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Ninja, Teil 4


Ninja, Teil 3: (Zum ersten Teil!)

Die restliche Zeit im Büro verging wie im Flug. Gegen 14:30 Uhr hatte ich alle Aufgaben für den Tag erledigt. Ich fuhr den PC runter und packte ein paar Akten ein die ich Zuhause noch abarbeiten wollte. Ich freute mich auf den heutigen Abend. Harter Sex, tabulos: Das brauchte ich ganz dringend. Ich war richtig geil und verließ meinen Raum. Ich verabschiedete mich von einigen Kollegen die sich im Eingangsbereich des Büros aufhielten und verzichtete darauf Sven, der sich bei einem anderen Kollegen im Zimmer befand, zu verabschieden. Ich fuhr mit meinem Fahrrad zügig los, wollte Zuhause noch ein wenig trainieren: Meine Kenntnisse in Yin-Yang-Quadranten, die sowohl in der traditionellen chinesischen Medizin, als auch in der Kampfkunst eine wichtige Rolle spielen galt es zu vertiefen. Ich fasste den Entschluss, am Ende der Woche wieder in mein Dojo zu gehen und mich mal wieder im Kumite, so bezeichnet man den Zweikampf im Karate, zu üben. Ohne Übung geht es nicht im Kampfsport. Ich legte zwischendurch einen Zwischenstop bei einem Bäcker ein, da ich dringend etwas in meinem Magen benötigte. Ich hatte auf der Arbeit ja nicht viel gegessen. Ein Leberkäswecken und ein Kaffee waren eine gute Idee. Ich saute versehentlich mit dem Senf rum – der den Geschmack meines Leberkäsweckens verfeinern sollte –  und verschmutzte meine Hose. Nachdem ich meine kleine Zwischenmahlzeit beendet hatte, fuhr ich gestärkt weiter. Ich fuhr schnell und kam früher als geplant an meinem Haus an und betrat mein Heim. Der Kater bekam sein Futter und ich checkte kurz meinen Kühlschrank. Ein Besuch im Supermarkt war nicht zu vermeiden: Die Milch war alle, das Katzenfutter neigte sich dem Ende zu und andere Nahrungsmittel fehlten ebenfalls. Außerdem brauchte ich für heute Abend Sekt und Eiswürfel. Ich machte eine kurze Einkaufsliste und machte mich mit dem Auto auf den Weg: Ein Besuch bei Fressnapf – neues Katzenstreu und Katzenfutter waren fällig – und bei REWE waren unumgänglich. Die Eiswürfel kaufte ich an der Tankstelle. Um 17:00 Uhr hatte ich meine Einkäufe erledigt. Ich verräumte die Sachen in den Kühl- und Vorratsschrank, säuberte das Katzenklo und räumte ein wenig auf. Ich zog mir bequemte Kleidung an – einen Jogginganzug – und machte es mir vor dem Fernseher bequem: Yin-Yang Quadranten, eine Lehr-DVD von Jean-Paul Bindel waren mein heutiges Programm um meine Kenntnisse in Kyusho zu vertiefen. Ich schaute immer wieder auf die Uhr: Um 20.00 Uhr war ich mit Sven verabredet und ich wollte noch duschen, meine Fotze rasieren und mich passend kleiden. Ich schaltete um 18:15 Uhr meinen TV und DVD-Spieler aus und ging ins Bad: Ich entfernte meine Vaginalkugeln und reinigte diese unter warmen Wasser, rasierte meinen Intimbereich nach und duschte. Die Vaginalkugeln schob ich danach wieder in meine Scheide. Dann kleidete ich mich an: Wobei “Kleidung” bei dem vor mir gewählten Outfit eigentlich nicht die korrekte Bezeichnung war. Plateau-Pumps von Gucci – meine teuersten Schuhe –  und ein langes Flanellhemd, sollten reichen. Ich war überzeugt, dass dieses Outfit meinen jungen Lover gefallen würde. Meine Zähne putze ich noch, dann verließ ich das Bad. Es war 19:20 Uhr: Sven würde bald erscheinen. Über Lieferando bestellte ich zwei Pizzen für 19:55 Uhr: Schinkenpizza für Sven und eine mit Pilzen für mich. Ich zog mir eine kurze Short an: Ich wollte ja den Pizzalieferanten nicht überfordern. Kurz vor 20:00 Uhr klingelte es an der Haustüre: Der Pizzakurier war fast pünkltlich auf die Minute. Ich zahlte die Pizzen, gab ein großzügiges Trinkgeld und brachte die Pizzen in die Küche. Aus dem Kühlschrank holte ich die Sektflasche und deponierte diese in einem Sektkühler. Die Eiswürfel, die ich im dem Gefrierfach zwischengelagert hatte, füllte ich ebenfalls in den Sektkühler. Es war 20:00 Uhr als es erneut klingelte. Meine Shorts zog ich wieder aus und öffnete die Haustüre. Sven musste schlucken als ich ihm öffnete: Mein Kleidungsauswahl gefiel ihm offenbar. Ich bat Sven ins Haus und er trat ein. Wir küssten uns lange. Ich unterbrach den Kuss: “Hunger?”, fragte ich. “Vor allem auf dich.” “Eine Stärkung ist dann genau das Richtige.” Wir gingen in die Küche. Ich packte die