Die Patin I – Prolog V, Bericht der Blutsschwestern


< Zum ersten Teil dieser Geschichte >

Gegen 7.00 Uhr wurde ich durch die Türklingel geweckt. Claudia und Elena wurden ebenfalls wach und gingen in die Küche um Kaffee zu organisieren. Ich schlurfte – noch leicht verschlafen – zum Toröffner. Ich sah, auf dem Monitor, Auroa und Sara vor dem Tor stehen. Ich öffnete das Tor und die Mädels kamen rein. Ich öffnete die Haustüre und wir umarmten uns. Die Mädels brachten gute Neuigkeiten mit. “Wir haben mal auf neugierig gemacht und Interesse am Bestatterinnenberuf geheuchelt. Der Einäscherung des ersten morgendlichen Klienten haben wir beigewohnt.” erzählte Sara. “Dann sind wir dieses Problem los.”, stellte ich erleichtert fest und die anderen jungen Frauen atmeten auf. “Los, erzählt!”, sagte ich munter in Richtung von Auroa und Sara. Die beiden nahmen auf dem Sofa platz und starteten, nachdem auch Elena und Claudia saßen, ihren Bericht: “Also, als wir ankamen waren Frank und sein Kollege – Aiden hieß er – im Büro. Die beiden Kerle hatten in Erwartung unseres Besuchts bereits das Bürosofa ausgefahren. Was normalerweise als Notbett für den Inhaber gedacht ist, sollte nun als unser Liebesnest dienen. Kaum oben, fingen die beiden schon an uns zu befummeln. Nach ca. 10 Minuten waren Auroa und ich entkleidet und sollten ein wenig Show machen.” “Show machen?” fragte Claudia nach. Aurora fuhr mit dem Bericht fort: “Wir sollten uns halt nackt auf´s Sofa setzten bzw. auf dem Bürostuhl und unsere Beine weit spreizen. Das haben wir natürlich gemacht. Die beiden Kerle haben dann erstmal unser Körper genauer betrachtet. Während Aiden meine Titten liebkoste hat Frank erstmal Saras rosa Fotze unter die Lupe genommen. Und das meine ich wörtlich. Beide haben dann fleißig Fotos von uns gemacht. Wir sollten uns aber keine Sorgen machen weil diese nur für den Privatbedarf wären und nicht auf irgendeinem Portal landen würden. Aiden fing dann auch an nach meiner feuchten Möse zu schauen und hat mit seinem Zeige- und Mittelfinger meinen Fickkanal genau untersucht. Ich war ja eh schon geil und wurde dabei noch ein wenig nasser. Dann verschwand irgendwann auch einer seiner Finger in meinem Poloch.” Sie unterbrach kurz den Bericht um von dem Kaffee zu trinken, den ich ihr inzwischen auf den Tisch gestellt hatte. Es klingelte erneut an der Türe und ich öffnete diese. Caroline stand – offensichtlich – frisch geduscht und in bester Laune vor mir.  Sie hatte einen Morgenmantel aus dem Appartment an, was OK war. Er passte ihr wie angegossen. “Guten Morgen.” sagte sie und lächelte. “Guten Morgen! Komm rein. Kaffee ist fertig!” erwiderte ich und ließ sie eintreten. Ich führte siei ns Wohnzimmer und alle grüßten sich herzlich. “Ich gebe schnell Maro Bescheid, daß die Gefahr gebannt ist und das er einen neuen Code für das Haupttor einprogrammiert.” Ich rief Marco an und erstatte kurz Bericht über die erfolgreiche Einäscherung unseres gemeinsamen Feindes. Dann gab ich ihm die neue Kombination für das Tor durch, zusammengesetzt aus den Geburtstagen, -monaten und Jahren von Sara, meinen Eltern und mir. Er verabschiedete sich brav und fügte hinzu, dass er für weitere Reparaturen an Claudis Notebook bereit ist. Ich grinste in mich hinein und wünschte ihm einen schönen Tag. Es war Zeit, Aurora und Sara mit ihrem Bericht fortfahren zu lassen. “Sollen wir mit dem Bericht  von vorne anfangen? Wir waren gerade da stehen geblieben als wir nackt waren und unsere Fotzen bzw. Auroras Rosette inspiziert waren.” sagte Sara zu Caroline. “Macht nur weiter. Ich kann mir das Vorspiel gut vorstellen!” sagte Caroline und grinste dabei. Aurora fuhr mit dem Bericht aus dem Bestattungsinstitut fort. “Irgendwann also spürte ich Aidens Finger an meiner Rosette. Er drang leicht in meinen Hintereingang ein. Dann wollte er plötzlich wissen, wann ich meinen letzten Stuhlgang hatte. Ich musste erstmal