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Tante Martha, die geile Fickfotze: Teil 2


Zum ersten Teil dieser Geschichte >

Wir wurden fast gleichzeitig wach: Die Luft in meinem Spielzimmer roch nach Sex. Und das Liebesspiel mit meinem Neffen war gut gewesen. Ich ahnte: Wir würden noch gemeinsam viel Spaß haben. Mein junger Liebhaber lag seitlich im Bett und schlief noch. Er war nackt und ich bewunderte seine Erektion: Seine Morgenlatte war ein schöner Anblick und und überlegte, ihn mit einem Blowjob sanft aus dem Schlag zu holen. Ich begnügte mich aber erstmal nur damit meine Hand auf seine Brust zu legen und noch ein wenig neben Julian zu ruhen. Ich hatte keinen Schimmer wie spät es war und schaute auf die Wanduhr: Es war erst 6:32 Uhr – wir waren also früh dran. Ich machte nochmal die Augen zu und schmiegte mich an meinen Bettgenossen. Julian hatte mich in dieser Nacht in den siebten Himmel gefickt und mir mehrere Orgasmen beschert. Seine Zunge war geschickt. Ich spürte, wie ich erneut feucht wurde. Ich fasste einen Entschluss: Ich erhob mich, kniete mich über sein Gesicht und senkte meinen Oberkörper. Wenn Julian jetzt wach werden würde, könnte er gleich wieder meine klatschnasse Möse sehen. Es gibt mit Sicherheit unangenehmere Wege um aus dem Schlaf geholt zu werden und so begann ich seinen Penis mit meiner Zunge zu liebkosen. Ich küsste den Schaft entlang, züngelte die Spitze seines Gliedes und leckte dann seinen Hodensack. Als ich seine Hände an meinen Pobacken spürte und seine Zunge an meiner Vulva wusste ich, dass er wach war: Es leckte zärtlich meine Schamlippen und ich spürte immer wieder seine Zungenspitze an meinem Kitzler. Ich murmelte “Guten Morgen” und mein Liebhaber nuschelte auch so etwas wie einen Gruß, der allerdings nicht verständlich war da meine Pussy auf seinem Mund lag und liebkost wurde. Ich spürte instinktiv, daß ich schnell zu meinem Höhepunkt kommen würde und legte beim Blasen auch ein schnelleres Tempo ein: Ich nahm seinen Penis bis zum Anschlag in den Mund, konnte nur noch durch die Nase atmen. Ich hatte ordentlich Erfahrung mit Deepthroats und spürte keinen Würgereflex als ich Julians Eichel an meinem Vagusnerv spürte. Ich verwöhnte Julian nach allen Regeln der Kunst mit meiner Mundmuschi und mein Liebhaber stöhnte während er meine Klitoris mit seiner Zungenspitze massierte.  Unsere Körper zitterten. Es war einfach nur pure Lust. Pures Vergnügen. Mein Höhepunkt baute sich schnell und stetig auf. Ich spürte: Auch Julian war kurz davor abzuspritzen. Als ich meinen Orgasmus bekam, drückte ich mein Becken noch ein wenig fester runter und in diesen Moment entlud sich auch Julian in meinen Mund: Eine ordentliche Menge Sperma landete in meinem Mund und ich hob mein Becken und legte mich auf den Rücken nehmen Julian. Der hatte irgendwie Lust auf mehr: Er legte sich zwischen meine Schenkel und leckte erneut mein Fötzchen. Als er zusätzlich seinen Zeige- und Mittelfinger in meine Vagina einführte, konnte ich den Drang zu pissen – den ich schon beim Wachwerden verspürt hatte – nicht mehr unterdrücken: Julian war begeistert und schluckte gierig meinen Morgenurin, wobei er mich weiter fingerte: Da er meinen G-Punkt genau richtig massierte während er mit seiner Zunge meinen Lustknopf verwöhnte, kam ich erneut zum Orgasmus: Zwei Höhepunkte in 10 Minuten ist ja nicht schlecht, wenn man bedenkt daß wir noch nichtmal gefrühstückt hatten. Da die Matratze im Bett mit einem wasserdichten Laken unter dem Baumwollbettlaken sicher war, forderte ich Julian auf auf meine Punze zu pinkeln: Er hatte auch ordentlich Druck auf der Blase und sein harter Strahl traf meinen Kitzler. Ich stöhnte und Julian gefiel dieses nasse Spiel. “Ziemliche Sauerei”, sagte Julian und grinste während er das Bettlaken betrachtete das mit Urin druchtränkt war und auf dem Spermaspuren von unserem Liebesspiel zu erkennen waren. “Das kannst Du nachher alles schön sauber machen!” sagte ich in einem übertrieben strengen Tonfall: Sein “Ja, Herrin!”. Sein gespielt devote Art bei seiner Antwort machte mich fast erneut geil: Ich brauchte aber erstmal ein Frühstück – Kaffee und irgendwas um meinen Magen vollzuschlagen – und eine Dusche. Ich wusste: Es war zu früh für den Frühstücksdienst, dieser kam selten vor 7:30 Uhr. Was mir auch auch recht war. Wir gingen also gleich gemeinsam in die Küche und machten uns nicht die Mühe uns irgendwelche Klamotten anzuziehen. Lady Macbeth – meine Katze – begrüßte uns laut miauend: Sie hatte offensichtlich Hunger und stampfte mit ihren Vorderpfoten auf den Küchenboden. Ich nahm das leere Schälchen vom Boden weg, holte ein frisches aus dem Schrank und füllte eine ordentliche Portion Nassfutter hinein. Die Katze umkreiste mich und ich streichelte sie. Julian machte sind inzwischen in der Küche nützlich: Er machte Kaffee für uns und bereitete Toastbrot, Weißwürste und Rühreier vor. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, als ich bemerkte daß sein Penis bereits wieder steif war. Im 45°-Grad-Winkel stand seine Männlichkeit vom Körper ab. “Rühreier, viel Wasser: Das ist eine gute Idee. Du brauchst ja neue Munition” flüsterte ich Julian ins Ohr, während ich mich von hinten an ihn schmiegte und mit meiner rechten Hand seinen Penis umfasste und langsam wichste: Er wurde sofort richtig hart und richtete sich auf. Ich kicherte: “Dein Schwanz führt ein beachtliches Eigenleben.”

Julian drehte sich um und wir küssten uns auf den Mund, während ich immer noch seinen Penis mit meiner Hand verwöhnte: “Hol lieber Teller und setz Dich an den Tisch. Jetzt gibt es was zur Stärkung”, befahl mein Neffe kurz und direkt und ich gehorchte. Ich holte die Weißwürste aus dem Topf, legte diese auf einen Teller und ging damit an den Esstisch. Als ich Platz genommen hatte, war Julian immer noch am Herd aktiv und hatte mir seinen Rücken zugewandt. Ich entschloss, ihn das Frühstück ein wenig zu versüßen: Ich stellte meinen Fuß auf der Sitzfläche ab und spreizte meine Beine ein wenig. Die Weißwurst war warm, aber nicht mehr so richtig heiß. Ich führte diese, nachdem ich die Pelle entfernt hatte, langsam in meine Scheide ein. Als Julian sich umdrehte und mit den Tellern zu Tisch kam, fiel es ihm schwer seinen Blick von meinem Schoß abzuwenden: “Wow! Ist da auch Senf drauf?” fragte er, stellte die Teller auf den Tisch und kniete sich hin. “Sieht lecker aus” stellte er fachmännisch fest und zog die Weißwurst langsam aus meinem Schleimloch. Er drückte die Weißwurst dann von der anderen Seite erneut in meine Scheide und zog diese dann erneut aus ihr raus: Die Wurst war jetzt komplett mit meinem Vaginalsaft benetzt. Er biss von der Wurst ab und schluckte runter, biss erneut ab. Das letzte Stück der Wurst behielt er zwischen seinen Lippen und er erhob sich und brachte sein Gesicht vor meines ich nahm das andere Ende der Wurst zwischen meine Lippen und unsere Münder berührten sich. Gleichzeitig spürte ich, wie sein Penis in meinen Feuchtraum eindrang: Er fickte mich langsam und liebevoll. Er schob seinen Penis sehr langsam in mich hinein, zog ihn dann etwas schneller aus meiner Schleimhöhle raus um dann wieder langsam in mich einzudringen. “Ja. Fick mich!” stöhnte ich und Julian vögelte mich durch. Er kam ziemlich schnell zum Orgasmus, ich war noch nicht soweit an diesem Morgen aber ich genoss den Verkehr trotzdem. Er zog sein Glied aus meiner Scheide und etwas Samenflüssigkeit landete auf meinem Venushügel. Wir küssten uns – das Wurststück hatten wir inzwischen beide geteilt und runtergeschluckt – und dann setzte sich Julian an den Tisch. Wir aßen leckere Rühreier mit Toast und Schinken und tranken dabei Kaffee. “Was steht heute auf dem Programm?” frage mein Neffe neugierig. “Du meinst neben Geschlechtsverkehr, Oralsex und Natusektspielen?” Julian grinste: “Ja.” Ich überlegte ein Weile: “Weißt Du worauf ich heute Lust habe? Auf den Europapark!” Julian schaute ein wenig verwirrt rein: “Ein Spaziergang durch den Park?” Ich grinste: “Nein. Europapark.” Ich stellte fest, dass mein Neffe keinen Schimmer hatte wovon ich überhaupt sprach: “Ein Freizeitpark. Mit Achterbahnen und so. Und Shows.” Julian wirkte nicht überschwänglich begeistert, stellte dann nüchtern fest daß es dort dann sicher die eine oder andere Location für einen geilen Fick geben könnte und frühstückte weiter. Ich hatte was den Besuch im Europapark betraf, ein gutes Gefühl!

Wir beendeten das Frühstück und räumten gemeinsam das Geschirr in die Spülmaschine. Dann gingen wir ins Bad und duschten gemeinsam – auf einen weiteren Fick verzichteten wir: Julian musste wohl ein wenig Energie tanken – was ich ihm ja schlecht verübeln konnte: Er hatte ja heute bereits öfter abgespritzt – irgendwie musste sich ja sein Spermaspeicher wieder füllen. Wir duschten recht lange, schäumten uns gegenseitig mit Duschgel ein und massierten uns gegenseitig. Es war sehr zärtlich. Mit dem großen Badetuch trockneten wir uns dann gegenseitig trocken. “Heute Spezialkost dass Du wieder zu Kräften kommst. Und Deine Kanone wieder gut schießen kann heute Abend.” sagte ich scherzhaft. “Wie soll diese Spezialdiät aussehen?” – ich hatte offensichtlich das Interesse meines Neffen geweckt: “Viel eiweißreiche Kost, Gemüse und Vollkornprodukte. Viel Wasser trinken. Obst mit viel Vitamin C, zinkhaltige Nahrung wie Hühnchen und Bohnen, Nüsse und Eier. Außerdem natürlich Obst wie Bananen. Männliche Pornodarsteller schwören übrigens auf Sellerie – hab ich mal gelesen – wir können ja vor der Fahrt in den Europapark noch schnell einkaufen gehen. Müsste eh noch ein paar Sachen holen.” Julian grinste nur noch: “Das  sind die besten Ferien meines Lebens, Tantchen.” Ich grinste nur und gemeinsam putzten wir unsere Zähne und kleideten uns dann an. Es war noch relativ früh – 9:30 Uhr – und wir machten uns auf dem Weg ins nächste Kaufland. Ich hatte eine Liste angefertigt mit den nötigen Besorgungen und wir hatten diese schnell abgearbeitet. Um 11.00 Uhr waren wir wieder Zuhause. Richtig Lust hatte ich inzwischen nicht mehr auf den Europapark: Mir war eher nach einem ruhigen Tag im Haus um es heute Abend krachen zu lassen. Es schien so, als ob uns ein heißer Sommertag bevorstand: “Alternativvorschlag zum Europapark: Wir können stattdessen in der Region hier bleiben und ins Freibad gehen.” Julian gefiel diese Idee offensichtlich besser. Na gut: Dann steht der Europapark halt ein anderes Mal auf dem Programm. “Gute Idee. Ich brauche dann nur noch eine Badehose.” Ich brauchte auch einen neuen Bikini: “Holen wir nachher.” Wir ließen den restlichen Vormittag ruhig angehen: Ich zog mir bequeme Klamotten an: Kurze Shorts, ein T-Shirt und Flipflops. Julian hatte sich heute Morgen bereits sommerlich gekleidet. Ich zog mich natürlich in seiner Anwesenheit um und er beobachtete mich dabei ohne Scheu: Ich legte mich dabei zwischenzeitlich aufs Sofa, spreizte meine Beine und geizte nicht mit meinen Reizen. Breitbeinig lag ich auf dem Sofa, streichelte meine Mumu. Diese improvisierte Fotzenshow gefiel meinem jungen Liebhaber natürlich. “Wünscht die Dame ein wenig geleckt zu werden?” – Julian wusste, was ich brauchte. “Die Dame bittet darum.” Julian zog alle Register als er anfing, mich langsam und zärtlich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Er küsste mich auf den Mund, liebkoste meine Ohrläppchen, meinen Hals, meine Titten und meine Brustwarzen. Dann arbeitete er sich nach unten vor: Er berührte meine Vulva nur ganz leicht mit seinen Lippen und arbeitete sich von einen Bein runter zu meinem Fuß, küsste meine Zehen um dann mit dem anderen Fuß weiterzumachen und sich wieder nach oben vorzuarbeiten. Ich war eigentlich bereits fällig, aber er ließ mich noch ein wenig zappeln. Er liebkoste die Innenseite meiner Oberschenkel, die Stelle zwischen meinem Popo und meinem Hauptfickloch, meinen Bauchnabel, züngelte dann meine Achselhöhlen und meine Brüste.  Unsere Münder trafen sich und unsere Zungen spielten ein zärtliches Spiel, während ich seine Hand auf meiner Vulva spürte. Er streichelte mich sanft und führte schließlich einen Finger in meine nasse Liebesgrotte ein. Er unterbrach den Kuss und flüsterte eine nette Sauerei in mein rechtes Ohr: “Ich würde jetzt gerne Dein Fötzchen lecken.” Nun ja: Was soll frau sagen, wenn ein junger Mann so eine Nettigkeit in ihr Ohr flüstert? “Ja, leck meine Fotze, Du guter Fotzenschlecker!” Er küsste mich erneut auf meinen Mund, unterbrach den Kuss und führte seinen Finger, der zuvor noch in meiner Scheide war, in seinen Mund. Genüßlich leckte er ihn ab. Ich war dermaßen reif: Ich war bereits vor meinem Orgasmus – obwohl Julian noch nicht einmal angefangen hatte mich zu lecken. Er ging dann aber gleich auf Tauchstation: Ein Bein winkelte ich an, das andere legte ich über seine rechte Schulter. Ich spürte seine Lippen an meinen Schamlippen. Er küsste mich sanft, fuhr dann mit seiner Zunge zwischen meinen Schamlippen entlang. Ich quittierte diese Vorzugsbehandlung meiner Möse mit einem Stöhnen.

Wird fortgesetzt!

