Ninja, Teil 3


Ninja, Teil 3: (Zum ersten Teil!)

Ich füllte das Trockenfutter für den Kater auf.  Mein Lover hatte sich inzwischen angekleidet und war wie ich bereit für die gemeinsame Fahrradfahrt zu unserer Arbeitsstelle. Wir verließen das Haus und fuhren nebeneinander nach Allensbach. Wir nahmen die romantische Strecke – am See entlang – und unterhielten uns über die gemeinsame Arbeit die heute anstehen würde. Im Hintergrund ging ich mein anderes Programm für den heutigen Tag durch: Ich hatte mein Studium der menschlichen Nervenpunkte in den letzten Wochen sträflich vernachlässigt und musste mich ja noch um meinen anderen Job kümmern. Womit eine wilde Fickerei wie in der vergangenen Nacht heute ausfallen würde. Leider. Meine Fotze fühlte sich schrecklich unausgefüllt an. Neben Judo und Karate betrieb ich auch Kyusho-Jitsu: Eine besondes effektive Selbstverteidigungstechnik, bei der man das Nervensystem des Gegners gegen ihn einsetzt. Es war an der Zeit, meine Kenntnisse in dieser Kampfkunst mal wieder zu vertiefen. Auf der anderen Seite: Ich hatte schon Bock auf einen geilen Fick mit meinem lernwilligen Liebhaber. “Heute Abend wieder bei mir? Ich muss allerdings noch heute Abend ein wenig lernen.” Ich ging auf´s Ganze. Meine männliche Begleitung grinste: “Gerne. Ich bring dir gerne einiges bei.” Wir lagen von unserer Strecke prima in der Zeit. Ich hatte Lust auf eine Zigarettenpause. “Kurze Pause?” fragte ich meinen Begleiter. Er hielt eine kurze Pause um oral dem Körper ein wenig Nikotin zuzuführen für eine gute Idee. Wir stoppten einige Meter weiter an einer Bank, stellten die Fahrräder ab und steckten uns eine Zigarette an. “Wir handeln wir diese Sache auf der Arbeit?” fragte Sven unvermittelt und nahm einen tiefen Zug aus seiner Zigarette. “Diskret,” antwortete ich, “am besten wir treffen nachher ein wenig zeitversetzt ein. Gerede und Gerüchte kann ich nicht im Office brauchen.” Sven nickte. “OK. Denke das ist eine gute Idee. Also kein Geknutsche und keine anzüglichen Bemerkungen.” Ich musste grinsen: “Außer wir machen halt Überstunden und niemand sonst ist im Büro.” Sven gefiel dieser Gedanke: “Also heute Abend Überstunden – oder lieber bei dir?” Ich überlegte nur kurz, spürte Geilheit in mir aufsteigen: “Ich muss heute nach Feierabend ein paar Sachen erledigen. Aber wir können uns gerne später bei mir treffen. Was essen und so.” Meinen jungen Lover gefiel diese Idee offensichtlich: “Und ein wenig dein Fötzlein lecken?” Ich hatte keine Einwände: “Du bist unmöglich. Aber ja: Mal sehen was der Abend so bringt.” Wir rauchten unsere Zigaretten fertig und setzten unseren Weg zur Arbeit fort. Wir fuhren sportlich schnell und kamen früher als geplant in Allensbach an. “OK. Fahr du vor. Ich spring noch hier beim Bäcker rein und trink einen Kaffee. Ich bin dann in 20 Minuten auch im Büro”, schlug ich vor als wir uns meiner Stammbäckerei näherten und ich mein Fahrrad zum stehen brachte. Auch mein Begleiter stoppte. Ich stellte mein Fahrrad vor der Bäckerei ab und auch Sven stoppte sein Fahrrad, stellte es ab und gab mir einen liebevollen Kuss. “Bis nachher, schöne Frau!” “Bis gleich!” erwiderte ich. Sven stieg wieder auf sein Bike und fuhr weiter zu unserer Arbeitsstelle während ich die Bäckerei betrat, einen großen Milchkaffee bestellte und mich mit diesem und einer Butterbrezel an einen freien Tisch setzte. Ich überflog auf meinem Smartphone die Nachrichten des Tages und verputzte dabei mein Frühstück. Ich freute mich auf diesen Arbeitstag. Und noch mehr auf den heutigen Abend mit meinem sexhungrigen Liebhaber. Ich machte mich auf dem Weg zum Büro und erreichte dieses 10 Minuten später. Ich betrat die Firma und redete kurz mit meinem Vorgesetzen. Mein Chef hatte Sven heute einen anderen Arbeitskollegen zugeteilt. Ich ging in mein Büro, rief meine Emails ab und erledigte ein paar Anrufe. Einige Kunden hatten Änderungswünsche zu verschiedenen Projekten und ich arbeitete diese zielstrebig und schnell ab. Sven und sein Arbeitskollege klopften gegen Mittag an meine Türe: Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass es bereits nach 12.00 Uhr war. “Kommst du mit was essen?” fragte mein Arbeitskollege. Ich überlegte kurz und verneinte: “Ich bin gerade in einem Lauf und will das hier abschließen. Ich esse nur hier eine Kleinigkeit.” Sven und sein heutiger Ansprechpartner nickten. “OK,” sagte mein Kollege, “dann bis später!”

