Die Legende der Yoni-Ritterinnen I


Beim Streit zwischen der Ideologie des Kreationismus und der Darwinschen Evolutionstheorie, kann es keine Gewinner geben. Weil beide Seiten falsch liegen. Der “wahre” Ursprung des Menschen liegt nicht auf dieser Erde. Die Exemplare von “Homo Sapiens” die gerne als Beweis für die “Wiege der Menschheit” präsentiert werden, starben vor ca. vier Millionen Jahren aus. Damals existieren aber bereits hochentwickelte Kulturen in fernen Sternensystemen. Von diesen kam das Leben auf unseren blauen Planeten. Die eigentlichen Mütter und Väter der Erde sind die Yoni-Ritterinnen, Kämpferinnen die für Freiheit und Gerechtigkeit in der Galaxis, und die Suguti – so nannte man im fernen Sternensystem “Vagina” die männlichen Unterstützer der Yoni-Ritterinnen. Unsere Geschichte beginnt vor gut vier Millionen Jahren im Sternensystem “Vagina”. Mara war damals eine junge Yoni-Ritterin, nach Erfüllung einer Mission – der Schlichtung eines Grenzkonfliktes auf dem Planeten Zartox10 – befand sie sich in ihrem Raumgleiter auf dem Rückflug zum Zentrum der Galaxie, dem Planeten Vulva. Dort befand sich das Hauptquartier, der Tempel, der Yoni-Ritterinnen. Der Tempel war ganz und gar aus massiven weißen Steinen gebaut und pyramidenförmig angelegt. In ihm befanden sich die Quartiere der Suguti, die etwas schöneren und größeren Räume der Yoni-Ritterinnen, die Ausbildungsräume für neue Anwärterinnen und diverse andere Räumlichkeiten wie z.B. Konferenzräume. In der Mitte des Baus befand sich der Tempelsaal, in dem der Yoni-Rat (dem die 12 erfahrensten und klugsten Ritterinnen des Ordens angehörten) tagte. Die Yoni-Ritterinnen sicherten den Frieden im Universum. Bei Kriegen stellten sie ihre wunderschönen und trainierten Körper den Vertretern der Kriegsparteien, zum Vollzug des heiligen Geschlechtsaktes, zur Verfügung. Ihre Mösenmuskeln waren trainiert und ihre Schamhaare auf ein Idealmaß getrimmt. Die prachtvollsten Titten hatten mit Sicherheit die Yoni-Ritterinnen. Wenn´s nicht anderes ging, durfen die Yonis auch Gewalt zum Erhalt des Friedens einsetzen. Im Umgang mit dem Laserschwert – einer eleganteren und präziseren Waffe als Laserpistolen – waren sie trainiert. Sie hatten mentale Fähigkeiten, mit denen sie andere – schwächere – Lebewesen manipulieren konnten. Ihre Orgasmusfähigkeit war antrainiert. Bei Missionen kam es vor, daß wirkliche alle Teilnehmer der Kriegsparteien die Kraft der Yoni-Ritterinnen spüren wollten – und wenn z.B. 150 Baraki (eine menscheneähnliche Rasse deren männlichen Spezies besonders große Schwänze aufweisen) in einer Yoni-Rittmeisterin kommen wollen, muss die Muschi trainiert sein und darf nicht schon nach dem 30. Orgasmus überreizt sein. Die Suguti sorgen dafür daß die Fotzen der Kämpferinnen immer trainiert wurden. Die oberste Yoni-Ritterin, Lady Casandra, konnte ohne ihren Körper zu bewegen, über 150 menschliche Schwänze bis zum Orgasmus melken – ihre Beckboden waren ebenso trainiert wie ihe wacher Geist. Mara trug während ihres tagelangen Raumfluges die übliche Kleidung einer Yoni-Ritterin. Hohe, schwere Stiefel und eine Art Kimono. Unter diesem befand sich nur ein Gürtel, an dem das Laserschwert und ein kleiner Computer befestigt waren. Manchmal trug sie zusätzlich einen BH. Sie hatte noch gut 12 Stunden Flug vor sich. Sie saß vorne in ihrem Raumgleiter, der gerade vom Autopiloten gesteuert wurde. Hinter ihr hatte X6c seinen Platz, ein kleiner Droide der zugleich als Hilfsnavigationscomputer diente. Mara nutze die Zeit des Fluges zur Stärkung ihrer Mösenmuskeln. Sie hatte einen Olisbos in ihrer Muschi eingeführt. Dieses Gerät sah aus wie ein Dildo und konnte mit den Vaginalmuskeln zusammengedrückt werden, die notwendige