Ninja, Teil 4


Ninja, Teil 3: (Zum ersten Teil!)

Die restliche Zeit im Büro verging wie im Flug. Gegen 14:30 Uhr hatte ich alle Aufgaben für den Tag erledigt. Ich fuhr den PC runter und packte ein paar Akten ein die ich Zuhause noch abarbeiten wollte. Ich freute mich auf den heutigen Abend. Harter Sex, tabulos: Das brauchte ich ganz dringend. Ich war richtig geil und verließ meinen Raum. Ich verabschiedete mich von einigen Kollegen die sich im Eingangsbereich des Büros aufhielten und verzichtete darauf Sven, der sich bei einem anderen Kollegen im Zimmer befand, zu verabschieden. Ich fuhr mit meinem Fahrrad zügig los, wollte Zuhause noch ein wenig trainieren: Meine Kenntnisse in Yin-Yang-Quadranten, die sowohl in der traditionellen chinesischen Medizin, als auch in der Kampfkunst eine wichtige Rolle spielen galt es zu vertiefen. Ich fasste den Entschluss, am Ende der Woche wieder in mein Dojo zu gehen und mich mal wieder im Kumite, so bezeichnet man den Zweikampf im Karate, zu üben. Ohne Übung geht es nicht im Kampfsport. Ich legte zwischendurch einen Zwischenstop bei einem Bäcker ein, da ich dringend etwas in meinem Magen benötigte. Ich hatte auf der Arbeit ja nicht viel gegessen. Ein Leberkäswecken und ein Kaffee waren eine gute Idee. Ich saute versehentlich mit dem Senf rum – der den Geschmack meines Leberkäsweckens verfeinern sollte –  und verschmutzte meine Hose. Nachdem ich meine kleine Zwischenmahlzeit beendet hatte, fuhr ich gestärkt weiter. Ich fuhr schnell und kam früher als geplant an meinem Haus an und betrat mein Heim. Der Kater bekam sein Futter und ich checkte kurz meinen Kühlschrank. Ein Besuch im Supermarkt war nicht zu vermeiden: Die Milch war alle, das Katzenfutter neigte sich dem Ende zu und andere Nahrungsmittel fehlten ebenfalls. Außerdem brauchte ich für heute Abend Sekt und Eiswürfel. Ich machte eine kurze Einkaufsliste und machte mich mit dem Auto auf den Weg: Ein Besuch bei Fressnapf – neues Katzenstreu und Katzenfutter waren fällig – und bei REWE waren unumgänglich. Die Eiswürfel kaufte ich an der Tankstelle. Um 17:00 Uhr hatte ich meine Einkäufe erledigt. Ich verräumte die Sachen in den Kühl- und Vorratsschrank, säuberte das Katzenklo und räumte ein wenig auf. Ich zog mir bequemte Kleidung an – einen Jogginganzug – und machte es mir vor dem Fernseher bequem: Yin-Yang Quadranten, eine Lehr-DVD von Jean-Paul Bindel waren mein heutiges Programm um meine Kenntnisse in Kyusho zu vertiefen. Ich schaute immer wieder auf die Uhr: Um 20.00 Uhr war ich mit Sven verabredet und ich wollte noch duschen, meine Fotze rasieren und mich passend kleiden. Ich schaltete um 18:15 Uhr meinen TV und DVD-Spieler aus und ging ins Bad: Ich entfernte meine Vaginalkugeln und reinigte diese unter warmen Wasser, rasierte meinen Intimbereich nach und duschte. Die Vaginalkugeln schob ich danach wieder in meine Scheide. Dann kleidete ich mich an: Wobei “Kleidung” bei dem vor mir gewählten Outfit eigentlich nicht die korrekte Bezeichnung war. Plateau-Pumps von Gucci – meine teuersten Schuhe –  und ein langes Flanellhemd, sollten reichen. Ich war überzeugt, dass dieses Outfit meinen jungen Lover gefallen würde. Meine Zähne putze ich noch, dann verließ ich das Bad. Es war 19:20 Uhr: Sven würde bald erscheinen. Über Lieferando bestellte ich zwei Pizzen für 19:55 Uhr: Schinkenpizza für Sven und eine mit Pilzen für mich. Ich zog mir eine kurze Short an: Ich wollte ja den Pizzalieferanten nicht überfordern. Kurz vor 20:00 Uhr klingelte es an der Haustüre: Der Pizzakurier war fast pünkltlich auf die Minute. Ich zahlte die Pizzen, gab ein großzügiges Trinkgeld und brachte die Pizzen in die Küche. Aus dem Kühlschrank holte ich die Sektflasche und deponierte diese in einem Sektkühler. Die Eiswürfel, die ich im dem Gefrierfach zwischengelagert hatte, füllte ich ebenfalls in den Sektkühler. Es war 20:00 Uhr als es erneut klingelte. Meine Shorts zog ich wieder aus und öffnete die Haustüre. Sven musste schlucken als ich ihm öffnete: Mein Kleidungsauswahl gefiel ihm offenbar. Ich bat Sven ins Haus und er trat ein. Wir küssten uns lange. Ich unterbrach den Kuss: “Hunger?”, fragte ich. “Vor allem auf dich.” “Eine Stärkung ist dann genau das Richtige.” Wir gingen in die Küche. Ich packte die beiden Pizzen auf zwei große