Den ersten Teil der Geschichte finden Sie hier.
Als der Wecker Silke aus dem Schlaf riss, war Frank bereits zwei Stunden unterwegs und legte gerade einen Zwischenstop ein um zwei Stündchen zu schlafen. Die Katze schlief ebenfalls friedlich in der Transportbox. Das Hackfleisch mit dem Schlafmittel hatte die gewollte Wirkung erzielt. Silke hatte nackt geschlafen. Sie zog sich nur einen Bademantel über, putzte ihre Zähne und ging in die Küche. Sie schnitt Brot, warf ein paar Eier mit Speck und Schinken in die Pfanne und stellte die Kaffeemaschine an. Sie bereitete ein großzügiges Lunchpaket für Herrn Voss und seine Freunde vor. Sie füllte die Rühreier in eine Schüssel und deckte diese ab, damit sie schön warm blieben. Dann ging sie vor die Haustüre und rauchte eine Zigarette. Sie rauchte genussvoll und drückte dann die Zigarette aus. Silke ging in die Küche. Draußen kündigte sich ein warmer Tag an. Als der Hausherr erschien, standen 3 dicke Lunchpakete vor der Türe. Sie servierte die Rühreier, Brot und Aufschnitt und stellte die Kaffeekanne auf den gedeckten Tisch. Er begrüßte mich – den Koffer im Schlepptau – mit einem freundlichen “Guten Morgen.” Ich wünschte ihm ebenfalls einen guten Morgen. “Wenn ich sowas am Morgen sehen darf, ist der Morgen mit Sicherheit gut.” sagte er grinsend. “Ja, Frühstück ist wichtig.” sagte ich und wusste nicht Recht, was er meinte. “Die Gürtelschlaufe des Bademantels liegt da vor dem Herd – ist da vermutlich hängengeblieben – und der Bademantel ist auf. Das meinte ich.” Ich schaute runter. Mein Bademantel war offen und Herr Voss hatte mich nun nackt gesehen. Immerhin: Hübsch anzusehen waren meine rasierte Möse und meine Titten ja. Warum dem netten Herrn nicht mal ein wenig Freude machen. Ein “Ups. Entschuldigung” entfuhr es mir. “Gern geschehen.” antwortete Herr Voss und ging an den Frühstückstisch. Ich ging in die Küche, holte den Bademantelgürtel und schnürte diesen zu. Es klingelte und ich öffnete die Haustüre. Die beiden Freunde von Herrn Voss standen vor der Türe. Freddy kannte ich ja bereits. Der andere stellte sich als Ruben vor. “Was für ein schöner Anblick an diesem Morgen.” flirtete Freddy mit mir. “Das kannst du laut sagen.” sagte Herr Voss. “Wollen wir erst mal frühstücken oder zuerst den Wage beladen?” fragte er in unsere Richtung. “Erst die Arbeit, dann das Essen.” sagte Ruben. Herr Voss deutete auf den Steinerucksack. Den sollte man zu zweit tragen. Das sind die Steinplatten für Terrasse Überlingen. Ich rühre die nicht mehr an. Die beiden nickten. Und schleppten gemeinsam den schweren Rucksack zum Auto. Ruben öffnete den Touran und die beiden verstauten den Rucksack im Kofferraum. Herr Voss erschien mit einer Reisetasche, den Lunchpaketen und dem Rollkoffer. Alles wurde im geräumigen Gepäckbereich desgeräumigen Volkswagens untergebracht. Dann gingen wieder alle ins Haus. Es wurde ausgiebig gefrühstückt. Ich verabschiedete mich um mich kurz anzuziehen. Ruben entfuhr ein “Wie schade.” und schaufelte sich nochmals eine Portion Rühreier auf seinen Teller. Ich ging hoch, zog Slip, Jeans und ein Hemd an. Ich schlüpfte in meine Sandalen und ging wieder ins Erdgeschoss. Das Frühstück war offensichtlich beendet worden. Die Männer versuchten sich daran, die Daten des Zielorts ins Garmin Nüvi, dem neuen Navigatonssystem, daß Ruben für die Fahrt erworben hatte, einzugeben. Sie scheiterten. “Wieso holst du auch ein Navi aus der Türkei?” stichelte Freddy. “Das ist aus den USA.” antwortete Ruben genervt in Freddys