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Die Patin II – Erwachsen


< Zum ersten Teil dieser Geschichte >

Ihr Feind bewahrte keine Würde angesichts des Schicksals, dass ihm bevorstand. Während seine beiden an Händen und Füßen gefesselten Leibwächter ihr Schicksal akzeptiert hatten und die Fotzen von Marias Freundinnen leckten, dabei von den beiden anderen Freundinnen oral verwöhnt wurden und den vermutlich letzten Sex ihres Lebens genossen, brach bei John pure Panik aus. John hatte die besondere Ehre, die Muschi von Maria Corleone zu kosten. Wobei ihm dies in diesem Falle keine besondere Freude bereitete. John lag nackt und fixiert auf einer Liege, die mit dem Kopfende um 45 Grad nach unten geneigt war. Ein Mundspreizer sorgte dafür, dass er seinen Mund nicht schließen konnte, nur seine Zunge konnte er bewegen. Seine Augen waren nicht verbunden und er konnte Maria Corleones blank rasierte Fotze über seinen Kopf sehen. Maria stand breitbeinig über ihm, senkte ihre Hüfte und John leckte instinktiv die Möse seiner Peinigerin. Sie hatte ihm einen schnellen Tod versprochen, wenn er diesen Dienst gut an ihr verrichtete. Und er wollte nur noch schnell sterben. Seine Peinigerin kannte sich aus in “Befragungstechniken unter Einbeziehung von physischem Druck“. Oder auf gut deutsch: In Foltertechniken war Maria erfahren und gebildet. “Weißt Du, John: Wenn man den Kopf so fixiert, dass er unterhalb des restlichen Körpers ist, kann man nicht ertrinken. In Guantanamo und im Camp 1391 schüttet man dem Delinquenten dann Wasser in den Mund, was Ertrinken simuliert und früher oder später redet man.“ John wurde jedoch kein Wasser in den Mund geschüttet: Johns Peinigerin hatte in den letzten 6 Stunden mehrere Liter Wasser getrunken und flutete während der Befragung in regelmäßigen Abständen seinen Mund mit blasenfrischen Urin geflutet. Maria Corleone sprach mit samtweicher Stimme zu John: “Am Ende wirst du doch reden. Alle reden am Ende. Wieso ersparst du uns nicht den Stress und redest einfach jetzt? Ich will nur wissen wo der Besitz meiner Familie, mein Besitz, ist.“ John überlegte. Er blickte zur Seite und beobachtete wie die vier Frauen die sich über seine beiden muskulösen Leibwächter hermachten. Dort war Stellungswechsel angesagt: Die beiden Frauen – Elena und Claudia waren wohl ihre Namen – die bisher deren Schwänze hart gelutscht hatten, tauschten mit den anderen beiden Frauen die Position um ihre Mösen lecken zu lassen. Aurora und Sara, so waren wohl die Namen der beiden anderen Schlampen, ließen sich derweil rittlings auf die hartgelutschten Schwänze der beiden Bodyguards nieder. Die ganze Szenerie war bizarr: Die fünf Frauen waren gewalttätig, skrupellos und besessen vom Sex. Die Aussicht auf eine weitere Ladung Natursekts der Patin ließ John einen Schauer über den Rücken laufen. Er versuchte “Touché!“ zu sagen, der Mundspreizer verhinderte aber eine klare Artikulation des Wortes. Maria Corleone, die ihr Opfer genau beobachtete, fragte mit samtweicher Stimme zu John: “Möchte John reden? Es wird sich lohnen.“ John nickte. Sie brachte die Liege auf der er fixiert war in die waagerechte Position und nahm den dicken Penis von John in ihren Mund. Bei allem Hass auf diese Frau: Blasen konnte Maria wie keine andere Frau die er bisher gehabt hatte. Sie lutschte den schlaffen Pimmel schnell hart und steif. John stöhnt und Maria Corleone erhob sich um den Mundspreizer zu entfernen. John murmelte erneut ein “Touché“ und schließlich, als Maria mit dem Blowjob weitermachte, ein “Danke“. Maria bewegte ihren Kopf auf und ab während sie Johns Penis im Mund behielt. Dann unterbrach sie den Blowjob erneut. “Wo sind meine Sachen?“ fragte Maria mit der Stimme einer fürsorglichen jungen Mutter, was im krassen Gegensatz zu ihrer Natur war: Hatte sie John doch heute gezeigt was “palästinensisches Hängen“ bedeutet, ihm mehrmals in den Mund gepinkelt und sich von John die Muschi lecken lassen lassen. Ganz zu schweigen davon, dass, sie gerade noch seinen Schwanz gelutscht hatte und den Blowjob nun fortsetzte. Maria wechselte die Seite, guckte ihren vier Freundinnen beim Sex zu während sie Johns Penis weiterlutschte. Seine beiden dilettantischen Bodyguard waren nicht mehr besonders weit davon entfernt abzuspritzen und auch John würde in einigen Minuten kommen. “Stor-More Self Storage, 4680 West Craig Road, Lagerplatz 763a“ stöhnte John mehr als er es sagte. Maria erhob sich: “Das ist direkt an der anderen Seite von Las Vegas. Brav geplaudert.“ Sie kniete sich auf die Liege, über ihn, senkte ihr Becken und ließ sich von John die Fotze lecken während sie weiterlutschte. Laute Stöhngeräusche erfüllten den Raum. Es roch nach Sex, Schweiß und Urin. Die beiden Leibwächter kamen zum Orgasmus und spritzen ihre Samenkanonen in die Fotzen der Frauen mit denen sie gerade fickten. Hätten die zwei Deppen ihre echten Kanonen so gut in Form gehabt wie ihre Schwänze, wäre er und die beiden Leibwächter nicht in diesem Schlamassel. Auch die beiden anderen Damen, die geleckt wurden, kamen zum Höhepunkt. Dann kam auch John zum Orgasmus und entlud eine große Menge Sperma  in den Mund von Maria. Maria war sichtlich überrascht von der Ladung die in ihrem Mund landete, schluckte aber alles gierig. Die vier die sich von den beiden Leibwächtern befriedigt lassen hatten erhoben sich, lösten wortlos die Fußfesseln der beiden Männer und forderten die beiden nackten Männer auf, sich zu erheben. Die nackten Frauen, deren Mösen offen waren wie Scheunentore, griffen nach ihren schallgedämpften Pistolen und trieben die Männer aus dem Raum. John wusste, das auch er keine Chance hatte. Aber lieber erschossen als langsam mit einer Plastiktüte über dem Kopf zu ersticken. Maria drückte ihre klatschnasse Vulva gegen Johns Mund, der diesen instinktiv öffnete. Maria pinkelte drauf los und John nahm den leckeren Nektar seiner Killerin auf. Maria erhob sich von der Liege, griff nach ihrer Beretta, schraubte geschickt den Schalldämpfer auf diese und öffnete John die Fesseln an den Füßen und die Bänder die ihn fixiert hatten. John hatte Schwierigkeiten sich aufzusetzen und aufzustehen – eine Folge des palästinensischen Hängens – und er konnte kaum laufen. Er wollte das aber alles hinter sich lassen und keine Schmerzen mehr spüren. Es dauerte einige Minuten bis John und Maria die Türe erreicht hatten und die Halle verlassen hatten. Draußen warteten bereits die beiden anderen vier Frauen, mit Spaten in der Hand. Seine Leibwächter lagen tot in der Baugrube. “Was für eine Ironie, auf der eigenen Baustelle beerdigt zu werden.“ sagte er etwas zu laut zu sich selbst. “Auf jeden Fall kostengünstiger als eine normale Beerdigung.“ sagte Maria. Den gedämpften Schuss der Pistole hörte er nicht mehr, als ihn die Kugel von hinten ins Genick traf. John war tot bevor er auf dem Boden landete.

9 Tage zuvor: Maria schüttete sich eiskaltes Mineralwasser in die beiden Glas, schüttete den kalten Mojito dazu und drückte etwas von der Limette in die Drinks. Die junge Frau garnierte das Getränk mit zwei Blättern frischer Minze. Maria verließ die sonnendurchflutete Küche und ging auf die Terrasse, auf der es dank der ausgefahrenen Markise schön schattig war. Im Liegestuhl lag Elena. Ihre Proportionen, die bei jedem Mann Herzmuskelprobleme oder Erektionen auslösen konnten, kamen in dem knappen schwarzen Bikini gut zur Geltung. Es war ein schöner Julitag im Jahre 2006. Maria reichte ihrer Freundin das Glas mit ihrem Mojito und die beiden stießen an: “Auf die letzten fünf Jahre.“, sagte Maria und hob das Glas. “Auf die nächsten 10 Jahre.“ fügte Elena hinzu und nahm einen Schluck des leckeren Drinks. “Das tut gut.“ lobte sie den Drink. Maria stellte ihr Glas auf den kleinen Teakholztisch und schaute durch ihre schwarze Ray-Ban-Sonnenbrille ihre Freundin an: “Nahtlos braun werden wir mit diesen Bikinis nicht.“ Schnell waren Bikinihose und Bikinitop ausgezogen und Maria war – abgesehen von den weißen Sandalen und der Sonnenbrille nackt. Sie setzte sich breitbeinig auf den Liegestuhl und cremte sich mit Sonnenschutzcreme ein. Elena musterte ihre Freundin. “Du wirst täglich hübscher.“ “Bist du lesbisch geworden?“ fragte Maria mit einem sarkastischen Unterton. Elena kicherte: “Dann wäre das Leben auf jeden Fall stressfreier.“ Elena stand auf, zog ebenfalls ihren Bikini aus und legte sich wieder bauchwärts auf den Liegestuhl. Aus dem Bose SoundDock, das mit mit Elenas iPod verbunden war, erklangen Hits aus den Jahren 1980-1990. Maria und Elena standen genau wie ihre anderen Freundinnen auf diese Retrohits. Auf “Ebony and Ivory“ von Paul Mc Cartney folgte “Maniac“ aus dem Film Flashdance. “Mach lauter.“ forderte Maria ihre Freundin auf und diese drehte die Lautstärke nach oben. Die beiden jungen Frauen lasen ihre Zeitschriften. Maria las die aktuelle Ausgabe von Newsweek, Elena blätterte durch die Cosmopolitan und las hin und wieder einen Artikel. Aus dem iPod war nun “Never gonna give you up“ von Rick Astley zu hören. Elena und Maria hassten beide diesen Song und Elena drehte sofort die Lautstärke runter. Elena blickte zu ihrer Freundin, die gerade irgendeinen Artikel aufmerksam las, rüber. Maria hatte sich offenbar heute erst rasiert. Ihre Vulva schimmerte durch den Sonnenschutzmilchfilm leicht. Zwischen ihren halboffenen Schamlippen war das Rückholband eines Tampons oder von von Vaginalkugeln zu erkennen, wobei Elena eher auf die Liebeskugeln tippte. “Was hast du jetzt vor?“ fragte Elena unvermittelt und Maria blickte in Elenas Richtung. “Ich könnte zwei Vibratoren aus dem Schlafzimmer holen und und wir könnten es uns geil besorgen.“ antwortete Maria unbekümmert. “Nein. Ja. Gute Idee. Aber das meine ich nicht. Ich meine beruflich und so.“ Maria hatte es eigentlich nicht nötig zu arbeiten. Trotz zahlloser Terroraktionen durch das FBI und das amerikanische Finanzamt war das Vermögen der Familie Corleone beträchtlich. Aber Elena wusste, dass Maria das Wirtschaftsimperium, dass die mitverwaltete, wieder zu alter Größe bringen wollte. Maria stand unvermittelt auf und ging ins Haus. Nach zwei Minuten war sie wieder da, mit zwei Luxus-Vibratoren der deutschen Firma Fun Factory. “Ich hab keine Gleitcreme da. Aber du bist glaube ich feucht genug.“ Sie drückte Elena einen der beiden Silikonprügel in die Hand. Maria setzte sich auf einen Teakholz-Stuhl neben Elenas Liege, entfernte ihre Vaginalkugeln und legte diese zur Seite. Elena, die jetzt aufrecht saß, begutachtete den schicken Vibrator. Mit einer Hand fuhr Maria über Elenas Vulva, führte den Mittelfinger in Elenas Scheide ein. “Wie ich´s mir gedacht habe. Feucht genug.“ Maria zog ihren Finger aus Elenas Vagina und ihre Freundin schaltete den Vibrator ein. Mit der Spitze massierte sie ihre äußeren Schamlippen und massierte dann den Bereich über ihrer noch verborgenen Klitoris. Beide Frauen hatten einen trainierten Körper. Nicht zu viele Muskeln, wenig Fett, weibliche Formen. Beide Frauen betrieben seit mehreren Jahren Shotokan-Karate und hatten es in dieser Sportart recht weit gebracht. Maria ging zu ihrem Liegestuhl, setzte sich mit geöffneten Schenkeln hin und begann mit dem anderen Vibrator ihre Muschi zu massieren. “Ich habe meinen Bachelor of Business Administration in der Tasche, bin nicht doof und habe ein gutes Team in der Rückhand. Ich möchte das Geschäft der Corleones wieder zu alter Blüte bringen.“ sprach sie selbstbewusst und führte den Vibrator in ihr nasses Fickloch ein. Sie stöhnte leicht, als sie ihren großen Kitzler berührte der zwischen den Schamlippen frech hervorluge. Elena war klar, wer mit dem “guten Team“ gemeint war: Aurora, Sara, Claudia und sie selbst hatten mit Maria einige Jahre zuvor so manche Krise gemeistert und sie hatten mehr als nur eine gemeinsame Leiche im Keller liegen. Natürlich nicht in ihrem Keller. In dem Team konnte sich jede Freundin auf die anderen Freundinnen verlassen. Der Corpsgeist der Marines war nichts gegen den Zusammenhalt in dieser Clique. Maria griff zum schnurlosen Telefon, drückte ein paar Tasten. “Ich habe hier ein Problem auf der Terrasse. Könntest du kurz kommen?“ Elena konnte nicht hören was am anderen Ende der Leitung gesprochen wurde. Mit einem “OK. Dann bis gleich.“ beendete Maria das Gespräch. “Was war das?“ fragte Elena stöhnend. “Ich dachte, wir könnten jetzt ´nen richtigen Schwanz gebrauchen. Eddie ist seit ein paar Monaten aus Afghanistan zurück. Ein ehemaliger SEAL. Der passt für mich hier auf´s Haus auf und repariert Sachen. Er wird dir gefallen. Sechsundzwanzig – Einundzwanzig. Erstere Zahl ist sein Alter, zweitere die geschätzte Länge seines Schwanzes. Ich hab ihn mal heimlich beim Umziehen beobachtet.“ Elena verdrehte die Augen: “Eigentlich unsolidarisch, weil ja Aurora, Sara und Claudia fehlen.“ Maria zog den Vibrator aus ihrem Feuchtraum was ein schnalzendes Geräusch verursachte: “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Die anderen werden auch noch Gelegenheit haben ihn zu testen. Geht doch nix über einen gepflegten Reverse Gangbang.“ Maria stand auf. “Ich mach einen Drink für Eddie.“ Maria zog sich einen Kimono über und ging ins Haus. Elena, die langsam weiter masturbierte hörte einige Minuten später die Türglocke. Durch das große Terrassenfenster sah sie, wie Maria sich auf den Weg zur Haustüre machte. Eine Minute später stand Maria mit einem gutaussehenden jungen Mann auf der Terrasse: Das musste Eddie sein. Er wirkte sympathisch. Er grüßte Elena freundlich und blieb cool: Als ob es die normalste Sache der Welt sei, die Freundin der Arbeitgeberin nackt und masturbierend auf der Terrasse zu sehen. Maria reichte ihm ein Glas mit Mojito. “Also, Eddie: Hier ist mein Problem. Meine Freundin bräuchte dringend einen echten Schwanz in ihrer Möse. Kannst du mir bei der Lösung dieses Problems helfen?“ Eddie wirkte wie einer der Bauarbeiter aus der Coca-Cola-Werbung, die sich vor dem Genuss ihrer Cola teilweise entkleiden und alle Frauen die dabei zusehen in größere Erregung versetzen. Nur war Eddie – wenn man in Afghanistan war, kann einen wohl nichts mehr aus der Ruhe bringen – einige Levels cooler als diese Bauarbeiter: Mit einem knappen “Kein Problem, Ma´m.“ kommentierte er die ungewöhnliche Situation, nahm einen Schluck von dem Mojito, lobte die Barkeeper-Fähigkeiten seiner Chefin mit einem “Leckerer Drink.“ und zog sein kurzärmliges Jeanshemd aus. Er war durchtrainiert und auf seinem Körper befanden sich einige Narben. “Erinnerung an Afghanistan.“ sagte er in Elenas Richtung. Ohne Umschweife zog er seine Arbeitshose aus. Einen Slip trug er überraschenderweise nicht. Ein richtig schicker Schwanz sprang steif empor nachdem Eddie seine Hose ausgezogen hatte. “Ich überzeuge mich nur kurz selbst vom Zustand des Arbeitsgeräts bevor ich es an meine Freundin lasse.“, sagte Maria eher zu sich selbst und zog ihren Kimono aus. Eddie blieb ruhig, aber es war nicht zu übersehen das ihm gefiel was er sah. Eigentlich hatte Maria eine dominante Ader und beherrschte auch beim Sex gerne die Situation, aber Eddie übernahm gleich das Kommando: Es hob Maria auf seine beiden Arme und setzte sie auf dem Liegestuhl ab. Ohne große Umschweife drückte er dann seine harte Männlichkeit in Marias Mund. Maria blieb die Luft weg und sie musste kurz würgen als sie ihren Mund mit dem dicken Schwanz bestückt kam. Aber ihr gefiel offensichtlich Eddies forsche Art. Sie bewegte ihren Kopf vorwärts und rückwärts und Eddie unterstütze sie dabei indem er seine Hände hinter ihren Kopf legte und diesen führte. Elena wollte aus nächster Nähe sehen wie Maria in ihre Mundfotze gefickt wurde. Sie kam herüber, kniete vor Eddie nieder und öffnete ihren Mund. Eddie zog seinen harten Schwanz aus Marias Mund. Maria atmete tief durch. Eddies Vorhaut war ganz zurückgezogen. Seine Eichel war dick und glänzte. Elena leckte Eddies Hodensack, leckte den Schaft seinen Pimmels entlang um den Schwanz dann in ihren Mund zu nehmen. Maria erhob sich von dem Liegestuhl und kniete sich neben Elena nieder. Abwechselnd ließen sich die beiden Frauen nun in ihre Münder ficken. “Knie dich auf den Liegestuhl.“ sprach Eddie mit ruhiger Stimme zu Elena. Elena stand auf, kniete sich auf den Liegestuhl. Mit der Hand streichelte Eddie ihre nasse Muschi, fuhr mit zwei Fingern in ihre Scheide ein. Maria schaute den beiden bei ihrem Liebesspiel zu. Eddie zog seine Finger aus Elenas Möse und führte die Finger zu seinem Mund: “Schmeckt gut.“ Er führte den Zeigefinger zu Elenas Po und führte den Finger langsam in ihr Reservefickloch ein. “Deinen Arsch werde ich nachher auch noch bestücken.“ sagte er in einem Tonfall der, wenn Widerspruch zu erwarten gewesen wäre keinen Widerspruch zuließ. Aber Elena war gegenüber Analsex noch nie abgeneigt gewesen, so war aus Elenas Mund nur die Aufforderung “Fick mich endlich.“ zu hören. Eddie streichelte Elenas wohlgeformte Pobacken und führte dann seinen Schwanz von hinten in Elenas Möse ein. Maria setzte sich auf den Gartensessel aus Rattan, legte ihre Kniekehlen über die Lehnen und schaute Elena und Eddie zu. Eddie schaute während er Elena fickte auf Marias weit offenstehende Muschi. Maria nahm die Marlboro-Schachtel vom Tisch, fingerte eine Zigarette aus dieser und steckte sie sich in den Mund. Mit einem Zippo-Feuerzeug zündete sich die Zigarette an. Sie rauchte langsam und blies kleine Rauchkreise aus. Mit ihrer freien Hand streichelte sie ihre Titten, wanderte mit der Hand dann runter zu ihrer Muschi und streichelte diese. Elena stöhnte während Eddie sie mit regelmäßigen Stößen penetrierte. “Du solltest auch seinen Schwanz probieren. Eddie fickt wirklich gut.“ stöhnte Elena in Marias Richtung. Eddie verstand Elenas Kompliment als Aufforderung und unterbrach den Fick mit ihr. Er ging zu Maria, legte stützte sich mit den Händen auf der Rückenlehne des Rattansessels ab und drang in Maria ein. Er fickte sie hart von vorne, drang immer wieder in sie ein und zog bei diesem Rein-Raus-Spiel jedesmal seinen Penis ganz aus Marias Möse. Er fickte Maria stetig, unterbrach nur zwischendurch kurz dem Fick um Marias Kitzler mit seiner Eichel zu streicheln. Elena legte sich auf ihrem Liegestuhl auf den Rücken, führte den Vibrator in ihr frischgeficktes Fötzchen ein und bearbeitete ihre Klitoris mit ihrem Zeigefinger. Eddies Frage “Konnte ich bisher zur Lösung Ihres Problems beitragen, Ma´m?“ war als Versuch zu sehen, etwas Konversation in unser sündiges Treiben zu bringen. “Vollauf zufrieden.“ stöhnte Maria. “Unsere Ärsche könnten sollten aber vorsichtshalber auch noch gestopft werden.“ “Alles zu seiner Zeit.“ entgegnete Eddie ruhig. “Darf ich Sie lecken, Ma´m?“ Dieses “Ma´m“ gefiel Elena und Maria. Es war im krassen Gegensatz zu Eddies dominanten Treiben. “Ja. Du darfst mich lecken und dabei wird Elena dir die Rittmeisterin machen. Leg dich da auf die Wiese.“ Unser Beglücker legte sich hin, Maria kniete sich umgedreht über seinen Kopf und senkte ihr Becken auf Eddies Gesicht. Mit seinen Händen öffnete er sie sanft und bedeckte dann ihre gesamte Vulva mit Küssen. Sein Gesicht sah aus wie die Oberfläche eines glasierten Kuchens: Marias Vaginalsäfte bedeckten sein ganzes Gesicht. Elena betätigte sich zuerst als Bläserin und nahm Eddies Dödel ganz tief in ihren Mund um sich dann als Rittmeisterin zu betätigen: Sie kniete sich über Eddies Schwanz und führte diesen dann in ihre Fotze ein. Elena ritt langsam Eddies Schwanz und Eddie gefiel wohl die Art und Weise in der Elena seinen Bolzen behandelte. Wenn Elena bei ihrem Ritt an Tempo zulegte, leckte er auch Marias Pussy schneller. Die beiden Frauen waren von Eddies Standvermögen überrascht und begeistert. Er zeigte keinerlei Ermüdungserscheinungen. Maria wollte seinen Prügel in ihrem Hinterstübchen spüren. Marias Orgasmus baute sich langsam aber stetig auf. Auch Eddie spürte dies und er streichelte mit seiner geschickten Zunge gezielt Marias Kitzler. Mit der Zungenspitze züngelte er mit gleichbleibenden Tempo Marias Lustknopf. Maria stöhnte, ihr Unterleib zitterte. Sie stöhnte als sie ihren Höhepunkt erreicht und Eddie passte auf, dass er seine Zungenspitze an der Klitoris seiner Chefin ließ. Elena und Eddie kamen ebenfalls. Elena stöhnte als Eddie seine Big Spender in ihre Vagina entlud. Eddie musste nach diesem Fick dringend gestärkt werden: Maria drückte ihre Vulva auf Eddies geöffneten Mund und pinkelte drauf los. Sie wusste nicht ob Eddie gegenüber Natursektspielen abgeneigt war: Aber offensichtlich war dies nicht der Fall. Eddie schluckte Marias Urin als handele es sich um Champagner. Maria und Elena standen auf, legten sich neben Eddie und streichelten seinen durchtrainierten Körper: Der gute Junge hatte es den beiden jungen Frauen gut besorgt und hatte sich etwas Ruhe verdient. Er sollte Kraft schöpfen um des den beiden Freundinnen auch noch anal zu besorgen. Maria streichelte Eddies Beine, legte sich dabei aber zwischen die geöffneten Schenkel ihrer Freundin. Sie leckte Elenas frischgefickte Fotze. Allein der Gedanke an Maria, wie sie Eddies Sperma aufschleckte, ließ seinen Penis wieder etwas hart werden. Elena genoss den Cunnilingus: Ihre Freundin wusste genau, was sie jetzt brauchte. Elena streichelte Eddies Körper entlang, liebkoste seine Narben: “Du hast viel mitgemacht, so wie du aussiehst.“ flüsterte sie. “Jepp. Ma´m. Afghanistan. Mein Zug aus 12 Kameraden und mir kamen in einen Hinterhalt der Taliban. Sie waren uns zahlenmäßig überlegen. Aber wir haben´s geschafft. 22 tote Taliban, keine Verluste bei uns. Nur ein paar nette Narben.“ Maria hörte aufmerksam zu. Sie küsste sich Elenas traumhafte Schenkel entlang, erhob aber dann ihren Kopf: “Wir könnten in unserem Business einen harten, erfahrenen und intelligenten Mann wie dich brauchen.“ flüstere Maria kaum hörbar in Eddies Ohr. “Business?“ fragte Eddie nach. “Ist mit einer saftigen Gehaltserhöhung verbunden.“ antwortete Maria. “Wir erklären dir alles, wenn Du uns endlich unsere Ärsche gefickt hast.“ Eddie war anscheinend sehr an einer Karriere in Marias Business interessiert. Sein Penis wurde durch mündliche Unterstützung der beiden Frauen wieder schnell hart. Die beiden Freundinnen knieten sich auf die Erde, das Hinterteil nach oben streckend. Eddie verteilte etwas Spucke aus seinem Mund auf die Rosetten der beiden Dreilochstuten. Er fuhr mit seinen Händen durch die feuchten Fickfurchen der beiden Frauen und machte die Rosetten mit dem Mösenschleim der Frauen etwas gleitfähig. Dann schob er den beiden Frauen jeweils einen Zeigefinger in den Anus. Vorsichtig führte er den Finger in Polöcher der beiden Luder ein. Diese stöhnten und genossen die Art in der Eddie sich um ihre Hinterstübchen kümmerte. Eddie nutzte setzte jetzt Zeige- und Mittelfinger ein und die beiden Frauen waren in froher Erwartung bald auch seinen harten Schwanz in ihren Ärschen zu spüren. Ihre Erwartungen wurden dann auch nicht enttäuscht. Eddie entfernte seine Finger aus den Frauen und ersetzte diese zuerst bei Maria durch hartes, männliches, Fleisch. Elena schaute fasziniert zu und kümmerte sich um Marias Titten und ihre Punze. Langsam schob Elena den noch immer rumliegenden Vibrator in Marias Möse. Eddie spürte den künstlichen “Rivalen“ durch die dünne Trennwand und es machte ihn zusätzlich scharf: “Deine Freundin ist aber ´ne ganz Versaute.“ Maria stöhnte nur etwas unverständliches vor sich hin. “Los. Jetzt fick Elena in ihren Arsch. Ich will, dass du dein ganzes Sperma auf ihre Arschbacken spritzt!“ Das “Ja M´am.“ mit dem Eddie bestätigte, dass er den Wunsch seiner Chefin verstanden hatte, war in diesem Moment irgendwie deplatziert: Es wirkte aber total süß und Elena wusste, dass er bei Maria nicht nur ´nen Penis im Arsch sondern auch ´nen Stein im Brett hatte.Er zog seinen steifen Hammer aus Marias Po und leckte mit der Zunge durch Marias Pospalte, züngelte ihre Rosette. Maria schnurrte wie eine Katze. Elena schaltete den Vibrator aus und zog ihn aus Marias Möse. Dann stand sie auf, beugte sich über den Gartentisch und wartete. Eddie drückte sein Glied langsam aber feste in Elenas Poloch. Elena spürte wie ihre Rosette geweitet wurde und sie liebte dieses Gefühl. “Das du nicht so unausgefüllt bist.“ hörte Elena Maria sagen und zugleich spürte Elena, wie ihre Freundin den Vibrator an ihrer Muschi ansetzte und ihn langsam in ihre Pussy schob. Maria fickte sie im gleichen Rhythmus in ihre Muschi wie Eddie sein Werk in ihren Arsch verrichtete. Maria ging wohl was das Business anging einiges durch den Kopf: Sie plauderte während sie mich mit dem Vibrator fickte drauf los: “In unserem Business habe ich viele Neider und ich muss mich permanent zur Wehr setzen. Du weißt ja, womit mein Urgroßvater und mein Großvater seinen Reichtum begründet haben.“ Mit einem “Ja M ´am“ bestätigte Eddie Marias Vermutung, dass er wusste, dass Maria ebenfalls im halblegalen Bereich operierte. “Ich brauche also einen Mann für die groben Angelegenheiten. Aber einen Mann der zugleich Fingerspitzengefühl hat. Diskret operiert. Unbemerkt bestimmte Jobs im Dunkeln ausführt. Effektiv ist. Intelligent plant und vor allem: Der zu 100% diskret und loyal ist. Finanziell, wird es sich lohnen. Ich dachte ein monatliches Fixum plus Sonderzulagen.“ Elena spürte an Eddies Rhythmus, dass er kurz davor war in ihr zu kommen. Er war also alles andere als in der Stimmung um jetzt mit Maria über geschäftliche Dinge zu reden  und mit den beiden Frauen Fragen zu seinem Job zu erörtern. Eddie stöhnte und drückte seinen Schwanz jetzt bis zum Anschlag in Elenas geilen Arsch. Sie streichelte jetzt mit der Hand ihre Klitors und erreichte ihren Orgasmus. Sie stöhnte sehr laut und Eddie spritzte seinen Pimmel in Elenas Hinterstübchen ab. Als er seinen Riemen langsam auf Elenas Popo entfernte, tropfte immer noch Sperma von seiner Penisspitze. Er verteilte dieses mit seinem Glied auf Elenas Arschbacken und er streichelte mit seiner Eichel Elenas geweitete Rosette. “Da war geil.“ stöhnte Elena und legte sich, nachdem Maria den Vibrator aus der Scheide ihrer Freundin gezogen hatte, auf den Rücken. “Ich kann glaube ich die nächsten Tagen nicht mehr normal sitzen.“ fügte Elena hinzu. Eddie hatte inzwischen Maria in eine Position gebracht, in der er auch sie von hinten ficken arschficken konnte. Sein Glied war immer noch steif und er drückte jetzt seinen Riemen in den Po seiner Chefin. Er vögelte sie langsam in ihren Arsch und beide kamen recht schnell, da Maria mit dem Vibrator zeitgleich ihren Kitzler verwöhnte. Eddie zog seinen Pint aus Marias Loch und beide Frauen leckten den Schaft entlang um noch etwas Ejakulat zu schmecken. “Lecker!“ stellten die beiden Frauen fest, während sie abwechselnd Eddies Eichel mit ihren Zungen liebkosten. Nach diesem geilen Fick war eine Pause notwendig: Eddies kleiner Kamerad hatte prima durchgehalten und beide Frauen waren mehr als nur befriedigt. Eddie hatte sie in Grund und Boden gefickt. Die drei setzten sich auf die Gartenstühle und Maria erläuterte, wofür sie Eddie in ihrem Team brauchte. Einige Tage zuvor war eine größere Menge Marihuana von einem Frachter aus Jamaika gestohlen worden. Bei der Fahrt durch den Panama-Kanal waren die Container mit dem Cannabis noch versiegelt und gesichert gewesen, die Crew ging davon aus, dass der Container auch im Zielhafen von Los Angeles noch da war. Maria ging von einem Insider-Job aus, da nur dieser Container irgendwie im Hafen gestohlen worden ist und die restliche Fracht unversehrt war. Eddie überlegte und bat Maria um eine Zigarette. Sie reichte ihm eine und er steckte sich diese in den Mund und zündete sie an. “OK. Mehr Geld für bessere Arbeit ist besser als weniger Geld für schlechtere Arbeit. Und die Aussicht auf leckeren Natursekt von dir ist ja auch ein Anreiz.“ Eddie blickte Maria direkt in die Augen und blies Rauch aus, als er mit diesem Satz sein “Ja“ zum neuen, erweiterten, Aufgabenbereich ausdrückte. “Wie wirst du vorgehen?“ fragte Maria und stellte einen Fuß auf auf die Sitzfläche ihres Stuhls. Ihre Möse war nun offen und Eddie blickte kurz auf die rasierte Muschi. “Ich werde mir die Crew des Schiffs und alle vornehmen – ich brauche nur ein paar Namen von dir – die von der Spezialladung wussten. Dann werde ich mir das Umfeld dieser Personen und besonders deren finanzielle Situation ansehen.“ Maria überlegte. “OK. Aber keine Aktion gegen die Typen die das Zeug geklaut haben ohne mich. Ich will die volle Kontrolle.“ “Ich werde mir diskret Informationen besorgen und sobald ich einen konkreten Verdacht habe berichten.“ Maria und Elena entging nicht, dass Eddies Schwanz zu neuen Leben erwachte. “Sehr gut. Das Dossier mit den Namen aller Beteiligten liegt heute Nachmittag bei dir im Briefkasten.“ “OK. Ich mach mich dann sofort an die Arbeit.“ Elena ging auf die Knie und nahm Eddies Penis erneut in den Mund, ließ ihn wieder aus ihrer Mundfotze raus und sprach ihn an: “Lust auf ‘ne letzte Runde?“ “Ich könnte davor eine Stärkung gebrauchen.“ gab Eddie zu. Beiden Frauen war klar, was Eddie meinte. “Leg dich hin.“ bestimmte Elena dominant und Eddie folgte. Sie hockte sich übers Eddies Gesicht und drückte ihm ihre Scham auf seinen Mund. Dann pinkelte sie los und Eddie schluckte gierig. Elena machte Platz für Maria und auch diese senkte ihr Becken und fuhr mit ihrer offenstehenden Plaume über Eddies Gesicht. Instinktiv setzte Eddie seine Zunge ein und leckte die Vulva seiner Chefin. “Jetzt kommt die Stärkung.“ sprach diese und zog ihre Schamlippen auseinander. Warmer, blasenfrischer, Urin sprudelte aus ihrem Feuchtgebiet hervor und Eddie bekam alles in seinen Mund. Die Damen standen beide auf. “Mehr gibt’s erst wenn deine Arbeit Erfolge gezeigt hat. Es lohnt sich also, wenn du uns schnell die Ware sicherstellst und uns die Schuldigen nennst.“ Eddie erhob sich. “Das wird kein Problem werden.“ Er verabschiedete sich, machte sich aber nicht die Mühe seinen schönen Körper in die Klamotten zu hüllen die auf dem Boden lagen. Die Dienstwohnung in der er wohnte, war ja auch gleich neben dem Haupthaus und niemand würde ihn sehen können. Die beiden jungen Frauen sahen ihm nach. “Glaubst du, er schafft das?“ frage Elena mit leichtem Zweifel in der Stimme. “Wenn er so effektiv Gegner aufspürt wie er fickt, dann ja. Und im ersten Fach dürfte er bei seiner militärischen Ausbildung gut sein.“ erwiderte Maria, die sich sicher war, die beste Personalentscheidung aller Zeiten getroffen zu haben.

