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Urlaub auf Mallorca – Teil 1


Anfangs war ich nicht begeistert als meine Mutter mir einen „interessanten Vorschlag“ bezüglich des Familienurlaubs machte: Mein vorgezogenes Abitur – ich hatte einige Klassen in der Schule übersprungen lag gerade hinter mir und ich hatte eigentlich meinen 18. Geburtstag im Juli feiern wollen. Ich sollte – mit meinen Eltern, meiner Schwester und einer befreundeten Familie – mitfahren: Meine Eltern wollten mich nicht alleine drei Wochen im Haus lassen, was ich ihnen auf der anderen Seite nicht verdenken konnte: Beim letzten Urlaub meiner Eltern mit meiner Schwester war ich Zuhause geblieben um auf´s Haus aufzupassen – und bei einer eigentlich „kleinen Party mit Freunden“ ist dann, nachdem dies von einem Freund als Veranstaltung auf Facebook geteilt wurde, diese kleine Party aus dem Ruder gelaufen. Ich hatte also wenige Argumente um mich vor diesem Urlaub zu drücken. Meine Meinung über den  bevorstehenden Urlaub verbesserte weiter, als meine Mutter mir mitteilte, dass auch Sabine mitkommen würde: Die 19jährige Tochter des befreundeten Ehepaares meiner Eltern. Ich machte trotzdem erstmal auf „Keine Lust“ um für mich noch etwas mehr rauszuschlagen: Ich wollte eigentlich in den großen Ferien meinen Führerschein machen – meine Eltern motzten ständig wegen Fahrdiensten am späten Abend, da es in unserer Region keinen richtigen öffentlichen Personennahverkehr gab. Die Lösung wäre natürlich ein Führerscheinkurs auf Mallorca. Nachdem ich meiner Mutter das Gegenargument Führerschein als Stichwort gegeben hatte, brauchte es genau eine Stunde bis sie meinen Köder geschluckt hatte: Sie hatte gegoogelt und schickte mir im Messenger  einen Link zur Website einer deutschsprachigen Fahrschule auf Mallorca: Die Grand Prix Fahrschule machte einen guten Eindruck und ich versprach meiner Mutter, mit das mit dem gemeinsamen Urlaub zu überlegen.

Es war Mittwoch und ich hatte wie immer Training in der Kampfsportschule in der 8 Kilometer entfernten Kreisstadt: Seit meinem 9 Lebensjahr machte ich Taekwondo und hatte es in diesem Kampfsport bereits recht weit gebracht. Es war Juni und das Wetter war hervorragend, ich fuhr mit meinem Mountainbike und machte gutgelaunt mein Training und fuhr danach wieder nach Hause. Es war 21.00 Uhr als ich mein Zuhause erreichte: Meine Eltern und meine Schwester saßen auf der Terrasse und spielten Scrabble: Ich verschloss mein Fahrrad und ging durch´s Gartentor zu meinen Eltern und meiner Schwester. Wir begrüßten uns und meine Mutter lud mich zur nächsten Runde Scrabble ein: Natürlich konnte ich da nicht widerstehen. Aus der Küche holte ich mir eine Glas mit Mineralwasser und ging wieder auf die Terrasse. Meine Schwester, sie war gerade 20 geworden, schnitt sofort das Thema Urlaub an: „Du machst Deinen Führerschein auf Mallorca? Cool!“ Die Frage ob ich mitfahre war damit wohl bereits erledigt und ich antwortete mit einem knappen „Jepp“. Meine Schwester sah wieder mal umwerfend aus: Der Traum eines jeden pubertierenden Jungen und jedes Mannes. Sie war 1,75 cm groß, hatte eine perfekte Figur – die sie mit viel Sport in Form hielt: Leichtathletik, Kickboxen und Volleyball waren eine sportliche Mischung die mitverantwortlich für ihren wohlgeformten Körper waren. Sandra – meine Schwester – war seit einer Woche wieder Single: Sie hatte den Typen – in meinen Augen war der Typ eh ein Idiot – den Laufpass gegeben nachdem sie ihn mit seiner Ex-Freundin in flagranti erwischt hatte: Nach zwei Tagen Trübsal war sie inzwischen über den Kerl hinweg und genoss es, wieder Single zu sein. Klar: Über zu wenig Verehrer konnte sich meine Schwester nicht beklagen. Es fiel mir schwer meine Augen nicht von ihr zu lassen: Sie trug eine kurze Jeanshose, die gerade so ihre wohlgeformten Pobacken verhüllten, Sandalen und ein weißes T-Shirt, dass ihre sehr weiblichen Proportionen betonte. Für die unvereinnehmliche Umsetzung meiner Gedanken, die mir bei ihrem Anblick durch den Kopf schossen, hätte ich keine Bewährung mehr bekommen. „Letzte Runde. Dann kannst du mitmachen.“ verkündete meine Mutter an mich gerichtet. Meine Vater lag, wie immer, bei Scrabble haushoch in Führung. Papa war ein wandelndes Wörterbuch, was natürlich mit seinem Job – Redakteur der größten Tageszeitung in unserer Region – zu tun hatte. „Schade, dass Müllers nicht auch noch ´nen netten Sohn in meinem Alter haben der mitkommt. Nur Tim kommt mal wieder aus seine Kosten was die Reisebegleitung angeht.“, warf meine Schwester eben mal so in die Runde, während meine Vater die  Scrabblesteine in einem Baumwollsack gut durchmischte. Mein gemurmeltes „Ich hab glaube ich andere Interessen als mich mit dieser Zicke rumzuschlagen.“ rief bei meiner Mutter sofort heftigen Protest hervor und sie fing an mir etwas über die vielfältigen Freizeitaktivitäten zu erzählen die Sabine  nachging zu erzählen. „Mama, das ist ein wenig mehr Information als ich eigentlich haben wollte.“, warf ich mit den Augen rollend in den Raum und meine Mutter verstummte: Wobei dies wohl eher an den Buchstaben lag, die mein Vater ihr zugeteilt hatte. Mein Vater war an der Reihe und legte 5 Buchstaben aus, legte an dem vorhanden „Idiot“ an: „Muschi„. „Anderes Wort für Katze“, ergänzte er überflüssigerweise. Er zog 5 neue Buchstaben, schrieb sich seine Punktzahl auf und füllte sein Bänkchen wieder mit 6 neuen Buchstaben auf. Meine Mutter konnte am gelegten Wort meines Vaters anlegen. Das Brett war recht voll mit Buchstaben, mein Bruder konnte keinen Buchstaben loswerden und die drei einigten sich, dass keine weitere Wortbildung mehr möglich war: Mein Vater hatte – wie immer –  haushoch gewonnen.

Ich stieg ins Spiel ein und wir spielten eine neue Runde Scrabble. Meine Schwester erzählte von ihrem Studium – sie machte ihren Bachelor in Psychologie und hatte ihr ersten Semester an der Ludwigs-Maxilimians-Universität in München hinter sich. Erfolgreich. „Psychologie ist schon geil. Würde mich auch interessieren. Ich hab mir letzte Woche Basic Instinct auf Amazon Prime geholt.“ Meine Schwester warf in den Raum, dass sie mehr Ähnlichkeit mit Sharon Stone hätte als ich: Dem konnte ich nichts entgegensetzen. Mein Vater erkundigte mich nach meinen Studienplänen: Ich hatte mich für das Wintersemester in Wirtschaftsinformatik an der Uni in Erlangen eingeschrieben – und würde es mir bis zum Studienbeginn gutgehen lassen. Mein Vater war wieder in Führung bei Scrabble. Meine Schwester fing an mich über mein Smartphone zu löchern: Was PCs und Smartphones anging, war sie alles andere als Profi. Sie nutzt ein Samsung-Smartphone, war damit aber alles andere als glücklich. Sie fragte mich über mein iPhone aus und ich beantwortete  geduldig ihre Fragen: Ich war – zugegeben – ein typischer Apple-Jünger. Ich hielt meiner Schwester einen Vortrag über die Vorteile, besonders was den Datenaustausch und die Sicherheit anging, wenn man auf Apple setzt. „Ich bräuchte auch einen neuen PC. Aber ich hab keine 2000 Euro für ´nen iMac.“ seufzte meine Schwester und ich machte ihr empfahl ihr nach dem Mac Mini zu googeln. Der Abend schritt voran. Wir spielten, unterhielten uns über alles Mögliche, tranken inzwischen – mein Vater hatte eine Flasche Rotwein geöffnet – Wein und knabberten dabei Salzstangen und Kartoffelchips. Es war 23:30 Uhr und wir hatten die letzt Runde  Scrabble beendet: Meine Mutter gähnte und machte uns darauf aufmerksam, dass sie gleich ins Bett müsste. Sie hatte morgen Früh zeitig im Büro zu seine um für ihre Chefin eine Präsentation vorzubereiten. Mein Vater war ebenfalls einen Blick auf seine Armbanduhr: „Zeit für´s Bett!“. Er räumte das verpackte Spiel, die Gläser und die leere Flasche Wein auf ein Tablett und brachte alles ins Haus. Die halbvollen Verpackungen mit den Snacks nahm meine Mutter mit. Meine Schwester und ich gingen ebenfalls ins Haus. Ich verschloss die Terrassentüre und wir wünschten uns alle eine gute Nacht. Mein Vater und meine Mutter gingen in ihr Schlafzimmer in der ersten Etage, während meine Schwester und ich ins Obergeschoss gingen: Wir hatten dort unsere Zimmer – die sehr geräumig waren. Den Dachstuhl hatten meine Eltern vor Jahren ausgebaut und dort hatten meine Schwester und ich einen voneinander abgetrennten Bereich, der über eine Wendeltreppe in unseren Zimmern zugänglich war. 70 qm Wohnfläche, wenn man die Schrägen auf dem Dachboden nicht mitzählte,  waren nicht schlecht. Ich ging ins geräumige Bad, das meine Schwester und ich uns teilten und putzte meine Zähne. Es klopfte an der Badtüre: „Ist offen.“ rief ich, so gut dies mit Zahnpasta im Mund ging. Meine Schwester trat ein. Sie hatte ihre Klamotten abgelegt und trug nur einen Bademantel: „Was dagegen wenn ich kurz in die Dusche steige?“ Ich verneinte und spuckte die Zahnpasta aus. Im Spiegel über dem Waschbecken sah ich, wie meine Schwester den Bademantel weglegte und in die Dusche stieg. Ich bedauerte es, meine Hose bereits ausgezogen zu haben: Unter der Boxershort war die Erektion die ich hatte nicht zu übersehen. Ich fasste den Beschluss, mir einfach weiter die Zähne zu putzen bis meine Schwester aus dem Bad verschwunden war. Sie machte mir da einen Strich durch die Rechnung: „Bruderherz, kannst Du mir mal ein frisches Badetuch aus dem Schrank reichen?“ Ich schluckte, spuckte erneut die Zahnpasta aus, säuberte schnell das Waschbecken von den Zahnpastaresten und holte ein Badetuch aus dem Schrank. Meine Schwester hatte die Duschkabine geöffnet, ich ging zu ihr und reichte es ihr. „Danke.“ sagte sie und begann sich trocken zu machen. „Gern geschehen“, murmelte ich. „Auch für das Kompliment.“ erwiderte sie, lächelte mich an und starrte auf die – zugegeben – große Beule unter meiner Boxershorts. „Ist nicht persönlich gemeint.“ murmelte ich. „Ich hab den schon ewig nicht mehr gesehen. Ist aber groß geworden.“ – meine Schwester lächelte frech und schaute auf meine Boxershorts. Ich stammelte ein verlegenes „Äh ja“. Meine Schwester stand nun nackt vor mir. Sie hatte unglaubliche Brüste und ich sah, dass sie ihre Muschi komplett rasiert hatte. Die innren Schamlippen schauten frech zwischen den äußeren Schamlippen hervor. „Ist aber nicht fair, dass Du jetzt alles siehst und ich nichts sehe.“ „Tut mir leid“, hörte ich mich selbst sagen. „Musst Du nicht auch noch duschen?“ fragte sie und legte das feuchte Badetuch über die Wand der Dusche. „Äh ja.“

„Dann komm doch rein.“ antwortete meine Schwester keck. Ich schluckte, zog mein Hemd und meine Boxershorts aus: Mein Penis stand aufrecht, die Vorhaut war zur Hälfte über die Eichel gerutscht. „Sieht ja vielversprechend aus.“, hörte ich meine Schwester sagen und ich ging in die geräumige Duschkabine. „Der ist viel größer als der von meinem Ex.“ stellte meine Schwester fest, schloss die Duschkabine und ließ die Brause erneut laufen. Meine Schwester griff das Duschgel und schäumte meinen Oberkörper ein, dann seifte sie sie meinen Penis ein und zog die Vorhaut zurück. „Wollen wir den kleinen Großen mal waschen.“ Ich wusste nicht worauf das hinauslaufen würde, aber es gefiel mir. Sie verteilte Duschgel auf meinem Haar und wusch mir die Haare, dann spülte sie den Schaum von meinem Kopf. Mein Penis war immer noch steif und meine Schwester hielt ihn in ihrer Hand. Mit ihrer freien Hand fuhr sie durch ihre Vulva, dann streichelte sie mit der Eichel meines Penis zwischen ihren Schamlippen. Das war zu viel für mich: Ich spritzte ab und eine ansehnliche Ladung meines Spermas landete direkt auf ihrer Pussy. „Oha. Da hatte es einer nötig. Das solltest Du aber bis zum Urlaub unter Kontrolle bringen: Sabine wird sonst nicht begeistert sein.“ Die ganze Sache war mir irgendwo peinlich, aber ich war tierisch geil: Ich griff mit meiner Handfläche an ihre Vulva und streichelte diese. Meine Schwester stöhne. Und sie stöhnte noch lauter, als ich ihr meinen Mittelfinger in ihre enge Scheide steckte und sie sanft fingerte. „Unartiger Bruder.“ tadelte sie mich und stöhnte. Sie kam schnell und ich spürte wie sich ihre Scheidenmuskulatur dabei zusammenzog. Ich zog meinen Finger aus ihrer Schleimhöhle, küsste ihre Brustwarzen. Wir duschten uns dann ab und wechselten uns beim abtrocknen mit dem Badetuch ab. Gemeinsam verließen wie die Dusche. „Ich hab das heute irgendwie gebraucht.“ sagte sie entschuldigend. „Es war… …geil.“ sagte ich, was der Wahrheit entsprach. „Kein Wort zu Mama.“, sagte sie überflüssigerweise und ich kommentierte das mit einem kurzen „Bist Du irre?“, was ihr ein Lächeln auf ihr Gesicht zauberte.

„Hast Du´s eigentlich schon mit einer Frau gemacht?“ frage meine Schwester mich. Ich antwortete ehrlich: „Naja: Birgit wollte damals nicht so recht. Nein. Bisher nicht.“ Meine Schwester schwieg: „Dein Ding ist ja nicht mehr einsatzbereit. Aber komm mal mit. Ich zeig Dir ein paar Sachen die Frauen mögen.“ Ich schluckte, konnte mein Glück kaum fassen. „Ich muss nur noch die Zähne putzen.“ sagte Sandra, ging zum Waschbecken und griff nach Zahnbürste und Zahnpasta. Sie putzte sich drei Minuten lang die Zähne, dann spülte sie aus und stellte die Zahnbürste und die Zahnpaste in ihren Zahnbecher. Als sie sich umdrehte, stand mein Penis wie eine Eins. Sie grinste: „Folge mir!“

Wir gingen in ihr Zimmer und sie schaltete das Deckenlicht an. Es war taghell in dem Raum. Sie ging schnurstracks zu ihrem großen Bett und legte sich dort hin: „OK, Bruderherz: Erkunde meinen Körper!“ Ich konnte kaum glauben was ich da hörte und setzte mich erstmal auf die Bettkante. Sandra spreizte ihre Beine und ich konnte ihre ganze Weiblichkeit sehen. Sie hatte – wobei ich meine bisherigen Erfahrungen nur beim Besuch von LiveCams gesammelt hatte und sich ansonsten meine Kenntnisse auf das Anschauen von Pornos begrenzte – ziemlich dicke äußere Schamlippen und ihre inneren Schamlippen waren auffallend groß. Sie war komplett rasiert. Sandra und ich waren keine richtigen Geschwister: Wir waren beide nach der Geburt adoptiert worden. Ich hatte inzwischen alle Bedenken was dieses Spiel hier anging über Bord geschmissen. „Mama sieht da ein wenig anders aus. Sie hat außerdem ihre Schamhaare gestutzt. Zu einem Dreieck.“ Eigentlich wollte ich sowas gar nicht wissen, ich ließ meine Schwester aber weiterreden. Ich brachte nur ein „Du bist wunderschön heraus.“ Meine Schwester kicherte: „Willst Du mal kosten?“ Ich ließ mich nicht zweimal fragen und legte mich auf den Bauch, zwischen ihre gespreizten Beine. Ich leckte vorsichtig ihre Möse und Sandra stöhnte. „Hm. Also ich bin eh geil: Bei mir läuft das so. Aber eigentlich solltest Du anders vorgehen und Dich nicht auf das Zielgebiet stürzen wie ein Hund auf ´nen Knochen.“

Nun ja: Ich schaute mir seit meinem 14. oder 15. Lebensjahr fast täglich einen Pornofilm an – gelobt sei das Internet und diese ganzen Seiten mit unzensierten gratis Pornos – und setzte mein, durch diese Filme erworbenes, Wissen um. Ich küsste die Füße von Sandra, fuhr mit meiner Zunge zwischen ihren Zehen umher, züngelte ihre Zehenspitzen. Meine Schwester – oder genauer: Stiefschwester – begann zu stöhnen als ich mich von ihren linken Fuß über die Innenseite ihres linken Beines nach oben küsste, ihren Schambereich mit langen Zungenstreichen verwöhnte und mich schließlich an ihrem rechten Bein bis zu ihrem rechten Fuß zurückarbeitete. Meine Schwester spreizte ihre Beine und gab mir Anweisungen: „Los, leg meine Fotze!“ – ich war scharf darauf. Ihr Zimmer roch nach Weiblichkeit und ich wollte sie einfach nur noch lecken. Ich legte mich auf dem Bauch, mein Gesicht war direkt vor ihrer Vulva die offen stand. Ich konnte es eigentlich noch immer nicht glauben, dass ich gerade den ersten richtigen Sex meines Lebens hatte. Und das auch noch mit meiner Stiefschwester. Sandra zog mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander damit ich ihre empfindlicheren Bereich besser mit meiner Zunge erreichen konnte. Ich leckte ihre intime Zone, die äußeren Labien, dann die inneren Labien. Die Pussy von Sandra war extrem feucht und ich begann ihren Kitzler mit meiner Zungenspitze zu züngeln. Sandra drückte ihren Oberkörper ins Bett und ich führte den Zeige- und Mittelfinger meiner rechten Hand in ihre Scheide ein. Dabei verwöhnte ich weiter ihre Klitoris. „Wie schmeckt meinem Bruder meine kleine Möse?“ – fragte mich Sandra während ich sie oral verwöhnte. „Gut.“ murmelte ich in ihren Schambereich und leckte sie sofort weiter. Sandra streichelte ihre Titten während ich mich weiter im Cunnilingus übte. Sie stöhnte lauter, ihre Atmung wurde tiefer und ihre Beine vibrierten. Meine Finger fuhren weiter in ihrer Scheide ein und aus, mein Kitzler war zwischen meinen Lippen, als sich ihre Scheidenmuskeln zusammenzogen. Ihr Höhepunkt war gewaltig und ich zog meine Finger aus ihrer Vagina. Ich leckte nochmal über die Mumu meiner Schwester und sie stöhnte erneut, drückte dann aber mein Gesicht mit sanfter Gewalt weg: „Bin jetzt ein wenig empfindlich.“, flüsterte sie. „Das war geil!“ lobte sie mich. „Für mich erstmal.“ antwortete ich ehrlich. Meine Schwester richtete sich auf und drückte mich auf die Seite des Bettes, so daß ich auf dem Rücken lag. Sie küsste meine Eichel und streichelte mit ihr dann durch ihr ganzes Gesicht. Ich stöhnte. Und ich stöhnte lauter, als sie meinen Penis tief in ihrem Mund nahm, ihre Lippen schloss und ihren Kopf hoch und runter bewegte. Ich hatte schon Blowjobs in Pornos gesehen, aber dieser Blowjob war besser als ich es mir in meiner kühnsten Phantasie vorgestellt hatte. Ich hob meinen Kopf ein wenig an damit ich zusehen konnte: Meine Schwester schaute mir während sie meinen Schwanz lutschte in die Augen. Es war einfach unglaublich.

Mein Penis war in ihrem Mund richtig groß und hart geworden. Meine Schwester ließ meinen Pimmel aus ihrem Mund gleiten und kniete sich über mich. Dann griff sie mein Glied und streichelte damit ihre Möse, bevor sie ihr Becken senkte und meinen Schwanz in ihre Liebesgrotte einführte. Sie ritt mich zuerst langsam und dann schneller und stöhnte dabei. Ich stöhnte. Lange würde ich diesen Ritt nicht aushalten. Meine Hände griffen nach den Brüsten von Sandra während sie mich ritt und ich streichelte ihre harten Brustwarzen. „Alles OK, Bruderherz?“ fragte mich Sandra und ich brachte ein glückliches „Oh ja.“ heraus.

Ich würde gerne von hinten gefickt werden!“ – ihre schmutzige und direkte Art machten mich total an. Sie legte ihren Oberkörper auf meinem ab und wir küssten uns. Im Rhythmus unseres Zungenspiels fickte Sandra mich weiter. Dann erhob sie ihr Becken und mein Schwanz glitt aus ihrer schleimigen Höhle. Sie kniete sich auf das Bett, stütze sich mit ihren Händen ab. Ihre Beine waren etwas auseinander und ihre Fotze war prima von hinten zu sehen. Sie half mir ein wenig als ich mein steifes Glied in ihren engen Lustkanal schob. Ich fickte sie zuerst langsam, dann schneller. Meine Hände ruhten auf ihren Pobacken und streichelten diese liebevoll, während ich ihre enge Fickdose penetrierte.

Mein Schwanz rutschte hin und wieder bei meinem ersten Geschlechtsverkehr aus ihrer Scheide, und ich nutzte diese Gelegenheiten um ihren Kitzler mit meiner Eichel zu streicheln, bevor ich mein hartes Glied erneut in sie einführte um sie weiterzuficken. Sie stöhnte lauter als mein Becken zu zittern begann und wir kamen gemeinsam zu unserem Orgasmus. Wir beiden stöhnten recht laut, als ich mein Sperma ih ihre zuckende Scheide spritzte.

Wird fortgesetzt!

Ein geiler Fick: Ihre Sicht…


Es war genau 7.00 Uhr als ich an diesem Sonntag wach wurde. Die Jalousien waren nicht ganz verschlossen gewesen und die Sonnenstrahlen an diesem Junitag schienen in mein Gesicht. Ich gähnte, zwinkerte mit den Augen und rieb mir den Sand des Sandmännleins aus den Augen. Ich hatte – wie meistens im Sommer – nackt geschlafen und aufgrund eines geilen Traums zeichnete ein halbgetrockneter Film Vaginalsekret auf dem weißen Bettlaken ab. Ich konnte mich meistens gut an meine nächtlichen Träume erinnern. Ich träumte leider nicht allzu oft über schöne Sachen wie Sex, aber bei diesem Traum war dies der Fall gewesen: Es war für meine Verhältnisse ein außergewöhnlich versauter Traum gewesen, bei dem es um auch um meine Tochter – sie ist Anfang 20 –  und meinen Sohn – er ist Mitte 20 –  ging. Im Traum habe ich meine Tochter in der Bar besucht in der sie arbeitete und mein Sohn war ebenfalls mit einigen Freunden anwesend. Ich konnte im Nachhinein nicht mehr nachvollziehen wie es dann zu dieser Orgie im Traum kam: Auf jeden Fall saß ich irgendwann nackt und mit gespreizten Beinen auf dem Barhocker, meine rasierte Scham für alle Barbesucher sichtbar und wurde nacheinander von ihnen gefickt – während meine Tochter auf dem Tresen lag und im Wechsel ihre Fotze von den anderen Männern in der Bar geleckt und gefickt bekam. Wenn man – bzw. frau – im Traum von 8 Kerlen gefickt wird, ist es kein Wunder wenn sich da ein wenig Feuchtigkeit während der Traumphase im Intimbereich bildet: Ich bedauerte viel mehr, dass dieses Traum nicht so lange ging und ich wach wurde nachdem im Traum mehrere Männer gleichzeitig auf meine Titten, in meinen Mund und in meine Muschi abgespritzt hatten. Auch meine Tochter wurde in diesem Traum extrem mit Sperma zugekleistert: Es war eine grandiose Sauerei! Ich war durch die nächtlichen Ereignisse in meinem Unterbewusstsein noch immer geil und  beschloss den Tag mit einem richtigen Orgasmus zu beginnen. In der Schublade des Nachttisches hatte ich mehrere Sextoys liegen – Vibratoren, Dildos und Vaginalkugeln – und ich holte meinen Lieblingsvibrator hervor. Gleitgel brauchte ich nicht: Ich war richtig feucht und ich schaltete die dritte von 12 verfügbaren Vibrationsstufen ein als ich die Spitze meines Lieblingstoys – den BIG BOSS G5 von Fun Factory an meinen Schamlippen ansetzte. Ich spürte die Vibration an meinem angeschwollenen Kitzler und stöhne leise als die Spitze des Sexspielzeugs meine Klitoris berührte. In meinem Kopfkino spielte ich den Film meines nächtlichen Traumes erneut ab und führte den Vibrator in meine klatschnasse Scheide ein. Ich schaltete die Vibration auf Stufe 10 und schob den Vibrator tief in meine Lustgrotte: Ich konnte das Ende des Kunstpimmels an meinem Muttermund spüren. Mein Orgasmus baute sich schnell auf und war gewaltig. Ich penetrierte mich mit dem Vibrator während ich mit der freien Hand meine Lustperle streichelte. Ich gehörte zu den Frauen, für die Squirting beim Kommen keine Seltenheit war und Flüssigkeit spritzte auf mein Bettlaken – was mich nicht weiter kümmerte: Da war ja eh eine Wäsche fällig. Ich stand auf und zog die Jalousien hoch. Ich war etwas exhibitionistisch veranlagt und hatte keine Probleme damit, nackt gesehen zu werden: Viel mehr freute ich mich auf die Bestätigung, daß ich für meine reiferen Jahre – ich war 48 – noch ziemlich gut in Form war und immer noch knackig aussah. Die Besuche im Fitness-Center zahlten sich eben aus. Vor der verschlossenen Schlafzimmertüre nahm ich ein lautes Miauen und ein Kratzen an der Türe wahr: Mein Kater – O’Malley – hatte offensichtlich Hunger. Ich öffnete die Türe und der Kater strich um meine Beine. Ich streichelte sein Fell und er folgte mir mit aufrechten Schwanz in die Küche.

Das alte Futterschälchen spülte ich kurz aus und stellte es in die Spülmaschine, dann nahm ich ein neues Schälchen und füllte meinem Kater eine ordentliche Portion Katzenfutter dort hinein. Mit dem Kaffeeautomaten machte ich mir einen Kaffee und füllte den Rest der Tasse mit Vollmilch auf. Die Sonne schien direkt auf den Balkon: Ich brauchte jetzt dringend Kaffee und Zigarette. Ich öffnete die Balkontüre. Durch das dichte Katzenschutznetz – das eine Flucht des Katers über den Balkon verhindern soll – war der Balkon vom gegenüberliegenden Haus nicht so richtig einzusehen. Ich wusste, dass im Obergeschoss – von dem man direkt auf meinen Balkon sehen konnte – ein pubertierender Junge wohnte: Trotz des dichten Netzes würde auch sein Morgen richtig gut anfangen. Es war frisch. Ich stellte Kaffee und Aschenbecher auf den kleinen Tisch und ging wieder ins Haus um mir wenigstens ein Hemd anzuziehen. Das Hemd war ein Überbleibsel vom meinem – verhassten – Exmann und es reichte mir knapp bis über die Taille. Ich ging wieder auf den Balkon und setzte mich in den bequemen Sessel. Ein großzügiger Schluck aus der Kaffeetasse ließ meine Stimmung gleich steigen. Die Zigarette, die kurz darauf in meinem Mund steckte, ließ meine Stimmung erneut besser werden. Es war ein sonniger Sonntagmorgen und ich war bestens gelaunt. Den Rauch meiner Zigarette – ich rauchte EVE 120 – inhalierte ich tief und stieß ihn durch die Nase aus. Auf der anderen Straßenseite wurden inzwischen der Rolladen des Zimmers im Obergeschoss nach oben gezogen: Ich wusste, dass der Sprössling der dort wohnenden Familie – zu der ich einen guten Draht hatte – versuchen würde einen Blick auf meine weiblicheren Zonen zu werfen. Ich fand schon immer, dass bei der Sexualaufklärung in Deutschland einiges schief läuft und entschloss, dem Jungen ein wenig beim Abbau seiner mutmaßlich vorhanden Morgenlatte zu unterstützen: Ich stand auf, ging in die Wohnung und kam mit meinem iPad und einem nun aufgeknöpften Hemd wieder auf den Balkon. Ich hatte mir außerdem Liebeskugeln in meine Vagina eingeführt. Während ich mein linkes Bein auf den Balkontisch legte, war mein anderer Fuß auf dem etwas kalten Balkonboden. Ich konnte am Fenster auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Fernglas erkennen, ließ mir aber nichts anmerken. Ich rauchte weiter meine Zigarette und las die neusten Nachrichten auf SPIEGEL online. Die Zigarette war bald am Ende. Noch immer sah ich, dass am Vorhang vom Fenster des gegenüberliegenden Hauses „Bewegung“ war. Ich drückte die Kippe aus, legte das iPad auf den Tisch und spreizte meine Beine ein wenig um die Liebeskugeln aus meiner Scheide zu entfernen. Ich entfernte die Kugeln, legte diese auf den Tisch, schob mein Hemd ein wenig zur Seite und streichelte zuerst meine Brüste und danach meine Schnecke. Es war nicht viel Phantasie notwenig um sich auszumalen, was der Junge hinter dem Vorhang gerade trieb. Da ich ein dringende Bedürfnis verspürte meine Blase zu entleeren, verzichtete ich auf weitere Streicheleinheiten an meiner Vulva und las weiter die Nachrichten auf meinem iPad. Ein weiterer Kaffee war angesagt: Ich ging in die Küche, stellte die Tasse in den Kaffeeautomaten, betätigte den Knopf für einen schwarzen Kaffee und ging auf die Toilette während mir die Kaffeemaschine mein Lieblingsgetränk – nach Sperma – in die Tasse zauberte. Auf dem Klo pinkelte ich und zog mir eine knappe Short und ein T-Shirt an. Duschen würde ich später, nachdem ich die Hausarbeit erledigt hatte. Es war kurz vor 10.00 Uhr und ich beschloss, diese Arbeiten nach einer weiteren Zigarette und einem weiteren Kaffee anzugehen. Mit einer neuen Tasse Milchkaffee ging ich erneut auf den Balkon. Ich zündete mir erneut eine Kippe an und dachte über den weiteren Verlauf meines Tages nach. Meine Tochter hatte mir eine Nachricht über WhatsApp geschickt: Ob ich Lust hätte heute Abend in die Bar zu kommen in der sie arbeitete. Klar, hatte ich da Lust drauf – meinen Traum von heute Nacht hatte ich ja noch gedanklich gut in Erinnerung. Ich antwortete ihr über WhatsApp, trank meinen Kaffee aus und rauchte meine Zigarette aus. Dann machte ich mich an die Hausarbeit: Ich zog das Bett ab und steckte das Bettlaken zusammen mit Kopfkissen- und Deckenbezug, sowie meiner weißen Unterwäsche, in die Waschmaschine. Waschmaschine läuft: Gut! In der Küche stellte ich noch einige Gläser und das leere Schälchen meines Katers in die Spülmaschine und schaltete auch diese an. Das Streu aus dem Katzenklo leerte ich auf dem Balkon – um die Staubwolke nicht in der Wohnung zu haben – in eine große Papiertüte, dann duschte ich in der Badewanne das Katzenklo mit heißen Wasser ab und desinfizierte den Innen und Außenbereich der Katzentoilette. Ich trocknete alles mit einem Haushaltstuch ab und brachte das Katzenklo wieder an seinen Stammplatz: Vorsichtig füllte ich es mit frischen Katzenstreu auf. Ich säuberte schließlich gründlich den Herd und die Arbeitsplatte in der Küche. Dann säuberte ich mit einem Staubtuch alle Regale und Oberflächen in der Restlichen Wohnung. Mit dem Staubsauer ging es danach durch die ganze Wohnung: Ich saugte überall, verstaute den Staubsauber, schaltete das Radio meiner Stereoanlage an und wischte schließlich noch mit einem Laminat-Feuchttuch durch meine Bude. Es lief prima Musik auf Radio Vorarlberg und die Reinigung meiner Wohnung verlief en passant. Der Kater war bereits zuvor – er hasste den Staubsauger – auf den Balkon geflüchtet. Ich lag prima in der Zeit: Die Wohnung war wirklich sauber. Waschmaschine und Spülmaschine liefen noch und es war noch kein 13:00 Uhr. Ich hatte noch nicht gefrühstückt, es war an der Zeit mir etwas Nahrung zuzufügen: Aus dem Kühlschrank holte ich mir einen Fruchtquark und machte mir noch einen Kaffee. Auf dem Balkon frühstückte ich, während mein Kater mich aufmerksam beobachtete. Thema Nr. 2 in den Nachrichten, die gerade im Radio liefen, war die Fußball-Europameisterschaft die an diesem Tag startete. Davor wurde ausführlich über das Attentat eines islamistischen Terroristen in einem Nachtclub in Orlando/Florida berichtet: Der Terror hatte nun auch die USA erreicht. Es waren unsichere Zeiten: Ich fasste den Beschluss, die negativen Gedanken wegzuwischen und ging in die Küche. Die Spülmaschine war inzwischen durchgelaufen und ich räumte diese zügig aus. Den Löffel mit dem ich den Fruchtquark verspeist hatte, spülte ich im Spülbecken ab. Die Kaffeetasse spülte ich nur mit heißem Wasser aus und stellte sie neben meine geliebte und oft benutzte Jura Impressa XF 50 Classic: Ein Leben ohne Kaffee war für mich möglich, aber sinnlos. Ich war froh, am Kaffeevollautomaten am Tag zuvor seiner wöchentliche Reinigung vollzogen zu haben.

