Ninja, Teil 4


Ninja, Teil 3: (Zum ersten Teil!)

Die restliche Zeit im Büro verging wie im Flug. Gegen 14:30 Uhr hatte ich alle Aufgaben für den Tag erledigt. Ich fuhr den PC runter und packte ein paar Akten ein die ich Zuhause noch abarbeiten wollte. Ich freute mich auf den heutigen Abend. Harter Sex, tabulos: Das brauchte ich ganz dringend. Ich war richtig geil und verließ meinen Raum. Ich verabschiedete mich von einigen Kollegen die sich im Eingangsbereich des Büros aufhielten und verzichtete darauf Sven, der sich bei einem anderen Kollegen im Zimmer befand, zu verabschieden. Ich fuhr mit meinem Fahrrad zügig los, wollte Zuhause noch ein wenig trainieren: Meine Kenntnisse in Yin-Yang-Quadranten, die sowohl in der traditionellen chinesischen Medizin, als auch in der Kampfkunst eine wichtige Rolle spielen galt es zu vertiefen. Ich fasste den Entschluss, am Ende der Woche wieder in mein Dojo zu gehen und mich mal wieder im Kumite, so bezeichnet man den Zweikampf im Karate, zu üben. Ohne Übung geht es nicht im Kampfsport. Ich legte zwischendurch einen Zwischenstop bei einem Bäcker ein, da ich dringend etwas in meinem Magen benötigte. Ich hatte auf der Arbeit ja nicht viel gegessen. Ein Leberkäswecken und ein Kaffee waren eine gute Idee. Ich saute versehentlich mit dem Senf rum – der den Geschmack meines Leberkäsweckens verfeinern sollte –  und verschmutzte meine Hose. Nachdem ich meine kleine Zwischenmahlzeit beendet hatte, fuhr ich gestärkt weiter. Ich fuhr schnell und kam früher als geplant an meinem Haus an und betrat mein Heim. Der Kater bekam sein Futter und ich checkte kurz meinen Kühlschrank. Ein Besuch im Supermarkt war nicht zu vermeiden: Die Milch war alle, das Katzenfutter neigte sich dem Ende zu und andere Nahrungsmittel fehlten ebenfalls. Außerdem brauchte ich für heute Abend Sekt und Eiswürfel. Ich machte eine kurze Einkaufsliste und machte mich mit dem Auto auf den Weg: Ein Besuch bei Fressnapf – neues Katzenstreu und Katzenfutter waren fällig – und bei REWE waren unumgänglich. Die Eiswürfel kaufte ich an der Tankstelle. Um 17:00 Uhr hatte ich meine Einkäufe erledigt. Ich verräumte die Sachen in den Kühl- und Vorratsschrank, säuberte das Katzenklo und räumte ein wenig auf. Ich zog mir bequemte Kleidung an – einen Jogginganzug – und machte es mir vor dem Fernseher bequem: Yin-Yang Quadranten, eine Lehr-DVD von Jean-Paul Bindel waren mein heutiges Programm um meine Kenntnisse in Kyusho zu vertiefen. Ich schaute immer wieder auf die Uhr: Um 20.00 Uhr war ich mit Sven verabredet und ich wollte noch duschen, meine Fotze rasieren und mich passend kleiden. Ich schaltete um 18:15 Uhr meinen TV und DVD-Spieler aus und ging ins Bad: Ich entfernte meine Vaginalkugeln und reinigte diese unter warmen Wasser, rasierte meinen Intimbereich nach und duschte. Die Vaginalkugeln schob ich danach wieder in meine Scheide. Dann kleidete ich mich an: Wobei “Kleidung” bei dem vor mir gewählten Outfit eigentlich nicht die korrekte Bezeichnung war. Plateau-Pumps von Gucci – meine teuersten Schuhe –  und ein langes Flanellhemd, sollten reichen. Ich war überzeugt, dass dieses Outfit meinen jungen Lover gefallen würde. Meine Zähne putze ich noch, dann verließ ich das Bad. Es war 19:20 Uhr: Sven würde bald erscheinen. Über Lieferando bestellte ich zwei Pizzen für 19:55 Uhr: Schinkenpizza für Sven und eine mit Pilzen für mich. Ich zog mir eine kurze Short an: Ich wollte ja den Pizzalieferanten nicht überfordern. Kurz vor 20:00 Uhr klingelte es an der Haustüre: Der Pizzakurier war fast pünkltlich auf die Minute. Ich zahlte die Pizzen, gab ein großzügiges Trinkgeld und brachte die Pizzen in die Küche. Aus dem Kühlschrank holte ich die Sektflasche und deponierte diese in einem Sektkühler. Die Eiswürfel, die ich im dem Gefrierfach zwischengelagert hatte, füllte ich ebenfalls in den Sektkühler. Es war 20:00 Uhr als es erneut klingelte. Meine Shorts zog ich wieder aus und öffnete die Haustüre. Sven musste schlucken als ich ihm öffnete: Mein Kleidungsauswahl gefiel ihm offenbar. Ich bat Sven ins Haus und er trat ein. Wir küssten uns lange. Ich unterbrach den Kuss: “Hunger?”, fragte ich. “Vor allem auf dich.” “Eine Stärkung ist dann genau das Richtige.” Wir gingen in die Küche. Ich packte die beiden Pizzen auf zwei große Pizzateller, nahm Besteck aus der