Wird heute noch fortgesetzt!


Dunja, Teil 1: Lehrstunden bei Mama


Was ich zu berichten habe, passierte vor gut 12 Jahren. Es war Ende 2001 und ich stand vor meinen Abiturprüfungen. Ich hatte mit meinem Leistungsfach, Mathematik, nach einer längeren Ausfallphase so meine Schwierigkeiten. Meine Eltern verschrieben mit eine nette Nachhilfe – eine junge Referendarin – um meine Defizite bis zur Prüfung. Aber so ganz reichte das, was ich mit der jungen Frau dreimal die Woche paukte nicht. Dies war zumindest meine Einschätzung und meine Mutter musste zur damaligen Zeit zur gleichen Erkenntnis gekommen sein. Auch privat ging bei mir einiges schief: Meine erste feste Freundin, die in die Parallelklasse ging, hatte mit mir Schluss gemacht und ging nun mit meinem ehemals besten Schulfreund, was auch zu Problemen mit meinem damaligen Freundeskreis führte. Es muss im Oktober ober November meines letzten Schuljahres gewesen sein. Ich war wieder in der Schule nach drei Wochen Zuhause und zwei Wochen im Krankenhaus. Nach mehrmaligen rausspringen meiner linken Kniescheibe, vielen Punktionen und viel Liegezeit auf dem heimischen Sofa, hatte man im Krankenhaus diese habituelle Patellaluxation durch Kürzung der Bänder korrigiert. Mein Gehgips war entfernt und ich verbrachte viel Zeit mit Krankengymnastik und Muskelaufbau. Ich kam gerade von der Physiotherapeutin als meine Mutter mich ansprach: Dunja hat auch leichte Probleme mit der Integralrechnung oder wie das auch immer heißt was Ihr da in der Schule macht. Ich hab mit Petra gesprochen und es wäre doch eine prima Idee, wenn Ihr zusammen üben werdet. Petra, Dunjas Mutter, war die beste Freundin meiner Mama. Dunja ging in die Parallelklasse und ich hatte mit ihr eigentlich nichts am Hut. Sie war, zugegeben, attraktiv: Schlank, schönes Gesicht, lange brünette Haare, gute Figur. Ein sportlicher Typ mit Brille. Aber eher der ruhige Typ: Sie spiele Cello, lernte viel und hatte wenig Freunde in der Schule. Ich ging – sogar mit Krücken – am Wochenende mit Freunden schon mal auf ein Bier weg und bemühte mich mit Mädels anzubandeln, Dunja hatte da andere Interessen: Ich hab sie mal mit einer Freundin im Kino gesehen, aber ansonsten war sie wohl nur Zuhause, lies irgendwelche Bücher, lernte für die Schule und ging zum Musikunterricht. Sie war schüchtern und zurückhaltend, oder zumindest dachte ich das. Sie war ein paarmal bei uns Zuhause, wenn ihre Mutter meine Mutter besuchte: Ich fand sie nett, sie war aber nicht der Typ von dem ich im Schlaf träumte oder der mir schlaflose Nächte bereitete. Ich sagte meiner Mutter, nachdem sie mir ihre Idee zu den gemeinsamen Lernstunden mit Dunja unterbreitet hatte, daß ich lieber alleine lerne und dass ich ja noch nebenbei die Nachhilfe hätte. Meine Mutter blieb aber bei ihrer Idee: Gib der Sache eine Chance. Du hast die vier Stunden in der Woche mit Roswitha. Die zahlen wir auch weiterhin. Aber zweimal die Woche kannst Du auch noch mit Dunja die Sachen aus der Schule nacharbeiten. Du weißt ja, dass Du wegen dem Knie im Rückstand bist. Und Mathe ist wohl nicht so ganz Dunjas Sache: Ihr helft Euch also gegenseitig. Es ist schwer, meiner Mutter aus auszureden, was sie sich gemeinsam mit ihrer Freundin Petra in den Kopf gesetzt hatte. So gab ich eher widerwillig mein OK zum gemeinsamen lernen. Meine Mutter sagte mir, dass sie ihre Freundin nachher anrufen würde und danach in die Stadt gehen würde um einzukaufen. Ich verabschiedete mich und ging in mein Zimmer um ein wenig am PC zu spielen. Um 15:00 Uhr würde die Mathenachhilfe kommen, die Aufgaben die mir gestellt wurden und die ich bis heute zu erledigen hatte waren zum Glück alle gelöst. Ich spielte “Command & Conquer” und beendete das Spiel um 14:30 um schnell zu duschen. Ich wollte meiner Nachhilfe gut riechend gegenübertreten: Mein Hormonspiegel war, wie bei jedem 18jährigen, etwas außer Kontrolle und meine sexuellen Phantasien kreisten zur Zeit um zwei Personen: Meine Physiotherapeutin und um meine Nachhilfe. Meine Physiotherapeutin hieß Christine, war vielleicht Mitte 20, hatte lange blonde Haare und eine Topfigur. Sie war witzig und brachte mich mit ihrem Sarkasmus oft zum lachen. Seit sie ihr Hemd einmal – unbemerkt – ein wenig zu offen trug und ich einen Blick auf ihre wundervollen Brüste werfen konnte, war sie häufiger Hauptfigur in meinem Kopfkino während ich mir mit der Hand “Abhilfe” verschaffte. Meine Nachhilfe, Roswitha, spiele in meinen sexuellen Phantasien oft die Hauptrolle: Sie war Mitte 20, ca. 165 cm groß, schlank mit einer mutmaßlich beeindruckenden Oberweite. Sie hatte rotbraune Haare, die ihr etwas über die Schultern gingen. Wir alberten neben der Nachhilfe oft herum und kamen prima miteinander aus. Im Sommer tauchte sie ein paarmal mit Minorock und T-Shirt bei der Nachhilfe auf – nicht um mich anzumachen, sondern weil´s einfach heiß war: Seitdem tat ich einiges um sie zu beeindrucken und lernte etwas mehr. als ich es wohl bei einem männlichen Nachhilfelehrer getan hätte.So duschte ich nun schnell, putze mir die Zähne, zog mich an und ging runter ins Wohnzimmer: Meine Mutter war bereits außer Haus, mein Vater für einige Tage in Leipzig. Er hatte oft solche Geschäftsreisen und war gut 50% der Woche außer Haus. Unser Familienleben war aber super: Meine Eltern, meine 16ährige (zickige) Schwester und ich kamen prima miteinander aus. Wir wohnten in einem schönen Haus in Buchholz, einem Stadtteil im Süden von Duisburg. Ich packte meine Mathesachen bereit: Meine Lieblingsbücher – “Differentialrechnung und Integralrechnung” und das “Taschenbuch der Mathematik” von Bronstein – und Standardwerkzeuge wie Stifte, Papier und den obligatorischen Taschenrechner. Es klingelte und Roswitha stand vor der Türe. Sie sah wie immer klasse aus: Sogar in ihrem aktuellen Outfit, das aus schwarzen Jeans, einer hellbraunen Lederlacke und einem enganliegenden Pullover – der die Konturen ihres Körpers perfekt betonte – bestand, sah sie umwerfend aus. Ich hätte einen Vertrag unterschrieben der mich zur täglichen Punktion meines Knies für den Rest meines Lebens verpflichtet, wenn ich meinen jungen Schwanz einmal in ihre Muschi hätte stecken dürfen. Die Frau war Feuer pur, wirkte ein wenig südländisch soweit es ihr Aussehen und ihr Temperament betrafen. Ich war sicher: Roswitha hatte spanische Vorfahren in ihrer Ahnenreihe. Wir begrüßten uns und sie fragte sofort nach der letzten Matheklausur. Ich entgegnete, dass ich 9 Punkte erreicht hätte. Oh, gut. sagte Roswitha. Nein, leider nur Befriedigend mit einem Plus. antwortete ich. Ihre Antwort Befriedigt ist doch gut. verwirrte mich ein wenig und ich räusperte mich nur. Wir gingen ins Wohnzimmer, nachdem meine Nachhilfelehrerin sich aus ihrer Jacke befreit hatte und diese zusammen mit ihrer großen Ledertasche an de Garderobe gehängt hatte. OK. Wir gehen die Klausur durch um beim nächsten Mal eine echte Zwei zu schaffen. schlug Roswitha vor, nachdem sie kurz die Aufgaben überflogen hatte die ich für heute zu machen hatte. Sie hatte ihren Lösungszettel dabei und bemängelte bei drei Aufgaben den umständlichen Weg zum richtigen Ergebnis. Eine Aufgabe war falsch und wir rechneten diese erneut durch. Nach gut 20 Minuten waren meine Aufgaben erledigt und wir gingen Aufgabe für Aufgabe die falschen Lösungen der Klausur durch. Um kurz vor 17.00 Uhr waren wir fertig und Roswitha schlug vor, heute den Matheunterricht ein paar Minuten früher zu beenden. Du bist auf dem richtigen Weg und hast echte Fortschritte gemacht. Klasse, bekam ich zu hören. Sie gab mir meinen Aufgabenzettel für den übernächsten Tag und erläuterte eine der Aufgaben. Wir gingen in den Flur und ich nahm Roswithas Jacke vom Bügel und hielt sie – gentlemanlike – auf. Sie schlüpfte hinein und griff dann nach ihrer Handtasche, die prompt zu Boden fiel: Der halbe Inhalt flog heraus: Ein Päckchen mit Taschentüchern, ein Lippenstift, ein kleiner Spiegel, ein paar Tampons, ein Kugelschreiber, ihr Mobiltelefon und – ich musste lächeln – ein Vibrator. Gemeinsam gingen wir zu Boden und räumten alles in die Tasche ein. Da ihr Freudenspender quasi vor meinen Füßen gelandet war, steckte ich ihn ihr in die Tasche. Zu meiner Überraschung war der Vibrator leicht feucht und sie merkte, dass ich das gemerkt hatte. Der kommt in die Innentasche, ich mach ihn nachher Zuhause sauber sagte sie. Ich dachte immer sowas kommt woanders rein als in die Innentasche, hörte ich mich sagen und räusperte mich. Roswitha lächelte: Ja, der kommt wirklich woanders rein. Bleibt aber unser Geheimnis mein Tascheninhalt, OK? Ich entgegnete, dass ich dieses Geheimnis mit ins Grab nehmen werde. Wir verabschiedeten uns und sie ging zu ihrem Auto, winkte nochmal kurz in meine Richtung und stieg ein. Ich schaute zu wie sie losfuhr und ging wieder ins Haus. Ich roch an der Hand, mit der ich den Vibrator aufgehoben hatte: Ich konnte ihren Duft wahrnehmen. Ich fragte mich, ob sie einen Freund hatte. Die Stimmung gerade im Flur hatte ich, als das Teil auf dem Boden lag, geändert. Sie knisterte. Ich stellte mir Roswitha bei der Nutzung des Dildos vor und schob diese Bilder gleich aus meinem Kopf, ging in die Küche und machte mir mit dem Kaffeeautomaten einen leckeren Kaffee. Es klingelte an der Türe und ich ging in den Flur um meiner Mutter zu öffnen. Meine Schwester, Ellen, war zur Zeit, von der Schule organisiert, mit einigen Klassenkameradinnen und Klassenkameraden zwei Wochen in Portsmouth um ihr Englisch zu perfektionieren. Ich öffnete die Türe und wunderte mich: Da stand Dunja vor der Türe. Mit einem Hi begrüßte ich sie und bat sie ins Haus. Sie trat rein und kam gleich zur Sache: Deine Mutter und meine Mutter halten es für eine gute Idee, wenn wir gemeinsam etwas Mathe machen würden. Ich bin hier wegen einem Termin. Ich schlug den nächsten Tag vor, aber da hatte sie ihre Cellostunden. Am Mittwoch wollte ich eigentlich nicht, da an diesem Tag ja Roswitha wegen Mathe da war. So verständigen wir uns auf den Donnerstag und den Samstag. Donnerstag würden wir von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr bei mir üben, am Samstag ab 11:00 Uhr bei ihr. Sie kramte einen Zettel aus ihrer Handtasche und reichte ihn mir: Meine Emailadresse. Ich nahm den Zettel und warf einen schnellen Blick darauf. Ihre Emailadresse verwunderte mich ein wenig: dunjaxxx@hotmail.com klang irgendwie verrucht, was gar nicht zu ihr passte. Ich nickte und steckte den Zettel in die Gesäßtasche meiner Jeans. Ich kramte aus meiner Brieftasche eine provisorische Visitenkarte, auf der nur die Rufnummer meines Prepaid-Mobiltelefons und meine Emailadresse standen, raus und gab diese Dunja. Sie warf einen Blick darauf, nickte kurz und verabschiedete sich mit einem Dann ist ja alles geklärt. Bis Mittwoch dann. Sie verließ das Grundstück und ich schaute Dunja noch nach bis sie aus meinem Sichtbereich verschwunden war. Dunja war eigentlich recht süß. Ich roch an der Hand die Roswithas feuchten Vibrator aufgehoben hatte: Die Finger rochen so, wie ich mir den Geruch bei einer Frau immer vorgestellt hatte. Ich bekam eine Erektion und beschloss, diese zu nutzen: Ich ging in mein Zimmer, in dem immer noch der PC lief. In meinen Favoriten waren einige kostenlose Sexseiten aufgeführt, und ich klickte auf eine englischsprachige TGP, die mit jede Menge Links zu “Free Porn Pictures and Movies” enthielt. Ich klickte eines der Vorschaubilder an und landete auf einer Galerieseite mit dem zweideutigen Titel “Pizza Delivery: Big Sausauge with tasty Sauce…“. Eine junge Frau bekam eine Spezialpizza – inklusive Penis des Pizza-Lieferanten – gebracht und macht sich sogleich über diese Fleischzugabe her. Ich holte mir einen runter, während ich mich durch die Fotos und die verlinkten Vorschauvideos klickte. Meine Mutter unterbrach meinen Akt der Selbstliebe: Mit einem Ich bin wieder da! kam sie ins Haus und ich steckte meine Erektion schnell in die Hose und schloss den Browser. Einige Minuten später stand meine Mutter bei mir im Zimmer und erkundigte sich, ob Dunja da gewesen sei. Ich bejahte und verriet ihr unsere Termine für diese Woche. Meine Mutter trug alles in ihren Terminkalender ein. Hast Du schon Krankengymnastik gemacht? ging mir meine Mama weiter auf die Nerven. Ich war doch erst gerade bei der Physiotherapeutin. Aber: Ja, ich geh jetzt noch auf´s Laufrad und morgen gehe ich ins Hallenbad ein paar Runden schwimmen. Diese Antwort stellte meine Mutter zufrieden. Ich hab keine Lust noch zu kochen und brauch ´ne Pizza. Was darf ich meinem Lieblingssohn bestellen? Ich sagte meiner Mutter, dass eine Pizza Thunfisch-Salami das richtige für mich sei und meine Mutter ging runter ins Erdgeschoss, verließ das Haus und fuhr mit dem Wagen los. Ich fuhr den PC runter, zog mir meine Trainingshose und ein T-Shirt an und ging ins Esszimmer um den Tisch zu decken. Eine halbe Stunde später war meine Mutter mit zwei großen Pizzen zurück, die wir im Esszimmer verdrückten während im TV die Nachrichten liefen. Immer noch war der 11. September und die Intervention in Afghanistan Hauptthema in Zeitung und TV. Wir verdrückten die Pizzen und ich räumte den Tisch ab. Während ich die Sachen in die Spülmaschine stellte, zog meine Mutter sich im Wohnzimmer um. Die Jeans wurden gegen eine ziemlich ausgeweitete Jogginghose ersetzt und die Bluse durch ein T-Shirt. Wieso meine Mutter auch ihren Slip auszog beim Wechsel ihrer Klamotten war mir zwar schleierhaft, aber in meiner Hose regte sich einiges als ich Mama aus den Augenwinklen nackt sah. Gute Figur, ihre Muschihaare bis auf einen schmalen Streifen rasiert, überraschend straffe Brüste. Ich drehte mich ganz um und kümmerte mich weiter um die Spülmaschine und tat so als hätte ich nichts gesehen. Als ich fertig war, war meine Mutter umgezogen. Für ihre 45 Jahre sah meine Mutter auch in diesem Schlabberlook umwerfend aus. Wir legten uns, jeder in eine Ecke, auf das große Sofa vor dem Fernseher und schauten irgendeine Quizsendung. Das folgende Gespräch mit meiner Mama entwickelte sich merkwürdig: Hast Du Svenja eigentlich nackt gesehen? Wieso meine Mutter nun mit dem Miststück von Exfreundin anfing, verstand ich nicht so ganz. Ich antwortete wahrheitsgemäß, daß ich dafür damals keine Zeit gefunden habe. Du solltest auf das erste Mal vielleicht ein wenig vorbereitet sein, damit es auch richtig schön für Dich wird. orakelte meine Mutter und ich rollte mit den Augen. Ich war ja am Samstag schwimmen. Als ich mich angekleidet habe um zu gehen, kamen Roswitha und eine Freundin von ihr in die Umkleide neben meiner und haben sich unterhalten. Über Dich. Hat Roswitha heute zufälligerweise was fallen lassen? Ich erzählte ihr nun alles und meine Mutter nickte wissend. Roswitha ist ´ne ziemlich nette. Sie weiß, dass Du morgen schwimmen gehst und sie wird versuchen Dich zu einigen schönen Dingen zu verführen. Die ist total verknallt in Dich. Ich lief etwas rot an und wusste nicht recht, was ich sagen sollte. Damit Du nicht ganz unvorbereitet bist: Geh langsam vor. Arbeite Dich langsam auf die Zonen vor, auf die alle Jungs in Deinem Alter scharf sind. Ich ermahnte meine Mutter mit einem geseufzten Mama. Aber Mutti hatte wirklich vor, mich heute aufzuklären. Sie zog blitzschnell ihre Jogginghose aus und lag nun – halbnackt – auf dem Sofa. Eine Sekunde später war auch der Schlabberpuli ausgezogen und sie war komplett nackt. Ich bekam eine Erektion, die unter meiner Jogginghose schwer zu verbergen war. Am besten, Du kümmerst Dich erst um den Mund von Roswitha, küsst diesen und liebkost ihre Lippen. Die vom Mund. Zuerst. Dann kümmerst Du Dich um ihre Brüste, streichelst diese. Dann küss ihre Brüste, aber nicht die Brustwarzen. Während Du den Bereich rund um ihre Warzen küsst, kannst Du mit einer Hand die Innenseiten ihrer Oberschenkel streicheln. Ich hatte keinen Schimmer, was meine Mutter da plante: Aber ich war jetzt geil auf sie. Alle Normen und Konventionen spielten keine Rolle mehr. Als meine Mutter mir mit einem Zeig mal, ob Du das verstanden hast. einen Persilschein ausstellte, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich stand auf, versuchte nicht mal mehr meinen Ständer zu verbergen, und ging zu ihrer Seite des Sofas. Ich küsste meine Mutter auf den Mund und unsere Zungen trafen sich. Meine Hände streichelten dabei ihre straffen Brüste. Ihre Brustwarzen standen bereits aufrecht und ich streichelte auch diese ganz vorsichtig. Ich küsste nun die Brüste meiner Mutter – und mit einem Mal sehen, ob Du so gut bestückt bist wie Dein Papa, zog meine eigene Mutti mir die Hose runter. Während ich Mamas Brüste liebkoste, wichste mir Mutti zärtlich meine – unbescheiden formuliert – gewaltige Erektion. Du darfst gerne auch Mamas Fotze lecken. stöhnte meine Mutter. Sie setzte sich in eine andere Position auf das Sofa. Ein Fuß stand auf dem Boden und das Bein war leicht angewinkelt, das andere Bein war auf dem Sofa. Du musst langsam vorgehen. fuhr meine Mutter mit der praktischen Sexualkunde fort: Du küsst Dich, von den Zehen angefangen das ganze Bein hoch, dann küsst Du die Innenseite runter und küsst die Innenseite des anderen Beines hoch. Jetzt schau mal. Ich schaute auf die Muschi meiner Mama. Sie spreizte die Schamlippen mit einer Hand und ich konnte ihre Möse mit allen schönen Details erkennen. Zuerst leckst Du nur über die Außenseiten der Schamlippen und gibst lange Küsse auf die ganze Muschi. Wenn die Muschi offen steht, wie jetzt bei mir, kümmerst Du Dich langsam um den restlichen Bereich. Wenn Du einen oder mehrere Finger einführst, mach die davor feucht. Entweder mit dem Muschisaft der Frau oder mit etwas Speichel. Jetzt zeig mal, ob Du verstanden hast. Mit  dem Satz Papa wird nicht begeistert sein drückte ich erneut meine Bedenken aus. Mama kicherte: Dein Papa und ich führen eine sehr tolerante Ehe. Der hat Deine Schwester auch bereits aufgeklärt als sie 16 war. Jetzt brach der Damm in meinem Kopf: Ich küsste die Füße meiner Mutter und arbeitete mich an ihrer Wade hoch. Kurz vor ihrer Muschi, die paradiesisch duftete, wechselte ich zu ihrem anderen Fuß und küsste mich ihr Bein entlang. Dann liebkoste ich ihre schönen Brüste. Meine Zunge liebkoste den Bereich um ihre Brustwarzen, die sich durch meine fleißige Zungenarbeit frech aufstellten. Nachdem ich den Bereich unter den Brüsten meiner Mama liebkost hatte, arbeitete ich mich mit meinem Mund runter. Los leck die Fotze Deiner Mutter, stöhnte meine Mutter und ich war scharf auf den weiblichsten Bereich ihres Körpers. Ich kniete mich auf den Boden und brachte meinen Mund vor ihrer weit offen stehenden Fotze in Position: Ich leckte und küsste die Innenseite ihrer Oberschenkel und schließlich züngelte ich die einladenden äußeren Schamlippen von Mama. Sie streckte ihren Oberkörper durch und forderte mich auf weiterzumachen. Mit meiner Hand öffnete ich sanft ihre Schamlippen ein wenig weiter. Ihre Labien waren feuchter als der Bertasee, ein See in Duisburg-Wedau, an dem meine Familie und ich früher oft spazieren gegangen sind. Ich leckte zärtlich die Vulva meiner Mutter. Meine Mama war offensichtlich mit meiner “Arbeit” zufrieden: Mit einer Hand zog sie ihre Schamlippen auseinander während ich sie weiter mit meiner Zunge befriedigte. Du bist ein talentierter Mösenlecker. Genau wie der Papa. stöhnte sie. Ihr Kitzler, oder etwas was ich dafür hielt, war nun gut zu sehen und ich berührte diesen mit meiner Zungenspitze. Ja, leck meinen Kitzler, stöhnte Mama. Ich hatte also ihre Lustperle erreicht. Den sagenumwogenen, magischen Lustknopf der Frau, über den ich bisher nur etwas auf einschlägigen, pornografischen Internetseiten gelesen hatte. Ich züngelte ihren Kitzler und meine Mama schloss ihre Beine ein wenig. Nicht so schnell. Bei allem was Du da unten machst, mach es langsam, ermahnte meine Mama mich. Ich nickte und sie öffnete wieder ihre Schenkel. Ihr berührte ihre Klitoris nur mit meinen Lippen und liebkoste dann erneut den restlichen Bereich ihrer Möse. Du schmeckst so lecker, hörte ich mich selbst sagen und meine Mutter quittierte dieses Kompliment mit einem Stöhnen. Zwei meiner Finger – Zeige- und Mittelfinger –  drangen nun forschend in Mamas Vagina vor. Sie streckte ihren Körper durch, ihr Becken bebte. Ich leckte weiter ihre Möse und drehte meine Hand, so dass meine Fingerkuppen den oberen Bereich ihrer Scheide streicheln konnten. Du machst das wirklich zum ersten Mal?, fragte Mama. Ich unterbrach den Cunnilingus und antwortet mit einem frechen Ja, Mutti. Sie murmelte irgendwas von Papas Genen und Naturtalent und ich leckte weiter ihre Möse, während meine Finger den inneren Bereich ihrer Scheide bearbeiteten. Mama atmete nun immer flacher und sie stöhnte. Schließlich begann ihr Becken zu zucken, ich leckte nun ihre Klitoris und formte ein “o” mit meinen Lippen um ihren Kitzler zwischen meinen Lippen zu nehmen und zu züngeln. Ihr Orgasmus war gewaltig: Ihre Scheidenmuskeln zogen sich zusammen und ich hatte Mühe sie weiterhin mit meinen Fingern zu stimulieren während ich sie leckte. Dann stöhnte sie immer heftiger und zog ihr Becken, als sie ihren Höhepunkt hatte, zurück. Meine Finger glitten aus ihrem nassen Loch was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Sie streichelte meinen Kopf, schloss aber ihre Schenkel ein wenig. Mama ist da jetzt ein wenig empfindlich, klärte Mutti mich auf. Dann forderte sich mich auf, aufzustehen. Meine Erektion war nun etwas schwacher und Mama nahm meinen Penis in ihren Mund. Zärtlich lutschte sie meinen Penis. Ich stöhnte ein Das ist so schön mit dir, Mama und meine Mutter unterbrach den Blowjob. Du hast mir ja gerade auch viel Vergnügen bereitet, sagte sie und zog dabei zärtlich meine Vorhaut zurück. Mein Penis stand nun wieder kerzengerade von meinem Körper ab. Los, steck ihn mir rein, seuftze Mutti. Ich zögerte vor diesem finalen Schritt. Bist Du sicher?, fragte ich nach. Stopf die Pflaume Deiner Mutter. Fick meine geile Fotze, antworte Mama ungewöhnlich vulgär. Ich stand auf und streichelte mit meinem Penis Mamas Möse. Sie stöhnte. Dann schob ich meinen Penis langsam in ihre Fotze. Das Gefühl der Enge und Wärme war unbeschreiblich. Es roch nach Sex und ich liebte diesen Geruch. Ich steckte den vorderen Bereich meines steifen Gliedes in ihre Vagina, zog meinen Jungpimmel dann ganz aus ihrer Scheide, streichelte mit meiner Eichel ihren Kitzler und drang dann erneut in sie ein. Dieses Spiel des Eindringens und Rausziehens wiederholte ich mehrmals, wobei ich immer ein wenig weiter in sie eindrang. Fick mich, forderte Mama nun auf und ich fickte sie. Mein Oberkörper beugte sich runter und ich suchte mit meiner Zunge die Zunge meiner Mama. Wir küssten uns und unsere Zungen berührten sich im gleichen Rhythmus in dem mein Penis sich in Mamas Möse bewegte. Mach lieber ein wenig langsamer, sonst kommst Du zu früh, ermahnte Mutti mich und ich drosselte ein wenig das Tempo. Sie streichelte ihre Klitoris während ich sie fickte. Und? Macht Dir der erste Geschlechtsverkehr mit Mama Freude? fragte sie während ich sie vögelte. Ich stöhnte irgendwas und Mama gab sich mit dieser Antwort zufrieden. Ich spürte an meinem Schwanz, wie sich Mamas Vaginalmuskulatur erneut zusammenzog. Dann stöhnte sie und im gleichen Moment spritze ich ab. Etwas Sperma landete auf Mamas Fotze, als ich mein immer noch abspritzendes Glied aus ihrer feuchten Höhle zog. Das meiste meines Spermas landete aber in ihrer Fotze. Mama nimmt zum Glück die Pille, beruhigte Mama mich sofort, sie wusste genau, was gerade in meinem Kopf vorging.

