Ein geiler Fick: Ihre Sicht…


Es war genau 7.00 Uhr als ich an diesem Sonntag wach wurde. Die Jalousien waren nicht ganz verschlossen gewesen und die Sonnenstrahlen an diesem Junitag schienen in mein Gesicht. Ich gähnte, zwinkerte mit den Augen und rieb mir den Sand des Sandmännleins aus den Augen. Ich hatte – wie meistens im Sommer – nackt geschlafen und aufgrund eines geilen Traums zeichnete ein halbgetrockneter Film Vaginalsekret auf dem weißen Bettlaken ab. Ich konnte mich meistens gut an meine nächtlichen Träume erinnern. Ich träumte leider nicht allzu oft über schöne Sachen wie Sex, aber bei diesem Traum war dies der Fall gewesen: Es war für meine Verhältnisse ein außergewöhnlich versauter Traum gewesen, bei dem es um auch um meine Tochter – sie ist Anfang 20 –  und meinen Sohn – er ist Mitte 20 –  ging. Im Traum habe ich meine Tochter in der Bar besucht in der sie arbeitete und mein Sohn war ebenfalls mit einigen Freunden anwesend. Ich konnte im Nachhinein nicht mehr nachvollziehen wie es dann zu dieser Orgie im Traum kam: Auf jeden Fall saß ich irgendwann nackt und mit gespreizten Beinen auf dem Barhocker, meine rasierte Scham für alle Barbesucher sichtbar und wurde nacheinander von ihnen gefickt – während meine Tochter auf dem Tresen lag und im Wechsel ihre Fotze von den anderen Männern in der Bar geleckt und gefickt bekam. Wenn man – bzw. frau – im Traum von 8 Kerlen gefickt wird, ist es kein Wunder wenn sich da ein wenig Feuchtigkeit während der Traumphase im Intimbereich bildet: Ich bedauerte viel mehr, dass dieses Traum nicht so lange ging und ich wach wurde nachdem im Traum mehrere Männer gleichzeitig auf meine Titten, in meinen Mund und in meine Muschi abgespritzt hatten. Auch meine Tochter wurde in diesem Traum extrem mit Sperma zugekleistert: Es war eine grandiose Sauerei! Ich war durch die nächtlichen Ereignisse in meinem Unterbewusstsein noch immer geil und  beschloss den Tag mit einem richtigen Orgasmus zu beginnen. In der Schublade des Nachttisches hatte ich mehrere Sextoys liegen – Vibratoren, Dildos und Vaginalkugeln – und ich holte meinen Lieblingsvibrator hervor. Gleitgel brauchte ich nicht: Ich war richtig feucht und ich schaltete die dritte von 12 verfügbaren Vibrationsstufen ein als ich die Spitze meines Lieblingstoys – den BIG BOSS G5 von Fun Factory an meinen Schamlippen ansetzte. Ich spürte die Vibration an meinem angeschwollenen Kitzler und stöhne leise als die Spitze des Sexspielzeugs meine Klitoris berührte. In meinem Kopfkino spielte ich den Film meines nächtlichen Traumes erneut ab und führte den Vibrator in meine klatschnasse Scheide ein. Ich schaltete die Vibration auf Stufe 10 und schob den Vibrator tief in meine Lustgrotte: Ich konnte das Ende des Kunstpimmels an meinem Muttermund spüren. Mein Orgasmus baute sich schnell auf und war gewaltig. Ich penetrierte mich mit dem Vibrator während ich mit der freien Hand meine Lustperle streichelte. Ich gehörte zu den Frauen, für die Squirting beim Kommen keine Seltenheit war und Flüssigkeit spritzte auf mein Bettlaken – was mich nicht weiter kümmerte: Da war ja eh eine Wäsche fällig. Ich stand auf und zog die Jalousien hoch. Ich war etwas exhibitionistisch veranlagt und hatte keine Probleme damit, nackt gesehen zu werden: Viel mehr freute ich mich auf die Bestätigung, daß ich für meine reiferen Jahre – ich war 48 – noch ziemlich gut in Form war und immer noch knackig aussah. Die Besuche im Fitness-Center zahlten sich eben aus. Vor der verschlossenen Schlafzimmertüre nahm ich ein lautes Miauen und ein Kratzen an der Türe wahr: Mein Kater – O’Malley – hatte offensichtlich Hunger. Ich öffnete die Türe und der Kater strich um meine Beine. Ich streichelte sein Fell und er folgte mir mit aufrechten Schwanz in die Küche.

