenkel entlang zu ihrer Möse vor. Küsste ihre offene Fotze. Langsam führte ich einen Finger in ihren Anus ein. Sie stöhnte lauter. „Jetzt nicht erschrecken.“ sagte ich. Ich kniete mich hin, zwischen ihren geöffneten Beinen, und trug etwas Gleitcreme auf den Vibrator auf. Dann verteilte ich etwas Gleitcreme auf ihrem Poloch. „Was hast du denn da vor?“ fragte sie stöhnend. Ich setzte den Vibrator an ihrem Poloch an. Silke entspannte sich und mit der Gleitcreme konnte ich einige Zentimeter in ihren Arsch vordringen. Ich schaltete das Liebestoy an. Der Vibrator summte, Silke stöhnte. Ich bewegte den Vibrator ganz leicht hin und her. Silke war einfach nur noch geil. Ich hielt mit der einen Hand den Vibrator fest, brachte meinen Kopf aber vor ihrem Feuchtraum in Stellung und pflügte mit meiner Zunge ihre Möse ordentlich durch. Ihr Orgasmus nahte. „Zieh ihn raus.“ bat sie mich stöhnend. Ich zog den Virbator aus ihrem Po, schaltete ihn mit einer Hand aus und legte ich beiseite. Dann legte ich wieder an ihrer Möse und umspielte mit meiner Zunge ihren Kitzler. Sie stöhnte und mein Penis stand jetzt aufrecht da – bereit, um in ihre geweihten Gebiete vorzudringen. Ohne große Worte zu machen, postionierte ich Silke um. Sie kniete nun auf dem Bett, den Oberkörper auf diesem liegen. Ihr geweitetes Popoloch und ihre klaffende Möse waren für mich gut zu sehen – und zu erreichen. Ich schob meinen Schwanz von hinten ih ihre Fotze. „Ja, fick mich wie eine Hündin!“ säuftze sie. Ich stieß etwas härter in ihre Möse, meine andere Hand griff unter ihren Bauch, streichelte diesen und fuhr weiter runter um ihre Klitoris zu streicheln. „Du kannst mich auch in den Arsch ficken!“ sagte sie plötzlich. Analsex war etwas, was ich bisher nur von Webseiten, z.B. wie anale.geschlechtsverkehranbahnung.com oder aus TGPs wie deformagratuita.com kannte. Ich griff nochmals die Gleitcremeflasche die im Bett lag und machte meinen Schwanz damit bereit für ihre Schatzkiste. Langsam trieb ich meinen Pfahl in ihren Enddarm. „Ja, pfähl mich mit deinem Schwanz.“ rief Silke. Ganz vorsichtig bewegte ich meinen Penis in ihrem Arsch vor und zurück. Sie stöhnte und zuckte nur noch. Sie genoss den Arschfick, wie zu sehen war. Ich merkte, daß bei mir der Point of no Return erreicht war und ich jeden Moment spritzen musste. Ich zog vorsichtig meinen Schwanz aus ihrem Po und rieb die Eichel nun zwischen ihren Pobacken. Dann ergoss ich meinen Samen auf ihre Pobacken. Sie streckte sich nun aus, drehte such auf den Rücken. „Komm runter zu mir.“ Ich legte mich – schwer atmend – neben sie. Wir legten uns die Seite – von Angesicht zu Angesicht – und streichelten uns gegenseitig. „Also Natursektspiele und eine anale Entjungferung – soweit es mich betrifft war das heute ein Tag der sexuellen Premieren.“ „Geht mir auch so.“ erwiderte ich, frech grinsend. Silke stand auf. „Ich hol man die Sektgläser aus dem Bad.“ Sie ging ins Bad und kam mit den Sektgläsern und der Flasche zurück. Stellte beides auf den Nachttisch. Dann holte sie eine Kamera aus dem Schrank und machte in Bild von mir. Mein Penis war gut durchblutet und lag – fordernd – auf meinem Bauch. „Kannst du den nochmal ein wenig steif machen für ein Foto. Mein Windows-Hintergrundbild ist so langweilig.“ Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn leicht. Silke machte ein paar Fotos. „Ich könnt auch ein paar besonders schöne Bilder auf meinem PC brauchen.“ sagte ich. Silke forderte mich auf welche zu machen. Sie setzte sich auf´s Bett und zog ihre Beine an. Ich machte ein paar Bilder. Von ihrem Gesicht, ihrem ganzen Körper, Nahaufnahmen von ihrer frisch gefickten Fotze. Silke griff den Vibrator und führte diesen ein. Ich knipste. „Also es wäre nett wenn du kurz deinen Pimmel abduschen würdest. Ich brauch nochmal was in meiner Möse. Etwas großes, fleischigs…“ „Kommst du mit?“ „Klar.“ Gemeinsam gingen wir ins Bad. Wir gingen in die Dusche. Also Urin soll ja auch eine desinfizierende Wirkung haben. Kannst du mal kurz auf meinen Pimmel pinkeln?“ Ich ging ein wenig in die Hocke, schob meinen Schwanz zwischen ihre Oberschenkel. Sie pinkelte los. Mein Schwanz wurde sofort wieder steif. „Du hast interessante Reflexe.“ lachte Silke los. Ich zog meinen halbsteifen Schwanz zwischen ihren Beinen hervor und pinkelte direkt auf ihre Möse. Wir duschten dann ausgiebig, trockneten uns gegenseitig ab und gingen wieder in ihr Zimmer. „So richtig groß ist der aber noch nicht?“ bemängelte Silke und nahm meinen Pimmel in ihre Hand. „Na, der war ja wohl in den letzten Stunden oft genug richtig groß.“ merkte ich an und suchte mit meiner Zunge nach ihrer Zunge. Wir küssten uns. Meine Zunge spiele mit ihrer Zunge, während sie meinen Penis langsam steif wichste. Wir legten uns auf Bett. Ich lag auf dem Rücken, Silke setzte sich rittlings auf mich drauf und führte meinen Schwanz in ihr aufnahmebereites Loch ein. Schlängelnd bewegte sie ihr Becken hin und her. Sie hatte ihre Vaginalmuskulatur prima unter Kontrolle und über damit leichten Druck auf meinen Willy aus. Diesmal kamen wir ruhiger. Ich entlud mich erneut – es war jedoch nur noch wenig Ficksahne die aus meiner Samenschleuder zu holen war. Die paar Topfen Sperma landeten auf ihrem Schambein, als sie meinen Schwanz aus ihrer Scheide gleiten ließ. Wir legten uns nebeneinander, schmusten zärtlich miteinander. Erschöpft, aber befriedigt, schliefen wir dann irgendwann gemeinsam ein. Gegen 4:00 Uhr wurde ich wach. Ich gab Silke einen Kuss auf ihre Wange – sie schlief fest oder besser: ich dachte sie schläft fest – und ging ins Bad. Ich putzte meine Zähne und entleerte meine Blase auf der Toilette. Dann ging ich wieder zu Silke ins Bettchen. Plötzlich merkte ich, wie ihre Hand meinen Schwanz griff. „Der ist ja ganz schlapp.“ sagte Silke. „Nachher steht er wieder. Ich kann dich ja mit ihm wecken wenn du magst.“ Silke kicherte. „Eine gute Idee. Ich hab morgen Früh einiges zu tun und muss um spätestens 6:30 Uhr aus den Federn. Wenn du mich weckst indem du dann deine Morgenlatte in meine Muschi steckst, ist das der beste Start in den Tag. Falls ich jedoch vor dir wach werde, werde ich mir deine Morgenlatte selbst reinstecken.“ Ich suchte mit meiner Zunge nach ihrer Zunge. Wir küssten uns. „Mach das.“ sagte ich dann. Sie setzte sich an die Bettkante, stand auf und ging ins Bad. Ich hörte wie sie sich die Zähne putzte. Sie kam wieder ins Bett. „Das Zimmer und das Bad riechen dermaßen nach Sex, das ich schon wieder richtig spitz werde.“ Ich schob meine Hand zwischen ihre Schenkel und streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel, berührte dabei aber auch immer wieder ihre Möse. Dabei schliefen wir wieder ein. Es muss kurz nach 6:00 Uhr gewesen sein, als ich wach wurde. Silke schlief. Ich stand sehr leise auf, ging runter in die Küche und bereitete das Frühstück vor. Unsere Klamotten, die im Bad lagen, beförderte ich in den Wäschesack und brachte diesen in die Waschküche. Ich steckte alles in die Waschmaschine und schaltete diese ein. Um 6:30 Uhr war ich wieder oben. Silke schlief noch. Ich putzte meine Zähne und ging wieder zu ihr ins Zimmer. Die Decke war verrutscht und sie lag nackt vor mir. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und genoss den Anblick auf ihre Muschi und den weiblichen Duft den sie verströmte. Ich schob meine Vorhaut leicht zurück und setzte dann meinen Penis an ihrer Möse an, schob diesen langsam in ihre Fotze rein. Sie wurde wach, streckte ihre Arme nach hinten, gähnte und grinste. „Also so kannst du mich jetzt immer wecken.“ Ich fickte sie, sie genoss es einfach nur passiv da zu liegen und sich vögeln zu lassen. „Ich muss nachher runter Frühstück machen.“ bemerkte sie. „Ist schon gemacht, meine Liebe.“ antwortete ich und zog meine Wurzel aus ihrer Mumu. Ich streichelte mit meinem Schwanz ihren Kitzler. Sie stöhnte. Dann drang ich wieder in sie ein und fickte weiter, während sie nun mit einer Hand ihre Klitoris bearbeitete. Wir kamen beide gleichzeitig. Ich ließ meinen Penis noch in ihrer Vagina, ging aber mit dem Oberkörper nach vorne. Mit den Ellbogen und dem Unterarm stütze ich mich auf der Matraze ab. Wir küssten uns, knabberten zärtlich an unseren Lippen. „Auf jetzt.“ sagte sie dazwischen. „Dein Papa kommt doch nachher.“ Da hatte sie recht. „OK, lass uns runtergehen – und eine rauchen.“ „Ich wollte noch duschen. Willst du mitduschen oder später unnötig Wasser verschwenden?“ Ich grinste: „Ich dusche dann mal lieber mit.“ Nach der Dusche zogen wir uns an.  Es sollte heute wieder warm werden. Ich bekleidete mich mit meiner knielangen Jeans, einem Polohemd und Sandalen. Silke trug einen Rock der bis zu ihren Knien ging und ein T-Shirt. Im Gegensatz zu Silke trug ich jedoch eine Unterhose, Silke verzichtete darauf. „Falls es uns mal spontan überkommt.“ erklärte sie. Mir machte das (natürlich) nicht aus. Silke lobte meine spontane Aufräumaktion am Morgen. Wir gingen runter vor´s Haus und tranken dort, wo unser sündiges Spiel am Vorabend begonnen hatte, unseren frisch gemachten, heißen Kaffee und rauchten eine Zigarette. Nachdem wir unsere Nikotinsucht für´s Erste befriedigt hatten, gingen wir ins Haus und frühstückten. Ich verzehrte eine Scheibe Toastbrot mit Nutella, nahm also das gleiche Frühstück wie in den letzen 20 Jahren oder länger zu mir. Silke war ebenfalls eine „Süße“ und verschlang 4 Scheiben Toast mit Marmelade. „Ich hab plötzlich so einen Heißhunger!“ sagte sie, während wir beide jeweils einen Teil der Zeitung lasen. „Schwanger?“ fragte ich. „Also wenn du im Biologie-Unterricht besser aufgepasst hättest, wüsstest du, daß sich das mit dem Heißhunger nach Gurken nicht soooo schnell einstellt. Aber gut, dass du das Stichwort gesagt hast: Ich muss nachher auf meinen Persona-Streifen piseln um zu sehen ob wir ohne weitere Sicherheitsmaßnahmen vögeln können.“ „Darf ich dir dabei zusehen?“ fragte ich und hob ihren Rock ein wenig hoch. Sitzenderweise spreizte sie ihr rechtes Bein und gewährte mir einen schönen Einblick in die weibliche Anatomie. „Ja, du darfst wenn du danach meine Pussy schön sauberschleckst.“ „Wird mir eine Ehre sein, Meisterin.“ antwortete ich in einem unterwürfigen Tonfall. Wir tranken noch  in Ruhe unseren Kaffee aus und räumten den Tisch ab. Silke befüllte die Spülmaschine in der Küche mit Geschirr. Das Telefon klingelte, mein Vater war am Apparat. Er war glänzend gelaunt und kündigte sein Kommen für den späten Nachmittag an und erkundigte sich ob ich mich mit Silke verstehe und ob die neue Verwaltungssoftware schon läuft – mit den Daten. Ich verneinte letzteres. Genauer gesagt sagte ich, daß noch ein Teil der Daten eingegeben werden müssen, was insoweit der Wahrheit entsprach wenn man 100% auch als den Teil von irgendwas definieren kann. Silke war noch in der Küche Zugange, ich ging hoch und fuhr meinen PC hoch, installierte dort die Software. Dann ging ich an den PC meines Vaters und fuhr seinen Rechner hoch. Ich startete das Programm, gab schonmal die Grunddaten (Name meiner Vaters, grobe Daten zum Hof die ich in Erinnerung hatte etc.) ein. „Und fleißig?“ hörte ich auf einmal Silke fragen. „Ja. Meine Papa kommt heute gegen 17.00 Uhr und ich muss bis dahin wenigstens ein paar Daten eingeben. Und bei dir?“ erkundigte ich mich. „Ich bin fertig, war ja nicht all zu viel zu machen. Das ist das Gute daran wenn du den ganzen Tag vögeln willst: Man kann keine Unordnung im Haus machen.“ Ich räustperte mich und bat Silke, vom Notebook die Installations-CD zu entfernen und ihn dann runterzufahren, da ich nachher am PC meines Vaters weiterarbeiten wollte. „Mach ich. Du solltest aber auch nachher hochkommen. In 10 Minuten erwarte ich dich oben.“ Silke ging nach oben, ich gab noch ein paar Daten ein und folgte ihr dann. Der PC in meinem Zimmer war runtergefahren. Also ging ich gleich ins Bad. Niemand da. Ich klopfte an die Türe zu Silkes Zimmer. Silke rief durch die Türe. „Dein Vater kommt gegen 17:00 Uhr?“ „Ja.“ antworte ich, „darf ich reinkommen?“ Silke antworte durch die Türe: „Nur, wenn du nackt bist.“ Ich zog die Hose aus, das Hemd auch. Ich wichste ein wenig an meinem Schwanz, er stand sofort – in Vorfreude auf Silke. Ich betrat mit aufrechtem Pimmel ihr Zimmer. „Oh. Schick.“ sagte Silke, die auf dem Bett lag, ihre Beine gespreizt, das Band ihrer Liebeskugel hing aus ihrer Fotze heraus. „Du auch.“ erwiderte ich. Silke veränderte ihre Stimme, sprach jetzt mit einer Piepsstimme: „Herr Doktor, ich habe da ein Problem. Ich kriege meine Liebeskugeln nicht mehr aus meiner Scheide entfernt. Können Sie da aushelfen?“ „Ich nicht, aber ich kann den Nachbarn fragen, Herr Kollopp. Der ist 75 und war früher immerhin der örtliche Veterinär.“ „OK, das wäre lieb.“ sagte Silke wieder mit ihrer Piepsstimme. „Ich versuch´s doch erstmal ohne externe Hilfe.“ sagte ich rasch und setzte mich auf´s Bett. Ich streichelte ihren Titten und ihren Oberkörper. Streichelte ihre Beine und arbeitete mich mit meinen Händen zu ihrer Möse vor. „Der Onkel Doktor muss erstmal erfühlen wo genau sich die Kugeln befinden. Du hast doch sicher in der Schule gelernt, daß die Zunge ganz viele Nerven in der Spitze hat und sich deshalb ideal für solche Erforschungen eignet, oder?“ „Sowas in der Richtung ist mir zu Ohren gekommen.“ sagte sie. Ich öffnete sie sanft mit meinen beiden Händen und schleckte an ihrer Möse als wäre es ein Eis. „Aber Herr Doktor,“ stöhnte Silke, „im Aufklärungsunterricht wurde mir das so erklärt, daß die Eiche, oder wie das Ding am Pipimann auch immer heißt, das empfindlichste Teil beim Mann ist.“ Ich war mit der Liebkosung ihrer lecker schmeckenden Mumu beschäftigt und antwortete deshalb nicht, gab lediglich einen Schmatzton von mir als ich meinen Mund über ihre Vulva legte und mit meiner Zunge zwischen ihren inneren Labien hin und her fuhr. Ich zog langsam ihre Kugeln aus der Möse, was ein richtig schnalzendes Geräusch verursachte. „Oh, Sie haben mich kuriert, Herr Doktor.“ Ich schob einen Arm unter ihre beiden Kniekehlen, den anderen sanft unter ihren Rücken, den sie für mich leicht anhob. Ich hob sie in die Luft und setzte sie auf den Tisch in ihrem Zimmer. Ihr Hintern war am Tischrand, ihre Möse war weit geöffnet. „Jetzt hat die Kamera uns aber nicht mehr im Blick, Herr Doktor.“ sagte Silke, die Schmollende spielend. „Du Luder. Das muss ich jetzt aber abstrafen.“ Ich schob meinen steifen Schwengel in ihre saftige Pflaume. Sie gab ein „Hmmm.“ von sich und stöhnte leicht. Ich fickte sie nun, sie umklammerte mit ihren Beinen mein Becken während ich meinen Hammer mit voller Kraft in ihren Amboss stieß. „Spritz mit bitte alles auf meine Muschi.“ stöhnte sie. Ich spürte wie mein Samenleiter seine Arbeit aufnahm, zog mein Gemächt aus ihren Feuchtgebieten zurück und übte mit diesem leichte hiebe auf ihren Kitzler aus. Sie stöhnte und wurde dabei, als sich in drei Schüben meine Ficksahne über ihre Muschi ergoss, richtig laut. „Meine Güte, so bin ich seit der 4. Klasse nicht durchgefickt worden!“ war das erste, was sie, keuchend, von sich gab. Ich hatte Fight Club auch einige Male gesehen und konterte ihren Einwurf mit einem „Das ist keine Liebe, das ist Sportficken!„. „Du hast einen exzellenten Filmgeschmack, einen prachtvollen und trainierten Pimmel, bist clever und siehst gut aus.“ war ihre Reaktion. Dieses Filmzitat kannte ich nicht, was ich auch zugeben musse. „Dummkopf“, war ihre Reaktion, „das ist aus keinem Film, das ist von mir.“ „Ach so. Danke.“ sagte ich und verrieb das Sperma mit meinem Pimmel über ihre ganze Vulva. Silke stand auf und schlürfte ins Bad. Sie setzte sich auf´s Klo, piselte über einen Teststreifen den sie zuvor aus einer Folie entnommen hatte und steckte ihn in ihr Persona-Gerät. „OK, bestätigt das Ergebnis des Cyclotest-Geräts: Wenig Gefahr einer Schwangerschaft zur Zeit.“ „Ist das Gerät denn sicher?“ „Naja: Also nicht zu 100%, aber: No Risk, no Fun. Du darfst mich jetzt übrigens sauber lecken.“ Das tat ich. Ich leckte die Muschisäfte und mein Sperma von ihrem Heiligtum weg. Wir duschten kurz und zogen uns – zum zweiten Mal heute – an. Silke ging in ihr Zimmer um die Kamera auszschalten. „Ich mach dann mal Inventur in der Küche und eine Einkaufsliste.“ sagte sie, als sie das Bad verließ. „Das ich keinen Slip unter meinem Röckchen trage weißt du ja. Falls du zwischendurch das Verlangen haben solltest mich z.B. in der Küche von hinten zu ficken: Damit rechne ich nicht, das erwarte ich sogar.“ Ich schüttelte ungläubig den Kopf. „Lass mich jetzt erstma mit der Dateneingabe weiter machen. Gegen Mittag können wir dann einkaufen fahren.“ „OK, ich leg dann jetzt mal unten Hand an.“, waren ihre letzten – zweideutigen – Worte als sie das Zimmer verließ um ihre Arbeit zu erledigen. Ich ging in die Stube meines Vaters und gab die Daten aus den Büchern an seinem PC ein. Konzentriert arbeitend, merkte ich gar nicht wie schnell die Zeit verging. Gegen 13:00 Uhr steckte Silke ihren Kopf in den Raum. „Also ich bin soweit fertig. Wie sieht´s mit Einkaufen aus?“ „Ups. Das es jetzt schon so spät ist, hab ich gar nicht gemerkt. Gib mir 3 Minuten.“ „Von der Zeit her wird´s dann aber knapp mit dem vögeln.“ sagte Silke, lächelte süß und ging wieder. Ich hörte sie Pfandflaschen für das Einkaufszentrum verräumen, wenigstens hörte ich immer wie Glasflaschen eingeräumt wurden. Ich fuhr den PC meines Vaters runter, zufrieden mit der Arbeit der letzten Stunden. Ich begam mich in die Küche. Silke stand an der Arbeitsplatte der Küche und schrieb einen Einkaufszettel. Auf dem Boden stand der Einkaufskorb mit dem Leergut. Ich konnte mich nicht beherrschen, griff ein Karotte aus dem Gemüseteller, schob ihren Rock hoch und rieb mit der Karotte durch ihre Spalte. „Du Ferkelchen.“, sagte sie, weiter ihre Einkaufsliste schreibe. „Ich hab halt Hunger.“ sagte ich, fühte die Kartotte von hinten in ihre Möse rein. Ihren Minirock lüftete ich dabei von hinten. Ich schob die Möhre ein paar mal aus ihrem Loch – das bei diesem Vorgang schnalzende Geräusche machte – raus und steckte sie wieder rein. „So, los, Ferkelchen, wir müsse los!“ sprach Silke streng. Ich stimmte dem zu, holte die Möhre aus ihrer Fotze und biss in die – nun durch ihre Fotzensäfte geschmacklich verfeinerte – Karotte rein. Silkre rollte mit den Augen. „Schmeckt´s?“ frage sie. „Und wie.“ antwortete ich. „Lass und losgehen und zieh mal deinen Rock runter, so kannst du doch nicht rumlaufen!“ Sie stieß leicht in meine Seite. „Frecher!“, schimpfte sie. Wir gingen raus, mit Leergut und großen IKEA-Taschen um unsere Einkäufe zu verstauen. „Noch kurz eine rauchen?“, fragte ich Silke nachdem das Leergut und die Taschen im Kofferraum verstaut waren. „Ja, gute Idee.“ sagte Silke und kramte eine Zigaretten-Schachten aus ihrem Umhängetäschchen. Sie bot mir eine ihrer Zigaretten an und steckte sich selbst eine in den Mund. Ich zündete unsere Glimmstengel an und wir rauchten. Es war nun fast 14.00 Uhr. Wir redeten, Small Talk halt. Sie  checkte  mich ab und auch ich interessierte mich – auch jenseits unserer sexuellen Aktivitäten – für sie. Wir machten unsere Kippen aus, stiegen in den Wagen und fuhren los ins Einkaufszentrum.

