Meine geile Familie


In ein paar Tagen stand mein 40. Geburtstag bevor. Ich heiße Elke, bin 39 Jahre alt und wohne mit meinem Mann und unseren beiden (adoptierten) Kindern irgendwo im Ruhrgebiet. Vielleich in Essen, vielleicht aber auch in Dortmund, Oberhausen oder in Bottrop. Mein Mann und ich hatten nicht das Glück eigenen Nachwuchs zu kriegen. Dachten wir anfangs – nachdem mein Mann beim Urologen war – das Problem liege ganz bei ihm – der Arzt diagnostizierte eine zu niedrige Spermeinzahl, so kam das entgültige “Aus” für unseren Kinderwunsch schließlich von meinem Arzt: Bei mir wurde eine Endometriose diagnostiziert und ein Teil meiner Gebärmutter mußte entfernt werden. Mein Mann konnte sich nun seine Behandlung mit Zinkpräparaten zur Verbesserung seiner Spermaqualität sparen: Wir würden nie eigene Kinder bekommen. Als schließlich, kurz nach meinem 25. Geburtstag, meine Schwägerin (die Schwester meines Mannes) und ihr Mann bei einem Autounfall ums Leben kamen, namen wir den dreijährigen, verwaisten, Sohn bei uns auf. Wir zogen ihn wie einen eigenen Sohn auf und nach 3 Jahren war die Adoption durch. Wir haben immer das Andenken an seine Eltern wach gehalten und sind so gut gefahren. Er hat nun seine Eltern im Himmel und uns. Mein Mann ist sein Papa,  mich nennt er Mama. Und er meint es auch so. Über die Adoption wurde auch – der Autounfall bei dem Sven seine Eltern verlor, war tagelang Thema in der lokalen Presse – in den Medien berichtet (“Was aus dem kleinen Sven wurde der seine Eltern durch den betrunkenen Autofahrer Rainer M. verlor.”) und kurz darauf meldete sich das örtliche Jugendamt bei uns. Es wurde eine Familie für ein Mädchen in Svens Alter gesucht. Sara wurde von ihrer Mutter großgezogen, der – nicht eheliche – Vater war kurz vor ihrer Geburt ins Ausland geflohen und untergetaucht. Ihre Mutter war nun an den Folgen einer schweren Hepatitis B verstorben und Sara war alleine und ohne Angehörige. Mein Mann und ich mussten nicht lange überlegen: Sven hatte schon mehrmals den Wunsch nach einem “Schwesterchen” bekundet – Sara war die Chance ihm diesen Wunsch zu erfüllen. So wuchsen nun Sara und Sven bei uns auf. Mein Mann und ich waren dankbar für die Kinder, die uns ja aus biologischen Gründen verwehr waren. Und die Kinder waren dankbar, eine Familie zu haben. So wuchs unsere – zugegeben – zusammengewürfelte Familie unter dem Dach unseres Hauses immer mehr zusammen. Wie in jeder Familie gab es bei uns Höhen und Tiefen. Sara war während der Pubertät nicht nur anstrengend: Sie war die Hölle. Sven hatte während seiner Pubertät seine Nullbock-Phase, ließ sich einen Nasenring machen (an dem er zum Glück irgendwann das Interesse verlor und den er, nachdem sich seine Nase entzündete, zum Glück wieder entfernen ließ. Als Sven anfing sich für das andere Geschlecht zu interessieren, waren zum Glück auch seine damaligen “Freunde” out. Diese hatten nix mit Mädchen am Hut, sondern standen eher auf Alkohol und auf weiß der Geier was noch für Rauschmittel. Ich stand also kurz vor meinem 40. Geburtstag, hatte zwei wohlgeratene Kinder die gerade ihr Abitur gemacht hatten und einen liebevollen Mann. Unser Sexleben ist – kommt ja bei den meisten Ehepaaren vor – im Laufe der Jahre ein wenig eingeschlafen: Aber der wöchentliche Geschlechtsverkehr mit meinem Mann ist immer noch schön. Und für zwischendurch habe ich ein paar schöne Spielzeuge in meiner Nachttischschublade. An diesem Mittwoch im Juni 2010 wollte ich im Internet ein wenig recherchieren: Nach Kochrezepten für meine Geburtstagsfeier. Ich wollte mal was anderes als die übliche (wenn auch immer beliebte) Gulaschsuppe für meine Gäste machen. Ich schaltete den PC an und meldete mich an. Oder besser: Ich dachte, ich meldete mich an. Ich ging versehentlich über das Konto meines Mannes an unseren gemeinsam genutzten PC. Ich merkte meinen Fehler erst, als ich den Internet-Explorer aufmachte. Da waren dann nicht meine Favoriten zu sehen (diverse Rezepte die ich mir bei www.chefkoch.de rausgesucht hatte), sondern ganz andere Favoriten: “Teens mit dicken Titten“, “Gangbang“, “Maschinenfick“, “Parkplatzorgien“, “Mallorca-Teens“, “Amateurfotzen“, “Spermaschlacht” und “Muschibilder“. Als Startseite erschien auch nicht meine Yahoo-Seite, sondern ein Sexportal. Ich sah mir die Favoriten meines Manns an. Sexkontaktseiten waren nicht dabei, was mich beruhigte. Etwas überrascht war ich über zwei BDSM-Seiten – “Dominante Frauen” und “Öffentlich erniedrigt” in seinen Favoriten. Nun gut: Solang Zuhause gegessen wird, kann er sich gerne im Web den Appetit holen. Ich surfte die zahlreichen Seiten aus seiner Favoritenleiste durch. Einige Blogs mit – ich fand sie ganz witzig geschrieben – Erotikgeschichten waren dabei. Über irgendeine “Hartz4Pornoseite” kam ich schließlich auch auf eine Seite mit kostenlosen Pornobildern, die auch mir gefielen. Schicke junge Männer waren da zu sehen. Ich löschte den aktuellen Browserverlauf und meldete meinen Mann vom PC ab um mich über mein Konto anzumelden. Ich druckte einige Rezepte wie z.B. “Paprika a la Piemontese” aus und schaltete den PC aus. Das mein Mann auch Interesse an Sexspielzeug hat, hätte ich nie erwartet. Ich habe meinen Freudenspender bisher als mein kleines Privatgeheimnis behandelt. Vielleicht war das ein Fehler gewesen. Es war 10.00 Uhr. Mein Mann war im Büro, die Kinder unterwegs in der Stadt. Ich bekamt Lust auf meinen kleinen Freudenspender und auf ein Bad. Ich zog mich aus und betrachtete mich im Spiegel. Was ich sah, gefiel mir. Ich war nicht dünn, aber schon schlank. Meine Titten waren schön fest und wohlgeformt. Meine Muschi hatte ich schon einige Wochen nicht mehr rasiert, das würde ich nun nachholen. Ich ließ Wasser in die Wanne ein und nutzte den Langhaarschneider meines Mannes um mein Schamhaar zu trimmen. Mit dem Nassrasierer würde ich dann vor dem