Das alte Futterschälchen spülte ich kurz aus und stellte es in die Spülmaschine, dann nahm ich ein neues Schälchen und füllte meinem Kater eine ordentliche Portion Katzenfutter dort hinein. Mit dem Kaffeeautomaten machte ich mir einen Kaffee und füllte den Rest der Tasse mit Vollmilch auf. Die Sonne schien direkt auf den Balkon: Ich brauchte jetzt dringend Kaffee und Zigarette. Ich öffnete die Balkontüre. Durch das dichte Katzenschutznetz – das eine Flucht des Katers über den Balkon verhindern soll – war der Balkon vom gegenüberliegenden Haus nicht so richtig einzusehen. Ich wusste, dass im Obergeschoss – von dem man direkt auf meinen Balkon sehen konnte – ein pubertierender Junge wohnte: Trotz des dichten Netzes würde auch sein Morgen richtig gut anfangen. Es war frisch. Ich stellte Kaffee und Aschenbecher auf den kleinen Tisch und ging wieder ins Haus um mir wenigstens ein Hemd anzuziehen. Das Hemd war ein Überbleibsel vom meinem – verhassten – Exmann und es reichte mir knapp bis über die Taille. Ich ging wieder auf den Balkon und setzte mich in den bequemen Sessel. Ein großzügiger Schluck aus der Kaffeetasse ließ meine Stimmung gleich steigen. Die Zigarette, die kurz darauf in meinem Mund steckte, ließ meine Stimmung erneut besser werden. Es war ein sonniger Sonntagmorgen und ich war bestens gelaunt. Den Rauch meiner Zigarette – ich rauchte EVE 120 – inhalierte ich tief und stieß ihn durch die Nase aus. Auf der anderen Straßenseite wurden inzwischen der Rolladen des Zimmers im Obergeschoss nach oben gezogen: Ich wusste, dass der Sprössling der dort wohnenden Familie – zu der ich einen guten Draht hatte – versuchen würde einen Blick auf meine weiblicheren Zonen zu werfen. Ich fand schon immer, dass bei der Sexualaufklärung in Deutschland einiges schief läuft und entschloss, dem Jungen ein wenig beim Abbau seiner mutmaßlich vorhanden Morgenlatte zu unterstützen: Ich stand auf, ging in die Wohnung und kam mit meinem iPad und einem nun aufgeknöpften Hemd wieder auf den Balkon. Ich hatte mir außerdem Liebeskugeln in meine Vagina eingeführt. Während ich mein linkes Bein auf den Balkontisch legte, war mein anderer Fuß auf dem etwas kalten Balkonboden. Ich konnte am Fenster auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Fernglas erkennen, ließ mir aber nichts anmerken. Ich rauchte weiter meine Zigarette und las die neusten Nachrichten auf SPIEGEL online. Die Zigarette war bald am Ende. Noch immer sah ich, dass am Vorhang vom Fenster des gegenüberliegenden Hauses “Bewegung” war. Ich drückte die Kippe aus, legte das iPad auf den Tisch und spreizte meine Beine ein wenig um die Liebeskugeln aus meiner Scheide zu entfernen. Ich entfernte die Kugeln, legte diese auf den Tisch, schob mein Hemd ein wenig zur Seite und streichelte zuerst meine Brüste und danach meine Schnecke. Es war nicht viel Phantasie notwenig um sich auszumalen, was der Junge hinter dem Vorhang gerade trieb. Da ich ein dringende Bedürfnis verspürte meine Blase zu entleeren, verzichtete ich auf weitere Streicheleinheiten an meiner Vulva und las weiter die Nachrichten auf meinem iPad. Ein weiterer Kaffee war angesagt: Ich ging in die Küche, stellte die Tasse in den Kaffeeautomaten, betätigte den Knopf für einen schwarzen Kaffee und ging auf die Toilette während mir die Kaffeemaschine mein Lieblingsgetränk – nach Sperma – in die Tasse zauberte. Auf dem Klo pinkelte ich und zog mir eine knappe Short und ein T-Shirt an. Duschen würde ich später, nachdem ich die Hausarbeit erledigt hatte. Es war kurz vor 10.00 Uhr und ich beschloss, diese Arbeiten nach einer weiteren Zigarette und einem weiteren Kaffee anzugehen. Mit einer neuen Tasse Milchkaffee ging ich erneut auf den Balkon. Ich zündete mir erneut eine Kippe an und dachte über den weiteren Verlauf meines Tages nach. Meine Tochter hatte mir eine Nachricht über WhatsApp geschickt: Ob ich Lust hätte heute Abend in die Bar zu kommen in der sie arbeitete. Klar, hatte ich da Lust drauf – meinen Traum von heute Nacht hatte ich ja noch gedanklich gut in Erinnerung. Ich antwortete ihr über WhatsApp, trank meinen Kaffee aus und rauchte meine Zigarette aus. Dann machte ich mich an die Hausarbeit: Ich zog das Bett ab und steckte das Bettlaken zusammen mit Kopfkissen- und Deckenbezug, sowie meiner weißen Unterwäsche, in die Waschmaschine. Waschmaschine läuft: Gut! In der Küche stellte ich noch einige Gläser und das leere Schälchen meines Katers in die Spülmaschine und schaltete auch diese an. Das Streu aus dem Katzenklo leerte ich auf dem Balkon – um die Staubwolke nicht in der Wohnung zu haben – in eine große Papiertüte, dann duschte ich in der Badewanne das Katzenklo mit heißen Wasser ab und desinfizierte den Innen und Außenbereich der Katzentoilette. Ich trocknete alles mit einem Haushaltstuch ab und brachte das Katzenklo wieder an seinen Stammplatz: Vorsichtig füllte ich es mit frischen Katzenstreu auf. Ich säuberte schließlich gründlich den Herd und die Arbeitsplatte in der Küche. Dann säuberte ich mit einem Staubtuch alle Regale und Oberflächen in der Restlichen Wohnung. Mit dem Staubsauer ging es danach durch die ganze Wohnung: Ich saugte überall, verstaute den Staubsauber, schaltete das Radio meiner Stereoanlage an und wischte schließlich noch mit einem Laminat-Feuchttuch durch meine Bude. Es lief prima Musik auf Radio Vorarlberg und die Reinigung meiner Wohnung verlief en passant. Der Kater war bereits zuvor – er hasste den Staubsauger – auf den Balkon geflüchtet. Ich lag prima in der Zeit: Die Wohnung war wirklich sauber. Waschmaschine und Spülmaschine liefen noch und es war noch kein 13:00 Uhr. Ich hatte noch nicht gefrühstückt, es war an der Zeit mir etwas Nahrung zuzufügen: Aus dem Kühlschrank holte ich mir einen Fruchtquark und machte mir noch einen Kaffee. Auf dem Balkon frühstückte ich, während mein Kater mich aufmerksam beobachtete. Thema Nr. 2 in den Nachrichten, die gerade im Radio liefen, war die Fußball-Europameisterschaft die an diesem Tag startete. Davor wurde ausführlich über das Attentat eines islamistischen Terroristen in einem Nachtclub in Orlando/Florida berichtet: Der Terror hatte nun auch die USA erreicht. Es waren unsichere Zeiten: Ich fasste den Beschluss, die negativen Gedanken wegzuwischen und ging in die Küche. Die Spülmaschine war inzwischen durchgelaufen und ich räumte diese zügig aus. Den Löffel mit dem ich den Fruchtquark verspeist hatte, spülte ich im Spülbecken ab. Die Kaffeetasse spülte ich nur mit heißem Wasser aus und stellte sie neben meine geliebte und oft benutzte Jura Impressa XF 50 Classic: Ein Leben ohne Kaffee war für mich möglich, aber sinnlos. Ich war froh, am Kaffeevollautomaten am Tag zuvor seiner wöchentliche Reinigung vollzogen zu haben.