Den fünften Teil der Geschichte finden Sie hier.

Mein Weg zur Fickerin


In schicken Pornofilmen – nachdem ich meinen Freund nach vielen Streitereien  und einem Seitensprung aus, nun wieder, meiner Wohnung geschmissen hatte, habe ich davon einige in seinen Sachen gefunden – hatte ich ja schon mehrmals gesehen was so bei einem Gangbang abgeht. Mehrere Männer die nur dazu da sind die Lust der Frau zu befriedigen und sie ohne dummes Gelaber zum Höhepunkt zu ficken. Das wollte ich (Sandra, 29 Jahre jung, wohnhaft in einer mittelgroßen Stadt in Süddeutschland), nun ja wieder Single und nicht gerade mit reichlich Gelegenheiten auf Sex gesegnet, nun ebenfalls mal testen. Über eine „Anzeige“ auf einer Amateurplattform (swingerinnen.com) stieß ich auf die Gelegenheit dazu. Eine Erotikfilm-Produktionsfirma suchte über eine Agentur „belastbare, geile und unterfickte Frauen“ für einen Gangbang-Dreh. Das hörte sich doch spannend an. Ich meldete mich mit einer kurzen Email bei der im Inserat genannten Ansprechpartnerin und erhielt prompt einen Rückruf. Martina, so hieß die Dame, machte einen sympathischen Eindruck. Sie wollte wissen ob ich schon Erfahrungen neben dem normalen „Blümchensex“ gesammelt habe und z.B. schon mal im Swingerclub war um mich durchvögeln zu lassen oder schon mal einen Dreier praktiziert hätte. Beide musste ich verneinen. Matina erwiderte, dass dies nix ausmacht, weil ja für alles irgendwann mal das „erste Mal“ ist. Sie bat mich um Fotos, welche auf denen mein Gesicht zu sehen ist und andere Bilder auf denen mein ganzer Körper zu sehen ist. „Wir müssen ja Männer finden, die zu dir passen. Wenn denen die wir nun auswählen deine Möse z.B. nicht gefällt weil die Schamlippen zu groß sind oder denen keiner hoch kommt weil du zu kleine Titten hast, in ihren Augen, hätten wir sonst ja ein Problem. Außerdem brauchen wir einen aktuellen HIV-Test, der Dreh ist ja erst in zwei Wochen. Außerdem einen Test auf Hepatitis B.“ Ich sagte ihr, dass die Bilder kein Problem seien und die Tests ebenfalls nicht. „OK, dann hast Du morgen oder in zwei Tagen Post von uns mit weiteren Details.“ klärte Martina mich auf. Wir beendeten das Telefonat und ich holte meine Digitalkamera aus dem Schrank um ein Paar Bilder von mir zu machen. Was nicht so recht gelang. Ich wusste, dass Pierre, der einen Stock über mir seine Wohnung hatte, hobbymäßig fotografiert und wir haben einen guten Draht zueinander. Wenn irgendwas in seiner Küche fehlte, was häufiger vorkam, lieh er sich das bevorzugt bei mir aus und wir haben schon mal einen Kaffee miteinander getrunken. Er war glaube ich 25 Jahre alt oder so – und eigentlich recht süß. Ich hatte eigentlich nicht nur Lust auf Fotos. Ich stellte erstmal die Kamera ins Aufladegerät. Es war erst 10.00 Uhr, Pierre würde erst ab 16.00 Uhr Zuhause sein. Ich beschloss, meine Möse teilweise zu rasieren. Ich war bisher unrasiert im Muschibereich, und suchte erstmal auf Google nach der besten Vorgehensweise.  Beim googeln fiel mir ein Hinweis auf Intimrasur-Schablonen, die das ganze wohl vereinfachen würden ins Auge. Ich googelte weiter und fand heraus, dass die Schablonen der Marke Bikinelle auch beim örtlichen Drogeriemarkt Müller zu haben sind. Die mussten her. Ich musste eh noch einkaufen, so machte ich mich auf den Weg. Ich kaufte im örtlichen Supermarkt meine Lebensmittel ein und beim Drogeriemarkt, der nur 3 Minuten von diesem entfernt liegt, die besage Schablone. Der Typ „Diva“ gefiel mir. Die Vulva würde schön frei sein, und oben nur noch ein – nicht zu kleines – Dreieck. Ich legte mir gleich noch einen Barthaarschneider zu für 20 Euro und einen neuen Nassrasierer. Dann ging ich nach Hause ins Bad. Ich machte mich frei und setzte mich auf den Wannenrand. Zuerst stutze ich mit dem Barthaarschneider meine üppigen Haare auf eine rasierbare Länge. Dann schäumte ich meine Möse mit dem neuen Rasierschaum ein und rasierte meine Pussy. Nach 2maliger Nachrasur und mit der Schablone, konnte sich das Ergebnis sehen lassen. Ich trug etwas Feuchtigkeitscreme auf die gerötete Haut auf und machte – nackt mit rasierte Fotze – meine Hausarbeit. Nachdem die Spülmaschine lief und der Wecker im Schlafzimmer bereits 13:07 Uhr anzeigte, spurtete ich mich ein wenig. Ich bezog das Bett neu – mit einem reinen weißen Laken – und zog die weiße Bettwäsche drüber. Dann machte ich noch mal ein wenig gründlicher sauber, nachdem ich ja bereits staubgesaugt hatte. Um 14:30 Uhr war ich fertig. Ich rief meine Emails ab. Nichts Wichtiges dabei. Auch gut. Ich ging ins Bad und duschte ausgiebig. Ich zog einen schwarzen Slip an, schwarzes Top. Oben drüber einen knielangen Rock und eine kurzärmlige Bluse. So ganz klar war mir noch nicht, wie ich Pierre für mein Vorhaben einspannen konnte. Kurz vor 15:30 Uhr, klingelte es an der Wohnungstüre. Das Schicksal hat mir nachgeholfen: Als ich durch den Türspion sehe, sehe ich Pierre, der vor meiner Wohnungstüre steht. „Hallo, darf ich dich kurz stören?“ Ich erwiderte, dass er nicht stört und bitte ihn hinein. „Du, ich habe mir eine neue Digitalkamera gekauft – von Sony. Meine SD-Karten nimmt die aber nicht an, die braucht diese Memory-Sticks. Ich war nun in 5 Läden, da gibt´s keine wegen einem Lieferengpass von Sony. Ich weiß ja das Du auch eine Sony-Kamera hast, darf ich mir mal deine Karte borgen: Muss ein paar Testbilder machen. Weißt ja wie das ist wenn man was neues hat.“ Ich lachte los, Pierre guckte ein wenig verdattert drein. „Weiß du: Ich wollte nachher zu dir hochgehen weil ich Bilder von mir brauche, Gesicht und vom Rest auch – und ich das alleine nicht hinbekomme.“  „Das kommt dann ja gut aus.“ erwiderte Pierre. „OK, ich hole oben meine Kamera und das Stativ und dann können wir die Bilder machen.“ „Ist abgemacht.“ sagte ich, „ich stell dann mal ´nen Kaffee bereit und ein wenig Gebäck.“ Pierre überlegte kurz. „Ich hab oben auch so eine Speziallampe und eine Art Leinwand – speziell für Passbilder – soll ich das Zeugs mitbringen? Dann dauert es allerdings ein Viertelstündchen.“ Ich hielt dies für eine gute Idee und sagte das auch. Pierre düste ab um seine Kameraausrüstung zu holen. Ich holte aus meiner – etwas älteren Sony-Kamera die Speicherkarte raus. Wie genau ich ihn nun in Richtung Nacktbilder dirigieren sollte, war mir allerdings noch nicht so ganz klar. Nach gut 10 Minuten war Pierre da. Mit Leinwand, Kameratasche und der neuen Kamera, einer Sony DSC R1, die wesentlich professioneller wirkte als meine Kompaktkamera. Wir stellten sie Sachen in den Flur und Pierre düste ab um noch die Lampen zu holen. Nach 2 Minuten war Pierre wieder in meiner Wohnung. „Erstmal Kaffee?“ fragte ich und überreichte ihm meine 4-Gigabyte-Speicherkarte. „Hört sich verlockend an.“ antwortete Pierre. Wir gingen in die Küche. Pierre hatte Kamera, 3 Akkus, ein Aufladegerät für diese und meine Karte dabei. „Dann wollen wir mal sehen, ob die Kamera jetzt geht.“ sagte er. während ich ihm Kaffee einschenkte. Er schob einen Akku in die Kamera und meine Speicherkarte. Er schloss das Fach für Karte und Akku, schaltete die Kamera an. Als das Objektiv ausfuhr, fiel der Schutzdeckel zu Boden. „Das passiert mir glaube ich echt jedes Mal.“ Er machte ein paar Bilder von meiner Küche, kniepste im Macromodus den Löffel – auf dem sich Zucker für den Kaffee befand und machte ein Foto aus dem Fenster von der Straße. Mal sehen, wie das nun wirkt. Er stellte den Modus von „Aufnahme“ auf „Betrachten“ und lief erstmal zusammen mit mir rot an. Das erste Foto auf der Karte war eines der Bilder die ich von meiner Möse aufgenommen hatte. „Ups. Falsches Foto.“ sagte er schnell um die Situation zu retten und ging auf das nächste Bild, auf dem ich breitbeinig, mit der Kamera vor meinem Geicht, vor dem großen Schlafzimmerspiegel sitze und meine frisch rasierte Möse zu sehen war. „Ups. Soll ich lieber ausschalten oder weiter durch die Fotos gehen?“ „Da kommen jetzt nur noch misslungene Portrait-Bilder von mir, ich denke du kannst weiterklicken.“ sagte ich. Es kam noch ein Bild auf dem meine Titten zu sehen war. „Schicke Brüste.“ sagte er, drückte einen Knopf und war bei meinem Portrait-Foto. „Naja, sowas kann  man fototechnisch  schwer von sich selber anferigen.“, bemerkte er, auf das Display deutend , auf dem ein Teil meiner Schulter und mein Gesicht ungünstig zu sehen waren. „Ja,  hab ich gemerkt. Darum wollte ich dich ja auch bitten einfach ein paar nette Bilder von mir anzufertigen.“ Pierre grinste. „Vom Gesicht?“ fragte er. „Ich bräuchte auch so Ganzkörperaufnahmen.“ sagte ich und lächelte. „Naja, da ich noch mehr von dir als auf diesen Fotos gerade eh kaum noch sehen kann, ist das kein Problem.“ „Super.“ sagte ich. „OK, wir können ja den Kaffee nebenbei schlürfen. Ich bau erstmal die Leinwand und die Fotolampe auf für die Portrait-Bilder. Wo ist es dir am liebsten?“ „Lichtmäßig und vom Hintergrund ist eigentlich das Schlafzimmer die beste Wahl, glaube ich.“ erwiderte ich. „Also lichtmäßig ist das Wohnzimmer glaube ich besser. Vor allem ist der Raum größer, ich kann da ein wenig auf Distanz gehen und aus verschiedenen Winkeln knipsen.“, meinte Pierre – und ich dachte, dass ich die Aktbilder wohl abschreiben könnte. Wir bauten also alles im Wohnzimmer  auf. Pierre baute eine Art Leinwand auf und seitlich eine große Lampe, die an einem Ständer befestigt war. „So. Starten wir mal.“ sagte er. Ich stellte mich vor die Leinwand und Pierre machte ein paar Fotos. Wir sahen uns die Fotos an. „Sehen auf den ersten Blick gut aus. Hast Du einen PC wo man die sich besser ansehen kann da?“ „Klar.“ antwortete ich und öffnete den kleinen Nischenschrank in dem sich mein PC befand. „Der braucht ein wenig zum  hochfahren. Ist nicht der aktuellste PC.“ Das Windows-Starbild erschien endlich. Pierre holte ein USB-Kabel aus seiner Tasche, verband die Kamera mit dem PC und schaltete sie in den Übertragungsmodusmit. Die Kamera wurde als neues Laufwerk erkannt. Pierre öffnete den Ordner und kopierte alles in einen neu angelegten Ordner „Fotos“ der nun auf meinem Desktop war. Bei der Bildervorschau tauchten natürlich wieder meine Nacktbilder auf, die Pierre sich kurz ansah. „Nette Muschi hast du.“ sagte er. „Frecher“ sage ich und stupste ihn in die Seite. Wir gingen meine Portraitfotos durch: Sie waren alle gut bis sehr gut. „Die sind sehr gut.