Teil 2: Nachhilfe bei Roswitha


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Meine Mutter schaute auf ihre Armbanduhr: Papa kommt in einer Stunde. Ich mach dann mal das Essen. An Coolness war meine Mutter nicht zu übertreffen. Sie setzte sich auf, nahm mein Glied in ihren Mund und lutschte dann stöhnend meinen Schwanz der schon wieder hart wurde. Dafür ist jetzt keine Zeit mehr, tadelte Mama mich nachdem sie meinen Penis aus ihrem Mund entließ. Ich guckte etwas verdattert drin. Meine Mutter blieb aber cool, zog ihre Jogginghose und ihren Pulli an und verabschiedete sich um duschen zu gehen. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel und beschloss lieber das Wohnzimmer zu verlassen bevor mein Vater auftauchen würden. Ich nahm meine Klamotten und ging unter die Dusche. Das Bad war noch voller Dampf, weil meine Mutter erst kurz zuvor geduscht hatte. Ich duschte, zog mir meinen Bademantel über und ging in mein Zimmer. Ich schaltete meinen PC an um meine Emails zu lesen und googelte ein wenig nach “Frauenwünschen beim Sex”. Was ich zu lesen bekam, deckte sich mit den Sachen die Mama mir gelehrt hatte. Ich fasste den Beschluss meine Schamhaare zu stutzen und hoffte, daß meine Schwester ihren Haartrimmer nicht mit nach Portsmouth genommen hatte. Ich schaltete den Monitor aus und legte mich hin, ließ meinen ersten Sex in Gedanken revue passieren und grübelte über die Dinge, die meine Mutter mir über Roswitha erzählt hatte. Ich hatte jetzt mein erstes Mal hinter mir. Erfolgreich gemeistert. Klar: Sexualverkehr mit der eigenen Mutter ist ungewöhnlich für ein erstes Mal, aber ich fühlte mich selbstbewusst und war energiegeladen. Ich hatte ein klares Ziel für den nächsten Tag vor Augen: Roswitha flachlegen und erfolgreich zu befriedigen. Entweder im Schwimmbad, in meinem Zimmer oder bei ihr. In meinem Kopfkino stellte ich mir Roswitha beim Spiel mit ihrem Vibrator vor und schlief schnell ein. Ich hatte in dieser Nacht einen verdammt geilen Traum in der Roswitha und meine Mutter die Hauptrollen spielten und wurde am nächsten Morgen, noch bevor der Wecker klingelte, mit einer harten Erektion wach. Ich schaute auf die Uhr: Es war 5:30 Uhr – ich hatte für meine Verhältnisse extrem lange geschlafen. Ich hatte noch zwei Stunden bis ich mich auf den Weg zur Schule machen musste und stand auf. Ich fühlte mich topfit und war hellwach. Im Flur hörte ich meinen Vater aus dem Schlafzimmer schnarchen. Die Schlafzimmertüre meiner Eltern stand auf und ich konnte Mama und Papa nebeneinander im Bett liegen sehen. Ich machte die Schlafzimmertüre zu, ging runter in die Küche und machte mir mit dem Kaffeevollautomaten einen Kaffee. Ich füllte die Tasse mit Milch auf und nahm einen großen Schluck aus der Tasse. Ich war hungrig und machte mir ein etwas anderes Frühstück als normalerweise: Rühreier mit Speck und Toastbrot. Ich verputzte die große Portion Rührei und trank dabei meinen Kaffee leer. Das Geschirr verräumte ich in die Spülmaschine und machte mir einen zweiten Kaffee mit dem ich dann ins Bad ging. Ich schloss die Türe ab, holte den Haartrimmer meiner Schwester aus ihrem Teil des Badezimmerschranks und stutzte meine Schamhaare unter Dusche auf eine Länge von 3 mm. Mit einem Blatt Klopapier sammelte ich die abrasierten Schamhaare auf und entsorgte diese im Klo. Ich rasierte die wenigen Bartstoppeln in meinem Gesicht nass, schnitt mir die Fußnägel mit meiner Nagelschere, nutzte meinen Nagelknipser um meine Fingernägel zu kürzen und duschte anschließend. Es war 6:30 Uhr auf der Badezimmeruhr, die jedoch einige Minuten vorging. Ich lag prima in der Zeit. Nachdem ich die Dusche mit einem gesäubert und getrocknet hatte, ging ich in mein Zimmer und kleidete mich an. Meine Schultasche war schnell gepackt, da ich heute nur bis 12:00 Uhr in der Schule sein würde: Ein Lehrer war die ganze Woche krank und es gab an diesem Tag keinen Vertretungsunterricht. Meine Tasche mit den Schwimmsachen für den Nachmittag im Schwimmbad war schnell gepackt. Ich beschloss, noch einen weiteren Kaffee zu trinken und ging runter in die Küche. Meine Mutter und mein Vater waren zwischenzeitlich wach geworden und saßen – Kaffee trinkend – in der Küche. Mein Vater wünschte mir einen guten Morgen, meine Mutter ebenfalls, gab mir aber dabei einen Kuss auf meine Wange. Unser Erlebnis von Vorabend hatte keinerlei Einfluss auf ihr Verhalten mir gegenüber, was mich beruhigte. Mein Mutter machte mir einen Kaffee und mein Vater fragte mich über Neuigkeiten aus der Schule aus. Da meine Klausuren alle gut gelaufen sind und ich in allen Fächern gut zurecht kam, gab es nicht viel zu erzählen. Mein Vater holte seine Brieftasche aus der Gesäßtasche seiner Hose und kramte aus dieser einen 50-DM-Schein raus. Motivationshilfe. Läuft gut bei Dir, lobte er mich. Ich bedankte mich und gab ihm einen Kuss auf die Wange: Gib den lieber Deiner Mutter!, sagte mein Vater und grinste und ich gab meiner Mutter einen schnellen Kuss auf ihre Wange. In Gedanken war ich dabei bei den Stellen vor ihr die ich 12 Stunden zuvor geküsst hatte und bekam eine leichte Erektion, was aber weder meiner Mutter noch meinem Vater auffiel. Ich füllte meine Kaffeetasse mit Milch auf und nahm einen großen Schluck Milchkaffee. Ich musste mich langsam auf den Weg machen um in die Schule zu kommen, lag aber mehr als gut in der Zeit. Ich trank den restlichen Milchkaffee aus und ging ins kleine Bad, dass sich im Erdgeschoss befand, um meine Zähne zu putzen. Mit meiner elektrischen Zahnbürste säuberte ich meine Zähne und spülte danach mit Mundwasser nach. Ich spuckte aus, säuberte schnell das Waschbecken und ging in mein Zimmer um meine Schultasche zu holen. Ich zog meine Nike-Sportschuhe an, warf mir eine Jacke über, verabschiedete mich schnell von meinen Eltern, warf mir die Schultasche über die Schulter und verließ das Haus. Ich lag mehr als gut in der Zeit und musste mich nicht sonderlich beeilen. Ich kam an der Straßenbahnstation an der Münchener Straße an kurz bevor die U79 – die Bahn die mich in die Innenstadt bringen sollte wo sich meine Schule befand – an und ich stieg ein, konnte sogar noch einen Sitzplatz ergattern. Nach einigen Minuten Straßenbahnfahrt kam ich an der Haltestelle Kremerstraße an und lief von dort zur Schule. Der Schultag verlief gut und ohne besonderen Vorkommnisse. Meine Gedanken schweiften an diesem Morgen und am Vormittag immer wieder zu dem “Ereignis” mit meiner Mutter vom Vortag, als auch zum bevorstehenden Schwimmbadbesuch, ab. Trotzdem konnte ich dem Unterricht prima folgen. Als der Schulgong mich um 12:00 Uhr aus dem Unterricht verließ, war ich bestens gelaunt und machte mich auf den Weg nach Hause. Die Niederrhein-Therme – ein Wellness-Bad mit Sauna und Thermen – waren im Norden von Duisburg. Eine längere Bahnfahrt lag also noch vor mir. Ich fuhr mit der Bahn wieder zurück in den Stadtteil in dem ich wohnte, ging nach Hause. Mein Vater war beruflich unterwegs – er würde erst am Montag wieder da sein – und auch meine Mutter war nicht im Haus. Ich putzte mir die Zähne, holte meine Sporttasche mit den Schwimmsachen und verließ das Haus um mich auf den Weg zur Straßenbahnstation. Ich überquerte einen Ampelübergang als das Auto das vor der Ampel stand hupte: Es war ein Fiat Panda – Roswithas Auto – und Roswitha saß auf dem Fahrersitz, lächelte und deutete mit der Hand an, daß ich auf der anderen Straßenseite auf sie warten sollte. Ich überquerte die Ampel und Roswitha fuhr zu als ihr Signal auf Grün stand. An der Ecke blieb sie stehen und kurbelte die Windschutzscheibe runter: Hi. Wohin des Weges? Ich begrüßte sie und antwortete, dass ich auf dem Weg zum Schwimmbad war. Oh. Cool. Ich dachte Du würdest erst heute Nachmittag gehen, sonst hätte ich Dir schon gestern angeboten mitzukommen. Steig ein. Ihr Angebot nahm ich gerne wahr: Die lange Bahnfahrt war nicht der einzige Grund bei ihr mitzufahren. Im Auto plauderte Roswitha sofort drauf los: Ich erzählte ihr, dass ich regelmäßig meine Beinmuskulatur beim Schwimmen trainiere. Sie wollte auch schwimmen und in die Sauna um ein wenig zu entspannen. Ich war zuletzt vor Jahren mit meinen Eltern in der Sauna. Da war ich aber noch in der Grundschule. Roswitha erzählte, dass sie wöchentlich in die Sauna geht, lästerte aber über die Sauna in den Niederrhein-Thermen: Viele Prolls dort und alleine ohne männliche Begleitung wird man oft doof vor irgendwelchen Kerlen angemacht, erzählte sie mir und bekam die Antwort sie sie offensichtlich hören wollte: Ich kann Dich ja notfalls begleiten, schlug ich vor – und Roswitha hatte gegen diese Idee nichts einzuwenden: Alles Klar. Cool. Hast Du ein Saunatuch zum drunterlegen dabei? Ich verneinte und Roswitha bemerkte, dass dies kein Problem sei: Es gäbe einen Shop im Schwimmbad, in dem man halt noch ein Badetuch erwerben konnte. Ich war froh, mit den 50 DM in meiner Brieftasche, finanziell gut gerüstet für den Schwimmbadbesuch ausgestattet zu sein. Roswitha stellte die Musik – es lief Popmusik aus den 80er Jahren – etwas lauter und summte mit. Sie war offensichtlich bestens gelaunt – und mir ging es nicht anders. Nach gut 20 Minuten Autofahrt kamen wir am Bad an. Roswitha parkte den Wagen und wir schnappten uns unsere Taschen, verließen das Auto und gingen ins Bad. Da ist der Shop. Hol Dir Dein Saunatuch, ich hole in der Zeit die Karten. Roswitha zeigte auf den Shop und ich folgte ihrem Vorschlag. Ich kaufte mir ein Saunatuch und ein zusätzliches Badetuch und verließ den Shop. Roswitha stand an der Kasse und reichte mir eine Tageskarte. Mein Ansinnen, meine Karte zu zahlen, lehnte sie ab. Auf ins Bad!, flötete Roswitha gut gelaunt und ging durch das Eingangstor. Ich folge ihr. Wir suchten uns jeweils eine Umkleidekabine, zogen uns schnell um und trafen uns wie verabredet vor ihrer Kabine. Sie hatte einen weißen Badeanzug an, unter dem sich ihre üppigen Brüste und auch ihr Schambereich abzeichneten. Ich schaffte es irgendwie, sie nicht anzustarren und wir schlossen unsere Kleidung weg. Gerüstet mit Duschzeug, Badetüchern und Saunatüchern gingen wir in den Badebereich. Ich betrat den Duschbereich für Männer, Roswitha den für Damen. Ich säuberte mich ausgiebig, legte besonderen Wert auf meinen Penis und zog die Vorhaut zurück um wirklich untenrum sauber zu sein. Vor der Dusche wartete meine Begleitung bereits, als ich den Duschbereich verließ: Ich weiß, man soll vor dem Baden nicht unbedingt essen. Aber ohne Kaffee und zumindest einen kleinen Snack halte ich es nicht mehr lange aus. Roswithas Idee erinnerte mich daran, dass ich seit dem Frühstück nüchtern war: Gute Idee, erwiderte ich und wir machten uns auf den Weg in den Gastronomiebereich, verstauten zuvor aber unsere Badesachen in einem offenem Fach. Nur meinen Geldbeutel nahm ich mit. Wir nahmen uns beide einen griechischen Salat mit viel Schafskäse und Grapefruitsaft und ich zahlte für uns beide, gingen zu einem freien Tisch und machten uns über unser Essen her. Roswitha fragte mich über meinen Schultag aus und ich antwortete, stellte zwischendurch auch einige Fragen zu ihrem Alltag. Sie studierte auf Lehramt und hatte keinen Freund – was ich mit einem kaum zu glauben kommentierte. Sie grinste und machte sich weiter über ihren Salat her. Wir beendeten das Essen gemeinsam, tranken unsere Säfte aus und gingen zum Schwimmbecken. OK. Ich muss ein paar Bahnen schwimmen und meine Beine trainieren bis sie schmerzen. Muskelaufbau ohne die Gelenke zu beanspruchen und so. Roswitha nickte. OK. Ich werde nicht schwimmen bis mir war schmerzt, ich ziehe ein paar Bahnen und leg mich dann in den Whirlpool. Wir gingen ins Wasser, das angenehm warm war, und zogen unsere Bahnen. Nach etwa 40 Minuten sah ich, wie Roswitha sich in den Whirlpool legte. Ich hatte eigentlich auch nicht mehr sonderlich viel Lust zu schwimmen und machte nur noch einige Bahnen, verließ das Becken und ging zum Whirlpool. Schön warm hier drinnen. Willst Du noch rein oder lieber gleich in die Sauna? Ich hatte Lust die Sauna und antwortete knapp: Wenn Du magst, dann in die Sauna. Roswitha erhob sich und ihre mächtigen Brüste ließen mir den Atem stocken. Wir gingen zum Ablagebereich, holten unsere Sachen und gingen zum Saunabereich. Es gab dort nur eine gemeinsame Umkleide und wir betraten diese. Ich zog meine Badehose aus und Roswitha legte ihren Badeanzug ab. Als ich mich umdrehte und sie im Evakostüm sah, merkte ich wie sich mein Penis aufrichtete. Sie hatte üppige, wohlgeformte Brüste und ihr Intimbereich war rasiert, abgesehen von einem schmalen, kurzgetrimmten, Schamhaarstreifen auf ihrem Venushügel. Ihre inneren Schamlippen schauten zwischen den äußeren Schamlippen hervor: Sie sah einfach total umwerfend aus. Ich legte mir schnell ein Saunatauch um die Hüfte, Roswitha ebenfalls. Ich wusste nicht, ob sie mein Erektion bemerkt hatte: Sie ließ sich auf jeden Fall nichts anmerken. Wir gingen zu den Duschen, legen unsere Handtücher ab und duschten. Ich duschte kalt und mein Penis erschlaffte durch den kühlen Wasserstrahl. Nachdem ich aus dem Bereich des Duschstrahls getreten war, verteilte ich Duschgel in meinen Haaren und auf meinem Körper und säuberte mich gründlich. Auch Roswitha säuberte sich gründlich. Ich versuchte nicht zu offensichtlich hinzusehen, als Roswitha ihren Schambereich – meiner Meinung nach: Auffällig lange – mit Duschgel reinigte. Ich zog meine Vorhaut zurück und reinigte mein Glied mit Duschgel. Dann trat ich wieder unter die Dusche und wusch den Schaum des Duschgels von meinem Körper. Wir schlüpften in unsere Badelatschen, trockneten uns ab, hängen uns jeweils ein Saunatuch über unsere Schultern und gingen in den Saunabereich. Wir schauten uns die verschiedenen Saunen an und entschieden uns für die 85°-Sauna in der in 10 Minuten ein Aufguss auf dem Zeitplan stand. Wir betraten die Sauna und gingen in die obere Reihe. Die Sauna war fast leer: Unten saßen zwei Paare im mittleren Alter mit dem Rücken zu uns. Ich setzte mich auf die oberste Ebene, Roswitha legte sich ebenfalls auf der obersten Ebene hin. Wir genossen die Hitze für etwa 5 Minuten, dann öffnete sich die Türe und der Saunameister betrat den Raum, stellte einige Eimer Wasser ab und wedelte frische Luft durch die offenstehende Türe. Aus meinen Augenwinkeln nahm ich wahr, dass Roswitha das Bein ihres rechten Fußes auf die darunterliegende Fläche stellte. Ich musste mich zusammenreißen um nicht meinen Kopf zu ihr zu drehen. Der Saunameister klärte alle Saunagäste über den Ablauf des Aufgusses auf und dass man die Sauna jederzeit verlassen kann, falls es zu heiß wird. Dann begann der Aufguss und Roswitha wechselte von der Liege- in eine aufrechte Sitzposition. Sie setzte sich neben mich und unsere schwitzenden Körper berührten sich. Ich wich aber nicht zurück. Der Aufguss begann und ich hörte wie Roswitha schwerer atmete. Als der Saunameister nach dem ersten Aufguss mit dem Handtuch heiße Luft in unsere Richtung fächerte, hob Roswitha ihre Arme und streckte ihren Oberkörper nach vorne. Der Raum war  mit Minzduft vom aktuellen Aufguss erfüllt und ich genoss die Hitze. Der dritte Aufguss war im Gange und der Saunameister, der kurz zuvor die Tür geöffnet hatte um Tablett mit Orangenscheiben zu greifen und das Tablett rumgehen zu lassen und die Türe wieder verschlossen hatte, war in einem Element: Es war heiß und der Saunameister wedelte mit seinem Saunatuch. Roswitha hatte jetzt das Tablett, nahm sich zwei Orangenstücke und reichte das Tablett zu mir. Auch ich nahm mir zwei Orangenstücke.  Roswitha griff das Tablet, auf dem immer noch Orangenstücke lagen, und stellte es neben sich ab. Gemeinsam bissen wir ein das Fruchtfleisch aus den beiden Orangenstücken und genossen den letzten Aufguss. Der Angestellte der Therme gab die Zeiten für die nächsten Aufgüsse bekannt und bedankte sich: Alle anwesenden Saunagäste applaudierten. Die beiden Paare und der Saunameister verließen den Raum, wir blieben noch sitzen. Roswitha griff sich eine Orangenscheibe und streichte damit über ihren Hals, über ihre Brüste und biss dann das Fruchtfleisch dort raus. Sie legte sich wieder hin, hatte ein Bein angewinkelt während der Fuß des anderen Beines wieder auf der unterliegenden Fläche stand. Sie griff zu dem Tablett und nahm das letzte Organgenstück das sich darauf befand. Orange? frage sie und ich schaute in ihre Richtung, wobei mir nicht entgehen konnte, daß ihre Vulva offen stand. Nimm Du ruhig. Ist ja das letzte Stück, antwortete ich und ertappte mich selbst dabei ein wenig zu lange auf Roswithas Muschi geschaut zu haben. Roswitha bemerkte das: Schau ruhig. Aber eine Erektion wie gerade in der Umkleide dürfte da draußen auffallen. Ich schluckte und murmelte, dass ich notfalls nochmal kalt duschen würde. Gefällt Dir was Du siehst? – Roswitha war sehr direkt und ich antwortete mit einem ehrlichen Ja. Meine Nachhilfelehrerin streichelte mit dem Orangenstück ihre Brustwarzen: Ihre Nippel richteten sich auf. Würdest Du meine Brüste gerne mal anfassen? Ich bejahte und Roswitha streichelte mit dem Orangenstück zwischen den Brüsten lang, über den Bauch nach unten und über ihren getrimmten Schamhaarstreifen. Sie streichelte mit dem Orangenstück zwischen ihren Schamlippen entlang. Orange? frage sie und schaute mir direkt in die Augen. Ja gerne, erwiderte ich. Sie reichte mir das letzte Organgenstück und ich biss das Fruchtfleisch raus. Schmeckt gut, murmelte ich und schluckte runter. Die Türe zur Sauna öffnete sich und eine Gruppe, drei Frauen und ein Mann, traten ein. Wir setzten uns aufrecht hin, stiegen über die Liegeflächen nach unten und verließen den Raum.  Wir gingen in den Außenbereich und liefen dort herum um uns ein wenig abzukühlen. Der Außenbereich war fast leer, mit Ausnahme von einem der beiden Paare die zuvor mit uns im Aufguss waren. Roswitha und ich nahmen uns zwei gegenüberliegende Stühle und setzten uns hin. Hat Dir gefallen, was Du da gerade gesehen hast? Ich bejahte: Du bist wunderschön. Klar. Roswitha fragte weiter: Hast Du schonmal eine Frau da unten berührt? Ich überlegte kurz und bejahte. Oh, hätte ich nicht gedacht, brachte Roswitha hervor, Du wirktest immer so unschuldig: Sie war offensichtlich überrascht und ich beschloss mich in Sachen meiner ersten – gestrigen – sexuellen Erfahrung lieber bedeckt zu halten. Ich mag Sex. Ich liebe Sex. Und ich mag Männer. Aber keine Beziehungen. Ich schluckte, wusste nicht was ich sagen sollte. Lass uns wieder reingehen und ein wenig in den Whirlpool gehen. Mir wird kalt. Mir wurde auch langsam kalt und wir gingen wieder in den Innenbereich. Wir duschten und stiegen in den Whirlpool, redeten aber nicht sondern saßen nur nebeneinander. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und legte meinen Arm um ihre Schulter. Sie schmiegte sich noch enger an mich. Ich war gespannt, was dieser Nachmittag noch bringen würde.  Wir waren seit etwa 20 Minuten im Pool, als sich der Innenbereich plötzlich leerte: Ein neuer Aufguss stand bevor. In einer der Außensaunen. Im Pool waren wir unbeobachtet und es überraschte mich nicht, als ich Roswithas Hand plötzlich an meinem Penis spürte. Sie streichelte unter der Wasseroberfläche meinen Schwanz – da der Whirlpool gerade aktiv war und die Wasseroberfläche in Bewegung war, konnte unsere Aktivität unbemerkt bleiben. Meine Hand wanderte auf ihren Oberschenkel und ich streichelte diesen während Roswitha ihr Tempo erhöhte und meine Vorhaut langsam zurückzog und danach wieder nach vorne schob. Sie wichste mich langsam und mein Penis wurde durch Roswithas Handarbeit richtig hart. Ich glaube Du solltest besser aufhören. Sonst kriegen wir hier Hausverbot, flüsterte ich in Roswithas Ohr und Roswitha unterbrach den Handjob. Ich mag ja Sauna. Aber eigentlich würde ich lieber mit Dir zu mir fahren. – Roswitha war sehr direkt. Lass uns gehen! sagte ich mit etwas zu viel Begeisterung. Der Raum war, ausgenommen von Roswitha und mir leer, und ich stieg trotz meiner Latte aus dem Whirlpool. Sieht vielversprechend aus, sagte Roswitha und starrte auf meinen steifen Schwanz während ich diesen unter einem Badetuch verdeckte. Auch Roswitha verhüllte ihre Taille mit ihrem Saunatuch. Wir gingen in den Duschbereich, duschten uns und verließen den Saunabereich. Wir holten unsere Anziehsachen aus dem Umkleideschrank und teilten uns gemeinsam eine Umkleide: Roswitha war geil und zeigte ungeniert, wonach es ihr stand. Sie ging in die Hocke und nahm meinen immer noch steifen Penis in ihren Mund. Ihre Lippen umschlossen meinen Schaft und sie bewegte ihren Kopf vor und zurück. Es war ein unglaubliches Gefühl. Sie verwöhnte mich ein paar Minuten, entließ dann aber meinen Schwanz aus ihrem Mund, züngelte kurz meine Penisspitze und stand auf: Alles weitere nachher bei mir in der Wohnung. Lass uns abhauen. Wir zogen uns im Rekordtempo an und verließen das Wellness-Bad.  Es war 18:00 Uhr als wir an Roswithas Wohnung ankamen. Roswitha wohnte in einem Stadtteil vor meinem, in Wanheimerort. Sie hatte eine kleine, aber günstige, Wohnung in der Hitzblecksiedlung auf der Düsseldorfer Straße. Sie parkte den Wagen auf der Kulturstraße, einer Nebenstraße und gemeinsam gingen wir in ihre Wohnung in der zweiten Etage. Eine Führung durch die Wohnung fiel aus: Nachdem die Wohnungstüre geschlossen war, rissen wir uns gegenseitig die Kleidung vom Leibe und bewegten uns dabei in ihr Schlafzimmer. Sie drückte auf den Lichtschalter und das Zimmer wurde durch eine modern aussehende Deckenleuchte in ein helles und angenehmes Licht getaucht. Roswithas Schlafzimmer war spartanisch eingerichtet: Ein großes japanisches Bett, ein Kleiderschrank, ein Nachttisch, ein Stuhl und eine kleine Kompaktanlage, bestehend aus CD-Spieler, Verstärker und zwei Lautsprechern. Wir legen uns auf das Bett und wir küssten uns lange und zärtlich. Ich küsste ihre Ohrläppchen, ihre Wangen, ihr Kinn und ihren Hals. Ich streichelte ihre gewaltigen aber festen Brüste: Ihre Brustwarzen stellten sich auf als ich diese züngelte und küsste. Eine meiner Hände streichelte dabe die Innenseite ihrer Schenkel und Roswitha spreizte die Beine ein wenig. Meine Handkante berührte beim Streicheln ihrer Oberschenkel ihre Muschi und ich spürte, dass diese extrem feucht war. Ich arbeitete mich mit meiner Zunge nach unten vor, leckte über ihren getrimmten Schamhaarstreifen und rutschte weiter nach unten: Ihre Zehen liebkoste ich jeden einzeln mit meiner Zunge, nahm die große Zehe ihren rechten Fußes in den Mund und lutschte an diesem. Dann arbeitete ich mich mit der Zunge an ihrem rechten Bein hoch, küsste jeden Zentimeter ihres rechten Beines bis ich an ihrem Allerheiligstem ankam. Ich küsste zärtlich ihre Vulva und küsste mich dann ihr linkes Bein runter, bis zu den Füßen. Ich lutschte ihre Zehen und rutschte zwischen ihre Schenkel. Sie spreizte die Beine noch weiter und ich leckte langsam ihre Möse. Roswitha stöhnte. Ich leckte ihre Schamlippen und Roswitha stöhnte erneut: Du darfst auch gerne Deine Hände da unten einsetzen, flüsterte sie während ich ihre Vulva mit langsamen Küssen bedeckte. Ich zog mit meinen Zeigefingern ihre Schamlippen sanft auseinander. Sie war offen und ich konnte ihre Weiblichkeit in ihrer ganzen Schönheit aus nächster Nähe sehen. Ich öffnete meinen Mund und drückte meine Lippen auf ihre Scham, ließ aber dabei meine Zunge weiter arbeiten. Du guter, junger, Fotzenlecker, stöhne Roswitha während ich sie mit meinem Mund verwöhnte. 24 Stunden zuvor hatte ich mit meiner Mutter gefickt. Aber diese Sache jetzt war um einige Sachen geiler, was vermutlich auch daran lag, dass wir vom Alter her nicht so weit auseinanderlagen. Sind Deine Fingernägel geschnitten? – Roswithas Frage brachte mich ein wenig aus dem Konzept. Aber ich bejahte. Am Morgen hatte ich diese ja noch mit dem Nagelknipser gekürzt. Steck mir bitte zwei Finger in mein Fickloch, forderte Roswitha mich auf. Diese schmutzige Art zu reden, machte mich total geil bei ihr. Ich führte zuerst meinen Zeigefinger in ihre Vagina ein, dann noch den Mittelfinger. Ich bewegte meine Finger langsam in ihr während ich zärtlich ihren Kitzler züngelte. Roswitha stöhnte. Darf ich auch ein wenig konstruktive Kritik üben? Ich konnte nicht so richtig sprechen, weil ich Roswitha leckte, aber ich brachte sowas wie ein Klar hervor. Roswitha stöhnte: Wenn Du die Hand umdrehst und die Fingerkuppen nach oben zeigen und zum Bauch drücken während sie in meinem Fötzchen sind, ertastest Du an der oberen Seite eine etwas raue Fläche. Streichle diesen Punkt, den G-Punkt, während Du mich leckst. Ich erhob meinen Kopf und zog meine beiden Finger aus ihrer Scheide. Ich leckte diese ab und schmeckte ihre köstlichen Säfte: Sie schmeckte umwerfend. Du bist eine kleine Sau nach meinem Geschmack, sagte Roswitha während sie mir beim Genuss ihres Vaginalsekrets zusah. Ich erhob mich, kam nach oben und küsste ihren Mund. Unsere Zungen berührten sich und mein Penis war steif, ich spürte dass meine Eichel ihre Vulva berührten. Wir küssten uns und ich rutschte wieder nach unten um meine Geliebte weiter mit Cunnilingus zu verwöhnen. Ich führte erneut meinen Zeige- und Mittelfinger in ihre heiße Schleimhöhle ein und massierte mit meinen Fingerkuppen ihren G-Punkt. Roswitha stöhnte: Was hältst Du davon öfter Nachhilfe bei mir zu haben? Gerne auch hier in meiner Wohnung? Ich beantwortete ihre Frage indem ich ihre Lustperle mit der Spitze meiner Zunge leckte. Ich legte dabei meine freie Hand unter ihren Bauchnabel und spürte wie ihr Unterleib zitterte. Ihre Beine zitterten und Roswithas Vaginalmuskeln zogen sich zusammen. Sie stöhnte richtig laut und ich konnte meine Zunge nicht von ihrem Kitzler nehmen. Ihr Becken erhob sich, sie stöhnte und spritzte zu meiner Überraschung eine Flüssigkeit ab, die geruchlos war und nicht nach Urin schmeckte. Ich war etwas überrascht, fand es aber extrem erregend als ich die Flüssigkeit in meinem Mund schmeckte. Roswitha stöhnte und zitterte, mit ihren Händen schob sie meinen Kopf von ihrem Intimbereich weg und ich zog meine Finger aus ihrem Liebestunnel. Das hatte ich vergessen Dir zu sagen. Das war kein Urin. Einige Frauen können abspritzen wenn sie kommen – Squirting nennt man das wohl – und ich gehöre zu der Art von Frauen die schonmal beim Orgasmus abspritzt. Hab ich aber sonst eigentlich nur wenn ich es mir selbst besorge. Jetzt hol ich uns erstmal zwei Gläser Sekt. Ich war zufrieden mich offensichtlich nicht zu dumm anstellt zu haben und Roswitha glücklich gemacht zu haben. Meine Nervosität war wie weggeblasen. Roswitha erhob sich und auch ich stand auf. Gemeinsam gingen wir in ihre spärlich eingerichtete Küche. Ein Kühlschrank. Ein Tisch. Zwei Stühle. Ein Tisch mit einer Herdplatte. Ein Küchenschrank. Roswitha lebte bescheiden, aber ihre Wohnungseinrichtung hatte Charme. Roswitha holte zwei Sektgläser aus dem Schrank und öffnete den Kühlschrank. Sie holte eine Sektflasche raus und öffnete diese. Sie füllte die beiden Gläser und wir tranken gemeinsam unsere Gläser leer. Noch ein Glas? Ich antwortete ehrlich: Also Deine Säfte schmecken eigentlich viel besser. Roswitha küsste mich: Du bist süß. Ich geh jetzt für kleine Mädchen – und dann gehen wir wieder ins Bett. Ich hörte mich selbst sagen, dass mich es total erregt hatte als sie mir gerade in den Mund gespritzt hatte. Oh. Du magst auch meinen anderen Saft kosten? Ich antwortete ehrlich: Ja. Du schmeckst so extrem gut. Roswitha lächelte: Du bist ein wahrer Gewinn für die Frauenwelt. Dann leg Dich mal hin. Ich stellte mein Sektglas auf den Tisch und gehorchte. Roswitha kniete sich über meinen Kopf, drückte ihre Scham gegen meinen Mund und ich leckte sie sofort: Öffne Deinen Mund, forderte sie mich auf und ich folgte. Sie drückte und musste kichern: Dauert ein wenig. Geht irgendwie gerade nicht. In diesem Moment sprudelte es los und ein Schwall warmer Urin spritze in meinen Mund. Ich schluckte so schnell ich konnte und kein Tropen ihrer Pisse landete auf dem Boden. Der Strahl versiegte schließlich und ich leckte ihre Pussy danach sauber. Mein Penis war bei dem Natursektspiel – zu meiner und Roswithas Verwunderung – richtig steif geworden. Roswitha drehte sich um, drückte ihre Scham gegen meinen Mund und senkte ihren Oberkörper. Ich spürte ihre gewaltigen Titten auf meinem Bauch und dann ihren Mund an meinem Penis. Sie züngelte meine Eichel, leckte den Schaft meines Schwanzes entlang und leckte meinen Hodensack. Es fühlte sich unbeschreiblich an. Ich leckte wieder ihre Möse, während Roswitha meinen Schwanz in ihren Mund nahm. Sie lutschte ihn leidenschaftlich und ich stöhnte. Ich genoss den Blowjob, bis Roswitha meinen Penis aus ihrem Mund entließ: Magst Du noch ficken oder magst Du in meinem Mund spritzen? Ich wusste selbst nicht, was mir lieber wäre: Erst nochmal ins Schlafzimmer. Roswitha lutschte weiter meinen Schwanz und unterbrach den Oralsex in der 69er-Stellung abrupt indem sie aufstand. Ins Schlafzimmer. Ich möchte, dass Du mich fickst!

