Tante Martha, die geile Fickfotze: Teil 1


Wir – das sind meine Tante Martha (43) und ich (18) – mussten lange überlegen, welchen Titel wir für unsere Geschichte wählen sollten. Etwas romantisches oder dezentes wäre nicht schlecht gewesen. Unsere Beziehung ist aber rein sexueller Natur und meine Tante ist einfach ein geiles Fickstück. Sie benutzt deftige Wörter und favorisiert einen eher derben Sprachgebrauch: Warum sollten wir also bei der Titelwahl Abstriche machen. Wir schreiben unsere Geschichte zusammen – es soll also nicht verwundern wenn die Perspektiven und Sichtweisen mal wechseln oder ganz verschwimmen. Es war im Juni  2010, als meine Stiefschwester mich anrief. Während es mich in den Südwesten Deutschlands verschlagen hatte, blieb Charlotte im Ruhrpott. Sie hatte geheiratet und zwei Kinder. Julian war damals noch 17, Tanja war gerade 18 Jahre alt geworden. Während meine Schwester – sie wurde direkt nach ihrer Geburt von meinen Eltern adoptiert – das Glück hatte mit einem “alten” Namen bedacht zu werden, der jedoch durch das moderne Charly als Ruf- und Spitznamen im Freundeskreis ersetzt wurde, hatte ich mit meinem “Martha” weniger Glück: Martha lässt sich nur schwer ersetzen. Zu allem Unglück war unser Familienname noch Pfahls, was mir immerhin den Spitznamen Marthapfahl bescherte. Meine Schwester war in unserer Jugend die vermeintlich umtriebigere, während ich mich im Bund der katholischen Jugend engagierte. Wenn meine Eltern gewusst hätten, was die netten katholischen Jungs mit mir so alles angestellt hätten – sie wären sofort aus der Kirche ausgetreten. Der Satz “Jetzt lasst uns die Martha pfählen” war ein geflügeltes Wort in der Kirchenfreizeit geworden: Die netten Freunde, die Sonntags brav Ministranten spielten und so harmlos schauten. waren im Umfeld der Jugenddisco der KJG (Katholische Junge Gemeinde) nämlich nicht so brav, wie man es wohl von Meßdienern erwartet hätte. Während meine unanständige gleichaltrige Schwester also – zum Missfallen meiner Eltern – Bravo konsumierte und sich mit Jungs zu einem Eis traf, fickte ich bereits mit Jungs rum. Das meine Stiefschwester Kontakt zu Linksradikalen – zwischen GRÜNEN und Rote Armee Fraktion bestand, in den Augen meiner Eltern kein (großer) Unterschied und machte ihre Lage nur noch schlimmer. Meine Schwester muss die Zeit ihrer Pubertät in unserem Elternhaus gehasst haben.  Dieses aufgeklärte kirchliche Umfeld bedeutete mir sehr viel: So fasste ich sehr früh den Entschluss – zur Freude meiner konservativen und katholischen Eltern – irgendwann ins Kloster zu gehen. Wenn sie gewusst hätten, dass nahezu jeder Ministrant der Jahrgangsstufen 1968, 1969 und 1970 im Zeitraum 1983 bis 1987 bereits seinen Pimmel in meiner Fotze, meinem Mund und auch in meinem Arsch gesteckt hatte: Meine Mama und mein Papa wären – im wahrsten Sinne des Wortes – vom Glauben abgefallen. Ich war 17, hatte Erfahrung im Rudelficken – heute nennt man das wohl Gangbang – und ahnte: Das Kloster würde mir nicht nur meine Ausbildung ermöglichen – zur Bürokauffrau nämlich – ich wäre auch flügge: Räumlich getrennt von meinen Eltern – die stolz überall von ihrer braven Tochter  erzählen würden. Charly, meiner Schwester, erzählte ich kein Wort vom ausschweifenden Sexleben im Umfeld der katholischen Jugend. Wir hatten ansonsten ein gutes Verhältnis. Wenn Charly wegen irgendwas mal wieder Stress hatte, half ich ihr. Meine Schwester begann eine Ausbildung als Rechtsanwaltsgehilfin bei einem Rechtsanwalt in Essen, während ich meine Koffer packte und nun in einem Kloster in der Nähe von Ravensburg – bei Weingarten – wohnen und arbeiten würde. Meine Schwester neckte mich seit meinem Entschluss in Sachen Berufswahlorientierung als “Die Nonne”. Ich machte meine Ausbildung und machte den Mönchen die Enthaltsamkeit angenehmer. Wobei es hinter Klostermauern gar nicht so züchtig vorgeht, wie man vermuten würde. Meine ersten lesbischen Erfahrungen sammelte ich jedenfalls dort. Im Jahre 2010 wurde das Kloster leider geschlossen – zum Glück bin ich finanziell unabhängig – und seit 2001 wohne ich eh im eigenem Haus in der Nähe der Abtei. Ich beendete im Jahre 1989 meine Ausbildung erfolgreich vor der IHK Weingarten und arbeitete weiterhin in den Wirtschaftsbetrieben des Klosters. Ich hatte mich nebenbei mit Finanzen und Aktien beschäftigt – und für das Kloster und mich einiges an Kapital auf den Finanzmärkten erwirtschaftet. Ich arbeitete zwar weiterhin für ein kleines Gehalt, war aber seit 1993 finanziell unabhängig. Den Absturz des neuen Marktes entging ich knapp, machte aber zuvor mit Wertpapieren indischer Softwarehersteller ein kleines Vermögen, dass ich konservativ anlegte. Niedrige Zinsgewinne bei hoher Sicherheit. Mein Haus – das durchaus als luxuriös und groß bezeichnet werden konnte – konnte ich problemlos mit einem Teil des Geldes finanzieren, ohne daß ich jemals Angst haben müsste am Hungertuch (Die Vorteile einer katholischen Bildung: Das Hungertuch, oder auch Fastentuch, verhüllt während der Fastenzeit in katholischen Kirchengebäuden die bildlichen Darstellungen Jesu, in der Regel das Kruzifix.) zu nagen. Ich verbrachte die Zeit – von der hatte ich genug nachdem ich nicht mehr in den Wirtschaftsbetrieben der abgewickelten Abtei arbeiten konnte. Ich verbrachte den Tag mit Arbeiten im Haus, überwachte mein Aktienportfolio und ließ es mir ansonsten gut gehen. Ich hatte zu einem Großteil meiner Familie immer schon wenig Kontakt und seit der Beerdigung meines Vaters, der kurz nach meiner Mutter verstarb, waren meine Kontakte auf Telefonate mit meiner Schwester Charlotte reduziert: Diese wusste, daß ich ein glückliches Händchen mit Aktien hatte und in einem eigenen Haus lebte. Das ich wohlhabend war, ahnte sie jedoch nicht. Meinen Neffen hatte ich kurz auf den beiden Beerdigungen gesehen. Richtig Kontakt hatten wir nie. Die einzige Information die er hatte war die, daß die Schwester Martha sowas wie eine Nonne in einem Kloster ist. Was wohl auch seine “Begeisterung” erklärt, als er für 4 Wochen zu mir in den Süden kommen sollte. Meine Schwester rief mich Mitte Juni 2010 an. Sie hatte viel zu berichten: Die Scheidung mit ihrem Gatten war endlich durch (Wobei ich nichtmal wusste, daß es sowas wie Probleme in ihrer Ehe gab!) und sie hatte Urlaub gebucht: Tochter Tanja würde dieses Jahr alleine nach Mallorca fliegen und dort für vier Wochen bleibe. Die Familie einer Schulfreundin besaß dort eine Finca. Außerdem war Tanja in ihren Augen reif genug, keinen Unsinn anzustellen. Meine Schwester selbst wollte mit einer