Druckstärke wurde über einen kleinen Computer der mit dem Olisbos verbunden war gesteuert. Sie beendete gerade ihre Trainingseinheit und streichelte ihre Klitoris, als über das Kommunkationssytem ein Anruf der obersten Yoni-Ritterin, Lady Casandra, gemeldet wurde. Sie betätige einen Knopf und sah ihre Meisterin auf dem kleinen Monitor. Diese saß gerade in einem Cunttrahi etwas, was die Menschen in einigen Millionen Jahren als gynäkologischen Stuhl bezeichnen würden. Lady Casandra war komplett nackt und nur ein sehr kleiner Landestreifen an Schamhaaren zierte noch ihr Schambein. Sie ließ sich gerade von einem Suguti die Möse lecken, war aber so trainiert, keine Probleme dabei zu haben trotzdem mit Mara zu sprechen. Mara erstattete Bericht: Sie hatte den Konflik – vorerst – geschlichtet und zwei Tage zuvor noch 186 Kämpfer der Kriegsparteien gefickt. Da einige auch in ihrem Po kommen wollten, tat ihr Hintern ein wenig weh. Sie vermutete, daß die finstere und geheimnisvolle Baroness Venus Drahtzieherin des Komplotts war, daß zu diesem Konflikt führe. Die Baroness ist die oberste Priesterin der Mons Veneris, einer Sekte die schon seit Jahrtausenden nach der Macht im Universum strebt. Vor ihr ist so gut wie nichts bekannt, außer daß sie Männer durch ihre magischen Blowjobfähigkeiten um den Verstand – im wahrsten Sinne des Wortes – bringt und daß sie eine Vorliebe für Analverkehr hat. Eine Vorliebe, die sie von uns guten Yoni-Ritterinnen unterscheidet, die anal wirklich nur in Extremsituationen genommen werden wollen. Mara unterbrach ihren Bericht und beobachtete den Orgasmus ihrer Meisterin. Diese sprach trotz ihrer – vor Befriedigung zuckenden Fotze – zu Mara: “Wir müssen über diese Bedrohung reden. Die Mons Veneris werden stärker. Baroness Venus immer aktiver.” Maras Meisterin entschuldigte sich bei Mara: “Wir sehen uns im Rat sobald du wieder auf Vulva bist. Ich kann jetzt nicht mehr reden.” Mara verstand das, ein Suguti schob gerade seinen Penis in die Mundfotze der Meisterin, während der Suguti der davor Lady Casandra oral befriedigt hatte in den Fickmodus überging und seinen Pimmel in die Muschi der Meisterin schob. Mara schaute ihrer Meisterin zu während diese – nur mit ihren Vaginalmuskeln – den Schwanz des Suguti in ihre Fotze hielt. So sehr der Suguti sich auch anstrenge, er konnte weder vor noch zurück in dem muskulösen Fickkanal. Dabei lutschte die oberste Yoni-Ritterin den Penis des anderen Suguti. Ihre mentalen Fähigkeiten waren ausgezeichnet. Die Macht war mit ihr. Mara schaltete den Kommunikator aus und entfernte den – bereits ausgeschalteten –  Olisbos aus ihrer Fotze. Dies versurachte ein schnalzendes Geräusch. Sie brachte ihren Sitz in eine waagerechte Position und gönnte sich ein erholsames Nickerchen. Nach sechs Stunden wurde sie durch das Kommunkationssystem geweckt. Der Landeanflug auf Vulva würde in Kürze starten und zum Landen musste Mara die Kontrolle über das Schiff übernehmen. Sie schob sich eine Yoni-Globi – die Menschen würden diesen Gegenstand Millionen Jahre später als “Liebeskugeln” bezeichnen – in ihr Fötzchen und schaltete den Autopiloten aus. Routiniert begann sie mit dem Landeanflug. Sie umflog Vulva, ihren Heimatplaneten, und flog auf die Hauptstadt, in der die Zentralregierung und die Yoni-Ritterinnen ihren Sitz haben, zu. Ambrosia war eine riesige Metropole. Fast 80 Millionen Lebewesen, die meisten Menschenähnlich, lebten hier. Die restlichen 17 Millionen Planetenbewohner wohnten in der Umgebung von Industriekomplexen, landwirtschaftlichen Betrieben und in kleineren Städten – quer über den Planeten verteilt. Durch einen Unfall in einem Fusionsreaktor 273 Jahre zuvor, war ein Teil der Südkugel nicht mehr zu bewohnen.