Bad den Bereich um mein Loch haarfrei machen. Ich stellte fest, daß ich keine Klingen mehr für meinen Nassrasierer hatte. Ich hoffte, daß Sara einen in ihrem Fach des Badezimmersschrank hat und wurde nicht enttäuscht. Ich lieh mir dort eine frische Klinge aus. Seit ihrem 16. Lebensjahr rasierte meine Tochter auch ihre Pflaume. Beim FKK-Urlaub – den wir jährlich machten – lobte Sara plötzlich das Aussehen meiner Muschi. Ich hab große innere Schamlippen die zwischen den äußeren Labien durchkommen. Wir führten ein kurzes Gespräch unter Frauen und ich kaufte Sara ihren ersten Nassrasierer. Ihre Achselhaare eliminierte sie ebenso gründlich wie den Flaum auf ihren Unterschenkeln. Ihre Muschi rasierte sie seitdem auch. Ihr Schamhaar war irokesenschnittartig zurechtgemacht, der Bereich um den Eingang zu ihrer Liebeshöhle war haarfrei. Ich schäumte meinen Intimbereich mit dem Rasiergel ein und machte den Bereich um meine Labien haarfrei. Meine Achselhöhlen rasierte ich ebenfalls. Ich duschte kurz die Stoppel weg und ließ Wasser in die Wanne einlaufen. Nach 10 Minuten war genug Wasser in der Badewanne und ich setzte mich in das ziemliche warme Wasser, ließ ein wenig Badezusatz ins Wasser. Ich schaltete das wasserdiche Radio ein und genoss das Bad während ich Nachrichten und Musik hörte. Ich traf eine Entscheidung. Ich würde meinem Sexleben – und dem meines Mannes – zu meinem 40. Geburtstag einen kleinen Anstoß geben. Ich würde heute mal im örtlichen Beate-Uhse-Sexshop reinsehen und mich mit ein paar netten Sachen – Wäsche, Liebeskugeln, Vibratoren – eindecken und meinen Mann dieses Wochenende richtig verführen. Ich döste ein wenig vor mich hin und verließ, das Wasser war inzwischen leicht abgekühlt und meine Haut wurde etwas schrumpelig, die Wanne. Ich trocknete mich ab und zog mich an: Halterlose Nylons, Minirock und eine Bluse. Ich zog keinen Slip an, um meine rasierte Intimzone nicht mit diesem zu reizen. Die Kinder waren immer noch nicht Zuhause, ich schrieb ihnen einen Zettel damit sie wissen wo ich war. Ich holte zwei Tiefkühlpizzen aus der Gefriertruhe und legte diese sichtbar auf die Kochplatten. Meine Kinder hatten ihren festen Essenzeiten – die Uhr konnte man danach stellen. Ich rechnete damit, daß sie gegen 13:00 Uhr zurück sein würden. Ich machte einen Einkaufszettel und nahm zusätzlich zu den 50 Euro, die ich für die Einkäufe des täglichen Bedarfs im Supermarkt kalkulierte, noch 300 Euro für meinen Besuch des Sexshops mit. Mein Gatte verdiente sehr gut und ich hatte vor Jahren ein nicht gerade kleines Vermögen geerbt. Und die 300 Euro waren ja – genaugenommen – keine Ausgabe, sondern eine Investition in das Sexualleben von meinem Gatten und mir. Ich schaltete nochmals den PC an und nutzte Google um mich über Sexspielzeuge zu informieren. Die Firma “FunFactory” tauchte in meiner Ergebnisliste auf. Die Smart Vibes – das sind Liebeskugeln – und einige Vibratoren gefielen mir und ich schrieb mir die die genaue Produktbezeichnung eines Vibrators (elLOVE) auf. Da ich im “Privaten Modus” auf Google war, brauchte ich den Browserverlauf nicht löschen. Ich nahm mir eine große Einkaufstasche und meine Handtasche mit dem Geld und stieg in meinen VW-Polo. Dann fuhr ich los. Ich ging erstmal im Supermarkt einkaufen – um hinterher Zeit zu haben in meinem eigentlichen Zielshop dieses Tages zu stöbern. Ich lief relativ schnell durch den Supermarkt, verstaute alles im Wagen. An diesem Sommertag war es bereits um die Mittagszeit ziemlich heiss – und ich setzte mich kurz in ein Eiscafé. Ich bestellte mir einen großen Milchkaffee und einen Bananensplit. Ich zahlte sofort als die Bedienung meine Bestellung brachte. Aus meiner Handtasche holte ich eine Sonnenbrille und setzte diese auf, da die mittagliche Sonne mich blendete. Ich beobachtete das Geschehen im Außenbereich des Cafés und die Passanten die an meinen Tisch – das Eiscafé war mitten in der Fußgängerzone – passierten. Ich wollte wissen, wie attraktiv ich noch auf andere Männer wirkte und beschloß meinen “Geilheitsfaktor” an einem jüngeren Mann, der am Nebentisch saß und einen Eiskaffee schlürfte, zu testen. Ich schätze ihn auf Mitte 20. Ich holte die aktuelle Ausgabe der petra aus meiner Handtasche und blätterte in dieser rum. Dabei positionierte ich mein rechtes Bein auf dem freien Stuhl an meinem Tisch. Der junge Mann am Nebentisch hatte nun freien Blick auf meine rasierte Möse. Aus den Augenwinkeln heraus beobachtete ich ihn. Zuerst merkte er gar nichts, aber beim Löffeln seines Eiskaffees fiel ihm auf, daß ich keinen Slip trug. Ich tat so, als merkte ich nichts und er schaute immer wieder verstohlen unter meinen Rock. Offenbar gefiel ihm was er sah. Ich war mächtig stolz, als ich merkte daß er mit einer kleinen Digitalkamera, die er mit einer Hand aus seinem Rucksack holte und unter dem Tisch versteckte, Fotos von meinem Fötzchen machte. Ich tat weiterhin so als hätte ich nichts von der Kamera und seinen Blicken gemerkt und führte, während ich meinen Bananensplit löffelte, eine Hand zu meiner Muschi. Sie war ziemlich nass und ich fingerte mich beiläufig. Er machte fleißig Bilder. Ich war zufrieden. Mein Bananensplit war irgendwann aufgegessen. Ich spielte kurz mit dem Gedanken, die Banane in meine Muschi einzuführen, verwarf diese Idee aber wieder: Unauffällig hätte ich dies kaum machen können. Ich trank meinen Milchkaffee aus und setzte mich mit geschlossenen Beinen auf den Stuhl. Der junge Mann packte seine Kamera ein – er fühlte sich unbeobachtet – und rief die Bedienung um zu zahlen. Dann verdrückte er sich ganz fix. Ich ging davon aus, daß er nach Hause gehen würde und sich an seinem PC einen auf seine gemachten Fotos runterholen würde und der Gedanke daran machte mich richtig geil. Vielleicht sieht mein Mann auch irgendwann das Video oder die Bilder beim Besuch auf irgendeiner Amateurseite.

