Die Patin I – Prolog I, Jugendsünden


Mein Name ist Maria Corleone. Ich bin die Enkelin von Michael Corleone, die erstgeborene  Tochter von Anthony Vito Corleone, Michaels Sohn. Meine Tante starb  lange vor meiner Geburt, im jahre 1979. Meinen Opa, Michael Corleone, habe ich noch kennengelernt. Er starb – verbittert nach dem Tod seiner Tochter – im Jahre 1997. Mein Vater hat sich schon zu Lebzeiten meines Großvaters aus dem “Business” rausgehalten – und dies auch danach getan. Er hat gerade seinen 50. Geburtstag gefeiert. Der Tod seiner Schwester hat ihn nachhaltig geprägt. Vincent Mancini, der uneheliche Sohn meines 1948 ermordeten Großonkels Sunny (eigentlich Santino), ist für mich schon immer mehr als nur ein Onkel gewesen. Nach Aufnahme in unserer Familie durfte er unseren stolzen Namen tragen: Don Vincenzo Corleone. Mr. Harrison, der letzte Anwalt und Berater  meines Großvaters, und er haben mich, seit ich das 14. Lebensjahr erreicht hatte, auf meine zukünftige Rolle als “Patin” vorbereitet – gegen den Willen meines Vaters. Don Vincenzo und Mr. Harrison führten mich in die Geschichte unserer Familie ein. An meinem 15. Lebensjahr wurde mir ein “Bodyguard” zugewiesen, der als “Junge für Alles” diente und demnächst – er war gerade 18 Jahre alt geworden und der Sohn unseres Chauffeurs – auch als mein Fahrer dienen sollte. Da er mit seinem Vater, Albert Neri Junior, auf unserem Grundstück lebte, kennen Marco Neri (so heißt mein Beschützer) und ich uns schon seit dem gemeinsamen Spielen im Sandkasten. Kurz nach meinem 16. Geburtstag, die Anschläge des 11.9. lagen einige Tage zurück, lernte ich auch, meine Fotze als effizientes “Druckmittel” einzusetzen um meine Wünsche durchzusetzen und um Männer zu manipulieren. Sie ist eine gefährlichere Waffe als Pistolen – und sie schmeckt auch wesentlich besser als eine Kanone. Meine Eltern waren im Urlaub, und Marco hatte den Auftrag dafür zu sorgen, dass ich am Wochenende pünktlich (und alleine) nach Hause und ins Bett komme, wenn ich mit Freundinnen unterwegs war. Es  war – wie bereits erwähnt – kurz nach meinem 16. Geburtstag und ich wollte meine Freundinnen – die alle auch schon 16 Jahre alt bzw. älter waren – zu einem gemütlichen Abend vor dem Fernseher mit Bier und Snacks einladen und machen was junge Frauen so machen: Über Männer quatschen und vielleicht einen guten Film schauen. Das einzige Hindernis dabei war halt mein “Teeniesitter”. Ich musste einen Weg finden, ihn auszutricksen. Auch wenn wir oft miteinander Scherze trieben und eher ein freundschaftliches Verhältnis haben, nahm er die Aufgaben die Don Vincenzo und meine Eltern ihn auftrugen gewissenhaft an – und er würde diese Party mit meinen Freundinnen auf jeden Fall melden, es sei denn, ich konnte ihn irgendwie bestechen. Mein 16. Geburtstag lag einige Tage zurück. Jungfrau war ich seit meinem 14. Lebensjahr nicht mehr. Einen festen Freund hatte ich nicht. Ich würde Marco mit Sex dazu bringen, beide Augen zuzudrücken. Am Freitag, an dem meine Freundinnen kommen sollten kam ich – wie jeden Freitag – gegen 14.00 Uhr von der Schule. Marcos Vater hat mich abgeholt. Ich stieg aus dem Wagen und grüßte Marco, der vor der Garage irgendwelche Sachen umräumte. “Hallo Marco!” grüßte ich ihn. “Hallo Signorina Corleone”, erwiderte Marco. Ich setzte nun meinen Plan in die Tat um. “Ich bräuchte nachher einen, jungen, starken Mann um etwas zu bewegen. Kannst du in einer halben Stunde kurz rüber kommen und mir helfen?” Marco blickte zu seinem Vater. “Ich bin nachher eh unterwegs bis heute Abend. Wenn die junge Frau Corleone Hilfe braucht, kannst du ihr helfen.” Aus dem kleinen Radio, das vor der Garage stand, kamen gerade Neuigkeiten zu dem Terroranschlag vor ein paar Tagen. Am – leider nun ins kollektiv Gedächtnis eingemeißelten – 11. September waren mehrere Flugzeuge, umgewandelt in fliegende Bomben, in die Zwillingstürme des World-Trade-Centers und ins Pentagon gelenkt worden. Im Radio kamen gerade Neuigkeiten und wir hörten alle gebannt dem Nachrichtensprecher zu. Ich räusperte mich Marco und sein Vater entschuldigten sich dafür dass sie, abgelenkt vom Radio, gerade etwas abwesend waren. Ich bekundete mein volles Verständnis. “Ja, Signorina, ich bin dann um Punkt 14.45 Uhr bei Ihnen.”   Das lief ja perfekt. “Kein Problem, Signora,” bestätige auch sein Vater den Termin. “Super.” sagte ich in Marcos Richtung. “Oder sagen wir besser in 45 Minuten.” – wobei ich die Begründung “weil ich noch meine Möse ein wenig rasieren muss und kurz duschen sollte.” nur dachte – sie aber nicht aussprach. “OK, Signora” sagte Marco. Ich ging schnell ins Haus, entledigte mich meiner Klamotten, ging ins Bad, rasierte die Schamhaare um meinen üppigen Schamlippen herum weg. Jetzt hatte ich nur noch einen schmalen Schamhaar-Landestreifen auf meinem Venushügel. Mit einem Haartrimmer machte ich diesen Rest an Schambehaarung noch schön kurz und stieg in die Dusche. Ich duschte mich. “Oh Gott.” ging es mir durch den Kopf, als ich auf die Uhr schaute. Marco würde, er und sein Vater legten Wert auf Pünktlichkeit und verzichteten auf die angeborene Angewohnheit normaler Südländer, immer 5 Minuten nach der ausgemachten Uhrzeit zu erscheinen. Da klingelte es schon. Ich war splitterfasernackt. Ich ging an den Türöffner, der sich – genau wie das Badezimmer – im ersten Stockwerk befand. Auf dem kleinen Monitor sah ich Marco, vor der Türe stehend. Ich sprach ihn durch die Sprechanlage an. “Ich hab noch geduscht. Ich komme gleich runter, setz dich ruhig ins Wohnzimmer.” Ich öffnete die Türe, Marco trat ein. Ich umhüllte meinen Körper mit einem Badetuch, was jedoch nur bis zu meinen Oberschenkeln reichte. Eine falsche Bewegung und es würde runterfallen -ganz davon zu schweigen, dass mein Fötzchen zu sehen sein würde wenn ich sitze oder mich “zufällig” nach vorne beuge. Ich überlegte kurz ob ich zu offensiv vorging und negierte meine Befürchtung. Ich hatte ja wirklich nicht auf die Uhr geschaut und musste nun deshalb in diesem Aufzug Marco gegenübertreten. Ich ging also – mit einem Handtuch über den Haaren und ansonsten nur mit einem Badetuch bekleidet ins Wohnzimmer. Marco fielen fast die Augen aus dem Kopf als ich so ins Wohnzimmer kam. Er murmelte irgendwas von einer Entschuldigung und wandte sein Gesicht ab. Ich musste lachen. “He, ich hab nach dir gefragt weil ich dich brauche um was zu bewegen. Ich hab halt nicht auf die Uhr gesehen bin aber verhüllt. Du brauchst also nicht deine Augen abzuwenden.” Er murmelte ein “Danke, Patin.” und blickte – stehend vor dem Sofasessel – in mein Gesicht. “Welche Sache habe ich nun zu bewegen, Signora?” fragte er um die – für ihn wohl unangenehme – Situation zu überbrücken. Ich kam nun direkt zur Sache: “OK, folge mir.” Ich ging aus dem Wohnzimmer, er lief hinter mir. Wir gingen die Treppe hoch, ich wusste natürlich dass er nun von hinten meine Möse sehen konnte – und meinen geilen Popo. Wir gingen in mein Schlafzimmer. “Was habe ich nun zu bewegen, Signora?” fragte Marco und blickte sich in meinem Zimmer um. Ich setzte mich aufs Bett und sprach ruhig zu ihm: “Du hast ja meinen Wünschen zu folgen und auf mich aufzupassen, sprich: Wenn ich heute Abend eine Party machen würde mit mehreren Freundinnen, würdest du das melden müssen um Ärger für dich und deinen Papa zu vermeiden.” Er antwortete sofort: “Ja, Signora. Ich weiß aber nicht was das jetzt mit der Arbeit zu tun hat die ich zu erledigen habe.” Ich lächelte: “Das will ich dir gerne sagen: Egal was ich jetzt mache, du schaust nicht weg!” Er antwortete, nicht wissend was ich vorhatte. “Ich entledigte mich des Badetuchs, legte mich zurück und spreizte meine Beine.” Er blicke erstmal fasziniert auf meine Muschi, dann blickte er weg. Was ich erwartet hatte. “Schau her. Also, was du bewegen sollst: Du solltest jetzt eigentlich deinen Schwanz ein wenig in meiner Muschi hin und her bewegen als Vorbereitung auf heute Abend. Da kommen – was du melden müsstest – ein paar Freundinnen von mir in denen du heute Abend ebenfalls deinen Schwanz versenken darfst. Ich erwarte dafür, dass du deinen Chefs, Don Vincenzo, meinen Eltern und Herrn Anderson nicht über die Geschehnisse unterrichtest, die hier im Haus vor sich gingen als die beiden abwesend waren.” Während ich dies sagte spreizte ich meine Schamlippen und rieb leicht an meinem Kitzler. Ich schaute ihn an, er starrte auf meine Möse. “Huhu,” fragte ich leise “geht das in Ordnung?” Er überlegte kurz. “Ja, Patin, das geht in Ordnung.” Ich hielt ihm meine Hand hin, die er – als Zeichen der Ehrerbietung – küsste. Zur Sicherheit fragte ich nochmals nach: “Also: Kein Wort über das, was heute Abend hier passiert wenn meine Freundinnen da sind!” Er gab mir sein Ehrenwort. “OK: Dann ziehe dich ganz aus und gehe duschen, du riechst ein wenig nach Schweiß von der Arbeit.” Ich zeigte auf die Badezimmertüre. Handtücher liegen neben der Badewanne. “Ich streichle jetzt ein wenig meine Möse um meine Geilheitslevel zu halten: Wenn du sauber bist, darfst du reinkommen und mich ficken und lecken. Aber nicht in den Popo oder so, sonst würde ich Don Vincenzo  etwas Negatives zu deiner Person berichten.” Er zog sich aus, sein Schwanz stand schon aufrecht – groß und dick war sein Penis. Er ging ins Bad und ich konnte hören wie er duschte. Die Türe zum Bad hatte er aufgelassen, ich konnte aber von meiner derzeitigen Position nicht sehen was im Bad passierte. Ich drehte mich also um und sah ihm beim Duschen zu. Hinter dem Milchglas konnte ich zwar nur seine Umrisse erkennen, aber offensichtlich machte er seinen Penis ordentlich sauber und er sparte nicht an Duschgel. Das Wasser wurde abgestellt, ich hörte wie die Duschekabine geöffnet wurde und er sich trocken machte. Ich hatte inzwischen mein kleines Spielzeug, das unter der Matratze meines Bettes sein Zuhause hat, an seinen Bestimmungsort gebracht. Mein Vibrator, den ich von einer Freundin geschenkt bekommen habe, steckte tief in meiner jungen Fotze. Marco kam ins Zimmer, ein Handtuch um seine Hüfte geschwungen, was seinen Riesenständer aber kaum verbergen konnte. “Entferne das Handtuch.” sprach ich mit einem Tonfall, der keinen Widerstand zuließ. Er ließ das Handtuch zu Boden fallen und ich sah seinen riesengroßen Pimmel. Die Vorhaut war zurückgezogen und seine Eichel glänzte, war ein wenig feucht, weil seine Cowperschen Drüsen bereits aktiv waren und die Vorstufe der Schwanzmilch aus seinem Samenleiter entwich. Ich entfernte den Vibrator aus meiner Möse, mein Fötzchen machte dabei ein schnalzendes Geräusch. “Du darfst deiner Patin jetzt die Möse lecken.” sagte ich zu Marco, legte den Vibrator, der mit meinen Sekreten benedeit war, auf meinen Nachttisch. Marco kam aufs Bett zu und kniete vor diesem nieder. Mit seinem Oberkörper kam er nach vorne und lag mit seinem muskulösen Oberkörper auf meinem Bett, zwischen den angewinkelten Beinen seiner Patin. Er begann, meine Möse zu lecken. Ganz vorsichtig. Die Innenseite meiner Oberschenkel küsste und liebkoste er ebenfalls. Stetig leckte er meine jugendliche Muschi, führte dabei seinen Mittelfinger ein. Seine Fingerspitze zeigte nach oben und er machte damit reibende Bewegungen. Sollte es wirklich so etwas wie einen G-Punkt geben (ich habe seit 1998 einen Internetzugriff über meinen PC – mein Vater findet Medienkompetenz wichtig – und habe mich über diesem selbst aufgeklärt, konnte daher zu allen Themen der Sexualität mitreden), er hatte ihn dann nun gefunden. Er leckte mich heftig und ich spritzte – für ihn genau so überraschend wie für mich – ein Sekret ab als ich, laut stöhnend, kam. Er kam nun aufs Bett, legte sich auf mich drauf und führte mit meiner Hilfe sein steifes Glied in meine Scheide ein. Er fickte mich in der Missionarsstellung, ich stöhnte dabei und rieb mit einer Hand an meiner Klitoris. Ich kam zum zweiten Mal – in relativ kurzer Zeit nach meinem ersten Orgasmus. “Los, spritz mir alles auf den Bauch deiner lieben Patin.” sagte ich zu ihm. Er zog seinen Pimmel aus meiner Möse und wichste ihn weiter. In drei Schüben entlud er sich und seine Ficksahne landete auf dem Gebiet um meinen Bauchnabel. und auf meiner Fotze. Zum Glück nahm ich die Pille! Ich befahl ihn, meine Möse und den Bereich um meine Fotze sauber zu lecken, was er gründlich tat. Ich wiederholte nochmals die Bedingungen des “Vertrages”: “Also, du bist heute Abend um 21:15 Uhr hier und darfst dann auch alle meine Freundinnen später ficken, gerne auch in den Arsch, wenn sie dies wollen. Ich möchte allerdings erstmal nicht arschgefickt werden. Dafür schweigst du über alles!” Marco murmelte, während er sich anzog nachdem meine Muschi ordentlich geleckt worden war, dass sein Vater und er auf dem Grund irgendeines Sees versenkt werden würden wenn seine Chefs etwas von den Geschehnissen hier erfahren würde – und er schon aus Eigenschutz schweigen würde. Das stimmte nicht ganz, meine Familie war der Familie Neri seit der aktiven Zeit meines Großvaters  in Freundschaft mit uns verbunden. Ich war zufrieden und konnte mit den Vorbereitungen für den Abend beginnen. Marco zog sich fertig an, bedankte sich für den schönen Nachmittag und das Vertrauen, dass ich in seine handwerklichen Fähigkeiten habe (bei dieser Formulierung musste ich grinsen) und verabschiede sich mit den Worten “Bis heute Abend dann!” Ich hatte vor, diesen Abend “geil” zu gestalten.