Wir gingen gemeinsam ins Schlafzimmer: Roswitha kniete sich auf das Bett, legte ihren Oberkörper auf die Matratze und langte durch die Oberschenkel hindurch mit einer Hand nach ihrer Fotze: Sie streichelte ihre Scham und ich setzte meinen steifen Penis an ihrer Vulva an. Mit meiner Eichel streichelte ich ihren Intimbereich und führte dann meinen Penis in sie ein. Ich begann mit langsamen Bewegungen, bewegte mein Becken vor und zurück. Meine Geliebte stöhnte und forderte mich auf, sie härter zu ficken. Ich stieß härter zu und als mein Penis zwischendurch aus ihrer Vagina rutschte, half Roswitha mir dabei ihn wieder einzuführen. Äh, Roswitha. Ich weiß der Zeitpunkt ist ungünstig. Wie sieht es eigentlich mit Verhütung aus? Diese Frage während ich sie im Doggystyle fickte löste einen Lachanfall bei ihr aus. Mein steifer Penis rutschte erneut aus ihrer Scheide. Sie nutzte die Gelegenheit um einen Stellungswechsel einzuleiten. Leg Dich hin, forderte meine Nachhilfelehrerin mich auf. Ich legte mich auf das Bett. Roswitha kniete sich über mir, ihr Becken über meinem. Sie senkte ihr Becken ab und führte meinen Schwanz rittlings in ihre heiße und feuchte Punze ein. Das Licht im Schlafzimmer war angenehm und sorgte dafür, dass ich alles sehen konnte: Der Anblick auf ihre geilen Titten und zuzusehen wie mein Penis immer wieder in ihre Scheide eindrang, war ein unglaubliches Gefühl. Meine Hände streichelten ihre Brüste und Roswitha stöhnte. Ich drückte mein Becken jetzt immer wieder nach oben, ich wollte ganz tief in ihr drin sein. Meine rechte Hand wanderte über ihre Brust nach unten: Ich streichelte ihren Kitzler während mein Penis immer wieder in sie eindrang. Wir stöhnten beide laut, kamen gemeinsam zum Höhepunkt und Roswithas Körper zitterte als ich in ihrer Vagina abspritzte. Sie beugte ihren Oberkörper nach unten, ich spürte ihre Brustwarzen auf meiner Brust und sie küsste mich auf meinem Mund. Ich hab eine saubere Zahnbürste übrig und würde Dich morgen vor der Schule nach Hause fahren damit Du Deine Sachen für den Unterricht holen kannst. Was Du Deiner Mutter erzählst, musst Du selbst entscheiden. Roswithas Angebot war mehr als verlockend: Es war unausschlagbar. Nichts lieber als das, antwortete ich ehrlich. Ich schaute auf die Uhr die auf dem Nachttisch stand: Es war bereits 20:45 Uhr. Ich ruf von meinem Handy aus an. Soll ich auch was zu essen bestellen? Ich hab Hunger.

Roswitha lächelte: Eine Stärkung kann nicht schaden. Wir sind glaube ich noch nicht fertig für heute. Wir standen auf. Roswitha holte zwei gefüllte Sektgläser aus der Küche, ich rief mit meinem Handy Zuhause an und sprach auf dem Anrufbeanworter: Ich würde nicht Zuhause schlafen und meine Schulsachen morgen vor der Schule abholen. Das sollte reichen, bei Rückfragen könnte sie ja zurückfragen aber ich ging davon aus, dass meine Mutter ahnen würde wo ich mich aufhielt und nicht zurückrufen würde. In meinem Handy war die Rufnummer eines lokalen Pizzataxis gespeichert: Ich frage Roswitha was sie für eine Pizza bevorzugt und sie griff nach meinem Schwanz und antwortete: Eine mit einer großen, harten, Wurst. Ich schaute rollte mit den Augen und sah sie fragend an: Sonst erstmal eine Pizza Funghi. Ich rief den Pizzadienst an und bestellte eine Pizza Tonno und eine Pizza Funghi und gab die Adresse durch. Jemand von uns beiden sollte sich jetzt anziehen für das Pizzataxi. Wenn ich ein gutes Argument habe, dass Du derjenige bist, ziehst Du Dich dann an um die Pizza anzunehmen. Ich bejahte diesen Vorschlag. Roswitha griff zu ihrem Nachttisch, öffnete die Schublade, holte mit einer Hand einen Vibrator aus dieser raus und spreizte die Beine. Nun ja: Sag mir dann bitte wie ich mich anziehen soll UND Dir dabei eine kleine Show , die Dir gefallen wird, liefern kann? Ich musste gestehen: Das war ein gutes Argument. Ich suchte meine Klamotten zusammen, zog mich an und beobachtete wie Roswitha mit dem Vibrator masturbierte: Der Vorteil als Frau. Mehrere Orgasmen nacheinander sind für uns kein Problem. Der Vibrator war eingeschaltet und sie fuhr mit der Spitze zwischen ihren Schamlippen entlang. Mit ihrer freien Hand griff Roswitha zur Fernbedienung der Kompaktanlage und Kuschelrock erfüllte in leiser Lautstärke den Raum. Ich setzte mich auf den Stuhl und beobachtete wie Roswitha es sich selbst besorgte. Du solltest vielleicht Dein Gesicht waschen bevor der Mann mit der Pizza kommt. In Deinem Gesicht ist mehr Mösensaft als in meiner kleinen Fickdose hier.  Sie lächelte und ich hielt es für eine gute Idee, ihren Rat zu befolgen. Ich säuberte im Bad mein Gesicht, trocknete mich ab – in diesem Moment klingelte es an der Wohnungstüre. Ich holte 20 DM aus meiner Hosentasche und öffnete die Türe. Ich wusste, dass dieser Pizzadienst immer noch eine Flasche Wein mitlieferte. Der Lieferant händigte mir zwei Pizzen, eine Flasche Wein und einen Bon aus: 18 DM kostete diese Bestellung. Ich gab dem Lieferanten den Schein und ließ ihm die restlichen 2 DM als Trinkgeld. Er wünschte mir noch einen schönen Abend und nahm dann die Treppen nach unten um das Haus zu verlassen.

Ich brachte die Pizzen in die Küche und ging ins Schlafzimmer: Roswitha hatte inzwischen den Vibrator in ihre Möse eingeführt, stöhnte und schaute mir in die Augen während sie erneut zum Höhepunkt kam. Jetzt Pizza? fragte ich. Sie antwortete und schaute mir dabei in die Augen: Ja, Du brauchst eine Stärkung für nachher.

Roswitha stand auf, griff die halbvollen Sektgläser und dann gingen  wir gemeinsam in die Küche. Die beiden Pizzen waren geschnitten und wir ließen sie einfachhalber in den Pappschachteln. Wir aßen gemeinsam die Pizza, wobei Roswitha etwas von meiner Thunfischpizza und ich etwas von ihrer Pilzpizza aß. Ich war überrascht heute. Also wegen Deiner sexuellen Erfahrung. Weißt Du: Ich weiß, dass mit Deiner Exfreundin in dieser Sache nichts gelaufen ist. Die ist eine Spießerin und brauchte Dich nur um Dich vorzuzeigen und nicht als uncool zu gelten.

Wie kommst Du darauf? fragte ich neugierig. Sie ist eine entfernte Verwandte. Ich mag sie aber nicht besonders, antwortete Roswitha ruhig. Also? Ich überlegte einen Augenblick und biss erneut ein Stück von meiner Pizza ab. Dann antwortete: Ich hab meiner Mutter gestern versprochen kein Wort zu verlieren. Daran halte ich mich. Roswitha schaute mich mit großen Augen an: Das ist ein Witz? Ich verneinte. Aber das war eine einmalige Geschichte? Ich überlegte: Meine Mutter meinte, Du wärst total in mich verknallt und das es eine gute Idee wäre, nicht unvorbereitet auf Dich zu treffen. Es war Roswitha anzusehen, dass sie überlegte: Deine Mutter hat Dich dann allerdings ganze Arbeit geleistet. Was haben wir denn dann jetzt am laufen? Ich musste zugeben, dass ich auf diese Frage keine Antwort parat hatte.

Wir tranken beide unseren Sekt leer und verspeisten die letzten beiden Pizzastücke. Ihr Blick fiel auf meinen Penis, der wieder aufrecht stand: Sehr eindrucksvoll. Der ist ja wieder einsatzbereit, stellte Roswitha fest. Bereit wenn Du es bist, erwiderte ich, stand auf, legte die leeren Pizzakartons zur Seite, stellte die leeren Gläser auf die Spüle und setzte Roswitha auf den Tisch ab. Ich Gesäß war vorne an der Tischkante, sie lehnte sich zurück, spreizte ihre Beine bis zum Anschlag an und stellte ihre Füße auf der Tischplatte ab. Sie war offen und es war ihr anzusehen, was sie jetzt brauchte. Ich stellte mich vor ihr auf und führte ohne großes Vorspiel meinen steifen Pimmel in ihre Vagina ein. Ihre Mumu war nicht nur feucht: Sie war richtig nass und eine dicke Schicht Vaginalsekret war auf meinem Penis zu sehen während ich Roswitha langsam fickte. Ich beugte meinen Oberkörper nach vorne, stützte mich mit meinen Händen auf der Tischplatte an und küsste sie auf ihren Mund. Im gleichen Rhythmus in dem ich mit meinem Glied in ihre Scheide eindrang, wobei ich es bei jedem Stoß ganz aus ihrer Scheide zog, drang ich mit meiner Zunge in ihren Mund ein und berührte mit dieser ihre Zunge. Roswitha zitterte und atmete dabei tief und langsam ein und aus. Mit einer Hand streichelte Roswitha ihren Kitzler während ich sie in einem gleichbleibenden Tempo fickte. Roswitha unterbrach kurz der Spiel unserer Zungen: Ich würde Dich gerne abspritzen sehen. Ich stöhnte: Ich tue was ich kann. Ich spürte, dass ich kurz davor war abzuspritzen und drang jetzt tiefer in sie ein. Sie stöhnte und ihre Beine zitterten und auch ich war bereit zu kommen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Scheide und spritzte genau in diesem Moment los: Auf ihrer Vulva, ihrem Venushügel und auf ihrem Bauch landete mein Sperma, dass in drei Schüben aus mir spritzte während ich meinen Vorhaut mit meiner Hand vorschob und zurückzog. Küss mich! forderte mich Roswitha auf und ich tat ihr diesen Gefallen gerne: Wir küssten und lange und zärtlich und mein Glied, das immer noch steif war, drang dabei wieder in ihre Weiblichkeit ein. Ich griff Roswitha unter ihrem Gesäß, wobei sich mein Schwanz immer noch in ihrer Mumu befand, und hob sie nach oben. Sie klammerte sich mit ihren Armen an mir fest und ich trug sie ins Schlafzimmer. Wir gingen gemeinsam ins Bett, schmiegten uns aneinander und küssten uns noch lange. Ich lass Dich jetzt glaube ich mal für zwei Stunden in Ruhe. Bis Du wieder bei Kräften bist. Ich antwortete ehrlich: Ich bin jetzt wirklich müde. Mal sehen was da später noch geht. Gemeinsam schliefen wir ein. Ich hatte einen geilen Traum – und Roswitha spielte in diesem die Hauptrolle.

