Einen guten Montag!


Die Rittmeisterin wünscht einen schönen Start in die Woche, ganz viel Sonne und noch mehr Sex in dieser letzten Woche des Monats. Es geht an diesem Montag gleich scharf los: Mit einem heißen Video! Wenn verdorbene Hausfrauen für Privatpornos vor der Kamera stehen (oder besser: liegen) – dann wird es meistens geil! Das Bewerbungsgespräch um den Job verläuft in diesem Film außergewöhnlich: Klar, ohne Kleidung ist die Atmosphäre bei einem Vorstellungsgespräch gleich lockerer und ungezwungener und der Arbeitgeber kann sich überzeugen: Die Bewerberin hat ideale Titten und rasiert ihre Fotze gründlich. Das ist wichtig. Und nackt hat man – bzw. frau – auch ideale Rahmenbedingungen um sich von der besten Seite zu zeigen. Die Probearbeit für die ausgeschriebene Stelle beginnt dann auf der Stelle!

Deutsche Privatvideos: Die geile Frau hat endlich einen harten Schwanz in ihrer engen Fotze!
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Ihre guten Französischkenntnisse stellt die junge Frau mit einem Blowjob unter Beweis und dann will die geile Schwanzlutscherin natürlich auch gefickt werden. Rittlings führt die junge Amateurin den Penis in ihre enge Scheide ein und reitet den Schwanz voller Wollust. Dann möchte das Luder auch mal liegen und der Mann erfüllt ihr diesen Wunsch: Das Vorstellungsgespräch soll ja beiden Parteien etwas bringen. Richtig feste lässt die geile Frau sich von vorne poppen und kriegt schließlich auch noch die Möse von dem Mann gefingert um sich gleich darauf wieder oral zu betätigen: Ganz tief nimmt sie den Penis in ihrem Mund auf und lutscht ihn, bis frisches Sperma ihren Mund flutet…

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Eine geile Nacht…


Ich war über das Schlimmste hinweg. Ich hatte nach 12 Jahren Beziehung und 10 Jahren Ehehorror das gemeinsame Haus verlassen – in dem nun meine frigide Exfrau zusammen mit meiner Tocher und meinem Sohn lebten. Ich vermisste die Kinder, war aber froh diesen Schritt gemacht zu haben. In den ersten Wochen nach der Trennung habe ich in sexueller Hinsicht all die Sachen nachgeholt auf die ich 10 Jahre verzichten musste – drei, vier Gelegenheiten mal ausgenommen. Ich arbeitete mir den Arsch ab und ging während der Woche viel mit meinem einzigen Freund in dieser Stadt aus. Ich kam aus Dortmund, wohnte jetzt aber im fernen Bayern. Mit den Menschen dort kam ich nicht so recht zurecht und ich hatte nicht gerade viele soziale Kontakte, ein paar Bekannte in meinen drei Stammkneipen mal ausgenommen. Das war das Beste an der Trennung. Ich lebte wieder. Konnte ausgehen. Meine alten Kontakte in der Heimat hatte ich in den ersten fünf Monaten nach der Trennung wieder aufgewärmt: Dank Facebook und Co. hatte ich nie ganz die Verbindung zu meinen Freunden und Bekannten dort verloren. Meine Scheidung lief, meine finanzielle Situation begann sich zu entspannen: Die Kosten für die neue Wohnung – Mietpreise waren in der Region in der ich arbeitete – sehr hoch und die Anwaltskosten für die Scheidung waren ein weiterer Faktor der sich zeitweise ungünstig auf meine Finanzen auswirkte. Im Juni begann sich all dies wieder zu entspannen. Ich hatte einen festen Tagesablauf und ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft mit drei Studentinnen und einer weiblichen Thekenkraft, wie vor Ort in einer Kneipe arbeite. Vier Frauen in der WG – was sich zugegeben besser anhört als es in Wirklichkeit ist: Ich war Anfang 40 und die vier jungen Frauen in der WG waren nicht wirklich in meiner Altersklasse. Irene, eine junge Russlanddeutsche, wohnte schon einige Jahre in der WG. Ich schätzte sie auf 25 oder 26 Jahre. Sie hatte gute Chancen mich in den Irrsinn zu treiben. Beim morgendlichen Kampf mit meinen WG-Genossinnen um das Bad gewann ich meistens: Ich war Frühaufsteher. Irene war offensichtlich alles andere als schüchtern, sie rannte ohne Hemmungen nackt oder halbnackt durch die Wohnung wenn sie ins Bad ging oder aus diesem kam. Im Zusammenhang mit jahrelangen Sexentzug und meiner täglichen Morgenlatte war dies wahrscheinlich nicht gerade optimal für meinen Blutdruck. Trotzdem war der Anblick einer nackten Frau gut für meine Laune. Irene hatte feste Brüste und sie war im Intimbereich rasiert. Einladende Schamlippen. Mehr konnte ich – leider – nie sehen. Ein schöner Anblick. Mein Testosteronspiegel war permanent auf einem hohen Leven, seit ich in dieser WG wohnte. Ich hatte meinen ursprünglichen Plan, wieder in meine alte Heimat zu gehen inzwischen geändert: Wegen der Kids würde ich noch in Süddeutschland bleiben. Ich hatte mich auf zwei Singlebörsen angemeldet und wieder Dates, wobei diese nicht so glücklich verliefen wie ich es mir wünschte.

