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Tante Martha, die geile Fickfotze: Teil 2


Zum ersten Teil dieser Geschichte >

Wir wurden fast gleichzeitig wach: Die Luft in meinem Spielzimmer roch nach Sex. Und das Liebesspiel mit meinem Neffen war gut gewesen. Ich ahnte: Wir würden noch gemeinsam viel Spaß haben. Mein junger Liebhaber lag seitlich im Bett und schlief noch. Er war nackt und ich bewunderte seine Erektion: Seine Morgenlatte war ein schöner Anblick und und überlegte, ihn mit einem Blowjob sanft aus dem Schlag zu holen. Ich begnügte mich aber erstmal nur damit meine Hand auf seine Brust zu legen und noch ein wenig neben Julian zu ruhen. Ich hatte keinen Schimmer wie spät es war und schaute auf die Wanduhr: Es war erst 6:32 Uhr – wir waren also früh dran. Ich machte nochmal die Augen zu und schmiegte mich an meinen Bettgenossen. Julian hatte mich in dieser Nacht in den siebten Himmel gefickt und mir mehrere Orgasmen beschert. Seine Zunge war geschickt. Ich spürte, wie ich erneut feucht wurde. Ich fasste einen Entschluss: Ich erhob mich, kniete mich über sein Gesicht und senkte meinen Oberkörper. Wenn Julian jetzt wach werden würde, könnte er gleich wieder meine klatschnasse Möse sehen. Es gibt mit Sicherheit unangenehmere Wege um aus dem Schlaf geholt zu werden und so begann ich seinen Penis mit meiner Zunge zu liebkosen. Ich küsste den Schaft entlang, züngelte die Spitze seines Gliedes und leckte dann seinen Hodensack. Als ich seine Hände an meinen Pobacken spürte und seine Zunge an meiner Vulva wusste ich, dass er wach war: Es leckte zärtlich meine Schamlippen und ich spürte immer wieder seine Zungenspitze an meinem Kitzler. Ich murmelte “Guten Morgen” und mein Liebhaber nuschelte auch so etwas wie einen Gruß, der allerdings nicht verständlich war da meine Pussy auf seinem Mund lag und liebkost wurde. Ich spürte instinktiv, daß ich schnell zu meinem Höhepunkt kommen würde und legte beim Blasen auch ein schnelleres Tempo ein: Ich nahm seinen Penis bis zum Anschlag in den Mund, konnte nur noch durch die Nase atmen. Ich hatte ordentlich Erfahrung mit Deepthroats und spürte keinen Würgereflex als ich Julians Eichel an meinem Vagusnerv spürte. Ich verwöhnte Julian nach allen Regeln der Kunst mit meiner Mundmuschi und mein Liebhaber stöhnte während er meine Klitoris mit seiner Zungenspitze massierte.  Unsere Körper zitterten. Es war einfach nur pure Lust. Pures Vergnügen. Mein Höhepunkt baute sich schnell und stetig auf. Ich spürte: Auch Julian war kurz davor abzuspritzen. Als ich meinen Orgasmus bekam, drückte ich mein Becken noch ein wenig fester runter und in diesen Moment entlud sich auch Julian in meinen Mund: Eine ordentliche Menge Sperma landete in meinem Mund und ich hob mein Becken und legte mich auf den Rücken nehmen Julian. Der hatte irgendwie Lust auf mehr: Er legte sich zwischen meine Schenkel und leckte erneut mein Fötzchen. Als er zusätzlich seinen Zeige- und Mittelfinger in meine Vagina einführte, konnte ich den Drang zu pissen – den ich schon beim Wachwerden verspürt hatte – nicht mehr unterdrücken: Julian war begeistert und schluckte gierig meinen Morgenurin, wobei er mich weiter fingerte: Da er meinen G-Punkt genau richtig massierte während er mit seiner