lachen, antworte dann aber wahrheitsgemäß, daß dies gestern Mittag war. Aiden entfernte darauf seinen Finger aus meinem Poloch, meinte daß dies gar nicht gut sei und forderte mich auf, ihm zu folgen. Ich folgte ihm, nahm aber geistesgegenwärtig meine Handtasche mit. Falls meine Eltern anrufen, musste ich ja erreichbar sein und un der Handtasche befindet sich eben das Mobiltelefon. Er fand das logisch und wir gingen aus dem Büroraum. Aus einem Schrank im Flur entnahm er eine große Flasche – und mir wurde erstmal mulmig. Aiden beruhigte mich und klärte mich auf. In der Flasche war eine Kräuterspülung für den Enddarm – wahnsinnig gesund sei das und vor jedem Analverkehr zu empfehlen. Nun ja: Da wir die Leiche am Hacken hatten blieb mir ja nichts anderes über und ich heuchelte freudiges Intersse. Ich legte mich mit dem Bauch auf eine Erste-Hilfe-Liege, in einem Nebenraum, und bekam ein Klistier verpasst. Das ganze fühlte sich gar nicht so übel an. Aiden empfahl mir noch 5 Minuten so liegenzubleiben und dann mit zusammengekniffenen Pobacken die Toilette nebenan aufzusuchen. Ich blieb noch ein paar Minuten liegen, da merkte ich ein Blubbern in meinem Darm. Der Einlauf zeigte seine Wirkung. Ich machte mich auf  in den Nebenraum, setzte mich auf´s Klo und entleerte meinen Darm. Währendessen setzte ich eine SMS an Maria ab.” Sie nippte an ihren Café. “Irgendwann klopfte Aiden dann an der Türe. Ich hatte meinen Popo bereits mit Unmengen an Toilettenpapier abgeputzt und war einigermaßen sauber. Aiden kam, nachdem ich mein OK durch die geschlossene  Tür gegeben habe, in den Raum. Er legte mir zwei große  saubere Handtücher in den Raum und erlaubte mir die Dusche zu nutzen falls ich wollte. Außerdem legte er noch eine Tüte mit Feuchttüchern – eigentlich für ganz kleine Ärsche gedacht -auf den Hocker neben der Dusche. Ich nutzte zuerst die Feuchttücher und ging dann in die Dusche. Ich duschte mich komplett ab, mit besonderem Augenmerk auf meinen Hintern. Ich machte mit dem einen Handtuch meine Haare trocken und wickelte mir dieses um den Kopf. Mit dem anderen machte ich zuerst den Rest sauber um zum Schluss meinen Arsch schön trocken zu machen. Ich verließ die Dusche und den Raum, Aiden wartete bereits vor der Türe. Er fand, dass mir das Handtuch über dem Haar außerordendlich gut stand und machte mich sofort über mich her. Er umarmte mich mit einem Arm während seine freie Hand meine Muschi suchte und auch fand. Ganz fix war sein Mittelfinger in meiner Möse. Er streichelte mit seinem Handballen außerdem meine Klitoris während unsere Zungen miteinander spielten.” “Also, ein Finger würde unserer Elena nicht mehr reichen.” sagte Claudia kichernd und unterbrach so Auroras Erzählung. Alle lachten, wir mussten Caroline erklären was es mit diesem Insiderwitz auf sich hatte. Auch Elena grinste. Sie trug nur extrem langes T-Shirt. Sie präsentierte uns allen ihre gefistete Möse, zog ein Bein an und stellte einen Fuß auf die Sitzfläche des Sessels während sie das andere Beine spreizte. Ihr Loch war deutlich weiter als unseres. “Da passt ja ein verdammter Truck rein.” merkte Caroline trocken an und alle fanden Gefallen an Carolines “spezieller  Art” von Humor. “Kann ich nun fortfahren?” fragte Aurora, während sie ihre Schuhe und ihre Jeans auszog um sich, genau wie Sara, auf die ausgezogene Schlafcouch zu legen. Aurora legte sich auf das ausgezogene Schlafsofa, den Rücken aufrecht an der Kopfseite des Notbettes abgestützt. “Fahr fort, Analschlampe.” forderte ich sie auf und Aurora erzählte weiter: “Ja, meine Patin! Also, er fingerte mich und ich wollte ihn schnell aus dem Flur ins Büro kriegen. Ich sagte, daß ich seinen Schwanz sehen will und sehen möchte wie Sara gefickt wird. Entsprechende Geräusche hörten wir bereits aus dem Büroraum. So gingen wir in den Büroraum. Frank saß auf dem Sofa, Sara saß mit gespreizten Beinen über ihn, hatte seinen Schwanz in