Der 12. Juni 2016 war ein guter Tag. Es war Sonntag. Ich hatte länger als sonst geschlafen. Es war 10.15 Uhr als ich wach wurde. Nach dem Aufstehen hatte ich mir zuerst einen Porno angesehen – irgendwas mit MILFs. Ich duschte, zog mich, ging in die Küche, machte mir einen Kaffee und holte mir einen Jogurt aus dem Kühlschrank. Ich frühstückte und las dabei  auf meinem iPad die Nachrichten auf SPON. Max – mein einziger Freund in der Region – wollte am Abend eine andere Bar ausprobieren – ich beantwortete kurz die PN und frühstückte weiter: Für 20:30 Uhr waren wir nun in dieser Bar verabredet. Irene kam gegen 11.30 Uhr aus ihrem Zimmer. Sie hatte ein Badetuch über ihre Schultern gelegt, Titten und Möse waren aber zu sehen. Sie wünschte mir einen guten Morgen, ich erwiderte den Gruß und bot ihr einen Kaffee an, den sie dankend annahm und mit ins Bad nahm. Ich schaute ihr nach und war natürlich unfähig dabei nicht auf ihren straffen Arsch zu schauen: Ein wirklich knackiger Hintern. Ich unterdrückte die Vorstellung, sie sofort über den Küchentisch zu werfen und in der Hündchenstellung zu ficken. Das Frühstück war kurz darauf erledigt und ich stellte Löffel und Tasse in die Spülmaschine. Die Tür vom Bad stand auf und Irene duschte noch. Ich beschloss ins Bad zu gehen und mir die Zähne zu putzen. Irene stand hinter dem Duschvorhang und war nicht zu sehen – und sie war ja eh offensichtlich FKK-Anhängerin. Sie duschte lange und offensichtlich sehr heiß: Das Badezimmer erinnerte an ein türkisches Dampfbad. Ich putzte mir die Zähne und verließ das Bad. Irene duschte immer noch. Es war kurz vor zwölf: Ich setzte mich an meinen iMac und startete auf einem Monitor Netflix im Safari-Browser und auf dem anderen Monitor meine Fotobearbeitungssoftware. Ich hatte einige Fotos mit Photoshop zu bearbeiten. Keine schwierige Arbeit. Ich schaute dabei die dritte Staffel von Breaking Bed. Ich arbeitete schnell. Ich war effizient bei der Arbeit mit Photoshop. Um 15.00 Uhr klopfte Irene an meine Zimmertür. Ich war überrascht als ich die Uhrzeit sah. Irene wollte eine Zigarette rauchen und fragte ob ich mitkomme. Ich hatte den ganzen Tag noch keine geraucht und ging mit ihr vor das Haus. Wir rauchten und redeten dabei über unsere Jobs, die hohe Miete und das Wetter. Nachdem wir unsere Zigaretten im Aschenbecher vor dem Haus entsorgt hatten, gingen wir wieder rein.

Das Haus wirkte von außen runtergekommen. Im Untergeschoss wohnten ca. 10 Pakistanis in einer WG, auf unserer Etage gab es neben unserer WG noch eine weitere Wohngemeinschaft, die aus zwei Deutschen und zwei Russinnen bestand. Der Vermieter hatte da ein interessantes Modell: Er vermietete nur Zimmer in Wohngemeinschaften. Das Haus hatte neben Erdgeschoss und Untergeschoss noch zwei weitere Etagen. Die Mieter dort waren deutsche und ausländische Studenten . Die Wohnungen selbst waren OK. Sie bestanden aus einer Gemeinschaftsküche, einem Bad und den Zimmern der WG-Bewohner: In meiner WG waren dies eben die Zimmer von mir und die vier Räume meiner Mitbewohnerinnen. Die Räume waren spärlich möbliert: Ein Bett, ein Schreibtisch mit Bürostuhl und ein großer Schrank. In den 480 Euro Miete war Internetnutzung inklusive, wobei das WLAN nicht das stabilste Netz war.

Ich betrat mein Zimmer und arbeitete weiter. Ich wechselte den Film auf Netflix: Ich hatte Breaking Bad bereits mindestens 8 mal gesehen – es war immer langweilig während meiner Kellerzeit in der Ehe und ich hatte mir die Nächte dort mit Filmen verkürzt. Bloodline klang als Titel interessant und ich startete die erste Staffel. Die Arbeit mit Photoshop setzte ich dabei fort. Ich hatte noch Zeit bis zur Verabredung mit Max. Ich setzte mir ein Zeitlimit mit meiner Arbeit: Meine Zeitkalkulation sah Bildbearbeitung bis 17.00 Uhr vor, danach würde ich einige WordPress-Blogs aktualisieren, zwei oder drei Postings auf der Facebook-Seite der Firma für die ich ich arbeitete absetzen und das Google-Ranking für etliche Blogs kontrollieren. Ich arbeitete, schaute dabei den Film und hielt mich an meinen Zeitplan. Um 18.30 Uhr hatte ich meine Arbeiten für diesen Tag beendet. Ich ging ins Bad, duschte schnell, rasierte mich nass, warf mir einen Bademantel über und bereitete mir danach in der Küche mein Abendessen vor: Griechischer Krautsalat und ein Jogurt. In der Wohngemeinschaft stand mein Name auf dem Putzplan und ich wischte danach noch schnell die Küche und das Bad. Danach zog ich mich an: Boxershorts, und ein T-Shirt und schwarze Jeans mit dazu passenden Socken. Meine Sportschuhe und ein Sakko rundeten mein Outfit ab. Meine Hausarbeit belohnte ich anschließend mit einer Zigarette. Im Jahr zuvor hatte ich das Rauchen aufgegeben, dieses Laster aber nach der Trennung von meiner Ex wieder angefangen. Wegen des Scheidungsstresses rauchte ich zwischendurch eigentlich ein paar Zigaretten zu viel, weshalb ich mir Wochen zuvor ein Limit gesetzt hatte, dass ich fast einhielt. Ich musste an meiner Selbstdisziplin arbeiten.