Zunge meinen Lustknopf verwöhnte, kam ich erneut zum Orgasmus: Zwei Höhepunkte in 10 Minuten ist ja nicht schlecht, wenn man bedenkt daß wir noch nichtmal gefrühstückt hatten. Da die Matratze im Bett mit einem wasserdichten Laken unter dem Baumwollbettlaken sicher war, forderte ich Julian auf auf meine Punze zu pinkeln: Er hatte auch ordentlich Druck auf der Blase und sein harter Strahl traf meinen Kitzler. Ich stöhnte und Julian gefiel dieses nasse Spiel. “Ziemliche Sauerei”, sagte Julian und grinste während er das Bettlaken betrachtete das mit Urin druchtränkt war und auf dem Spermaspuren von unserem Liebesspiel zu erkennen waren. “Das kannst Du nachher alles schön sauber machen!” sagte ich in einem übertrieben strengen Tonfall: Sein “Ja, Herrin!”. Sein gespielt devote Art bei seiner Antwort machte mich fast erneut geil: Ich brauchte aber erstmal ein Frühstück – Kaffee und irgendwas um meinen Magen vollzuschlagen – und eine Dusche. Ich wusste: Es war zu früh für den Frühstücksdienst, dieser kam selten vor 7:30 Uhr. Was mir auch auch recht war. Wir gingen also gleich gemeinsam in die Küche und machten uns nicht die Mühe uns irgendwelche Klamotten anzuziehen. Lady Macbeth – meine Katze – begrüßte uns laut miauend: Sie hatte offensichtlich Hunger und stampfte mit ihren Vorderpfoten auf den Küchenboden. Ich nahm das leere Schälchen vom Boden weg, holte ein frisches aus dem Schrank und füllte eine ordentliche Portion Nassfutter hinein. Die Katze umkreiste mich und ich streichelte sie. Julian machte sind inzwischen in der Küche nützlich: Er machte Kaffee für uns und bereitete Toastbrot, Weißwürste und Rühreier vor. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, als ich bemerkte daß sein Penis bereits wieder steif war. Im 45°-Grad-Winkel stand seine Männlichkeit vom Körper ab. “Rühreier, viel Wasser: Das ist eine gute Idee. Du brauchst ja neue Munition” flüsterte ich Julian ins Ohr, während ich mich von hinten an ihn schmiegte und mit meiner rechten Hand seinen Penis umfasste und langsam wichste: Er wurde sofort richtig hart und richtete sich auf. Ich kicherte: “Dein Schwanz führt ein beachtliches Eigenleben.”

Julian drehte sich um und wir küssten uns auf den Mund, während ich immer noch seinen Penis mit meiner Hand verwöhnte: “Hol lieber Teller und setz Dich an den Tisch. Jetzt gibt es was zur Stärkung”, befahl mein Neffe kurz und direkt und ich gehorchte. Ich holte die Weißwürste aus dem Topf, legte diese auf einen Teller und ging damit an den Esstisch. Als ich Platz genommen hatte, war Julian immer noch am Herd aktiv und hatte mir seinen Rücken zugewandt. Ich entschloss, ihn das Frühstück ein wenig zu versüßen: Ich stellte meinen Fuß auf der Sitzfläche ab und spreizte meine Beine ein wenig. Die Weißwurst war warm, aber nicht mehr so richtig heiß. Ich führte diese, nachdem ich die Pelle entfernt hatte, langsam in meine Scheide ein. Als Julian sich umdrehte und mit den Tellern zu Tisch kam, fiel es ihm schwer seinen Blick von meinem Schoß abzuwenden: “Wow! Ist da auch Senf drauf?” fragte er, stellte die Teller auf den Tisch und kniete sich hin. “Sieht lecker aus” stellte er fachmännisch fest und zog die Weißwurst langsam aus meinem Schleimloch. Er drückte die Weißwurst dann von der