ihrer Fotze. Mit den Händen stütze sie sich auf dem Sofa ab während sie seinen Pimmel ritt. Ich zog Aiden die Hose aus. Dann seine Unterhose. Und die schwarzen Socken auf denen korpulierende Elefanten draufgestickt waren. Ich nahm seinen Penis kurz in den Mund und verwöhnte ihn. Dann ging ich zum Sofa und begutachtete aus nächster Nähe den Pimmel von Frank, der gerade in Saras nasser Möse sein Werk verrichtete. Sara lief vor Geilheit der Liebessaft nur so aus ihrer Fickdose. Ich leckte über den Schwanz von Frank und über Saras Fotze. Aiden war inzwischen zu mir gekommen und streckte mir seinen steifen Penis entegen. Ich lutschte ihn bis er richtig hart war. Dann befahl ich ihm, mit dem strengsten Tonfall in dem ich sprechen kann, sich neben Frank auf  das Sofa zu setzen. Er setzte sich auf das Sofa, entledigte sich zuvor seiner restlichen Klamotten. Sara und Frank waren ja auch komplett nackt. Aus meiner Handtasche, das einzige was ich noch anhatte, entnahm ich eine Tube mit Gleitcreme aus Marias Überraschungstüte, legte die Tasche weg und öffnete die Tube. Ich cremte schnell meine Rosette ein und übergab Aiden die Tube, fragte ihn aber ob er mich erst in meine Fotze ficken will bevor er mich anal nimmt. Er wollte erst seinen Schniedel in meine Möse stecken. Ich setzte mich rittlings auf ihn und er steckte seinen Pimmel in mein Loch. Sara und ich wurden nun in der gleichen Postion gefickt und wir sahen uns dabei in die Augen als wir unsere Köpfe drehten. Sara verlangte auf einmal nach der Gleitcreme. Die beiden Ficker stellten ihre stoßende Tätigkeit ein und wir erhoben uns, gingen runter von dern Kerlen. Wir verwöhnten beide unsere Rosetten mit Gleitcreme, ich nun zum zweiten Mal. Dann machten wir die Pimmel der beiden Kerle, die mit unseren Säften benetzt waren, noch gleitfähiger indem wir sie mit Gleitcreme bestrichen. Dann setzten wir uns wieder rittlings auf die Kerle, die nun ihre Schwänze in unsere Ärsche trieben und uns geil anal fickten. Die Typen waren von unserer vorigen Pussyshow schon so aufgegeilt, daß sie relativ schnell abspritzen mussten. Ich hab dann erstmal Saras Möse und ihre Rosette geleckt und die Spermaspritzer oral beseitigt. Sara hat dann die gleiche Art der Katzenwäsche bei mir vorgenommen. Wir haben dann für die Jungs eine Lesbennummer abgezogen, ihnen aber zugleich eine Ruhepause gegönnt damit sie wieder Kraft für den nächsten Fick tanken konnten.” Die Erzählung wurde unterbrochen, weil Caroline ein “Darf ich mitmachen?” in die Runde rief. Wir waren alle mehr oder weniger am masturbieren: Wir hatten eh kaum was an und haben unbewusst – aufgegeilt durch den Bericht – angefangen unsere Mösen zu streicheln. “Aber klar doch! Zeig mal deine Pussy” sagte Sara frech in Carolines Richtung. Caroline öffnete ihre Morgenrock. Sie hatte starke Schenkel und eine frisch rasierte Fotze mit einladenden Schamlippen. “Hübsch.” sagte ich, als sie uns ihr Loch zeigte. “Wie hast du das eigentlich gemeint, als du gestern zum verstorbenen Mr. Green sagtest, daß dies nicht der erste unfreiwillige Fick in dieser Woche wäre?” Caroline klärte uns auf über die Fotzenuntersuchung im Rekrutierungsbüro der Army.

Ich nutzte zwar oft das Wort “Negerin” und “Neger”, war aber weit davon entfernt sowas wie eine Rassistin zu sein. Ich war stolz auf meine Herkunft. Wenn Sara oder Andrea mal böse mit mir waren, hatte ich nichts dagegen “sizilianisches Biest” oder “sizilianisches Miststück” genannt zu werden. Jeder sollte, meiner Meinung nach, stolz auf seine Gene und seine Herkunft sein. Mein Charakter war ganz klar sizilianisch, auch wenn ich seit meinem 11. Lebensjahr – zur Beerdigung meines Opas Michael im Jahre 1997 – nicht mehr dort war. Bis zu seinem Tod war ich jährlich auf Besuch in Sizilien und liebte es zu sehen wie mein Opa aufblühte wenn er mir beim spielen zusah. Ich erinnerte ihn wohl an meine ermordete Tanta Mary, seine Tochter.

