Die Patin I – Prolog III, Claudias Zwischenspiel


< Zum ersten Teil dieser Geschichte >

Ich fuhr mit dem Bus nach Downtown. Ich kaufte mir ein paar neue Klamotten: Jeans, ein paar Hemden und etwas Schmuck. In einem Café trank ich einen Espresso. Ich traf noch einen Mitschüler. den es ebenfalls in das Café verschlagen hatte. Er fragte, ob er sich zu mir an den Tisch setzten kann und ich bot ihm den freien Stuhl an. Wir redeten über die Schule und  lästerten über “Mrs. Cotton” – ihr Spitzname was Miss Moneypenny, in  Anlehnung an den Charakter in den älteren Bondstreifen in denen noch Sean Connery mitspiele: Sie sah ihr einfach zum verwechseln ähnlich – eine Lehrerin die wir beide nicht mochten. Es war bereits später Vormittag. Benjamin, so hieß mein Mitschüler winkte die Bedienung an unseren Tisch und bezahlte seinen Kaffee und meinen Espresso. “Eigentlich müsste ich ja dich einladen.”, sagte ich nachdem bereits gezahlt war. “Beim nächsten Mal.” sagte er. Alle wussten über meine Familie bescheid, alle wussten auch, daß wir im Geld “schwammen”. Ich schätzte Benjamin als “einfach freundlich” ein, der das Gespräch mit mir genossen hatte und einfach zuvorkommend war. Er hatte damals auch eine feste Freundin, und ich schätzte ihn nicht als eine Person ein die auf eine Seitensprung – einen schnellen Fick – bei mir oder sonstwem aus war. Wir verabschiedeten und und gingen unserer Wege. Ich hatte keine Lust mit den ganzen vollgepackten Taschen nach Hause zu fahren. Ich winkte ein Taxi heran und ließ mich bis vor das Haus fahren.  Ich gab dem Taxifahrer ein ordentliches Trinkgeld und stieg aus dem Wagen, holte meine Taschen aus dem Kofferraum. Marco und sein Vater waren wohl beide nicht da, auf jeden Fall stand der Wagen nicht auf dem Grundstück. Ich ging ins Haus und machte vor dem Spiegel eine kleine Modenschau mit den neu erworbenen Anziehsachen. Gegen 13.00 Uhr hatte ich alle Klamotten probiert. Ich verstaute alles im Schrankraum und ging in den Keller. Ich betrat den Wellnessbereich des Hauses, in dem auch der Whirlpool steht, und machte die Sauna betriebbereit. Den Bademantel den ich oben nach meiner Modenschau angezogen hatte, zog ich aus. Ich beschloss meine Muschi nochmals ein wenig zu enthaaren und meine Achselhaare ebenfalls. Ich nutzte Enthaarungscreme um die Stoppeln in meine Achselhöhlen zu eliminieren und  rasierte mit dem Nassrasierer meine Fotze etwas gründlicher als am Vortag, an dem ich ja in Zeitdruck war. Ich schaltete die Stereoanlage, alle unsere Räume sind voll mit den technischen Segen der Zivilisation, ist schon cool wenn der Opa und der Uropa so viel Kapital akkumuliert haben. Ich säuberte meine Achselhöhlen und meinen Schambereich von den Überbleibseln meiner Enthaarungsaktion und betrat den Saunaraum. Ich legte das Saunatuch auf die obere Holzbank und entspannte. In meinem Kopfkino ließ ich die Ereignisse der letzten Nacht Revue passieren. Ich schwizte und genoss die trockene Wärme. Nach 5 Minuten machte ich einen Aufguss. Der Geruch von Fichtennadeln stieg auf – mein Lieblingszusatz für den Aufguss. Ich legte mich auf die untere Bank, das Tuch unter mir damit´s keine Schweißflecken auf dem teuren Holz gibt. Nach 10 Minuten fühlte ich mich richtig gut und verließ die Sauna. Ich schaltete die Sauna aus, duschte kalt, zog meinen Bademantel an und ging nach oben. Ich machte mir in der Küche ein Omlett und verspeiste es im Wohnzimmer. Über den Beamer sah ich mir dabei die Nachrichten auf CNN an. Ich hörte draussen einen Wagen vorfahren. Ich erhob mich vom Sofa und schaute aus dem Fenster. Marco und sein Vater stiegen aus dem Wagen aus und hoben einen Rasenmäher aus dem Kofferraum. Sicher