Freundin nach Kreta fliegen. Julian hatte keine Lust mit seiner Mutter zu verreisen und er sollte auch nicht solange alleine bleiben – wobei meine Schwester wohl eher Angst um das Haus hatte. So kam nun also die liebe Tante Martha ins Spiel. Es gab wohl  richtig Zoff im Hause meiner Schwester: Julian hatte keine große Lust Zwangsurlaub im schwarzen Spätzleland zu machen. Alleine schon die Worte “Tante Martha” ließen in seinen Augen nichts gutes verheißen. Er erwartete also eine ältere Jungfer die mit ihm mit ihrer konservativ-katholischen Weltsicht die Ferien ordendlich versaut. Nun ja. Versaut hab ich ihn schließlich, nicht seine Ferien. Bei unseren beiden einzigen Begegnungen hatte er mich in schwarzer Trauerkleidung gesehen, meine blonde Mähne blieb unter einem Kopftuch verborgen. Da ich nicht verheiratet war und meine Schwester keine Ahnung von meinem auschweifenden Sexualleben während unserer Jugend hatte, war ich in der Familie sowas wie die “alte Jungfer”. Realität war: Ich hatte während meiner Jugend, während meiner Ausbildung und ab meinem 20. Lebensjahr ein extrem  ausschweifendes Sexualleben. Dieses hätte die Vorstellungskraft meiner Familie und meiner Schwester mit Sicherheit überfordert. In der Schule hatte Julian keine Probleme. Meiner Schwester zufolge, hatte Julian aber Probleme mit Mädchen: Eine Freundin hatte er wohl nicht. Meine Schwester hatte ihn aber beim Spannen erwischt – er hatte meine Nichte beim Umziehen beobachtet. Ich tat dies als “normal” ab und erntete von Charlotte sarkastische Kommentare. Im Browserverlauf von Julians PC tauchten außerdem Erotikseiten auf. Nichts Schlimmes in meinen Augen. Auch ich surfe – um an meine Ficks zu kommen – auf Erotikseiten rum. Fotos von mir gibt´s auf Portalen wie MDH und PrivateAmateurinnen. Und über spermatherapie.com suche ich mir regelmäßig Ficker – wenn ich mal wieder dringend einen echten Schwanz in meiner Fotze brauche. Wenn meine Schwester geahnt hätte, daß ich einen Raum in meinem Keller nur zu Sexzwecken eingerichtet habe: Sie hätte mir Julian niemals anvertraut. Und wenn Julian gewusst hätte, was so alles im Keller bei Tante Matha ist, er wäre vermutlich mit größter Begeisterung zu mir gefahren. Mein Keller hat neben einer Waschkücke, einem Abstellraum für die Gartenmöbel und Werkzeuge und einer eingerichteten Einliegerwohnung – die über den Garten zugänglich ist und als Gästequartier dient, auch einen großen Bereich der nur meiner Entspannung dient: Eine Einbausauna, eine Dusche und eine riesengroße Badewanne – 2 Meter mal 1,40 Meter Durchmesser – mit Whirlpool-Funktion  sind in diesem Raum zugänglich. Ansonsten habe ich mir den Spaß erlaubt, den Raum – verborgen durch einen Raumteiler – mit einem großen Bett, einer Liebesschaukel und einem gynäkologischen Stuhl auszustatten. Eine Bar mit jede Menge netter Getränke befindet sich ebenso in diesem Bereich wie ein großes Bett und eine Schrank, der diverse Sextoys enthält für die Tage, an denen kein Mann zur Verfügung steht. Mit meiner Dildo-, Vibrator- und Liebeskugelsammlung und der ganzen Reizwäsche könnte ich es sortimentsmäßig mit so manchem Sexshop aufnehmen. Eine Videokamera mit Stativ und ein DVD-Spieler – beides verbunden mit zwei riesengroßen LCD-Flachbild-TVs die an der Wand hing – sorgen für Multimediaspaß: Alleine oder in geselliger Runde. Die im Keller vorhandene DVD-Sammlung bestand zum großen Teil aus Klassikern und neueren Spielfilmen, aber auch einige gute Pornos waren dabei. zum größten Teil aus dem Haus Private (Gladiator, Millionaire), von Marc Dorcel und aus der deutschen Prdouktionsfirma Magma. Mit einer alten Jungfer hatte ich also wenig gemeinsam: Meine Muschi rasierte ich täglich, nur ein zurechtgestutzter Landestreifen zierte mein Venusdelta. Ich habe prägnante äußere Schamlippen und hervorstehende  innere Schamlippen. Meine große Klitoris kann man(n) zum Glück ohne große Probleme finden und stimulieren. Meine Titten sind einladend. Meine Körbchengröße D – von Natur aus – begeistert meinen zumeist jüngeren Liebhaber. Ich gebe beim Sex gerne den Ton an und bin der dominante Part: Ich stehe auf Besamung, blase sehr gerne, mag von Zeit zu Zeit versaute Natursektspiele und stehe auch auf Analverkehr. Geschlechtsverkehr finde ich sowieso geil. Ich hatte keine Bedenken, meinen Neffen bei mir aufzunehmen. Ich würde ihm die Einliegerwohnung für seine Zeit bei mir zur Verfügung stellen, mich sporadisch um ihm kümmern und ihn nach vier Wochen wieder in den Zug setzen der ihn in die Heimat schickt. Aus den vier Wochen wurden schließlich 6 Wochen – und ich habe mich mehr als sporadisch um ihn gekümmert.

Es war heiss in jener zweiten Juliwoche, als ich aus dem fernen Ruhrgebiet ins Ländle kam. Die Luft war schwül und hing in den Abteilen. Zum Glück durfte in den Zügen nicht mehr geraucht werden, wobei ich selber ab und zu eine Zigarette rauche. Jedoch nur in Gesellschaft. Ich hatte eine große Sporttasche dabei, einen großen Trolley mit all meinen Klamotten für die nächsten paar Wochen, einen Rucksack und mein Notebook. Da ich nicht davon ausging, daß Tante Martha sowas wie Internet, geschweige denn Wlan hat, hatte ich zur Vorsicht einige Pornofilmchen auf eine externe Platte gespeichert und mit im Rucksack verpackt. Mit meinem iPhone – Mamas Geschenk zu meinem 17. Geburtstag – chattete ich gerade mit den zurückgelassenen Freunden im Ruhrpott, als eine Durchsage im Zug die Ankunft in Ulm ankündigte. Ich musste dort aus den ICE aussteigen um mit einer Regionalbahn nach Ravensburg zu kommen, wo mich meine Tanta abholen würde. Ich beendete den Chat, steckte das Handy weg und machte mich bereit den Zug zu verlassen. Der ICE fuhr in den Bahnhof der Schwabenmetropole ein und ich verließ den Zug. Ich hatte keine Probleme, den Anschlusszug zu erreichen und fuhr gleich weiter. Ich aß am Fenster und sah mir – gelangweilt – die für mich fremde Landschaft an. Der Zug hielt an Statione wie Laupheim-West, Biberach, Bad Schussenried und Aulendorf. Die Städte hier hatten nichts mit den Städten in meiner Heimat gemein, die für mich alle erreichbar waren und in denen am Wochenende was los war: Mülheim, Oberhausen, Duisburg, Bochum, Essen, Dortmund und Düsseldorf waren echte Städte wo das Leben pulsierte. Der Zug verließ den Bahnhof von Aulendorf und kurze Zeit später näherte sich die Bahn dem Bahnhof von Ravensburg. Ich machte mich bereit zum Aussteigen. Der Zug hielt an und ich verließ den zweigeschössigen Zug. Meine Tanta Martha konnte ich nicht sehen. Nur eine Frau, im Minirock und mit einem modischen Top