Ich hatte meinen Kaffee inzwischen ausgetrunken und stand auf. Ich ging durch die Fußgängerzone. Ich wusste, vom “vorbeilaufen”, wo der örtliche Beata-Uhse-Shop war. Der Shop war groß und offen, es war relativ viel los in dem Laden. Auch Frauen waren anwesend, was mich ein wenig beruhigte. Ich betrat den Laden. Einige Herren stöberten bei dem Regal in dem sich die Pornohefte befanden, andere waren in der Ecke in der die Porno-DVDs aufgereiht waren. Die anwesen Frauen stöberten bei der Reizwäsche und in den Regalen mit den zahlreichen Sextoys. Ich ging in den Bereich des Geschäfts, in dem sich die Sexspielzeuge befanden – und wurde schnell fündig. Der Vibrator – elLOVE – den ich mir im Internet herausgesucht hatte, landete in meinem Einkaufskorb. Ein witzig aussehender Vibrator – von der gleichen Firma wie der, den ich bereits im Korb hatte – gefiel mir ebenfalls. Ein Patchy Paul II landete in meinem Einkaufskorb. Ein witzig aussehender, grüner, Vibrator mit einer “runden Nase” an der Spitze. Laut dem Text auf der Schachtel soll dieser für Stimulation des legendären G-Punktes sorgen. Mein Blick fiel auf ein weiteres Regal, in dem sich Liebeskugeln befanden. Die Smart Vibes, die mir sofort gefielen, waren wieder von der gleichen Firma wie die beiden Vibratoren. Fun Factory traf irgendwie bei Design und Farbwahl genau meinen Geschmack. Ich kaufte ein Set Vaginalkugeln in der Farbe Violett. Ich stöberte noch ein wenig durch die anderen Regale. Ein Latex-Bettüberzug kam mir ganz praktisch vor. Ich hatte im Browserverlauf meines Mannes auch Natursektseiten gesehen und war eigentlich mal selbst neugierig auf diese Spielart der Erotik: Ein Bettüberzug aus Latex konnte da nicht schaden. Ich war inzwischen an dem Regal mit den Pornoheften und schaute mir einige Heftchen an. In einem der Hefte ging´s wohl speziell um BDSM. Eine Domina – in Latex-Corsage mit Strapshaltern und Strapsen und in hohen Stiefeln erniedrigte dort einen Mann: Im Heft musste er ihre Möse lecken. Nun ja, das war etwas zu dem ich meinen Mann niemals zwingen müsste, da dieser ausgesprochen gerne meine Punze schleckte. Aber einer der Favoriten aus dem Explorer meines Mannes kam mir wieder in den Sinn: Diese Seite mit den dominaten Frauen. Wenn mein Gatte sowas gefällt – mir gefiel der Gedanke ihn beim Sex wirklich zu beherrschen ebenfalls. Ich ging also schnurstracks in den großen Bereich mit den Wäscheartikeln. Zwei Latex-Corsagen – in rot und in schwarz – gefielen mir. Ich suchte diese in meiner Größe raus. Dazu passende Strapse, da sich an den Corsagen Strapshalter befanden. Ich erschrak leicht, als ich von der Seite angesprochen wurde. Eine Verkäuferin sagte mir, daß auch Ansichtsexemplare in allen Größen vorrätig wären um die richtige Größe zu finden. Ich nahm dieses Angebot dankend an und die Verkäuferin brachte mit eine Latexcorsage, wenn auch in einer anderen Farbe als die, die ich mir ausgesucht hatte. Ich ging in die Umkleide und zog die wenigen Klamotten die ich hatte aus. Dann zog ich die Latexcorsage an und verschnürte diese. Ich betrachtete mich im Spiegel: Das Teil passte wie angegossen. Ich zog es aus und kleidte mich wieder an. Ich hatte nun einen gefüllten Einkaufskorb. Dominastiefel würden mein Outfit perfekt ergänzen und ich probierte verschiedene High Heels und Stiefel an. Ein Paar hohe Stiefel und ein Paar High Heels kamen schließlich in einen zweiten Einkaufskorb. Die Masken in der Wäscheabteilung gefielen mir nicht, sie machten einen billigen Eindruck, und ich war zufrieden mit meinem bisherigen Einkauf. Ich ging zur Kasse. Auf dem Weg fiel mein Blick noch auf das Regal mit “Accessoires”: Zwei Paar Handschellen wanderten noch in meinem Einkauskorb. An der Kasse sah ich eine ziemlich erfreute Verkäuferin: Ich nahm an, daß sie prozentual an den Einkäufen beteiligt wurde und mein Einkauf konnte sich sehen lassen. Das Bargeld, das ich mitgenommen hatte, reichte nicht und ich bezahlte alles über meine EC-Karte. Ich unterschrieb den Bon und mein Konto wurde nun mit 637,31 Euro belastet. Gleitgel für den Vibrator und ein anderes Gel für Analverkehr sah ich erst nachdem ich meine EC-Karte genutzt hatte. Ich bezahlte diese letzten beiden Artikel bar. Ich verließ das Geschäft und ging zu meinem Wagen – mit zwei großen Platiktüten. Es war inzwischen fast 15:00 Uhr als ich am Wagen ankam. Ich verstaute alles auf der Rückbank des Autos und fuhr nach Hause. Ich hatte noch zwei Stunden bis mein Mann von der Arbeit kommen würde. Ich wusste, daß Sara heute bei einer Freundin übernachten würde und mein Sohn auf einer LAN-Party bei einem Freund war – um sich die ganze Nacht mit Freunden irgendwelche virtuellen Gefechte bei “Command and Conquer – Tiberium Wars” zu liefern. Mein Mann und ich würden also am heutigen Freitag ungestört sein. Als ich Zuhause ankam, verstaute mein Sohn gerade seinen PC und das ganze Zubehör in einer Kiste: Tastatur, Maus, LCD-Display und jede Menge Cola und Red-Bull-Dosen. Da er sich ansonsten gesund ernährte und nur bei diesen Spielabenden etwas ausflippte, sah ich darüber hinweg. Ich brachte die Einkäufe in die Küche und brachte die Tüten aus dem Sexshop ins Schlafzimmer. Dann räumte ich in der Küche die eingekauften Sachen ein. Dabei redete ich mit meinem Sohn. Er würde nachher abgeholt werden, von einem Freund, und er würde erst morgen Abend wieder Zuhause sein. Alles lief perfekt. Von meinem Sohn erfuhr ich außerdem, daß meine Tochter bereits bei ihrer Freundin war. Sie würde heute Abend mit ihr ins Kino gehen und dann bei ihr schlafen. Da die beiden morgen gemeinsam shoppen gehen wollten, rechnete ich mit ihr ebenfalls