der, der kaputt war und nun repariert wurde. Mein Eltern hatten sich irgendwann vor ihrer Abreise darüber unterhalten. Ich ging wieder zum Sofa, griff zur mobilen Einheit des Telefons und rief Claudia an. Sie nahm ab und flötete ein fröhliches “Hallo Patin!” ins Telefon. Ich sagte ihr, daß ich nun Marco für 17.00 Uhr wegen dem Laptop einladen werde. Sie kicherte und wir schwätzten noch ein wenig. Mit einem “Bis nachher dann, ich muss noch meine Maus ein wenig rasieren!” beendete sie dann unser Telefonat. Ich ging in mein Zimmer. Ich zog eine – im Schritt offene – Strumpfhose an, darüber schwarze Jeans. Ein schlichtes T-Shirt von Hilfiger verdeckte meine Titten und den Rest meines Oberkörpers. Ich ging raus, Marco und sein Vater überprüften den Rasenmäher auf seine Funktionstüchtigkeit. “Claudia kommt mit ihrem Rechner um 17.00 Uhr. Passt es dir dann?” fragte ich mit meinem süßesten Lächeln. “Ja, klar,” antwortete er. “Kann ich dann auch nochmal dieses leckere Getränk kosten was es gestern Abend gab?” Ich musste grinsen. “Also 17.00 Uhr ist ja eigentlich zu früh für Sekt. Aber mal sehen.” Ich verabschiedete mich und ging ins Haus. “So ein Ferkel.” dachte ich – und wurde feucht zwischen den Beinen. Ich beschloss, mir einen Film anzusehen. Ich ging in mein Zimmer und kramte einen von den Pornos der gestern nicht mehr gesehen wurde aus dem Schrank. Ich machte den kleinen Fernseher und den Videorecorder in meinem Zimmer an und legte den Film ein. Ich legte mich  bäuchlings auf´s Bett und guckte mir den Porno an. Es war bereits kurz nach 15.00 Uhr. Ich würde mir die Zeit bis Claudia kam versüßen. Ich zog die Jeans aus und schob die Liebeskugeln, die in einer Dose in einem Schrank meines Zimmers verstaut waren, in meine Fötzchen. Ich drückte und presste mit meiner Mösenmuskulatur, wollte diese ein wenig trainiren. Im WWW hatte ich mal einiges über “Beckenbodengymnastik” – und deren positiven Wirkungen auf´s Sexleben gelesen. Die Tussie im Sexshop, in denen ich die Kugeln am Vortag erworben hatte, erähnte dies ja auch. Gegen 16.00 hatte ich genug von dem Porno, schaltete alles aus und zog meine Jeans wieder an. Die Liebeskugeln ließ ich in meiner Vagina: Da waren die gut aufgehoben! Ich setzte mich an meinen PC und surfte ein wenig im WWW. Die Suchbegriffkombinaton “dominante junge frauen mit devoten ficksklaven” brachte mich auf eine Seite mit einem  expliziten Angebot. Ich schaute mir die Bilder im Vorschaubereich an. Es war bereits 16:20 Uhr. Noch genügend Zeit um Claudia das Gästezappartement herzurichten. Dieses befand ich im Nebenhaus Was Claudia nicht weiß: Meine Familie bringt dort auch “Geschäftspartner” unter (nicht um!), daher sind dort Minikameras mit Mikrofonen installiert um – eventuell wichtige – Gespräche mitzukriegen. Sowas kann wichtig sein bei Geschäftsverhandlungen – und moralisch war das auch nicht zu 100% verwerflich: Das FBI hat auch schon mal einen Versuch unternommen uns Wanzen unterzuschieben. Ich ging ins Nebenhaus. Im Appartement war alles OK. Das Doppelbett war in beiden Zimmern bezogen, der Badbereich war sauber. Eine blöde Spinne,  die sich in der Badewanne befand und dort rumkrabelte, liquidierte ich mit dem Staubsauger aus der kleinen Abstellkammer des Appartemens. Ich verließ das Appartement. Die Mädels hatten bei ihrem Aufbruch ihre “Sachen” vergessen. Ich stellte Claudia ihre Tüte (mit der geilen Wäsche und den Sextoys) vor das Bett. Die benutzten Sexspielzeuge machte ich davor im Bad mit Wasser und desinfizierender Seite sauber und legte das Mösenspielzeug, nachdem es getrocknet war, zurück in die Tüte. Ich bin halt eine freundliche junge Frau. Mit einer kleinen Leiter, ebenfalls aus der Abstellklammer, kam ich an die gut versteckten Kameras und Mikrofone dran. Alles sah OK aus. Ich räumte die Leiter weg, ging mit dem Staubsauger vor´s Haus, holte Insektenspray aus dem kleinen Schuppen und sprühte eine große Dosis Insektenspray – die ganze Flasche – in und auf den Staubsauer. Diesen brachte ich dann wieder in die Abstellkammer.  