Ich wurde irgendwann gegen Mitternacht wach: Roswitha, sie schlief bäuchlings neben mir und ihre Hand lag auf meiner Brust. Ich grübelte: Ich wusste gar nicht, wie alt Roswitha. Vielleicht hatte ich sie mit Mitte 20 zu alt eingeschätzt. Ich korrigierte meine erste Schätzung auf Anfang 20. Vielleicht 23. Nur halt weit entwickelt. Was ihren Einrichtungsgeschmack anging, war dies eher realistisch. Roswitha bewegte sich und ihre Hand rutschte von meiner Brust. Ich legte mich auf die Seite und rutsche ein wenig runter. Schaute in ihr Gesicht. Sie sah auch während sie schlief atemberaubend aus. Ich stellte meinen Ellbogen auf die Matratze und stütze meinen Kopf in meiner Hand ab, während ich sie betrachtete. Plötzlich schlug sie ihre Augen auf: Was machst Du da? Ich antworte: Schlafen. Sie lächelte: Sieht gar nicht danach aus. Sieht eher aus, als schaust Du mich an. Ich räusperte mich. Äh, ja. Ich spürte ihre Hand an meinem Penis, der sich während meines Schlafes aufgerichtet hatte. Ich kann nicht glauben, dass der schon wieder steif ist. Ich murmelte ein Sorry und lächelte sie an. Ist normal. Ich habe geschlafen und das hat dann mit diesen Schlafphasen zu tun. Roswitha lächelte: Du schaust mich aber an und schläfst nicht. Ich räusperte mich erneut: Ich hab nachgedacht. Ich weiß nichtmal wie alt Du bist. Roswitha küsste mich auf meinen Mund: Also das ist kein Geheimnis. 22 Jahre jung. Roswitha wichste langsam meinen Penis während sie antwortete – und ich hatte unendlich viel Lust auf sie. 22 Jahre ist ja perfekt, sagte ich mehr zu mir selbst als zu ihr. Aber die Antwort gefiel ihr offensichtlich. Sie legte die Bettdecke zur Seite und verwöhnte mich mit ihrem Mund. Du tust nichts. Entspann Dich. Genieße. Und lass Dir was einfallen um mich in 5 Stunden gut gelaunt wach zu bekommen. Also ich meine, dass ich gut gelaunt bin. Ich hatte da eine Idee, sagte aber nichts mehr sondern erhob meinen Kopf ein wenig und sah zu wie Roswitha mich mit ihrem Mund verwöhnte. Sie nahm mein Glied tief in ihrem Mund auf und offensichtlich machte ihr der Blowjob genau so viel Freude wie mir. Ich stöhnte und merkte, wie sich Samenflüssigkeit ihren Weg aus meinem Körper suchte. Ich stöhnte als ich kam und Roswithas Mund mit meinem Sperma flutete. Sie schluckte die ganze Flüssigkeit runter. Ich gehe mir noch die Zähne putzen, sagte ich zu meiner Geliebten. Roswitha hielt dies für eine gute Idee und wir gingen gemeinsam ins Bad. Ich pinkelte – und setzte mich dazu brav aufs Klo – während Roswitha eine saubere und unbenutzte Zahnbürste aus einem Kulturbeutel kramte. Ich muss auch noch für kleine Mädels, stellte Roswitha fest, reichte mir die Zahnbürste und setzte sich auf die Toilette. Da ist ja dann gar nichts mehr für mich morgen Früh da, stellte ich mit übertrieben gezeigter Trauer fest: Roswitha pinkelte und tupfte ihre Mumu mit einem Stück Klopapier trocken: Da würde ich mir an Deiner Stelle keine Sorgen machen. Roswitha spülte ab, holte eine Tube Zahnpasta aus dem Badezimmerschrank und drückte etwas Zahnpaste auf unseren Zahnbürsten aus. Jetzt hast Du Toilettenpapier verschwendet wo ich doch so eine feine Zunge habe. Roswitha lächelte und küsste mich zärtlich auf meinen Mund. Schweigend putzen wir dann unsere Zähne, spülten unsere Münder aus und gingen wieder gemeinsam ins Bett. Wir legten uns seitlich ins Bett und schauten uns an: Ich glaube, ich bin dann vor ihr eingeschlafen.

Wird fortgesetzt!

Urlaub auf Mallorca – Teil 1


Anfangs war ich nicht begeistert als meine Mutter mir einen “interessanten Vorschlag” bezüglich des Familienurlaubs machte: Mein vorgezogenes Abitur – ich hatte einige Klassen in der Schule übersprungen lag gerade hinter mir und ich hatte eigentlich meinen 18. Geburtstag im Juli feiern wollen. Ich sollte – mit meinen Eltern, meiner Schwester und einer befreundeten Familie – mitfahren: Meine Eltern wollten mich nicht alleine drei Wochen im Haus lassen, was ich ihnen auf der anderen Seite nicht verdenken konnte: Beim letzten Urlaub meiner Eltern mit meiner Schwester war ich Zuhause geblieben um auf´s Haus aufzupassen – und bei einer eigentlich “kleinen Party mit Freunden” ist dann, nachdem dies von einem Freund als Veranstaltung auf Facebook geteilt wurde, diese kleine Party aus dem Ruder gelaufen. Ich hatte also wenige Argumente um mich vor diesem Urlaub zu drücken. Meine Meinung über den  bevorstehenden Urlaub verbesserte weiter, als meine Mutter mir mitteilte, dass auch Sabine mitkommen würde: Die 19jährige Tochter des befreundeten Ehepaares meiner Eltern. Ich machte trotzdem erstmal auf “Keine Lust” um für mich noch etwas mehr rauszuschlagen: Ich wollte eigentlich in den großen Ferien meinen Führerschein machen – meine Eltern motzten ständig wegen Fahrdiensten am späten Abend, da es in unserer Region keinen richtigen öffentlichen Personennahverkehr gab. Die Lösung wäre natürlich ein Führerscheinkurs auf Mallorca. Nachdem ich meiner Mutter das Gegenargument Führerschein als Stichwort gegeben hatte, brauchte es genau eine Stunde bis sie meinen Köder geschluckt hatte: Sie hatte gegoogelt und schickte mir im Messenger  einen Link zur Website einer deutschsprachigen Fahrschule auf Mallorca: Die Grand Prix Fahrschule machte einen guten Eindruck und ich versprach meiner Mutter, mit das mit dem gemeinsamen Urlaub zu überlegen.

Es war Mittwoch und ich hatte wie immer Training in der Kampfsportschule in der 8 Kilometer entfernten Kreisstadt: Seit meinem 9 Lebensjahr machte ich Taekwondo und hatte es in diesem Kampfsport bereits recht weit gebracht. Es war Juni und das Wetter war hervorragend, ich fuhr mit meinem Mountainbike und machte gutgelaunt mein Training und fuhr danach wieder nach Hause. Es war 21.00 Uhr als ich mein Zuhause erreichte: Meine Eltern und meine Schwester saßen auf der Terrasse und spielten Scrabble: Ich verschloss mein Fahrrad und ging durch´s Gartentor zu meinen Eltern und meiner Schwester. Wir begrüßten uns und meine Mutter lud mich zur nächsten Runde Scrabble ein: Natürlich konnte ich da nicht widerstehen. Aus der Küche holte ich mir eine Glas mit Mineralwasser und ging wieder auf die Terrasse. Meine Schwester, sie war gerade 20 geworden, schnitt sofort das Thema Urlaub an: “Du machst Deinen Führerschein auf Mallorca? Cool!” Die Frage ob ich mitfahre war damit wohl bereits erledigt und ich antwortete mit einem knappen “Jepp”. Meine Schwester sah wieder mal umwerfend aus: Der Traum eines jeden pubertierenden Jungen und jedes Mannes. Sie war 1,75 cm groß, hatte eine perfekte Figur – die sie mit viel Sport in Form hielt: Leichtathletik, Kickboxen und Volleyball waren eine sportliche Mischung die mitverantwortlich für ihren wohlgeformten Körper waren. Sandra – meine Schwester – war seit einer Woche wieder Single: Sie hatte den Typen – in meinen Augen war der Typ eh ein Idiot – den Laufpass gegeben nachdem sie ihn mit seiner Ex-Freundin in flagranti erwischt hatte: Nach zwei Tagen Trübsal war sie inzwischen über den Kerl hinweg und genoss es, wieder Single zu sein. Klar: Über zu wenig Verehrer konnte sich meine Schwester nicht beklagen. Es fiel mir schwer meine Augen nicht von ihr zu lassen: Sie trug eine kurze Jeanshose, die gerade so ihre wohlgeformten Pobacken verhüllten, Sandalen und ein weißes T-Shirt, dass ihre sehr weiblichen Proportionen betonte. Für die unvereinnehmliche Umsetzung meiner Gedanken, die mir bei ihrem Anblick durch den Kopf schossen, hätte ich keine Bewährung mehr bekommen. “Letzte Runde. Dann kannst du mitmachen.” verkündete meine Mutter an mich gerichtet. Meine Vater lag, wie immer, bei Scrabble haushoch in Führung. Papa war ein wandelndes Wörterbuch, was natürlich mit seinem Job – Redakteur der größten Tageszeitung in unserer Region – zu tun hatte. “Schade, dass Müllers nicht auch noch ´nen netten Sohn in meinem Alter haben der mitkommt. Nur Tim kommt mal wieder aus seine Kosten was die Reisebegleitung angeht.”, warf meine Schwester eben mal so in die Runde, während meine Vater die  Scrabblesteine in einem Baumwollsack gut durchmischte. Mein gemurmeltes “Ich hab glaube ich andere Interessen als mich mit dieser Zicke rumzuschlagen.” rief bei meiner Mutter sofort heftigen Protest hervor und sie fing an mir etwas über die vielfältigen Freizeitaktivitäten zu erzählen die Sabine  nachging zu erzählen. “Mama, das ist ein wenig mehr Information als ich eigentlich haben wollte.”, warf ich mit den Augen rollend in den Raum und meine Mutter verstummte: Wobei dies wohl eher an den Buchstaben lag, die mein Vater ihr zugeteilt hatte. Mein Vater war an der Reihe und legte 5 Buchstaben aus, legte an dem vorhanden “Idiot” an: “Muschi“. “Anderes Wort für Katze”, ergänzte er überflüssigerweise. Er zog 5 neue Buchstaben, schrieb sich seine Punktzahl auf und füllte sein Bänkchen wieder mit 6 neuen Buchstaben auf. Meine Mutter konnte am gelegten Wort meines Vaters anlegen. Das Brett war recht voll mit Buchstaben, mein Bruder konnte keinen Buchstaben loswerden und die drei einigten sich, dass keine weitere Wortbildung mehr möglich war: Mein Vater hatte – wie immer –  haushoch gewonnen.

Ich stieg ins Spiel ein und wir spielten eine neue Runde Scrabble. Meine Schwester erzählte von ihrem Studium – sie machte ihren Bachelor in Psychologie und hatte ihr ersten Semester an der Ludwigs-Maxilimians-Universität in München hinter sich. Erfolgreich. “Psychologie ist schon geil. Würde mich auch interessieren. Ich hab mir letzte Woche Basic Instinct auf Amazon Prime geholt.” Meine Schwester warf in den Raum, dass sie mehr Ähnlichkeit mit Sharon Stone hätte als ich: Dem konnte ich nichts entgegensetzen. Mein Vater erkundigte mich nach meinen Studienplänen: Ich hatte mich für das Wintersemester in Wirtschaftsinformatik an der Uni in Erlangen eingeschrieben – und würde es mir bis zum Studienbeginn gutgehen lassen. Mein Vater war wieder in Führung bei Scrabble. Meine Schwester fing an mich über mein Smartphone zu löchern: Was PCs und Smartphones anging, war sie alles andere als Profi. Sie nutzt ein Samsung-Smartphone, war damit aber alles andere als glücklich. Sie fragte mich über mein iPhone aus und ich beantwortete  geduldig ihre Fragen: Ich war – zugegeben – ein typischer Apple-Jünger. Ich hielt meiner Schwester einen Vortrag über die Vorteile, besonders was den Datenaustausch und die Sicherheit anging, wenn man auf Apple setzt. “Ich bräuchte auch einen neuen PC. Aber ich hab keine 2000 Euro für ´nen iMac.” seufzte meine Schwester und ich machte ihr empfahl ihr nach dem Mac Mini zu googeln. Der Abend schritt voran. Wir spielten, unterhielten uns über alles Mögliche, tranken inzwischen – mein Vater hatte eine Flasche Rotwein geöffnet – Wein und knabberten dabei Salzstangen und Kartoffelchips. Es war 23:30 Uhr und wir hatten die letzt Runde  Scrabble beendet: Meine Mutter gähnte und machte uns darauf aufmerksam, dass sie gleich ins Bett müsste. Sie hatte morgen Früh zeitig im Büro zu seine um für ihre Chefin eine Präsentation vorzubereiten. Mein Vater war ebenfalls einen Blick auf seine Armbanduhr: “Zeit für´s Bett!”. Er räumte das verpackte Spiel, die Gläser und die leere Flasche Wein auf ein Tablett und brachte alles ins Haus. Die halbvollen Verpackungen mit den Snacks nahm meine Mutter mit. Meine Schwester und ich gingen ebenfalls ins Haus. Ich verschloss die Terrassentüre und wir wünschten uns alle eine gute Nacht. Mein Vater und meine Mutter gingen in ihr Schlafzimmer in der ersten Etage, während meine Schwester und ich ins Obergeschoss gingen: Wir hatten dort unsere Zimmer – die sehr geräumig waren. Den Dachstuhl hatten meine Eltern vor Jahren ausgebaut und dort hatten meine Schwester und ich einen voneinander abgetrennten Bereich, der über eine Wendeltreppe in unseren Zimmern zugänglich war. 70 qm Wohnfläche, wenn man die Schrägen auf dem Dachboden nicht mitzählte,  waren nicht schlecht. Ich ging ins geräumige Bad, das meine Schwester und ich uns teilten und putzte meine Zähne. Es klopfte an der Badtüre: “Ist offen.” rief ich, so gut dies mit Zahnpasta im Mund ging. Meine Schwester trat ein. Sie hatte ihre Klamotten abgelegt und trug nur einen Bademantel: “Was dagegen wenn ich kurz in die Dusche steige?” Ich verneinte und spuckte die Zahnpasta aus. Im Spiegel über dem Waschbecken sah ich, wie meine Schwester den Bademantel weglegte und in die Dusche stieg. Ich bedauerte es, meine Hose bereits ausgezogen zu haben: Unter der Boxershort war die Erektion die ich hatte nicht zu übersehen. Ich fasste den Beschluss, mir einfach weiter die Zähne zu putzen bis meine Schwester aus dem Bad verschwunden war. Sie machte mir da einen Strich durch die Rechnung: “Bruderherz, kannst Du mir mal ein frisches Badetuch aus dem Schrank reichen?” Ich schluckte, spuckte erneut die Zahnpasta aus, säuberte schnell das Waschbecken von den Zahnpastaresten und holte ein Badetuch aus dem Schrank. Meine Schwester hatte die Duschkabine geöffnet, ich ging zu ihr und reichte es ihr. “Danke.” sagte sie und begann sich trocken zu machen. “Gern geschehen”, murmelte ich. “Auch für das Kompliment.” erwiderte sie, lächelte mich an und starrte auf die – zugegeben – große Beule unter meiner Boxershorts. “Ist nicht persönlich gemeint.” murmelte ich. “Ich hab den schon ewig nicht mehr gesehen. Ist aber groß geworden.” – meine Schwester lächelte frech und schaute auf meine Boxershorts. Ich stammelte ein verlegenes “Äh ja”. Meine Schwester stand nun nackt vor mir. Sie hatte unglaubliche Brüste und ich sah, dass sie ihre Muschi komplett rasiert hatte. Die innren Schamlippen schauten frech zwischen den äußeren Schamlippen hervor. “Ist aber nicht fair, dass Du jetzt alles siehst und ich nichts sehe.” “Tut mir leid”, hörte ich mich selbst sagen. “Musst Du nicht auch noch duschen?” fragte sie und legte das feuchte Badetuch über die Wand der Dusche. “Äh ja.”

“Dann komm doch rein.” antwortete meine Schwester keck. Ich schluckte, zog mein Hemd und meine Boxershorts aus: Mein Penis stand aufrecht, die Vorhaut war zur Hälfte über die Eichel gerutscht. “Sieht ja vielversprechend aus.”, hörte ich meine Schwester sagen und ich ging in die geräumige Duschkabine. “Der ist viel größer als der von meinem Ex.” stellte meine Schwester fest, schloss die Duschkabine und ließ die Brause erneut laufen. Meine Schwester griff das Duschgel und schäumte meinen Oberkörper ein, dann seifte sie sie meinen Penis ein und zog die Vorhaut zurück. “Wollen wir den kleinen Großen mal waschen.” Ich wusste nicht worauf das hinauslaufen würde, aber es gefiel mir. Sie verteilte Duschgel auf meinem Haar und wusch mir die Haare, dann spülte sie den Schaum von meinem Kopf. Mein Penis war immer noch steif und meine Schwester hielt ihn in ihrer Hand. Mit ihrer freien Hand fuhr sie durch ihre Vulva, dann streichelte sie mit der Eichel meines Penis zwischen ihren Schamlippen. Das war zu viel für mich: Ich spritzte ab und eine ansehnliche Ladung meines Spermas landete direkt auf ihrer Pussy. “Oha. Da hatte es einer nötig. Das solltest Du aber bis zum Urlaub unter Kontrolle bringen: Sabine wird sonst nicht begeistert sein.” Die ganze Sache war mir irgendwo peinlich, aber ich war tierisch geil: Ich griff mit meiner Handfläche an ihre Vulva und streichelte diese. Meine Schwester stöhne. Und sie stöhnte noch lauter, als ich ihr meinen Mittelfinger in ihre enge Scheide steckte und sie sanft fingerte. “Unartiger Bruder.” tadelte sie mich und stöhnte. Sie kam schnell und ich spürte wie sich ihre Scheidenmuskulatur dabei zusammenzog. Ich zog meinen Finger aus ihrer Schleimhöhle, küsste ihre Brustwarzen. Wir duschten uns dann ab und wechselten uns beim abtrocknen mit dem Badetuch ab. Gemeinsam verließen wie die Dusche. “Ich hab das heute irgendwie gebraucht.” sagte sie entschuldigend. “Es war… …geil.” sagte ich, was der Wahrheit entsprach. “Kein Wort zu Mama.”, sagte sie überflüssigerweise und ich kommentierte das mit einem kurzen “Bist Du irre?”, was ihr ein Lächeln auf ihr Gesicht zauberte.

“Hast Du´s eigentlich schon mit einer Frau gemacht?” frage meine Schwester mich. Ich antwortete ehrlich: “Naja: Birgit wollte damals nicht so recht. Nein. Bisher nicht.” Meine Schwester schwieg: “Dein Ding ist ja nicht mehr einsatzbereit. Aber komm mal mit. Ich zeig Dir ein paar Sachen die Frauen mögen.” Ich schluckte, konnte mein Glück kaum fassen. “Ich muss nur noch die Zähne putzen.” sagte Sandra, ging zum Waschbecken und griff nach Zahnbürste und Zahnpasta. Sie putzte sich drei Minuten lang die Zähne, dann spülte sie aus und stellte die Zahnbürste und die Zahnpaste in ihren Zahnbecher. Als sie sich umdrehte, stand mein Penis wie eine Eins. Sie grinste: “Folge mir!”

Wir gingen in ihr Zimmer und sie schaltete das Deckenlicht an. Es war taghell in dem Raum. Sie ging schnurstracks zu ihrem großen Bett und legte sich dort hin: “OK, Bruderherz: Erkunde meinen Körper!” Ich konnte kaum glauben was ich da hörte und setzte mich erstmal auf die Bettkante. Sandra spreizte ihre Beine und ich konnte ihre ganze Weiblichkeit sehen. Sie hatte – wobei ich meine bisherigen Erfahrungen nur beim Besuch von LiveCams gesammelt hatte und sich ansonsten meine Kenntnisse auf das Anschauen von Pornos begrenzte – ziemlich dicke äußere Schamlippen und ihre inneren Schamlippen waren auffallend groß. Sie war komplett rasiert. Sandra und ich waren keine richtigen Geschwister: Wir waren beide nach der Geburt adoptiert worden. Ich hatte inzwischen alle Bedenken was dieses Spiel hier anging über Bord geschmissen. “Mama sieht da ein wenig anders aus. Sie hat außerdem ihre Schamhaare gestutzt. Zu einem Dreieck.” Eigentlich wollte ich sowas gar nicht wissen, ich ließ meine Schwester aber weiterreden. Ich brachte nur ein “Du bist wunderschön heraus.” Meine Schwester kicherte: “Willst Du mal kosten?” Ich ließ mich nicht zweimal fragen und legte mich auf den Bauch, zwischen ihre gespreizten Beine. Ich leckte vorsichtig ihre Möse und Sandra stöhnte. “Hm. Also ich bin eh geil: Bei mir läuft das so. Aber eigentlich solltest Du anders vorgehen und Dich nicht auf das Zielgebiet stürzen wie ein Hund auf ´nen Knochen.”

