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Teil 2: Nachhilfe bei Roswitha


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Meine Mutter schaute auf ihre Armbanduhr: Papa kommt in einer Stunde. Ich mach dann mal das Essen. An Coolness war meine Mutter nicht zu übertreffen. Sie setzte sich auf, nahm mein Glied in ihren Mund und lutschte dann stöhnend meinen Schwanz der schon wieder hart wurde. Dafür ist jetzt keine Zeit mehr, tadelte Mama mich nachdem sie meinen Penis aus ihrem Mund entließ. Ich guckte etwas verdattert drin. Meine Mutter blieb aber cool, zog ihre Jogginghose und ihren Pulli an und verabschiedete sich um duschen zu gehen. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel und beschloss lieber das Wohnzimmer zu verlassen bevor mein Vater auftauchen würden. Ich nahm meine Klamotten und ging unter die Dusche. Das Bad war noch voller Dampf, weil meine Mutter erst kurz zuvor geduscht hatte. Ich duschte, zog mir meinen Bademantel über und ging in mein Zimmer. Ich schaltete meinen PC an um meine Emails zu lesen und googelte ein wenig nach “Frauenwünschen beim Sex”. Was ich zu lesen bekam, deckte sich mit den Sachen die Mama mir gelehrt hatte. Ich fasste den Beschluss meine Schamhaare zu stutzen und hoffte, daß meine Schwester ihren Haartrimmer nicht mit nach Portsmouth genommen hatte. Ich schaltete den Monitor aus und legte mich hin, ließ meinen ersten Sex in Gedanken revue passieren und grübelte über die Dinge, die meine Mutter mir über Roswitha erzählt hatte. Ich hatte jetzt mein erstes Mal hinter mir. Erfolgreich gemeistert. Klar: Sexualverkehr mit der eigenen Mutter ist ungewöhnlich für ein erstes Mal, aber ich fühlte mich selbstbewusst und war energiegeladen. Ich hatte ein klares Ziel für den nächsten Tag vor Augen: Roswitha flachlegen und erfolgreich zu befriedigen. Entweder im Schwimmbad, in meinem Zimmer oder bei ihr. In meinem Kopfkino stellte ich mir Roswitha beim Spiel mit ihrem Vibrator vor und schlief schnell ein. Ich hatte in dieser Nacht einen verdammt geilen Traum in der Roswitha und meine Mutter die Hauptrollen spielten und wurde am nächsten Morgen, noch bevor der Wecker klingelte, mit einer harten Erektion wach. Ich schaute auf die Uhr: Es war 5:30 Uhr – ich hatte für meine Verhältnisse extrem lange geschlafen. Ich hatte noch zwei Stunden bis ich mich auf den Weg zur Schule machen musste und stand auf. Ich fühlte mich topfit und war hellwach. Im Flur hörte ich meinen Vater aus dem Schlafzimmer schnarchen. Die Schlafzimmertüre meiner Eltern stand auf und ich konnte Mama und Papa nebeneinander im Bett liegen sehen. Ich machte die Schlafzimmertüre zu, ging runter in die Küche und machte mir mit dem Kaffeevollautomaten einen Kaffee. Ich füllte die Tasse mit Milch auf und nahm einen großen Schluck aus der Tasse. Ich war hungrig und machte mir ein etwas anderes Frühstück als normalerweise: Rühreier mit Speck und Toastbrot. Ich verputzte die große Portion Rührei und trank dabei meinen Kaffee leer. Das Geschirr verräumte ich in die Spülmaschine und machte mir einen zweiten Kaffee mit dem ich dann ins Bad ging. Ich schloss die Türe ab, holte den Haartrimmer meiner Schwester aus ihrem Teil des Badezimmerschranks und stutzte meine Schamhaare unter Dusche auf eine Länge von 3 mm. Mit einem Blatt Klopapier sammelte ich die abrasierten Schamhaare auf und entsorgte diese im Klo. Ich rasierte die wenigen Bartstoppeln in meinem Gesicht nass, schnitt mir die Fußnägel mit meiner Nagelschere, nutzte meinen Nagelknipser um meine Fingernägel zu kürzen und duschte anschließend. Es war 6:30 Uhr auf der Badezimmeruhr, die jedoch einige Minuten vorging. Ich lag prima in der Zeit. Nachdem ich die Dusche mit einem gesäubert und getrocknet hatte, ging ich in mein Zimmer und kleidete mich an. Meine Schultasche war schnell gepackt, da ich heute nur bis 12:00 Uhr in der Schule sein würde: Ein Lehrer war die ganze Woche krank und es gab an diesem Tag keinen Vertretungsunterricht. Meine Tasche mit den Schwimmsachen für den Nachmittag im Schwimmbad war schnell gepackt. Ich beschloss, noch einen weiteren Kaffee zu trinken und ging runter in die Küche. Meine Mutter und mein Vater waren zwischenzeitlich wach geworden und saßen – Kaffee trinkend – in der Küche. Mein Vater wünschte mir einen guten Morgen, meine Mutter ebenfalls, gab mir aber dabei einen Kuss auf meine Wange. Unser Erlebnis von Vorabend hatte keinerlei Einfluss auf ihr Verhalten mir gegenüber, was mich beruhigte. Mein Mutter machte mir einen Kaffee und mein Vater fragte mich über Neuigkeiten aus der Schule aus. Da meine Klausuren alle gut gelaufen sind und ich in allen Fächern gut zurecht kam, gab es nicht viel zu erzählen. Mein Vater holte seine Brieftasche aus der Gesäßtasche seiner Hose und kramte aus dieser einen 50-DM-Schein raus. Motivationshilfe. Läuft gut bei Dir, lobte er mich. Ich bedankte mich und gab ihm einen Kuss auf die Wange: Gib den lieber Deiner Mutter!, sagte mein Vater und grinste und ich gab meiner Mutter einen schnellen Kuss auf ihre Wange. In Gedanken war ich dabei bei den Stellen vor ihr die ich 12 Stunden zuvor geküsst hatte und bekam eine leichte Erektion, was aber weder meiner Mutter noch meinem Vater auffiel. Ich füllte meine Kaffeetasse mit Milch auf und nahm einen großen Schluck Milchkaffee. Ich musste mich langsam auf den Weg machen um in die Schule zu kommen, lag aber mehr als gut in der Zeit. Ich trank den restlichen Milchkaffee aus und ging ins kleine Bad, dass sich im Erdgeschoss befand, um meine Zähne zu putzen. Mit meiner elektrischen Zahnbürste säuberte ich meine Zähne und spülte danach mit Mundwasser nach. Ich spuckte aus, säuberte schnell das Waschbecken und ging in mein Zimmer um meine Schultasche zu holen. Ich zog meine Nike-Sportschuhe an, warf mir eine Jacke über, verabschiedete mich schnell von meinen Eltern, warf mir die Schultasche über die Schulter und verließ das Haus. Ich lag mehr als gut in der Zeit und musste mich nicht sonderlich beeilen. Ich kam an der Straßenbahnstation an der Münchener Straße an kurz bevor die U79 – die Bahn die mich in die Innenstadt bringen sollte wo sich meine Schule befand – an und ich stieg ein, konnte sogar noch einen Sitzplatz ergattern. Nach einigen Minuten Straßenbahnfahrt kam ich an der Haltestelle Kremerstraße an und lief von dort zur Schule. Der Schultag verlief gut und ohne besonderen Vorkommnisse. Meine Gedanken schweiften an diesem Morgen und am Vormittag immer wieder zu dem “Ereignis” mit meiner Mutter vom Vortag, als auch zum bevorstehenden Schwimmbadbesuch, ab. Trotzdem konnte ich dem Unterricht prima folgen. Als der Schulgong mich um 12:00 Uhr aus dem Unterricht verließ, war ich bestens gelaunt und machte mich auf den Weg nach Hause. Die Niederrhein-Therme – ein Wellness-Bad mit Sauna und Thermen – waren im Norden von Duisburg. Eine längere Bahnfahrt lag also noch vor mir. Ich fuhr mit der Bahn wieder zurück in den Stadtteil in dem ich wohnte, ging nach Hause. Mein Vater war beruflich unterwegs – er würde erst am Montag wieder da sein – und auch meine Mutter war nicht im Haus. Ich putzte mir die Zähne, holte meine Sporttasche mit den Schwimmsachen und verließ das Haus um mich auf den Weg zur Straßenbahnstation. Ich überquerte einen Ampelübergang als das Auto das vor der Ampel stand hupte: Es war ein Fiat Panda – Roswithas Auto – und Roswitha saß auf dem Fahrersitz, lächelte und deutete mit der Hand an, daß ich auf der anderen Straßenseite auf sie warten sollte. Ich überquerte die Ampel und Roswitha fuhr zu als ihr Signal auf Grün stand. An der Ecke blieb sie stehen und kurbelte die Windschutzscheibe runter: Hi. Wohin des Weges? Ich begrüßte sie und antwortete, dass ich auf dem Weg zum Schwimmbad war. Oh. Cool. Ich dachte Du würdest erst heute Nachmittag gehen, sonst hätte ich Dir schon gestern angeboten mitzukommen. Steig ein. Ihr Angebot nahm ich gerne wahr: Die lange Bahnfahrt war nicht der einzige Grund bei ihr mitzufahren. Im Auto plauderte Roswitha sofort drauf los: Ich erzählte ihr, dass ich regelmäßig meine Beinmuskulatur beim Schwimmen trainiere. Sie wollte auch schwimmen und in die Sauna um ein wenig zu entspannen. Ich war zuletzt vor Jahren mit meinen Eltern in der Sauna. Da war ich aber noch in der Grundschule. Roswitha erzählte, dass sie wöchentlich in die Sauna geht, lästerte aber über die Sauna in den Niederrhein-Thermen: Viele Prolls dort und alleine ohne männliche Begleitung wird man oft doof vor irgendwelchen Kerlen angemacht, erzählte sie mir und bekam die Antwort sie