Ich habe leider was Spinnen angeht eine “kleine” Phobie. Es war nun 16:45 Uhr. Ich wollte gerade ins Haus, da sah ich meine Freundin bereits am Tor. Ich ging zum Eingang des Anwesens und betätigte, nach Eingabe des Sicherheitscode “114415128” (Die Postion der Buchstaben ANDOLI im Alphabet. Eine Anlehnung an meinen Urgroßvoter das als Vito Andolini in Corleone/Sizilien geboren wurde, jedoch – nach Ermordung seiner Familie und seiner Flucht in die USA  – den Namen Corleone annahm – um sich immer seiner Wurzeln bewusst zu sein (Zugegeben: Der Beamte bei der Einwandwerungsbehörde in New York hatte bei der Einreise aus einem vermeintlich “adeligen” Titel auf dem Namensschild meiner Urgroßopas – Vito Andolini von Corleone – einfach einen bürgerlichen Titel – Vito Corleone – gemacht. Meinen Uropa störte das wohl nicht, half es ihm doch später, sich unerkannt dem Mörder seiner Familie zu nähern und Blutrache zu nehmen. Das Tor fing auf, Claudia kam rein. In der Hand trug sie – diese Schlange – eine Notebooktasche. Wir küssten uns auf die Wangen und gingen zum Haus. Marco verließ ebenfalls gerade das Haus in denen er und sein Vater wohnen. Wir trafen uns kurz vor dem Eingangsbereich des Hauses. Marcos Vater lief gerade von den Garagen zum Schuppen und wünschte Marco viel Glück bei der Arbeit. “Ich versteh von diesen Dingen leider nichts.” sagte er, und deutete auf Claudias Notebooktasche. “Ich bin aber froh, daß Marco so ein gutes Händchen hat und er euch helfen kann.” Marcos Vater ging weiter. Ich ging mit den beiden sofort zum Gästehaus, zeigte ihnen das Appartment. “Viel Spaß!” sagte ich zu den beiden, nachdem sie sich bei mir für das Zimmer bedankten. Die Tatsache, daß Marco sich auch bedankte (nach unserer Natursektbehandlung am vorherigen Abend), verwunderte mich nicht wirklich. Ich ließ die beiden alleine und ging ins Haupthaus. Ich ging in unseren “Panik-Raum”, ein ehemaliger Atombunker den mein “Onkel” – Don Vincenzo – 1983 unter dem Keller bauen ließ. Damals war der Kalte Krieg auf einem zwischenzeitlichen Hoch, wegen der damaligen Situation in Berlin und im geteilten Deutschland. Die Sowjets waren in Afghanistan einmarschiert und mein Onkel wollte nicht dumm dastehen “wenn diese gottlosen Kommunisten” einen Schlag gegen die USA führen. In diesen Räumen waren nun die Kontrollinstrumente für die Sicherheitssysteme installiert. Monitore, auf denen mal jeden Winkel des Grundstücks überwachen konnte und eben auch die Kameras im Gästehaus. Die Räumlichkeiten des Haupthauses – in dem wir, “la familia Corleone”, wohnten – war nicht überwacht. Außerdem befand sich in diesem Panic-Room eine Schießanlage, um mit Waffen trainieren zu können, und eine beeindruckende Waffenkammer. Sollte die Armee der Schweiz oder Kuba je gegen uns Krieg führen: Die Familie Corleone könnte ihnen mit diesem Arsenal schwer in den Arsch treten! Ich schaltete die Monitore an um zu sehen was im Gäste-Appartment so vor sich ging. Ich drückte einen weiteren Knopf und konnte hören was dort gesprochen wurde. Ich legte eine leere VHS-Kassette in den Videorecorder, schaltete die Kamera die auf das Bett gerichtet war auf den Kanal des Recorders und drückte die Record-Taste. Der Recorder nahm nun alles auf. Claudia lag bereits auf dem Bett, sie hatte sich vollständig entkleidet. Splitterfasernackt – ohne einen Hauch Reizwäsche – am Körper lag sie rücklings auf dem Doppelbett. Sie streichelte ihre rasierte Möse. Sie hatte relativ große “Nippel” auf ihren Brustwarzen, die mir gefielen. Marco stand vor dem Bett und zog sich aus, was Claudia ihm davor befohlen hatte. Nachdem er nackt war gab Claudia ihm Befehle: “Mach deinen Pimmel hart! Wichs ihn für mich! Aber langsam!” Claudia hielt plötzlich eine Kamera in der Hand, die neben ihr gelegen haben muss. Sie richtete diese auf Marco, nachdem sie einige Tasten der Kamera betätigt hatte, und sprach zu Marco: “Das ist mein neuster Lustkauf den meine Eltern für mich getätigt haben: Die C-40 von Olympus. 4 Megapixel und keine peinlichen Fragen beim Fotoentwickler mehr.” Der Blitz ging los. Claudia machte Fotos von ihrem männlichen Spielzeug, während dieser seinen großen Penis wichste. Er stand bereits fordernd in der Luft. “Zieh deine Vorhaut weiter zurück und komm zu mir.” Marco folgte. Er stellte sich vor das Bett, Claudia setzte sich auf, kniete sich auf den Boden. Sie reichte Marco die Kamera. “Mach du Bilder von mir während ich deinen Schwanz lutschte.” befahl sie. Claudia leckte erstmal den Penis von oben bis unten ab, züngelte an Marcos Eichel herum. Marco machte ein paar Fotos von oben. Sie legte nun einen Zahn zu, mahm den Penis tief in ihrem Mund auf und bewegte den Kopf bei ihrer oralen Tätigkeit vor und zurück. Ich hörte Marco stöhnen und reden. “Das ist sehr schön, Claudia.” Claudia unterbrach den Blowjob. “Jetzt bei mir!” sagte sie, nahm Marco die Kamera aus der Hand und legte sich auf´s Bett. Sie spreizte ihre Fickstelzen und öffnete ihre Pussy, indem sie die beiden äußeren Schamlippen mit den Händen auseinanderzog. “Los, friss meine Möse, mein Fotzenlecker” stachelte sie ihn an. Marco ließ sich nicht lange bitten, ging vor dem Bett auf die Knie – ich dachte, er würde nun seine seine Zunge in Claudias Spalte versenken. Ich täuschte mich. Er nahm ihren, auf der Bettkante stehenden, Fuß und küsste diesen. Er küsste sich das gesamt Bein empor, um sich dann gleich wieder Claudias Füßen zu widmen. Er leckte die Spitzen ihre Zehen ab, nahm die Zehen in den Mund und saugte an diesen. Claudia genoss diese besondere Art Pediküre. Sie machte fleißig Fotos. “Ich könnte nun gestopft werden.” sagte sie plötzlich. “Aber davor bitte lecken.” Marco ließ sich nicht lange bitten, er schleckte ihr Fötzchen ab als wäre es ein Eis. Mit zwei Fingern drang er in sie ein während er ihren großen Kitzler mit der Zunge stimulierte. Claudia macht immer mal wieder ein Foto, wobei sie die Kamera nach oben hielt und anwinkelte, so daß Möse und Marcos Zungenwerkzeug zu sehen waren. Zwei von Marcos fingern drangen nun in Claudias Vagina ein. Marco leckte dabei weiter an Claudias Punze. “Schmecke ich genau so gut wie deine Patin, Marco?” fragte sie während Marco gerade seinen gesamten Mundbereich nah an ihrer Fotze hatte. Er unterbrach kurz seine leckende Tätigkeit, entfernte die Finger aus ihrem Fickloch und schaute sie durch ihre angewinkelten Beine hindurch an. Claudia machte ein Foto, auf dem nun Marcos (mit “Pflaumensaft” benetzten) Gesicht zu sehen sein dürfte. Er antwortete, ich war neugierig und ging mit meinen Lauschern nah dran an den Lautsprecher: “Mrs. Claudia, niemand kann so gut schmecken wie meine Patin.” “OK. Aber nun stopf meine Fotze mit deinem Pimmel!” Ich wunderte mich: Hatten die beiden nun im Eifer des Gefechts das Kondom vergessen? Marco zögerte keine Sekunde. Er erhob sich, hob Claudia empor und positionierte sie in der Mitte des Bettes. Er legte ihr rechtes Bein über seine Schulter, spreizte das andere Bein. Dann pfählte er sie mit seinem dicken, harten, Schwanz. Claudia