Pizzateller, nahm Besteck aus der Küchenschublade. Sven griff sich den Sektkübel und zwei Sektgläser. Gemeinsam gingen wir in den Essbereich. Die Pizzen waren praktischerweise vorgeschnitten. Wir machten uns über das Essen her, tranken dabei Sekt und redeten über unseren Arbeitstag. “Pizza. Das beste Geschenk aus Italien an die Menschheit.” – da hatte Sven nicht Unrecht. Es griff sich die leeren Teller und das Besteck, brachte alles in die Küche. Eigentlich hatte ich Lust auf eine Zigarette, aber als Sven aus der Küche zurückkam und direkt auf mich zulief, verwarf die diese Idee. Es kniete sich vor meinem Stuhl nieder, zog mir die High Heels aus und küsste meine Füße. “Du schmeckst noch besser als Pizza.”, flüsterte mein Liebhaber in mein linkes Ohr nachdem er sich erhoben hatte. Ich stand auf und wir küssten uns, während Svens Hände meine Pobacken umklammerten und meinen Unterkörper gegen seinen drückten. Durch seine dünne Stoffhose konnte ich seine Erektion spüren. “Zieh dich aus!” – sagte ich etwas dominanter als gewollt. Sven gehorchte: Im Rekordtempo entledigte Sven sich seiner Klamotten und stand nackt vor mir. Sein Penis war steif und hart. Mit meiner Hand umfasste ich seine Männlichkeit, zog langsam seine Vorhaut zurück. Ich führte ihn zum Sofa. “Ich würde jetzt gerne deine Muschi lecken.” – Sven wusste, was ich brauchte. Ich setzte mich aufs Sofa, spreizte meine Beine und öffnete mein Hemd. “Ja, bitte leck mein Fötzchen!” Sven küsste meine Brüste, seine Zunge spielte mit meinen Brustwarzen. Meine Nippel wurden hart. Sven küsste mein Schlüsselbein, meinen Hals, meinen Mund – um sich dann wieder in südlichere Gefilde vorzuarbeiten. Er küsste mein Schambein und liebkoste dann mit seinem Mund die Innenseite meiner Schenkel. Er küsste abwechselnd beide Beine, küsste sich in Richtung meiner Füße. Er nahm meinen großen Zeh in den Mund. Ich wurde immer geiler. Sven spürte dies. Meine Atmung war flach und ich stöhnte. Sven setzte seine Zunge sehr effektiv ein. Er leckte die Innenseite meines linken Beines, bewege seinen Kopf zu meiner weiblichsten Körperstelle. Mit seiner Zunge verwöhnte er meine Schamlippen. Er zog langsam am dem Rückholband meiner Liebeskugeln und entfernte diese aus meiner Vagina. Ich spreizte meine Beine ein wenig mehr, mit meinen Händen zog ich meinen Schamhügel etwas nach oben, öffnete mich komplett. Mein Kitzler war angeschwollen. Er hatte nun einen optimalen Zugang zu meiner Lustperle. Mit seiner Zungenspitze bearbeitete er langsam und mit sanften Druck meine Lustperle. Eine Hand von ihm streichelte dabei meine Brüste. Dieses Gefühl war unbeschreiblich. Ich atmete flacher, stöhnte – und Sven schaute mir in die Augen während er mich leckte. Ich schloss die Augen und genoss nur noch. Sven stöhnte während er mich mit Cunnilingus unaufhörlich in Richtung Orgasmus brachte. Er leckte mich stetig weiter und unterbrach seine mündliche Tätigkeit auch nicht, als er zwei seiner Finger in meine Scheide einführte. Es massierte die Stelle, die laut allen Sexperten der sogenannte G-Punkt ist, während er mich leckte. Mein Höhepunkt war heftig. Mein ganzer Körper zitterte und ich stöhnte laut als ich kam. Mein Lover erhob sich, küsste mich auf meinen Mund. Sven schmeckte nach Pussy. Ich spürte seinen halbsteifen Penis an meiner Vulva. Wir küssten uns lange, mit meiner Hand griff ich seinen Penis und wichste ihn zärtlich. Seine Männlichkeit wuchs in meiner Hand in den richtigen Zustand und ich brachte seine Lanze an ihren Bestimmungsort. Er vögelte mich langsam während wir uns küssten. Er berührte mit seiner Zungenspitze im gleichen Rhythmus, in dem er mich mit seinem Glied penetrierte, meine Zungenspitze. “Fick mich von hinten!” stöhnte ich. Sven zog sein Glied aus meinem Feuchtraum, leckte kurz meine Mumu. Ich kniete mich und drückte meinen Oberkörper auf  die Sitzfläche des Sofas. Sven drang von hinten im mich hinein und fickte mich jetzt härter. Ich bewegte mein Becken vor und zurück. Wir stöhnten beide lauter und ich spürte, dass mein Lover kurz davor war seinen Höhepunkt zu erreichen. Mir ging es genauso. Svens Körper zitterte als er sich entlud und mit seinem Ejakulat meine Liebesdose flutete. Ich war sicher: Das würde nicht unser letzter Höhepunkt an diesem Abend gewesen sein.