“ sagte ich. „Sollen wir uns nun an die anderen Bilder trauen?“ „Ich bin bereit.“ sagte Pierre, und lächelte. Er machte die Kamera aus und trennte sie vom Computer. „OK. Ich brauche – aus privaten Gründen – einige Bilder auf denen etwas mehr von mir zu sehen ist als das Gesicht.“ sagte ich. „Alles klar. Also ein paar Nacktbilder und Close Up´s, wie bei denen Selbstversuchen?“ „Was sind Close Up´s?“ fragte ich, unwissend wie ich war. Er klickte das Bild auf dem PC an wo ich direkt auf meine Möse gehalten hatte: „Das ist ein Close up! Man sieht die ganzen schönen Details. Also Nahaufnahmen übersetzt.“ „OK. Dann fangen wir mal einfach an. Ich bin bereit, was soll ich machen?“ Pierre überlegte kurz: „OK. Stell dich erstmal da vor´s Sofa, und stell ein Bein auf die Sofalehne.“ Ich machte das, Pierre knipste. Ich veränderte meine Position ein paar mal. „Ich setze mich jetzt mal auf´s Sofa“ sage ich und tat dies auch. „OK“ sage Pierre. Er drückte wieder auf den Auflöser, knipste mich von vorne, von der Seite, er kam näher und knipste mein Gesicht. Ich wurde so langsam mit der Kamera vertraut – und wurde etwas mutiger. Ich legte ein Bein über die Sofalehne und lehnte mich zurück. Pierre drückte den Auslöser. Ich zog meinen Roch etwas nach oben und spreizte ein wenig meine Beine. Pierre konnte nun meinen Slip sehen und knipsen. Ich fuhr mit einer Hand unter den Slip. Führte den Finger, der davor an meiner Möse war, zum Mund. Pierre nahm alles auf und lobte mein Modeltalent. Ich lächelte und schob nun, bei gespreizten Beine meinen Slip leicht zur Seite. Pierre machte Bilder, kniete vor mich hin und knipste meine Möse die prima zu sehen war. „Ja, gut machst du das“ sagte er, „zeig ruhig mehr.“ Ich zog den Slip nun ganz aus und den Rock gleich mit. Pierre knipste und knipste. „Kannst du dich ein wenig mehr öffnen?“ fragte er. Ich spreizte meine Beine noch ein wenig mehr und streichelte mit der Hand meine Möse. Sie war schon ordentlich feucht. Ich machte nun auch meine Bluse auf. Pierre machte fleißig Bilder von meinem Strip. Pierre wurde, glaube ich, spitz – und ich war nun auch recht locker vor der Kamera. Ich streifte meine Bluse runter und schob das Top nach oben. Pierre knipste meine Titten. „Du hast schöne Brüste.“ sagte er. „Danke.“ sagte ich, „ich hab auch noch was anderes was sehr schön ist.“ Ich streifte das Kleid von meinem Körper- das Blitzlich blendete mich ein wenig. Ich griff hinter das Sofakissen und zog den Vibrator, eine Neuerwerbung, aus der kleinen Leder-Tasche. Pierre fand das offensichtlich ziemlich geil. Ich streichelte mit dem Vibrator über meinen Slip. Schaltete ihn ein und streichelte – durch den Slip hindurch – meinen Kitzler. Auf dem Stoff des Slips zeigte sich bereits, dass ich sehr, sehr, feucht war. Ich zog den Slip aus, und spreizte meine Beine. Pierre knipste und guckte. Er hatte offensichtlich eine Erektion: Eine Beule zeichnete sich unter seiner Hose ab. Ich spielte mit dem Vibrator an meinen Schamlippen und am meinem Kitzler rum. „Das sieht sehr lecker aus.“ sagte Pierre. „Das schmeckt auch lecker.“ erwiderte ich. Er leckte mit der Zunge über seine Lippe und machte eine Nahaufnahme meines Fötzchen. „Ja, denk ich mir.“ sagte er langsam, dabei schluckend. „Macht dir die Arbeit hier nichts aus?“ frage ich. „Nein, ich werde nur gerade ein wenig – äh – spitz.“ Er stieg auf den Wohnzimmertisch und macht ein paar Bilder von oben. Ich legte den Vibrator zur Seite und riss meine Schamlippen ein wenig auseinander. „Wenn du dich auch frei machst, darfst du mich zwischendurch mal lecken. Sozusagen eine Erholungspause um neue Kraft für mehr Fotos zu tanken.“ Er kam vom Tisch herunter, legte seine Kamera recht schnell zur Seite, öffnete seine Hose und den Gürtel und zog diese aus. Die Unterhose folgte sofort und ein – recht großer, dicker und harter Pimmel streckte sich mir entgegen.“Das sieht aber auch lecker aus. Kannst du Fotos machen während ich ihn in den Mund nehme?“ Er nahm die Kamera, näherte sich mir und ich nahm seinen dicken Schwanz in den Mund. Er hielt die Kamera ein wenig von seinem Körper weg und nahm mich aus der Vogelperspektive auf. Sein Schwanz schmeckte köstlich. Pierre knipste fleißig. „Hast Du was dagegen wenn ich in den Video-Modus wechsel?“ Ich entließ seinen Pimmel kurz aus meinem Mund und sagte ihm, daß ich dies für eine gute Idee hielt. Dann nahm ich seinen Schwanz wieder in dem Mund, nachdem ich seine Vorhaut ein wenig zurückgezogen habe. „Ich muss dir jetzt deine Möse lecken. Du filmst.“ sagte er plötzlich recht barsch. Er plazierte mich auf dem Sofa, kniete auf dem Boden, gab mir die Kamera und hatte seine Zunge gleich an meiner Vulva. Er leckte die Schamlippen, durch meine Spalte, küsste die Stelle zwischen Popo und Möse, küsste die Innenseite meiner Schenkel. Ich filmte alles, während er mit einer Hand meine Titten massierte und seine Zunge meine Klitoris suchte – und fand. Seine Hand wanderte von meinen Titten runter. Sanft öffnete er mich mit beiden Händen und leckte mich wie ich noch nie zuvor geleckt worden bin. Plötzlich spürte ich einen seiner Finger in meiner Fotze. Er macht kreisende Bewegungen und leckte dabei weiter an meiner Möse. Es zog seinen Finger aus meiner sperrangelweit aufstehenden Fotze und streichelte damit meine Vulva. Plötzlich merkte ich, wie sich der – nun gleitfähige – Finger seinen Weg in mein Popoloch bahnte. Ich entspannte mich und ließ ihn ein. Er leckte weiterhin, griff zur Seite und schob den Vibrator in meine Fotze. Er leckte mich und schaltete das Liebesspielzeug ein. Ich hatte Schwierigkeiten die Kamera zu halten, weil mein Orgasmus sich in geilen Wellen ankündigte. Plötzlich unterbrach er. „Wenn der Vibrator drin ist, kann ich meine Finger nicht einsetzen. Ich nehm den jetzt mal weg.“ Ich stöhnte nur. Er zog den Vibrator aus meinem nassen Mösenloch und schob Mittel- und Zeigefinger in meine Vagina. Den Finger der in meinem Arschloch steckte, entferne er aus diesem und legte die Hand auf meinen Unterbauch und massierte dort sanft. Er kitzelte nun mit seiner Zungenspitze stetig meinen Kitzler. Meine Mösenmuskulatur zog sich zusammen, ich hatte einen extrem heftigen Orgasmus. Ich krümmte mich und schubste ihn leicht zur Seite, um nicht überreizt zu werden. Er wollte am liebsten weiter lecken. „Wenn du weiter an meinem Kitzler leckst, tut´s weh. Ich brauch – klitorismäig – eine Pause. Du darfst aber jetzt gerne deinen Speer in mich hineinschieben.“ Während des langen Leckens, hatte seine Erektion ein wenig an Festigkeit verloren. Er stellte sich vor mich und schob mir seinen halbsteifen Penis in den Mund und fickte mich hart in den Mund. Seine forsche Art gefiel mir. Gierig saugte ich an seinem Schwanz. „Moment.“ sagte er plötzlich. Er griff wieder zur Kamera, da er beide Hände nun wieder frei hatte. „Jetzt darfst du weiterlutschen!“ Er schaltete die Kamera an und filme von oben wie sein Schwanz immer und immer wieder in meinem Mund verschwand. „Ich spritze dir jetzt erstmal eine Ladung in den Mund und ins Gesicht. Danach wirst du nochmals heftig geleckt, damit ich wieder zu Kräften kommen.“ Er stöhnte während die Kamera lief. Plötzlich zuckte er und sein Sperma ergoss sich in meinen Mund. Ich entließ seinen Schwanz aus meinem Mund, schluckte die erste Ladung Sperma die in meiner Mundmöse gelandet war runter. Immer noch kamen Spermaschübe aus seinem Schwanz und er spermte den Bereich um meinen Mund voll. Ich nutzt meine Zunge um meine Mundpartie zu reinigen. Er filmte alles. Er griff nach hinten in Richtung Kamerastativ, holte dieses nach vorne, schraubte die Kamera dran und schlug vor, mit ins Schlafzimmer zu kommen. „Auf´s Bett legen und die Beine spreizen.“ wies er mich an, während er das Stativ mit der Kamera aufstellte und die Kamera ausrichtete. Die Kamera war auf die Stelle zwischen meinen Beinen gerichtet. „Kamera läuft.“ sagte er knapp, leckte sich bäuchlings zwischen meine Beine und tat, was er zuvor angekündigt hatte. Meine Möse lecken. Er leckte meinen Kitzler und führte die drei mittleren Finger dabei in meine Scheide ein. Ich stöhnte und versuchte, mich ihm weiter zu öffnen. „Kurz Pause“ stöhnte er leise, kniete sich vor mir und streichelte mit seinem – erneut steifen Penis – meine Fotze. Ich stöhnte. „Ja, gib ihn mir jetzt.“ „Wie du wünschst.“ erwiderte er und führte seinen Schwanz einige Zentimeter in meine Möse ein. Zog ihn raus. Streichelte mit seiner Eichel erneut meinen Kitzler. Führte ihn wieder ein. Ich wurde wahnsinnig vor Geilheit. Er zog ihn erneut raus, streichelte meine Klitoris mit seiner Schwanzspitze und steckte ihn  wieder in meine Scheide rein. Diesmal ein wenig tiefer. Es machte mich total geil, wie er mich fickte. Er setzte diese Art mich zu ficken so fort, immer ein wenig tiefer in mich eindringend. „Ein wenig unbequem, hier so zu knien.“ Er kam über mich und streichelte mit seinem Penis meine Titten und meine Brustwarzen. Dann drehte er sich um und rutschte ein wenig nach hinten. Sein Schwanz war über meinem Mund – und ich lutschte ihn sanft. Er senkte sein Gesicht in meine Vulva und verwöhnte mich oral. Ich schmeckte, während ich seinen Schwanz lutschte, meinen eigenen Mösensaft. Das machte mich noch geiler. „Wir haben deinen Vibrator drüben vergessen.“, bemerkte er kurz um gleich wieder seine Zunge in meine gierige Fotze zu schieben. Ich entließ sein Glied kurz aus meinem Mund. „Dann gib mir jetzt endlich deinen Schwanz!“ sagte ich. Er ging von mir runter und er wies mich an, mich mit den Händen am Bettrand hinzustellen und mich ein wenig zu bücken. Ich tat dies. Er führte seinen Schwanz von hinten in mich ein und fickte mich nun hart. Ich schrie vor Geilheit. Wir kamen kurz darauf gleichzeitig. Er spritzte seinen Samen in meine Möse und verteile einige Tropen auf meinen Pobacken als er seine Spritze aus meiner Fickdose entfernte. Wir legten und beide auf´s Bett und schmusten zärtlich. „Machen wir das nochmal?“ fragte er. „Kannst du schon wieder?“ fragte ich erstaunt. „Dummkopf. Irgendwann mal.“ meinte ich. „Sicher. Wir müssen ja auch noch anständige Bilder machen. Also anständig unanständig meinte ich.“ Er verließ kurz das Bett und schaltete die Kamera aus. Dann kam er wieder zu mir ins Bett. Wir schliefen beide ein, während er meine Muschi sanft streichelte.