Nun ja: Ich schaute mir seit meinem 14. oder 15. Lebensjahr fast täglich einen Pornofilm an – gelobt sei das Internet und diese ganzen Seiten mit unzensierten gratis Pornos – und setzte mein, durch diese Filme erworbenes, Wissen um. Ich küsste die Füße von Sandra, fuhr mit meiner Zunge zwischen ihren Zehen umher, züngelte ihre Zehenspitzen. Meine Schwester – oder genauer: Stiefschwester – begann zu stöhnen als ich mich von ihren linken Fuß über die Innenseite ihres linken Beines nach oben küsste, ihren Schambereich mit langen Zungenstreichen verwöhnte und mich schließlich an ihrem rechten Bein bis zu ihrem rechten Fuß zurückarbeitete. Meine Schwester spreizte ihre Beine und gab mir Anweisungen: “Los, leg meine Fotze!” – ich war scharf darauf. Ihr Zimmer roch nach Weiblichkeit und ich wollte sie einfach nur noch lecken. Ich legte mich auf dem Bauch, mein Gesicht war direkt vor ihrer Vulva die offen stand. Ich konnte es eigentlich noch immer nicht glauben, dass ich gerade den ersten richtigen Sex meines Lebens hatte. Und das auch noch mit meiner Stiefschwester. Sandra zog mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander damit ich ihre empfindlicheren Bereich besser mit meiner Zunge erreichen konnte. Ich leckte ihre intime Zone, die äußeren Labien, dann die inneren Labien. Die Pussy von Sandra war extrem feucht und ich begann ihren Kitzler mit meiner Zungenspitze zu züngeln. Sandra drückte ihren Oberkörper ins Bett und ich führte den Zeige- und Mittelfinger meiner rechten Hand in ihre Scheide ein. Dabei verwöhnte ich weiter ihre Klitoris. “Wie schmeckt meinem Bruder meine kleine Möse?” – fragte mich Sandra während ich sie oral verwöhnte. “Gut.” murmelte ich in ihren Schambereich und leckte sie sofort weiter. Sandra streichelte ihre Titten während ich mich weiter im Cunnilingus übte. Sie stöhnte lauter, ihre Atmung wurde tiefer und ihre Beine vibrierten. Meine Finger fuhren weiter in ihrer Scheide ein und aus, mein Kitzler war zwischen meinen Lippen, als sich ihre Scheidenmuskeln zusammenzogen. Ihr Höhepunkt war gewaltig und ich zog meine Finger aus ihrer Vagina. Ich leckte nochmal über die Mumu meiner Schwester und sie stöhnte erneut, drückte dann aber mein Gesicht mit sanfter Gewalt weg: “Bin jetzt ein wenig empfindlich.”, flüsterte sie. “Das war geil!” lobte sie mich. “Für mich erstmal.” antwortete ich ehrlich. Meine Schwester richtete sich auf und drückte mich auf die Seite des Bettes, so daß ich auf dem Rücken lag. Sie küsste meine Eichel und streichelte mit ihr dann durch ihr ganzes Gesicht. Ich stöhnte. Und ich stöhnte lauter, als sie meinen Penis tief in ihrem Mund nahm, ihre Lippen schloss und ihren Kopf hoch und runter bewegte. Ich hatte schon Blowjobs in Pornos gesehen, aber dieser Blowjob war besser als ich es mir in meiner kühnsten Phantasie vorgestellt hatte. Ich hob meinen Kopf ein wenig an damit ich zusehen konnte: Meine Schwester schaute mir während sie meinen Schwanz lutschte in die Augen. Es war einfach unglaublich.

Mein Penis war in ihrem Mund richtig groß und hart geworden. Meine Schwester ließ meinen Pimmel aus ihrem Mund gleiten und kniete sich über mich. Dann griff sie mein Glied und streichelte damit ihre Möse, bevor sie ihr Becken senkte und meinen Schwanz in ihre Liebesgrotte einführte. Sie ritt mich zuerst langsam und dann schneller und stöhnte dabei. Ich stöhnte. Lange würde ich diesen Ritt nicht aushalten. Meine Hände griffen nach den Brüsten von Sandra während sie mich ritt und ich streichelte ihre harten Brustwarzen. “Alles OK, Bruderherz?” fragte mich Sandra und ich brachte ein glückliches “Oh ja.” heraus.

Ich würde gerne von hinten gefickt werden!” – ihre schmutzige und direkte Art machten mich total an. Sie legte ihren Oberkörper auf meinem ab und wir küssten uns. Im Rhythmus unseres Zungenspiels fickte Sandra mich weiter. Dann erhob sie ihr Becken und mein Schwanz glitt aus ihrer schleimigen Höhle. Sie kniete sich auf das Bett, stütze sich mit ihren Händen ab. Ihre Beine waren etwas auseinander und ihre Fotze war prima von hinten zu sehen. Sie half mir ein wenig als ich mein steifes Glied in ihren engen Lustkanal schob. Ich fickte sie zuerst langsam, dann schneller. Meine Hände ruhten auf ihren Pobacken und streichelten diese liebevoll, während ich ihre enge Fickdose penetrierte.

Mein Schwanz rutschte hin und wieder bei meinem ersten Geschlechtsverkehr aus ihrer Scheide, und ich nutzte diese Gelegenheiten um ihren Kitzler mit meiner Eichel zu streicheln, bevor ich mein hartes Glied erneut in sie einführte um sie weiterzuficken. Sie stöhnte lauter als mein Becken zu zittern begann und wir kamen gemeinsam zu unserem Orgasmus. Wir beiden stöhnten recht laut, als ich mein Sperma ih ihre zuckende Scheide spritzte.

Wird fortgesetzt!

Ninja, Teil 2


Ninja, Teil 2: (Zum ersten Teil!)

Svens schwanz war hart und füllte meine Muschi prima aus. Ich ritt ihn jetzt schneller. Sven stöhnte und streichelte zärtlich meine Brüste. “Ich würde Dich jetzt gerne von hinten ficken.” stöhnte mein junger Beglücker – und auch ich hatte nichts gegen einen Stellungswechsel einzuwenden. “In meine Fotze oder in meinen Arsch?” fragte ich ihn und küsste ihn auf seinen Mund, suchte seine Zunge mit meiner Zunge. Sven erwiderte meinen Kuss. Sein Penis rutschte aus meiner Vagina und ich ging von meinem Lover runter. Ich kniete mich auf´s Bett und streckte mein Hinterteil nach oben. Sven erhob sich, kniete sich hinter mich und führte von hinten seinen steifen Pimmel in meine klatschnasse Scheide ein. “Ja, fick mich wie eine läufige Hündin.” stöhnte ich als er begann mich zu vögeln. Ich stand total auf Doggystyle. Ich ging weiter mit meinem Oberkörper runter und streichelte mit einer Hand meine Klitoris während Sven mich jetzt ein wenig härter fickte. Ich hatte als Amateurin ja schon so manchen jungen Kerl in meinem Haus – und in meiner Scheide – gehabt: Sven war aber wahrlich ein Talent beim Sex. “Du bist schon eine geile MILF.” stöhnte Sven. Ich spürte wie sein Penis in meiner Vagina zuckte. Er war offensichtlich kurz davor zu kommen. “In dem Nachttisch ist Gleitcreme. Ich will dass Du mich jetzt in den Arsch fickst. Wie bei einer verdorbenen Hausfrau.” sagte ich etwas lauter, damit Sven es mitbekam. Sven zog seinen Penis aus meinem Schleimloch, erhob sich, ging zum Nachttisch und holte die Gleitcreme aus der Schublade. Er rieb seinen Penis damit ein, verteilte auch etwas an meinem Reservefickloch. Ich spürte dann wie sich einer seiner Finger in meine Rosette vorwagte. Ich war einfach nur noch geil und rieb meinen Kitzler, während Sven seinen Finger aus meiner Rosette zog und langsam seinen Schwanz in das Ersatzfickloch drückte. Ich stöhnte. Vorsichtig bewegte sich Sven vor und zurück. “Ja. Gut so. Fick mich wie eine Hündin. Fick mich in den Arsch.” Sven legte ein wenig an Tempo zu, er stöhnte. Ich streichelte meinen Kitzler und war kurz davor zu kommen. Sven ging es offensichtlich genauso. Ich stöhnte laut als ich meinen Höhepunkt erreichte und Sven keuchte als er seine Samenkanone entlud und meinen Enddarm mit seinem Sperma flutete. Langsam zog Sven seinen Schwanz aus meinem Arsch und ich spürte wie etwas Sperma auf meine Arschbacke tropfte. Sven legte sich auf´s Bett und ich nahm spontan sein Glied in meinen Mund und lutschte es zärtlich. “Oh Mann. Du bist so gut. Ich brauche aber dringend was zum trinken.” säuselte Sven. Ich ließ sein Glied aus meinen Mund gleiten. “Ich hab Sekt im Kühlschrank. Ich geh schnell in die Küche, mach dann noch schnell Pipi auf dem Klo und bin dann wieder da. Hoffe dein Kamerad ist bis dahin wieder einsatzbereit.” Sven sah mir in die Augen: “Spar dir das Klo – ich hab Durst auf deinen Sekt. Hab da schon lange nichts mehr von bekommen.” Ich küsste Sven spontan. Und Zungen spielten ein zärtliches Spiel miteinander. “Ich hab leider das Lack-Spannbettlaken im Schrank statt hier auf dem Bett. Du musst dann schon mit ins Bad kommen. ” Wir erhoben uns gleichzeitig und gingen aus dem Schlafzimmer in die Küche. Ich holte  zwei Gläser aus dem Schrank während meiner junger Natursektfreund eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank holte und sie öffnete. Ich griff die Flasche mit natürlichen Mineralwasser die noch auf dem Küchentisch stand und trank sie zur Hälfte aus. “Muss sich ja auch lohnen für Dich. Davor musst Du mich aber nochmal lecken.” sagte ich und lächelte Sven an. Sven schaute erfreut und füllte etwas Sekt in die Gläser. Wir beide tranken einen ordentlichen Schluck. Mit Sektflasche und Gläsern gingen wir zurück ins Schlafzimmer. Sven stellte die Gläser auf den Nachttisch. Ich stellte die Flasche daneben und entfernte dann die Bettwäsche aus unserem Liebesnest, holte den Latex-Spannbettbezug und die Latex-Kissenbezüge aus dem Schrank und rüstete das Bett um. In einer Minute war das Bett und die Kissen für nasse Spiele vorbereitet. Sven kriegte seinen Mund nicht mehr zu. “Alles OK?” frage ich. Sven nickte: “Ja. Ich bin begeistert. Das ist der beste Tag meines Lebens, glaube ich.” Ich öffnete den Kleiderschrank und holte meine Latex-Catsuit raus: “Ziehe ich beim nächsten Treffen an. Also morgen.” Ich schaute auf die Uhr: “Oder besser: Heute Abend.” Sven gefiel dieser Gedanken offensichtlich: Sein Glied richtete sich erneut auf. Offenbar hatte ich da jetzt einen jungen Liebhaber der meine Vorliebe für Natursekt, Latex und Lack teilte: Besser konnte es eigentlich nicht laufen. Ich trank etwas Sekt aus meinem Glas, legte mich auf´s Bett und spreizte meine Beine bis zum Anschlag. Mit meinen Händen zog ich meine äußeren Labien etwas auseinander: Sven ließ sich nicht lange bitten sondern kam umgehend zur Sache. Er kniete sich vor das Bett und liebkoste meine Füße mit seinem Mund. Er lutschte jeden einzelnen meiner Zehen und küsste sich dann an meinen Schenkeln nach oben ins Zielgebiet: Er leckte meine Vulva, seine Zunge machte langsame, zärtliche, Streiche über meine Schamlippen. Sven leckte begeistert und stöhnte dabei. Er verwöhnte mich geschickt mit seiner Zunge. Ich spürte wie Sven zwei Finger in meine Grotte einführte. Mein junger Lover leckte mich gekonnt weiter während seine Finger meinen G-Punkt massierten. Ich stöhnte und genoss die Liebkosungen, während sich zugleich Druck auf meine Blase bemerkbar machte. “Leg Dich mit dem Rücken auf´s Bett.” sagte ich vielleicht etwas zu dominant. Aber Sven gehorchte. Er zog seine Finger aus meinem Fickloch, leckte nochmal über meine Möse und legte sich dann auf´s Bett. Ich kniete mich über ihn und drückte ihm meine Scham in sein Gesicht. Er leckte artig weiter meinen Intimbereich. “Mach Deinen Mund auf. Jetzt kommt die Belohnung für meinen talentierten Fotzenlecker.” Sven brachte seinen Mund in Position. Svens devoter Tonfall machte mich noch geiler. Er bettelte mich fast an: “Bitte den Strahl ein wenig kontrollieren, damit nichts daneben geht.”

Sven hatte seinen Mund geöffnet und ich pinkelte langsam drauf los. Er schluckte meinen Urin und nach seinem Gesichtsausdruck zu urteilen, schmeckte ihm mein Goldwasser. Ich weiß nicht wieviel Pipi ich da in Svens Mund pinkelte: Aber es war eine ordentliche Menge und und nur wenige Tropfen des kostbaren Nektars gingen daneben. Der Strahl wurde langsam schwächer und schließlich versiegte die Quelle. Sven wusste, was zu tun war und leckte mein Pissloch gründlich sauber. Der Alkohol und unsere Geilheit zeigten Wirkung: Auch wenn die Verhütungsfrage ungeklärt war – ich wollte ihn jetzt in meiner Möse spüren und diese besamt bekommen. Der Latexbezug war fast verschont geblieben. Sven hatte wirklich alles geschluckt und nur einige Tropfen verschwendet. Es war unglaublich. Ich rutschte ein wenig nach hinten und spürte dass sein Penis steif und einsatzbereit war. Ich führte ihn ein und ritt ihn langsam. Sven genoss einfach nur. Meine Vaginalmuskulatur war – wie mein ganzer Körper –  trainiert und so melkte ich seinen Schwanz regelrecht ab während ich ihn fickte. Nach einigen Minuten kam Sven zum Orgasmus und entlud sich, laut stöhnend, in meinem pulsierenden Fickloch. Sein Penis gleitete aus meiner Scheide. Ich küsste Sven auf den Mund und brachte uns in die 69er-Stellung. Er leckte sein Sperma von meiner Möse während ich seinen Schwanz mit meiner Zunge säuberte. Erschöpft, aber befriedigt und glücklich, legte ich mich neben ihn. “Ich müsste auch mal für kleine Jungs.” Ich stand auf und trank mein Sektglas leer. Sven leerte sein Glas ebenfalls. “Folge mir.” forderte ich Sven auf und ging mit ihm ins Bad. Wir gingen in die geräumige Dusche und ich kniete mich vor ihm hin, öffnete meinen Mund: “Wasser marsch.” forderte ich ihn lasziv auf und er pinkelte in meinen Mund. Ich erhob mich langsam und zog meine Schamlippen auseinander. Sein harter Strahl traf meinen Kitzler. Der Strahl verebbte langsam und ich ging in die Hocke und hielt seinen Pillemann direkt vor meinen Mund um den Rest seiner Ladung zu schlucken. Dann nahm ich seinen Penis in meinen Mund und lutschte ihn zärtlich. Er war offensichtlich nicht bereit für eine weitere Sexrunde – aber er hatte ja seinen Dienst bereits mehr als gründlich verrichtet. Ich stand auf und stellte die Dusche an. Warmes Wasser reinigte unseren Körper von Urin, Spermaresten und Vaginalsekret. Ich stellte die Dusche aus, griff zu meinem Duschgel – DuschDas Magnolia – und rieb zuerst Sven und dann mich damit ein. Die Reinigung seines Schwanzes übernahm ich: Vorsichtig zog ich seine Vorhaut zurück und wusch ihn, Sven schäumte meine Vulva ordentlich ein, massierte sie mit der flachen Hand. Ich genoss es als er seinen Mittelfinger in mich einführte und dabei mit der Handfläche meinen Venushügel streichelte. Wir küssten uns. Ich stellte die Dusche wieder an und beendete die Schwanzwäsche. Sven zog seinen Finger aus meinem Loch und lutschte diesen mit Genuss ab. “Du bist schon ein kleines Ferkel.” – was ich nicht als Tadel, sondern eindeutig als Lob meinte. Sven grinste: “Und du bist einfach geil.” Ich küsste ihn auf den Mund und griff dabei nach einem Badetuch. Abwechselnd trockneten wir uns ab, verließen die Dusche. Das Badetuch landete im Wäscheeimer. “Wir müssen ja noch Zähne putzen. Aber ich würde davor noch gerne eine Zigarette rauchen und unsere Klamotten aus der Waschmaschine holen.” Sven nickte und war von Nicoles Idee begeistert. “OK. Gehen wir die Klamotten holen und eine rauchen.” Nicole und Sven gingen nackt in die Waschküche und holten die Sachen aus der Waschmaschine. Sie steckte alles in den Trockner und schaltete ihn an. Dann ging das Paar auf die Terrasse. Diese war nicht einsehbar von außerhalb und es war eh dunkel. So setzten sich beide nackt hin. Nicole machte es sich auf auf die Sitzbank bequem. Sven setzte sich auf den Gartenstuhl aus Teakholz.

Ich holte zwei Marlboro aus der Zigarettenschachtel, die als Notration auf der Sitzbank verstaut war. Schweigend reichte ich meinem Liebhaber eine Zigarette und steckte mir selber eine in den Mund. Ich zündete Sven die Kippe an und meine ebenfalls. Wir rauchten schweigend. Ich dachte über meine Arbeit nach die vor mir lag: Der libanesische Geschäftsmann würde nun erst morgen auf der Agenda stehen.

Nicole merkte, wie Sven sie musterte: “Gefällt dir was Du siehst?”

Sven blies Rauch aus und nickte. “Ja. Und wie.”

Ich beschloss, ein wenig Show für Sven zu machen und setzte einen Fuß auf den Terrassentisch. Ich streichelte meine feuchte Muschi. Sven grinste. “Du Luder.” Ein Miauen war zu hören: Herr Schmidt, mein Kater, tauchte auf und miaute klagend. “Da hat wohl einer Hunger.” Wir rauchten schweigend weiter. Herr Schmidt sprang auf die Sitzbank und schaute mich an. Sven grinste: “Sogar die Muschi schaut  gerne wie du deine Muschi streichelst.” “Ist ein Kater.” erwiderte ich. “Stimmt. Und der Schwanz ist länger als meiner.” “Ja. Aber zu haarig und nicht so hart wie dein Prachtstück.” “Stimmt wohl.” sagte Sven und er stand auf. Die Show hatte ihre Wirkung nicht verfehlt. Sein Fickprügel war steif. “Unglaublich. Der ist ja schon wieder hart.” Sven drückte seine Zigarette im Aschenbecher aus und ich legte mich, die Zigarette im Mund behaltend, auf den Terrassentisch. Ich machte meine Beine breit und ohne großes Federlesen stellte Sven sich vor mich und sofort spürte ich seinen Schwanz in meiner Fotze. Er stieß mit genau der Härte zu die ich gerade benötigte. Ich schnippte die Zigarette ins Blumenbeet und genoss den Quickie. Mit meinen Händen streichelte ich meine Titten und meinen Venushügel. Svens Becken vibrierte und seine Stöße wurden fordernder. Er war kurz vorm Abspritzen unterdrückte aber allzu lautes Stöhnen und auch ich riss mich zusammen. Stöhnend zog Sven seinen Penis aus meiner Muschi und spritzte mir seinen Samen auf meinen Venushügel und auf meine offenstehende Vulva. Ich erhob mich. Wir küssten uns und gingen ins Haus. Herr Schmidt folgte uns miauend als wir in die Küche gingen. Ich bereitete dem Kater einen Teller mit Katzenfutter und stellte diesen an seinen Stammplatz. Gierig machte sich der Kater über das Futter her. Sven und ich gingen ins Bad. Ich holte Sven eine verpackte Zahnbürste aus dem Spiegelschrank und griff nach meiner Zahnbürste. Er öffnete die Verpackung und ich drückte eine ordentliche Menge Zahnpasta auf unseren Zahnbürsten aus. Schweigend putzten wir die Zähne und spülten unsere Münder aus. Wir beendeten das Zahnhygieneritual, und ich setzte mich auf die Toilette und machte Pipi. Sven guckte streng: “Verschwenderin.” Ich rollte meine Augen. “Du wirst wohl nie satt.” “Nein.” antwortete Sven entschlossen. “Morgen Früh gibt´s was. Dann hast du auch mehr Kraft für die Arbeit im Büro.” Ich putzte mich untenrum mit Toilettenpapier ab und hockte mich danach über das Bidet, das direkt neben der Toilette stand. Mit warmen Wasser säuberte ich meinen Intimbereich. Sven setzte sich aufs Klo und pinkelte ebenfalls. Er tupfte seine Eichel mit Klopapier ab, was ich bei keinem anderen Mann zuvor gesehen habe: “Sowas hab ich noch nie gesehen.”  “Du hast noch nie einen Schwanz gesehen?” “Dummkopf. Ich hab noch nie gesehen, dass ein Kerl sich vorne mit Toilettenpapier säubert.” “Ich will ja nicht, dass der letzte Tropfen in die Hose geht.” “Passt schon. Davon abgesehen: Du trägst keine Hose.” Sven betätigte die Spülung und ich stellte den Wasserstrahl im Bidet ab und trocknete mich untenrum ab. Wir gingen ins Schlafzimmer. “Ich leg mal nur das normale Laken über den Latex-Bettbezug. Falls wir vor der Arbeit noch aktiv werden sollten.” Sven grinste: “Eine gute Idee. Du weißt ja sicher, wie du mich am besten wach bekommst.” Ich kicherte: “Ja. Ich werde da einen Weg finden. Wir haben Glück mit unserer Arbeitszeit und werden uns morgen nicht groß abhetzen müssen.” Ich stellte den Wecker, legte das Baumwoll-Laken über den Latex-Bettbezug und aktivierte die Weck-App Sleep as Android in meinem Smartphone.  Wir legten uns ins Bett, schmiegten uns aneinander.