Mara flog auf die riesige Stadt zu. Vulva befand sich gerade auf der sonnenabgewandten Seite des Planeten. Von “Nacht” war aber in der Stadt nichts zu merken. Unzähliche Lichter tauchten die Stadt in strahlendes Licht und unzählige Bewohnerinnen und Bewohner waren in ihren kleinen Gleitern unterwegs. Mara flog auf die Außenanlagen des Yoni-Tempels zu. Sie landete auf einer größeren Plattform und schaltete alle Systeme ab. Dann verließ sie ihr Raumschiff. Sie trug ihre Stiefel und den Kimono, der jedoch offen war. Lady Cassandra wartete bereits auf sie. Sie hatte nur Sandalen und einen schwarzen Kimono an. Ihre Titten waren zu sehen. Mara begrüßte die Hohenpriestern der Yoni und zeigte ihr ihre Ergebenheit indem sie ihre Möse küsste. “Erheb dich, liebe Mara.” sagte Lady Cassandra nach diesem Begrüßungsritual. Mara und die oberste Yoni-Ritterin liefen über die Plattform auf den Tempel zu. “Die anderen warten schon auf deinen Bericht.” sprach Lady Cassandra. “Im Ratssaal?” fragte Mara. “Wo sonst.” erwiderte die Lady. “Ich bin überzeugt davon, daß Baroness Venus und die Mons Veneris die Drahtzieher dieses Konflikes waren.” sagte Mara plötzlich zu Lady Cassandra, “diese plötzliche Vorliebe für Analverkehr bei den Bewohnerinnen auf Zartox10 kann ich mir sonst nicht anders erklären. Und der Anführer des Aufstandes hat auch so Andeutungen gemacht.” Lady Cassandra forderte Mara auf das genauer zu erläutern, was Mara auch tat: “Ins Lager der Rebellen, die ja eigentlich seit Jahren friedlich sind und Konflikte mit den Regierungstruppen gemieden haben, sind über Nacht vor drei Wochen 66 Frauen eingefallen. Diese waren nackt und hatten mit den – sexuell gesehen – ausgehungerten Kämpfern leichtes Spiel. Die Frauen haben sich auf den Versammlungsplatz des Lagers gelegt und ihre rasierten Fotzen feilgeboten. Sie haben ihre Beine gespreizt und Zuccas in ihre Mösen eingeführt. Du weißt wie sehr die Bewohner auf Zartox10 dieses Gemüse lieben.” Lady Cassandra konnte sich das vorstellen. Zuccas waren auf Vulva als illegale Droge verboten. Die Bewohner der äußereren Planeten haben diese – billige – Droge aber immer gerne zur Berauschung benutzt und würden dies auch weiterhin machen, wenn die Yoni-Ritterinnen nicht den Nachschub durch Gefangennahme von Count Mendez – einem intergalaktischen Drogenhändler – auf Dauer unterbunden hätten. Mara fuhr mit ihrem Bericht fort: “Die Frauen haben dann, mit den Zuccas in ihren Löchern, an ihren Polöchern rumgespielt und die Rebellen angelockt. Sie dürften die Zuccas direkt aus den Mösen essen, wenn sie davor ihre Pimmel in die Ärsche der Frauen gesteckt hätten. Das machten die Männer dann auch – und die 66 Frauen haben dann mit ca. 500 Kerlen gefickt um diese danach unter Druck zu setzen. Sie würden jeden Tag mit Zuccas wiederkommen, wenn die Rebellen einen Außenposten der Regierungstruppen einnehmen würden. Wie´s dann weiterging, ist dir ja bekannt.” Lady Cassandra nickte. Dieser Angriff, bei dem über 100 Regierungssoldaten umkamen war der Funke gewesen der das Feuer des Krieges auf dem kleinen Planeten erneut entfachte. Die beiden beschritten die weiten Flure des Yoni-Tempels und erreichten den Ratssaal. Dort saßen bereits zehn Mitglieder des Yoni-Rates.  Nur Ratsmitglied Thilliondil  fehlte, sie verfolgte gerade die Spuren der verbliebenen Mitglieder der Bande von Count Mendez. Die anderen Ratsfotzen saßen alle auf ihren (gynäkologischen) Stühlen. Einige hatten ihren Kimonos an, andere waren ganz nackt. Lady Cassandra nahm auf ihrem Stuhl platz, Mara blieb in der Mitte der Fläche, um die der Stuhlkreis sich befand, stehen. Die anderen Ratsmitglieder unterbrachen ihre Gespräche und begrüßten Mara. Lady Cassandra gab Maras vorigen Bericht als Kurzfassung wieder. “Wie ist der derzeitige Status auf Zartox10?” frage schließlich Lady Mandella, eine junges Ratsmitglied mit großen Brüste und prägnanten Schamlippen, nach dem Bericht. “Erstmal stabil,” antworte Mara, “aber das kann wieder kippen.” Lady Cassandra nickte: “Wir müssen die Motive der Mons Veneris ergründen. Was haben sie davon diesen Planeten inc Chaos zu stürzen.”

Wird fortgesetzt!

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