 Wird fortgesetzt!


Schöner einkaufen!


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Ich sah durch das Fenster wie mein Mann leere Wasser- und leere Bierkästen in unseren VW Sharan lud und danach irgendwas im Bereich des rechten vordere Blinkers begutachtete. Ich schrieb in der Zeit den Einkaufszettel: Neben den üblichen Sachen wie Milch, Gemüse, Obst, Fleisch und sonstige Lebensmittel landeten heute auch einige Extras auf dem Einkaufszettel: Ich war bester Laune, mein Gatte ebenfalls – und wir hatten wohl beide gemerkt, daß diese Art der sexuellen Abwechslung uns gut tut. Oder ehrlicher formuliert: Die sexuellen Ausschweifungen der letzten Stunden haben uns gezeigt, wie wichtig wir uns noch waren und sind. Und daß wir uns noch immer in sexueller Hinsicht gegenseitig begeistern können. Diesen neuen Schwung für unsere Ehe wollte ich nicht ins Leere laufen lassen. Und ich glaube, daß mein Ehemann dies genauso sah. Er kam rein und teilte mit, daß vorne am Auto ein Scheinwerfer kaputt sei. Er vermutete, daß am vorigen Tag jemand beim Ausparken nicht aufgepasst hatte und sich aus dem Staub gemacht hat. Hätte er vor zwei Tagen, wenn er mir eine solche Nachricht überbracht hätte, geflucht und geärgert und stundenlang überlegt, wo der Schaden entstanden sein könnte und welcher Nachbar oder Kollege der Verursacher sein könnte, so war sein einziger Kommentar an diesem Morgen: “Wir schauen dann nachher noch beim Walter vorbei.” Er griff zum Telefon und rief seinen Freund Walter, der eine Autowerkstatt besitzt, an. Er schilderte den Schaden am Wagen und sie machten einen Termin für den nächsten Montag aus. Es war inzwischen fast 16.00 Uhr. “Los, lass uns losfahren.” sagte er in meine Richung, nachdem er sich am Telefon von Walter verabschiedet hatte. Er küsste mich auf meine Lippen und unsere Münder spielten ein kurzes zärtliches Spiel miteinander. Wir beendeten unsere Knutscherei und wir verließen das Haus. Mein Mann öffnete mir die Autotüre und forderte mich mit einem freundlichen “Bitte steigen Sie ein, Mylady.” in den Wagen einsteigen. “Anschnallen muss ich mich selber?” fragte ich ihn lächelnd, nachdem er die Beifahrertüre geschlossen und auf dem Fahrersitz Platz genommen hatte. “Nicht so frech. Sonst fick ich dich noch im Auto.” Ich hatte nichts dagegen einzuwenden und öffnete den Knopf meiner Jeans. “Dürfte hier vorne im Wagen ein wenig eng sein.” sagte mein Gemahl, blickte in den geräumigen hinteren Bereich des Sharan und fügte, ohne mit der Wimper zu zucken, hinzu: “Aber hinten ist genug Platz.” Wir fuhren los und kamen 10 Minuten später im Kaufland an. Wir bekamen einen guten Parkplatz und stiegen aus dem Wagen aus. Mein Mann warf noch mal einen Blick auf den kaputten Scheinwerfer, fluchte irgendwas über “Blinde Autofahrer mit blindem Blindenhund” und holte einen Einkaufswagen um das Leergut in diesen zu verstauen. Wir brachten gemeinsam das Pfandgut weg und betraten den Supermarkt. Wir kannten uns hier aus, da wir hier zweimal wöchentlich einkauften und arbeiteten unsere Einkaufsliste schnell ab. Beim Vorbeilaufen an der Kleiderabteilung konnte sich mein Mann seine Kommentare nicht verkneifen: “Lass uns Reizwäsche kaufen und in der Umkleide ficken.” war noch der harmloseste. “Wir fahren nachher lieber zu Uhse oder so.” flüsterte ich damit mein Mann Ruhe gab. Der Supermarkt war ziemlich voll und jede Menge Menschen in unserer Nähe. Wir kauften noch Kohlen für den Grill, kauften Milch, Jogurth und Brotaufschnitt und gingen an die Fleischtheke. Die Bedienung war vielleicht Anfang 30 und fragte freundlich, worauf wir denn “Lust hätten”. Eigentlich nur an Grillfleisch und das Abendessen denkend, fragte ich meinen Gemahlen worauf er Lust hätte. “Dich auf die Tiefkühltruhe dahinten zu legen, dir die verdammte Jeans und den Slip runterzureissen und dann dein Möslein zu lecken.” war seine Antwort. Die Bedienung schluckte und guckte uns ungläubig an. Da mein Mann heute einfach so drauf war, wie er halt drauf war, ging ich auf sein Spiel ein: “OK. Aber lieber im Wagen nachher als auf der harten Truhe. Und was magst du danach essen.” Er zeigte auf die Steaks, die Bauschscheiben und die Cevapcici und flüsterte in mein Ohr worein er die Cevapcici gerne schieben würde bevor er sie isst. Wobei mein Mann nicht leise genug flüsterte: Die Verkäuferin war für ihr junges Alter recht spießig und blickte uns an, als kämen wir vom anderen Stern. Ich sagte der Verkäuferin, was ich bräuchte und die Verkäuferin legte die ausgesuchten Waren auf die Waage und verpackte diese. Sie wünschte uns ein weiterhin schönes Wochenende und wir gingen weiter. Meine Aussage “Wir können hier nie wieder einkaufen.” wurde von meinem Mann mit einem “Dan setz dich auf die Tiefkühltruhe.” gekontert. Ich lief zun Tiefkühlfächern und holte dort mehrere Pizzas und ein paar andere Dinge für´s Essen raus. “Die Sachen für deinen Dreißiger können wir ja noch in der nächsten Woche holen, Schatz.” Mein Mann war wirklich gut drauf. “Ja, ich muss da eh noch ´ne Liste machen.” konterte ich: “Außerdem werde ich 29.” “Mist. Hab dich dann verwechselt.” scherzte mein lieber Gemahl und wir gingen weiter. Die Getränke waren schnell eingekauft und es war erst kurz nach 17:00 Uhr. Wir mussten an der Kasse nicht lange warten und konnten schnell bezahlen. Mein Mann zahlte mit seiner EC-Karte, ich konnte aber sehen, daß seine Brieftasche mit heftig viel Bargeld aufgefüllt war. Ich wunderte mich ein wenig über die große Bargeldsumme, sagte aber nix. Wir liefen mit unserem Einkaufswagen weiter und beim Bäcker kauften wir noch ein Brot und ein paar Schrippen. Dann ging´s direkt zum Auto. Wir verstauten alles im Wagen, brachten den Einkaufswagen zurück an seinen Stellplatz und fuhren los. Mein Mann schaltete das Navi an und dieses lotste uns aus der Stadt raus. In die Nachbarstadt. Das ist der Vorteil im Ruhrpott: Die Ruhrmetropolen bilden fast eine Megacity und die Grenzen sind fließend. Mein Mann befolgte die Anordnungen der weiblichen Stimme die aus dem Navi ertönte und kurze Zeit später parkten wir vor einem großen Beate-Uhse-Sexshop. Wir betraten den hellen und geräumigen Laden, in dem noch mehr Paare waren. Wir verschafften und einen kurzen Überblick und blieben bei den Sextoys stehen. Eine freundliche Verkäuferin kam auf uns zu und bot uns leise, freundlich  und diskret ihre Hilfe an. Sie erklärte die Vorteile des jeweiligen Spielzeugs. Ein Vibrator vom Typ “The Whooper Swan by Swan” und ein sehr schöner (und nicht gerade kostengünstiger) Vibrator des Typs “Bloom” landeten in unserem Einkaufskorb. Außerdem noch ein anderer batteriebetriebener Vibrator und ein paar Liebeskugeln.  Die Verkäuferin sah glücklich aus, da ihre Provision heute wohl etwas höher ausfallen würde als sonst. Mein Mann warf einen Blick auf die DVDs die in Sichtweite standen und ich knuffte ihn in seine Seite. Die Verkäuferin fragte erneut ob sie noch irgendwie helfen könnte. Der Satz: “Ja, beim flotten Dreier als zusätzliche Fickschnitte.” lag wohl meinem Mann auf der Zunge, aber er schwieg lieber und frage stattdessen nach “ein paar schönen Anziehsachen für die Herrin.” Ich sagte nichts und er deutete in Richtung der Lack- und Lederklamotten. Mein Mann suchte mehrere Latex- und Ledersachen aus: Einen Minirock, zwei Hosen – beide offen im Schritt – und einige Tops und Oberteile. Zwei teure Paar “Nuttenstiefel” sollten mein Outfit abrunden. Die Verkäuferin wirkte überaus glücklich. Bei der Provision die sie kassieren würde, hätten wir sie wohl ohne Probleme auf einen Dreier mitnehmen müssen. Mein Gatte sagte aber nichts sondern zahlte nur brav die enorme Summe. Wir gingen mit der “dezenten” Beate-Uhse-Einkaufstüte zu unserem Wagen, verstauten die Tasche und fuhren nach Hause. “Bleib du im Wagen und mach dich unten frei. Ich bring die Einkaufssachen in die Küche. Dann fahren wir weiter.” sagte mein Mann und verließ – ohne auf eine Antwort zu warten – den Wagen. Ich zog Schuhe, Jeans und Slip aus und warf die Klamotten auf den Rücksitz. Ich fuhr mit einer Hand durch meinen Intimbereich: Meine Vulva war nicht feucht. Sie war nass. In der Ablage zwischen Fahrer- und Beifahrersitz lag noch ein Snickers. Ich öffnete die Verpackung und führe den Schokoriegel in mein Schleimloch ein. Ich zog den Schokoriegel aus meinem Fötzchen und führte ihn erneut ein, mit meiner anderen Hand streichelte ich meinen angeschwollenen Kitzler. Ich war sicher: Dies würde heute noch ziemlich geil werden…

Wird fortgesetzt!


Sturmfreie Bude in Aurich


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Als der Wecker Silke aus dem Schlaf riss, war Frank bereits zwei Stunden unterwegs und legte gerade einen Zwischenstop ein um zwei Stündchen zu schlafen. Die Katze schlief ebenfalls friedlich in der Transportbox. Das Hackfleisch mit dem Schlafmittel hatte die gewollte Wirkung erzielt. Silke hatte nackt geschlafen. Sie zog sich nur einen Bademantel über, putzte ihre Zähne und ging in die Küche. Sie schnitt Brot, warf ein paar Eier mit Speck und Schinken in die Pfanne und stellte die Kaffeemaschine an. Sie bereitete ein großzügiges Lunchpaket für Herrn Voss und seine Freunde vor. Sie füllte die Rühreier in eine Schüssel und deckte diese ab, damit sie schön warm blieben. Dann ging sie vor die Haustüre und rauchte eine Zigarette. Sie rauchte genussvoll und drückte dann die Zigarette aus. Silke ging in die Küche. Draußen kündigte sich ein warmer Tag an. Als der Hausherr erschien, standen 3 dicke Lunchpakete vor der Türe. Sie servierte die Rühreier, Brot und Aufschnitt und stellte die Kaffeekanne auf den gedeckten Tisch. Er begrüßte mich – den Koffer im Schlepptau – mit einem freundlichen “Guten Morgen.” Ich wünschte ihm ebenfalls einen guten Morgen. “Wenn ich sowas am Morgen sehen darf, ist der Morgen mit Sicherheit gut.” sagte er grinsend. “Ja, Frühstück ist wichtig.” sagte ich und wusste nicht Recht, was er meinte. “Die Gürtelschlaufe des Bademantels liegt da vor dem Herd – ist da vermutlich hängengeblieben – und der Bademantel ist auf. Das meinte ich.” Ich schaute runter. Mein Bademantel war offen und Herr Voss hatte mich nun nackt gesehen. Immerhin: Hübsch anzusehen waren meine rasierte Möse und meine Titten ja. Warum dem netten Herrn nicht mal ein wenig Freude machen. Ein “Ups. Entschuldigung” entfuhr es mir. “Gern geschehen.” antwortete Herr Voss und ging an den Frühstückstisch. Ich ging in die Küche, holte den Bademantelgürtel und schnürte diesen zu. Es klingelte und ich öffnete die Haustüre. Die beiden Freunde von Herrn Voss standen vor der Türe. Freddy kannte ich ja bereits. Der andere stellte sich als Ruben vor. “Was für ein schöner Anblick an diesem Morgen.” flirtete Freddy mit mir. “Das kannst du laut sagen.” sagte Herr Voss. “Wollen wir erst mal frühstücken oder zuerst den Wage beladen?” fragte er in unsere Richtung. “Erst die Arbeit, dann das Essen.” sagte Ruben. Herr Voss deutete auf den Steinerucksack. Den sollte man zu zweit tragen. Das sind die Steinplatten für Terrasse Überlingen. Ich rühre die nicht mehr an. Die beiden nickten. Und schleppten gemeinsam den schweren Rucksack zum Auto. Ruben öffnete den Touran und die beiden verstauten den Rucksack im Kofferraum. Herr Voss erschien mit einer Reisetasche, den Lunchpaketen und dem Rollkoffer. Alles wurde im geräumigen Gepäckbereich desgeräumigen Volkswagens untergebracht. Dann gingen wieder alle ins Haus. Es wurde ausgiebig gefrühstückt. Ich verabschiedete mich um mich kurz anzuziehen. Ruben entfuhr ein “Wie schade.” und schaufelte sich  nochmals eine Portion Rühreier auf seinen Teller. Ich ging hoch, zog Slip, Jeans und ein Hemd an. Ich schlüpfte in meine Sandalen und ging wieder ins Erdgeschoss. Das Frühstück war offensichtlich beendet worden. Die Männer versuchten sich daran, die Daten des Zielorts ins Garmin Nüvi, dem neuen Navigatonssystem, daß Ruben für die Fahrt erworben hatte, einzugeben. Sie scheiterten. “Wieso holst du auch ein Navi aus der Türkei?” stichelte Freddy. “Das ist aus den USA.” antwortete Ruben genervt in Freddys Richtung. “Das Garmin Nüvi ist prima.” sagte ich. “Für eine Frau ist das kein Problem. Ist kinderleicht die Programmierung.” Herr Voss prustete los. “Dann hilf mal uns alten Herren auf die Sprünge.” fuhr er fort und reichte mir einen Zettel auf dem die Adresse des Freundes in Meersburg stand. Ich programmierte die Daten ein. “Bei dem Ding braucht man nicht mal diese externe Antenne nutzen. Das Ding hat immer Empfang.” lobte ich die Vorzüge dieses Navis. “Und ein Update ist auch wesentlich leichter als beim TomTom. Bei dem bin ich bei den Kartenaktualisierungen gescheitert.” Ich beendete meinen Vortrag über die Vorteile des Garmin Nüvi – und die drei Herren bedankten sich. “Wieso kommt sie eigentlich nicht mit?” frage Freddy in Richtung von Herrn Voss. “Die muss auf meinen Sohnemann aufpassen.” antwortete dieser knapp. Mit einem “Na, der hat´s gut.” bewegte sich Freddy zur Haustüre. Herr Voss und Ruben folgten ihm. Die drei Herren gingen zum Auto, Freddy ging an´s Steuer. Herr Voss ging auf den Beifahrersitz und Ruben machte es sich hinten bequem. “Wir wechseln uns alle zwei Stunden beim Fahren ab. Also keine Sorge.” sagte Herr Voss zu mir. Ich nickte und wünschte den drei Bodenseefahrern eine gute Fahrt. Ich winkte, bis der Wagen das Grundstück verlassen hatte. Es war Zeit, Franks Heimkehr vorzubereiten. Ich ging ins Haus. Ich hatte jetzt bereits Lust. Nicht auf Blümchensex. Ich musste hart genommen werden. Und ich wollte es versaut mit Frank treiben. Wir hatten beiden eine Vorliebe für Natursektspiele, Oralsex und waren aufgeschlossen für Analsex. Rollenspiele und die Realisierung unserer Phantasien machten uns beiden Spaß. Heute würden wir all das haben. Ich machte kurz sauber, spülte und ging ins Bad. Ich duschte mich und zog mich an. Strapse, die Lack-Corsage – und sonst nichts. Ich nutzte ein Haargummi um meine blonden Haare ein wenig strenger zu fixieren. Meine Muschi war nicht nur feucht, sie war nass. Ich steckte mir meine Liebeskugeln in mein Fötzchen, dann ließ ich in der gesamten ersten Etage die Fenster-Rolläden runter. Ich schnappte mir die schweren Stiefel und ging ins Erdgeschoss. Auch dort schloss ich alle Jalosien. Ich schaute auf die Uhr. Es war 8.00 Uhr. Zeit, für einen Anruf bei Frank. Ich weckte ihn auf. “Ich werde nachher ziemlich munter sein. Hab jetzt lange geschlafen. In einer Stunde bin ich da. Wo bist du?” sprudelte es aus ihm heraus. Ich sagte, daß ich mit seinem Vater bei einem gemeinsamen Freund wäre, da ich ihm helfen musste Sachen zu tragen. “OK. Wir sehen uns dann nachher.” sagte Frank. Ich hatte das ganze Haus abgedunkelt, alles war sauber. Das Badezimmer war für die Katze vorbereitet: Mit Futter und einem Katzenklo. Zur Akklimatisierung der Pussy an das neue Heim. Die Vorbereitungen für die “geilen Tage in Aurich” waren abgeschlossen. Ich trank einen großen Schluck Wasser – falls Frank nachher Durst haben sollte, würde ich diesen zu stillen wissen. Ich zog mir einen Jogginganzug über und ging so vor das Haus um meine Lust auf Nikotin zu befriedigen. Ich rauchte die Zigarette zur Hälfte fertig, drückte sie aus und entsorgte sie, zusammen mit dem Inhalt des Aschenbechers, in der Mülltonne. Dann ging ins Haus. Ich zog den Jogginganzug aus und sah nun wieder “geil” aus. Ich trank einen Kaffee, putzte mir die Zähne und wusch meine Hände. Ich holte zwei Sektgläser aus dem Schrank und stellte diese bereit. Dann legte ich ein Handtuch auf´s Sofa und setzte mich hin. Ich wollte das schöne Möbelstück nicht unbedingt mit meinen Vaginalsäften markieren. Da ich aber vor Geilheit auslief – meine Fotzensäfte flossen nur so in meiner heißen Fickdose – war ein Handtuch mehr als nur angebracht.

Wird  zeitnah fortgesetzt!


Geile Orgie

Guter Start in die neue Woche…


Wenn die geile Jutta und die versaute Tina sich zwei Kerle angeln – dann geht´s geil zur Sache. Die beiden Luder sind nun mal spermaabhängig und brauchten dringend eine Therapie mit leckerer Ficksahne. So wurden die Fotzen und Münder der beiden Frauen auch wunderbar mit Mannesfleisch bestückt. Mit diesen 24 geilen Orgienbildern kann die Woche nur schön werden…

< Flotter Vierer >


Die Piratin, Teil 1: Gefangenschaft – Plan zur Flucht!