Ich wusste, dass meine vier Freundinnen die heute Abend kommen würden alle ihr “Erstes Mal” hinter sich hatte. Ich wusste auch, dass Aurora, Elena und Claudia – die alle wie ich 16. Jahre alt waren – spitz auf Jungs und Experimente waren. Sara war ein Jahr älter als wir und wohnte erst seit einem Jahr in den Staaten. Ihr Vater ist Amerikaner, ihre Mutter Finnin – und in Finnland hat sie auch bis zum Ende ihres 15. Lebensjahrs auch gewohnt. Ihr Vater wurde vom amerikanischen Mutterkonzern, für den er in Finnland arbeitete, wieder in die Konzernzentrale gerufen – so kam er mit seiner Familie in die Staaten. Sara war, soweit ich es beurteilen konnte, genau so versaut und verdorben wie ich. Ich hatte sie mal – als ich durch den Garten ihr Zimmer betrat um sie mit meinem Besuch zu überraschen – beim masturbieren erwischt.  Ich fand sie auf ihrem Bett liegend vor, auf dem Video, dass sie in ihrem Videorecorder abspielte, fickten gerade drei gut ausgestatte Neger eine älter Frau. Nackt und mit einem Vibrator in der Scheide schaute sich Sara die Szene vom Bett aus an und trieb sich eigenhändig zum Orgasmus. Ich schaute zu und half ihr ein wenig. Sie hat mir daraufhin, da ich neugierig war, auch so ein “Spielzeug” besorgt.  Ich würde Sara – die auch richtig große Brüste hatte – in meinen Plan einweihen und sie darum bitten heute Abend ein paar schöne X-rated Filme mitzubringen. Ich griff also zum Telefon und hatte Sara sofort an der Strippe. Ich erzählte ihr von meinem Fick den ich mit Marco hatte und beschrieb alles ausführlich. Sie wollte alles Mögliche wissen und ich erzählte von der Größe seinen Schwanzes und seiner geschickten Zunge. Ich ließ die Katze aus dem Sack: “Ich habe Marco für heute Abend  – nennen wir es mal – eingeladen. Ich hab vor, eine kleine Orgie zu veranstalten. Kannst du ein paar Spielzeuge und ein paar nette Filme mitbringen?” Sara war begeistert und stimmte zu. “Da ist noch etwas: Ich habe Marco gesagt, dass er heute Abend eine von uns in den Arsch ficken darf. Hast du eine Idee wer von den Mädels darauf stehen könnte?” Sara wurde jetzt hektisch: “Ja, ich will. OK, ich besorg jetzt die Filme und ein paar Dildos und für mich ein Gel um meine Rosette gleitfähig zu machen. Ich mach mich jetzt mal schick und geil. Ich bin um 19:00 Uhr bei dir, ich hab bis dahin einen Plan wie das nachher richtig geil wird.” Von ihrer Begeisterung überrascht und erfreut, war ich sprachlos als sie das Telefonat abrupt beendete. “Da freut sich aber jemand.” dachte ich mir und kicherte. Ich verbrachte den Nachmittag mit Aufräumarbeiten. Alles, was irgendwie kaputt gehen könnte kam aus dem Wohnzimmer raus. Die Sofas und Sessel deckte ich mit Decken ab, den Teppich – für diese Arbeit hätte ich meinen nachmittäglichen Beglücker brauchen können – brachte ich in den Keller. Nachdem ich mich  geduscht und angezogen hatte (Rock, BH, Bluse, bequeme Schuhe), ging ich in den Supermarkt um die Ecke und besorgte danach Knabberzeugs und Getränke. Aus der – gut ausgestatteten – Bar meines Vaters, die sich im Partykeller des Gästehauses befindet, lieh ich einige Flaschen Alkoholika aus: Sekt, Bourbon, Martini und anderes Zeug. Ich hatte die meisten Vorbereitungen abgeschlossen und lag mehr als im Zeitplan. Ich nahm die Kreditkarte die mir zur Verfügung steht und ging zum Haus von Marco und seinen Vater. Beide waren vor dem Haus und schauten auf einem portablen Fernseher die aktuellen Nachrichten. Ich sagte, dass ich Downtown ein paar Sachen holen müsste und einen Fahrer brauchte. “OK, ich fahr den Wagen vor.” sagte Marcos Vater. “Ich komm auch mit.” sprach Marco. “Prima, ich könnte Hilfe beim tragen gebrauchen.” Die Limousine fuhr vor, Marco setzte sich vorne neben seinen Vater, ich saß hinten. Marcos Vater sprach mich durch die Sprechanlage – der Vorderteil der Limousine war durch eine Plexiglaswand vom hinteren Teil des Wagens abgeschirmt – an: “Signora, ist es in Ordnung wenn ich dableibe und Marco fährt, ich kann dann mit den Arbeiten vor dem Haus weitermachen?” Ich gewährte seinen Wunsch und verabschiedete ihn. Marco stieg auf dem Fahrersitz und wir fuhren los. Ich lüftete meinen Rock, wissend, dass Marco meine – erst gerade von ihm gefickte – Fotze sehen konnte. “Wohin fahren  wir, meine Patin?” Dass er mich so anredete, machte mich total geil. “3247 Industrial Road” antwortete ich knapp. Die Adresse sagte ihm natürlich nicht, er musste aber grinsen als wir am Ziel ankamen und nun mit dem Wagen vor der Deja Vu Love Boutique standen. “Komm mit!”, sagte ich zu meinem Fahrer, als dieser mir die Wagentür öffnete. Wir betraten den Laden und irgendeine Angestellte kam auf uns zugelaufen, fragte uns nach unseren Ausweisen. “Ich habe meinen Ausweis vergessen.” sagte ich ruhig. “Reicht dieses Dokument aus?” Ich gab der Angestellten meine American Express Platinum Card, auf der mein stolzer Name – Maria Corleone – stand, in die Hand. Die Angestellte schluckte und sagte, dass ich willkommen bin und mir jeder Wunsch erfüllt werden wird. “Schön, wenn mein gute Name hier respektiert wird,” sprach ich zur der, sichtbar verängstigten, Frau, die vielleicht Mitte 20 war: “ich brauche einige Spielzeuge – Vibratoren für die Muschi, Vibratoren für den Arsch, alles in 5facher Ausfertigung, gerne von verschiedenen Herstellern – und etwas nettes für mich zum anziehen, am liebsten in schwarz, offen im Schritt oder zumindest soll die Muschi schnell freigelegt werden können.” Die Verkäuferin führte mich in einen – durch eine Faltwand – nicht einsehbaren Bereich des Ladens. Sie brachte Marco und mir zwei Gläser mit Sekt, was Marco als Fahrer ablehnte. “Wollen