< Teil 2 >

Die scharfe Magd – Spiele vorm Haus


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Silke schaltete das Radio an. Es war 20:54 h. Im Radio lief irgendein Song von irgendeinem Sieger von irgendeiner Staffel von Deutschland sucht den Superstar. Silke machte einen Würgton und hantierte in den CDs rum, die in dem Fach der Beifahrertüre liegen. „OK. 80er Musik ist besser als dieser Kübelbock-Schund.“ „War der das?“ „Wen interessiert´s?“ „Ja, Da hast du recht.“ Silke legte eine Kuschelrock-CD – die 2. CD aus Vol. 4 – in dem CD-Spieler. Sound of Silence, von Simon & Garfunkel, kam aus den Lautsprechern. „Fahr mal kurz da rein!“ sagte Silke plötzlich und zeigte auf die geöffnete Aral-Tankstelle. Ich folgte ihrem Wunsch und parkte den Wagen vor dem Aral-Shop. Nach 3 Minuten kam Silke raus und setzte sich wieder ins Auto, zwei Raider in der Hand und eine kleine Tüte. „Was hast du da jetzt – außer den Raiders – wichtiges geholt?“ „Raiders heißt neuerdings – sei 1871 oder so – Twix.“ sage Silke und rollte ihre Augen. „Deine Sturmhaube, mein Schatz, wegen der Kamera.“ „Die wird dann aber ganz nass wenn Du nachher auf mir hockst um in meinen Mund zu piseln.“ „Da bist du dann ja eh nicht zu erkennen und kannst sie abnehmen, mein liebes Ferkelchen.“ „Beruht auf Gegenseitigkeit.“ erwiderte ich. „Allerdings.“ Ich fuhr los. Silke öffnete ihre Schenkel und schob den Raider – oder Twix – vermutlich in ihre Scheide rein. „Magst du dein Raider lieber mit oder ohne meinen Säften?“ „Ich probiere dann mal Raider-Vaginal.“ Silke holte langsam den Raider aus ihrem Loch, hielt ihn unter meine Nase – so daß ich ihre glänzenden Vaginalsäfte auf dem Schokoriegel erkennen konnte – und führte ihn in meinen Mund. Ich biss ein Stück an und genoss ihren Geschmack. Inzwischen ertönte Kayleigh von Marillion aus den Lautsprechern. „Tut mir leid“ sagte Silke, während ich mein Twix verdrücke, „aber ich bin gerade irgendwie geil.“ Ihre linke Hand wanderte über meine Jeans, öffnete den Reißverschluss meiner Jeans, glitt in meinen Slip holte meinen Schwanz heraus. Sie streichelte ihn. Wir hatten noch ca. 5 Minuten zu fahren. „Das ist geil.“ stöhnte ich. „Aber ich wollte nachher vor dem Haus noch eine rauchen. Außerdem muss ich eigentlich dringend mal für kleine Jungs, deine Massage ist da nun nicht hilfreich“ Silke senkte ihren Kopf in meinen Schoß, nahm meinen Penis in den Mund, entließ ihn kurz aus diesem und erwiderte, daß ihre aktuelle Tätigkeit ja keine spätere Zigarette ausschließe. Dann nahm sie mein Glied wieder in ihren Mund und lutschte daran. Ich stöhnte auf. Silke ließ nun an: „So, jetzt sind wir ja fast da. Erstmal eine rauchen. Pinkeln kannst du später, meine Blase ist auch voll. Dann gibt´s heute nach der besonderen Dusche halt ´ne normale Dusche.“ Ich erwiderte ein „Ja, Meisterin.“ Das dies angelehnt war an einen Dialog aus Star Wars – Die dunke Bedrohung, merkte Silke natürlich. Ich fuhr in den Hof hinein. Mein Schwanz schaute noch aus meiner Hose raus, was mich aber nicht störte. Der Bereich vor dem Haus war nicht einsehbar von außen und mein Vater war ja noch unterwegs. Ich ging nun auf Silkes versaute Spiele ein. „Da wären wir.“ sage ich, als ich den Wagen gepart hatte. Silke stieg bereits aus. Ich stieg ebenfalls aus den Wagen. „Willst du dein Schwänzlein nicht lieber wieder einpacken?“ bemerkte Silke und nahm meinen Pimmel in ihre Hand. Jetzt lass uns erstmal eine rauchen. Dann muss ich allerdings dringeln pinkeln. Wäre vielleicht sinnvoll, wenn du dich schonmal frei machst. Silke grinste und zog ihre wenigen Klamotten aus. Sie nahm eine Zigarette aus ihrer Schachten und rieb mit dem Filter durch ihre Spalte. Dann reichte sie mir die Kippe. „Jetzt ist die viel gesünder.“ bemerkte sie. Sie selbst steckte sich auch eine Kippe an, dann reichte sie mir das Feuerzeug. Ich zündete meine Zigarette an. Silke hatte ihre Klamotten auf die Sitzbank an der Hauswand gelegt. Im Schein der Tübeleuchtung konnte ich ihren Traumkörper gut sehen. „Machst du dich jetzt auch ganz frei, oder lässt du deinen Lümmel da weiter so frech raushängen?“ „Ich mach mich oben frei – und gepinkelt wird auch ober in der Wanne. Aber ich hatte da jetzt so ein Bedürfnis, dem ich sofort nach der Zigarette nachgeben wollte.“ „Und das wäre?“ „Deine Muschi richtig schön auszuschlecken.“ „Dann mach mal deine Kippe aus und leck mein Pfläumchen.“ Sie setzte sich auf die Bank, spreizte das eine Bein an und winkelte das andere Bein an, den Fuß dabei auf der Bank. Ich machte meine Kippe aus und kniete mich hin. Ich küsste die Innenseite ihrer Schenkel, dann ihre Brustwarzen. Ich konnte es mir – trotz allem, was Julia Roberts zu Richard Gere in Sachen Mundküsse in Pretty Woman sagte – nicht verkneifen und suchte ihre Lippen (die vom Mund). Sie erwiderte meinen Kuss und unsere Zungen spielten miteinander. Silke beförderte ihre Zigarette dabei in den Ascher und schob mit der anderen freien Hand meine Vorhaut leicht zurück. Ich ging nun auf die Knie, so daß Silke nun meinen Penis nicht mehr zum spielen erreichen konnte und küsste mich an ihren Wade hoch zu ihren Oberschenkeln. Ich küsste die Stelle zwischen Po und Muschi und küsste mich dann ihren anderen Oberschenkel entlang zu ihrer Möse. Ich küsste ihre – offenstehende – Muschi. Mit der Zunge fuhr ich zwischen ihren Schamlippen entlang und leckte mich, nun ein wenig fester, durch ihre Vulva. Silke lehnte sich zurück und stöhnte. „Ja, du geiler Fotzenlecker. Das machst du fein.“ Ich berührte nun mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler. Silke würdigte die Stimulierung ihrer Klitoris mit einem Stöhnlaut. Ich leckte mit gleichbleibender Intensität ihre Möse und deren Umgebung – also die Innenseite der Oberschenkel – ab. Meine linke Hand lag auf ihrem Bauch und massierte diesen dabei. Ich spreizte mit der linken Hand nun ihr angewinkeles Bein noch ein wenig mehr, setzte aber meine orale Tätigkeit weiterhin fort. Mit meinem Zeige- und Mittelfinger fuhr ich durch ihre Spalte. Sie war nass – und sie roch und schmeckte herrlich. Meinen angefeuchteten Zeigefinger führte ich nun, immer noch die Zunge an ihrer Muschi, in ihre Scheide ein. „Nimm gleich zwei Finger.“ stöhnte sie. Ihr Orgasmus stand offenbar unmittelbar bevor. „Ja, Meisterin.“ antwortete ich, worauf sie sich gekünstelt entrüstete: „Du sollst lecken, Sklave, nicht schwätzen.“ Ich führte meinen Zeige- und Muschi ein, die Fingerspitzen nach oben gerichtet massierte ich sanft ihre vordere Scheidenwand und bewegte meine Finger langsam aus ihrem Fotzenloch raus und wieder rein – nicht ohne die Finger abzuschlecken und ihren guten Geschmack zu würdigen. Ich bewegte nun die beiden Finger stetig in ihrer Scheide vor und zurück, ohne ihren „Feuchtraum“ jedoch ganz zu verlassen. Mein Mund bildete ein O und lag auf ihrer Klitoris, mit meiner Zungenspitze massierte ich diese nun sanft, aber stetig. Silkes Atmung wurde immer flacher. Sie lag inwzischen fast auf der Bank und an ihrer sich zusammenziehenen Mösenmuskulatur war zu merken, daß sie gerade ihren Orgasmus bekam. Sie stöhnte laut und drückte ihr Becken in meine Richtung. Ich streichelte immer noch ihren großen, freiliegenden, Kitzler. Silke bat mich leise, langsam aufzuhören um sie nicht zu überreizen. Diesem Wunsch  kam ich nach. Mein Gesicht muß von ihren Vaginalsäften ausgesehen haben wie ein glasierter Kuchen. Ich küsste mich ihren Bauch entlang, küsste ihre Brüste und ihre harten, stehenden, Brustwarzen. Dann küsste ich ihren Mund. Silke erwiderte den Kuss. „Du schmeckst nun mehr nach Muschi als ich es vermutlich da unten tue.“ sage sie und kicherte. „Du schmeckst halt so gut. Ich brauche einen Nachschlag.“ Ich brachte meinen Mund wieder vor ihrer Muschi in Stellung, da öffnete Silke ihre Schleusen und pinkelte drauf los. Sofort brachte ich meinen Mund in die richtige Position und nahm ihr Pipi auf. Sie schmeckte würzig. Meine Klamotten waren nun nass von ihrem Urin, der immer noch raussprudelte und zum Großteil von mir geschluckt wurde. Dann versiegte die Quelle. Ich riss mir meine Klamotten von Leib. Mein Penis stand, hart und gierig darauf, in sie einzudringen. Ich schob meine Arme unter Silkes Rücken und unter ihren Po, dann hob ich sie auf den Holztisch. Sie rutsche, die Beine weit gespreizt, mit dem Becken zur Tischkante. Mit meinem steifen Schwanz fuhr ich zwischen ihren Schamlippen hin und her und streichelte mit meiner Eichel ihren Kitzler. Sie stöhnte und hauchte ein „Jetzt fick mich endlich“. Diese Aufforderung hätte ich gar nicht mehr gebraucht. Langsam führte ich meinen Schwanz in ihre offenstehende, nasse Möse ein. Silke streichelte dabei ihren Kitzler. Ich unterbrach meine Stosstätigkeit kurz um nochmals an ihrer Möse zu lecken. Silke stöhnte und begann sich ein wenig anders auf den Tisch zu positionieren. Sie ging auf die Knie und streckte mir ihr Hinterteil entgegen. „Also wenn du da oben kniest, komme ich aber nicht bei dir rein.“ Silke ging vom Tisch runter und kniete sich  mit einem Bein auf der Bank, das andere Bein am Boden, ihren Popo leicht nach oben gestreckt. Von hinten drang ich nun in ihre Fotze ein und fickte sie. Sie rieb dabei ihren Kitzler. Ich merkte dass beim Orgasmus nahte, aufgegeilt von der ganzen Situation mit Silke war dieses „frühe Kommen“ fast unvermeidbar.  Ich kam und spritzte meinen Samen in ihr Fotzenloch. Ich zog meinen Schwanz langsam aus ihr raus, Samen tropte noch von meinem Penis runter, den verteilte ich auf ihren wohlgeformten Pobacken. Silke stöhnte. „Ich hoffe, du hast noch ein wenig Energie: Lass uns drinnen weitermachen – und deine Blase musst du doch sicher auch noch entleeren.“ Wir schnappten unsere Klamotten und ich schloss die Haustüre auf.

Den vierten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Die scharfe Magd – Auswärts essen


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Ein Kellner kam an unseren Tisch und wir bestellten uns einen Rotwein – Solèr – und zwei kleine Flaschen Mineralwasser. Ich ging kurz die Speisekarte durch und entschied mich für Spaghetti Bolognese. Silke bemerkte, dass ich die auch bei ihr kriegen könnte – und bemerkte, dass die marinierte Zuchini genau ihr Ding wäre. Der Kellner kam mit den Getränken und Brot, nahm die Bestellung auf und düste in Richtung Küche davon. Silke nahm das Gespräch wieder auf. „Ich frag mich ob die Zuchini am Stück kommt und irgendwie geschnitten.“ „Hauptsache es schmeckt“ entgegnete ich und nahm ein Stück Brot auf dem Brotkorb. „Ja, aber wenn die am Stück käme würd´s auch dir gut schmecken. Ich würd dann meine Liebeskugeln unauffällig entfernen, die Zuchini in meine ziemlich feuchte Möse einführen und das damit gebenedeite Zuchini dann zum Verzehr auf deinen Teller legen. Immerhin hast du erst kürzlich an meinem Vibrator geschleckt.“ Ich ging nicht darauf ein, flüsterte aber leise zu ihr rüber, dass sie das Gespräch bitte in eine andere Richtung lenken soll, da ich sonst einen Steifen kriegen würde.

Silke kicherte. „Ich glaube,“ fuhr sie fort, „dass wir besser morgen das Nachtleben hier näher betrachten sollen. Lass uns nach dem Essen heimfahren.“ Ich lächelte. „Ja, das wäre auch in meinem Interesse.“ „Ich werd dann nachher schonmal die Liebeskugeln aus meinem Fötzchen entfernen. Du darfst mich dann Zuhause mit meinem Vibrator und deinem Schwanz vögeln, wenn du Lust hast.“ – Silke erwähnte dies in der Art, wie andere Menschen über alltägliche Aufgaben, wie z.B. Spülen oder Rasen mähen, sprechen. Ich blicke mich kurz um. Unser Tisch war zur Zeit von keinem anderen Gast einsehbar. Außerdem war eine Art Kommode vor unserem Tisch, so daß nicht zu sehen war was unter dem Tisch vor sich ging. Kurz entschlossen kniete ich mich, bewegte mich unter dem Tisch auf Silke zu, die bereitwillig ihre Beine breit macht. Ich leckte kurz über ihre Schamlippen, bekam das Rückholbändel für ihre Liebeskugeln zwischen die Zähne und zog damit die Dinger aus ihrer nun halb geöffneten Fotze. Schnell nahm ich die beiden Kugeln – die eigentlich eher oval waren – in meine Hand und setzte mich wieder auf. Silke kicherte. Ich blickte mich kurz um – niemand hat was gemerkt. „Du darfst meine Möse gerne weiterlecken.“ flüsterte Silke mir zu. „Später gern.“ Ich legte die Liebeskugeln, die durch Silkes Muschisäfte glänzten, in mein Wasserglas und trank. „Schmecken verdammt gut, deine Säfte.“ Silke schlug vor, das Glas unter dem Tisch mit ihrem anderen Saft zu füllen. „Hm. Halt lieber ein, dann kannst du nachher im privaten Rahmen auf mich strullen.“ Silke lächelte schelmisch: „Du kleines Ferkelchen.“

Aprupt wechselte sie auf einmal das Thema: „Was liegt eigentlich morgen arbeitsmäßig so an?“ Ich überlegte kurz. „Ich denke, daß mein Vater morgen wiederkommt: Mit ihm muss ich dann ein paar Zahlen durchgehen und Arbeiten am PC erledigen, das dürfte einige Zeit in Anspruch nehmen. Einkaufen müssten wir morgen auch, weil ein paar Sachen fehlen.“ Silke warf ein, dass sie auch noch ein paar Sachen für den Haushalt benötigt und daß der Staubsauger auch bald seinen Geist aufgeben würde. „Ja, das habe ich bemerkt. Der hört sich saugleistungsmäßig nicht mehr so gut an. Das muss ich allerdings mit meinem Vater besprechen, wenn ich jetzt 200 Euro oder so für einen Staubsauger ausgebe, kriegt der die Krise.“ „Dann regel Du das. Damit Du motiviert in dieses Gespräch gehst, werde ich Dir nachher mal meine Saugleistung unter Beweis stellen.“ Ich war ziemlich spitz und grinste. Der Kellner kam an den Tisch, brachte unsere  Essen und dackelte wieder davon.  Wir wünschten uns gegenseitig einen guten Appetit, Silke machte sich dann sofort über ihre marinierte Zuchini her, ich aß mein Spaghettie. Wir redeten beide nebenher über unser Studium, unsere Hobbies und Bücher die wir wohl beide in der letzten Zeit gelesen hatten – wir standen beide auf Jeffery Deaver. Ich erfuhr, dass Silke den Job bei meinem Vater angenommen hatte um das Loch in ihrer Brieftasche aufzufüllen – entstanden nach dem Auszug ihres betrügerischen Exfreundes. Nebenbei erzählte Silke von ihrem anderen Nebenerwerb. Auf http://ac.schwabensex.com, einer Amateurplattform, stellt sie ab und zu Bilder und Videos von sich online – allerdings mit maskiertem Gesicht. Ich grinste dabei und gab zu, dass ich die Seite kenne und mir da gelegentlich auch Sachen auf meinen PC gezogen habe. „Du hast nicht zufälligerweise eine Sturmhaube im Haus?“ frage sie nach diesem Geständnis. „Nein, wieso?“ „Damit man Dich nicht überall erkennt, falls wir nachher die Kamera mitlaufen lassen. Du wirst natürlich am Gewinn beteiligt.“ Neugierig geworden, erkundigte ich mich nun nach den Einnahmen aus ihren kleinen Erotikdrehs. „Das schwankt so zwischen 300 und 2000 Euro im Monat – je nachdem, wie viel ich den anderen Community-Mitgliedern zur Verfügung stelle. „Ganz schöne Stange.“ sage ich – ihre Filmkenntnisse testend. „Also wenn Du Richard Gere wärst und ich Julia Roberts, müsste ich dir jetzt in den Schritt fassen und sagen noch nicht, kann aber noch eine werden.“ „Deine Filmkenntnisse sind exzellent. Ich weiß gar nicht was aktuell so läuft hier im Lichtspielhaus.“ Silke verschluckte sich fast an den letzten Resten ihres Mahlzeit, weil sie dieses Wort schon seit Ewigkeiten nicht mehr gehört hat. „Wir können Kino ja mal vormerken für morgen oder so.“ schlug sie vor. „OK. Abgemacht. Noch ´nen Nachtisch?“ frage ich. „Ja, nachher: dich. Lass uns austrinken und abdüsen.“ Wir tranken unseren Wein leer und das Wasser. Ich winkte den Kellner heran, der aber irgendwie in die andere Richtung lief. „Du musst ihn anlocken: Garcon! Kaffee. oder so.“ schlug Silke, ihre Filmleidenschaft zeigend, vor. „Das heißt Garcon. Und Garcon heißt Junge.“ setzte ich den Dialog aus einem meiner Lieblingsfilme fort. Jetzt kam der Kellner an den Tisch, erkundigte sich ob alles in Ordnung war und brachte uns jeweis einen Marsala im Schnapsglas. Ich übernahm die Rechnung und gab ein – Vorfreude auf die Nacht vermutlich – üppiges Trinkgeld. Wir stürzten die Marsalas runter. „Hast Du meine Muschikugeln dabei?“ frage Silke, vielleicht ein wenig zu laut, denn eine ältere Dame dreht sich neugierig zu uns um. „In der Serviette in meiner Hosentasche.“ flüstete ich. Silke grinste. „Dann mal los!“ Wir gingen zum Auto, ich öffnete Silke die Beifahrertüre, machte sie zu, stieg ebenfalls in den Wagen und fuhr los.