Grace kam sich vor wie in einem Alptraum. Sie war nackt. Der Raum war halbdunkel und sie lag gefesselt auf einem primitiven Bett. Ein Krug mit Wasser, ein Holzbecher und ein Teller mit etwas Brot waren auf einem kleinen Tisch neben dem Bett. Eine dünne Trennwand ging durch den kleinen Raum, dort standen ein abgedeckter Eimer zur Verrichtung der Notdurft und eine Schale mit Wasser. Es war kühl und sie fröstelte. Sie wusste nicht, wie sie in diese Lage geraten war. Sie wollte nicht, so wie einst Mary Read, die wie Grace selbst irische Wurzeln hatte, in einem kümmerlichen Gefängnis an irgendeinem Fieber sterben. Sie wollte auch nicht wie Anne Bonny spurlos verschwinden. Als Nonne enden – es gab Gerüchte zu Annes Verschwinden – wollte sie sowieso nicht. Dafür fickte Grace einfach zu gerne. Sie hörte die Wachen auf dem Gang vor ihrer Zelle. Schwere Stiefel liefen auf die Türe zu und ein Schlüssel wurde in das Eisenschloss der massiven Holztüre gesteckt. Eine Wache – ein junger Mann von vielleicht 20 Jahren – und die Beraterin des Clanchefs, Racquel war ihr Vorname, kamen in den Raum. In der Hand hielt sie einen großen Holzdildo. Sie forderte den Mann – Emmanuel war sein Name – auf, einen Stuhl aus dem Gang zu holen. Emmanuel gehorchte und war nach ein paar Sekunden mit einem Schemel in der Zelle. Racquel setzte sich auf den Schemel. Sie tastete meinen Körper ab. Ihre Hand fuhr über meine Titten. Meine Brustwarzen richteten sich auf. Ich konnte nichts dagegen tun. “Ich dachte du stehst nur auf Schwänze.” sagte Racquel mit einem französichen Akzent. Ich wunderte mich über ihre guten englischen Sprachkenntnisse. Raquel fuhr mit der Hand weiter runter. Sie spreizte meine Beine mit ein wenig zu viel Druck. Da ich wusste, dass Widerstand sinnlos war, ließ ich diese Behandlung über mich ergehen. Ohne große Vorwarnung setzte sie den Holzdildo, der ja eigentlich zur Weitung der Vagina bei der Geburt genutzt wird, an meiner Möse an und schob ihn in meine Muschi. “Ah. Madame ist feucht. Das macht´s ja etwas angenehmer.” Ich hatte erst kurz vor meiner Gefangennahme meine Fotze ordentlich enthaart: Schere und Halawa, ein Haarentfernungsmittel aus karamelisierten Zucker, nutze ich aus hygienischen und ästhetischen Gründen regelmäßig. Ich musste zugeben: So eine Folter könnte auch unangenehmer ausfallen als die Sachen, die Racquel gerade mit mir anstellte. Sollte Raquel ruhig weiter meine Fotze verwöhnen. Lieber dieser Holzdildo in der Möse – ein steifer Schwanz war ja nicht verfügbar – als ganz unausgefült in der Zelle rumzuliegen. Mit ruhiger Stimme stellte Raquel ihre Fragen, auf die sie bei der richtigen Folter, einige Tage zuvor, schon keine Antworten bekommen hatte: “Wo ist deine Schiffsladung?”, “Wo ist Jack?”, “Was habt Ihr mit der Kiste gemacht die Ihr in Port Royal an Bord genommen habt?”. Die Schlampe wusste einiges, konnte aber das gesamte Bild nicht deuten. Was mein Überleben zur Zeit – wenigstens für eine Weile – sicherte. Wenn Raquel die Informationen von mir kriegen würde, die sie haben wollte, wäre ich tot. Wenn Raquel oder ihr Auftraggeber zum Schluss kommen würde, daß ich eh nicht verraten würde, würde ich ebenfalls als Fischfutter ändern. Ich musste raus aus dieser Gefangenschaft, soviel war mir klar. Und ich musste dies schnell schaffen. Ich war unbewaffnet. Ich musste einen Weg finden um zu fliehen. Ich tat so, als würde mir die Dehnung meiner Möse missfallen und stöhnte kurz auf. “Bitte hör auf!” sagte ich weinerlich zu meiner “Peinigerin”. “Weißt du was: Wir haben auch noch eine Gruppe männlicher Gefangener hier. Sexuell ausgehungert. Wie würde es dir gefallen, wenn ich dich mit denen einen Tag einsperre?” Ich schüttelte den Kopf und brachte ein entschiedenes “Nein.” hervor. Raquel lachte: “Du wirst in drei Tagen von einer kompletten Schiffsbesatzung durchgefickt werden, wenn du bis dahin nicht einige Informationen preisgibst. Ich werde dir als Vorbereitung vielleicht heute schon Emmanuel reinschicken.” Sie zog unsanft den Holzdildo aus meiner Scheide, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Sie kniff in meine Wange: “Rede endich – oder mach dich heute Abend auf Emmanuel und Nicolas gefasst. Du wirst dann gefickt werden bis du schreist.” Ich spuckte der dummen Schlampe ins Gesicht, was mir eine Ohrfeige einhandelte. Sie verließ den Raum und 5 Minuten kam sie mit Emmanuel zurück. “Sie gehört jetzt dir. Mach mit ihr, was du willst. Aber sie darf nicht sterben ohne uns die Informationen gegeben zu haben die wir brauchen.” Emmanuel musterte mich. Raquel knöpfte Emmanuels Hose auf und befreite seinen – zugegeben – eindrucksvollen Jungschwanz. Sie zog seine Vorhaut etwas zurück und ging in die Knie. Mit ihrer Zunge strich sie über die Eichel. Emmanuels Penis quittierte diese Stimulierung mit einer Erektion. “Du kannst sie in ihre Fotze, in ihren Po oder in ihren verdammten Mund ficken. Falls sie beißt, darfst du sie foltern. Nur sterben darf sie nicht. D´accord?” Emmanuell nickte und streifte seine Klamotten runter. Er war recht gut gebaut. Ich überlegte. Dieser Kerl war eventuell meine Chance wieder in Freiheit zu kommen. Die Fotze einer Frau kann eine bessere Waffe sein als ein Gewehr oder ein Säbel. Weil man mir ihr Macht über Männer ausüben kann. Raquel verließ den Raum nachdem sie mir noch “Viel Vergnügen” gewünscht hatte. Mit einem sarkastischen Unterton. Emmanuel stand nun etwas unschlüssig im Raum herum. Ich fragte mich, ob er jemals Sex gehabt hatte und entschloss die Sache in die Hand zu nehmen. Ich stellte einen Fuß auf den Fußboden, spreizte das andere Bein und gewährte ihm einen guten Blick auf meine Weiblichkeit. Seine Erektion wurde noch einen Tick härter. “Also bevor du unentschlossen im Raum rumstehst, kannst du ihn mir lieber reinstecken.” Er kam auf mich zu, setzte sich und strich mit seinen Fingern durch meine Muschi. Er zog meine Schamlippen sehr vorsichtig auseinander und streichelte mit seinen Fingern meinen Kitzler. Da die Finger durch meine Fotzensäfte bereits angefeuchtet waren, war diese Feindberührung mal ausnahmsweise nicht unangenehm. Ich brauchte nicht so so tun als ob ich geil war: Ich WAR geil. Da ich diesen Sex als Mittel ansah um die Wachsamkeit meines Bewachers einzuschläfern, war dieser Sex gleich doppeltes Vergnügen. Mit einem “Darf ich ihn in den Mund nehmen?” überraschte ich Emmanuel: Er kniete sich über mich, sein Penis war in Reichweite meines Mundes. Er beugte sich runter und untersucht meine Muschi mit seiner Zunge und ich fing an seinen Penis zu lutschen. In dieser 69er-Position erreichen wir nach einer Viertelstunde unseren ersten gemeinsamen Höhepunkt. Ich stöhnte laut. Er leckte stetig am meinem Kitzler und führte auch noch zwei Finger in mich ein. Er entlud sein junges Sperma in meinen Mund. Die Samenflüssigkeit war salzig und warm, die Menge nicht zu verachten. Ich schluckte alles runter. “Schmeckt besser als übliche Gefängnisfraß hier!” seufzte ich ich und lutschte an seinem Glied. “Ich kann dir ja nachher und morgen normale Kost aus der Messe der Garnison besorgen.” stöhnte Emmanuel. Unglaublich. Ein kleiner Blowjob und  schon frisst mir der junge Soldat aus der Hand. Ich war mir sicherer denn je: Mein Plan würde funktionieren. Ich musste nur den richtigen Zeitpunkt für die Flucht abpassen. “Also Essen brauche ich jetzt nicht! Eher deinen Schwanz in meiner Muschi.” Meinem jungen Ficker konnte man die Geilheit in den Augen ansehen: Und er wurde bereits zu diesem frühen Stadium unserer sexuellen Aktivität unvorsichtig. Wortlos holte er einen Schlüssel aus seiner am Boden liegenden Hose und öffnete meine Handschellen. “Fick mich!” stöhnte ich. Ich legte mich rücklings hin und spreizte meine Beine bis zum Anschlag. Die gewonnene Freiheit für meine ungefesselten Arme nutze ich gleich: Ich streichelte meine Klitoris mit meiner Hand und meine Brüste mit der anderen Hand. Bei Emmanuel hatte sich der Verstand inzwischen komplett verabschiedet. Er fummelte an seinem Penis rum um diesen wieder richtig steif zu kriegen. Er beobachtete mich, wie ich meine Möse streichelte. “Steckst du ihn noch rein oder machst du´s dir lieber selbst?” fragte ich – gespielt – ungeduldig. “Ich muss erstmal pinkeln!” antwortete Emmanuel. “Ich hab Durst.” antwortete ich frech. Ich öffnete meinen Mund. Emmanuel, der nicht glauben konnte was ich da wollte, kam auf mich zu. Er zielte in Richung meines Mundes und pinkelte drauf los, Ich schluckte seinen warmen Urin. “Wein wäre mir lieber!” sagte ich nach der warmen Dusche. “Bring ich morgen mit!” sagte der vor Geilheit benebelte junge Soldat. Er legte sich auf mich drauf und mit meiner Hilfe führte er seinen Penis in meine Scheide ein. Er fickte mich langsam durch. Mit meinen Händen streichelte ich seine spärlich behaarte Brust. Seine Brustwarzen richteten sich auf als ich diese mit meinen Lippen berührte. Dafür, daß Emmanuel vermutlich absoluter Anfänger in Sachen Sex war, war er recht phantasievoll. Er unterbrach nach einiger Weile das Rein-Raus-Spiel um sein Glied aus meinem Feuchtraum zu entfernen und mit seiner Eichel meinen Kitzler zu streicheln. “Das ist geil.” sagte ich und musste nicht mal lügen. “Ich krieg gleich ´nen Muskelkater!” stöhnte mein junger Beglücker. Er hatte Recht: Seine Position war alles andere als gemütlich. “Leg dich mal hin.” sagte ich. Ich stand auf und er legte sich rücklings auf meine Liege. Ich kniete mich, seinen jungen Körper zwischen meinen Beinen, über ihn. Ich bewegte mich nach vorne, so daß meine geöffnete Fotze über seinem Gesicht war. Er nutzte gleich wieder seine geschickte Zunge. “Ihr Franzosen seit prima Fotzenlecker!” stöhnte ich. Ich bewegte mich rückwärte, bis meine Muschi über seinem Schwanz war. Mit einer Hand führte ich den steifen Pimmel in meine nasse Möse ein. Dann stützte ich mich mit beiden Händen ab und ritt seinen Penis. “Ist der andere Kerl, von dem die Fotze gesprochen hat, auch so nett wie du?” fragte ich. “Nicolas?” fragte der stöhnende Emmanuel, “Ja, der ist eher nett.” Ich überlegte, während ich seinen Schwanz ritt. Wenn Emmanuel heute wirklich Wein mitbringen würde und sein Kamerad genauso naiv und von Geilheit blind war wie er, würde ich leichtes Spiel haben. Meine Flucht würde erfolgreich sein. Ich würde nun dafür sorgen, daß Emmanuel seinem Kameraden vor unserem Tête-à-tête zu dritt soviel erzählen würde, daß er bereits vor dem von Raquel befohlenen Zwangsfick blind vor Geilheit sein würde. Ich erhob mich und sein Pimmel glitt aus meiner Fotze. Ich drehte mich um und legte meinen Oberkörper auf die Liege. Meinen wohlgeformten Arsch streckte ich in die Höhe. “Jetzt verteile etwas von meinen Fotzensäften an meinem Popoloch! Dann flutscht dein Schwanz besser da rein.” sagte ich, als sei Analsex die normalste Sache der Welt. Ich spürte, wie es in Emmanuel arbeitete. Er antwortete aber mit einem devoten “Ja.” und fuhr mit seinen Fingern durch meine Möse. Er rutsche nach hinten und kniete sich hin, dann leckte er meine Möse. Mit seiner Hand fuhr er durch meine Muschi und verteilte mein Scheidensekret an meinem Poloch. Er liebkoste mit seinem Mund meine Rosette. Dann setzte er seinen Schwanz an meiner Arschloch an und schob diesen sehr vorsichtig in meinen Hintereingang. Ich stöhnte und feuerte ihn an: “Ja, fich mich in den Arsch!” Emmanuel schob sein Glied langsam in meinem Po vor und zurück. Mit einer Hand streichelte ich dabei meine Klitoris und stöhnte. Emmanuel war kurz davor abzuspritzen. Er zog seinen Schwanz aus meinem Po und spritzte seinen Samen auf meine Pobacken. Ich legte mich hin. Emmanuel küsste meine Lippen. Erst meine Schamlippen, dann die meines Mundes. “Heute Abend bringe ich Wein mit. Und keine Angst: Nicolas wird freundlich zu dir sein. Du solltest aber irgendeine Information preisgeben, damit unsere Befehlshaberin uns nicht die Hölle heiß macht und du bei den Haien landest.” Ich nickte. “Denk an den Wein! Der soll ja die Zunge lösen.” antwortete ich und sah ihn in seine jungen Augen. Heute Nacht würde er tot sein. Genau wie Nicolas, sein Kamerad. Emmanuel fesselte mich erneut an den Händen, dann zog er sich schnell an. “Ich könnte ein Bad brauchen. Und eine Mösenrasur.” sagte ich mit sanfter Stimme. “Das geht klar.” antwortete mein junger Ficker, öffnete die schwere Türe und verließ – ziemlich schlampig angezogen – meine Zelle. 20 Minuten später kam er wieder. Er löste meine Fesseln und brachte mich in einen Duschraum in der Nähe meine Zelle. Er hatte Rasierzeug dabei. “Ich darf dir aber das Rasiermesser nicht geben.” sagte er. “Dann rasier du halt meine frischgefickte Fotze.” sagte ich. Ich ließ das kühle Wasser aus dem Eimer über meinen Körper laufen, dann seifte ich meinen Körper ein und wusch mich. Mit einem weiteren Eimer spülte ich die Seife von meinem Körper runter. Emmanuel beobachte mich. Zeit, für ein wenig Show. Ich zog meine Schamlippen auseinander und wusch meine Muschi. Meinem Bedürfnis Wasser zu lassen ließ ich freien Lauf: Ich pinkelte drauf los. “Sieht lecker aus.” sagte Emmanuel. Seine Englischkenntnisse waren überraschend gut, auch wenn er mit Accent sprach. “Darfst du heute Abend kosten. Bring viel Wein mit, damit ich viel pissen kann für euch beide.” Ich trocknete mich ab und setzte mich auf den Schemel. Ich spreizte meine Beine. Emmanuel kam zu mir. Er kniete sich hin und schnitt mit einer Schere meinen Flaum zurecht. Er verteilte Seife um meine Fotze herum und rasierte  – sehr vorsichtig – meine Muschi. “Ich hab etwas Olivenöl dabei.” sagte er und fettete damit meine frischrasierte Fotze ein. Der rasierte Bereich brannte nun nicht mehr. Ich musste aufpassen, Emmanuel nicht zu gern zu haben. Vielleicht würde er den heutigen Abend aber doch überleben. Emmanuel führte mich nackt in meine Zelle. Er vergaß, vielleicht war es auch Absicht, mit erneut Fesseln anzulegen. Ich legte mich auf meine Liege und schlief, nachdem ich meine Möse gestreichelt hatte, schnell ein. Ich musste heute Abend sehr fit sein. Ich schlief recht lange. Als ich wach wurde ging die Sonne bereits unter. Ich lag nackt unter der kratzigen Decke. Ein Geräusch auf dem Gang vor der Türe hatte mich geweckt. Ich lauschte und hörte leise Stimmen und schwere Stiefel. Die Türe zu meiner Zelle wurde geöffnet: Emmanuel kam in meine Zelle, ihm folgte ein etwas älterer Mann: Das musste Nicolas sein. Mit nahezu akzentfreien Englisch stellte sich der zweite Mann vor und meine Vermutung bestätigte sich. Die beiden hatten zwei Krüge dabei: “Wein und Rum.” erklärte Nicolas. “Um deine Zunge zu lösen und deine Geilheit zu steigern!”, fügte Nicolas hinzu – während er bereits anfing sich auszuziehen. Ich schaute Nicolas zu wie er sich entkleidete und achtete darauf wo Emmanuel den Schlüssel der Zelle verstaute, nachdem er diese veschlossen hatte. Auch Emmanuel zog sich aus. Ich schlug meine Decke zurück, was der bereits entkleidete Nicolas mit einer Erektion quittierte. Er hatte ein recht großes Glied, ca. 20 Zentimeter lang. Es war bereits steif. Ich hatte ordentlich Druck auf der Blase. Ich stand auf, was ja ohne diese Fesseln prima ging, und ging zu dem Eimer der für meine Notdurft abgestellt war. “Was hat die Madame vor?” fragte Nicolas und ich antwortete, daß ich pinkeln müsste. “Mein Kamerad hat mir erzählt, daß du ihm in seinen Mund gepisst hast. Ich hab Druck auf meinem Rohr und würde vor dem Ficken gerne etwas davon ablassen. Komm mit.” Emmanuel zuckte mit den Schultern und kramte den Zellenschlüssel raus. Er öffnete die Türe und wir gingen den vereinsamten Gang zu dem Raum in dem die provisorische Dusche untergebracht war. Wir betraten den Raum und Nicolas zündete mehrere Fackeln an der Wand an. “Piss und beide an!” sagte Nicolas und legte sich auf den Boden. Emmanuel legte sich neben ihn. Ich hatte es offenbar mit zwei eher devoten Frischlingen zu tun, was mir die Sache mit der Flucht einfacher machen würde. Ich stellte mich breitbeinig über Nicolas und legte eine kleine Show hin: Ich kniete mich runter und drückte meine Muchi auf sein Gesicht, dann bewegte ich mich leicht. Ich war recht feucht und er hatte sofort einen Film meines Fotzenschleims auf seinem Gesicht. Nicoals nutzte die Gelegenheit um meine Möse mit seiner Zunge zu untersuchen. Ich erhob mich langsam und gewährte Emmanuel die gleiche Behandlung. Er zog mit seinen beiden Händen leicht meine Schamlippen auseinander. Während er dann mit einer Hand meine Lippen auseinanderzog, führte er zwei Finger seiner freien Hand in meine Möse ein. Er bewegte diese vor und zurück. Ich verspürte nun einen verstärkten Druck auf meiner Blase und erhob mich langsam. Meine Fotze machte ein schnalzendes Geräusch als die beiden Finger rausglitten. Ich warnte die beiden nicht lang vor, sondern stellte mich breitbeinig über die beiden Köpfe. Dann ließ ich es laufen. Zuerst langsam. Etwas blasenfrischer Urin landete auf den Gesichtern der beiden: “Ich wasch jetzt erstmal meinen Fotzenschleim von euch runter!” sagte ich gnädig. Dann hielt ich den Strahl an und bewegte mich nach hinten. Ich pisste dann auf die beiden Schwänze: Beide wurden durch diese Behandlung noch ein wenig fester. Ich hatte mit Sicherheit mehr als einen halben Liter Urin auf die beiden gepinkelt, als mein Strahl langsam versiegte. Nicolas stand auf. Er war nass und der Raum roch nach Urin, Schweiß und Sex. Auch Emmanuel erhob sich. Mit einem “Ich bin eure Gefangene.” kniete ich mich hin, die beiden Pimmel standen, halbsteif, vor meinem Gesicht. Die beiden zogen ihre Vorhäute zurück und drückten mir ihre Pimmel ins Gesicht. “Nous avons bu beaucoup de bière pour remplir ta chatte!” sagte Nicolas. Ich tat so, als würde ich kein Wort verstehen und Emmanuel übersetzte für mich: “Wir haben viel Bier getrunken um deine Fotze gut zu füllen!” Ich musste die Initiative behalten: Ich nahm Nicolas Penis in den Mund und er pinkelte los. Ich schluckte einen großen Teil seiner Pisse, etwas lief aus meinen Mund. Ich ließ den – immer noch pinkelnden – Penis aus meinem Mund und der Strahl traf mein Gesicht. Nicolas richtete seine Primärwaffe auf meine Titten und pisste auf diese. Auch Emmanuel pinkelte nun drauf los. Er pinkelte auf meine Haare, in mein Gesicht und ziele dann weiter runter: Ich legte mich hin und spreizte meine Beine. Ich zog meine Schamlippen auseinander und öffnete meine Muschi für ihn. Er pinkelte auf mein Fotzenloch. Auch wenn die beiden “hostile men” – feindliche Männer – waren: So ein versautes Vorspiel hatte ich schon lang nicht mehr gehabt. Emmanuel mischte etwas heißes Wasser aus dem Eimer der auf einem primitiven Ofen stand in ein großes hölzernes Fass und füllte es dann mit ungeheiztem Wasser auf. Ich durfte als erstes in das Fass um mich zu säubern. Ich stieg über eine kleine Leiter in das Fass, tauchte kurz unter und verließ diese notdürftige Badewanne. Die beiden Männer gingen ebenfalls nacheinander in das Fass. Ich überlegte kurz, Nicolas der mich draussen unvorsichtig bewachte mit dem Eimer zu erschlagen und dann Emmanuel zu ertränken. Aber es war noch nicht der richtige Zeitpunkt für meinen Angriff auf die beiden Kerle. Wir verließen – gesäubert – den Waschraum und gingen wieder in meine Zelle. Ich brauchte nicht darauf zu achten, wo Emmanuel den Schlüssel versteckte: Er ließ nur die Türe ins Schloss fallen – da ich in der Zelle sofort meine Reize zeigte ließ seine Wachsamkeit nach. Männer sind halt schwanzgesteuerte Schwachköpfe, wenn sie erstmal ein geiles Fickloch (wie meines) in ihrer Reichweite erblicken. “Ich brauch zwei harte Franzosenschwänze. Einen für meinen Mund, einen für meine Pussy.” sagte ich lasziv. Ich lag auf der Liege und hatte ein Bein angewinkelt. Das andere Bein befand sich außerhalb der Liege. Ich war komplett offen und die beiden Kerle starrten auf meine Pussy als hätten sie noch keine andere in ihrem Leben gesehen. Nun ja, sicher war: Nach meiner Pussy würden sie nie mehr eine “chatte” sehen. Die beiden kamen zur Liege und schauten nach meiner Fotze, dabei tranken sie etwas von dem Wein. Auch ich ließ mir einen Becher einschenken, nippte an diesen und ließ den Rest in dem zweiten Eimer, der dort für´s Wasserlassen abgestellt war, verschwinden. Da die beiden mit meiner Möse beschäftigt waren und diese gerade mit ihren Fingern und Zungen  penetrierten und untersuchten, merkten sie das gar nicht. Ich ließ mir Rum einschenken, nippte wieder daran und ließ den Rest verschwinden. Ich führte, während die beiden ebenfalls den Rum kosteten und sich weiter um meine Muschi kümmerten, alle paar Minuten den leeren Holzbecher an meinen Mund und tat so als würde ich trinken. Ich tat so, als würde der Alkohol Wirkung zeigen: “Wollt ihr nur gucken oder kriege ich noch ´nen Schwanz reingedrückt?” fragte ich und lallte dabei ganz leicht. “Aber vor dem Ficken will ich noch etwas Rum bekommen.” fügte ich hinzu. Die beiden blickten sich an und unterhielten sich auf französisch. Mir wurde wieder der Becher gefüllt und auch die beiden Männer füllten ihre Becher. Wir stießen mit den Holzbechern an und tranken gemeinsam, wobei ich nur nur einige Schlücke zu mir nahm. Ich kramte aus meinem begrenzten französischen Wortschatz ein “S’il vous plaît mettre un doigt dans ma chatte!” hervor und die beiden Männer gingen wieder ans Fußende der Liege um ihre Finger in meine nasse Möse zu schieben. Ich beseitigte erneut unbemerkt den Rum im Eimer unter der Liege und fing an dummes Zeug zu plappern. Die beiden Ziele waren nun der Meinung, eine angetrunkene wehrlose Frau vor sich zu haben. Gut, daß sie sich in Sicherheit wähnten. Ich lallte ein “Maintenant me baises, enfin!” – in Erinnerung, daß das sowas wie “Jetzt fickt mich doch endlich!” bedeuten könnte. Ich lag wohl richtig. Die beiden Männer füllten erneut ihre Krüge mit Rum auf, tranken, und fingen an ihre Pimmel steif zu machen. Nicolas wichste ihn langsam während Emmanuel ans Kopfende der Liege kam. Ich nahm sein Glied gierig in den Mund. Er stöhnte leicht auf, was wohl an dem Rest Rum in meinem Mund lag. Ich besorgte es ihm langsam mit meiner Mundfotze, wobei ich seinen Penis zwischendurch auch mit der Hand wichste und seine Eier lutschte. Emmanuel stöhnte. Nicolas streichelte mit seinem Glied meine Muschi um es immer wieder mal reinzustecken. Ich stöhnte: Halb gespielt, halb vor Geilheit um dann weiter Emmanuels Penis zu lutschen. “Wenn Emmanuel sich auf die Liege legt, kann ich ihn von oben ficken während du deinen Hammer in meinen Arsch stecken kannst.” sagte ich in Nicolas Richtung. Die beiden strahlten wie die aufgehende Sonne. Ich erhob mich, Emmanuel legte sich auf die Liege und ich setzte mich rittlings auf ihn. Ich führte seinen Schwanz in meine Möse ein und streckte meinen Arsch nach hinten. Nicolas leckte meine Rosette und spielte mit seinen Fingern an meiner Fotze rum, während Emmanuel dort schon seinen Schwanz rein und raus bewegte. Nicolas verstrich etwas von meinem Saft an meinem Poloch und führte dann seinen Penis ein. Ich wurde nun gleichzeitig in Arsch und Möse gefickt und genoss dieses Gefühl “ganz ausgefüllt” zu sein. “Morgen bitte einen dritten Schwanz mitnehmen, ich brauch was zum lutschen.” stöhnte ich. Die Aussicht mich weiter als Fickstück benutzen zu dürfen, würde sie mit Sicherheit nicht gerade wachsamer machen. Ich ließ mich eine ganze Weile ficken, senkte meinen Oberkörper herunter, so daß Emmanuel außerdem noch meine Brustwarzen küssen konnte. Meine Nippel waren hart und mein Orgasmus nährere sich. Meine Fotzenmuskeln zogen sich zusammen als Emmanuel in mich abspritzte. Nicolas fickte noch meinen Arsch: “Le Seigneur veut que dans mon cul ou si vous préférez sperme dans ma bouche?” kramte ich aus meinem spärlichen Französisch hervor und hoffte, die Frage “Möchte der Herr in meinen Arsch oder lieber in meinen Mund abspritzen?” richtig übersetzt zu haben. Er hatte mich offensichtlich verstanden. Er zog sein steifes Glied aus meinem Po. Ich stand auf, Emmanuel ebenso. Ich deutete Emmanuel an sich auf den Boden zu legen. Er folgte. Ich kniete mich über ihn und ging runter. Meine Fotze war direkt auf seinem Mund und er leckte eifrig meine Möse, aus der noch sein Sperma tropfte. Nicolas stellte sich vor mich und ich nahm sein Glied in meinen Mund. Es schmeckte anders als sonst, kein Wunder, hatte er mich zuvor noch anal gefickt. Es war Zeit, für den Angriff. Ich presste meine Körper mit aller Gewalt nach unten, Emmanuels Mund und Nase waren nun von meiner Fotze abgedeckt. Die anfängliche Begeisterung bei ihm verschwand, als er merkte, daß er keine Luft mehr bekam. Ich erstickte ihn mit meiner Muschi. Er versuchte sich zu wehren, ich drückte meinen Körper aber mit all meinen Kräften nach unten. Nicolas schaute ungläubig auf seinen Penis, den ich mit einer Hand hielt und der noch zwischen meinen Zähnen war. Er zeigte keine Reaktion, voller Angst, daß ich ihn mit meiner bezahnten Mundfotze entmannen könnte. Emmanuel hörte langsam auf sich zu wehren. Er zuckte ein letztes Mal. Ich schlug mit meiner Faust in Nicolas´Hoden. Er krümmte sich vor Schmerzen und ging winselnd zu Boden. Ich griff den Säbel aus Nicolas´ Kleiderberg und rammte ihn diesen ins Herz. Ein Akt der Nächstenliebe, er sollte nun keine Schmerzen mehr haben. Ich überprüfte bei beiden den Puls – und fand keinen mehr. Die beiden Kerle waren mausetot. Ich horchte und konnte keine Geräusche auf dem Gang wahrnehmen. Ich verließ die Zelle, ging in den Badbereich, schüttete einen Eimer warmes Wasser über meinen besamten Körper und ging wieder in die Zelle. Die beiden Toten schleppte ich in die Mitte des Raumes. Als letzte Botschaft an Raquel pinkelte ich auf die beiden Idioten. Sie lagen nun mit ihren Köpfen in einem kleinen See warmer Pisse. Ich zog die Hose von Nicolas an, sie wirkte recht sauber. Eine Unterhose wäre Luxus gewesen. Dan streifte ich mir sein weißes Hemd an, daß ebenfalls frisch gereinigt wirkte. Er hatte sich für das Treffen schön gemacht. Dumm, daß es anderes ausging als er es erwartet hatte. Ich nahm die Tasche von Emmanuel an mich und verstaute dort einen Dolch, der sich unter Nicolas´ Kleiderberg befand. Ich hatte Glück: In der Tasche befanden sich nehmen verschiedenen Schlüsseln eine Landkarte, eine Steinschlosspistole mitsamt Kugeln und Pulver und etwas Brot. Ich zog Emmanuels Sandalen an, da die von Nicolas´zu groß waren und verließ meine Zelle. Die Freiheit war nah!

Wird fortgesetzt!