erst am Nachmittag des nächsten Tages. Ich räumte ein wenig auf, während ich mit meinem Sohn über das bald beginnende Studium sprach. Gegen 16.00 Uhr stand dann Svens Freund vor der Türe. Mein Sohn gab mir einen Kuss auf die Wange und verabschiedete sich. Ich drückte ihm noch einen 20-Euro-Schein in die Hand. Er bedankte sich und gab mir noch einen Kuss. Dann gingen er und sein Freund mit zwei gepackten Kisten voller Hardware, Getränke und Chips aus dem Haus. Ich jubelte innerlich. Die Wohnung war soweit aufgeräumt. Sekt hatte ich bereits kaltgestellt, die Knusperente ohne Knochen – eines der Lieblingsgerichte meines Mannes – war bereits im Backofen. Ich ging nach oben und zog mich aus. Ich duschte mich kurz, da ich geschwitzt hatte, und ging ins Schlafzimmer. Ich packte meine erworbenen Sachen aus. Die Handschellen verstaute ich mit dem Schlüssen unter meinem Kopfkissen. Dann zog ich mir die Strapse und die Korsage an. Ich verschnürte die Strapse mit der Korsage und setzte mich auf das Bett. Ich packte die Liebeskugeln aus und las die Anleitung für diese durch. Dann führte ich die Liebeskugeln in meine Fotze ein. Nur das Rückholband schaute noch aus meinem Fickloch raus. Auf einen Slip verzichtete ich. Ich zog mir ein langes schwarzes Nachthemd – daß ich relativ oft als Freizeitkleidung im Haus anhatte – über. Die Korsage und die Strape waren nicht zu sehen. Ich verstaute die anderen Klamotten in meinem Schrank. Den Bettüberzug entfernte ich und legte ihn in den Schrank, das neu gekaufte Latexlaken zog ich über das Bett und legte die Bettdecken und Kissen auf dieses. Dann packte ich beide Vibratoren aus und bestückte diese mit Batterien, die ich zuvor aus dem Keller geholt hatte. Die beiden Vibratoren wanderten in die Schublade. Ich verstaute die High Heels im Schuhschrank und zog die Stiefel an. Ich rechnete nicht damit, daß mein Mann zuerst nach dem Eintreffen von der Arbeit auf meine Füße gucken würde. Ich räumte noch ein wenig im Schlafzimmer und im Bad auf, dann ging ich runter. Ich legte eine Opern-CD – Turandot – in den CD-Spieler und machte alle Vorhänge zu. Die Teressentüre öffnete ich damit ein wenig Luft reinkommt. Ich machte den Backofen an und deckte den Tisch für meinen Mann und mich. Das Licht dimmte ich ein wenig runter. Das Essen war gerade fertig, als mein Gatte eintraf. Ich öffnete ihm die Türe und begrüßte ihn mit einem Kuss. Er zog seine Krawatte aus öffnete den obersten Hemdknopf. Sein Sakko hängte er auf einen Bügel an der Garderobe. “Riecht gut.” sagte er als wir gemeinsam ins Wohnzimmer gingen. “Setz dich schon mal hin, das Essen kommt sofort.” sagte ich und ging in die Küche. Ich holte die Platte mit den Entenstücken und den Topf in dem sich Rotkohl befand. Zum Schluss holte ich noch Kroketten aus der Küche und setzte mich zu ihm an den Tisch. Wir füllten unsere Teller und tranken einen Schluck Sekt, dann aßen wir. Bei den Kroketten kam mir eine Idee. Mein Mann war verrückt nach Kroketten. Diesmal würde er die letzte Krokette besonders lieben. Nur waren da nun meine Liebeskugeln im Weg. Wir aßen und erzählten uns, was wir den Tag über so gemacht hatten. Meinen Besuch in dem Sexshop erwähnte ich vorerst nicht. “Darf ich die letzte Krokette haben, Schatz?” fragte mein Mann als unsere Teller leer waren und sich nur noch eine Krokette in der Glasschale befand. Ich griff danach. “Ich mach die Krokette noch leckerer für dich, wenn du magst.” Er guckte ein wenig verwirrt.  “Die Kroketten schmecken mir zwar auch so wie sie sind. Aber von mir aus.” sagte er. Ich stand auf und legte die Krokette auf meinen Teller. Dann setzte ich mich auf den Tisch und stellte meine Füße auf den Stuhl. Er bemerke meine Stiefel und war sichtlich erfreut, als ich mein Nachthemd blitzschnell auszog. “Wow!” sagte er als er mich in meinem Outfit sah. “Ich war versehentlich heute über deinem Konto an unserem PC und dachte, eine dominante Amateurin könnte dir auch Zuhause gefallen.” Ich spreizte meine Beine und er schaute neugierig auf meine Fotze. Der Liebessaft floss aus meiner Fickdose und meine Möse machte ein schnalzendes Geräusch als ich die Liebeskugeln aus meiner Vagina holte. Mein Mann schaute mit großen Interesse zwischen meine Beine. “Du bist die wunderschönste Ehefau die man sich nur wünschen kann.” sagte er. Ich griff nach der Krokette und steckte diese in meine Möse. “Du kannst die letzte Krokette jetzt gerne haben.” Ich legte mich auf den Tisch zurück, die Beine weit gespreizt. Die Krokette steckte bis zur Hälfte in meinem Fötzchen und mein Mann kniete sich auf den Boden. Er strich mit den Händen meine Stiefel und schließlich meine Oberschenkel. Er küsste die Innenseiten meiner Oberschenkel und führte schließlich seinen Mund zu meiner Möse. Er stülpte seinen Mund über mein Fötzchen und biss von der Krokette ab. Er kaute und genoss. “Schmeckt gut, dein neues Rezept.” sagte er nachdem er geschluckt hatte. “Da ist immer noch etwas in meiner Vorratskammer.” sagte ich und spreizte mit den Händen meine Schamlippen. Er leckte über meine Vulva und holte – unter Einsatz seiner Finger und seiner Zunge – den Rest der Krokette aus meiner Möse. Er steckte den Rest der Krokette – die nun durch meine Vaginalsäfte geschmacklich veredelt war – in seinen Mund und verschlang sie. Dann drückte er sein Gesicht auf meine vor Geilheit auslaufende Möse. Er begann mich zu lecken. Seine Zunge war trainiert und er setzte diese geschickt ein. Er unterbrach seine Leckerei kurz und erhob sich um mich zu küssen. Er schmeckte und roch nach meiner Muschi. “Du hast ein verdammt leckeres Fötzchen.” flüstere er in mein Ohr und züngelte mein