bekleidet mit schulterlangen blonden Haaren wartete auf dem Bahnhof. Ich schaute mich um und die Dame kam auf mich zugelaufen. Sie begrüsste mich mit einem “Hallo Neffe!” und lächelte. Mir blieb erstmal die Spucke weg. Ich hatte Tante Martha bei unseren zwei oder drei Begegnungen immer nur mit verhüllten Haare und kleiderlich zugeknöpft gesehen. Beim Anblick ihres Tops, daß ihre prächtige Oberweite eher betonte als verbarg, hatte ich Probleme keine Erektion zu bekommen. Die Frau war der Hammer und Tante Martha blieb meine Verwunderung nicht verborgen. “Alles klar?” fragte sie. Ich sagte, daß alles OK sei und ich nur von der langen Fahrt etwas angespannt bin. Es war ja auch wirklich heiß im Zug gewesen. “Dann lass uns mal losfahren. Du kannst dich dann nachher frisch machen. Oder willst du davor was essen?” Ich sagte, dass eine Dusche eine gute Idee sei und daß ich keinen großen Hunger hätte. “Dann lass uns mal zum Auto gehen. Ich wohne in Weingarten, wir müssen nur kurz mit dem Auto fahren.” Sie schnappte sich meinen Trolley und ich folgte ihr. Wir verließen den Bahnhof und gingen zu einem Parkplatz. Aus irgendeinem Grund – vermutlich sind diese alten Gendarm von St. Tropez-Filme schuld, in denen Louis de Funès hilfe von Nonnen bekommt und in einer alten Ente von diesen gefahren wird – rechnete ich damit, daß Tante Martha eine Ente, einen Fiat Panda oder einen alten VW-Käfer fährt. Ich lag wiedermal total daneben: Tanta Martha fuhr einen schicken Audi C6. Tante Martha öffnete den Kofferraum und wir verstauten das Gepäck. Ich stieg auf der Beifahrerseite ein und wir fuhren los. “Du redest wohl nicht besonders viel.” stellte Tante Martha fest, nachdem wir einige Minuten durch Ravensburg gefahren ware. “Äh. Ich bin ein wenig überrascht. Ich hatte dich anders in Erinnerung.” sagte ich etwas verlegen. “Wie anders denn?” fragte sie nach und mir entfuhr ein “Na, so zugeknöpft eben und angezogen wie ein Mauerblümlein.” “Nur weil ich mal in einem Kloster gearbeitet habe, heißt das nicht, daß ich total vertrocknet bin.” bemerkte meine Tante mit kühlem Ton. “Äh, wenn du nicht mehr in dem Kloster arbeitest, heißt das dann, daß ich nicht mit dir im Kloster wohnen muss?” fragte ich nach. Meine Mutter hatte mir da etwas ganz andees erzählt. Tante Martha kicherte los. “Deine Mutter war immer schon lieb und nett, ist aber heute wohl noch ahnungsloser was mein Leben betrifft als sie es früher schon war.” Mit dieser geheimnisvollen Bemerkung war für Tante Martha das Gespräch beendet. Sie schaltete den MP3-Player an der mit dem Autoradio verbunden war und ziemlich coole 80er-Musik erklang aus den edlen Bang&Olufen-Lautsprechern des Audis. Während der Fahrt machte meine obercoole Tante nur ein paar Anmerkungen wenn wir an wichtigen Punkten vorbeifurhen. Ich wusste nun immerhin bereits wo man prima einkaufen kann, wo die Post und wo die Bank ist. Mir blieb die Spucke weg, als wie bei Tante Marthas Haus ankamen. Es war ein Traum auf zwei Etagen. Ein riesengroßer Garten, der jedoch nur aus Wiese bestand die von Hecken umgeben war, gehörte zu dem schönen Haus. Mit einer Fernbedienung öffnete meine Tante eine Garageneinfahrt und parkte den Wagen in der Doppelgarage des Hauses. Dort stand außerdem noch ein Mountainbike und eine alte Vespa. “Meine Mutter meinte du hättest ein Häuschen auf dem Klostergelände, Tante Martha.” sagte ich verwirrt. Tante Martha holte tief Luft: “Ich hab deiner Mutter gesagt, wie es ist: Ich hab ein wenig mit Aktien spekuliert, einen kleinen Gewinn gemacht und mir ein bescheidenes Häuschen im Klosterumfeld zugelegt.” Ich grinste und nickte: “Du stehst wohl auf Ironie.” Tante Martha zog eine Schulter hoch: “Ohne die, wäre ich bei meinen Eltern und meiner Schwestern verrückt geworden.” Mit einem “Kann ich nachvollziehen.” gewann ich bei Tante Martha sofort an Boden. Wir holten das Gepäck aus dem Auto und verließen die Garage, die keinen Zugang zum Haus ermöglichte. Gemeinsam gingen wir  zur Haustüre. Meine Tante öffnete die Türe. “Dieses Tante Martha macht mich irre. Nenne mich von mir aus Tante oder nur Martha. Geht das OK?” Ich bejahte ihre Frage mit einem “Klar, Martha.” und sie nickte. “OK: Ich geb dir erstmal zwei Haustürschlüssel: Der eine ist für diese Haustüre hier, der runde ist für den seperaten Eingang der Einliegerwohnung in der du dich ausbreiten kannst. Ich würde sagen, wir bringen erstmal die Sachen in dein Reich. Dann kannst du duschen und dich frisch machen. Ich muss nachher auch noch eine Dusche nehmen.” Ich folgte ihr die Wendeltreppe runter in den Keller. Vier Türen waren dort. Tanta Martha öffnete die eine Türe: “Dies ist die Waschküche.”, dann öffnete sie die andere Holztüre: “Mein Abstellraum.” Sie öffnete die dritte Türe: “Dies ist nun dein Zimmer.” Sie betrat das Zimmer und ich folgte ihr. Wobei das Wort “Zimmer” eine grobe Untertreibung war. Es gab einen großen Schlaf- und Wohnbereich – mit Doppelbett, Kleiderschrank, Sofa, Fernseher und einem Schreibtisch an dem ein Bürostuhl stand. Im kleinen Flur war eine Garderobe und ein leerer Schuhschrank. Vom kleinen Flur war ein Bad zugänglich: Dort gab es ein WC, eine Dusche, eine Badewanne und ein merkwürdig aussehendes Pissoir. “Nicht wundern über das Pissoir, das ist so ein Unisex-Ding, das Männlein und Weiblich nutzen können. Ich mach keine halben Sachen, erst recht nicht bei der Hauseinrichtung.” Meine Tante erklärte mir, daß ich alle Schränke nutzen könnte solange ich nichts zerstöre. Sie zeigte mir außerdem eine Anschlußdose für ein Netzwerkkabel und für ISDN. “Ich habe aber auch ein WLan-Netz. Ich kann dir die Zugriffsdaten nachher mal ausdrucken. Einen Laptop hast du ja dabei.” sagte sie mit Blick auf meine Notebooktasche. Ich bedankte mich für die Gastfreundschaft und Martha verließ die gemütliche Wohnung. Ich räumte erstmal meine Klamotten in den Kleiderschrank, packte das Notebook aus und stellte dieses auf den Schreibtisch. Meinen Kulturbeutel brachte ich ins Bad, in dem bereits Handtücher und Badetücher lagen. In einer Ecke des Bades waren einige Putzsachen abgestellt: Eimer, Aufnehmer, Wischmob und diverses Reinigungszeug. Ich stellte meinen leergeräumten Trolley in den kleinen Flur, legte meine ausgeräumte Sporttasche, die Notebooktasche und den Rucksack in den Kleiderschrank. Ich entkleidete mich im Bad und warf meine verschwitzen Sachen in den Kleidersack der dort hing. Dann rasierte ich meine Bartstoppel weg, putzte mir die Zähne und duschte. Ich trocknete mich ab und verließ nackt das Bad. Die letzte halbvolle Mineralwasserflasche, die ich