Sie einen Kaffee?” fragte die Verkäuferin ihn und er stimmte dankend zu. “Ich hole nun eine kleine Auswahl an Wäsche und nehme jetzt kurz Maß. Können Sie sich freimachen?” In 30 Sekunden waren meine Klamotten entfernt und stand nackt vor Marco und der Verkäuferin. “Keine Sorge, er sieht das nicht zum ersten Mal.” sagte ich mit Blick auf Marco und die Verkäuferin nahm meine Maße. OK, ich bin 5 Minuten weg und bereite einige schöne Dessous zur Anprobe vor, meine Kollegin bringt Ihnen in der Zwischenzeit einige Ansichtsexemplare – alle natürlich nach Klinikstandard desinfiziert und testfähig. Wenn die sehr verehrte Frau Corleone etwas testen möchte, ist das kein Problem.” Sie ging in die Dessousabteilung, zeitgleich erschien eine andere Angestellte mit einem rollbaren Tisch, auf dem verschiedene Vibratoren – große, kleine, graue, schwarze, goldene, bunte – abgelegt waren. Sie überzog einen Stuhl, der an einen Gynostuhl erinnerte, mit einem Bezug und fragte ob sie lieber gehen sollte oder beratend zur Seite stehen sollte. Sie sollte ruhig bleiben. Ich setzte mich nackt auf den Stuhl und schaute auf den Tisch, auf dem die Sextoys lagen. “Ich würde diesen da gerne mal testen.” sagte ich und zeigte auf einen mittelgroßen Vibrator, vielleicht 25 Zentimeter lang, in der Mitte recht umfangreich, in rosa. Sie übergab mir diesen, zeigte ihn wie man ihn anschaltet und ihn reguliert. “Er ist mit einer Hand bedienbar.” sagte sie und fragte, ob ich Gleitcreme brauche. Ich war zwar nasser als die verdammten Niagarafälle, bat aber darum. Sie gab mir eine Tube mit einem – von der Verpackung her – teuer aussehenden Gel. Ich machte ein wenig auf die Spitze des Vibrators drauf, setzte ihn an meine nasse Möse an, schaltete ihn ein und massierte meine Klitoris. Der Vibrator lief quasi geräuschlos, was mir gefiel. Ich führte ihn ein und Wärme breitete sich in meinem Becken aus. “Ja, der ist gut. Den nehmen wir viermal, wenn es geht in verschiedenen Farben.” Die Verkäuferin nickte und fragte ob ich bei den Farben besondere Wünsche hätte, zeigte mir eine Farbpalette. Ich wählte die Ausführungen in rosa (diese Ausführung hatte ich gerade getestet), in einem hellen Grünton, in gelb und in dunkelblau. Ein anderer Vibrator gefiel mir auch und ich fragte ob ich den auch testen könnte. Die Verkäuferin nickte. “Der kommt ohne Batterien aus, ein Ladegerät sorgt für permanente Einsatzbereitschaft und er ist wasserdicht.” “Kann ich den von gerade nicht unter der Dusche nutzen?” fragte ich. “Doch, der Typ ist aber nur spritzwassergeschützt. Dieser hier mit dem Akku kann auch im Pool oder der Badewanne eingeführt werden.” erklärte mir die Verkäuferin, die ich auf Ende 30 schätzte. Ich führte ihn ein, zog ihn aus meiner Möse, fragte Marco ob er ihn abschlecken will – was dieser verneinte – und kaufte erneut 5 Exemplare. Eine ovale Metalldose weckte mein Interesse und ich fragte was da drin ist. “Das sind Liebeskugeln, die können unauffällig getragen werden und sorgen für schöne Gefühle. Außerdem werden die Intimmuskeln trainiert, was beim Sex hilfreich sein kann.” sagte die Verkäuferin. Sie reichte mir die Dose und ich nahm zwei ovale Kugeln aus hartem Silikon heraus, das Gleitgel brauchte ich nicht. Ich steckte mir die Kugeln in meine Vagina und versuchte sie mit meinen Muskeln zu bewegen, was mir auch gelang. “OK, davon nochmals 4, wenn es geht auch verschiedene Farben. Darf ich diese hier gleich drin lassen?” “Selbstverständlich.” sagte die Verkäuferin und lächelte. Ich zeigte noch auf die vier dünnen, kleinen Dildos auf dem Tisch. “Ich nehme an, diese da kommen ins Arschloch rein. Davon gehen 5 mit.” Ich nahm an, dass sie nach Umsatz bezahlt wird und sie mit ihrer Kollegin gerade den Verkauf ihres Lebens tätigten. “Ich hole kurz alle Artikel, lege jeweils eine Probepackung Gleitgel und Batterien für die Vibratoren, die ohne Akku laufen, dazu.” sagte sie und verschwand, gerade als unsere erste Ansprechpartnerin mit einigen Verpackungen und einem mobilen Kleiderschrank zurückkam. Sie holte eine Auswahl an Strumpfhosen heraus, die offen im Schritt waren. Die gefielen mir spontan. Ich zog eine an und kaufte davon zwei Paar für mich. Ich probierte den ganzen Schrank an und kaufte zum Schluss noch 6 Bügel-BHs und Slips aus feiner Seide in den Farben schwarz, rot und weiß, eine zwei Negliges in den Farben schwarz und weiß. Dazu kaufte ich einige halterlose Seidenstrümpfe und hohe Stiefel ,wie ich sie schon mal auf einer Website bei einer Domina gesehen hatte, ein.  Meine Freundinnen die ich heute Abend erwartete, hatten alle ungefär meine Schuhgröße, so kamen noch fünf Paar einfache Pumps – mit hohen Absätzen – ein. In meiner Lust kaufte ich noch fünf ” venezianische Masken”, die nur die Augenpartie versteckte, ein. Fünf rote Lack-Fetisch-Corsagen – mit abnehmbaren Trägern und jeweils vier, ebenfalls abnehmbaren, Strapshalten –  inklusive dem dazugehörigen roten Lack-String-Tanga gefielen mir und mussten mit. Der Reißverschluss der Corsagen war auf der Rückenseite, da musste also – am besten – jemand beim Ankleiden helfen helfen. Alles wurde ordentlich von den Verkäuferinnen verpackt. “Dürfen wir Ihnen sonst noch irgendwie helfen?” fragten beide wie aus einem Mund. Ich erkundigte mich nach Pornovideos und schickte zugleich Marco los um die Sachen in den Wagen einzuladen. Als Marco außer Hörweite war, bat ich um einen schicken Slip für den jungen Mann (Marco) der gerade vor dem Haus ist – natürlich offen im Schritt – und um Hand- und Fußschellen sowie eine Ledermaske damit er nicht sehen kann was vor sich geht. Die Fesselutensilien wurden schnellstens