Die scharfe Magd – Auswärts essen


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Ein Kellner kam an unseren Tisch und wir bestellten uns einen Rotwein – Solèr – und zwei kleine Flaschen Mineralwasser. Ich ging kurz die Speisekarte durch und entschied mich für Spaghetti Bolognese. Silke bemerkte, dass ich die auch bei ihr kriegen könnte – und bemerkte, dass die marinierte Zuchini genau ihr Ding wäre. Der Kellner kam mit den Getränken und Brot, nahm die Bestellung auf und düste in Richtung Küche davon. Silke nahm das Gespräch wieder auf. “Ich frag mich ob die Zuchini am Stück kommt und irgendwie geschnitten.” “Hauptsache es schmeckt” entgegnete ich und nahm ein Stück Brot auf dem Brotkorb. “Ja, aber wenn die am Stück käme würd´s auch dir gut schmecken. Ich würd dann meine Liebeskugeln unauffällig entfernen, die Zuchini in meine ziemlich feuchte Möse einführen und das damit gebenedeite Zuchini dann zum Verzehr auf deinen Teller legen. Immerhin hast du erst kürzlich an meinem Vibrator geschleckt.” Ich ging nicht darauf ein, flüsterte aber leise zu ihr rüber, dass sie das Gespräch bitte in eine andere Richtung lenken soll, da ich sonst einen Steifen kriegen würde.

Silke kicherte. “Ich glaube,” fuhr sie fort, “dass wir besser morgen das Nachtleben hier näher betrachten sollen. Lass uns nach dem Essen heimfahren.” Ich lächelte. “Ja, das wäre auch in meinem Interesse.” “Ich werd dann nachher schonmal die Liebeskugeln aus meinem Fötzchen entfernen. Du darfst mich dann Zuhause mit meinem Vibrator und deinem Schwanz vögeln, wenn du Lust hast.” – Silke erwähnte dies in der Art, wie andere Menschen über alltägliche Aufgaben, wie z.B. Spülen oder Rasen mähen, sprechen. Ich blicke mich kurz um. Unser Tisch war zur Zeit von keinem anderen Gast einsehbar. Außerdem war eine Art Kommode vor unserem Tisch, so daß nicht zu sehen war was unter dem Tisch vor sich ging. Kurz entschlossen kniete ich mich, bewegte mich unter dem Tisch auf Silke zu, die bereitwillig ihre Beine breit macht. Ich leckte kurz über ihre Schamlippen, bekam das Rückholbändel für ihre Liebeskugeln zwischen die Zähne und zog damit die Dinger aus ihrer nun halb geöffneten Fotze. Schnell nahm ich die beiden Kugeln – die eigentlich eher oval waren – in meine Hand und setzte mich wieder auf. Silke kicherte. Ich blickte mich kurz um – niemand hat was gemerkt. “Du darfst meine Möse gerne weiterlecken.” flüsterte Silke mir zu. “Später gern.” Ich legte die Liebeskugeln, die durch Silkes Muschisäfte glänzten, in mein Wasserglas und trank. “Schmecken verdammt gut, deine Säfte.” Silke schlug vor, das Glas unter dem Tisch mit ihrem anderen Saft zu füllen. “Hm. Halt lieber ein, dann kannst du nachher im privaten Rahmen auf mich strullen.” Silke lächelte schelmisch: “Du kleines Ferkelchen.”