Die Waschmaschine im Bad war ebenfalls fertig und ich holte die Wäsche geschwind heraus und stopfte sie in den Trockner, den ich gleich darauf startete. Ich überlegte kurz, ob ich statt der morgendlichen Dusche ein ausgiebiges Bad nehmen sollte und entschied mich dann trotzdem für die Dusche. Nachdem ich meine Achselhöhlen mit Enthaarungscreme bestrichen hatte und den Bereich um meine Pussy nass rasiert hatte, putzte ich erstmal gründlich meine Zähne. Dann duschte ich ausgiebig, entfernte mit einem Waschlappen die Haarreste und den Rest der Enthaarungscreme unter meinen Achselhöhlen, wusch meine Haare  und reinigte meinen Intimbereich und befriedigte meine wiederkehrende Geilheit indem ich den Duschkopf auf meine Mumu richtete, was ein angenehmes Gefühl verursachte. Ich hatte mal wieder Lust auf einen echten Mann: Leider war da in meinem Umfeld kein Kerl in Aussicht. Ich spülte mit der Dusche das Shampoo aus meinem Haar und anschließend den Schaum des Duschgels vom Körper. Das Duschtuch war in Griffweite der Dusche und ich nahm dieses um mich abzutrocknen. Mit einer Pflegelotion von Weleda gab ich meiner Haut die Feuchtigkeit die sie benötigte. Ich massierte die Lotion langsam ein: Besondere Aufmerksamkeit widmete ich dabei den Bereich um mein Fötzchen: Ich hasste Entzündungen im Intimbereich nach der Nassrasur, diese pflegende Feuchtigkeit war da ein gutes Mittel um Entzündungen und Reizungen vorzubeugen. Meine Haare – sie waren recht lang – trocknete ich ein wenig mit einem Handtuch und hüllte sie dann in einem anderen Handtuch ein. Ich fasste den Beschluss, an diesem Tag erstmal auf überflüssige Kleidung zu verzichten: Ich schlüpfte in meine Badelatschen, öffnete das Fenster des Badezimmers und ging ins Schlafzimmer um auch dort das Fenster zu öffnen. Die Insektenschutzgitter aus V2A-Stahl sorgten nicht nur dafür, dass die Wohnung frei von Spinnen und Stechmücken blieb – wobei mir letztere egal waren: Sie verhinderten auch Unfälle des Katers. Nur mit Badelatschen bekleidet ging ich in die Küche, machte mir einen weiteren Kaffee und ging erneut auf den Balkon. Im Radio lief gute Musik der 80er Jahre und ich summte gutgelaunt mit während ich mir auf dem iPad den Newsfeed meines Accounts auf Facebook anschaute. Mein iPhone klingelte: Meine Tochter rief an. Ich nahm das Gespräch entgegen und wir unterhielten uns lange: Sie hatte meinen blöden Exmann gesehen – und er war wohl richtig abgestürzt, hatte Gewicht zugelegt und sah alles andere als gut aus. Was mir relativ egal war: Er hatte in den letzten Jahren unserer Ehe dem Alkohol zugesagt, viel Geld in Spielhallen verspielt, mich belogen und zuletzt war er gewalttätig geworden. Das es meinem Ex nicht unbedingt gut ging, hellte meine Laune noch weiter auf. Meine Tochter – sie musste an diesem Abend arbeiten – und ich verabredeten uns für 19:30 Uhr in der Bar in der sie arbeitete. Es war ein netter Laden: Coole Drinks und nette Leute – und einer der wenigen Lokalitäten in denen man noch rauchen durfte. Ich freute mich.

Nachdem wir unser Telefonat beendet hatten, ging ich ins Wohnzimmer. Ich hatte mal Lust wieder einen Film zu sehen: In meinem DVD-Regal lagen unzählige ungesehene Filme. Meine Wahl fiel auf den neusten Star Wars: Episode 7 stand seit Wochen unbeachtet neben den anderen 6 Teilen der Star Wars Collection. Die DVD wanderte in den DVD-Spieler und ich legte mich auf mein gemütliches Sofa, schaltete den Flachbild-TV an der der an der gegenüberliegenden Wand hing. O’Malley, mein Kater, sprang ebenfalls auf das Sofa und setzte sich neben mich. Er schnurrte laut – und sein Schnurren wurde noch lauter nachdem ich anfing ihn zu streicheln. Er legte sich auf den Rücken und streckte alle Viere von sich. Ich liebte meinen Kater und er offensichtlich auch mich. Der Film startete und ich schaute ihn mir ohne Unterbrechungen an: Mein iPhone hatte ich nicht ohne Grund zuvor lautlos gestellt. Ich war kurz davor zu weinen als Han Solo starb – ich hab bewusst alle Berichte und Kritiken der aktuellen Episode ignoriert um mir das Vergnügen den Film selbst zu sehen nicht zu versauen. Ich war ein echter Star-Wars-Fan: Das Imperium schlägt zurück war der erste Film den ich mir ohne Eltern im Kino ansehen durfte. Ich schaltete auf einen Nachrichtenkanal nachdem der Film durch war und erhob mich. Der Kater folgte mir in die Küche und ich füllte ihm etwas Katzenmilch in ein Schälchen, füllte eine halbe Portion Sheba Huhn in die andere Futterschale und erneuerte sein Trockenfutter. Aus meinem Kühlschrank holte ich mir eine Flasche Mineralwasser und schenkte mir von dieser ein Glas Wasser ein. Mit dem Glas und ein paar Salzstangen ging in wieder zum Sofa. Der Kater verspeiste das Futter während ich die Nachrichten verfolgte und ein Salzstangen aß. Um 18:00 Uhr beschloss ich, mich für den Abend zu richten. Ich war immer noch im Eva-Kostüm: Ich war echt schlimm. Im Schlafzimmer zog ich mich an. Ich hatte sexuell an diesem Abend nichts in Aussicht und dementsprechend wählte ich meine Kleidung: Schwarzer Slip, schwarzer BH, schwarzes T-Shirt und eine schwarze Jeans: Alles recht eng, was meine – zugegeben – gute Figur betonte: Ich hatte ordentlich Holz vor der Hütte und meine Figur kam den Wünschen des Großteils aller heterosexueller Männer entgegen. Ich sprühte etwas Parfum hinter meinen Nacken: Jean Paul Gaultier Classique – mein Lieblingsduft. Im Bad entschied mich für meine etwas größeren Ohrringe. Ich war fast fertig gerichtet für diesen Abend. Ein Blick in den Spiegel zeigte eine – nicht nur für ihr Alter – attraktive Frau. Mein Sohn, der mich immer wieder ermuntert auf Männerjagd zu gehen um nicht mehr alleine zu sein, hatte mich mal als “scharfe MILF” bezeichnet. Ich schaute mir hin und wieder Pornos im Internet an und der Begriff war mir geläufig – ich nahm es als Kompliment auf. Ich füllte mir erneut ein Glas mit Wasser und ging für eine weitere Zigarette auf den Balkon. Ich trank einen großen Schluck aus dem Trinkglas und zündete mir dann die Zigarette an, nahm einen tiefen Zug und rauchte die Zigarette genußvoll bis zum Ende. In der Küche verstaute ich das Glas, warf einen Blick auf mein iPhone – das zum Aufladen am Netzkabel hing – und überzeugte mich, dass es aufgeladen war. 100% Akkuleistung: Läuft bei mir!

Ich ging ins Bad, zog meine Hose und meinen Slip runter, setzte mich auf das WC und urinierte: Mit einem Reinigungstuch für den Intimbereich säuberte ich mein Fötzlein, dann zog ich mich wieder an. Ich putzte mir noch meine Zähne und spülte meinen Mund mit einem Mundwasser. Etwas Lippenstift würde meine Lippen betonen und etwas Rouge im Gesicht konnte nie schaden. Danach bürstete ich meine Haare kurz durch: Ich blickte in den Spiegel und war zufrieden. Ich griff mein Handy und meine Handtasche, überzeugte mich, dass alle notwenigen Utensilien – Lippenstift, Taschentücher, Schlüssel – dort drin waren und zog meine High Heels an: Der Abend konnte beginnen.