genoss es und stöhnte vor Geilheit. Er schob seinen Penis mit viel Schwung in ihr Loch – immer rein und raus. Zwischendurch zog er seinen Liebesbolzen komplett aus ihrer Grotte und “peitschte” ihren Kitzler mit seinem steifen Penis. “Shit. Wir haben den Gummi vergessen.” stöhnte Claudia vor sich hin. Marcos Blick fiel auf die Tüte, in der sich neben ihrer Reizwäsche, Gleitgel und Vibratoren auch Hand- und Fußschellen befanden. “Keine Angst!” hörte ich Marco sagen, während er seine Rute aus Claudias Fickdose zog. “Schließ deine Augen!” Claudia gehorchte, dachte daß Marco nun ein Kondom überzieht. Sie irrte. Als Claudia die erste Fußschelle an ihrem linken Bein spürte, sah ich auf dem Bildschirm ein Lächeln über ihr Gesicht gehen. Die zweite Fußschelle wurde angelegt und geschlossen, die anderen Enden am Bettgestell fixiert, wobei da noch viel “Spiel” war, sie sich also noch bewegen konnte. Marco nahm die Handschellen und fesselte Claudias Hände, beide Hände waren nun am Bettgestell fixiert. “OK, jetzt das Kondom!” hörte ich Claudia, die immer noch ihre Augen geschlossen hatte, sagen. Marco griff nach dem Vibrator und nach der Gleitcremetube, schmierte ein wenig Creme auf den Vibrator und versenkte diesen in ihrer Möse. Er schaltete ihn an, Claudia stöhnte und öffnete ihre Augen. “Eigentlich wollte ich deinen Schwanz in mir haben!” sagte Claudia und kicherte. “Zu Befehl!” sagte Marco cool, rieb nun seinen steifen Hammer mit der Gleitcreme ein. Er positionierte Claudia mit seinen starken Händen so, daß ihre Hüfte nun ein wenig seitwärts lag. Der Vibrator steckte immer noch in ihrem Fotzenloch. “Alternative Verhütung!” hörte ich Marco sagen während er langsam seinen Penis in Claudias Arsch schob. Claudia stöhnte. “Oh das ist geil!” Er fickte ihren Hintereingang nicht mit der Härte wie zuvor ihre Muschi. Er übte nur leichten Druck aus, zog ihn raus und steckte ihn wieder rein. Marco legte nun einen Zahn zu. “Entweder kommen die Fesseln von den Füßen weg oder der Vibrator aus meiner Möse!” hörte ich Claudia betteln, “ich krieg sonst positionsmäßig einen Krampf. ” Claudia stöhnte und ihr Leib zuckte bereits. “Nachher kommt der raus, nach dem Vorspiel.” sagte Marco gelassen. Claudia kam in dem Augenblick heftig. Marco ebenfalls, er zog seinen Riemen aus Claudias Arsch und ich sah wie das Sperma aus seinem Schwanz spritzte. Er spermte Claudias Pobacken voll. Claudia drehte ihr Becken und lag wieder rücklings auf dem Bett. Marco griff nach der Kamera und machte von Claudias – man kann´s nicht anders sagen – abgefickten Körper einige Fotos. Marco legte die Kamera zur Seite, stieg auf´s Bett, kniete über ihren Bauch und rieb seinen Pimmel an Claudias Brüsten. Er bewegte sich auf seinen Knien nach vorne, hielt den Pimmel vor Claudias Mund. “Lutschen!” sagte er herrisch. Claudia öffnete ihren Mund und Marco schob seinen Riemen – meiner Meinung nach zu tief – in ihren Mund. Claudia würge zuerst, saugte dann aber gierig an Marcos Lolly. Marco griff nach hinten und suchte mit seinen Händen die Schlüssen für die Handschellen, die irgendwo zwischen Claudias Knien lagen. Er öffnete ihre Handschellen, während Claudia seinen Schwanz mit der Zunge leckte. Er stieg über sie und stand nun vor dem Bett, seitlich. Er öffnete nun auch die Fußschellen. “Steh auf.” sagte er zu Claudia. Claudia erhob sich und stellte sich hin. Marco legte sich rücklings auf´s Bett. “Du kannst dich jetzt über mich knien und dich vonr mir lecken lassen. Ich muss für das Hauptspiel wieder zu Kräften kommen.” sprach er zu dem geilen Fickstück. Sofort schwang sie sich auf´s Bett, kniete über ihn. Sie senkte ihr Becken und Marco hatte jetzt