Ich war außerdem bei verschiedenen Amateurportalen registriert, hatte aber bisher erst einmal ein Date mit einer dort angemeldeten Frau gehabt – bei dem allerdings – zugegeben – geil gefickt wurde. Anmeldungen in Singebörsen brachten bisher leider nicht den gewünschten Erfolg. Trotzdem hatte ich wieder regelmäßig Sexualverkehr:  Den Abend zuvor hatte ich in einem Saunaclub verbracht – sexuelle Entspannung war nicht zu verachten – und ich war von meiner Laune  her ziemlich gut drauf. Der Abend mit den zwei Damen aus dem Club war gut gelaufen und ich hatte zweimal ausgiebig – natürlich geschützt – gefickt. Beim Blowjob wurde dort allerdings kein Gummi genutzt: Eine faire Angelegenheit. Auf jeden Fall: Meine Stimmung war auf einem absoluten Höhepunkt, trotz – oder eher: wegen – der Trennung von meiner Ehefrau. Ich schaute auf die Uhr meines iPhones: Es war 19:15 Uhr. Zeit, sich auf den Weg zu machen. Im Bad putzte ich mir noch die Zähne und spülte dann mit Mundwasser. Ich fuhr den iMac runter und machte mich, nachdem ich mein Zimmer abgeschlossen hatte, auf den Weg zur Bar. Ich beschloss, die Strecke zu Fuß zurückzulegen. Gegen 20.00 Uhr kam ich am Treffpunkt an. Ich schrieb Max von meinem iPhone eine SMS und teilte ihm mit, dass ich am Treffpunkt wäre. Kurz darauf klingelte mein Handy und Max teilte mir mit, dass er auf dem Weg sei und um 20:30 Uhr ebenfalls vor Ort wäre. Ich betrat die Bar. Der Raum war klein: Eine Theke mit fünft Sitzplätzen davor, zwei kleine Seitentische mit vier Barhockern und eine gemütliche Sitzecke – bestehend aus zwei Sofas und zwei Tischen – im vorderen Bereich des kleinen Raums. Ein Schild wies darauf hin, dass dies eine Raucherbar war: Der Abend war gerettet. Auf einem großen Flachbild-TV lief das ganze Vorspiel zum ersten deutschen EM-Spiel: Deutschland spielte gegen Schottland. Das erste Spiel der deutschen Mannschaft bei der Europameisterschaft 2016. Die Barbedienung war eine junge Frau – Anfang 20: Groß, lange blonde Haare, schönes Gesicht und eine traumhafte Figur. Unter ihrem Top zeichneten sich üppige Brüste ab: Ein traumhafter Anblick: Der einzige Gast – vor mir abgesehen – war eine Frau: Groß. Klasse Figur. Lange schwarze Haare. Ich schätzte sie auf Mitte 30. Sie sah traumhaft aus. Ich nahm an einem der Tische am Rand der Bar Platz und bestellt mir ein Weizenbier, welches mir die Bedienung sofort brachte. Die Bedienung ging wieder hinter die Theke und unterhielt sich mit der anderen Frau: Offensichtlich die Mutter, was mich verwunderte: Ich korrigierte meine Altersschätzung nach oben auf mindestens mein Alter. Sie hatte sich wirklich gut gehalten und passte in mein Jagdschema was das andere Geschlecht anging: Lange, schwarze, Haare. Schwarze Jeans. High Heels. Lederjacke. Große Ohrringe. Ich nippte an meinem Bier und zündete mir eine leichte Marlboro an. Aus meinen Augenwinkeln nahm ich war, daß die Frau an der Theke mich unauffällig musterte. Klar: Offensichtlich war sie Stammgast und ich war zum ersten Mal in diesem Laden. Da fällt man dann natürlich auf. Ich überlegte mir, meinen Platz zu wechseln, zerstreute diese Gedanken aber: Max würde jeden Augenblick kommen und ein Flirt, wenn man seinen Kumpel nicht vernachlässigen möchte. Wobei diese MILF wirklich sehr ansprechend war. Es war kurz nach halb neun, als Max die Bar betrat. Wir begrüßten uns. Max war genau so wenig Fußballfan wie ich: Er blickte auf den großen TV, rollte mit den Augen und murmelte was wie „Fußball, oh Mann!“. Wir hatten eigentlich eine andere Stammkneipe – eine Sportbar bei der permanent Sky-Sports lief. Während Bundesligaspielen, Pokalspielen und Länderspielen wurde dort die Musik abgedreht – was uns ärgerte – und uns auf die Idee mit der neuen Location gebracht hatte. Das bei der Vorberichterstattung zum Spiel der Ton im TV abgedreht war und noch Musik lief, war aber ein gutes Omen. Offensichtlich war diese Bar keine reine Sportbar. Mein Freund bestellte sich ein Exportbier und eine Packung Gauloises und die Bedienung brachte die Kippen und das Bier zu unserem Tisch. Wir stießen mit den Gläsern an und tranken Bier. Die Frau an der Bar schaute zu uns und musterte uns: Max flüsterte mir ins Ohr, dass die Dame an der Bar mich beobachtet. Ich murmelte zurück, dass ich dies bemerkt hätte. Max war Autofan und Bastler: Er schraubte privat viel an seinem Chevrolet Camaro rum und sein Auto war meistens sein liebstes Thema bei unseren Treffen: Ich hatte einen Führerschein, fuhr aber seit Jahren kein Auto mehr sondern nutzte mein Mountainbike, momentan ein Trek Session 9.9 DH Viper, dass ich kurz zuvor für den stolzen Preis von fast 6000 Euro erworben hatte. Bei längeren Strecken nutzte ich das umfangreiche Angebot der Bahn AG. Max schwadronierte über die Arbeiten die er an diesem Sonntag an seinem Auto vorgenommen hatte. Er konnte für ein paar Euro an Sonn- und Feiertagen privat eine Werkstatt nutzen – und er nutze diese Tag exzessiv um seinen Liebling zu tunen. Inzwischen waren zwei Gäste mehr in der Kneipe und die neuen Gäste – ein Pärchen – machte es sich auf der Couch bequem: Die beiden wollten offensichtlich das Spiel sehen. Es war kurz vor neun und die Bedienung stellte die Musik ab und drehte den Ton im TV nach oben.  Wir sahen auf dem TV wie die beiden Mannschaften ins Stadion liefen und die Nationalhymnen gespielt wurden. Das Spiel ging los, Max und ich setzten unser Gespräch fort: Redeten viel über unsere Pläne für die Zukunft – sowohl er, als auch ich, waren auf Wohnungssuche – und über unsere Arbeit im Job. Max pendelte viel, er wohnte in Bayern und arbeitete in Österreich, was ihn nervte.

Der Abend verlief gut. Wir verfolgten inzwischen – trotz unserer Abneigung gegen Fußball – das Geschehen am Bildschirm. Unsere Gläser waren leer und die Bedienung – sehr aufmerksam – brachte uns zwei frische Bier. Ich fragte die Bedienung nach dem WC und diese zeigte auf die Wendeltreppe die ins Untergeschoss führte. Ich nahm die Treppen und war im Untergeschoss: Damen- und Herrentoilette, ein Kondomautomat und ein weiterer Raum der mit Sitzgelegenheiten, einem großen Tisch und einem Flachbild-TV ausgestattet war. Ideal für größere Gruppen. Ich ging auf das WC, nutzte eines der beiden Pissiors, spülte und wusch mir am Waschbecken die Hände und verließ die Toilette. Auf der Treppe kam mir die Frau von der Bar entgegen – ich ging wieder runter um den Weg freizumachen und die schöne Frau schenkte mir ein Lächeln: Der Abend war jetzt schon gerettet. Ihre Jeansjacke war geöffnet und sie trug unter dieser ein Shirt. Ein großer Busen zeichnete sich unter dem T-Shirt ab. Wir hatten bereits oben in der Bar Blickkontakt und offensichtlich stieß meine offensichtliche Sympathie auf Interesse: Meine Stimmung war wirklich gut, was Max bemerkte als ich die Treppen genommen hatte und wieder an seinem Tisch war. Wir schauten weiter das Spiel, unterhielten uns aber dabei. Max und ich kannten uns von unserer früheren Tätigkeit beim gleichen – verhassten – Arbeitgeber: Diese Firma war regelmäßig Thema bei uns. Die Frau saß inzwischen wieder an der Theke und suchte sich aus der Speisekarte – neben der Bar war ein Restaurant das wohl in die Bar lieferte – einen Salat aus. Ich bat um die Speisekarte und bestellte mir einen Cheeseburger mit Kartoffelecken. Zehn Minuten später war meine Bestellung und die der Frau da. Ich aß den Cheeseburger – er schmeckte köstlich – und Max probierte von meinen Kartoffelecken. Die Frau an der Bar machte sich über ihren Salat her und redete dabei mit ihrer Tochter. Ich hatte inzwischen aus dem Gespräch den Namen der Bedienung – Nina – entnommen und wusste, dass ihr Vater – der Mann der Frau an der Theke – nicht mehr bei der Mutter wohnte. Da die Dame ohne männliche Begleitung in dieser Bar war, ging ich erstmal davon aus, dass sie Single ist. Meine Stimmung verbesserte sich erneut. Max und ich schauten weiter das Fußball-Spiel, dass gerade in die Verlängerung ging. Es stand bereits seit der Mitte der ersten Halbzeit 1 zu 0 für Deutschland. Bastian Schweinsteiger traf in der Verlängerung zum 2 zu 0 und die anderen Gäste in der Bar jubelten. Vor der Bar wurde es laut: Es fuhren die ersten Autos hupend und mit Deutschlandfahnen geschmückt durch die Stadt. Das Spiel wurde abgepfiffen: Die Bedienung schaltete den Ton vom TV aus und spielte wieder Musik. Max trank sein Bier aus und bezahlte seine seine Rechnung. Er musste am nächsten Tag um 5.00 Uhr raus und wollte früh schlafen gehen. Wir verabschiedeten uns und verabredeten uns für den nächsten Tag, da Max meinen Scanner nutzen wollte um Bewerbungsunterlagen zu scannen.