Auf jener Konferenz mit den Familienoberhäuptern der fünf verfeindteten New Yorker Familien (Damals war meine Familie noch in New York ansässig), die mein Urgroßvater einberief, nachdem mein Großvater fliehen musste weil er sich gegen einen Drogendealder namens Sollozzo, genannt “der Türke”, und einen korrupten Bullen zur Wehr gesetzt hat. Mein Großvater wollte das Blutvergießen, das sich aus einem Streit um den Umgang mit Betäubungsmitteln (Drogen) entwickelte, beenden. Die rassistischen Äußerungen der anderen Familienoberhäupter sind überliefert. Diese wollten Drogen nur an die “Neger” verkaufen, weil das eh nur “Tiere” seien. Mein Urgroßvater war anders. Er hat keine Unterschiede zwischen den Hautfarben gemacht. Rassismus war in unserer Familie daher nie ein Thema. Die Corleones waren schon immer tolerant und liberal.

Und nun saßen meine Freundinnen Claudia, Aurora, Sara, Elena und ich hier mit dieser uns eigentlich fremdem Frau und masturbierten. Aurora macht den Anfang mit der Ausweitung unseres sündigen Spiels. Sie kniete sich zwischen Carolines Schenkel und untersuchte ihre – im Vergleich zu unseren Schamlippen – dicken Fotzenlippen. Sie küsste die Muschi unserer Retterin. Caroline ließ sich fallen. Sie spreizte die Schenkel und genoß es einfach nur von unserer jungen Freundin oral verwöhnt zu werden. Im Vergleich zu unseren Titten – und wir hatten schon ordentlich Holz vor den Hütten für unser jugendliches Alter – hatte sie einen richtig mächtigen Busen. Diesen sah ich mir nun genauer an. Ich leckte um ihre Brustwarzen herum, liebkosten ihren Warzenvorhof und leckte und küsste schließlich ihre – großen – Brustwarzen. Die anderen Mädels streichelten und leckten sich inzwischen untereinander. “Was würde ich jetzt für einen netten Schwanz geben.” stöhnte Caroline während sie ihre Pflaume und ihre Titten geleckt bekam. Ich überlegte kurz. “Früher wurden neue Familienmitglieder in der Familie aufgenommen, indem sie ihr Blut mit dem des Paten vermischten. Ich denke wir sollten schmerzfreie modernere Wege gehen. Legt euch alle kreisförmig auf den Boden, den Kopf zwischen den Schenklen eurer nächsten Schwester, und leckt euch. Ich komme nachher dazu und wir sind dann Blutsschwestern. Jede für jede. Immer da in der Not.” Die Frauen folgten. Sie legten sich auf dem Boden und leckten sich gegenseitig ihre gierigen Mösen. “Ich komme gleich wieder und mache mit.” sagte ich und verließ kurz das Wohnzimmer. Über Handy rief ich bei Marco an und sagte ihm, daß hier “Not am Mann” wäre. Er sollte ins Haus kommen, die Türe würde ich offen lassen, sich bereits im Flur entkleiden und seinen Schwanz einsatzbereit machen und dann im Wohnzimmer die von uns verwöhnen, die uns gestern bei der Beseitigung der Leiche geholfen hat. “Zu Befehl.” sagte er cool durchs Telefon und legte auf. Ich öffnete die Türe und ging wieder ins Wohnzimmer. Ich legte mich zwischen Sara und Claudia. Claudia fing sofort an mit der Zunge meine Muschi zu streicheln und ich verwöhnte Sara. Ich leckte eine gute Minute an Saras Spalte. Mit einem “Willkommen in der Familie Corleone, Schwestern.” vollendete ich die feierliche Aufnahmezeremonie. Ich war mir sicher, daß noch nie ein “Soldat” oder eine “Soldatin” – so heißen die Familienmitglieder in der untersten Befehlshirarchie einer Familie – so lustvoll in eine Familie aufgenommen wurde. Ich legte mich wieder auf dem Boden. Ich hatte inzwischen Marcos Erscheinen bemerkt. Die anderen Frauen merkten nichts, waren mit sich selbst beschäftigt. Marcos großer Pimmel war steif und er bewegt sich auf uns zu. Die anderen Mädels und Caroline