Wird fortgesetzt!

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Ninja, Teil 3


Ninja, Teil 3: (Zum ersten Teil!)

Ich füllte das Trockenfutter für den Kater auf.  Mein Lover hatte sich inzwischen angekleidet und war wie ich bereit für die gemeinsame Fahrradfahrt zu unserer Arbeitsstelle. Wir verließen das Haus und fuhren nebeneinander nach Allensbach. Wir nahmen die romantische Strecke – am See entlang – und unterhielten uns über die gemeinsame Arbeit die heute anstehen würde. Im Hintergrund ging ich mein anderes Programm für den heutigen Tag durch: Ich hatte mein Studium der menschlichen Nervenpunkte in den letzten Wochen sträflich vernachlässigt und musste mich ja noch um meinen anderen Job kümmern. Womit eine wilde Fickerei wie in der vergangenen Nacht heute ausfallen würde. Leider. Meine Fotze fühlte sich schrecklich unausgefüllt an. Neben Judo und Karate betrieb ich auch Kyusho-Jitsu: Eine besondes effektive Selbstverteidigungstechnik, bei der man das Nervensystem des Gegners gegen ihn einsetzt. Es war an der Zeit, meine Kenntnisse in dieser Kampfkunst mal wieder zu vertiefen. Auf der anderen Seite: Ich hatte schon Bock auf einen geilen Fick mit meinem lernwilligen Liebhaber. “Heute Abend wieder bei mir? Ich muss allerdings noch heute Abend ein wenig lernen.” Ich ging auf´s Ganze. Meine männliche Begleitung grinste: “Gerne. Ich bring dir gerne einiges bei.” Wir lagen von unserer Strecke prima in der Zeit. Ich hatte Lust auf eine Zigarettenpause. “Kurze Pause?” fragte ich meinen Begleiter. Er hielt eine kurze Pause um oral dem Körper ein wenig Nikotin zuzuführen für eine gute Idee. Wir stoppten einige Meter weiter an einer Bank, stellten die Fahrräder ab und steckten uns eine Zigarette an. “Wir handeln wir diese Sache auf der Arbeit?” fragte Sven unvermittelt und nahm einen tiefen Zug aus seiner Zigarette. “Diskret,” antwortete ich, “am besten wir treffen nachher ein wenig zeitversetzt ein. Gerede und Gerüchte kann ich nicht im Office brauchen.” Sven nickte. “OK. Denke das ist eine gute Idee. Also kein Geknutsche und keine anzüglichen Bemerkungen.” Ich musste grinsen: “Außer wir machen halt Überstunden und niemand sonst ist im Büro.” Sven gefiel dieser Gedanke: “Also heute Abend Überstunden – oder lieber bei dir?” Ich überlegte nur kurz, spürte Geilheit in mir aufsteigen: “Ich muss heute nach Feierabend ein paar Sachen erledigen. Aber wir können uns gerne später bei mir treffen. Was essen und so.” Meinen jungen Lover gefiel diese Idee offensichtlich: “Und ein wenig dein Fötzlein lecken?” Ich hatte keine Einwände: “Du bist unmöglich. Aber ja: Mal sehen was der Abend so bringt.” Wir rauchten unsere Zigaretten fertig und setzten unseren Weg zur Arbeit fort. Wir fuhren sportlich schnell und kamen früher als geplant in Allensbach an. “OK. Fahr du vor. Ich spring noch hier beim Bäcker rein und trink einen Kaffee. Ich bin dann in 20 Minuten auch im Büro”, schlug ich vor als wir uns meiner Stammbäckerei näherten und ich mein Fahrrad zum stehen brachte. Auch mein Begleiter stoppte. Ich stellte mein Fahrrad vor der Bäckerei ab und auch Sven stoppte sein Fahrrad, stellte es ab und gab mir einen liebevollen Kuss. “Bis nachher, schöne Frau!” “Bis gleich!” erwiderte ich. Sven stieg wieder auf sein Bike und fuhr weiter zu unserer Arbeitsstelle während ich die Bäckerei betrat, einen großen Milchkaffee bestellte und mich mit diesem und einer Butterbrezel an einen freien Tisch setzte. Ich überflog auf meinem Smartphone die Nachrichten des Tages und verputzte dabei mein Frühstück. Ich freute mich auf diesen Arbeitstag. Und noch mehr auf den heutigen Abend mit meinem sexhungrigen Liebhaber. Ich machte mich auf dem Weg zum Büro und erreichte dieses 10 Minuten später. Ich betrat die Firma und redete kurz mit meinem Vorgesetzen. Mein Chef hatte Sven heute einen anderen Arbeitskollegen zugeteilt. Ich ging in mein Büro, rief meine Emails ab und erledigte ein paar Anrufe. Einige Kunden hatten Änderungswünsche zu verschiedenen Projekten und ich arbeitete diese zielstrebig und schnell ab. Sven und sein Arbeitskollege klopften gegen Mittag an meine Türe: Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass es bereits nach 12.00 Uhr war. “Kommst du mit was essen?” fragte mein Arbeitskollege. Ich überlegte kurz und verneinte: “Ich bin gerade in einem Lauf und will das hier abschließen. Ich esse nur hier eine Kleinigkeit.” Sven und sein heutiger Ansprechpartner nickten. “OK,” sagte mein Kollege, “dann bis später!”