Ich beschloss, meinen Platz zu wechseln: Zum einen, weil der Hocker an dem kleinen Tisch relativ unbequem war, zum anderen, weil ich einen Annäherungsversuch bei der Schönheit an der Bar in Betracht zog. Mit meinem Bier setzte ich mich an die Bar, zündete mir eine Zigarette an und überflog auf meinem iPhone meine Benachrichtigungen auf Facebook und Twitter. Meine Sitznachbarin nestelte eine Zigarette aus der Zigarettenschachtel, sie rauchte EVE 120, raus, steckte sich die Zigarette in den Mund und suchte nach einem Feuerzeug. Ich reichte ihr Feuer und sie inhalierte den Rauch und bedankte sich danach. „Neu hier?“ – die Schönheit suchte offensichtlich das Gespräch mit mir. Ich bejahte die Frage und wir kamen ins Gespräch. Wir unterhielten uns angeregt, kamen von Höckschen auf Stöckchen: Nach einer Stunde wusste sie, daß ich aus dem Ruhrpott kam, jetzt in Lindau wohnte und in Trennung von meiner Frau lebte. Sie war ebenfalls getrennt. Ihre beiden Kinder wohnten nicht mehr bei ihr und sie arbeitete als Sekretärin bei einem großen Automobilzulieferer in der Stadt. Mein Bierglas war inzwischen leer und ich wechselte das Getränk, bestellte mir einen Baileys. „Bayleys ist eine gute Idee“, kommentierte Franziska – ich hatte inzwischen den Namen der Frau erfahren – und orderte sich einen Cocktail mit Bayleys: Teuflischer Orgasmus hieß der Drink, bestehend aus Bayleys, Kaffeelikör, Eierlikör und Sambuca: „Subtiler Name“, kommentierte ich den Namen des Cocktails und Franziska, die Franzi genannt werden wollte, antwortete recht zweideutig mit „Gibt nix besseres als einen Orgasmus!“. Ich stimmte dem mit einem knappen „Jepp“ zu. Unsere Drinks kamen und wir stießen an, nippten an den leckeren Drinks. Es blieben nicht die einzigen Drinks. Ich bestellte später eine zweite Runde – zwei teuflische Orgasmen. Der Cocktail schmeckte hervorragend. Ich musste erneut auf die Toilette, entschuldige mich kurz bei Franzi und ging ins Untergeschoss. „Dein Bad ist gesperrt.“, sagte Franzi als ich nach dem Aufsuchen der Toilette wieder am Platz war. Ich schaute fragend und Franziska beichtete, die angekommene Whats-App-Nachricht auf dem Sperrbildschirm gelesen zu haben. Ich erzähle ihr, dass ich einziger Mann in einer Frauen-WG war, was Franziska erheiterte. Wir unterhielten uns über die Nachteile des WG-Lebens und leerten dabei unsere Drinks. „Wie lange ist das Bad normalerweise gesperrt, wenn Dir die Mitbewohnerinnen extra eine Nachricht senden?“, erkundigte sich Franziska: Ich antwortete mit einem zynischen Unterton: „Lange.“ Ihr Kommentar zu meiner Wohnsituation war zweideutig: „Kein Schwanz ist härter als das Leben.“ Meine Erwiderung, dass das situationsabhängig sei, kommentierte Franzi mit einem eindeutigen Angebot: „Ich hab eine zusätzliche, verpackte, Ersatzzahnbürste und noch eine Flasche Sekt im Kühlschrank. Ach ja: Ich wohne gleich um die Ecke.“

Die Stimmung zwischen uns war eindeutig erotisch. Franziskas Tochter beobachtete uns und kam zu uns um zu fragen, ob wir nochmal bestellen wollten. Ich bestelle mir ein Wasser und Franzi hatte Lust auf einen Espresso. Sie fragte gleich nach der Rechnung. Ich bezahlte meine Rechnung mit unseren gemeinsamen Drinks, Franzi zahlte ihre drei Getränke die sie zuvor hatte. Franzi nippte an ihren Espresso, ich trank mein Wasser. Ich hatte noch morgendlich und bei visuellen Reizen eine feste Erektion, nutzte aber seit meinen 41 Lebensjahr eine Viagraähnliches Produkt, da ich seit einigen Jahren  Probleme hatte meine Erektion lange genug zu halten: In meiner Sakkotasche hatte ich meine niedrigdosierte Tablette SildeHEXAL – und drei Kondome. Ich drückte unauffällig die Tablette, ich wusste das die Wirkung etwa eine halbe Stunde nach Einnahme bei mir einsetzte, aus der Verpackung und nahm diese unbemerkt von Franziska und den anderen Leuten in der Bar zu mir. Ich trank das Glas mit dem Wasser leer. Ich hatte ein gutes Gefühl was den weiteren Verlauf dieser Nacht anging. Franziska trank ihren Espresso leer und sie umarmte ihre Tochter, verabschiedete sich von ihr. Ich brachte ein „Ciao“ heraus und gemeinsam verließen wir die Bar. Wir zündeten uns eine Zigarette vor dem Eingangsbereich an und schlenderten durch die Straße, unterhielten uns dabei über unsere Jobs. Zwischendurch lotste uns Franziska mit Anweisungen wie „jetzt links“, „jetzt rechts“, „noch 20 Meter“ zu ihrer Wohnung.