sie offensichtlich hören wollte: Ich kann Dich ja notfalls begleiten, schlug ich vor – und Roswitha hatte gegen diese Idee nichts einzuwenden: Alles Klar. Cool. Hast Du ein Saunatuch zum drunterlegen dabei? Ich verneinte und Roswitha bemerkte, dass dies kein Problem sei: Es gäbe einen Shop im Schwimmbad, in dem man halt noch ein Badetuch erwerben konnte. Ich war froh, mit den 50 DM in meiner Brieftasche, finanziell gut gerüstet für den Schwimmbadbesuch ausgestattet zu sein. Roswitha stellte die Musik – es lief Popmusik aus den 80er Jahren – etwas lauter und summte mit. Sie war offensichtlich bestens gelaunt – und mir ging es nicht anders. Nach gut 20 Minuten Autofahrt kamen wir am Bad an. Roswitha parkte den Wagen und wir schnappten uns unsere Taschen, verließen das Auto und gingen ins Bad. Da ist der Shop. Hol Dir Dein Saunatuch, ich hole in der Zeit die Karten. Roswitha zeigte auf den Shop und ich folgte ihrem Vorschlag. Ich kaufte mir ein Saunatuch und ein zusätzliches Badetuch und verließ den Shop. Roswitha stand an der Kasse und reichte mir eine Tageskarte. Mein Ansinnen, meine Karte zu zahlen, lehnte sie ab. Auf ins Bad!, flötete Roswitha gut gelaunt und ging durch das Eingangstor. Ich folge ihr. Wir suchten uns jeweils eine Umkleidekabine, zogen uns schnell um und trafen uns wie verabredet vor ihrer Kabine. Sie hatte einen weißen Badeanzug an, unter dem sich ihre üppigen Brüste und auch ihr Schambereich abzeichneten. Ich schaffte es irgendwie, sie nicht anzustarren und wir schlossen unsere Kleidung weg. Gerüstet mit Duschzeug, Badetüchern und Saunatüchern gingen wir in den Badebereich. Ich betrat den Duschbereich für Männer, Roswitha den für Damen. Ich säuberte mich ausgiebig, legte besonderen Wert auf meinen Penis und zog die Vorhaut zurück um wirklich untenrum sauber zu sein. Vor der Dusche wartete meine Begleitung bereits, als ich den Duschbereich verließ: Ich weiß, man soll vor dem Baden nicht unbedingt essen. Aber ohne Kaffee und zumindest einen kleinen Snack halte ich es nicht mehr lange aus. Roswithas Idee erinnerte mich daran, dass ich seit dem Frühstück nüchtern war: Gute Idee, erwiderte ich und wir machten uns auf den Weg in den Gastronomiebereich, verstauten zuvor aber unsere Badesachen in einem offenem Fach. Nur meinen Geldbeutel nahm ich mit. Wir nahmen uns beide einen griechischen Salat mit viel Schafskäse und Grapefruitsaft und ich zahlte für uns beide, gingen zu einem freien Tisch und machten uns über unser Essen her. Roswitha fragte mich über meinen Schultag aus und ich antwortete, stellte zwischendurch auch einige Fragen zu ihrem Alltag. Sie studierte auf Lehramt und hatte keinen Freund – was ich mit einem kaum zu glauben kommentierte. Sie grinste und machte sich weiter über ihren Salat her. Wir beendeten das Essen gemeinsam, tranken unsere Säfte aus und gingen zum Schwimmbecken. OK. Ich muss ein paar Bahnen schwimmen und meine Beine trainieren bis sie schmerzen. Muskelaufbau ohne die Gelenke zu beanspruchen und so. Roswitha nickte. OK. Ich werde nicht schwimmen bis mir war schmerzt, ich ziehe ein paar Bahnen und leg mich dann in den Whirlpool. Wir gingen ins Wasser, das angenehm warm war, und zogen unsere Bahnen. Nach etwa 40 Minuten sah ich, wie Roswitha sich in den Whirlpool legte. Ich hatte eigentlich auch nicht mehr sonderlich viel Lust zu schwimmen und machte nur noch einige Bahnen, verließ das Becken und ging zum Whirlpool. Schön warm hier drinnen. Willst Du noch rein oder lieber gleich in die Sauna? Ich hatte Lust die Sauna und antwortete knapp: Wenn Du magst, dann in die Sauna. Roswitha erhob sich und ihre mächtigen Brüste ließen mir den Atem stocken. Wir gingen zum Ablagebereich, holten unsere Sachen und gingen zum Saunabereich. Es gab dort nur eine gemeinsame Umkleide und wir betraten diese. Ich zog meine Badehose aus und Roswitha legte ihren Badeanzug ab. Als ich mich umdrehte und sie im Evakostüm sah, merkte ich wie sich mein Penis aufrichtete. Sie hatte üppige, wohlgeformte Brüste und ihr Intimbereich war rasiert, abgesehen von einem schmalen, kurzgetrimmten, Schamhaarstreifen auf ihrem Venushügel. Ihre inneren Schamlippen schauten zwischen den äußeren Schamlippen hervor: Sie sah einfach total umwerfend aus. Ich legte mir schnell ein Saunatauch um die Hüfte, Roswitha ebenfalls. Ich wusste nicht, ob sie mein Erektion bemerkt hatte: Sie ließ sich auf jeden Fall nichts anmerken. Wir gingen zu den Duschen, legen unsere Handtücher ab und duschten. Ich duschte kalt und mein Penis erschlaffte durch den kühlen Wasserstrahl. Nachdem ich aus dem Bereich des Duschstrahls getreten war, verteilte ich Duschgel in meinen Haaren und auf meinem Körper und säuberte mich gründlich. Auch Roswitha säuberte sich gründlich. Ich versuchte nicht zu offensichtlich hinzusehen, als Roswitha ihren Schambereich – meiner Meinung nach: Auffällig lange – mit Duschgel reinigte. Ich zog meine Vorhaut zurück und reinigte mein Glied mit Duschgel. Dann trat ich wieder unter die Dusche und wusch den Schaum des Duschgels von meinem Körper. Wir schlüpften in unsere Badelatschen, trockneten uns ab, hängen uns jeweils ein Saunatuch über unsere Schultern und gingen in den Saunabereich. Wir schauten uns die verschiedenen Saunen an und entschieden uns für die 85°-Sauna in der in 10 Minuten ein Aufguss auf dem Zeitplan stand. Wir betraten die Sauna und gingen in die obere Reihe. Die Sauna war fast leer: Unten saßen zwei Paare im mittleren Alter mit dem Rücken zu uns. Ich setzte mich auf die oberste Ebene, Roswitha legte sich ebenfalls auf der obersten Ebene hin. Wir genossen die Hitze für etwa 5 Minuten, dann öffnete sich die Türe und der Saunameister betrat den Raum, stellte einige Eimer Wasser ab und wedelte frische Luft durch die offenstehende Türe. Aus meinen Augenwinkeln nahm ich wahr, dass Roswitha das Bein ihres rechten Fußes auf die darunterliegende Fläche stellte. Ich musste mich zusammenreißen um nicht meinen Kopf zu ihr zu drehen. Der Saunameister klärte alle Saunagäste über den Ablauf des Aufgusses auf und dass man die Sauna jederzeit verlassen kann, falls es zu heiß wird. Dann begann der Aufguss und Roswitha wechselte von der Liege- in eine aufrechte Sitzposition. Sie setzte sich neben mich und unsere schwitzenden Körper berührten sich. Ich wich aber nicht zurück. Der Aufguss begann und ich hörte wie Roswitha schwerer atmete. Als der Saunameister nach dem ersten Aufguss mit dem Handtuch heiße Luft in unsere Richtung fächerte, hob Roswitha ihre Arme und streckte ihren Oberkörper nach vorne. Der Raum war  mit Minzduft vom aktuellen Aufguss erfüllt und ich genoss die Hitze. Der dritte Aufguss war im Gange und der Saunameister, der kurz zuvor die Tür geöffnet hatte um Tablett mit Orangenscheiben zu greifen und das Tablett rumgehen zu lassen und die Türe wieder verschlossen hatte, war in einem Element: Es war heiß und der Saunameister wedelte mit seinem Saunatuch. Roswitha hatte jetzt das Tablett, nahm sich zwei Orangenstücke und reichte das Tablett zu mir. Auch ich nahm mir zwei Orangenstücke.  Roswitha griff das Tablet, auf dem immer noch Orangenstücke lagen, und stellte es neben sich ab. Gemeinsam bissen wir ein das Fruchtfleisch aus den beiden Orangenstücken und genossen den letzten Aufguss. Der Angestellte der Therme gab die Zeiten für die nächsten Aufgüsse bekannt und bedankte sich: Alle anwesenden Saunagäste applaudierten. Die beiden Paare und der Saunameister verließen den Raum, wir blieben noch sitzen. Roswitha griff sich eine Orangenscheibe und streichte damit über ihren Hals, über ihre Brüste und biss dann das Fruchtfleisch dort raus. Sie legte sich wieder hin, hatte ein Bein angewinkelt während der Fuß des anderen Beines wieder auf der unterliegenden Fläche stand. Sie griff zu dem Tablett und nahm das letzte Organgenstück das sich darauf befand. Orange? frage sie und ich schaute in ihre Richtung, wobei mir nicht entgehen konnte, daß ihre Vulva offen stand. Nimm Du ruhig. Ist ja das letzte Stück, antwortete ich und ertappte mich selbst dabei ein wenig zu lange auf Roswithas Muschi geschaut zu haben. Roswitha bemerkte das: Schau ruhig. Aber eine Erektion wie gerade in der Umkleide dürfte da draußen auffallen. Ich schluckte und murmelte, dass ich notfalls nochmal kalt duschen würde. Gefällt Dir was Du siehst? – Roswitha war sehr direkt und ich antwortete mit einem ehrlichen Ja. Meine Nachhilfelehrerin streichelte mit dem Orangenstück ihre Brustwarzen: Ihre Nippel richteten sich auf. Würdest Du meine Brüste gerne mal anfassen? Ich bejahte und Roswitha streichelte mit dem Orangenstück zwischen den Brüsten lang, über den Bauch nach unten und über ihren getrimmten Schamhaarstreifen. Sie streichelte mit dem Orangenstück zwischen ihren Schamlippen entlang. Orange? frage sie und schaute mir direkt in die Augen. Ja gerne, erwiderte ich. Sie reichte mir das letzte Organgenstück und ich biss das Fruchtfleisch raus. Schmeckt gut, murmelte ich und schluckte runter. Die Türe zur Sauna öffnete sich und eine Gruppe, drei Frauen und ein Mann, traten ein. Wir setzten uns aufrecht hin, stiegen über die Liegeflächen nach unten und verließen den Raum.  