beiden Pizzen auf zwei große Pizzateller, nahm Besteck aus der Küchenschublade. Sven griff sich den Sektkübel und zwei Sektgläser. Gemeinsam gingen wir in den Essbereich. Die Pizzen waren praktischerweise vorgeschnitten. Wir machten uns über das Essen her, tranken dabei Sekt und redeten über unseren Arbeitstag. “Pizza. Das beste Geschenk aus Italien an die Menschheit.” – da hatte Sven nicht Unrecht. Es griff sich die leeren Teller und das Besteck, brachte alles in die Küche. Eigentlich hatte ich Lust auf eine Zigarette, aber als Sven aus der Küche zurückkam und direkt auf mich zulief, verwarf die diese Idee. Es kniete sich vor meinem Stuhl nieder, zog mir die High Heels aus und küsste meine Füße. “Du schmeckst noch besser als Pizza.”, flüsterte mein Liebhaber in mein linkes Ohr nachdem er sich erhoben hatte. Ich stand auf und wir küssten uns, während Svens Hände meine Pobacken umklammerten und meinen Unterkörper gegen seinen drückten. Durch seine dünne Stoffhose konnte ich seine Erektion spüren. “Zieh dich aus!” – sagte ich etwas dominanter als gewollt. Sven gehorchte: Im Rekordtempo entledigte Sven sich seiner Klamotten und stand nackt vor mir. Sein Penis war steif und hart. Mit meiner Hand umfasste ich seine Männlichkeit, zog langsam seine Vorhaut zurück. Ich führte ihn zum Sofa. “Ich würde jetzt gerne deine Muschi lecken.” – Sven wusste, was ich brauchte. Ich setzte mich aufs Sofa, spreizte meine Beine und öffnete mein Hemd. “Ja, bitte leck mein Fötzchen!” Sven küsste meine Brüste, seine Zunge spielte mit meinen Brustwarzen. Meine Nippel wurden hart. Sven küsste mein Schlüsselbein, meinen Hals, meinen Mund – um sich dann wieder in südlichere Gefilde vorzuarbeiten. Er küsste mein Schambein und liebkoste dann mit seinem Mund die Innenseite meiner Schenkel. Er küsste abwechselnd beide Beine, küsste sich in Richtung meiner Füße. Er nahm meinen großen Zeh in den Mund. Ich wurde immer geiler. Sven spürte dies. Meine Atmung war flach und ich stöhnte. Sven setzte seine Zunge sehr effektiv ein. Er leckte die Innenseite meines linken Beines, bewege seinen Kopf zu meiner weiblichsten Körperstelle. Mit seiner Zunge verwöhnte er meine Schamlippen. Er zog langsam am dem Rückholband meiner Liebeskugeln und entfernte diese aus meiner Vagina. Ich spreizte meine Beine ein wenig mehr, mit meinen Händen zog ich meinen Schamhügel etwas nach oben, öffnete mich komplett. Mein Kitzler war angeschwollen. Er hatte nun einen optimalen Zugang zu meiner Lustperle. Mit seiner Zungenspitze bearbeitete er langsam und mit sanften Druck meine Lustperle. Eine Hand von ihm streichelte dabei meine Brüste. Dieses Gefühl war unbeschreiblich. Ich atmete flacher, stöhnte – und Sven schaute mir in die Augen während er mich leckte. Ich schloss die Augen und genoss nur noch. Sven stöhnte während er mich mit Cunnilingus unaufhörlich in Richtung Orgasmus brachte. Er leckte mich stetig weiter und unterbrach seine mündliche Tätigkeit auch nicht, als er zwei seiner Finger in meine Scheide einführte. Es massierte die Stelle, die laut allen Sexperten der sogenannte G-Punkt ist, während er mich leckte. Mein Höhepunkt war heftig. Mein ganzer Körper zitterte und ich stöhnte laut als ich kam. Mein Lover erhob sich, küsste mich auf meinen Mund. Sven schmeckte nach Pussy. Ich spürte seinen halbsteifen Penis an meiner Vulva. Wir küssten uns lange, mit meiner Hand griff ich seinen Penis und wichste ihn zärtlich. Seine Männlichkeit wuchs in meiner Hand in den richtigen Zustand und ich brachte seine Lanze an ihren Bestimmungsort. Er vögelte mich langsam während wir uns küssten. Er berührte mit seiner Zungenspitze im gleichen Rhythmus, in dem er mich mit seinem Glied penetrierte, meine Zungenspitze. “Fick mich von hinten!” stöhnte ich. Sven zog sein Glied aus meinem Feuchtraum, leckte kurz meine Mumu. Ich kniete mich und drückte meinen Oberkörper auf  die Sitzfläche des Sofas. Sven drang von hinten im mich hinein und fickte mich jetzt härter. Ich bewegte mein Becken vor und zurück. Wir stöhnten beide lauter und ich spürte, dass mein Lover kurz davor war seinen Höhepunkt zu erreichen. Mir ging es genauso. Svens Körper zitterte als er sich entlud und mit seinem Ejakulat meine Liebesdose flutete. Ich war sicher: Das würde nicht unser letzter Höhepunkt an diesem Abend gewesen sein.