Tante Martha, die geile Fickfotze: Teil 1


Wir – das sind meine Tante Martha (43) und ich (18) – mussten lange überlegen, welchen Titel wir für unsere Geschichte wählen sollten. Etwas romantisches oder dezentes wäre nicht schlecht gewesen. Unsere Beziehung ist aber rein sexueller Natur und meine Tante ist einfach ein geiles Fickstück. Sie benutzt deftige Wörter und favorisiert einen eher derben Sprachgebrauch: Warum sollten wir also bei der Titelwahl Abstriche machen. Wir schreiben unsere Geschichte zusammen – es soll also nicht verwundern wenn die Perspektiven und Sichtweisen mal wechseln oder ganz verschwimmen. Es war im Juni  2010, als meine Stiefschwester mich anrief. Während es mich in den Südwesten Deutschlands verschlagen hatte, blieb Charlotte im Ruhrpott. Sie hatte geheiratet und zwei Kinder. Julian war damals noch 17, Tanja war gerade 18 Jahre alt geworden. Während meine Schwester – sie wurde direkt nach ihrer Geburt von meinen Eltern adoptiert – das Glück hatte mit einem “alten” Namen bedacht zu werden, der jedoch durch das moderne Charly als Ruf- und Spitznamen im Freundeskreis ersetzt wurde, hatte ich mit meinem “Martha” weniger Glück: Martha lässt sich nur schwer ersetzen. Zu allem Unglück war unser Familienname noch Pfahls, was mir immerhin den Spitznamen Marthapfahl bescherte. Meine Schwester war in unserer Jugend die vermeintlich umtriebigere, während ich mich im Bund der katholischen Jugend engagierte. Wenn meine Eltern gewusst hätten, was die netten katholischen Jungs mit mir so alles angestellt hätten – sie wären sofort aus der Kirche ausgetreten. Der Satz “Jetzt lasst uns die Martha pfählen” war ein geflügeltes Wort in der Kirchenfreizeit geworden: Die netten Freunde, die Sonntags brav Ministranten spielten und so harmlos schauten. waren im Umfeld der Jugenddisco der KJG (Katholische Junge Gemeinde) nämlich nicht so brav, wie man es wohl von Meßdienern erwartet hätte. Während meine unanständige gleichaltrige Schwester also – zum Missfallen meiner Eltern – Bravo konsumierte und sich mit Jungs zu einem Eis traf, fickte ich bereits mit Jungs rum. Das meine Stiefschwester Kontakt zu Linksradikalen – zwischen GRÜNEN und Rote Armee Fraktion bestand, in den Augen meiner Eltern kein (großer) Unterschied und machte ihre Lage nur noch schlimmer. Meine Schwester muss die Zeit ihrer Pubertät in unserem Elternhaus gehasst haben.  Dieses aufgeklärte kirchliche Umfeld bedeutete mir sehr viel: So fasste ich sehr früh den Entschluss – zur Freude meiner konservativen und katholischen Eltern – irgendwann ins Kloster zu gehen. Wenn sie gewusst hätten, dass nahezu jeder Ministrant der Jahrgangsstufen 1968, 1969 und 1970 im Zeitraum 1983 bis 1987 bereits seinen Pimmel in meiner Fotze, meinem Mund und auch in meinem Arsch gesteckt hatte: Meine Mama und mein Papa wären – im wahrsten Sinne des Wortes – vom Glauben abgefallen. Ich war 17, hatte Erfahrung im Rudelficken – heute nennt man das wohl Gangbang – und ahnte: Das Kloster würde mir nicht nur meine Ausbildung ermöglichen – zur Bürokauffrau nämlich – ich wäre auch flügge: Räumlich getrennt von meinen Eltern – die stolz überall von ihrer braven Tochter  erzählen würden. Charly, meiner Schwester, erzählte ich kein Wort vom ausschweifenden Sexleben im Umfeld der katholischen Jugend. Wir hatten ansonsten ein gutes Verhältnis. Wenn Charly wegen irgendwas mal wieder Stress hatte, half ich ihr. Meine Schwester begann eine Ausbildung als Rechtsanwaltsgehilfin bei einem Rechtsanwalt in Essen, während ich meine Koffer packte und nun in einem Kloster in der Nähe von Ravensburg – bei Weingarten – wohnen und arbeiten würde. Meine Schwester neckte mich seit meinem Entschluss in Sachen Berufswahlorientierung als “Die Nonne”. Ich machte meine Ausbildung und machte den Mönchen die Enthaltsamkeit angenehmer. Wobei es hinter Klostermauern gar nicht so züchtig vorgeht, wie man vermuten würde. Meine ersten lesbischen Erfahrungen sammelte ich jedenfalls dort. Im Jahre 2010 wurde das Kloster leider geschlossen – zum Glück bin ich finanziell unabhängig – und seit 2001 wohne ich eh im eigenem Haus in der Nähe der Abtei. Ich beendete im Jahre 1989 meine Ausbildung erfolgreich vor der IHK Weingarten und arbeitete weiterhin in den Wirtschaftsbetrieben des Klosters. Ich hatte mich nebenbei mit Finanzen und Aktien beschäftigt – und für das Kloster und mich einiges an Kapital auf den Finanzmärkten erwirtschaftet. Ich arbeitete zwar weiterhin für ein kleines Gehalt, war aber seit 1993 finanziell unabhängig. Den Absturz des neuen Marktes entging ich knapp, machte aber zuvor mit Wertpapieren indischer Softwarehersteller ein kleines Vermögen, dass ich konservativ anlegte. Niedrige Zinsgewinne bei hoher Sicherheit. Mein Haus – das durchaus als luxuriös und groß bezeichnet werden konnte – konnte ich problemlos mit einem Teil des Geldes finanzieren, ohne daß ich jemals Angst haben müsste am Hungertuch (Die Vorteile einer katholischen Bildung: Das Hungertuch, oder auch Fastentuch, verhüllt während der Fastenzeit in katholischen Kirchengebäuden die bildlichen Darstellungen Jesu, in der Regel das Kruzifix.) zu nagen. Ich verbrachte die Zeit – von der hatte ich genug nachdem ich nicht mehr in den Wirtschaftsbetrieben der abgewickelten Abtei arbeiten konnte. Ich verbrachte den Tag mit Arbeiten im Haus, überwachte mein Aktienportfolio und ließ es mir ansonsten gut gehen. Ich hatte zu einem Großteil meiner Familie immer schon wenig Kontakt und seit der Beerdigung meines Vaters, der kurz nach meiner Mutter verstarb, waren meine Kontakte auf Telefonate mit meiner Schwester Charlotte reduziert: Diese wusste, daß ich ein glückliches Händchen mit Aktien hatte und in einem eigenen Haus lebte. Das ich wohlhabend war, ahnte sie jedoch nicht. Meinen Neffen hatte ich kurz auf den beiden Beerdigungen gesehen. Richtig Kontakt hatten wir nie. Die einzige Information die er hatte war die, daß die Schwester Martha sowas wie eine Nonne in einem Kloster ist. Was wohl auch seine “Begeisterung” erklärt, als er für 4 Wochen zu mir in den Süden kommen sollte. Meine Schwester rief mich Mitte Juni 2010 an. Sie hatte viel zu berichten: Die Scheidung mit ihrem Gatten war endlich durch (Wobei ich nichtmal wusste, daß es sowas wie Probleme in ihrer Ehe gab!) und sie hatte Urlaub gebucht: Tochter Tanja würde dieses Jahr alleine nach Mallorca fliegen und dort für vier Wochen bleibe. Die Familie einer Schulfreundin besaß dort eine Finca. Außerdem war Tanja in ihren Augen reif genug, keinen Unsinn anzustellen. Meine Schwester selbst wollte mit einer Freundin nach Kreta fliegen. Julian hatte keine Lust mit seiner Mutter zu verreisen und er sollte auch nicht solange alleine bleiben – wobei meine Schwester wohl eher Angst um das Haus hatte. So kam nun also die liebe Tante Martha ins Spiel. Es gab wohl  richtig Zoff im Hause meiner Schwester: Julian hatte keine große Lust Zwangsurlaub im schwarzen Spätzleland zu machen. Alleine schon die Worte “Tante Martha” ließen in seinen Augen nichts gutes verheißen. Er erwartete also eine ältere Jungfer die mit ihm mit ihrer konservativ-katholischen Weltsicht die Ferien ordendlich versaut. Nun ja. Versaut hab ich ihn schließlich, nicht seine Ferien. Bei unseren beiden einzigen Begegnungen hatte er mich in schwarzer Trauerkleidung gesehen, meine blonde Mähne blieb unter einem Kopftuch verborgen. Da ich nicht verheiratet war und meine Schwester keine Ahnung von meinem auschweifenden Sexualleben während unserer Jugend hatte, war ich in der Familie sowas wie die “alte Jungfer”. Realität war: Ich hatte während meiner Jugend, während meiner Ausbildung und ab meinem 20. Lebensjahr ein extrem  ausschweifendes Sexualleben. Dieses hätte die Vorstellungskraft meiner Familie und meiner Schwester mit Sicherheit überfordert. In der Schule hatte Julian keine Probleme. Meiner Schwester zufolge, hatte Julian aber Probleme mit Mädchen: Eine Freundin hatte er wohl nicht. Meine Schwester hatte ihn aber beim Spannen erwischt – er hatte meine Nichte beim Umziehen beobachtet. Ich tat dies als “normal” ab und erntete von Charlotte sarkastische Kommentare. Im Browserverlauf von Julians PC tauchten außerdem Erotikseiten auf. Nichts Schlimmes in meinen Augen. Auch ich surfe – um an meine Ficks zu kommen – auf Erotikseiten rum. Fotos von mir gibt´s auf Portalen wie MDH und PrivateAmateurinnen. Und über spermatherapie.com suche ich mir regelmäßig Ficker – wenn ich mal wieder dringend einen echten Schwanz in meiner Fotze brauche. Wenn meine Schwester geahnt hätte, daß ich einen Raum in meinem Keller nur zu Sexzwecken eingerichtet habe: Sie hätte mir Julian niemals anvertraut. Und wenn Julian gewusst hätte, was so alles im Keller bei Tante Matha ist, er wäre vermutlich mit größter Begeisterung zu mir gefahren. Mein Keller hat neben einer Waschkücke, einem Abstellraum für die Gartenmöbel und Werkzeuge und einer eingerichteten Einliegerwohnung – die über den Garten zugänglich ist und als Gästequartier dient, auch einen großen Bereich der nur meiner Entspannung dient: Eine Einbausauna, eine Dusche und eine riesengroße Badewanne – 2 Meter mal 1,40 Meter Durchmesser – mit Whirlpool-Funktion  sind in diesem Raum zugänglich. Ansonsten habe ich mir den Spaß erlaubt, den Raum – verborgen durch einen Raumteiler – mit einem großen Bett, einer Liebesschaukel und einem gynäkologischen Stuhl auszustatten. Eine Bar mit jede Menge netter Getränke befindet sich ebenso in diesem Bereich wie ein großes Bett und eine Schrank, der diverse Sextoys enthält für die Tage, an denen kein Mann zur Verfügung steht. Mit meiner Dildo-, Vibrator- und Liebeskugelsammlung und der ganzen Reizwäsche könnte ich es sortimentsmäßig mit so manchem Sexshop aufnehmen. Eine Videokamera mit Stativ und ein DVD-Spieler – beides verbunden mit zwei riesengroßen LCD-Flachbild-TVs die an der Wand hing – sorgen für Multimediaspaß: Alleine oder in geselliger Runde. Die im Keller vorhandene DVD-Sammlung bestand zum großen Teil aus Klassikern und neueren Spielfilmen, aber auch einige gute Pornos waren dabei. zum größten Teil aus dem Haus Private (Gladiator, Millionaire), von Marc Dorcel und aus der deutschen Prdouktionsfirma Magma. Mit einer alten Jungfer hatte ich also wenig gemeinsam: Meine Muschi rasierte ich täglich, nur ein zurechtgestutzter Landestreifen zierte mein Venusdelta. Ich habe prägnante äußere Schamlippen und hervorstehende  innere Schamlippen. Meine große Klitoris kann man(n) zum Glück ohne große Probleme finden und stimulieren. Meine Titten sind einladend. Meine Körbchengröße D – von Natur aus – begeistert meinen zumeist jüngeren Liebhaber. Ich gebe beim Sex gerne den Ton an und bin der dominante Part: Ich stehe auf Besamung, blase sehr gerne, mag von Zeit zu Zeit versaute Natursektspiele und stehe auch auf Analverkehr. Geschlechtsverkehr finde ich sowieso geil. Ich hatte keine Bedenken, meinen Neffen bei mir aufzunehmen. Ich würde ihm die Einliegerwohnung für seine Zeit bei mir zur Verfügung stellen, mich sporadisch um ihm kümmern und ihn nach vier Wochen wieder in den Zug setzen der ihn in die Heimat schickt. Aus den vier Wochen wurden schließlich 6 Wochen – und ich habe mich mehr als sporadisch um ihn gekümmert.

Es war heiss in jener zweiten Juliwoche, als ich aus dem fernen Ruhrgebiet ins Ländle kam. Die Luft war schwül und hing in den Abteilen. Zum Glück durfte in den Zügen nicht mehr geraucht werden, wobei ich selber ab und zu eine Zigarette rauche. Jedoch nur in Gesellschaft. Ich hatte eine große Sporttasche dabei, einen großen Trolley mit all meinen Klamotten für die nächsten paar Wochen, einen Rucksack und mein Notebook. Da ich nicht davon ausging, daß Tante Martha sowas wie Internet, geschweige denn Wlan hat, hatte ich zur Vorsicht einige Pornofilmchen auf eine externe Platte gespeichert und mit im Rucksack verpackt. Mit meinem iPhone – Mamas Geschenk zu meinem 17. Geburtstag – chattete ich gerade mit den zurückgelassenen Freunden im Ruhrpott, als eine Durchsage im Zug die Ankunft in Ulm ankündigte. Ich musste dort aus den ICE aussteigen um mit einer Regionalbahn nach Ravensburg zu kommen, wo mich meine Tanta abholen würde. Ich beendete den Chat, steckte das Handy weg und machte mich bereit den Zug zu verlassen. Der ICE fuhr in den Bahnhof der Schwabenmetropole ein und ich verließ den Zug. Ich hatte keine Probleme, den Anschlusszug zu erreichen und fuhr gleich weiter. Ich aß am Fenster und sah mir – gelangweilt – die für mich fremde Landschaft an. Der Zug hielt an Statione wie Laupheim-West, Biberach, Bad Schussenried und Aulendorf. Die Städte hier hatten nichts mit den Städten in meiner Heimat gemein, die für mich alle erreichbar waren und in denen am Wochenende was los war: Mülheim, Oberhausen, Duisburg, Bochum, Essen, Dortmund und Düsseldorf waren echte Städte wo das Leben pulsierte. Der Zug verließ den Bahnhof von Aulendorf und kurze Zeit später näherte sich die Bahn dem Bahnhof von Ravensburg. Ich machte mich bereit zum Aussteigen. Der Zug hielt an und ich verließ den zweigeschössigen Zug. Meine Tanta Martha konnte ich nicht sehen. Nur eine Frau, im Minirock und mit einem modischen Top bekleidet mit schulterlangen blonden Haaren wartete auf dem Bahnhof. Ich schaute mich um und die Dame kam auf mich zugelaufen. Sie begrüsste mich mit einem “Hallo Neffe!” und lächelte. Mir blieb erstmal die Spucke weg. Ich hatte Tante Martha bei unseren zwei oder drei Begegnungen immer nur mit verhüllten Haare und kleiderlich zugeknöpft gesehen. Beim Anblick ihres Tops, daß ihre prächtige Oberweite eher betonte als verbarg, hatte ich Probleme keine Erektion zu bekommen. Die Frau war der Hammer und Tante Martha blieb meine Verwunderung nicht verborgen. “Alles klar?” fragte sie. Ich sagte, daß alles OK sei und ich nur von der langen Fahrt etwas angespannt bin. Es war ja auch wirklich heiß im Zug gewesen. “Dann lass uns mal losfahren. Du kannst dich dann nachher frisch machen. Oder willst du davor was essen?” Ich sagte, dass eine Dusche eine gute Idee sei und daß ich keinen großen Hunger hätte. “Dann lass uns mal zum Auto gehen. Ich wohne in Weingarten, wir müssen nur kurz mit dem Auto fahren.” Sie schnappte sich meinen Trolley und ich folgte ihr. Wir verließen den Bahnhof und gingen zu einem Parkplatz. Aus irgendeinem Grund – vermutlich sind diese alten Gendarm von St. Tropez-Filme schuld, in denen Louis de Funès hilfe von Nonnen bekommt und in einer alten Ente von diesen gefahren wird – rechnete ich damit, daß Tante Martha eine Ente, einen Fiat Panda oder einen alten VW-Käfer fährt. Ich lag wiedermal total daneben: Tanta Martha fuhr einen schicken Audi C6. Tante Martha öffnete den Kofferraum und wir verstauten das Gepäck. Ich stieg auf der Beifahrerseite ein und wir fuhren los. “Du redest wohl nicht besonders viel.” stellte Tante Martha fest, nachdem wir einige Minuten durch Ravensburg gefahren ware. “Äh. Ich bin ein wenig überrascht. Ich hatte dich anders in Erinnerung.” sagte ich etwas verlegen. “Wie anders denn?” fragte sie nach und mir entfuhr ein “Na, so zugeknöpft eben und angezogen wie ein Mauerblümlein.” “Nur weil ich mal in einem Kloster gearbeitet habe, heißt das nicht, daß ich total vertrocknet bin.” bemerkte meine Tante mit kühlem Ton. “Äh, wenn du nicht mehr in dem Kloster arbeitest, heißt das dann, daß ich nicht mit dir im Kloster wohnen muss?” fragte ich nach. Meine Mutter hatte mir da etwas ganz andees erzählt. Tante Martha kicherte los. “Deine Mutter war immer schon lieb und nett, ist aber heute wohl noch ahnungsloser was mein Leben betrifft als sie es früher schon war.” Mit dieser geheimnisvollen Bemerkung war für Tante Martha das Gespräch beendet. Sie schaltete den MP3-Player an der mit dem Autoradio verbunden war und ziemlich coole 80er-Musik erklang aus den edlen Bang&Olufen-Lautsprechern des Audis. Während der Fahrt machte meine obercoole Tante nur ein paar Anmerkungen wenn wir an wichtigen Punkten vorbeifurhen. Ich wusste nun immerhin bereits wo man prima einkaufen kann, wo die Post und wo die Bank ist. Mir blieb die Spucke weg, als wie bei Tante Marthas Haus ankamen. Es war ein Traum auf zwei Etagen. Ein riesengroßer Garten, der jedoch nur aus Wiese bestand die von Hecken umgeben war, gehörte zu dem schönen Haus. Mit einer Fernbedienung öffnete meine Tante eine Garageneinfahrt und parkte den Wagen in der Doppelgarage des Hauses. Dort stand außerdem noch ein Mountainbike und eine alte Vespa. “Meine Mutter meinte du hättest ein Häuschen auf dem Klostergelände, Tante Martha.” sagte ich verwirrt. Tante Martha holte tief Luft: “Ich hab deiner Mutter gesagt, wie es ist: Ich hab ein wenig mit Aktien spekuliert, einen kleinen Gewinn gemacht und mir ein bescheidenes Häuschen im Klosterumfeld zugelegt.” Ich grinste und nickte: “Du stehst wohl auf Ironie.” Tante Martha zog eine Schulter hoch: “Ohne die, wäre ich bei meinen Eltern und meiner Schwestern verrückt geworden.” Mit einem “Kann ich nachvollziehen.” gewann ich bei Tante Martha sofort an Boden. Wir holten das Gepäck aus dem Auto und verließen die Garage, die keinen Zugang zum Haus ermöglichte. Gemeinsam gingen wir  zur Haustüre. Meine Tante öffnete die Türe. “Dieses Tante Martha macht mich irre. Nenne mich von mir aus Tante oder nur Martha. Geht das OK?” Ich bejahte ihre Frage mit einem “Klar, Martha.” und sie nickte. “OK: Ich geb dir erstmal zwei Haustürschlüssel: Der eine ist für diese Haustüre hier, der runde ist für den seperaten Eingang der Einliegerwohnung in der du dich ausbreiten kannst. Ich würde sagen, wir bringen erstmal die Sachen in dein Reich. Dann kannst du duschen und dich frisch machen. Ich muss nachher auch noch eine Dusche nehmen.” Ich folgte ihr die Wendeltreppe runter in den Keller. Vier Türen waren dort. Tanta Martha öffnete die eine Türe: “Dies ist die Waschküche.”, dann öffnete sie die andere Holztüre: “Mein Abstellraum.” Sie öffnete die dritte Türe: “Dies ist nun dein Zimmer.” Sie betrat das Zimmer und ich folgte ihr. Wobei das Wort “Zimmer” eine grobe Untertreibung war. Es gab einen großen Schlaf- und Wohnbereich – mit Doppelbett, Kleiderschrank, Sofa, Fernseher und einem Schreibtisch an dem ein Bürostuhl stand. Im kleinen Flur war eine Garderobe und ein leerer Schuhschrank. Vom kleinen Flur war ein Bad zugänglich: Dort gab es ein WC, eine Dusche, eine Badewanne und ein merkwürdig aussehendes Pissoir. “Nicht wundern über das Pissoir, das ist so ein Unisex-Ding, das Männlein und Weiblich nutzen können. Ich mach keine halben Sachen, erst recht nicht bei der Hauseinrichtung.” Meine Tante erklärte mir, daß ich alle Schränke nutzen könnte solange ich nichts zerstöre. Sie zeigte mir außerdem eine Anschlußdose für ein Netzwerkkabel und für ISDN. “Ich habe aber auch ein WLan-Netz. Ich kann dir die Zugriffsdaten nachher mal ausdrucken. Einen Laptop hast du ja dabei.” sagte sie mit Blick auf meine Notebooktasche. Ich bedankte mich für die Gastfreundschaft und Martha verließ die gemütliche Wohnung. Ich räumte erstmal meine Klamotten in den Kleiderschrank, packte das Notebook aus und stellte dieses auf den Schreibtisch. Meinen Kulturbeutel brachte ich ins Bad, in dem bereits Handtücher und Badetücher lagen. In einer Ecke des Bades waren einige Putzsachen abgestellt: Eimer, Aufnehmer, Wischmob und diverses Reinigungszeug. Ich stellte meinen leergeräumten Trolley in den kleinen Flur, legte meine ausgeräumte Sporttasche, die Notebooktasche und den Rucksack in den Kleiderschrank. Ich entkleidete mich im Bad und warf meine verschwitzen Sachen in den Kleidersack der dort hing. Dann rasierte ich meine Bartstoppel weg, putzte mir die Zähne und duschte. Ich trocknete mich ab und verließ nackt das Bad. Die letzte halbvolle Mineralwasserflasche, die ich noch von der Fahrt hatte, trank ich aus. Dann kleidete ich mich an: Slip, eine Bermuda-Jeans und ein Polohemd. Ich schlüfte in die Sandalen die ich von Zuhause mitgebracht hatte und verließ das Appartement. Ich ging ins Erdgeschoss und meine Tante, die meine Schritte auf der Treppe wohl gehört hatte, begrüßte mich. Sie hatte offensichtlich ebenfalls geduscht: Sie hatte noch nasse Haare, die ordentlich gebürstet worden waren. Sie trug eine weiße Leggings, Sandalen und ein weißes T-Shirt, unter dem sich ihre üppige Oberweite deutlich abzeichnete. Sie sah einfach superheiß aus. “Ich hab eine Kleinigkeit zum Essen gemacht. Ich denke, du dürftest hungrig sein.” “Ich könnt jetzt schon was vertragen.” sagte ich und folgte ihr in den Essbereich, der im riesigen Wohnbereich des Hauses untergebracht war. Dort befanden sich ein riesengroßer Flachbildfernseher, eine moderne Stereoanlage, ein DVD-Rekorder und in einer Arbeitsecke ein Apple-Computer. Auf der Terrasse, die durch das Wohnzimmer betretbar war, stand ein Gartentisch und drei Korbstühle. Auf dem Tisch standen zwei Weingläser, Wassergläser und Speisen: Salat, Hähnchenfleisch und Brot. “Ich hoffe, meine Kochkünste reichen dir. Ich bin keine besonders gute Köchin.” sagte Martha und wir nahmen an dem Tisch platz. Das Hähnchen schmeckte vorzüglich und auch der Salat schmeckte prima. Meine Tante griff ihr Weinglas und wir stießen an. “Auf ruhige und friedliche Ferien.” sagte sie in meine Richtung – sie wusste ja nicht, was sie erwartete. “Auf die Ferien auf dem Lande.” antwortete ich und wir tranken einen Schluck Wein. Der Wein – laut Etikett ein Montepulciano, was mir nichts sagte – schmeckte köstlich. Ich aß Brot, Salat und Hähnchen. Gemeinsam mit meiner Tante verspeiste ich alles, was auf dem Tisch stand. “Jetzt gibt es sicher noch besseres Wetter.” sagte meine Tante und rollte mit den Augen. “Wobei die 32° heute eigenlich gereicht haben.” Sie fing an, die Teller zusammenzuräumen und ich half ihr dabei. Gemeinsam mit meiner Tante brachte ich alles in die Küche. Wir räumten gemeinsam die Spülmaschine ein. “Ich zeige dir jetzt das Haus.” sagte Martha nachdem der Abendtisch komplett abgeräumt war und die Spülmaschine lief. Sie führte mich durch´s Wohnzimmer, zeigte mir wo die Fernbedienungen für TV und Stereoanlage lagen. Sie zeigte mir ein Bad mit WC, das vom Eingangsbereich aus erreichbar war. Dann ging es ins erste Geschoss. Sie zeigte mir einen geräumigen Arbeitsraum, in dem PC, Drucker und diverse Aktenschränke waren. Sie öffnete kurz die Schlafzimmertüre: “Hier schlafe ich.” erklärte sie und wir gingen weiter durch´s erste Geschoss. Es gab noch ein geräumiges Bad und eine Art Bibliothek. Offensichtlich hatte meine Tante eine Vorliebe für Thriller. Das über eine Weldeltreppe zugängliche Dachgeschoss war zu einem Wohnbereich ausgebaut: Dort gab es ein riesengroßes Dachfenster. Die untergehende Sonne erhellte diesen großen Raum, in dem einige Korbstühle und ein gemütliches Sofa standen. Auf dem kleinen Tisch lag ein Buch, das Martha wohl gerade las und eine leere Kaffeetasse. An der Wand stand eine kleine Stereoanlage und ein Kaffeevollautomat. “Mein Rückzugsgebiet.” erklärte meine Tante. Wir gingen wieder ins Erdgeschoss und setzten uns auf die Terrasse. “Noch ein Glas Wein?” fragte Martha. “Ja, bitte. Ich denke eines geht noch.” Sie ging ins Haus und kam mit zwei Gläsern Wein wieder. Ein leises Miauen war zu hören und eine Katze sprang auf die Terrasse. “Ah. Du Streunerin!” sprach meine Tante in Richtung der Katze. “Das ist Lady Macbeth.”, klärte mich Martha sofort auf, stellte die Gläser auf den Tisch und kniete sich hin um mit Lady Macbeth zu schmusen. Ihr T-Shirt war relativ weit ausgeschnitten und ich konnte – der Schwerkraft sei Dank – ihre Brüste sehen. Sie hatte, soweit ich das erkennen konnte, perfekte Brüste. Sie blickte auf und hatte glaube etwas gemerkt. Ich hatte vielleicht einen Moment zu lange in den Ausschnitt geschaut. Ich versuchte, die Sitution mit netter Konversation zu retten und hakte wegen dem auffällgen Namen nach. Martha stand auf und setzte sich auf einen freien Stuhl: “Sie ist mir zugelaufen als sich erst ein paar Wochen alt war. Ich hab kein besonderes Gespür für Namen, weil meine Eltern mich mit meinem mehr oder weniger gestraft haben. Ich hab sie daher immer nur Katze oder Muschi gerufen. Eine katzenverrückte Freundin von mir war da, die Katze kam zu mir und Esther, die Freundin, guckte sehr neugierig. Ich bot ihr an die Muschi zu streicheln. Sie guckte etwas verdattert. Ich erklärte, daß die Katze keinen Namen hat und ich sie Katze oder Muschi rufe. Esther schüttelte den Kopf und erklärte mir, weshalb die Katze einen richtigen Namen braucht. Da wir uns gerade Macbeth von Roman Polanski auf DVD ansahen, taufte ich sie kurzerhand Lady Macbeth – was mir ein ungläubiges Kopfschütteln von Esther bescherte.” “Ist auf jeden Fall kein alltäglicher Katzenname.” lobte ich ihre Namenswahl. Die Katze kam zu mir gelaufen und strich ihren Körper und ihren Kopf an meine Wade. “Wobei sie mehr Glück gehabt hätte, wenn der Hamlet gelaufen wäre: Ophelia oder Gertrude sind auf jeden Fall praktischere Namen.” Meine Tante wirkte überrascht, als ich diese Namen aus Shakespears Theaterstück kannte. “Literaturleistungskurs gewählt?” Ich bejahte, fügte aber hinzu, daß ich gerne mal ins Theater gehe. “Sowas läuft hier unten bei uns im ländlichen Raum leider recht selten. Ich hab mir den Hamlet auf DVD reingzogen, den mit Ethan Hawke und Bill Murray.” Ich nickte, sagte daß ich diese Fassung auch nicht schlecht fände, mir die Version von Kenneth Branagh aber eher zusage. Martha hatte diesen Namen noch nie gehört, wurde aber neugierig, als ich die Schauspieler in dieser Hamlet-Version aufzählte: “Ist eine Version mit den ungekürzten Originaldialogen. Mit Kate Winslet, Julie Christie, Jack Lemmon, Robin Williams, Gérard Depardieu, Richard Attenborough, Charlton Heston und Billy Christal. Ist klasse. Geht aber glaube ich fast vier Stunden lang.” “Ich muss da mal googeln und mir den besorgen.” sagte Martha, die sich ein paar Namen auf einen Schmierzettel aufgeschrieben hatte. Wir redeten noch eine ganze Weile über Filme und hatten einige gemeinsame Lieblinge. Über Julie Christie, die Gertrude bei Hamlet spielt, kamen wir auf Dr. Schiwago und wir beide mochten das Original mit Omar Sharif mehr als das neuere Remake. Wir schwätzten über dies und jenes, kamen bei unserem Gespräch vom Hoeckschen aufs Stoeckschen. Es wurde langsam dunkel und die Mücken wurden in unserer Nähe immer aktiver. Meine Tante schlug vor ins Haus zu gehen und ich folgte ihr. Wir räumten kurz draussen auf und stellen die Gläser in die Spülmaschine. “So, ich mach mache mich bettfertig und drucke dir noch die Zugangsdaten für das Wlan und den WPA-Code aus, damit du bei mir reinkannst. Möchtest du heute noch online gehen oder reicht das morgen aus?” Ich antwortete ehrlich, daß es nicht schlecht wäre wenn ich heute noch online gehen könnte. Meine Tante nickte. “OK, ich bring dir den Ausdruck nachher runter.” Ich bedankte mich für den netten Abend und fragte, wann sie normalerweise morgens aufsteht, da ich ihren Tagesablauf nicht stören möchte. Sie sagte mir, daß sie normalerweise zwischen 6:30 Uhr und 7:00 Uhr wach wäre. Am nächsten Tag wollte sie aber zeitig raus, da sie im Garten zu arbeiten hatte. Ich sagte ihr, daß ich mich auch gerne dort nützlich machen würde und sie freute sich, da sie ein paar helfende Männerhände im Garten gebrauchen könnte. Sie ging in die erste Etage und ich hörte wie die Dusche losging als ich die Kellertreppe runterging. Ich duschte ebenfalls kurz, zog meine kurze Schlafanzugshose und ein kurzes Hemd an. In der Souterrainwohnung war es gut auszuhalten – im Hochsommer der ideale Ort um es nachts auszuhalten. Ich putzte meine Zähne und verließ das Bad. Ich kramte noch die kabellose Maus und die kabellose externe Tastatur aus der Notebooktasche und schloss den PC am Stromnetz an. Ich startete den Rechner. Windows7 wurde hochgefahren und ich meldete mich als Benutzer an. Plötzlich ertönte, aus Richtung des Betts, ein leises Miauen. Ich hatte ganz vergessen, daß die separate Tür der Einliegerwohnung, die den Zugang direkt nach Draussen ermögliche, mit einer Katzenklappe versehen war. Ich kniete mich vor das Bett und versuchte die Katze herauszulocken: Sie hörte weder auf “Katze”, noch auf “Muschi” noch auf “Lady Macbeth”. Ich konnte an ihren leuchtenden Augen nur sehen, daß sie in meine Richtung sah. Es klopfte und ich rief in Richtung Türe ein lautes “Komm rein!”. Meine Tante öffnete die Türe zum kleinen Vorraum und kam ins Zimmer. Ich erhob mich vom Boden. “Lady Macbeth ist unter dem…” fing ich meinen Satz und brachte diesen nicht zu ende, da mir der Anblick meiner Tante die Sprache verschlag. Sie hatte ein Glas Wein und einen A4-Zettel in der Hand – und nur ein ziemlich kurzes Nachthemd an, daß gerade so ihre “interessanten Gebiete” verhüllte. Es war schlicht und weiß und diente vom Design mit Sicherheit nicht dem primären Zweck  Männer anzumachen – aber ich konnte nichts machen: Ich kriegte eine Erektion und der Stoff der kurzen Baumwollhose wölbte sich. Ich brachte den Satz zu Ende und legte mich auf den Boden um unter das Bett zu zeigen: “Lady Macbeth ist unter dem Bett und kommt nicht hervor.” Ich war rot im Gesicht angelaufen. Es war mir schon peinlich, daß ich in Anwesenheit meiner Tante eine Latte bekam. Ich hoffte nur, sie hatte nichts gemerkt. Sie stellte das Glas Wein auf den Schreibtisch, legte den Zettel neben das Notebook und kam zum Bett. Sie kniete sich hin und schaute unter das Bett, es war unmöglich nicht ihre schönen Brüste zu sehen. “Na, komm, Miezie, Miezie, Miezie, komm.” flüsterte sie in kindlicher Stimmlage zur Katze – und diese kam langsam hervorgekrochen. Sie streichelte ihr kurz über das Fell, dann griff sie de Katze unter ihren Bauch und erhob sich. Ich stand ebenfalls auf. Ihr Nachthemd war ein Stück nach oben gerutscht und ich konnte sehen, daß sie ihren Schambereich, bis auf einen schmalen Streifen, rasiert hatte. Ich wusste, ich war rot angelaufen. “Na, die Katze wird noch öfters hier drin sein: Die krallt aber nicht sondern ist nur verschmust. Also keine Panik.” Sie brachte die Katze in den Raum vor den Flur der Einliegerwohnung und schloss die Türe. Ich hatte immer noch einen Ständer stellte mich aber so hinter einen Stuhl, daß dieser nicht sichtbar war. “Da sind die Zugangsdaten zum Wlan.” sagte Martha, als sie wieder im Raum war und sie zeigte auf den Ausdruck. Sie griff das Glas. “Also dann: Gute Nacht. Und deine Erektion braucht dir nicht peinlich sein. Du bist ein junger Mann und hast unter dem Bett eine Muschi gesehen, da kann das passieren: Ich hab in meinem Leben sicher schon mehr Erektionen gesehen als du und wenn ich weiß, ich kann auch noch junge Männer begeistern ist das auch ein Kompliment für mich.” Ich stammelte irgendeinen Blödsinn. “Ich bin erwachsen und weiß, dass die männliche Spezies z.B. morgens mit der berühmten Morgenlatte rumläuft: Ich kann damit leben und du brauchst am Morgen nicht den Betrieb aufhalten, weil du mit dem Frühstück warten willst bis diese verschwunden ist. Ich hab dich hier für die Ferien aufgenommen und werde mein Leben solange ein wenig anpassen: Gewöhnlich laufe ich z.B. nackt hier rum. Sieht mich ja keiner. Das mache ich jetzt mit Rücksicht auf dich nicht mehr, da du ja sicher keine große Lust hast deine Tante hier den ganzen Tag nackt zu sehen.” Ich wollte eigentlich nur was nettes sagen und ihr sagen, daß sie auf mich keine Rücksicht nehmen braucht. Der Wein zeigte aber seine Wirkung und ein “Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen.” entglitt mir aus dem Mund. Meine Tante lächelte: “Oh je, morgen kriegst du keinen Wein mehr. Gute Nacht, mein süßer Neffe.” Sie gab mir einen flüchtigen Kuss auf meine Wange und verschwand mit dem Weinglas in den oberen Bereich des Hauses. Ich blieb noch einige Sekunden wie angewurzelt stehen, dann richtete ich die Wlan-Verbindung am Notebook ein. Ich ging probeweise online. Es klappte. Ich las kurz einige Nachrichten in meinem Facebook-Account, dann versetzte ich das Notebook in den Ruhezustand. Ich hatte meine Wasserflasche geleert und kein Getränk mehr – ich würde also in die Küche gehen müssen um mir eine Flasche Wasser zu holen. Meine Erektion war inzwischen verschwunden und ich ging nach oben. Meine Tante fragte aus der ersten Etage, ob alles OK sein. Ich sagte, daß ich noch eine Wasserflasche bräuchte. “In der Küche steht ein Wasserkasten. Bedien dich da.” Ich rief ein “Danke” nach oben und holte mir eine Flasche Krumbacher-Mineralwasser. Ich rief ein letztes “Schlaf gut!” nach oben, daß meine Tante mit einem “Gute Nacht” erwiderte. Dann ging ich in die Kellerwohnung. Ich nahm einen großen Schluck Wasser zu mir und legte mich ins Bett. Den Wecker meines iPhones stellte ich auf 6:00 Uhr ein. Ich wollte den Betrieb am nächsten Morgen nicht stören und meiner Tante bei der Gartenarbeit helfen. Ich ahnte, daß diese Ferien die besten meines Lebens werden würden und schlief schnell ein.