Ohrläppchen. “Gefällt dir deine eigene private Domina?” fragte ich stöhnend. Er antwortete nonverbal auf meine Frage: Es zog seine Schuhe, seine Socken, sein Hemd und seine Hose aus und legte alles auf den Stuhl. Nur in Unterhemd und Shorts stand er vor mir, ich konnte sehen, daß sein Schwanz bereits steif und hart war. “Ja, meine Ehefrau geällt mir in ihren Nuttenoutfit.” antwortete er und entledigt sich des Unterhemdes und der Shorts. Sein Penis stand aufrecht und ich konnte seine Eichel sehen, da die Vorhaut bereits zurückgezogen war. “Dann darfst du nun mit deiner Ehehure machen was du möchtest.” sagte ich in einem lasziven Tonfall. Er hob meine Beine in die Höhe und legte jeweils eine meiner Waden auf seine Schultern. Dann drang er in mich ein. Er penetrierte mich langsam. Nach einigen Stößen zog er seinen Penis aus meiner Scheide und er streichelte meinen Kitzler mit seinem Schwanz. Ich stöhnte. Ich rechnete damit, daß er mich nun wieder ficken würde. Stattdessen spürte ich wie er seine Hände unter meinen Oberkörper schob und mich vom Tisch hob. Er trug mich nach oben ins Schlafzimmer und legte mich auf unser Bett. “Wo sind eigentlich die Kinder?” fragte er beiläufig, während er sich auf das Bett kniete und seinen Schwanz in meine Möse steckte. “Sven ist bis morgen auf einer Computerspielparty, Sara über Nacht bei einer Freundin.” Mein Mann flüsterte etwas wie “prima Sache” und fickte mich weiter. “Ich würd dich jetzt gerne von hinten ficken. Darf ich deine schicken Stiefel ausziehen, mein liebes Fickstück?” Mit meinem Outfit hatte ich das erreicht, was ich wollte. Anderen Sex als den sonst üblichen Geschlechtsverkehr. “Ja, zieh deiner Ehefotze die Stiefel aus und dann fick mich von hinten.” Er öffnete meine Stiefel und zog die Stiefel von meinen Beinen runter. Dann streichelte er meine Beine und arbeitete sich streicheln zu meinem Intimbereich vor. “Schau mal in meine Nachttischschublade.” forderte ich ihn auf. Er rutschte ein wenig im Bett nach oben und öffnete den Naschttisch. Mein alter Vibrator und die zwei neuen lagen darin, außerdem die Gleitcreme. Er holte alles aus der Schublade und schaute sich den grünen Freudenspender, Typ Patchy Paul II, an. Er massierte damit mein Fötzchen, erstmal ohne ihn einzuschalten. Dann drehte er ein wenig an dem Schaltknopf und der Vibrator erwachte zum Leben. Er streichelte damit meine Schamlippen und meinen Kitzler. Während mein Mann mit dem Vibrator mein Fötzchen verwöhnte, suchte er mit seinem Mund nach meinem Mund. Wir küssten und und unsere Zungen spielten miteinander. “Knie dich auf´s Bett.” sagte er als wir unser Zungenspiel gerade unterbrachen. Er zog den Vibrator aus meiner Liebeshöhle und leckte ihn ab. “Du schmeckst lecker, liebe Frau.” lobte er meinen Geschmack während ich mich auf dem Bett kniete. Ich hob mein Gesäß in die Höhe und legte meinen Oberkörper auf die Matraze. Er schob seinen Penis von hinten in meine Punze, seine Hände streichelten dabei meine Pobacken. “In den Arsch ficke ich dich erst später, Liebes.” hörte ich ihn sagen während er mich fester fickte. Ich streichelte dabei meine Klitoris. Gemeinsam kamen wir zum Höhepunkt und ich spürte wie er seine Samenflüssigkeit in meine Muschi spritzte. Er legte sich in die Mittes des Bettes. Auf den Rücken. “Schließ die Augen.” befahl ich meinem Mann – und der folgte. Ich holte die Handschellen unter dem Kissen hervor und zog diese meinem Mann über die Handgelenke. Dann fixierte ich die anderen Enden der Handschellen am Kopfende des Bettes. Er hatte nun – was seiner Arme betraf – keine Bewegungsfreiheit mehr. Ich warf die Kissen und die Bettdecken aus dem Bett. “Hab ich auch neu gekauft.” sagte ich. “Schick, diese Handschellen.” sagte mein Mann der das Latexlaken noch nicht registriert hatte. Ich stellte mich auf dem Bett hin, über ihn. Ich fingerte meine Fotze und bot meinem Mann eine private Vibratorshow. Ich legte den Vibrator schließlich zur Seite. “Das Laken ist auch neu. Für nasse Spiele.” flüstere ich meinem Mann zu. Er verstand. Ich senkte mich runter und rutsche nach oben. Ich kniete über seinen Kopf, zwischen seinen gefesselten Armen. “Bitte deine Ehehure um Natursekt.” sprach ich in meinem dominantesten Tonfall. “Bitte piss mir in den Mund.” flehte mein Mann – vielleicht etwas zu unterwürfig. Aber ich tat ihm den Gefallen. Ich senkte mich und drüchte meine frischgefickte Möse in sein Gesicht. Die Besamungsspuren leckte er auf und öffnete seinen Mund, drückte seine Lippen auf mein Fickloch. Dann ließ ich es laufen. Er trank gierig meinen Urin – das Latexlaken war in diesem Fall überflüssig gewesen, da mein Leck- und Trinksklave keinen Tropfen vergeudete. Ich pinkelte fertig und ließ mir dann meine Möse sauberlecken, drückte schließlich meine Vulva in das Gesicht meines Mannes. Sein Gesicht war mit meinen Vaginalsäften benetzt. Ich küsste ihn auf dem Mund. Ich kann micht nicht erinnern, daß es irgendwann schon mal so nach Sex in unserem Schlafzimmer roch wie jetzt. Ich schnürte meine Korsage aus – und mein Mann bedauerte dies. “Dass Ding sieht so geil aus, Schatz! Lass es doch an.” bemerkte er. “Willst du meine Titten nicht liebkosen?” fragte ich in einem beleidigten Tonfall. Ich beugte mich runter, so daß er mit seinem Mund meine Titten liebkosen konnte. Er küsste meinen Warzenvorhof und schließlich züngelte er meine Brustwarzen. Meine Nippel waren hart und standen aufrecht. Mit meiner Hand suchte ich nach seinem Schwanz, der wieder zu neuem Leben erwacht war. “Du Schweinchen, hat dich meine Natursektbehandlung wieder fit gemacht?” fragte ich während er meine Titten leckte. “Kannst du die Fesseln