Wird fortgesetzt!

Ninja, Teil 3


Ninja, Teil 3: (Zum ersten Teil!)

Ich füllte das Trockenfutter für den Kater auf.  Mein Lover hatte sich inzwischen angekleidet und war wie ich bereit für die gemeinsame Fahrradfahrt zu unserer Arbeitsstelle. Wir verließen das Haus und fuhren nebeneinander nach Allensbach. Wir nahmen die romantische Strecke – am See entlang – und unterhielten uns über die gemeinsame Arbeit die heute anstehen würde. Im Hintergrund ging ich mein anderes Programm für den heutigen Tag durch: Ich hatte mein Studium der menschlichen Nervenpunkte in den letzten Wochen sträflich vernachlässigt und musste mich ja noch um meinen anderen Job kümmern. Womit eine wilde Fickerei wie in der vergangenen Nacht heute ausfallen würde. Leider. Meine Fotze fühlte sich schrecklich unausgefüllt an. Neben Judo und Karate betrieb ich auch Kyusho-Jitsu: Eine besondes effektive Selbstverteidigungstechnik, bei der man das Nervensystem des Gegners gegen ihn einsetzt. Es war an der Zeit, meine Kenntnisse in dieser Kampfkunst mal wieder zu vertiefen. Auf der anderen Seite: Ich hatte schon Bock auf einen geilen Fick mit meinem lernwilligen Liebhaber. “Heute Abend wieder bei mir? Ich muss allerdings noch heute Abend ein wenig lernen.” Ich ging auf´s Ganze. Meine männliche Begleitung grinste: “Gerne. Ich bring dir gerne einiges bei.” Wir lagen von unserer Strecke prima in der Zeit. Ich hatte Lust auf eine Zigarettenpause. “Kurze Pause?” fragte ich meinen Begleiter. Er hielt eine kurze Pause um oral dem Körper ein wenig Nikotin zuzuführen für eine gute Idee. Wir stoppten einige Meter weiter an einer Bank, stellten die Fahrräder ab und steckten uns eine Zigarette an. “Wir handeln wir diese Sache auf der Arbeit?” fragte Sven unvermittelt und nahm einen tiefen Zug aus seiner Zigarette. “Diskret,” antwortete ich, “am besten wir treffen nachher ein wenig zeitversetzt ein. Gerede und Gerüchte kann ich nicht im Office brauchen.” Sven nickte. “OK. Denke das ist eine gute Idee. Also kein Geknutsche und keine anzüglichen Bemerkungen.” Ich musste grinsen: “Außer wir machen halt Überstunden und niemand sonst ist im Büro.” Sven gefiel dieser Gedanke: “Also heute Abend Überstunden – oder lieber bei dir?” Ich überlegte nur kurz, spürte Geilheit in mir aufsteigen: “Ich muss heute nach Feierabend ein paar Sachen erledigen. Aber wir können uns gerne später bei mir treffen. Was essen und so.” Meinen jungen Lover gefiel diese Idee offensichtlich: “Und ein wenig dein Fötzlein lecken?” Ich hatte keine Einwände: “Du bist unmöglich. Aber ja: Mal sehen was der Abend so bringt.” Wir rauchten unsere Zigaretten fertig und setzten unseren Weg zur Arbeit fort. Wir fuhren sportlich schnell und kamen früher als geplant in Allensbach an. “OK. Fahr du vor. Ich spring noch hier beim Bäcker rein und trink einen Kaffee. Ich bin dann in 20 Minuten auch im Büro”, schlug ich vor als wir uns meiner Stammbäckerei näherten und ich mein Fahrrad zum stehen brachte. Auch mein Begleiter stoppte. Ich stellte mein Fahrrad vor der Bäckerei ab und auch Sven stoppte sein Fahrrad, stellte es ab und gab mir einen liebevollen