Ich bemerkte bereits die Wirkung des Sildenafil, dem Wirkstoff der Tablette die ich noch in der Bar geschluckt hatte. Wir kamen an Franzis Wohnung an und wir küssten uns vor dem Eingang. Unsere Zungen trafen sich und meine Hände streichelten über Franzis Po. Franzi unterbrach den Kuss, holte den Haustürschlüssel aus ihrer Handtasche und öffnete die Türe. Wir gingen durchs Treppenhaus in die zweite Etage und Franzi öffnete die Türe zu ihrer Wohnung. Wir betraten die geräumige Wohnung: Ein großes Wohnzimmer, direkt hinter der Eingangstüre und dem kleinen Flur, von dem eine weitere Tür offensichtlich zum Bad führte. Vom großen Wohnzimmer führten zwei Türen in die Küche und ins Schlafzimmer. Die Wohnung war geschmackvoll eingerichtet. Eine Katze begrüßte uns miauend und Franziska entschuldigte sich kurz um sie zu füttern. Ich folgte Franziska in die Küche und beobachtete wie sie das Futterschälchen vom Boden in die Spülmaschine stellte und frisches Futter in eine Schale füllte und diese auf den Boden stellte. Die Katze – oder genauer gesagt: Der Kater – machte sich gleich über das Futter her. Franzi streichelte den Kater während er langsam aß: „Lass es Dir schmecken, O’Malley.“ Franzi holte eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank, öffnete diese und füllte zwei Sektgläser. Gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer. Wir tranken einen großen Schluck und fielen übereinander her. Unsere Schuhe waren schnell abgestreift, ich hatte mein Sakko ausgezogen und Franzi ihre Jacke. Wir küssten uns lange und zärtlich und meine Hände fuhren unter Franzis Shirt und ich streichelte ihre Brüste, die von einem BH in Form gehalten wurden.