Die beiden verließen das Büro und ich kramte einen Müsliriegel aus der Schublade meines Schreibtisches. Ich verzehrte meine kleine Mahlzeit und spürte in Vorfreude auf den heutigen Abend Geilheit in mir aufsteigen. Ich warf einen Blick aus meinem Raum: Alle meine Kolleginnen und Kollegen waren außer Haus essen. Ich war alleine. Ich beschloss, mir Abhilfe zu verschaffen. Ich verspürte eh einen Druck auf der Blase und fasste den Entschluss, es mir auf der Toilette selbst zu besorgen. Ich nahm meine Handtasche – in der sich ein Vibrator befand – aus meinem Rucksack und ging zur Toilette. Ich pinkelte schnell, entfernte meine Vaginakugeln die ich heute Morgen eingeführt hatte und ersetzte diese durch meinen Vibrator.  Ich schaltete meinen Freudenspender auf die höchste Stufe. Ich rieb meinen Kitzler während das Toy seine Arbeit in meiner Vagina verrichtete und kam schnell zum Orgasmus. Das hatte ich einfach gebraucht. Ich freute mich auf den heutigen Abend und führte wieder meinem Vaginalkugeln ein. Ich verzichtete darauf, den Vibrator abzuwaschen und verstaute ihn wieder in der Plastiktüte und diese wieder in meiner Handtasche. Ein kleiner Appetithappen für meinen Lover. Ich verließ die Toilette und setzte die Arbeit im meinem Büro fort. Meine Kolleginnen und Kollegen kehrten nach und nach aus der Pause zurück. Es klopfte an der Türe: “Herein” sagte ich fröhlich. Sven trat ein: “Alles klar bei dir?” fragte mein neuer Lieblingskollege und schloss die Türe. “Ja. Ich hab es mir gerade in Vorfreude auf heute Abend selbst auf dem Klo besorgt.” Sven schaute mich ungläubig an. Ich griff nach meiner Handtasche, holte den Vibrator der noch mit meinem Vaginalsekret benetzt war, hervor und hielt ihn meinem Lover vor sein Gesicht: “Das darfst du heute Abend auch wieder kosten.”

“Du geiles Luder!” zischte Sven und leckte das von mir benutzte Toy ab. “Ich mache früher Schluss im Büro. So gegen 15.00 Uhr. Muss noch was erledigen. 20.00 Uhr bei mir?” Sven grinste: “Auf jeden Fall! Ich werde kommen.” Meine Antwort war doppeldeutig: “In jeder Hinsicht. Wir sehen uns dann nachher. Ich bestelle Pizza. Salami, Schinken, Thunfisch, Pilze: Einen besonderen Wunsch?” Sven entschied sich für die Schinkenpizza. Ich küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund. “Bis nachher!” Sven lächelte mich an und verließ mein Büro. Ich setzte meine Arbeit fort und freute mich auf den Abend.