noch von der Fahrt hatte, trank ich aus. Dann kleidete ich mich an: Slip, eine Bermuda-Jeans und ein Polohemd. Ich schlüfte in die Sandalen die ich von Zuhause mitgebracht hatte und verließ das Appartement. Ich ging ins Erdgeschoss und meine Tante, die meine Schritte auf der Treppe wohl gehört hatte, begrüßte mich. Sie hatte offensichtlich ebenfalls geduscht: Sie hatte noch nasse Haare, die ordentlich gebürstet worden waren. Sie trug eine weiße Leggings, Sandalen und ein weißes T-Shirt, unter dem sich ihre üppige Oberweite deutlich abzeichnete. Sie sah einfach superheiß aus. “Ich hab eine Kleinigkeit zum Essen gemacht. Ich denke, du dürftest hungrig sein.” “Ich könnt jetzt schon was vertragen.” sagte ich und folgte ihr in den Essbereich, der im riesigen Wohnbereich des Hauses untergebracht war. Dort befanden sich ein riesengroßer Flachbildfernseher, eine moderne Stereoanlage, ein DVD-Rekorder und in einer Arbeitsecke ein Apple-Computer. Auf der Terrasse, die durch das Wohnzimmer betretbar war, stand ein Gartentisch und drei Korbstühle. Auf dem Tisch standen zwei Weingläser, Wassergläser und Speisen: Salat, Hähnchenfleisch und Brot. “Ich hoffe, meine Kochkünste reichen dir. Ich bin keine besonders gute Köchin.” sagte Martha und wir nahmen an dem Tisch platz. Das Hähnchen schmeckte vorzüglich und auch der Salat schmeckte prima. Meine Tante griff ihr Weinglas und wir stießen an. “Auf ruhige und friedliche Ferien.” sagte sie in meine Richtung – sie wusste ja nicht, was sie erwartete. “Auf die Ferien auf dem Lande.” antwortete ich und wir tranken einen Schluck Wein. Der Wein – laut Etikett ein Montepulciano, was mir nichts sagte – schmeckte köstlich. Ich aß Brot, Salat und Hähnchen. Gemeinsam mit meiner Tante verspeiste ich alles, was auf dem Tisch stand. “Jetzt gibt es sicher noch besseres Wetter.” sagte meine Tante und rollte mit den Augen. “Wobei die 32° heute eigenlich gereicht haben.” Sie fing an, die Teller zusammenzuräumen und ich half ihr dabei. Gemeinsam mit meiner Tante brachte ich alles in die Küche. Wir räumten gemeinsam die Spülmaschine ein. “Ich zeige dir jetzt das Haus.” sagte Martha nachdem der Abendtisch komplett abgeräumt war und die Spülmaschine lief. Sie führte mich durch´s Wohnzimmer, zeigte mir wo die Fernbedienungen für TV und Stereoanlage lagen. Sie zeigte mir ein Bad mit WC, das vom Eingangsbereich aus erreichbar war. Dann ging es ins erste Geschoss. Sie zeigte mir einen geräumigen Arbeitsraum, in dem PC, Drucker und diverse Aktenschränke waren. Sie öffnete kurz die Schlafzimmertüre: “Hier schlafe ich.” erklärte sie und wir gingen weiter durch´s erste Geschoss. Es gab noch ein geräumiges Bad und eine Art Bibliothek. Offensichtlich hatte meine Tante eine Vorliebe für Thriller. Das über eine Weldeltreppe zugängliche Dachgeschoss war zu einem Wohnbereich ausgebaut: Dort gab es ein riesengroßes Dachfenster. Die untergehende Sonne erhellte diesen großen Raum, in dem einige Korbstühle und ein gemütliches Sofa standen. Auf dem kleinen Tisch lag ein Buch, das Martha wohl gerade las und eine leere Kaffeetasse. An der Wand stand eine kleine Stereoanlage und ein Kaffeevollautomat. “Mein Rückzugsgebiet.” erklärte meine Tante. Wir gingen wieder ins Erdgeschoss und setzten uns auf die Terrasse. “Noch ein Glas Wein?” fragte Martha. “Ja, bitte. Ich denke eines geht noch.” Sie ging ins Haus und kam mit zwei Gläsern Wein wieder. Ein leises Miauen war zu hören und eine Katze sprang auf die Terrasse. “Ah. Du Streunerin!” sprach meine Tante in Richtung der Katze. “Das ist Lady Macbeth.”, klärte mich Martha sofort auf, stellte die Gläser auf den Tisch und kniete sich hin um mit Lady Macbeth zu schmusen. Ihr T-Shirt war relativ weit ausgeschnitten und ich konnte – der Schwerkraft sei Dank – ihre Brüste sehen. Sie hatte, soweit ich das erkennen konnte, perfekte Brüste. Sie blickte auf und hatte glaube etwas gemerkt. Ich hatte vielleicht einen Moment zu lange in den Ausschnitt geschaut. Ich versuchte, die Sitution mit netter Konversation zu retten und hakte wegen dem auffällgen Namen nach. Martha stand auf und setzte sich auf einen freien Stuhl: “Sie ist mir zugelaufen als sich erst ein paar Wochen alt war. Ich hab kein besonderes Gespür für Namen, weil meine Eltern mich mit meinem mehr oder weniger gestraft haben. Ich hab sie daher immer nur Katze oder Muschi gerufen. Eine katzenverrückte Freundin von mir war da, die Katze kam zu mir und Esther, die Freundin, guckte sehr neugierig. Ich bot ihr an die Muschi zu streicheln. Sie guckte etwas verdattert. Ich erklärte, daß die Katze keinen Namen hat und ich sie Katze oder Muschi rufe. Esther schüttelte den Kopf und erklärte mir, weshalb die Katze einen richtigen Namen braucht. Da wir uns gerade Macbeth von Roman Polanski auf DVD ansahen, taufte ich sie kurzerhand Lady Macbeth – was mir ein ungläubiges Kopfschütteln von Esther bescherte.” “Ist auf jeden Fall kein alltäglicher Katzenname.” lobte ich ihre Namenswahl. Die Katze kam zu mir gelaufen und strich ihren Körper und ihren Kopf an meine Wade. “Wobei sie mehr Glück gehabt hätte, wenn der Hamlet gelaufen wäre: Ophelia oder Gertrude sind auf jeden Fall praktischere Namen.” Meine Tante wirkte überrascht, als ich diese Namen aus Shakespears Theaterstück kannte. “Literaturleistungskurs gewählt?” Ich bejahte, fügte aber hinzu, daß ich gerne mal ins Theater gehe. “Sowas läuft hier unten bei uns im ländlichen Raum leider recht selten. Ich hab mir den Hamlet auf DVD reingzogen, den mit Ethan Hawke und Bill Murray.” Ich nickte, sagte daß ich diese Fassung auch nicht schlecht fände, mir die Version von Kenneth Branagh aber eher zusage. Martha hatte diesen Namen noch nie gehört, wurde aber neugierig, als ich die Schauspieler in dieser Hamlet-Version aufzählte: “Ist eine Version mit den ungekürzten Originaldialogen. Mit Kate Winslet, Julie Christie, Jack Lemmon, Robin Williams, Gérard Depardieu, Richard Attenborough, Charlton Heston und Billy Christal. Ist klasse. Geht aber glaube ich fast vier Stunden lang.” “Ich muss da mal googeln und mir den besorgen.” sagte Martha, die sich ein paar Namen auf einen Schmierzettel aufgeschrieben hatte. Wir redeten noch eine ganze Weile über Filme und hatten einige gemeinsame Lieblinge. Über Julie Christie, die Gertrude bei Hamlet spielt, kamen wir auf Dr. Schiwago und wir beide mochten das Original mit Omar Sharif mehr als das neuere Remake. Wir schwätzten über dies und jenes, kamen bei unserem Gespräch vom Hoeckschen aufs Stoeckschen. Es wurde langsam dunkel und die Mücken wurden in unserer Nähe immer