geholt, gezeigt und von mir für gut befunden. Diese Sachen wanderten in eine separate Tüte. In die Überraschungstüten für die Mädels kamen auch jeweils zwei Paar Handschellen und zwei Paar Fußschellen. Dann zeigten mir die beiden die Videoabteilung. “Ich möchte mich ungestört umsehen.” sagte ich zu den beiden Zicken, die sofort abdüsten. Ich schaute mir die Covers der Videos an und nahm einige mit. Einen BDSM-Streifen in dem Frauen die Männer zur sexuellen Befriedigung halten und schon mal auf diese pissen, einen Hardcore-Porno, bei dem auf dem Cover sehr viel Oral- und Analsex gezeigt wurde, einen Gangbangporno in dem viele Neger – wobei ich mich fragte warum ausgerechnet die so große Schwänze haben – mitspielten und ein paar andere Filmchen für das heutige Kulturprogramm. Ich ging mit meiner Auswahl an leeren Hüllen an die Kasse und die Verkäuferin holte die Filme aus einem Raum der sich hinter dem Kassenbereich befand. Ich schaute auf die Uhr und bekam einen Schreck: Ich lag im Zeitplan zurück! Ich hatte nur noch knapp 90 Minuten bis Sara auftauchen würde. Ich zahlte alles, packte noch aus dem Regal an der Kasse 5 kleine  Tuben mit Gleitcreme für den Analverkehr ein – mit knapp 5000 Dollar würde die Kreditkarte belastet werden –  und ging zum Auto. “Nach Hause.” wies ich Marco an und er fuhr los. Um kurz vor 18.00 Uhr kamen wir am Haus an. Ich bat Marco, alles ins Wohnzimmer zu tragen. Ich war froh nichts mehr im Haus machen zu müssen. Ich erinnerte Marco an unseren Termin und ermahnte ihn davor nochmals seinen Pimmel zu waschen. Er ging. Als ich hörte wie die Haustüre zuging, sputete  ich mich. Ich entfernte blitzschnell die Plastikverpackungen der Videos, legte diese alle auf dem Boden. Ich fuhr – mit einem Knopfdruck – die Leinwand herunter, den Beamer aus und fuhr die Jalousien runter. Aus der Küche holte ich vier Papiereinkaufstüten und verstaute in jeder einen wasserdichten Akkuvibrator, den anderen Vibrator und den Analdildo. Die Tüten stellte ich hinter das Sofa. Ich schmiss ein Video in den Rekorder Blue Bayou mit Deidre Holland, in dem es auch viel Analsex geben soll, laut Cover. Ich spulte ein wenig vor und sah – und hörte, lautstark, da der Videorecorder an einem teuren Verstärken angeschlossen war – wie die geile holländische Darstellerin gefickt wurde. Ich ging, mit meiner eingekauften Wäsche, nach oben, zog mich aus, entfernte die Liebeskugeln aus meinem Feuchtraum, duschte mich, zog einen schwarzen BH an, eine im Schritt offene Strumpfhose und einen Minirock. Die Liebeskugeln führte ich wieder in meine nasse Möse ein. Ich schminkte mich dezent und zog die großen Nuttenstiefel an. Ich putzte noch kurz meine Zähne und verstaute die anderen Klamotten in meinem begehbaren Kleiderschrank. Es klingelte. Ich ging an den Überwachungsmonitor und konnte Sara vor dem Haupttor stehen sehen. Ich öffnete und flötete ein “Komm rein!” durch die Sprechanlage. Sara betrat das Grundstück und ich ging ins Erdgeschoss. öffnete die Haustüre. Sara kam an – sie hatte einen sehr kurzen Jeansrock an und eine Jeansjacke, außerdem schwarze Pumps. Wir begrüßten uns, redeten – wie jeder zurzeit – über den verheerenden Terroranschlag. Sie legte den Rucksack ab und ich schlug vor ihre Jeansjacke auszuziehen. “Also außer der Jeansjacke und dem Rock trag ich nix: Ich lass die also mal an.” Ich säuselte ein “Du Ferkelchen.” in ihr Ohr. “In dem Rucksack sind Videos, ein freches Erwachsenenspiel und zwei Dildos” sagte sie. “Das Zeug brauchen wir nicht mehr. Ich war einkaufen.” “Ja, ich höre es.” sagte sie. Aus dem Wohnzimmer war lautes Stöhnen zu hören. Wir gingen ins Wohnzimmer, sie nahm trotzdem den Rucksack mit und breitete die Dildos und das Spiel – Wahrheit oder Pflicht in der Erwachsenenvariante – auf dem Tisch aus. Auf der Leinwand sah man gerade eine Großaufnahme von Deidre Hollands Fotze, in der ein Schwanz gerade seine Arbeit fleißig, aber genussvoll, verrichtete. “Geil, euer Heimkino.” seufzte Sara. Ich zeigte die anderen Videos auf dem Boden, Sara schaute sich die Cover an. “Was trinkst du?” fragte ich. “Einen Sekt bitte.” “OK,” sagte ich, “wird geholt. Kannst dir ja schon mal die Überraschungstüten da drüben ansehen.” Ich ging in die Küche und schenkte uns Sekt ein. Als ich zurückkam, saß Sara mit einer Tüte auf dem Sofa und bestaunte den Vibrator. “Den würde ich mir am liebsten sofort reinschieben.” sagte sie. Ich reichte ihr das Sektglas und wir tranken beide einen ordentlichen Schluck. “Mach doch!” sagte ich. “Nur wenn du mitmachst.” Ich setzte mich auf den Sessel, legte meine Beine über die Polster, spreizte meine Beine so ganz weit. Ich hob meinen Rock hoch und sie konnte nun sehen, dass meine Strumpfhose offen im Schritt war. “Würde ich ja gerne, ich hab aber schon die hier drin.” Ich zog an dem Rückholband, holte die Liebeskugeln aus meiner Fotze und schob sie erneut rein. “Cool.” sagte Sara. “Du hast auch welche in der Tüte.” sagte ich. Sie holte die Liebeskugeln aus der kleinen Metalldose, verpackte sie wieder und veränderte ihre Position auf dem Sofa. Jetzt konnte ich ihre Möse sehen. Sie hatte den Vibrator in der Hand. Sie schaltete ihn an und massierte damit ihre Vulva, führte das Ding dann in ihre Muschi ein. Ich streichelte derweil meine Möse. Wir sahen beide zur Leinwand, auf der Mrs. Holland gerade in den Mund gefickt wurde. Wir masturbierten nun beide, unterhielten uns aber dabei. “Ich hab ein Spiel im dabei: Wahrheit oder Pflicht, die FSK18-Version. Wir werden so ab 21:00 Uhr ein Spielchen machen. Jetzt kommt mein Plan. Dein Marco soll um Punkt 21:30  Uhr auftauchen, ich werde permanent die