Wir gingen in den Außenbereich und liefen dort herum um uns ein wenig abzukühlen. Der Außenbereich war fast leer, mit Ausnahme von einem der beiden Paare die zuvor mit uns im Aufguss waren. Roswitha und ich nahmen uns zwei gegenüberliegende Stühle und setzten uns hin. Hat Dir gefallen, was Du da gerade gesehen hast? Ich bejahte: Du bist wunderschön. Klar. Roswitha fragte weiter: Hast Du schonmal eine Frau da unten berührt? Ich überlegte kurz und bejahte. Oh, hätte ich nicht gedacht, brachte Roswitha hervor, Du wirktest immer so unschuldig: Sie war offensichtlich überrascht und ich beschloss mich in Sachen meiner ersten – gestrigen – sexuellen Erfahrung lieber bedeckt zu halten. Ich mag Sex. Ich liebe Sex. Und ich mag Männer. Aber keine Beziehungen. Ich schluckte, wusste nicht was ich sagen sollte. Lass uns wieder reingehen und ein wenig in den Whirlpool gehen. Mir wird kalt. Mir wurde auch langsam kalt und wir gingen wieder in den Innenbereich. Wir duschten und stiegen in den Whirlpool, redeten aber nicht sondern saßen nur nebeneinander. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und legte meinen Arm um ihre Schulter. Sie schmiegte sich noch enger an mich. Ich war gespannt, was dieser Nachmittag noch bringen würde.  Wir waren seit etwa 20 Minuten im Pool, als sich der Innenbereich plötzlich leerte: Ein neuer Aufguss stand bevor. In einer der Außensaunen. Im Pool waren wir unbeobachtet und es überraschte mich nicht, als ich Roswithas Hand plötzlich an meinem Penis spürte. Sie streichelte unter der Wasseroberfläche meinen Schwanz – da der Whirlpool gerade aktiv war und die Wasseroberfläche in Bewegung war, konnte unsere Aktivität unbemerkt bleiben. Meine Hand wanderte auf ihren Oberschenkel und ich streichelte diesen während Roswitha ihr Tempo erhöhte und meine Vorhaut langsam zurückzog und danach wieder nach vorne schob. Sie wichste mich langsam und mein Penis wurde durch Roswithas Handarbeit richtig hart. Ich glaube Du solltest besser aufhören. Sonst kriegen wir hier Hausverbot, flüsterte ich in Roswithas Ohr und Roswitha unterbrach den Handjob. Ich mag ja Sauna. Aber eigentlich würde ich lieber mit Dir zu mir fahren. – Roswitha war sehr direkt. Lass uns gehen! sagte ich mit etwas zu viel Begeisterung. Der Raum war, ausgenommen von Roswitha und mir leer, und ich stieg trotz meiner Latte aus dem Whirlpool. Sieht vielversprechend aus, sagte Roswitha und starrte auf meinen steifen Schwanz während ich diesen unter einem Badetuch verdeckte. Auch Roswitha verhüllte ihre Taille mit ihrem Saunatuch. Wir gingen in den Duschbereich, duschten uns und verließen den Saunabereich. Wir holten unsere Anziehsachen aus dem Umkleideschrank und teilten uns gemeinsam eine Umkleide: Roswitha war geil und zeigte ungeniert, wonach es ihr stand. Sie ging in die Hocke und nahm meinen immer noch steifen Penis in ihren Mund. Ihre Lippen umschlossen meinen Schaft und sie bewegte ihren Kopf vor und zurück. Es war ein unglaubliches Gefühl. Sie verwöhnte mich ein paar Minuten, entließ dann aber meinen Schwanz aus ihrem Mund, züngelte kurz meine Penisspitze und stand auf: Alles weitere nachher bei mir in der Wohnung. Lass uns abhauen. Wir zogen uns im Rekordtempo an und verließen das Wellness-Bad.  Es war 18:00 Uhr als wir an Roswithas Wohnung ankamen. Roswitha wohnte in einem Stadtteil vor meinem, in Wanheimerort. Sie hatte eine kleine, aber günstige, Wohnung in der Hitzblecksiedlung auf der Düsseldorfer Straße. Sie parkte den Wagen auf der Kulturstraße, einer Nebenstraße und gemeinsam gingen wir in ihre Wohnung in der zweiten Etage. Eine Führung durch die Wohnung fiel aus: Nachdem die Wohnungstüre geschlossen war, rissen wir uns gegenseitig die Kleidung vom Leibe und bewegten uns dabei in ihr Schlafzimmer. Sie drückte auf den Lichtschalter und das Zimmer wurde durch eine modern aussehende Deckenleuchte in ein helles und angenehmes Licht getaucht. Roswithas Schlafzimmer war spartanisch eingerichtet: Ein großes japanisches Bett, ein Kleiderschrank, ein Nachttisch, ein Stuhl und eine kleine Kompaktanlage, bestehend aus CD-Spieler, Verstärker und zwei Lautsprechern. Wir legen uns auf das Bett und wir küssten uns lange und zärtlich. Ich küsste ihre Ohrläppchen, ihre Wangen, ihr Kinn und ihren Hals. Ich streichelte ihre gewaltigen aber festen Brüste: Ihre Brustwarzen stellten sich auf als ich diese züngelte und küsste. Eine meiner Hände streichelte dabe die Innenseite ihrer Schenkel und Roswitha spreizte die Beine ein wenig. Meine Handkante berührte beim Streicheln ihrer Oberschenkel ihre Muschi und ich spürte, dass diese extrem feucht war. Ich arbeitete mich mit meiner Zunge nach unten vor, leckte über ihren getrimmten Schamhaarstreifen und rutschte weiter nach unten: Ihre Zehen liebkoste ich jeden einzeln mit meiner Zunge, nahm die große Zehe ihren rechten Fußes in den Mund und lutschte an diesem. Dann arbeitete ich mich mit der Zunge an ihrem rechten Bein hoch, küsste jeden Zentimeter ihres rechten Beines bis ich an ihrem Allerheiligstem ankam. Ich küsste zärtlich ihre Vulva und küsste mich dann ihr linkes Bein runter, bis zu den Füßen. Ich lutschte ihre Zehen und rutschte zwischen ihre Schenkel. Sie spreizte die Beine noch weiter und ich leckte langsam ihre Möse. Roswitha stöhnte. Ich leckte ihre Schamlippen und Roswitha stöhnte erneut: Du darfst auch gerne Deine Hände da unten einsetzen, flüsterte sie während ich ihre Vulva mit langsamen Küssen bedeckte. Ich zog mit meinen Zeigefingern ihre Schamlippen sanft auseinander. Sie war offen und ich konnte ihre Weiblichkeit in ihrer ganzen Schönheit aus nächster Nähe sehen. Ich öffnete meinen Mund und drückte meine Lippen auf ihre Scham, ließ aber dabei meine Zunge weiter arbeiten. Du guter, junger, Fotzenlecker, stöhne Roswitha während ich sie mit meinem Mund verwöhnte. 24 Stunden zuvor hatte ich mit meiner Mutter gefickt. Aber diese Sache jetzt war um einige Sachen geiler, was vermutlich auch daran lag, dass wir vom Alter her nicht so weit auseinanderlagen. Sind Deine Fingernägel geschnitten? – Roswithas Frage brachte mich ein wenig aus dem Konzept. Aber ich bejahte. Am Morgen hatte ich diese ja noch mit dem Nagelknipser gekürzt. Steck mir bitte zwei Finger in mein Fickloch, forderte Roswitha mich auf. Diese schmutzige Art zu reden, machte mich total geil bei ihr. Ich führte zuerst meinen Zeigefinger in ihre Vagina ein, dann noch den Mittelfinger. Ich bewegte meine Finger langsam in ihr während ich zärtlich ihren Kitzler züngelte. Roswitha stöhnte. Darf ich auch ein wenig konstruktive Kritik üben? Ich konnte nicht so richtig sprechen, weil ich Roswitha leckte, aber ich brachte sowas wie ein Klar hervor. Roswitha stöhnte: Wenn Du die Hand umdrehst und die Fingerkuppen nach oben zeigen und zum Bauch drücken während sie in meinem Fötzchen sind, ertastest Du an der oberen Seite eine etwas raue Fläche. Streichle diesen Punkt, den G-Punkt, während Du mich leckst. Ich erhob meinen Kopf und zog meine beiden Finger aus ihrer Scheide. Ich leckte diese ab und schmeckte ihre köstlichen Säfte: Sie schmeckte umwerfend. Du bist eine kleine Sau nach meinem Geschmack, sagte Roswitha während sie mir beim Genuss ihres Vaginalsekrets zusah. Ich erhob mich, kam nach oben und küsste ihren Mund. Unsere Zungen berührten sich und mein Penis war steif, ich spürte dass meine Eichel ihre Vulva berührten. Wir küssten uns und ich rutschte wieder nach unten um meine Geliebte weiter mit Cunnilingus zu verwöhnen. Ich führte erneut meinen Zeige- und Mittelfinger in ihre heiße Schleimhöhle ein und massierte mit meinen Fingerkuppen ihren G-Punkt. Roswitha stöhnte: Was hältst Du davon öfter Nachhilfe bei mir zu haben? Gerne auch hier in meiner Wohnung? Ich beantwortete ihre Frage indem ich ihre Lustperle mit der Spitze meiner Zunge leckte. Ich legte dabei meine freie Hand unter ihren Bauchnabel und spürte wie ihr Unterleib zitterte. Ihre Beine zitterten und Roswithas