Claudias Fotze in seinem Gesicht. Er vollbrachte wohl – wenn ich mal von Claudias Gestöhne ausgehe – wahre Kunststücke mit seiner Zunge. Auf dem Monitor konnte ich erkennen, daß auch Marcos Pimmel wieder zum Leben ereckte. Claudia sah dies auch und sie bäugte ihren Oberkörper runter. Marco leckte weiter an ihrem Loch, während Claudia mit ihrer Mundmuschi Marcos Schwanz reanimierte. Claudia lutsche an seinem Riemen wie eine Verrückte. Marco drückte nun von unten seinen Mund, der geöffnet war, an Claudias Vulva und setzte seine starke Zunge ein. Sie kam erneut, lutschte aber weiter an dem Schwanz ihres Beglückers. Marco genoss inzwischen Claudias Blasarbeit. An seinem Gestöhne hörte ich, dass er sich bald entladen würde. Er flutete Claudias Mund mit seiner Ficksahne. Es war eine ordentliche Portion frisches Manneseiweiß, dafür daß er zuvor erst in Claudias Popo und am Vorabend bei uns gekommen war, die er in Claudia Mund spritzte. Erschöpft ließen sich beide ins Bett fallen. Über das Haustelefon rief ich im Appartment an. Claudia guckte erst  verdutzt, dann griff sie zum Telefon auf dem Nachttisch. “Hast du deinen Mund noch voll oder kannst du reden?” fragte ich durch´s Telefon. “Du Luder!” sagte sie gespielt erbost. “Du weißt doch: Nachher kommen die Mädels. In einer halben Stunde solltest du also oben bei mir sein.” “Was mache ich mit Marco?” fragte sie und blickte auf´s Bett auf dem Marco in Schlaf gefallen war. “Weck ihn und gib ihm in der Wanne bei euch noch was von dem, was er so mag! Das hast du ihm doch versprochen.” “OK. Dann bis gleich.” sagte sie und legte auf. Ich sah nun wie sie Marco weckte. “Komm mit, kriegst noch eine Stärkung im Bad!” sagte sie und lächelte. Marco erhob sich und ging mit ihr ins Bad. Ich schaltete mit einem Knopf den Kanal der Badkamera auf den Videorecorder und nahm dort alles auf. Ich sah wie Marco sich in die sehr geräumige Eckwanne legte. Claudia kniete über ihn und pinkelte los. “Ich hab extraviel getrunken vor unserem Treffen.” hörte ich sie zu Marco sagen, während sich ein halber Liter  – oder mehr – blasenfrischer Urin über ihn ergoss. Claudias Quelle sprudelte irgendwann nicht mehr. Claudia ging in die Dusche. “Wir sind fertig für´s erste.” sagte sie zu Marco bevor sie das Wasser anstellte. “Ich denke es ist OK wenn ich dich auch duschen lasse.” sprach sie zu Marco, der immer noch in der Wanne lag, als sie aus der Dusche kam und sich abtrocknete. Sie ging in das Schlafzimmer und zog sich an: Sie trug nicht allzuviel Wäsche am Körper: Ein Minirock, Sandalen und ein T-Shirt. Sie packte die Fesseln und den Vibrator ein, wusch diesen davor jedoch im Waschbecken ab. Sie ging nochmal ins Bad und öffnete die Duschkabine. Marco hatte gerade die Dusche abgestellt, die Kamera zeigten aufgrund des Wasserdampfs im Bad alles nur sehr verschwommen. Trotzdem konnte ich sehen wie sie sich nach vorne beugte und nochmal seinen grossen Penis in den Mund nahm. Sie  hauchte ein “Ciao” in Marcos Ohr und verließ das Bad. Drei Minuten später klingelte es und ich ließ sie ins Haus. “Du Ferkelchen hast gespannt!” sagte sie zu mir, nachdem ich die Türe geöffnet hatte. “Komm! Ich zeig dir was!” In dem Moment klingelte es erneut. Auf dem Monitor des Kommunikationssytems für das Haupttor und die Haustüre sahen wir unsere Freundinnen warten. Ich drückte den Schalter für´s Haupttor und die Mädels traten ein. Wir empfingen sie an der Haustüre. “Wir haben Marco gerade gesehen!” sagte Aurora, nachdem wir uns alle begrüßt hatten. “Der sah geschafft aus.” fügte Elena hinzu. Sara grinste nur. “Ich wollte Claudia gerade was zeigen. Dann kommt eben nun alle mit!” Wir stiegen alle runter in den Keller. Die Türe zum “Panic-Room” hatte ich, bevor ich Claudia oben abholen wollte,  zugemacht. Ich gab die Kombination auf der kleinen Schalttafel ein. “0815”??? fragte Sarah. “Du neugieriges Luder. Egal.” ich erklärte ihr, was es mit dem Code auf sich hatte: “Thomas Feargal Hagen, genannt Tom, wurde von meinem Uropa adoptiert. Er hatte keine Eltern mehr und war deutsch-irischer Abstammung. 