Wird fortgesetzt!

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Deutschland-Report!


Deutschland-Report!

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Gratis Kondome!


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Hayir!


Hayir (Nein!) oder Evet (Ja!) ist türkisch – und Hayir (Nein!) ist die richtige Antwort auf das zur Abstimmung stehende Referendum, dass dem türkischen Autokraten Recep Tayyip Erdoğan umfangreiche Sonderrechte geben – und das Parlament entmachten – soll. Rittmeisterin war in zweiter Linie schon immer ein politischer Blog. Und so: Hayir zum Ermächtigungsgesetz! Evet zu Sex! Auch dieses Paar sagt Evet zu geilem Sex! Nach einer geilen 69er-Nummer – bei der die Frau ihre Fotze richtig gut geleckt bekommen hat – verschwand der Mann erstmal im Bad. Das blonde Luder schob sich in dieser Zeit direkt mal einen fetten Vibrator in ihre Möse!

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Konflikt mit Erdogan: Läuft in den Niederlanden!


Beim Konflikt mit Erdogan und der AKP bleibt man (frau auch!) in den Niederlanden gelassen: Die beiden Frauen sind erfreut als ein Erdogan-Gegner bei ihrem Stelldichein dazustößt: Zuerst verwöhnen die beiden Schwanzlutscherinnen den Mann mit einem Blowjob und dann wird auch schon fröhlich gefickt! Das die beiden Frauen auch pissen müssen ist als klare politische Botschaft an das Regime in Ankara zu verstehen!

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Tante Martha, die geile Fickfotze: Teil 2