Die Waschmaschine im Bad war ebenfalls fertig und ich holte die Wäsche geschwind heraus und stopfte sie in den Trockner, den ich gleich darauf startete. Ich überlegte kurz, ob ich statt der morgendlichen Dusche ein ausgiebiges Bad nehmen sollte und entschied mich dann trotzdem für die Dusche. Nachdem ich meine Achselhöhlen mit Enthaarungscreme bestrichen hatte und den Bereich um meine Pussy nass rasiert hatte, putzte ich erstmal gründlich meine Zähne. Dann duschte ich ausgiebig, entfernte mit einem Waschlappen die Haarreste und den Rest der Enthaarungscreme unter meinen Achselhöhlen, wusch meine Haare  und reinigte meinen Intimbereich und befriedigte meine wiederkehrende Geilheit indem ich den Duschkopf auf meine Mumu richtete, was ein angenehmes Gefühl verursachte. Ich hatte mal wieder Lust auf einen echten Mann: Leider war da in meinem Umfeld kein Kerl in Aussicht. Ich spülte mit der Dusche das Shampoo aus meinem Haar und anschließend den Schaum des Duschgels vom Körper. Das Duschtuch war in Griffweite der Dusche und ich nahm dieses um mich abzutrocknen. Mit einer Pflegelotion von Weleda gab ich meiner Haut die Feuchtigkeit die sie benötigte. Ich massierte die Lotion langsam ein: Besondere Aufmerksamkeit widmete ich dabei den Bereich um mein Fötzchen: Ich hasste Entzündungen im Intimbereich nach der Nassrasur, diese pflegende Feuchtigkeit war da ein gutes Mittel um Entzündungen und Reizungen vorzubeugen. Meine Haare – sie waren recht lang – trocknete ich ein wenig mit einem Handtuch und hüllte sie dann in einem anderen Handtuch ein. Ich fasste den Beschluss, an diesem Tag erstmal auf überflüssige Kleidung zu verzichten: Ich schlüpfte in meine Badelatschen, öffnete das Fenster des Badezimmers und ging ins Schlafzimmer um auch dort das Fenster zu öffnen. Die Insektenschutzgitter aus V2A-Stahl sorgten nicht nur dafür, dass die Wohnung frei von Spinnen und Stechmücken blieb – wobei mir letztere egal waren: Sie verhinderten auch Unfälle des Katers. Nur mit Badelatschen bekleidet ging ich in die Küche, machte mir einen weiteren Kaffee und ging erneut auf den Balkon. Im Radio lief gute Musik der 80er Jahre und ich summte gutgelaunt mit während ich mir auf dem iPad den Newsfeed meines Accounts auf Facebook anschaute. Mein iPhone klingelte: Meine Tochter rief an. Ich nahm das Gespräch entgegen und wir unterhielten uns lange: Sie hatte meinen blöden Exmann gesehen – und er war wohl richtig abgestürzt, hatte Gewicht zugelegt und sah alles andere als gut aus. Was mir relativ egal war: Er hatte in den letzten Jahren unserer Ehe dem Alkohol zugesagt, viel Geld in Spielhallen verspielt, mich belogen und zuletzt war er gewalttätig geworden. Das es meinem Ex nicht unbedingt gut ging, hellte meine Laune noch weiter auf. Meine Tochter – sie musste an diesem Abend arbeiten – und ich verabredeten uns für 19:30 Uhr in der Bar in der sie arbeitete. Es war ein netter Laden: Coole Drinks und nette Leute – und einer der wenigen Lokalitäten in denen man noch rauchen durfte. Ich freute mich.

Nachdem wir unser Telefonat beendet hatten, ging ich ins Wohnzimmer. Ich hatte mal Lust wieder einen Film zu sehen: In meinem DVD-Regal lagen unzählige ungesehene Filme. Meine Wahl fiel auf den neusten Star Wars: Episode 7 stand seit Wochen unbeachtet neben den anderen 6 Teilen der Star Wars Collection. Die DVD wanderte in den DVD-Spieler und ich legte mich auf mein gemütliches Sofa, schaltete den Flachbild-TV an der der an der gegenüberliegenden Wand hing. O’Malley, mein Kater, sprang ebenfalls auf das Sofa und setzte sich neben mich. Er schnurrte laut – und sein Schnurren wurde noch lauter nachdem ich anfing ihn zu streicheln. Er legte sich auf den Rücken und streckte alle Viere von sich. Ich liebte meinen Kater und er offensichtlich auch mich. Der Film startete und ich schaute ihn mir ohne Unterbrechungen an: Mein iPhone hatte ich nicht ohne Grund zuvor lautlos gestellt. Ich war kurz davor zu weinen als Han Solo starb – ich hab bewusst alle Berichte und Kritiken der aktuellen Episode ignoriert um mir das Vergnügen den Film selbst zu sehen nicht zu versauen. Ich war ein echter Star-Wars-Fan: Das Imperium schlägt zurück war der erste Film den ich mir ohne Eltern im Kino ansehen durfte. Ich schaltete auf einen Nachrichtenkanal nachdem der Film durch war und erhob mich. Der Kater folgte mir in die Küche und ich füllte ihm etwas Katzenmilch in ein Schälchen, füllte eine halbe Portion Sheba Huhn in die andere Futterschale und erneuerte sein Trockenfutter. Aus meinem Kühlschrank holte ich mir eine Flasche Mineralwasser und schenkte mir von dieser ein Glas Wasser ein. Mit dem Glas und ein paar Salzstangen ging in wieder zum Sofa. Der Kater verspeiste das Futter während ich die Nachrichten verfolgte und ein Salzstangen aß. Um 18:00 Uhr beschloss ich, mich für den Abend zu richten. Ich war immer noch im Eva-Kostüm: Ich war echt schlimm. Im Schlafzimmer zog ich mich an. Ich hatte sexuell an diesem Abend nichts in Aussicht und dementsprechend wählte ich meine Kleidung: Schwarzer Slip, schwarzer BH, schwarzes T-Shirt und eine schwarze Jeans: Alles recht eng, was meine – zugegeben – gute Figur betonte: Ich hatte ordentlich Holz vor der Hütte und meine Figur kam den Wünschen des Großteils aller heterosexueller Männer entgegen. Ich sprühte etwas Parfum hinter meinen Nacken: Jean Paul Gaultier Classique – mein Lieblingsduft. Im Bad entschied mich für meine etwas größeren Ohrringe. Ich war fast fertig gerichtet für diesen Abend. Ein Blick in den Spiegel zeigte eine – nicht nur für ihr Alter – attraktive Frau. Mein Sohn, der mich immer wieder ermuntert auf Männerjagd zu gehen um nicht mehr alleine zu sein, hatte mich mal als „scharfe MILF“ bezeichnet. Ich schaute mir hin und wieder Pornos im Internet an und der Begriff war mir geläufig – ich nahm es als Kompliment auf. Ich füllte mir erneut ein Glas mit Wasser und ging für eine weitere Zigarette auf den Balkon. Ich trank einen großen Schluck aus dem Trinkglas und zündete mir dann die Zigarette an, nahm einen tiefen Zug und rauchte die Zigarette genußvoll bis zum Ende. In der Küche verstaute ich das Glas, warf einen Blick auf mein iPhone – das zum Aufladen am Netzkabel hing – und überzeugte mich, dass es aufgeladen war. 100% Akkuleistung: Läuft bei mir!

Ich ging ins Bad, zog meine Hose und meinen Slip runter, setzte mich auf das WC und urinierte: Mit einem Reinigungstuch für den Intimbereich säuberte ich mein Fötzlein, dann zog ich mich wieder an. Ich putzte mir noch meine Zähne und spülte meinen Mund mit einem Mundwasser. Etwas Lippenstift würde meine Lippen betonen und etwas Rouge im Gesicht konnte nie schaden. Danach bürstete ich meine Haare kurz durch: Ich blickte in den Spiegel und war zufrieden. Ich griff mein Handy und meine Handtasche, überzeugte mich, dass alle notwenigen Utensilien – Lippenstift, Taschentücher, Schlüssel – dort drin waren und zog meine High Heels an: Der Abend konnte beginnen.

Die Bar, in der meine Tochter arbeitete, war nur ein paar Gehminuten von meiner Wohnung entfernt und ich erreichte den Arbeitsort meiner Tochter um 19:30 Uhr. Außer mir war nur noch meine Tochter anwesend, was mich nicht verwunderte: Offiziell öffnete der Laden erst um 20.00 Uhr. Ich begrüßte meine Tochter. Wir umarmten uns und ich setzte mich auf den Barhocker am Tresen. Nina – meine Tochter- war noch bei den Vorbereitungen für den offiziellen Betrieb. Der TV lief lautlos. Musik kam aus den hochwertigen Lautsprechern die an der Wand hingen. Irgendwelche neumodische Musik mit der ich nicht viel anfangen konnte. Nina frage ob ich was trinken wollte und ich bestellte ein alkoholfreies Weizenbier. Nina füllte mir gekonnt das Bier in ein großes Weizenbierglas und stellte es mir auf den Tresen. Dann setzte sie ihre Arbeit fort, füllte Bier in den Kühlschrank und wischte noch kurz über die Theke. Wir unterhielten uns dabei über die üblichen Themen: Männer, ihren Freund – zu dem ich auch ein hervorragendes, freundschaftliches, Verhältnis hatte – und unsere Jobs. Es war 20.00 Uhr, als ein weiter Gast die Bar betrat. Ich war mehrmals in der Woche, fast täglich, in der Bar: Den Typen hatte ich aber noch nie gesehen. Schwarze Jeans, Sportschuhe von Nike, ein schwarzes T-Shirt unter einem modischen Sakko. Er wirkte gepflegt und es fiel mir schwer sein Alter zu schätzen, was auch an seinen Haaren lag: Ein militärischer Kurzhaarschnitt, wobei die linke Seite seiner Haare zum größten Teil weiß waren während die andere Seite größtenteils schwarz waren. Die Seiten waren schwarz-grau. Er hatte Denkfalten auf der Stirn und einen wachen, klaren, Blick. Er musterte den Raum als er den Laden betrat, taxierte zuerst meine Tochter und dann mich: Dabei wirkte er eher aufmerksam als aufdringlich. Er setzte sich an einen der kleinen Tische die seitlich von dem Tresen standen. Aus den Augenwinkeln nahm ich wahr, dass er alles beobachtete. Sein Blick war wach. Er wirkte intelligent. Und er war mir sympathisch. Der Typ Mann, den ich nicht von der Bettkante stoßen würde. Er bestellte sich ein Weizenbier und holte sich – nachdem er das Schild gesehen hatte, daß den Laden als Raucherlokal auswies – eine Schachtel leichte Marlboro aus der Sakkotasche. Er nippte an dem Bier, steckte sich eine Zigarette in den Mund und zündete sich diese an. Dann holte er sein iPhone aus der Innentasche des Sakkos und schenkte diesem seine volle Aufmerksamkeit. Es war 21:25 Uhr, als ein anderer junger Mann die Bar betrat. Ich schätzte sein Alter auf Anfang 20 und er ging sofort auf den anderen Typen zu: Die beiden begrüßten sich sehr freundschaftlich und der andere Mann bestellte sich ein Bier und frage nach Zigaretten: Meine Tochter brachte rote Gauloises und ein Bier an den Platz der beiden Männer. Sie unterhielten sich angeregt und ich nahm Bruchstücke von dem Gespräch wahr. Inzwischen waren weitere Gäste anwesend: Meine Tochter schaltete die Musik aus und stellte den Fernseher laut. Das erste Spiel der deutschen Nationalmannschaft würde bald bei dieser Europameisterschaft starten. Am Gesichtsausdruck der beiden Fremden erkannte ich, dass es sich hier nicht um Fußballfans handelte. Ich schaute inzwischen das Fußballspiel, das mich nicht besonders interessierte an, und beobachtete dabei unauffällig den älteren der beiden Freunde. Er gefiel mir und ich hatte das Gefühl: Das beruhte auf Gegenseitigkeit. Eher nebensächlich verfolgten die beiden Männer das Fußballspiel, unterhielten sich angeregt und rauchten: Ich nahm einige Bruchstücke der Unterhaltung auf: Es ging um die Trennung von der Frau des Typen der zuerst auftauchte und um ihre Jobs und Themen wie Wohnungssuche, Autos, Frauen allgemein.

Als der schwarzgekleidete Mann die Treppe runter nahm um das WC aufzusuchen, nahm ich die Chance wahr um ihn mir näher anzusehen: Ich wusste, dass auf der  schmalen Wendeltreppe kein Gegenverkehr möglich war. Nachdem ich hörte wie die Türe geöffnet wurde, nahm ich die Treppe runter: Auf der Hälfte der Treppe begegneten wir uns und wir schauten uns ins Gesicht. Er taxierte mich – und ihm gefiel offensichtlich was er sah. Er ging die Treppe – gentlemanlike – runter und machte mir so den Weg frei. Das ich bemerkte, wie er mich – unauffällig – von oben bis unten ansah, ließ ich ihn nicht spüren. Ich schenkte ihm mein freundlichstes Lächeln, nahm die Treppe und ging an ihm vorbei in die Damentoilette. Eigentlich musste ich nicht pinkeln, aber ich setzte mich um trotzdem auf das unbenutzte Klo und drückte ein paar Tropfen raus. Ich tupfte mich mit Klopapier untenrum trocken, zog Slip und Hose wieder hoch und wusch meine Hände. Dann ging ich wieder nach oben. Ich hatte inzwischen Hunger bekommen, griff nach der Speisekarte und bestellt mir einen großen Salat mit Putenstreifen. Das ich dabei diskret beobachtet wurde, spürte ich mehr als ich es wirklich sah. Ich war jetzt in Flirtlaune: Warum auch nicht?

Der – offensichtlich – an mir interessierte Mann frage meine Tochter nach der Karte und bestellte sich einen Cheesburger mit Kartoffelecken. Ich hätte ihn am liebsten sofort angesprochen, wollte aber einen günstigeren Augenblick abwarten: Ich konnte mich ja schlecht zu den beiden Freunden stellen und mich einfach so vorstellen. Ich war mir auch unsicher, ob meine Einschätzung vielleicht eher auf Wunschdenken als auf der Realität gebaut war. Unsere Bestellungen kamen und ich machte mich über meinen Salat her, der Fremde wünschte mir einen „Guten Appetit“ was meinen Herzschlag merklich beschleunigte. Ich bedankte mich und wünschte ihm ebenfalls „Guten Appetit“ – zu mehr Kreativität war ich gerade nicht fähig.

Ich unterhielt mich mit meiner Tochter während ich meinen Salat verspeiste. Ich nahm wahr, dass sich der Freund des Fremden an den Kartoffelnecken bediente während der Fremde sich über den Burger hermachte. Das Fußballspiel war inzwischen in der Verlängerung, als ein zweites Tor für Deutschland fiel: 2 zu 0! Draußen fuhren die ersten hupenden Autos vorbei, meine Tochter schaltete den Ton des Fernsehers aus und ließ wieder Musik laufen. Und was mir besonders gefiel: Der Freund des Fremden fragte nach seiner Rechnung. Meine Tochter brachte ihm diese und er bezahlte. Die beiden Typen verabschiedeten sich voneinander – und dann meinte es das Schicksal gut mit mir: Der Fremde griff sich sein Bierglas und sein Handy und setzt sich ebenfalls an den Tresen. Ich wusste, daß die Sitzgelegenheit an den Tischen nicht die bequemsten waren, hoffte aber insgeheim, dass es einen weiteren Grund für den Wechsel des Sitzplatzes gab. Und ich hatte mich da nicht getäuscht. Ich beobachtete ihn aus den Augenwinkeln: Er war ein gutes Stück kleiner als ich. Etwa 170 cm groß. Aber er versprühte Charisma. Wirkte auf eine unbestimmte Art sogar gefährlich. Er unterhielt sich mit meiner Tochter, er hatte definitiv Witz. Er hatte Schlag bei mir. Er nahm schließlich wieder sein Handy – es war ein iPhone – und studierte Emails und andere Nachrichten. Es war lautlos gestellt, es war aber nicht zu übersehen, dass bei ihm viele Nachrichten eingingen. Ich holte eine Zigarette aus meiner Zigarettenschachtel, steckte sie mir in den Mund und wollte gerade mein Feuerzeug aus der Tasche holen, als er die Initiative ergriff: Mit einer gekonnten Bewegung schnappte er sein Zippo auf und reichte mir Feuer. Ich nahm all meinen Mut zusammen und sprach ihn an: „Neu hier?“, fragte ich und nahm einen Zug aus meiner Zigarette. Er bejahte und wir kamen ins Gespräch: Nach gefühlten drei Stunden, wobei es laut Uhr nur eine Stunde war, kannte er die Geschichte meines Lebens und ich wusste einiges von ihm: Zugezogen aus dem Ruhrgebiet wegen einer Frau, von dieser lebte er nun getrennt und die Scheidung lief. Ich kannte inzwischen seinen Namen – Viktor – und hatte mich ebenfalls vorstellt. Beruflich machte er etwas im Marketingbereich. Seine Hobbys waren diverse Blogs, die wohl ebenfalls Geld einbrachten und sportliche Aktivitäten: Er machte Karate und Krav Maga – irgendeine israelische Selbstverteidigungstechnik: Hätte er mir eröffnet daß er beim Mossad oder der CIA wäre – ich hätte ihm das sofort geglaubt. Er machte einen entschlossenen Eindruck und eine geheimnisvolle Aura umgab ihn. Seine hervorstechendste Eigenschaft konnte ich schnell erkennen: Er war ein echter Zyniker. Ich mochte ihn. Sehr sogar. Unsere Getränke waren leer und Viktor bestelle sich einen Bayleys. Bayleys war eine prima Idee: Ich bestellte mir ebenfalls ein Getränk. Einen Cocktail: Teuflischer Orgasmus war der Name dieses Drinks der aus Bayleys, Kaffeelikör, Eierlikör und Sambuca zubereitet wurde. Ich mochte diesen Cocktail, bestellte aber auch mit dem Hintergedanken das Gespräch in eine bestimmte Richtung zu bringen. Weiß der Teufel was in mich gefahren war. Wir tranken von unseren Getränken die kurz nach der Bestellung vor uns standen und probierten diese. Ich sah, dass meine Tochter das Geschehen vor dem Tresen eher neugierig als amüsiert beobachtete. Ich beweihräucherte den Drink mit einem „Es gibt nichts besseres als einen Orasmus.“ – Viktor stimmte dem zu. Wir stießen an und tranken, setzten unser Gespräch fort und ich bestellte erneut: Diesmal zwei teuflische Orgasmen. Meine Tochter rollte – in meine Richtung schauend – mit den Augen und machte uns die georderten Drinks. Viktor und ich redeten weiter, tranken unsere Getränke und verstanden uns einfach prima. Viktor musste auf die Toilette und entschuldigte sich: Sein iPhone ließ er liegen. Als auf dem Sperrbildschirm eine WhatsApp-Nachricht auftauchte, konnte ich nicht widerstehen diese zu lesen: „Das Bad ist gesperrt.“ stand in der Nachricht. Meine Neugierde war geweckt. Ich rührte das iPhone aber nicht an. Ich teilte ihm mit dramatischen Blick mit, dass das Bad gesperrt ist als Viktor nach einigen Minuten wieder auftauchte. Er erzählte mir, dass er in einer reinen Frauen-WG wohnte: Was mich sehr erheiterte. Er erzählte von seinem WG-Leben: Bei den Mitbewohnerinnen handelte es sich wohl um Studentinnen – und einige Bemerkungen dazu von mir wischte er beiseite: Ich war sicher, dass bei dem Frauen in der WG und ihm nichts lief. Ich stellte mir die Frage, wie dieser Abend wohl verlaufen würde. Und frage mich, ob er nicht etwas zu lange bei seinem letzten Besuch des WCs weg war: Hatte er den Kondomautomaten geleert als er unten war? Oder bildete ich mir das alles nur ein und deutete Sachen in unser Gespräch, die er vielleicht ganz anders sah. „Wie lange ist das Bad normalerweise gesperrt, wenn Dir die Mitbewohnerinnen extra eine Nachricht senden?“, fragte ich neugierig: Er antwortete  mit einem zynischen Unterton: „Lange.“

Ich hörte mich selbst den Satz „Kein Schwanz ist härter als das Leben.“ sagen – und setzte alles auf eine Karte – hoffend, mich nicht zum Clown zu machen falls er ablehnte: „Ich hab eine zusätzliche, verpackte, Ersatzzahnbürste und noch eine Flasche Sekt im Kühlschrank. Ach ja: Ich wohne gleich um die Ecke.“

Ich war geil: Auf ihn. Ich hatte wahnsinnige Lust. Ich merkte, wie ich feucht wurde und es in mir kribbelte. Ein unbeschreibliches Gefühl, das ich lange nicht mehr verspürt hatte. Meine Tochter blickte auf die leeren Gläser und fragte, ob wir noch was bestellen wollten: Viktor bestellte sich ein Wasser und ich konnte einen Espresso vertragen – und verlangte gleich dabei die Rechnung. Meine Tochter blickte fragend zu meiner neuen Bekanntschaft: Und auch Viktor verlangte die Rechnung. Ich bezahlte meine drei Getränke die ich hatte bevor Viktor und ich so gut verstanden haben und er zahlte alle Getränke dir wir gemeinsam hatten mit seiner EC-Karte, gab dabei ein ordentliches Trinkgeld. Espresso und Wasser kamen kurz darauf und wir tranken aus während wir uns weiter unterhielten. Ich verabschiedete mich von meiner Tochter, Viktor brachte ein „Ciao“ in ihre Richtung raus und dann verließen wir die Bar. Rauchend gingen wir durch die Straßen, durch die noch immer Autos fuhren die mit Deutschlandfahnen geschmückt waren. Wir kamen kurze Zeit später an dem Haus an in dem sich meine Wohnung befand. Unsere Blicke trafen sich, unsere Gesichter näherten sich und wir küssten uns. Seine Hände lagen auf meinen Pobacken – und ich konnte trotz beiden Jeanshosen seine Erektion spüren. Unsere Zungen berührten sich: Ich wollte ihn in mir spüren. Jetzt. Sofort. Ganz schnell. Ich unterbrach den Kuss, kramte den Schlüsselbund aus meiner Tasche, öffnete die Türe und schnell gingen wir in die zweite Etage, in der sich meine Wohnung befindet. Viktor nahm die Wohnung in Augenschein: Ein Beobachter. Es war faszinierend zu beobachten, wie er beobachtete, analysierte und Informationen speicherte. Der Kater kam miauend angelaufen: Er hatte ansonsten Angst vor ihm unbekannten Personen, bei Viktor war dies nicht der Fall. Viktor hatte im Gespräch seine Katzen erwähnt die er vermisste und das er Katzen liebt: Offensichtlich spürte mein Kater das instinktiv. Ich stellte meinem Begleiter O’Malley vor und ging in die Küche. Viktor und der Kater folgten mir. Ich stellte dem Kater frisches Futter hin – eine ungewöhnlich große Portion – und holte aus dem Kühlschrank eine Flasche Sekt. Schnell war diese geöffnet und kurz darauf waren zwei Sektgläser mit Henkell Trocken gefüllt. Wir gingen ins Wohnzimmer – und dann ging es ganz schnell: Wir tranken aus unseren Gläsern, stellten diese ab – und fielen übereinander her. Ich führte Viktor, während wir uns küssten, in Richtung Sofa. Wir streiften unsere Schuhe ab. Meine Jacke war schnell ausgezogen und das Sakko von Viktor landete neben meiner Jacke auf dem Sofa. Ich griff nach der Fernbedienung der Stereoanlage und drückte auf den richtigen Knopf: Musik der 80er war noch im CD-Spieler und leise erklang – es passte perfekt – Sailing von Rod Stewart aus den Lautsprechern. „Das ist Zufall.“ merkte ich an, was Viktor mit einem tiefen Kuss beantwortete. Seine Hände wanderten zielbewusst unter mein Shirt und ich spürte seine Finger an meinem BH. Meine Brustwarzen waren aufgerichtet und hart.

Schnell waren unsere T-Shirts ausgezogen: Mir gefiel, was ich sah: Er war gut in Form. Seine Brusthaare wurden offensichtlich regelmäßig entfernt, seine Achseln waren haarfrei: Er legte Wert auf Körperpflege. Das ich ihm auch gefiel, war spätestens offensichtlich nachdem ich seine Hose geöffnet hatte und meine Hand in seine Boxershorts fuhr: Sein Penis war steif. Eine schöne, harte, Erektion – ganz wie frau es sich wünscht. Viktor öffnete meine Hose und seine Hand fuhr unter meine Jeans. Ich war feucht und Viktor merkte dies natürlich. Wir knutschten auf dem Sofa und Viktor öffnete meinen Büstenhalter, warf ihn zu den anderen Klamotten und küsste mich. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen.“, flüsterte ich ins Ohr meines Liebhabers. Der küsste mich zärtlich auf den Hals, meine Lippen und er knabberte an meinen Ohrläppchen. Ich spürte seine Finger an meinen Brustwarzen. Wir erhoben uns und ich zog Viktor die Hose – mitsamt Boxershorts – runter. Er hob nacheinander seine Beine an und die Hose landete auf den anderen Klamotten. Er war komplett haarfrei im Intimbereich. Und sein Penis stand im 90°-Winkel von seinem Körper ab. Er war nicht beschnitten, seine Vorhaut war aber bereits – erektionsbedingt – ein wenig zurückgezogen und seine Eichel war sichtbar. Viktor zog mir meine Jeans aus, wobei ich den Slip jedoch anbehielt. Er kniete dabei und streifte nacheinander die beiden Hosenbeine über meine Füße, die ich nacheinander anhob um diesen Schritt zu erleichtern. Er küsste zärtlich meine Oberschenkel, meine Kniekehlen, dann die Innenseiten meiner Oberschenkel: Um ihm den Zugang zu erleichtern, stellte ich ein einen Fuß auf dem Sofa ab. Zärtlich küsste er meinen Slip, küsste dann aber fester mit seinen Lippen gegen den dünnen Stoff der seinen Mund vom Paradies meiner Weiblichkeit trennte. Ich stöhnte, als seine Zunge über die Stelle meines Slips fuhr unter dem sich meine Schamlippen abzeichneten. Viktor erhob sich. Ich spürte seine fordernde Männlichkeit an meiner Muschi. Wir küssten uns lange und zärtlich. Und ich unterbrach das zärtliche Spiel mit einem fordernden „Ins Bett.“ – die Worte verließen eher als Befehl denn als Wunsch meinen Mund. Viktor nickte und wir gingen Hand in Hand ins Schlafzimmer, ließen uns auf das große Bett fallen und küssten uns. Meine Hand ergriff seinen harten Pimmel und langsam streichelte ich diesen, zog seine Vorhaut dabei ganz zurück. Ich wichste seinen Penis zärtlich, aber bestimmt. Dann spürte ich, wie seine Hand unter meinen Slip wanderte. Ich wollte meine Unterhöschen schnell loswerden, hob meinen Po an: Mein Liebhaber erkannte die Zeichen der Zeit, bewegte sich im Bett zum Fußende und zog mir den Slip runter. Ich hob meine Füße an und Viktor zog diesen über meine Füße. Ich spreizte meine Beine und meine neue Bekanntschaft konnte nun meine ganze Weiblichkeit sein: Ich spürte meine eigene Feuchtigkeit und ich wusste, dass meine Fotze weit geöffnet war. Eines war offensichtlich: Ich würde es nicht mehr lange ungefickt aushalten! Viktor legte sich auf den Bauch, er befand sich zwischen meinen gespreizten Beinen und sein Gesicht befand sich vor meinem Pflaume. Gekonnt leckte er meine Schamlippen, dann die Hautfalte zwischen Vulva und Anus und dann wieder meine Möse – die vor Geilheit schier auslief: Ich war mehr als nur feucht und spürte wie der Liebessaft aus meiner süßen Fickdose lief. Ich beschloss, meinen – offensichtlich – geübten Mösenlecker etwas zu unterstützen und zog mit meinen beiden Händen meine Schamlippen weiter auseinander. Viktor leckte zärtlich meine innere Schamlippen, ich spürte seine Zungenspitze am Eingang meiner Scheide und schließlich seine geschickte Zunge an meiner Lustperle. Er legte eine Hand auf meinem Venushügel, drückte diesen sanft, aber bestimmt, nach hinten wodurch meine Klitoris noch besser zu erreichen war. Seine Hand wanderte nach oben, er streichelte meine Brust während er mich leckte. Ich spürte seine Nase auf meinem Venushügel – er setzte seine Zunge überaus geschickt ein. Er war ein Geschenk an die Frauen – ein wahrer Experte für Cunnilingus. Ich war einfach nur noch geil und feuerte meinen Liebhaber mit etwas Dirty Talk an: „Leck meine Möse, Du geiler Fotzenlecker!“, „Steck mir die Zunge tief in mein Fickloch!“, „Ja, leck mich weiter, Du geiler Mösenschlecker“ – Viktor gefiel offensichtlich, was ich sagte und er bestrich meine ganze Scham mit langen Zungenstreichen um sich dann wieder meiner Klitoris zu widmen. Seine Hände spürte ich dabei an meinen Brüsten. Es war ein Wahnsinnsgefühl. Ich konnte es kaum erwarten, endlich auch gefickt zu werden. Meine etwas deftigere Sprache machte auch meinen Gönner schärfer: Seine Hände wanderten von meiner Brust wieder in tieferliegende Regionen – unsere Hände berührten sich zärtlich. Dann zog er vorsichtig meine Labien auseinander und ich spürte seine Lippen auf meinem Kitzler. Mit meinen Händen streichelte ich meine Brüste, während Viktor eines meiner Beine über seine Schulter legte um mich noch effektiver oral verwöhnen zu können. Es war herrlich und vergaß alles um mich herum, während er mich mit sanften Zungenstreichen in den siebten Himmel leckte. Sein Gesicht fuhr durch meine Scham. Ich hatte meine Augen geschlossen und konnte mir gut vorstellen, wie er jetzt aussah: Wie ein glasierter Kuchen – sein Gesicht mit meinem Fotzensekret benetzt. Viktor leckte mich weiter und ich spürte, wie sich einer seiner Finger in meine Lustgrotte vorwagte. Ich bewegte das Bein, das auf der Schulter meines Muschileckers war, wieder auf die Matratze und winkelte es an. Er ließ sich davon nicht beirren, machte in meinem Körper sanfte Bewegungen mit seinem Finger, leckte mich aber dabei weiter. Es war unbeschreiblich. Es war einfach nur geil. Ich spürte seinen Finger an meiner oberen Scheidenvorwand – seine Fingernägel waren kurz geschnitten und ich hatte keine Angst vor plötzlichen Missgeschicken beim Fingern, wie man sie ja bei einigen Männern gewohnt ist. Er züngelte und fingerte mich gleichzeitig. Ein Kratzen an der Türe lenkte mich kurz ab: Ich hatte diese nicht umsonst geschlossen, nachdem Viktor und ich das Schlafzimmer betreten hatte: Der Kater wollte mal wieder überall dabei sein. Viktor fingerte mich geschickt und ich war sicher: Sollte es wirklich sowas wie den G-Punkt geben, dann hatte mein Lover diesen gerade gefunden. Ich stöhnte und er zog seinen Finger aus meiner Liebeshöhle, leckte diesen ab und bewegte sich zwischen meinen geöffneten Beinen nach vorne um mir auf den Mund zu küssen. Er roch nach Muschi. Und sein Mund schmeckte nach Muschi. Es war versaut und romantisch zugleich. Wir küssten uns lange. Unsere Zungen trafen sich. Viktor beendete den Kuss, tauchte wieder nach unten ab und leckte mich wieder. Ich legte mein rechtes Bein über seine Schulter damit er mich mit seiner Zunge noch effektiver befriedigen konnte.

Ich spürte wie sich zwei Finger in meine Scheide vorwagten: Zärtlich massiere Viktor meine obere Scheidenvorwand – dabei leckte: Er hatte offensichtlich meinen G-Punkt gefunden. Während er mich fingerte spürte ich seine Lippen an meiner Klitoris: Er saugte zärtlich daran und züngelte sie mit gleichbleibenden Tempo. Mein Orgasmus war gewaltig: Ich stöhnte und drückte meinen Unterleib stärker in seine Richtung als ich kam. Ich war empfindlich „da unten“ und drückte mit meiner Hand sein Gesicht leicht zurück. Er rutschte im Bett nach oben, legte sich neben mich und wir knutschten wie Teenager. „Leg Dich auf den Rücken!“, flüsterte ich meinem Liebhaber ins Ohr und er gehorchte. Ich kniete im Bett und bewegte mich weiter zum Bettende. Sein Penis war nicht mehr ganz steif, was ja nicht verwundert wenn der Liebhaber einen ewig leckt. Ich leckte seinen Penis, seine Eichel. Dann nahm ich seinen Schwanz – der wieder zu Leben erwachte – in meinen Mund: Ich spürte wie er steif wurde. Ich bewegte meinen Kopf vor und zurück, hielt dabei seinen Pimmel in meinem Mund, zwischen meinen Lippen. Viktor stöhne: Er genoss diesen Blowjob. Ich hatte schon lange nicht mehr geblasen, wusste aber, dass meine Schwanzlutscherinnen-Qualitäten nicht zu verachten waren: Mein verdammter Exmann hatte sich in der Vergangenheit zumindest nie beschwert.