Die Bar, in der meine Tochter arbeitete, war nur ein paar Gehminuten von meiner Wohnung entfernt und ich erreichte den Arbeitsort meiner Tochter um 19:30 Uhr. Außer mir war nur noch meine Tochter anwesend, was mich nicht verwunderte: Offiziell öffnete der Laden erst um 20.00 Uhr. Ich begrüßte meine Tochter. Wir umarmten uns und ich setzte mich auf den Barhocker am Tresen. Nina – meine Tochter- war noch bei den Vorbereitungen für den offiziellen Betrieb. Der TV lief lautlos. Musik kam aus den hochwertigen Lautsprechern die an der Wand hingen. Irgendwelche neumodische Musik mit der ich nicht viel anfangen konnte. Nina frage ob ich was trinken wollte und ich bestellte ein alkoholfreies Weizenbier. Nina füllte mir gekonnt das Bier in ein großes Weizenbierglas und stellte es mir auf den Tresen. Dann setzte sie ihre Arbeit fort, füllte Bier in den Kühlschrank und wischte noch kurz über die Theke. Wir unterhielten uns dabei über die üblichen Themen: Männer, ihren Freund – zu dem ich auch ein hervorragendes, freundschaftliches, Verhältnis hatte – und unsere Jobs. Es war 20.00 Uhr, als ein weiter Gast die Bar betrat. Ich war mehrmals in der Woche, fast täglich, in der Bar: Den Typen hatte ich aber noch nie gesehen. Schwarze Jeans, Sportschuhe von Nike, ein schwarzes T-Shirt unter einem modischen Sakko. Er wirkte gepflegt und es fiel mir schwer sein Alter zu schätzen, was auch an seinen Haaren lag: Ein militärischer Kurzhaarschnitt, wobei die linke Seite seiner Haare zum größten Teil weiß waren während die andere Seite größtenteils schwarz waren. Die Seiten waren schwarz-grau. Er hatte Denkfalten auf der Stirn und einen wachen, klaren, Blick. Er musterte den Raum als er den Laden betrat, taxierte zuerst meine Tochter und dann mich: Dabei wirkte er eher aufmerksam als aufdringlich. Er setzte sich an einen der kleinen Tische die seitlich von dem Tresen standen. Aus den Augenwinkeln nahm ich wahr, dass er alles beobachtete. Sein Blick war wach. Er wirkte intelligent. Und er war mir sympathisch. Der Typ Mann, den ich nicht von der Bettkante stoßen würde. Er bestellte sich ein Weizenbier und holte sich – nachdem er das Schild gesehen hatte, daß den Laden als Raucherlokal auswies – eine Schachtel leichte Marlboro aus der Sakkotasche. Er nippte an dem Bier, steckte sich eine Zigarette in den Mund und zündete sich diese an. Dann holte er sein iPhone aus der Innentasche des Sakkos und schenkte diesem seine volle Aufmerksamkeit. Es war 21:25 Uhr, als ein anderer junger Mann die Bar betrat. Ich schätzte sein Alter auf Anfang 20 und er ging sofort auf den anderen Typen zu: Die beiden begrüßten sich sehr freundschaftlich und der andere Mann bestellte sich ein Bier und frage nach Zigaretten: Meine Tochter brachte rote Gauloises und ein Bier an den Platz der beiden Männer. Sie unterhielten sich angeregt und ich nahm Bruchstücke von dem Gespräch wahr. Inzwischen waren weitere Gäste anwesend: Meine Tochter schaltete die Musik aus und stellte den Fernseher laut. Das erste Spiel der deutschen Nationalmannschaft würde bald bei dieser Europameisterschaft starten. Am Gesichtsausdruck der beiden Fremden erkannte ich, dass es sich hier nicht um Fußballfans handelte. Ich schaute inzwischen das Fußballspiel, das mich nicht besonders interessierte an, und beobachtete dabei unauffällig den älteren der beiden Freunde. Er gefiel mir und ich hatte das Gefühl: Das beruhte auf Gegenseitigkeit. Eher nebensächlich verfolgten die beiden Männer das Fußballspiel, unterhielten sich angeregt und rauchten: Ich nahm einige Bruchstücke der Unterhaltung auf: Es ging um die Trennung von der Frau des Typen der zuerst auftauchte und um ihre Jobs und Themen wie Wohnungssuche, Autos, Frauen allgemein.

Als der schwarzgekleidete Mann die Treppe runter nahm um das WC aufzusuchen, nahm ich die Chance wahr um ihn mir näher anzusehen: Ich wusste, dass auf der  schmalen Wendeltreppe kein Gegenverkehr möglich war. Nachdem ich hörte wie die Türe geöffnet wurde, nahm ich die Treppe runter: Auf der Hälfte der Treppe begegneten wir uns und wir schauten uns ins Gesicht. Er taxierte mich – und ihm gefiel offensichtlich was er sah. Er ging die Treppe – gentlemanlike – runter und machte mir so den Weg frei. Das ich bemerkte, wie er mich – unauffällig – von oben bis unten ansah, ließ ich ihn nicht spüren. Ich schenkte ihm mein freundlichstes Lächeln, nahm die Treppe und ging an ihm vorbei in die Damentoilette. Eigentlich musste ich nicht pinkeln, aber ich setzte mich um trotzdem auf das unbenutzte Klo und drückte ein paar Tropfen raus. Ich tupfte mich mit Klopapier untenrum trocken, zog Slip und Hose wieder hoch und wusch meine Hände. Dann ging ich wieder nach oben. Ich hatte inzwischen Hunger bekommen, griff nach der Speisekarte und bestellt mir einen großen Salat mit Putenstreifen. Das ich dabei diskret beobachtet wurde, spürte ich mehr als ich es wirklich sah. Ich war jetzt in Flirtlaune: Warum auch nicht?

Der – offensichtlich – an mir interessierte Mann frage meine Tochter nach der Karte und bestellte sich einen Cheesburger mit Kartoffelecken. Ich hätte ihn am liebsten sofort angesprochen, wollte aber einen günstigeren Augenblick abwarten: Ich konnte mich ja schlecht zu den beiden Freunden stellen und mich einfach so vorstellen. Ich war mir auch unsicher, ob meine Einschätzung vielleicht eher auf Wunschdenken als auf der Realität gebaut war. Unsere Bestellungen kamen und ich machte mich über meinen Salat her, der Fremde wünschte mir einen “Guten Appetit” was meinen Herzschlag merklich beschleunigte. Ich bedankte mich und wünschte ihm ebenfalls “Guten Appetit” – zu mehr Kreativität war ich gerade nicht fähig.