aktiver. Meine Tante schlug vor ins Haus zu gehen und ich folgte ihr. Wir räumten kurz draussen auf und stellen die Gläser in die Spülmaschine. “So, ich mach mache mich bettfertig und drucke dir noch die Zugangsdaten für das Wlan und den WPA-Code aus, damit du bei mir reinkannst. Möchtest du heute noch online gehen oder reicht das morgen aus?” Ich antwortete ehrlich, daß es nicht schlecht wäre wenn ich heute noch online gehen könnte. Meine Tante nickte. “OK, ich bring dir den Ausdruck nachher runter.” Ich bedankte mich für den netten Abend und fragte, wann sie normalerweise morgens aufsteht, da ich ihren Tagesablauf nicht stören möchte. Sie sagte mir, daß sie normalerweise zwischen 6:30 Uhr und 7:00 Uhr wach wäre. Am nächsten Tag wollte sie aber zeitig raus, da sie im Garten zu arbeiten hatte. Ich sagte ihr, daß ich mich auch gerne dort nützlich machen würde und sie freute sich, da sie ein paar helfende Männerhände im Garten gebrauchen könnte. Sie ging in die erste Etage und ich hörte wie die Dusche losging als ich die Kellertreppe runterging. Ich duschte ebenfalls kurz, zog meine kurze Schlafanzugshose und ein kurzes Hemd an. In der Souterrainwohnung war es gut auszuhalten – im Hochsommer der ideale Ort um es nachts auszuhalten. Ich putzte meine Zähne und verließ das Bad. Ich kramte noch die kabellose Maus und die kabellose externe Tastatur aus der Notebooktasche und schloss den PC am Stromnetz an. Ich startete den Rechner. Windows7 wurde hochgefahren und ich meldete mich als Benutzer an. Plötzlich ertönte, aus Richtung des Betts, ein leises Miauen. Ich hatte ganz vergessen, daß die separate Tür der Einliegerwohnung, die den Zugang direkt nach Draussen ermögliche, mit einer Katzenklappe versehen war. Ich kniete mich vor das Bett und versuchte die Katze herauszulocken: Sie hörte weder auf “Katze”, noch auf “Muschi” noch auf “Lady Macbeth”. Ich konnte an ihren leuchtenden Augen nur sehen, daß sie in meine Richtung sah. Es klopfte und ich rief in Richtung Türe ein lautes “Komm rein!”. Meine Tante öffnete die Türe zum kleinen Vorraum und kam ins Zimmer. Ich erhob mich vom Boden. “Lady Macbeth ist unter dem…” fing ich meinen Satz und brachte diesen nicht zu ende, da mir der Anblick meiner Tante die Sprache verschlag. Sie hatte ein Glas Wein und einen A4-Zettel in der Hand – und nur ein ziemlich kurzes Nachthemd an, daß gerade so ihre “interessanten Gebiete” verhüllte. Es war schlicht und weiß und diente vom Design mit Sicherheit nicht dem primären Zweck  Männer anzumachen – aber ich konnte nichts machen: Ich kriegte eine Erektion und der Stoff der kurzen Baumwollhose wölbte sich. Ich brachte den Satz zu Ende und legte mich auf den Boden um unter das Bett zu zeigen: “Lady Macbeth ist unter dem Bett und kommt nicht hervor.” Ich war rot im Gesicht angelaufen. Es war mir schon peinlich, daß ich in Anwesenheit meiner Tante eine Latte bekam. Ich hoffte nur, sie hatte nichts gemerkt. Sie stellte das Glas Wein auf den Schreibtisch, legte den Zettel neben das Notebook und kam zum Bett. Sie kniete sich hin und schaute unter das Bett, es war unmöglich nicht ihre schönen Brüste zu sehen. “Na, komm, Miezie, Miezie, Miezie, komm.” flüsterte sie in kindlicher Stimmlage zur Katze – und diese kam langsam hervorgekrochen. Sie streichelte ihr kurz über das Fell, dann griff sie de Katze unter ihren Bauch und erhob sich. Ich stand ebenfalls auf. Ihr Nachthemd war ein Stück nach oben gerutscht und ich konnte sehen, daß sie ihren Schambereich, bis auf einen schmalen Streifen, rasiert hatte. Ich wusste, ich war rot angelaufen. “Na, die Katze wird noch öfters hier drin sein: Die krallt aber nicht sondern ist nur verschmust. Also keine Panik.” Sie brachte die Katze in den Raum vor den Flur der Einliegerwohnung und schloss die Türe. Ich hatte immer noch einen Ständer stellte mich aber so hinter einen Stuhl, daß dieser nicht sichtbar war. “Da sind die Zugangsdaten zum Wlan.” sagte Martha, als sie wieder im Raum war und sie zeigte auf den Ausdruck. Sie griff das Glas. “Also dann: Gute Nacht. Und deine Erektion braucht dir nicht peinlich sein. Du bist ein junger Mann und hast unter dem Bett eine Muschi gesehen, da kann das passieren: Ich hab in meinem Leben sicher schon mehr Erektionen gesehen als du und wenn ich weiß, ich kann auch noch junge Männer begeistern ist das auch ein Kompliment für mich.” Ich stammelte irgendeinen Blödsinn. “Ich bin erwachsen und weiß, dass die männliche Spezies z.B. morgens mit der berühmten Morgenlatte rumläuft: Ich kann damit leben und du brauchst am Morgen nicht den Betrieb aufhalten, weil du mit dem Frühstück warten willst bis diese verschwunden ist. Ich hab dich hier für die Ferien aufgenommen und werde mein Leben solange ein wenig anpassen: Gewöhnlich laufe ich z.B. nackt hier rum. Sieht mich ja keiner. Das mache ich jetzt mit Rücksicht auf dich nicht mehr, da du ja sicher keine große Lust hast deine Tante hier den ganzen Tag nackt zu sehen.” Ich wollte eigentlich nur was nettes sagen und ihr sagen, daß sie auf mich keine Rücksicht nehmen braucht. Der Wein zeigte aber seine Wirkung und ein “Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen.” entglitt mir aus dem Mund. Meine Tante lächelte: “Oh je, morgen kriegst du keinen Wein mehr. Gute Nacht, mein süßer Neffe.” Sie gab mir einen flüchtigen Kuss auf meine Wange und verschwand mit dem Weinglas in den oberen Bereich des Hauses. Ich blieb noch einige Sekunden wie angewurzelt stehen, dann richtete ich die Wlan-Verbindung am Notebook ein. Ich ging probeweise online. Es klappte. Ich las kurz einige Nachrichten in meinem Facebook-Account, dann versetzte ich das Notebook in den Ruhezustand. Ich hatte meine Wasserflasche geleert und kein Getränk mehr – ich würde also in die Küche gehen müssen um mir eine Flasche Wasser zu holen. Meine Erektion war inzwischen verschwunden und ich ging nach oben. Meine Tante fragte aus der ersten Etage, ob alles OK sein. Ich sagte, daß ich noch eine Wasserflasche bräuchte. “In der Küche steht ein Wasserkasten. Bedien dich da.” Ich rief ein “Danke” nach oben und holte mir eine Flasche Krumbacher-Mineralwasser. Ich rief ein letztes “Schlaf gut!” nach oben, daß meine Tante mit einem “Gute Nacht” erwiderte. Dann ging ich in die Kellerwohnung. Ich nahm einen großen Schluck Wasser zu mir und legte mich ins Bett. Den Wecker meines iPhones stellte ich auf 6:00 Uhr ein. Ich wollte den Betrieb am nächsten Morgen nicht stören und meiner Tante bei der Gartenarbeit helfen. Ich ahnte, daß diese Ferien die besten meines Lebens werden würden und schlief schnell ein.