Ich wollte jetzt mit diesem Mann ficken! Ich kniete mich über seinen Gemächt, umklammerte seinen Schwanz und fuhr mit der Eichel zwischen meinen Schamlippen hin und her. Viktor schnitt kurz das Thema Safer Sex an: Wir informierten uns kurz über unser Sexualverhalten der letzten Jahre, kamen zum Schluss, dass wir auf der sicheren Site waren und beschlossen, das Liebesspiel nicht zu unterbrechen. Ich kniete immer noch über seinen Penis und senkte mein Becken ab, ich spürte sein steifes Glied in meiner engen Fickdose: Es fühlte sich göttlich an! Meine Fotzenmuskeln waren prima trainiert: Ich spannte meine Scheidenmuskulatur an und melkte ihn regelrecht ohne mein Becken groß zu bewegen. Viktor stöhne. Er genoss den Geschlechtsverkehr genau wie ich. Ich beugte mich nach vorne, spürte wie meine Brustwarzen seine berührten und wir küssten uns: Unsere Zungen berührten sich im selben Rhythmus in dem ich mein Becken bewegte. Es war geil!

Ich wollte jetzt nur noch gefickt werden: Hart und versaut! Am liebsten im Doggystyle. Er sollte mich hart nehmen und mich wie eine Hündin ficken. Ich schlug ihn einen Stellungswechsel vor und mein Liebhaber hatte keine Einwände. Ich erhob mein Becken, streichelte nochmals mit der Eichel seines Gliedes zwischen meinen Mösenlippen entlang, erhob mich und kniete mich neben Viktor auf dem Bett, legte meinen Oberkörper auf der Matratze ab: Mein Liebhaber erhob sich und kniete sich hinter mich. Ich spürte, wie er meine Schnecke mit seinem harten Penis streichelte um schließlich in mich einzudringen. Er fickte mich zuerst langsam, erhöhte aber dann denn Rhytmus. Mein Liebhaber legte seine Brust auf meinen Rücken, stütze sich mit einer Hand auf dem Bett ab während seine andere Hand zärtlich meine Brust streichelte. Seine Finger an meinen harten Brustwarzen machten mich noch geiler. Dann wanderte seine Hand über meinen Bauch zu meiner Pussy: Er streichelte meinen Kitzler während er mich von hinten fickte. Ich zitterte vor Geilheit, schob seine Hand von meinem Kitzler weg und streichelte meine Klitoris selbst. Viktor umklammerte mit seinen Händen meine Pobacken und er fickte mich härter: Er zog sein steifes Glied immer wieder komplett aus meiner Scheide um dann wieder hart und tief in mich einzudringen. Wir stöhnten beide und ich spürte wie das Becken meines Fickers vibrierte: Gleichzeitig kamen wir zum Höhepunkt und Sperma flutete meinen Liebestunnel. Er zog seinen Penis aus meiner Vagina und und spürte wie Samenflüssigkeit auf meine Pobacken tropfte. Mit seiner Eichel massierte mein Liebhaber den kostbaren Saft in meine Haut ein. Ich drehte mich um und lutschte den Penis meines Lovers, schmeckte seinen Samen und meinen Fotzensaft: Es schmeckte göttlich! Wir legten uns hin und schliefen eng aneinandergeschmiegt ein.

Ich hatte in dieser Nacht wieder einen geilen Traum wie in der Vornacht. Aber diesmal spielte nur ein Mann in diesem eine Rolle: Viktor. Als der Wecker mich um 8:00 Uhr aus dem Schlaf riss, schlief mein Liebhaber noch. Ich würde ihn wecken, wie er nie zuvor geweckt wurde: Es roch im Schlafzimmer immer noch nach Sex. Was mich zusätzlich geil machte. Ich küsste ihn auf den Mund und er öffnete die Augen: Ich hatte Lust geleckt zu werden und kam ohne Umschweife zur Sache. „Worauf hast Du denn Lust, so am frühen Morgen?“ Die Wünsche meines Liebhabers kamen den meinen sehr entgegen: „Ich würde am liebsten nochmal Dein köstliches Fötzchen lecken und von Deinem Nektar naschen.“ Ich küsste ihn auf seinen Mund, knabberte an seinen Lippen: „Das käme meinen Wünschen sehr entgegen.“ Ich küsste sein Glied und leckte seine Eichel, dann kniete ich mich über sein Gesicht und senkte meinen Körper hinab. Er begann sofort damit, meine Fotze zu lecken und ich stöhnte. Mit meinen beiden Händen öffnete ich mich weit für ihn und senkte meine Becken. Er leckte mich zärtlich und ich spürte: Lange würde der Höhepunkt nicht auf sich warten lassen! Ich hatte Lust ihm auch etwas Gutes zu tun und drehte mich um. Er leckte weiterhin meine Mumu, öffnete mich weit mit seinen Händen. Ich beugte mich nach vorne und nahm seinen steifen Penis in meinem Mund. In der 69er-Stellung verwöhnten wir uns gegenseitig oral: Dann spürte ich, wie zwei Finger in mich eindrangen. Seine Finger drückten gegen die Wand meiner Vagina: Ich ließ den Penis aus meinem Mund: „Schatz, das ist keine gute Idee. Ich habe eh schon Druck auf der Blase.“ Viktor ließ seine Finger aus meiner Scheide gleiten, küsste die Innenseite meiner Schenkel. „Solange Du es ein wenig kontrollierst, geht kein Tropfen auf Bett.“ Da hatte ich mir ja einen versauten Lover eingefangen: Perfekt. Ich gab mein OK und nahm wieder sein Glied soweit es ging in den Mund und verwöhnte ihn oral. Er leckte meine Klitoris, zärtlich. Nicht zu feste. Genau wie ich es brauchte. Ich entließ seinen steifen Penis kurz aus meinen Mund, züngelte seine Eichel. Ich stöhnte: Ich war kurz vor meinem Orgasmus. Mein zweiter Höhepunkt an diesem Tag. Der Druck auf meine Blase wurde zu groß: Ich senkte mein Becken weiter ab und teilte meinem Lover mit, dass es gleich nass werden würde. Er öffnete seinen Mund und brachte diesen direkt unter der Öffnung meiner Harnröhre in Position: Dann ließ ich es laufen und warmes Goldwasser spritzt in den Mund meines süßen Natursektfans. Ich kontrollierte den Strahl und Viktor schluckte wirklich den gesamten Urin. Ich war erleichtert – im wahrsten Sinne des Wortes – weil meine Blase leer war und Viktor schien ebenfalls zufrieden zu sein: Was für ein süßes Ferkelchen! Ich lutschte weiter an seinem Glied und ich spürte wie sich erneut zwei Finger in meine Liebesgrotte vorwagten. Ich spürte dabei die Spitze seiner Nase an meiner Scheidenöffnung und seine Zungenspitze an meiner Klitoris. Wir liebten uns langsam und ich spürte wie sich meine Höhepunkt kontinuierlich in mir aufbaute. Meine Scheidenmuskeln zogen sich zusammen und in meinem Mund zuckte der Penis meines Leckers. Wir kamen gemeinsam zum Orgasmus. Sperma flutete meinen Mund und ich schluckte eifrig. Auch ich kam: Meine Möse zuckte und auch ich spritze etwas Flüssigkeit ab: Wir legten uns nebeneinander und schmusten zärtlich – und waren uns sicher: Wir würden noch viele schöne Stunden gemeinsam verbringen – und dies wird nicht unser letzter gemeinsamer Sex gewesen sein.

Ein geiler Fick: Seine Sicht!


Ich war über das Schlimmste hinweg. Ich hatte nach 12 Jahren Beziehung und 10 Jahren Ehehorror das gemeinsame Haus verlassen – in dem nun meine frigide Exfrau zusammen mit meiner Tocher und meinem Sohn lebten. Ich vermisste die Kinder, war aber froh diesen Schritt gemacht zu haben. In den ersten Wochen nach der Trennung habe ich in sexueller Hinsicht all die Sachen nachgeholt auf die ich 10 Jahre verzichten musste – drei, vier Gelegenheiten mal ausgenommen. Ich arbeitete mir den Arsch ab und ging während der Woche viel mit meinem einzigen Freund in dieser Stadt aus. Ich kam aus Dortmund, wohnte jetzt aber im fernen Bayern. Mit den Menschen dort kam ich nicht so recht zurecht und ich hatte nicht gerade viele soziale Kontakte, ein paar Bekannte in meinen drei Stammkneipen mal ausgenommen. Das war das Beste an der Trennung. Ich lebte wieder. Konnte ausgehen. Meine alten Kontakte in der Heimat hatte ich in den ersten fünf Monaten nach der Trennung wieder aufgewärmt: Dank Facebook und Co. hatte ich nie ganz die Verbindung zu meinen Freunden und Bekannten dort verloren. Meine Scheidung lief, meine finanzielle Situation begann sich zu entspannen: Die Kosten für die neue Wohnung – Mietpreise waren in der Region in der ich arbeitete – sehr hoch und die Anwaltskosten für die Scheidung waren ein weiterer Faktor der sich zeitweise ungünstig auf meine Finanzen auswirkte. Im Juni begann sich all dies wieder zu entspannen. Ich hatte einen festen Tagesablauf und ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft mit drei Studentinnen und einer weiblichen Thekenkraft, wie vor Ort in einer Kneipe arbeite. Vier Frauen in der WG – was sich zugegeben besser anhört als es in Wirklichkeit ist: Ich war Anfang 40 und die vier jungen Frauen in der WG waren nicht wirklich in meiner Altersklasse. Irene, eine junge Russlanddeutsche, wohnte schon einige Jahre in der WG. Ich schätzte sie auf 25 oder 26 Jahre. Sie hatte gute Chancen mich in den Irrsinn zu treiben. Beim morgendlichen Kampf mit meinen WG-Genossinnen um das Bad gewann ich meistens: Ich war Frühaufsteher. Irene war offensichtlich alles andere als schüchtern, sie rannte ohne Hemmungen nackt oder halbnackt durch die Wohnung wenn sie ins Bad ging oder aus diesem kam. Im Zusammenhang mit jahrelangen Sexentzug und meiner täglichen Morgenlatte war dies wahrscheinlich nicht gerade optimal für meinen Blutdruck. Trotzdem war der Anblick einer nackten Frau gut für meine Laune. Irene hatte feste Brüste und sie war im Intimbereich rasiert. Einladende Schamlippen. Mehr konnte ich – leider – nie sehen. Ein schöner Anblick. Mein Testosteronspiegel war permanent auf einem hohen Leven, seit ich in dieser WG wohnte. Ich hatte meinen ursprünglichen Plan, wieder in meine alte Heimat zu gehen inzwischen geändert: Wegen der Kids würde ich noch in Süddeutschland bleiben. Ich hatte mich auf zwei Singlebörsen angemeldet und wieder Dates, wobei diese nicht so glücklich verliefen wie ich es mir wünschte.

Der 12. Juni 2016 war ein guter Tag. Es war Sonntag. Ich hatte länger als sonst geschlafen. Es war 10.15 Uhr als ich wach wurde. Nach dem Aufstehen hatte ich mir zuerst einen Porno angesehen – irgendwas mit MILFs. Ich duschte, zog mich, ging in die Küche, machte mir einen Kaffee und holte mir einen Jogurt aus dem Kühlschrank. Ich frühstückte und las dabei  auf meinem iPad die Nachrichten auf SPON. Max – mein einziger Freund in der Region – wollte am Abend eine andere Bar ausprobieren – ich beantwortete kurz die PN und frühstückte weiter: Für 20:30 Uhr waren wir nun in dieser Bar verabredet. Irene kam gegen 11.30 Uhr aus ihrem Zimmer. Sie hatte ein Badetuch über ihre Schultern gelegt, Titten und Möse waren aber zu sehen. Sie wünschte mir einen guten Morgen, ich erwiderte den Gruß und bot ihr einen Kaffee an, den sie dankend annahm und mit ins Bad nahm. Ich schaute ihr nach und war natürlich unfähig dabei nicht auf ihren straffen Arsch zu schauen: Ein wirklich knackiger Hintern. Ich unterdrückte die Vorstellung, sie sofort über den Küchentisch zu werfen und in der Hündchenstellung zu ficken. Das Frühstück war kurz darauf erledigt und ich stellte Löffel und Tasse in die Spülmaschine. Die Tür vom Bad stand auf und Irene duschte noch. Ich beschloss ins Bad zu gehen und mir die Zähne zu putzen. Irene stand hinter dem Duschvorhang und war nicht zu sehen – und sie war ja eh offensichtlich FKK-Anhängerin. Sie duschte lange und offensichtlich sehr heiß: Das Badezimmer erinnerte an ein türkisches Dampfbad. Ich putzte mir die Zähne und verließ das Bad. Irene duschte immer noch. Es war kurz vor zwölf: Ich setzte mich an meinen iMac und startete auf einem Monitor Netflix im Safari-Browser und auf dem anderen Monitor meine Fotobearbeitungssoftware. Ich hatte einige Fotos mit Photoshop zu bearbeiten. Keine schwierige Arbeit. Ich schaute dabei die dritte Staffel von Breaking Bed. Ich arbeitete schnell. Ich war effizient bei der Arbeit mit Photoshop. Um 15.00 Uhr klopfte Irene an meine Zimmertür. Ich war überrascht als ich die Uhrzeit sah. Irene wollte eine Zigarette rauchen und fragte ob ich mitkomme. Ich hatte den ganzen Tag noch keine geraucht und ging mit ihr vor das Haus. Wir rauchten und redeten dabei über unsere Jobs, die hohe Miete und das Wetter. Nachdem wir unsere Zigaretten im Aschenbecher vor dem Haus entsorgt hatten, gingen wir wieder rein.

Das Haus wirkte von außen runtergekommen. Im Untergeschoss wohnten ca. 10 Pakistanis in einer WG, auf unserer Etage gab es neben unserer WG noch eine weitere Wohngemeinschaft, die aus zwei Deutschen und zwei Russinnen bestand. Der Vermieter hatte da ein interessantes Modell: Er vermietete nur Zimmer in Wohngemeinschaften. Das Haus hatte neben Erdgeschoss und Untergeschoss noch zwei weitere Etagen. Die Mieter dort waren deutsche und ausländische Studenten . Die Wohnungen selbst waren OK. Sie bestanden aus einer Gemeinschaftsküche, einem Bad und den Zimmern der WG-Bewohner: In meiner WG waren dies eben die Zimmer von mir und die vier Räume meiner Mitbewohnerinnen. Die Räume waren spärlich möbliert: Ein Bett, ein Schreibtisch mit Bürostuhl und ein großer Schrank. In den 480 Euro Miete war Internetnutzung inklusive, wobei das WLAN nicht das stabilste Netz war.

Ich betrat mein Zimmer und arbeitete weiter. Ich wechselte den Film auf Netflix: Ich hatte Breaking Bad bereits mindestens 8 mal gesehen – es war immer langweilig während meiner Kellerzeit in der Ehe und ich hatte mir die Nächte dort mit Filmen verkürzt. Bloodline klang als Titel interessant und ich startete die erste Staffel. Die Arbeit mit Photoshop setzte ich dabei fort. Ich hatte noch Zeit bis zur Verabredung mit Max. Ich setzte mir ein Zeitlimit mit meiner Arbeit: Meine Zeitkalkulation sah Bildbearbeitung bis 17.00 Uhr vor, danach würde ich einige WordPress-Blogs aktualisieren, zwei oder drei Postings auf der Facebook-Seite der Firma für die ich ich arbeitete absetzen und das Google-Ranking für etliche Blogs kontrollieren. Ich arbeitete, schaute dabei den Film und hielt mich an meinen Zeitplan. Um 18.30 Uhr hatte ich meine Arbeiten für diesen Tag beendet. Ich ging ins Bad, duschte schnell, rasierte mich nass, warf mir einen Bademantel über und bereitete mir danach in der Küche mein Abendessen vor: Griechischer Krautsalat und ein Jogurt. In der Wohngemeinschaft stand mein Name auf dem Putzplan und ich wischte danach noch schnell die Küche und das Bad. Danach zog ich mich an: Boxershorts, ein schwarzes T-Shirt und schwarze Jeans mit dazu passenden Socken. Meine Sportschuhe und ein Sakko rundeten mein Outfit ab. Meine Hausarbeit belohnte ich anschließend mit einer Zigarette. Im Jahr zuvor hatte ich das Rauchen aufgegeben, dieses Laster aber nach der Trennung von meiner Ex wieder angefangen. Wegen des Scheidungsstresses rauchte ich zwischendurch eigentlich ein paar Zigaretten zu viel, weshalb ich mir Wochen zuvor ein Limit gesetzt hatte, dass ich fast einhielt. Ich musste an meiner Selbstdisziplin arbeiten.

Ich war außerdem bei verschiedenen Amateurportalen registriert, hatte aber bisher erst einmal ein Date mit einer dort angemeldeten Frau aus der Umgebung gehabt, bei dem allerdings –  das muss ich zugegeben – teuflisch geil gefickt wurde. Anmeldungen in Singebörsen brachten bisher leider nicht den gewünschten Erfolg. Trotzdem hatte ich wieder regelmäßig Sexualverkehr:  Den Abend zuvor hatte ich in einem Saunaclub verbracht – sexuelle Entspannung war nicht zu verachten – und ich war von meiner Laune  her ziemlich gut drauf. Der Abend mit den zwei Damen aus dem Club war gut gelaufen und ich hatte zweimal ausgiebig – natürlich geschützt – gefickt. Beim Blowjob wurde dort allerdings kein Gummi genutzt: Eine faire Angelegenheit. Auf jeden Fall: Meine Stimmung war auf einem absoluten Höhepunkt, trotz – oder eher: wegen – der Trennung von meiner Ehefrau. Ich schaute auf die Uhr meines iPhones: Es war 19:15 Uhr. Zeit, sich auf den Weg zu machen. Im Bad putzte ich mir noch die Zähne und spülte dann mit Mundwasser. Ich fuhr den iMac runter und machte mich, nachdem ich mein Zimmer abgeschlossen hatte, auf den Weg zur Bar. Ich beschloss, die Strecke zu Fuß zurückzulegen. Gegen 20.00 Uhr kam ich am Treffpunkt an. Ich schrieb Max von meinem iPhone eine SMS und teilte ihm mit, dass ich am Treffpunkt wäre. Kurz darauf klingelte mein Handy und Max teilte mir mit, dass er auf dem Weg sei und um 20:30 Uhr ebenfalls vor Ort wäre. Ich betrat die Bar. Der Raum war klein: Eine Theke mit fünft Sitzplätzen davor, zwei kleine Seitentische mit vier Barhockern und eine gemütliche Sitzecke – bestehend aus zwei Sofas und zwei Tischen – im vorderen Bereich des kleinen Raums. Ein Schild wies darauf hin, dass dies eine Raucherbar war: Der Abend war gerettet. Auf einem großen Flachbild-TV lief das ganze Vorspiel zum ersten deutschen EM-Spiel: Deutschland spielte gegen Schottland. Das erste Spiel der deutschen Mannschaft bei der Europameisterschaft 2016. Die Barbedienung war eine junge Frau – Anfang 20: Groß, lange blonde Haare, schönes Gesicht und eine traumhafte Figur. Unter ihrem Top zeichneten sich üppige Brüste ab: Ein traumhafter Anblick: Der einzige Gast – vor mir abgesehen – war eine Frau: Groß. Klasse Figur. Lange schwarze Haare. Ich schätzte sie auf Mitte 30. Sie sah traumhaft aus. Ich nahm an einem der Tische am Rand der Bar Platz und bestellt mir ein Weizenbier, welches mir die Bedienung sofort brachte. Die Bedienung ging wieder hinter die Theke und unterhielt sich mit der anderen Frau: Offensichtlich die Mutter, was mich verwunderte: Ich korrigierte meine Altersschätzung nach oben – Altersschätzungen beim anderen Geschlecht war noch nie meine Stärke, was die meisten Frauen praktischerweise als Kompliment auffassten – auf mindestens mein Alter. Sie hatte sich wirklich gut gehalten und passte in mein Jagdschema was das andere Geschlecht anging: Lange, schwarze, Haare. Schwarze Jeans. High Heels. Lederjacke. Große Ohrringe. Ich nippte an meinem Bier und zündete mir eine leichte Marlboro an. Aus meinen Augenwinkeln nahm ich war, daß die Frau an der Theke mich unauffällig musterte. Klar: Offensichtlich war sie Stammgast und ich war zum ersten Mal in diesem Laden. Da fällt man dann natürlich auf. Ich überlegte mir, meinen Platz zu wechseln, zerstreute diese Gedanken aber: Max würde jeden Augenblick kommen und ein Flirt, wenn man seinen Kumpel nicht vernachlässigen möchte. Wobei diese MILF wirklich sehr ansprechend war. Es war kurz nach halb neun, als Max die Bar betrat. Wir begrüßten uns. Max war genau so wenig Fußballfan wie ich: Er blickte auf den großen TV, rollte mit den Augen und murmelte was wie „Fußball, oh Mann!“. Wir hatten eigentlich eine andere Stammkneipe – eine Sportbar bei der permanent Sky-Sports lief. Während Bundesligaspielen, Pokalspielen und Länderspielen wurde dort die Musik abgedreht – was uns ärgerte – und uns auf die Idee mit der neuen Location gebracht hatte. Das bei der Vorberichterstattung zum Spiel der Ton im TV abgedreht war und noch Musik lief, war aber ein gutes Omen. Offensichtlich war diese Bar keine reine Sportbar. Mein Freund bestellte sich ein Exportbier und eine Packung Gauloises und die Bedienung brachte die Kippen und das Bier zu unserem Tisch. Wir stießen mit den Gläsern an und tranken Bier. Die Frau an der Bar schaute zu uns und musterte uns: Max flüsterte mir ins Ohr, dass die Dame an der Bar mich beobachtet. Ich murmelte zurück, dass ich dies bemerkt hätte. Max war Autofan und Bastler: Er schraubte privat viel an seinem Chevrolet Camaro rum und sein Auto war meistens sein liebstes Thema bei unseren Treffen: Ich hatte einen Führerschein, fuhr aber seit Jahren kein Auto mehr sondern nutzte mein Mountainbike, momentan ein Trek Session 9.9 DH Viper, dass ich kurz zuvor für den stolzen Preis von fast 6000 Euro erworben hatte. Bei längeren Strecken nutzte ich das umfangreiche Angebot der Bahn AG. Max schwadronierte über die Arbeiten die er an diesem Sonntag an seinem Auto vorgenommen hatte. Er konnte für ein paar Euro an Sonn- und Feiertagen privat eine Werkstatt nutzen – und er nutze diese Tag exzessiv um seinen Liebling zu tunen. Inzwischen waren zwei Gäste mehr in der Kneipe und die neuen Gäste – ein Pärchen – machte es sich auf der Couch bequem: Die beiden wollten offensichtlich das Spiel sehen. Es war kurz vor neun und die Bedienung stellte die Musik ab und drehte den Ton im TV nach oben.  Wir sahen auf dem TV wie die beiden Mannschaften ins Stadion liefen und die Nationalhymnen gespielt wurden. Das Spiel ging los, Max und ich setzten unser Gespräch fort: Redeten viel über unsere Pläne für die Zukunft – sowohl er, als auch ich, waren auf Wohnungssuche – und über unsere Arbeit im Job. Max pendelte viel, er wohnte in Bayern und arbeitete in Österreich, was ihn nervte.

Der Abend verlief gut. Wir verfolgten inzwischen – trotz unserer Abneigung gegen Fußball – das Geschehen am Bildschirm. Unsere Gläser waren leer und die Bedienung – sehr aufmerksam – brachte uns zwei frische Bier. Ich fragte die Bedienung nach dem WC und diese zeigte auf die Wendeltreppe die ins Untergeschoss führte. Ich nahm die Treppen und war im Untergeschoss: Damen- und Herrentoilette, ein Kondomautomat und ein weiterer Raum der mit Sitzgelegenheiten, einem großen Tisch und einem Flachbild-TV ausgestattet war. Ideal für größere Gruppen. Ich ging auf das WC, nutzte eines der beiden Pissiors, spülte und wusch mir am Waschbecken die Hände und verließ die Toilette. Auf der Treppe kam mir die Frau von der Bar entgegen – ich ging wieder runter um den Weg freizumachen und die schöne Frau schenkte mir ein Lächeln: Der Abend war jetzt schon gerettet. Ihre Lederjacke war geöffnet und sie trug unter dieser ein Shirt. Ein großer Busen zeichnete sich unter dem T-Shirt ab. Wir hatten bereits oben in der Bar Blickkontakt und offensichtlich stieß meine offensichtliche Sympathie auf Interesse: Meine Stimmung war wirklich gut, was Max bemerkte als ich die Treppen genommen hatte und wieder an seinem Tisch war. Wir schauten weiter das Spiel, unterhielten uns aber dabei. Max und ich kannten uns von unserer früheren Tätigkeit beim gleichen – verhassten – Arbeitgeber: Diese Firma war regelmäßig Thema bei uns. Die Frau saß inzwischen wieder an der Theke und suchte sich aus der Speisekarte – neben der Bar war ein Restaurant das wohl in die Bar lieferte – einen Salat aus. Ich bat um die Speisekarte und bestellte mir einen Cheeseburger mit Kartoffelecken. Zehn Minuten später war meine Bestellung und die der Frau da. Ich aß den Cheeseburger – er schmeckte köstlich – und Max probierte von meinen Kartoffelecken. Die Frau an der Bar machte sich über ihren Salat her und redete dabei mit ihrer Tochter. Ich hatte inzwischen aus dem Gespräch den Namen der Bedienung – Nina – entnommen und wusste, dass ihr Vater – der Mann der Frau an der Theke – nicht mehr bei der Mutter wohnte. Da die Dame ohne männliche Begleitung in dieser Bar war, ging ich erstmal davon aus, dass sie Single ist. Meine Stimmung verbesserte sich erneut. Max und ich schauten weiter das Fußball-Spiel, dass gerade in die Verlängerung ging. Es stand bereits seit der Mitte der ersten Halbzeit 1 zu 0 für Deutschland. Bastian Schweinsteiger traf in der Verlängerung zum 2 zu 0 und die anderen Gäste in der Bar jubelten. Vor der Bar wurde es laut: Es fuhren die ersten Autos hupend und mit Deutschlandfahnen geschmückt durch die Stadt. Das Spiel wurde abgepfiffen: Die Bedienung schaltete den Ton vom TV aus und spielte wieder Musik. Max trank sein Bier aus und bezahlte seine seine Rechnung. Er musste am nächsten Tag um 5.00 Uhr raus und wollte früh schlafen gehen. Wir verabschiedeten uns und verabredeten uns für den nächsten Tag, da Max meinen Scanner nutzen wollte um Bewerbungsunterlagen zu scannen.

Ich beschloss, meinen Platz zu wechseln: Zum einen, weil der Hocker an dem kleinen Tisch relativ unbequem war, zum anderen, weil ich einen Annäherungsversuch bei der Schönheit an der Bar in Betracht zog. Mit meinem Bier setzte ich mich an die Bar, zündete mir eine Zigarette an und überflog auf meinem iPhone meine Benachrichtigungen auf Facebook und Twitter. Meine Sitznachbarin nestelte eine Zigarette aus der Zigarettenschachtel, sie rauchte EVE 120, raus, steckte sich die Zigarette in den Mund und suchte nach einem Feuerzeug. Ich reichte ihr Feuer und sie inhalierte den Rauch und bedankte sich danach. „Neu hier?“ – die Schönheit suchte offensichtlich das Gespräch mit mir. Ich bejahte die Frage und wir kamen ins Gespräch. Wir unterhielten uns angeregt, kamen von Höckschen auf Stöckchen: Nach einer Stunde wusste sie, daß ich aus dem Ruhrpott kam, jetzt in Lindau wohnte und in Trennung von meiner Frau lebte. Sie war ebenfalls getrennt. Ihre beiden Kinder wohnten nicht mehr bei ihr und sie arbeitete als Sekretärin bei einem großen Automobilzulieferer in der Stadt. Mein Bierglas war inzwischen leer und ich wechselte das Getränk, bestellte mir einen Baileys. „Bayleys ist eine gute Idee“, kommentierte Franziska – ich hatte inzwischen den Namen der Frau erfahren – und orderte sich einen Cocktail mit Bayleys: Teuflischer Orgasmus hieß der Drink, bestehend aus Bayleys, Kaffeelikör, Eierlikör und Sambuca: „Subtiler Name“, kommentierte ich den Namen des Cocktails und Franziska, die Franzi genannt werden wollte, antwortete recht zweideutig mit „Gibt nix besseres als einen Orgasmus!“. Ich stimmte dem mit einem knappen „Jepp“ zu. Unsere Drinks kamen und wir stießen an, nippten an den leckeren Drinks. Es blieben nicht die einzigen Drinks. Ich bestellte später eine zweite Runde – zwei teuflische Orgasmen. Der Cocktail schmeckte hervorragend. Ich musste erneut auf die Toilette, entschuldige mich kurz bei Franzi und ging ins Untergeschoss. „Dein Bad ist gesperrt.“, sagte Franzi als ich nach dem Aufsuchen der Toilette wieder am Platz war. Ich schaute fragend und Franziska beichtete, die angekommene Whats-App-Nachricht auf dem Sperrbildschirm gelesen zu haben. Ich erzähle ihr, dass ich einziger Mann in einer Frauen-WG war, was Franziska erheiterte. Wir unterhielten uns über die Nachteile des WG-Lebens und leerten dabei unsere Drinks. „Wie lange ist das Bad normalerweise gesperrt, wenn Dir die Mitbewohnerinnen extra eine Nachricht senden?“, erkundigte sich Franziska: Ich antwortete mit einem zynischen Unterton: „Lange.“ Ihr Kommentar zu meiner Wohnsituation war zweideutig: „Kein Schwanz ist härter als das Leben.“ Meine Erwiderung, dass das situationsabhängig sei, kommentierte Franzi mit einem eindeutigen Angebot: „Ich hab eine zusätzliche, verpackte, Ersatzzahnbürste und noch eine Flasche Sekt im Kühlschrank. Ach ja: Ich wohne gleich um die Ecke.“

Die Stimmung zwischen uns war eindeutig erotisch. Franziskas Tochter beobachtete uns und kam zu uns um zu fragen, ob wir nochmal bestellen wollten. Ich bestelle mir ein Wasser und Franzi hatte Lust auf einen Espresso. Sie fragte gleich nach der Rechnung. Ich bezahlte meine Rechnung mit unseren gemeinsamen Drinks, Franzi zahlte ihre drei Getränke die sie zuvor hatte. Franzi nippte an ihren Espresso, ich trank mein Wasser. Ich hatte noch morgendlich und bei visuellen Reizen eine feste Erektion, nutzte aber seit meinen 41 Lebensjahr eine Viagra-Alternative, da ich seit einigen Jahren  Probleme hatte meine Erektion lange genug zu halten: In meiner Sakkotasche hatte ich meine niedrigdosierte Tablette SildeHEXAL – und drei Kondome. Ich drückte unauffällig die Tablette, ich wusste das die Wirkung etwa eine halbe Stunde nach Einnahme bei mir einsetzte, aus der Verpackung und nahm diese unbemerkt von Franziska und den anderen Leuten in der Bar zu mir. Ich trank das Glas mit dem Wasser leer. Ich hatte ein gutes Gefühl was den weiteren Verlauf dieser Nacht anging. Franziska trank ihren Espresso leer und sie umarmte ihre Tochter, verabschiedete sich von ihr. Ich brachte ein „Ciao“ heraus und gemeinsam verließen wir die Bar. Wir zündeten uns eine Zigarette vor dem Eingangsbereich an und schlenderten durch die Straße, unterhielten uns dabei über unsere Jobs. Zwischendurch lotste uns Franziska mit Anweisungen wie „jetzt links“, „jetzt rechts“, „noch 20 Meter“ zu ihrer Wohnung.

Ich bemerkte bereits die Wirkung des Sildenafil, dem Wirkstoff der Tablette die ich noch in der Bar geschluckt hatte. Wir kamen an Franzis Wohnung an und wir küssten uns vor dem Eingang. Unsere Zungen trafen sich und meine Hände streichelten über Franzis Po. Franzi unterbrach den Kuss, holte den Haustürschlüssel aus ihrer Handtasche und öffnete die Türe. Wir gingen durchs Treppenhaus in die zweite Etage und Franzi öffnete die Türe zu ihrer Wohnung. Wir betraten die geräumige Wohnung: Ein großes Wohnzimmer, direkt hinter der Eingangstüre und dem kleinen Flur, von dem eine weitere Tür offensichtlich zum Bad führte. Vom großen Wohnzimmer führten zwei Türen in die Küche und ins Schlafzimmer. Die Wohnung war geschmackvoll eingerichtet. Eine Katze begrüßte uns miauend und Franziska entschuldigte sich kurz um sie zu füttern. Ich folgte Franziska in die Küche und beobachtete wie sie das Futterschälchen vom Boden in die Spülmaschine stellte und frisches Futter in eine Schale füllte und diese auf den Boden stellte. Die Katze – oder genauer gesagt: Der Kater – machte sich gleich über das Futter her. Franzi streichelte den Kater während er langsam aß: „Lass es Dir schmecken, O’Malley.“ Franzi holte eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank, öffnete diese und füllte zwei Sektgläser. Gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer. Wir tranken einen großen Schluck und fielen übereinander her. Unsere Schuhe waren schnell abgestreift, ich hatte mein Sakko ausgezogen und Franzi ihre Jacke. Wir küssten uns lange und zärtlich und meine Hände fuhren unter Franzis Shirt und ich streichelte ihre Brüste, die von einem BH in Form gehalten wurden.

