Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.
“Stell dich da hin.” – sagte Silke zu mir und deutete auf den schmalen Läufer der vor ihrem Bett lag. Ich tat, was sie wollte. Ich hatte nur mein Handtuch um und Silke legte sich jetzt auf´s Bett. Sie öffnete ihre Bluse, zog sie aus und schmiss sie auf den Stuhl der am Tisch stand. Dann zog sie den kurzen Rock aus und lag nackt vor mir. Ich merkte, wie sich mein Schwanz unter dem Handtuch regte. Sie legte sich an den Rand des Bettes. “Komm mal zu mir.” sagte sie. Ich stand nun direkt vor ihr. “Nimm das Handtuch da weg. Ich will was sehen.” Ich entfernte mein Handtuch und mein Penis sprang ihr entgegen. Sie leckte sich mit der Zunge über ihre Oberlippe. “Sieht ja vielversprechend aus. Mal sehen ob deine Rasurversuche gelungen sind.” Sie richtete sich auf und fuhr mit der Zunge meinen Penis entlang. “Ja, das ist gut.” Sie zog meine Vorhaut ein wenig nach hinten und nahm die Penisspitze in ihren Mund und liebkoste meinen Schwanz mit ihrer Zunge. “Diese Position ist leicht unbquem für mich.”, sagte sie nachdem sie mein Ding aus ihrem Mund entlassen hatte. “Leg dich zu mir auf´s Bett.” Das tat ich gerne. Sie rutschte ein wenig nach links. Ich lag neben ihr, mein Penis stand aufrecht wie der Eifelturm. Sie drehte sich um und kniete sich rücklings über mich, so daß mein Gesicht direkt unter ihrer Möse war. Sie bäugte sich vor und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Mit der Zunge spielte sie an meiner Eichel rum. Ich umfasste mit meinen Händen ihre Pobacken und drückte ihre Hüfte ein wenig nach unten um die Stelle zwischen Popo und Muschi zu küssen. Sie rückte ein wenig nach oben und ich konnte ihre Möse lecken – was ich ausgiebig tat. Zuerst leckte ich an ihren äußeren Schamlippen entlang und gab zwischendurch immer wieder Küsschen auf ihr “Heiligstes”. Sie nahm kurz meinen Schwanz aus dem Mund. “Ja, das machst du gut mein Fotzenlecker. Leck meine Labien.” Da ihr Fötzchen meinen Mund bedeckte, konnte ich nicht antworten. Sie setzte dafür ihre Blastätigkeit fort. Ich hatte nun meinen ganzen Mund an ihrem Fötzchen und bedeckte ihre ganze Vulva mit Zungenschlägen. Von ihren Muschisäften sah mein Gesicht aus wie ein glasierter Kuchen. Ich nahm das Rückholbändchen für die Liebeskugeln zwischen meine Zähne und zog leicht daran. “Ja, hol die mal raus.” sagte Silke und ging von mir runter. Breitbeinig legte sich sich neben mir auf das Bett. “Du kannst fantastisch lecken. Wenn du deine Finger genau so frech einsetzt wie deine Zunge, wäre es an der Zeit die Kugeln rauszuholen.” Ich zog an dem Rückholbändchen und zog die beiden Kugeln – die eher oval waren – aus ihrem nassen Loch. Wir drehten uns beide in eine seitliche Position, ich lag an ihrer Muschi, sie konnte wieder meinen Schwanz in den Mund nehmen. Mit Zeige- und Mittelfinger spreizte ich vorsichtig ihre Schamlippen und küsste ihren Kitzler, der frech zwischen ihren Labien herauslugte. “Ja, leck mich weiter.” stöhnte sie und unterbrach kurz ihre orale Tätigkeit an meinem Penis. “Du wärst auch eine Zierde für jedes Blasorchester.” antwortete ich um gleich wieder meine Lecktätigkeit aufzunehmen. Silke kicherte und küsste meinen Hodensack und mein steifes Glied. Das Telefon im Erdgeschoss läutete. “Ich geh mal kurz dran.” nuschelte ich quasi in ihre Möse rein. “Du machst Witze.” erwiderte Silke und nahm ihre Blastätigkeit sogleich wieder auf. “Verdammt. Die Kondome liegen unten noch in der Einkaufstüte.” sagte sie auf einmal. “Ich hol die eben.” “Ja genau. Du bleibst schön hier. Wenn du mich nachher fickst, musst