Sven überlegte offensichtlich. “Alles OK?” frage ich. “Ich wundere mich nur. Man denkt, der Tag wird so und so verlaufen und dann: Du. Dachte bisher sowas wie Dich gibt es überhaupt nicht.” “Sowas wie ich?” – ich musste einfach nachfragen. “Naja: Du bist nicht gerade ein Kind von Traurigkeit und die Sachen die wir heute so gemacht haben, kenne ich sonst nur aus Pornos.”

Ich antwortete direkt und ehrlich: “Ich brauche Sex. Je öfter, je besser. Ich bin zudem exhibitionistisch veranlagt. Ich hab hier öfter mal Besuch von Männern und Frauen die ich über Amateurseiten, wie z.B. AmateurCommunity oder MDH kennenlerne – und dann wird vor der Kamera gevögelt. Ich verdiene mir damit ein paar Euros dazu. Alles läuft geschützt ab. Und ich kriege meine Lust befriedigt.  Mit Pornos habe ich übrigens ebenfalls keine Probleme. Ich hoffe du hast damit kein Problem.” Sven antwortete: “Na, wir sind ja nicht verheiratet.”

Ich schlief schnell ein und hatte einen verdammt geilen Traum.

Nicole wurde wach bevor das Smartphone seinen Weckruf startete. Sie deaktivierte den Wecker und die Weck-App. Ihr junger Liebhaber schlief noch. Es war gerade erst 4:40 Uhr. Genug Zeit für ihre Fitnessrunde und ein geiles Spielchen. Leise stand sie auf und geräuschlos bewegte sie sich in die Küche. Aus dem Kaffeevollautomaten zauberte sie sich einen schwarzen Kaffee.  Der Kater wartete bereits auf sein Futter und Nicole stellte ihm eine Schale mit Katzenfutter auf den Boden. Leise ging sie in ihren Arbeitsbereich im Keller und absolvierte ein paar Übungen: Dehnen und ein wenig Trittübungen gegen den Sandsack. Dann noch Hanteltraining. Nach drei Wiederholungen schwitzte sie ordentlich. Sie zog sich einen Bademantel über und öffnete die Türe der Souterrainwohnung. Sie griff sich eine Marlboro, ihre Kaffeetasse und ihr Zippo und trat ins Freie. Es war noch früh: 5:30 Uhr. Nicole nahm einen Schluck aus der Kaffeetasse, stellte diese auf den Boden,  zündete sich eine Zigarette an und inhalierte tief. Ihre Blase machte sich bemerkbar: Sie hatte aber vor nicht das Klo zu nutzen sondern. Sie würde ihrem jungen Geliebten eine nasse Freude zu bereiten.

Nicole rauchte die Zigarette und drückte diese danach im Ascher aus. Den restlichen Kaffee trank sie aus. Sie nutzte die Dusche in der Souterrain-Wohnung und putzte sich die Zähne. Dann ging sie – nackt – ins Schlafzimmer, in dem ihr junger Lover noch immer schlief. Sie holte das Latex-Catsuit aus dem Schrank, dass nur an den wichtigen Stellen “offen” war: Arsch und Fotze waren unverhüllt, ihre Titten waren jedoch unter dem engen Latex verborgen. Sie schlüpfte in das Catsuit und wusste: Dieser Morgen würde geil werden. Sie hatte ordentlich Druck auf der Blase. Sie kniete sich über Sven: Sein Gesicht war unter ihrer klatschnassen Fotze. Sie beugte sich nach Vorne und nahm Svens steifes Glied – ein Hoch auf die Morgenlatte – in ihren Mund. Ihr Lover wurde wach und ohne große Vorwarnung senkte sie ihre Hüfte. Ihre Vulva war direkt auf Svens Mund und Sven begann sofort seine geschickte Zunge zu nutzen. Er unterbrach den Cunnilingus nur kurz um ihr geiles Outfit zu loben. Nicole zeigte sich von ihrer dominanten Seite: “Mach deinen Mund auf. Gleich kommt der Nektar.” Sven gehorchte und Nicole öffnete ihre Schleuse. Ihre volle Blase entleerte sich in den Mund ihrer männlichen Toilette. Sie schätzte die Menge auf 1/4 Liter – und Sven konnte nicht alles schlucken. Sie hielt den Strahl an, rutschte weiter nach vorne und pinkelte auf Svens Morgenlatte. Sie sah, dass diese noch härter wurde: “Die wollen wir mal gleich nutzen.” sagte sie mehr zu sich selbst als zu Sven, aber der bestätigte ihre Idee mit einem lapidaren “Ja. Fick mich bitte!”. Rittlings führte Nicole den Penis in ihr Fickloch ein und begann ihn zu reiten. Sie unterbrach den Fick dann kurz, ließ den harten Pimmel aus ihrer Möge gleiten, griff die Luststange und rieb ihre Vulva mit der Eichel. Nicole stöhnte. Sie kniete sich hin und forderte ihren Lover mit dominanten Ton auf, sie in der Hündchenstellung zu ficken. Sven erhob sich und führte seinen Schwanz von Hinten in ihr Hauptfickloch ein. Er fickte sie hart und sie stöhnte vor Geilheit. Sven konnte sich schließlich nicht mehr zurückhalten: Zuckend entlud er sich in Nicoles Fotze. Er zog seinen Schwanz aus der heißen Spermahöhle, richtete ihn auf Nicoles Kitzler und pinkelte los. Der Strahl traf genau auf Nicoles Klitoris und diese stöhnte. Nicole spürte wie durch die Öffnung des Catsuits Urin unter die Latex-Haut geriet und ihren Schenkel hinunterlief. Das machte sie aber noch geiler. “Piss mir bitte auch in meine Mundfotze.” – sie bettelte eher statt zu bitten. Sven hielt seinen Strahl zurück und Nicole drehte sich um, öffnete ihren Mund und Sven pinkelte in diesen rein. Nicole war jetzt hemmungslos. Sie öffnete den Reißverschluss ihres Catsuits und Sven wusste war zu tun war: Er richtete den Strahl auf ihre Titten und wärmende Nässe breitete sich unter dem enganliegenden Latex aus. Der Strahl versiegte. Nicole nahm sogleich Svens Pullermann in ihrer Mundfotze auf und lutschte ihn routiniert sauber.

Der Latex-Bettbezug hatte diesmal einiges abbekommen. Nicole stand im Bett auf und Urin floss aus den Fußöffnungen des Catsuits auf das Laken. Dann löste das tabulose Paar gemeinsam das schwarze Latex-Laken und falteten es ordentlich, damit nichts rauslief. Zusammen brachten sie das Laken in die Duschkabine. Nicole ging ebenfalls in die Duschkabine und zog das Catsuite aus. Urin tropfte auf den Boden der Duschkabine. Sven packte sich den Eimer mit dem Aufnehmer, der im Badezimmer stand und verabschiedete sich mit dem Hinweis, dass er im Schlafzimmer eventuelle Spuren auf dem Fußboden beseitigen werde. Nicole stellte die Dusche an und genoss die Reinigung ihres Körpers. Sven kam nach einigen Minuten zurück und reinigte den Aufnehmer im Waschbecken. Dann hing er diesen über den Eimer und stellte ihn an seinen Ursprungsort zurück. Sven betrat die Duschkabine und Nicole nahm seinen Penis in die Hand, wichste ihn zärtlich: “Der ist fertig für diese Stunde, fürchte ich.” brachte Sven entschuldigend hervor. Nicole lachte: “Sehr gut. Sonst kämen wir heute gar nicht mehr ins Büro.” Die beiden duschten gründlich und trockneten sich gegenseitig ab. Nicole zog einen Bademantel über und kramte aus der Wäschetruhe im Badezimmer einen zweiten Bademantel hervor. “Ist eigentlich für Frauen. Aber Rosa steht dir auch.” Sven zog den Bademantel über, dann putzen die beiden gemeinsam die Zähne und zusammen gingen Nicole und Sven in die Küche. Sven deckte den Frühstückstisch während Nicole in der Küche ein leckeres Frühstück zauberte: Rührei mit Speck und Schinken, Toastbrot, frischer Kaffee – eine kleine Stärkung für spätere Liebeleien. Nicole und Sven frühstückten und plauderten dabei. Es war 7.00 Uhr. “OK: Wir fahren nachher gemeinsam, aber wir sollten nicht zusammen in Firma kommen. Das gibt Gerede.” erinnerte Nicole ihren jungen Stecher an ihre Abmachung. “Wir müssen nicht zusammen in der Firma ankommen solange wir dafür später hier wieder gemeinsam kommen.” antwortete Sven frech. Nicole gab ihm einen Kuss auf den Mund. Der Kuss war intensiv und erneut machte sich in beiden Verlangen breit. Nicole beendete die Knutscherei: “OK. Anziehen.” Nicole holte die Klamotten aus dem Wäschetrockner während ihr junger Liebhaber den Tisch abräumte und die Spülmaschine bestückte. Als Nicole mit den trockenen Anziehsachen in die Küche kam, war alles verräumt und der Tisch geputzt. “Wow. Sauber.” staunte Nicole und spürte erneut Geilheit in sich aufsteigen. “Gern geschehen.” antwortete Sven und staunte Bauklötze als Nicole ihren Bademantel auszog, eine Karaffe griff die auf der Arbeitsfläche der Küche stand, diese vor ihre Fotze hielt und mit der anderen Hand ihre Schamlippen leicht auseinander zog: Nicole pisste in die Karaffe. Dieses Pachtweib war unglaublich. Ohne mit der Wimper zu zucken nahm Sven ihr das Glasgefäß ab und trank es leer. “Schmeckt gut.” Nicole zog eine Augenbraue hoch: “Du bist ein kleiner, nimmersatter, Perversling. Genau nach meinem Geschmack.” Sven grinste: “Dein lernwilliger Schüler, Herrin.”

Sven und seine Lehrerin gingen ins obere Geschoss: Nicole holte sich frische Wäsche aus dem Schrank. Aus einer Schublade kramte sie eine Aluminiumdose hervor und entnahm etwas, was Sven bisher nur aus Pornos kannte: Vaginalkugeln. Ohne Scheu führte Nicole die beiden Kugeln in ihre Vagina ein. Nur das Rückholbändchen schaute noch fordernd zwischen ihren Schamlippen raus. “Die darfst du dann später rausholen. Aber bitte unter Einsatz der Zunge.” Es war zu erkennen: Sven freute sich auf diese Aufgabe. Nicole zog sich einen BH und anschließend Radlerhose und -hemd an. In einen Rucksack packte sie einen Slip, eine schwarze zusammengefaltete Jeans und einen ärmellosen Rollkragenpullover ein. Ihr Business-Outfit.

Wird fortgesetzt!

Ninja, Teil 1


Ninja, Teil 1:

Der Wecker des Smartphones spielte nun in der zweiten Verlängerung Amazing Grace aus der Wecker-Playlist. Sie setzte sich auf, löste die drei Rechenaufgaben die ihre Weck-App Sleep as Android ihr stellte und stand auf. Dank der App brachte sie es seit einem Jahr auf 5 Stunden Schlaf pro Tag. Carpe Diem – nutze den Tag: Dank dieser App nutzte sie den Tag wirklich. Trotz des täglichen Minimalpensums am Nachtruhe fühlte sie sich fitter als je zuvor in ihrem Leben. Nicole schaltete den Kaffeevollautomaten ein und machte sich eine große Tasse Kaffee, die mit fettfreier Vollmilch abgerundet wurde. Dem Kater, Herrn Schmidt, füllte sie Lachsforelle ins Schälchen und schaute zu wie der Kater sich über sein Frühstück hermachte. Sie hatte, wie immer, nackt geschlafen und betrachtete sich im Spiegel: Für die 41 Jahre die sie zählte, konnte sie sich sehen lassen: Schöne straffe Brüste, ganz ohne Brust-OP in der Größe wie Männer sie lieben und eine schlanke Figur. Der Sport zahlte sich aus: Zweimal die Woche Karate, täglich 40 Kilometer Radfahren und ihre morgendliche Gymnastik zeigten Wirkung. Sie warf sich einen Morgenmantel über und öffnete die Kellertüre in der Souterrainwohnung ihres Hauses, die als Arbeits- und Fitnessbereich diente.

Der Vorbesitzer des Hauses hatte diese Wohnung vermietet, aber sie wollte unabhängig sein und keine Fremden im Haus haben. Sie ging in die noch frische Morgenluft. Es war Anfang Mai, dementsprechend hell. Dieser Bereich der Kellertreppe der zum separaten Eingang des Kellers diente, war aber nicht einsehbar. Sie nippte an ihrem Kaffee, stellte die Tasse auf den kleinen Beistelltisch der dort stand. Diese Bereich war ihre Rauchecke. Sie hatte zwar den Nikotinkonsum in den letzten Jahren deutlich reduziert, aber ganz ohne ihre leichten Marlboros kam sie noch nicht aus. Sie nahm eine Marlboro aus der noch halbvollen Zigarettenschachtel, steckte sich diese in den Mund und zündete sie sich mit ihrem Zippo an. Sie inhalierte und genoss die Wirkung des Nikotins. Die Katzenklappe öffnete sich und der getigerte Kater verließ das Haus. Er schaute sie an und schnurrte und sie streichelte ihn über das Fell. Er leckte ihre Hand mit seiner Zunge ab und nahm schnell die Kellertreppe nach oben um sich in den Garten zu begeben. Sein Revier. Die Katze der Nachbarn hatte hier nichts zu melden. Sie rauchte weiter ihre Zigarette und warf einen Blick auf ihr Smartphone: Einige Emails von Kunden wegen der Arbeit an deren Blogs, eine Email aus dem Geschäft wegen eines bevorstehenden Meetings um 11.30 Uhr, einige Spam-Emails. Sie rief ihre morgendliche Standard-App auf uns las die neusten Nachrichten des SPIEGEL.