Kuss. “Bis nachher, schöne Frau!” “Bis gleich!” erwiderte ich. Sven stieg wieder auf sein Bike und fuhr weiter zu unserer Arbeitsstelle während ich die Bäckerei betrat, einen großen Milchkaffee bestellte und mich mit diesem und einer Butterbrezel an einen freien Tisch setzte. Ich überflog auf meinem Smartphone die Nachrichten des Tages und verputzte dabei mein Frühstück. Ich freute mich auf diesen Arbeitstag. Und noch mehr auf den heutigen Abend mit meinem sexhungrigen Liebhaber. Ich machte mich auf dem Weg zum Büro und erreichte dieses 10 Minuten später. Ich betrat die Firma und redete kurz mit meinem Vorgesetzen. Mein Chef hatte Sven heute einen anderen Arbeitskollegen zugeteilt. Ich ging in mein Büro, rief meine Emails ab und erledigte ein paar Anrufe. Einige Kunden hatten Änderungswünsche zu verschiedenen Projekten und ich arbeitete diese zielstrebig und schnell ab. Sven und sein Arbeitskollege klopften gegen Mittag an meine Türe: Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass es bereits nach 12.00 Uhr war. “Kommst du mit was essen?” fragte mein Arbeitskollege. Ich überlegte kurz und verneinte: “Ich bin gerade in einem Lauf und will das hier abschließen. Ich esse nur hier eine Kleinigkeit.” Sven und sein heutiger Ansprechpartner nickten. “OK,” sagte mein Kollege, “dann bis später!”

Die beiden verließen das Büro und ich kramte einen Müsliriegel aus der Schublade meines Schreibtisches. Ich verzehrte meine kleine Mahlzeit und spürte in Vorfreude auf den heutigen Abend Geilheit in mir aufsteigen. Ich warf einen Blick aus meinem Raum: Alle meine Kolleginnen und Kollegen waren außer Haus essen. Ich war alleine. Ich beschloss, mir Abhilfe zu verschaffen. Ich verspürte eh einen Druck auf der Blase und fasste den Entschluss, es mir auf der Toilette selbst zu besorgen. Ich nahm meine Handtasche – in der sich ein Vibrator befand – aus meinem Rucksack und ging zur Toilette. Ich pinkelte schnell, entfernte meine Vaginakugeln die ich heute Morgen eingeführt hatte und ersetzte diese durch meinen Vibrator.  Ich schaltete meinen Freudenspender auf die höchste Stufe. Ich rieb meinen Kitzler während das Toy seine Arbeit in meiner Vagina verrichtete und kam schnell zum Orgasmus. Das hatte ich einfach gebraucht. Ich freute mich auf den heutigen Abend und führte wieder meinem Vaginalkugeln ein. Ich verzichtete darauf, den Vibrator abzuwaschen und verstaute ihn wieder in der Plastiktüte und diese wieder in meiner Handtasche. Ein kleiner Appetithappen für meinen Lover. Ich verließ die Toilette und setzte die Arbeit im meinem Büro fort. Meine Kolleginnen und Kollegen kehrten nach und nach aus der Pause zurück. Es klopfte an der Türe: “Herein” sagte ich fröhlich. Sven trat ein: “Alles klar bei dir?” fragte mein neuer Lieblingskollege und schloss die Türe. “Ja. Ich hab es mir gerade in Vorfreude auf heute Abend selbst auf dem Klo besorgt.” Sven schaute mich ungläubig an. Ich griff nach meiner Handtasche, holte den Vibrator der noch mit meinem Vaginalsekret benetzt war, hervor und hielt ihn meinem Lover vor sein Gesicht: “Das darfst du heute Abend auch wieder kosten.”