Es war kurz nach 6:00 Uhr, als mich der Wecker aus meinem Traum riss. Ich hatte – vermutlich wegen des Weins – gut geschlafen und ziemlich versaut geträumt: Mein symphatischer Neffe war Hauptperson dieses Traums, mehr will ich dazu lieber nicht sagen. Ich stand auf, ging ins Bad, zog mich aus und machte auf dem Klo Pipi, dann trug etwas Enthaarungscreme auf die Stoppeln auf, die neben meinen schmalen Schamhaarstreifen zu sehen waren. Unter meinen Achselhöhlen verrieb ich auch etwas Enthaarungscreme. Dann bestrich ich meine Beine mit der Creme. Ich putzte mir die Zähne und schnitt mir die Finger- und Fußnägel. Die 5 Minuten Einwirkungszeit für die Enthaarungscreme waren vorüber und die Enthaarungscreme konnte  – mitsamt vielen Haarstoppeln – entfernt werden. Ich duschte kurz, wusch mir die Haare, trocknente. Ich überlegte mir allen Ernstes, ob ich beim Frühstück – wie sonst auch – auf Klamotten verzichten sollte. Das Gespräch von Julian hatte ich noch gut in Erinnerung. Ich entschied mich aber, mich züchtig in meinem Kimono-Bademantel zu verhüllen und mich nach dem Frühstück für die gartenarbeitsgerecht zu kleiden. Ich föhnte kurz meine Haare, dann zog ich den Bademantel an und schlüfte in meine Birkenstock-Pantoffeln. Ich ging ins Erdgeschoss: Ich konnte hören, daß Julian bereits wach war. Meine Befürchtung, mir einen faulen Langschläfer ins Haus geholt zu haben, den ich wochenlang bedienen müsste, schien sich nicht zu bestätigen. Ich schaltete den Jura-Kaffeeautomaten ein. Der ENA 9 One Touch lieferte mir, nachdem ich Wasser in den Tank gegeben hatte und die Milchkanne mit dem Gerät verbunden hatte, nach kurzer Anlaufzeit einen leckeren Latte macchiato. Ich war ein versautes Biest: Bei “Latte macchiato” musste ich an Julians steifen Penis denken und ich versuchte, ihn mir nackt vorzustellen. Die verborgene Erektion vom Vortag ließ Freiraum für Spekulationen. Ich verwarf meine Gedanken und nahm einen Schluck aus meiner Kaffeetasse. Ich kramte meine Zigaretten aus meiner Handtasche, entnahm eine Lucky Strike und ging auf die Terrasse. Ich konnte mir dieses Laster nie ganz abgewöhnen und rauche noch meine 3-5 Kippen am Tag. Ich drückte die fertiggerauchte Zigarette im Aschenbecher aus, ging wieder ins Haus und machte mir einen zweiten Kaffee. Den ersten hatte ich auf der Terrasse leergetrunken. Schritte auf der Treppe kündigten Julians Erscheinen an. Ich war fast enttäuscht: Er war komplett angezogen und sah verdammt süß aus in seiner Bermuda-Jeans und seinem schwarzen T-Shirt, auf dem der Spruch “is mir egal ich lass das jetzt so” abgedruckt war. “Endlich mal ein gescheiter T-Shirt-Spruch!” sagte ich und setzte dem mein freundlichstes “Guten Morgen!” hinzu. “Guten Morgen!” sagte Julian. Ich konnte nicht anders: “Latte?” fragte ich und er blickte mich an. “Nein, hab kalt geduscht.” Ich hob den Kaffeebecher hoch: “Ich meinte, ob du einen Lette macchiato oder lieber ein anderes koffeeinhaltiges Heissgetränk haben möchtest.” Er räusperte sich: “Oh. Ja, bitte einen Milchkaffee.” Ich stellte einen leeren Becher in den Kaffeeautomaten und drückte den Knopf. “Soll ich Brötchen oder so holen?” fragte Julian. “Nein, ich hab ´nen Bringservice. Seelen, Brezeln und Wecken sollten vor der Türe liegen.” Die Morgengold-Frühstücksdienste waren schon eine prima Sache. “Ich hol dann das Frühstück rein.” sagte Julian, ging zur Haustüre und kam mit einer Brötchentüte und der morgendlichen Ausgabe vom Südkurier zurück. Gemeinsam deckten wir schnell den Tisch: Zwei Teller, Butter, Nutella, Marmelade, Schinken. Frühstückstechnisch war ich noch nicht auf den Besuch eingestellt und ich fragte Julian, ob das so passen würde. Er sagte mir, daß er sich morgens ausschließlich von Nutella ernährt. “Normalerweise mache ich mir morgens noch Eier, aber ich bin gestern nicht mehr zum Einkaufen gekommen.” Julian fragte, beim Auspacken der Brötchentüte, ob er mal dieses kleine Baguette probieren könnte. Ich hatte gerade einen Schluck Kaffee im Mund und musste bei dieser Bezeichnung für die Seele – eine schwäbische Backspezialität die im Ruhrgebiet komplett unbekannt ist – so lachen, daß ich meinen Bademantel mit Kaffee veredelte. “Den kann ich jetzt waschen.” sagte ich beim Anblick der Sauerei. “Das ist eine Seele. Eine schwäbische Spezialität.” Ich machte mir einen neuen Kaffee in der Küche, holte ein paar Papier-Küchentücher und gemeinsam it Julian entfernte ich den Kaffee vom Parkett. “Frühstücke schonmal, ich bring kurz den Bademantel in die Waschküche und zieh mir was anderes an.” Ich schmiss die nassen Papiertücher in den Abfalleimer unter der Spüle und machte mich auf dem Weg in die Waschküche. Beim Laufen zog ich bereits den verschmutzten Bademantel aus – Julian hatte so eine gute Sicht auf meine Rückseite. Ich lief in den Keller, warf den Bademantel, zusammen mit einigen anderen Klamotten die noch in der Waschküche lagen, in die Waschmaschine und schaltete diese ein. Ich zog mir schnell einen Slip, eine kurze Arbeitshose für den Garten und ein kurzärmliges Hemd an. Das Hemd hatte auch schon bessere Zeiten gesehen, aber für die Gartenarbeit war es ideal. Ich ging wieder rauf. Julian hatte noch nicht mit dem Frühstück angefangen; er las die erste Seite in der Zeitung und legte diese wieder weg als ich den Raum betrat. “So: Umgezogen für die Gartenarbeit.” “Davor sah es auch gut aus.” sagte er. Ich wusste nicht, ob der das Evakostüm oder den Bademantel meinte, ich fragte aber nicht nach. Eine gewisse erotische Spannung lag in der Luft. Wir frühstückten gemütlich und plauderten. Aus dem Radio erklang gute 80er-Musik. Es war kurz nach 8:00 Uhr, das frühstück war so weit erledigt: Mit Julian würde ich heute in Garten einiges geschafft kriegen. Der – teilweise verfilzte – Rasen mußte mit dem Vertikutierer entlüftet werden, dann musste nachgesät werden. Die Hecke war eigentlich eine Spur zu hoch und musste noch zurechtgeschnitten werden. Es gab jede Menge Unkraut das aus den Boden musste. Es gab also viel zu tun und wir würden es schnell anpacken. Ich räumte den Frühstückstisch mit Julian zusammen ab. Julian verabschiedete sich kurz in den Keller um das Zimmer zu lüften, das Bett zu machen und kurz Emails abzurufen. Nach 15 Minuten erschien er wieder. “Mein Handy hat irgendwie keinen Empfang. Kann ich kurz das Telefon nutzen um meinen Eltern Bescheid zu geben, dass ich gut angekommen bin?” Ich reichte ihm das schnurlose Telefon. Er wählte die Nummer und sprach mit meiner Schwester. Dann reichte er mir das Telefon, da Charly auch mit mir reden wollte. Sie fragte ob alles gut lief und ob Julian artig sei. Ich antwortete, wahrheitsgemäß, daß alles in bester Ordnung sei. Sie bedankte sich erneut für meine Hilfsbereitschaft, dann beendeten wir das Gespräch. Wir fingen gleich an im Garten loszulegen. Ich holte Grünabfallsäcke für die Mengen an Moos, die beim Vertikutieren aus den Rasen gezogen werden würden. Dann holte ich mit Julian Vertikutierer, Rasenmäher und das Verlängerungskabel für den Rasenmäher aus dem kleinen Schuppen am Haus. Julian mähte erst den Rasen und machte sich dann über das Unkraut im Randbereich des Gartens her. Vertikutieren wollte er später. Wir schufteten beide ohne Unterlass. Die Sonne brannte auf uns