du halt vor dem Schuss deinen Pimmel aus mir rausziehen. Ich hätte deine Milch eh am liebsten auf meinen Titten oder auf der Zunge.” “Und was ist mit diesen Teststreifen?” “Der ermittelt den Hormonwert aus dem Morgenurin. Ich kann also erst morgen früh dadrüber pinkeln.” “Schade.” “Oh, du willst mich pinkeln sehen?” frage sie, meine Antwort bewusst falsch deutend. Mal sehen, wie versaut diese Frau ist – und neugierig auf Pipispiele war ich eigentlich auch. “Nichts lieber als das.” sagte ich und leckte weiter an ihrer feuchten Möse rum. “Kleines Ferkelchen” stöhnte Silke, die mit ihrer Zunge gerade meinen Schwanz verwöhnte. Ich führte meinen Zeigefinger in ihre nasse Muschi ein und leckte dabei weiter ihren Kitzler, hörte aber kurz auf um ihr Mitzuteilen, dass ich gleich abspritzen müsste wenn sie mein Teil weiter so verwöhnt. “Dann ist jetzt eben Ladies-Time: Leck mich wie ein Schuljunge, du geiler Fotzenlecker!” sagte Silke. Sie drehte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine so weit es ging. Ich legte mich bäuchlings vor sie und legte ausgiebig ihre Möse, führte dabei aber auch Mittel- und Zeigefinger in ihr nasses Loch ein. Mit meinen Fingerspitzen drückte ich leicht ihre vordere Scheidenwand nach oben und bewegte meine Finger vor und zurück. An ihrer flachen Atmung und ihrer sich zusammenziehenden Möse merkte ich, dass ihr Orgasmus nahte.
Mit meinen Fingerspitzen drückte ich gegen ihre Scheidenwand und leckte stetig mit meiner Zungenspitze an ihrer Klitoris. Sie kam, laut stöhnend. Ich wollte sie nicht überreizen und zog meine Finger aus ihrer Möse. Ich nahm meine Finger in den Mund und kostete ihre Säfte – die herrlich schmeckten. “Leg dich auf den Rücken.” sagte sie leise. Ich legte mich auf den Rücken und sie setzte sich rittlings auf meine Oberschenkel. Sie wichste meinen Penis bis dieser wieder einen geschlechtsverkehrtauglichen Härtegrad hatte, rückte ein wenig nach vorne und führte ihn in ihre Möse ein. “Ich will, dass du nachher alles auf meine Möse spritzt. Sag bitte rechtzeitig bescheid.” “Ja, Meister.” “Eigentlich Meisterin, es sei denn Du rezitierst gerade Dialoge zwischen Lord Sidious und seinen Schülern.” “Ich rezitiere natürlich Star Wars.” “Dann sei dir verziehen, mein wunderbarer Mösenlecker.” Sie hatte ihre vaginale Muskulatur prima unter Kontrolle – vielleicht von diesen “Gymanstikkugeln”. Sie melkte meinen Penis und bewegte ihr Becken. Ich merkte, dass ich kam. “Wenn du nicht langsamer machst, werde ich jetzt nachher dein Fötzchen fluten.” “Dann steh jetzt auf und wichs deinen Pimmel bis das Sperma auf meinem Venushügel landet.” Sie erhob sich und mein Penis flutschte aus ihrer Liebesdose. Sie legte sich auf´s Bett, ich stellte mich in Höhe ihrer Hüfte auf und wichste meinen Penis. In drei Schüben schoss das Sperma aus meinem Schwanz, als ich meinen Orgasmus hatte. Ihr Bauch und ihre Muschi war mit meiner Schwanzmilch befleckt, die Silke nun einmassierte. “Das ist gut für die Haut.” “Schön.” sagte ich. “Für Dein Gesicht habe ich aber nicht mehr genug Sperma über.” “Da muss ich mal dafür sorgen, dass mein Liebessklave fleissig Körperflüssigkeit produzieren kann. Geh ins Bad und leg dich da auf den Boden.” “Zu Befehl, Meister.” Ich ging ins Bad und leckte mich auf die kühlen Fliesen. Sie stand über meinem Gesicht und senkte sich runter, kniete nun über mir. Ihre Möse über meinem Mund. “Schön den Mund öffnen, es sei denn du hast kein Intersse an meinem goldenen Saft.” Ich öffnete den Mund und sie pinkelte los. Ich schluckte den leckeren Urin – und irgendwie ging kein Tropfen verloren.