Wir gingen schnell vor, zogen unsere Shirts aus. Franzi öffnete meine Jeans und ich öffnete ihre Hose. Wir küssten uns weiter. Franzis Hand wanderte in meine Hose: Mein Penis war bereits steif und der Frau gefiel offensichtlich, was sie da zu spüren bekam. Ich enthaarte Oberkörper, Achseln und meinen Intimbereich wöchentlich mit Enthaarungscreme und meine Eroberung machte eine lobende Bemerkung zu dieser Art der Körperpflege. Ich öffnete den BH von Franzi: Sie hatte klasse Brüste und straffe Haut. Sie war gut in Form, der sportliche Typ. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen.“ flüsterte mir Franziska ins Ohr. Ich legte den Büstenhalter auf´s Sofa, küsste sie zärtlich auf ihren Hals und wir erhoben uns. Franzi zog mir meine Jeans – und meine Boxershort gleich mit – mit einer Bewegung runter und warf diese auf´s Sofa. Wir wollten es jetzt beide. Ich zog Franziska die Hose runter, wobei ihr Slip noch an ihrem Ursprungsort war. Ich kniete mich vor ihr hin und sie hob nacheinander die beiden Beine an, ich zog ihr die Hose komplett aus. Ich küsste ihre Oberschenkel und wanderte mit meinem Mund weiter nach oben, küsste die Innenseite der Oberschenkel und ihren Slip. Ich drückte meinen Mund fest auf ihre Vulva, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichnete. Franzi stöhnte leise. Ich stand auf, meine Erektion war hart und mein steifes Glied drückte gegen ihren Intimbereich während wir uns umarmten und küssten. Es war ein zärtlicher, langer Zungenkuss, den Franzi nach zwei Minuten unterbrach um mir mit Nachdruck die Aufforderung „Ins Bett.“ in mein Ohr zu flüstern. Wir gingen ins Schlafzimmer: Ein großes Bett, ein Kleiderschrank und ein Bücherregal – BILLY, der Klassiker von IKEA – waren die einzigen Möbelstücke in ihrem Schlafraum. Wir ließen uns gemeinsam ins Bett fallen und küssten uns. Ich spürte Franzis Hand an meinem Penis. Sie streichelte diesen zärtlich und begann dann ihn langsam zu wichsen. Sie schob dabei meine Vorhaut vor und zurück, dabei wanderte meine Hand zwischen ihre straffen Schenkel. Zärtlich streichelte ich die Innenseite ihrer Oberschenkel und fuhr schließlich mit meiner Hand unter ihren Slip. Mit meiner ganzen Hand streichelte ich ihre Muschi: Sie war heiß und feucht. Fordernd hob Franzi ihren Popo an und ich nutzte diese Gelegenheit um ihr den Slip auszuziehen. Franzi spreizte ihre Beine und ihre Möse war offen wie ein Scheunentor. Sie war komplett rasiert: Keine störenden Haare, nicht mal Stoppeln, in ihrem Intimbereich. Sie hatte prägnante, auffallende, Schamlippen: Ihre inneren Labien schauten zwischen den äußeren hervor. Sie glänzten, waren mit ihren Säften benetzt. Ich legte mich auf´s Bett und brachte meine Gesicht vor ihrem Paradies in Stellung. Ich leckte zärtlich ihre Schamlippen entlang, küsste diese zärtlich, liebkoste die Stelle zwischen Po und Vulva um dann wieder ihre Mumu mit langsamen, kräftigen, Zungenstreichen zu verwöhnen. Ihr gefiel dies offenbar, sie zog mit ihren Händen sanft die Schamlippen auseinander um mir einen besseren Zugang zu ermöglichen. Ich leckte sie langsam und stetig, legte meine Hand auf ihren Venushügel und drückte diesen zärtlich in Bauchrichtung: Ihre Klitoris war nun klar zu erkennen und ich strich mit der Spitze meiner Zunge ganz vorsichtig über ihren Kitzler. Franzi stöhnte und forderte mich auf, mein Werk fortzusetzen: „Leck mein Fötzchen, mein süßer Mösenlecker!“, flüsterte sie leise, aber bestimmt. Ihr Dirty-Talk machte mich an und ich befolgte ihre Anweisung. Langsam züngelte ich ihre äußeren Lotusblüten, dann ihre inneren und schließlich wieder ihren Kitzler. Eine meiner Hände wanderte dabei zu ihrer linken Brust und streichelten den Bereich um ihre Brustwarze. Franziskas Atem wurde flacher, sie genoss den Cunnilingus  und stöhnte während ich ihre Scham leckte. Meine Hand, die bisher ihre Brust gestreichelt hatte, wanderte wieder nach unten. Ich zog mit meinen Händen zärtlich ihre Engelsflügel auseinander, Franzi streichelte ihre beiden Brüste mit ihren Händen. Ihre Brustwarzen waren hart und fest. Ich küsste sie fest auf ihre Pussy und fuhr mit meinem Gesicht durch ihren Schambereich. Ihre Vaginalsäfte benetzten mein Gesicht und ich leckte sie weiter, steckte dabei den Zeigefinger in ihre Scheide. Meine Zunge kümmerte sich nun verstärkt um ihren Kitzler während sich mein Zeigefinger in ihrer Vagina vor und zurück bewegte. Ihr Atem wurde schneller und sie hörte auf ihre Brüste zu streicheln, sondern nutzte die Hände um mein Gesicht fester gegen ihre Scham zu drücken. Ich zog meinen Zeigefinger aus ihrer Schleimhöhle und erhob meinen Kopf, küsste ihren Venushügel, ihren Bauchnabel, ihre Brüste, den Bereich neben ihren Brustwarzen und saugte dann zärtlich an ihren festen Nippeln. Genussvoll nahm ich die Finger, die mit Franzis Fotzenschleim benetzt waren, in meinen Mund und lutschte sie ab. Dann küsste ich Franzi auf den Mund und ihre Zunge suchte nach meiner. Ich beendete den Kuss, brach mein Gesicht erneut zwischen ihren Schenkeln in Position. Franzi legte ihr rechtes Bein über meine Schulter: Ihre Weiblichkeit glänzte. Sie war extrem feucht. Ich führte Zeige- und Mittelfinger erneut in ihre Scheide ein, die Innenseite meiner Finger nach oben gerichtet. Ich massierte die Oberseite ihrer Vagina, streichelte die kleine raue Stelle an der Oberseite der vorderen Scheidenvorwand. Dabei strichen meine Lippen und meine Zunge immer wieder über ihren Kitzler. Franziskas Körper begann zu zittern, sie stöhnte und drückte ihren Unterkörper fester nach vorne. Sie stöhnte lauter, als der Orgasmus ihren Körper durchflutete und ich leckte sie zärtlich weiter. Sie drückte meinen Kopf langsam aber bestimmt zurück. „Ich bin da jetzt erstmal ein wenig empfindlich, glaube ich.“ flüsterte sie mir ins Ohr als mich erhoben hatte und mich neben sie gelegt hatte. Unsere Münder trafen sich schließlich und unsere Zungen spielten ein zärtliches Spiel. Sie unterbrach den Kuss und forderte auf, mich auf den Rücken zu legen: Ich gehorchte. Sie wanderte sofort mit ihrem Mund meinen Körper entlang: Liebkoste meine Brustwarzen, meinen Bauch und schließlich spürte ich ihre Zunge an meinem Penis. Langsam leckte sie ihn ab und zog mit einer Hand die Vorhaut sachte zurück. Leckte meine Eichel und nahm ihn schließlich in ihren Mund und bewegte ihren Kopf vor und zurück, ohne meinen – inzwischen richtig steifen – Schwanz aus ihrem Mund zu lassen. Sie war eine himmlische Schwanzlutscherin. Eine Zierde für jedes Blasorchester. Ich erhob meinen Kopf und beobachtete wie sie genußvoll meinen Pimmel in ihrem Mund verwöhnte. Sie unterbrach den Blowjob immer nur ganz kurz, um entlang dem Schaft runter zu lecken und meinen Hodensack mit der Zunge zu liebkosen. Dann lutschte sie wieder meinen Schwanz. Es war traumhaft. Der beste Blowjob meines Lebens. Mein Penis wurde in ihrem Mund noch härter als er es zuvor schon war und Franziska beschloss, diesen jetzt zu nutzen. Sie kniete sich über mich. „Ich hab in meiner Jackentasche ein Gummi“, stöhnte ich mehr als ich es wirklich aussprach. „Soll ich es holen oder muss ich irgendwas wissen. Ich hatte meinen letzten Sex vor über vier Jahren. Alle Tests danach negativ.“ Ich musste nicht lange überlegen: „Nur geschützter Verkehr. Seit der Trennung eben. Davor war ich enthaltsam.“ Die Antwort reichte ihr und sie kniete sich über mich und führte meinen Penis in ihre Scheide ein. Sie war heiß, feucht und verdammt eng. Es war ein traumhaftes Gefühl. Ich konnte spüren wie ihre Vaginalmuskulatur zu arbeiten begann: Sie melkte mich, ohne ihren Oberkörper zu bewegen. Es war unbeschreiblich geil und ich stöhnte. Franziska brachte ihren Oberkörper nach vorne, ich spürte ihre Brust an meiner. Wir küssten uns auf den Mund ihre Zunge traf meine. Sie begann, ihr Becken auf und ab zu bewegen – im gleichen Rhythmus bewegte sie ihr Becken. Es war jetzt schon der Fick meines bisherigen Lebens. Sie erhob wieder ihren Oberkörper und meine Hände streichelten ihre Brüste, während ich zusah wie mein Penis in ihrer engen Scheide bewegte. Franzi stöhnte genußvoll und ich genoss wie sie mich ritt. „Willst Du mich von hinten ficken?“ – ihre Frage hörte sich eher nach einer Aufforderung an und ich antwortete ehrlich: „Nichts lieber als das.“ Sie ging von mir runter, kniete sich im Bett hin und legte ihren Oberkörper auf der Matratze ab: Ich kniete mich hinter ihr, zwischen ihren Beinen, hin und streichelte mit der Eichel meines Gliedes ihre offenstehende Vulva und ihren Kitzler. Sie stöhnte. Ich führte meinen Penis langsam von hinten in ihre Scheide ein und fickte sie langsam. Ich brachte meinen Oberkörper dabei nach unten, lag nun mit meiner Brust auf ihrem Rücken während ich mich mit einer Hand auf der Matratze abstütze. Meine freie Hand nutzte ich um zuerst ihren Brüste und anschließend ihren Kitzler zu streicheln. Ihre Lustperle war angeschwollen und ohne Probleme zu finden. Meine Geliebte stöhnte. Die Stöße die mit meinem Becken ausführte wurden fester und schneller, ich war kurz davor zu kommen und stöhnte lauter. Ich spürte wie Franziska meine Hand von ihrer Vulva wegführte: Sie wollte sich selbst streicheln. Ich richtete meinen Oberkörper auf, meine Hände liebkosten ihre straffen Pobacken während ich sie schneller fickte. Franziska rieb dabei ihren Kitzler und ich konnte immer wieder ihre Finger an meinem Penis spüren, wenn ich mein Glied aus ihr entfernt um gleich wieder ihr Geschlecht zu penetrieren. Wir atmeten beide immer schneller, stöhnten und ich spürte, dass ich kurz vor der Ejakulation und meinem Orgasmus war. Gemeinsam kamen wir – relativ laut – zum Höhepunkt und ich flutete ihre Liebesdose mit Sperma. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer heißen Grotte, Sperma tropfte auf ihre Pobacken. Franziska drehte sich sofort um, nahm den Penis in ihren Mund und lutschte mein Männlichkeit genußvoll ab: „Lecker“, stöhnte sie und züngelte danach die Spitze meiner Eichel. Ein unbeschreibliches Feeling. Befriedigt, aber erschöpft, legten wir uns hin. Aneinander geschmiegt, ihre Brust an meiner, küssten wir uns zärtlich und schliefen dann gemeinsam ein. Als ihr Wecker um 8:00 Uhr klingelte – und Franziska mir mitteilte, dass wir noch Zeit hätten: Sie musste erst um 12:00 Uhr auf der Arbeit sein und wir nutzten die Zeit bis zum Frühstück sinnvoll: Hatten  unseren zweiten gemeinsamen, wunderbaren, Sex. Wir hatten danach das gleiche Gefühl: Dies würde der Beginn einer wunderbaren und lustvollen Freundschaft sein…

Ninja, Teil 2


Ninja, Teil 2: (Zum ersten Teil!)

Svens schwanz war hart und füllte meine Muschi prima aus. Ich ritt ihn jetzt schneller. Sven stöhnte und streichelte zärtlich meine Brüste. „Ich würde Dich jetzt gerne von hinten ficken.“ stöhnte mein junger Beglücker – und auch ich hatte nichts gegen einen Stellungswechsel einzuwenden. „In meine Fotze oder in meinen Arsch?“ fragte ich ihn und küsste ihn auf seinen Mund, suchte seine Zunge mit meiner Zunge. Sven erwiderte meinen Kuss. Sein Penis rutschte aus meiner Vagina und ich ging von meinem Lover runter. Ich kniete mich auf´s Bett und streckte mein Hinterteil nach oben. Sven erhob sich, kniete sich hinter mich und führte von hinten seinen steifen Pimmel in meine klatschnasse Scheide ein. „Ja, fick mich wie eine läufige Hündin.“ stöhnte ich als er begann mich zu vögeln. Ich stand total auf Doggystyle. Ich ging weiter mit meinem Oberkörper runter und streichelte mit einer Hand meine Klitoris während Sven mich jetzt ein wenig härter fickte. Ich hatte als Amateurin ja schon so manchen jungen Kerl in meinem Haus – und in meiner Scheide – gehabt: Sven war aber wahrlich ein Talent beim Sex. „Du bist schon eine geile MILF.“ stöhnte Sven. Ich spürte wie sein Penis in meiner Vagina zuckte. Er war offensichtlich kurz davor zu kommen. „In dem Nachttisch ist Gleitcreme. Ich will dass Du mich jetzt in den Arsch fickst. Wie bei einer verdorbenen Hausfrau.“ sagte ich etwas lauter, damit Sven es mitbekam. Sven zog seinen Penis aus meinem Schleimloch, erhob sich, ging zum Nachttisch und holte die Gleitcreme aus der Schublade. Er rieb seinen Penis damit ein, verteilte auch etwas an meinem Reservefickloch. Ich spürte dann wie sich einer seiner Finger in meine Rosette vorwagte. Ich war einfach nur noch geil und rieb meinen Kitzler, während Sven seinen Finger aus meiner Rosette zog und langsam seinen Schwanz in das Ersatzfickloch drückte. Ich stöhnte. Vorsichtig bewegte sich Sven vor und zurück. „Ja. Gut so. Fick mich wie eine Hündin. Fick mich in den Arsch.“ Sven legte ein wenig an Tempo zu, er stöhnte. Ich streichelte meinen Kitzler und war kurz davor zu kommen. Sven ging es offensichtlich genauso. Ich stöhnte laut als ich meinen Höhepunkt erreichte und Sven keuchte als er seine Samenkanone entlud und meinen Enddarm mit seinem Sperma flutete. Langsam zog Sven seinen Schwanz aus meinem Arsch und ich spürte wie etwas Sperma auf meine Arschbacke tropfte. Sven legte sich auf´s Bett und ich nahm spontan sein Glied in meinen Mund und lutschte es zärtlich. „Oh Mann. Du bist so gut. Ich brauche aber dringend was zum trinken.“ säuselte Sven. Ich ließ sein Glied aus meinen Mund gleiten. „Ich hab Sekt im Kühlschrank. Ich geh schnell in die Küche, mach dann noch schnell Pipi auf dem Klo und bin dann wieder da. Hoffe dein Kamerad ist bis dahin wieder einsatzbereit.“ Sven sah mir in die Augen: „Spar dir das Klo – ich hab Durst auf deinen Sekt. Hab da schon lange nichts mehr von bekommen.“ Ich küsste Sven spontan. Und Zungen spielten ein zärtliches Spiel miteinander. „Ich hab leider das Lack-Spannbettlaken im Schrank statt hier auf dem Bett. Du musst dann schon mit ins Bad kommen. “ Wir erhoben uns gleichzeitig und gingen aus dem Schlafzimmer in die Küche. Ich holte  zwei Gläser aus dem Schrank während meiner junger Natursektfreund eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank holte und sie öffnete. Ich griff die Flasche mit natürlichen Mineralwasser die noch auf dem Küchentisch stand und trank sie zur Hälfte aus. „Muss sich ja auch lohnen für Dich. Davor musst Du mich aber nochmal lecken.“ sagte ich und lächelte Sven an. Sven schaute erfreut und füllte etwas Sekt in die Gläser. Wir beide tranken einen ordentlichen Schluck. Mit Sektflasche und Gläsern gingen wir zurück ins Schlafzimmer. Sven stellte die Gläser auf den Nachttisch. Ich stellte die Flasche daneben und entfernte dann die Bettwäsche aus unserem Liebesnest, holte den Latex-Spannbettbezug und die Latex-Kissenbezüge aus dem Schrank und rüstete das Bett um. In einer Minute war das Bett und die Kissen für nasse Spiele vorbereitet. Sven kriegte seinen Mund nicht mehr zu. „Alles OK?“ frage ich. Sven nickte: „Ja. Ich bin begeistert. Das ist der beste Tag meines Lebens, glaube ich.“ Ich öffnete den Kleiderschrank und holte meine Latex-Catsuit raus: „Ziehe ich beim nächsten Treffen an. Also morgen.“ Ich schaute auf die Uhr: „Oder besser: Heute Abend.“ Sven gefiel dieser Gedanken offensichtlich: Sein Glied richtete sich erneut auf. Offenbar hatte ich da jetzt einen jungen Liebhaber der meine Vorliebe für Natursekt, Latex und Lack teilte: Besser konnte es eigentlich nicht laufen. Ich trank etwas Sekt aus meinem Glas, legte mich auf´s Bett und spreizte meine Beine bis zum Anschlag. Mit meinen Händen zog ich meine äußeren Labien etwas auseinander: Sven ließ sich nicht lange bitten sondern kam umgehend zur Sache. Er kniete sich vor das Bett und liebkoste meine Füße mit seinem Mund. Er lutschte jeden einzelnen meiner Zehen und küsste sich dann an meinen Schenkeln nach oben ins Zielgebiet: Er leckte meine Vulva, seine Zunge machte langsame, zärtliche, Streiche über meine Schamlippen. Sven leckte begeistert und stöhnte dabei. Er verwöhnte mich geschickt mit seiner Zunge. Ich spürte wie Sven zwei Finger in meine Grotte einführte. Mein junger Lover leckte mich gekonnt weiter während seine Finger meinen G-Punkt massierten. Ich stöhnte und genoss die Liebkosungen, während sich zugleich Druck auf meine Blase bemerkbar machte. „Leg Dich mit dem Rücken auf´s Bett.“ sagte ich vielleicht etwas zu dominant. Aber Sven gehorchte. Er zog seine Finger aus meinem Fickloch, leckte nochmal über meine Möse und legte sich dann auf´s Bett. Ich kniete mich über ihn und drückte ihm meine Scham in sein Gesicht. Er leckte artig weiter meinen Intimbereich. „Mach Deinen Mund auf. Jetzt kommt die Belohnung für meinen talentierten Fotzenlecker.“ Sven brachte seinen Mund in Position. Svens devoter Tonfall machte mich noch geiler. Er bettelte mich fast an: „Bitte den Strahl ein wenig kontrollieren, damit nichts daneben geht.“

Sven hatte seinen Mund geöffnet und ich pinkelte langsam drauf los. Er schluckte meinen Urin und nach seinem Gesichtsausdruck zu urteilen, schmeckte ihm mein Goldwasser. Ich weiß nicht wieviel Pipi ich da in Svens Mund pinkelte: Aber es war eine ordentliche Menge und und nur wenige Tropfen des kostbaren Nektars gingen daneben. Der Strahl wurde langsam schwächer und schließlich versiegte die Quelle. Sven wusste, was zu tun war und leckte mein Pissloch gründlich sauber. Der Alkohol und unsere Geilheit zeigten Wirkung: Auch wenn die Verhütungsfrage ungeklärt war – ich wollte ihn jetzt in meiner Möse spüren und diese besamt bekommen. Der Latexbezug war fast verschont geblieben. Sven hatte wirklich alles geschluckt und nur einige Tropfen verschwendet. Es war unglaublich. Ich rutschte ein wenig nach hinten und spürte dass sein Penis steif und einsatzbereit war. Ich führte ihn ein und ritt ihn langsam. Sven genoss einfach nur. Meine Vaginalmuskulatur war – wie mein ganzer Körper –  trainiert und so melkte ich seinen Schwanz regelrecht ab während ich ihn fickte. Nach einigen Minuten kam Sven zum Orgasmus und entlud sich, laut stöhnend, in meinem pulsierenden Fickloch. Sein Penis gleitete aus meiner Scheide. Ich küsste Sven auf den Mund und brachte uns in die 69er-Stellung. Er leckte sein Sperma von meiner Möse während ich seinen Schwanz mit meiner Zunge säuberte. Erschöpft, aber befriedigt und glücklich, legte ich mich neben ihn. „Ich müsste auch mal für kleine Jungs.“ Ich stand auf und trank mein Sektglas leer. Sven leerte sein Glas ebenfalls. „Folge mir.“ forderte ich Sven auf und ging mit ihm ins Bad. Wir gingen in die geräumige Dusche und ich kniete mich vor ihm hin, öffnete meinen Mund: „Wasser marsch.“ forderte ich ihn lasziv auf und er pinkelte in meinen Mund. Ich erhob mich langsam und zog meine Schamlippen auseinander. Sein harter Strahl traf meinen Kitzler. Der Strahl verebbte langsam und ich ging in die Hocke und hielt seinen Pillemann direkt vor meinen Mund um den Rest seiner Ladung zu schlucken. Dann nahm ich seinen Penis in meinen Mund und lutschte ihn zärtlich. Er war offensichtlich nicht bereit für eine weitere Sexrunde – aber er hatte ja seinen Dienst bereits mehr als gründlich verrichtet. Ich stand auf und stellte die Dusche an. Warmes Wasser reinigte unseren Körper von Urin, Spermaresten und Vaginalsekret. Ich stellte die Dusche aus, griff zu meinem Duschgel – DuschDas Magnolia – und rieb zuerst Sven und dann mich damit ein. Die Reinigung seines Schwanzes übernahm ich: Vorsichtig zog ich seine Vorhaut zurück und wusch ihn, Sven schäumte meine Vulva ordentlich ein, massierte sie mit der flachen Hand. Ich genoss es als er seinen Mittelfinger in mich einführte und dabei mit der Handfläche meinen Venushügel streichelte. Wir küssten uns. Ich stellte die Dusche wieder an und beendete die Schwanzwäsche. Sven zog seinen Finger aus meinem Loch und lutschte diesen mit Genuss ab. „Du bist schon ein kleines Ferkel.“ – was ich nicht als Tadel, sondern eindeutig als Lob meinte. Sven grinste: „Und du bist einfach geil.“ Ich küsste ihn auf den Mund und griff dabei nach einem Badetuch. Abwechselnd trockneten wir uns ab, verließen die Dusche. Das Badetuch landete im Wäscheeimer. „Wir müssen ja noch Zähne putzen. Aber ich würde davor noch gerne eine Zigarette rauchen und unsere Klamotten aus der Waschmaschine holen.“ Sven nickte und war von Nicoles Idee begeistert. „OK. Gehen wir die Klamotten holen und eine rauchen.“ Nicole und Sven gingen nackt in die Waschküche und holten die Sachen aus der Waschmaschine. Sie steckte alles in den Trockner und schaltete ihn an. Dann ging das Paar auf die Terrasse. Diese war nicht einsehbar von außerhalb und es war eh dunkel. So setzten sich beide nackt hin. Nicole machte es sich auf auf die Sitzbank bequem. Sven setzte sich auf den Gartenstuhl aus Teakholz.

Ich holte zwei Marlboro aus der Zigarettenschachtel, die als Notration auf der Sitzbank verstaut war. Schweigend reichte ich meinem Liebhaber eine Zigarette und steckte mir selber eine in den Mund. Ich zündete Sven die Kippe an und meine ebenfalls. Wir rauchten schweigend. Ich dachte über meine Arbeit nach die vor mir lag: Der libanesische Geschäftsmann würde nun erst morgen auf der Agenda stehen.

Nicole merkte, wie Sven sie musterte: „Gefällt dir was Du siehst?“

Sven blies Rauch aus und nickte. „Ja. Und wie.“

Ich beschloss, ein wenig Show für Sven zu machen und setzte einen Fuß auf den Terrassentisch. Ich streichelte meine feuchte Muschi. Sven grinste. „Du Luder.“ Ein Miauen war zu hören: Herr Schmidt, mein Kater, tauchte auf und miaute klagend. „Da hat wohl einer Hunger.“ Wir rauchten schweigend weiter. Herr Schmidt sprang auf die Sitzbank und schaute mich an. Sven grinste: „Sogar die Muschi schaut  gerne wie du deine Muschi streichelst.“ „Ist ein Kater.“ erwiderte ich. „Stimmt. Und der Schwanz ist länger als meiner.“ „Ja. Aber zu haarig und nicht so hart wie dein Prachtstück.“ „Stimmt wohl.“ sagte Sven und er stand auf. Die Show hatte ihre Wirkung nicht verfehlt. Sein Fickprügel war steif. „Unglaublich. Der ist ja schon wieder hart.“ Sven drückte seine Zigarette im Aschenbecher aus und ich legte mich, die Zigarette im Mund behaltend, auf den Terrassentisch. Ich machte meine Beine breit und ohne großes Federlesen stellte Sven sich vor mich und sofort spürte ich seinen Schwanz in meiner Fotze. Er stieß mit genau der Härte zu die ich gerade benötigte. Ich schnippte die Zigarette ins Blumenbeet und genoss den Quickie. Mit meinen Händen streichelte ich meine Titten und meinen Venushügel. Svens Becken vibrierte und seine Stöße wurden fordernder. Er war kurz vorm Abspritzen unterdrückte aber allzu lautes Stöhnen und auch ich riss mich zusammen. Stöhnend zog Sven seinen Penis aus meiner Muschi und spritzte mir seinen Samen auf meinen Venushügel und auf meine offenstehende Vulva. Ich erhob mich. Wir küssten uns und gingen ins Haus. Herr Schmidt folgte uns miauend als wir in die Küche gingen. Ich bereitete dem Kater einen Teller mit Katzenfutter und stellte diesen an seinen Stammplatz. Gierig machte sich der Kater über das Futter her. Sven und ich gingen ins Bad. Ich holte Sven eine verpackte Zahnbürste aus dem Spiegelschrank und griff nach meiner Zahnbürste. Er öffnete die Verpackung und ich drückte eine ordentliche Menge Zahnpasta auf unseren Zahnbürsten aus. Schweigend putzten wir die Zähne und spülten unsere Münder aus. Wir beendeten das Zahnhygieneritual, und ich setzte mich auf die Toilette und machte Pipi. Sven guckte streng: „Verschwenderin.“ Ich rollte meine Augen. „Du wirst wohl nie satt.“ „Nein.“ antwortete Sven entschlossen. „Morgen Früh gibt´s was. Dann hast du auch mehr Kraft für die Arbeit im Büro.“ Ich putzte mich untenrum mit Toilettenpapier ab und hockte mich danach über das Bidet, das direkt neben der Toilette stand. Mit warmen Wasser säuberte ich meinen Intimbereich. Sven setzte sich aufs Klo und pinkelte ebenfalls. Er tupfte seine Eichel mit Klopapier ab, was ich bei keinem anderen Mann zuvor gesehen habe: „Sowas hab ich noch nie gesehen.“  „Du hast noch nie einen Schwanz gesehen?“ „Dummkopf. Ich hab noch nie gesehen, dass ein Kerl sich vorne mit Toilettenpapier säubert.“ „Ich will ja nicht, dass der letzte Tropfen in die Hose geht.“ „Passt schon. Davon abgesehen: Du trägst keine Hose.“ Sven betätigte die Spülung und ich stellte den Wasserstrahl im Bidet ab und trocknete mich untenrum ab. Wir gingen ins Schlafzimmer. „Ich leg mal nur das normale Laken über den Latex-Bettbezug. Falls wir vor der Arbeit noch aktiv werden sollten.“ Sven grinste: „Eine gute Idee. Du weißt ja sicher, wie du mich am besten wach bekommst.“ Ich kicherte: „Ja. Ich werde da einen Weg finden. Wir haben Glück mit unserer Arbeitszeit und werden uns morgen nicht groß abhetzen müssen.“ Ich stellte den Wecker, legte das Baumwoll-Laken über den Latex-Bettbezug und aktivierte die Weck-App Sleep as Android in meinem Smartphone.  Wir legten uns ins Bett, schmiegten uns aneinander.

Sven überlegte offensichtlich. „Alles OK?“ frage ich. „Ich wundere mich nur. Man denkt, der Tag wird so und so verlaufen und dann: Du. Dachte bisher sowas wie Dich gibt es überhaupt nicht.“ „Sowas wie ich?“ – ich musste einfach nachfragen. „Naja: Du bist nicht gerade ein Kind von Traurigkeit und die Sachen die wir heute so gemacht haben, kenne ich sonst nur aus Pornos.“

Ich antwortete direkt und ehrlich: „Ich brauche Sex. Je öfter, je besser. Ich bin zudem exhibitionistisch veranlagt. Ich hab hier öfter mal Besuch von Männern und Frauen die ich über Amateurseiten, wie z.B. AmateurCommunity oder MDH kennenlerne – und dann wird vor der Kamera gevögelt. Ich verdiene mir damit ein paar Euros dazu. Alles läuft geschützt ab. Und ich kriege meine Lust befriedigt.  Mit Pornos habe ich übrigens ebenfalls keine Probleme. Ich hoffe du hast damit kein Problem.“ Sven antwortete: „Na, wir sind ja nicht verheiratet.“

Ich schlief schnell ein und hatte einen verdammt geilen Traum.

Nicole wurde wach bevor das Smartphone seinen Weckruf startete. Sie deaktivierte den Wecker und die Weck-App. Ihr junger Liebhaber schlief noch. Es war gerade erst 4:40 Uhr. Genug Zeit für ihre Fitnessrunde und ein geiles Spielchen. Leise stand sie auf und geräuschlos bewegte sie sich in die Küche. Aus dem Kaffeevollautomaten zauberte sie sich einen schwarzen Kaffee.  Der Kater wartete bereits auf sein Futter und Nicole stellte ihm eine Schale mit Katzenfutter auf den Boden. Leise ging sie in ihren Arbeitsbereich im Keller und absolvierte ein paar Übungen: Dehnen und ein wenig Trittübungen gegen den Sandsack. Dann noch Hanteltraining. Nach drei Wiederholungen schwitzte sie ordentlich. Sie zog sich einen Bademantel über und öffnete die Türe der Souterrainwohnung. Sie griff sich eine Marlboro, ihre Kaffeetasse und ihr Zippo und trat ins Freie. Es war noch früh: 5:30 Uhr. Nicole nahm einen Schluck aus der Kaffeetasse, stellte diese auf den Boden,  zündete sich eine Zigarette an und inhalierte tief. Ihre Blase machte sich bemerkbar: Sie hatte aber vor nicht das Klo zu nutzen sondern. Sie würde ihrem jungen Geliebten eine nasse Freude zu bereiten.

Nicole rauchte die Zigarette und drückte diese danach im Ascher aus. Den restlichen Kaffee trank sie aus. Sie nutzte die Dusche in der Souterrain-Wohnung und putzte sich die Zähne. Dann ging sie – nackt – ins Schlafzimmer, in dem ihr junger Lover noch immer schlief. Sie holte das Latex-Catsuit aus dem Schrank, dass nur an den wichtigen Stellen „offen“ war: Arsch und Fotze waren unverhüllt, ihre Titten waren jedoch unter dem engen Latex verborgen. Sie schlüpfte in das Catsuit und wusste: Dieser Morgen würde geil werden. Sie hatte ordentlich Druck auf der Blase. Sie kniete sich über Sven: Sein Gesicht war unter ihrer klatschnassen Fotze. Sie beugte sich nach Vorne und nahm Svens steifes Glied – ein Hoch auf die Morgenlatte – in ihren Mund. Ihr Lover wurde wach und ohne große Vorwarnung senkte sie ihre Hüfte. Ihre Vulva war direkt auf Svens Mund und Sven begann sofort seine geschickte Zunge zu nutzen. Er unterbrach den Cunnilingus nur kurz um ihr geiles Outfit zu loben. Nicole zeigte sich von ihrer dominanten Seite: „Mach deinen Mund auf. Gleich kommt der Nektar.“ Sven gehorchte und Nicole öffnete ihre Schleuse. Ihre volle Blase entleerte sich in den Mund ihrer männlichen Toilette. Sie schätzte die Menge auf 1/4 Liter – und Sven konnte nicht alles schlucken. Sie hielt den Strahl an, rutschte weiter nach vorne und pinkelte auf Svens Morgenlatte. Sie sah, dass diese noch härter wurde: „Die wollen wir mal gleich nutzen.“ sagte sie mehr zu sich selbst als zu Sven, aber der bestätigte ihre Idee mit einem lapidaren „Ja. Fick mich bitte!“. Rittlings führte Nicole den Penis in ihr Fickloch ein und begann ihn zu reiten. Sie unterbrach den Fick dann kurz, ließ den harten Pimmel aus ihrer Möge gleiten, griff die Luststange und rieb ihre Vulva mit der Eichel. Nicole stöhnte. Sie kniete sich hin und forderte ihren Lover mit dominanten Ton auf, sie in der Hündchenstellung zu ficken. Sven erhob sich und führte seinen Schwanz von Hinten in ihr Hauptfickloch ein. Er fickte sie hart und sie stöhnte vor Geilheit. Sven konnte sich schließlich nicht mehr zurückhalten: Zuckend entlud er sich in Nicoles Fotze. Er zog seinen Schwanz aus der heißen Spermahöhle, richtete ihn auf Nicoles Kitzler und pinkelte los. Der Strahl traf genau auf Nicoles Klitoris und diese stöhnte. Nicole spürte wie durch die Öffnung des Catsuits Urin unter die Latex-Haut geriet und ihren Schenkel hinunterlief. Das machte sie aber noch geiler. „Piss mir bitte auch in meine Mundfotze.“ – sie bettelte eher statt zu bitten. Sven hielt seinen Strahl zurück und Nicole drehte sich um, öffnete ihren Mund und Sven pinkelte in diesen rein. Nicole war jetzt hemmungslos. Sie öffnete den Reißverschluss ihres Catsuits und Sven wusste war zu tun war: Er richtete den Strahl auf ihre Titten und wärmende Nässe breitete sich unter dem enganliegenden Latex aus. Der Strahl versiegte. Nicole nahm sogleich Svens Pullermann in ihrer Mundfotze auf und lutschte ihn routiniert sauber.