“Du geiles Luder!” zischte Sven und leckte das von mir benutzte Toy ab. “Ich mache früher Schluss im Büro. So gegen 15.00 Uhr. Muss noch was erledigen. 20.00 Uhr bei mir?” Sven grinste: “Auf jeden Fall! Ich werde kommen.” Meine Antwort war doppeldeutig: “In jeder Hinsicht. Wir sehen uns dann nachher. Ich bestelle Pizza. Salami, Schinken, Thunfisch, Pilze: Einen besonderen Wunsch?” Sven entschied sich für die Schinkenpizza. Ich küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund. “Bis nachher!” Sven lächelte mich an und verließ mein Büro. Ich setzte meine Arbeit fort und freute mich auf den Abend.

Wird fortgesetzt!

Hayir!


Hayir (Nein!) oder Evet (Ja!) ist türkisch – und Hayir (Nein!) ist die richtige Antwort auf das zur Abstimmung stehende Referendum, dass dem türkischen Autokraten Recep Tayyip Erdoğan umfangreiche Sonderrechte geben – und das Parlament entmachten – soll. Rittmeisterin war in zweiter Linie schon immer ein politischer Blog. Und so: Hayir zum Ermächtigungsgesetz! Evet zu Sex! Auch dieses Paar sagt Evet zu geilem Sex! Nach einer geilen 69er-Nummer – bei der die Frau ihre Fotze richtig gut geleckt bekommen hat – verschwand der Mann erstmal im Bad. Das blonde Luder schob sich in dieser Zeit direkt mal einen fetten Vibrator in ihre Möse!

Konflikt mit Erdogan: Läuft in den Niederlanden!


Beim Konflikt mit Erdogan und der AKP bleibt man (frau auch!) in den Niederlanden gelassen: Die beiden Frauen sind erfreut als ein Erdogan-Gegner bei ihrem Stelldichein dazustößt: Zuerst verwöhnen die beiden Schwanzlutscherinnen den Mann mit einem Blowjob und dann wird auch schon fröhlich gefickt! Das die beiden Frauen auch pissen müssen ist als klare politische Botschaft an das Regime in Ankara zu verstehen!

Spritzige Fotze!


Die beiden Frauen sind eigentlich heterosexuell, aber wenn kein Schwanz zur Verfügung steht und das Fötzchen juckt, muss es eben auch mal ohne Kerl zur Sache gehen. Nun ja: So verwöhnten die beiden Hausfrauen gegenseitig ihre Titten und ihre Fotzen – unter Einsatz ihrer Finger und Zungen. Die beiden Mösen waren noch nasser als der Bodensee und die Luft roch nach ungezügelter Lust und Sex!  Klar: Die Luder fingerten und leckten ihre Muschis ja auch nach allen Regeln der Liebeskunst. Es ist ja bekannt auch Weibsvolk kann beim Orgasmus so richtig abspritzen. Durch Stimulation der Klitoris und geschickter Massage der Vagina – Stichwort: G-Punkt – war dies bei der blonden Dame in diesem Video der Fall. Nicht umsonst hatten die Luder ihr Liebesspiel ins Bad verlegt. Die notgeile blonde Fotze spritzte nämlich so richtig geil ab – und leckte danach ihren eigenen Saft vom Fliesenboden. Gibt ja auch keine leckerere Flüssigkeit als gesunder und köstlicher Fotzensaft!

Freitag, der 13.