Es war kurz vor 7.00 Uhr. Zeit für den Frühsport und sich danach anzuziehen, sie wollte um 10.30 Uhr im Büro ihres offiziellen Hauptarbeitgebers sein um sich noch auf das Meeting vorzubereiten. Die Zigarette wurde im Aschenbecher entsorgt und mit ihrem Kaffee ging Nicole wieder ins Haus. Sie zog den Bademantel aus um sich eine Sporthose und ein T-Shirt anzuziehen und den Herzfrequenzmesser-Brustgurt anzulegen der jede ihrer sportlichen Aktivitäten akribisch festhielt und in ihrem Runtastic-Account speicherte. und begann mit Sit-Ups: 50 Sit-Ups, drei Wiederholungen. Sie zog ihre Combat-Handschuhe über und schlug auf den freihängenden Boxsack ein bis ihre Hände schmerzten, stemmte dann die Langhantel die ein Gewicht von 20 Kilogramm hatte. Ein Blick auf die Uhr zeigte ihr, dass sie sich beeilen musste. Sie verkürzte das Hanteltraining und legte sich die Fußgelenksgewichte an und trainierte ihre Tritttechnik am Sandsack: Einige Tritte Mawashi-geri und Yoko-geri – Halbkreisfußtritte und Fußtritte zur Seite – rundeten ihr Training an diesem Morgen ab. Sie nahm die Fußgelenksgewichte ab und zog sich aus. Ihren spontanen Gedanken, es sich schnell mit dem Vibrator zu besorgen, verwarf sie. Sie hatte zwar Lust, war aber auch im Zeitdruck. Sie würde es sich dafür am Abend ausgiebig selbst besorgen. Nicole trank den restlichen Kaffee aus, machte sich in der Küche schnell einen weiteren Kaffee und trottete mit der Tasse ins Bad. Sie trank diesmal ihren Kaffee schwarz. Sie dusche heiß und danach kalt und wusch sich die schulterlangen, blonden, Haare. Mit dem Nassrasierer rasierte sie die Stoppel im Bereich ihrer Muschi weg und verließ die Dusche. Außer dem getrimmten Landingstrip der ihren Venushügel zierte, war Nicole im Intimbereich haarfrei rasiert. Sie fluchte leise als sie merkte, dass sie kein frisches Badetuch zur Hand hatte weil sie gestern noch die Wäsche gemacht hatte. Mit einem Handtuch trocknete sie sich ein wenig ab und ging nackt in ihre Waschküche um ein Badetuch zu holen. Sie trocknete sich richtig ab, zog BH und Slip an und putzte ihre Zähne. Ein Blick aus dem Badezimmerfenster sicherten ihre Vermutung ab: Das Wetter würde halten. Die 20 Kilometer mit ihrem geliebten Mountainbike würden ein Spaziergang werden, zumal sie noch in ihrem Zeitfenster lag. Es war gerade mal 8:45 Uhr und sie brauchte mit dem Rad zum Büro nicht mehr als 60 Minuten wenn sie sehr bequem fuhr. Was sie selten machte. Sie zog einen dünnen, schwarzen, Rollkragenpullover an und eine schwarze Radlerhose aus Nylon. Ihre Business-Jeans verstaute sie im Rucksack, sie würde diese im Büro anziehen. Sie befestigte ihre beiden Messertaschen, die ein Schweizer Offiziersmesser und ein UZI Responder VI Klappmesser enthielten, an ihrem Gürtel. Sie trug ein wenig Lidschatten auf streifte ihr Sakko über. Ein Blick auf die Uhr: Es war kurz vor neun. Sie machte sich einen kleinen Kaffee – schwarz –  und packte Smartphone, Aufladegerät und ihr Notebook in den Rucksack. Es war noch Zeit für eine Marlboro und zum zweiten Mal an diesem Morgen betrat sie mit Kaffee und einer Zigarette in der Hand den Raucherbereich vor ihrem Haus. Die Sonne fiel genau in die Raucherecke und sie holte ihre Sonnenbrille – eine Havana von Ray-Ban – aus dem Arbeitszimmer. Sie nahm erneut einen großen Schluck Kaffee und zündete sich die zweite Zigarette des Tages an. Sie war zufrieden. Sie hatte mit nichts angefangen und sich erfolgreich nach vorne gearbeitet. Das Haus war bereits abbezahlt. In ihrem offiziellen Job verdiente sie das, was sie zum Leben brauchte und ein wenig mehr für die Extras wie Urlaub und was sonst so Freude macht. Ihr offizieller Nebenjob, sie schrieb professionell Blogs, warf ebenfalls Gewinn ab: Obwohl sich das Finanzamt einiges holte. Ihr Hobby, sie war als Amateurin auf einigen Portalen aktiv um ihre Sexualität ohne Verpflichtungen und ohne festen Partner leben zu können, brachte ebenfalls einiges an Geld rein. Und ihr eigentlicher Nebenjob, in dem ihre Kenntnisse in Kampfsport und ihre militärischen Erfahrungen zum tragen kamen, war wirklich lukrativ – und von diesem Job wusste das Finanzamt nichts. Heute Abend würde sie die Kamera aufbauen, es sich vor dieser mit dem Vibrator selber machen und ihr Profil auf den beiden Amateurportalen auf denen sie aktiv war, MyDirtyHobby und AmateurCommunity, updaten. Und sie würde sich auf auf ihren eigentlichen Nebenjob vorbereiten: Ein Geschäftsmann aus dem Libanon war zu Besuch in Deutschland um Technologien für das iranische Nuklearwaffenprogramm zu erwerben. Einem reichen jüdischen Geschäftsmann in den USA waren ihre bevorstehenden Bemühungen, den Erwerb dieser Technologien zu vereiteln einige Dollar wert gewesen und sie würde sich morgen um diese Zielperson kümmern: Sie überreden, die Aktivitäten einzustellen oder sich um die Zielperson direkt kümmern. Sie war nicht nur in Karate und Judo fit, sie war auch eine ausgezeichnete Schützin: Nicht nur mit dem Bogen, mit dem sie wöchentlich trainierte, sondern auch mit der Pistole oder dem Präzisionsgewehr, das auseinandergebaut in einem Verschlag im Haus lag. Nicole rauchte die Zigarette zu Ende, trank die Kaffeetasse leer und ging ins Haus. Es war an der Zeit aufzubrechen um rechtzeitig im Büro zu erscheinen. Die Katzenklappe öffnete sich und der Kater betrat den Arbeitsraum – mit einer frisch gefangenen Maus im Schnabel. Nicole stöhnte, verschwendete sie doch wöchentlich einige Stunden um die lieb gemeinten Geschenke des Katers zu entsorgen. Sie schimpfte den Kater liebevoll aus und dieser verschwand wieder mit seiner Beute durch die Katzenklappe. Nicole schloss die Kellertüre ab, putze sich in dem zweiten Bad neben dem Arbeitsraum die Zähne, zog sich ihre bequemen hohen Trekkingschuhe an und griff ihren Rucksack. Sie schaltete die Alarmanlage scharf, verließ das Haus und entfernte das schwere Schloss, dass sie immer nutzt wenn sie zu faul war das Fahrrad in die Garage zu stellen, von ihrem Mountainbike der Marke Trek Fuel EX 7. Sie wohnte im Randgebiet von Singen am Hohentwiel und fuhr ihre übliche Strecke ins Büro einer kleinen Marketingagentur die ihren Sitz im 20 Kilometer entfernten Allensbach hatte. Die Fahrt meisterte Nicole mühelos: Das Wetter spielte mit. Kein Regen. Die Morgensonne erhellte den Bodensee in einem angenehmen Licht. Sie liebte Sonnenauf- und untergänge am Bodensee. Nicole ließ ihre Gedanken bei der Radfahrt schweifen: 41 Jahre was sie alt. Kein Mann in Sicht und die biologische Uhr tickte. Kinder waren ihr eigentlich ebenso wichtig wie eine feste Beziehung. Sie vermisste den regelmäßigen Sex mit einem festen Partner. Aber ihr Leben war wegen ihrer Aktivitäten bisher kompliziert genug gewesen und der Mann der es mit Nicole aushalten würde, war wohl noch nicht geboren – und sie fürchtete, er würde auch in Zukunft nicht geboren werden. Nicole überprüfte die Uhrzeit auf ihrem Smartphone: Sie lag gut in der Zeit und laut ihrer Fitness-App, sie nutzte Runtastic, hatte sie bereits mehr Kalorien verbrannt als sie beim morgendlichen Frühstück zu sich genommen hatte, wenn man Kaffee und Zigaretten überhaupt als Frühstück zählen kann. Sie hatte noch ca. 20 Minuten zu fahren, spürte aber ein dringendes Bedürfnis. Der Kaffee machte sich bemerkbar und sie spürte den Druck auf ihrer Blase. Der Weg den sie entlangfuhr war verlassen und keine Menschenseele war in Sicht. Sie beschloss, ihrem Bedürfnis nachzugehen. Sie hielt an einer Holzbank an die am Wegrand stand, ging einige Meter ins Unterholz. Sie war froh die Radlerhose angezogen zu haben und nicht die Jeans, sondern wäre das Wasserlassen im Unterholz wieder ein kompliziertes Unterfangen geworden. Da sie nicht damit rechnete gestört zu werden, zog sie die Radlerhose mitsamt dem Slip komplett aus und ging in die Hocke. Sie pinkelte und tupfte danach ihre Muschi mit einem Tempo sauber. Sie hörte ein Geräusch und als sie aufblickte trafen sich ihre Augen mit denen eines attraktiven, jungen, Mannes der mit seinem Mountainbike aus der Gegenrichtung an ihr vorbeifuhr und offensichtlich alles gesehen hatte: Wenigstens nahm sie das an, da er auffallend freundlich grüßte und dabei lächelte. Es machte Nicole nichts aus, jeder Mann mit einem Computer könnte auf diversen Websites ganz andere Sachen von ihr sehen. Genaugenommen verbesserte der Blick des jungen Mannes ihre Laune nochmals: Sie war 41, der Spanner – wenn man dies in diesem Fall überhaupt so nennen konnte – war 20 bis 25, attraktiv und sportlich gewesen. Wenn sie junge Männer noch derart mit ihrem Körper begeistern konnte, war das ja nicht schlecht. Sie zog ihren Slip und die Radlerhose wieder an, ohne die Hose an den Trekkingschuhen kaputt zu reißen, und ging wieder zu ihrem abgestellten Rad. Sie fuhr los und wurde nach einigen Metern überholt: Der Radfahrer von vorher hatte seine Fahrtrichtung geändert und fuhr nun einige Meter vor ihr. Er war recht gut in Form und legte ein ordentliches Tempo mit dem Rad hin. Gedanken gingen durch ihren Kopf: War er wegen ihr zurückgekommen? Nicole wusste, dass die meisten Handlungen in Pornofilmen – Radfahrer sieht Radfahrerin, er überholt sie, dann gehen beide ins Gebüsch und ficken sich die Seele aus dem Leib – an den Haaren herbeigezogen waren: Aber in ihrem Kopfkino lief gerade genau dieser Film ab und Nicole wurde beim Radfahren ordentlich feucht im Schritt. Der Richtungswechsel des Radfahrers war ja schon nicht anders zu erklären. Oder? Sie versuchte die geilen Gedanken loszuwerden und sich auf´s Radfahren zu konzentrieren, was ihr aber nicht so recht glückte. Der junge Mann fuhr immer noch vor ihr her und sie waren jetzt bereits in Allensback kurz vor dem Büro. Als der Radfahrer anhielt und sein Rad vor den Geschäftsräumen ihres Arbeitgebers abstellte, fluchte sie leise. Wie konnte das sein? Was machte der hier? Verfolgt hat er sie ja nicht. Sie stellte ihr Rad neben dem des Mannes ab, der inzwischen die Eingangstüre passiert hatte: Er konnte ja nicht wissen, dass sie dort arbeitet. Sie schloss das Fahrrad ab und betrat die Firma, sie grüßte ihren Chef, der im hinteren Bereich des Büros mit dem jungen Mann sprach. Sie sprach ein leises „Verdammt“ mehr zu sich selbst als zu den anwesenden Kolleginnen und Kollegen aus, grüßte alle und ging in ihr Büro. Nicole schob die Gedanken an den jungen Mann beiseite, zog die Trekkingschuhe und die Radlerhose aus und dafür die Jeans aus dem Rucksack, sowie die Pumps die sie im Büro aufbewahrte, an. Sie startete ihren PC und ging dabei schnell die Ablage auf ihrem Schreibtisch durch. Es war Zeit für einen Kaffee: Sie verließ ihr Büro und ging in den geräumigen Aufenthaltsraum des Büros, in dem sich der Kaffeevollautomat und eine kleine Küche befanden. Ihr Chef legte Wert auf eine gute Arbeitsatmosphäre, was an der gesamten Einrichtung des Büros und diversen Extras für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu sehen war. Auf dem Großbildfernseher der an der Wand hing, lief – wie immer – N-TV. Ein Bericht über die Verhandlungen des Westens mit dem Iran über sein Nuklearwaffenprogramm war gerade das Thema in der Sendung. Nicole hörte mit einem Ohr zu während sie sich einen Kaffee machte, als ihr Chef und der junge Mann den Raum betraten. „Guten Morgen“ grüßte ihr Chef sie. Sie reichte ihrem Chef die Hand und grüßte mit einem „Guten Morgen, Lars“ zurück. Auch der junge Mann grüßte und Nicole schüttelte seine Hand. „Das ist Sven. Sven studiert an der Uni in Konstanz Psychologie und Informatik. Er macht hier bei uns für das nächste halbe Jahr – oder länger – ein Praktikum.“ Psychologie und Informatik. Eine interessante Mischung. Die Praktikumsplätze bei uns waren begehrt, was auch mit der guten Bezahlung zusammenhing. „Ich möchte, dass Sven dir bei deiner Arbeit hilft und dir über die Schulter schaut um etwas aus der Praxis zu lernen.“ Ich nickte. „Gerne.“ sagte Nicole und nippte an ihrem Kaffee. Ihr Chef fuhr fort: „OK, ich lass noch einen Schreibtisch und einen Stuhl zu dir ins Büro stellen, du weißt am besten bei welchem Projekt man dich eventuell entlasten kann: Er soll aber wenn´s geht nicht nur Kopien oder Kaffee machen.“ Nicole konnte in der Tat bei einigen Projekten etwas Entlastung brauchen. „Ich denke wir finden da was.“ sagte sie und lächelte freundlich in die Richtung des Praktikanten. Der Chef klatschte in die Hände: „OK. In fünf Minuten sind Stuhl und Tisch in seinem Büro, das Notebook wird gerade eingerichtet und ist ebenfalls nachher einsatzfähig. Zeig dem jungen Mann mal was und macht euch bekannt.“ Sven verzog keine Miene, was Nicole ihm hoch anrechnete: Kannte er sie ja bereit genauso gut wie ihr Frauenarzt. Nicoles Chef erwähnte noch, dass das Meeting auf 13:30 Uhr verschoben war und verließ den Raum. Nicole räusperte sich und bot Sven einen Kaffee an. Er nahm diesen dankend an und füllte die halbvolle Tasse die ich in den Vollautomaten stellt mit viel Milch auf. „Dann gehen wir mal ins Büro und machen uns bekannt.“ hörte Nicole sich selbst sagen und Sven nickte und antwortete mit einem knappen „OK“. Es war ihr schon etwas unangenehm jetzt einen Praktikanten unter ihren Fittichen zu haben der mich vor einer Stunde noch beim Urinieren beobachtet hat. Aber irgendwie machte sie dieser Gedanke auch sehr geil. Die beiden gingen in Nicoles Büro, in dem gerade ein weiterer Schreibtisch und ein Bürostuhl hineingestellt wurden. Das Büro war recht groß und Nicole hatte keine Probleme damit einen Kollegen dort aufzunehmen: Ein wenig Abwechslung im Büroalltag würde ihr gut tun. „Psychologie und Informatik. Interessante Studienmischung“ – Nicole wollte mit ein wenig Smalltalk das Eis brechen. „Höre ich öfter. Meine Eltern sind beide Psychologen und mir wurde das Interesse daran quasi schon in den Kinderwagen gelegt. Und Informatik war immer schon mein Steckenpferd, hab damit schon in der 6 Klasse mein Taschengeld aufgebessert.“ Nicole konnte kein Studium vorweisen. Sie hatte den Beruf Industriekauffrau gelernt und sich danach im Marketingbereich fortgebildet. Sie betreute die Blogs und Websites diverser Kunden und rüstete diese mit passenden Texten aus, natürlich optimiert für Suchmaschinen wie Google oder Bing. „OK. Ich bin gelernte Industriekauffrau und arbeite seit Jahren im Marketingbereich. Alles, was Texte für Kunden angeht, läuft hier in der Agentur mehr oder weniger über meinen Schreibtisch. Zur Zeit bin ich bei einem Projekt etwas ins Hintertreffen geraten weil der Kunde bei den Vorgaben nicht gerade schnell arbeitet und sehr unkonkrete Vorstellungen hat. Ich denke, bei diesem Projekt könnte ich Hilfe brauchen.“ Ich griff in meine Schublade und warf eine dünne Akte die alle Informationen zu diesem Projekt enthielt auf Svens Schreibtisch. „Wohnst Du hier in Allensbach?“ fragte Nicole um das Eis weiter aufzubrechen. „Nein. In Singen.“ antwortete Sven. Das konnte nicht wahr sein. Er wohnte in ihrer Stadt. „Dito.“ erwiderte Nicole. „Fährst du die Strecke immer mit dem Fahrrad?“ fragte ich, wissend, dass ich mich in gefährliches Terrain begab. „Nein, normalerweise mit dem Auto. Aber ich teile den mit meiner Mutter und hab den nicht immer zur Verfügung, so dass ich öfters auch radeln muss. Ich müsste nachher übrigens noch einen Radladen hier heimsuchen, ich hab auf der Hinfahrt eine Schraube verloren und jetzt ist das Schutzblech gefährlich nahe am Reifen dran. Dachte zwar ich wüsste ungefähr wo ich sie verloren habe, hab sie aber beim Suchen dort nicht mehr gefunden.“ „Dumm gelaufen.“ rutschte es aus mir raus und den Konter von Sven, dass sich das Rückfahren trotzdem gelohnt hätte, hatte ich verdient. Flirtete er mit mir? Aus welchen Grund auch immer antwortete ich mit einem „Danke.“ und Sven schob zu einem Überfluss zu seinem „Gern geschehen“ die Anmerkung „Extrem schicke Frisur.“ hinterher. Ich hörte mich selbst „Danke“ sagen und wusste nicht so recht wie ich meinen Praktikanten einordnen sollte: Er war sympathisch, aber viel zu jung für eine Frau wie mich. Trotzdem knisterte es irgendwo und die Flirtversuche von Sven taten meinem Ego sehr gut. Sven öffnete die Akte und las diese, stellte dabei zwischendurch Fragen. Er schnitt damit genau die Knackpunkte des Projekts an. Dumm war er nicht. Und er konnte konzentriert und dabei schnell arbeiten. Körperlich sah er auch fit aus, ich musste mir Mühe geben nicht mein Kopfkino anzuwerfen. Wir arbeiteten wortlos vor uns hin, wobei Sven hin und wieder was in Word niederschrieb. Notizen zu der Akte die er bearbeitete. Um 12:00 Uhr klappte er sie Akte zu und streckte sich: „Ich geh eine Pizza essen drüben beim Italiener. Auch Hunger?“ Ich hatte zwar total Lust auf eine Pizza und wäre gerne mitgegangen, war aber noch mit Vorbereitungen für das Meeting beschäftigt. Das Essen musste warten. „Ich muss leider noch was schaffen hier für nachher. Guten Hunger.“ Sven bedankte sich und verließ den Raum. Durch´s Fenster sah ich wie er sein Rad aufschloss: Klar, die fehlende Schraube würde er in der Pause besorgen um sorglos nach der Arbeit nach Hause zu kommen. Er schob das Fahrrad über die Straße, betrat den Pizzaladen und verließ diesen wieder nach zwei Minuten um mit dem Fahrrad der Straße zu folgen. Pizza bestellt und in der Zeit statt zu warten die Radreparatur in Angriff nehmen. Ich stehe total auf Wirtschaftlichkeit beim Zeitmanagement und mein junger, neuer, Kollege offensichtlich auch. Ich setzte meine Arbeit fort und kam zügig voran. Meine Vorbereitungen waren abgeschlossen, als um 12:30 Uhr Sven mit zwei Pizzen das Büro betrat. „Höchst eigenmächtige Entscheidung: Einmal Salami, einmal Thunfisch. Damenwahl.“ Ich hatte jetzt schon Appetit und hätte Sven knutschen können für seine eigenmächtige Pizzaliefer-Aktion: „Wenn´s keine Big Sausage Pizza gibt, dann nehm ich Flipper.“ Offensichtlich war Sven nicht auf so vielen Pornoseiten unterwegs wie ich, denn er verstand die Anspielung auf eine bekannte Pornosite nicht und überreichte mir die vorgeschnittene Thunfischpizza. Ich entnahm einen 10 Euro aus meiner Schublade, Sven wehrte ab. Wir aßen die Pizza und redeten über das Projekt, das nun von Sven mitbetreut wurde. Es war inzwischen 13:15 Uhr, ich druckte mir meine Anmerkungen für das Meeting aus und verabschiedete mich für´s erste von meinem Praktikanten: Das Meeting verlief perfekt. All meine Vorschläge wurden ohne große Änderungsvorschläge übernommen. Wieder in meinem Büro, traf ich Sven schreibend am PC vor. „Bis wieviel Uhr schaffst du eigentlich?“ fragte ich. „So bis 16:00 Uhr rum.“ Ich war recht feucht und geil, sah aber auch eigentlich kein Problem mit einem jungen Mann Matrazensport zu treiben: „Also noch eineinhalb Stunden. Genau meine Zeit.“ Sven nickte: „Nachher gemeinsam mit dem Rad zurück?“ „Warum nicht.“ war meine positive Antwort für den jungen Mann. Um kurz vor 15:00 Uhr klopfte unser gemeinsamer Chef an die Türe. Er wollte mit Sven noch was in seinem Büro durchgehen. „In 20 Minuten ist er wieder hier.“ sagte mein Boss noch als er mit meinem Praktikanten den Raum verließ. Ich liebe es, wenn so großzügig ungefragt mit Informationen umgegangen wird. Bei meinem „anderen Job“ hatte ich es meistens mit renitenten Personen zu tun, bei denen man Gott weiß was anstellen musste bis sie redeten. Ich zog mir Handschuhe über und warf einen Blick in die Brieftasche, die er unachtsamerweise ungesichert in seiner Schreibtischschublade verstaut hatte, meines jungen Kollegen. Sven war 22 Jahre alt. Geburtstag am 20.11.1992. Ich ertappte mich beim Gedanken „Nicht zu jung. Immerhin noch während der Regierungszeit von Helmut Kohl geboren.“ Keine Fotos von einer Freundin oder einem festen Freund: Gut. Ich legte die Brieftasche zurück und warf einen Blick auf den PC. Seine Verlaufsleiste war interessant: Er hatte nach mir gegoogelt und nach der geheimnisvollen ´Big Sausage Pizza´, wobei er natürlich auf die entsprechende Website geraten war. Über mich hatte er nur die üblichen Verweise auf soziale Profile bei Facebook und einige Infos auf der Agentur-Website gefunden: Klar, über meinen Klarnamen sind meine „interessanteren“ Seiten auch nicht zu finden. Das Meeting war beendet und ich brauchte eigentlich meine Business-Hose heute nicht mehr. Ich schloss die Türe ab, zog meine Hose und den Slip aus und wechselte wieder in die Radlerhose. Den Slip und die Business-Hose verstaute ich in meinem Rucksack. Ich setzte meine Arbeit an meinem PC fort. Mein Chef hatte sich was diese „20 Minuten“ anging ordentlich verkalkuliert. Erst um 15:50 Uhr tauchte Sven wieder auf. Ich fuhr gerade meinen PC runter, als er ins Büro kam. „Ich wollt mich gerade auf den Weg machen.“, sagte ich während ich noch einige Papiere in meinen Fahrradrucksack packte und mich dabei bewusst sehr tief beugte. In der Radlerhose kam mein knackiger Arsch prima zur Geltung und mir war bewusst, das meine Cameltoes bei der enganliegenden Radlerhose sichtbar sein würden: Sven griff seinen Rucksack: „OK, warte eine Minute. Ich fahr den Rechner runter und packe mein Zeug ein.“ Ich brachte unsere Tassen in den Aufenthaltsraum und stellte diese in die Spülmaschine, dann ging ich ins Büro. Sven war aufbruchbereit und auch ich nahm meinen Radler-Rucksack.