bemerkten seine Anwesenheit erst, als er sich kniete – und sich Carolines Bauch zwischen seinen Beinen befand. Er streichelte ihre Titten mit seinem Schwanz und sie stöhnte. Caroline unterbrach kurz ihre leckende Tätigkeit. “Ist es OK für dich wenn ich erstmal seinen Schwanz in den Mund nehme?” fragte sie in Richtung Elena, deren Möse sie bisher geleckt hatte. “Ja, wenn ich auch nachher mal kosten darf.” antwortete diese frech. “Wir teilen alles schwesterlich, auch die Schwänze.” sagte Caroline und nahm den Pimmel von Marco – der inzwischen ein wenig nach vorne gerutscht war – in ihrem Mund auf. Sie genoss es sichtlich, Marcos Penis mit ihrem Mund zu verwöhnen. Ich konnte nicht widerstehen: Ich kniete mich vor Caroline Haupt und teilte nun schwesterlich den einzigen Pimmel mit ihr, immer abwechselnd nahmen wir das Ding in den Mund. Caroline machte das noch geiler. Ich fuhr mit meiner Hand durch ihre Muschi. Sie war ordentlich feucht – um nicht zu sagen: Nass. “Du solltest sie jetzt stopfen, Marco.” sagte ich zu ihm und zeigte auf Carolines Mumu. Er zögerte nicht lange. Er steckte seinen Penis langsam in ihre Muschi, entzog ihn ihr dann wieder ganz langsam. Dann streichelte er mit seiner Eichel ihren dicken Kitzler, um gleich wieder seine Lanze in Carolines Vagina zu versenken. “Fick mich hart!” stöhnte sie – und Marco legte los. Beide kamen relativ schnell – und Marco feuerte seine genitale Waffe in die Richtung ihres Unterleibs ab. Ich leckte das Sperma auf. “Oh Shit!” ging es mir plötzlich durch den Kopf – und ein “Oh shit!” erönte auch aus meinem Mund. Die anderen guckten mich verwirrt an. “Ich habe gerade auf die Uhr gesehen: Heute kommt mein Onkel – Don Vincenzo – zurück. Das hab ich total vergessen.” erklärte ich meinen neuen Blutsschwestern meinen Ausruf. “Haben wir noch genug Zeit um auch mit Marco zu ficken?” fragte Sara und guckte etwas enttäuscht. “Wohl kaum. Wir müssen hier aufräumen und alles säubern.” Ich stand auf, alle anderen unterbrachen nun ihr Liebesspiel und erhoben sich ebenfalls. “Ich schlage vor, wir ziehen uns erstmal alle normal an und suchen davor das Bad auf.” sagte ich etwas hektisch. Wenn ich die Email meines “Lehrers” – Don Vincenzo war mehr als nur ein Großcousin – richtig in Erinnerung hatte, hatten wir noch ca. 5 Stunden bis zu seiner Ankunft. “Wenn wir alle anpacken, ist das kein Problem.” beruhigte Sara mich. “Also,” fuhr sie fort, “Claudia, Elena und ich fangen jetzt mit den groben Aufräumarbeiten an. Die anderen gehen sich im Bad frisch machen. Wer im Bad und mit Anziehen fertig ist, löst dann eine von uns ab. Wenn wir dann alle im Bad waren haben wir noch schätzungsweise 3 Stunde um wirklich noch gründlich zu putzen. Wäre halt mein Vorschlag.” Ich war froh, daß Sara einen kühlen Kopf bewahrt hatte und war mit diesem Vorschlag einverstanden. “OK. Marco hilft euch bei den Arbeiten!” sagte ich, “Aber nicht vögeln bevor alles aufgeräumt ist.” mahnte ich dann noch in Richtung der ersten Aufräumtruppe. Claudia, Elena und Sara fingen sofort an das Sofa und die Sessel wieder in ihren Ursprungszustand zu versetzen, Marco räumte den Tisch auf und brachte Geschirr in die Küche – und schmiss die Spülmaschine an. Etwas beruhigt, gingen Aurora und ich ins Bad, während Caroline zurück in das Appartement des Gästehauses ging um sich “vorzeigbar herzurichten”. So waren ihre Worte. Angesichts dessen, was wir in den letzten Stunde geleistet hatten, war ich mir sicher daß die Aufräumaktion erfolgreich verlaufen würde.

< Zum sechsten Teil dieser Geschichte >

0.00 avg. rating (0% score) - 0 votes

Kommentar verfassen