anderen Seite erneut in meine Scheide und zog diese dann erneut aus ihr raus: Die Wurst war jetzt komplett mit meinem Vaginalsaft benetzt. Er biss von der Wurst ab und schluckte runter, biss erneut ab. Das letzte Stück der Wurst behielt er zwischen seinen Lippen und er erhob sich und brachte sein Gesicht vor meines ich nahm das andere Ende der Wurst zwischen meine Lippen und unsere Münder berührten sich. Gleichzeitig spürte ich, wie sein Penis in meinen Feuchtraum eindrang: Er fickte mich langsam und liebevoll. Er schob seinen Penis sehr langsam in mich hinein, zog ihn dann etwas schneller aus meiner Schleimhöhle raus um dann wieder langsam in mich einzudringen. “Ja. Fick mich!” stöhnte ich und Julian vögelte mich durch. Er kam ziemlich schnell zum Orgasmus, ich war noch nicht soweit an diesem Morgen aber ich genoss den Verkehr trotzdem. Er zog sein Glied aus meiner Scheide und etwas Samenflüssigkeit landete auf meinem Venushügel. Wir küssten uns – das Wurststück hatten wir inzwischen beide geteilt und runtergeschluckt – und dann setzte sich Julian an den Tisch. Wir aßen leckere Rühreier mit Toast und Schinken und tranken dabei Kaffee. “Was steht heute auf dem Programm?” frage mein Neffe neugierig. “Du meinst neben Geschlechtsverkehr, Oralsex und Natusektspielen?” Julian grinste: “Ja.” Ich überlegte ein Weile: “Weißt Du worauf ich heute Lust habe? Auf den Europapark!” Julian schaute ein wenig verwirrt rein: “Ein Spaziergang durch den Park?” Ich grinste: “Nein. Europapark.” Ich stellte fest, dass mein Neffe keinen Schimmer hatte wovon ich überhaupt sprach: “Ein Freizeitpark. Mit Achterbahnen und so. Und Shows.” Julian wirkte nicht überschwänglich begeistert, stellte dann nüchtern fest daß es dort dann sicher die eine oder andere Location für einen geilen Fick geben könnte und frühstückte weiter. Ich hatte was den Besuch im Europapark betraf, ein gutes Gefühl!

Wir beendeten das Frühstück und räumten gemeinsam das Geschirr in die Spülmaschine. Dann gingen wir ins Bad und duschten gemeinsam – auf einen weiteren Fick verzichteten wir: Julian musste wohl ein wenig Energie tanken – was ich ihm ja schlecht verübeln konnte: Er hatte ja heute bereits öfter abgespritzt – irgendwie musste sich ja sein Spermaspeicher wieder füllen. Wir duschten recht lange, schäumten uns gegenseitig mit Duschgel ein und massierten uns gegenseitig. Es war sehr zärtlich. Mit dem großen Badetuch trockneten wir uns dann gegenseitig trocken. “Heute Spezialkost dass Du wieder zu Kräften kommst. Und Deine Kanone wieder gut schießen kann heute Abend.” sagte ich scherzhaft. “Wie soll diese Spezialdiät aussehen?” – ich hatte offensichtlich das Interesse meines Neffen geweckt: “Viel eiweißreiche Kost, Gemüse und Vollkornprodukte. Viel Wasser trinken. Obst mit viel Vitamin C, zinkhaltige Nahrung wie Hühnchen und Bohnen, Nüsse und Eier. Außerdem natürlich Obst wie Bananen. Männliche Pornodarsteller schwören übrigens auf Sellerie – hab ich mal gelesen – wir können ja vor der Fahrt in den Europapark noch schnell einkaufen gehen. Müsste eh noch ein paar Sachen holen.” Julian grinste nur noch: “Das  sind die besten Ferien meines Lebens, Tantchen.” Ich grinste nur und gemeinsam putzten wir unsere Zähne und kleideten uns dann an. Es war