Vaginalmuskeln zogen sich zusammen. Sie stöhnte richtig laut und ich konnte meine Zunge nicht von ihrem Kitzler nehmen. Ihr Becken erhob sich, sie stöhnte und spritzte zu meiner Überraschung eine Flüssigkeit ab, die geruchlos war und nicht nach Urin schmeckte. Ich war etwas überrascht, fand es aber extrem erregend als ich die Flüssigkeit in meinem Mund schmeckte. Roswitha stöhnte und zitterte, mit ihren Händen schob sie meinen Kopf von ihrem Intimbereich weg und ich zog meine Finger aus ihrem Liebestunnel. Das hatte ich vergessen Dir zu sagen. Das war kein Urin. Einige Frauen können abspritzen wenn sie kommen – Squirting nennt man das wohl – und ich gehöre zu der Art von Frauen die schonmal beim Orgasmus abspritzt. Hab ich aber sonst eigentlich nur wenn ich es mir selbst besorge. Jetzt hol ich uns erstmal zwei Gläser Sekt. Ich war zufrieden mich offensichtlich nicht zu dumm anstellt zu haben und Roswitha glücklich gemacht zu haben. Meine Nervosität war wie weggeblasen. Roswitha erhob sich und auch ich stand auf. Gemeinsam gingen wir in ihre spärlich eingerichtete Küche. Ein Kühlschrank. Ein Tisch. Zwei Stühle. Ein Tisch mit einer Herdplatte. Ein Küchenschrank. Roswitha lebte bescheiden, aber ihre Wohnungseinrichtung hatte Charme. Roswitha holte zwei Sektgläser aus dem Schrank und öffnete den Kühlschrank. Sie holte eine Sektflasche raus und öffnete diese. Sie füllte die beiden Gläser und wir tranken gemeinsam unsere Gläser leer. Noch ein Glas? Ich antwortete ehrlich: Also Deine Säfte schmecken eigentlich viel besser. Roswitha küsste mich: Du bist süß. Ich geh jetzt für kleine Mädchen – und dann gehen wir wieder ins Bett. Ich hörte mich selbst sagen, dass mich es total erregt hatte als sie mir gerade in den Mund gespritzt hatte. Oh. Du magst auch meinen anderen Saft kosten? Ich antwortete ehrlich: Ja. Du schmeckst so extrem gut. Roswitha lächelte: Du bist ein wahrer Gewinn für die Frauenwelt. Dann leg Dich mal hin. Ich stellte mein Sektglas auf den Tisch und gehorchte. Roswitha kniete sich über meinen Kopf, drückte ihre Scham gegen meinen Mund und ich leckte sie sofort: Öffne Deinen Mund, forderte sie mich auf und ich folgte. Sie drückte und musste kichern: Dauert ein wenig. Geht irgendwie gerade nicht. In diesem Moment sprudelte es los und ein Schwall warmer Urin spritze in meinen Mund. Ich schluckte so schnell ich konnte und kein Tropen ihrer Pisse landete auf dem Boden. Der Strahl versiegte schließlich und ich leckte ihre Pussy danach sauber. Mein Penis war bei dem Natursektspiel – zu meiner und Roswithas Verwunderung – richtig steif geworden. Roswitha drehte sich um, drückte ihre Scham gegen meinen Mund und senkte ihren Oberkörper. Ich spürte ihre gewaltigen Titten auf meinem Bauch und dann ihren Mund an meinem Penis. Sie züngelte meine Eichel, leckte den Schaft meines Schwanzes entlang und leckte meinen Hodensack. Es fühlte sich unbeschreiblich an. Ich leckte wieder ihre Möse, während Roswitha meinen Schwanz in ihren Mund nahm. Sie lutschte ihn leidenschaftlich und ich stöhnte. Ich genoss den Blowjob, bis Roswitha meinen Penis aus ihrem Mund entließ: Magst Du noch ficken oder magst Du in meinem Mund spritzen? Ich wusste selbst nicht, was mir lieber wäre: Erst nochmal ins Schlafzimmer. Roswitha lutschte weiter meinen Schwanz und unterbrach den Oralsex in der 69er-Stellung abrupt indem sie aufstand. Ins Schlafzimmer. Ich möchte, dass Du mich fickst!

Wir gingen gemeinsam ins Schlafzimmer: Roswitha kniete sich auf das Bett, legte ihren Oberkörper auf die Matratze und langte durch die Oberschenkel hindurch mit einer Hand nach ihrer Fotze: Sie streichelte ihre Scham und ich setzte meinen steifen Penis an ihrer Vulva an. Mit meiner Eichel streichelte ich ihren Intimbereich und führte dann meinen Penis in sie ein. Ich begann mit langsamen Bewegungen, bewegte mein Becken vor und zurück. Meine Geliebte stöhnte und forderte mich auf, sie härter zu ficken. Ich stieß härter zu und als mein Penis zwischendurch aus ihrer Vagina rutschte, half Roswitha mir dabei ihn wieder einzuführen. Äh, Roswitha. Ich weiß der Zeitpunkt ist ungünstig. Wie sieht es eigentlich mit Verhütung aus? Diese Frage während ich sie im Doggystyle fickte löste einen Lachanfall bei ihr aus. Mein steifer Penis rutschte erneut aus ihrer Scheide. Sie nutzte die Gelegenheit um einen Stellungswechsel einzuleiten. Leg Dich hin, forderte meine Nachhilfelehrerin mich auf. Ich legte mich auf das Bett. Roswitha kniete sich über mir, ihr Becken über meinem. Sie senkte ihr Becken ab und führte meinen Schwanz rittlings in ihre heiße und feuchte Punze ein. Das Licht im Schlafzimmer war angenehm und sorgte dafür, dass ich alles sehen konnte: Der Anblick auf ihre geilen Titten und zuzusehen wie mein Penis immer wieder in ihre Scheide eindrang, war ein unglaubliches Gefühl. Meine Hände streichelten ihre Brüste und Roswitha stöhnte. Ich drückte mein Becken jetzt immer wieder nach oben, ich wollte ganz tief in ihr drin sein. Meine rechte Hand wanderte über ihre Brust nach unten: Ich streichelte ihren Kitzler während mein Penis immer wieder in sie eindrang. Wir stöhnten beide laut, kamen gemeinsam zum Höhepunkt und Roswithas Körper zitterte als ich in ihrer Vagina abspritzte. Sie beugte ihren Oberkörper nach unten, ich spürte ihre Brustwarzen auf meiner Brust und sie küsste mich auf meinem Mund. Ich hab eine saubere Zahnbürste übrig und würde Dich morgen vor der Schule nach Hause fahren damit Du Deine Sachen für den Unterricht holen kannst. Was Du Deiner Mutter erzählst, musst Du selbst entscheiden. Roswithas Angebot war mehr als verlockend: Es war unausschlagbar. Nichts lieber als das, antwortete ich ehrlich. Ich schaute auf die Uhr die auf dem Nachttisch stand: Es war bereits 20:45 Uhr. Ich ruf von meinem Handy aus an. Soll ich auch was zu essen bestellen? Ich hab Hunger.

Roswitha lächelte: Eine Stärkung kann nicht schaden. Wir sind glaube ich noch nicht fertig für heute. Wir standen auf. Roswitha holte zwei gefüllte Sektgläser aus der Küche, ich rief mit meinem Handy Zuhause an und sprach auf dem Anrufbeanworter: Ich würde nicht Zuhause schlafen und meine Schulsachen morgen vor der Schule abholen. Das sollte reichen, bei Rückfragen könnte sie ja zurückfragen aber ich ging davon aus, dass meine Mutter ahnen würde wo ich mich aufhielt und nicht zurückrufen würde. In meinem Handy war die Rufnummer eines lokalen Pizzataxis gespeichert: Ich frage Roswitha was sie für eine Pizza bevorzugt und sie griff nach meinem Schwanz und antwortete: Eine mit einer großen, harten, Wurst. Ich schaute rollte mit den Augen und sah sie fragend an: Sonst erstmal eine Pizza Funghi. Ich rief den Pizzadienst an und bestellte eine Pizza Tonno und eine Pizza Funghi und gab die Adresse durch. Jemand von uns beiden sollte sich jetzt anziehen für das Pizzataxi. Wenn ich ein gutes Argument habe, dass Du derjenige bist, ziehst Du Dich dann an um die Pizza anzunehmen. Ich bejahte diesen Vorschlag. Roswitha griff zu ihrem Nachttisch, öffnete die Schublade, holte mit einer Hand einen Vibrator aus dieser raus und spreizte die Beine. Nun ja: Sag mir dann bitte wie ich mich anziehen soll UND Dir dabei eine kleine Show , die Dir gefallen wird, liefern kann? Ich musste gestehen: Das war ein gutes Argument. Ich suchte meine Klamotten zusammen, zog mich an und beobachtete wie Roswitha mit dem Vibrator masturbierte: Der Vorteil als Frau. Mehrere Orgasmen nacheinander sind für uns kein Problem. Der Vibrator war eingeschaltet und sie fuhr mit der Spitze zwischen ihren Schamlippen entlang. Mit ihrer freien Hand griff Roswitha zur Fernbedienung der Kompaktanlage und Kuschelrock erfüllte in leiser Lautstärke den Raum. Ich setzte mich auf den Stuhl und beobachtete wie Roswitha es sich selbst besorgte. Du solltest vielleicht Dein Gesicht waschen bevor der Mann mit der Pizza kommt. In Deinem Gesicht ist mehr Mösensaft als in meiner kleinen Fickdose hier.  Sie lächelte und ich hielt es für eine gute Idee, ihren Rat zu befolgen. Ich säuberte im Bad mein Gesicht, trocknete mich ab – in diesem Moment klingelte es an der Wohnungstüre. Ich holte 20 DM aus meiner Hosentasche und öffnete die Türe. Ich wusste, dass dieser Pizzadienst immer noch eine Flasche Wein mitlieferte. Der Lieferant händigte mir zwei Pizzen, eine Flasche Wein und einen Bon aus: 18 DM kostete diese Bestellung. Ich gab dem Lieferanten den Schein und ließ ihm die restlichen 2 DM als Trinkgeld. Er wünschte mir noch einen schönen Abend und nahm dann die Treppen nach unten um das Haus zu verlassen.