Den dritten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Die scharfe Magd – Ausgehungert


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

„Stell dich da hin.“ – sagte Silke zu mir und deutete auf den schmalen Läufer der vor ihrem Bett lag. Ich tat, was sie wollte. Ich hatte nur mein Handtuch um und Silke legte sich jetzt auf´s Bett. Sie öffnete ihre Bluse, zog sie aus und schmiss sie auf den Stuhl der am Tisch stand. Dann zog sie den kurzen Rock aus und lag nackt vor mir. Ich merkte, wie sich mein Schwanz unter dem Handtuch regte. Sie legte sich an den Rand des Bettes. „Komm mal zu mir.“ sagte sie. Ich stand nun direkt vor ihr. „Nimm das Handtuch da weg. Ich will was sehen.“ Ich entfernte mein Handtuch und mein Penis sprang ihr entgegen. Sie leckte sich mit der Zunge über ihre Oberlippe. „Sieht ja vielversprechend aus. Mal sehen ob deine Rasurversuche gelungen sind.“ Sie richtete sich auf und fuhr mit der Zunge meinen Penis entlang. „Ja, das ist gut.“ Sie zog meine Vorhaut ein wenig nach hinten und nahm die Penisspitze in ihren Mund und liebkoste meinen Schwanz mit ihrer Zunge. „Diese Position ist leicht unbquem für mich.“, sagte sie nachdem sie mein Ding aus ihrem Mund entlassen hatte. „Leg dich zu mir auf´s Bett.“ Das tat ich gerne. Sie rutschte ein wenig nach links. Ich lag neben ihr, mein Penis stand aufrecht wie der Eifelturm. Sie drehte sich um und kniete sich rücklings über mich, so daß mein Gesicht direkt unter ihrer Möse war. Sie bäugte sich vor und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Mit der Zunge spielte sie an meiner Eichel rum. Ich umfasste mit meinen Händen ihre Pobacken und drückte ihre Hüfte ein wenig nach unten um die Stelle zwischen Popo und Muschi zu küssen. Sie rückte ein wenig nach oben und ich konnte ihre Möse lecken – was ich ausgiebig tat. Zuerst leckte ich an ihren äußeren Schamlippen entlang und gab zwischendurch immer wieder Küsschen auf ihr „Heiligstes“. Sie nahm kurz meinen Schwanz aus dem Mund. „Ja, das machst du gut mein Fotzenlecker. Leck meine Labien.“ Da ihr Fötzchen meinen Mund bedeckte, konnte ich nicht antworten. Sie setzte dafür ihre Blastätigkeit fort. Ich hatte nun meinen ganzen Mund an ihrem Fötzchen und bedeckte ihre ganze Vulva mit Zungenschlägen. Von ihren Muschisäften sah mein Gesicht aus wie ein glasierter Kuchen. Ich nahm das Rückholbändchen für die Liebeskugeln zwischen meine Zähne und zog leicht daran. „Ja, hol die mal raus.“ sagte Silke und ging von mir runter. Breitbeinig legte sich sich neben mir auf das Bett. „Du kannst fantastisch lecken. Wenn du deine Finger genau so frech einsetzt wie deine Zunge, wäre es an der Zeit die Kugeln rauszuholen.“ Ich zog an dem Rückholbändchen und zog die beiden Kugeln – die eher oval waren – aus ihrem nassen Loch. Wir drehten uns beide in eine seitliche Position, ich lag an ihrer Muschi, sie konnte wieder meinen Schwanz in den Mund nehmen. Mit Zeige- und Mittelfinger spreizte ich vorsichtig ihre Schamlippen und küsste ihren Kitzler, der frech zwischen ihren Labien herauslugte. „Ja, leck mich weiter.“ stöhnte sie und unterbrach kurz ihre orale Tätigkeit an meinem Penis. „Du wärst auch eine Zierde für jedes Blasorchester.“ antwortete ich um gleich wieder meine Lecktätigkeit aufzunehmen. Silke kicherte und küsste meinen Hodensack und mein steifes Glied. Das Telefon im Erdgeschoss läutete. „Ich geh mal kurz dran.“ nuschelte ich quasi in ihre Möse rein. „Du machst Witze.“ erwiderte Silke und nahm ihre Blastätigkeit sogleich wieder auf. „Verdammt. Die Kondome liegen unten noch in der Einkaufstüte.“ sagte sie auf einmal. „Ich hol die eben.“ „Ja genau. Du bleibst schön hier. Wenn du mich nachher fickst, musst du halt vor dem Schuss deinen Pimmel aus mir rausziehen. Ich hätte deine Milch eh am liebsten auf meinen Titten oder auf der Zunge.“ „Und was ist mit diesen Teststreifen?“ „Der ermittelt den Hormonwert aus dem Morgenurin. Ich kann also erst morgen früh dadrüber pinkeln.“ „Schade.“ „Oh, du willst mich pinkeln sehen?“ frage sie, meine Antwort bewusst falsch deutend. Mal sehen, wie versaut diese Frau ist – und neugierig auf Pipispiele war ich eigentlich auch. „Nichts lieber als das.“ sagte ich und leckte weiter an ihrer feuchten Möse rum. „Kleines Ferkelchen“ stöhnte Silke, die mit ihrer Zunge gerade meinen Schwanz verwöhnte. Ich führte meinen Zeigefinger in ihre nasse Muschi ein und leckte dabei weiter ihren Kitzler, hörte aber kurz auf um ihr Mitzuteilen, dass ich gleich abspritzen müsste wenn sie mein Teil weiter so verwöhnt. „Dann ist jetzt eben Ladies-Time: Leck mich wie ein Schuljunge, du geiler Fotzenlecker!“ sagte Silke. Sie drehte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine so weit es ging. Ich legte mich bäuchlings vor sie und legte ausgiebig ihre Möse, führte dabei aber auch Mittel- und Zeigefinger in ihr nasses Loch ein. Mit meinen Fingerspitzen drückte ich leicht ihre vordere Scheidenwand nach oben und bewegte meine Finger vor und zurück. An ihrer flachen Atmung und ihrer sich zusammenziehenden Möse merkte ich, dass ihr Orgasmus nahte.

Mit meinen Fingerspitzen drückte ich gegen ihre Scheidenwand und leckte stetig mit meiner Zungenspitze an ihrer Klitoris. Sie kam, laut stöhnend. Ich wollte sie nicht überreizen und zog meine Finger aus ihrer Möse. Ich nahm meine Finger in den Mund und kostete ihre Säfte – die herrlich schmeckten. „Leg dich auf den Rücken.“ sagte sie leise. Ich legte mich auf den Rücken und sie setzte sich rittlings auf meine Oberschenkel. Sie wichste meinen Penis bis dieser wieder einen geschlechtsverkehrtauglichen Härtegrad hatte, rückte ein wenig nach vorne und führte ihn in ihre Möse ein. „Ich will, dass du nachher alles auf meine Möse spritzt. Sag bitte rechtzeitig bescheid.“ „Ja, Meister.“ „Eigentlich Meisterin, es sei denn Du rezitierst gerade Dialoge zwischen Lord Sidious und seinen Schülern.“ „Ich rezitiere natürlich Star Wars.“ „Dann sei dir verziehen, mein wunderbarer Mösenlecker.“ Sie hatte ihre vaginale Muskulatur prima unter Kontrolle – vielleicht von diesen „Gymanstikkugeln“. Sie melkte meinen Penis und bewegte ihr Becken. Ich merkte, dass ich kam. „Wenn du nicht langsamer machst, werde ich jetzt nachher dein Fötzchen fluten.“ „Dann steh jetzt auf und wichs deinen Pimmel bis  das Sperma auf meinem Venushügel landet.“ Sie erhob sich und mein Penis flutschte aus ihrer Liebesdose. Sie legte sich auf´s Bett, ich stellte mich in Höhe ihrer Hüfte auf und wichste meinen Penis. In drei Schüben schoss das Sperma aus meinem Schwanz, als ich meinen Orgasmus hatte. Ihr Bauch und ihre Muschi war mit meiner Schwanzmilch befleckt, die Silke nun einmassierte. „Das ist gut für die Haut.“ „Schön.“ sagte ich. „Für Dein Gesicht habe ich aber nicht mehr genug Sperma über.“ „Da muss ich mal dafür sorgen, dass mein Liebessklave fleissig Körperflüssigkeit produzieren kann. Geh ins Bad und leg dich da auf den Boden.“ „Zu Befehl, Meister.“ Ich ging ins Bad und leckte mich auf die kühlen Fliesen. Sie stand über meinem Gesicht und senkte sich runter, kniete nun über mir. Ihre Möse über meinem Mund. „Schön den Mund öffnen, es sei denn du hast kein Intersse an meinem goldenen Saft.“ Ich öffnete den Mund und sie pinkelte los. Ich schluckte den leckeren Urin – und irgendwie ging kein Tropfen verloren.

Silke erhob sich. „Das hab ich jetzt gebraucht.“ Vollkommen befriedigt erhob ich mich und rieb meinen Penis noch ein wenig an ihrer Möse.

„So, das reicht für´s erste. Ich mach jetzt noch ein Stündchen Hausarbeit, dann duschen wir und dann geht´s raus ins Nachtleben – es sei denn du magst kein Bier mit mir trinken.“ Ich fingerte weiterhin an ihrer Möse rum: „Doch, trinken ist wichtig. Ich habe sicher später nochmal Lust auf Deinen Sekt.“ „Sie gab mir einen Klapps auf den Po. „Du perverses Ferkelchen. Los, lass mich jetzt machen.“

Nackt setzte sie ihre Hausarbeit. Nach ca. 40 Minuten stand sie – immer noch nackt – bei mir im Zimmer. „So, nun lass uns duschen und uns ferig machen für´s Nachtleben.“ Wir stiegen beide in die Dusche. „Meine Blase ist wieder voll. Wenn Du vor dem Duschen noch eine Urindusche wünschst, kannst du Dich jetzt zwischen meinen Beinen niederlassen.“ Ich hockte mich hin und streckte meinen Kopf nach hinten, meinen Mund direkt über ihrer Muschel. Da kam auch schon da goldene Wasser, nahezu farb-, geruchs- und geschmackslos. Ich nahm alles auf und leckte ihre Möse. Dann stellte ich mich vor sie hin und pinkelte – mit meinem halbsteifen Schwanz – auf ihre Fotze. „Oh, tut gut die Abkühlung. Ja, piss auf meinen Kitzler.“ Ziemlich – naja: eingesaut – war es nun Zeit für eine richtige Dusche. Wir stellten die Dusche an und duschten uns, gegenseitig machten wir uns mit Waschlappen und Duschgel sauber. Ich wusch sehr gründlich ihre rasierte Punze, während Silke meine Vorhaut zurückzog und meinen Pimmel – der in ihrer Hand wieder zu neuen Leben erwachte – säuberte. Wir trockneten uns in der Dusche noch ab und stiegen aus der Duschkabine raus. Mein Schwanz stand wieder und Silke kniete sich vor mir hin und nahm ihn mit ihrem Mund auf. Ich stöhnte. „Hm. Lecker.“ sagte Silke, nachdem sie meinen Pimmel aus ihrem Mund entlassen hatte. „Den will ich heute Abend nochmal kosten.“ „Nichts lieber als das.“ antwortete ich. Wir zogen uns an. Silke zog eine schwarze Strumpfhose an, die praktischerweise offen im Schritt war. Dazu einen knielangen schwarzen Rock, oben trug sie ein schwarzes top und darüber eine weisse Bluse. Ihre Füße  passten perfekt in ihre schwarzen Pumps. Ich zog meinen Slip, eine schwarze Levis-Jeans und ein graues Shirt an. Schwarze Socken und ein paar Slipper verkleideten meine Füße. Wir putzten uns noch die Zähne, dann ging´s raus aus dem Bad. „Ich hab was vergessen. Komm mal kurz mit.“ sagte Silke plötzlich und ging de Flur zurück in ihr Zimmer. Ich folgte ihr. „Meine Liebeskugeln müssen noch in mein Fötzchen rein. Kannst Du die bitte mal bei mir einführen. Das Gleitgel und die Kugeln sind da im Schrank.“ Ich holte die Metalldose aus dem Schrank in der die SmartBalls und das Toy-Fluid – das Gleitgel – waren. Sile lag bereits breitbeinig auf dem Bett und öffnete ihre Schenkel. Ich setzte mich zu ihr auf´s Bett und streichelte ihre Möse. „Ich glaube wir können das Gleitgel weglassen.“ bemerkte ich zu Silke, nachdem ich Zeige- und Mittelfinger in ihre Möse geschoben und wieder rausgezogen habe. „Schmeckt gut.“ sagte ich, nachdem ich meine Finger abgeschleckt hatte und ihren herrlichen Fotzenschleim in meinem Mund verkostete. Ich schob vorsichtig die SmartBalls in ihre feuchte Höhle. „OK. Sind drin. Jetzt lass uns aber losziehen.“ Wir gingen runter in die Stube. Ich verstaute eine Schachtel Zigaretten, Feuerzeug, Schlüssel, mein Mobiltelefon und meine Geldbörse in den Taschen meiner Hose. Wir gingen vor´s Haus und rauchten eine Zigarette. „Bereust Du es?“ fragte meine neue Liebhaberin plötzlich. „Nein. Du?“ „Kein Stück.“ Wir drückten die Reste unserer Zigaretten aus und stiegen ins Auto ein. Dir Uhr zeigte 18:57 h an und ich verspürte nicht nur Hunger auf Silke, sondern auch auf richtige Nahrung. „Was hältst Du von italienischer Küche?“ frage ich, als ich den Wagen startete. „Gute Idee.“ erwiderte Silke, die sich gerade angurtete. „OK. Dann schlage ich das Pinocchio vor.“ Silke kicherte. „Wenn Du dann nachher deine Nase so ausfahren kannst wie Pinocchio, dann lass uns den laden mal testen. Ich geh dann aber heute Nacht nicht mehr von Deinem Gesicht runter mit meiner Möse und werde stundenlang verlangen, dass du mir Lügen erzählst.“ „Ich würd lieber meine Zunge bei dir reinstecken.“ „Ist auch gut.“ Silke schaltete das Radio an, gerade kamen die Nachrichten. Ich fuhr in die Stadt und parkte vor Dini´s Disco. Das Pinocchio war direkt daneben. Wir stiegen aus und betraten die Pizzeria. Der Kellner wies uns einen Tisch für zwei Personen zu, wir setzten uns hin. „Hey, Frankieboy“ hörten wir auf einmal und von hinten spürte ich wie sich eine Hand auf meine Schulter legte. Es war Tim, ein ehemaliger guter Freund seit den gemeinsem Grundschultagen zu dem ich noch Kontakt hatte. „Hallo Tim.“ sagte ich, stand auf und stelle meine Begleitung vor. „Das ist Silke, eine gute Freundin.“ Die beiden reichten sich die Hand. „Eine gute Freundin oder deine gute Freundin?“ „Mal sehen, was sich ergibt.“ antwortete Silke. „Na, da wird´s hier aber eifersüchtige lange Gesichter geben, wenn unser Frankie hier mit so einer hübschen Begleitung gesehen wird.“ sagte Tim und grinste. „OK, ich muss weiter. Meine Begleitung wartet draussen im Wagen, ich bin nur zurück weil ich dich gesehen hatte. Luke, ich bin dein Vater.“ „Die Macht ist stark in dir, junger Skywalker“ erwiderte ich. „OK, bis dann mal Silke. Pass gut auf Frank auf.“ „OK. Mach ich.“ Tim ging raus, stieg zu einer rothaarigen Frau, die mir nicht bekannt vorkam, ins Auto, startete den Wagen und verließ den Parkplatz. „Ist der auch so ein Filmfan?“ „Jepp.“ antwortete ich und griff zur Speisekarte. „Ich würde vorschlagen wir lassen uns auf jeden Fall zwei Liter Wasser bringen, damit unsere Blasen nachher schön gefüllt sind. Ein Wein dazu kann aber nicht schaden.“ „Du scheinst Gefallen an diesen nassen Spielchen zu haben?“ „Ich bin gerade spitz wie Nachbars Lumpi.“ erwiderte Silke und lächelte. „Shit, ich bin auch ausgehungert – und damit mein ich jetzt nicht das Hungergefühl in meinem Magen. Jetzt lass uns erstmal was essen und dann hol ich dir hier auf der Toilette deine Kugeln aus deiner wohlschmeckenden Muschi. Sozusagen als Vorspeise auf die Hauptmahlzeit Zuhause.“

Silke guckte in ihre Speisekarte. „Ja, darauf könnten wir uns einigen.“

Den dritten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Die scharfe Magd – Vorgeplänkel


Eigentlich sah meine Lebensplanung anders aus: BWL-Studium, dann irgendwo in der Wirtschaft einen schönen Job ergattern, nette Frau kennenlernen, heiraten, irgendwann ein Haus in Hamburg bauen oder kaufen, Kinder machen damit das Haus dann nicht ganz unbewohnt ist. Aber es kam anders, nachdem mein Vater, der verwitwet ist und sich alleine um seinen Hof kümmerte, krank wurde. „Du musst mir helfen. Sonst ist das, was Dein Großvater und ich aufgebaut habe bald weg.“ Kurz und knapp war die Email meines 58-jährigen Vaters. Etwas verwundert war ich nur über die Email, da Papa eigentlich seinen Rechner nur nutzte um mal mit Word einen Brief zu schreiben an seinen Steuerberater oder das Finanzamt. Ich hatte gerade Semesterferien im entfernten Hamburg, machte mich so also auf dem Weg zum väterlichen Hof, in der Nähe von Aurich. Ich bin 27 Jahre alt, zur Zeit ungebunden nachdem ich meine Ex beim Vögeln mit einem meiner Freunde ertappt hatte. Lust auf eine neue Beziehung hab ich seitdem auch nicht mehr, auch wenn der Vorfall schon ein Jahr zurücklag.