Küchenschublade. Sven griff sich den Sektkübel und zwei Sektgläser. Gemeinsam gingen wir in den Essbereich. Die Pizzen waren praktischerweise vorgeschnitten. Wir machten uns über das Essen her, tranken dabei Sekt und redeten über unseren Arbeitstag. “Pizza. Das beste Geschenk aus Italien an die Menschheit.” – da hatte Sven nicht Unrecht. Es griff sich die leeren Teller und das Besteck, brachte alles in die Küche. Eigentlich hatte ich Lust auf eine Zigarette, aber als Sven aus der Küche zurückkam und direkt auf mich zulief, verwarf die diese Idee. Es kniete sich vor meinem Stuhl nieder, zog mir die High Heels aus und küsste meine Füße. “Du schmeckst noch besser als Pizza.”, flüsterte mein Liebhaber in mein linkes Ohr nachdem er sich erhoben hatte. Ich stand auf und wir küssten uns, während Svens Hände meine Pobacken umklammerten und meinen Unterkörper gegen seinen drückten. Durch seine dünne Stoffhose konnte ich seine Erektion spüren. “Zieh dich aus!” – sagte ich etwas dominanter als gewollt. Sven gehorchte: Im Rekordtempo entledigte Sven sich seiner Klamotten und stand nackt vor mir. Sein Penis war steif und hart. Mit meiner Hand umfasste ich seine Männlichkeit, zog langsam seine Vorhaut zurück. Ich führte ihn zum Sofa. “Ich würde jetzt gerne deine Muschi lecken.” – Sven wusste, was ich brauchte. Ich setzte mich aufs Sofa, spreizte meine Beine und öffnete mein Hemd. “Ja, bitte leck mein Fötzchen!” Sven küsste meine Brüste, seine Zunge spielte mit meinen Brustwarzen. Meine Nippel wurden hart. Sven küsste mein Schlüsselbein, meinen Hals, meinen Mund – um sich dann wieder in südlichere Gefilde vorzuarbeiten. Er küsste mein Schambein und liebkoste dann mit seinem Mund die Innenseite meiner Schenkel. Er küsste abwechselnd beide Beine, küsste sich in Richtung meiner Füße. Er nahm meinen großen Zeh in den Mund. Ich wurde immer geiler. Sven spürte dies. Meine Atmung war flach und ich stöhnte. Sven setzte seine Zunge sehr effektiv ein. Er leckte die Innenseite meines linken Beines, bewege seinen Kopf zu meiner weiblichsten Körperstelle. Mit seiner Zunge verwöhnte er meine Schamlippen. Er zog langsam am dem Rückholband meiner Liebeskugeln und entfernte diese aus meiner Vagina. Ich spreizte meine Beine ein wenig mehr, mit meinen Händen zog ich meinen Schamhügel etwas nach oben, öffnete mich komplett. Mein Kitzler war angeschwollen. Er hatte nun einen optimalen Zugang zu meiner Lustperle. Mit seiner Zungenspitze bearbeitete er langsam und mit sanften Druck meine Lustperle. Eine Hand von ihm streichelte dabei meine Brüste. Dieses Gefühl war unbeschreiblich. Ich atmete flacher, stöhnte – und Sven schaute mir in die Augen während er mich leckte. Ich schloss die Augen und genoss nur noch. Sven stöhnte während er mich mit Cunnilingus unaufhörlich in Richtung Orgasmus brachte. Er leckte mich stetig weiter und unterbrach seine mündliche Tätigkeit auch nicht, als er zwei seiner Finger in meine Scheide einführte. Es massierte die Stelle, die laut allen Sexperten der sogenannte G-Punkt ist, während er mich leckte. Mein Höhepunkt war heftig. Mein ganzer Körper zitterte und ich stöhnte laut als ich kam. Mein Lover erhob sich, küsste mich auf meinen Mund. Sven schmeckte nach Pussy. Ich spürte seinen halbsteifen Penis an meiner Vulva. Wir küssten uns lange, mit meiner Hand griff ich seinen Penis und wichste ihn zärtlich. Seine Männlichkeit wuchs in meiner Hand in den richtigen Zustand und ich brachte seine Lanze an ihren Bestimmungsort. Er vögelte mich langsam während wir uns küssten. Er berührte mit seiner Zungenspitze im gleichen Rhythmus, in dem er mich mit seinem Glied penetrierte, meine Zungenspitze. “Fick mich von hinten!” stöhnte ich. Sven zog sein Glied aus meinem Feuchtraum, leckte kurz meine Mumu. Ich kniete mich und drückte meinen Oberkörper auf  die Sitzfläche des Sofas. Sven drang von hinten im mich hinein und fickte mich jetzt härter. Ich bewegte mein Becken vor und zurück. Wir stöhnten beide lauter und ich spürte, dass mein Lover kurz davor war seinen Höhepunkt zu erreichen. Mir ging es genauso. Svens Körper zitterte als er sich entlud und mit seinem Ejakulat meine Liebesdose flutete. Ich war sicher: Das würde nicht unser letzter Höhepunkt an diesem Abend gewesen sein.

Wird fortgesetzt!

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