Der Latex-Bettbezug hatte diesmal einiges abbekommen. Nicole stand im Bett auf und Urin floss aus den Fußöffnungen des Catsuits auf das Laken. Dann löste das tabulose Paar gemeinsam das schwarze Latex-Laken und falteten es ordentlich, damit nichts rauslief. Zusammen brachten sie das Laken in die Duschkabine. Nicole ging ebenfalls in die Duschkabine und zog das Catsuite aus. Urin tropfte auf den Boden der Duschkabine. Sven packte sich den Eimer mit dem Aufnehmer, der im Badezimmer stand und verabschiedete sich mit dem Hinweis, dass er im Schlafzimmer eventuelle Spuren auf dem Fußboden beseitigen werde. Nicole stellte die Dusche an und genoss die Reinigung ihres Körpers. Sven kam nach einigen Minuten zurück und reinigte den Aufnehmer im Waschbecken. Dann hing er diesen über den Eimer und stellte ihn an seinen Ursprungsort zurück. Sven betrat die Duschkabine und Nicole nahm seinen Penis in die Hand, wichste ihn zärtlich: „Der ist fertig für diese Stunde, fürchte ich.“ brachte Sven entschuldigend hervor. Nicole lachte: „Sehr gut. Sonst kämen wir heute gar nicht mehr ins Büro.“ Die beiden duschten gründlich und trockneten sich gegenseitig ab. Nicole zog einen Bademantel über und kramte aus der Wäschetruhe im Badezimmer einen zweiten Bademantel hervor. „Ist eigentlich für Frauen. Aber Rosa steht dir auch.“ Sven zog den Bademantel über, dann putzen die beiden gemeinsam die Zähne und zusammen gingen Nicole und Sven in die Küche. Sven deckte den Frühstückstisch während Nicole in der Küche ein leckeres Frühstück zauberte: Rührei mit Speck und Schinken, Toastbrot, frischer Kaffee – eine kleine Stärkung für spätere Liebeleien. Nicole und Sven frühstückten und plauderten dabei. Es war 7.00 Uhr. „OK: Wir fahren nachher gemeinsam, aber wir sollten nicht zusammen in Firma kommen. Das gibt Gerede.“ erinnerte Nicole ihren jungen Stecher an ihre Abmachung. „Wir müssen nicht zusammen in der Firma ankommen solange wir dafür später hier wieder gemeinsam kommen.“ antwortete Sven frech. Nicole gab ihm einen Kuss auf den Mund. Der Kuss war intensiv und erneut machte sich in beiden Verlangen breit. Nicole beendete die Knutscherei: „OK. Anziehen.“ Nicole holte die Klamotten aus dem Wäschetrockner während ihr junger Liebhaber den Tisch abräumte und die Spülmaschine bestückte. Als Nicole mit den trockenen Anziehsachen in die Küche kam, war alles verräumt und der Tisch geputzt. „Wow. Sauber.“ staunte Nicole und spürte erneut Geilheit in sich aufsteigen. „Gern geschehen.“ antwortete Sven und staunte Bauklötze als Nicole ihren Bademantel auszog, eine Karaffe griff die auf der Arbeitsfläche der Küche stand, diese vor ihre Fotze hielt und mit der anderen Hand ihre Schamlippen leicht auseinander zog: Nicole pisste in die Karaffe. Dieses Pachtweib war unglaublich. Ohne mit der Wimper zu zucken nahm Sven ihr das Glasgefäß ab und trank es leer. „Schmeckt gut.“ Nicole zog eine Augenbraue hoch: „Du bist ein kleiner, nimmersatter, Perversling. Genau nach meinem Geschmack.“ Sven grinste: „Dein lernwilliger Schüler, Herrin.“

Sven und seine Lehrerin gingen ins obere Geschoss: Nicole holte sich frische Wäsche aus dem Schrank. Aus einer Schublade kramte sie eine Aluminiumdose hervor und entnahm etwas, was Sven bisher nur aus Pornos kannte: Vaginalkugeln. Ohne Scheu führte Nicole die beiden Kugeln in ihre Vagina ein. Nur das Rückholbändchen schaute noch fordernd zwischen ihren Schamlippen raus. „Die darfst du dann später rausholen. Aber bitte unter Einsatz der Zunge.“ Es war zu erkennen: Sven freute sich auf diese Aufgabe. Nicole zog sich einen BH und anschließend Radlerhose und -hemd an. In einen Rucksack packte sie einen Slip, eine schwarze zusammengefaltete Jeans und einen ärmellosen Rollkragenpullover ein. Ihr Business-Outfit.

Wird fortgesetzt!

Ninja, Teil 1


Ninja, Teil 1:

Der Wecker des Smartphones spielte nun in der zweiten Verlängerung Amazing Grace aus der Wecker-Playlist. Sie setzte sich auf, löste die drei Rechenaufgaben die ihre Weck-App Sleep as Android ihr stellte und stand auf. Dank der App brachte sie es seit einem Jahr auf 5 Stunden Schlaf pro Tag. Carpe Diem – nutze den Tag: Dank dieser App nutzte sie den Tag wirklich. Trotz des täglichen Minimalpensums am Nachtruhe fühlte sie sich fitter als je zuvor in ihrem Leben. Nicole schaltete den Kaffeevollautomaten ein und machte sich eine große Tasse Kaffee, die mit fettfreier Vollmilch abgerundet wurde. Dem Kater, Herrn Schmidt, füllte sie Lachsforelle ins Schälchen und schaute zu wie der Kater sich über sein Frühstück hermachte. Sie hatte, wie immer, nackt geschlafen und betrachtete sich im Spiegel: Für die 41 Jahre die sie zählte, konnte sie sich sehen lassen: Schöne straffe Brüste, ganz ohne Brust-OP in der Größe wie Männer sie lieben und eine schlanke Figur. Der Sport zahlte sich aus: Zweimal die Woche Karate, täglich 40 Kilometer Radfahren und ihre morgendliche Gymnastik zeigten Wirkung. Sie warf sich einen Morgenmantel über und öffnete die Kellertüre in der Souterrainwohnung ihres Hauses, die als Arbeits- und Fitnessbereich diente.

Der Vorbesitzer des Hauses hatte diese Wohnung vermietet, aber sie wollte unabhängig sein und keine Fremden im Haus haben. Sie ging in die noch frische Morgenluft. Es war Anfang Mai, dementsprechend hell. Dieser Bereich der Kellertreppe der zum separaten Eingang des Kellers diente, war aber nicht einsehbar. Sie nippte an ihrem Kaffee, stellte die Tasse auf den kleinen Beistelltisch der dort stand. Diese Bereich war ihre Rauchecke. Sie hatte zwar den Nikotinkonsum in den letzten Jahren deutlich reduziert, aber ganz ohne ihre leichten Marlboros kam sie noch nicht aus. Sie nahm eine Marlboro aus der noch halbvollen Zigarettenschachtel, steckte sich diese in den Mund und zündete sie sich mit ihrem Zippo an. Sie inhalierte und genoss die Wirkung des Nikotins. Die Katzenklappe öffnete sich und der getigerte Kater verließ das Haus. Er schaute sie an und schnurrte und sie streichelte ihn über das Fell. Er leckte ihre Hand mit seiner Zunge ab und nahm schnell die Kellertreppe nach oben um sich in den Garten zu begeben. Sein Revier. Die Katze der Nachbarn hatte hier nichts zu melden. Sie rauchte weiter ihre Zigarette und warf einen Blick auf ihr Smartphone: Einige Emails von Kunden wegen der Arbeit an deren Blogs, eine Email aus dem Geschäft wegen eines bevorstehenden Meetings um 11.30 Uhr, einige Spam-Emails. Sie rief ihre morgendliche Standard-App auf uns las die neusten Nachrichten des SPIEGEL.

Es war kurz vor 7.00 Uhr. Zeit für den Frühsport und sich danach anzuziehen, sie wollte um 10.30 Uhr im Büro ihres offiziellen Hauptarbeitgebers sein um sich noch auf das Meeting vorzubereiten. Die Zigarette wurde im Aschenbecher entsorgt und mit ihrem Kaffee ging Nicole wieder ins Haus. Sie zog den Bademantel aus um sich eine Sporthose und ein T-Shirt anzuziehen und den Herzfrequenzmesser-Brustgurt anzulegen der jede ihrer sportlichen Aktivitäten akribisch festhielt und in ihrem Runtastic-Account speicherte. und begann mit Sit-Ups: 50 Sit-Ups, drei Wiederholungen. Sie zog ihre Combat-Handschuhe über und schlug auf den freihängenden Boxsack ein bis ihre Hände schmerzten, stemmte dann die Langhantel die ein Gewicht von 20 Kilogramm hatte. Ein Blick auf die Uhr zeigte ihr, dass sie sich beeilen musste. Sie verkürzte das Hanteltraining und legte sich die Fußgelenksgewichte an und trainierte ihre Tritttechnik am Sandsack: Einige Tritte Mawashi-geri und Yoko-geri – Halbkreisfußtritte und Fußtritte zur Seite – rundeten ihr Training an diesem Morgen ab. Sie nahm die Fußgelenksgewichte ab und zog sich aus. Ihren spontanen Gedanken, es sich schnell mit dem Vibrator zu besorgen, verwarf sie. Sie hatte zwar Lust, war aber auch im Zeitdruck. Sie würde es sich dafür am Abend ausgiebig selbst besorgen. Nicole trank den restlichen Kaffee aus, machte sich in der Küche schnell einen weiteren Kaffee und trottete mit der Tasse ins Bad. Sie trank diesmal ihren Kaffee schwarz. Sie dusche heiß und danach kalt und wusch sich die schulterlangen, blonden, Haare. Mit dem Nassrasierer rasierte sie die Stoppel im Bereich ihrer Muschi weg und verließ die Dusche. Außer dem getrimmten Landingstrip der ihren Venushügel zierte, war Nicole im Intimbereich haarfrei rasiert. Sie fluchte leise als sie merkte, dass sie kein frisches Badetuch zur Hand hatte weil sie gestern noch die Wäsche gemacht hatte. Mit einem Handtuch trocknete sie sich ein wenig ab und ging nackt in ihre Waschküche um ein Badetuch zu holen. Sie trocknete sich richtig ab, zog BH und Slip an und putzte ihre Zähne. Ein Blick aus dem Badezimmerfenster sicherten ihre Vermutung ab: Das Wetter würde halten. Die 20 Kilometer mit ihrem geliebten Mountainbike würden ein Spaziergang werden, zumal sie noch in ihrem Zeitfenster lag. Es war gerade mal 8:45 Uhr und sie brauchte mit dem Rad zum Büro nicht mehr als 60 Minuten wenn sie sehr bequem fuhr. Was sie selten machte. Sie zog einen dünnen, schwarzen, Rollkragenpullover an und eine schwarze Radlerhose aus Nylon. Ihre Business-Jeans verstaute sie im Rucksack, sie würde diese im Büro anziehen. Sie befestigte ihre beiden Messertaschen, die ein Schweizer Offiziersmesser und ein UZI Responder VI Klappmesser enthielten, an ihrem Gürtel. Sie trug ein wenig Lidschatten auf streifte ihr Sakko über. Ein Blick auf die Uhr: Es war kurz vor neun. Sie machte sich einen kleinen Kaffee – schwarz –  und packte Smartphone, Aufladegerät und ihr Notebook in den Rucksack. Es war noch Zeit für eine Marlboro und zum zweiten Mal an diesem Morgen betrat sie mit Kaffee und einer Zigarette in der Hand den Raucherbereich vor ihrem Haus. Die Sonne fiel genau in die Raucherecke und sie holte ihre Sonnenbrille – eine Havana von Ray-Ban – aus dem Arbeitszimmer. Sie nahm erneut einen großen Schluck Kaffee und zündete sich die zweite Zigarette des Tages an. Sie war zufrieden. Sie hatte mit nichts angefangen und sich erfolgreich nach vorne gearbeitet. Das Haus war bereits abbezahlt. In ihrem offiziellen Job verdiente sie das, was sie zum Leben brauchte und ein wenig mehr für die Extras wie Urlaub und was sonst so Freude macht. Ihr offizieller Nebenjob, sie schrieb professionell Blogs, warf ebenfalls Gewinn ab: Obwohl sich das Finanzamt einiges holte. Ihr Hobby, sie war als Amateurin auf einigen Portalen aktiv um ihre Sexualität ohne Verpflichtungen und ohne festen Partner leben zu können, brachte ebenfalls einiges an Geld rein. Und ihr eigentlicher Nebenjob, in dem ihre Kenntnisse in Kampfsport und ihre militärischen Erfahrungen zum tragen kamen, war wirklich lukrativ – und von diesem Job wusste das Finanzamt nichts. Heute Abend würde sie die Kamera aufbauen, es sich vor dieser mit dem Vibrator selber machen und ihr Profil auf den beiden Amateurportalen auf denen sie aktiv war, MyDirtyHobby und AmateurCommunity, updaten. Und sie würde sich auf auf ihren eigentlichen Nebenjob vorbereiten: Ein Geschäftsmann aus dem Libanon war zu Besuch in Deutschland um Technologien für das iranische Nuklearwaffenprogramm zu erwerben. Einem reichen jüdischen Geschäftsmann in den USA waren ihre bevorstehenden Bemühungen, den Erwerb dieser Technologien zu vereiteln einige Dollar wert gewesen und sie würde sich morgen um diese Zielperson kümmern: Sie überreden, die Aktivitäten einzustellen oder sich um die Zielperson direkt kümmern. Sie war nicht nur in Karate und Judo fit, sie war auch eine ausgezeichnete Schützin: Nicht nur mit dem Bogen, mit dem sie wöchentlich trainierte, sondern auch mit der Pistole oder dem Präzisionsgewehr, das auseinandergebaut in einem Verschlag im Haus lag. Nicole rauchte die Zigarette zu Ende, trank die Kaffeetasse leer und ging ins Haus. Es war an der Zeit aufzubrechen um rechtzeitig im Büro zu erscheinen. Die Katzenklappe öffnete sich und der Kater betrat den Arbeitsraum – mit einer frisch gefangenen Maus im Schnabel. Nicole stöhnte, verschwendete sie doch wöchentlich einige Stunden um die lieb gemeinten Geschenke des Katers zu entsorgen. Sie schimpfte den Kater liebevoll aus und dieser verschwand wieder mit seiner Beute durch die Katzenklappe. Nicole schloss die Kellertüre ab, putze sich in dem zweiten Bad neben dem Arbeitsraum die Zähne, zog sich ihre bequemen hohen Trekkingschuhe an und griff ihren Rucksack. Sie schaltete die Alarmanlage scharf, verließ das Haus und entfernte das schwere Schloss, dass sie immer nutzt wenn sie zu faul war das Fahrrad in die Garage zu stellen, von ihrem Mountainbike der Marke Trek Fuel EX 7. Sie wohnte im Randgebiet von Singen am Hohentwiel und fuhr ihre übliche Strecke ins Büro einer kleinen Marketingagentur die ihren Sitz im 20 Kilometer entfernten Allensbach hatte. Die Fahrt meisterte Nicole mühelos: Das Wetter spielte mit. Kein Regen. Die Morgensonne erhellte den Bodensee in einem angenehmen Licht. Sie liebte Sonnenauf- und untergänge am Bodensee. Nicole ließ ihre Gedanken bei der Radfahrt schweifen: 41 Jahre was sie alt. Kein Mann in Sicht und die biologische Uhr tickte. Kinder waren ihr eigentlich ebenso wichtig wie eine feste Beziehung. Sie vermisste den regelmäßigen Sex mit einem festen Partner. Aber ihr Leben war wegen ihrer Aktivitäten bisher kompliziert genug gewesen und der Mann der es mit Nicole aushalten würde, war wohl noch nicht geboren – und sie fürchtete, er würde auch in Zukunft nicht geboren werden. Nicole überprüfte die Uhrzeit auf ihrem Smartphone: Sie lag gut in der Zeit und laut ihrer Fitness-App, sie nutzte Runtastic, hatte sie bereits mehr Kalorien verbrannt als sie beim morgendlichen Frühstück zu sich genommen hatte, wenn man Kaffee und Zigaretten überhaupt als Frühstück zählen kann. Sie hatte noch ca. 20 Minuten zu fahren, spürte aber ein dringendes Bedürfnis. Der Kaffee machte sich bemerkbar und sie spürte den Druck auf ihrer Blase. Der Weg den sie entlangfuhr war verlassen und keine Menschenseele war in Sicht. Sie beschloss, ihrem Bedürfnis nachzugehen. Sie hielt an einer Holzbank an die am Wegrand stand, ging einige Meter ins Unterholz. Sie war froh die Radlerhose angezogen zu haben und nicht die Jeans, sondern wäre das Wasserlassen im Unterholz wieder ein kompliziertes Unterfangen geworden. Da sie nicht damit rechnete gestört zu werden, zog sie die Radlerhose mitsamt dem Slip komplett aus und ging in die Hocke. Sie pinkelte und tupfte danach ihre Muschi mit einem Tempo sauber. Sie hörte ein Geräusch und als sie aufblickte trafen sich ihre Augen mit denen eines attraktiven, jungen, Mannes der mit seinem Mountainbike aus der Gegenrichtung an ihr vorbeifuhr und offensichtlich alles gesehen hatte: Wenigstens nahm sie das an, da er auffallend freundlich grüßte und dabei lächelte. Es machte Nicole nichts aus, jeder Mann mit einem Computer könnte auf diversen Websites ganz andere Sachen von ihr sehen. Genaugenommen verbesserte der Blick des jungen Mannes ihre Laune nochmals: Sie war 41, der Spanner – wenn man dies in diesem Fall überhaupt so nennen konnte – war 20 bis 25, attraktiv und sportlich gewesen. Wenn sie junge Männer noch derart mit ihrem Körper begeistern konnte, war das ja nicht schlecht. Sie zog ihren Slip und die Radlerhose wieder an, ohne die Hose an den Trekkingschuhen kaputt zu reißen, und ging wieder zu ihrem abgestellten Rad. Sie fuhr los und wurde nach einigen Metern überholt: Der Radfahrer von vorher hatte seine Fahrtrichtung geändert und fuhr nun einige Meter vor ihr. Er war recht gut in Form und legte ein ordentliches Tempo mit dem Rad hin. Gedanken gingen durch ihren Kopf: War er wegen ihr zurückgekommen? Nicole wusste, dass die meisten Handlungen in Pornofilmen – Radfahrer sieht Radfahrerin, er überholt sie, dann gehen beide ins Gebüsch und ficken sich die Seele aus dem Leib – an den Haaren herbeigezogen waren: Aber in ihrem Kopfkino lief gerade genau dieser Film ab und Nicole wurde beim Radfahren ordentlich feucht im Schritt. Der Richtungswechsel des Radfahrers war ja schon nicht anders zu erklären. Oder? Sie versuchte die geilen Gedanken loszuwerden und sich auf´s Radfahren zu konzentrieren, was ihr aber nicht so recht glückte. Der junge Mann fuhr immer noch vor ihr her und sie waren jetzt bereits in Allensback kurz vor dem Büro. Als der Radfahrer anhielt und sein Rad vor den Geschäftsräumen ihres Arbeitgebers abstellte, fluchte sie leise. Wie konnte das sein? Was machte der hier? Verfolgt hat er sie ja nicht. Sie stellte ihr Rad neben dem des Mannes ab, der inzwischen die Eingangstüre passiert hatte: Er konnte ja nicht wissen, dass sie dort arbeitet. Sie schloss das Fahrrad ab und betrat die Firma, sie grüßte ihren Chef, der im hinteren Bereich des Büros mit dem jungen Mann sprach. Sie sprach ein leises „Verdammt“ mehr zu sich selbst als zu den anwesenden Kolleginnen und Kollegen aus, grüßte alle und ging in ihr Büro. Nicole schob die Gedanken an den jungen Mann beiseite, zog die Trekkingschuhe und die Radlerhose aus und dafür die Jeans aus dem Rucksack, sowie die Pumps die sie im Büro aufbewahrte, an. Sie startete ihren PC und ging dabei schnell die Ablage auf ihrem Schreibtisch durch. Es war Zeit für einen Kaffee: Sie verließ ihr Büro und ging in den geräumigen Aufenthaltsraum des Büros, in dem sich der Kaffeevollautomat und eine kleine Küche befanden. Ihr Chef legte Wert auf eine gute Arbeitsatmosphäre, was an der gesamten Einrichtung des Büros und diversen Extras für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu sehen war. Auf dem Großbildfernseher der an der Wand hing, lief – wie immer – N-TV. Ein Bericht über die Verhandlungen des Westens mit dem Iran über sein Nuklearwaffenprogramm war gerade das Thema in der Sendung. Nicole hörte mit einem Ohr zu während sie sich einen Kaffee machte, als ihr Chef und der junge Mann den Raum betraten. „Guten Morgen“ grüßte ihr Chef sie. Sie reichte ihrem Chef die Hand und grüßte mit einem „Guten Morgen, Lars“ zurück. Auch der junge Mann grüßte und Nicole schüttelte seine Hand. „Das ist Sven. Sven studiert an der Uni in Konstanz Psychologie und Informatik. Er macht hier bei uns für das nächste halbe Jahr – oder länger – ein Praktikum.“ Psychologie und Informatik. Eine interessante Mischung. Die Praktikumsplätze bei uns waren begehrt, was auch mit der guten Bezahlung zusammenhing. „Ich möchte, dass Sven dir bei deiner Arbeit hilft und dir über die Schulter schaut um etwas aus der Praxis zu lernen.“ Ich nickte. „Gerne.“ sagte Nicole und nippte an ihrem Kaffee. Ihr Chef fuhr fort: „OK, ich lass noch einen Schreibtisch und einen Stuhl zu dir ins Büro stellen, du weißt am besten bei welchem Projekt man dich eventuell entlasten kann: Er soll aber wenn´s geht nicht nur Kopien oder Kaffee machen.“ Nicole konnte in der Tat bei einigen Projekten etwas Entlastung brauchen. „Ich denke wir finden da was.“ sagte sie und lächelte freundlich in die Richtung des Praktikanten. Der Chef klatschte in die Hände: „OK. In fünf Minuten sind Stuhl und Tisch in seinem Büro, das Notebook wird gerade eingerichtet und ist ebenfalls nachher einsatzfähig. Zeig dem jungen Mann mal was und macht euch bekannt.“ Sven verzog keine Miene, was Nicole ihm hoch anrechnete: Kannte er sie ja bereit genauso gut wie ihr Frauenarzt. Nicoles Chef erwähnte noch, dass das Meeting auf 13:30 Uhr verschoben war und verließ den Raum. Nicole räusperte sich und bot Sven einen Kaffee an. Er nahm diesen dankend an und füllte die halbvolle Tasse die ich in den Vollautomaten stellt mit viel Milch auf. „Dann gehen wir mal ins Büro und machen uns bekannt.“ hörte Nicole sich selbst sagen und Sven nickte und antwortete mit einem knappen „OK“. Es war ihr schon etwas unangenehm jetzt einen Praktikanten unter ihren Fittichen zu haben der mich vor einer Stunde noch beim Urinieren beobachtet hat. Aber irgendwie machte sie dieser Gedanke auch sehr geil. Die beiden gingen in Nicoles Büro, in dem gerade ein weiterer Schreibtisch und ein Bürostuhl hineingestellt wurden. Das Büro war recht groß und Nicole hatte keine Probleme damit einen Kollegen dort aufzunehmen: Ein wenig Abwechslung im Büroalltag würde ihr gut tun. „Psychologie und Informatik. Interessante Studienmischung“ – Nicole wollte mit ein wenig Smalltalk das Eis brechen. „Höre ich öfter. Meine Eltern sind beide Psychologen und mir wurde das Interesse daran quasi schon in den Kinderwagen gelegt. Und Informatik war immer schon mein Steckenpferd, hab damit schon in der 6 Klasse mein Taschengeld aufgebessert.“ Nicole konnte kein Studium vorweisen. Sie hatte den Beruf Industriekauffrau gelernt und sich danach im Marketingbereich fortgebildet. Sie betreute die Blogs und Websites diverser Kunden und rüstete diese mit passenden Texten aus, natürlich optimiert für Suchmaschinen wie Google oder Bing. „OK. Ich bin gelernte Industriekauffrau und arbeite seit Jahren im Marketingbereich. Alles, was Texte für Kunden angeht, läuft hier in der Agentur mehr oder weniger über meinen Schreibtisch. Zur Zeit bin ich bei einem Projekt etwas ins Hintertreffen geraten weil der Kunde bei den Vorgaben nicht gerade schnell arbeitet und sehr unkonkrete Vorstellungen hat. Ich denke, bei diesem Projekt könnte ich Hilfe brauchen.“ Ich griff in meine Schublade und warf eine dünne Akte die alle Informationen zu diesem Projekt enthielt auf Svens Schreibtisch. „Wohnst Du hier in Allensbach?“ fragte Nicole um das Eis weiter aufzubrechen. „Nein. In Singen.“ antwortete Sven. Das konnte nicht wahr sein. Er wohnte in ihrer Stadt. „Dito.“ erwiderte Nicole. „Fährst du die Strecke immer mit dem Fahrrad?“ fragte ich, wissend, dass ich mich in gefährliches Terrain begab. „Nein, normalerweise mit dem Auto. Aber ich teile den mit meiner Mutter und hab den nicht immer zur Verfügung, so dass ich öfters auch radeln muss. Ich müsste nachher übrigens noch einen Radladen hier heimsuchen, ich hab auf der Hinfahrt eine Schraube verloren und jetzt ist das Schutzblech gefährlich nahe am Reifen dran. Dachte zwar ich wüsste ungefähr wo ich sie verloren habe, hab sie aber beim Suchen dort nicht mehr gefunden.“ „Dumm gelaufen.“ rutschte es aus mir raus und den Konter von Sven, dass sich das Rückfahren trotzdem gelohnt hätte, hatte ich verdient. Flirtete er mit mir? Aus welchen Grund auch immer antwortete ich mit einem „Danke.“ und Sven schob zu einem Überfluss zu seinem „Gern geschehen“ die Anmerkung „Extrem schicke Frisur.“ hinterher. Ich hörte mich selbst „Danke“ sagen und wusste nicht so recht wie ich meinen Praktikanten einordnen sollte: Er war sympathisch, aber viel zu jung für eine Frau wie mich. Trotzdem knisterte es irgendwo und die Flirtversuche von Sven taten meinem Ego sehr gut. Sven öffnete die Akte und las diese, stellte dabei zwischendurch Fragen. Er schnitt damit genau die Knackpunkte des Projekts an. Dumm war er nicht. Und er konnte konzentriert und dabei schnell arbeiten. Körperlich sah er auch fit aus, ich musste mir Mühe geben nicht mein Kopfkino anzuwerfen. Wir arbeiteten wortlos vor uns hin, wobei Sven hin und wieder was in Word niederschrieb. Notizen zu der Akte die er bearbeitete. Um 12:00 Uhr klappte er sie Akte zu und streckte sich: „Ich geh eine Pizza essen drüben beim Italiener. Auch Hunger?“ Ich hatte zwar total Lust auf eine Pizza und wäre gerne mitgegangen, war aber noch mit Vorbereitungen für das Meeting beschäftigt. Das Essen musste warten. „Ich muss leider noch was schaffen hier für nachher. Guten Hunger.“ Sven bedankte sich und verließ den Raum. Durch´s Fenster sah ich wie er sein Rad aufschloss: Klar, die fehlende Schraube würde er in der Pause besorgen um sorglos nach der Arbeit nach Hause zu kommen. Er schob das Fahrrad über die Straße, betrat den Pizzaladen und verließ diesen wieder nach zwei Minuten um mit dem Fahrrad der Straße zu folgen. Pizza bestellt und in der Zeit statt zu warten die Radreparatur in Angriff nehmen. Ich stehe total auf Wirtschaftlichkeit beim Zeitmanagement und mein junger, neuer, Kollege offensichtlich auch. Ich setzte meine Arbeit fort und kam zügig voran. Meine Vorbereitungen waren abgeschlossen, als um 12:30 Uhr Sven mit zwei Pizzen das Büro betrat. „Höchst eigenmächtige Entscheidung: Einmal Salami, einmal Thunfisch. Damenwahl.“ Ich hatte jetzt schon Appetit und hätte Sven knutschen können für seine eigenmächtige Pizzaliefer-Aktion: „Wenn´s keine Big Sausage Pizza gibt, dann nehm ich Flipper.“ Offensichtlich war Sven nicht auf so vielen Pornoseiten unterwegs wie ich, denn er verstand die Anspielung auf eine bekannte Pornosite nicht und überreichte mir die vorgeschnittene Thunfischpizza. Ich entnahm einen 10 Euro aus meiner Schublade, Sven wehrte ab. Wir aßen die Pizza und redeten über das Projekt, das nun von Sven mitbetreut wurde. Es war inzwischen 13:15 Uhr, ich druckte mir meine Anmerkungen für das Meeting aus und verabschiedete mich für´s erste von meinem Praktikanten: Das Meeting verlief perfekt. All meine Vorschläge wurden ohne große Änderungsvorschläge übernommen. Wieder in meinem Büro, traf ich Sven schreibend am PC vor. „Bis wieviel Uhr schaffst du eigentlich?“ fragte ich. „So bis 16:00 Uhr rum.“ Ich war recht feucht und geil, sah aber auch eigentlich kein Problem mit einem jungen Mann Matrazensport zu treiben: „Also noch eineinhalb Stunden. Genau meine Zeit.“ Sven nickte: „Nachher gemeinsam mit dem Rad zurück?“ „Warum nicht.“ war meine positive Antwort für den jungen Mann. Um kurz vor 15:00 Uhr klopfte unser gemeinsamer Chef an die Türe. Er wollte mit Sven noch was in seinem Büro durchgehen. „In 20 Minuten ist er wieder hier.“ sagte mein Boss noch als er mit meinem Praktikanten den Raum verließ. Ich liebe es, wenn so großzügig ungefragt mit Informationen umgegangen wird. Bei meinem „anderen Job“ hatte ich es meistens mit renitenten Personen zu tun, bei denen man Gott weiß was anstellen musste bis sie redeten. Ich zog mir Handschuhe über und warf einen Blick in die Brieftasche, die er unachtsamerweise ungesichert in seiner Schreibtischschublade verstaut hatte, meines jungen Kollegen. Sven war 22 Jahre alt. Geburtstag am 20.11.1992. Ich ertappte mich beim Gedanken „Nicht zu jung. Immerhin noch während der Regierungszeit von Helmut Kohl geboren.“ Keine Fotos von einer Freundin oder einem festen Freund: Gut. Ich legte die Brieftasche zurück und warf einen Blick auf den PC. Seine Verlaufsleiste war interessant: Er hatte nach mir gegoogelt und nach der geheimnisvollen ´Big Sausage Pizza´, wobei er natürlich auf die entsprechende Website geraten war. Über mich hatte er nur die üblichen Verweise auf soziale Profile bei Facebook und einige Infos auf der Agentur-Website gefunden: Klar, über meinen Klarnamen sind meine „interessanteren“ Seiten auch nicht zu finden. Das Meeting war beendet und ich brauchte eigentlich meine Business-Hose heute nicht mehr. Ich schloss die Türe ab, zog meine Hose und den Slip aus und wechselte wieder in die Radlerhose. Den Slip und die Business-Hose verstaute ich in meinem Rucksack. Ich setzte meine Arbeit an meinem PC fort. Mein Chef hatte sich was diese „20 Minuten“ anging ordentlich verkalkuliert. Erst um 15:50 Uhr tauchte Sven wieder auf. Ich fuhr gerade meinen PC runter, als er ins Büro kam. „Ich wollt mich gerade auf den Weg machen.“, sagte ich während ich noch einige Papiere in meinen Fahrradrucksack packte und mich dabei bewusst sehr tief beugte. In der Radlerhose kam mein knackiger Arsch prima zur Geltung und mir war bewusst, das meine Cameltoes bei der enganliegenden Radlerhose sichtbar sein würden: Sven griff seinen Rucksack: „OK, warte eine Minute. Ich fahr den Rechner runter und packe mein Zeug ein.“ Ich brachte unsere Tassen in den Aufenthaltsraum und stellte diese in die Spülmaschine, dann ging ich ins Büro. Sven war aufbruchbereit und auch ich nahm meinen Radler-Rucksack.