Wir gingen schnell vor, zogen unsere Shirts aus. Franzi öffnete meine Jeans und ich öffnete ihre Hose. Wir küssten uns weiter. Franzis Hand wanderte in meine Hose: Mein Penis war bereits steif und der Frau gefiel offensichtlich, was sie da zu spüren bekam. Ich enthaarte Oberkörper, Achseln und meinen Intimbereich wöchentlich mit Enthaarungscreme und meine Eroberung machte eine lobende Bemerkung zu dieser Art der Körperpflege. Ich öffnete den BH von Franzi: Sie hatte klasse Brüste und straffe Haut. Sie war gut in Form, der sportliche Typ. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen.“ flüsterte mir Franziska ins Ohr. Ich legte den Büstenhalter auf´s Sofa, küsste sie zärtlich auf ihren Hals und wir erhoben uns. Franzi zog mir meine Jeans – und meine Boxershort gleich mit – mit einer Bewegung runter und warf diese auf´s Sofa. War wollten es jetzt beide. Ich zog Franziska die Hose runter, wobei ihr Slip noch an ihrem Ursprungsort war. Ich kniete mich vor ihr hin und sie hob nacheinander die beiden Beine an, ich zog ihr die Hose komplett aus. Ich küsste ihre Oberschenkel und wanderte mit meinem Mund weiter nach oben, küsste die Innenseite der Oberschenkel und ihren Slip. Ich drückte meinen Mund fest auf ihre Vulva, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichnete. Franzi stöhnte leise. Ich stand auf, meine Erektion war hart und mein steifes Glied drückte gegen ihren Intimbereich während wir uns umarmten und küssten. Es war ein zärtlicher, langer Zungenkuss, den Franzi nach zwei Minuten unterbrach um mir mit Nachdruck die Aufforderung „Ins Bett.“ in mein Ohr zu flüstern. Wir gingen ins Schlafzimmer: Ein großes Bett, ein Kleiderschrank und ein Bücherregal – BILLY, der Klassiker von IKEA – waren die einzigen Möbelstücke in ihrem Schlafraum. Wir ließen uns gemeinsam ins Bett fallen und küssten uns. Ich spürte Franzis Hand an meinem Penis. Sie streichelte diesen zärtlich und begann dann ihn langsam zu wichsen. Sie schob dabei meine Vorhaut vor und zurück, dabei wanderte meine Hand zwischen ihre straffen Schenkel. Zärtlich streichelte ich die Innenseite ihrer Oberschenkel und fuhr schließlich mit meiner Hand unter ihren Slip. Mit meiner ganzen Hand streichelte ich ihre Muschi: Sie war heiß und feucht. Fordernd hob Franzi ihren Popo an und ich nutzte diese Gelegenheit um ihr den Slip auszuziehen. Franzi spreizte ihre Beine und ihre Möse war offen wie ein Scheunentor. Sie war komplett rasiert: Keine störenden Haare, nicht mal Stoppeln, in ihrem Intimbereich. Sie hatte prägnante, auffallende, Schamlippen: Ihre inneren Labien schauten zwischen den äußeren hervor. Sie glänzten, waren mit ihren Säften benetzt. Ich legte mich auf´s Bett und brachte meine Gesicht vor ihrem Paradies in Stellung. Ich leckte zärtlich ihre Schamlippen entlang, küsste diese zärtlich, liebkoste die Stelle zwischen Po und Vulva um dann wieder ihre Mumu mit langsamen, kräftigen, Zungenstreichen zu verwöhnen. Ihr gefiel dies offenbar, sie zog mit ihren Händen sanft die Schamlippen auseinander um mir einen besseren Zugang zu ermöglichen. Ich leckte sie langsam und stetig, legte meine Hand auf ihren Venushügel und drückte diesen zärtlich in Bauchrichtung: Ihre Klitoris war nun klar zu erkennen und ich strich mit der Spitze meiner Zunge ganz vorsichtig über ihren Kitzler. Franzi stöhnte und forderte mich auf, mein Werk fortzusetzen: „Leck mein Fötzchen, mein süßer Mösenlecker!“, flüsterte sie leise, aber bestimmt. Ihr Dirty-Talk machte mich an und ich befolgte ihre Anweisung. Langsam züngelte ich ihre äußeren Lotusblüten, dann ihre inneren und schließlich wieder ihren Kitzler. Eine meiner Hände wanderte dabei zu ihrer linken Brust und streichelten den Bereich um ihre Brustwarze. Franziskas Atem wurde flacher, sie genoss den Cunnilingus  und stöhnte während ich ihre Scham leckte. Meine Hand, die bisher ihre Brust gestreichelt hatte, wanderte wieder nach unten. Ich zog mit meinen Händen zärtlich ihre Engelsflügel auseinander, Franzi streichelte ihre beiden Brüste mit ihren Händen. Ihre Brustwarzen waren hart und fest. Ich küsste sie fest auf ihre Pussy und fuhr mit meinem Gesicht durch ihren Schambereich. Ihre Vaginalsäfte benetzten mein Gesicht und ich leckte sie weiter, steckte dabei den Zeigefinger in ihre Scheide. Meine Zunge kümmerte sich nun verstärkt um ihren Kitzler während sich mein Zeigefinger in ihrer Vagina vor und zurück bewegte. Ihr Atem wurde schneller und sie hörte auf ihre Brüste zu streicheln, sondern nutzte die Hände um mein Gesicht fester gegen ihre Scham zu drücken. Ich zog meinen Zeigefinger aus ihrer Schleimhöhle und erhob meinen Kopf, küsste ihren Venushügel, ihren Bauchnabel, ihre Brüste, den Bereich neben ihren Brustwarzen und saugte dann zärtlich an ihren festen Nippeln. Genussvoll nahm ich die Finger, die mit Franzis Fotzenschleim benetzt waren, in meinen Mund und lutschte sie ab. Dann küsste ich Franzi auf den Mund und ihre Zunge suchte nach meiner. Ich beendete den Kuss, brach mein Gesicht erneut zwischen ihren Schenkeln in Position. Franzi legte ihr rechtes Bein über meine Schulter: Ihre Weiblichkeit glänzte. Sie war extrem feucht. Ich führte Zeige- und Mittelfinger erneut in ihre Scheide ein, die Innenseite meiner Finger nach oben gerichtet. Ich massierte die Oberseite ihrer Vagina, streichelte die kleine raue Stelle an der Oberseite der vorderen Scheidenvorwand. Dabei strichen meine Lippen und meine Zunge immer wieder über ihren Kitzler. Franziskas Körper begann zu zittern, sie stöhnte und drückte ihren Unterkörper fester nach vorne. Sie stöhnte lauter, als der Orgasmus ihren Körper durchflutete und ich leckte sie zärtlich weiter. Sie drückte meinen Kopf langsam aber bestimmt zurück. „Ich bin da jetzt erstmal ein wenig empfindlich, glaube ich.“ flüsterte sie mir ins Ohr als mich erhoben hatte und mich neben sie gelegt hatte. Unsere Münder trafen sich schließlich und unsere Zungen spielten ein zärtliches Spiel. Sie unterbrach den Kuss und forderte auf, mich auf den Rücken zu legen: Ich gehorchte. Sie wanderte sofort mit ihrem Mund meinen Körper entlang: Liebkoste meine Brustwarzen, meinen Bauch und schließlich spürte ich ihre Zunge an meinem Penis. Langsam leckte sie ihn ab und zog mit einer Hand die Vorhaut sachte zurück. Leckte meine Eichel und nahm ihn schließlich in ihren Mund und bewegte ihren Kopf vor und zurück, ohne meinen – inzwischen richtig steifen – Schwanz aus ihrem Mund zu lassen. Sie war eine himmlische Schwanzlutscherin. Eine Zierde für jedes Blasorchester. Ich erhob meinen Kopf und beobachtete wie sie genußvoll meinen Pimmel in ihrem Mund verwöhnte. Sie unterbrach den Blowjob immer nur ganz kurz, um entlang dem Schaft runter zu lecken und meinen Hodensack mit der Zunge zu liebkosen. Dann lutschte sie wieder meinen Schwanz. Es war traumhaft. Der beste Blowjob meines Lebens. Mein Penis wurde in ihrem Mund noch härter als er es zuvor schon war und Franziska beschloss, diesen jetzt zu nutzen. Sie kniete sich über mich. „Ich hab in meiner Jackentasche ein Gummi“, stöhnte ich mehr als ich es wirklich aussprach. „Soll ich es holen oder muss ich irgendwas wissen. Ich hatte meinen letzten Sex vor über vier Jahren. Alle Tests danach negativ.“ Ich musste nicht lange überlegen: „Nur geschützter Verkehr. Seit der Trennung eben. Davor war ich enthaltsam.“ Die Antwort reichte ihr und sie kniete sich über mich und führte meinen Penis in ihre Scheide ein. Sie war heiß, feucht und verdammt eng. Es war ein traumhaftes Gefühl. Ich konnte spüren wie ihre Vaginalmuskulatur zu arbeiten begann: Sie melkte mich, ohne ihren Oberkörper zu bewegen. Es war unbeschreiblich geil und ich stöhnte. Franziska brachte ihren Oberkörper nach vorne, ich spürte ihre Brust an meiner. Wir küssten uns auf den Mund ihre Zunge traf meine. Sie begann, ihr Becken auf und ab zu bewegen – im gleichen Rhythmus bewegte sie ihr Becken. Es war jetzt schon der Fick meines bisherigen Lebens. Sie erhob wieder ihren Oberkörper und meine Hände streichelten ihre Brüste, während ich zusah wie mein Penis in ihrer engen Scheide bewegte. Franzi stöhnte genußvoll und ich genoss wie sie mich ritt. „Willst Du mich von hinten ficken?“ – ihre Frage hörte sich eher nach einer Aufforderung an und ich antwortete ehrlich: „Nichts lieber als das.“ Sie ging von mir runter, kniete sich im Bett hin und legte ihren Oberkörper auf der Matratze ab: Ich kniete mich hinter ihr, zwischen ihren Beinen, hin und streichelte mit der Eichel meines Gliedes ihre offenstehende Vulva und ihren Kitzler. Sie stöhnte. Ich führte meinen Penis langsam von hinten in ihre Scheide ein und fickte sie langsam. Ich brachte meinen Oberkörper dabei nach unten, lag nun mit meiner Brust auf ihrem Rücken während ich mich mit einer Hand auf der Matratze abstütze. Meine freie Hand nutzte ich um zuerst ihren Brüste und anschließend ihren Kitzler zu streicheln. Ihre Lustperle war angeschwollen und ohne Probleme zu finden. Meine Geliebte stöhnte. Die Stöße die mit meinem Becken ausführte wurden fester und schneller, ich war kurz davor zu kommen und stöhnte lauter. Ich spürte wie Franziska meine Hand von ihrer Vulva wegführte: Sie wollte sich selbst streicheln. Ich richtete meinen Oberkörper auf, meine Hände liebkosten ihre straffen Pobacken während ich sie schneller fickte. Franziska rieb dabei ihren Kitzler und ich konnte immer wieder ihre Finger an meinem Penis spüren, wenn ich mein Glied aus ihr entfernt um gleich wieder ihr Geschlecht zu penetrieren. Wir atmeten beide immer schneller, stöhnten und ich spürte, dass ich kurz vor der Ejakulation und meinem Orgasmus war. Gemeinsam kamen wir – relativ laut – zum Höhepunkt und ich flutete ihre Liebesdose mit Sperma. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer heißen Grotte, Sperma tropfte auf ihre Pobacken. Franziska drehte sich sofort um, nahm den Penis in ihren Mund und lutschte mein Männlichkeit genußvoll ab: „Lecker“, stöhnte sie und züngelte danach die Spitze meiner Eichel. Ein unbeschreibliches Feeling. Befriedigt, aber erschöpft, legten wir uns hin. Aneinander geschmiegt, ihre Brust an meiner, küssten wir uns zärtlich und schliefen dann gemeinsam ein. Als ihr Wecker um 8:00 Uhr klingelte – und Franziska mir mitteilte, dass wir noch Zeit hätten: Sie musste erst um 12:00 Uhr auf der Arbeit sein und wir nutzten die Zeit bis zum Frühstück sinnvoll: Hatten  unseren zweiten gemeinsamen, wunderbaren, Sex. Wir hatten danach das gleiche Gefühl: Dies würde der Beginn einer wunderbaren und lustvollen Freundschaft sein…