Ich brachte die Pizzen in die Küche und ging ins Schlafzimmer: Roswitha hatte inzwischen den Vibrator in ihre Möse eingeführt, stöhnte und schaute mir in die Augen während sie erneut zum Höhepunkt kam. Jetzt Pizza? fragte ich. Sie antwortete und schaute mir dabei in die Augen: Ja, Du brauchst eine Stärkung für nachher.

Roswitha stand auf, griff die halbvollen Sektgläser und dann gingen  wir gemeinsam in die Küche. Die beiden Pizzen waren geschnitten und wir ließen sie einfachhalber in den Pappschachteln. Wir aßen gemeinsam die Pizza, wobei Roswitha etwas von meiner Thunfischpizza und ich etwas von ihrer Pilzpizza aß. Ich war überrascht heute. Also wegen Deiner sexuellen Erfahrung. Weißt Du: Ich weiß, dass mit Deiner Exfreundin in dieser Sache nichts gelaufen ist. Die ist eine Spießerin und brauchte Dich nur um Dich vorzuzeigen und nicht als uncool zu gelten.

Wie kommst Du darauf? fragte ich neugierig. Sie ist eine entfernte Verwandte. Ich mag sie aber nicht besonders, antwortete Roswitha ruhig. Also? Ich überlegte einen Augenblick und biss erneut ein Stück von meiner Pizza ab. Dann antwortete: Ich hab meiner Mutter gestern versprochen kein Wort zu verlieren. Daran halte ich mich. Roswitha schaute mich mit großen Augen an: Das ist ein Witz? Ich verneinte. Aber das war eine einmalige Geschichte? Ich überlegte: Meine Mutter meinte, Du wärst total in mich verknallt und das es eine gute Idee wäre, nicht unvorbereitet auf Dich zu treffen. Es war Roswitha anzusehen, dass sie überlegte: Deine Mutter hat Dich dann allerdings ganze Arbeit geleistet. Was haben wir denn dann jetzt am laufen? Ich musste zugeben, dass ich auf diese Frage keine Antwort parat hatte.

Wir tranken beide unseren Sekt leer und verspeisten die letzten beiden Pizzastücke. Ihr Blick fiel auf meinen Penis, der wieder aufrecht stand: Sehr eindrucksvoll. Der ist ja wieder einsatzbereit, stellte Roswitha fest. Bereit wenn Du es bist, erwiderte ich, stand auf, legte die leeren Pizzakartons zur Seite, stellte die leeren Gläser auf die Spüle und setzte Roswitha auf den Tisch ab. Ich Gesäß war vorne an der Tischkante, sie lehnte sich zurück, spreizte ihre Beine bis zum Anschlag an und stellte ihre Füße auf der Tischplatte ab. Sie war offen und es war ihr anzusehen, was sie jetzt brauchte. Ich stellte mich vor ihr auf und führte ohne großes Vorspiel meinen steifen Pimmel in ihre Vagina ein. Ihre Mumu war nicht nur feucht: Sie war richtig nass und eine dicke Schicht Vaginalsekret war auf meinem Penis zu sehen während ich Roswitha langsam fickte. Ich beugte meinen Oberkörper nach vorne, stützte mich mit meinen Händen auf der Tischplatte an und küsste sie auf ihren Mund. Im gleichen Rhythmus in dem ich mit meinem Glied in ihre Scheide eindrang, wobei ich es bei jedem Stoß ganz aus ihrer Scheide zog, drang ich mit meiner Zunge in ihren Mund ein und berührte mit dieser ihre Zunge. Roswitha zitterte und atmete dabei tief und langsam ein und aus. Mit einer Hand streichelte Roswitha ihren Kitzler während ich sie in einem gleichbleibenden Tempo fickte. Roswitha unterbrach kurz der Spiel unserer Zungen: Ich würde Dich gerne abspritzen sehen. Ich stöhnte: Ich tue was ich kann. Ich spürte, dass ich kurz davor war abzuspritzen und drang jetzt tiefer in sie ein. Sie stöhnte und ihre Beine zitterten und auch ich war bereit zu kommen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Scheide und spritzte genau in diesem Moment los: Auf ihrer Vulva, ihrem Venushügel und auf ihrem Bauch landete mein Sperma, dass in drei Schüben aus mir spritzte während ich meinen Vorhaut mit meiner Hand vorschob und zurückzog. Küss mich! forderte mich Roswitha auf und ich tat ihr diesen Gefallen gerne: Wir küssten und lange und zärtlich und mein Glied, das immer noch steif war, drang dabei wieder in ihre Weiblichkeit ein. Ich griff Roswitha unter ihrem Gesäß, wobei sich mein Schwanz immer noch in ihrer Mumu befand, und hob sie nach oben. Sie klammerte sich mit ihren Armen an mir fest und ich trug sie ins Schlafzimmer. Wir gingen gemeinsam ins Bett, schmiegten uns aneinander und küssten uns noch lange. Ich lass Dich jetzt glaube ich mal für zwei Stunden in Ruhe. Bis Du wieder bei Kräften bist. Ich antwortete ehrlich: Ich bin jetzt wirklich müde. Mal sehen was da später noch geht. Gemeinsam schliefen wir ein. Ich hatte einen geilen Traum – und Roswitha spielte in diesem die Hauptrolle.

Ich wurde irgendwann gegen Mitternacht wach: Roswitha, sie schlief bäuchlings neben mir und ihre Hand lag auf meiner Brust. Ich grübelte: Ich wusste gar nicht, wie alt Roswitha. Vielleicht hatte ich sie mit Mitte 20 zu alt eingeschätzt. Ich korrigierte meine erste Schätzung auf Anfang 20. Vielleicht 23. Nur halt weit entwickelt. Was ihren Einrichtungsgeschmack anging, war dies eher realistisch. Roswitha bewegte sich und ihre Hand rutschte von meiner Brust. Ich legte mich auf die Seite und rutsche ein wenig runter. Schaute in ihr Gesicht. Sie sah auch während sie schlief atemberaubend aus. Ich stellte meinen Ellbogen auf die Matratze und stütze meinen Kopf in meiner Hand ab, während ich sie betrachtete. Plötzlich schlug sie ihre Augen auf: Was machst Du da? Ich antworte: Schlafen. Sie lächelte: Sieht gar nicht danach aus. Sieht eher aus, als schaust Du mich an. Ich räusperte mich. Äh, ja. Ich spürte ihre Hand an meinem Penis, der sich während meines Schlafes aufgerichtet hatte. Ich kann nicht glauben, dass der schon wieder steif ist. Ich murmelte ein Sorry und lächelte sie an. Ist normal. Ich habe geschlafen und das hat dann mit diesen Schlafphasen zu tun. Roswitha lächelte: Du schaust mich aber an und schläfst nicht. Ich räusperte mich erneut: Ich hab nachgedacht. Ich weiß nichtmal wie alt Du bist. Roswitha küsste mich auf meinen Mund: Also das ist kein Geheimnis. 22 Jahre jung. Roswitha wichste langsam meinen Penis während sie antwortete – und ich hatte unendlich viel Lust auf sie. 22 Jahre ist ja perfekt, sagte ich mehr zu mir selbst als zu ihr. Aber die Antwort gefiel ihr offensichtlich. Sie legte die Bettdecke zur Seite und verwöhnte mich mit ihrem Mund. Du tust nichts. Entspann Dich. Genieße. Und lass Dir was einfallen um mich in 5 Stunden gut gelaunt wach zu bekommen. Also ich meine, dass ich gut gelaunt bin. Ich hatte da eine Idee, sagte aber nichts mehr sondern erhob meinen Kopf ein wenig und sah zu wie Roswitha mich mit ihrem Mund verwöhnte. Sie nahm mein Glied tief in ihrem Mund auf und offensichtlich machte ihr der Blowjob genau so viel Freude wie mir. Ich stöhnte und merkte, wie sich Samenflüssigkeit ihren Weg aus meinem Körper suchte. Ich stöhnte als ich kam und Roswithas Mund mit meinem Sperma flutete. Sie schluckte die ganze Flüssigkeit runter. Ich gehe mir noch die Zähne putzen, sagte ich zu meiner Geliebten. Roswitha hielt dies für eine gute Idee und wir gingen gemeinsam ins Bad. Ich pinkelte – und setzte mich dazu brav aufs Klo – während Roswitha eine saubere und unbenutzte Zahnbürste aus einem Kulturbeutel kramte. Ich muss auch noch für kleine Mädels, stellte Roswitha fest, reichte mir die Zahnbürste und setzte sich auf die Toilette. Da ist ja dann gar nichts mehr für mich morgen Früh da, stellte ich mit übertrieben gezeigter Trauer fest: Roswitha pinkelte und tupfte ihre Mumu mit einem Stück Klopapier trocken: Da würde ich mir an Deiner Stelle keine Sorgen machen. Roswitha spülte ab, holte eine Tube Zahnpasta aus dem Badezimmerschrank und drückte etwas Zahnpaste auf unseren Zahnbürsten aus. Jetzt hast Du Toilettenpapier verschwendet wo ich doch so eine feine Zunge habe. Roswitha lächelte und küsste mich zärtlich auf meinen Mund. Schweigend putzen wir dann unsere Zähne, spülten unsere Münder aus und gingen wieder gemeinsam ins Bett. Wir legten uns seitlich ins Bett und schauten uns an: Ich glaube, ich bin dann vor ihr eingeschlafen.