Silke erhob sich. “Das hab ich jetzt gebraucht.” Vollkommen befriedigt erhob ich mich und rieb meinen Penis noch ein wenig an ihrer Möse.
“So, das reicht für´s erste. Ich mach jetzt noch ein Stündchen Hausarbeit, dann duschen wir und dann geht´s raus ins Nachtleben – es sei denn du magst kein Bier mit mir trinken.” Ich fingerte weiterhin an ihrer Möse rum: “Doch, trinken ist wichtig. Ich habe sicher später nochmal Lust auf Deinen Sekt.” “Sie gab mir einen Klapps auf den Po. “Du perverses Ferkelchen. Los, lass mich jetzt machen.”
Nackt setzte sie ihre Hausarbeit. Nach ca. 40 Minuten stand sie – immer noch nackt – bei mir im Zimmer. “So, nun lass uns duschen und uns ferig machen für´s Nachtleben.” Wir stiegen beide in die Dusche. “Meine Blase ist wieder voll. Wenn Du vor dem Duschen noch eine Urindusche wünschst, kannst du Dich jetzt zwischen meinen Beinen niederlassen.” Ich hockte mich hin und streckte meinen Kopf nach hinten, meinen Mund direkt über ihrer Muschel. Da kam auch schon da goldene Wasser, nahezu farb-, geruchs- und geschmackslos. Ich nahm alles auf und leckte ihre Möse. Dann stellte ich mich vor sie hin und pinkelte – mit meinem halbsteifen Schwanz – auf ihre Fotze. “Oh, tut gut die Abkühlung. Ja, piss auf meinen Kitzler.” Ziemlich – naja: eingesaut – war es nun Zeit für eine richtige Dusche. Wir stellten die Dusche an und duschten uns, gegenseitig machten wir uns mit Waschlappen und Duschgel sauber. Ich wusch sehr gründlich ihre rasierte Punze, während Silke meine Vorhaut zurückzog und meinen Pimmel – der in ihrer Hand wieder zu neuen Leben erwachte – säuberte. Wir trockneten uns in der Dusche noch ab und stiegen aus der Duschkabine raus. Mein Schwanz stand wieder und Silke kniete sich vor mir hin und nahm ihn mit ihrem Mund auf. Ich stöhnte. “Hm. Lecker.” sagte Silke, nachdem sie meinen Pimmel aus ihrem Mund entlassen hatte. “Den will ich heute Abend nochmal kosten.” “Nichts lieber als das.” antwortete ich. Wir zogen uns an. Silke zog eine schwarze Strumpfhose an, die praktischerweise offen im Schritt war. Dazu einen knielangen schwarzen Rock, oben trug sie ein schwarzes top und darüber eine weisse Bluse. Ihre Füße passten perfekt in ihre schwarzen Pumps. Ich zog meinen Slip, eine schwarze Levis-Jeans und ein graues Shirt an. Schwarze Socken und ein paar Slipper verkleideten meine Füße. Wir putzten uns noch die Zähne, dann ging´s raus aus dem Bad. “Ich hab was vergessen. Komm mal kurz mit.” sagte Silke plötzlich und ging de Flur zurück in ihr Zimmer. Ich folgte ihr. “Meine Liebeskugeln müssen noch in mein Fötzchen rein. Kannst Du die bitte mal bei mir einführen. Das Gleitgel und die Kugeln sind da im Schrank.” Ich holte die Metalldose aus dem Schrank in der die SmartBalls und das Toy-Fluid – das Gleitgel – waren. Sile lag bereits breitbeinig auf dem Bett und öffnete ihre Schenkel. Ich setzte mich zu ihr auf´s Bett und streichelte ihre Möse. “Ich glaube wir können das Gleitgel weglassen.” bemerkte ich zu Silke, nachdem ich Zeige- und Mittelfinger in ihre Möse geschoben und wieder rausgezogen habe. “Schmeckt gut.” sagte ich, nachdem ich meine Finger abgeschleckt hatte und ihren herrlichen