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Swingerspiele…


Gute Ficklaune bei diesen versauten Swingern in Berlin: Wenn sich drei potente Männer mit dicken Schwänzen und drei fickwillige Frauen mit klatschnassen Fotzen – alle aus dem gleichen Swingerclub –  treffen, dann ist eine geile Orgie vorprogrammiert! Die drei Hausfrauen haben es faustdick hinter den Ohren und können es kaum erwarten ihre Ficklöcher mit Pimmeln bestückt zu bekommen. Die Frau die das geile Treiben filmte, wurde ganz feucht im Schritt – und konnte leider nicht mitmachen bei diesem geilen Rudelfick. Auf jeden Fall: Dieses Filmchen würde wieder mal ein  geiles Privatvideo der Extraklasse werden. Die drei Amateurinnen – prachtvolle Titten haben sie alle – fackelten nicht lange und verwöhnten die Herren sofort mit ihren Mundmösen: Einfach geil, diese Schwanzlutscherinnen! Die etwas molligere Frau wurde schließlich erstmal von hinten in ihre saftige Möse gefickt, während die anderen Damen noch oral tätig waren. Klar: Auch ihre Fotzen würden noch mit Schwanz bestückt werden. Geschlechtsverkehr ist einfach eine geile Sache. Während die eine Dame erstmal mit ihrem Gönner die Stellung wechselte und sich als Rittmeisterin betätigte, ging das zweite der beiden anderen Luder auch in den Fickmodus über:  Sie ließ sich im Stehen ficken und stöhnte dabei wie eine Hure! Die Rittmeisterin wünscht allen Leserinnen und Lesern noch einen geilen Abend und eine geile Nacht – mit hoffentlich ganz viel SEX!

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Versaute Orgie – Teil 1


Eine geile Orgie...Die Rittmeisterin hat heute ihren ersten Urlaubstag: Ein Posting aus dem schönen Mallorca! Hoffentlich ist das Wetter in Deutschland genau so geil, wie das Wetter auf den Fotos in der hier verlinkten Galerie – und wie das Wetter in Peguera! Gruppensex total ist angesagt! Wenn drei versaute und fickwillige Fotzen auf fünf fickbereite Herren treffen, dann ist eine geile Fickerei vorprogrammiert! Nach ein wenig Vorspiel, werden die Schwänze gleich in die Mundfotzen der geilen Frauen geschoben – und diese lutschen die Pimmel natürlich ordentlich hart: Die Schwanzlutscherinnen sind sehr geschickt beim Blowjob – geil für die Kerle! So kann die richtige Fickorgie auch bald losgehen…

< Fickerei im Garten – Teil 1 >

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Einen geilen Samstag!


So geil: Deutsche Privatpornos! Als Fotografin sind „geile Aufnahmen“ ihr liebstes Arbeitsgebiet: Klar. Die blonde Amateurin mischt sich beim Fotografieren gerne auch mal ins Liebesspiel ein. So auch bei diesem Projekt. Nackt war die reife Fotografin eh schon – und als die Kundin ihrem Freund den Schwanz lutscht, kann die geile Fotografin schwer widerstehen sich da nicht einzumischen: Sie ist ja auch eine talentierte Schwanzlutscherin – das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Gemeinsam zeigen die beiden Frauen ihre Qualitäten beim Blowjob – und den Mann freut´s natürlich. Als dann endlich gefickt wird, zeigt sich die Fotografin ganz als Profi und fotografiert eifrig die Liebenden, während die ebenfalls anwesende Kamerafrau das sündige Treiben filmt. Richtig geil und hart lässt sich die blonde Privathure in der Hündchenstellung ficken. Klar: Die geile Blondine – sie ist schwer spermaabhängig – möchte zum Schluss die ganze leckere Spermasauce in ihre Mundfotze gespritzt bekommen. Die blonde Fotografin drückt eifrig auf den Auslöser ihrer Kamera als  leckeres Sperma den Mund der Kundin flutet…

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Einen geilen Freitag!


Geil: Nachdem die junge Frau den dicken Schwanz ihres Freundes in ihrer Mundfotze verwöhnen durfte, wird erstmal der megadicke Dildo in den Mund genommen und der Vagina Sucker eingesetzt: Die Schamlippen der Freundin schwellen durch das Vakuum der Vaginalpumpe richtig geil an. Dann wurde erstmal der Anus der geilen Dreilochstute ordentlich gefingert um ihr gleich darauf den dicken Dildo in den Arsch zu schieben. Das Luder steht halt auf geile Sextoys! Nachdem die Schwanzlutscherin sich erneut oral betätigt hatte kümmerte sich der Mann erstmal um die Möse der Freundin: Er streichelte die Vulva und den Kitzler sehr effizient und das Fräulein wurde immer geiler. Klar: Die Liebeskugeln musste die Teenfrau schließlich auch noch in ihrer Vagina versenken. Die Rittmeisterin wünscht noch einen geilen Freitag – mit möglichst viel  Sonne und ganz viel Sex

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Pokémon – auf dem Venushügel…