wieder lösen?” bat mein Mann mich und ich stand auf und löste die Fesseln. Mein Mann stand ebenfalls auf. “Leg dich aufs Bett, Ehefotze.” befahl mir mein Mann in einem Tonfall, der keinen Widerspruch zuließ und mich aufgeilte. Ich legte mich hin und er fesselte mich wie ich ihn zuvor. Mein Mann hatte aber mehr vor. Er ging zum Kleiderschrank und machte eine Schublade auf, kramte in dieser rum. “Schließ deine Augen.” sagte er und ich folgte. Ich spürte, wie meine Fußgelenke mit einem Ledergürtel am Bettende fixiert wurden. Meine Beine waren gespreizt und ich konnte nur noch meinen Kopf bewegen. “Du kannst die Augen wieder öffnen.” sagte mein Mann während er sich auf das Bett stellte. Er stand  breitbeinig über mir, mein Unterleib war zwischen seinen Beinen. “Du hast doch sicher auch Durst.” fragte er mich. Ich bejahte seine Frage. Er ging etwas zurück und stand nun zwischen meinen gespreizten Beinen. Dann richtete er seinen Penis auf meine Möse. Er pinkelte los und sein kräftiger Strahl traf meine Möse. Er zielte auf meinen Kitzler und traf diesen. Er unterbrach seinen Strahl und senkte sich auf meinen Oberkörper. Ich öffnete meinen Mund und er steckte sein großes Glied in meine Mundmöse. Dann piselte er erneut. Ich hatte Probleme, mit dem Schwanz im Mund alles zu schlucken und musste leicht würgen. Etwas Pipi lief an meinen Wangen runter. Mein Mann zog seinen Penis aus meinem Mund und begann, ihn langsam zu wichsen. “Komm, ich mach´s dir mit meiner Mundfotze.” schlug ich ihm vor und er schob seinen Schwanz erneut in meinen Mund. Ich lutschte ihn und bewegte meinen Kopf vor und zurück während ich seinen Penis in meinem Mund behielt. Dann entlud er sich. Ich spürte den salzigen Geschmack von Sperma in meinem Mund und als er seine Samenkeule aus meinem Mund entfernte, bekam ich noch zwei Spermaschübe in mein Gesicht. Mein Mann stand auf und griff nach dem grünen Vibrator. Er streichelte nun mein vollgepinkeltes Fötzchen und schob das Toy langsam in meine Scheide. Er fickte mich langsam mit dem Sextoy und streichelte dabei mit der ganzen Hand meinen Venushügel. Diese Behandlung verfehlte ihr Ziel nicht. Ich schloss die Augen und genoss die Wärme die in mir Aufstieg. Diesmal schrie ich den Orgasmus aus mir raus. Mein Mann löste die Fesseln und entfernte den Vibrator aus meiner Möse, die offen war wie ein Scheunentor. Ich erhob mich, ich roch nach Urin und Sex. “Mach du die Badewanne an, ich mach noch hier kurz sauber. Für die nächste Runde.” sagte mein Mann und küsste mich. Ich war begeistert: So geil hatten wir es glaube ich noch nie getrieben. Ich ging ins Bad und stellte das Wasser an, davor duschte ich mich kurz in der Wanne ab. Ich legte mich in die Wanne, einen Bein über den Beckenrand hängend. So hatte mein Mann gleich was schönes zu sehen, wenn er reinkam. Nach gut 10 Minuten kam mein Mann ins Bad. “Das hat aber gedauert.” sagte ich lächelnd und hob meinen Popo ein wenig in die Höhe. Er schaute auf meine Möse. “Hab das Laken verräumt und das normale Laken über das Bett gezogen. Das dauert halt.” antwortete er und schaute mich an. “Ich wollte es mir schon gerade selbst machen. Aber wenn du nun da bist.” sprach ich zu meinem Mann und fuhr mit der Hand durch meine Vulva. Mein Mann setzt sich in die Wanne. Mit seinem Fuß streichelte er nun meinen Kitzler. Sein Zeh fuhr sanft über meine Lustperle und bereite mit ein großes Vergnügen. “Im Bett wäre es gemütlicher.” bemerkte mein Mann. Ich hatte nichts gegen eine weitere Nummer einzuwenden und stand auf. “Wenn wir schon hier sind: Ich müßte kurz pinkeln. Du kannst dich dann ja direkt abduschen.” Mein Mann merkte an, daß dies nicht nötig sein wird. Er drückte seinen Mund über meine Möse und ich pinkelte ihm in seinen Mund. Um zu zeigen, wie gut ihm mein Sekt schmeckte, leckte er schließlich noch meine Möse. Wir stiegen beide aus der Wanne und trockneten uns ab. Wir umarmten uns und ich spürte sein Glied an meinen Oberschenkeln. Ich löste unsere Umarmung und nahm seinen Freudenspender in meine Hand. Ich schob die Vorhaut leicht zurück und küsste seine Eichel. Dann nahm ich seinen Schwanz wieder in die Hand – und “zog” ihn mitsamt seinem Besitzer zurück ins Schlafzimmer. Das Bett war frisch gemacht und das Latexlaken im Wäschekorb verstaut. Mein Mann griff nach dem Gleitgel und forderte mich auf, seinen Penis wieder fickfertig zu machen. Diesen Gefallen tat ich ihm gerne. Ich küsste zuerst seinen Hodensack und lutschte schließlich – langsam und genussvoll – seine Ficklanze hart. “Das dürfte reichen, Madame.” sagte mein Mann leise, “Sie dürfen sich jetzt auf´s Bett legen und die Beine anziehen.” Ich tat, was er verlangte. Er kam zum Bett und steckte seine Latte blitzschnell in meine Muschi. “Oh, das war jetzt das falsche Loch.” sagte er entschuldigent und holte seinen Penis aus meinem Mösenloch raus. Er öffnete die Tube mit dem Gleitgel und schmierte mein Zweitfickloch damit ein. Dann rieb er seinen Penis mit dem Gel ein und setzte diesen an meinen Hintereingang an. Ganz langsam drückte er seinen Pimmel in meinen Hintern und ganz langsam und vorsichtig fickte er mich anal. Ich sagte und zeigte ihm, wie gut mir diese Behandlung tat und stöhnte vor Wollust. Ich tastete mit meiner Hand nach hinten auf dem Nachttisch nach dem Vibrator und bekam den  – bisher ungenutzen – Vibrator des Typs elLOVE in die Hand. Ich massierte damit meine nasse Fotze, schaltete ihn ein und steckte ihn in mein Hauptfickloch. Während mein Mann meinen Anus penetrierte, fickte ich meine Möse mit dem Vibrator. Meinem Mann gefiel unser – anders als sonst verlaufendes – Liebesspiel. Mit der Frage “Bist