Als ich abends – nach einer anstrengenden Fahrt durch strömenden Regen auf dem Hof meines Vaters ankam, erwartete mich eine Überraschung: In der Stube des Hofs saß nicht nur mein Papa, sondern auch eine junge Frau. Ich grüßte beide beim Eintreten in die Stube, knapp – nahm mir aber erstmal ein Handtuch aus dem kleinen Bad und trocknete meine Haare und mein Gesicht, da ich auf dem Weg vom Auto, das gut 50 Meter vom Gutshaus entfernt stand, durch den heftigen Regen sehr nass geworden bin. Die mir unbekannte Frau schenkte mir einen Kaffee ein, ich setzte mich an den Tisch zu meinem Vater, grüsste nochmal beide und fluchte über das Mistwetter, dass draussen herrschte. Die Frau reichte mir ihre Hand: „Aha. Du bist also der Frank. Ich bin übrigens die Silke.“ Mein Vater erklärte mir, dass er vor ein paar Tagen eine Anzeige im Internet und in einer Zeitung aufgegeben hatte, da er eine helfende Hand – gegen freie Kost und Logis sowie ein (wie ich fand) großzügiges Entgelt – brauchte. Silke war heute Morgen zum „Vorstellungsgespräch“ bei meinem Vater erschienen – als zweite Kandidatin – und hat den Job direkt bekommen – wenn auch erstmal nur probeweise. „Mal sehen, wie sich unsere neue Magd hier schlägt.“ sagte mein Vater. „Wenn das mit der Hilfe auf dem Hof so gut klappt wie heute hier im Haushalt, wird der Lohn dementsprechend angepasst.“ Silke nippte an ihrem Kaffee, grinste und wiederholte das Wort „Magd“. „Ja, ich weiß. Der Begriff ist eigentlich nicht mehr zeitgemäß.“ lachte mein Vater.

Silke stand auf und machte sich in der Küche, die im selben Raum ist wie das Esszimmer, zu schaffen. Ich schätzte Silke auf Mitte 20. Ihre dunkelblonden Haare waren zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie war schlank, sportlich. Ihre – wohlgeformten – Brüste zeichneten sich unter dem weißen T-Shirt gut ab. Das sie offensichtlich keinen BH trug, konnte man sofort sehen, da sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff gut erkennen ließen. Ansonsten trug sie nur noch eine ausgewaschene Jeans – Levis 529, wie auf dem Lederschildchen zu sehen war. Schuhwerk trug sie nicht, Schmuck hatte sie auch keinen an. Sie machte einen sehr symphatischen Eindruck – ehrlich gesagt: Ich fand sie sofort geil und versuchte nicht immer zu ihr hinzustarren. Mein Vater erkundigte sich nach dem Stand meines Studiums und wollte wissen was ich sonst so treibe: „Nein, eine neue Freundin habe ich noch nicht.“, „Ja, das Studium kommt voran, im nächsten Jahr bin ich durch.“ „Nein, zu Uwe, Stefan und den anderen in Aurich hab ich kaum noch Kontakt.“ So schwätzten wir eine ganze Weile. Mein Vater ließ beim Gespräch bereits die Katze aus dem Sack. „Der Hof wirft ja – auch ohne die Landwirtschaft – Gewinne ab. Alleine von den Mieten aus den Häusern die uns gehören kann man mehr als gut leben. Ich würd Dich nur gerne in die Zahlen einarbeiten – was reingeht, was rauskommt, weil das alles ist was zählt. Damit du, wenn ich mal wirklich gar nicht mehr kann, nicht wie der Ochs vor´m Berg stehst.“ Ich versprach, die Sachen mit ihm durchzugehen und wir redeten noch eine Weile weiter. Es war inzwischen 21.30h, wie ich auf der Uhr erkennen konnte. Silke war nun in der Küche fertig und setzte sich zu uns an den Tisch. Papa bot Silke und mir ein Bier an. „Gute Idee. Ich könnte ein Pils vertragen.“ sagte Silke. Ich nickte ebenfalls, wollte aber „das gleiche wie immer“ – also ein Hefe-Weizenbier. „Und ich geh kurz draussen eine rauchen.“, sagte Silke beim Aufstehen, fingere eine Schachtel West Ice und ein Zippo aus dem Rucksack, der über ihrem Stuhl hing und ging raus. Mein Vater ging ebenfalls aus der Stube, wohl in den Keller, um das Bier zu holen. Ich verspürte ebenfalls Lust auf eine Zigarette – wobei ich nur Gelegenheitsraucher bin und mir nur schonmal mit Freunden beim Bier eine Kippe erlaube. Ich kramte die halbvolle – oder halbleere, je nach Sichtweise – Prince-Denmark-Schachtel aus meinem Sakko und folgte Silke nach draussen. Silke stand unter dem Vordach und zog gerade in ihrer Kippe. Ich zeigte auf meine Zigarette und bat um Feuer. „Ah, noch einer mit einem Laster hier.“ sagte sie, als sie das Zippo mit einer Hand aufschnappen und zünden ließ und mir meine Zigarette anzüdete. Ich inhalierte kurz und sagte, dass ich „Gelegenheitsraucher“ wäre. „Zigarretten sind zum glück auch nur ein Nebenlaster von mir.“ sagte sie und lächelte. „Für Zartbitter-Schokolade gehe ich über Leichen fürchte ich.“ „Na, wie Bridget Jones mit ihrer Schokolade zum Frühstück siehst du ja nicht gerade aus.“ „Ich halt mich mit meinem Mountainbike und Gymnastikkugeln fit.“ „Und wie zum Henker kommst du an diesem Job hier? Im Stall oder auf dem Traktor kann ich mir Dich gar nicht so recht vorstellen.“ „Nee, Dein Papa suchte jemand für den Haushalt. Jetzt bin ich hier die Reinemacherfrau, werde euch wohl bekochen und helfe halt draussen nur, wenn´s wirklich sein muss. Ich brauchte ein wenig Auszeit, nachdem mein Freund vor drei Monaten mit einer ehemaligen Studienkollegin nach Stuttgart abgehauen ist und wohl nicht mehr wiederkommt.“ Unsere Zigaretten waren gut niedergebrannt, wir drückten sie im Aschenbecher, der seit Jahren draussen vor dem Haus steht, aus und gingen wieder ins Haus. Mein Vater hatte zwei Weizenbiere und das Pils inzwischen auf den Tisch gestellt und holte gerade die Gläser – er bewegte sich sehr langsam mit den drei Gläsern auf den Tisch zu. Silke ging auf ihn zu, nahm die Gläser und stellte sie auf den Tisch zu den Flaschen. Ihr Pilsglas stellte sie wieder in den Schrank zurück. „Bin ein Flaschenkind.“ sagte sie, während ich die Flaschen öffnete. Ich schenkte meinem Vater und mir Bier ein, mein Vater schaltete das Heute-Journal ein, wo der Sprecher gerade über die bevorstehende Wahl des Bundespräsidenten und den Kandidaten der Koalition, Wulff, berichtete. Wir tranken unser Bier und verfolgten die Nachrichten. „Ich geh nachher zu Bett. Dein altes Zimmer ist fertig für die Nacht. Silke hat das Gästezimmer oben bezogen. Da ihr beide eine Tür zum Bad da oben habt und ich nicht weiß wo der Schlüssel ist, müsst Ihr das mit der Badnutzung regeln. Sonst stürmst du morgen Früh noch ins Bad während Silke duscht oder so.“ „Das kriegen wir schon hin.“ erwiderte ich. „Kein Problem“ sagte Silke und nippte an ihrer Flasche. „Also. Ich bin müde und morgen Früh ist einiges zu erledigen. Ich geh langsam mal hoch ins Bett. eine gute Nacht wünsche ich euch beiden.“ Wir sagten beide gute Nacht. Wir tranken unser Bier aus und redeten dabei noch ein wenig über die Geschehnisse in der Welt. Dann machten wir den Fernseher aus und gingen in den oberen Stock, wo die beiden Zimmer sind. „Besser Du gehst zuerst ins Bad. Ich will mich kurz baden und rasieren, morgen Früh wird das sonst so hektisch. Wie immer bei uns Frauen dauert das also länger mit dem Bad.“ Ich nickte und ging ins Bad, duschte kurz, zog meinen Schlafanzug an und putzte meine Zähne. Dann klopte ich an die Türe des Gästezimmers. „Ich bin fertig und geh jetzt raus. Du kannst also gleich ins Bad kommen.“ rief ich durch die Türe. „OK.“ Die Türe ging auf. Silke stand nur mit T-Shirt und weissen Slip bekleidet in der Türe. Sie hatte glatte, leicht gebräunte Beine (wie der Rest ihres Körpers, soweit ich das sehen konnte.), In der Hand hielt sie einen Kulturbeutel. „Du, mein Rasierschaum ist alle. Gehörst Du zur Gruppe der Nass- oder Trockenrasierer?“ „Im Schrank unterm Waschbecken ist glaube ich noch Rasierschaum.“ „OK. Vielen Dank.“ „Dann mal ein schönes Bad und eine gute Nacht.“ sagte ich zu Silke. „Ja, schlaf gut. Mein Wecker ist auf 5.50 gestellt, hoffe Du wirst dann nicht wach.“ „Das wird schon gehen. Bin Frühaufsteher. Mein Handywecker ist auch auf kurz vor 6 Uhr eingestellt.“ Ich verließ das Bad, packte noch meinen Koffer aus und räumte die Sachen in den Schrank.

Ich nahm den aktuellen SPIEGEL den ich mir unterwegs an der Tankstelle geholt hatte und überflog ein paar Artikel. Im Bad hörte ich wie Silke Wasser in die Wanne laufen ließ. „Mist. Ich hab vergessen meinem Nachbarn in Hamburg wegen der Katzenfütterung Bescheid zu sagen.“ – ging es mir durch den Kopf. Ich legte den SPIEGEL weg – mein Nachbar ist ein nachtaktiver Mensch, der wird´s verkraften. Mist. Handy im Bad liegen gelassen. Da ich keine Geräusche mehr aus dem Bad hörte, nahm ich an, dass Silke fertig ist mit dem Baden. Ich klopfte kurz an die Türe. „Du, entschuldige: Du bist ja glaube ich aus der Wanne draussen. Kannst du kurz die Türe hier einen Spalt breit öffnen und das Handy durchreichen. Das liegt auf der Ablage über dem Waschbecken. Ich guck auch nicht hin.“

„Also eigentlich ich bin noch in der Wanne, kannst aber gerne reinkommen und es holen. Keine Angst, ich beiße nicht. Und eine Frau in der Badewanne wirst du ja schonmal gesehen haben.“ „OK, dann komm ich rein.“ Ich öffnete die Türe und musste erstmal schlucken. Silke lag in der Wanne in der nur ein wenig Wasser und Rasierschaum war, das eine Bein hing über den Wannenrand raus und sie rasierte ihre Schamhaare weg. „Ich hab eigentlich noch gar nicht gebadet. Ich musste aber meine Muschi noch ein wenig rasieren. Danach wird gebadet.“ Ich schluckte, stammelte ein „OK“ konnte aber nicht sofort meinen Blick von ihrer Möse abwenden. Bis auf einen schmalen Streifen, der ganz kurz gestutzt war, war sie komplett rasiert. Ihre inneren Schamlippen schauten ein wenig hervor. Der Rest an ihr konnte sich ebenfalls mehr als nur sehen lassen. Ihre Brüste waren mittelgroß und schön geformt. Ich merkte, wie sich meine Schlafanzugshose wölbe. „Ich brauch nur das Handy.“ stammelte ich, schluckte und griff das Mobiltelefon. „Tschuldigung nochmal, ich wollte dich nicht stören. Ich dachte du wärst schon fertig gewesen.“ „Da ist nix zu entschuldigen, ich hab kein Problem damit.“ Sie schaute auf die Beule unter meiner Schlafanzugshose. „Und damit habe ich auch kein Problem – höchstens mit dem störenden Stoff dadrüber.“ Ich stammelte ein „Ja, äh, stimmt, ähm, äh, ja, gute Nacht.“ und verließ mit dem Handy das Bad. Ich hörte wie die Dusche kurz angemacht wurde – vermutlich um die Ergebnisse von Silkes „künstlerischen Schaffen“ in den Abfluß zu befördern. Dann ließ sie das Wasser für das „richtige“ Bad ein. Ich rief meinen Nachbarn – der einen Schlüssel für Fälle wie diesen hat – in Hamburg an, berichtete ihm, dass ich kurzfristig weg musste und bat ihn die Katze während meiner Abwesenheit zu versorgen, den Kühlschrank zu leeren bevor die Sachen schlecht werden und die Post reinzuholen (Schlüssel für den Briefkasten liegt im Schlüsselschrank, genau wie das Geld für das zu kaufende Nassfutter). Herr Regener, mein Nachbar, versprach sich um alles zu kümmern und dass ich mir keine Sorgen machen braucht. Wir wünschten uns ein gute Nacht und beendeten das Telefonat.

Ich konnte hören das Silke immer noch badete, machte das Licht aus, legte mich ins Bett und musste permanent an Silke denken – ihr Anblick im Bad hatte mich schon geil gemacht. Ich stellte mir vor wie ich zwischen Silkes Schenkeln liegte und ihre rasierte Pflaume lecke – mit diesen schönen Gedanken schlief ich ein und hatte einen (verdammt) schönen Traum.