Pflicht-Variante wählen und wir müssen es so deichseln, dass ich um sagen wir 21:28 mit einer Pflichtaufgabe dran bin. Du verlangst von mir, dass ich meinen Rock ausziehe und mich in die Ecke da drüben knie, meinen Popo nach oben strecke und ein Gedicht – ich kann aber nur Stopping by the Woods von Frost aufsage. Dann schellt es und du kommst mit Marco rein, stellst ihn als Überraschung des Tages vor. Dann fragst du mich, ob es OK ist die Pflichtaufgabe zu erweitern. Ich stimme zu, solange der Kerl seinen Pimmel frei macht, was du dann auch von ihm verlangst, und dann hat er, während ich da auf allen Vieren bin meine Popospalte zu lecken.” Sie machte den Karton mit dem Spiel auf und legte die Karten mit den Fragen und Aufgaben auf den Tisch. Ich wurde bei der Vorstellung von dem, was Sara da ausgeheckt hatte, richtig geil. “Zieh mal den Rock.” sagte ich zu ihr. Sie folgte. Ich ging zu ihr. “Bevor Marco seine Zunge bei dir rein steckt, will ich auch mal kosten.” Ich legte ihre Pobacken und suchte mit meiner Zunge nach ihrem Kitzler. Wir trieben es geil lesbisch als es klingelte. Aurora, Elena, Claudia standen vor der Haustüre, da Sarah das Tor nicht richtig zugemacht hat. Ich öffnete. Alle drei lachten, weil mein Gesicht mit Säften benetzt war und ich nach Muschi roch. “Haben wir dich gestört?” fragte Elena und grinste. “Kommt rein!” sagte ich, “Sara und ich haben gerade eine Runde Wahrheit oder Pflicht gespielt. Die drei legten ihre Jacken ab, alle waren mehr oder weniger spärlich bekleidet, da es draußen recht warm war. Wir gingen ins Wohnzimmer, Sara lag gerade auf dem Sofa und schob sich den Vibrator in ihre Fotze rein und wieder raus, schaute dabei den Porno. “Hallo ihr! Ich komme euch nachher begrüßen! Maria wollte mir gerade bei Wahrheit oder Pflicht die Pflaume lecken. Die Wahrheit war ich wohl zu heikel. Ihr kommt immer zum falschen Zeitpunkt!” “Ich denke, wir kamen genau rechtzeitig.” sagte Aurora und ging zu Sara, schaute zwischen ihre Beine. “Frisch rasiert, das Luder.” sagte sie. “Ich will aber auch mal kosten.” Sie zog sachte den Vibrator aus Saras Möse und schleckte ihn ab. Sie schaltete ihn aus und brachte ihre Zunge auf Saras Kitzler in Position um sie oral zu verwöhnen. Die anderen beiden Mädels schauten auf der Leinwand den Porno mit. “Schön, so ein Frauenabend. Kommen wir noch in die Handlung rein?” sagte Elena und wir mussten alle kichern. “Ich hol mal die Getränke.” sagte ich und düste in die Küche ab. Claudia folgte mir. “Ich helfe dir.” sagte sie. Wir füllten die Gläser mit Sekt. “Warte”, sagte Claudia plötzlich, “wenn ihr schon alle nackig unten seid, ziehe ich mich auch schnell aus um noch Chancen bei dem Spiel zu haben.” Sie zog ihre Sandalen und ihre Bermuda-Jeans aus, das T-Shirt landete ebenfalls auf einem Stuhl. Sie war nun komplett nackt. Sie hatte auf ihrem Venushügel noch volles Schamhaar, aber der Eingangsbereich zu ihrer Liebeshöhle war enthaart. “Da wächst nix mehr. Hab mich lasern lassen.” sagte sie. Sie war nun komplett nackt. Mein Plan war vermutlich überflüssig: Ich hatte echt versaute Freundinnen. Mit den Sektgläsern gingen wir zu den anderen Mädels zurück. Elena saß auf einem freien Sessel und schaute sich die Hüllen der Pornofilme an. Ich ging nochmals kurz in die Küche und sendete eine SMS an das Handy von Marco. “KOMM UM PUNKT 21:30. CNN-Zeit.” schrieb ich ihm. Alle Uhren im Haus waren nach der zentralen Funkuhr in Denver, Colorado eingestellt und ich wollte nicht wegen einer blöden, falsch gehenden, Uhr im Hause unseres Chauffeurs meinen Plan vermasseln. Meine Befürchtungen, er liest vielleicht die SMS nicht, lösten sich in Luft auf als 20 Sekunden später eine eingehende SMS von Marco den Erhalt mit einem “OK, Patin.” bestätigte. Ich zog nun auch meinen überflüssigen Klamotten  aus und ging – nur mit meinen Nuttenstiefeln bekleidet – zu den anderen. Claudia, Aurora und Sara lagen alle auf dem Boden, im Kreis angeordnet, jede hatte den Kopf über oder unter einer Möse der nächsten und sie leckten sich ihre Löcher. Elena war ebenfalls aufgegeilt, hatte aber als einzige der Fotzen noch ihre Klamotten an. Sie hatte jedoch ihre Hand unter den Rock geschoben und masturbierte. Ich stellte mich vor sie hin, stellte mein linkes Bein mitsamt Stiefel auf das Armpolster der Sessels und fingerte an meiner Möse rum, holte die Liebeskugeln raus. “Ich will auch was zum spielen haben.” sagte sie. Das war das Stichwort. “Hallo, ihr Schlampen! Hört mal kurz auf! Wir wollen erstmal was trinken und weiterspielen. Ihr wart ja noch gar nicht dran mit euren Pflichtaufgaben.” Die Mädels kicherten. “Setzt euch mal alle hin.” sagte ich nun bestimmt. “Also,” fuhr ich fort, “ich habe eine Karte gezogen und die Pflicht gewählt, Sarah wollte, dass ich ihr Loch lecke. Das habe ich nun getan. Jetzt müsst ihr erstmal eine Karte ziehen und zwischen Wahrheit oder Pflicht wählen.” Ich spähte auf die Uhr. Es war bereits 20:40 Uhr. Noch knapp 50 Minuten bis Marco als Überraschungsgast ins Spiel kommt. OK, machen wir in der Runde weiter. Elena, die neben Sara saß, zog eine Karte, ohne diese jedoch zu lesen. “Ich wähle Pflicht.” sagte sie und legte die Karte zurück. “Du hast doch gar nicht die Frage gelesen!” sagte Aurora verwundert. “Die Pflicht macht aber mehr Spaß als die blöden Antworten!” konterte Elena. Wir mussten alle kichern. Claudia, die neben Elena saß, formulierte eine Aufgabe. “OK. Ich möchte, dass Elena ins Bad geht und für uns alle sichtbar in die Wanne piselt, in der ich natürlich liege. Und sie muss so tief runterkommen damit ich auch den ganzen Nektar in meinen Mund bekomme.” Elena stand auf, sagte