Wird fortgesetzt!

Teil 1: Lehrstunden bei Mama


Was ich zu berichten habe, passierte vor gut 12 Jahren. Es war Ende 2001 und ich stand vor meinen Abiturprüfungen. Ich hatte mit meinem Leistungsfach, Mathematik, nach einer längeren Ausfallphase so meine Schwierigkeiten. Meine Eltern verschrieben mit eine nette Nachhilfe – eine junge Referendarin – um meine Defizite bis zur Prüfung. Aber so ganz reichte das, was ich mit der jungen Frau dreimal die Woche paukte nicht. Dies war zumindest meine Einschätzung und meine Mutter musste zur damaligen Zeit zur gleichen Erkenntnis gekommen sein. Auch privat ging bei mir einiges schief: Meine erste feste Freundin, die in die Parallelklasse ging, hatte mit mir Schluss gemacht und ging nun mit meinem ehemals besten Schulfreund, was auch zu Problemen mit meinem damaligen Freundeskreis führte. Es war Oktober. Mein letztes Schuljahr. Ich war wieder in der Schule nach drei Wochen Zuhause und zwei Wochen im Krankenhaus. Nach mehrmaligen rausspringen meiner linken Kniescheibe, vielen Punktionen und viel Liegezeit auf dem heimischen Sofa, hatte man im Krankenhaus diese habituelle Patellaluxation durch Kürzung der Bänder korrigiert. Mein Gehgips war entfernt und ich verbrachte viel Zeit mit Krankengymnastik und Muskelaufbau. Ich kam gerade von der Physiotherapeutin als meine Mutter mich ansprach: Dunja hat auch leichte Probleme mit der Integralrechnung oder wie das auch immer heißt was Ihr da in der Schule macht. Ich hab mit Petra gesprochen und es wäre doch eine prima Idee, wenn Ihr zusammen üben werdet. Petra, Dunjas Mutter, war die beste Freundin meiner Mama. Dunja ging in die Parallelklasse und ich hatte mit ihr eigentlich nichts am Hut. Sie war, zugegeben, attraktiv: Schlank, schönes Gesicht, lange brünette Haare, gute Figur. Ein sportlicher Typ mit Brille. Aber eher der ruhige Typ: Sie spiele Cello, lernte viel und hatte wenig Freunde in der Schule. Ich ging – sogar mit Krücken – am Wochenende mit Freunden schon mal auf ein Bier weg und bemühte mich mit Mädels anzubandeln, Dunja hatte da andere Interessen: Ich hab sie mal mit einer Freundin im Kino gesehen, aber ansonsten war sie wohl nur Zuhause, las irgendwelche Bücher, lernte für die Schule und ging zum Musikunterricht. Sie war schüchtern und zurückhaltend, oder zumindest dachte ich das. Sie war ein paarmal bei uns Zuhause, wenn ihre Mutter meine Mutter besuchte: Ich fand sie nett, sie war aber nicht der Typ von dem ich im Schlaf träumte oder der mir schlaflose Nächte bereitete. Ich sagte meiner Mutter, nachdem sie mir ihre Idee zu den gemeinsamen Lernstunden mit Dunja unterbreitet hatte, daß ich lieber alleine lerne und dass ich ja noch nebenbei die Nachhilfe hätte. Meine Mutter blieb aber bei ihrer Idee: Gib der Sache eine Chance. Du hast die vier Stunden in der Woche mit Roswitha. Die zahlen wir auch weiterhin. Aber zweimal die Woche kannst Du auch noch mit Dunja die Sachen aus der Schule nacharbeiten. Du weißt ja, dass Du wegen dem Knie im Rückstand bist. Und Mathe ist wohl nicht so ganz Dunjas Sache: Ihr helft Euch also gegenseitig. Es ist schwer, meiner Mutter aus auszureden, was sie sich gemeinsam mit ihrer Freundin Petra in den Kopf gesetzt hatte. So gab ich eher widerwillig mein OK zum gemeinsamen lernen. Meine Mutter sagte mir, dass sie ihre Freundin nachher anrufen würde und danach in die Stadt gehen würde um einzukaufen. Ich verabschiedete mich und ging in mein Zimmer um ein wenig am PC zu spielen. Um 15:00 Uhr würde die Mathenachhilfe kommen, die Aufgaben die mir gestellt wurden und die ich bis heute zu erledigen hatte waren zum Glück alle gelöst. Ich spielte “Command & Conquer” und beendete das Spiel um 14:30 um schnell zu duschen. Ich wollte meiner Nachhilfe gut riechend gegenübertreten: Mein Hormonspiegel war, wie bei jedem 18jährigen, etwas außer Kontrolle und meine sexuellen Phantasien kreisten zur Zeit um zwei Personen: Meine Physiotherapeutin und um meine Nachhilfe. Meine Physiotherapeutin hieß Christine, war vielleicht Mitte 20, hatte lange blonde Haare und eine Topfigur. Sie war witzig und brachte mich mit ihrem Sarkasmus oft zum lachen. Seit sie ihr Hemd einmal – unbemerkt – ein wenig zu offen trug und ich einen Blick auf ihre wundervollen Brüste werfen konnte, war sie häufiger Hauptfigur in meinem Kopfkino während ich mir mit der Hand “Abhilfe” verschaffte. Meine Nachhilfe, Roswitha, spiele in meinen sexuellen Phantasien oft die Hauptrolle: Sie war Mitte 20, ca. 165 cm groß, schlank mit einer mutmaßlich beeindruckenden Oberweite. Sie hatte rotbraune Haare, die ihr etwas über die Schultern gingen. Wir alberten neben der Nachhilfe oft herum und kamen prima miteinander aus. Im Sommer tauchte sie ein paarmal mit Minirock und T-Shirt bei der Nachhilfe auf – nicht um mich anzumachen, sondern weil´s einfach heiß war: Seitdem tat ich einiges um sie zu beeindrucken und lernte etwas mehr. als ich es wohl bei einem männlichen Nachhilfelehrer getan hätte. So duschte ich nun schnell, putze mir die Zähne, zog mich an und ging runter ins Wohnzimmer: Meine Mutter war bereits außer Haus, mein Vater für einige Tage in Leipzig. Er hatte oft solche Geschäftsreisen und war gut 50% der Woche außer Haus. Unser Familienleben war aber super: Meine Eltern, meine 16ährige (zickige) Schwester und ich kamen prima miteinander aus. Wir wohnten in einem schönen Haus in Buchholz, einem Stadtteil im Süden von Duisburg. Ich packte meine Mathesachen bereit: Meine Lieblingsbücher – “Differentialrechnung und Integralrechnung” und das “Taschenbuch der Mathematik” von Bronstein – und Standardwerkzeuge wie Stifte, Papier und den obligatorischen Taschenrechner. Es klingelte und Roswitha stand vor der Türe. Sie sah wie immer klasse aus: Sogar in ihrem aktuellen Outfit, das aus schwarzen Jeans, einer hellbraunen Lederlacke und einem enganliegenden Pullover – der die Konturen ihres Körpers perfekt betonte – bestand, sah sie umwerfend aus. Ich hätte einen Vertrag unterschrieben der mich zur täglichen Punktion meines Knies für den Rest meines Lebens verpflichtet, wenn ich meinen jungen Schwanz einmal in ihre Muschi hätte stecken dürfen. Die Frau war Feuer pur, wirkte ein wenig südländisch soweit es ihr Aussehen und ihr Temperament betrafen. Ich war sicher: Roswitha hatte spanische Vorfahren in ihrer Ahnenreihe. Wir begrüßten uns und sie fragte sofort nach der letzten Matheklausur. Ich entgegnete, dass ich 9 Punkte erreicht hätte. Oh, gut. sagte Roswitha. Nein, leider nur Befriedigend mit einem Plus. antwortete ich. Ihre Antwort Befriedigt ist doch gut. verwirrte mich ein wenig und ich räusperte mich nur. Wir gingen ins Wohnzimmer, nachdem meine Nachhilfelehrerin sich aus ihrer Jacke befreit hatte und diese zusammen mit ihrer großen Ledertasche an de Garderobe gehängt hatte. OK. Wir gehen die Klausur durch um beim nächsten Mal eine echte Zwei zu schaffen. schlug Roswitha vor, nachdem sie kurz die Aufgaben überflogen hatte die ich für heute zu machen hatte. Sie hatte ihren Lösungszettel dabei und bemängelte bei drei Aufgaben den umständlichen Weg zum richtigen Ergebnis. Eine Aufgabe war falsch und wir rechneten diese erneut durch. Nach gut 20 Minuten waren meine Aufgaben erledigt und wir gingen Aufgabe für Aufgabe die falschen Lösungen der Klausur durch. Um kurz vor 17.00 Uhr waren wir fertig und Roswitha schlug vor, heute den Matheunterricht ein paar Minuten früher zu beenden. Du bist auf dem richtigen Weg und hast echte Fortschritte gemacht. Klasse, bekam ich zu hören. Sie gab mir meinen Aufgabenzettel für den übernächsten Tag und erläuterte eine der Aufgaben. Wir gingen in den Flur und ich nahm Roswithas Jacke vom Bügel und hielt sie – gentlemanlike – auf. Sie schlüpfte hinein und griff dann nach ihrer Handtasche, die prompt zu Boden fiel: Der halbe Inhalt flog heraus: Ein Päckchen mit Taschentüchern, ein