Kurz vor 6 wurde ich von Silkes Wecker aus dem Schlaf gerissen. Mein Handywecker ging auch gerade los. Ich stelle den Alarm ab und gleichzeitig sind wohl auch bei der neuen Hausbewohnerin zwei Türen weiter die Lebensgeister erwacht – ihr Wecker wurde ebenfalls ausgestellt. Mit meiner – ziemlich prächtigen – Morgenlatte stand ich auf und bewegte mich Richtung Badzimmer-Türe. Ich klopfte keine Reaktion. Also rein ins Bad. Da das morgendliche Wasserlassen mit einem steifen Schwanz schwer möglich ist, ohne den Boden zu versauen, mache ich mich frei und springe in die Duschkabine – so eine kalte Abschreckung ist halt das beste Mittel gegen die ungewollte morgendliche Erektion. Ich verteile das Duschgel auf meinem Körper und bin nun richtig wach. Kurz noch die Haare waschen. Fertig. Jetzt noch kurz piseln, dann die Zähne putzen und eine Rasur könnte ich auch vertragen. Ich bin mitten in der Rasur, als es klopft „Brauchst Du noch lange?“ fragt Silke mit freundlicher Stimme. „Bin mitten bei der Rasur.“ „Hm. OK. Dann muss dein Papa auf das Frühstück nachher ein wenig warten.“ „OK. Ich rasier mich dann am kleinen Waschbecken in meinem Zimmer weiter. Ich ziehe nur kurz was über und bin dann draussen.“ Schnell in die Unterhose rein und das Rasierzeug zusammengepackt. „Ich mach jetzt nur noch kurz das Waschbecken hier schaum- und stoppelfrei. Kannst aber ruhig reinkommen, ich bin so gut wie draussen.“ Die Tür geht auf, Silke tritt ein. Leider nicht nackt, wie ich es mir vermutlich gewünscht hätte. „Guten Morgen“ sagt sie und gähnt. „Guten Morgen. Gut geschlafen?“ erwidere ich. „Ja, bestens.“ „OK, ich mach dann bei mir im Zimmer mit der Rasur weiter.“ „Wenn es dich nicht stört wenn ich kurz dusche, kannst du dich gerne hier weiter rasieren.“ „Das werde ich wohl verkraften können.“ „Prima. Gemeinsame Badnutzung macht die Sache dann morgens wesentlich unkomplizierter.“ Ohne darauf zu warten dass ich mich umgedreht habe, zog sie ihr Nachthemd (das züchtig bis zu den Knien reichte) über den Kopf und stand nackt vor mir. „Du kannst dich jetzt weiterrasieren.“ „Ja, äh, ok.“ Ich schaltete meinen Gillette Fusion wieder an und rasierte mich – vielleicht etwas langsamer und gründicher als sonst weiter. Silke duschte inzwischen, ich blickte aber absichtlich nicht nach hinten und nutzte nur den kleinen Rasierspiegel statt des Badezimmerspiegels in dem ich die Dusche im Blick hatte. Ihre freizügige, exibitionistische, Ader fand ich sehr sympathisch, ich wollte aber nicht als „Voyeur“ dastehen – und wollte eine erneute Erektion in ihrer Gegenwart verhindern. Ich war jetzt durch mit der Rasur, schmiss mir etwas Wasser ins Gesicht, trug ein wenig After-Shave-Lotion auf und ging wieder in mein Zimmer – drehte mich aber kurz Richtung Dusche – sie duschte sich, ich konnte sie aber durch das Milchglas der Duschkabine und verschwommen sehen: „Ich bin dann jetzt draussen.“ „Gut, bis nachher!“ sagte sie und duschte wohl gerade den Schaum des Duschgels runter. Mein Penis richtete sich trotzdem unter dem Slip leicht auf und ich verließ das Bad. In meinem Zimmer zog ich meine kurzen Bermudas, T-Shirt und Sandalen an, da es wohl heute heiss werden würde. Ich legte kurz die Bettwäsche zusammen und ging runter. „Morgen Papa!“, „Moin, moin, Jung. Gut geschlafen?“, „Ja klar.“ „Wie klappt das mit der gemeinsamen Nutzung des Badezimmers?“, „Keine besonderen Vorkommnisse.“, „Prima, Jung! Ich gehe jetzt kurz auf den Friedhof, das Grab deiner Mutter zurechtmachen. Ich frühstücke dann wenn ich in einer Stunde wieder hier bin.“ Meine Mutter war 4 Jahre zuvor an einem nicht diagnostizieren, wohl angeborenen, Herzfehler verstorben. Wir hatten danach eine schwere Zeit, aber inzwischen konnten wir wieder normal leben. „Richte Grüße von mir aus!“ „Mach ich!“ sagte Papa und ging raus. Ich schaltete schonmal die Kaffeemaschine ein und setzte Kaffee auf, ging dann aber ebenfalls aus dem Haus um mein Notebook und noch andere Sachen aus dem Auto zu holen. Als ich ins Haus kam, machte Silke gerade Frühstück. Sie hatte eine kurze Jeanshose, ein Tom-Taylor-T-Shirt und – wie ich – Sandalen an. „Mein Vater ist kurz zum Friedhof meine Mutter besuchen.“ Sie nickte. „Ja, dein Vater hat mir das gestern erzählt.“ „Ich geh kurz zum Bäcker Brötchen holen. Hast du irgendwelche Wünsche?“ „Wenn´s Mohnbrötchen gibt, hätte ich gern eines. Ich deck jetzt mal den Tisch.“ „OK. Bis gleich dann. Ich stell mein Notebook erstmal hier hin.“ „Ich hab meines auch dabei, komm aber nicht rein ohne W-Lan und dein Papa hat das, als ich versucht habe ihn von einem Wireless-Netzwerk zu überzeugen gleich geblock. Weil dann die Nachbarn die Emails über die Funkstrahlen mitlesen können.“ Ich grinste. „W-Lan wäre mehr als sinnvoll wenn jetzt mehrere Netznutzer im Haus sind. Ich erkläre es ihm nachher wenn er wieder da ist.“ Ich ging raus, stieg ins Auto und fuhr zu Ubbo´s Backhuus – unser Stammbäcker. 10 Minuten später war ich wieder im Haus – mit Brötchen  (auch einem Mohnbrötchn für Silke) und – ein Spontankauf – Blumen. „Was willst du denn mit dem Gemüse?“ frage Silke als ich ihr die Brötchentüte reichte. „Äh. Ich dachte die machen dein Zimmer ein wenig schöner.“ „Oh. Danke.“ Sie stellte die Blumen in die leere Vase aus der Küche und plazierte sie auf dem Tisch. „Hier kommen die besser zur Geltung.“ „Ja, stimmt.“

„So: Das Tischlein ist gedeckt ich muss mir jetzt kurz Niktoin zuführen!“ Sie nahm sich eine Zigarette aus ihrer Schachtel. „Eine Zigarette könnte ich auch vertragen.“ „OK, ich leih dir eine. Vor dem Frühstück sollst du rauchen oder eine Frau gebrauchen.“ sage sie ohne eine Miene zu verziehen. „OK gehen wir.“ sagte ich. „Was meinst Du jetzt?“ „Ich meinte, dass wir jetzt draussen eine rauchen gehen.“ „Ach so. Auch gut.“ Sie zuckte mit den Achseln, lächelte und ging mit den Zigaretten vor das Haus. Ich folgte ihr. Wir zündeten unsere Kippen an. „Du hast eine ganz schön offene, aber einnehmende Art. Vielleicht etwas frech, aber du gefälltst mir.“ sagte ich nachdem ich ein paar Züge genommen habe. „Was zum Teufel macht jemand wie du hier in der Provinz?“ „Wie ich es schon gestern erwähnte Ich brauchte eine Auszeit nachdem mein Freund weg war.“ „Der Typ muss ein ziemlicher Idiot sein. Was genau ist denn passiert.“ Silke zog an ihrer Zigarette und überlegte kurz. „Ich kam von meinen Eltern einen Tag früher nach Hause als geplant. Im Wohnzimmer bückte sich dann meine damalige beste Freundin – wir haben uns an der Uni angefreundet – nackt über den Wohnzimmertisch und mein damaliger Freund fickte sie gerade von hinten. Als ich reinkam, zog er gerade sein Teil aus ihrer zuckenden Möse und spritzte seine Sahne auf ihren Po.“ „Oh Gott.“ sagte ich. „Das gleiche wie bei mir, nur umgekehrt.“ „Deine Freundin hat dich von hinten gevögelt und alles auf deinen Po gespritzt?“ „Dummkopf. Ich hab das Miststück beim ficken mit einem meiner Freunde erwischt.“ sage ich und lächelte.
„Und dann?“ frage ich Silke. „Hab ihn rausgeschmissen und jetzt habe ich einen Vibrator. Intensity von Fun Factory. Der lädt oben gerade auf.“ Ich musste – bei so viel Offenheit  – schlucken. „Ich meine, wie hast du reagiert?“ Sie überlegte kurz. „Mein doofer Ex fing sofort zu stammeln an und sich zu entschuldigen. Ich glaube seine Worte waren es war alles nur ein Versehen oder Unfall oder so. Ich sagte dann Versehen? Du bist ausgerutscht, auf den Boden gefallen und dabei landete zufällig dein Schwanz in meiner Freundin. Dann hab ich beide – nackt – aus der Wohnung gescheucht und seitdem nix mehr von beiden gehört. Seine Klamotten hab ich alle verschenkt.“ Ich musste lachen. „Das war doch aus dem Film Last Boy Scout mit Bruce Willies.“ „Oh ein Filmfan. Super. Nein, bei Last Boy Scout hieß es wörtlich Du bist ausgerutscht, auf den Boden gefallen und dabei landete zufällig dein Schwanz in meiner Frau. Ich musste es ja anpassen.“ „Das Wasser ist nass, der Himmel ist blau, Frauen haben Geheimnisse.“ sagte ich. „Hehe. Ich hab damals glaube ich die ganzen Sprüche des Filmes als Freizeitbeschäftigung auswendig gelernt. Apropos Freizeit Wo geht man denn in diesem Nest so hin wenn man ins Kino möchte oder sonstwie den Abend verbringen will?“ „Wir können gerne mal in den Carolinenhof fahren. Da gibt´s ein gutes Irish Pub, ´ne Disco, Kino und so weiter.“ Wir drückten unsere Zigaretten aus und gingen wieder ins Haus. „Es ist besser eine Waffe zu haben, wenn man sie nicht braucht, als eine zu brauchen, wenn man sie nicht hat.“ sagte Silke auf einmal. „Hehe, das ist aus True Romance. Einer meiner Lieblingsfilme. Wir haben offenbar den gleichen Geschmack was Filme angeht.“ Wir hörten Schritte vor dem Haus, mein Vater war wieder da. „Jetzt brache ich erstmal ´nen Kaffee.“ sagte er nachdem er in die Stube eintrat.

Wir frühstückten. Ich erklärte meinen Vater das mit dem Wlan und das er keine Bedenken haben braucht wenn man die Verschlüsselung richtig einstellt. Schließlich gab er sein OK. Ich würde also heute Vormittag einen Wlan-Router besorgen müssen, am Nachmittag wollte mein Vater mit mir die Zahlen des Hofs durchgehen. Er hat sich erstmals eine Verwaltungssoftware installiert, die wir nun gemeinsam mit Daten – einkommende Mieten, Ausgaben, die Gewinne die der landwirtschaftliche Betrieb abwirft – füttern müssten. Wobei der Profit des Hofs sich nicht mehr durch die Milchproduktion, sondern aus dem Tourismus (ein Haus auf dem Gut ist quasi als Pension ausgelegt und wird von drei festen Angestellten betreut die sich um die Gäste kümmern) sowie dem Betrieb einer Windkraftanlage und eines Biomasse-Kleinkraftwerkes ergibt. Dafür, sowie für den Milchbetrieb und den Kartoffelanbau gibt es ebenfalls zwei festangestellte Kräfte und Leute die zeitweise auf dem Hof arbeiten. Silke wollte heute – es war nötig – im Haus zum Rundumschlag ausholen (so formulierte sie es) und vom Dachstuhl bis zum Keller aufräumen und putzen. Wir frühstückten zu Ende. Ich verabschiedete mich um den Wlan-Router in der Stadt zu besorgen.

Bei Expert Bening, einem Elektronik-Großhandel vor Ort, wurde ich schnell fündig. Ich kaufte die AVM FRITZ!Box WLAN 3170, für etwas unter 100 Euro. Da ich nicht wusste ob mein Vater seine EDV ebenfalls mit dem Wlan verbinden wollte und ich keine Ahnung hatte ob Silkes Wlan-Stick kompatibel ist zu dem Wlan-Router, kaufte ich vorsichtshalber noch zwei zusätzliche Wlan-USB-Sticks ein, außerdem ein längeres Netzwerkkabel und eine externe Festplatte, da die Festplattenkapazität auf meinem Notebook bald ausgereizt war – und ich den ganzen Datenkram auslagern wollte. Am Markplatz trank ich noch einen Kaffee im Eiscafé Venezia, dann machte ich mich mit meinen Neuerwerbungen auf den Weg zum Hof meines Vaters. Als ich gegen 11.30 Uhr dort ankam, war mein Vater gerade beim Orthopäden. „Seine Wirbelsäule machte ihm wieder zu schaffen und er hatte wohl wieder Probleme beim laufen.“ sagte mir Silke, nachdem ich sie beim Staubsaugen im Erdgeschoss unterbrochen habe. „Wenn er freiwillig zum Arzt geht, muss es ihm echt sehr schlecht gehen. Meine Mutter musste ihn früher quasi immer mit echter Gewaltadrohung zum Arzt treiben.“ Silke stellte den Staubsauger weg. „Dein Vater erzählte mir was davon, dass der Arzt eine OP in Sachen Bandscheide für unvermeidbar hält.“ „Da müssen wir dann gemeinsam auf ihn einreden.“ sagte ich zu Silke. Mir fiel auf, dass sie mir für jemanden, den ich noch keine 24 Stunden kenne erstaunlich „vertraut“ vorkam. „Machst du mit mir eine Zigarettenpause?“ frage ich sie und angelte zwei Prince-Denmark-Zigaretten aus meiner Schachtel. „Klar.“ sagte sie – und gemeinsam gingen wir vor die Haustüre. Ich zündete ihre und meine Zigarette an. „Hab alles bekommen. Ich installiere jetzt nachher das Wlan.“ „Oh. Prima. Dann komme ich endlich mal wieder ins Netz.“ „Soll ich dir die Daten dann ausdrucken – Passwort und so – oder gleich bei dir einrichten? Hab auch ´nen Wlan-Stick für dich dabei.“ „Also ich bin nicht so die Expertin in sowas – und in meinem Sony-Notebook ist zwar Wlan integriert, aber an diesen seitlichen Schalter mit dem man das Wlan an- und ausschalten kann, komme ich öfter mal dran und dann wundere ich mich immer warum nix mehr geht. Wlan-Stick wird also gerne angenommen.“ „Ich mach mich dann nach der Zigarette ans Werk. Ist in Sachen Mittagessen was geplant? Ich hab nämlich eigentlich keinen große Hunger.“ „Dein Vater wollte nach dem Arztbesuch zu einem Freund gehen und wohl bis heute Nachmittag da verbleiben und auch mit dem essen. Wie war doch der Name? Heinz oder Hans. Ich würd dann einfach heute Mittag nix kochen.“ „Der ist dann sicher beim Heinrrich – da kommt der nicht vor heute Abend nach Hause. Dann ist wohl die Softwareeinrichtung auf morgen verschoben.“ sagte ich – nicht unerfreut. Wir rauchten schweigend unsere Zigaretten zu Ende. Silke drückte ihre Kippe im Aschenbecher aus. „Ich gehe dann mal weitermachen.sagte Silke. „Mein Notebook ist in der Notebooktasche neben dem Schreibtisch in meinem Zimmer, falls du da dran musst.“ „OK.“ erwiderte ich und gemeinsam gingen wir ins Haus. Im Keller fand ich den DSL-Anschluss und eine Netzwerkdose mit einem Kabel, das nach oben führte. Zum PC meines Vaters, nahm ich an. Am freien Anschluss verband ich de Wlan-Router mit dem Internet und schaltete das Gerät ein. Mit dem Handbuch des Routers ging ich in mein Zimmer, schloss den Wlan-Stick am Notebook an, schaltete es ein und gab – wie im Handbuch des Routers beschrieben – die Adresse http://192.168.1.1/ im Browser ein. Ich meldete mich beim Router an, fand einen freien Kanal und gab als Sicherheitspasswort im WEP-Modus (shared, 128 Bits) ein recht langes Passwort – inkl. Groß- und Kleinschreibung und Zahlen – an. Den Sicherheitscode und die anderen Einstellungen (Kanal: 7, SSID: Kellerlan) speicherte ich in einer Textdatei auf meinem USB-Stick. Ich testete an meinem Recher noch ob alles lief – was wohl der Fall war – ich konnte meine Emails wieder abrufen und las kurz die Nachrichten auf www.mopo.de und www.spiegel.de. Mit dem USB-Stick begab ich mich nun in Silkes Zimmer. Dieses war genauso groß wie mein Zimmer, aber wesentlich aufgeräumter. Ich lebte noch „aus dem Koffer“ – bei ihr war offensichtlich alles in den Schränken verräumt. Auf dem Nachttisch ein Buch von Patricia Cornwell – „Scarpetta“ – der Buchtitel sagt mir nichts von der Autorin hab ich aber glaube ich auch mal was gelesen. Unter dem Nachttisch steht ein Dildo – oder genauer: Vibrator – in einer Art Aufladestation. Das muss wohl dieser Intensity oder wie auch immer das Ding hieß sein. Für eine paar Augenblicke sehe ich Silke vor mir auf dem Bett liegen, mit gespreizten Beinen, den Vibrator in ihrer rasierten Möse. Ich widerstehe dem Drang das Ding genauer zu betrachten und hole ihr Notebook aus der Tasche neben dem Schreibtisch. Ich schalte es an und deaktiviere zuvor mit dem Schalter auf der rechten Seite das interne Wlan des Notebooks. Nach 10 Minuten ist der USB-Stick aktiviert – und nach Eingabe der Daten meines Speichersticks, ist Silkes PC mit dem Internet verbunden. Ich öffne den Firefox-Browser, der als Symbol auf ihrem Desktop liegt und will testweise „spiegel.de“ eingeben – die Auto-Vervollständigen-Funktion zeigt mir aber sofort nach der Eingabe des „s“ in der Adressleiste die Domain „schwabensex.com“ an. Ich werde neugierig. Da ja egal ist, mit welcher Webadresse ich die korrekte Funktion des Wlansticks teste, gehe ich auf diese Domain drauf. Massenweise kleine Grafiken die auf Pornobilder und Pornovideos verweisen. Offensichtlich eines dieser kostenfreien Angebote. Testweise klicke ich eine der Grafiken an und komme auf eine Seite mit 18 Fotos: Eine Frau hat den Penis eines Mannes im Mund während ein anderer Kerl ihre Muschi leckt. Mit einem etwas schlechten Gewissen schaue ich mir Silkes Favoriten und ihren Webverlauf an. Offenbar sind wir beide regelmäßig Besucher (ich sogar registrierter Nutzer) auf http://singlefrauen.fickgelegenheiten.com. Ich merke, wie ich Lust auf Silke kriege. Ich schließe die Browserfenster, lösche den aktuellen Verlauf, damit sie nicht merkt dass ich auf „ihren“ Favoriten war und fahre das Notebook runter. Jetzt aber schnell raus, bevor Silke noch was merkt. Mein Blick fällt wieder auf ihren Vibrator – und ich verspüre Lust an diesen zu riechen. Vorsichtig nehme ich das Ding aus der Aufladestation und rieche dran. „Ist die Wlan-Installation auch ohne das Lutschen an meinem Vibrator möglich?“ ich zucke zusammen – vermutlich nahe an einem Herzkasper – und stammel irgendwas. „Äh. Tut mir leid. Ich habe nicht daran gelutscht. Ich habe nur gerochen.“ Silke grinst. „Und wie riecht diese neutrale Reinigungsflüssigkeit nun, mit der ich das Teil vor zwei Stunden nach kurzer Nutzung gereinigt habe nun?“ „Äh, äh. Ich tue echt alles – morden, stehlen, verraten – wenn wir das ganz schnell vergessen und dieses Thema beenden können.“ Silke lächelt. „OK. Ich habe ´nen Wunsch frei – und vergesse das du an meinem Vibrator gelutscht – tschuldigung – gerochen hast.“ „Das hört sich gut an.“ Ich bin froh, dass dieses Thema vom Tisch ist. Silke geht wieder zur Tagesordnung über, erkundigt sich ob das Internet nun geht und fragt mich ob ich wüßte wo neue Staubsaugerbeutel und Sachen zum Naschwischen sind. „Internet geht, wo die Sachen sind, weiß ich nicht. Wir können aber kurz gemeinsam in die Stadt fahren und welche holen.“ „OK. Ich ziehe mich nur schnell um.“ Ganz fix hat sie ihre Hausputzmontur – ein T-Shirt und etwas was wie eine Radlerhose ausgezogen. Nur mit einem Top bekleidet, steht sie vor mir. „Ich geh dann mal raus.“ sage ich und wende mein Gesicht ab. OK. Wunsch frei. Du machst, was ich sage, bis ich sage, dass deine Vibratorlutschaktion vergessen ist. „Hä?“ „Das ist mein Wunsch. Und ich will jetzt, dass du da auf dem Stuhl Platz nimmst und zuschaust wie ich mich für die Stadt zurechtmache.“ „Ich dache bei dem freien Wunsch zwar eher an einen Abend im Kino oder ein Eis, aber von mir aus: OK.“ Ich setzte mich auf den Stuhl und sehe zu, wie Silke ihr Top entfernt, sich umdreht, den Schrank öffnet und eine silberfarbende Blechdose aus diesem holt. Sie legt sich auf´s Bett, öffnet die Dose und holt etwas raus, das aussieht wie zwei Eier die miteinander verbunden sind. „Das sind SmartBalls – Gymnastikkugeln.“ sagt sie in meine Richtung während sie die Dinger mit einer Flüssigkeit einreibt, ihre Beine spreizt und ihr rasiertes Fötzchen reibt. Sie führt die Kugeln ganz vorsichtig in ihre Möse ein. „Sieht gut aus.“ höre ich mich sagen. „Ja, nicht wahr. Noch besser sieht´s aus wenn DU die Dinger heute Abend aus meiner Muschi rausholtst – und zwar nur mit Zähnen und Zunge.“ „Würde das meinem vorläufigen Lecksklaven gefallen?“ Ich antwortete wahrheitsgemäß mit einem „Ja“. „OK. Dann lass und nun das verdammte Putzzeug holen.“ Sie steht auf, zieht einen Rock und eine kurze Bluse an und steigt in ihre Sandalen. „On y va!“ „Hä?“ „Das bedeutet AUF GEHT´S auf französisch. Du musst wissen: Ich LIEBE und vermisse französisch…“ Wie betäubt trotte ich hinter ihr her. Wir gehen zu meinem Auto, ich öffne ihr – ganz gentlemanlike – die Beifahrertüre, schließe diese nachdem sie eingestiegen ist, steige ins Auto, mach den CD-Spieler an – die Waterboys mit Fisherman’s Blues sind gerade zu hören. „Du hast einen exzellenten Musikgeschmack. Fahr los, ich will nun vor 15.oo Uhr zurück sein und meine Herrinnenrechte ausüben bevor dein Vater zurück ist.“ Ich drückte auf´s Gaspedal und fuhr – ziemlich schnell – los.