dass sie schon immer wusste, dass Claudia eine perverse Ader hat, und stiefelte los zum Bad. Wir folgten ihr alle. Elena zog im Bad ihre Klamotten aus. Ihre inneren Schamlippen waren recht groß und blickten zwischen ihren äußeren Labien hervor wie schöne Schmetterlingsflügel. Claudia zog sich ebenfalls komplett aus und legte sich in die Wanne – wobei “Whirlpool” die korrektere Bezeichnung gewesen wäre. Das Becken war rund und auf den Sitzflächen hatten gut 8 Personen Platz. Elena stellte sich breitbeinig über Claudia, ging in die Hocke. Ihre Fotze war nun direkt an Claudias Mund. Dann pisste sie drauf los und Claudia nahm alles mit dem Mund auf. “Claudia wäre jetzt dran, die Karten sind aber im Wohnzimmer.” “Ach quatsch”, warf Claudia in den Raum, “ich wähle Pflicht: Ich möchte jetzt mit Elena duschen und von ihr schön eingeschäumt werden.” Beide stiegen in die Duschkabine und spritzen sich mit dem warmen Wasser ab, nutzen ein wenig Schaum für die sündigen Körper, duschten diesen ab und trockneten sich mit den bereitliegenden Tüchern ab. Wir gingen wieder – sehr erheitert und gut gelaunt – ins Wohnzimmer.  Der Porno war aus und wir suchten gemeinsam einen anderen Film als Kulturprogramm für den Abend aus: “Dominante Huren und ihre willigen Ficksklaven” hörte sich schon mal reizvoll an. Ich legte den Film rein. Es ging sofort zur Sache. Sieben Frauen, mit Leder- und Lackbustier waren in einem Raum. Eine der Frauen trug außerdem eine Ledermaske. In den drei Käfigen am Boden waren drei Männer eingesperrt. Die Männer waren alle nackt und mit den Händen auf dem Rücken gefesselt – mit Handschellen. Die gleichen, die in meiner Spezialtüte waren die sich gleich hinter dem Sofa befand. Die Frau in der Maske gab Anweisungen. “Jenny, hol die beiden Lutscher aus ihren Käfigen.” Eine der anderen Frauen – eine Blondine mit dicken Titten und großen Brustwarzen – öffnete zwei der drei Käfige und befahl den Kerlen aus diesen raus zu kommen. Die Frau in der Ledermaske ging zu den beiden. “Ihr wollt meinen Pipi trinken und meine Muschi lecken? Ihr müsst erstmal gehorchen.” Sie befahl einem der Männer den Pimmel des anderen Manns steif zu lutschen.” Er gehorchte. Wir verfolgten gebannt das Geschehen. “Das ist ja geil.” sagte Auroa. “Endlich mal Männer die hören.” sprach Claudia. Elena und Sara schauten nur zur Leinwand und guckten zu wie der eine Kerl den Penis des anderen Mannes in den Mund nahm. “Dafür, dass uns Blowjobs ja sooo viel Freude bereiten sollen, lutscht der aber sehr miesepetrig.” Sara und ich schauten auf die Uhr, kurz vor 21:30 Uhr. Perfektes Timing. “OK, ich ziehe dann mal eine Karte!” Sie las die Karte durch und sagte, die Zögernde spielend, “Pflicht”. “OK, deine Aufgabe: Du besorgst uns nun auch einen Sklaven der nachher uns allen die Popospalte und, oder, die Möse leckt.” Sara spielte gut: “Wo soll ich denn jetzt so einen Mann auftreiben???” fragte sie. “Dein Problem.” sagte ich, “Hol einen von der Straße.” Sara verließ – nackt den Raum. Sie würde jetzt Marco vor dem Haus abfangen und das Spiel fortsetzen. “Geben wir ihr 5 Minuten.” sagte ich. Wir tranken ein Glas Sekt, warfen uns ein paar Tortillas rein und schauten wie der eine Kerl jetzt dem anderen Mann die Rosette leckte. Die Domina im Film war zufrieden. “Das hast du fein gemacht. Du wirst nun belohnt. Knie dich nieder und lege deinen Bauch und dein dummes Gesicht auf den Boden.” Er befolgte ihre Instruktionen. Die Domina stellte sich breitbeinig über ihren Sklaven und pisste los. Die Pisse rann durch die Haare des Sklaven. Die Domina winkte die anderen Frauen zu sich und befahl den Sklaven. sich in die eigene Pisse, auf den Rücken, zu legen und den Mund zu öffnen. Der andere Kerl hatte sich neben ihn zu legen, ebenfalls auf den Rücken. Drei der Frauen stellten sich jeweils vor einem der Sklaven auf. Die ersten beiden Frauen gingen nach vorne, über die Gesichter ihrer Sklaven, gingen in die Hocke und pinkelten den Männern in den Mund und auf ihr Gesicht. “Jetzt Pussy sauberlecken!” befahl die Domina im strengen Tonfall, und die Sklaven folgten. Die anderen beiden Frauen wiederholten das Spiel. Die beiden letzten Frauen ließen sich schließlich vor den Schwänzen der Kerle nieder. Beide Pimmel waren steif. Sie führen die Schwänze in ihre Mösen ein und ritten sie kurz und heftig. Dann entließen die Damen die steifen Schwengel aus ihren Grotten und pissten auf die Schwänze der Männer. Die Domina sprach erneut: “Leckt den Fotzen nun die Arschspalte sauber!” Die Frauen knieten sich hin und jeder der Kerle fuhr mit der Zunge durch die Popospalten der Weiber. Da ging die Wohnzimmertüre auf und Sara trat ein. Sie hatte – ich hatte vergessen ihr die Handschellen zu geben – erfolgreich improvisiert. Sie hatte Marco vor dem Haus abgefangen, ihn “überredet” sich nackt zu machen und eine Hundeleine (Die im Flur hing und normalerweise nur gebraucht wird wenn unser Nachbar unterwegs ist und ich dann seinen Hund – ich mag Hunde – ausführe!) um seinen Hals. Alle starrten auf Sara. “Wie hast du das denn gemacht???” fragten alle aus gleichzeitig. “Verrate ich euch, wenn ihr meiner Order folgt.” “OK.” sagte ich, “ich bin dabei.” Die anderen hatten das gemeinsame Spiel zwischen Sara und mir noch nicht durchschaut und stimmten ebenfalls zu. “Also,” sagte Sara streng, “nackt seid ihr ja alle schon, ihr Gören! Ihr geht nun da vorne auf den kleinen Teppich, kniet euch da hin, schaut auf den Boden und streckt eure Ärsche aus.” Ich ging vor und alle anderen kamen mit, gingen mit mir auf den Boden und streckten die Hinterteile aus. “So, Marco, mein Sklave. Du wirst nun allen Frauen