Fotzenschleim in meinem Mund verkostete. Ich schob vorsichtig die SmartBalls in ihre feuchte Höhle. “OK. Sind drin. Jetzt lass uns aber losziehen.” Wir gingen runter in die Stube. Ich verstaute eine Schachtel Zigaretten, Feuerzeug, Schlüssel, mein Mobiltelefon und meine Geldbörse in den Taschen meiner Hose. Wir gingen vor´s Haus und rauchten eine Zigarette. “Bereust Du es?” fragte meine neue Liebhaberin plötzlich. “Nein. Du?” “Kein Stück.” Wir drückten die Reste unserer Zigaretten aus und stiegen ins Auto ein. Dir Uhr zeigte 18:57 an und ich verspürte nicht nur Hunger auf Silke, sondern auch auf richtige Nahrung. “Was hältst Du von italienischer Küche?” frage ich, als ich den Wagen startete. “Gute Idee.” erwiderte Silke, die sich gerade angurtete. “OK. Dann schlage ich das Pinocchio vor.” Silke kicherte. “Wenn Du dann nachher deine Nase so ausfahren kannst wie Pinocchio, dann lass uns den laden mal testen. Ich geh dann aber heute Nacht nicht mehr von Deinem Gesicht runter mit meiner Möse und werde stundenlang verlangen, dass du mir Lügen erzählst.” “Ich würd lieber meine Zunge bei dir reinstecken.” “Ist auch gut.” Silke schaltete das Radio an, gerade kamen die Nachrichten. Ich fuhr in die Stadt und parkte vor Dini´s Disco. Das Pinocchio war direkt daneben. Wir stiegen aus und betraten die Pizzeria. Der Kellner wies uns einen Tisch für zwei Personen zu, wir setzten uns hin. “Hey, Frankieboy” hörten wir auf einmal und von hinten spürte ich wie sich eine Hand auf meine Schulter legte. Es war Tim, ein ehemaliger guter Freund seit den gemeinsem Grundschultagen zu dem ich noch Kontakt hatte. “Hallo Tim.” sagte ich, stand auf und stelle meine Begleitung vor. “Das ist Silke, eine gute Freundin.” Die beiden reichten sich die Hand. “Eine gute Freundin oder deine gute Freundin?” “Mal sehen, was sich ergibt.” antwortete Silke. “Na, da wird´s hier aber eifersüchtige lange Gesichter geben, wenn unser Frankie hier mit so einer hübschen Begleitung gesehen wird.” sagte Tim und grinste. “OK, ich muss weiter. Meine Begleitung wartet draussen im Wagen, ich bin nur zurück weil ich dich gesehen hatte. Luke, ich bin dein Vater.” “Die Macht ist stark in dir, junger Skywalker” erwiderte ich. “OK, bis dann mal Silke. Pass gut auf Frank auf.” “OK. Mach ich.” Tim ging raus, stieg zu einer rothaarigen Frau, die mir nicht bekannt vorkam, ins Auto, startete den Wagen und verließ den Parkplatz. “Ist der auch so ein Filmfan?” “Jepp.” antwortete ich und griff zur Speisekarte. “Ich würde vorschlagen wir lassen uns auf jeden Fall zwei Liter Wasser bringen, damit unsere Blasen nachher schön gefüllt sind. Ein Wein dazu kann aber nicht schaden.” “Du scheinst Gefallen an diesen nassen Spielchen zu haben?” “Ich bin gerade spitz wie Nachbars Lumpi.” erwiderte Silke und lächelte. “Shit, ich bin auch ausgehungert – und damit mein ich jetzt nicht das Hungergefühl in meinem Magen. Jetzt lass uns erstmal was essen und dann hol ich dir hier auf der Toilette deine Kugeln aus deiner wohlschmeckenden Muschi. Sozusagen als Vorspeise auf die Hauptmahlzeit Zuhause.”
Silke guckte in ihre Speisekarte. “Ja, darauf könnten wir uns einigen.”
Morgen geht´s weiter