Lippenstift, ein kleiner Spiegel, ein paar Tampons, ein Kugelschreiber, ihr Mobiltelefon und – ich musste lächeln – ein Vibrator. Gemeinsam gingen wir zu Boden und räumten alles in die Tasche ein. Da ihr Freudenspender quasi vor meinen Füßen gelandet war, steckte ich ihn ihr in die Tasche. Zu meiner Überraschung war der Vibrator leicht feucht und sie merkte, dass ich das gemerkt hatte. Der kommt in die Innentasche, ich mach ihn nachher Zuhause sauber sagte sie. Ich dachte immer sowas kommt woanders rein als in die Innentasche, hörte ich mich sagen und räusperte mich. Roswitha lächelte: Ja, der kommt wirklich woanders rein. Bleibt aber unser Geheimnis mein Tascheninhalt, OK? Ich entgegnete, dass ich dieses Geheimnis mit ins Grab nehmen werde. Wir verabschiedeten uns und sie ging zu ihrem Auto, winkte nochmal kurz in meine Richtung und stieg ein. Ich schaute zu wie sie losfuhr und ging wieder ins Haus. Ich roch an der Hand, mit der ich den Vibrator aufgehoben hatte: Ich konnte ihren Duft wahrnehmen. Ich fragte mich, ob sie einen Freund hatte. Die Stimmung gerade im Flur hatte ich, als das Teil auf dem Boden lag, geändert. Sie knisterte. Ich stellte mir Roswitha bei der Nutzung des Dildos vor und schob diese Bilder gleich aus meinem Kopf, ging in die Küche und machte mir mit dem Kaffeeautomaten einen leckeren Kaffee. Es klingelte an der Türe und ich ging in den Flur um meiner Mutter zu öffnen. Meine Schwester, Ellen, war zur Zeit, von der Schule organisiert, mit einigen Klassenkameradinnen und Klassenkameraden zwei Wochen in Portsmouth um ihr Englisch zu perfektionieren. Ich öffnete die Türe und wunderte mich: Da stand Dunja vor der Türe. Mit einem Hi begrüßte ich sie und bat sie ins Haus. Sie trat rein und kam gleich zur Sache: Deine Mutter und meine Mutter halten es für eine gute Idee, wenn wir gemeinsam etwas Mathe machen würden. Ich bin hier wegen einem Termin. Ich schlug den nächsten Tag vor, aber da hatte sie ihre Cellostunden. Am Mittwoch wollte ich eigentlich nicht, da an diesem Tag ja Roswitha wegen Mathe da war. So verständigen wir uns auf den Donnerstag und den Samstag. Donnerstag würden wir von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr bei mir üben, am Samstag ab 11:00 Uhr bei ihr. Sie kramte einen Zettel aus ihrer Handtasche und reichte ihn mir: Meine Emailadresse. Ich nahm den Zettel und warf einen schnellen Blick darauf. Ihre Emailadresse verwunderte mich ein wenig: dunjaxxx@hotmail.com klang irgendwie verrucht, was gar nicht zu ihr passte. Ich nickte und steckte den Zettel in die Gesäßtasche meiner Jeans. Ich kramte aus meiner Brieftasche eine provisorische Visitenkarte, auf der nur die Rufnummer meines Prepaid-Mobiltelefons und meine Emailadresse standen, raus und gab diese Dunja. Sie warf einen Blick darauf, nickte kurz und verabschiedete sich mit einem Dann ist ja alles geklärt. Bis Mittwoch dann. Sie verließ das Grundstück und ich schaute Dunja noch nach bis sie aus meinem Sichtbereich verschwunden war. Dunja war eigentlich recht süß. Ich roch an der Hand die Roswithas feuchten Vibrator aufgehoben hatte: Die Finger rochen so, wie ich mir den Geruch bei einer Frau immer vorgestellt hatte. Ich bekam eine Erektion und beschloss, diese zu nutzen: Ich ging in mein Zimmer, in dem immer noch der PC lief. In meinen Favoriten waren einige kostenlose Sexseiten aufgeführt, und ich klickte auf eine englischsprachige TGP, die mit jede Menge Links zu “Free Porn Pictures and Movies” enthielt. Ich klickte eines der Vorschaubilder an und landete auf einer Galerieseite mit dem zweideutigen Titel “Pizza Delivery: Big Sausauge with tasty Sauce…“. Eine junge Frau bekam eine Spezialpizza – inklusive Penis des Pizza-Lieferanten – gebracht und macht sich sogleich über diese Fleischzugabe her. Ich holte mir einen runter, während ich mich durch die Fotos und die verlinkten Vorschauvideos klickte. Meine Mutter unterbrach meinen Akt der Selbstliebe: Mit einem Ich bin wieder da! kam sie ins Haus und ich steckte meine Erektion schnell in die Hose und schloss den Browser. Einige Minuten später stand meine Mutter bei mir im Zimmer und erkundigte sich, ob Dunja da gewesen sei. Ich bejahte und verriet ihr unsere Termine für diese Woche. Meine Mutter trug alles in ihren Terminkalender ein. Hast Du schon Krankengymnastik gemacht? ging mir meine Mama weiter auf die Nerven. Ich war doch erst gerade bei der Physiotherapeutin. Aber: Ja, ich geh jetzt noch auf´s Laufrad und morgen gehe ich ins Hallenbad ein paar Runden schwimmen. Diese Antwort stellte meine Mutter zufrieden. Ich hab keine Lust noch zu kochen und brauch ´ne Pizza. Was darf ich meinem Lieblingssohn bestellen? Ich sagte meiner Mutter, dass eine Pizza Thunfisch-Salami das richtige für mich sei und meine Mutter ging runter ins Erdgeschoss, verließ das Haus und fuhr mit dem Wagen los. Ich fuhr den PC runter, zog mir meine Trainingshose und ein T-Shirt an und ging ins Esszimmer um den Tisch zu decken. Eine halbe Stunde später war meine Mutter mit zwei großen Pizzen zurück, die wir im Esszimmer verdrückten während im TV die Nachrichten liefen. Immer noch war der 11. September und die Intervention in Afghanistan Hauptthema in Zeitung und TV. Wir verdrückten die Pizzen und ich räumte den Tisch ab. Während ich die Sachen in die Spülmaschine stellte, zog meine Mutter sich im Wohnzimmer um. Die Jeans wurden gegen eine ziemlich ausgeweitete Jogginghose ersetzt und die Bluse durch ein T-Shirt. Wieso meine Mutter auch ihren Slip auszog beim Wechsel ihrer Klamotten war mir zwar schleierhaft, aber in meiner Hose regte sich einiges als ich Mama aus den Augenwinklen nackt sah. Gute Figur, ihre Muschihaare bis auf einen schmalen Streifen rasiert, überraschend straffe Brüste. Ich drehte mich ganz um und kümmerte mich weiter um die Spülmaschine und tat so als hätte ich nichts gesehen. Als ich fertig war, war meine Mutter umgezogen. Für ihre 45 Jahre sah meine Mutter auch in diesem Schlabberlook umwerfend aus. Wir legten uns, jeder in eine Ecke, auf das große Sofa vor dem Fernseher und schauten irgendeine Quizsendung. Das folgende Gespräch mit meiner Mama entwickelte sich merkwürdig: Hast Du Svenja eigentlich nackt gesehen? Wieso meine Mutter nun mit dem Miststück von Exfreundin anfing, verstand ich nicht so ganz. Ich antwortete wahrheitsgemäß, daß ich dafür damals keine Zeit gefunden habe. Du solltest auf das erste Mal vielleicht ein wenig vorbereitet sein, damit es auch richtig schön für Dich wird. orakelte meine Mutter und ich rollte mit den Augen. Ich war ja am Samstag schwimmen. Als ich mich angekleidet habe um zu gehen, kamen Roswitha und eine Freundin von ihr in die Umkleide neben meiner und haben sich unterhalten. Über Dich. Hat Roswitha heute zufälligerweise was fallen lassen? Ich erzählte ihr nun alles und meine Mutter nickte wissend. Roswitha ist ´ne ziemlich nette. Sie weiß, dass Du morgen schwimmen gehst und sie wird versuchen Dich zu einigen schönen Dingen zu verführen. Die ist total verknallt in Dich. Ich lief etwas rot an und wusste nicht recht, was ich sagen sollte. Damit Du nicht ganz unvorbereitet bist: Geh langsam vor. Arbeite Dich langsam auf die Zonen vor, auf die alle Jungs in Deinem Alter scharf sind. Ich ermahnte meine Mutter mit einem geseufzten Mama. Aber Mutti hatte wirklich vor, mich heute aufzuklären. Sie zog blitzschnell ihre Jogginghose aus und lag nun – halbnackt – auf dem Sofa. Eine Sekunde später war auch der Schlabberpuli ausgezogen und sie war komplett nackt. Ich bekam eine Erektion, die unter meiner Jogginghose schwer zu verbergen war. Am besten, Du kümmerst Dich erst um den Mund von Roswitha, küsst diesen und liebkost ihre Lippen. Die vom Mund. Zuerst. Dann kümmerst Du Dich um ihre Brüste, streichelst diese. Dann küss ihre Brüste, aber nicht die Brustwarzen. Während Du den Bereich rund um ihre Warzen