noch relativ früh – 9:30 Uhr – und wir machten uns auf dem Weg ins nächste Kaufland. Ich hatte eine Liste angefertigt mit den nötigen Besorgungen und wir hatten diese schnell abgearbeitet. Um 11.00 Uhr waren wir wieder Zuhause. Richtig Lust hatte ich inzwischen nicht mehr auf den Europapark: Mir war eher nach einem ruhigen Tag im Haus um es heute Abend krachen zu lassen. Es schien so, als ob uns ein heißer Sommertag bevorstand: “Alternativvorschlag zum Europapark: Wir können stattdessen in der Region hier bleiben und ins Freibad gehen.” Julian gefiel diese Idee offensichtlich besser. Na gut: Dann steht der Europapark halt ein anderes Mal auf dem Programm. “Gute Idee. Ich brauche dann nur noch eine Badehose.” Ich brauchte auch einen neuen Bikini: “Holen wir nachher.” Wir ließen den restlichen Vormittag ruhig angehen: Ich zog mir bequeme Klamotten an: Kurze Shorts, ein T-Shirt und Flipflops. Julian hatte sich heute Morgen bereits sommerlich gekleidet. Ich zog mich natürlich in seiner Anwesenheit um und er beobachtete mich dabei ohne Scheu: Ich legte mich dabei zwischenzeitlich aufs Sofa, spreizte meine Beine und geizte nicht mit meinen Reizen. Breitbeinig lag ich auf dem Sofa, streichelte meine Mumu. Diese improvisierte Fotzenshow gefiel meinem jungen Liebhaber natürlich. “Wünscht die Dame ein wenig geleckt zu werden?” – Julian wusste, was ich brauchte. “Die Dame bittet darum.” Julian zog alle Register als er anfing, mich langsam und zärtlich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Er küsste mich auf den Mund, liebkoste meine Ohrläppchen, meinen Hals, meine Titten und meine Brustwarzen. Dann arbeitete er sich nach unten vor: Er berührte meine Vulva nur ganz leicht mit seinen Lippen und arbeitete sich von einen Bein runter zu meinem Fuß, küsste meine Zehen um dann mit dem anderen Fuß weiterzumachen und sich wieder nach oben vorzuarbeiten. Ich war eigentlich bereits fällig, aber er ließ mich noch ein wenig zappeln. Er liebkoste die Innenseite meiner Oberschenkel, die Stelle zwischen meinem Popo und meinem Hauptfickloch, meinen Bauchnabel, züngelte dann meine Achselhöhlen und meine Brüste.  Unsere Münder trafen sich und unsere Zungen spielten ein zärtliches Spiel, während ich seine Hand auf meiner Vulva spürte. Er streichelte mich sanft und führte schließlich einen Finger in meine nasse Liebesgrotte ein. Er unterbrach den Kuss und flüsterte eine nette Sauerei in mein rechtes Ohr: “Ich würde jetzt gerne Dein Fötzchen lecken.” Nun ja: Was soll frau sagen, wenn ein junger Mann so eine Nettigkeit in ihr Ohr flüstert? “Ja, leck meine Fotze, Du guter Fotzenschlecker!” Er küsste mich erneut auf meinen Mund, unterbrach den Kuss und führte seinen Finger, der zuvor noch in meiner Scheide war, in seinen Mund. Genüßlich leckte er ihn ab. Ich war dermaßen reif: Ich war bereits vor meinem Orgasmus – obwohl Julian noch nicht einmal angefangen hatte mich zu lecken. Er ging dann aber gleich auf Tauchstation: Ein Bein winkelte ich an, das andere legte ich über seine rechte Schulter. Ich spürte seine Lippen an meinen Schamlippen. Er küsste mich sanft, fuhr dann mit seiner Zunge zwischen meinen Schamlippen entlang. Ich quittierte diese Vorzugsbehandlung meiner Möse mit einem Stöhnen.

Wird fortgesetzt!