Wir verließen das Gebäude und verabschiedeten uns kurz bei meinem Chef. Gleichzeitig öffneten wir unsere Fahrradschlösser und starteten. Mir war nicht ganz klar, wohin das führen würde, aber ich hatte irgendwie eine Gänsehaut und bereute es den Slip weggelassen zu haben: Ich war nicht nur feucht, der Ficksaft machte mein Fahrradhöschen richtig nass im Schritt. Wir fuhren flott, aber nicht zu schnell, nebeneinander her und redeten über die Agentur und den Arbeitstag. Wir hatten gut 10 Kilometer zurückgelegt als sich die Folgen meines Kaffeekonsums bemerkbar machten: Ich musste wirklich dringend für kleine Mädchen und verfluchte mich weil ich nicht mehr in der Agentur auf die Toilette gegangen war. Der Kerl sollte nicht denken, dass ich unter Blasenschwäche leide: Was ich ja auch eigentlich nicht tat. Ich versuchte den Drang die Blase zu entleeren zu unterdrücken, was mir auch für weitere 2 Kilometer gelang: Dann ging es nicht mehr. Ich räusperte mich: „Ich weiß, dass das jetzt komisch klingt: Aber ich muss mal kurz da vorne ins Gebüsch gehen.“ Sven versuchte einen Witz zu machen, was in der Situation aber etwas verfehlt war: „Leidest du unter Blasenschwäche oder sowas?“ Ich verzog einen Mundwinkel nach oben: „Eher unter zu hohen Kaffeekonsum.“ Wir hielten an. „Bis gleich.“ verabschiedete ich mich bei meinem Begleiter. Der antwortete cool: „Falls du Hilfe brauchst, ruf.“ „Wobei sollte ich Hilfe brauchen wenn ich pinkeln muss?“ Sven verzog keine Miene: „Keine Ahnung. Sauberlecken oder so.“ Ich grinste: „OK. Ich ruf dann.“ Mein Kopfkino was jetzt am laufen: Gegen ein kleines Abenteuer war ja nichts einzuwenden. Auf der einen Seite. Auf der anderen Seite: Mein Leben war kompliziert genug. Und er arbeitete als Praktikant in der Agentur. Und eine gemeinsame Zukunft… …die konnte ich mir nicht mit einem wesentlich jüngeren Mann vorstellen. Mein Verstand gab mir ein klares NEIN aber ich war richtig scharf auf diesen jungen Kerl. Ich ging ins Unterholz, zog meine Radlerhose runter, ging in die Hocke und ließ es laufen. Ich konnte sehen, daß Sven mir den Rücken zugewandt hatte: Ein echter Gentleman. Er rauchte eine Zigarette – was mich verwunderte, da er in der Agentur nicht mal nach einer Raucherpause gefragt hatte während ich zweimal vor dem Büro eine orale nikoninhaltige Erfrischung genossen hatte. Ich hatte meine Blase entleert, griff nach einem Tempo aus der Gesäßtasche meiner Hose und tupfte mich trocken. Das Tempo steckte ich in ein anderes trockenes Tempo und verstaute es in der Gesäßtasche. Ich lasse nirgendwo gerne meine DNA zurück – nicht mal beim Wasserlassen in freier Natur. Ich zog meine Radlerhose wieder hoch und schlug mich durch das Gebüsch wieder zum Fahrrad durch. „Wusste gar nicht, dass du rauchst.“ sprach ich meinen Begleiter an und holte ein Marlboro aus meinem Rucksack. Sven gab mir Feuer. „Woher auch. Keine Hilfe benötigt?“ Wenn die Maus mit der Katze spielen will, spielt die Katze natürlich gerne mit. Die Katze war in diesem Falle natürlich ich. „Falsche Zeit und vor allem der falsche Ort.“ rutschte es aus mir heraus. Sven brachte ein knappes „Stimmt wohl. Das Leben kann grausam sein.“ heraus und es war deutlich zu sehen, dass er meine ehrliche Antwort nicht richtig einordnen konnte. Wir rauchten schweigend unsere Zigaretten zu Ende. Während Sven seine Zigarette wegschnippte, drückte ich diese auf dem Boden aus und packte sie in das Tempo in der sich bereits das als Klopapier genutzte Taschentuch befand und packte dieses dann in einen Frischhaltebeutel in meinem Rucksack. „Du bist sehr ordentlich.“ brachte Sven beeindruckt hervor. „Ich lasse meine DNA nicht gerne zurück.“ antwortete ich ehrlich und schob überflüssigerweise die Begründung „Aus Sicherheitsgründen.“ hinterher. „Cool“ sage Sven und wir beiden bestiegen wieder unsere Räder. Wir kamen recht zügig voran. Wir redeten über unsere Fahrräder und Sport: Sven war begeisterter Mountainbiker, was man sich bei dem von ihm genutzten Rad, er fuhr ein Black Adder von Bulls, auch denken konnte. Wir erreichten Singen und es war für mich an der Zeit abzubiegen. „Ich muss hier gleich rechts rein.“ „OK. Sollen wir morgen gemeinsam zur Arbeit fahren, Miss Daisy?“ Mir fiel kein Grund ein, der dagegen sprach. „Klar. Wo sollen wir uns treffen?“ „Mach einen Vorschlag.“ Ich war wirklich wahnsinnig geworden: „Ich zeig dir wo ich wohne, dann können wir uns bei mir treffen. Ist 2 Minuten von hier.“ „OK“ sagte Sven und gemeinsam fuhren wir in die Straße rein über die man zu meinem Haus gelangte. „Estamos allí!“ sagte ich sichtlich gutgelaunt und gemeinsam hielten wir an. Ich würde es mir gleich eh selbst mit dem Dildo besorgen, hatte eigentlich eher Lust auf einen richtigen Schwanz. Aus unserem Small-Talk während der Fahrradtour wusste ich, dass er in einer Einliegerwohnung im Haus seiner Eltern wohnte und diese gerade im Urlaub auf Mallorca waren.

Ich setzte alles auf eine Karte: „Ich hab ´ne ungebrauchte neue Zahnbürste und du kannst dir unter zwei Bedingungen, die nicht diskutabel sind, sind die Anfahrt morgen früh sparen: Keine Gefummel, Geknutsche, Gerede außerhalb meiner vier Wände.“ Ich konnte selbst nicht glauben was ich eben gesagt habe und Sven ging´s wohl genauso. „Könntest du das nochmal wiederholen?“ Ich wiederholte meine Bedingungen. „Dann zeig mal dein Haus.“ erwiderte er knapp und wir stellten ziemlich schnell unsere Fahrräder in meiner Garage ab. Ich verriegelte diese, öffnete die Haustüre und deaktivierte die Alarmanlage durch Eingabe des Codes „1237“. Der Kater kam angetrottet und streifte meine Beine, dann die von Sven: Er hatte wohl Hunger. Sven und ich hatten ordentlich verschwitzte Hemden, was bei dem Tempo mit dem wir stellenweise gefahren waren kein großes Wunder war. Ich zog meine Schuhe aus und stellte diese auf den Fußabtreter im Flur, Sven folgte meinem Beispiel. Ich versorgte den Kater mit eines Dose Katzenfutter und zeigte Sven bei der Gelegenheit die Küche. Wir machten uns einen Kaffee. „Dein Angebot ist unglaublichst reizend mit der Übernachtungsoption. Ich müsste aber noch frische Klamotten holen.“ Ein „Scheiß auf die Klamotten.“ entfuhr es mir knapp und zeigte meinem Besucher den Rest des Hauses. Mein Fitnessbereich begeisterte ihn und ich zeigte ihm sogar die Waschküche, nachdem wir alle anderen Räume des Haues besichtigt hatten: „Und dank dieser wunderbaren Miele WMV 960 WPS“, ich deutete in Richtung Waschmaschine, „hast du sogar morgen frische Klamotten.“ Der zuvor so forsch und cool auftretende junge Mann war jetzt ein wenig schüchtern und wusste nicht was er sagen sollte. Ich zog meine Rollkragenpullover und meinen BH aus und warf beides in die Waschmaschine. Sven brachte ein erstauntes „Wow“ heraus als er meine Brüste sah, zog sein T-Shirt aus und warf es ebenfalls dort hinein. Ich zog meine Radlerhose aus und warf sie in die Waschmaschine, Sven zog seine Jeans mitsamt Socken und Unterhose aus und beförderte diese Kleidungsstücke ebefalls in die Miele. Ich schaltete die Waschmaschine an. „Wir sollten duschen.“ schlug ich vor, aber Sven hatte anderes im Sinn: Er kam auf mich zu und wir küssten uns, während unsere den Körper des jeweils anderen erforschten. Svens Hände bewegen sich meinen Rücken runter bis zu meinem Gesäß. Es griff mich dort und hob mich um mich auf der laufenden Waschmaschine abzusetzen. Unser Münder trafen sich und wir küssten uns. „Dann duschen wir halt später.“ korrigierte ich meine Idee und Sven küsste meine Titten, meinen Bauch um dann meine Füße zu küssen. Er lutschte an einen meiner großen Zehen, küsste sich an meinem Bein nach oben in femininiere Gebiete – stellte dann aber kurz vor Erreichen meiner offenstehenden Fotze die oralen Liebkosungen ein um das gleiche Spiel mit meinem anderen Bein zu treiben. Während ich Svens Hände zärtlich meine Beine streichelten, lutschte er ausgiebig meine Zehen. Mir lief ein Schauer über den Rücken und ich war einfach nur noch geil. Sven stand auf liebkoste erneut meine Brüste und streichelte mit seiner Zunge meine Brustwarzen die aufrecht standen und recht hart waren. Ich hob ein Bein an und stellte den Fuß auf die Waschmaschine. Meine Muschi war weit geöffnet, meine Vulva glänzte vor Nässe: „Jetzt leck mein Fötzchen.“ forderte ich meinen jungen Liebhaber auf. Er griff mich am Po, hob mich leicht nach oben und trug mich schließlich ins Arbeitszimmer, das ich ihm zuvor gezeigt hatte, um mich dort auf dem geräumigen Sofa abzusetzen. Während der Fuß meines linken Beines auf dem Boden stand, legte ich mein rechtes Bein auf die Lehne des Sofas: Noch weiter konnte ich meine Beine schwer spreizen: Meine Möse war offen und mein Liebhaber hatte Appetit: Er musste nur noch handeln. Er küsste meine Füße, folgte dem Bein und diesmal bekam meine Muschi die Aufmerksamkeit die sie verdiente. Mit seiner ganzen Zungenfläche verwöhnte Sven meine Vulva, leckte diese von unten nach oben ab und wieder zurück. Er tauchte kurz auf um mir ein „Du schmeckst so verdammt gut.“ ins Ohr zu hauchen. Dann züngelte er wieder meine Möse. Er leckte meine Schamlippen und ich spürte seine Zungenspitze an meinem Kitzler. Sanft streichelte er die Klitoris mit seinem Zünglein und bedeckte schließlich meine ganze Vulva mit zarten Küssen. Sven kniete vor dem Sofa, seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln, während seine Hände meine Brüste sanft streichelten. Mit gleichbleibenden Tempo leckte er mich unaufhaltsam zum Höhepunkt. Meine Beine zitterten. Er hatte nun meine Klitoris zwischen seinen Lippen und saugte zärtlich an dieser, während er vorsichtig Zeige- und Mittelfinger in meine Scheide einführte und mich zärtlich fingerte. Ich spürte, wie meine Fotze anfing sich zusammenzuziehen, die Mösenmuskeln sich anspannten. Ich stöhnte verdammt laut als ich zum Orgasmus kam und auch Sven stöhnte: Er war ein talentierter – und begeisterter – Fotzenlecker: Ein Traum für jede sexuell normal eingestellte Frau. Ein Blick auf die Wanduhr verriet mir, dass es erst 18:45 Uhr war – und ich freute mich auf einen langen, geilen, Abend. „Ich will jetzt meinen jungen Fotzenschlecker auch ein wenig Freude bereiten.“ Sven entfernte sein Gesicht aus meiner Vulva: Sein gesamter Bereich um den Mund herum glänzte durch meine Muschisäfte. Wir küssten uns und ich schmeckte mein eigenes Vaginalsekret, was mich noch geiler machte. Ich erhob mich langsam und drückte Sven auf das Sofa. Ich drückte seinen Oberkörper runter und küsste ihn auf seinen frechen Mund, liebkoste seine Brust die offensichtlich rasiert war, und küsste mich über den Bauchnabel hin zu seinem halbsteifen Schwanz: Klar, dass einstündiger Cunnilingus, in einer für den Gönner unbequemen Position, seinen Tribut fordert. Ich küsste seinen Penis entlang, küsste seinen Hodensack um schließlich mit der ganzen Zunge den Hodensack und den großen Pimmel zu liebkosen. Es soll ja Frauen geben, die sich durch nichts in der Welt zu einem Blowjob bewegen lassen. Und es gibt andere Frauen, die gerne Schwänze lutschen. Ich gehhörte eindeutig in die zweite Kategorie meiner Spezies. Ich zog seine Vorhaut noch ein wenig zurück und züngelte seine dicke Eichel. Ich befeuchtete sie mit meinem Speichel und knabberte zärtlich und vorsichtig den Schaft entlang. Dann nahm ich seinen Penis in meinem Mund auf und bewegte meinen Kopf langsam auf und ab: Ein Blowjob, wie aus einem Pornofilm. Sven stöhnte und sein eregierter Penis nahm in meinem Mund noch ein wenig an Größe zu. Der Penis war ordentlich hart und ich konnte es kaum erwarten diesen in meiner Schleimhöhle zu spüren. Ich war mir nicht sicher ob ich meine unfruchtbaren Tage hatte, ging aber davon aus. Ein Kondom hatte ich nicht im Haus. Scheiß drauf, jetzt war´s zu spät um eines zu besorgen. Gleitcreme hatte ich im Haus, da ich diese hin und wieder mit dem Vibrator benutzte. Ich hatte mir vor Ewigkeiten ein Verhütungssystem von Persona angeschafft, aber es seit Jahren nicht mehr genutzt. Ich unterbrach kurz den Blowjob und erkundigte mich bei meinem Liebhaber ob ein Verhüterli dabei hatte: Aus Sicherheitsgründen halt. Er verneinte. „Ich hab zwar glaube ich meine unfruchtbaren Tage, aber abspritzen musst du dann in meinen Arsch, meinen Mund oder auf meine Titten. Ist das OK für dich?“ Er küsste mich auf meinen Mund, was ich mal als positive Antwort deutete. Ich konnte mir außerdem gut vorstellen, dass es Sven nicht sonderlich störte eine Frau im Bett zu haben, die zu einer besonders begehrten Gruppe gehört: Ich gehöre ganz klar zu den Frauen, die sich gerne in den Arsch ficken lassen.

„Was hältst du von einem Positionswechsel?“ fragte ich Sven, wobei ich dabei an einen Umzug in mein großes Bett dachte, welches sich im Schlafzimmer befand. „OK. Neunundsechzig ist eine gute Idee, ich hab dich schon lange nicht mehr geleckt.“ Das konnte ja heiter werden. „Dummerchen. Ich dachte eher an mein Schlafzimmer. Größeres Bett und so.“ „Prima Idee.“ antwortete Sven. Wir erhoben uns, verließen den Kellerbereich. Im Erdgeschoss betätigte ich einen Schalter der im gesamten Haus die Jalousien runterfahren ließ. Ich hatte große Fenster und die Nachbarn sollten nicht umsonst bei mir Fickerei gucken. Dann betätigte ich den Lichtschalter und ging mit meinem Liebhaber in die Küche um Sekt für´s Schlafzimmer mitzunehmen. Wir gingen ins Obergeschoss, in dem sich Schlafzimmer, Bad und ein Wintergarten mit Wohnbereich befanden. „Ich muss nochmal schnell für kleine Mädchen.“ entschuldigte ich mich bei Sven. „Prima. Wir wollten ja eh duschen.“ Sven war für sein junges Alter ganz schön versaut: Ich bereute es nicht nur nicht ihn mitgenommen zu haben. Ich fühlte mich zum ersten Mal seit langer Zeit richtig glücklich und als Frau. „Du willst mir also beim Pipi machen zuschauen?“ fragte ich und versuchte zu unschuldig wie möglich zu gucken. „Ich würde gerne deinen Saft kosten und dich danach sauberlecken. Wenn ich darf.“ Er durfte. „Gehen wir in die Dusche.“ Wir gingen in meine Großraumdusche, die er begeistert lobte, die knapp 140 cm breit ist. Er kniete sich vor mir und leckte meine Muschi. Ich stöhnte und zog mit meinen Händen meine Schamlippen auseinander. Dann ließ ich es laufen. Er schluckte meinen Urin, bis die Quelle versiegte. Einen jungne Mann hier zu haben der auf Natursekt steht: Der Tag verlief gänzlich anders als ich es am Morgen noch erwartet hatte. Ich drehte den Wasserhahn auf und nach einem kurzen kalten Wasserschwall erfrischte und lauwarmes Wasser. Ich griff zu meinem Duschgel, davon ausgehend, dass ihm der Magnolien-Touch nicht stören würde und seifte ihn und mich ordentlich ein. Seinen Penis widmete ich besondere Aufmerksamkeit. Ich wusch ihn, zog dabei auch seine Vorhaut zurück. Als er stöhnte, wichste ich ihn zärtlich den Schwanz. Sven massierte dabei meine Brüste und auch meine Möse. Wir duschen uns den Schaum ab, ich griff ein großes Badetuch, dass sich außerhalb der Duschkabine befand und wir trockneten uns ab. Einige Sekunden später lagen wir auf meinem französischen Bett im Schlafzimmer. Die Sektflasche und die Gläser hatten wir im Bad vergessen. Egal. Sven lag auf dem Rücken, ich kniete mich über ihn, mein Fötzchen über seinem Gesicht: Er musste nicht lange gebeten zu werden, sondern fing sofort an mich oral zu befriedigen und auch ich hatte endlich wieder (s)einen Schwanz im Mund. Ich hatte das dringende Bedürfnis, seinen Schwanz in meiner Fotze zu spüren. „Fick mich!“ stöhnte ich. Es hatte seinen Mund geöffnet und diesen an meine Vulva gebracht. Er küsste und züngelte meinen gesamten Intimbereich. Dann hört er auf und ich legte mich rücklings auf das Bett. „Fick mich!“ sagte ich erneut. Ich hatte meine Beine gespreizt und am Bettrand, er drang zärtlich in mich ein. Sein Schwanz füllte mich prima aus. Dann zog er sein Glied aus meiner extrafeuchten, geilen, Fotze und streichelte damit über meinen Kitzler, um gleich darauf wieder in mich einzudringen, wobei er nur seine Penisspitze in meine Vagina schob.  Ich war kurz davor, vor Lust zu explodieren. Er machte das verdammt gut: Ich konnte es kaum erwarten richtig gefickt zu werden und meine Lust war unbeschreiblich groß. Ich war mir jetzt nicht mehr sicher, wer Katze und wer Maus war. Sein Verwöhnprogramm war unbeschreiblich gut. Ich war kurz davor, ihn anzubetteln mich richtig hart zu ficken. Er entzog sich mir wieder, streichelte mit seiner Eichel meine Schamlippen entlang um dann meine Klitoris mit dieser zu streicheln. „Fick mich wie eine Hure!“ forderte ich meinen jungen Liebhaber mit etwas mehr Nachdruck auf und diesmal vögelte er richtig los. Ich stöhnte während er meine Scheide mit seinem Penis bestückte und dabei mit dem Daumen meine Klitoris streichelte. Es war einfach nur total geil. Ich fragte mich warum ich eigentlich nicht die Kamera zuvor mit ins Schlafzimmer genommen habe, überlegte mir aber dabei ernsthaft meine Amateurtätigkeit aufzugeben. Zugleich war mir klar, dass diese Sache vermutlich nichts von Dauer sein würde. Der Altersunterschied war ja schon enorm. „Alles OK?“ fragte Sven während er meine Fotze mit seinem Schwanz pfählte. Ich stöhnte und lobte seine Technik. „Du machst das verdammt gut. So gut bin ich wirklich noch nie gefickt worden. Und wir haben gerade erst angefangen.“ Er beugte sich nach vorne und küsste meinen Mund, während sein Penis immer noch im meiner Vagina war. Verdammt, war das gut. Ich blendete all meine negativen Gedanken und Verlustängste beiseite und beschloss, jetzt einfach nur noch zu genießen. Ich erwiderte den Kuss und zog Sven ins Bett. Meine Fotze machte ein schnalzendes Geräusch als sein steifer Penis meinen Feuchtraum verließ. Ich drückte Sven etwas unsanft ins Bett. Er lag auf dem Rücken und ich setzte mich rittlings auf ihn. Ich führte seinen Penis wieder in meine Scheide ein und ritt dann langsam seinen heißen Schwanz. Sven genoss es sichtlich, dass ich die Kontrolle übernommen hatte. Er hatte die Augen geschlossen, stöhnte leise und streichelte meine Titten während ich ihn vögelte.

Wird fortgesetzt!

Die Patin II – Erwachsen


< Zum ersten Teil dieser Geschichte >

Ihr Feind bewahrte keine Würde angesichts des Schicksals, dass ihm bevorstand. Während seine beiden an Händen und Füßen gefesselten Leibwächter ihr Schicksal akzeptiert hatten und die Fotzen von Marias Freundinnen leckten, dabei von den beiden anderen Freundinnen oral verwöhnt wurden und den vermutlich letzten Sex ihres Lebens genossen, brach bei John pure Panik aus. John hatte die besondere Ehre, die Muschi von Maria Corleone zu kosten. Wobei ihm dies in diesem Falle keine besondere Freude bereitete. John lag nackt und fixiert auf einer Liege, die mit dem Kopfende um 45 Grad nach unten geneigt war. Ein Mundspreizer sorgte dafür, dass er seinen Mund nicht schließen konnte, nur seine Zunge konnte er bewegen. Seine Augen waren nicht verbunden und er konnte Maria Corleones blank rasierte Fotze über seinen Kopf sehen. Maria stand breitbeinig über ihm, senkte ihre Hüfte und John leckte instinktiv die Möse seiner Peinigerin. Sie hatte ihm einen schnellen Tod versprochen, wenn er diesen Dienst gut an ihr verrichtete. Und er wollte nur noch schnell sterben. Seine Peinigerin kannte sich aus in „Befragungstechniken unter Einbeziehung von physischem Druck“. Oder auf gut deutsch: In Foltertechniken war Maria erfahren und gebildet. „Weißt Du, John: Wenn man den Kopf so fixiert, dass er unterhalb des restlichen Körpers ist, kann man nicht ertrinken. In Guantanamo und im Camp 1391 schüttet man dem Delinquenten dann Wasser in den Mund, was Ertrinken simuliert und früher oder später redet man.“ John wurde jedoch kein Wasser in den Mund geschüttet: Johns Peinigerin hatte in den letzten 6 Stunden mehrere Liter Wasser getrunken und flutete während der Befragung in regelmäßigen Abständen seinen Mund mit blasenfrischen Urin geflutet. Maria Corleone sprach mit samtweicher Stimme zu John: „Am Ende wirst du doch reden. Alle reden am Ende. Wieso ersparst du uns nicht den Stress und redest einfach jetzt? Ich will nur wissen wo der Besitz meiner Familie, mein Besitz, ist.“ John überlegte. Er blickte zur Seite und beobachtete wie die vier Frauen die sich über seine beiden muskulösen Leibwächter hermachten. Dort war Stellungswechsel angesagt: Die beiden Frauen – Elena und Claudia waren wohl ihre Namen – die bisher deren Schwänze hart gelutscht hatten, tauschten mit den anderen beiden Frauen die Position um ihre Mösen lecken zu lassen. Aurora und Sara, so waren wohl die Namen der beiden anderen Schlampen, ließen sich derweil rittlings auf die hartgelutschten Schwänze der beiden Bodyguards nieder. Die ganze Szenerie war bizarr: Die fünf Frauen waren gewalttätig, skrupellos und besessen vom Sex. Die Aussicht auf eine weitere Ladung Natursekts der Patin ließ John einen Schauer über den Rücken laufen. Er versuchte „Touché!“ zu sagen, der Mundspreizer verhinderte aber eine klare Artikulation des Wortes. Maria Corleone, die ihr Opfer genau beobachtete, fragte mit samtweicher Stimme zu John: „Möchte John reden? Es wird sich lohnen.“ John nickte. Sie brachte die Liege auf der er fixiert war in die waagerechte Position und nahm den dicken Penis von John in ihren Mund. Bei allem Hass auf diese Frau: Blasen konnte Maria wie keine andere Frau die er bisher gehabt hatte. Sie lutschte den schlaffen Pimmel schnell hart und steif. John stöhnt und Maria Corleone erhob sich um den Mundspreizer zu entfernen. John murmelte erneut ein „Touché“ und schließlich, als Maria mit dem Blowjob weitermachte, ein „Danke“. Maria bewegte ihren Kopf auf und ab während sie Johns Penis im Mund behielt. Dann unterbrach sie den Blowjob erneut. „Wo sind meine Sachen?“ fragte Maria mit der Stimme einer fürsorglichen jungen Mutter, was im krassen Gegensatz zu ihrer Natur war: Hatte sie John doch heute gezeigt was „palästinensisches Hängen“ bedeutet, ihm mehrmals in den Mund gepinkelt und sich von John die Muschi lecken lassen lassen. Ganz zu schweigen davon, dass, sie gerade noch seinen Schwanz gelutscht hatte und den Blowjob nun fortsetzte. Maria wechselte die Seite, guckte ihren vier Freundinnen beim Sex zu während sie Johns Penis weiterlutschte. Seine beiden dilettantischen Bodyguard waren nicht mehr besonders weit davon entfernt abzuspritzen und auch John würde in einigen Minuten kommen. „Stor-More Self Storage, 4680 West Craig Road, Lagerplatz 763a“ stöhnte John mehr als er es sagte. Maria erhob sich: „Das ist direkt an der anderen Seite von Las Vegas. Brav geplaudert.“ Sie kniete sich auf die Liege, über ihn, senkte ihr Becken und ließ sich von John die Fotze lecken während sie weiterlutschte. Laute Stöhngeräusche erfüllten den Raum. Es roch nach Sex, Schweiß und Urin. Die beiden Leibwächter kamen zum Orgasmus und spritzen ihre Samenkanonen in die Fotzen der Frauen mit denen sie gerade fickten. Hätten die zwei Deppen ihre echten Kanonen so gut in Form gehabt wie ihre Schwänze, wäre er und die beiden Leibwächter nicht in diesem Schlamassel. Auch die beiden anderen Damen, die geleckt wurden, kamen zum Höhepunkt. Dann kam auch John zum Orgasmus und entlud eine große Menge Sperma  in den Mund von Maria. Maria war sichtlich überrascht von der Ladung die in ihrem Mund landete, schluckte aber alles gierig. Die vier die sich von den beiden Leibwächtern befriedigt lassen hatten erhoben sich, lösten wortlos die Fußfesseln der beiden Männer und forderten die beiden nackten Männer auf, sich zu erheben. Die nackten Frauen, deren Mösen offen waren wie Scheunentore, griffen nach ihren schallgedämpften Pistolen und trieben die Männer aus dem Raum. John wusste, das auch er keine Chance hatte. Aber lieber erschossen als langsam mit einer Plastiktüte über dem Kopf zu ersticken. Maria drückte ihre klatschnasse Vulva gegen Johns Mund, der diesen instinktiv öffnete. Maria pinkelte drauf los und John nahm den leckeren Nektar seiner Killerin auf. Maria erhob sich von der Liege, griff nach ihrer Beretta, schraubte geschickt den Schalldämpfer auf diese und öffnete John die Fesseln an den Füßen und die Bänder die ihn fixiert hatten. John hatte Schwierigkeiten sich aufzusetzen und aufzustehen – eine Folge des palästinensischen Hängens – und er konnte kaum laufen. Er wollte das aber alles hinter sich lassen und keine Schmerzen mehr spüren. Es dauerte einige Minuten bis John und Maria die Türe erreicht hatten und die Halle verlassen hatten. Draußen warteten bereits die beiden anderen vier Frauen, mit Spaten in der Hand. Seine Leibwächter lagen tot in der Baugrube. „Was für eine Ironie, auf der eigenen Baustelle beerdigt zu werden.“ sagte er etwas zu laut zu sich selbst. „Auf jeden Fall kostengünstiger als eine normale Beerdigung.“ sagte Maria. Den gedämpften Schuss der Pistole hörte er nicht mehr, als ihn die Kugel von hinten ins Genick traf. John war tot bevor er auf dem Boden landete.