Nun ja: Es gibt solche und solche Teens. Während es junge Frauen gibt die bereits mit 19 schon total versaut sind und es faustdick hinter den Ohren haben –  ihren Urlaub auf Mallorca nur nutzen um vor der Kamera zu ficken um neue Bilder und Videos für ihre Profile auf Amateurseiten zu füllen – gibt es auch noch brave Teeniefrauen. So wie die junge Protagonistin in heutigen Video. Die junge Dame treibt sich nur auf Facebook und Twitter rum und hatte mit Pornos bisher nix am Hut. Einen Freund hat sie jedoch und der hatte da eine Idee: Einen kleinen privaten Film drehen – eine gemeinsame Freundin stellte sich netterweise als Kamerafrau zur Verfügung: Und die junge Frau hatte nichts dagegen, machte sie diese Vorstellung doch insgeheim ziemlich geil. Das Drehbuch war eigentlich recht einfach gehalten: Die junge Frau sollte sich zuerst als Schwanzlutscherin betätigen und danach sollte der Freund sie fingern. Zuerst ihre Fotze, dann ihr enges Poloch. Das Paar steht total auf Analverkehr. Wieso auch nicht? So kam es dann auch: Der junge Mann steckte zwei Finger in die nasse Scheide seiner Freundin und benetzte schließlich mit dem leckeren Fotzensaft ihre Rosette um diese ein wenig zu weiten: Da musste ja schließlich noch ein dicker Schwanz rein. Aber davor gab´s erstmal den obligatorischen Vaginalverkehr. Als sich das Smartphone der Kamarafrau meldete und die Pokémon-GO-App einen Pokémon in direkter Nähe anzeigte, griff sie mit der freien Hand natürlich zum Smartphone und staunt nicht schlecht als die das Pokémon fand: Das kleine Monster saß auf dem Venushügel der Freundin und hatte einen guten Blick auf die rasierte Möse: Staunend bewunderte der Pokémon die geilen Schamlippen und die Klitoris der jungen Dreilochstute – die gerade hart in ihren Arsch gefickt wurde. Tja: So geil und so versaut: Die heutigen Teens! Eins stand auf jeden Fall fest: Dieses Video würde ein Renner werden….

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Versaute Fotze!


Die versaute Rittmeisterin wünscht allen Leserinnen und Lesern einen geilen Montag und einen guten Start in die neue Woche. Mit hoffentlich viel Sonne und hoffentlich noch mehr Sex! Mit einem Sexvideo geht´s es auch gleich hier im Blog los: Die blonde Stefanie liebt es versaut: Das Luder ist aktive Swingerin und verdient sich nebenbei als Amateurin ein wenig Kohle mit Privatpornos dazu. Die geile Fotze hat – wie alle geilen Fotzen – mehr als zwei Ficköffnungen und möchte diese selbstverständlich auch ordentlich mit harten Schwänzen bestückt bekommen. Nachdem die Schwanzlutscherin ihre Blowjobqualitäten unter Beweis stellen durfte, wird dann auch direkt geil gebumst! Auf der Liege kniete das Fickstück nieder und ließ sich von dem einen Mann von hinten wie eine Hündin ficken. Den anderen Kerl verwöhnte sie dabei mit einem liebevollen Blowjob. Nachdem der Ficker den Koitus kurz unterbrochen hatte um die Möse der Frau zu streicheln – das Luder war mehr als nur feucht, eher nass – legte er erstmal eine kurze Pause ein: Es galt Kräfte zu sammeln um – die geile Dreilochstute noch richtig geil zu ficken! So kam es dann auch: Während der eine Mann seinen Penis in ihr enges Arschloch steckt und die nimmersatte Frau anal fickte tobte der andere Herr sich in ihrer Muschi aus. An eine so geile und versaute Frau zu geraten, die total auf  tabulosen Analverkehr steht, ist natürlich eine gute Sache! Irgendwie sind zwei Kerle aber nicht genug: Denn die gute Frau wollte schließlich auch wieder etwas männliches Fleisch in ihrem Mund spüren: Zum Glück waren die beiden Kerle echte Gentlemen und hatten nichts gegen einen Stellungswechsel: Während der Hengst sie von hinten in ihre saftige Fotze fickte lutschte sie den Penis des anderen Mannes. Als sie sich dem Höhepunkt ihrer Lust näherte und Orgasmuswellen ihren sündigen Körper durchfluteten, feuerte sie den Mann der sie vögelte an: „Fick mich!“ stöhnte sie. Sekunden später flutete leckeres Sperma ihren Mund und der andere Mann entlud seine Samenkanone direkt in ihre Vagina. So geil: Deutsche Swingerinnen….

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Die Seilbahnfahrt


Der Urlaub in Gaschurn – im wunderschönen österreichischen Bundesland Vorarlberg – war schon eine geile Sache. Auf der einen Seite musste das Amateurpaar sich ein wenig von der ganzen Fickerei der erholen, auf der anderen Seite musste auch mal wieder ein kleiner geiler Film gedreht werden. Die Kamerafrau – eine Freundin des Paares und kein Kind von Traurigkeit – war also mit bei diesem Urlaub. Allerdings in einem eigenen Zimmer der gemieteten Ferienwohnung. Das Drehbuch für das Amateurvideo war simple: Auf der Seilbahn im schönen Montafon sollte die Frau geil werden, ihrem Freund den Schwanz aus der Hose holen um diesen zu lutschen. Danach sollte der Mann die Fotze der Schwanzlutscherin lecken. Klar: Auf der Zwischenstation der Seilbahn stieg das Paar aus und dann ging es richtig geil zur Sache: So geil: Deutsche Privatvideos mit versauten Hausfrauen

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Im Fotostudio gefickt!


Die Rittmeisterin wünscht allen Leserinnen und Lersern einen geilen Dienstag – mit hoffentlich ganz viel Sex! Klar: Welcher Fotograf würde so eine geile Schnitte nicht sofort vernaschen, wenn sie bei ihm vor der Kamera steht bzw. sitzt oder liegt? Die Thaifrau stöhnte wie eine Hure, während sie mit gespreizten Beinen auf dem Stuhl saß und der Fotograf ihre Möse leckte. Dann ging es gleich geil mit Geschlechtsverkehr weiter: Mit der Spitze seines Pimmels fuhr er durch ihre Schamlippen und streichelte ihre Klitoris mit der Eichel – um dann schließlich seinen Schwanz in der Vagina der geilen Frau zu versenken. Richtig geil wurde die Frau gevögelt. Klar: Die Schwanzlutscherin wollte den Pimmel auch noch in ihrem  Mund spüren und der Fotograf erfüllte ihr diesen Wunsch. Richtig geil wurde die Schwanzlutscherin in den Mund gefickt bis leckeres Sperma ihre Mundmöse flutete. So geil sind nur Privatpornos mit verdorbenen Hausfrauen

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