Zum ersten Teil dieser Geschichte >

Wir wurden fast gleichzeitig wach: Die Luft in meinem Spielzimmer roch nach Sex. Und das Liebesspiel mit meinem Neffen war gut gewesen. Ich ahnte: Wir würden noch gemeinsam viel Spaß haben. Mein junger Liebhaber lag seitlich im Bett und schlief noch. Er war nackt und ich bewunderte seine Erektion: Seine Morgenlatte war ein schöner Anblick und und überlegte, ihn mit einem Blowjob sanft aus dem Schlag zu holen. Ich begnügte mich aber erstmal nur damit meine Hand auf seine Brust zu legen und noch ein wenig neben Julian zu ruhen. Ich hatte keinen Schimmer wie spät es war und schaute auf die Wanduhr: Es war erst 6:32 Uhr – wir waren also früh dran. Ich machte nochmal die Augen zu und schmiegte mich an meinen Bettgenossen. Julian hatte mich in dieser Nacht in den siebten Himmel gefickt und mir mehrere Orgasmen beschert. Seine Zunge war geschickt. Ich spürte, wie ich erneut feucht wurde. Ich fasste einen Entschluss: Ich erhob mich, kniete mich über sein Gesicht und senkte meinen Oberkörper. Wenn Julian jetzt wach werden würde, könnte er gleich wieder meine klatschnasse Möse sehen. Es gibt mit Sicherheit unangenehmere Wege um aus dem Schlaf geholt zu werden und so begann ich seinen Penis mit meiner Zunge zu liebkosen. Ich küsste den Schaft entlang, züngelte die Spitze seines Gliedes und leckte dann seinen Hodensack. Als ich seine Hände an meinen Pobacken spürte und seine Zunge an meiner Vulva wusste ich, dass er wach war: Es leckte zärtlich meine Schamlippen und ich spürte immer wieder seine Zungenspitze an meinem Kitzler. Ich murmelte “Guten Morgen” und mein Liebhaber nuschelte auch so etwas wie einen Gruß, der allerdings nicht verständlich war da meine Pussy auf seinem Mund lag und liebkost wurde. Ich spürte instinktiv, daß ich schnell zu meinem Höhepunkt kommen würde und legte beim Blasen auch ein schnelleres Tempo ein: Ich nahm seinen Penis bis zum Anschlag in den Mund, konnte nur noch durch die Nase atmen. Ich hatte ordentlich Erfahrung mit Deepthroats und spürte keinen Würgereflex als ich Julians Eichel an meinem Vagusnerv spürte. Ich verwöhnte Julian nach allen Regeln der Kunst mit meiner Mundmuschi und mein Liebhaber stöhnte während er meine Klitoris mit seiner Zungenspitze massierte.  Unsere Körper zitterten. Es war einfach nur pure Lust. Pures Vergnügen. Mein Höhepunkt baute sich schnell und stetig auf. Ich spürte: Auch Julian war kurz davor abzuspritzen. Als ich meinen Orgasmus bekam, drückte ich mein Becken noch ein wenig fester runter und in diesen Moment entlud sich auch Julian in meinen Mund: Eine ordentliche Menge Sperma landete in meinem Mund und ich hob mein Becken und legte mich auf den Rücken nehmen Julian. Der hatte irgendwie Lust auf mehr: Er legte sich zwischen meine Schenkel und leckte erneut mein Fötzchen. Als er zusätzlich seinen Zeige- und Mittelfinger in meine Vagina einführte, konnte ich den Drang zu pissen – den ich schon beim Wachwerden verspürt hatte – nicht mehr unterdrücken: Julian war begeistert und schluckte gierig meinen Morgenurin, wobei er mich weiter fingerte: Da er meinen G-Punkt genau richtig massierte während er mit seiner Zunge meinen Lustknopf verwöhnte, kam ich erneut zum Orgasmus: Zwei Höhepunkte in 10 Minuten ist ja nicht schlecht, wenn man bedenkt daß wir noch nichtmal gefrühstückt hatten. Da die Matratze im Bett mit einem wasserdichten Laken unter dem Baumwollbettlaken sicher war, forderte ich Julian auf auf meine Punze zu pinkeln: Er hatte auch ordentlich Druck auf der Blase und sein harter Strahl traf meinen Kitzler. Ich stöhnte und Julian gefiel dieses nasse Spiel. “Ziemliche Sauerei”, sagte Julian und grinste während er das Bettlaken betrachtete das mit Urin druchtränkt war und auf dem Spermaspuren von unserem Liebesspiel zu erkennen waren. “Das kannst Du nachher alles schön sauber machen!” sagte ich in einem übertrieben strengen Tonfall: Sein “Ja, Herrin!”. Sein gespielt devote Art bei seiner Antwort machte mich fast erneut geil: Ich brauchte aber erstmal ein Frühstück – Kaffee und irgendwas um meinen Magen vollzuschlagen – und eine Dusche. Ich wusste: Es war zu früh für den Frühstücksdienst, dieser kam selten vor 7:30 Uhr. Was mir auch auch recht war. Wir gingen also gleich gemeinsam in die Küche und machten uns nicht die Mühe uns irgendwelche Klamotten anzuziehen. Lady Macbeth – meine Katze – begrüßte uns laut miauend: Sie hatte offensichtlich Hunger und stampfte mit ihren Vorderpfoten auf den Küchenboden. Ich nahm das leere Schälchen vom Boden weg, holte ein frisches aus dem Schrank und füllte eine ordentliche Portion Nassfutter hinein. Die Katze umkreiste mich und ich streichelte sie. Julian machte sind inzwischen in der Küche nützlich: Er machte Kaffee für uns und bereitete Toastbrot, Weißwürste und Rühreier vor. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, als ich bemerkte daß sein Penis bereits wieder steif war. Im 45°-Grad-Winkel stand seine Männlichkeit vom Körper ab. “Rühreier, viel Wasser: Das ist eine gute Idee. Du brauchst ja neue Munition” flüsterte ich Julian ins Ohr, während ich mich von hinten an ihn schmiegte und mit meiner rechten Hand seinen Penis umfasste und langsam wichste: Er wurde sofort richtig hart und richtete sich auf. Ich kicherte: “Dein Schwanz führt ein beachtliches Eigenleben.”