nieder und unsere Klamotten waren durch unseren Schweiss komplett nass. Ich war überrascht als ich auf die Uhr schaute: Es war fast 12:00 Uhr. “Ich hab einen Bärenhunger. Ich lass uns Pizzen bringen.” rief ich von der Terrasse aus in Julians Richtung. Er brach seine Tätigkeit ab und kam zu mir. “Die Uhr spinnt doch. Es kann doch niemals schon 12:00 Uhr sein.” sagte er irritiert. “Na, schau doch mal was wir alles geschafft haben. Das muß nachher oder morgen alles zum Bauhof.” antwortete ich. “Davor könnte ich aber ein Bad gebrauchen. Und davor eine grosse Pizza quattro formaggi.” fügte ich hinzu. “OK. Ich nehme dann eine Pizza Salami.” satge Julian. Ich ging ins Haus und bestellte bei meinem Standardlieferanten die beiden Pizzen. Wir räumten noch kurz den Garten auf. Wir waren gerade mit dem Verräumen der Geräte fertig, als der Lieferwagen des Pizzadienstes auftauchte. Ich nahm die Pizzen entgegen und bezahlte diese. Julian hatte zwei Teller geholt und auf der Terrasse aßen wir schweigend unsere Pizzen. “Ich glaube ich setz mich nachher in den Whirlpool.” säuftze ich eher zu mir als zu Julian, der gerade sein letztes Pizzastück eliminierte. Meine Muskeln schmerzten und ich hatte mich beim Arbeiten am Gebüsch gut zerkratzt. “Klingt vernünftig.” sagte Julian. “Das Teil ist sogar für Schwimmbäder geeignet: Kannst da auch gerne rein.” sagte ich und streckte meine Arme aus. “OK. Eine nasse Erfrischung ist das, was ich jetzt brauche. Und nachher wird´s eh noch heisser, wir sollten morgen weiterarbeiten.” Ich nickte und trug die Teller in die Küche. Ich überlegte kurz: Meine Vibratorsammlung lag uneinsehbar im Schrank. Der Gynostuhl, das große Bett und die Liebesschaukel waren durch den Raumteiler verborgen. Ich konnte also mit Julian den Pool nutzen ohne Angst zu haben daß er auf falsche – bzw. die richtigen – Gedanken kommen würde. Wir gingen in den Keller und betraten meine Wohlfühloase. Ein “Wow” kam über Julians Lippen. “Na, da kannst du aber mal chillen!” sagte er. Ich ließ das Wasser in das poolartige Becken. “Äh, Tante.” Ich drehte mich zu Julian um. “Ja?”. Julian zog eine Schulter hoch: “Ich hab da ein Problem. Ich hab keine Badehose dabei.” Ich antwortete sofort: “Dann haben wir entweder zwei Probleme oder kein Problem. Ich hab mämlich auch keinen passenden Badeanzug da.” Julian fing an sich auszuziehen. Ich kümmerte mich derweil um die richtige Temperatur für das Badewasser und schaltete die Massagedüsen im Becken ein. Als ich mich umdrehte, sah ich meinen Gast vollständig entkleidet im Raum stehen. “Ich bring kurz die schmutzigen Sachen in die Waschküche.” sagte er. “Dann nimm meine auch gleich mit.” Ich zog mir die Hose und den Slip aus. Schließlich auch das verdreckte Hemd. Julians junger Penis quittierte dies mit einer Erektion. Sein Penis war ca. 18 Zentimeter lang und recht dick. Auch ansonsten war Julians Körper nicht zu verachten: Kein Bodybuilder, aber sportlich trainiert. Er hatte einen Waschbrettbauch und eine haarfreie Brust. Ich übergab Julian meine Sachen und er brachte alles in die Waschküche. 30 Sekunden später, war er wieder bei mir und wir stiegen ins Wasser. Wir tauchten kurz unter und erfrischten uns in dem körperwarmen Wasser. “Wenn meine Mutter das wüsste. Die hat mich her geschickt, damit ich keine Dummheiten mit Mädchen anstelle.” “Also als Mädchen würde ich mich nicht gerade bezeichnen. Eher als erfahrenes Mädchen.” Julian grinste. “Eine nackte Frau wirst du ja mal gesehen haben.” “Meine Mutter mal. Und meine Schwester. Und halt im Internet.” Ich konnte es nicht glauben. “Du hattest noch nie Sex?” “Doch. Ich hatte mal eine Freundin, aber die wollte immer, daß das Licht aus bleibt.” Ich prustete los. “Das ist doch ein Witz?” Julian verneinte diese Annahme. Wir schwiegen beide. Ich konnte mal wieder ungeschützten Sex brauchen und ich könnte Julian all das beibringen, was er braucht um erfolgreich im Bett agieren zu können. “Ich könnt mal wieder ungeschützten Verkehr brauchen und könnte dir in den nächsten Wochen einiges beibringen.” Julian schaute mich an, als sei ich von einem anderen Stern: “Keine Angst: Ich hab mich vor einigen Jahren sterilisieren lassen. Und es würde keiner erfahren. Auch in meinem Sinne.” fügte ich hinzu, da ich annahm, daß seine Befürchtungen das Thema “Verhütung” betrafen. Die Frage “Aber wäre das kein Inzest?” kam über Julians Lippen. “Mal abgsesehen davon, daß ich jede Art von Sex, zwischen erwachsenen und denkenden Menschen, der einvernehmlich stattfindet OK finde: Wenn ich nachher hinter diesen Raumteiler gehe, mich in meinen Gynostuhl setzte und du meine Möse untersuchst, leckst oder fickst und plötzlich die die GSG9 oder das SEK da wegen Verdachts auf Inzest. Und die machen einen Gentest. Was käme dabei raus?” Julian ging ein Licht auf, die Details mit dem Gynostuhl hatte er komplett ausgeblendet: “Das wir kein Stück miteinander verwandt sind.” “Genau.” antworte ich und stand auf. Ich griff ein Badetuch und trocknete mich ab. Julian trocknete sich ebenfalls ab und legte unsere Badetücher die Ablagefläche der großen Wanne. Wir gingen hinter den Raumteiler, wo sich der Gynostuhl, ein Bett und eine Kamera auf einem Stativ befand. “Wow!” entfuhr es meinem jungen Schüler. “Was deine Freundin dir nicht zeigen wollte, zeige ich dir jetzt.” Ich setzte mich auf den gynäkologischen Stuhl, legte meine Schenkel in die Beinspreizer. Meine Fotze war feucht, nicht nur vom Bad. Julian nähere sich dem Stuhl und küsste mich auf dem Mund. Ich erwiderte den Kuss. Er küsste sich meinen Körper runter und widmete meinen Titten seine uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Meine Brustwarzen stellten sich auf und er umfuhr diese zärtlich mit seiner Zunge. Ich war einfach nur noch geil: “Bitte leck mein Fötzchen!” flüsterte ich und er tauchte mit seinen Kopf weiter ab. Ich öffnete mich mit meinen Händen ein wenig. Er hatte nun freien und uneingeschränkten Blick auf meine Muschi: “Los, erforsche mich!” sagte ich. Mein junger Lover ging etwas zu forsch vor: Seine Finger waren sofort an meinem Kitzler. “Mach langsamer. Die Klitoris erst anfassen, wenn frau dazu bereit ist. Streichel lieber erstmal darum, streichle den Venushügel und setzte deine Zunge ein. Erst danach solltest du die Lustperle mit Zunge oder Finger nutzen.” Julian setzte meine Anweisungen in die Tat um. Er küsste sich meine Beine hoch, liebkoste meinen Fuß und rührte meine Muschi nicht mehr an. Er küsste vielmehr um meine Schamlippen herum. Ich stöhnte. Er las meine Signale richtig und widmete sich nun meinem Lustzentrum. Er teilte meine Schamlippen mit seinen Fingern und begann unter meiner Klitoris zu lecken. Er züngelte immer wieder meine Schamlippen entlang. Ich hatte meine Augen geschlossen und spürte plötzlich, daß sich ein neugieriger Finger in meine Scheide vorwagte. “Nimm ruhig zwei Finger.” stöhnte ich – und Mittel- und Zeigefinger verschwanden in meinem Fickloch. “Jetzt leck deiner geilen Tante die Pussy!” stöhnte ich und Julian umhüllte mit seinen Lippen meinen Kitzler. Er bewegte dabei seine Finger vorsichtig auf und ab und züngelte zwischendurch mit seiner Zungenspitze meine Perle. Er war ein echtes Talent. Die Wochen mit ihm, würden geil werden. Er leckte mich langsam