du sauer wegen der Pornowebseiten die ich besucht habe?” überraschte mein Mann mich plötzlich während wir fickten. Ich antwortete wahrheitsgemäß, daß ich es OK finde wenn er sich woanders Appetit holt solange Zuhause gegessen wird. “Außerdem wüßte wir beide sonst nichts über unsere Neugierde auf Analsex. Wir haben ja schon ewig nicht mehr über unser Sexleben gesprochen.” Mein Mann überraschte mich mit seiner Antwort: “Du mast mir genug Appetit – ich hab nur leider keine geilen Bilder von dir, die ich mir ansehen könnte wenn du schläfst oder ich im Büro bin.” Ein größeres Kompliment kann eine Ehefrau nach sovielen Jahren kaum erwarten. “Dann mach doch ein paar  geile Bilder von mir.” sagte ich und zog eine Schulter hoch. Mein Gatte schaute, als hätte er gerade im Lotto gewonnen und den Jackpot geknackt. “Fick dich weiter mit dem Vibrator, ich hol die Kamera.” sagte er und verließ den Raum. Ich hörte ihn im Arbeitszimmer suchen. Etwa eine Minute später war er wieder bei mir. “Mist! Wir hätten die Kamera früher holen müssen.” sagte er als er sie einschaltete und mich bei der Masturbation fotografierte. “Ja, wichs dein geiles Fötzchen!” Mein Mann dreht offenbar ein Video – und ich spreizte meine Beine ganz weit. Ich zog den Vibrator aus meinem Loch und lutschte ihn ab. Er filmte alles, zoomte an meine Möse ran und lobte den Geschmack meiner Mösensäfte. Ich wurde schon wieder geil. “Fick lieber weiter meinen Arsch!” sagte ich und er kam auf mich zu. Mit einer Hand versenkte er seine Latte in meinem Po und filmte mich während er mich fickte. Ich spürte seinen Schwanz in meinem Enddarm und schob dabei den Vibrator in meine Möse. Dies stimulierte wohl auch ihn zusätzlich. Stöhnend kamen wir gleichzeitig zum Höhepunkt und er spritzte – eine kleine Menge – Ficksahne auf meine Pussy als er sein Glied aus meinem Arsch rauszog. Er schaltete die Kamera ab und legte sich zu mir ins Bett. Eng umschlungen schliefen wir gemeinsam ein und wurden erst um 7.00 Uhr wach. Ich wurde von meinem Mann geweckt, der vor mir wach wurde und sofort seinem Bedürfnis meine Möse zu lecken nachging. Mit einem “Guten Morgen, mein lieber Fotzenlecker!” grüßte ich ihn und er murmelte ein “Guten Morgen Liebes” in meine Muschi. “Das tut so gut,” stöhnte ich, “ich bräuchte aber auch etwas Ausfüllendes in meinem Loch.” Er hatte mich missverstanden, was aber nicht schlecht war. Er machte seine Finger mit meinem Fotzensaft gleitfähig und führte erst den Mittel-, dann zusätzlich den Zeigefinger in meine Möse ein. Dabei streichelte er meine Klitoris mit seiner Zunge. “Ob da eine meine ganze Hand reinpassen würde?” hörte ich meinen Mann fragen, während er meine Fotze genau untersuchte. “Du weißt, wo das Gleitgel liegt. Probier es halt aus.” sagte ich und griff nach der Gleitcreme für die Sextoys, legte sie auf das Bett. Er schmierte seine ganze rechte Hand mit dem Gleitgel ein. Meine Möse brauchte keine zusätliche Feuchtigkeit: Die war nass wie der Atlantik. Ganz sachte schob er nun seine ausgestreckte Hand – mit Ausnahme des Daumens – in meine Möse. Ich stöhnte, diese Behandlung war einfach nur geil. Mit vier Fingern fickte er mich nun vorsichtig. Er drehte seine Hand in meiner Muschi und ich stöhnte laut auf. Mein Mann legte seinen Daumer unter seine Handgläche und die anderen vier Finger, um erneut mit seiner Hand in meine Fotze zu fahren. Bis zum Handgelenk steckte er nun in meiner Fotze. Ich verspürte das dringelnde Bedürfnis zu pinkeln, da er wohl auch meine Blase so stimulierte. Mein Mann würde sich also nachher auf blasenfrisches Goldwasser freuen können. Ich wurde nun von seiner Faust gefickt und er leckte dabei meinen Kitzler, der ziemlich angeschwollen war und zwischen meinen Schamlippen herausschaute. Der Tag fing prima an, wie ich fand. Ich hatte einen Orgasmus und als mein Mann seine Hand aus meinem Fickloch zog, spritzte ich ab. Keinen Urin, sondern eine wässrige Flüssigkeit. Mein Mann bekam alles ab und war begeistert. “Was war denn das?” fragte er und ich erwiderte, daß eben auch Frauen abspritzen können. “Da gib´s Websites zu.” sagte ich und kicherte. Ich musste nun wirklich dringeln pinkeln und sagte dies meinem Mann. Wir gingen ins Bad und er legte sich auf den Läufer, ich setzte mich auf sein Gesicht und brachte mein Pissloch über seinen Mund in Postition. Dann ließ ich es laufen. Mein Mann schluckte alles. Ich kümmerte mich inzwischen um seine Morgenlatte und wichste diese langsam. Er spritzte ab und sein Sperma lief über meine Hand. “Eigentlich können wir das Frühstück sausen lassen und den ganzen Vormittag vögeln.” schlug ich vor. Mein Mann bemerkte, daß eine Stärkung nicht schlecht wäre, er aber nach dem Frühstück wieder zum Sex bereit sei. Nackt unter unseren offenen Bademänteln gingen wir runter und ich bereitete uns ein Frühstück vor. Kaffee, Eier und Vollkornbrot sollten meinen müden Krieger wieder aufrichten. Wir frühstückten ausgiebig und hörten dabei Radio. Mein Mann stelle sich als ein ganz Versauter heraus: Er aß sein gepelltes Frühstücksei – nachdem er es in meine Muschi reingeschoben hat – direkt aus meiner Möse. Es war eine herrlich-geile Sauerei war bei uns am Eßtisch passierte. Ich schmierte etwas Nutella auf den Penis meines Mannes und leckte dieses dann ab. Wir wurden unterbrochen und guckten wohl beide sehr verwundert – als wir gemeinsam unsere Tochter mit ihrer Freundin in der Türe stehen sahen. Ich hatte sie früh aufgeklärt und sie wusste natürlich, daß wir sowas wie ein Sexleben hatten. Ich nahm mal das  gleiche von ihrer Freundin an. Aber auf diesen Anblick – meine Fotze in der ein halbes Ei steckte und an der ihr Vater