Richtung. “Das Garmin Nüvi ist prima.” sagte ich. “Für eine Frau ist das kein Problem. Ist kinderleicht die Programmierung.” Herr Voss prustete los. “Dann hilf mal uns alten Herren auf die Sprünge.” fuhr er fort und reichte mir einen Zettel auf dem die Adresse des Freundes in Meersburg stand. Ich programmierte die Daten ein. “Bei dem Ding braucht man nicht mal diese externe Antenne nutzen. Das Ding hat immer Empfang.” lobte ich die Vorzüge dieses Navis. “Und ein Update ist auch wesentlich leichter als beim TomTom. Bei dem bin ich bei den Kartenaktualisierungen gescheitert.” Ich beendete meinen Vortrag über die Vorteile des Garmin Nüvi – und die drei Herren bedankten sich. “Wieso kommt sie eigentlich nicht mit?” frage Freddy in Richtung von Herrn Voss. “Die muss auf meinen Sohnemann aufpassen.” antwortete dieser knapp. Mit einem “Na, der hat´s gut.” bewegte sich Freddy zur Haustüre. Herr Voss und Ruben folgten ihm. Die drei Herren gingen zum Auto, Freddy ging an´s Steuer. Herr Voss ging auf den Beifahrersitz und Ruben machte es sich hinten bequem. “Wir wechseln uns alle zwei Stunden beim Fahren ab. Also keine Sorge.” sagte Herr Voss zu mir. Ich nickte und wünschte den drei Bodenseefahrern eine gute Fahrt. Ich winkte, bis der Wagen das Grundstück verlassen hatte. Es war Zeit, Franks Heimkehr vorzubereiten. Ich ging ins Haus. Ich hatte jetzt bereits Lust. Nicht auf Blümchensex. Ich musste hart genommen werden. Und ich wollte es versaut mit Frank treiben. Wir hatten beiden eine Vorliebe für Natursektspiele, Oralsex und waren aufgeschlossen für Analsex. Rollenspiele und die Realisierung unserer Phantasien machten uns beiden Spaß. Heute würden wir all das haben. Ich machte kurz sauber, spülte und ging ins Bad. Ich duschte mich und zog mich an. Strapse, die Lack-Corsage – und sonst nichts. Ich nutzte ein Haargummi um meine blonden Haare ein wenig strenger zu fixieren. Meine Muschi war nicht nur feucht, sie war nass. Ich steckte mir meine Liebeskugeln in mein Fötzchen, dann ließ ich in der gesamten ersten Etage die Fenster-Rolläden runter. Ich schnappte mir die schweren Stiefel und ging ins Erdgeschoss. Auch dort schloss ich alle Jalosien. Ich schaute auf die Uhr. Es war 8.00 Uhr. Zeit, für einen Anruf bei Frank. Ich weckte ihn auf. “Ich werde nachher ziemlich munter sein. Hab jetzt lange geschlafen. In einer Stunde bin ich da. Wo bist du?” sprudelte es aus ihm heraus. Ich sagte, daß ich mit seinem Vater bei einem gemeinsamen Freund wäre, da ich ihm helfen musste Sachen zu tragen. “OK. Wir sehen uns dann nachher.” sagte Frank. Ich hatte das ganze Haus abgedunkelt, alles war sauber. Ich trank einen großen Schluck Wasser – falls Frank nachher Durst haben sollte, würde ich diesen zu stillen wissen. Ich zog mir einen Jogginganzug über und ging so vor das Haus um meine Lust auf Nikotin zu befriedigen. Ich rauchte die Zigarette zur Hälfte fertig, drückte sie aus und entsorgte sie, zusammen mit dem Inhalt des Aschenbechers, in der Mülltonne. Dann ging ins Haus. Ich zog den Jogginganzug aus und sah nun wieder “geil” aus. Ich trank einen Kaffee, putzte mir die Zähne und wusch meine Hände. Ich holte zwei Sektgläser aus dem Schrank und stellte diese bereit. Ich legte ein Handtuch auf´s Sofa,und setzte mich hin. Ich wollte das schöne Möbelstück nicht unbedingt mit meinen Vaginalsäften markieren. Da ich aber vor Geilheit auslief – meine Fotzensäfte flossen nur so in meiner heißen Fickdose – war ein Handtuch mehr als nur angebracht.
Wird zeitnah fortgesetzt!