„Wenn wir noch schneller fahren, reisen wir in der Zeit zurück!“ sagte Silke mit Blick auf dem Tacho. „Oh. Tschuldidung. Die Kugeln da unten in deiner Muschi verwirren mich noch. Aber dass dies mit dem in die Zeit zurückfahren ein Zitat aus Last Boy Scout war, weiß ich.“ „Wenn dich die Kugeln verwirren, kannst du sie auch gerne jetzt rausholen.“ „Ich stelle mir das hier im Auto relativ unromantisch vor.“ „Du bist ja witzig. Meine Feuchtgebiete liegen seit einem 3/4 Jahr brach – seit ich meinen Ex auf einer bestimmten Webadresse gefunden habe. Ist schon praktisch wenn eine Software wie Winspy auf dem PC läuft die alle Vorgänge mitloggt. Das vögeln mit Claudia – die Studienkollegin und Schlampe, mit der ich dann meinen Ex erwischt hab war ja nur der Höhepunkt – oh, das war nun aber doppeldeutig – der die Sache beendet hat.“

Bei der Erwähnung der Überwachunssoftware auf ihrem PC, wurde mir erstmal mulmig. Ich hatte mich durch ein paar Favoriten in ihrem Browser geklickt. http://brutale.swingerinnen.com/, http://www.schwabensex.com/wo sie vor allem wohl die BDSM- und Fetischrubrik regelmäßig besucht. Außerdem diverse „Sexkontakt-Seiten“ mit einschlägigen Namen wie z.B. http://www.fickgelegenheiten.com/. Nach meinem „Ausrutscher“ mit ihrem Spielzeug, würde ich mir einiges in ihrem sarkastischen Tonfall anhören können, falls sie merkt was ich an ihrem PC getrieben habe.

Ich analysierte kurz die Situation. Ich bin Single. Vermisse den Sex. Sie ist Single, vermisst den Sex – und ist offenbar für ein Abenteuer mit mir mehr als nur offen. Mein Gedankengang wurde von Silke unterbrochen. „Wo zum Henker fährst du eigentlich hin?“ Im CD-Player lief gerade Our House von Madness. Und ich bin am Real vorbeigefahren. „Ups. Ich wende dann mal da drüben.“ „Besser ist das. Wobei du, wenn der Rest auf der CD so geil ist wie das was da bisher lief, ruhig weiter durch die Pampa fahren kannst. Ich hab schon oft bedauert nicht 10 Jahre vor meiner Geburt geboren wurden zu sein um diese geiler 80er-Mucke live zu erleben.“ „Geht mir auch so.“ Ich fuhr nun auf den Parkplatz des Einkaufszentrums. Ich parkte den Wagen etwas abseits vom Haupteingang, wo kaum „Publikum“ – also irgendwelche Besucher des Zentrums –  zu sehen war. Ich war unbeschreiblich spitz auf meine Beifahrerin, löste meinen Gurt, ging runter und konnte nun unter ihren Rock sehen. Sie spreizte leicht ihre Beine und ich konnte ihre Liebesgrotte erkennen, ein Bändchen – vermutlich um diese Kugeln zu enfernen – schaute zwischen ihren Schamlippen raus. Mir entfuhr ein „Ich kann deine Fotze riechen.“ Silke kicherte und antwortete – vollkommen korrekt diesen Dialog zwischen Hanibal Lactor und Clarice Starling in Das Schweigen der Lämmer wiedergebend – mit einem „Ich verstehe. Ich selbst vermag das nicht.“ Ich musste kurz lachen. „Hat dir schonmal gemand gesagt, dass du vollkommen verrückt bist?“ Ihre Antwort war knapp: „Ja. Los, lass uns einkaufen gehen.“

Mit meiner Erektion erhob ich mich aus meiner sehr schönen Position, die mir so nette Einblicke unter Silkes Kleid gewährte und nahm meine Brieftasche aus der Ablage des Fahrersitzes. Silke öffnete die Türe und wartete vor dem Auto. Ich verließ ebenfalls den Wagen und gemeinsam gingen wir ins Einkaufszentrum. „Was brauchen wir nochmal?“ fragte ich. „Staubsauger-Beutel, so einen Bodenwischer, eventuell noch einen Eimer, ein paar Sachen die auf meinem Zettel stehen. Da ist er. Eier, Milch, Toastbrot, Butter, etwas Gemüse, etwas Fleisch, Obst wie Äpfel und Bananen – da kannst Du dann auch daram rumlutschen.“ Sie grinste sarkastisch. Ich zeigte keine Reaktion. „OK: Weiter im Text! Waschmittel, Spülmittel, einen Kasten Wasser – mist, wir haben den leeren Kasten vergessen. Dann brauche ich noch ein paar persönliche Sachen  wie Persona-Teststreifen und du ja auch.“ „So. Und was für Sachen brauche ich? Und was sind Persona-Teststreifen?“ „Du brauchst Enthaarungscreme, da sich Hodensack und Pimmel nur schwer rasieren lassen. Mit dem Teststreifen sehe ich, ob du dein Ding in mich reinstecken darfst oder ob wir andere Sicherheitsmaßnahmen ergreifen müssen. Ich hab nachdem ich meinen Ex erwischt habe als erstes ´nen HIV-Test gemacht – der negativ war: Ich geh jetzt mal davon aus, da du ein rationaldenkender Mensch bist, dass du das gleiche gemacht hast.“ Sie hatte voll Recht. „Ja. Alles positiv, also ich meine negativ, also alles gut.“ „Du schwätzt heute irgendwie leicht verwirrt.“ „Äh, dann lass uns einkaufen gehen.“

Wir kaufen die Lebensmittel und die anderen Haushaltssachen, die sich im Eingangsbereich und im mittleren Bereiches des Marktes befanden ein. Silke kaufte sich ´nen neuen Nassrasierer – Venus Embrace -und lege noch einen Barthaartrimmer, den sie allerdings mit Sicherheit nicht zum Bartschschnitt benötigte, in den Einkaufswagen. Das Ding machte, nicht nur wegen dem günstigen Preis von 12 Euro, einen eher billigen Eindruck auf mich, so nahm ich das Teil aus dem Einkaufswagen und legte den Bodytrimmer Bodygroom von Phillips in den Einkaufswagen. „Der kostet ja über 70 Euro!“ Ich zuckte mit den Achseln. „Mann gönnt sich ja sonst nichts.“ Ich war richtig geil. Ich legte eine Schachtel mit Kondomen, London Gefühlsecht, in den Wagen. „Rita, was kosten die Kondome?“ sagte Silke leise, tat aber von der Mimik her so, als würde sie schreien – wie in dem legendären Anti-AIDS-Spot aus den 90er Jahren. „Eins vorab: Ich bin Single und untervögelt. Dir geht´s wohl auch so. Wir können heute Abend machen was wir wollen, aber was für Richard Gere galt, das gilt auch für dich!“ „Ich soll in den Knast gehen, wenn ich nicht dabei kooperiere den Bruce Willis – also den Schakal – zu erledigen?“ „Idiot. Ich sprach nicht vom Schakal, ich sprach von Pretty Woman. Was Julia Roberts, als Vivien am Anfang zu Richard Gere bzw. Edward sagt: Auf den Mund wird nicht geküsst.“ „OK.“ antwortete ich und wir kauften weiter ein. Silke hatte noch eine Tube Veet Enthaarungscreme Sensitiv in den Einkaufswagen geworfen – das Putzzeug und die Getränke fehlten noch. Wir gingen zur Kasse. Ich zahlte alles mit meiner Karte und wir verließen den Supermarkt. Silke ging in die Apotheke und kam mit ihren Teststreifen zurück. „Einen Kaffee könnte ich noch vertragen“ sagte ich. An einem Kiosk mit Lottoannahmestelle im Zentrum kaufte wie beide Zigaretten und ein Feuerzeug, wir hatten unsere Rauchartikel Zuhause vergessen. Wir verstauten unsere Einkaustüten und die Tiefkühltaschen in der die Milch und andere zu kühlende Lebensmittel drin waren im Kofferraum meines Volvos, dann gingen wir in den Café-Bereich der Bäckerei im Einkaufszentrum. Wir bestellten beide einen Latte Macchiato. Die Bedienung düste ab und wir rauchten erstmal eine. „Wieso hast du eigentlich keine Freundin?“ fragte Silke. „Mir ist zur Zeit nicht nach Beziehung. Wobei ich manchmal schon Lust darauf hätte.“ „Lust darauf oder Lust auf Beziehung?“ Ich grinste: „Lust darauf!“ „Na, dann war die Arbeitsaufnahme bei euch sicher ein Geschenk des Himmels an mich. Ich bin nämlich wirklich unterfickt. Wenn wir hier fertig sind, lass uns schnell abdüsen.“ Ich konnte mein Glück kaum fassen und wir rauchten schweigend unsere Zigaretten bis die Bedienung mit unseren Getränken kam. Ich zahlte und gab ein vielleicht etwas üppiges Trinkgeld. „Da ist aber entweder einer sehr gut drauf oder er hat zu viel Geld“ sagte sie in unsere Richtung und bedakte sich. „Mit Sicherheit trifft ersteres – wobei ich hoffe, dass er auch drunter sehr gut ist.“ Die Serviererin lächelte nachdem sie die Anspielung verstanden hatte und düste schnell weiter zum nächsten Tisch, an dem inzwischen eine ältere Dame saß und ihre Bestellung loswerden wollte. Wir gingen zum Auto. Ich öffnete die Beifahrertür des Volvos, ließ Silke einsteigen nachdem sie einen typischen Silke-Kommentar – „Oh, ein echter Gentleman!“ – losgelassen hatte und stieg ebenfalls in den Wagen. Ich machte die CD an – You´re my heart, your my soul von Modern Talking kam aus den Lautsprechern der Anlage. „Mach das bitte, bitte aus!“ Ich drückte die Taste um das Lied zu überspringen und Rock me Amadeus von Falco erklang. „Das ist wesentlich besser.“ sagte Silke. „Ab nach Hause.“ Ich fuhr los. Wir kamen gegen 14.30 Uhr am Haus an. Mein Vater war wohl zwischendurch da. Ein Zettel lag auf dem Tisch. „Die Jungs und ich sind spontan in die Hütte gefahren. Bin morgen Abend zurück. Neben meinem PC liegt diese neue Verwaltunssoftware mit Handbuch, in dem Ordner dort sind die Daten die eingegeben werden müssten – vielleicht willst du ja schonmal anfangen. Kuss und Gruss! Papa.“

„Hm. Mein Papa macht bis morgen ´nen Kurzurlaub.“ Silke blickte fragend in meine Richtung. „Seine Freunde fahren ab und zu mal in das Ferienhaus von einem aus ihrem Kreis – irgendwo bei Borgweden, das ist bei Schleswig.“ „OK. Dann haben wir sturmfreie Bude. Ich putz jetzt noch ein Stündchen und pack davor die Einkaufssachen ein.“ „Ich helf dir beim einräumen.“ sagte ich sofort. „Das ist lieb von dir.“ Wir verstauten alles. Silke legte den Bodytrimmer und die Enthaarungscreme auf den Tisch. „Ich putz jetzt weiter.“ sage sie, deutete auf die Enthaarungswekzeuge und fuhr fort: „Und du kannst deinen Hodensack und deinen Schwanzansatz schonmal haarfrei machen. Ich will nachher keine Haare im  Mund haben.“ „Wird gemacht.“ sagte ich und machte mich auf ins Bad. Ich hörte den Staubsauger angehen und konnte Silke unten arbeiten hören. Ich machte mich im Bad frei, rasierte erstmal mein Gesicht. Mit dem Bodytrimmer stutzte ich  anschließend mein Schamhaar zurecht. Ich las die Beschreibung der Enthaarungscreme und trug diese mit dem beiligenden Spachtel großzügig auf Hodensack und Penisansatz auf. Meine Achselhaare bestrich ich auch mit der Creme. Ich wartete 5 Minuten, stieg in die Dusche und wusch die Creme runter. Meine Achselhöhlen und mein Gemächt waren nun haarfrei. Ich spülte die Haare mit der Dusche den Abfluss runter. Silke wuselte auf dem Flur vor unseren Zimmern und dem Bad rum. Ich bekleidete mich mit einem Handtuch, dass ich um die Taille band und ging auf den Flur. „Und: Wie kommst du voran?“ fragte ich Silke. Sie legte das Putztuch weg. „Bin erstmal fertig. Jetzt zeig du mal was du hast.“ „Bei dir oder bei mir?“ „Gehen wir in mein Zimmer.“ Was wir dann auch taten.

Den zweiten Teil der Geschichte finden Sie hier.

erotikTXT


Unter der Domain erotikTXT.com habe ich bisher unregelmäßig erotische/pornografische Geschichten (Sexgeschichten halt) veröffentlich. Ich habe mich entschlossen dieses Projekt einzustellen und werde die neuen Erotik-Geschichten ab jetzt in dieser Rubrik veröffentlichen.