Es war kurz nach 6:00 Uhr, als mich der Wecker aus meinem Traum riss. Ich hatte – vermutlich wegen des Weins – gut geschlafen und ziemlich versaut geträumt: Mein symphatischer Neffe war Hauptperson dieses Traums, mehr will ich dazu lieber nicht sagen. Ich stand auf, ging ins Bad, zog mich aus und machte auf dem Klo Pipi, dann trug etwas Enthaarungscreme auf die Stoppeln auf, die neben meinen schmalen Schamhaarstreifen zu sehen waren. Unter meinen Achselhöhlen verrieb ich auch etwas Enthaarungscreme. Dann bestrich ich meine Beine mit der Creme. Ich putzte mir die Zähne und schnitt mir die Finger- und Fußnägel. Die 5 Minuten Einwirkungszeit für die Enthaarungscreme waren vorüber und die Enthaarungscreme konnte  – mitsamt vielen Haarstoppeln – entfernt werden. Ich duschte kurz, wusch mir die Haare, trocknente. Ich überlegte mir allen Ernstes, ob ich beim Frühstück – wie sonst auch – auf Klamotten verzichten sollte. Das Gespräch von Julian hatte ich noch gut in Erinnerung. Ich entschied mich aber, mich züchtig in meinem Kimono-Bademantel zu verhüllen und mich nach dem Frühstück für die gartenarbeitsgerecht zu kleiden. Ich föhnte kurz meine Haare, dann zog ich den Bademantel an und schlüfte in meine Birkenstock-Pantoffeln. Ich ging ins Erdgeschoss: Ich konnte hören, daß Julian bereits wach war. Meine Befürchtung, mir einen faulen Langschläfer ins Haus geholt zu haben, den ich wochenlang bedienen müsste, schien sich nicht zu bestätigen. Ich schaltete den Jura-Kaffeeautomaten ein. Der ENA 9 One Touch lieferte mir, nachdem ich Wasser in den Tank gegeben hatte und die Milchkanne mit dem Gerät verbunden hatte, nach kurzer Anlaufzeit einen leckeren Latte macchiato. Ich war ein versautes Biest: Bei “Latte macchiato” musste ich an Julians steifen Penis denken und ich versuchte, ihn mir nackt vorzustellen. Die verborgene Erektion vom Vortag ließ Freiraum für Spekulationen. Ich verwarf meine Gedanken und nahm einen Schluck aus meiner Kaffeetasse. Ich kramte meine Zigaretten aus meiner Handtasche, entnahm eine Lucky Strike und ging auf die Terrasse. Ich konnte mir dieses Laster nie ganz abgewöhnen und rauche noch meine 3-5 Kippen am Tag. Ich drückte die fertiggerauchte Zigarette im Aschenbecher aus, ging wieder ins Haus und machte mir einen zweiten Kaffee. Den ersten hatte ich auf der Terrasse leergetrunken. Schritte auf der Treppe kündigten Julians Erscheinen an. Ich war fast enttäuscht: Er war komplett angezogen und sah verdammt süß aus in seiner Bermuda-Jeans und seinem schwarzen T-Shirt, auf dem der Spruch “is mir egal ich lass das jetzt so” abgedruckt war. “Endlich mal ein gescheiter T-Shirt-Spruch!” sagte ich und setzte dem mein freundlichstes “Guten Morgen!” hinzu. “Guten Morgen!” sagte Julian. Ich konnte nicht anders: “Latte?” fragte ich und er blickte mich an. “Nein, hab kalt geduscht.” Ich hob den Kaffeebecher hoch: “Ich meinte, ob du einen Lette macchiato oder lieber ein anderes koffeeinhaltiges Heissgetränk haben möchtest.” Er räusperte sich: “Oh. Ja, bitte einen Milchkaffee.” Ich stellte einen leeren Becher in den Kaffeeautomaten und drückte den Knopf. “Soll ich Brötchen oder so holen?” fragte Julian. “Nein, ich hab ´nen Bringservice. Seelen, Brezeln und Wecken sollten vor der Türe liegen.” Die Morgengold-Frühstücksdienste waren schon eine prima Sache. “Ich hol dann das Frühstück rein.” sagte Julian, ging zur Haustüre und kam mit einer Brötchentüte und der morgendlichen Ausgabe vom Südkurier zurück. Gemeinsam deckten wir schnell den Tisch: Zwei Teller, Butter, Nutella, Marmelade, Schinken. Frühstückstechnisch war ich noch nicht auf den Besuch eingestellt und ich fragte Julian, ob das so passen würde. Er sagte mir, daß er sich morgens ausschließlich von Nutella ernährt. “Normalerweise mache ich mir morgens noch Eier, aber ich bin gestern nicht mehr zum Einkaufen gekommen.” Julian fragte, beim Auspacken der Brötchentüte, ob er mal dieses kleine Baguette probieren könnte. Ich hatte gerade einen Schluck Kaffee im Mund und musste bei dieser Bezeichnung für die Seele – eine schwäbische Backspezialität die im Ruhrgebiet komplett unbekannt ist – so lachen, daß ich meinen Bademantel mit Kaffee veredelte. “Den kann ich jetzt waschen.” sagte ich beim Anblick der Sauerei. “Das ist eine Seele. Eine schwäbische Spezialität.” Ich machte mir einen neuen Kaffee in der Küche, holte ein paar Papier-Küchentücher und gemeinsam it Julian entfernte ich den Kaffee vom Parkett. “Frühstücke schonmal, ich bring kurz den Bademantel in die Waschküche und zieh mir was anderes an.” Ich schmiss die nassen Papiertücher in den Abfalleimer unter der Spüle und machte mich auf dem Weg in die Waschküche. Beim Laufen zog ich bereits den verschmutzten Bademantel aus – Julian hatte so eine gute Sicht auf meine Rückseite. Ich lief in den Keller, warf den Bademantel, zusammen mit einigen anderen Klamotten die noch in der Waschküche lagen, in die Waschmaschine und schaltete diese ein. Ich zog mir schnell einen Slip, eine kurze Arbeitshose für den Garten und ein kurzärmliges Hemd an. Das Hemd hatte auch schon bessere Zeiten gesehen, aber für die Gartenarbeit war es ideal. Ich ging wieder rauf. Julian hatte noch nicht mit dem Frühstück angefangen; er las die erste Seite in der Zeitung und legte diese wieder weg als ich den Raum betrat. “So: Umgezogen für die Gartenarbeit.” “Davor sah es auch gut aus.” sagte er. Ich wusste nicht, ob der das Evakostüm oder den Bademantel meinte, ich fragte aber nicht nach. Eine gewisse erotische Spannung lag in der Luft. Wir frühstückten gemütlich und plauderten. Aus dem Radio erklang gute 80er-Musik. Es war kurz nach 8:00 Uhr, das frühstück war so weit erledigt: Mit Julian würde ich heute in Garten einiges geschafft kriegen. Der – teilweise verfilzte – Rasen mußte mit dem Vertikutierer entlüftet werden, dann musste nachgesät werden. Die Hecke war eigentlich eine Spur zu hoch und musste noch zurechtgeschnitten werden. Es gab jede Menge Unkraut das aus den Boden musste. Es gab also viel zu tun und wir würden es schnell anpacken. Ich räumte den Frühstückstisch mit Julian zusammen ab. Julian verabschiedete sich kurz in den Keller um das Zimmer zu lüften, das Bett zu machen und kurz Emails abzurufen. Nach 15 Minuten erschien er wieder. “Mein Handy hat irgendwie keinen Empfang. Kann ich kurz das Telefon nutzen um meinen Eltern Bescheid zu geben, dass ich gut angekommen bin?” Ich reichte ihm das schnurlose Telefon. Er wählte die Nummer und sprach mit meiner Schwester. Dann reichte er mir das Telefon, da Charly auch mit mir reden wollte. Sie fragte ob alles gut lief und ob Julian artig sei. Ich antwortete, wahrheitsgemäß, daß alles in bester Ordnung sei. Sie bedankte sich erneut für meine Hilfsbereitschaft, dann beendeten wir das Gespräch. Wir fingen gleich an im Garten loszulegen. Ich holte Grünabfallsäcke für die Mengen an Moos, die beim Vertikutieren aus den Rasen gezogen werden würden. Dann holte ich mit Julian Vertikutierer, Rasenmäher und das Verlängerungskabel für den Rasenmäher aus dem kleinen Schuppen am Haus. Julian mähte erst den Rasen und machte sich dann über das Unkraut im Randbereich des Gartens her. Vertikutieren wollte er später. Wir schufteten beide ohne Unterlass. Die Sonne brannte auf uns nieder und unsere Klamotten waren durch unseren Schweiss komplett nass. Ich war überrascht als ich auf die Uhr schaute: Es war fast 12:00 Uhr. “Ich hab einen Bärenhunger. Ich lass uns Pizzen bringen.” rief ich von der Terrasse aus in Julians Richtung. Er brach seine Tätigkeit ab und kam zu mir. “Die Uhr spinnt doch. Es kann doch niemals schon 12:00 Uhr sein.” sagte er irritiert. “Na, schau doch mal was wir alles geschafft haben. Das muß nachher oder morgen alles zum Bauhof.” antwortete ich. “Davor könnte ich aber ein Bad gebrauchen. Und davor eine grosse Pizza quattro formaggi.” fügte ich hinzu. “OK. Ich nehme dann eine Pizza Salami.” satge Julian. Ich ging ins Haus und bestellte bei meinem Standardlieferanten die beiden Pizzen. Wir räumten noch kurz den Garten auf. Wir waren gerade mit dem Verräumen der Geräte fertig, als der Lieferwagen des Pizzadienstes auftauchte. Ich nahm die Pizzen entgegen und bezahlte diese. Julian hatte zwei Teller geholt und auf der Terrasse aßen wir schweigend unsere Pizzen. “Ich glaube ich setz mich nachher in den Whirlpool.” säuftze ich eher zu mir als zu Julian, der gerade sein letztes Pizzastück eliminierte. Meine Muskeln schmerzten und ich hatte mich beim Arbeiten am Gebüsch gut zerkratzt. “Klingt vernünftig.” sagte Julian. “Das Teil ist sogar für Schwimmbäder geeignet: Kannst da auch gerne rein.” sagte ich und streckte meine Arme aus. “OK. Eine nasse Erfrischung ist das, was ich jetzt brauche. Und nachher wird´s eh noch heisser, wir sollten morgen weiterarbeiten.” Ich nickte und trug die Teller in die Küche. Ich überlegte kurz: Meine Vibratorsammlung lag uneinsehbar im Schrank. Der Gynostuhl, das große Bett und die Liebesschaukel waren durch den Raumteiler verborgen. Ich konnte also mit Julian den Pool nutzen ohne Angst zu haben daß er auf falsche – bzw. die richtigen – Gedanken kommen würde. Wir gingen in den Keller und betraten meine Wohlfühloase. Ein “Wow” kam über Julians Lippen. “Na, da kannst du aber mal chillen!” sagte er. Ich ließ das Wasser in das poolartige Becken. “Äh, Tante.” Ich drehte mich zu Julian um. “Ja?”. Julian zog eine Schulter hoch: “Ich hab da ein Problem. Ich hab keine Badehose dabei.” Ich antwortete sofort: “Dann haben wir entweder zwei Probleme oder kein Problem. Ich hab mämlich auch keinen passenden Badeanzug da.” Julian fing an sich auszuziehen. Ich kümmerte mich derweil um die richtige Temperatur für das Badewasser und schaltete die Massagedüsen im Becken ein. Als ich mich umdrehte, sah ich meinen Gast vollständig entkleidet im Raum stehen. “Ich bring kurz die schmutzigen Sachen in die Waschküche.” sagte er. “Dann nimm meine auch gleich mit.” Ich zog mir die Hose und den Slip aus. Schließlich auch das verdreckte Hemd. Julians junger Penis quittierte dies mit einer Erektion. Sein Penis war ca. 18 Zentimeter lang und recht dick. Auch ansonsten war Julians Körper nicht zu verachten: Kein Bodybuilder, aber sportlich trainiert. Er hatte einen Waschbrettbauch und eine haarfreie Brust. Ich übergab Julian meine Sachen und er brachte alles in die Waschküche. 30 Sekunden später, war er wieder bei mir und wir stiegen ins Wasser. Wir tauchten kurz unter und erfrischten uns in dem körperwarmen Wasser. “Wenn meine Mutter das wüsste. Die hat mich her geschickt, damit ich keine Dummheiten mit Mädchen anstelle.” “Also als Mädchen würde ich mich nicht gerade bezeichnen. Eher als erfahrenes Mädchen.” Julian grinste. “Eine nackte Frau wirst du ja mal gesehen haben.” “Meine Mutter mal. Und meine Schwester. Und halt im Internet.” Ich konnte es nicht glauben. “Du hattest noch nie Sex?” “Doch. Ich hatte mal eine Freundin, aber die wollte immer, daß das Licht aus bleibt.” Ich prustete los. “Das ist doch ein Witz?” Julian verneinte diese Annahme. Wir schwiegen beide. Ich konnte mal wieder ungeschützten Sex brauchen und ich könnte Julian all das beibringen, was er braucht um erfolgreich im Bett agieren zu können. “Ich könnt mal wieder ungeschützten Verkehr brauchen und könnte dir in den nächsten Wochen einiges beibringen.” Julian schaute mich an, als sei ich von einem anderen Stern: “Keine Angst: Ich hab mich vor einigen Jahren sterilisieren lassen. Und es würde keiner erfahren. Auch in meinem Sinne.” fügte ich hinzu, da ich annahm, daß seine Befürchtungen das Thema “Verhütung” betrafen. Die Frage “Aber wäre das kein Inzest?” kam über Julians Lippen. “Mal abgsesehen davon, daß ich jede Art von Sex, zwischen erwachsenen und denkenden Menschen, der einvernehmlich stattfindet OK finde: Wenn ich nachher hinter diesen Raumteiler gehe, mich in meinen Gynostuhl setzte und du meine Möse untersuchst, leckst oder fickst und plötzlich die die GSG9 oder das SEK da wegen Verdachts auf Inzest. Und die machen einen Gentest. Was käme dabei raus?” Julian ging ein Licht auf, die Details mit dem Gynostuhl hatte er komplett ausgeblendet: “Das wir kein Stück miteinander verwandt sind.” “Genau.” antworte ich und stand auf. Ich griff ein Badetuch und trocknete mich ab. Julian trocknete sich ebenfalls ab und legte unsere Badetücher die Ablagefläche der großen Wanne. Wir gingen hinter den Raumteiler, wo sich der Gynostuhl, ein Bett und eine Kamera auf einem Stativ befand. “Wow!” entfuhr es meinem jungen Schüler. “Was deine Freundin dir nicht zeigen wollte, zeige ich dir jetzt.” Ich setzte mich auf den gynäkologischen Stuhl, legte meine Schenkel in die Beinspreizer. Meine Fotze war feucht, nicht nur vom Bad. Julian nähere sich dem Stuhl und küsste mich auf dem Mund. Ich erwiderte den Kuss. Er küsste sich meinen Körper runter und widmete meinen Titten seine uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Meine Brustwarzen stellten sich auf und er umfuhr diese zärtlich mit seiner Zunge. Ich war einfach nur noch geil: “Bitte leck mein Fötzchen!” flüsterte ich und er tauchte mit seinen Kopf weiter ab. Ich öffnete mich mit meinen Händen ein wenig. Er hatte nun freien und uneingeschränkten Blick auf meine Muschi: “Los, erforsche mich!” sagte ich. Mein junger Lover ging etwas zu forsch vor: Seine Finger waren sofort an meinem Kitzler. “Mach langsamer. Die Klitoris erst anfassen, wenn frau dazu bereit ist. Streichel lieber erstmal darum, streichle den Venushügel und setzte deine Zunge ein. Erst danach solltest du die Lustperle mit Zunge oder Finger nutzen.” Julian setzte meine Anweisungen in die Tat um. Er küsste sich meine Beine hoch, liebkoste meinen Fuß und rührte meine Muschi nicht mehr an. Er küsste vielmehr um meine Schamlippen herum. Ich stöhnte. Er las meine Signale richtig und widmete sich nun meinem Lustzentrum. Er teilte meine Schamlippen mit seinen Fingern und begann unter meiner Klitoris zu lecken. Er züngelte immer wieder meine Schamlippen entlang. Ich hatte meine Augen geschlossen und spürte plötzlich, daß sich ein neugieriger Finger in meine Scheide vorwagte. “Nimm ruhig zwei Finger.” stöhnte ich – und Mittel- und Zeigefinger verschwanden in meinem Fickloch. “Jetzt leck deiner geilen Tante die Pussy!” stöhnte ich und Julian umhüllte mit seinen Lippen meinen Kitzler. Er bewegte dabei seine Finger vorsichtig auf und ab und züngelte zwischendurch mit seiner Zungenspitze meine Perle. Er war ein echtes Talent. Die Wochen mit ihm, würden geil werden. Er leckte mich langsam weiter. Mein Atem wurde flacher. Vorsichtig entferne er seine Finger, die mit meinen Vaginalsäften benetzt waren, aus meinem Fickloch. Er unterbrach seine orale Tätigkeit, stimulierte meinen Kitzler mit seiner Hand, die er davor an meiner Vulva befeuchtet hatte. Dabei erhob er sich und küsste mich auf den Mund. Er roch nach meiner Muschi und ich genoss diesen Geruch. Er fingerte mich, während er mich küsste und er streichelte meine Vulva, als seine Lippen meine Brustwarzen züngelten. Ich bekam meinen Orgasmus und auch Julian merkte, daß mein Höhepunkt bevorstand. er tat instinktiv das Richtige: Er ging wieder auf die Knie und ich spürte seinen ganzen Mund an meiner offenen Möse. Seine Zungenspitze peitsche meinen Kitzler sanft, aber mit einem idealen Tempo, aus und ich stöhnte laut als ich meinen Orgasmus bekam. Ich wollte nun seinen jungen Schwanz in meinem Fickloch spüren! “Los, stopf mir meine alte Fotze mit deinem jungen Pimmel! Stopf deiner geilen Tante die Pflaume.” Julians Erektion hatte während seiner Fotzenlecksession ein wenig an Kraft verloren. Er stand nun auf. Zwischen den Beinstützen stehend, fing er an meine nasse Muschi mit seiner Eichel zu streicheln. Sein kleiner Kamerad stand wurde sofort wieder hart wie Kruppstahl. “Steck ihn mir in mein Fickloch!” sagte ich nun etwas forsch zu meinem jungen Ficker - und Julian folgte. Er führte langsame Stöße aus, zog dann seinen Penis ganz aus meiner Fotze um erneut mit seiner Männlichkeit meinen Kitzler zu streicheln. Dann fickte er mich fröhlich weiter. Ich streichelte mit der einen Hand meine Klitoris und mit der anderen Hand meine Brustwarzen. Meine Nippel standen aufrecht. Ich musste nicht so tun, als würde ich vor Geilheit explodieren: Ich explodierte innerlich, da mich Julian in den 7. Himmel fickte. Ich wollte es heute einfach nur versaut und geil haben. Ich griff mit einer Hand an die Seite des Gynostuhls und erwischte die kleine Fernbedienung für die Kamera, die seitlich vor dem Gynostuhl aufgebaut war. Die Kamera war auf den Ort des Geschens, meine Fotze, ausgerichtet. Ich schaltete die Kamera ein und aktivierte die Aufnahme-Funktion. Ich legte die Fernbedienung beiseite und holte die Bedienung für den riesengroßen Bildschirm hervor. Ich drückte einen Knopf und sah nun Julian von hinten auf dem Bildschirm. “Jetzt können wir uns beim Ficken zusehen.” sagte ich und legte die Fernbedienung beiseite. Julian schaute nach hinten, während sein Penis weiter in meiner Scheide steckte. “Geil.” sagte er. Er beugte sich vor und küsste mich auf dem Mund, während er mich weiter fickte. Wir beide näherten uns gemeinsam den Orgasmus. Das Geschehen gleichzeitig auf dem Bildschirm zu sehen, machte mich zusätzlich geil. Ich stöhnte jetzt sehr laut und hatte einen heftigen Höhepunkt. Auch Julian war kurz vor seinem Orgasmus. “Willst du in meinen Mund oder in meine Fotze abspritzen?” fragte ich. “Mund.” sagte Julian zu meiner großen Überraschung. “Gegen eine kleine Spermamahlzeit zur Stärkung hätte ich eh nix einzuwenden.” Ich schwingte mich über den Stuhl, kniete mich vor Julian und nahm sein hartes Glied, daß nach (meinen) Fotzensäften schmeckte in den Mund. Ich brauchte nur kurz zu lutschen und eine größere Menge Samenflüssigkeit entlud sich in meine Mundfotze. Ich schluckte alles und säuberte dann seine Eichel mit meiner Zunge. “Lecker!” sagte ich. Julian war echt standfest. Seine Penis wurde erneut steif. “Warte mal.” sagte ich. “Wir haben ja zwei Bildschirme an der Wand. Vielleicht ist da noch was ansprechendes im DVD-Spieler.” Ich drückte die Fernbedinung und auf dem zweiten Bildschirm startete der Film Die drei Spermaschlampen. “Meine Mutter wird erfreut sein: Du hältst mich nicht nur von geilen Sachen ab, du bringt mir auch noch kulturell hochwertige Filme näher.” Julian kniete sich vor mir und begann meine Fotze zu untersuchen. “Wenn ich im Stuhl sitze, kannst du mehr sehen!” “Dann setzen Sie sich bitte hin, Frau Patientin.” sagte Julian. Ich folgte. Ich drückte einen Knopf auf der Fernbedinung des DVD-Spielers. Ich wollte das ganze Vorspiel der DVD überspringen und kam gleich zu einer Fisting-Szene. Julian machte das ganze wohl neugierig. Er fing an, meine Möse zu fingern. Seine mittleren drei Finger verschwanden in meinem Fotzenloch, während sein Daumen meinen Kitzler streichelte. “Eigentlich hab ich Gleitgel da für Fisting- und Analsexspiele. Aber ich glaube, ich bin nass genug.” sagte ich und Julian verstand den Wink mit dem Zaunpfahl. Langsam verschwand die ganze Hand in meiner Möse und ich stöhnte als er diese vorsichtig in meiner Fotze bewegte. “Das ist das doofe an Fisting: Da gibt´s immer Druck auf die Blase. Kannst Du kurz die Hand rausnehmen, ich muss mal für kleine Mädchen.” “Bleib ruhig sitzen.” sagte Julian, der aber seine Hand aus meiner Fotze zog. Er drückte seinen geöffneten Mund an meine Möse. Ich konnte es nicht glauben. Er wollte meinen Natursekt kosten. Ich pinkelte drauf los und Julian nahm alles mit seinem Mund auf. “Jetzt bin ich auch gestärkt.” sagte er, nachdem er meine ganze Pisse geschluckt hatte. Der Faustsex und der Natursekt hatten ihn offensichtlich geil gemacht: Sein Penis war hart und stand aufrecht von seinem Körper weg. Ich hatte Lust, in der Hündchenstellung gefickt zu werden. “Fick deine Tante bitte von hinten in ihre Fickfotze!” bettelte ich bewusst devot. “Gerne.” sagte mein Neffe und wir gingen zum Bett. Ich kniete mich auf alle viere und spürte bereits Julians steifen Penis, der von hinten meine Schamlippen durchpflügte. Ich spürte plötzlich seinen Finger, der sich in meine Rosette vorwagte. “Bitte erst mal die Fotze ficken.” bettelte ich ungterwürfig. Julian machte das noch mehr an. “Die Kamera hat uns nun übrigens nicht mehr im Visier.” sagte er. Er stand auf und richtete die Kamera auf´s Bett. Auf dem anderen Bildschirm war gerade eine heftigere Gruppensexszene zu sehen. Julian kam auf´s Bett und leckte von hinten erstmal meine Fotze. Seine Zunge stimulierte dabei auch den Bereich zwischen meinen Pobacken. Er war ein echtes Talent. Dann spürte ich sein Glied an meinem Haupteingang: Sein Penis fickte mich von hinten, ich legte meinen Oberkörper komplett auf dem Bett ab und stimulierte mit einer Hand meinen Kitzler. Mit jugendlicher Härte rammte Julian sein Glied immer wieder in meine gut geschmierte Fickdose. “Spritz diesmal bitte auf meine Pobacken. Ich will deinen Samen dort spüren.” Julian fickte mich stetig weiter. Er atmete nun schneller und mit einem Stöhnen entlud er sich. Es zog seinen Liesbesstab aus meiner Möse und ich spürte wie etwas seiner leckeren Ficksahne auf meinen Pobacken landete. Julian legte sich auf´s Bett und brachte seinen Mund unter meiner Möse in Position. Er drückte mit seinen Händen mein Becken runter und hatte nun meine ganze Möse auf seinem Gesicht. Er leckte meinen Kitzler und massierte mit seienen Händen meine Hüften und meinen Po. Auch ich kam erneut. Ich hob mein Becken ein wenig an, aber er blieb mit seiner Zunge an meiner Klitoris. Wir legten uns nebeneinander und küssten uns noch eine Weile. Gemeinsam schliefen wir ein.