Ich unterhielt mich mit meiner Tochter während ich meinen Salat verspeiste. Ich nahm wahr, dass sich der Freund des Fremden an den Kartoffelnecken bediente während der Fremde sich über den Burger hermachte. Das Fußballspiel war inzwischen in der Verlängerung, als ein zweites Tor für Deutschland fiel: 2 zu 0! Draußen fuhren die ersten hupenden Autos vorbei, meine Tochter schaltete den Ton des Fernsehers aus und ließ wieder Musik laufen. Und was mir besonders gefiel: Der Freund des Fremden fragte nach seiner Rechnung. Meine Tochter brachte ihm diese und er bezahlte. Die beiden Typen verabschiedeten sich voneinander – und dann meinte es das Schicksal gut mit mir: Der Fremde griff sich sein Bierglas und sein Handy und setzt sich ebenfalls an den Tresen. Ich wusste, daß die Sitzgelegenheit an den Tischen nicht die bequemsten waren, hoffte aber insgeheim, dass es einen weiteren Grund für den Wechsel des Sitzplatzes gab. Und ich hatte mich da nicht getäuscht. Ich beobachtete ihn aus den Augenwinkeln: Er war ein gutes Stück kleiner als ich. Etwa 170 cm groß. Aber er versprühte Charisma. Wirkte auf eine unbestimmte Art sogar gefährlich. Er unterhielt sich mit meiner Tochter, er hatte definitiv Witz. Er hatte Schlag bei mir. Er nahm schließlich wieder sein Handy – es war ein iPhone – und studierte Emails und andere Nachrichten. Es war lautlos gestellt, es war aber nicht zu übersehen, dass bei ihm viele Nachrichten eingingen. Ich holte eine Zigarette aus meiner Zigarettenschachtel, steckte sie mir in den Mund und wollte gerade mein Feuerzeug aus der Tasche holen, als er die Initiative ergriff: Mit einer gekonnten Bewegung schnappte er sein Zippo auf und reichte mir Feuer. Ich nahm all meinen Mut zusammen und sprach ihn an: “Neu hier?”, fragte ich und nahm einen Zug aus meiner Zigarette. Er bejahte und wir kamen ins Gespräch: Nach gefühlten drei Stunden, wobei es laut Uhr nur eine Stunde war, kannte er die Geschichte meines Lebens und ich wusste einiges von ihm: Zugezogen aus dem Ruhrgebiet wegen einer Frau, von dieser lebte er nun getrennt und die Scheidung lief. Ich kannte inzwischen seinen Namen – Viktor – und hatte mich ebenfalls vorstellt. Beruflich machte er etwas im Marketingbereich. Seine Hobbys waren diverse Blogs, die wohl ebenfalls Geld einbrachten und sportliche Aktivitäten: Er machte Karate und Krav Maga – irgendeine israelische Selbstverteidigungstechnik: Hätte er mir eröffnet daß er beim Mossad oder der CIA wäre – ich hätte ihm das sofort geglaubt. Er machte einen entschlossenen Eindruck und eine geheimnisvolle Aura umgab ihn. Seine hervorstechendste Eigenschaft konnte ich schnell erkennen: Er war ein echter Zyniker. Ich mochte ihn. Sehr sogar. Unsere Getränke waren leer und Viktor bestelle sich einen Bayleys. Bayleys war eine prima Idee: Ich bestellte mir ebenfalls ein Getränk. Einen Cocktail: Teuflischer Orgasmus war der Name dieses Drinks der aus Bayleys, Kaffeelikör, Eierlikör und Sambuca zubereitet wurde. Ich mochte diesen Cocktail, bestellte aber auch mit dem Hintergedanken das Gespräch in eine bestimmte Richtung zu bringen. Weiß der Teufel was in mich gefahren war. Wir tranken von unseren Getränken die kurz nach der Bestellung vor uns standen und probierten diese. Ich sah, dass meine Tochter das Geschehen vor dem Tresen eher neugierig als amüsiert beobachtete. Ich beweihräucherte den Drink mit einem “Es gibt nichts besseres als einen Orasmus.” – Viktor stimmte dem zu. Wir stießen an und tranken, setzten unser Gespräch fort und ich bestellte erneut: Diesmal zwei teuflische Orgasmen. Meine Tochter rollte – in meine Richtung schauend – mit den Augen und machte uns die georderten Drinks. Viktor und ich redeten weiter, tranken unsere Getränke und verstanden uns einfach prima. Viktor musste auf die Toilette und entschuldigte sich: Sein iPhone ließ er liegen. Als auf dem Sperrbildschirm eine WhatsApp-Nachricht auftauchte, konnte ich nicht widerstehen diese zu lesen: “Das Bad ist gesperrt.” stand in der Nachricht. Meine Neugierde war geweckt. Ich rührte das iPhone aber nicht an. Ich teilte ihm mit dramatischen Blick mit, dass das Bad gesperrt ist als Viktor nach einigen Minuten wieder auftauchte. Er erzählte mir, dass er in einer reinen Frauen-WG wohnte: Was mich sehr erheiterte. Er erzählte von seinem WG-Leben: Bei den Mitbewohnerinnen handelte es sich wohl um Studentinnen – und einige Bemerkungen dazu von mir wischte er beiseite: Ich war sicher, dass bei dem Frauen in der WG und ihm nichts lief. Ich stellte mir die Frage, wie dieser Abend wohl verlaufen würde. Und frage mich, ob er nicht etwas zu lange bei seinem letzten Besuch des WCs weg war: Hatte er den Kondomautomaten geleert als er unten war? Oder bildete ich mir das alles nur ein und deutete Sachen in unser Gespräch, die er vielleicht ganz anders sah. „Wie lange ist das Bad normalerweise gesperrt, wenn Dir die Mitbewohnerinnen extra eine Nachricht senden?“, fragte ich neugierig: Er antwortete  mit einem zynischen Unterton: „Lange.“

Ich hörte mich selbst den Satz „Kein Schwanz ist härter als das Leben.“ sagen – und setzte alles auf eine Karte – hoffend, mich nicht zum Clown zu machen falls er ablehnte: „Ich hab eine zusätzliche, verpackte, Ersatzzahnbürste und noch eine Flasche Sekt im Kühlschrank. Ach ja: Ich wohne gleich um die Ecke.“