Die Rittmeisterin wünscht einen geilen Freitag (Mit nicht zu viel Schnee!)  mit ganz viel Sexualverkehr! Damit dieser Freitag der 13. dann doch noch so richtig geil wird: Ein schönes Video (POV-Videos!) aus der Reihe SABOOM! Jane hatte schon lange ein Auge auf ihren Nachbarn geworfen – wohlwissend, daß auch er sie auch seit geraumer Zeit beobachtet. Kein Wunder: Jane ist ja auch eine geile Nachbarin mit richtig dicken Titten, einem schönen Gesicht und einer dauernassen Mumu. Es sollte also kein Problem für die erfahrene Penislutscherin sein, sich diesen Kerl zu angeln. Sie hatte ihn zu sich bestellt und einen Vorwand erfunden: Die Batterien in ihrem Vibrator waren mal wieder leer und sie brauchte Hilfe um diese zu wechseln. Klar, daß der Kerl da sofort vor der Türe stand. Jane hatte nur einen Kimono und einen Slip an als sie  dem Mann die Türe öffnete und ihre gewaltigen Titten waren zu sehen, da Jane diese in Erwartung des Mannes in der Küche gestreichelt hatte.

Cunnilingus: Jane bekommt endlich ihre geile Fotze geleckt!

Der Mann streichelte diese natürlich sofort und küsste auch ihre geilen Brustwarzen.  Dann zog er sich aus, zog der Frau das Bißchen an Bekleidung daß sie anhatte vom Leibe und leckte erstmal ihre saftige Möse. Klar, daß Jane daran Gefallen fand. Jane hatte ja nicht umsonst ihre Punze an diesem Morgen rasiert.

Die Schwanzlutscherin verwöhnt ihn mit einem Blowjob!

Gleich danach revanchierte sich Jane – eine talentierte Bläserin – mit einem Blowjob und gleich danach ging es mit einem Tittenfick weiter: Logisch, bei Brüsten wie diesen ist sowas ja Pflicht!

Es war an der Zeit, gefickt zu werden: Endlich ´nen Schwanz in der Fotze!

Dann wurde auch schon geil gefickt: Jane ließ sich im Doggystyle durchknallen und betätige sich schließlich als Rittmeisterin. Auf dem Küchentisch ging es dann weiter: Jane legte sich auf den Tisch und spreizte ihre Schenkel bis zum Anschlag. Der Mann schob sofort seinen Pimmel in ihre nasse Vagina und fickte sie hart. Dabei konnte er ihre Möpse und ihre klatschnasse Muschi sehen: Was für ein geiler Anblick. Jane stöhnte als sie zum Orgasmus kam und auch der Mann kam zum Höhepunkt. Genau im richtigen Moment zog er dann sein steifes Glied aus ihrer Scheide und spritzte viel Sperma auf ihren gebenedeiten Unterleib: So geil – interaktive Pornos bei SABOOM!

Hausfrau wird gefickt!


Was für eine tabulose Schlampe! Bei der Hausarbeit machte sich diese notgeile Hausfrau – die eh nur spärlich angekleidet war – mal einfach so frei. Spülen macht sie halt geil irgendwie. Schnell waren die XXL-Titten und die nasse Fotze freigelegt, was ihren Mann natürlich große Freude bereitete: Er fingerte gleich die Möse seiner Frau und das Luder genoss die Massage ihrer Vagina, da der Typ sich auch ausgiebig um ihren G-Punkt kümmerte. Dann war es an der Zeit, ihr den Lörres reinzuhämmern (#DLRH): Richtig geil ließ sich die Blondine knallen – und sie freute sich schon auf eine hochwertige und leckere Spermamahlzeit….

Alte Fotze und Jungschwanz!


Oma mag Sex und liebt es besonders, sich von jungen Kerlen richtig durchknallen zu lassen. Diesmal leistete sich die alte Amateurin einen potenten Toyboy: 250 Euro für ein geiles Schäferstündchen? Ein echtes Schnäppchen! Als sie im Zimmer angekommen war, legte die reife Frau erstmal ihre Titten und ihre Fotze frei und nahm dann auch  sofort den dicken Pimmel ihres Toyboxs in ihrer Mundfotze auf: Blowjob kann die alte Schwanzlutscherin! Kein Wunder, sie hat ja auch schon genügend Schwänze in ihrem Leben gefickt und gelutscht. Der Mann machte dann kein großes Federlesen: Er fickte die Kundin im Doggystyle durch und die Frau stöhnte dabei wie eine Hure. Nach einen kurzen Stellungswechsel – die gute alte Missionarsstellung ist ja auch nicht zu verachten ging es wieder in der Hündchenstellung weiter – und dann wollte die Lady nochmals blasen. Nach ein wenig weiterer Fickerei kam die Dame zum Höhepunkt und sie hatte nur noch einen Wunsch: Das köstliche Ejakulat zum Abschluss in ihren Mund gespritzt zu bekommen.