Wird fortgesetzt!


Silkes Tag


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Ich schaute meinem Liebsten nach wie er losfuhr und rauchte schließlich noch eine Zigarette. Ich vermisste ihn schon jetzt und würde mich in Hausarbeit stürzen um die Zeit bis zu seiner Rückkehr zu verkürzen. Mein Fötzchen würde heute mal eine Ruhepause haben, solange ich nicht auf Masturbation umstieg. Ich hatte ihm eine DVD unter den Autositz gelegt – mit meinen privaten Videos. Ich hatte nicht nur Schmetterlinge im Bauch – ich war zum ersten Mal auch in sexueller Hinsicht rundum glücklich. Es passte einfach alles so gut. Ich zündete mir noch eine Zigarette an, dann ging ich ins Haus. Franks Vater las Zeitung und trank dabei seinen Kaffee. Er benötige einige Sachen – neue Zahnpaste, eine neue Zahnbürste und eine Reisezahnbürste, Duschgel und andere Sachen – aus dem Einkaufszentrum und bat mich, diese zu besorgen. Ich könnte seinen alten VW nehmen, da ja einiges zu besorgen war. Kratzbäume kann frau ja schließlich auch schwer durch den ganzen Ort tragen. “Morgen fahren zwei Freunde und ich für eine Woche an den Bodensee. Ein ehemaliger Kegelbruder hat sich dort vor einigen Jahren niedergelassen und wir wollen dort einen Kurzurlaub machen. Mit An- und Abreise bin ich dann also 9 Tage nicht Zuhause.” Ich jubelte innerlich auf: Sturmfreie Bude bedeutete ausschweifende Sexspiele mit Frank nach seiner Rückkehr. Ich unterhielt moch noch ein wenig mit meinem gutgelaunten “Chef”: Es war nicht der erste Urlaub am Bodensee und das Trio hatte ihn schon mehrmals dort in Wasserburg besucht. Wir hielten noch eine ganze Zeit Smalltalk. Franks Vater ahnte glaube ich, daß zwischen mir und seinem Sohn was lief, das Gespräch verlief aber sehr freundlich, da er nicht aufdringlich frage sondern um den heissen Brei redete. Wir redeten gut 40 Minuten, dann unterbrach das Klingeln des altmodischen Telefons vom Nebenanschluss – allerdings ein neuerer Nachbau des legendären W48 – unser Gespräch. Ich verabschiedete mich leise mit dem Hinweis auf die Sachen die ich einkaufstechnisch  noch zu erledigen hatte und mein väterlicher Chef nickte mir freundlich zu und entschuldige sich für das abrupte Ende unseres Gesprächs. Draussen war es bereits recht warm, ich entschloss mich nochmals kurz zu duschen und meinen Busch ein wenig zu stutzen. Ich grinste beim Gedanken an die Fotzenrasur, da mir eine Erotikgalerie einfiel die ich kürzlich über eine Porno-TGP gesehen hatte und die mir in Erinnerung geblieben war: “Devora (IDF) zeigt ihren getrimmten Gazastreifen!”. Ich begab mich also ins Badezimmer, holte das Rasierzeug aus meinem Kulturbeutel und fing an dafür zu sorgen, daß der schmale Landestreifen auf meinem Venushügel auch nur ein schmaler Landestreifen blieb. Dann duschte ich kurz und – ich brauchte es einfach heute – führte die Liebeskugeln in meine Vagina ein. Es war Zeit, Einkaufen zu gehen! Ich zog mich sehr schnell an und ging in die Küche um meine Einkaufsliste zu machen. Auf dem Küchentisch lagen die Fahrzeugpapiere für einen VW-Polo und eine kurze Einkaufsliste auf dem die Sachen aufgeführt waren die Franks Vater – der offensichtlich immer noch telefonierte – benötigte. Ich machte eine kurze Inventur in der Küche und schrieb die benötigen Sachen auf meinen eigenen Einkaufszettel. Dann holte ich Leergut aus dem Keller und brachte dieses in das zugeschlossene Auto, das ein wenig entfernt vom Haus geparkt war. Das es länger nicht mehr benutzt worden war, konnte man sehen. Ich startete probeweise den Wagen – er startete sofort. Zufrieden ging ich in die Küche, ging nochmals die Einkaufslisten durch und schaute in den Kühlschrank und den Vorratsschrank, schenkte mir noch einen Kaffee ein und ging vor´s Haus. Ich trank meinen Kaffee und rauchte noch eine Zigarette. Dann fuhr ich los zum Real-Einkaufszentrum. Ich parkte das Auto und besorgte mir einen Einkaufswagen. Ich hatte vor, als erstes alles für die Katze zu besorgen – platzmäßig waren diese Sachen der größte Teil der Einkäufe die ich zu erledigen hatte. Ich begab mich also in den Bereich in dem alles mögliche für alle Arten von Haustieren zu finden war. Ich kaufte zwei Katzentoiletten ein, zwei große Säcke mit Klumpstreu und Katzenfutter. Ich kaufte noch eine Schaufel zur Reinigung des Katzenklos ein, Papiertüten und Einlegefolie vom Typ “Klofix” für die Katzentoiletten. Die Kratzbäume würde ich beim Fressnapf besorgen, dieser war jedoch auf dem “Dreekamp”, ich würde also nicht alles was ich benöige im Real besorgen. Ich setzte so meinen Einkauf fort. Bei den Haushaltswaren kaufte ich noch einige Porzelanschälchen ein – für das Katzenfutter. Das Handy klingelte: Frank war dran. Ich erstatte kurz Bericht und geilte ihn ein wenig auf. Er kommentierte die Meldung, daß ich keinen Slip trug und Liebeskugeln in meinem Fötzchen hatte mit einem Schmunzeln. Im Supermarkt war viel los und ich konnte nicht so frei reden wie ich eigentlich wollte. So beendeten wir unser Telefonat. Ich setzte meine Einkäufe fort und kam mit einem vollbeladenen Einkaufswagen an der Kasse an. Für die Einkäufe gingen 80 Euro drauf. Ich hatte also noch 120 Euro über von dem Geld, dass Frank mir zum einkaufen gegeben hatte. Das dürfte mehr als reiche. Die Sachen die ich für mich gekauft hatte, zahlte ich mit meiner EC-Karte. Ich verließ den Supermarkt, fuhr den Einkaufswagen zum Auto und verstaute alles auf der Rückbank des Wagens. Den Kofferraum wollte ich frei haben für den Kratzbaum. Ich hatte Lust auf einen schwarzen Kaffee und verriegelte den Wagen. Beim Bäcker setzte ich mich im Außenbereich an einen freien Tisch, nachdem ich mir einen Kaffee und ein Stück Pflaumenkuchen bestellt hatte. Ich genoss den Kuchen und den Kaffee und dachte über Frank und mich nach. Das ganze hatte nun eine ganz andere Richtung genommen. In meinen Augenwinkeln nahm ich zwei Jungs wahr, die vor der Bäckerei auf einer Bank saßen und mit ihren iPhones experimentierten. Sie hatten wohl gemerkt, ich hatte ein Bein über das andere gelegt und von ihrem Platz aus hatten sie freie Sicht auf meine Möse. Ich beschloss, ihnen den Tag zu retten und setzte mich unauffällig so hin, daß sie mich nun genauso gut kennen würden wie mein Frauenarzt. Unauffällig filmten sie meine Fotze mit ihrem iPhone. Ich tat so, als würde ich nichts merken und massierte mit einer Hand unter dem Tisch meine Möse, bis ich zum Entschluss kam, daß die beiden nun genug Material auf ihrem Handy hatten. Ich wechselte meine Sitzposition und schloss meine Schenkel. Die beiden Jungs schauten enttäuscht, warteten noch ein wenig, in der Hoffnung, nochmals was zu sehen zu kriegen und düsten dann ab. Sie würden sich nun mit dem Video vergnügen und sonstwas dabei anstellen. Ich kaufte beim Bäcker noch ein Croissant , das ich auf dem Weg zum Auto wegputzen würde, da ich echt Hunger hatte, und zahlte den Kaffee und den Kuchen, dann fuhr ich mit dem Wagen zum Fressnapf. Ich wurde dort schnell fündig. Einen großen Kratzbaum – eher eine Kratzbaumanlage – vom Typ “Quito” und zwei einfache Kratzbäume der Marke “Lisa” wechselten den Besitzer und wurden in meinem Kofferraum verstaut. Außerdem kaufte ich noch zwei Töpfe mit Katzengras ein. Dann machte ich mich auf den Weg zum Hof. Ich fuhr zügig durch und parkte den Wagen. Das Handy klingelte, auf dem Display konnte ich sehen, daß es Frank war der anrief. Wir unterhielten uns noch ein wenig über seine heutigen Pläne – auf den Kiez zu gehen oder ähnliche Sachen hatte er nicht vor – alles in Hamburg für die nächste Zeit abzuwickeln. Wir plauderten noch ein wenig und ich lud in der Zeit den Wagen aus. Franks Papa war auf der anderen Seite des Hofs zu sehen. Ich winkte kurz zu ihm hinüber und brachte den ersten Teil der Einkäufe ins Haus, verstaute alles in der Küche und im Schrank für das Putzzeug. Dann schleppte ich die schweren Kratzbäume in den Flur: Sie waren recht schwer und ich musste dreimal laufen um alles in den Flur zu bringen. Dann lud ich den schweren Sack mit dem Katzenstreu ins Haus. Ich öffnete die Kartons der großen Kratzbaumanlage: Werkzeug zur Montage – ein Imbus-Schlüssel – war zum Glück dem Kratzbaum beigelegt. Ich öffnete die restlichen Kartons und suchte einen Stellplatz für den großen Kratzbaum: Unter der Treppe war genug Platz der eh nicht genutzt wurde. Innerhalb einer halben Stunde hatte ich den Kratzbaum aufgestellt. Ich brachte die Einzelteile des anderen Kratzbaums in den Keller und hatte diesen innerhalb von zwei Minuten aufgebaut. In der Nähe des Kratzbaums stellte ich das erste Katzenklo auf, legte dort die Folie ein bevor ich das Katzenstreu dort einfüllte. Ich ging wieder ins Erdgeschoss und brachte des zweite Katzenklo und den letzten Kratzbaum in den Wintergarten, von dem aus eine Türe in den Garten führte. Ich stellte das verbliebene Katzenklo dort auf und füllte dort ebenfalls Katzenstreu ein. Den Kratzbaum baute ich schnell zusammen und stellte ihn in einer Ecke des Wintergartens auf. Das Handy klingelte: Auf dem Display konnte ich sehen, daß Frank am Telefon war. Ich nahm den Anruf entgegen und begrüßte Frank. Er hatte leider keine besonders gute Nachricht mitzuteilen: Er war mit seinen Aufgaben in Hamburg im Rückstand und meinte, daß es vermutlich besser ist, wenn er erst morgen zurückfährt. Ich musste – leider – zugeben, daß dies die bessere Option war, da er dann alles erledigen könnte und nicht gleich wieder in einer Woche nach Hamburg musste. Den Zettel mit meinen Zugriffsdaten auf den MyDirtyHobby-Account hatte er offenbar noch gar nicht gefunden. Ich beschloss, ihm eine kleine Freude im entfernten Hamburg zu bereiten. Ich ging in den Hof um zu checken ob ich ungestört im Haus agieren konnte: Franks Vater war nirgends zu finden: Die Luft war rein. Ich ging in mein Zimmer, zog mich aus und duschte schnell. Ich zog nur einen Bademantel an und schnappte mir meinen Vibrator, die Kamera und das Stativ und ging dann ins Erdgeschoss. Niemand außer mir war im Haus. Durch die Fenster warf ich einen Blick nach draussen. Niemand war dort zu sehen. Ich ging in den Wintergarten, stellte die Kamera mit dem Stativ dort auf. Ich knipste den Kratzbaum. Ich holte die Fernbedingung für die Kamera – die ich in meinem Zimmer vergessen hatte – und ging erneut in den Wintergarten. Ich öffnete meinen Morgenmantel und setzte mich mit gespreizten Schenkeln vor den Kratzbaum. Ich streichelte meine Möse und meine Klitoris. Meine Muschi war feucht und offen. Ich drückte den Auslöserknopf auf der Fernbedienung für die Kamera. Das Blitzlicht und die Kamera wurden ausgelöst. Ich stand auf und schaute mir auf dem Display das Selbstbildnis an: Es war gelungen. Ich setzte mich wieder vor den Kratzbaum und machte noch ein paar Fotos: Mit einem Finger in der Fotze, mit eingeführten Vibrator, beim Streicheln meiner Titten. Das sollte reichen um Frank eine Freude via Email zu machen. Ich zog mir den Morgenmantel wieder ordentlich an und ging mit der Kamera, dem Stativ und dem Vibrator in mein Zimmer. Dort entfernte ich die Speicherkarte der Kamera und schaltete das Notebook an. Windows startete und ich steckte die Speicherkarte in den dafür vorgesehenen Slot. Ich betrachtete die 8 Fotos die ich von mir angefertigt hatte. Sie waren gut – oder besser: geil – geworden. Ich schrieb eine sehr kurze Email an Frank: “Auch Deine Muschi wird den Kratzbaum mögen” war der Betreff. Die Fotos fügte ich als Anlage in die Email ein und drückte den Absenden-Button. Ich zog mich an: Jogginghose und ein T-Shirt sollten für die noch zu erledigende Hausarbeit reichen. Den PC fuhr ich runter nachdem die große Email abgeschickt war und sich im Ordner Gesendete Objekte befand. Ich richtete den Tisch im Eßzimmer für das Abendessen. Franks Vater war bisher noch nicht aufgetaucht: Ich wunderte mich, da er sonst immer sagte wenn er länger außer Haus war, machte mir aber noch keine Sorgen. Ich machte in der Küche alles fertig für´s Abendessen, stellte für Franks Vater eine Flasche Bier in den Kühlschrank. Dann setzte ich mich auf´s Sofa und schaltete den Fernseher an um die Nachrichten zu verfolgen. Mein Handy klingelte: Mit dem Satz “Ich frag mich gerade, ob ich mir für 5000 DirtyCents Deine Werke ansehen soll oder ob Du mir das alles auch so zusenden kannst?” begrüßte Frank mich. Ich mußte kichern. Er hatte also die Email bekommen und sofort den Zettel rausgekramt um sich meine anderen Sauereien auf PrivatAmateurinnen und MyDirtyHobby anzusehen. Ich sagte ihm, daß unter dem Beifahrersitz eine Überraschung für ihn hinterlegt sei. “Leg nicht auf!” sagte Frank und verließ, während er am Handy weiterredete, seine Wohnung um sich zum Wagen zu begeben. Er fand die DVD sofort und eilte zurück in die Wohnung. “Das ist aber nur zum Appetit machen! Aber hol Dir keinen runter. Das wäre pure Samenverschwendung. Ich will morgen ordentlich von Dir besamt werden.” ermahnte ich Frank bevor er die DVD in das DVD-Laufwerk des Rechners einlegte. Er hatte wohl bereits einen Ordner auf der DVD geöffnet “Sieht gut aus!” sagte er. Ich lächelte. Ein Ruf von draussen – es war Franks Vater – unterbrach meine Unterhaltung mit Frank: “Silke, kommen Sie bitte mal kurz! Ich brauche dringend Hilfe” hörte ich Franks Vater von rufen. Er war offensichtlich vor der Haustüre. Ich öffnete diese. Schweißüberströmt mit einem riesigen Trekking-Rucksack stand er vor der Türe. “Gott sein Dank! Ich kann mich mit diesem schweren Rucksack weder setzen noch bücken ohne meine Wirbelsäule zu ruinieren. Hab mich ein wenig was das Gewicht des Rucksacks angeht und was meine Kräfte betrifft verschätzt: Sie kriegen ´nen Porsche wenn Sie mir nur hilfen diesen verdammten Rucksack vom Rücken zu kriegen.” Ich ging auf meinen Arbeitgeber zu, hielt den Rucksack – er war richtig schwer, ich schätzte das Gewicht auf ca. 30 Kilogramm – fest während der ältere Herr seine Arme und sich aus dem Rucksack befreite. Langsam stellte ich den Rucksack auf den Boden, während Franks Papa sich keuchend auf die Bank setzte: “Ich meinte, es wären sechs Geißlein, So sind’s lauter Wackerstein’!” sagte ich mehr zu mir selbst als zu Franks Vati, nachdem ich den Rucksack auf den Boden gestellt hatte. “Ich hab das Gewicht dieser italienischen Steine ein wenig unterschätzt.” keuchte er: “Ein Bekannter hatte diese Steine über – die kosten sonst ein Vermögen – und meine Freunde und ich haben noch was als Gastgeschenk für den Besuch in Wasserburg gebraucht. Ich hab nur meine Kräfte dabei überschätzt.” “Dann wollen wir mal Ihren Körper mit einem anständigen Abendessen und einem kräftigenden Bier wieder Energie zuführen.” sagte ich. Ich schleppte den schweren Rucksack in den Flur, Herr Voss – Franks Papa – folgte mir. Er setzte sich an den Esstisch nachdem er ein Zewapiertuch aus der Küche geholt hatte. Ich holte ihm ein Weizenbier aus dem Kühlschrank und füllte dieses fachgerecht in ein Weizenbierglas ein. “Die Spiegeleier und die Bratkartoffeln sind in 10 Minuten fertig.” sagte ich zu Franks Vater, der auf dem Stuhl saß und mit dem Papiertuch sein verschwitztes Gesicht säuberte. “OK, dann ziehe ich mich noch schnell um.” sprach er und zog sich, während er das Zimmer verließ, das von seinem Schweiss durchnässte Hemd aus. Er kam – anscheinend nach einer Schnelldusche und nach einem extrem schnellen Kleiderwechsel – sichtlich glücklicher wieder ins Esszimmer, setzte sich an den Tisch und trank einen großen Schluck Bier. Ich holte das Abendessen aus der Küche und setzte mich zu Herrn Voss an den Tisch. Ich hatte mir auch ein Glas mit Weizenbier eingeschenkt. Herr Voss nahm sich Spiegeleier und schaufelte sich Bratkartoffeln auf seinen Teller. Ich nahm mein Weizenbierglas und prostete meinem Gegenüber zu. Auch der alte Herr nahm sein Glas und wir stießen mit den Gläsern an. Auf die falsche Weise: Mit der Kante des Glases. “Bier und schöne Frauen stößt man unten an.”sagte Herr Voss und wir stießen erneut an. Wir nahmen beide einen großen Schluck des leckeren Weizensaftes, dann begannen wir mit dem Abendessen. Herr Voss schaltete vom Tisch aus den Fernseher an und wir schauten nebenbei die Nachrichten, die Herr Voss komentierte. Mit der SPD hatte er es wohl nicht so und mit der CDU konnte er wohl auch nichts anfangen. Er kommentierte mit sarkastischen Kommentaren eine Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel und bei einem Beitrag über die SPD ließ er ein verächtliches “Diese Sozen.” von sich hören. Nebenbei erfuhr ich, daß er morgen Früh mit seinen Freunden nach Wasserburg aufbrechen würde. Eventuell, bevor Frank zurück wäre. Bei der Nachricht, daß er für drei bis vier Tage weg wäre, konnte ich mir ein Jubeln nur schwer verkneifen: Frank und ich hatte also sturmfreie Bude und wir würden ficken wie die Steinesel. Herr Voss erzählte ausgiebig von seinen Ausflugsplänen, bis er sich an den Kopf schlug: “Mist. Ich hab vergessen, daß ich versehentlich meinen Rollkoffer beschädigt habe beim Umräumen letztens.” sagte er und schaute mich an: “Wäre es möglich, daß Sie mir einen neuen besorgen? Mit dem Wagen dauert´s nur 20 Minuten und ich könnte dann noch einige Sachen für Frank aufschreiben. Geld gebe ich Ihnen mit.” Ich hatte keine Einwände und wäre ja dumm gewesen, ihm bei seinen Reisevorbereitungen Steine in den Weg zu legen. “Das ist kein Problem. Ich hab auch was vergessen und kann mir dann das Einkaufen morgen sparen.” sagte ich. Die Reizwäsche die Frank mir besorgt hatte gefiel mir zwar ausgesprochen gut. Ich hatte aber etwas wirklich Besonderes mit ihm nach seiner Ankunft vor. Ich hatte ein wenig gegoogelt: Es gab in Aurich einen Sexshop: Der Erotic Store Rüterjans. Ich würde diesem nachher noch einen Besuch abstatten. Und meinen bösen Liebling, der ja einfach über Nacht nicht da war, zu “bestrafen”. Ich verabschiedete mich von Franks Papa und ging zum Wagen. Ich besorgte zuerst den Rollkoffer. Ich spendierte Herrn Voss von meinem Geld einen schicken Schlafanzug. Ich war einfach gut gelaunt. Vom Einkaufszentrum ging´s direkt zum Sexshop. Ich erwarb ein Domina-Outfit – eine Lack-Corsage. Dazu noch ein paar nuttige Strapse – Franks Geschenk sah da gehobener aus. Ein paar schwere Stiefel komplettierte mein Domina-Outfit. Ich packte alles in eine neutrale IKEA-Tasche – da passt so herrlich viel rein – und fuhr wieder zum Hof. Herr Voss saß noch vor dem Fernseher als ich kam. Ich  stellte den Koffer im Wohnzimmer ab und brachte meine Tasche nach oben. Dann ging ich wieder ins Wohnzimmer. Ich überreichte Herrn Voss den Schlafanzug: “Kleines Geschenk. Der sah so schick aus.” sagte ich. Er lächelte: “Das ist lange her, daß mir eine junge und schöne Frau sowas Schönes geschenkt hat. Soll ich ihn jetzt anziehen?” Ich grinste: “Wenn´s Ihnen Spaß macht. Von mir aus.” antwortete ich und schaute ihn an. “Ich probier ihn dann nachher oben an und zeig ihn dann lieber wenn ich wieder aus Wasserburg zurück bin.” sagte er und lächelte. “Du hast viel Freude in dieses Haus gebracht.” sagte er als ich in die Küche ging um den Abwasch zu erledigen. Den Tisch hatte Herr Voss bereits abgeräumt. Ich räumte noch ein wenig auf. Herr Voss verabschiedete sich. Er wollte den Koffer noch packen und früh ins Bett. “Morgen um 6:00 Uhr kommen meine Freunde. Wir frühstücken hier und packen dann gemeinsam den VW-Bus von unserem Fahrer. Die Steine sollen die anderen ruhig einladen: Wir machen da nichts mehr. Um 7:00 Uhr geht´s dann los. In 10 Tagen bin ich dann wieder hier.” Ich jubelte innerlich. “Aber schön um meinen Sohn kümmern in meiner Abwesenheit. Eine Liste mit Sachen – nicht viel – die er erledigen könnte habe ich auf den Schreibtisch im Arbeitszimmer gelegt.” Herr Voss reichte mir die Hand und wünschte mir eine gute Nacht. Dann verließ er die Stube und ich hörte wie kurze Zeit später Schränke und Schubladen geöffnet und geschlossen wurden. Er packte die Koffer. Ich hatte Lust auf eine Zigarette und ging vor´s Haus. Ich kramte eine Zigarette aus meiner Handtasche, steckte diese in den Mund und zündete sie an. Ich nahm einen langen Zug und rauchte entspannt. Ich überlegte. Wenn Frank um 3:00 Uhr losfahren würde, käme er zwischen 6:00 Uhr und 7:00 Uhr an. Er würde aber unausgeruht sein nach der langen Fahrt. Was nicht in meinem Interesse war. Außerden hatte ich Vorbereitungen zu treffen. Ich schrieb Frank kurz an und sendete ihm eine Lüge – in seinem eigenem Interesse – via SMS: “Fahr ruhig zwei stunden später und schlaf dich davor aus da ich mit deinem vater morgen einen termin habe. vor 9:00 uhr sind wir nicht zurück.” Das Handy klingelte einige Sekunden später. Frank war dran. Er würde jetzt ins Bett gehen, damit er morgen fit ist. Die Art und Weise wie er dies sagte machte mir klar, daß er genauso geil war wie ich. Ich drückte die Zigarette aus und entsorgte diese im Aschenbecher. Ich ging in die Küche, schenkte mir einen großzügigen Schluck Rotwein ein und ging wieder vor´s Haus. Ich nippte am Rotwein und rauchte eine zweite Zigarette. Dann ging ich ins Haus. Ich hatte noch ein Fötzchen zu rasieren und wollte früh ins Bett. Bevor ich ins Bad ging um die Intimrasur zu vollziehen stellte ich den Wecker auf 5:15 Uhr. Schlafen könnte ich ja nochmals kurz wenn Herr Voss auf den Weg an den Bodensee war. Ich wollte Herrn Voss am nächsten Morgen das beste Frühstück seines Lebens bereiten.

Den elften Teil der Geschichte finden Sie hier.