Julian drehte sich um und wir küssten uns auf den Mund, während ich immer noch seinen Penis mit meiner Hand verwöhnte: “Hol lieber Teller und setz Dich an den Tisch. Jetzt gibt es was zur Stärkung”, befahl mein Neffe kurz und direkt und ich gehorchte. Ich holte die Weißwürste aus dem Topf, legte diese auf einen Teller und ging damit an den Esstisch. Als ich Platz genommen hatte, war Julian immer noch am Herd aktiv und hatte mir seinen Rücken zugewandt. Ich entschloss, ihn das Frühstück ein wenig zu versüßen: Ich stellte meinen Fuß auf der Sitzfläche ab und spreizte meine Beine ein wenig. Die Weißwurst war warm, aber nicht mehr so richtig heiß. Ich führte diese, nachdem ich die Pelle entfernt hatte, langsam in meine Scheide ein. Als Julian sich umdrehte und mit den Tellern zu Tisch kam, fiel es ihm schwer seinen Blick von meinem Schoß abzuwenden: “Wow! Ist da auch Senf drauf?” fragte er, stellte die Teller auf den Tisch und kniete sich hin. “Sieht lecker aus” stellte er fachmännisch fest und zog die Weißwurst langsam aus meinem Schleimloch. Er drückte die Weißwurst dann von der anderen Seite erneut in meine Scheide und zog diese dann erneut aus ihr raus: Die Wurst war jetzt komplett mit meinem Vaginalsaft benetzt. Er biss von der Wurst ab und schluckte runter, biss erneut ab. Das letzte Stück der Wurst behielt er zwischen seinen Lippen und er erhob sich und brachte sein Gesicht vor meines ich nahm das andere Ende der Wurst zwischen meine Lippen und unsere Münder berührten sich. Gleichzeitig spürte ich, wie sein Penis in meinen Feuchtraum eindrang: Er fickte mich langsam und liebevoll. Er schob seinen Penis sehr langsam in mich hinein, zog ihn dann etwas schneller aus meiner Schleimhöhle raus um dann wieder langsam in mich einzudringen. “Ja. Fick mich!” stöhnte ich und Julian vögelte mich durch. Er kam ziemlich schnell zum Orgasmus, ich war noch nicht soweit an diesem Morgen aber ich genoss den Verkehr trotzdem. Er zog sein Glied aus meiner Scheide und etwas Samenflüssigkeit landete auf meinem Venushügel. Wir küssten uns – das Wurststück hatten wir inzwischen beide geteilt und runtergeschluckt – und dann setzte sich Julian an den Tisch. Wir aßen leckere Rühreier mit Toast und Schinken und tranken dabei Kaffee. “Was steht heute auf dem Programm?” frage mein Neffe neugierig. “Du meinst neben Geschlechtsverkehr, Oralsex und Natusektspielen?” Julian grinste: “Ja.” Ich überlegte ein Weile: “Weißt Du worauf ich heute Lust habe? Auf den Europapark!” Julian schaute ein wenig verwirrt rein: “Ein Spaziergang durch den Park?” Ich grinste: “Nein. Europapark.” Ich stellte fest, dass mein Neffe keinen Schimmer hatte wovon ich überhaupt sprach: “Ein Freizeitpark. Mit Achterbahnen und so. Und Shows.” Julian wirkte nicht überschwänglich begeistert, stellte dann nüchtern fest daß es dort dann sicher die eine oder andere Location für einen geilen Fick geben könnte und frühstückte weiter. Ich hatte was den Besuch im Europapark betraf, ein gutes Gefühl!