da vorne die Popospalte gründlich und mit frohem Gesicht saubermachen. Mit deiner Zunge. Ich werde das beaufsichtigen. Dann wird Maria die Rolle der Aufseherin übernehmen um zu sehen, ob du auch mein Arschloch schön sauber leckst. Hast du das verstanden?” Marco hatte verstanden und sagte das auch. “Danach werde ich dir deine Mundhöhle mit meiner Pisse auffüllen um Darmkeime zu erledigen, weil du auch noch unsere Mösen lecken wirst. Meinst du, das wird dir gefallen?” Er sagte, dass es ihm eine Ehre sein würde. Wir bückten uns noch auf dem Boden, kicherten aber leise. Sara führte Marco zuerst zu mir, ich befand mich ganz links, neben mir lag Elena, neben Elena Claudia und ganz rechts lag Aurora die ihr Arschloch nach oben hielt und die Pobacken noch mit ihren Händen auseinander riss. “So eine Schlampe.” dachte ich heimlich. Ich spürte wie Marcos Zunge zwischen meinen Pobacken auf und nieder fuhr. “So, genug, die nächste.” Marcos verwöhnte auch Elenas Rosette, bis Sara ihm befahl, jetzt Claudias Arschloch zu liebkosen. Er folgte und leckte fleißig. “Du leckst weiter, du wirst belohnt für deine Lecktätigkeit. Warte hier und leck schön weiter.” befahl Sara. Marco folgte, Sara ging zu ihrem Rucksack und kam zurück. “Steh auf, Marco! Und ihr, Weiber, schaut weiter nach unten.” Alle folgten. Sara sprach. “Ihr bleibt so, während ich Marcos Lanze steif mache.” Alle folgten. Sara führte einen ordentlichen Blowjob aus und Marco stöhnte. “Das reicht.” sagte sie nachdem sie den Blowjob abgebrochen hatte. Ich konnte – da ich zwischen Elenas Titten, die runter hingen und den Boden streiften, durchsehen konnte – sehen, wie Sara Gleitcreme auf Marcos Schwanz verteilte und sich dann an Auroras Po zu schaffen machte. Aurora stöhnte, als Sara einen Finger in ihren Po schob. “Jungfräulich ist diese Rosette eh nicht mehr.” Aurora kicherte und sprach “Nee, gaaanz sicher nicht mehr.” Sara sprach wieder zu Marco: “Du kannst die Analhure nun langsam in den Arsch ficken.” Marco näherte sich von hinten, ging ein wenig in die Knie und drückte von hinten seinen Penis in Auroras Arschloch. “Ihr anderen dürft aufstehen.” sagte Sara nun an uns gerichtet. Wir standen auf und schauten zu wie Aurora in den Arsch gefickt wurde. “Wäre nett wenn noch jemand sich um meine Klitoris kümmern könnte.” stöhnte Aurora. Claudia ging, von vorne, unter Aurora und hob den Kopf um an der Möse der Analgefickten zu lecken. Sie stöhnte, während Marco sein Ficktempo beschleunigte. Er fickte sie immer härter. “Ich würde gerne ihre Möse ficken.” sagte Marco. Ich lief in Hochform an und sprach mit scharfer Stimme zu Marco: “Du hast hier nicht zu wollen. Außerdem wollen wir keine Darmbakterien in unseren Mösen haben. Du fickst sie jetzt weiter in den Arsch, dann wird dein Schwanz unter unserer Aufsicht ordentlich gewaschen, deinen Mund, in dem du ja auch keine Bakterien aus unseren Popo möchtest, desinfizieren wir nachher auf die natürlichste – und leckerste – Art und Weise. Dann darfst du unsere Fotzen lecken und ficken. Aurora hatte ihren Orgasmus, Claudia stoppte ihre Lecktätigkeit weil Aurora ihre Fotze nach oben hob als sie ihren Arsch nach hinten streckte. Marco schoss seine Ladung ab – rein in Auroras Enddarm. Er entfernte seinen Schwanz aus ihrem Po, Sperma tropfte von dem Penis runter. Claudia meldete sich zu Wort. “Ich geh ihm jetzt den Mund und den Penis putzen. Will jemand mitkommen?” Alle wollten mit, nur Aurora wollte weiter den Film gucken in dem es gerade heftig zur Sache ging und ihre Rosette ein wenig beruhigen. Ich gab mir etwas Babycreme aus dem Bad, die ich normalerweise zur Pflege meiner Hornhaut unter meinen Füßen nutzte. Ich ging zurück zu den anderen ins Bad. Marco lag in der Badewanne. Claudia pinkelte gerade auf seine Schwanz: “Urin desinfiziert.” erklärte sie ihre Handlung dabei. Claudia verließ danach die Wanne und ging kurz in die Dusche um sich frisch zu machen. “Dann wollen wir auch mal die Darmbakterien, die ja in deinem Schnabel nix zu suchen haben, eliminieren.” sagte Sara nun in stieg ebenfalls in die Wanne – sie ging in die Hocke und drückte jetzt ihre Möse in sein Gesicht. Claudia schaute aus der Dusche und erinnerte uns daran, dass sich schlecht atmen lässt mit der Möse auf der Nase und auf dem Mund. “Stimmt,” sagte Sara, “tot nützt er uns nicht, wobei sich da ja angeblich nochmals eine Erektion einstellt. nach dem Koitus.” Ich rollte mit den Augen. “Du meintest jetzt aber nach dem Exitus.” glaube ich. Alle kicherten, außer Marco. Sara ließ sich nun ihre Möse von Marco lecken. Dann pisste sie plötzlich los. Marco war klug genug seinen Mund zu öffnen um Saras Sekt zu schlucken. Claudia winkte mich kurz zu sich: “Hast du Kondome im Haus?” fragte sie mich, “Ich will auch von ihm bestückt werden.” Ich guckte etwas dumm drein. “Also, ich hab für jede von uns Vibratoren, Liebeskugeln und Gleitcreme gekauft. Da hab ich die wohl vergessen. Ich dachte, jede von uns nimmt die Pille.” “Egal,” sagte sie, “dann darf er mich dafür zweimal lecken.” “Du bist so versaut.” sagte ich zu ihr. “Nicht halb so viel wie du.” erwiderte sie. “Oh mist! Ich hab was vergessen. Ich hab Marco einen schicken Slip und Handschellen gekauft. Pisst ihn zur Vorsicht nochmals ins Gesicht und in den Mund, dann macht ihn in der Dusche frisch und verwöhnt ihn ein wenig. Nachher wird er dann in Eisen gelegt.” Alle Mädels antworteten zugleich mit einem demütigen “Ja, Patin.”

< Zum zweiten Teil dieser Geschichte >

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Ein Gedanke zu „Die Patin I – Prolog I, Jugendsünden“

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