Nach Hamburg


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Wir begrüßten meinem Vater mit einem gemeinsamten “Guten Morgen!” und mein Vater grüßte zurück. Er sah deutlich besser aus als am Tag, an dem ich angekommen war. Ich setzte mich an den Tisch, Silke holte Kaffee und noch einige Kleinigkeiten für den Frühstückstisch aus der Küche. Ich beretite meinen Vater auf meinen kurzen Ausflug nach Hamburg vor. “Papa, ich bin ja ursprünglich nur für ein paar Tage gekommen und habe dementsprechend gepackt bzw. meine Dinge in Hamburg geregelt. Ich werde ja wohl jetzt doch länger bleiben und muss einige Sachen in Hamburg regeln. Die Katze holen und ein paar Anziehsachen mehr, meinen anderen PC und andere Dinge. Außerdem muss ich mir die Post nachsenden lassen und die bisher angekommene sortieren.” Mein Vater nickte und stimmte mir zu. “Wann willst du das erledigen?” fragte er. “Was du heute kannst besorgen, dass verschiebe nicht auf morgen.” antwortete ich und nahm trank einen großen Schluck Milchkaffee aus meiner Kaffeetasse. “Ja,” erwiderte mein Vater, “lieber heute als morgen. Ich hab ja immer noch Silke da – oder nimmst du auch die mit?” Silke lief etwas rot an, sagte aber nichts. Meinem Vater war also unsere Romanze nicht verborgen geblieben. “Es ist zwar hart, aber zwei Tage werde ich wohl ohne sie auskommen müssen.” antwortete ich ehrlich. Ich sah, daß Silke bei meiner Antwort einiges durch ihren schönen Kopf ging. Mein “Bekenntnis” zu ihr gefiel ihr offensichtlich. Sie lächelte mich an. Ich fuhr fort um meinem Vater den genauen Ablauf, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, zu erläutern. “Ich werde erstmal nach Herrn Regener anrufen. Mein Nachbar, der sich bisher um Post und Katze gekümmert hat. Der sollte ja da sein wenn ich komme – und ich weiß ja nicht ob er eventuell für einen Tag bei seinem Sohn oder seiner Tochter ist. Ich geh mal davon aus, dass er aber da ist. Ich düs dann heute los, pack mein Zeug zusammen und bin heute Nacht zurück.” Ich überlegte kurz. “Silke wäre als Beifahrerin im Auto vielleicht gar nicht schlecht, weil Tibby vermutlich in der Transport-Box ausrastet. Ich werde aber auf dem Hinweg zum Tierarzt hier gehen und mir ein wenig Vetranquil geben lassen, so wird´s dann auch gehen, wenn ich das Zeug in das beste Hackfleisch was es zu kaufen gibt mische.” “Vetranquil?” fragte mein Vater nach. Ich antwortete ihm, dass dies ein Beruhigungsmittel für Katzen ist. “Wenn die Katze in deiner Jugend schon bei dir gewesen wäre, hätte die das Zeug täglich kriegen müssen.” antworte mein Vater trocken und Silke grinste. “So ein schlimmer Bursche warst du also.” sagte sie in meine Richtung und drohte spielerisch mit ihrem Zeigefinger. “Du bist ja auch eine schlimme Jungmagd.” erwiderte ich und lächelte. Mein Vater griff nach dem Brot und beschmierte es großzügig mit Butter und Erdbeermarmelade. Wir frühstückten weiter und redeten über die aktuellen Nachrichten. Im Radio berichtete der Nachrichtensprecher gerade über die neuesten Hiobsbotschaften aus Afghanistan. Mein Vater teilte mir mit, daß ein ehemaliger Nachbarsjunge, mit dem ich als Kind oft gespielt habe, inzwischen auch als Berufssoldat am Hindukusch ist. Wir diskutierten zu dritt über den Sinn des Einsatzes und frühstückten dabei zu Ende. Ich erhob mich mit einem “OK, ich bin dann mal telefonieren und fahre dann los.” Silke fing an den Tisch abzuräumen und mein Vater ging in den Keller. Ich ging in mein Zimmer, las kurz ein paar Emails und rief bei meinem Nachbarn an. Er war in Hamburg und ich kündigte meine Ankunft für den frühen Nachmittag an. Meine Zimmertüre habe ich aufgelassen und plötzlich stand Silke in der Türe. “Du bist aber über Handy erreichbar?” fragte sich mich und ich bejahte diese überflüssige Frage. Sie gab mir einen Zettel. “Darauf ist mein Skype-Benutzername – wegen Videotelefonie falls du länger bleibst – und meine Benutzernamen bei Facebook und anderen Netzwerken.” Ich schaute auf den Zettel. Neben ihrer Emailadresse, bei einem kostenlosen Emaildienst waren dort auch ihre Benutzernamen bei einschlägigen Portalen wie MyDirtyhobby und PrivatAmateure und ihre Mobiltelefonnummer aufgeführt. Ich grinste. “Falls ich dann doch länger bleibe, kann ich mir dann den Besuch auf St. Pauli sparen und mir deine Fotos ansehen.” Silke küsste mich auf den Mund. “Das will ich dir auch geraten haben!” sagte sie streng. Ich schrieb auf einen Zettel die Sachen auf, die ich zu erledigen hatte und Silke ging in ihr Zimmer um das Bett zu machen und zu lüften. Nach 5 Minuten kam sie wieder und reichte mir einen USB-Stick. “Hier noch ein paar Fotos und Videos von unseren Spielchen.” sagte sie und reichte mir das Speichermedium. “He, ich bin heute Abend zurück. Aber heute Nachmittag wäre Videotelefonie mit dir vielleicht trotzdem eine gute Sache.” Silke grinste. “Ich leg dir dann eine Vibratorshow hin wie du sie noch nie gesehen hast.” “Das wird nicht schwer sein, eine Vibratorshow habe ich noch nie gesehen.” antwortete ich und zog eine Unschuldsmiene auf. “Ja klar.” sagte Silke und grinste. “Ich mach dann mal im Haus weiter.” sagte sie und verließ das Zimmer, nachdem sie mir einen Kuss gegeben hatte. Ich hatte meinen Zettel mit den paar Sachen die ich erledigen musste schnell fertig und räumte noch kurz mein Zimmer auf. Dann ging ich runter. Mein Vater saß auf dem Sofa im Wohnzimmer und sortierte irgendwelche Unterlagen, Silke räumte die Küche auf. “OK. Ich bin dann jetzt weg.” Silke sagte, daß sie im Laufe des Tages einkaufen gehen würde und sie erkundigte sich ob ich was benötigte. Ich überlegte kurz. Das ich mir einen Besuch im Supermarkt sparen könnte, gereichte mir zum Vorteil. “Also Katzenfutter wäre eine prima Sache – und ein Kratzbaum, Thomas-Katzenstreu, ein stinknormales Katzeklo und Katzenfutter, am liebsten Sheba und Whiskas. Im Auto würde das alles viel Platz wegnehmen.” Silke überlegte kurz und holte einen Prospekt einer großen Zoogeschäftkette, der am Tag zuvor in der Zeitung lag, aus der Altpapiertüte. “Wäre so ein Kratzbaum OK?” fragte sie und zeigte einen extragroßen Kratzbaum vom Typ “Atlas” für fast 80 Euro. “Ja, der gefällt der Muschi.” sagte ich extra leise und Silke rollte mit den Augen. “Der Katze muss er gefallen!” sagte Silke. “Die meinte ich doch!” antwortete ich unschuldig. Ich packte meinen Brieftasche aus und gab Silke 200 Euro. “Zum Einkaufen!” sagte ich und Silke nickte. “Ich mach mich dann mal auf den Weg.” sagte ich in Richtung meines Vaters, der aufstand und zu mir kam um mich mit Handschlag zu verabschieden. “Bis später, Junge.” Ich nickte. “Geh schon mal raus und mach das Auto startklar, ich bringe dir noch ein Lunchpaket für unterwegs raus.” sagte Silke und ging in die Küche. Silke dachte wirklich an alles. Ich ging raus und Silke kam einige Sekunden später nach. Mit einer großen Thermoskanne voller Kaffee und einer großen Papiertüte, von der ich mehrere Tage zehren könnte. Schließlich reichte sie mir noch eine Frühstücksbox. “Was ist das leckeres?” fragte ich. “Schokoriegel die ich mir gerade für dich in meine Muschi geschoben habe. Die schmecken nun extra lecker und helfen vielleicht, wenn du Sehnsucht kriegst.” “Du hättest auch ein wenig von deinem Natursekt abfüllen können, falls ich noch Durst kriege.” sagte ich leise, mit einem ironischen Unterton. “Und woher weißt du, dass in der Thermoskaffee wirklich nur Kaffee ist?” flüsterte Silke und setzte ein schiefes Lächeln auf. Ich grinste. Wir küssten und verabschiedeten uns. “Bis heute Abend dann!” sagte ich und fuhr los. Ich sah im Rückspiegel, wie Silke mir nachschaute. Ich fuhr ca. 3 Stunden bis nach Hamburg, legte zwischendurch einen Zwischenstop ein um etwas zu trinken und einen Happen zu essen. Ich genoss einiger der Schokoriegel – Silke hatte keine Witze gemacht: Die Duplos schmeckten nach ihren Muschisäften – und rief Silke auf ihrem Handy an. Ich erwischte sie im Einkaufszentrum und sie meldete, daß sie alles für die Katze besorgt hätte. Dann fing sie an, mich ein wenig aufzugeilen: “Ich trag übrigens nur den Mini und keinen Slip.” So ein Luder. “Deine geilen Titten kommen sicher prächtig zur Geltung, wenn du kein Oberteil trägst.” erwiderte ich. Silke machte weiter: “Ja, meine Titten kannst du nachher via Skype sehen.” Ich schmunzelte – und freute mich bereits auf meine Rückkehr nach Aurich. Silke wechselte abrupt das Thema. Ich vermutete, dass sie nicht mehr ungestört reden konnte. Sie fragte mich noch, ob ich weitere Sachen aus den Einkaufszentrum benötigte. Mir fiel jedoch nichts ein und so verabschiedeten wir uns und  beendeten das Telefonat. Ich drehte das Radio auf und Hells Bells von AC/DC erhallte aus den Lautsprechern. Ich war ziemlich gut drauf, kam aber ein wenig ins Grübeln wie es weitergehen sollte. Ich wollte eigentlich schon zurück nach Hamburg, wusste aber, daß ich flexibel genug war andere Wege einzuschlagen: Einen eigenen Laden wie z.B. eine Werbefirma oder Beratungsfirma in Aurich auf die Beine zu stellen um weiterhin meinem Vater zu betreuen. Wobei Silke eigentlich ein ebenso guter Grund war eventuell fest nach Aurich zu gehen. Klar war: Ohne Hilfe würde alles, was meine Familie aufgebaut hatte, irgendwann kaputt gehen oder verkauft werden. Und es wäre eine gute Sache, wenn der Hof in der Familie bleiben würde. Und eine Neuausrichtung des Geschäftes – in eine Richtung, die mir mehr liegen würde, wäre für meinen Vater kein Problem. Man muss halt immer mal auf neuen Pfaden wandern. So grübelte ich während der Fahrt vor mich hin – und war überrascht, als ich plötzlich fast in Hamburg war. Schön, wenn man fahren kann ohne groß im Stau zu stehen. Ich fuhr erst zu meiner Wohnung und parkte den Wagen. Vom Handy aus rief ich Silke an und teilte ihr mit, daß ich wohlbehalten in Hamburg angekommen war. “Beeil Dich lieber mit Deinem Kram! Ich vermisse Dich!” sagte Silke und ich versprach, heute Abend zurück zu sein. Ich klingelte zuerst bei meinem Nachbarn. Herr Regener teilte mir mit, daß mein ganze Post in meiner Wohnung liegt und wir unterhielten uns fast 15 Minuten. Ich ging in meine Wohnung, kümmerte mich um Tibby – so heißt die Katze. Sie brauchte anscheinend dringend ein paar Streicheleinheiten. Ich sperrte die Fenster auf und lüftete die Wohnung, rief kurz bei meinem Tierarzt an wegen der Beruhigungstabletten für die Katze und machte eine Razzia in der Küche: Ich räumte das eh nur spärlich gefüllte Gefrierfach leer und ebenso den Kühlschrank. Alles wanderte in große Müllbeutel. Ich saugte schnell durch die Wohnung. Ich warf einen Blick auf die Uhr: Das würde verdammt knapp werden mit meiner heutigen Rückfahrt. Ich rief Silke an und sagte, dass ich erst morgen kommen werde um wirklich alles zu erledigen. Sie hielt das – auch wenn sie mich vermisste – für eine bessere Lösung, da ich sonst ja bald wieder für irgendwelchen Kleinkram nach Hamburg fahren müsste. Durch das sehr warme Wetter und meine Putzaktion war ich verschwitzt. Ich warf meine Klamotten in den Wäschebeutel und duschte. Nachdem ich mir frische Kleidung angeogen hatte, packte ich weiter Koffer. Alle Sachen, die ich mitnehmen wollte, würden ebenso ins Auto passen. Die Wohnung war aufgeräumt und sauber – quasi fluchtbereit hergerichtet. Ich säuberte kurz das Katzenklo und füllte ein wenig neues Streu dort rein, Tibby brauchte ja nur noch das Klo bis zum nächsten Morgen. Die vollen Müllbeutel warf ich in die Mülltonne. Es war Zeit, einige Sachen zu erledigen: Zuerst würde ich bei der Post einen Nachsendeantrag stellen, gleich in der Nähe war meine Tierärztin, von der ich Beruhigungsmittel für die Katze kriegen würde. Ich hatte vor, eine Portion davon in das beste frische Hackfleisch zu mischen. Schließlich waren noch zusätzliche Müllbeutel zu holen, da die Kapazität meiner Mülltonne fast erschöpft war. Um 17.00 Uhr hatte ich alles erledigt. Mit ein paar Lebensmitteln für den heutigen Abend und das morgige Frühstück und einigen anderen Kleinigkeiten betrat ich die Wohnung, verstaute alles in der Küche und füllte den restlichen Müll in die Müllbeutel des Abfallwirtschaftamtes. Ich stellte die zwei vollen Beutel zu meiner Mülltonne und ging erneut in die Wohnung. Ich fuhr den PC hoch und rief meine Emails ab. Silke hatte mir eine Email geschrieben und einige Bilder hinzugefügt. Sie hatte es wohl selbst heute angefertigt, sie lächelte für mich in die Kamera. Ich kramte den Zettel raus, auf den Silke ihre Kontaktdaten für mich zusammengefasst hatte, raus. Mit ihren Benutzernamen auf MyDirtyhobby und PrivatAmateure würde sie ja dort leicht zu finden sein. Ich ging auf MyDirtyHobby und gab ihren Benutzernamen in das Feld für die Mitgliedersuche ein. Silke war fleissig gewesen: Gut 15 Videos waren online und einige Bilderserien. Ich griff zu meinem Handy und rief Silke an. “Ich frag mich gerade, ob ich mir für 5000 DirtyCents Deine Werke ansehen soll oder ob Du mir das alles auch so zusenden kannst?” eröffnete ich mein Telefonat und Silke kicherte: “Du kannst das Geld sparen. Unter dem Beifahrersitz Deines Wagens habe ich für solche Notfälle heute Morgen was für Dich deponiert.” Ich wurde tierisch geil. “Und was genau finde ich dort?” fragte ich. “Nur ein paar Fotos und Videos. Was ich alles so in meine Muschi schiebe wenn Du nicht da bist kannst Du dort sehen und mich beim urinieren.” antwortete Silke lakonisch. Ich bat Silke, am Telefon zu bleiben. Mit dem Handy verließ ich die Wohnung, ging zu meinem Wagen und öffnete die Beifahrertüre. Ich griff unter den Beifahrersitz und fand die DVD sofort. “Hab sie.” sagte ich – ziemlich gutgelaunt – ins Handy und Silke machte ein paar Bemerkungen über meine offensichtliche Begeisterung. “Du bist noch nicht mal einen halben Tag weg von mir und brauchst schon Videos und Fotos von mir?” fragte sie. “So ist das eben.” sagte ich während ich schnell die Treppe nach oben nahm. “Ich kann Dich auch nachher zurückrufen!” schlug ich Silke vor, während ich die DVD in das DVD-Laufwerk des PCs schob. Silke lachte: “Aber hol Dir keinen runter. Das wäre pure Samenverschwendung. Ich will morgen ordentlich von Dir besamt werden.” Ich hatte inzwischen den Ordner Videos auf der DVD geöffnet. Dort waren ein paar mehr Clips als auf der Profilseite von MyDirtyHobby. “Sieht gut aus.” sagte ich. Ich hörte im Hintergrund bei Silke plötzlich meinen Vater rufen. “Du, Dein Vater braucht kurz meine Hilfe. Wir telefonieren später. Viel Spaß.” sagte sie und legte auf, nachdem ich ihr gesagt hatte, daß ich sie vermisse. Ich rief das erste Video auf. Silke war zu sehen wie sie auf ihrem Bett liegt. In der Hand eine Fernebdienung, gerichtet auf  die Kamera. Plötzlich zoomt die Kamera an sie heran. “Die Fernbedienung für die Kamera funktioniert wohl.” sagte sie in die Kamera. Ich war irgendwie beruhigt, daß sie die Videos und Fotos offensichtlich selbst aufgenommen hatte. Ich konzentrierte mich auf den kleinen Film. Silke schlüpfte auf dem Bett aus ihrer Short. Sie hatte nur ein T-Shirt und einen Tangaslip an. Sie streichelte ihre Muschi durch den Stoff hindurch, ein Bein war leicht angewinkelt. Sie zog mir einer Hand den Slip zur Seite und ich konnte ihre prächtige Weiblichkeit sehen. Ich wurde geil, hatte aber eher Lust darauf Silke real zu vögeln statt sie nur auf dem Video zu beobachten. Silke griff auf dem Video nun unter ihr Schlafkissen und holte einen Vibrator hervor. Sie streichelte mit diesem ihre nasse Möse und führte ihn ein wenig in ihre Vagina ein. Ich schickte Silke eine Mitteilung über Facebook, in der ich ihr mitteilte, daß das erste Video sehr vielversprechend ist, daß ich mich aber viel mehr darauf freue sie bald wieder real zu sehen. Ich schaute noch das Video zu Ende und widerstand der Versuchung mir an Ort und Stelle einen runterzuholen. Die anderen Videos waren an ähnlicher Natur. Ich betrachtete noch zwei kurze Clips auf denen Silke einmal beim pinkeln auf dem Klo und beim Masturbieren in ihrem Wohnzimmer zu sehen war. Ich entfernte schließlich die DVD aus dem PC. Der Computer sollte auch mit nach Hamburg, aber bevor ich diesen ausschaltete um ihn einzupacken, hatte ich ein wenig die Spuren von Besuchen auf diversen Erotikseiten zu tilgen. So wanderten Favoriten wie “Kostenlose Pornovideos und Pornobilder“, “Ex-Frauen“, “Sexklinik“, “MallorcaTeens” “Gangbang” und “Teens mit dicken Titten” ins digitale Nirvana. Favoriten wie “Sexkontakte” eliminierte ich natürlich ebenfalls. Meine umfangreiche Sammlung an Pornofotos und -videos kopierte ich auf eine externe Platte und löschte dann einige Order auf meinem PC, die sehr viele Dateien mit eindeutigen Dateinamen wie z.B. “anal01.jpg”, “gruppensex.jpg”, “orgie1.mov”, “natursekt13.jpg” oder “muschi11.mov” enthielten. Der PC war nun auf den ersten Blick sauber. Ich fuhr den PC runter, baute ihn aber noch nicht ab. Es war Zeit, die Abfahrt morgen Früh vorzubereiten. Ich wollte sehr früh losfahren. Den Flachbildfernseher und den DVD-Spieler verstaute ich sorgfältig verpackt auf der Rückbank des Autos, einige gepackte Taschen mit Klamotten dienten dort zusätzlich als Puffer. Innerhalb von 20 Minuten waren alle Sachen, zum größten Teil Wäsche, Bücher und DVDs, im Auto. Ich suchte die Transportbox für die Katze, fand diese aber nicht. Ich musste also nochmal kurz einkaufen gehen. Ich nahm eine große IKEA-Tasche und machte mich mit dem Auto auf dem Weg in die Innenstadt. Ich erwarb eine Transportbox für die Katze und wurde etwas Geld auf St. Pauli los: In einem Sexshop erwarb ich ein paar Spielzeuge für Silke und mich. Ein wiederaufladbarer Edelvibrator, ein paar schicke Handschellen und einige schicke Dessous sollten nach Silkes Geschmack sein. Es war fast 18.00 Uhr. Ich fuhr mit meinen Einkäufen nach Hause. Die Sachen für Silke ließ ich gleich im Auto, die Transportbox nahm ich mit ins Haus und versteckte diese vor der Katze im Kleiderschrank. Sonst würde Tibby den Braten riechen und das mit Tranquilizern veredelte Hackfleisch nicht mehr anrühren. Ich ließ mich auf´s Bett fallen und schlummerte ein. Um 19.50 Uhr wurde ich durch einen Beep-Ton meines Mobiltelefons geweckt. Eine SMS von Silke: “Fahr ruhig zwei stunden später und schlaf dich davor aus da ich mit deinem vater morgen einen termin habe. vor 9:00 uhr sind wir nicht zurück.” Das war gut. Ich wollte morgen fit sein. Geil war ich bereits. Ich würde also zwischendurch eine Pause einlegen und im Wagen nochmal ein Stündchen schlafen können. Ich rief Silke an. Sie rauchte gerade vor dem Haus. Die Nachricht, daß ich nachher ins Bett gehen werde da ich morgen sehr früh losfahren wollte erfreute Silke. Wir hatten nach diesem Tag der Enthaltsamkeit ab morgen etwas nachzuholen. Ich wusste, die nächsten Tagen würden geil werden. Ich versorgte die Katze mit etwas Trockenfutter, in der Hoffnung daß sie sich dann in der Nacht auf das behandelte Hackfleisch stürzen würde und legte mich, nachdem ich den Wecker auf 2:30 Uhr gestellt hatte, ins Bett. Ich schlief schnell ein und hatte geile Träume…

Den zehnten Teil der Geschichte finden Sie hier.


Vögeln am Samstag


Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.

Mein Gatte legte seine Hände auf meinen Kopf und “unterstützte” mich so bei der Ausführung des Blowjobs. Ich merkte, wie seine Lanze zuckte und er ergoss seinen Samen in meinen Mund. Er küsste mich auf den Mund – und ich musste lachen als ich sah, daß sich nun seine eigene Ficksahne auf seinen Lippen befand. “Na, schmeckt´s Schatz!” fragte ich und konnte mir das Grinsen nicht verkneifen. “Also im Vergleich mit dieser Sojapizza  – oder was auch  immer das war – womit Du damals während der vegetarischen Phase unserer zynischen Tochter experimentiert hast, schmeckt´s sehr gut!” antwortete er und streichelte meine aufgerichteten Brustwarzen mit seinem – nun nicht mehr harten – Penis. “Darum schlucke ich ja auch artig! Und dick, macht´s auch nicht!” Mein Mann grinste: “Du versautes Biest. Was machen wir jetzt eigentlich mit dem Rest des Tages?” Ich schlug vor, daß wir erstmal ein wenig im Schlafzimmer entspannen und schmusen – und dabei einfach mal ein wenig fernsehen und danach ins Bad gehen. Die Einkäufe könnten wir dann irgendwann nach 16.00 Uhr erledigen. Mein Mann gefiel dieser Vorschlag und wir gingen, nachdem wir uns in der Küche zwei Gläser mit Sekt gefüllt hatten, nach oben in unser Schlafzimmer. Der Fernseher im Schlafzimmer wurde eigentlich selten  – um nicht zu sagen “nie” – genutzt. Mein Mann wischte den Staub vom Bildschirm, kramte eine DVD mit einem Spielfilm aus dem Schrank und legte diese in den DVD-Spieler. Vom Bett aus sahen wir uns dann Troja an. Unsere Tochter hatte uns den Film vor Jahren mal geschenkt, wir haben es aber irgendwie nie geschafft ihn uns anzusehen. Wir schauten den Film an und hielten uns dabei in den Armen, mit einer Hand steichelte ich den Penis – der mir heute bereits so schöne Stunden bereitet hatte -  meines Mannes. Wir waren beide noch nackt und konzentrierten uns eher wenig auf den Film. Wir alberten rum und kamen zum Schluss, das “Erwischt werden” durch unsere Tochter am Morgen nicht von uns aus anzusprechen. Ich gestand meinem Mann, daß  die Vorstellung von unseren nicht-leiblichen Kindern-  Sven und Sara – beim Sexspiel im Garten mein Kopfkino richtig in Gang gebracht hat. “Ich würd auch mal gerne wieder einen frischen Jungpimmel sehen.” flüsterte ich meinem Gatten ins Ohr während ich sein Glied langsam wichste. Mein Mann musste kichern und wechselte seine Position. “Mein Schwanz sollte dir reichen. Wobei, wenn ich es recht überlege: Richtiger Inzest wäre es ja nicht wenn wir mal wieder beim Liebesspiel von Sven und Sara reinplatzen und sie uns einladen ihnen was beizubringen.” Ich klatschte ganz leicht auf den Hodensack meines Mannes und er verzog – gespielt – schmerzvoll das Gesicht. “Weichei!” sagte ich und er nannte mich eine Spießerin, während er meine Muschi streichelte und mit Zeige- und Mittelfinger in meine feuchte Möse eindrang. Das mit dem Film konnten wir nun vergessen, wir positionierten uns zur 69-Stellung. Er legte sich auf den Rücken und ich setzte mich rittlings auf sein Gesicht, seine Zunge durchpflügte meine Muschi während ich nun seinen Riemen oral verwöhnte. Sein Penis wuchs in meinem Mund wieder an – und mein Mann setzte nun neben seiner Zunge zwei Finger ein um meine Lust zu stillen. Ich merkte, daß ich eigentlich pullern müsste, entschloss mich aber den Druck einzuhalten um den schönen Sex nicht zu unterbrechen. Irgendwann wurde das Bedürfnis Pipi zu machen zu groß. Ich entließ kurz den Penis aus meinem Mund, während mein Mann mich weiter leckte. “Schatz, ich muss mal ganz dringend.” sagte ich leise. Mein Mann beendete kurz sein Zungenspiel und ermahnte mich kontrolliert zu pinkeln damit er sich nicht verschluckt. Dann brachte er seinen Mund an meiner Muschi in Position. Dies war zwar nicht die Reaktion die ich erwartet hatte – und ich ärgerte mich, daß die Speziallaken nicht mehr auf dem Bett waren: Aber wenn mein Mann Lust auf meinen Natursekt hat, soll er diesen doch gerne kriegen. Ich brachte meinen Oberkörper in die Höhe und piselte drauf los, mit meiner Hand öffnete ich meine Vulva und pinkelte langsam drauf los. Mein Mann schluckte fleißig meinen blasenfrischen Urin – und vergeudete keinen Tropfen. Das Laken blieb sauber und mein Mann leckte meine Muschi nach der Entleerung meiner Blase gleich weiter. “Ich will dich jetzt von hinten ficken.” sagte mein Mann nach gründlicher Säuberung meiner Möse. “In den Po oder in die Muschi?” fragte ich und kniete mich auf dem Bett, wobei ich mich auf den Händen abstützte. “In deine saftige Pflaume erstmal!” antwortete mein Mann und steckte prompt sein Glied in meine Möse, wobei er mein Becken mit den Händen hielt. Er zog seinen steifen Speer immer komplett aus meinem Fickloch, um gleich wieder in mich einzudringen. Mein Mann rededete ziemlich versautes Zeug, während er mich in der Hündchenstellung fickte. “Schade, daß man nicht pinkeln kann wenn er hart ist, sonst würde ich dir jetzt mal die Pflaume richtig sauberspülen.” war noch einer seiner harmloseren Kommentare. “Kannst du mir sagen, was bisher passiert ist?” fragte mein Gatte plötzlich während er seinen Penis aus meiner nassen Möse zog um meine Vulva damit zu streicheln, meinen Kitzler massierte ich eh bereits mit meiner freien Hand.  “Ich habe dir in den Mund gepinkelt und dir einen geblasen und nun ficken wir.” beantwortete ich seine Frage. “Dummerchen. Im Film!” erwiderte er frech. Ich stöhnte nur. Mein Gemahl fuhr mit seiner Hand durch meine Vulva und leckte mein Scheidensekret wohl anschließend runter – zumindest glaube ich das, denn er lobte das Aroma meiner Vagina mit einem “Die Säfte deiner Fickdose schmecken geil.” murmelte mein standhafter Ficker, der mich mit leichtem Druck umgedreht hatte und mich nun frontal fickte, während ich meine Klitoris streichelte. Ich baute langsam meinen Orgasmus auf, stöhnte vor Geilheit und zog meine Beine etwas zu mir, so daß mein Mann mich richtig tief ficken konnte. Wir kamen gemeinsam und er entlud seine Spermaspritze auf meine Muschi und meinen Bauch. Er legte sich auf´s Bett neben mich und wir schmusten, wobei seine Hand neugierig mein Fötzchen untersuchte. “Du bist immer noch die Geilste.” flüsterte mein Mann mir ins Ohr und küsste ihn lange auf den Mund. Unsere Zungen spielten miteinander. Wir schmusten eine Weile und schauten uns dabei – eher desinteressiert – den Film an der immer noch lief. “Ich geh schnell duschen, Schatz. Aber lieber alleine. Wenn wir jetzt noch im Bad vögeln, kommen wir sonst nicht mehr zum einkaufen.” Mein Mann gab einen Grunzton von sich: “Das würde dir doch gefallen, meine Geile.” Ich gab ihm einen Kuss auf den Mund und auf seine freiliegende Eichel. “Heb deine Manneskräfte lieber für heute Abend auf. Ich möchte heute mir dir nicht nur die üblichen Einkäufe erledigen.” Mein Mann schaute mir nach und verabschiedete mich mit einem “Du hast einen schönen Hintern.” als ich das Schlafzimmer verließ und ins Bad ging. Ich duschte ausgiebig und wusch mir meine Haare – irgendwie war auch dort ein wenig Samenflüssigkeit gelandet. In der Hitze des Gefechts kann sowas ja passieren. Danach trocknete ich mich ab und ging – im Evakostüm – wieder ins Schlafzimmer. Mein Mann musterte mich während ich was passendes zum Anziehen aus den Kleiderschrank griff: Eine dezente Jeans, einen Slip mit passenden BH und eine modische Bluse. “Wieso ziehst du dich eigentlich an?” Ich rollte mit den Augen und antwortete mit der Gegenfrage “Wieso bist du eigentlich noch nicht im Bad?”. Mein Göttergatte stand auf und ging ins Bad. Ich ging runter in die Küche und räumte noch die Spuren des Frühstücks auf und putzte schnell durch den Ess- und Wohnbereich. Ich war gerade fertig, als mein Mann die Treppe runterkam. Er hatte seine Wrangler-Jeans an und ein modisches Sakko über einem kurzärmligen Hemd. Mein Mann küsste mich, er roch dezent nach Rasierwasser. Ich teilte ihm mit, daß ich noch schnell einen Einkaufszettel schreiben müsste. Mein Mann ging schonmal raus um Leergut für den Supermarkt in den Kofferraum des Wagens zu laden.

Wird fortgesetzt!