Wir beendeten das Frühstück und räumten gemeinsam das Geschirr in die Spülmaschine. Dann gingen wir ins Bad und duschten gemeinsam – auf einen weiteren Fick verzichteten wir: Julian musste wohl ein wenig Energie tanken – was ich ihm ja schlecht verübeln konnte: Er hatte ja heute bereits öfter abgespritzt – irgendwie musste sich ja sein Spermaspeicher wieder füllen. Wir duschten recht lange, schäumten uns gegenseitig mit Duschgel ein und massierten uns gegenseitig. Es war sehr zärtlich. Mit dem großen Badetuch trockneten wir uns dann gegenseitig trocken. “Heute Spezialkost dass Du wieder zu Kräften kommst. Und Deine Kanone wieder gut schießen kann heute Abend.” sagte ich scherzhaft. “Wie soll diese Spezialdiät aussehen?” – ich hatte offensichtlich das Interesse meines Neffen geweckt: “Viel eiweißreiche Kost, Gemüse und Vollkornprodukte. Viel Wasser trinken. Obst mit viel Vitamin C, zinkhaltige Nahrung wie Hühnchen und Bohnen, Nüsse und Eier. Außerdem natürlich Obst wie Bananen. Männliche Pornodarsteller schwören übrigens auf Sellerie – hab ich mal gelesen – wir können ja vor der Fahrt in den Europapark noch schnell einkaufen gehen. Müsste eh noch ein paar Sachen holen.” Julian grinste nur noch: “Das  sind die besten Ferien meines Lebens, Tantchen.” Ich grinste nur und gemeinsam putzten wir unsere Zähne und kleideten uns dann an. Es war noch relativ früh – 9:30 Uhr – und wir machten uns auf dem Weg ins nächste Kaufland. Ich hatte eine Liste angefertigt mit den nötigen Besorgungen und wir hatten diese schnell abgearbeitet. Um 11.00 Uhr waren wir wieder Zuhause. Richtig Lust hatte ich inzwischen nicht mehr auf den Europapark: Mir war eher nach einem ruhigen Tag im Haus um es heute Abend krachen zu lassen. Es schien so, als ob uns ein heißer Sommertag bevorstand: “Alternativvorschlag zum Europapark: Wir können stattdessen in der Region hier bleiben und ins Freibad gehen.” Julian gefiel diese Idee offensichtlich besser. Na gut: Dann steht der Europapark halt ein anderes Mal auf dem Programm. “Gute Idee. Ich brauche dann nur noch eine Badehose.” Ich brauchte auch einen neuen Bikini: “Holen wir nachher.” Wir ließen den restlichen Vormittag ruhig angehen: Ich zog mir bequeme Klamotten an: Kurze Shorts, ein T-Shirt und Flipflops. Julian hatte sich heute Morgen bereits sommerlich gekleidet. Ich zog mich natürlich in seiner Anwesenheit um und er beobachtete mich dabei ohne Scheu: Ich legte mich dabei zwischenzeitlich aufs Sofa, spreizte meine Beine und geizte nicht mit meinen Reizen. Breitbeinig lag ich auf dem Sofa, streichelte meine Mumu. Diese improvisierte Fotzenshow gefiel meinem jungen Liebhaber natürlich. “Wünscht die Dame ein wenig geleckt zu werden?” – Julian wusste, was ich brauchte. “Die Dame bittet darum.” Julian zog alle Register als er anfing, mich langsam und zärtlich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Er küsste mich auf den Mund, liebkoste meine Ohrläppchen, meinen Hals, meine Titten und meine Brustwarzen. Dann arbeitete er sich nach unten vor: Er berührte meine Vulva nur ganz leicht mit seinen Lippen und arbeitete sich von einen Bein runter zu meinem Fuß, küsste meine Zehen um dann mit dem anderen Fuß weiterzumachen und sich wieder nach oben vorzuarbeiten. Ich war eigentlich bereits fällig, aber er ließ mich noch ein wenig zappeln. Er liebkoste die Innenseite meiner Oberschenkel, die Stelle zwischen meinem Popo und meinem Hauptfickloch, meinen Bauchnabel, züngelte dann meine Achselhöhlen und meine Brüste.  Unsere Münder trafen sich und unsere Zungen spielten ein zärtliches Spiel, während ich seine Hand auf meiner Vulva spürte. Er streichelte mich sanft und führte schließlich einen Finger in meine nasse Liebesgrotte ein. Er unterbrach den Kuss und flüsterte eine nette Sauerei in mein rechtes Ohr: “Ich würde jetzt gerne Dein Fötzchen lecken.” Nun ja: Was soll frau sagen, wenn ein junger Mann so eine Nettigkeit in ihr Ohr flüstert? “Ja, leck meine Fotze, Du guter Fotzenschlecker!” Er küsste mich erneut auf meinen Mund, unterbrach den Kuss und führte seinen Finger, der zuvor noch in meiner Scheide war, in seinen Mund. Genüßlich leckte er ihn ab. Ich war dermaßen reif: Ich war bereits vor meinem Orgasmus – obwohl Julian noch nicht einmal angefangen hatte mich zu lecken. Er ging dann aber gleich auf Tauchstation: Ein Bein winkelte ich an, das andere legte ich über seine rechte Schulter. Ich spürte seine Lippen an meinen Schamlippen. Er küsste mich sanft, fuhr dann mit seiner Zunge zwischen meinen Schamlippen entlang. Ich quittierte diese Vorzugsbehandlung meiner Möse mit einem Stöhnen.

Wird fortgesetzt!

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Spritzige Fotze!


Die beiden Frauen sind eigentlich heterosexuell, aber wenn kein Schwanz zur Verfügung steht und das Fötzchen juckt, muss es eben auch mal ohne Kerl zur Sache gehen. Nun ja: So verwöhnten die beiden Hausfrauen gegenseitig ihre Titten und ihre Fotzen – unter Einsatz ihrer Finger und Zungen. Die beiden Mösen waren noch nasser als der Bodensee und die Luft roch nach ungezügelter Lust und Sex!  Klar: Die Luder fingerten und leckten ihre Muschis ja auch nach allen Regeln der Liebeskunst. Es ist ja bekannt auch Weibsvolk kann beim Orgasmus so richtig abspritzen. Durch Stimulation der Klitoris und geschickter Massage der Vagina – Stichwort: G-Punkt – war dies bei der blonden Dame in diesem Video der Fall. Nicht umsonst hatten die Luder ihr Liebesspiel ins Bad verlegt. Die notgeile blonde Fotze spritzte nämlich so richtig geil ab – und leckte danach ihren eigenen Saft vom Fliesenboden. Gibt ja auch keine leckerere Flüssigkeit als gesunder und köstlicher Fotzensaft!

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