Wir verließen das Gebäude und verabschiedeten uns kurz bei meinem Chef. Gleichzeitig öffneten wir unsere Fahrradschlösser und starteten. Mir war nicht ganz klar, wohin das führen würde, aber ich hatte irgendwie eine Gänsehaut und bereute es den Slip weggelassen zu haben: Ich war nicht nur feucht, der Ficksaft machte mein Fahrradhöschen richtig nass im Schritt. Wir fuhren flott, aber nicht zu schnell, nebeneinander her und redeten über die Agentur und den Arbeitstag. Wir hatten gut 10 Kilometer zurückgelegt als sich die Folgen meines Kaffeekonsums bemerkbar machten: Ich musste wirklich dringend für kleine Mädchen und verfluchte mich weil ich nicht mehr in der Agentur auf die Toilette gegangen war. Der Kerl sollte nicht denken, dass ich unter Blasenschwäche leide: Was ich ja auch eigentlich nicht tat. Ich versuchte den Drang die Blase zu entleeren zu unterdrücken, was mir auch für weitere 2 Kilometer gelang: Dann ging es nicht mehr. Ich räusperte mich: „Ich weiß, dass das jetzt komisch klingt: Aber ich muss mal kurz da vorne ins Gebüsch gehen.“ Sven versuchte einen Witz zu machen, was in der Situation aber etwas verfehlt war: „Leidest du unter Blasenschwäche oder sowas?“ Ich verzog einen Mundwinkel nach oben: „Eher unter zu hohen Kaffeekonsum.“ Wir hielten an. „Bis gleich.“ verabschiedete ich mich bei meinem Begleiter. Der antwortete cool: „Falls du Hilfe brauchst, ruf.“ „Wobei sollte ich Hilfe brauchen wenn ich pinkeln muss?“ Sven verzog keine Miene: „Keine Ahnung. Sauberlecken oder so.“ Ich grinste: „OK. Ich ruf dann.“ Mein Kopfkino was jetzt am laufen: Gegen ein kleines Abenteuer war ja nichts einzuwenden. Auf der einen Seite. Auf der anderen Seite: Mein Leben war kompliziert genug. Und er arbeitete als Praktikant in der Agentur. Und eine gemeinsame Zukunft… …die konnte ich mir nicht mit einem wesentlich jüngeren Mann vorstellen. Mein Verstand gab mir ein klares NEIN aber ich war richtig scharf auf diesen jungen Kerl. Ich ging ins Unterholz, zog meine Radlerhose runter, ging in die Hocke und ließ es laufen. Ich konnte sehen, daß Sven mir den Rücken zugewandt hatte: Ein echter Gentleman. Er rauchte eine Zigarette – was mich verwunderte, da er in der Agentur nicht mal nach einer Raucherpause gefragt hatte während ich zweimal vor dem Büro eine orale nikoninhaltige Erfrischung genossen hatte. Ich hatte meine Blase entleert, griff nach einem Tempo aus der Gesäßtasche meiner Hose und tupfte mich trocken. Das Tempo steckte ich in ein anderes trockenes Tempo und verstaute es in der Gesäßtasche. Ich lasse nirgendwo gerne meine DNA zurück – nicht mal beim Wasserlassen in freier Natur. Ich zog meine Radlerhose wieder hoch und schlug mich durch das Gebüsch wieder zum Fahrrad durch. „Wusste gar nicht, dass du rauchst.“ sprach ich meinen Begleiter an und holte ein Marlboro aus meinem Rucksack. Sven gab mir Feuer. „Woher auch. Keine Hilfe benötigt?“ Wenn die Maus mit der Katze spielen will, spielt die Katze natürlich gerne mit. Die Katze war in diesem Falle natürlich ich. „Falsche Zeit und vor allem der falsche Ort.“ rutschte es aus mir heraus. Sven brachte ein knappes „Stimmt wohl. Das Leben kann grausam sein.“ heraus und es war deutlich zu sehen, dass er meine ehrliche Antwort nicht richtig einordnen konnte. Wir rauchten schweigend unsere Zigaretten zu Ende. Während Sven seine Zigarette wegschnippte, drückte ich diese auf dem Boden aus und packte sie in das Tempo in der sich bereits das als Klopapier genutzte Taschentuch befand und packte dieses dann in einen Frischhaltebeutel in meinem Rucksack. „Du bist sehr ordentlich.“ brachte Sven beeindruckt hervor. „Ich lasse meine DNA nicht gerne zurück.“ antwortete ich ehrlich und schob überflüssigerweise die Begründung „Aus Sicherheitsgründen.“ hinterher. „Cool“ sage Sven und wir beiden bestiegen wieder unsere Räder. Wir kamen recht zügig voran. Wir redeten über unsere Fahrräder und Sport: Sven war begeisterter Mountainbiker, was man sich bei dem von ihm genutzten Rad, er fuhr ein Black Adder von Bulls, auch denken konnte. Wir erreichten Singen und es war für mich an der Zeit abzubiegen. „Ich muss hier gleich rechts rein.“ „OK. Sollen wir morgen gemeinsam zur Arbeit fahren, Miss Daisy?“ Mir fiel kein Grund ein, der dagegen sprach. „Klar. Wo sollen wir uns treffen?“ „Mach einen Vorschlag.“ Ich war wirklich wahnsinnig geworden: „Ich zeig dir wo ich wohne, dann können wir uns bei mir treffen. Ist 2 Minuten von hier.“ „OK“ sagte Sven und gemeinsam fuhren wir in die Straße rein über die man zu meinem Haus gelangte. „Estamos allí!“ sagte ich sichtlich gutgelaunt und gemeinsam hielten wir an. Ich würde es mir gleich eh selbst mit dem Dildo besorgen, hatte eigentlich eher Lust auf einen richtigen Schwanz. Aus unserem Small-Talk während der Fahrradtour wusste ich, dass er in einer Einliegerwohnung im Haus seiner Eltern wohnte und diese gerade im Urlaub auf Mallorca waren.

Ich setzte alles auf eine Karte: „Ich hab ´ne ungebrauchte neue Zahnbürste und du kannst dir unter zwei Bedingungen, die nicht diskutabel sind, sind die Anfahrt morgen früh sparen: Keine Gefummel, Geknutsche, Gerede außerhalb meiner vier Wände.“ Ich konnte selbst nicht glauben was ich eben gesagt habe und Sven ging´s wohl genauso. „Könntest du das nochmal wiederholen?“ Ich wiederholte meine Bedingungen. „Dann zeig mal dein Haus.“ erwiderte er knapp und wir stellten ziemlich schnell unsere Fahrräder in meiner Garage ab. Ich verriegelte diese, öffnete die Haustüre und deaktivierte die Alarmanlage durch Eingabe des Codes „1237“. Der Kater kam angetrottet und streifte meine Beine, dann die von Sven: Er hatte wohl Hunger. Sven und ich hatten ordentlich verschwitzte Hemden, was bei dem Tempo mit dem wir stellenweise gefahren waren kein großes Wunder war. Ich zog meine Schuhe aus und stellte diese auf den Fußabtreter im Flur, Sven folgte meinem Beispiel. Ich versorgte den Kater mit eines Dose Katzenfutter und zeigte Sven bei der Gelegenheit die Küche. Wir machten uns einen Kaffee. „Dein Angebot ist unglaublichst reizend mit der Übernachtungsoption. Ich müsste aber noch frische Klamotten holen.“ Ein „Scheiß auf die Klamotten.“ entfuhr es mir knapp und zeigte meinem Besucher den Rest des Hauses. Mein Fitnessbereich begeisterte ihn und ich zeigte ihm sogar die Waschküche, nachdem wir alle anderen Räume des Haues besichtigt hatten: „Und dank dieser wunderbaren Miele WMV 960 WPS“, ich deutete in Richtung Waschmaschine, „hast du sogar morgen frische Klamotten.“ Der zuvor so forsch und cool auftretende junge Mann war jetzt ein wenig schüchtern und wusste nicht was er sagen sollte. Ich zog meine Rollkragenpullover und meinen BH aus und warf beides in die Waschmaschine. Sven brachte ein erstauntes „Wow“ heraus als er meine Brüste sah, zog sein T-Shirt aus und warf es ebenfalls dort hinein. Ich zog meine Radlerhose aus und warf sie in die Waschmaschine, Sven zog seine Jeans mitsamt Socken und Unterhose aus und beförderte diese Kleidungsstücke ebefalls in die Miele. Ich schaltete die Waschmaschine an. „Wir sollten duschen.“ schlug ich vor, aber Sven hatte anderes im Sinn: Er kam auf mich zu und wir küssten uns, während unsere den Körper des jeweils anderen erforschten. Svens Hände bewegen sich meinen Rücken runter bis zu meinem Gesäß. Es griff mich dort und hob mich um mich auf der laufenden Waschmaschine abzusetzen. Unser Münder trafen sich und wir küssten uns. „Dann duschen wir halt später.“ korrigierte ich meine Idee und Sven küsste meine Titten, meinen Bauch um dann meine Füße zu küssen. Er lutschte an einen meiner großen Zehen, küsste sich an meinem Bein nach oben in femininiere Gebiete – stellte dann aber kurz vor Erreichen meiner offenstehenden Fotze die oralen Liebkosungen ein um das gleiche Spiel mit meinem anderen Bein zu treiben. Während ich Svens Hände zärtlich meine Beine streichelten, lutschte er ausgiebig meine Zehen. Mir lief ein Schauer über den Rücken und ich war einfach nur noch geil. Sven stand auf liebkoste erneut meine Brüste und streichelte mit seiner Zunge meine Brustwarzen die aufrecht standen und recht hart waren. Ich hob ein Bein an und stellte den Fuß auf die Waschmaschine. Meine Muschi war weit geöffnet, meine Vulva glänzte vor Nässe: „Jetzt leck mein Fötzchen.“ forderte ich meinen jungen Liebhaber auf. Er griff mich am Po, hob mich leicht nach oben und trug mich schließlich ins Arbeitszimmer, das ich ihm zuvor gezeigt hatte, um mich dort auf dem geräumigen Sofa abzusetzen. Während der Fuß meines linken Beines auf dem Boden stand, legte ich mein rechtes Bein auf die Lehne des Sofas: Noch weiter konnte ich meine Beine schwer spreizen: Meine Möse war offen und mein Liebhaber hatte Appetit: Er musste nur noch handeln. Er küsste meine Füße, folgte dem Bein und diesmal bekam meine Muschi die Aufmerksamkeit die sie verdiente. Mit seiner ganzen Zungenfläche verwöhnte Sven meine Vulva, leckte diese von unten nach oben ab und wieder zurück. Er tauchte kurz auf um mir ein „Du schmeckst so verdammt gut.“ ins Ohr zu hauchen. Dann züngelte er wieder meine Möse. Er leckte meine Schamlippen und ich spürte seine Zungenspitze an meinem Kitzler. Sanft streichelte er die Klitoris mit seinem Zünglein und bedeckte schließlich meine ganze Vulva mit zarten Küssen. Sven kniete vor dem Sofa, seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln, während seine Hände meine Brüste sanft streichelten. Mit gleichbleibenden Tempo leckte er mich unaufhaltsam zum Höhepunkt. Meine Beine zitterten. Er hatte nun meine Klitoris zwischen seinen Lippen und saugte zärtlich an dieser, während er vorsichtig Zeige- und Mittelfinger in meine Scheide einführte und mich zärtlich fingerte. Ich spürte, wie meine Fotze anfing sich zusammenzuziehen, die Mösenmuskeln sich anspannten. Ich stöhnte verdammt laut als ich zum Orgasmus kam und auch Sven stöhnte: Er war ein talentierter – und begeisterter – Fotzenlecker: Ein Traum für jede sexuell normal eingestellte Frau. Ein Blick auf die Wanduhr verriet mir, dass es erst 18:45 Uhr war – und ich freute mich auf einen langen, geilen, Abend. „Ich will jetzt meinen jungen Fotzenschlecker auch ein wenig Freude bereiten.“ Sven entfernte sein Gesicht aus meiner Vulva: Sein gesamter Bereich um den Mund herum glänzte durch meine Muschisäfte. Wir küssten uns und ich schmeckte mein eigenes Vaginalsekret, was mich noch geiler machte. Ich erhob mich langsam und drückte Sven auf das Sofa. Ich drückte seinen Oberkörper runter und küsste ihn auf seinen frechen Mund, liebkoste seine Brust die offensichtlich rasiert war, und küsste mich über den Bauchnabel hin zu seinem halbsteifen Schwanz: Klar, dass einstündiger Cunnilingus, in einer für den Gönner unbequemen Position, seinen Tribut fordert. Ich küsste seinen Penis entlang, küsste seinen Hodensack um schließlich mit der ganzen Zunge den Hodensack und den großen Pimmel zu liebkosen. Es soll ja Frauen geben, die sich durch nichts in der Welt zu einem Blowjob bewegen lassen. Und es gibt andere Frauen, die gerne Schwänze lutschen. Ich gehhörte eindeutig in die zweite Kategorie meiner Spezies. Ich zog seine Vorhaut noch ein wenig zurück und züngelte seine dicke Eichel. Ich befeuchtete sie mit meinem Speichel und knabberte zärtlich und vorsichtig den Schaft entlang. Dann nahm ich seinen Penis in meinem Mund auf und bewegte meinen Kopf langsam auf und ab: Ein Blowjob, wie aus einem Pornofilm. Sven stöhnte und sein eregierter Penis nahm in meinem Mund noch ein wenig an Größe zu. Der Penis war ordentlich hart und ich konnte es kaum erwarten diesen in meiner Schleimhöhle zu spüren. Ich war mir nicht sicher ob ich meine unfruchtbaren Tage hatte, ging aber davon aus. Ein Kondom hatte ich nicht im Haus. Scheiß drauf, jetzt war´s zu spät um eines zu besorgen. Gleitcreme hatte ich im Haus, da ich diese hin und wieder mit dem Vibrator benutzte. Ich hatte mir vor Ewigkeiten ein Verhütungssystem von Persona angeschafft, aber es seit Jahren nicht mehr genutzt. Ich unterbrach kurz den Blowjob und erkundigte mich bei meinem Liebhaber ob ein Verhüterli dabei hatte: Aus Sicherheitsgründen halt. Er verneinte. „Ich hab zwar glaube ich meine unfruchtbaren Tage, aber abspritzen musst du dann in meinen Arsch, meinen Mund oder auf meine Titten. Ist das OK für dich?“ Er küsste mich auf meinen Mund, was ich mal als positive Antwort deutete. Ich konnte mir außerdem gut vorstellen, dass es Sven nicht sonderlich störte eine Frau im Bett zu haben, die zu einer besonders begehrten Gruppe gehört: Ich gehöre ganz klar zu den Frauen, die sich gerne in den Arsch ficken lassen.

„Was hältst du von einem Positionswechsel?“ fragte ich Sven, wobei ich dabei an einen Umzug in mein großes Bett dachte, welches sich im Schlafzimmer befand. „OK. Neunundsechzig ist eine gute Idee, ich hab dich schon lange nicht mehr geleckt.“ Das konnte ja heiter werden. „Dummerchen. Ich dachte eher an mein Schlafzimmer. Größeres Bett und so.“ „Prima Idee.“ antwortete Sven. Wir erhoben uns, verließen den Kellerbereich. Im Erdgeschoss betätigte ich einen Schalter der im gesamten Haus die Jalousien runterfahren ließ. Ich hatte große Fenster und die Nachbarn sollten nicht umsonst bei mir Fickerei gucken. Dann betätigte ich den Lichtschalter und ging mit meinem Liebhaber in die Küche um Sekt für´s Schlafzimmer mitzunehmen. Wir gingen ins Obergeschoss, in dem sich Schlafzimmer, Bad und ein Wintergarten mit Wohnbereich befanden. „Ich muss nochmal schnell für kleine Mädchen.“ entschuldigte ich mich bei Sven. „Prima. Wir wollten ja eh duschen.“ Sven war für sein junges Alter ganz schön versaut: Ich bereute es nicht nur nicht ihn mitgenommen zu haben. Ich fühlte mich zum ersten Mal seit langer Zeit richtig glücklich und als Frau. „Du willst mir also beim Pipi machen zuschauen?“ fragte ich und versuchte zu unschuldig wie möglich zu gucken. „Ich würde gerne deinen Saft kosten und dich danach sauberlecken. Wenn ich darf.“ Er durfte. „Gehen wir in die Dusche.“ Wir gingen in meine Großraumdusche, die er begeistert lobte, die knapp 140 cm breit ist. Er kniete sich vor mir und leckte meine Muschi. Ich stöhnte und zog mit meinen Händen meine Schamlippen auseinander. Dann ließ ich es laufen. Er schluckte meinen Urin, bis die Quelle versiegte. Einen jungne Mann hier zu haben der auf Natursekt steht: Der Tag verlief gänzlich anders als ich es am Morgen noch erwartet hatte. Ich drehte den Wasserhahn auf und nach einem kurzen kalten Wasserschwall erfrischte und lauwarmes Wasser. Ich griff zu meinem Duschgel, davon ausgehend, dass ihm der Magnolien-Touch nicht stören würde und seifte ihn und mich ordentlich ein. Seinen Penis widmete ich besondere Aufmerksamkeit. Ich wusch ihn, zog dabei auch seine Vorhaut zurück. Als er stöhnte, wichste ich ihn zärtlich den Schwanz. Sven massierte dabei meine Brüste und auch meine Möse. Wir duschen uns den Schaum ab, ich griff ein großes Badetuch, dass sich außerhalb der Duschkabine befand und wir trockneten uns ab. Einige Sekunden später lagen wir auf meinem französischen Bett im Schlafzimmer. Die Sektflasche und die Gläser hatten wir im Bad vergessen. Egal. Sven lag auf dem Rücken, ich kniete mich über ihn, mein Fötzchen über seinem Gesicht: Er musste nicht lange gebeten zu werden, sondern fing sofort an mich oral zu befriedigen und auch ich hatte endlich wieder (s)einen Schwanz im Mund. Ich hatte das dringende Bedürfnis, seinen Schwanz in meiner Fotze zu spüren. „Fick mich!“ stöhnte ich. Es hatte seinen Mund geöffnet und diesen an meine Vulva gebracht. Er küsste und züngelte meinen gesamten Intimbereich. Dann hört er auf und ich legte mich rücklings auf das Bett. „Fick mich!“ sagte ich erneut. Ich hatte meine Beine gespreizt und am Bettrand, er drang zärtlich in mich ein. Sein Schwanz füllte mich prima aus. Dann zog er sein Glied aus meiner extrafeuchten, geilen, Fotze und streichelte damit über meinen Kitzler, um gleich darauf wieder in mich einzudringen, wobei er nur seine Penisspitze in meine Vagina schob.  Ich war kurz davor, vor Lust zu explodieren. Er machte das verdammt gut: Ich konnte es kaum erwarten richtig gefickt zu werden und meine Lust war unbeschreiblich groß. Ich war mir jetzt nicht mehr sicher, wer Katze und wer Maus war. Sein Verwöhnprogramm war unbeschreiblich gut. Ich war kurz davor, ihn anzubetteln mich richtig hart zu ficken. Er entzog sich mir wieder, streichelte mit seiner Eichel meine Schamlippen entlang um dann meine Klitoris mit dieser zu streicheln. „Fick mich wie eine Hure!“ forderte ich meinen jungen Liebhaber mit etwas mehr Nachdruck auf und diesmal vögelte er richtig los. Ich stöhnte während er meine Scheide mit seinem Penis bestückte und dabei mit dem Daumen meine Klitoris streichelte. Es war einfach nur total geil. Ich fragte mich warum ich eigentlich nicht die Kamera zuvor mit ins Schlafzimmer genommen habe, überlegte mir aber dabei ernsthaft meine Amateurtätigkeit aufzugeben. Zugleich war mir klar, dass diese Sache vermutlich nichts von Dauer sein würde. Der Altersunterschied war ja schon enorm. „Alles OK?“ fragte Sven während er meine Fotze mit seinem Schwanz pfählte. Ich stöhnte und lobte seine Technik. „Du machst das verdammt gut. So gut bin ich wirklich noch nie gefickt worden. Und wir haben gerade erst angefangen.“ Er beugte sich nach vorne und küsste meinen Mund, während sein Penis immer noch im meiner Vagina war. Verdammt, war das gut. Ich blendete all meine negativen Gedanken und Verlustängste beiseite und beschloss, jetzt einfach nur noch zu genießen. Ich erwiderte den Kuss und zog Sven ins Bett. Meine Fotze machte ein schnalzendes Geräusch als sein steifer Penis meinen Feuchtraum verließ. Ich drückte Sven etwas unsanft ins Bett. Er lag auf dem Rücken und ich setzte mich rittlings auf ihn. Ich führte seinen Penis wieder in meine Scheide ein und ritt dann langsam seinen heißen Schwanz. Sven genoss es sichtlich, dass ich die Kontrolle übernommen hatte. Er hatte die Augen geschlossen, stöhnte leise und streichelte meine Titten während ich ihn vögelte.

Wird fortgesetzt!