0815 ist die Bezeichnung in Deutschland für etwas normales, gewöhnliches. Also eigentlich ist 0815 die  dümmste Zahlenkombination die es so gibt. Diese Zahlenfolge geht zurück auf die Tpyenbezeichnung des deutschen Standard-MGs im Ersten Weltkrieg. Tom hat alles was im Haus oft erreichbar sein muß, aber nicht für fremde Augen bestimmt war, in Tresoren mit dieser Zahlenkombination hinterlegt. Diese Zahlenfolge ist also quasi Tradition als Kombination für Tresore und ähnliches. Auch für diesen Raum.” Claudia kichere: “Wir werden jetzt aber nicht erschossen oder so um diese Information mit ins Grab zu nehmen?” fragte sie. Ich antwortete “Erst, wenn mein Onkel, Don Vincenzo, wieder da ist!” und öffnete die schwere Türe. Wir betraten den Raum, ich zeigte die Überwachungsanlage. Claudias “Tatort”, an dem sie vor 60 Minuten noch gefickt wurde, war auf dem Monitor zu sehen. “Du Luder!” sagte sie und lachte. Da hätte ich die Kamera gar nicht gebraucht. Sie holte die kleine Digitalkamera aus ihrer Handtasche, schaltete sie ein und zeigte im Abspielmodus den anderen Mädels die Fotos die Marco während ihres Blowjobs gemacht hatte und die Fotos die sie gemacht hatte während er ihre Möse geleckt hat. “Schicke Bilder.” sagte ich und alle stimmten zu. Ich ließ das Video in der Zwischenzeit zurückspulen, zeigte den Mädels noch die Waffenkammer. “Cool” merkte Elena an. “Hätte General Manuel Noriega 1989 dieses Arsenel gehabt, der würde immer noch in Panama herrschen.” sagte Aurora, in Anspielung auf die gestrige Geschichtsstunde bei Mrs. Cotton, die seit Wochen die neuere amerikanische Geschichte mit uns erörterte. “Ist komisch, wie sich da immer wieder der Kreis schließt. Ein Berater von Noriege war ein Mann namens Michael Harari, genannt Mike. Er ist jüdischer Abstimmung und war früher ein Geschäftspartner von Hyman Roth – der mit meinem Urgroßvater Geschäfte machte während der Prohibition, später aber versuchte meinen Großvater umzubringen.” “Wieso das?” fragte Sara. “Ging um die Casinos und Hotels auf Kuba.” antwortete ich. Ich zeigte den Mädels – die offenbar beeindruckt waren – einige Waffen. Aus einer Schublade nahm ich meine Trainigswaffe, eine Baretta M92 mit Schalldämpfer, und zeigte sie meinen Freundinnen. “Die ist superleise und ist immer in meiner Handtasche.” Alle schauten ungläubig. “Sowas trägst du immer mit dir rum???” “Lippenstift, die Barette M92 und Kondome habe ich immer dabei.” antwortete ich wahrheitsgemäß. Inzwischen war das Videoband zurückgespult. “Kommt mit!” forderte ich meine Freundinnen auf und entnahm das Videoband aus dem Aufnahmegerät. Wir verließen den Raum und gingen ins Wohnzimmer. Ich fuhr die Gardinen vor die Fenster und legte das Band  in das Abspielgerät ein. Wir setzten uns alle auf´s Sofa und auf die Sessel und ich startete den Film. Wir sahen nun alle Claudia breitbeinig auf dem Bett liegend, Marco zog sich gerade aus. Ich holte Popcorn aus der Küche und brachte ein Tablett, mit mehreren gefüllten Sektgläsern, zum Wohnzimmertisch. Wir hatten echtes Kinofeeling während wie Claudia beim “gefickt werden” zusahen. “Kann ich das Videoband haben?” fragte Claudia, während sie auf der Leinwand sah wie sie gerade anal gevögelt wurde. “Ich kann ja allen ´ne Kopie machen.” Alle waren begeistert. Gegen 20:30 Uhr, wir haben