Ich war geil: Auf ihn. Ich hatte wahnsinnige Lust. Ich merkte, wie ich feucht wurde und es in mir kribbelte. Ein unbeschreibliches Gefühl, das ich lange nicht mehr verspürt hatte. Meine Tochter blickte auf die leeren Gläser und fragte, ob wir noch was bestellen wollten: Viktor bestellte sich ein Wasser und ich konnte einen Espresso vertragen – und verlangte gleich dabei die Rechnung. Meine Tochter blickte fragend zu meiner neuen Bekanntschaft: Und auch Viktor verlangte die Rechnung. Ich bezahlte meine drei Getränke die ich hatte bevor Viktor und ich so gut verstanden haben und er zahlte alle Getränke dir wir gemeinsam hatten mit seiner EC-Karte, gab dabei ein ordentliches Trinkgeld. Espresso und Wasser kamen kurz darauf und wir tranken aus während wir uns weiter unterhielten. Ich verabschiedete mich von meiner Tochter, Viktor brachte ein “Ciao” in ihre Richtung raus und dann verließen wir die Bar. Rauchend gingen wir durch die Straßen, durch die noch immer Autos fuhren die mit Deutschlandfahnen geschmückt waren. Wir kamen kurze Zeit später an dem Haus an in dem sich meine Wohnung befand. Unsere Blicke trafen sich, unsere Gesichter näherten sich und wir küssten uns. Seine Hände lagen auf meinen Pobacken – und ich konnte trotz beiden Jeanshosen seine Erektion spüren. Unsere Zungen berührten sich: Ich wollte ihn in mir spüren. Jetzt. Sofort. Ganz schnell. Ich unterbrach den Kuss, kramte den Schlüsselbund aus meiner Tasche, öffnete die Türe und schnell gingen wir in die zweite Etage, in der sich meine Wohnung befindet. Viktor nahm die Wohnung in Augenschein: Ein Beobachter. Es war faszinierend zu beobachten, wie er beobachtete, analysierte und Informationen speicherte. Der Kater kam miauend angelaufen: Er hatte ansonsten Angst vor ihm unbekannten Personen, bei Viktor war dies nicht der Fall. Viktor hatte im Gespräch seine Katzen erwähnt die er vermisste und das er Katzen liebt: Offensichtlich spürte mein Kater das instinktiv. Ich stellte meinem Begleiter O’Malley vor und ging in die Küche. Viktor und der Kater folgten mir. Ich stellte dem Kater frisches Futter hin – eine ungewöhnlich große Portion – und holte aus dem Kühlschrank eine Flasche Sekt. Schnell war diese geöffnet und kurz darauf waren zwei Sektgläser mit Henkell Trocken gefüllt. Wir gingen ins Wohnzimmer – und dann ging es ganz schnell: Wir tranken aus unseren Gläsern, stellten diese ab – und fielen übereinander her. Ich führte Viktor, während wir uns küssten, in Richtung Sofa. Wir streiften unsere Schuhe ab. Meine Jacke war schnell ausgezogen und das Sakko von Viktor landete neben meiner Jacke auf dem Sofa. Ich griff nach der Fernbedienung der Stereoanlage und drückte auf den richtigen Knopf: Musik der 80er war noch im CD-Spieler und leise erklang – es passte perfekt – Sailing von Rod Stewart aus den Lautsprechern. “Das ist Zufall.” merkte ich an, was Viktor mit einem tiefen Kuss beantwortete. Seine Hände wanderten zielbewusst unter mein Shirt und ich spürte seine Finger an meinem BH. Meine Brustwarzen waren aufgerichtet und hart.