rumleckte, während ich Nutella von seinem Penis lutschte – war sie wohl nicht vorbereitet. Die beiden wünschten uns – sehr irritiert – einen guten Morgen und entschuldigten sich dafür, einfach so ins Haus gekommen zu sein. Mein Mann und ich standen auf und wir griffen nach den Bademänteln. Wir murmelten etwas davon, daß den beiden das nun nicht peinlich sein muß und es ein Fehler von uns war, die Türe nicht zu verschließen. Ich überbrückte das peinliche Schweigen und bot den beiden einen Kaffee an – den sie dankend annahmen. “Wir wollten euch nicht beim Frühstück stören. Ich wollte nur kurz meine Brieftasche holen, die hab ich mit dem ganzen Geld gestern vergessen und wir wollten ja einkaufen gehen.” sprach meine Tochter. Ich musste bei ihrem Ausdruck “Frühstück stören” fast loslachen, konnte mich aber beherrschen. Meine Tochter ging hoch und kam mit ihrer Brieftasche zurück. Ich ging davon aus, daß ihr beim Vorbeigehen an unserem Schlafzimmer die Sextoys und meine neune Wäsche nicht entgangen sein kann. Ich holte 40 Euro aus meiner Brieftasche und gab sie Sara in die Hand – als Taschengeld zum Einkaufen wie ich sagte. Sie bedankte sich artig und ihre Freundin und sie gingen wieder aus dem Haus. Mein Mann lachte los, nachdem beide nicht mehr im Raum waren und auch ich musste lachen. “Du hast immer noch mein Frühstücksei in deinem Fötzchen, Schatz.” sagte er und streifte meinen Bademantel runter. Ich öffnete den Bademantel meines Mannes – sein mit Nutella beschmierter Penis war nicht mehr steif. Ich hatte aber schon eine Idee, wie sich der für mich richtige Betriebszustand wieder einstellen würde. Auch ich öffnete meinen Bademantel und mein Mann holte mit Fingern und Zunge das zerdrückte Ei aus meiner Möse. Dann nutzte er beide Hände um meine Fotze ein wenig zu weiten, mit seiner Zunge drang er in mich ein und er verschlang das kaputte Ei. “Los, ich hab Appetit auf was Süßes!” sagte ich und mein Mann verstand was ich meinte. Er stand auf und ich kniete mich hin. Ich nahm seinen Penis in meinem Mund und lutschte das Nutella auf. Sein Glied wurde dabei erneut steif. Ich beugte mich über den Tisch und er fickte mich von hinten durch. Ein Teller fiel dabei vom Tisch und zersprang. “Scherben bringen Glück,” stöhnte ich, “aber dein Schwanz in meinem Loch macht auch glücklich.” So geil wie heute war nich noch nie durchgevögelt worden. Ich hatte diesmal keinen richtigen Orgasmus, mein Mann spritzte vorzeitig ab, war aber trotzdem wirklich befriedigt. Wir räumten die Küche auf und gingen nochmals in die Wanne. Es war sehr entspannend und wir redeten über unsere Tocher: Wir beschlossen, daß ich das Thema “Wir sind erwischt worden.” mit ihr bereden sollte. Wir waren sicher, daß sie ihr “Erstes Mal” hinter sich hatte und keinen bleibenden Schaden davontragen würde. Mein Mann murmelte irgendwas und ich fragte nach. Da erzählte er etwas, was ich nie gedacht hätte: “Es war vor zwei Wochen, am Samstag. Du warst einkaufen und ich war früher vom Baumarkt zurück. Du weißt, wegen der kaputten Steckdose in der Waschküche.” Ich erinnerte mich an diesen Samstag und sagte meinem Mann, daß er fortfahren sollte. Er erzählte dann, was er an diesem Samstag gesehen hat. “Ich kam also früher Zuhause und das Haus war leer. Ich dachte, die Kinder seien nicht im Haus. Ich montierte die Steckdose und ging ins Schlafzimmer, um mich umzuziehen. Es war dieser heiße Samstag und ich war verschwitzt. Dann schaute ich vom Schlafzimmer in den Garten und da sah ich es.” Mein Mann verstummte. “Und was hast du gesehen?” fragte ich nach. Mein Mann holte kurz Luft und fuhr fort. “Sara saß auf dem Liegestuhl im Garten. Sie hatte nur ihre Sonnenbrille auf und war ansonsten nackt. Ich konnte sogar sehen, daß sie ihre Muschi komplett rasiert hat, und nur noch ein paar Haare auf ihrem Venushügel da waren. Sven kniete vor ihr und befriedigte sie mit einer geschälten Banane, die er danach aß.” Ich überlegte kurz und stellte mir diese Situation im Garten vor. Sara hatte zur Zeit keinen festen Freund und Sven keine Freundin. Das sagte ich meinem Mann. “Nun ja, sie sind ja keine Blutsverwandten und entdecken halt ihre Sexualität. Ich denke, wir sollten uns da nicht einmischen.” Mein Mann sagte mir, daß er zu dem gleichen Schluss gekommen war. “Theoretisch sind wir ja nicht ganz unschuldig: Wir haben sie – in sexueller Hinsicht – freizügig erzogen. Sie haben immer mitbekommen, daß wir ein Sexleben haben und die gemeinsamen Besuche in der Sauna und jedes Jahr der FKK-Urlaub, wir sollten uns freuen, daß sie keine verklemmten Menschen sind, sondern tolerant und experimentierfreudig. Und denk daran: Keine in unserer geilen Familie ist miteinander blutsverwandt – ausgenommen die Bluts-Verwandtschaft zwischen dir und Sara: Aber du würdest sie schwerlich schwängern können. Also selbst wenn wir alle miteinander vögeln würden, es wäre kein richtiger Inzest.” Ich war nun beruhigt wegen meiner Tochter – was die Szene in der Küche angeht. Und  war mich überraschte: Beim Gedanken an Sven wurde ich geil. Ich verdrängte meine Gedanken und mein Mann und ich tranken in der Wanne unseren Kaffee aus, verließen das Bad. Ich räumte noch unten auf, mein Mann brachte die Wäsche runter und wusch das Latexlaken und die Sextoys von Hand sauber.  Er ließ es sich nicht nehmen, mir die Vaginalkugeln einzuführen. Wir waren sicher, das Laken würde heute nochmals gebraucht werden und die Fotzenkugeln würden heute Abend von meinem Mann aus meinem Fickloch geholt werden – wir würden heute Abend ausgiebig vögeln…

Hier geht´s zum 2. Teil der Geschichte

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