Aprupt wechselte sie auf einmal das Thema: “Was liegt eigentlich morgen arbeitsmäßig so an?” Ich überlegte kurz. “Ich denke, daß mein Vater morgen wiederkommt: Mit ihm muss ich dann ein paar Zahlen durchgehen und Arbeiten am PC erledigen, das dürfte einige Zeit in Anspruch nehmen. Einkaufen müssten wir morgen auch, weil ein paar Sachen fehlen.” Silke warf ein, dass sie auch noch ein paar Sachen für den Haushalt benötigt und daß der Staubsauger auch bald seinen Geist aufgeben würde. “Ja, das habe ich bemerkt. Der hört sich saugleistungsmäßig nicht mehr so gut an. Das muss ich allerdings mit meinem Vater besprechen, wenn ich jetzt 200 Euro oder so für einen Staubsauger ausgebe, kriegt der die Krise.” “Dann regel Du das. Damit Du motiviert in dieses Gespräch gehst, werde ich Dir nachher mal meine Saugleistung unter Beweis stellen.” Ich war ziemlich spitz und grinste. Der Kellner kam an den Tisch, brachte unsere  Essen und dackelte wieder davon.  Wir wünschten uns gegenseitig einen guten Appetit, Silke machte sich dann sofort über ihre marinierte Zuchini her, ich aß mein Spaghettie. Wir redeten beide nebenher über unser Studium, unsere Hobbies und Bücher die wir wohl beide in der letzten Zeit gelesen hatten – wir standen beide auf Jeffery Deaver. Ich erfuhr, dass Silke den Job bei meinem Vater angenommen hatte um das Loch in ihrer Brieftasche aufzufüllen – entstanden nach dem Auszug ihres betrügerischen Exfreundes. Nebenbei erzählte Silke von ihrem anderen Nebenerwerb. Auf http://ac.schwabensex.com, einer Amateurplattform, stellt sie ab und zu Bilder und Videos von sich online – allerdings mit maskiertem Gesicht. Ich grinste dabei und gab zu, dass ich die Seite kenne und mir da gelegentlich auch Sachen auf meinen PC gezogen habe. “Du hast nicht zufälligerweise eine Sturmhaube im Haus?” frage sie nach diesem Geständnis. “Nein, wieso?” “Damit man Dich nicht überall erkennt, falls wir nachher die Kamera mitlaufen lassen. Du wirst natürlich am Gewinn beteiligt.” Neugierig geworden, erkundigte ich mich nun nach den Einnahmen aus ihren kleinen Erotikdrehs. “Das schwankt so zwischen 300 und 2000 Euro im Monat – je nachdem, wie viel ich den anderen Community-Mitgliedern zur Verfügung stelle. “Ganz schöne Stange.” sage ich – ihre Filmkenntnisse testend. “Also wenn Du Richard Gere wärst und ich Julia Roberts, müsste ich dir jetzt in den Schritt fassen und sagen noch nicht, kann aber noch eine werden.” “Deine Filmkenntnisse sind exzellent. Ich weiß gar nicht was aktuell so läuft hier im Lichtspielhaus.” Silke verschluckte sich fast an den letzten Resten ihres Mahlzeit, weil sie dieses Wort schon seit Ewigkeiten nicht mehr gehört hat. “Wir können Kino ja mal vormerken für morgen oder so.” schlug sie vor. “OK. Abgemacht. Noch ´nen Nachtisch?” frage ich. “Ja, nachher: dich. Lass uns austrinken und abdüsen.” Wir tranken unseren Wein leer und das Wasser. Ich winkte den Kellner heran, der aber irgendwie in die andere Richtung lief. “Du musst ihn anlocken: Garcon! Kaffee. oder so.” schlug Silke, ihre Filmleidenschaft zeigend, vor. “Das heißt Garcon. Und Garcon heißt Junge.” setzte ich den Dialog aus einem meiner Lieblingsfilme fort. Jetzt kam der Kellner an den Tisch, erkundigte sich ob alles in Ordnung war und brachte uns jeweis einen Marsala im Schnapsglas. Ich übernahm die Rechnung und gab ein – Vorfreude auf die Nacht vermutlich – üppiges Trinkgeld. Wir stürzten die Marsalas runter. “Hast Du meine Muschikugeln dabei?” frage Silke, vielleicht ein wenig zu laut, denn eine ältere Dame dreht sich neugierig zu uns um. “In der Serviette in meiner Hosentasche.” flüstete ich. Silke grinste. “Dann mal los!” Wir gingen zum Auto, ich öffnete Silke die Beifahrertüre, machte sie zu, stieg ebenfalls in den Wagen und fuhr los.

Den dritten Teil der Geschichte finden Sie hier.


Die scharfe Magd – Auswärts essen
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