9 Tage zuvor: Maria schüttete sich eiskaltes Mineralwasser in die beiden Glas, schüttete den kalten Mojito dazu und drückte etwas von der Limette in die Drinks. Die junge Frau garnierte das Getränk mit zwei Blättern frischer Minze. Maria verließ die sonnendurchflutete Küche und ging auf die Terrasse, auf der es dank der ausgefahrenen Markise schön schattig war. Im Liegestuhl lag Elena. Ihre Proportionen, die bei jedem Mann Herzmuskelprobleme oder Erektionen auslösen konnten, kamen in dem knappen schwarzen Bikini gut zur Geltung. Es war ein schöner Julitag im Jahre 2006. Maria reichte ihrer Freundin das Glas mit ihrem Mojito und die beiden stießen an: „Auf die letzten fünf Jahre.“, sagte Maria und hob das Glas. „Auf die nächsten 10 Jahre.“ fügte Elena hinzu und nahm einen Schluck des leckeren Drinks. „Das tut gut.“ lobte sie den Drink. Maria stellte ihr Glas auf den kleinen Teakholztisch und schaute durch ihre schwarze Ray-Ban-Sonnenbrille ihre Freundin an: „Nahtlos braun werden wir mit diesen Bikinis nicht.“ Schnell waren Bikinihose und Bikinitop ausgezogen und Maria war – abgesehen von den weißen Sandalen und der Sonnenbrille nackt. Sie setzte sich breitbeinig auf den Liegestuhl und cremte sich mit Sonnenschutzcreme ein. Elena musterte ihre Freundin. „Du wirst täglich hübscher.“ „Bist du lesbisch geworden?“ fragte Maria mit einem sarkastischen Unterton. Elena kicherte: „Dann wäre das Leben auf jeden Fall stressfreier.“ Elena stand auf, zog ebenfalls ihren Bikini aus und legte sich wieder bauchwärts auf den Liegestuhl. Aus dem Bose SoundDock, das mit mit Elenas iPod verbunden war, erklangen Hits aus den Jahren 1980-1990. Maria und Elena standen genau wie ihre anderen Freundinnen auf diese Retrohits. Auf „Ebony and Ivory“ von Paul Mc Cartney folgte „Maniac“ aus dem Film Flashdance. „Mach lauter.“ forderte Maria ihre Freundin auf und diese drehte die Lautstärke nach oben. Die beiden jungen Frauen lasen ihre Zeitschriften. Maria las die aktuelle Ausgabe von Newsweek, Elena blätterte durch die Cosmopolitan und las hin und wieder einen Artikel. Aus dem iPod war nun „Never gonna give you up“ von Rick Astley zu hören. Elena und Maria hassten beide diesen Song und Elena drehte sofort die Lautstärke runter. Elena blickte zu ihrer Freundin, die gerade irgendeinen Artikel aufmerksam las, rüber. Maria hatte sich offenbar heute erst rasiert. Ihre Vulva schimmerte durch den Sonnenschutzmilchfilm leicht. Zwischen ihren halboffenen Schamlippen war das Rückholband eines Tampons oder von von Vaginalkugeln zu erkennen, wobei Elena eher auf die Liebeskugeln tippte. „Was hast du jetzt vor?“ fragte Elena unvermittelt und Maria blickte in Elenas Richtung. „Ich könnte zwei Vibratoren aus dem Schlafzimmer holen und und wir könnten es uns geil besorgen.“ antwortete Maria unbekümmert. „Nein. Ja. Gute Idee. Aber das meine ich nicht. Ich meine beruflich und so.“ Maria hatte es eigentlich nicht nötig zu arbeiten. Trotz zahlloser Terroraktionen durch das FBI und das amerikanische Finanzamt war das Vermögen der Familie Corleone beträchtlich. Aber Elena wusste, dass Maria das Wirtschaftsimperium, dass die mitverwaltete, wieder zu alter Größe bringen wollte. Maria stand unvermittelt auf und ging ins Haus. Nach zwei Minuten war sie wieder da, mit zwei Luxus-Vibratoren der deutschen Firma Fun Factory. „Ich hab keine Gleitcreme da. Aber du bist glaube ich feucht genug.“ Sie drückte Elena einen der beiden Silikonprügel in die Hand. Maria setzte sich auf einen Teakholz-Stuhl neben Elenas Liege, entfernte ihre Vaginalkugeln und legte diese zur Seite. Elena, die jetzt aufrecht saß, begutachtete den schicken Vibrator. Mit einer Hand fuhr Maria über Elenas Vulva, führte den Mittelfinger in Elenas Scheide ein. „Wie ich´s mir gedacht habe. Feucht genug.“ Maria zog ihren Finger aus Elenas Vagina und ihre Freundin schaltete den Vibrator ein. Mit der Spitze massierte sie ihre äußeren Schamlippen und massierte dann den Bereich über ihrer noch verborgenen Klitoris. Beide Frauen hatten einen trainierten Körper. Nicht zu viele Muskeln, wenig Fett, weibliche Formen. Beide Frauen betrieben seit mehreren Jahren Shotokan-Karate und hatten es in dieser Sportart recht weit gebracht. Maria ging zu ihrem Liegestuhl, setzte sich mit geöffneten Schenkeln hin und begann mit dem anderen Vibrator ihre Muschi zu massieren. „Ich habe meinen Bachelor of Business Administration in der Tasche, bin nicht doof und habe ein gutes Team in der Rückhand. Ich möchte das Geschäft der Corleones wieder zu alter Blüte bringen.“ sprach sie selbstbewusst und führte den Vibrator in ihr nasses Fickloch ein. Sie stöhnte leicht, als sie ihren großen Kitzler berührte der zwischen den Schamlippen frech hervorluge. Elena war klar, wer mit dem „guten Team“ gemeint war: Aurora, Sara, Claudia und sie selbst hatten mit Maria einige Jahre zuvor so manche Krise gemeistert und sie hatten mehr als nur eine gemeinsame Leiche im Keller liegen. Natürlich nicht in ihrem Keller. In dem Team konnte sich jede Freundin auf die anderen Freundinnen verlassen. Der Corpsgeist der Marines war nichts gegen den Zusammenhalt in dieser Clique. Maria griff zum schnurlosen Telefon, drückte ein paar Tasten. „Ich habe hier ein Problem auf der Terrasse. Könntest du kurz kommen?“ Elena konnte nicht hören was am anderen Ende der Leitung gesprochen wurde. Mit einem „OK. Dann bis gleich.“ beendete Maria das Gespräch. „Was war das?“ fragte Elena stöhnend. „Ich dachte, wir könnten jetzt ´nen richtigen Schwanz gebrauchen. Eddie ist seit ein paar Monaten aus Afghanistan zurück. Ein ehemaliger SEAL. Der passt für mich hier auf´s Haus auf und repariert Sachen. Er wird dir gefallen. Sechsundzwanzig – Einundzwanzig. Erstere Zahl ist sein Alter, zweitere die geschätzte Länge seines Schwanzes. Ich hab ihn mal heimlich beim Umziehen beobachtet.“ Elena verdrehte die Augen: „Eigentlich unsolidarisch, weil ja Aurora, Sara und Claudia fehlen.“ Maria zog den Vibrator aus ihrem Feuchtraum was ein schnalzendes Geräusch verursachte: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Die anderen werden auch noch Gelegenheit haben ihn zu testen. Geht doch nix über einen gepflegten Reverse Gangbang.“ Maria stand auf. „Ich mach einen Drink für Eddie.“ Maria zog sich einen Kimono über und ging ins Haus. Elena, die langsam weiter masturbierte hörte einige Minuten später die Türglocke. Durch das große Terrassenfenster sah sie, wie Maria sich auf den Weg zur Haustüre machte. Eine Minute später stand Maria mit einem gutaussehenden jungen Mann auf der Terrasse: Das musste Eddie sein. Er wirkte sympathisch. Er grüßte Elena freundlich und blieb cool: Als ob es die normalste Sache der Welt sei, die Freundin der Arbeitgeberin nackt und masturbierend auf der Terrasse zu sehen. Maria reichte ihm ein Glas mit Mojito. „Also, Eddie: Hier ist mein Problem. Meine Freundin bräuchte dringend einen echten Schwanz in ihrer Möse. Kannst du mir bei der Lösung dieses Problems helfen?“ Eddie wirkte wie einer der Bauarbeiter aus der Coca-Cola-Werbung, die sich vor dem Genuss ihrer Cola teilweise entkleiden und alle Frauen die dabei zusehen in größere Erregung versetzen. Nur war Eddie – wenn man in Afghanistan war, kann einen wohl nichts mehr aus der Ruhe bringen – einige Levels cooler als diese Bauarbeiter: Mit einem knappen „Kein Problem, Ma´m.“ kommentierte er die ungewöhnliche Situation, nahm einen Schluck von dem Mojito, lobte die Barkeeper-Fähigkeiten seiner Chefin mit einem „Leckerer Drink.“ und zog sein kurzärmliges Jeanshemd aus. Er war durchtrainiert und auf seinem Körper befanden sich einige Narben. „Erinnerung an Afghanistan.“ sagte er in Elenas Richtung. Ohne Umschweife zog er seine Arbeitshose aus. Einen Slip trug er überraschenderweise nicht. Ein richtig schicker Schwanz sprang steif empor nachdem Eddie seine Hose ausgezogen hatte. „Ich überzeuge mich nur kurz selbst vom Zustand des Arbeitsgeräts bevor ich es an meine Freundin lasse.“, sagte Maria eher zu sich selbst und zog ihren Kimono aus. Eddie blieb ruhig, aber es war nicht zu übersehen das ihm gefiel was er sah. Eigentlich hatte Maria eine dominante Ader und beherrschte auch beim Sex gerne die Situation, aber Eddie übernahm gleich das Kommando: Es hob Maria auf seine beiden Arme und setzte sie auf dem Liegestuhl ab. Ohne große Umschweife drückte er dann seine harte Männlichkeit in Marias Mund. Maria blieb die Luft weg und sie musste kurz würgen als sie ihren Mund mit dem dicken Schwanz bestückt kam. Aber ihr gefiel offensichtlich Eddies forsche Art. Sie bewegte ihren Kopf vorwärts und rückwärts und Eddie unterstütze sie dabei indem er seine Hände hinter ihren Kopf legte und diesen führte. Elena wollte aus nächster Nähe sehen wie Maria in ihre Mundfotze gefickt wurde. Sie kam herüber, kniete vor Eddie nieder und öffnete ihren Mund. Eddie zog seinen harten Schwanz aus Marias Mund. Maria atmete tief durch. Eddies Vorhaut war ganz zurückgezogen. Seine Eichel war dick und glänzte. Elena leckte Eddies Hodensack, leckte den Schaft seinen Pimmels entlang um den Schwanz dann in ihren Mund zu nehmen. Maria erhob sich von dem Liegestuhl und kniete sich neben Elena nieder. Abwechselnd ließen sich die beiden Frauen nun in ihre Münder ficken. „Knie dich auf den Liegestuhl.“ sprach Eddie mit ruhiger Stimme zu Elena. Elena stand auf, kniete sich auf den Liegestuhl. Mit der Hand streichelte Eddie ihre nasse Muschi, fuhr mit zwei Fingern in ihre Scheide ein. Maria schaute den beiden bei ihrem Liebesspiel zu. Eddie zog seine Finger aus Elenas Möse und führte die Finger zu seinem Mund: „Schmeckt gut.“ Er führte den Zeigefinger zu Elenas Po und führte den Finger langsam in ihr Reservefickloch ein. „Deinen Arsch werde ich nachher auch noch bestücken.“ sagte er in einem Tonfall der, wenn Widerspruch zu erwarten gewesen wäre keinen Widerspruch zuließ. Aber Elena war gegenüber Analsex noch nie abgeneigt gewesen, so war aus Elenas Mund nur die Aufforderung „Fick mich endlich.“ zu hören. Eddie streichelte Elenas wohlgeformte Pobacken und führte dann seinen Schwanz von hinten in Elenas Möse ein. Maria setzte sich auf den Gartensessel aus Rattan, legte ihre Kniekehlen über die Lehnen und schaute Elena und Eddie zu. Eddie schaute während er Elena fickte auf Marias weit offenstehende Muschi. Maria nahm die Marlboro-Schachtel vom Tisch, fingerte eine Zigarette aus dieser und steckte sie sich in den Mund. Mit einem Zippo-Feuerzeug zündete sich die Zigarette an. Sie rauchte langsam und blies kleine Rauchkreise aus. Mit ihrer freien Hand streichelte sie ihre Titten, wanderte mit der Hand dann runter zu ihrer Muschi und streichelte diese. Elena stöhnte während Eddie sie mit regelmäßigen Stößen penetrierte. „Du solltest auch seinen Schwanz probieren. Eddie fickt wirklich gut.“ stöhnte Elena in Marias Richtung. Eddie verstand Elenas Kompliment als Aufforderung und unterbrach den Fick mit ihr. Er ging zu Maria, legte stützte sich mit den Händen auf der Rückenlehne des Rattansessels ab und drang in Maria ein. Er fickte sie hart von vorne, drang immer wieder in sie ein und zog bei diesem Rein-Raus-Spiel jedesmal seinen Penis ganz aus Marias Möse. Er fickte Maria stetig, unterbrach nur zwischendurch kurz dem Fick um Marias Kitzler mit seiner Eichel zu streicheln. Elena legte sich auf ihrem Liegestuhl auf den Rücken, führte den Vibrator in ihr frischgeficktes Fötzchen ein und bearbeitete ihre Klitoris mit ihrem Zeigefinger. Eddies Frage „Konnte ich bisher zur Lösung Ihres Problems beitragen, Ma´m?“ war als Versuch zu sehen, etwas Konversation in unser sündiges Treiben zu bringen. „Vollauf zufrieden.“ stöhnte Maria. „Unsere Ärsche könnten sollten aber vorsichtshalber auch noch gestopft werden.“ „Alles zu seiner Zeit.“ entgegnete Eddie ruhig. „Darf ich Sie lecken, Ma´m?“ Dieses „Ma´m“ gefiel Elena und Maria. Es war im krassen Gegensatz zu Eddies dominanten Treiben. „Ja. Du darfst mich lecken und dabei wird Elena dir die Rittmeisterin machen. Leg dich da auf die Wiese.“ Unser Beglücker legte sich hin, Maria kniete sich umgedreht über seinen Kopf und senkte ihr Becken auf Eddies Gesicht. Mit seinen Händen öffnete er sie sanft und bedeckte dann ihre gesamte Vulva mit Küssen. Sein Gesicht sah aus wie die Oberfläche eines glasierten Kuchens: Marias Vaginalsäfte bedeckten sein ganzes Gesicht. Elena betätigte sich zuerst als Bläserin und nahm Eddies Dödel ganz tief in ihren Mund um sich dann als Rittmeisterin zu betätigen: Sie kniete sich über Eddies Schwanz und führte diesen dann in ihre Fotze ein. Elena ritt langsam Eddies Schwanz und Eddie gefiel wohl die Art und Weise in der Elena seinen Bolzen behandelte. Wenn Elena bei ihrem Ritt an Tempo zulegte, leckte er auch Marias Pussy schneller. Die beiden Frauen waren von Eddies Standvermögen überrascht und begeistert. Er zeigte keinerlei Ermüdungserscheinungen. Maria wollte seinen Prügel in ihrem Hinterstübchen spüren. Marias Orgasmus baute sich langsam aber stetig auf. Auch Eddie spürte dies und er streichelte mit seiner geschickten Zunge gezielt Marias Kitzler. Mit der Zungenspitze züngelte er mit gleichbleibenden Tempo Marias Lustknopf. Maria stöhnte, ihr Unterleib zitterte. Sie stöhnte als sie ihren Höhepunkt erreicht und Eddie passte auf, dass er seine Zungenspitze an der Klitoris seiner Chefin ließ. Elena und Eddie kamen ebenfalls. Elena stöhnte als Eddie seine Big Spender in ihre Vagina entlud. Eddie musste nach diesem Fick dringend gestärkt werden: Maria drückte ihre Vulva auf Eddies geöffneten Mund und pinkelte drauf los. Sie wusste nicht ob Eddie gegenüber Natursektspielen abgeneigt war: Aber offensichtlich war dies nicht der Fall. Eddie schluckte Marias Urin als handele es sich um Champagner. Maria und Elena standen auf, legten sich neben Eddie und streichelten seinen durchtrainierten Körper: Der gute Junge hatte es den beiden jungen Frauen gut besorgt und hatte sich etwas Ruhe verdient. Er sollte Kraft schöpfen um des den beiden Freundinnen auch noch anal zu besorgen. Maria streichelte Eddies Beine, legte sich dabei aber zwischen die geöffneten Schenkel ihrer Freundin. Sie leckte Elenas frischgefickte Fotze. Allein der Gedanke an Maria, wie sie Eddies Sperma aufschleckte, ließ seinen Penis wieder etwas hart werden. Elena genoss den Cunnilingus: Ihre Freundin wusste genau, was sie jetzt brauchte. Elena streichelte Eddies Körper entlang, liebkoste seine Narben: „Du hast viel mitgemacht, so wie du aussiehst.“ flüsterte sie. „Jepp. Ma´m. Afghanistan. Mein Zug aus 12 Kameraden und mir kamen in einen Hinterhalt der Taliban. Sie waren uns zahlenmäßig überlegen. Aber wir haben´s geschafft. 22 tote Taliban, keine Verluste bei uns. Nur ein paar nette Narben.“ Maria hörte aufmerksam zu. Sie küsste sich Elenas traumhafte Schenkel entlang, erhob aber dann ihren Kopf: „Wir könnten in unserem Business einen harten, erfahrenen und intelligenten Mann wie dich brauchen.“ flüstere Maria kaum hörbar in Eddies Ohr. „Business?“ fragte Eddie nach. „Ist mit einer saftigen Gehaltserhöhung verbunden.“ antwortete Maria. „Wir erklären dir alles, wenn Du uns endlich unsere Ärsche gefickt hast.“ Eddie war anscheinend sehr an einer Karriere in Marias Business interessiert. Sein Penis wurde durch mündliche Unterstützung der beiden Frauen wieder schnell hart. Die beiden Freundinnen knieten sich auf die Erde, das Hinterteil nach oben streckend. Eddie verteilte etwas Spucke aus seinem Mund auf die Rosetten der beiden Dreilochstuten. Er fuhr mit seinen Händen durch die feuchten Fickfurchen der beiden Frauen und machte die Rosetten mit dem Mösenschleim der Frauen etwas gleitfähig. Dann schob er den beiden Frauen jeweils einen Zeigefinger in den Anus. Vorsichtig führte er den Finger in Polöcher der beiden Luder ein. Diese stöhnten und genossen die Art in der Eddie sich um ihre Hinterstübchen kümmerte. Eddie nutzte setzte jetzt Zeige- und Mittelfinger ein und die beiden Frauen waren in froher Erwartung bald auch seinen harten Schwanz in ihren Ärschen zu spüren. Ihre Erwartungen wurden dann auch nicht enttäuscht. Eddie entfernte seine Finger aus den Frauen und ersetzte diese zuerst bei Maria durch hartes, männliches, Fleisch. Elena schaute fasziniert zu und kümmerte sich um Marias Titten und ihre Punze. Langsam schob Elena den noch immer rumliegenden Vibrator in Marias Möse. Eddie spürte den künstlichen „Rivalen“ durch die dünne Trennwand und es machte ihn zusätzlich scharf: „Deine Freundin ist aber ´ne ganz Versaute.“ Maria stöhnte nur etwas unverständliches vor sich hin. „Los. Jetzt fick Elena in ihren Arsch. Ich will, dass du dein ganzes Sperma auf ihre Arschbacken spritzt!“ Das „Ja M´am.“ mit dem Eddie bestätigte, dass er den Wunsch seiner Chefin verstanden hatte, war in diesem Moment irgendwie deplatziert: Es wirkte aber total süß und Elena wusste, dass er bei Maria nicht nur ´nen Penis im Arsch sondern auch ´nen Stein im Brett hatte.Er zog seinen steifen Hammer aus Marias Po und leckte mit der Zunge durch Marias Pospalte, züngelte ihre Rosette. Maria schnurrte wie eine Katze. Elena schaltete den Vibrator aus und zog ihn aus Marias Möse. Dann stand sie auf, beugte sich über den Gartentisch und wartete. Eddie drückte sein Glied langsam aber feste in Elenas Poloch. Elena spürte wie ihre Rosette geweitet wurde und sie liebte dieses Gefühl. „Das du nicht so unausgefüllt bist.“ hörte Elena Maria sagen und zugleich spürte Elena, wie ihre Freundin den Vibrator an ihrer Muschi ansetzte und ihn langsam in ihre Pussy schob. Maria fickte sie im gleichen Rhythmus in ihre Muschi wie Eddie sein Werk in ihren Arsch verrichtete. Maria ging wohl was das Business anging einiges durch den Kopf: Sie plauderte während sie mich mit dem Vibrator fickte drauf los: „In unserem Business habe ich viele Neider und ich muss mich permanent zur Wehr setzen. Du weißt ja, womit mein Urgroßvater und mein Großvater seinen Reichtum begründet haben.“ Mit einem „Ja M ´am“ bestätigte Eddie Marias Vermutung, dass er wusste, dass Maria ebenfalls im halblegalen Bereich operierte. „Ich brauche also einen Mann für die groben Angelegenheiten. Aber einen Mann der zugleich Fingerspitzengefühl hat. Diskret operiert. Unbemerkt bestimmte Jobs im Dunkeln ausführt. Effektiv ist. Intelligent plant und vor allem: Der zu 100% diskret und loyal ist. Finanziell, wird es sich lohnen. Ich dachte ein monatliches Fixum plus Sonderzulagen.“ Elena spürte an Eddies Rhythmus, dass er kurz davor war in ihr zu kommen. Er war also alles andere als in der Stimmung um jetzt mit Maria über geschäftliche Dinge zu reden  und mit den beiden Frauen Fragen zu seinem Job zu erörtern. Eddie stöhnte und drückte seinen Schwanz jetzt bis zum Anschlag in Elenas geilen Arsch. Sie streichelte jetzt mit der Hand ihre Klitors und erreichte ihren Orgasmus. Sie stöhnte sehr laut und Eddie spritzte seinen Pimmel in Elenas Hinterstübchen ab. Als er seinen Riemen langsam auf Elenas Popo entfernte, tropfte immer noch Sperma von seiner Penisspitze. Er verteilte dieses mit seinem Glied auf Elenas Arschbacken und er streichelte mit seiner Eichel Elenas geweitete Rosette. „Da war geil.“ stöhnte Elena und legte sich, nachdem Maria den Vibrator aus der Scheide ihrer Freundin gezogen hatte, auf den Rücken. „Ich kann glaube ich die nächsten Tagen nicht mehr normal sitzen.“ fügte Elena hinzu. Eddie hatte inzwischen Maria in eine Position gebracht, in der er auch sie von hinten ficken arschficken konnte. Sein Glied war immer noch steif und er drückte jetzt seinen Riemen in den Po seiner Chefin. Er vögelte sie langsam in ihren Arsch und beide kamen recht schnell, da Maria mit dem Vibrator zeitgleich ihren Kitzler verwöhnte. Eddie zog seinen Pint aus Marias Loch und beide Frauen leckten den Schaft entlang um noch etwas Ejakulat zu schmecken. „Lecker!“ stellten die beiden Frauen fest, während sie abwechselnd Eddies Eichel mit ihren Zungen liebkosten. Nach diesem geilen Fick war eine Pause notwendig: Eddies kleiner Kamerad hatte prima durchgehalten und beide Frauen waren mehr als nur befriedigt. Eddie hatte sie in Grund und Boden gefickt. Die drei setzten sich auf die Gartenstühle und Maria erläuterte, wofür sie Eddie in ihrem Team brauchte. Einige Tage zuvor war eine größere Menge Marihuana von einem Frachter aus Jamaika gestohlen worden. Bei der Fahrt durch den Panama-Kanal waren die Container mit dem Cannabis noch versiegelt und gesichert gewesen, die Crew ging davon aus, dass der Container auch im Zielhafen von Los Angeles noch da war. Maria ging von einem Insider-Job aus, da nur dieser Container irgendwie im Hafen gestohlen worden ist und die restliche Fracht unversehrt war. Eddie überlegte und bat Maria um eine Zigarette. Sie reichte ihm eine und er steckte sich diese in den Mund und zündete sie an. „OK. Mehr Geld für bessere Arbeit ist besser als weniger Geld für schlechtere Arbeit. Und die Aussicht auf leckeren Natursekt von dir ist ja auch ein Anreiz.“ Eddie blickte Maria direkt in die Augen und blies Rauch aus, als er mit diesem Satz sein „Ja“ zum neuen, erweiterten, Aufgabenbereich ausdrückte. „Wie wirst du vorgehen?“ fragte Maria und stellte einen Fuß auf auf die Sitzfläche ihres Stuhls. Ihre Möse war nun offen und Eddie blickte kurz auf die rasierte Muschi. „Ich werde mir die Crew des Schiffs und alle vornehmen – ich brauche nur ein paar Namen von dir – die von der Spezialladung wussten. Dann werde ich mir das Umfeld dieser Personen und besonders deren finanzielle Situation ansehen.“ Maria überlegte. „OK. Aber keine Aktion gegen die Typen die das Zeug geklaut haben ohne mich. Ich will die volle Kontrolle.“ „Ich werde mir diskret Informationen besorgen und sobald ich einen konkreten Verdacht habe berichten.“ Maria und Elena entging nicht, dass Eddies Schwanz zu neuen Leben erwachte. „Sehr gut. Das Dossier mit den Namen aller Beteiligten liegt heute Nachmittag bei dir im Briefkasten.“ „OK. Ich mach mich dann sofort an die Arbeit.“ Elena ging auf die Knie und nahm Eddies Penis erneut in den Mund, ließ ihn wieder aus ihrer Mundfotze raus und sprach ihn an: „Lust auf ’ne letzte Runde?“ „Ich könnte davor eine Stärkung gebrauchen.“ gab Eddie zu. Beiden Frauen war klar, was Eddie meinte. „Leg dich hin.“ bestimmte Elena dominant und Eddie folgte. Sie hockte sich übers Eddies Gesicht und drückte ihm ihre Scham auf seinen Mund. Dann pinkelte sie los und Eddie schluckte gierig. Elena machte Platz für Maria und auch diese senkte ihr Becken und fuhr mit ihrer offenstehenden Plaume über Eddies Gesicht. Instinktiv setzte Eddie seine Zunge ein und leckte die Vulva seiner Chefin. „Jetzt kommt die Stärkung.“ sprach diese und zog ihre Schamlippen auseinander. Warmer, blasenfrischer, Urin sprudelte aus ihrem Feuchtgebiet hervor und Eddie bekam alles in seinen Mund. Die Damen standen beide auf. „Mehr gibt’s erst wenn deine Arbeit Erfolge gezeigt hat. Es lohnt sich also, wenn du uns schnell die Ware sicherstellst und uns die Schuldigen nennst.“ Eddie erhob sich. „Das wird kein Problem werden.“ Er verabschiedete sich, machte sich aber nicht die Mühe seinen schönen Körper in die Klamotten zu hüllen die auf dem Boden lagen. Die Dienstwohnung in der er wohnte, war ja auch gleich neben dem Haupthaus und niemand würde ihn sehen können. Die beiden jungen Frauen sahen ihm nach. „Glaubst du, er schafft das?“ frage Elena mit leichtem Zweifel in der Stimme. „Wenn er so effektiv Gegner aufspürt wie er fickt, dann ja. Und im ersten Fach dürfte er bei seiner militärischen Ausbildung gut sein.“ erwiderte Maria, die sich sicher war, die beste Personalentscheidung aller Zeiten getroffen zu haben.

Wird heute noch fortgesetzt!