Schnell waren unsere T-Shirts ausgezogen: Mir gefiel, was ich sah: Er war gut in Form. Seine Brusthaare wurden offensichtlich regelmäßig entfernt, seine Achseln waren haarfrei: Er legte Wert auf Körperpflege. Das ich ihm auch gefiel, war spätestens offensichtlich nachdem ich seine Hose geöffnet hatte und meine Hand in seine Boxershorts fuhr: Sein Penis war steif. Eine schöne, harte, Erektion – ganz wie frau es sich wünscht. Viktor öffnete meine Hose und seine Hand fuhr unter meine Jeans. Ich war feucht und Viktor merkte dies natürlich. Wir knutschten auf dem Sofa und Viktor öffnete meinen Büstenhalter, warf ihn zu den anderen Klamotten und küsste mich. “Lass uns ins Schlafzimmer gehen.”, flüsterte ich ins Ohr meines Liebhabers. Der küsste mich zärtlich auf den Hals, meine Lippen und er knabberte an meinen Ohrläppchen. Ich spürte seine Finger an meinen Brustwarzen. Wir erhoben uns und ich zog Viktor die Hose – mitsamt Boxershorts – runter. Er hob nacheinander seine Beine an und die Hose landete auf den anderen Klamotten. Er war komplett haarfrei im Intimbereich. Und sein Penis stand im 90°-Winkel von seinem Körper ab. Er war nicht beschnitten, seine Vorhaut war aber bereits – erektionsbedingt – ein wenig zurückgezogen und seine Eichel war sichtbar. Viktor zog mir meine Jeans aus, wobei ich den Slip jedoch anbehielt. Er kniete dabei und streifte nacheinander die beiden Hosenbeine über meine Füße, die ich nacheinander anhob um diesen Schritt zu erleichtern. Er küsste zärtlich meine Oberschenkel, meine Kniekehlen, dann die Innenseiten meiner Oberschenkel: Um ihm den Zugang zu erleichtern, stellte ich ein einen Fuß auf dem Sofa ab. Zärtlich küsste er meinen Slip, küsste dann aber fester mit seinen Lippen gegen den dünnen Stoff der seinen Mund vom Paradies meiner Weiblichkeit trennte. Ich stöhnte, als seine Zunge über die Stelle meines Slips fuhr unter dem sich meine Schamlippen abzeichneten. Viktor erhob sich. Ich spürte seine fordernde Männlichkeit an meiner Muschi. Wir küssten uns lange und zärtlich. Und ich unterbrach das zärtliche Spiel mit einem fordernden “Ins Bett.” – die Worte verließen eher als Befehl denn als Wunsch meinen Mund. Viktor nickte und wir gingen Hand in Hand ins Schlafzimmer, ließen uns auf das große Bett fallen und küssten uns. Meine Hand ergriff seinen harten Pimmel und langsam streichelte ich diesen, zog seine Vorhaut dabei ganz zurück. Ich wichste seinen Penis zärtlich, aber bestimmt. Dann spürte ich, wie seine Hand unter meinen Slip wanderte. Ich wollte meine Unterhöschen schnell loswerden, hob meinen Po an: Mein Liebhaber erkannte die Zeichen der Zeit, bewegte sich im Bett zum Fußende und zog mir den Slip runter. Ich hob meine Füße an und Viktor zog diesen über meine Füße. Ich spreizte meine Beine und meine neue Bekanntschaft konnte nun meine ganze Weiblichkeit sein: Ich spürte meine eigene Feuchtigkeit und ich wusste, dass meine Fotze weit geöffnet war. Eines war offensichtlich: Ich würde es nicht mehr lange ungefickt aushalten! Viktor legte sich auf den Bauch, er befand sich zwischen meinen gespreizten Beinen und sein Gesicht befand sich vor meinem Pflaume. Gekonnt leckte er meine Schamlippen, dann die Hautfalte zwischen Vulva und Anus und dann wieder meine Möse – die vor Geilheit schier auslief: Ich war mehr als nur feucht und spürte wie der Liebessaft aus meiner süßen Fickdose lief. Ich beschloss, meinen – offensichtlich – geübten Mösenlecker etwas zu unterstützen und zog mit meinen beiden Händen meine Schamlippen weiter auseinander. Viktor leckte zärtlich meine innere Schamlippen, ich spürte seine Zungenspitze am Eingang meiner Scheide und schließlich seine geschickte Zunge an meiner Lustperle. Er legte eine Hand auf meinem Venushügel, drückte diesen sanft, aber bestimmt, nach hinten wodurch meine Klitoris noch besser zu erreichen war. Seine Hand wanderte nach oben, er streichelte meine Brust während er mich leckte. Ich spürte seine Nase auf meinem Venushügel – er setzte seine Zunge überaus geschickt ein. Er war ein Geschenk an die Frauen – ein wahrer Experte für Cunnilingus. Ich war einfach nur noch geil und feuerte meinen Liebhaber mit etwas Dirty Talk an: “Leck meine Möse, Du geiler Fotzenlecker!”, “Steck mir die Zunge tief in mein Fickloch!”, “Ja, leck mich weiter, Du geiler Mösenschlecker” – Viktor gefiel offensichtlich, was ich sagte und er bestrich meine ganze Scham mit langen Zungenstreichen um sich dann wieder meiner Klitoris zu widmen. Seine Hände spürte ich dabei an meinen Brüsten. Es war ein Wahnsinnsgefühl. Ich konnte es kaum erwarten, endlich auch gefickt zu werden. Meine etwas deftigere Sprache machte auch meinen Gönner schärfer: Seine Hände wanderten von meiner Brust wieder in tieferliegende Regionen – unsere Hände berührten sich zärtlich. Dann zog er vorsichtig meine Labien auseinander und ich spürte seine Lippen auf meinem Kitzler. Mit meinen Händen streichelte ich meine Brüste, während Viktor eines meiner Beine über seine Schulter legte um mich noch effektiver oral verwöhnen zu können. Es war herrlich und vergaß alles um mich herum, während er mich mit sanften Zungenstreichen in den siebten Himmel leckte. Sein Gesicht fuhr durch meine Scham. Ich hatte meine Augen geschlossen und konnte mir gut vorstellen, wie er jetzt aussah: Wie ein glasierter Kuchen – sein Gesicht mit meinem Fotzensekret benetzt. Viktor leckte mich weiter und ich spürte, wie sich einer seiner Finger in meine Lustgrotte vorwagte. Ich bewegte das Bein, das auf der Schulter meines Muschileckers war, wieder auf die Matratze und winkelte es an. Er ließ sich davon nicht beirren, machte in meinem Körper sanfte Bewegungen mit seinem Finger, leckte mich aber dabei weiter. Es war unbeschreiblich. Es war einfach nur geil. Ich spürte seinen Finger an meiner oberen Scheidenvorwand – seine Fingernägel waren kurz geschnitten und ich hatte keine Angst vor plötzlichen Missgeschicken beim Fingern, wie man sie ja bei einigen Männern gewohnt ist. Er züngelte und fingerte mich gleichzeitig. Ein Kratzen an der Türe lenkte mich kurz ab: Ich hatte diese nicht umsonst geschlossen, nachdem Viktor und ich das Schlafzimmer betreten hatte: Der Kater wollte mal wieder überall dabei sein. Viktor fingerte mich geschickt und ich war sicher: Sollte es wirklich sowas wie den G-Punkt geben, dann hatte mein Lover diesen gerade gefunden. Ich stöhnte und er zog seinen Finger aus meiner Liebeshöhle, leckte diesen ab und bewegte sich zwischen meinen geöffneten Beinen nach vorne um mir auf den Mund zu küssen. Er roch nach Muschi. Und sein Mund schmeckte nach Muschi. Es war versaut und romantisch zugleich. Wir küssten uns lange. Unsere Zungen trafen sich. Viktor beendete den Kuss, tauchte wieder nach unten ab und leckte mich wieder. Ich legte mein rechtes Bein über seine Schulter damit er mich mit seiner Zunge noch effektiver befriedigen konnte.

Ich spürte wie sich zwei Finger in meine Scheide vorwagten: Zärtlich massiere Viktor meine obere Scheidenvorwand – dabei leckte: Er hatte offensichtlich meinen G-Punkt gefunden. Während er mich fingerte spürte ich seine Lippen an meiner Klitoris: Er saugte zärtlich daran und züngelte sie mit gleichbleibenden Tempo. Mein Orgasmus war gewaltig: Ich stöhnte und drückte meinen Unterleib stärker in seine Richtung als ich kam. Ich war empfindlich “da unten” und drückte mit meiner Hand sein Gesicht leicht zurück. Er rutschte im Bett nach oben, legte sich neben mich und wir knutschten wie Teenager. “Leg Dich auf den Rücken!”, flüsterte ich meinem Liebhaber ins Ohr und er gehorchte. Ich kniete im Bett und bewegte mich weiter zum Bettende. Sein Penis war nicht mehr ganz steif, was ja nicht verwundert wenn der Liebhaber einen ewig leckt. Ich leckte seinen Penis, seine Eichel. Dann nahm ich seinen Schwanz – der wieder zu Leben erwachte – in meinen Mund: Ich spürte wie er steif wurde. Ich bewegte meinen Kopf vor und zurück, hielt dabei seinen Pimmel in meinem Mund, zwischen meinen Lippen. Viktor stöhne: Er genoss diesen Blowjob. Ich hatte schon lange nicht mehr geblasen, wusste aber, dass meine Schwanzlutscherinnen-Qualitäten nicht zu verachten waren: Mein verdammter Exmann hatte sich in der Vergangenheit zumindest nie beschwert.

Ich wollte jetzt mit diesem Mann ficken! Ich kniete mich über seinen Gemächt, umklammerte seinen Schwanz und fuhr mit der Eichel zwischen meinen Schamlippen hin und her. Viktor schnitt kurz das Thema Safer Sex an: Wir informierten uns kurz über unser Sexualverhalten der letzten Jahre, kamen zum Schluss, dass wir auf der sicheren Site waren und beschlossen, das Liebesspiel nicht zu unterbrechen. Ich kniete immer noch über seinen Penis und senkte mein Becken ab, ich spürte sein steifes Glied in meiner engen Fickdose: Es fühlte sich göttlich an! Meine Fotzenmuskeln waren prima trainiert: Ich spannte meine Scheidenmuskulatur an und melkte ihn regelrecht ohne mein Becken groß zu bewegen. Viktor stöhne. Er genoss den Geschlechtsverkehr genau wie ich. Ich beugte mich nach vorne, spürte wie meine Brustwarzen seine berührten und wir küssten uns: Unsere Zungen berührten sich im selben Rhythmus in dem ich mein Becken bewegte. Es war geil!