Dreier mit geiler Schlampe!


Das Paar – beide aktive Swinger – hatte schon lange nach einer Mitfickpartnerin gesucht und wurde fündig: Über ein Sexportal lernte das Ehepaar eine naturgeile Hobbyhure kennen – die ebenfalls mal Bock auf einen Dreier hatte. Mit der Tatsache, daß die Kamera bei dem Ficktreffen mitlaufen sollte hatte die aktive Amateurin selbstverständlich auch keine Probleme. Das Treffen verlief problemlos: Das Pärchen und die Frau waren sich sofort sympathisch und so ging es dann gleich zur Sache: Der Mann und die zweite Frau knutschten während seine Frau den Schwanz ihres Gatten mit einem Blowjob verwöhnte. Das Outfit der Mitfickerin war extrem geil: Schwarze Nuttenstiefel, darunter Nylons und ein ansehnlicher Slip, den der Mann ohne große Ansprache zur Seite zog um mit seiner Hand an ihre ansehnliche und feuchte Fotze zu gelangen. Dann legte die Frau ihre süßen Titten frei und ging ebenso wie die andere Schwanzlutscherin in den Blasmodus über. Dann wollte das Luder ficken: Die Dreilochstute brauchte ihren Minivibrator für ihr enges Arschloch und der Mann führe diesen in sie ein. Dann fickte er ihre saftige Möse im Doggystyle. Danach betätigte sich die Dame als Rittmeisterin, Sie führte seinen steifen Penis in ihre Punze ein und legte einen wilden Ritt hin, bis der Mann kam und seine Sperma ins Kondom feuerte: Sicherheit geht vor! Der Mann musste sich erstmal erholen – und die beiden Fotzen verwöhnten sich gegenseitig und streichelten gegenseitig ihre klatschnassen Muschis….

Erfolgreicher verkaufen…


Es ist ja nicht sooo einfach im Verkauf die angebotenen Produkte an den Mann oder die Frau zu bringen und ein gewisses Verkaufstalent ist für so einen Job unerlässlich. Nun ja: Die nette Dildoverkäuferin im heutigen Video hat Verkaufstalent, geile Titten und eine gründlich rasierte Fotze – und sie setzt ohne Hemmungen die Waffen der Frauen ein um einen Verkaufsabschluss zu tätigen. Diesmal war die Dildoverkäuferin auf einem Hausbesuch bei einem potenziellen Kunden: Das Ehepaar wollte das etwas eingeschlafene eheliche Sexleben wieder aufpeppen und die Gemahlin hatte ihren Gatten beauftragt, ein paar Sextoys einzukaufen um die zur Routine gewordene Action im Schlafzimmer etwas spannender zu machen. Die Dildoverkäuferin kam gleich zur Sache: Sie legte ihre Möse frei – diese war rasiert – und präsentierte dem Mann ohne Scheu ihr schickes Klitorisvorhautpiercing. Dann schob sie sich auch schon den schicken Glasdildo in ihre Vagina. Sie bot dem Mann eine wundervolle Fotzenshow. Der Mann begann seinen Schwanz zu wichsen und die Frau brauchte jetzt etwas dickeres in ihrer Scheide: Der dicke Aufsatzdildo mit Saugfuß füllte ihr Fickloch perfekt aus. Die Verkäuferin – eine spermaabhängige Schwanzlutscherin – brauchte dringend einen Penis in ihrem Mund: Sie verwöhnte den Kunden mit einem liebevollen Blowjob. Der Mann wollte dabei ihre klatschnasse Fotze lecken und so legten sich Verkäuferin und Kunde auf das Bett um es in der 69-Stellung zu treiben. Die Frau bekam ihre Vulva geleckt und der Kerl fingerte dabei ihre Punze bis sie zum Orgasmus kam. Einen Wunsch hatte die geile Schwarzhaarige noch: Sie wollte das leckere Sperma in ihren Mund gespritzt bekommen. Die Schlampe öffnete ihren Mund als der Mann abspritzte und nahm das nahrhafte Ejakulat auf. Klar: Danach lutschte sie den Penis noch brav sauber…