zwischendurch eine Pause gemacht und uns Sandwiches zubereitet, war der “Film” fertig. Wir hatten alle keine Lust mehr auf Kino, da unser “letzter Film” als Höhepunkt des Tages eh nicht mehr zu toppen war. Wir einigten uns drauf, ins Hofbräuhaus zu gehen, ein Restaurand mit Biergarten, dass von Siegfried und Roy, zwei berühmten deutsch-amerikanischen Unterhaltern, betrieben wurde. Wir äumten kurz auf und ich rief uns ein Taxi für 5 Personen. Der Van stand kurze Zeit später vor dem Anwesen und wir machten uns auf ins Hofbräuhaus. Nach einer kurzen Fahrt kamen wir an unserem Ziel an. Wir nahmen uns im Außenbereich – im Biergarten – einen Tisch. Eine Kellnerin im Dirndl – wohl die Standardbekleidung deutscher Frauen – kam an unseren Tisch und nahm unsere Bestellung auf. Nach ca. 10 Minuten kam sie mit mehreren Bierkrügen zurück. Meine Freundinnen und ich redeten viel: Über unsere Vorhaben nach der Highschool, über Jungs aus unserem Jahrgang und über unsere “Erfahrungen” der letzten Tage. Wir gaben noch einige Bestellungen auf, ich ließ alles über meine Kreditkarte gehen als wir zum Schluss zahlten. “Beehren Sie uns bald wieder, Miss Corleone.” sagte due Kellnerin als wir gegen 22.00 Uhr den Biergarten verließen. Die Straße vor dem Biergarten war menschenleer. Richtig voll war es heute auch nicht im Biergarten, da seit dem 11.9. unsere Mitbürger “anschlagsrelevante” Örtlichkeiten, wie z.B. den sonst mit Menschen gefüllten Biergarten, mieden. Ich wollte gerade mit meinem Handy ein Taxi rufen, als die Attacke erfolgte. Mehrer Hände griffen nach mir, meine Arme wurden auf den Rücken gezogen und gestgehalten. Mein Handy fiel zu Boden. Meine Freundinnen waren ebenfalls von mehreren Kerlen überwältigt worden. Wir wehrten und mit Händen und Füßen. “Hey, ihr da, lasst die Mädchen los!” hörten wir eine laute Stimme. Eine – kräftig aussehende – schwarze Frau kam auf uns zugerannt. Sie hatte von der Statur und von der Geschwingkeit etwas von einem Nashorn. Die Kerle liefen weg, ich wurde auf den Boden geschubst. Einer der Angreifer, die uns zuvor überwältigt hatten, hatte eine Pistole in der Hand und gab beim Wegrennen einen Schuß auf die schwarze Frau ab. Sie wurde wohl am Arm gestreift, rannte aber unbekümmert weiter. Die Kerle rannten nun weg. Wir hörten weiter entfernt wie ein Autotüren geöffnet und zugeschlagen wurden und wie ein Wagen wegfuhr. “Alles OK?” fragte unsere Retterin, als sie keuchend bei uns ankam. “Ja. Vielen Dank für die Hilfe. Und bei Ihnen?” Ich schaute auf ihre Verletzung. Sie hatte wohl einen Streifschuss abbekommen. Auf ihrem rechten Oberarm war ein wenig Blut. “Das ist nur ein Kratzer!” sagte sie. “Ich ruf die Polizei!” sagte sie. “Ich würd lieber nach Hause fahren.” sagte ich ruhig. “Meine Familie hat mit der Polizei schlechte Erfahrungen gemacht.” Sie nickte. Meine Freundinnen waren noch wie benommen und schwiegen. Die schwarze Frau sprach wieder. “Ja. Meine Familie hat auch schlechte Erfahrungen mit der Polizei gemacht. Ich bringe euch nach Hause. Ich heiße übrigens Caroline.” Ich bezweifelte, daß ihre und meine Familie aus den gleichen Gründen die Polizei mieden, sagte aber nichts. “Kommt mit!” sagte sie, “Mein Wagen steht da unten, gleich um die Ecke.” Wir liefen etwa zwei  Minuten, dann kamen wir an ihrem Wagen an. Sie öffnete den Fiat und wir quetschen uns alle in das Auto – froh, nicht alleine zu sein, atmeteten meine Freundinnen und ich erstmal durch. Caroline startete den Wagen und fragte nach dem Weg. Vorne bei ihr sitzend, dirigierte ich sie zum Haus meiner Familie. Sie war fremd in dieser Stadt. Nun hatte sie Freundinnen gefunden.

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