Dunja, Teil 1: Lehrstunden bei Mama


Was ich zu berichten habe, passierte vor gut 12 Jahren. Es war Ende 2001 und ich stand vor meinen Abiturprüfungen. Ich hatte mit meinem Leistungsfach, Mathematik, nach einer längeren Ausfallphase so meine Schwierigkeiten. Meine Eltern verschrieben mit eine nette Nachhilfe – eine junge Referendarin – um meine Defizite bis zur Prüfung. Aber so ganz reichte das, was ich mit der jungen Frau dreimal die Woche paukte nicht. Dies war zumindest meine Einschätzung und meine Mutter musste zur damaligen Zeit zur gleichen Erkenntnis gekommen sein. Auch privat ging bei mir einiges schief: Meine erste feste Freundin, die in die Parallelklasse ging, hatte mit mir Schluss gemacht und ging nun mit meinem ehemals besten Schulfreund, was auch zu Problemen mit meinem damaligen Freundeskreis führte. Es muss im Oktober ober November meines letzten Schuljahres gewesen sein. Ich war wieder in der Schule nach drei Wochen Zuhause und zwei Wochen im Krankenhaus. Nach mehrmaligen rausspringen meiner linken Kniescheibe, vielen Punktionen und viel Liegezeit auf dem heimischen Sofa, hatte man im Krankenhaus diese habituelle Patellaluxation durch Kürzung der Bänder korrigiert. Mein Gehgips war entfernt und ich verbrachte viel Zeit mit Krankengymnastik und Muskelaufbau. Ich kam gerade von der Physiotherapeutin als meine Mutter mich ansprach: Dunja hat auch leichte Probleme mit der Integralrechnung oder wie das auch immer heißt was Ihr da in der Schule macht. Ich hab mit Petra gesprochen und es wäre doch eine prima Idee, wenn Ihr zusammen üben werdet. Petra, Dunjas Mutter, war die beste Freundin meiner Mama. Dunja ging in die Parallelklasse und ich hatte mit ihr eigentlich nichts am Hut. Sie war, zugegeben, attraktiv: Schlank, schönes Gesicht, lange brünette Haare, gute Figur. Ein sportlicher Typ mit Brille. Aber eher der ruhige Typ: Sie spiele Cello, lernte viel und hatte wenig Freunde in der Schule. Ich ging – sogar mit Krücken – am Wochenende mit Freunden schon mal auf ein Bier weg und bemühte mich mit Mädels anzubandeln, Dunja hatte da andere Interessen: Ich hab sie mal mit einer Freundin im Kino gesehen, aber ansonsten war sie wohl nur Zuhause, lies irgendwelche Bücher, lernte für die Schule und ging zum Musikunterricht. Sie war schüchtern und zurückhaltend, oder zumindest dachte ich das. Sie war ein paarmal bei uns Zuhause, wenn ihre Mutter meine Mutter besuchte: Ich fand sie nett, sie war aber nicht der Typ von dem ich im Schlaf träumte oder der mir schlaflose Nächte bereitete. Ich sagte meiner Mutter, nachdem sie mir ihre Idee zu den gemeinsamen Lernstunden mit Dunja unterbreitet hatte, daß ich lieber alleine lerne und dass ich ja noch nebenbei die Nachhilfe hätte. Meine Mutter blieb aber bei ihrer Idee: Gib der Sache eine Chance. Du hast die vier Stunden in der Woche mit Roswitha. Die zahlen wir auch weiterhin. Aber zweimal die Woche kannst Du auch noch mit Dunja die Sachen aus der Schule nacharbeiten. Du weißt ja, dass Du wegen dem Knie im Rückstand bist. Und Mathe ist wohl nicht so ganz Dunjas Sache: Ihr helft Euch also gegenseitig. Es ist schwer, meiner Mutter aus auszureden, was sie sich gemeinsam mit ihrer Freundin Petra in den Kopf gesetzt hatte. So gab ich eher widerwillig mein OK zum gemeinsamen lernen. Meine Mutter sagte mir, dass sie ihre Freundin nachher anrufen würde und danach in die Stadt gehen würde um einzukaufen. Ich verabschiedete mich und ging in mein Zimmer um ein wenig am PC zu spielen. Um 15:00 Uhr würde die Mathenachhilfe kommen, die Aufgaben die mir gestellt wurden und die ich bis heute zu erledigen hatte waren zum Glück alle gelöst. Ich spielte “Command & Conquer” und beendete das Spiel um 14:30 um schnell zu duschen. Ich wollte meiner Nachhilfe gut riechend gegenübertreten: Mein Hormonspiegel war, wie bei jedem 18jährigen, etwas außer Kontrolle und meine sexuellen Phantasien kreisten zur Zeit um zwei Personen: Meine Physiotherapeutin und um meine Nachhilfe. Meine Physiotherapeutin hieß Christine, war vielleicht Mitte 20, hatte lange blonde Haare und eine Topfigur. Sie war witzig und brachte mich mit ihrem Sarkasmus oft zum lachen. Seit sie ihr Hemd einmal – unbemerkt – ein wenig zu offen trug und ich einen Blick auf ihre wundervollen Brüste werfen konnte, war sie häufiger Hauptfigur in meinem Kopfkino während ich mir mit der Hand “Abhilfe” verschaffte. Meine Nachhilfe, Roswitha, spiele in meinen sexuellen Phantasien oft die Hauptrolle: Sie war Mitte 20, ca. 165 cm groß, schlank mit einer mutmaßlich beeindruckenden Oberweite. Sie hatte rotbraune Haare, die ihr etwas über die Schultern gingen. Wir alberten neben der Nachhilfe oft herum und kamen prima miteinander aus. Im Sommer tauchte sie ein paarmal mit Minorock und T-Shirt bei der Nachhilfe auf – nicht um mich anzumachen, sondern weil´s einfach heiß war: Seitdem tat ich einiges um sie zu beeindrucken und lernte etwas mehr. als ich es wohl bei einem männlichen Nachhilfelehrer getan hätte.So duschte ich nun schnell, putze mir die Zähne, zog mich an und ging runter ins Wohnzimmer: Meine Mutter war bereits außer Haus, mein Vater für einige Tage in Leipzig. Er hatte oft solche Geschäftsreisen und war gut 50% der Woche außer Haus. Unser Familienleben war aber super: Meine Eltern, meine 16ährige (zickige) Schwester und ich kamen prima miteinander aus. Wir wohnten in einem schönen Haus in Buchholz, einem Stadtteil im Süden von Duisburg. Ich packte meine Mathesachen bereit: Meine Lieblingsbücher – “Differentialrechnung und Integralrechnung” und das “Taschenbuch der Mathematik” von Bronstein – und Standardwerkzeuge wie Stifte, Papier und den obligatorischen Taschenrechner. Es klingelte und Roswitha stand vor der Türe. Sie sah wie immer klasse aus: Sogar in ihrem aktuellen Outfit, das aus schwarzen Jeans, einer hellbraunen Lederlacke und einem enganliegenden Pullover – der die Konturen ihres Körpers perfekt betonte – bestand, sah sie umwerfend aus. Ich hätte einen Vertrag unterschrieben der mich zur täglichen Punktion meines Knies für den Rest meines Lebens verpflichtet, wenn ich meinen jungen Schwanz einmal in ihre Muschi hätte stecken dürfen. Die Frau war Feuer pur, wirkte ein wenig südländisch soweit es ihr Aussehen und ihr Temperament betrafen. Ich war sicher: Roswitha hatte spanische Vorfahren in ihrer Ahnenreihe. Wir begrüßten uns und sie fragte sofort nach der letzten Matheklausur. Ich entgegnete, dass ich 9 Punkte erreicht hätte. Oh, gut. sagte Roswitha. Nein, leider nur Befriedigend mit einem Plus. antwortete ich. Ihre Antwort Befriedigt ist doch gut. verwirrte mich ein wenig und ich räusperte mich nur. Wir gingen ins Wohnzimmer, nachdem meine Nachhilfelehrerin sich aus ihrer Jacke befreit hatte und diese zusammen mit ihrer großen Ledertasche an de Garderobe gehängt hatte. OK. Wir gehen die Klausur durch um beim nächsten Mal eine echte Zwei zu schaffen. schlug Roswitha vor, nachdem sie kurz die Aufgaben überflogen hatte die ich für heute zu machen hatte. Sie hatte ihren Lösungszettel dabei und bemängelte bei drei Aufgaben den umständlichen Weg zum richtigen Ergebnis. Eine Aufgabe war falsch und wir rechneten diese erneut durch. Nach gut 20 Minuten waren meine Aufgaben erledigt und wir gingen Aufgabe für Aufgabe die falschen Lösungen der Klausur durch. Um kurz vor 17.00 Uhr waren wir fertig und Roswitha schlug vor, heute den Matheunterricht ein paar Minuten früher zu beenden. Du bist auf dem richtigen Weg und hast echte Fortschritte gemacht. Klasse, bekam ich zu hören. Sie gab mir meinen Aufgabenzettel für den übernächsten Tag und erläuterte eine der Aufgaben. Wir gingen in den Flur und ich nahm Roswithas Jacke vom Bügel und hielt sie – gentlemanlike – auf. Sie schlüpfte hinein und griff dann nach ihrer Handtasche, die prompt zu Boden fiel: Der halbe Inhalt flog heraus: Ein Päckchen mit Taschentüchern, ein Lippenstift, ein kleiner Spiegel, ein paar Tampons, ein Kugelschreiber, ihr Mobiltelefon und – ich musste lächeln – ein Vibrator. Gemeinsam gingen wir zu Boden und räumten alles in die Tasche ein. Da ihr Freudenspender quasi vor meinen Füßen gelandet war, steckte ich ihn ihr in die Tasche. Zu meiner Überraschung war der Vibrator leicht feucht und sie merkte, dass ich das gemerkt hatte. Der kommt in die Innentasche, ich mach ihn nachher Zuhause sauber sagte sie. Ich dachte immer sowas kommt woanders rein als in die Innentasche, hörte ich mich sagen und räusperte mich. Roswitha lächelte: Ja, der kommt wirklich woanders rein. Bleibt aber unser Geheimnis mein Tascheninhalt, OK? Ich entgegnete, dass ich dieses Geheimnis mit ins Grab nehmen werde. Wir verabschiedeten uns und sie ging zu ihrem Auto, winkte nochmal kurz in meine Richtung und stieg ein. Ich schaute zu wie sie losfuhr und ging wieder ins Haus. Ich roch an der Hand, mit der ich den Vibrator aufgehoben hatte: Ich konnte ihren Duft wahrnehmen. Ich fragte mich, ob sie einen Freund hatte. Die Stimmung gerade im Flur hatte ich, als das Teil auf dem Boden lag, geändert. Sie knisterte. Ich stellte mir Roswitha bei der Nutzung des Dildos vor und schob diese Bilder gleich aus meinem Kopf, ging in die Küche und machte mir mit dem Kaffeeautomaten einen leckeren Kaffee. Es klingelte an der Türe und ich ging in den Flur um meiner Mutter zu öffnen. Meine Schwester, Ellen, war zur Zeit, von der Schule organisiert, mit einigen Klassenkameradinnen und Klassenkameraden zwei Wochen in Portsmouth um ihr Englisch zu perfektionieren. Ich öffnete die Türe und wunderte mich: Da stand Dunja vor der Türe. Mit einem Hi begrüßte ich sie und bat sie ins Haus. Sie trat rein und kam gleich zur Sache: Deine Mutter und meine Mutter halten es für eine gute Idee, wenn wir gemeinsam etwas Mathe machen würden. Ich bin hier wegen einem Termin. Ich schlug den nächsten Tag vor, aber da hatte sie ihre Cellostunden. Am Mittwoch wollte ich eigentlich nicht, da an diesem Tag ja Roswitha wegen Mathe da war. So verständigen wir uns auf den Donnerstag und den Samstag. Donnerstag würden wir von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr bei mir üben, am Samstag ab 11:00 Uhr bei ihr. Sie kramte einen Zettel aus ihrer Handtasche und reichte ihn mir: Meine Emailadresse. Ich nahm den Zettel und warf einen schnellen Blick darauf. Ihre Emailadresse verwunderte mich ein wenig: dunjaxxx@hotmail.com klang irgendwie verrucht, was gar nicht zu ihr passte. Ich nickte und steckte den Zettel in die Gesäßtasche meiner Jeans. Ich kramte aus meiner Brieftasche eine provisorische Visitenkarte, auf der nur die Rufnummer meines Prepaid-Mobiltelefons und meine Emailadresse standen, raus und gab diese Dunja. Sie warf einen Blick darauf, nickte kurz und verabschiedete sich mit einem Dann ist ja alles geklärt. Bis Mittwoch dann. Sie verließ das Grundstück und ich schaute Dunja noch nach bis sie aus meinem Sichtbereich verschwunden war. Dunja war eigentlich recht süß. Ich roch an der Hand die Roswithas feuchten Vibrator aufgehoben hatte: Die Finger rochen so, wie ich mir den Geruch bei einer Frau immer vorgestellt hatte. Ich bekam eine Erektion und beschloss, diese zu nutzen: Ich ging in mein Zimmer, in dem immer noch der PC lief. In meinen Favoriten waren einige kostenlose Sexseiten aufgeführt, und ich klickte auf eine englischsprachige TGP, die mit jede Menge Links zu „Free Porn Pictures and Movies“ enthielt. Ich klickte eines der Vorschaubilder an und landete auf einer Galerieseite mit dem zweideutigen Titel „Pizza Delivery: Big Sausauge with tasty Sauce…„. Eine junge Frau bekam eine Spezialpizza – inklusive Penis des Pizza-Lieferanten – gebracht und macht sich sogleich über diese Fleischzugabe her. Ich holte mir einen runter, während ich mich durch die Fotos und die verlinkten Vorschauvideos klickte. Meine Mutter unterbrach meinen Akt der Selbstliebe: Mit einem Ich bin wieder da! kam sie ins Haus und ich steckte meine Erektion schnell in die Hose und schloss den Browser. Einige Minuten später stand meine Mutter bei mir im Zimmer und erkundigte sich, ob Dunja da gewesen sei. Ich bejahte und verriet ihr unsere Termine für diese Woche. Meine Mutter trug alles in ihren Terminkalender ein. Hast Du schon Krankengymnastik gemacht? ging mir meine Mama weiter auf die Nerven. Ich war doch erst gerade bei der Physiotherapeutin. Aber: Ja, ich geh jetzt noch auf´s Laufrad und morgen gehe ich ins Hallenbad ein paar Runden schwimmen. Diese Antwort stellte meine Mutter zufrieden. Ich hab keine Lust noch zu kochen und brauch ´ne Pizza. Was darf ich meinem Lieblingssohn bestellen? Ich sagte meiner Mutter, dass eine Pizza Thunfisch-Salami das richtige für mich sei und meine Mutter ging runter ins Erdgeschoss, verließ das Haus und fuhr mit dem Wagen los. Ich fuhr den PC runter, zog mir meine Trainingshose und ein T-Shirt an und ging ins Esszimmer um den Tisch zu decken. Eine halbe Stunde später war meine Mutter mit zwei großen Pizzen zurück, die wir im Esszimmer verdrückten während im TV die Nachrichten liefen. Immer noch war der 11. September und die Intervention in Afghanistan Hauptthema in Zeitung und TV. Wir verdrückten die Pizzen und ich räumte den Tisch ab. Während ich die Sachen in die Spülmaschine stellte, zog meine Mutter sich im Wohnzimmer um. Die Jeans wurden gegen eine ziemlich ausgeweitete Jogginghose ersetzt und die Bluse durch ein T-Shirt. Wieso meine Mutter auch ihren Slip auszog beim Wechsel ihrer Klamotten war mir zwar schleierhaft, aber in meiner Hose regte sich einiges als ich Mama aus den Augenwinklen nackt sah. Gute Figur, ihre Muschihaare bis auf einen schmalen Streifen rasiert, überraschend straffe Brüste. Ich drehte mich ganz um und kümmerte mich weiter um die Spülmaschine und tat so als hätte ich nichts gesehen. Als ich fertig war, war meine Mutter umgezogen. Für ihre 45 Jahre sah meine Mutter auch in diesem Schlabberlook umwerfend aus. Wir legten uns, jeder in eine Ecke, auf das große Sofa vor dem Fernseher und schauten irgendeine Quizsendung. Das folgende Gespräch mit meiner Mama entwickelte sich merkwürdig: Hast Du Svenja eigentlich nackt gesehen? Wieso meine Mutter nun mit dem Miststück von Exfreundin anfing, verstand ich nicht so ganz. Ich antwortete wahrheitsgemäß, daß ich dafür damals keine Zeit gefunden habe. Du solltest auf das erste Mal vielleicht ein wenig vorbereitet sein, damit es auch richtig schön für Dich wird. orakelte meine Mutter und ich rollte mit den Augen. Ich war ja am Samstag schwimmen. Als ich mich angekleidet habe um zu gehen, kamen Roswitha und eine Freundin von ihr in die Umkleide neben meiner und haben sich unterhalten. Über Dich. Hat Roswitha heute zufälligerweise was fallen lassen? Ich erzählte ihr nun alles und meine Mutter nickte wissend. Roswitha ist ´ne ziemlich nette. Sie weiß, dass Du morgen schwimmen gehst und sie wird versuchen Dich zu einigen schönen Dingen zu verführen. Die ist total verknallt in Dich. Ich lief etwas rot an und wusste nicht recht, was ich sagen sollte. Damit Du nicht ganz unvorbereitet bist: Geh langsam vor. Arbeite Dich langsam auf die Zonen vor, auf die alle Jungs in Deinem Alter scharf sind. Ich ermahnte meine Mutter mit einem geseufzten Mama. Aber Mutti hatte wirklich vor, mich heute aufzuklären. Sie zog blitzschnell ihre Jogginghose aus und lag nun – halbnackt – auf dem Sofa. Eine Sekunde später war auch der Schlabberpuli ausgezogen und sie war komplett nackt. Ich bekam eine Erektion, die unter meiner Jogginghose schwer zu verbergen war. Am besten, Du kümmerst Dich erst um den Mund von Roswitha, küsst diesen und liebkost ihre Lippen. Die vom Mund. Zuerst. Dann kümmerst Du Dich um ihre Brüste, streichelst diese. Dann küss ihre Brüste, aber nicht die Brustwarzen. Während Du den Bereich rund um ihre Warzen küsst, kannst Du mit einer Hand die Innenseiten ihrer Oberschenkel streicheln. Ich hatte keinen Schimmer, was meine Mutter da plante: Aber ich war jetzt geil auf sie. Alle Normen und Konventionen spielten keine Rolle mehr. Als meine Mutter mir mit einem Zeig mal, ob Du das verstanden hast. einen Persilschein ausstellte, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich stand auf, versuchte nicht mal mehr meinen Ständer zu verbergen, und ging zu ihrer Seite des Sofas. Ich küsste meine Mutter auf den Mund und unsere Zungen trafen sich. Meine Hände streichelten dabei ihre straffen Brüste. Ihre Brustwarzen standen bereits aufrecht und ich streichelte auch diese ganz vorsichtig. Ich küsste nun die Brüste meiner Mutter – und mit einem Mal sehen, ob Du so gut bestückt bist wie Dein Papa, zog meine eigene Mutti mir die Hose runter. Während ich Mamas Brüste liebkoste, wichste mir Mutti zärtlich meine – unbescheiden formuliert – gewaltige Erektion. Du darfst gerne auch Mamas Fotze lecken. stöhnte meine Mutter. Sie setzte sich in eine andere Position auf das Sofa. Ein Fuß stand auf dem Boden und das Bein war leicht angewinkelt, das andere Bein war auf dem Sofa. Du musst langsam vorgehen. fuhr meine Mutter mit der praktischen Sexualkunde fort: Du küsst Dich, von den Zehen angefangen das ganze Bein hoch, dann küsst Du die Innenseite runter und küsst die Innenseite des anderen Beines hoch. Jetzt schau mal. Ich schaute auf die Muschi meiner Mama. Sie spreizte die Schamlippen mit einer Hand und ich konnte ihre Möse mit allen schönen Details erkennen. Zuerst leckst Du nur über die Außenseiten der Schamlippen und gibst lange Küsse auf die ganze Muschi. Wenn die Muschi offen steht, wie jetzt bei mir, kümmerst Du Dich langsam um den restlichen Bereich. Wenn Du einen oder mehrere Finger einführst, mach die davor feucht. Entweder mit dem Muschisaft der Frau oder mit etwas Speichel. Jetzt zeig mal, ob Du verstanden hast. Mit  dem Satz Papa wird nicht begeistert sein drückte ich erneut meine Bedenken aus. Mama kicherte: Dein Papa und ich führen eine sehr tolerante Ehe. Der hat Deine Schwester auch bereits aufgeklärt als sie 16 war. Jetzt brach der Damm in meinem Kopf: Ich küsste die Füße meiner Mutter und arbeitete mich an ihrer Wade hoch. Kurz vor ihrer Muschi, die paradiesisch duftete, wechselte ich zu ihrem anderen Fuß und küsste mich ihr Bein entlang. Dann liebkoste ich ihre schönen Brüste. Meine Zunge liebkoste den Bereich um ihre Brustwarzen, die sich durch meine fleißige Zungenarbeit frech aufstellten. Nachdem ich den Bereich unter den Brüsten meiner Mama liebkost hatte, arbeitete ich mich mit meinem Mund runter. Los leck die Fotze Deiner Mutter, stöhnte meine Mutter und ich war scharf auf den weiblichsten Bereich ihres Körpers. Ich kniete mich auf den Boden und brachte meinen Mund vor ihrer weit offen stehenden Fotze in Position: Ich leckte und küsste die Innenseite ihrer Oberschenkel und schließlich züngelte ich die einladenden äußeren Schamlippen von Mama. Sie streckte ihren Oberkörper durch und forderte mich auf weiterzumachen. Mit meiner Hand öffnete ich sanft ihre Schamlippen ein wenig weiter. Ihre Labien waren feuchter als der Bertasee, ein See in Duisburg-Wedau, an dem meine Familie und ich früher oft spazieren gegangen sind. Ich leckte zärtlich die Vulva meiner Mutter. Meine Mama war offensichtlich mit meiner „Arbeit“ zufrieden: Mit einer Hand zog sie ihre Schamlippen auseinander während ich sie weiter mit meiner Zunge befriedigte. Du bist ein talentierter Mösenlecker. Genau wie der Papa. stöhnte sie. Ihr Kitzler, oder etwas was ich dafür hielt, war nun gut zu sehen und ich berührte diesen mit meiner Zungenspitze. Ja, leck meinen Kitzler, stöhnte Mama. Ich hatte also ihre Lustperle erreicht. Den sagenumwogenen, magischen Lustknopf der Frau, über den ich bisher nur etwas auf einschlägigen, pornografischen Internetseiten gelesen hatte. Ich züngelte ihren Kitzler und meine Mama schloss ihre Beine ein wenig. Nicht so schnell. Bei allem was Du da unten machst, mach es langsam, ermahnte meine Mama mich. Ich nickte und sie öffnete wieder ihre Schenkel. Ihr berührte ihre Klitoris nur mit meinen Lippen und liebkoste dann erneut den restlichen Bereich ihrer Möse. Du schmeckst so lecker, hörte ich mich selbst sagen und meine Mutter quittierte dieses Kompliment mit einem Stöhnen. Zwei meiner Finger – Zeige- und Mittelfinger –  drangen nun forschend in Mamas Vagina vor. Sie streckte ihren Körper durch, ihr Becken bebte. Ich leckte weiter ihre Möse und drehte meine Hand, so dass meine Fingerkuppen den oberen Bereich ihrer Scheide streicheln konnten. Du machst das wirklich zum ersten Mal?, fragte Mama. Ich unterbrach den Cunnilingus und antwortet mit einem frechen Ja, Mutti. Sie murmelte irgendwas von Papas Genen und Naturtalent und ich leckte weiter ihre Möse, während meine Finger den inneren Bereich ihrer Scheide bearbeiteten. Mama atmete nun immer flacher und sie stöhnte. Schließlich begann ihr Becken zu zucken, ich leckte nun ihre Klitoris und formte ein „o“ mit meinen Lippen um ihren Kitzler zwischen meinen Lippen zu nehmen und zu züngeln. Ihr Orgasmus war gewaltig: Ihre Scheidenmuskeln zogen sich zusammen und ich hatte Mühe sie weiterhin mit meinen Fingern zu stimulieren während ich sie leckte. Dann stöhnte sie immer heftiger und zog ihr Becken, als sie ihren Höhepunkt hatte, zurück. Meine Finger glitten aus ihrem nassen Loch was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Sie streichelte meinen Kopf, schloss aber ihre Schenkel ein wenig. Mama ist da jetzt ein wenig empfindlich, klärte Mutti mich auf. Dann forderte sich mich auf, aufzustehen. Meine Erektion war nun etwas schwacher und Mama nahm meinen Penis in ihren Mund. Zärtlich lutschte sie meinen Penis. Ich stöhnte ein Das ist so schön mit dir, Mama und meine Mutter unterbrach den Blowjob. Du hast mir ja gerade auch viel Vergnügen bereitet, sagte sie und zog dabei zärtlich meine Vorhaut zurück. Mein Penis stand nun wieder kerzengerade von meinem Körper ab. Los, steck ihn mir rein, seuftze Mutti. Ich zögerte vor diesem finalen Schritt. Bist Du sicher?, fragte ich nach. Stopf die Pflaume Deiner Mutter. Fick meine geile Fotze, antworte Mama ungewöhnlich vulgär. Ich stand auf und streichelte mit meinem Penis Mamas Möse. Sie stöhnte. Dann schob ich meinen Penis langsam in ihre Fotze. Das Gefühl der Enge und Wärme war unbeschreiblich. Es roch nach Sex und ich liebte diesen Geruch. Ich steckte den vorderen Bereich meines steifen Gliedes in ihre Vagina, zog meinen Jungpimmel dann ganz aus ihrer Scheide, streichelte mit meiner Eichel ihren Kitzler und drang dann erneut in sie ein. Dieses Spiel des Eindringens und Rausziehens wiederholte ich mehrmals, wobei ich immer ein wenig weiter in sie eindrang. Fick mich, forderte Mama nun auf und ich fickte sie. Mein Oberkörper beugte sich runter und ich suchte mit meiner Zunge die Zunge meiner Mama. Wir küssten uns und unsere Zungen berührten sich im gleichen Rhythmus in dem mein Penis sich in Mamas Möse bewegte. Mach lieber ein wenig langsamer, sonst kommst Du zu früh, ermahnte Mutti mich und ich drosselte ein wenig das Tempo. Sie streichelte ihre Klitoris während ich sie fickte. Und? Macht Dir der erste Geschlechtsverkehr mit Mama Freude? fragte sie während ich sie vögelte. Ich stöhnte irgendwas und Mama gab sich mit dieser Antwort zufrieden. Ich spürte an meinem Schwanz, wie sich Mamas Vaginalmuskulatur erneut zusammenzog. Dann stöhnte sie und im gleichen Moment spritze ich ab. Etwas Sperma landete auf Mamas Fotze, als ich mein immer noch abspritzendes Glied aus ihrer feuchten Höhle zog. Das meiste meines Spermas landete aber in ihrer Fotze. Mama nimmt zum Glück die Pille, beruhigte Mama mich sofort, sie wusste genau, was gerade in meinem Kopf vorging.

 Wird fortgesetzt!

Schöner einkaufen!


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Ich sah durch das Fenster wie mein Mann leere Wasser- und leere Bierkästen in unseren VW Sharan lud und danach irgendwas im Bereich des rechten vordere Blinkers begutachtete. Ich schrieb in der Zeit den Einkaufszettel: Neben den üblichen Sachen wie Milch, Gemüse, Obst, Fleisch und sonstige Lebensmittel landeten heute auch einige Extras auf dem Einkaufszettel: Ich war bester Laune, mein Gatte ebenfalls – und wir hatten wohl beide gemerkt, daß diese Art der sexuellen Abwechslung uns gut tut. Oder ehrlicher formuliert: Die sexuellen Ausschweifungen der letzten Stunden haben uns gezeigt, wie wichtig wir uns noch waren und sind. Und daß wir uns noch immer in sexueller Hinsicht gegenseitig begeistern können. Diesen neuen Schwung für unsere Ehe wollte ich nicht ins Leere laufen lassen. Und ich glaube, daß mein Ehemann dies genauso sah. Er kam rein und teilte mit, daß vorne am Auto ein Scheinwerfer kaputt sei. Er vermutete, daß am vorigen Tag jemand beim Ausparken nicht aufgepasst hatte und sich aus dem Staub gemacht hat. Hätte er vor zwei Tagen, wenn er mir eine solche Nachricht überbracht hätte, geflucht und geärgert und stundenlang überlegt, wo der Schaden entstanden sein könnte und welcher Nachbar oder Kollege der Verursacher sein könnte, so war sein einziger Kommentar an diesem Morgen: „Wir schauen dann nachher noch beim Walter vorbei.“ Er griff zum Telefon und rief seinen Freund Walter, der eine Autowerkstatt besitzt, an. Er schilderte den Schaden am Wagen und sie machten einen Termin für den nächsten Montag aus. Es war inzwischen fast 16.00 Uhr. „Los, lass uns losfahren.“ sagte er in meine Richung, nachdem er sich am Telefon von Walter verabschiedet hatte. Er küsste mich auf meine Lippen und unsere Münder spielten ein kurzes zärtliches Spiel miteinander. Wir beendeten unsere Knutscherei und wir verließen das Haus. Mein Mann öffnete mir die Autotüre und forderte mich mit einem freundlichen „Bitte steigen Sie ein, Mylady.“ in den Wagen einsteigen. „Anschnallen muss ich mich selber?“ fragte ich ihn lächelnd, nachdem er die Beifahrertüre geschlossen und auf dem Fahrersitz Platz genommen hatte. „Nicht so frech. Sonst fick ich dich noch im Auto.“ Ich hatte nichts dagegen einzuwenden und öffnete den Knopf meiner Jeans. „Dürfte hier vorne im Wagen ein wenig eng sein.“ sagte mein Gemahl, blickte in den geräumigen hinteren Bereich des Sharan und fügte, ohne mit der Wimper zu zucken, hinzu: „Aber hinten ist genug Platz.“ Wir fuhren los und kamen 10 Minuten später im Kaufland an. Wir bekamen einen guten Parkplatz und stiegen aus dem Wagen aus. Mein Mann warf noch mal einen Blick auf den kaputten Scheinwerfer, fluchte irgendwas über „Blinde Autofahrer mit blindem Blindenhund“ und holte einen Einkaufswagen um das Leergut in diesen zu verstauen. Wir brachten gemeinsam das Pfandgut weg und betraten den Supermarkt. Wir kannten uns hier aus, da wir hier zweimal wöchentlich einkauften und arbeiteten unsere Einkaufsliste schnell ab. Beim Vorbeilaufen an der Kleiderabteilung konnte sich mein Mann seine Kommentare nicht verkneifen: „Lass uns Reizwäsche kaufen und in der Umkleide ficken.“ war noch der harmloseste. „Wir fahren nachher lieber zu Uhse oder so.“ flüsterte ich damit mein Mann Ruhe gab. Der Supermarkt war ziemlich voll und jede Menge Menschen in unserer Nähe. Wir kauften noch Kohlen für den Grill, kauften Milch, Jogurth und Brotaufschnitt und gingen an die Fleischtheke. Die Bedienung war vielleicht Anfang 30 und fragte freundlich, worauf wir denn „Lust hätten“. Eigentlich nur an Grillfleisch und das Abendessen denkend, fragte ich meinen Gemahlen worauf er Lust hätte. „Dich auf die Tiefkühltruhe dahinten zu legen, dir die verdammte Jeans und den Slip runterzureissen und dann dein Möslein zu lecken.“ war seine Antwort. Die Bedienung schluckte und guckte uns ungläubig an. Da mein Mann heute einfach so drauf war, wie er halt drauf war, ging ich auf sein Spiel ein: „OK. Aber lieber im Wagen nachher als auf der harten Truhe. Und was magst du danach essen.“ Er zeigte auf die Steaks, die Bauschscheiben und die Cevapcici und flüsterte in mein Ohr worein er die Cevapcici gerne schieben würde bevor er sie isst. Wobei mein Mann nicht leise genug flüsterte: Die Verkäuferin war für ihr junges Alter recht spießig und blickte uns an, als kämen wir vom anderen Stern. Ich sagte der Verkäuferin, was ich bräuchte und die Verkäuferin legte die ausgesuchten Waren auf die Waage und verpackte diese. Sie wünschte uns ein weiterhin schönes Wochenende und wir gingen weiter. Meine Aussage „Wir können hier nie wieder einkaufen.“ wurde von meinem Mann mit einem „Dan setz dich auf die Tiefkühltruhe.“ gekontert. Ich lief zun Tiefkühlfächern und holte dort mehrere Pizzas und ein paar andere Dinge für´s Essen raus. „Die Sachen für deinen Dreißiger können wir ja noch in der nächsten Woche holen, Schatz.“ Mein Mann war wirklich gut drauf. „Ja, ich muss da eh noch ´ne Liste machen.“ konterte ich: „Außerdem werde ich 29.“ „Mist. Hab dich dann verwechselt.“ scherzte mein lieber Gemahl und wir gingen weiter. Die Getränke waren schnell eingekauft und es war erst kurz nach 17:00 Uhr. Wir mussten an der Kasse nicht lange warten und konnten schnell bezahlen. Mein Mann zahlte mit seiner EC-Karte, ich konnte aber sehen, daß seine Brieftasche mit heftig viel Bargeld aufgefüllt war. Ich wunderte mich ein wenig über die große Bargeldsumme, sagte aber nix. Wir liefen mit unserem Einkaufswagen weiter und beim Bäcker kauften wir noch ein Brot und ein paar Schrippen. Dann ging´s direkt zum Auto. Wir verstauten alles im Wagen, brachten den Einkaufswagen zurück an seinen Stellplatz und fuhren los. Mein Mann schaltete das Navi an und dieses lotste uns aus der Stadt raus. In die Nachbarstadt. Das ist der Vorteil im Ruhrpott: Die Ruhrmetropolen bilden fast eine Megacity und die Grenzen sind fließend. Mein Mann befolgte die Anordnungen der weiblichen Stimme die aus dem Navi ertönte und kurze Zeit später parkten wir vor einem großen Beate-Uhse-Sexshop. Wir betraten den hellen und geräumigen Laden, in dem noch mehr Paare waren. Wir verschafften und einen kurzen Überblick und blieben bei den Sextoys stehen. Eine freundliche Verkäuferin kam auf uns zu und bot uns leise, freundlich  und diskret ihre Hilfe an. Sie erklärte die Vorteile des jeweiligen Spielzeugs. Ein Vibrator vom Typ „The Whooper Swan by Swan“ und ein sehr schöner (und nicht gerade kostengünstiger) Vibrator des Typs „Bloom“ landeten in unserem Einkaufskorb. Außerdem noch ein anderer batteriebetriebener Vibrator und ein paar Liebeskugeln.  Die Verkäuferin sah glücklich aus, da ihre Provision heute wohl etwas höher ausfallen würde als sonst. Mein Mann warf einen Blick auf die DVDs die in Sichtweite standen und ich knuffte ihn in seine Seite. Die Verkäuferin fragte erneut ob sie noch irgendwie helfen könnte. Der Satz: „Ja, beim flotten Dreier als zusätzliche Fickschnitte.“ lag wohl meinem Mann auf der Zunge, aber er schwieg lieber und frage stattdessen nach „ein paar schönen Anziehsachen für die Herrin.“ Ich sagte nichts und er deutete in Richtung der Lack- und Lederklamotten. Mein Mann suchte mehrere Latex- und Ledersachen aus: Einen Minirock, zwei Hosen – beide offen im Schritt – und einige Tops und Oberteile. Zwei teure Paar „Nuttenstiefel“ sollten mein Outfit abrunden. Die Verkäuferin wirkte überaus glücklich. Bei der Provision die sie kassieren würde, hätten wir sie wohl ohne Probleme auf einen Dreier mitnehmen müssen. Mein Gatte sagte aber nichts sondern zahlte nur brav die enorme Summe. Wir gingen mit der „dezenten“ Beate-Uhse-Einkaufstüte zu unserem Wagen, verstauten die Tasche und fuhren nach Hause. „Bleib du im Wagen und mach dich unten frei. Ich bring die Einkaufssachen in die Küche. Dann fahren wir weiter.“ sagte mein Mann und verließ – ohne auf eine Antwort zu warten – den Wagen. Ich zog Schuhe, Jeans und Slip aus und warf die Klamotten auf den Rücksitz. Ich fuhr mit einer Hand durch meinen Intimbereich: Meine Vulva war nicht feucht. Sie war nass. In der Ablage zwischen Fahrer- und Beifahrersitz lag noch ein Snickers. Ich öffnete die Verpackung und führe den Schokoriegel in mein Schleimloch ein. Ich zog den Schokoriegel aus meinem Fötzchen und führte ihn erneut ein, mit meiner anderen Hand streichelte ich meinen angeschwollenen Kitzler. Ich war sicher: Dies würde heute noch ziemlich geil werden…

Wird fortgesetzt!

Sturmfreie Bude in Aurich


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Als der Wecker Silke aus dem Schlaf riss, war Frank bereits zwei Stunden unterwegs und legte gerade einen Zwischenstop ein um zwei Stündchen zu schlafen. Die Katze schlief ebenfalls friedlich in der Transportbox. Das Hackfleisch mit dem Schlafmittel hatte die gewollte Wirkung erzielt. Silke hatte nackt geschlafen. Sie zog sich nur einen Bademantel über, putzte ihre Zähne und ging in die Küche. Sie schnitt Brot, warf ein paar Eier mit Speck und Schinken in die Pfanne und stellte die Kaffeemaschine an. Sie bereitete ein großzügiges Lunchpaket für Herrn Voss und seine Freunde vor. Sie füllte die Rühreier in eine Schüssel und deckte diese ab, damit sie schön warm blieben. Dann ging sie vor die Haustüre und rauchte eine Zigarette. Sie rauchte genussvoll und drückte dann die Zigarette aus. Silke ging in die Küche. Draußen kündigte sich ein warmer Tag an. Als der Hausherr erschien, standen 3 dicke Lunchpakete vor der Türe. Sie servierte die Rühreier, Brot und Aufschnitt und stellte die Kaffeekanne auf den gedeckten Tisch. Er begrüßte mich – den Koffer im Schlepptau – mit einem freundlichen „Guten Morgen.“ Ich wünschte ihm ebenfalls einen guten Morgen. „Wenn ich sowas am Morgen sehen darf, ist der Morgen mit Sicherheit gut.“ sagte er grinsend. „Ja, Frühstück ist wichtig.“ sagte ich und wusste nicht Recht, was er meinte. „Die Gürtelschlaufe des Bademantels liegt da vor dem Herd – ist da vermutlich hängengeblieben – und der Bademantel ist auf. Das meinte ich.“ Ich schaute runter. Mein Bademantel war offen und Herr Voss hatte mich nun nackt gesehen. Immerhin: Hübsch anzusehen waren meine rasierte Möse und meine Titten ja. Warum dem netten Herrn nicht mal ein wenig Freude machen. Ein „Ups. Entschuldigung“ entfuhr es mir. „Gern geschehen.“ antwortete Herr Voss und ging an den Frühstückstisch. Ich ging in die Küche, holte den Bademantelgürtel und schnürte diesen zu. Es klingelte und ich öffnete die Haustüre. Die beiden Freunde von Herrn Voss standen vor der Türe. Freddy kannte ich ja bereits. Der andere stellte sich als Ruben vor. „Was für ein schöner Anblick an diesem Morgen.“ flirtete Freddy mit mir. „Das kannst du laut sagen.“ sagte Herr Voss. „Wollen wir erst mal frühstücken oder zuerst den Wage beladen?“ fragte er in unsere Richtung. „Erst die Arbeit, dann das Essen.“ sagte Ruben. Herr Voss deutete auf den Steinerucksack. Den sollte man zu zweit tragen. Das sind die Steinplatten für Terrasse Überlingen. Ich rühre die nicht mehr an. Die beiden nickten. Und schleppten gemeinsam den schweren Rucksack zum Auto. Ruben öffnete den Touran und die beiden verstauten den Rucksack im Kofferraum. Herr Voss erschien mit einer Reisetasche, den Lunchpaketen und dem Rollkoffer. Alles wurde im geräumigen Gepäckbereich desgeräumigen Volkswagens untergebracht. Dann gingen wieder alle ins Haus. Es wurde ausgiebig gefrühstückt. Ich verabschiedete mich um mich kurz anzuziehen. Ruben entfuhr ein „Wie schade.“ und schaufelte sich  nochmals eine Portion Rühreier auf seinen Teller. Ich ging hoch, zog Slip, Jeans und ein Hemd an. Ich schlüpfte in meine Sandalen und ging wieder ins Erdgeschoss. Das Frühstück war offensichtlich beendet worden. Die Männer versuchten sich daran, die Daten des Zielorts ins Garmin Nüvi, dem neuen Navigatonssystem, daß Ruben für die Fahrt erworben hatte, einzugeben. Sie scheiterten. „Wieso holst du auch ein Navi aus der Türkei?“ stichelte Freddy. „Das ist aus den USA.“ antwortete Ruben genervt in Freddys Richtung. „Das Garmin Nüvi ist prima.“ sagte ich. „Für eine Frau ist das kein Problem. Ist kinderleicht die Programmierung.“ Herr Voss prustete los. „Dann hilf mal uns alten Herren auf die Sprünge.“ fuhr er fort und reichte mir einen Zettel auf dem die Adresse des Freundes in Meersburg stand. Ich programmierte die Daten ein. „Bei dem Ding braucht man nicht mal diese externe Antenne nutzen. Das Ding hat immer Empfang.“ lobte ich die Vorzüge dieses Navis. „Und ein Update ist auch wesentlich leichter als beim TomTom. Bei dem bin ich bei den Kartenaktualisierungen gescheitert.“ Ich beendete meinen Vortrag über die Vorteile des Garmin Nüvi – und die drei Herren bedankten sich. „Wieso kommt sie eigentlich nicht mit?“ frage Freddy in Richtung von Herrn Voss. „Die muss auf meinen Sohnemann aufpassen.“ antwortete dieser knapp. Mit einem „Na, der hat´s gut.“ bewegte sich Freddy zur Haustüre. Herr Voss und Ruben folgten ihm. Die drei Herren gingen zum Auto, Freddy ging an´s Steuer. Herr Voss ging auf den Beifahrersitz und Ruben machte es sich hinten bequem. „Wir wechseln uns alle zwei Stunden beim Fahren ab. Also keine Sorge.“ sagte Herr Voss zu mir. Ich nickte und wünschte den drei Bodenseefahrern eine gute Fahrt. Ich winkte, bis der Wagen das Grundstück verlassen hatte. Es war Zeit, Franks Heimkehr vorzubereiten. Ich ging ins Haus. Ich hatte jetzt bereits Lust. Nicht auf Blümchensex. Ich musste hart genommen werden. Und ich wollte es versaut mit Frank treiben. Wir hatten beiden eine Vorliebe für Natursektspiele, Oralsex und waren aufgeschlossen für Analsex. Rollenspiele und die Realisierung unserer Phantasien machten uns beiden Spaß. Heute würden wir all das haben. Ich machte kurz sauber, spülte und ging ins Bad. Ich duschte mich und zog mich an. Strapse, die Lack-Corsage – und sonst nichts. Ich nutzte ein Haargummi um meine blonden Haare ein wenig strenger zu fixieren. Meine Muschi war nicht nur feucht, sie war nass. Ich steckte mir meine Liebeskugeln in mein Fötzchen, dann ließ ich in der gesamten ersten Etage die Fenster-Rolläden runter. Ich schnappte mir die schweren Stiefel und ging ins Erdgeschoss. Auch dort schloss ich alle Jalosien. Ich schaute auf die Uhr. Es war 8.00 Uhr. Zeit, für einen Anruf bei Frank. Ich weckte ihn auf. „Ich werde nachher ziemlich munter sein. Hab jetzt lange geschlafen. In einer Stunde bin ich da. Wo bist du?“ sprudelte es aus ihm heraus. Ich sagte, daß ich mit seinem Vater bei einem gemeinsamen Freund wäre, da ich ihm helfen musste Sachen zu tragen. „OK. Wir sehen uns dann nachher.“ sagte Frank. Ich hatte das ganze Haus abgedunkelt, alles war sauber. Das Badezimmer war für die Katze vorbereitet: Mit Futter und einem Katzenklo. Zur Akklimatisierung der Pussy an das neue Heim. Die Vorbereitungen für die „geilen Tage in Aurich“ waren abgeschlossen. Ich trank einen großen Schluck Wasser – falls Frank nachher Durst haben sollte, würde ich diesen zu stillen wissen. Ich zog mir einen Jogginganzug über und ging so vor das Haus um meine Lust auf Nikotin zu befriedigen. Ich rauchte die Zigarette zur Hälfte fertig, drückte sie aus und entsorgte sie, zusammen mit dem Inhalt des Aschenbechers, in der Mülltonne. Dann ging ins Haus. Ich zog den Jogginganzug aus und sah nun wieder „geil“ aus. Ich trank einen Kaffee, putzte mir die Zähne und wusch meine Hände. Ich holte zwei Sektgläser aus dem Schrank und stellte diese bereit. Dann legte ich ein Handtuch auf´s Sofa und setzte mich hin. Ich wollte das schöne Möbelstück nicht unbedingt mit meinen Vaginalsäften markieren. Da ich aber vor Geilheit auslief – meine Fotzensäfte flossen nur so in meiner heißen Fickdose – war ein Handtuch mehr als nur angebracht.

Wird  zeitnah fortgesetzt!

Guter Start in die neue Woche…


Wenn die geile Jutta und die versaute Tina sich zwei Kerle angeln – dann geht´s geil zur Sache. Die beiden Luder sind nun mal spermaabhängig und brauchten dringend eine Therapie mit leckerer Ficksahne. So wurden die Fotzen und Münder der beiden Frauen auch wunderbar mit Mannesfleisch bestückt. Mit diesen 24 geilen Orgienbildern kann die Woche nur schön werden…

< Flotter Vierer >