Ich wollte jetzt nur noch gefickt werden: Hart und versaut! Am liebsten im Doggystyle. Er sollte mich hart nehmen und mich wie eine Hündin ficken. Ich schlug ihn einen Stellungswechsel vor und mein Liebhaber hatte keine Einwände. Ich erhob mein Becken, streichelte nochmals mit der Eichel seines Gliedes zwischen meinen Mösenlippen entlang, erhob mich und kniete mich neben Viktor auf dem Bett, legte meinen Oberkörper auf der Matratze ab: Mein Liebhaber erhob sich und kniete sich hinter mich. Ich spürte, wie er meine Schnecke mit seinem harten Penis streichelte um schließlich in mich einzudringen. Er fickte mich zuerst langsam, erhöhte aber dann denn Rhytmus. Mein Liebhaber legte seine Brust auf meinen Rücken, stütze sich mit einer Hand auf dem Bett ab während seine andere Hand zärtlich meine Brust streichelte. Seine Finger an meinen harten Brustwarzen machten mich noch geiler. Dann wanderte seine Hand über meinen Bauch zu meiner Pussy: Er streichelte meinen Kitzler während er mich von hinten fickte. Ich zitterte vor Geilheit, schob seine Hand von meinem Kitzler weg und streichelte meine Klitoris selbst. Viktor umklammerte mit seinen Händen meine Pobacken und er fickte mich härter: Er zog sein steifes Glied immer wieder komplett aus meiner Scheide um dann wieder hart und tief in mich einzudringen. Wir stöhnten beide und ich spürte wie das Becken meines Fickers vibrierte: Gleichzeitig kamen wir zum Höhepunkt und Sperma flutete meinen Liebestunnel. Er zog seinen Penis aus meiner Vagina und und spürte wie Samenflüssigkeit auf meine Pobacken tropfte. Mit seiner Eichel massierte mein Liebhaber den kostbaren Saft in meine Haut ein. Ich drehte mich um und lutschte den Penis meines Lovers, schmeckte seinen Samen und meinen Fotzensaft: Es schmeckte göttlich! Wir legten uns hin und schliefen eng aneinandergeschmiegt ein.

Ich hatte in dieser Nacht wieder einen geilen Traum wie in der Vornacht. Aber diesmal spielte nur ein Mann in diesem eine Rolle: Viktor. Als der Wecker mich um 8:00 Uhr aus dem Schlaf riss, schlief mein Liebhaber noch. Ich würde ihn wecken, wie er nie zuvor geweckt wurde: Es roch im Schlafzimmer immer noch nach Sex. Was mich zusätzlich geil machte. Ich küsste ihn auf den Mund und er öffnete die Augen: Ich hatte Lust geleckt zu werden und kam ohne Umschweife zur Sache. “Worauf hast Du denn Lust, so am frühen Morgen?” Die Wünsche meines Liebhabers kamen den meinen sehr entgegen: “Ich würde am liebsten nochmal Dein köstliches Fötzchen lecken und von Deinem Nektar naschen.” Ich küsste ihn auf seinen Mund, knabberte an seinen Lippen: “Das käme meinen Wünschen sehr entgegen.” Ich küsste sein Glied und leckte seine Eichel, dann kniete ich mich über sein Gesicht und senkte meinen Körper hinab. Er begann sofort damit, meine Fotze zu lecken und ich stöhnte. Mit meinen beiden Händen öffnete ich mich weit für ihn und senkte meine Becken. Er leckte mich zärtlich und ich spürte: Lange würde der Höhepunkt nicht auf sich warten lassen! Ich hatte Lust ihm auch etwas Gutes zu tun und drehte mich um. Er leckte weiterhin meine Mumu, öffnete mich weit mit seinen Händen. Ich beugte mich nach vorne und nahm seinen steifen Penis in meinem Mund. In der 69er-Stellung verwöhnten wir uns gegenseitig oral: Dann spürte ich, wie zwei Finger in mich eindrangen. Seine Finger drückten gegen die Wand meiner Vagina: Ich ließ den Penis aus meinem Mund: “Schatz, das ist keine gute Idee. Ich habe eh schon Druck auf der Blase.” Viktor ließ seine Finger aus meiner Scheide gleiten, küsste die Innenseite meiner Schenkel. “Solange Du es ein wenig kontrollierst, geht kein Tropfen auf Bett.” Da hatte ich mir ja einen versauten Lover eingefangen: Perfekt. Ich gab mein OK und nahm wieder sein Glied soweit es ging in den Mund und verwöhnte ihn oral. Er leckte meine Klitoris, zärtlich. Nicht zu feste. Genau wie ich es brauchte. Ich entließ seinen steifen Penis kurz aus meinen Mund, züngelte seine Eichel. Ich stöhnte: Ich war kurz vor meinem Orgasmus. Mein zweiter Höhepunkt an diesem Tag. Der Druck auf meine Blase wurde zu groß: Ich senkte mein Becken weiter ab und teilte meinem Lover mit, dass es gleich nass werden würde. Er öffnete seinen Mund und brachte diesen direkt unter der Öffnung meiner Harnröhre in Position: Dann ließ ich es laufen und warmes Goldwasser spritzt in den Mund meines süßen Natursektfans. Ich kontrollierte den Strahl und Viktor schluckte wirklich den gesamten Urin. Ich war erleichtert – im wahrsten Sinne des Wortes – weil meine Blase leer war und Viktor schien ebenfalls zufrieden zu sein: Was für ein süßes Ferkelchen! Ich lutschte weiter an seinem Glied und ich spürte wie sich erneut zwei Finger in meine Liebesgrotte vorwagten. Ich spürte dabei die Spitze seiner Nase an meiner Scheidenöffnung und seine Zungenspitze an meiner Klitoris. Wir liebten uns langsam und ich spürte wie sich meine Höhepunkt kontinuierlich in mir aufbaute. Meine Scheidenmuskeln zogen sich zusammen und in meinem Mund zuckte der Penis meines Leckers. Wir kamen gemeinsam zum Orgasmus. Sperma flutete meinen Mund und ich schluckte eifrig. Auch ich kam: Meine Möse zuckte und auch ich spritze etwas Flüssigkeit ab: Wir legten uns nebeneinander und schmusten zärtlich – und waren uns sicher: Wir würden noch viele schöne Stunden gemeinsam verbringen – und dies wird nicht unser letzter gemeinsamer Sex gewesen sein.

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