weiter. Mein Atem wurde flacher. Vorsichtig entferne er seine Finger, die mit meinen Vaginalsäften benetzt waren, aus meinem Fickloch. Er unterbrach seine orale Tätigkeit, stimulierte meinen Kitzler mit seiner Hand, die er davor an meiner Vulva befeuchtet hatte. Dabei erhob er sich und küsste mich auf den Mund. Er roch nach meiner Muschi und ich genoss diesen Geruch. Er fingerte mich, während er mich küsste und er streichelte meine Vulva, als seine Lippen meine Brustwarzen züngelten. Ich bekam meinen Orgasmus und auch Julian merkte, daß mein Höhepunkt bevorstand. er tat instinktiv das Richtige: Er ging wieder auf die Knie und ich spürte seinen ganzen Mund an meiner offenen Möse. Seine Zungenspitze peitsche meinen Kitzler sanft, aber mit einem idealen Tempo, aus und ich stöhnte laut als ich meinen Orgasmus bekam. Ich wollte nun seinen jungen Schwanz in meinem Fickloch spüren! “Los, stopf mir meine alte Fotze mit deinem jungen Pimmel! Stopf deiner geilen Tante die Pflaume.” Julians Erektion hatte während seiner Fotzenlecksession ein wenig an Kraft verloren. Er stand nun auf. Zwischen den Beinstützen stehend, fing er an meine nasse Muschi mit seiner Eichel zu streicheln. Sein kleiner Kamerad stand wurde sofort wieder hart wie Kruppstahl. “Steck ihn mir in mein Fickloch!” sagte ich nun etwas forsch zu meinem jungen Ficker – und Julian folgte. Er führte langsame Stöße aus, zog dann seinen Penis ganz aus meiner Fotze um erneut mit seiner Männlichkeit meinen Kitzler zu streicheln. Dann fickte er mich fröhlich weiter. Ich streichelte mit der einen Hand meine Klitoris und mit der anderen Hand meine Brustwarzen. Meine Nippel standen aufrecht. Ich musste nicht so tun, als würde ich vor Geilheit explodieren: Ich explodierte innerlich, da mich Julian in den 7. Himmel fickte. Ich wollte es heute einfach nur versaut und geil haben. Ich griff mit einer Hand an die Seite des Gynostuhls und erwischte die kleine Fernbedienung für die Kamera, die seitlich vor dem Gynostuhl aufgebaut war. Die Kamera war auf den Ort des Geschens, meine Fotze, ausgerichtet. Ich schaltete die Kamera ein und aktivierte die Aufnahme-Funktion. Ich legte die Fernbedienung beiseite und holte die Bedienung für den riesengroßen Bildschirm hervor. Ich drückte einen Knopf und sah nun Julian von hinten auf dem Bildschirm. “Jetzt können wir uns beim Ficken zusehen.” sagte ich und legte die Fernbedienung beiseite. Julian schaute nach hinten, während sein Penis weiter in meiner Scheide steckte. “Geil.” sagte er. Er beugte sich vor und küsste mich auf dem Mund, während er mich weiter fickte. Wir beide näherten uns gemeinsam den Orgasmus. Das Geschehen gleichzeitig auf dem Bildschirm zu sehen, machte mich zusätzlich geil. Ich stöhnte jetzt sehr laut und hatte einen heftigen Höhepunkt. Auch Julian war kurz vor seinem Orgasmus. “Willst du in meinen Mund oder in meine Fotze abspritzen?” fragte ich. “Mund.” sagte Julian zu meiner großen Überraschung. “Gegen eine kleine Spermamahlzeit zur Stärkung hätte ich eh nix einzuwenden.” Ich schwingte mich über den Stuhl, kniete mich vor Julian und nahm sein hartes Glied, daß nach (meinen) Fotzensäften schmeckte in den Mund. Ich brauchte nur kurz zu lutschen und eine größere Menge Samenflüssigkeit entlud sich in meine Mundfotze. Ich schluckte alles und säuberte dann seine Eichel mit meiner Zunge. “Lecker!” sagte ich. Julian war echt standfest. Seine Penis wurde erneut steif. “Warte mal.” sagte ich. “Wir haben ja zwei Bildschirme an der Wand. Vielleicht ist da noch was ansprechendes im DVD-Spieler.” Ich drückte die Fernbedinung und auf dem zweiten Bildschirm startete der Film Die drei Spermaschlampen. “Meine Mutter wird erfreut sein: Du hältst mich nicht nur von geilen Sachen ab, du bringt mir auch noch kulturell hochwertige Filme näher.” Julian kniete sich vor mir und begann meine Fotze zu untersuchen. “Wenn ich im Stuhl sitze, kannst du mehr sehen!” “Dann setzen Sie sich bitte hin, Frau Patientin.” sagte Julian. Ich folgte. Ich drückte einen Knopf auf der Fernbedinung des DVD-Spielers. Ich wollte das ganze Vorspiel der DVD überspringen und kam gleich zu einer Fisting-Szene. Julian machte das ganze wohl neugierig. Er fing an, meine Möse zu fingern. Seine mittleren drei Finger verschwanden in meinem Fotzenloch, während sein Daumen meinen Kitzler streichelte. “Eigentlich hab ich Gleitgel da für Fisting- und Analsexspiele. Aber ich glaube, ich bin nass genug.” sagte ich und Julian verstand den Wink mit dem Zaunpfahl. Langsam verschwand die ganze Hand in meiner Möse und ich stöhnte als er diese vorsichtig in meiner Fotze bewegte. “Das ist das doofe an Fisting: Da gibt´s immer Druck auf die Blase. Kannst Du kurz die Hand rausnehmen, ich muss mal für kleine Mädchen.” “Bleib ruhig sitzen.” sagte Julian, der aber seine Hand aus meiner Fotze zog. Er drückte seinen geöffneten Mund an meine Möse. Ich konnte es nicht glauben. Er wollte meinen Natursekt kosten. Ich pinkelte drauf los und Julian nahm alles mit seinem Mund auf. “Jetzt bin ich auch gestärkt.” sagte er, nachdem er meine ganze Pisse geschluckt hatte. Der Faustsex und der Natursekt hatten ihn offensichtlich geil gemacht: Sein Penis war hart und stand aufrecht von seinem Körper weg. Ich hatte Lust, in der Hündchenstellung gefickt zu werden. “Fick deine Tante bitte von hinten in ihre Fickfotze!” bettelte ich bewusst devot. “Gerne.” sagte mein Neffe und wir gingen zum Bett. Ich kniete mich auf alle viere und spürte bereits Julians steifen Penis, der von hinten meine Schamlippen durchpflügte. Ich spürte plötzlich seinen Finger, der sich in meine Rosette vorwagte. “Bitte erst mal die Fotze ficken.” bettelte ich ungterwürfig. Julian machte das noch mehr an. “Die Kamera hat uns nun übrigens nicht mehr im Visier.” sagte er. Er stand auf und richtete die Kamera auf´s Bett. Auf dem anderen Bildschirm war gerade eine heftigere Gruppensexszene zu sehen. Julian kam auf´s Bett und leckte von hinten erstmal meine Fotze. Seine Zunge stimulierte dabei auch den Bereich zwischen meinen Pobacken. Er war ein echtes Talent. Dann spürte ich sein Glied an meinem Haupteingang: Sein Penis fickte mich von hinten, ich legte meinen Oberkörper komplett auf dem Bett ab und stimulierte mit einer Hand meinen Kitzler. Mit jugendlicher Härte rammte Julian sein Glied immer wieder in meine gut geschmierte Fickdose. “Spritz diesmal bitte auf meine Pobacken. Ich will deinen Samen dort spüren.” Julian fickte mich stetig weiter. Er atmete nun schneller und mit einem Stöhnen entlud er sich. Es zog seinen Liesbesstab aus meiner Möse und ich spürte wie etwas seiner leckeren Ficksahne auf meinen Pobacken landete. Julian legte sich auf´s Bett und brachte seinen Mund unter meiner Möse in Position. Er drückte mit seinen Händen mein Becken runter und hatte nun meine ganze Möse auf seinem Gesicht. Er leckte meinen Kitzler und massierte mit seienen Händen meine Hüften und meinen Po. Auch ich kam erneut. Ich hob mein Becken ein wenig an, aber er blieb mit seiner Zunge an meiner Klitoris. Wir legten uns nebeneinander und küssten uns noch eine Weile. Gemeinsam schliefen wir ein.

Wird fortgesetzt!


Ein Gedanke zu „Tante Martha, die geile Fickfotze: Teil 1“

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