Die beiden verließen das Büro und ich kramte einen Müsliriegel aus der Schublade meines Schreibtisches. Ich verzehrte meine kleine Mahlzeit und spürte in Vorfreude auf den heutigen Abend Geilheit in mir aufsteigen. Ich warf einen Blick aus meinem Raum: Alle meine Kolleginnen und Kollegen waren außer Haus essen. Ich war alleine. Ich beschloss, mir Abhilfe zu verschaffen. Ich verspürte eh einen Druck auf der Blase und fasste den Entschluss, es mir auf der Toilette selbst zu besorgen. Ich nahm meine Handtasche – in der sich ein Vibrator befand – aus meinem Rucksack und ging zur Toilette. Ich pinkelte schnell, entfernte meine Vaginakugeln die ich heute Morgen eingeführt hatte und ersetzte diese durch meinen Vibrator.  Ich schaltete meinen Freudenspender auf die höchste Stufe. Ich rieb meinen Kitzler während das Toy seine Arbeit in meiner Vagina verrichtete und kam schnell zum Orgasmus. Das hatte ich einfach gebraucht. Ich freute mich auf den heutigen Abend und führte wieder meinem Vaginalkugeln ein. Ich verzichtete darauf, den Vibrator abzuwaschen und verstaute ihn wieder in der Plastiktüte und diese wieder in meiner Handtasche. Ein kleiner Appetithappen für meinen Lover. Ich verließ die Toilette und setzte die Arbeit im meinem Büro fort. Meine Kolleginnen und Kollegen kehrten nach und nach aus der Pause zurück. Es klopfte an der Türe: “Herein” sagte ich fröhlich. Sven trat ein: “Alles klar bei dir?” fragte mein neuer Lieblingskollege und schloss die Türe. “Ja. Ich hab es mir gerade in Vorfreude auf heute Abend selbst auf dem Klo besorgt.” Sven schaute mich ungläubig an. Ich griff nach meiner Handtasche, holte den Vibrator der noch mit meinem Vaginalsekret benetzt war, hervor und hielt ihn meinem Lover vor sein Gesicht: “Das darfst du heute Abend auch wieder kosten.”

“Du geiles Luder!” zischte Sven und leckte das von mir benutzte Toy ab. “Ich mache früher Schluss im Büro. So gegen 15.00 Uhr. Muss noch was erledigen. 20.00 Uhr bei mir?” Sven grinste: “Auf jeden Fall! Ich werde kommen.” Meine Antwort war doppeldeutig: “In jeder Hinsicht. Wir sehen uns dann nachher. Ich bestelle Pizza. Salami, Schinken, Thunfisch, Pilze: Einen besonderen Wunsch?” Sven entschied sich für die Schinkenpizza. Ich küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund. “Bis nachher!” Sven lächelte mich an und verließ mein Büro. Ich setzte meine Arbeit fort und freute mich auf den Abend.

Wird fortgesetzt!

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