küsst, kannst Du mit einer Hand die Innenseiten ihrer Oberschenkel streicheln. Ich hatte keinen Schimmer, was meine Mutter da plante: Aber ich war jetzt geil auf sie. Alle Normen und Konventionen spielten keine Rolle mehr. Als meine Mutter mir mit einem Zeig mal, ob Du das verstanden hast. einen Persilschein ausstellte, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich stand auf, versuchte nicht mal mehr meinen Ständer zu verbergen, und ging zu ihrer Seite des Sofas. Ich küsste meine Mutter auf den Mund und unsere Zungen trafen sich. Meine Hände streichelten dabei ihre straffen Brüste. Ihre Brustwarzen standen bereits aufrecht und ich streichelte auch diese ganz vorsichtig. Ich küsste nun die Brüste meiner Mutter – und mit einem Mal sehen, ob Du so gut bestückt bist wie Dein Papa, zog meine eigene Mutti mir die Hose runter. Während ich Mamas Brüste liebkoste, wichste mir Mutti zärtlich meine – unbescheiden formuliert – gewaltige Erektion. Du darfst gerne auch Mamas Fotze lecken. stöhnte meine Mutter. Sie setzte sich in eine andere Position auf das Sofa. Ein Fuß stand auf dem Boden und das Bein war leicht angewinkelt, das andere Bein war auf dem Sofa. Du musst langsam vorgehen. fuhr meine Mutter mit der praktischen Sexualkunde fort: Du küsst Dich, von den Zehen angefangen das ganze Bein hoch, dann küsst Du die Innenseite runter und küsst die Innenseite des anderen Beines hoch. Jetzt schau mal. Ich schaute auf die Muschi meiner Mama. Sie spreizte die Schamlippen mit einer Hand und ich konnte ihre Möse mit allen schönen Details erkennen. Zuerst leckst Du nur über die Außenseiten der Schamlippen und gibst lange Küsse auf die ganze Muschi. Wenn die Muschi offen steht, wie jetzt bei mir, kümmerst Du Dich langsam um den restlichen Bereich. Wenn Du einen oder mehrere Finger einführst, mach die davor feucht. Entweder mit dem Muschisaft der Frau oder mit etwas Speichel. Jetzt zeig mal, ob Du verstanden hast. Mit  dem Satz Papa wird nicht begeistert sein drückte ich erneut meine Bedenken aus. Mama kicherte: Dein Papa und ich führen eine sehr tolerante Ehe. Der hat Deine Schwester auch bereits aufgeklärt als sie 16 war. Jetzt brach der Damm in meinem Kopf: Ich küsste die Füße meiner Mutter und arbeitete mich an ihrer Wade hoch. Kurz vor ihrer Muschi, die paradiesisch duftete, wechselte ich zu ihrem anderen Fuß und küsste mich ihr Bein entlang. Dann liebkoste ich ihre schönen Brüste. Meine Zunge liebkoste den Bereich um ihre Brustwarzen, die sich durch meine fleißige Zungenarbeit frech aufstellten. Nachdem ich den Bereich unter den Brüsten meiner Mama liebkost hatte, arbeitete ich mich mit meinem Mund runter. Los leck die Fotze Deiner Mutter, stöhnte meine Mutter und ich war scharf auf den weiblichsten Bereich ihres Körpers. Ich kniete mich auf den Boden und brachte meinen Mund vor ihrer weit offen stehenden Fotze in Position: Ich leckte und küsste die Innenseite ihrer Oberschenkel und schließlich züngelte ich die einladenden äußeren Schamlippen von Mama. Sie streckte ihren Oberkörper durch und forderte mich auf weiterzumachen. Mit meiner Hand öffnete ich sanft ihre Schamlippen ein wenig weiter. Ihre Labien waren feuchter als der Bertasee, ein See in Duisburg-Wedau, an dem meine Familie und ich früher oft spazieren gegangen sind. Ich leckte zärtlich die Vulva meiner Mutter. Meine Mama war offensichtlich mit meiner “Arbeit” zufrieden: Mit einer Hand zog sie ihre Schamlippen auseinander während ich sie weiter mit meiner Zunge befriedigte. Du bist ein talentierter Mösenlecker. Genau wie der Papa. stöhnte sie. Ihr Kitzler, oder etwas was ich dafür hielt, war nun gut zu sehen und ich berührte diesen mit meiner Zungenspitze. Ja, leck meinen Kitzler, stöhnte Mama. Ich hatte also ihre Lustperle erreicht. Den sagenumwogenen, magischen Lustknopf der Frau, über den ich bisher nur etwas auf einschlägigen, pornografischen Internetseiten gelesen hatte. Ich züngelte ihren Kitzler und meine Mama schloss ihre Beine ein wenig. Nicht so schnell. Bei allem was Du da unten machst, mach es langsam, ermahnte meine Mama mich. Ich nickte und sie öffnete wieder ihre Schenkel. Ihr berührte ihre Klitoris nur mit meinen Lippen und liebkoste dann erneut den restlichen Bereich ihrer Möse. Du schmeckst so lecker, hörte ich mich selbst sagen und meine Mutter quittierte dieses Kompliment mit einem Stöhnen. Zwei meiner Finger – Zeige- und Mittelfinger –  drangen nun forschend in Mamas Vagina vor. Sie streckte ihren Körper durch, ihr Becken bebte. Ich leckte weiter ihre Möse und drehte meine Hand, so dass meine Fingerkuppen den oberen Bereich ihrer Scheide streicheln konnten. Du machst das wirklich zum ersten Mal?, fragte Mama. Ich unterbrach den Cunnilingus und antwortet mit einem frechen Ja, Mutti. Sie murmelte irgendwas von Papas Genen und Naturtalent und ich leckte weiter ihre Möse, während meine Finger den inneren Bereich ihrer Scheide bearbeiteten. Mama atmete nun immer flacher und sie stöhnte. Schließlich begann ihr Becken zu zucken, ich leckte nun ihre Klitoris und formte ein “o” mit meinen Lippen um ihren Kitzler zwischen meinen Lippen zu nehmen und zu züngeln. Ihr Orgasmus war gewaltig: Ihre Scheidenmuskeln zogen sich zusammen und ich hatte Mühe sie weiterhin mit meinen Fingern zu stimulieren während ich sie leckte. Dann stöhnte sie immer heftiger und zog ihr Becken, als sie ihren Höhepunkt hatte, zurück. Meine Finger glitten aus ihrem nassen Loch was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Sie streichelte meinen Kopf, schloss aber ihre Schenkel ein wenig. Mama ist da jetzt ein wenig empfindlich, klärte Mutti mich auf. Dann forderte sich mich auf, aufzustehen. Meine Erektion war nun etwas schwacher und Mama nahm meinen Penis in ihren Mund. Zärtlich lutschte sie meinen Penis. Ich stöhnte ein Das ist so schön mit dir, Mama und meine Mutter unterbrach den Blowjob. Du hast mir ja gerade auch viel Vergnügen bereitet, sagte sie und zog dabei zärtlich meine Vorhaut zurück. Mein Penis stand nun wieder kerzengerade von meinem Körper ab. Los, steck ihn mir rein, seuftze Mutti. Ich zögerte vor diesem finalen Schritt. Bist Du sicher?, fragte ich nach. Stopf die Pflaume Deiner Mutter. Fick meine geile Fotze, antworte Mama ungewöhnlich vulgär. Ich stand auf und streichelte mit meinem Penis Mamas Möse. Sie stöhnte. Dann schob ich meinen Penis langsam in ihre Fotze. Das Gefühl der Enge und Wärme war unbeschreiblich. Es roch nach Sex und ich liebte diesen Geruch. Ich steckte den vorderen Bereich meines steifen Gliedes in ihre Vagina, zog meinen Jungpimmel dann ganz aus ihrer Scheide, streichelte mit meiner Eichel ihren Kitzler und drang dann erneut in sie ein. Dieses Spiel des Eindringens und Rausziehens wiederholte ich mehrmals, wobei ich immer ein wenig weiter in sie eindrang. Fick mich, forderte Mama nun auf und ich fickte sie. Mein Oberkörper beugte sich runter und ich suchte mit meiner Zunge die Zunge meiner Mama. Wir küssten uns und unsere Zungen berührten sich im gleichen Rhythmus in dem mein Penis sich in Mamas Möse bewegte. Mach lieber ein wenig langsamer, sonst kommst Du zu früh, ermahnte Mutti mich und ich drosselte ein wenig das Tempo. Sie streichelte ihre Klitoris während ich sie fickte. Und? Macht Dir der erste Geschlechtsverkehr mit Mama Freude? fragte sie während ich sie vögelte. Ich stöhnte irgendwas und Mama gab sich mit dieser Antwort zufrieden. Ich spürte an meinem Schwanz, wie sich Mamas Vaginalmuskulatur erneut zusammenzog. Dann stöhnte sie und im gleichen Moment spritze ich ab. Etwas Sperma landete auf Mamas Fotze, als ich mein immer noch abspritzendes Glied aus ihrer feuchten Höhle zog. Das meiste meines Spermas landete aber in ihrer Fotze. Mama nimmt zum Glück die Pille, beruhigte Mama mich sofort, sie wusste genau, was gerade in meinem Kopf vorging.

Zum zweiten Teil dieser Geschichte >